30. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie Alles was RECHT ist September 2013

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1 30. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie Alles was RECHT ist September 2013 Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie AKH, Medizinische Universität Wien Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien 1

2 Inhalt Vorwort...3 Sponsoren...4 Kongressleitung Organisation...4 AssistentInnentag...5 Festakt zur Emeritierung von Ordinarius Max Hermann Friedrich...6 Programmübersicht...7 Kongress Information und Registrierung...12 Sprecher und Vorsitzende...13 Wissenschaftliches Programm - Donnerstag, 12. September...16 Wissenschaftliches Programm - Freitag, 13. September...18 Wissenschaftliches Programm - Samstag, 14. September...26 Workshop Programm Samstag, 14. September

3 Vorwort Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren, wir freuen uns sehr, Sie bei der 30. Jahrestagung der ÖGKJP in Wien begrüßen zu dürfen. Unsere heurige Tagung ist ganz den rechtlichen Aspekten unseres Faches gewidmet. Sowohl der AssistentInnentag, der sich dem Thema Kind und Jugendliche im Verfahren widmet, als auch das Generalthema der Tagung geht den selten in dieser Dichte thematisierten rechtlichen Fragen nach. Anlass dieser Programmgestaltung ist die Emeritierung von o. Univ.Prof. Dr. Max H. Friedrich, dessen besonderes Interesse stets auch den forensischen Fragen galt und gilt. Den strafrechtlichen Fragen der Jugendpsychiatrie und ihrer Betrachtung aus interdisziplinärer Sicht von Psychologie, Neurobiologie und Jurisprudenz widmet sich der erste, dem brisanten Thema der vielfältigen Gewalterfahrungen von Kindern in Institutionen verschiedener Provenienz der zweite Block. Die aktuell sehr umstrittenen Fragen der Ethik und Forensik in der Therapie von Kindern widmet sich der dritte Block. Pharmakologische, psychopharmakologische und psychotherapeutische Methoden werden hier diskutiert. Auch in den freien Vorträgen finden sehr wesentliche sozialpsychiatrische Fragen, Kinderschutzfragen und spezielle Populationen (z.b. Jugendliche, die mit dem Gesetz in Konflikt gekommen sind) aus interdisziplinärerer Sicht Berücksichtigung. In fünf State-of-the-art Seminaren können Sie mit national und international angesehenen Vertretern unseres Faches spezielle klinische Schwerpunkte vertiefen. In den zahlreichen praktisch/klinischen Workshops, die von Vertretern multidisziplinärer Teams gestaltet werden gibt es gute Gelegenheit zur vertiefenden Diskussion. Zur Abrundung des reichhaltigen Fachprogrammes dürfen sozialpolitische Perspektiven unseres Faches nicht fehlen. Die immer noch problematische Versorgungslage in Österreich soll das Thema eines, die Kooperation mit der Schule - das Thema eines zweiten abschließenden Blockes sein. Wir sind auch besonders stolz darauf, erstmals die PrimarärztInnen der bettenführenden Fachabteilungen aller Bundesländer als Vorsitzende bzw. Redner gewonnen zu haben. Alle thematischen Blöcke werden von herausragenden VertreterInnen ihrer Fächer bearbeitet. Wir freuen uns auf die rege Diskussion und bedanken uns schon jetzt für Beiträge aller Vortragenden und Vorsitzenden. Wir wünschen Ihnen anregende Diskussionen und uns allen einen guten Verlauf der 30. Jahrestagung der ÖGKJP. Das Organisationskomitee & das Wissenschaftliche Komitee 3

4 Sponsoren Wir bedanken uns bei folgenden Firmen für die Unterstützung unserer Veranstaltung: AstraZeneca Österreich GmbH ELI LILLY GES.M.B.H. Lundbeck Austria GmbH Medice Arzneimittel GmbH Kongressleitung Organisation Organisationskomitee Bibiana Schuch, Christine Vesely, Sabine Völkl-Kernstock, Andreas Karwautz, Christian Kienbacher Wissenschaftliches Kommittee Rainer Fliedl, Paulus Hochgatterer, Andreas Karwautz, Wolfgang Menz, Leonhard Thun-Hohenstein Kongress Organisation Wiener Medizinische Akademie Alissa McGregor Alser Strasse 4, 1090 Wien Tel: Fax: Tagungsort Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien Universitätskliniken / MedUni Wien, Kliniken am Südgarten, Hörsaal A Währinger Gürtel 18 20, 1090 Wien 4

5 AssistentInnentag Mittwoch, 11.September :30 18:00 Hörsaal C THEMA: KINDER UND JUGENDLICHE IM VERFAHREN Das Kind und die/der Jugendliche im Verfahren - aus Sicht der Rechtsprechung - aus Sicht der Kinder- und Jugendpsychiatrie Vorsitz: Referenten: Werner Leixnering (Wien) Vormittag: Boris Binder (Linz), Nachmittag: Karl Arthofer (Linz), Wolfgang Wladika (Klagenfurt) Anliegen dieses Weiterbildungstages ist es, sowohl aus juristischer als auch aus kinder- und jugendpsychiatrischer Perspektive Rahmenbedingungen und Situationen darzulegen sowie zu diskutieren, in welchen sich viele unserer PatientInnen befinden: - in Verfahren gemäß Unterbringungsgesetz - in Strafverfahren bzw. Stadien der Vorerhebung und Anzeigeerstattung (Opfer und Täter betreffend) - in Pflegschafts- und Obsorgeverfahren - in Anwendung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes - in Familienrechtsverfahren Die Thematik wird am VORMITTAG von Hr. MMag. Boris BINDER, Linz (aus Sicht des Staatsanwaltes, Unterbringungsrichters sowie Familienrichters) und am NACHMITTAG von Hr. OA. Dr. Karl ARTHOFER sowie Hr. Prim. Dr. Wolfgang WLADIKA (aus fachärztlich- klinischer Sicht) erörtert werden. Dr. Werner Leixnering wird moderieren und die Diskussionen leiten. 5

6 Festakt zur Emeritierung von Ordinarius Max Hermann Friedrich Donnerstag, 12. September 2013 Hörsaal A 09:00 12:00 Die Leitung der Medizinischen Universität Wien und des Allgemeinen Krankenhauses: Der Rektor der Medizinischen Universität Wien: Wolfgang Schütz Der Direktor des Allgemeinen Krankenhauses Wien: Reinhard Krepler Der Vorsitzende des Senates der Medizinischen Universität Wien: Eduard Auff Die Vizerektorin für Lehre, Gender und Diversity: Karin Gutiérrez-Lobos Die Vertreter der benachbarten Fachgebiete: Der Leiter der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde: Arnold Pollak Der Leiter der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie und Leiter der klinischen Abteilung für biologische Psychiatrie: Siegfried Kasper Der Stellvertretende Leiter der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie & Leiter der klinischen Abteilung für Sozialpsychiatrie: Johannes Wancata Der Leiter der Universitätsklinik für Psychoanalyse und Psychotherapie: Stephan Doering Die Vertreter des Fachgebietes: Der Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf: Michael Schulte-Markwort (Hamburg) Der Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie: Paulus Hochgatterer (Tulln) Laudatores: Ernst Berger & Gertrude Bogyi Abschiedsvorlesung Max Hermann Friedrich DIE KINDER- UND JUGENDPSYCHIATRIE IM AUFBRUCH IN DIE ZUKUNFT Moderator der Festaktes: Ernst Berger 6

7 Programmübersicht Donnerstag, 12. September 2013 Hörsaal A 13:00 Eröffnung der 30. Jahrestagung und Begrüßung Paulus Hochgatterer (Tulln) & Andreas Karwautz (Wien) 13:15 15:30 BLOCK 1: Interdisziplinarität in der forensischen Kinder- und Jugendpsychiatrie A - Strafrecht und Entwicklungspsychologie Vorsitz: Sabine Völkl-Kernstock (Wien), Werner Leixnering (Wien) 13:15 13:45 Zusammenarbeit mit und Erwartungen an Kinder- und Jugendpsychiatrie in Strafsachen Friedrich Forsthuber (Wien) 13:45 14:15 Suggestion - Lügen Täuschen: Zur Beurteilung der Glaubhaftigkeit von Zeugenaussagen Renate Volbert (Berlin) 14:15 14:45 Neurobiologie des Gedächtnisses Manuel Sprung (Wien) 14:45 15:15 Facetten antisozialen Verhaltens bei Jugendlichen Kathrin Sevecke (Köln) 15:15 15:30 Diskussion 15:30 16:00 Pause 16:00 19:00 Vereinsaktivitäten: Sitzung der Arbeitsgruppe «Substanzgebundene und -ungebundene Störungen im KJ-alter» 16:00 18:00 BLOCK 2: Interdisziplinarität in der forensischen Kinder- und Jugendpsychiatrie B - Kinderschutz und Institutionen Vorsitz: Anna-Katharina Purtscher-Penz (Graz) & Ernst Berger (Wien) 16:00 16:30 Gewalt in Heimen eine retrospektive Studie aus psychotraumatologischer Perspektive Ernst Berger (Wien) 16:30 17:00 Missbrauch in deutschen Institutionen neue Daten Jörg Fegert (Ulm) 17:00 17:30 Missbrauch und Schutz in kirchlichen Institutionen Prävention von sexueller Gewalt in Österreich - ein gesellschaftliches Defizit. Kurt Scholz (Wien) 17:30 18:00 Was benötigt die Justiz im Bereich Familiengericht von Kinder- und Jugendpsychiatern? Doris Täubel-Weinreich (Wien) Ab 19:30 Empfang und Galadinner im Palais Liechtenstein 7

8 Freitag, 13. September 2013 Hörsaal A 09:00 11:00 BLOCK 3: Ethik und Recht in der kinder- und jugendpsychiatrischen Therapie Vorsitz: Wolfgang Menz (Feldkirch) & Andreas Karwautz (Wien) 09:00 09:30 Ethische und rechtliche Probleme der Pharmakotherapie im Kindes- und Jugendalter Christoph Male (Wien) 09:30 10:00 Psychopharmakotherapie im Kindes- und Jugendalter Aufklärung, Einwilligung und ethische Dilemmata Jörg Fegert (Ulm) 10:00 10:30 Judikatur im Zusammenhang mit off-label Behandlungen Leopold-Michael Marzi (Wien) 10:30 11:00 Therapiemotivation/ Compliance in der Kindertherapie Bibiana Schuch (Wien) 11:00 14:00 Vereinsaktivitäten: Sitzung der Bundesfachgruppe 11:00 11:20 PreisträgerInnenvorträge Vorsitz: Paulus Hochgatterer (Wien) & Ernst Berger (Wien) 11:00 11:10 Wissenschaftspreis der ÖGKJP Gudrun Wagner (Wien) 11:10 11:20 Ernst Berger Sozialpsychiatriepreis Petra Katzenschläger (Hinterbrühl) 11:20 11:50 Pause 11:50 13:30 BLOCK 4: Parallelsitzungen A-C Hörsaal A A: Sozialpsychiatrie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Vorsitz: Johannes Wancata (Wien) & Ralf Gössler (Wien) 11:50 12:15 Epidemiologie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Ralf Gössler (Wien) 12:15 12:40 Wer braucht Rehabilitation? Karl Steinberger (Wien) 12:40 13:05 Schnittstelle Sozialpädagogik/Psychiatrie: Störungsspezifische Pädagogik Karin Koschitz, Patrik Frottier, Karin Pettenburger (Wien) 13:05 13:30 Konsiliarpsychiatrischer Liaisondienst im PSD Wien Patrick Frottier, Ralf Gössler, Karin Koschitz, Isabel Löffler, Karin Pettenburger, Klaus Schwienbacher, Karl Steinberger (Wien) 8

9 Hörsaal B B: Freie Vorträge Vorsitz: Christian Popow (Wien) & Rainer Fliedl (Hinterbrühl) Hörsaal C 11:50 12:15 Behandlungsrelevante Diagnostik von ADS/ADHS Karl Ableidinger (Wien) 12:15 12:40 Transparenz, Effizienz und Qualitätssicherung im Umgang mit räumlichen Beschränkungen an der KJPP Hinterbrühl Petra Katzenschläger, Christoph Seebacher (Wien) 12:40 13:05 Kinder- und Jugendpsychiatrie im Grenzland. Die Realität in Südtirol Kathrin Florian, Veronika Hafner, Klara Meßner, Andreas Conca (Bozen, Italien) 13:05 13:30 Stress und Resilienz aus kinderpsychiatrischer Sicht Julia Huemer (Wien) 13:30 15:00 Vereinsaktivitäten: Sitzung der Sektion Psychologie 13:30 15:00 Mittagspause 15:00 17:00 Vereinsaktivitäten: Sitzung der Qualitätssicherungskommission 15:00 18:00 11:50 12:10 Kinderrechte und Kinderschutz, zwei Aspekte der öffentlichen Verantwortung in Europa Brigitte Hackenberg, Andreas Böck (Wien) 12:10 12:30 Kinderschutz in der arabischen Welt: ein Tabuthema? Andreas Böck (Wien) 12:30 12:50 Psychische Störungen bei inhaftierten Jugendlichen: Überblick über die Literatur sowie Daten aus einem US-amerikanischen Sample Martin Fuchs (Innsbruck) 12:50 13:10 Was wird aus kinder- und jugendpsychiatrischen Patienten, wenn sie erwachsen werden? Epidemiologische Längsschnittstudie in 2 österreichischen Bundesländern Martin Fuchs (Innsbruck) 13:10 13:30 Einfluss der Migration auf das suizidale Verhalten von Kindern und Jugendlichen Dreiländervergleich (Österreich, Deutschland, Türkei) Türkan Akkaya-Kalayci, Zeliha Özlü (Wien) C: Freie Vorträge Vorsitz: Wolfgang Wladika (Klagenfurt) & Harald Eder (Wien) BLOCK 5: Parallele State of the Art Seminare (A-E) A. Diagnostik und Therapie von Traumatisierung bei Kindern und Jugendlichen Anna Katharina Purtscher-Penz (Graz), Gertrude Bogyi (Wien) B. Veränderte Jugend? Michael Schulte-Markwort (Hamburg) C. Aktuelle Psychopharmakotherapie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Karl Steinberger (Wien) D. Störungen des Sozialverhaltens Hans Steiner, Julia Huemer, Sabine Völkl-Kernstock (Stanford, Wien) E. Das Autismus-Spektrum Diagnostik und Behandlung Kathrin Hippler, Roxane Sousek (Wien) Ab 18:15 Vereinsaktivitäten: Sitzung des Erweiterten Vorstandes 9

10 Samstag, 14. September :00 11:00 Vereinsaktivitäten: Sitzung der Sektion klinische Pädagogik 09:00 10:40 BLOCK 6: Kinder- und Jugendpsychiatrische Versorgung in Österreich Vorsitz: Christian Kienbacher (Wien) & Michael Merl (Linz) 09:00 09:25 Versorgungssituation der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Gesamtösterreich Charlotte Hartl (Purkersdorf) 09:25 09:50 Versorgungspolitische Ansätze aus Sicht der Krankenversicherungsträger Andrea Fleischmann (Wien) 09:50 10:15 Versorgung im niedergelassenen Bereich Verhandlungssituation in Wien Thomas Holzgruber (Wien) 10:15 10:40 Strategie psychische Gesundheit Gesundheitsreform: Unsere Verantwortung für Kinder und Jugendliche Johannes Gregoritsch (Wien) 10:40 11:05 Pause 11:05 12:35 BLOCK 7: Sozialpolitische Perspektiven in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Vorsitz: Christine Vesely (Wien) & Hans Scheidinger (Wien) 11:05 11:35 Wohlbefinden und psychische Beschwerden bei Jugendlichen im Schulkontext Wolfgang Dür (Wien) 11:35 12:05 Interdisziplinär vernetzen und kooperieren - Das Wiener Modell der schulischen Integration/Inklusion sozial und emotional benachteiligter Kinder Richard Felsleitner (Wien) 12:05 12:35 Sozialpolitische Perspektive - Kinderpsychiatrie und Schule Leonhard Thun-Hohenstein (Salzburg) 12:35 13:35 Mittagspause Ab 13:30 Vereinsaktivitäten: Sitzung der Arbeitsgruppe gerichtliche Medizin 13:35 15:35 BLOCK 8: Parallele Workshops Gruppe A A1 A2 A3 A4 A5 Bindungstheorie und Mentalisierung Christoph Göttl (Graz) Schau mal, ich sag dir was,...eltern-kind Interaktionsdiagnostik an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Barbara Ahammer (Wien) Verhaltenstherapeutische Therapieansätze in der Kinder- und Jugendpsychiatrie: Dialektisch-behaviorale Therapie für Jugendliche mit selbstverletzendem Verhalten (DBT-A) im stationären Bereich Petra Sackl-Pammer, Ingrid Mörtl, Jacqueline Kaspar, (Wien) Verhaltenstherapeutische Therapieansätze in der Kinder- und Jugendpsychiatrie: Ist ambulante Dialektisch-Behaviorale Therapie für Jugendliche (DBT-A) im Kontext der kinder- und jugendpsychiatrischen Unterversorgung möglich und wirksam? Erste Erfahrungen aus einem Pilotprojekt. Eva Pollak, Christoph Asböck, Sabine Völkl-Kernstock (Wien) Prozessbegleitung für Kinder und Jugendliche: Interdisziplinäre Kooperation und ihre Bedeutung für die Prävention von sekundärer Viktimisierung im Strafverfahren Barbara Neudecker, Hedwig Wölfl (Wien) 10

11 15:40 17:40 BLOCK 9: Parallele Workshops Gruppe B B1 B2 B3 B4 B5 Ergotherapeutische Diagnostik an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, ergänzt und bereichert durch den Hamet2 (Handlungsorientierte Module zur Erfassung und Förderung beruflicher Kompetenzen) Gerhard Russ (Wien) Adherence Therapie Medikamente absetzen ist normal Nicola Maier-Kilga, Cornelia Schneidtinger (Wien) Verhaltenstherapeutische Therapieansätze in der Kinder- und Jugendpsychiatrie (Soziale Kompetenzgruppen bei Angststörungen im Kindes- und Jugendalter) Petra Sackl-Pammer, Eva Pollak, Hildegard Pföstl (Wien) Ich bin unaushaltbar Das Recht des Kindes ausgehalten und gehalten zu werden - haltgebende Beziehungen als Leitprinzip pädagogischer und psychagogischer Praxis Eva Posch Bleyer, Gabriela Ludescher (Wien) Facharztprüfung KJP Erfahrungen (nur für AsssistenzärztInnen in der KJP) Doris Koubek, Susanne Ihra-Kovar (Wien) 18:00 Vereinsaktivitäten: Generalversammlung der ÖGKJP 11

12 Kongress Information und Registrierung Tagungsgebühr Bezahlung bis und vor Ort Tageskarten Mitglieder der ÖGKJP 230,- 290,- 140,- Nicht-Mitglieder der ÖGKJP 290,- 340,- 170,- In Ausbildung: ÄrztInnen, PsychologInnen, PsychotherapeutInnen, JuristInnen Angehörige anderer Berufsgruppen (Pflege, SozialpädagogInnen, SozialarbeiterInnen ) 230,- 290,- 140,- 290,- 340,- 170,- Studierende 100,- 130,- 65,- AssistenInnentag (nur für MedizinerInnen) 50.- Die Teilnahmegebühren berechtigen zu Erhalt der Kongressunterlagen Teilnahme an den wissenschaftlichen Sitzungen Teilnahme an den Workshops Besuch der Industrieausstellung Mittagessen Kaffeepausen Stornobedingungen Ihre Anmeldung ist rechtsverbindlich. Eine Absage muss schriftlich erfolgen. Bei Stornierung bis inklusive 24. Juni 2013 werden 50% der Teilnahmegebühr rückerstattet. Bei Rücktritt ab dem 25. Juni 2013 kann keine Rückerstattung mehr erfolgen. Diplomfortbildungspunkte Für die Teilnahme an der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie Alles was RECHT ist, approbiert die Österreichische Ärztekammer, im Rahmen des Diplom-Fortbildungs-Programms, mit 23 Punkten für das Fachgebiet Kinderund Jugendpsychiatrie. Die Tagung wird laut Begutachtung durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 25 Einheiten (1 Einheit = 45 Minuten) anerkannt. Registraturzeiten Donnerstag, 12. September Freitag, 13. September Samstag, 14. September Ab Uhr Ab Uhr Ab Uhr Rahmenprogramm Festliche Abendveranstaltung (Sektempfang und 4 gängiges Abendessen) im Palais Liechtenstein am Donnerstag, 12. September Anmeldung erforderlich. Unkostenbeteiligung: EUR 65,- 12

13 Sprecher und Vorsitzende Prim Dr. Karl Ableidinger Primarius der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Landesklnikum Mauer Mag. a Barbara Ahammer Sonderkindergärtnerin an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, AKH Wien, freie Praxis als Analytische Psychotherapeutin für analytische Psychologie nach C.G. Jung. OA Dr. in Türkan Akkaya-Kalayci Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Medizinische Universität Wien, Fachärztin f. Psychiatrie, FÄ für Kinder- und Jugendpsychiatrie Dr. Christoph Asböck Klinischer- und Gesundheitspsychologe, die Boje Wien Univ. Prof. Dr. med. Ernst Berger Kinder- u. Jugendpsychiater, Psychotherapeut; Kommissionsleiter d. Volksanwaltschaft (Menschenrechtskommission). Univ.-Prof. Dr. Andreas Böck FA für Kinder- und Jugendheilkunde, Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde, AKH Wien Dr. in Gertrude Bogyi Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Medizinische Universität Wien, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (IP) Univ.Prof. Dr. Andreas Conca Primar des psychiatrischen Dienstes für Diagnose und Therapie Bozen, Koordinator des landesweiten Dienstes für KJPP Priv. Doz. Mag. Dr. Wolfgang Dür Leiter des Ludwig Boltzmann Instituts für Gesundheitsförderungsforschung, Wien OA Dr. Harald Eder Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Medizinische Universität Wien, Stationsführender Oberarzt Station 07 Prof. Jörg M. Fegert Ärztlicher Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Ulm Richard Felsleitner Bezirksschulinspektor für Sonderpädagogik und Integration, Regierungsrat, Sonderpäd. Zentren für integrative Betreuung Dr. in Andrea Fleischmann Wiener Gebietskrankenkasse (Zuständigkeitsbereich Vertragsverhandlungen und Vertragsgestaltung für alle Vertragspartner im Bereich ärztliche Hilfe und gleichgestellte Leistungen), Mitglied des Kommitees zur Umsetzung der Kinderstrategie des BM Prim. Dr. Rainer Fliedl Primarius der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Landesklinikum Mödling, Standort Hinterbrühl, Psychotherapeut. Dott.ssa Kathrin Florian Psychologin und Pädagogin o. Univ.-Prof. Dr. med. Max H. Friedrich Vorstand der Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Medizinische Uni versität Wien, FA für Kinder- und Jugendpsychiatrie, FA für Psychiatrie, FA für Neurologie, Psychotherapeut, gerichtlich beeideter Sachverständiger Dr. Patrick Frottier FA für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin, FA für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Leitung des Instituts moment, Leiter des Konsiliarliaisondienstes für Kinder- und Jugendpsychiatrie im PSD Wien, psychiatrischer Leiter einer sozialpsychiatrischen Jugend-Wohngemeinschaft Dr. jur. Friedrich Forsthuber Jurist und Präsident des Landesgerichtes für Strafsachen Wien. Zuvor Richter beim Landesgerichtes für Strafsachen Wien und Obmann der Fachgruppe Strafrecht beim Oberlandesgericht. Dr. Martin Fuchs Assistenzarzt, Universitätsklinik für Allgemeine Psychiatrie, Innsbruck Dr. Johannes Gregoritsch stellvertretender Abteilungsleiter im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger und zuständig für den Bereich der niedergelassenen ÄrztInnen, PsychologInnen und PsychotherapeutInnen Prim. Dr. Ralf Gössler Vorstand der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Behindertenpsychiatrie für Erwachsene mit Ambulanz des Neurologischen Zentrums Rosenhügel. KH Hietzing, Psychotherapeut Dr. Christoph Göttl Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Arzt für Allgemeinmedizin, Kata thym Imaginative Psychotherapie, Paartherapie, Deeskalationsmanagement, Führungskräftecoaching Ass.-Prof. in Dr. in Brigitte Hackenberg Leiterin der Tagesklinischen Station für Psychosomatik an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde, AKH Wien Dott.ssa Veronika Hafner Sozialpädagogin Dr. in Charlotte Hartl Fachärztin f. Kinder- und Jugendheilkunde und Kinder- und Jugendpsychiatrie, Master of Advanced studies, Bundesfachgruppenobfrau für Kinder- und Jungendpsychiatrie in der ÖÄK 13

14 14 Dr. in Kathrin Hippler Prim. Dr. Paulus Hochgatterer Dr. Thomas Holzgruber.. OA Ass-Prof in. Dr in. med. Julia Huemer Dr. in Susanne Ihra-Kovar Univ.-Prof. Dr. med. Andreas Karwautz DGKS Jacqueline Kasper Mag. a Petra Katzenschläger OA Dr. Christian Kienbacher Dr. in Karin Koschitz Dr. in med. Doris Koubek Prim. Dr. Werner Leixnering Dr. in Isabel Löffler Gabriela Ludescher a.o. Univ. Prof. Dr. Christoph Male, M.Sc. Nicola Maier-Kilga, MSc. SR Dr. Leopold-Michael Marzi MR Dr. Wolfgang Menz Prim. Dr. Michael Merl Dr. in Klara Meßner DGKS Ingrid Mörtl Mag a.barbara Neudecker Mag. a Zehliah Özlü Dr. in Karin Pettenburger Hildegard Pföstl Dr. in Eva Pollak Univ.-Prof. Dr. Christian Popow Klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin in freier Praxis Primarius der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie im LKH Tulln, FA für Neurologie und Psychiatrie Jurist und leitender Kammeramtsdirektor der Österreichischen Ärztekammer Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Medizinische Universität Wien Arztin für Allgemeinmedizin, KH Hietzing mit NZ Rosenhügel Kinder- und Jugendpsychiatrie und Behindertenpsychiatrie für Erwachsene Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Medizinische Universität Wien, Leiter der Ambulanz für Essstörungen und Station 06, FA für Psychiatrie und Neurologie, Psychotherapeut Diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester Sozialpädagogin, Kleinkindpädagogin, Klinische und Gesundheitspsychologin, Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Landesklinikum Baden-Mödling Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Medizinische Universität Wien, Leiter der Tagesklinik/Rehabilitation Leiterin der kinder- und jugendpsychiatrischen Ambulanz des Krankenhaus Hietzing mit Neurologischem Zentrum Rosenhügel, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin, Verhaltenstherapeutin Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Medizinische Universität Wien, Assistenzärztin in OA-Funktion. FA für Psychiatrie, Neurologie sowie FA für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Gerichtlicher beeideter Sachverständiger, Psychotherapeut, Ambulatorium Familienrathaus, Wien FA für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Behindertenpsychiatrie für Erwachsene mit Ambulanz des Neurologischen Zentrums - Rosenhügel Psychagogin an Wiener Schulen, Mitarbeiterin des Rudolf Ekstein Zentrums, Diplompädagogin, Psyhotherapeutin i.a.u.s. beim Österreichischen Verein für Individualpsychologie (ÖVIP) Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde und Master of Science in Health Research Methodology. Österreichischer Delegierter im Pädiatrischen Komitee der European Medicines Agency (EMA), Mitglied des Wissenschaftlichen Ausschusses der ö. Arzneimittelbehörde (AGES) Diplomierte Psychiatrische Gesundheits- und Krankenschwester an der Universtitäsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie und Verhaltenstherapeutin in freier Praxis. Jurist im Wiener Gesundheitssystem, Leiter der Rechtsabteilung des AKH Wien. Zahlreiche Vorträge und Beiträge zu Fragen des Gesundheitsrechts mit Schwerpunkt Schadensvermeidung und Kommunikation im Schadensfall. Co-Autor des Buches Recht für Gesundheitsberufe, bis dato 6 Auflagen. Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Feldkirch Ärztlicher Leiter des Sonderkrankenhauses für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Leiter der Jugendpsychiatrie, Wagner Jauregg-Krankenhaus, Linz Kinder- und Jugendpsychiaterin und Psychotherapeutin/-analytikerin Diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester, Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Wien Pädagogin, Psychotherapeutin und psychoanalytisch-pädagogische Erziehungsberaterin, Lehrbeauftragte an der Universität Wien Klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin FA für Neurologie & Psychiatrie, psychotherapeutische Medizin und Kinder- und Jugendneuropsychiatrie Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Wien Klinische und Gesundheitspsychologin an der UK für Kinder- und Jugendpsychiatrie, AKH Wien, Psychotherapeutin (VT) Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Medizinische Universität Wien, FA f. Kinder- und Jugendheilkunde, FA für Kinder- und Jugendpsychiatrie, stellvertretender Leiter der allgemeinen Ambulanz

15 SDn Eva Posch-Bleyer Direktorin des Sonderpädagogischen Zentrums für integrative Betreuung Rudolf Ekstein Zentrum, Lehrerin an Volks- und Hauptschulen, Zusatzausbildung zur Psychagogin, Psychagogin an Wiener Schulen, LehrerInnenfortbildung, Psychotherapeutin, Supervisorin Dr. in med. Anna-Katharina Putscher-Penz Ärztliche Leiterin der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie der Landesnervenklinik Sigmund Freud Graz, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin, Psychotherapeutin Gerhard Russ Ergotherapeut an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Hamet Instruktor Dr. in Petra Sackl-Pammer Klinische Psychologin, Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie), Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Medizinische Universität Wien DGKS Cornelia Schneidtinger Diplomierte Psychiatrische Gesundheits- und Krankenschwester und Trainerin für Adherence Therapie an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie am AKH Wien. OA Dr. Hans Scheidinger Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Medizinische Universität Wien, FA f. Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin, Ambulanzleiter Dr. Kurt Scholz Ehemaliger amtsführender Stadtschulratspräsident und Sonderbeauftragter der Stadt Wien für Restitutions- und Zwangsarbeiterfragen Dr. in Bibiana Schuch Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Medizinische Universität Wien, Klinische und Gesundheitspsychologin, Präsidentin der ÖGVT Prof. Dr. med. Michael Schulte-Markwort Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie. Ärztliche Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und psychotherapie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und Leitender Arzt der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychosomatik am Altonaer Kinderkrankenhaus. Dr. Klaus Schwienbacher Stellvertretender Ärztlicher Leiter des Ambulatoriums die Boje, Wien Mag. a Christoph Seebacher Hypnosepsychotherapeut, Klinischer- und Gesundheitspsychologe PD Dr. in Kathrin Seveke Oberärztin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie an der Universität zu Köln; Forensisch qualifizierte Gutachterin im Kindes- und Jugendalter (DGKJP) Univ.-Prof. Mag. Dr. Manuel Sprung Professor für Klinische Kinder- und Jugendpsychologie an der Fakultät für Psychologie der Universität Wien, und begründender Leiter des Games4Resilience Lab im Arbeitsbereich für Klinische Kinder- und Jugendpsychologie an der Universität Wien (http://kinder-psy.univie.ac.at). OA Dr. med. Karl Steinberger Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Leiter des Ambulatoriums des PSD für Kinder u Jugendliche, Wien 23 Univ. Prof. Dr. Hans Steiner (Emeritus, Active) der Stanford University, FA f. Kinder- und Jugendpsychiatrie, FA für Psychiatrie Mag. a Roxane Sousek Klinische- und Gesundheitspsychologin, Medizinische Universität Wien Prim.Univ.Prof.Dr. Leonhard Thun-Hohenstein Vorstand der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Christian Doppler Klinik, SALK; Paracelsus Medizinische Privatuniversität, Salzburg Mag. a Doris Täubel-Weinreich Familienrichterin am Bezirksgericht Innere Stadt seit 1998, seit März 2007 Vorsitzende der Fachgruppe Familienrecht der österr. Richtervereinigung, Teilnahme an zahlreichen Arbeitsgruppen im BMJ zu familienrechtlichen Themen Ass.-Prof. Dr. in Christine Vesely Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Medizinische Universität Wien, Stellvertreterin des Klinikvorstandes, FÄ für Psychiatrie, Psychotherapeutin Prof. in Dr. in Renate Volbert Psychologin, Fachpsychologin für Rechtspsychologie, Institut für Forensische Psychiatrie, Charité Universitätsmedizin Berlin Ass.-Prof in. Dr in. Sabine Völkl-Kernstock Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Medizinische Universität Wien, Klinische und Gesundheitspsychologin, Forensische Ambulanz Mag a. Dr in.med. sci. Gudrun Wagner Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Medizinische Universität Wien, Ambulanz für Essstörungen, Klinische und Gesundheitspsychologin Univ.-Prof. Dr. Johannes Wancata Leiter der Abteilung für Sozialpsychiatrie der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des AKH Wien Prim. Dr. Wolfgang Wladika Primarius der Abteilung für Neurologie und Psychiatrie des Kindes- und Jugendalters, Landesklinikum Klagenfurt Mag. a Hedwig Wölfl Klinische- und Gesundheitspsychologin, Fachliche Leitung aller möwe-kinderschutzzentren 15

16 Wissenschaftliches Programm - Donnerstag, 12. September 13:15 15:30 Hörsaal A BLOCK 1: Interdisziplinarität in der forensischen Kinder- und Jugendpsychiatrie A - Strafrecht und Entwicklungspsychologie Vorsitz: Sabine Völkl-Kernstock (Wien), Werner Leixnering (Wien) Zusammenarbeit mit und Erwartungen an Kinder- und Jugendpsychiatrie in Strafsachen Friedrich Forsthuber (Wien) 1. Aktuelle Zusammenarbeit Sachverständige im Ermittlungsverfahren Bestellung durch Staatsanwalt kontradiktorische Vernehmung Befragung von Opfern, psychologische Prozessbegleitung Kinder- und Jugendanwälte Gutachten über Aussagefähigkeit und -tüchtigkeit von Kindern unter sechs Jahren Gutachten über verzögerte Reife von jugendlichen Beschuldigten Gutachten über Vorliegen von Diskretions- und Dispositionsfähigkeit des jgdl. Beschuldigten 21 StGB (Anhaltung) Unterbringungsverfahren Sachverständige in der Hauptverhandlung niedrige Honorare nach GebAG Qualitätsproblem (Psychologen - Abrechnung nach Zeit) 2. Zukünftige Entwicklungen Jugendpsychiater in U-Haft und Strafhaft (Personalprobleme) - task-force 24-Stunden-Bereitschaft Klinik AKH therapeutische Wohngemeinschaft (internationale Beispiele) 3. Klinisch-forensische Ambulanz als wissenschaftliches Projekt Ziel: zumindest drei Untersuchungsstellen (Wien, Graz, Westösterreich), die im 24-Stunden-Betrieb klinisch-forensische Dienstleistungen anbieten internationale Vorbilder (zb Hamburg) Anzeige/Auftrag der StA nicht Voraussetzung für Untersuchung Zuweisung durch Jugendwohlfahrt, Kinderschutzgruppe, Polizei Unterstützung von Jugendamt/Kinderschutzgruppen bei Gefährdungsabklärung 54 Abs 5 ÄrzteG; 37 JWG; 78 StPO zeitnahe gerichtstaugliche Beweissicherung durch Gerichtsmediziner und Kinderpsychiater Erhöhung des Opferschutzes (Beweise gehen nicht verloren) standardisierte Dokumentation Projekt wird von Sozialministerium, Krankenanstaltenverbund, AKH (Stadt Wien) unterstützt Suggestion - Lügen Täuschen: Zur Beurteilung der Glaubhaftigkeit von Zeugenaussagen Renate Volbert (Berlin) In dem Referat werden die Ausgangsfragestellungen spezifiziert, die sich bei der Begutachtung der Glaubhaftigkeit von Zeugenaussagen ergeben. Es werden psychologische Unterschiede zwischen a) wahr aussagenden und lügenden Personen und deren Aussagen und b) zwischen wahr aussagenden Personen und solchen, die auf der Basis einer subjektiv für wahrgehaltenen, aber objektiv nicht zutreffenden Pseudoerinnerung berichten und deren Aussagen erörtert und gezeigt, wie man diese Unterschiede nutzen kann, um zwischen erlebnisbasierten und nicht erlebnisbasierten Aussagen zu unterscheiden. Abschließend wird erörtert, wie diese Befunde zu einem Gesamturteil integriert werden können und welchen methodischen Maßnahmen notwendig sind, um einseitigen Urteilsbildungen entgegenzuwirken. Neurobiologie des Gedächtnisses - Von falschen Überzeugungen zu falschen Erinnerungen Manuel Sprung (Wien) Dieser Vortrag befasst sich mich zwei relevante Teilbereichen des Gedächtnisse- dem Autobiographischen-/oder Episodischen Gedächtnis und dem Arbeitsgedächtnis. Aufbauend auf experimentelle Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen dem episodischen Gedächtnisse und der Theory-of-mind Entwicklung in der frühen Kindheit (Perner, Kloo & Gornik, 2007), werden rezente Annahmen zu den Effekten von Stress und Trauma auf das Gedächtnis diskutiert. Die Effekte von Stress auf grundlegenden Gedächtnisprozesse und relevante neurobiologische Veränderungen in der Entwicklung werden näher beleuchtet (Howe, Goodman & Cicchetti, 2008). Anschließend werden die Auswirkungen von Stress und Trauma auf grundlegende Gedächtnisprozesse sowie falsche Erinnerungen und Suggestibilität werden skizziert (Loftus, 2005). 16 Literatur: Howe, M. L., Goodman, G. S., & Cicchetti, D. (2008). Stress, trauma, and children s memory development: neurobiological, cognitive, clinical, and legal perspectives. New York, NY: Oxford University Press. Loftus, E.F. (2005). Searching for the neurobiology of the misinformation effect. Learning & Memory, 12, 1-2. Perner, J., Kloo, D., & Gornik, E. (2007). Episodic memory development: theory of mind is part of re-experiencing experienced events. Infant and Child Development, 16 (5),

17 Facetten antisozialen Verhaltens bei Jugendlichen Kathrin Sevecke (Köln) Dissoziale und aggressive Verhaltensweisen sind bei Jugendlichen ein häufiges Phänomen, welches immer öfter in den Medien diskutiert wird. Es sind deutliche Geschlechtsunterschiede in Art und Häufigkeit bekannt, die sich ins Erwachsenenalter fortsetzen. In den letzten Jahren war zwar eine Zunahme delinquenten Verhaltens bei Mädchen zu bezeichnen, es bleibt die Bedeutung dieses Phänomens jedoch abzuwarten. Mitunter werden wenig wissenschaftlich fundierte Maßstäbe angesetzt und gewagte Schlussfolgerungen zu den Ursachen und Interventionsmöglichkeiten gezogen. Der Vortrag gibt einen Überblick über verschiedene Facetten antisozialen Verhaltens bei Jugendlichen und geht auf unterschiedliche Typologien wie die Heiße und Kalte Aggression nach Prof. H. Steiner ein. Einen weiteren Schwerpunkt stellt auch unter Berücksichtigung der DSM-V-Klassifikation - das Psychopathy-Konzept bei Jugendlichen als Extremform und Subdifferenzierung antisozialen Verhaltens dar. Neben dem antisozialen Verhalten zeichnet sich die Psychopathy durch deutlich ausgeprägte narzisstisch-manipulative Persönlichkeitszüge sowie zusätzlich emotionale Auffälligkeiten wie Empathielosigkeit, fehlende Reue und allgemeine Gefühlsarmut aus. Dementsprechend umfasst die Psychopathy-Faktorenstruktur zwei Kernpersönlichkeits-Dimensionen (Interpersonaler und Affektiver Faktor) sowie zwei Verhaltensdimensionen (Lifestyle und Antisozialer Faktor). Diesbezüglich werden eigene Ergebnisse aus der Kölner GAP- Studie vorgestellt: In einer forensischen Stichprobe (169 Jungen, 172 Mädchen), einer Klinik- (30 Jungen, 63 Mädchen) und einer Schulstichprobe (119 Jungen, 116 Mädchen) wurde die Psychopathy Checkliste für Jugendliche (PCL:YV) erhoben und anhand von unterschiedlichen konzeptionellen Überlegungen ausgewertet. Insgesamt nahmen 669 Jugendliche im Alter von Jahren an der Untersuchung teil. Abhängig von dem für die Psychopathy zugrunde gelegten Schwellenwert fanden sich sehr unterschiedliche Prävalenzen, was bei einer Interpretation und möglichen Schlussfolgerungen unbedingt berücksichtigt werden muss. In allen Stichproben ließen sich signifikant mehr Psychopathy-Eigenschaften bei den Jungen im Vergleich zu den Mädchen finden. Zusammengefast stellt antisoziales Verhalten bei Jugendlichen ein sehr heterogenes Spektrum dar, was differenzierter Betrachtung und differenzierten therapeutischen Ansätzen bedarf. Weitere - geschlechtsspezifische - Forschung zu longitudinalen Verläufen und zur Stabilität steht aus. 16:00 18:00 Hörsaal A BLOCK 2: Interdisziplinarität in der forensischen Kinder- und Jugendpsychiatrie B - Kinderschutz und Institutionen Vorsitz: Anna-Katharina Purtscher-Penz (Graz) & Ernst Berger (Wien) Gewalt in Heimen eine retrospektive Studie aus psychotraumatologischer Perspektive Ernst Berger, Tamara Katschnig (Wien) Im Auftrag der Opferschutzorganisation «Weisser Ring» wurden im Verlauf von 12 Monaten (März 2011 März 2012) Interviews mit 130 Personen (34% Frauen, 66% Männer) geführt, die angaben, als ehemalige Heimkinder ( : 70%, : 25%) traumatisiert worden zu sein. Ziel der Interviews war es, durch fachliche Einschätzung des Ausmaßes etwaiger Traumafolgen eine Grundlage für Entschädigungsleistungen zu schaffen. Alle etwa 1-stündigen klinisch-biographischen Interviews wurden von ein und demselben Beurteiler (mit psychiatrischer und jugendpsychiatrischer Qualifikation) durchgeführt. Die Auswertung der Interviews ermöglicht Aussagen über die Art und die Quantität subjektiver Traumaerlebnisse und deren Spätfolgen, wenngleich der Prozess der Rekrutierung der InterviewpartnerInnen keine quantitativen Rückschlüsse auf das Gesamtsystem der Sozialpädagogik in Wien zulässt. Ergebnisse: 98,5% berichten über Erlebnisse psychischer, 96,2% körperlicher und 46,9% sexueller Gewalt. 45,5% berichten auch über positive Erlebnisse (unabhängig von der Art der erlebten Gewalt). Aus den Jahren wird die Häufigkeit körperlicher Gewalt, nicht aber der anderen Gewaltformen, signifikant öfter berichtet als aus späteren Jahren. Probleme im späteren Leben finden sich signifikant häufiger nach sexuellen Gewalterfahrungen: instabile Berufslaufbahnen, instabile Partnerschaften, psychopathologische Symptome, gravierende Turbulenzen im Lebenslauf. Die Erlebnisse körperlicher Gewalt sind signifikant korreliert mit instabiler Berufslaufbahn und tendenziell mit höherer Delinquenzneigung. Die Häufigkeit späterer psychiatrischer Behandlung ist (nicht signifikant) mit der Dauer des Heimaufenthaltes verknüpft. Missbrauch in deutschen Institutionen neue Daten Jörg Fegert (Ulm) Die Offenlegung von sexuellen Übergriffen am Berliner Canisius-Kolleg führte in Deutschland zu einem öffentlich beachteten und von der Politik adressierten Missbrauchsskandal, der sich auf zahlreiche Institutionen von der Eliteerziehung bis zu Kinderheimen bezog. Die Bundesregierung ernannte eine Unabhängige Beauftragte zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs. Diese richtete eine Anlaufstelle für Betroffene ein und unsere Arbeitsgruppe wurde mit der wissenschaftlichen Begleitforschung beauftragt. Methode: Etabliert wurde ein Critical Incident Reporting System mit einem Callcenter mit quantitativen und qualitativen Auswertungen, Rückmeldungen im Internet und einer Medienkampagne an der u.a. der Oscar Preisträger Wim Wenders mitgewirkt hat. Ergebnisse: Von auswertbaren Datensätzen Betroffener betrafen Datensätze Personen die Missbrauch im Kontext von Institutionen berichteten. Die Betroffenen waren im Mittel 52 Jahre alt, der Anteil von Männern unter den Betroffenen im Kontext von Institutionen lag bei 68 %. Im Beitrag werden auch qualitative Ergebnisse zum Vorgehen der Täter und Empfehlungen der Betroffenen für eine bessere Prävention in Institutionen dargestellt. 17

18 Was benötigt die Justiz im Bereich Familiengericht von Kinder- und Jugendpsychiatern? Doris Täubel-Weinreich (Wien) Die Richterschaft benötigt die Expertenmeinung von Sachverständigen aus dem Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie! FamilienrichterInnen haben überhaupt keine Ausbildung in Kinderpsychiatrie oder Entwicklungspsychologie die Expertenmeinung ist daher wichtig. Das Gericht ist ständig mit der Frage konfrontiert: was braucht ein konkretes Kind im Moment und was braucht es langfristig. Die Entscheidung z.b. wo das Kind hauptsächlich betreut wird und wie die Kontaktzeiten gestaltet sein sollen, hat zwar letztlich der Richter zu treffen aber er braucht Hilfe von Experten, diese müssen die Entscheidungsgrundlagen aufbereiten. Am Familienrichtertag 11/2013 treffen einander die Familienrichter u.a. zur Frage, welcher Gutachter für welchen Fall? Kinderpsychologie/ Kinderpsychiatrie/ Pädagogik und Kinderpsychotherapie sagen alle: wir können ein Gutachten zum Thema Obsorge erstatten wer ist der / die Beste?. Die Frage ist so brisant geworden, weil immer wieder Privatgutachter aus einer anderen Berufsgruppe dazu verwendet werden, ein gerichtlich beauftragtes Gutachten zu zerpflücken. Die Frage nach dem RICHTIGEN Gutachten ist in vielen Fällen so schwierig, weil immer eine Zukunftsprognose einzubeziehen ist, was ist langfristig für das Kind am besten. Hier kann die Ausgangssituation in 3 Monaten schon wieder eine ganz andere sein. Nach langjähriger Berufserfahrung wird man vorsichtig - oft genug erlebt man als Richter nach einem umstrittenen Besuchsrechtsfall, dann einen Besuchsberechtigten der sein Besuchsrecht gar nicht regelmäßig wahrnimmt oder eine Allein-Obsorgeberechtigte die das Kind dann zur eigenen Mutter abschiebt. Oft genug treten unvorhersehbare Ereignisse ein, als Sachverständiger in unserem Bereich muss man damit leben können, dass es Fälle gibt wo die Entscheidung nicht so eindeutig ist, wie man es gerne hätte, wo aber im Sinne des Kindeswohls eine Entscheidung notwendig ist. Wichtig wäre daher eine Vernetzung der unterschiedlichen Berufsgruppen zur Frage, was kann der/die andere besser beurteilen als ich selbst? Um vielleicht noch weitere Aspekte bei schwierigen Entscheidungen einzubeziehen. Im Best Practice Manual einer Arbeitsgruppe beim OGH aus 2009 waren einige gute Forderungen, die nicht umgesetzt sind: z.b. die Klärung der Frage ob andere Berufsgruppen außer klinische Psychologen und Kinder- und Jugendpsychiater in der Lage sind psychische Störungen zu diagnostizieren, eine bessere Vernetzung beim Verdacht auf sexuellen Missbrauch, wo derzeit die unterschiedlichen Gerichte und unterschiedlichen SV parallel arbeiten sowie eine Lösung der unterschiedlichen Entlohnung Psychologen/ Psychiater nach dem GebAG. Wir Richter brauchen kompetente selbstkritische Sachverständige, leider gibt es bis dato keine Prüfungsstandards für Psychiater aber auch das könnte ja das Ergebnis der heutigen Veranstaltung sein... Missbrauch und Schutz in kirchlichen Institutionen - Prävention von sexueller Gewalt in Österreich - ein gesellschaftliches Defizit. Kurt Scholz (Wien) Ich tripple nach, solange Zeit, wie sind die andern schon so weit. Goethe 1 Prävention von sexueller Gewalt in Österreich - ein gesellschaftliches Defizit. Die Liste erfolgloser Warnerinnen und Warner ist lange. Sie reicht von Laokoon zu Kassandra, von Ignaz Semmelweis über Bertha von Suttner bis zu Alfred Hermann Fried. Auch wenn man heute nicht mehr befürchten muss, von einer Seeschlange erwürgt zu werden, wenn man vor einem trojanischen Pferd warnt, durch den Dolch zu sterben wie Kassandra, als Friedens- oder Juden- Bertha verlacht, als unbequemer Arzt von Wien nach Pest abgeschoben zu werden, oder gleich - wie der Friedens-Fried - emigrieren zu müssen, bleibt das Geschäft des Mahnens doch mühsam und frustrierend. Warnungen sind ungeliebt, und der Semmelweis-Reflex 2 ist allgegenwärtig: Reformvorschläge, die etablierten Verhaltensmustern und Gewohnheiten entgegenstehen, werden nicht belohnt. Häufig schiebt man sie auf die lange Bank oder lehnt sie ohne Überprüfung ab. Als Reflex mag das verständlich sein, betreffen doch Präventionsvorschläge meist Bereiche, in denen Defizite unverkennbar sind und die Forderung nach Prophylaxe häufig eine Kritik an bestehenden Zuständen enthält. Überdies ist den Adressaten von Reformvorschlägen klar, dass jede Reform mit Arbeit verbunden ist: Die kann man sich ersparen. Man muss dazu nur den Kopf in den Sand stecken und Teile der Wirklichkeit verdrängen. Damit ist das Semmelweis-Schicksal von Präventionsvorschlägen vorgezeichnet: Sie münden häufig nicht in Reformdebatten, sondern in Totstellreflexen. 3 Seit dem Bekanntwerden der Missbrauchsfälle ist der Vertrauensverlust in kirchliche Einrichtungen 4 ebenso groß wie der Lernprozess staatlicher Einrichtungen bescheiden ist. Viele der zuständigen Verantwortungsträger, mit denen Mitglieder der Opferanwaltschaft über drei Jahre lang Gespräche zur Einrichtung einer Missbrauchsprophylaxe gesucht und geführt haben 5, reagierten entweder gar nicht 6 oder nach dem Motto: Noli me tangere. Es ist gut, dass sich jemand um Opfer kümmert, aber bitte lasst den Kelch an mir vorübergehen, lautete die unausgesprochene Botschaft. Tatsächlich eignet sich der Dialog mit Opfern sexueller Gewalt 7 weniger für öffentlichkeitswirksame Auftritte als das Fotoshooting mit einem Oscar-Preisträger. Die Begegnung mit Opfern ist schmerzlich. Aus diesem Grund wird sie von vielen Verantwortungsträgern und beileibe nicht nur kirchlichen - vermieden. Dass damit die Politik ihre Gestaltungsmöglichkeit aufgibt, das Stereotyp der untätigen PolitikerInnen fördert, Polemiken Tür und Tor öffnet und rationalen Planungen ausweicht, scheint den wenigsten handelnden Personen klar zu sein. Auch nicht, dass sich hier Verantwortungsträger ihrer wichtigsten Aufgabe entziehen: Jener der Gestaltung des menschlichen Zusammenlebens nach humanen Grundsätzen. 18 Noch beunruhigender aber sind die Illusionen, denen sich viele der angesprochenen Politikerinnen und Politiker hinzugeben scheinen. Dabei scheint am stärksten jene zu sein, dass mit dem Abschluss der Gestenzahlungen 8 an die bekannt gewordenen Opfer sexueller Gewalt das Problem des Missbrauchs von Kindern für alle Zeit abgeschlossen sei. Nicht nur, dass damit die enorme Dunkelziffer 9 an Fällen sexueller Gewalt verdrängt wird, klammert man sich offenbar an die Illusion einer Generalprävention 10. Wider besseres Wissen und ohne jede empirische Evidenz spiegelt man sich und der Öffentlichkeit vor, dass die Erhöhung der Strafsätze für sexuellen Missbrauch eine abschreckende Wirkung auf mögliche Täter habe 11.

19 Betrachtet man den derzeitigen Diskussionsverlauf, drängt sich der Eindruck auf, dass die Strafrechtsdiskussion in den 70er- Jahren intellektuell anspruchsvoller gewesen ist. Heute folgt man Annahmen und propagiert Lösungsvorschläge 12, für deren Richtigkeit und Wirksamkeit es wenig bis keine Belege gibt. Die Einsicht, dass Gestenzahlungen an Opfer oder die Androhung drastischer Strafen 13 wenig an der Triebnatur des Menschen zu ändern vermögen: diese Erkenntnis ist in der Stadt, in der Sigmund Freud einst Sätze wie Das Ich ist nicht Herr im eigenen Haus formulierte 14, Wir Menschen fußen auf unserer tierischen Natur, wir werden nie göttergleich werden können 15 1 Faust, Walpurgisnacht, Worte der Halbhexe. 2 Gerhard Medicus: Semmelweis-Effekt, in: Naturwissenschaftliche Rundschau, 64. Jahrgang (2011), Heft 9, S ; ausführlich: Wilson, Robert Anton (1991). The Game of Life. New Falcon Publications, Vgl. die polemische Definition des Semmelweis-Reflexes von Timothy Leary, Mob behavior found among primates and larval hominids on undeveloped planets, in which a discovery of important scientific fact is punished», in Wilson, Robert, a.a.o.. 4 Siehe Rekord bei Kirchenaustritten: Ein Plus von 42 Prozent», Die Presse, , und Pfarrer wollen Reformen von Rom. 48 Prozent erleben die Kirchenleitung hilflos bzw. visionslos», Die Presse, ; vgl.: Kurt Remele, Sexuelle Gewalt in der Kirche: Verziehen, vergangen, vorüber?», Die Presse, Zu den Auswirkungen der Missbrauchsfälle auf die Einstellungen zu geistlichen Autoritäten siehe Dalai Lama gibt mehr religiöse Richtung als der Papst. 66 Prozent orientieren sich am Tibeter, nur 25 Prozent am katholischen Oberhaupt», Der Standard, 23. Dezember 2012, und Zu wem haben die Österreicher Vertrauen? Dalai Lama führt, Schönborn vor dem Papst. Bischof Küng, Ariel Muzikant und Anas Schakfeh liegen am Ende der Skala», Die Presse, ; resumierend: Der Falter, 15/2013, : Der Glaube steckt in der Krise, Religionskritik liegt im Trend. Vor allem die katholische Kirche, mit 5,4 Millionen Mitgliedern noch immer vorherrschende Glaubensgemeinschaft in Österreich, verliert an Boden. Missbrauchsskandale, Reformunwilligkeit, das zweifelhafte Renommee, als sinistre Macht im Hintergrund zu fungieren all das setzt der Kirche zu. Auch wenn der neue Papst umjubelt wird: Das stete Schwinden des Katholizismus in Österreich wird er schwer aufhalten können. Seit dem Jahr 1991 verlor die katholische Kirche rund Mitglieder also etwa ganz Tirol. Im Gegensatz dazu schnellt die Zahl der Konfessionsfreien in die Höhe, in der Religionsstatistik belegt die Gruppe in Österreich Platz zwei: Alleine zwischen 1991 und 2001 legte die Gruppe um rund auf eine knappe Million zu. Mehr als doppelt so viele sind es heute». 5 U.a mit den Präsidenten des Nationalrats, den Klubobleuten der Parlamentsparteien u.v.m. 6 So ist etwa keinerlei Reaktion des für Kultusangelegenheiten, d.h. Fragen der Religionsgemeinschaften zuständigen Bildungsministeriums (Sektion für Internationale Angelegenheiten und Kultus, SCh Mag. Oliver Henhapel) zu den Missbrauchsvorfällen bekannt. Dass man sich bei Festakten der Zuständigkeit durchaus bewusst ist, belegt die Aussage Als die für Kultusfragen zuständige Ministerin freut es mich besonders (BM Claudia Schmied im Dom- und Diözesanmuseum Wien, 17. März 2009; Homepage BMUKK) 7 Der Terminus sexuelle Gewalt spiegelt das Verhältnis der Erwachsenen gegenüber den ihnen anvertrauten Kindern und Jugendlichen präziser wider als der Begriff Missbrauch. Tatsächlich steht bei den Übergriffen gegenüber Heim- oder Internatszöglingen stets der Aspekt der Gewalt im Vordergrund. Das Erlebnis der Hilflosigkeit und des Ausgeliefertseins wird, wie in Dutzenden Gesprächen mit Opfern sexueller Gewalt in der Unabhängigen Opferanwaltschaft dokumentiert, auch noch nach Jahrzehnten als erschütterndes Schlüsselerlebnis intensiv empfunden und erinnert. 8 Die Opferanwaltschaft hat aus guten Gründen den euphemistischen Begriff der Entschädigung weitgehend vermieden. 9 Die Schätzungen von Experten liegen beim bis zum 15-fachen der bekannt gewordenen Fälle (Vgl. etwa Dunkelziffer e.v. Vorsichtigere Schätzungen gehen davon aus, dass etwa 90% der Missbrauchsfälle nicht bekannt werden bzw. geworden sind. Siehe z.b. aktion kinderschutz. de, website. 10 Vgl. etwa: Bundeskanzler Faymann zu höheren Strafen bei Gewalt gegen Kinder : Wichtiger Beitrag zur Prävention: Die Regierung hat sich heute auf höhere Strafen bei Gewalt gegen Kinder und Jugendliche geeinigt. Diese Verschärfungen im Strafrecht sind ein wichtiger Beitrag zur Prävention. Wir wollen damit den Schutz der Kinder deutlich erhöhen, Die Presse, 8. November Sexualtäter: Plan für härtere Strafen, Die Presse, ; Bewährungshelfer: Strafen für Sexualtäter nicht so schnell erhöhen, Die Presse, ; Rasche Verschärfung kommt: Der Wunsch von Bewährungshelfern, die Reform zu verschieben, wird von Ministerin Karl abgelehnt, Die Presse, Schon früher: Bandion-Ortner: Keine Gnade bei Missbrauch: Man darf keine Gnade walten lassen, zumal es sich um eine der grässlichsten Kriminalitätsformen handle, so Bandion-Ortner, Die Presse, 16. März Z.B.: FPÖ-Politiker fordert chemische Kastration für Kinderschänder: Der Justizsprecher der FPÖ, Peter Fichtenbauer, hat nach einem Fall des Kindesmissbrauchs durch einen rückfällig gewordenen Pädophilen harte Kritik geäußert. (ots, ); FP-Krauss: Kinderschänder auch bei uns chemisch kastrieren! Schluss mit gutmenschlichen Träumereien.(ots.at, ) FPÖ-Klubobmann Gottfried Waldhäusl ( ) fordert erneut die chemische Kastration von Sex-Tätern: Für Sexualstraftäter gibt es keine Heilung. Aus diesem Grund fordern die Freiheitlichen die chemische Kastration dieser Verbrecher, um die Bevölkerung vor wiederholten Übergriffen ein und desselben Täters zu schützen.. FPÖ Justizsprecher Peter Fichtenbauer steht hinter ihm: Die chemische Kastration von Sexualverbrechern müsse endlich Teil des Maßnahmenkataloges werden, fordert er. (Vienna online, 10. Mai 2011) 13 In diesem Zusammenhang kann auch die Forderung zumindest einer Opferorganisation nach Gefängnisstrafen nicht unerwähnt bleiben, die am Schwarzenbergplatz ( ) Plakate mit dem Text Täter hinter Gitter affichierte. Vgl. Sigmund Freud: Die Spannung zwischen dem gestrengen Über-Ich und dem ihm unterworfenen Ich heißen wir Schuldbewusstsein. Sie äußert sich als Strafbedürfnis, in.: Das Unbehagen in der Kultur, 1930; Frankfurt/Main, 2009, S Sigmund Freud, Schwierigkeit der Psychoanalyse, 1917 (S.F., Gesammelte Werke, XII, 3-12) 15 Sigmund Freud an Richard Dyer-Bennett am 9. Dezember 1928, in: Briefe , hg. Von Ernst und Lucie Freud, Frankfurt/Main, 1968, S

20 und Was man von uns verlangt, ist doch nichts anderes, als dass wir den Sexualtrieb verleugnen schrieb 16, immer noch keine Selbstverständlichkeit 17. Um zu ihr zu gelangen, müsste man keine tiefenpsychologischen Studien machen. Es genügte schon die Lektüre der Tageszeitungen 18. Lange vor dem Aufbrechen des Skandals im Wiener Landesgericht 19 waren in den Zeitungen Klagen über Gewalt in Gefängnissen zu lesen 20. Filme und Fernsehberichte 21 haben darauf hingewiesen, und es gab keinen erfahrenen Richter und keine Richterin, der oder die nicht geahnt und auf Nachfragen ausgesprochen hat 22, was man im Strafvollzug ahnt und befürchtet oder weiß und verdrängt. Auch wenn sich das österreichische Justizsystem von dem der USA allein schon durch das Verbot der Todesstrafe grundlegend positiv unterscheidet, ist es doch interessant, wie sich in den USA Kongressausschüsse und der Präsident um den Kampf gegen Prison rape bemühen 23. Österreichische Justizverantwortliche in der Verwaltung und der Politik haben diese Entwicklungen in keiner öffentlich wirksamen Weise aufgegriffen. 24 Wie so oft bedurfte es erst des grellen Pfiffs des Skandals, um den Schlafwagen wach zu rütteln. Jahrzehntelange provinzielle Untätigkeit 25 ist das mildeste Verdikt, das man über den Strafvollzug und viele seiner Verantwortlichen fällen kann. Die tausenden Seiten amerikanischer Berichte an den Kongress 26, die alle zwei Jahre vorgelegt, publiziert 27 und diskutiert werden, die Fülle konkreter Maßnahmen und deren Erfolge in 16 Brief Freuds an C.G. Jung vom 7. April 1907, in: Briefwechsel S.F. mit C.G. Jung, hg. Von William McGuire, Wolfgang Sauerländer, Frankfurt/Main, 1984, S Oder schon früher als Freud: Richard von Krafft-Ebing: Psychopathia sexualis, Stuttgart, 1894 (9.Auflage): Die wenigsten Menschen werden sich des gewaltigen Einflusses bewusst, welchen im individuellen und im gesellschaftlichen Dasein das Sexualleben auf Fühlen, Denken und Handeln gewinnt. 18 Etwa Daniela Kittner, Affäre Groër - Schönborn gesteht frühen Verdacht: Kardinal Schönborn bestätigt erstmals, schon früh den sexuellen Missbrauch von Zöglingen durch Hans Hermann Groër vermutet zu haben, Kurier, jähriger Häftling vergewaltigt: Kritik an Gefängnis-Aufsicht in Wien. Junge Mithäftlinge sollen Minderjährigen mit Besenstiel penetriert haben. OÖN, 27. Juni Ahnungsvoll dazu der Kommentar des oberösterreichischen Abgeordneten Efgani Dönmez von den Grünen zum - nicht rechtskräftigen - Urteil gegen den ehemaligen Innenministern Ernst Strasser: Strasser lernt nach der Urteilsverkündung das System von innen kennen. (...) Ernst, im Ernst, bücke dich nie um ein Stück Seife»; Ralf Hillebrand, Grünen-Politiker sorgt für Aufreger», Salzburger Nachrichten, Ebenda: Die HOSI fordert Konsequenzen. ( ) Die Aussagen von Efgani Dönmez mögen vielen Menschen auf den ersten Blick harmlos erscheinen. Herr Dönmez verharmlost aber sexuelle Gewalt und rechtfertigt es noch als,spaß», erklärte Gernot Marx, stellvertretender Obmann der HOSI Salzburg. ( ) HOSI-Pressesprecher Marx: Wenn es einem Bundesrat egal ist, wie seine Aussagen von der Bevölkerung verstanden werden, frage ich mich schon, ob er noch als Volksvertreter bezeichnet werden kann und sein Mandat nicht besser zurücklegen sollte «20 U.a. Und alle haben geschwiegen. Das Leid der Heimkinder, Dokumentation, ZDF, So hatte etwa die Jugendrichterin Beate Matschnig schon im Jahre 2012, also deutlich vor dem Auffliegen des Gefängnisskandals, in einem Interview in der ZiB I mutig unmissverständlich hingewiesen, dass sie Missbrauch befürchte, weil sie aus Personalmangel gezwungen sei, Gemeinschaftszellen über die Wochenenden zu schließen. Reaktionen auf diesen Vorstoß blieben aus. 22 Siehe u.a. David Kaiser, Lovisa Stannow, The Crisis of Juvenile Prison Rape, in: New York Review of Books (NYR), ; The Way to Stop Prison Rape, NYR ; oder: Prison Rape: Obama s Program to Stop It in NYR, s. etwa Anm. 20 und Zu dem um Jahrzehnte verspäteten Paradigmenwechsel der österreichischen Justiz vgl. etwa Oberösterreich: mehrere Verfahren wegen Missbrauchs eingestellt. Die Vorwürfe gegen 22 Erzieher des Caritas-Heimes in Steyr-Gleink, Zöglinge körperlich misshandelt sowie bedroht und vereinzelt auch sexuelle missbraucht zu haben, bleiben ohne strafrechtliche Folgen. Die Staatsanwalt hat die Verfahren eingestellt. Die Fälle seien verjährt beziehungsweise sind die drei mutmaßlichen Täter verstorben. Die Übergriffe sollen in den Jahren 1960 bis 1980 passiert sein, Der Standard, ; oder Missio : Verfahren eingestellt ( ) Die strafrechtliche Verfolgung ist aufgrund eingetretener Verjährung nicht mehr möglich ( ), ORF, teletext, ; als Kritiker s. Otmar Lahodynsky, Profil, , über die Klagen ehemaliger Zöglinge des Stiftes Kremsmünster: So wie in ähnlichen Fällen in ganz Europa verhinderten Verjährungen der Taten oder außergerichtliche Vergleiche einen Prozess ; wenig später: Missbrauch: Fälle in Mehrerau sind nicht verjährt, Die Presse, , und: Missbrauch: Es ist nicht vorbei. Ein Höchstgericht fällt für Opfer sexueller Gewalt ein wichtiges Urteil. Für die Klöster und Diözesen könnte es nun richtig teuer werden, Die Presse, ; Euro für ein Missbrauchsopfer. Rekordsumme. Das Kloster Mehrerau stimmte einem außergerichtlichen Vergleich zu, Kurier, 21. August 2013; Höchstgericht stärkt Missbrauchsopfer. Ein Internat haftet, wenn es durch falsche Personalentscheidungen Missbrauch möglich machte. Die Entscheidung könnte weitere Klagen zur Folge haben, Die Presse, S. OGH, , GZl. 1Ob124/13m (www.ris.bka.gv.at/dokumente/justiz/jjt_ _OGH.html) 25 s.d. Prison Rape Elimination Act, 2003 (PREA, P.L ) 26 National Prison Rape Elimination Commission Report,online unter 20

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