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2 Editorial Lieber Leser, nuclear energy may just be the energy source that can save our planet from another possible disaster: catastrophic climate change. Dieser Satz stammt nicht etwa von einem Lobbyisten der Atomindustrie, sondern von einem der Mitbegründer der eigentlich kernenergiekritischen Umweltorganisation Greenpeace. Hat der Klimawandel tatsächlich alle Vorzeichen vertauscht und Kernenergie wieder hoffähig gemacht sogar unter Umweltaktivisten? Ist die friedliche Nutzung der Energie aus der Spaltung von Atomkernen gar die einzige, wirklich wirksame Waffe im Kampf gegen den Klimawandel? Das Thema Kernenergie ist so aktuell wie schon lange nicht mehr. Der von Rot-Grün beschlossene Atomausstieg wird von CDU/CSU lediglich zähneknirschend hingenommen. In Anbetracht der unangenehmen Abhängigkeit der deutschen Energiewirtschaft von ihrem russischen Versorger, der seine Ressourcen nur zu gern für politische Zwecke missbraucht, kann sich die Kernenergie jederzeit wieder auf die Agenda der Koalition schleichen und zum ernsthaften Streitfall werden. im Widerstreit, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten. Über die angesprochene Konferenz und die Protestkundgebungen werden wir in unserem Blog berichten. Jobs, Bekanntmachungen, Pressemitteilungen Auch zu dieser Ausgabe gibt es wieder jede Menge zusätzliche Informationen unter darunter ein exklusives BUZe kontrovers pro Kernenergie sowie die ungekürzte (und somit sehr umfangreiche) Fassung des aktuellen Religionsinterviews. Außerdem wird das BUZe-Blog immer lebendiger. Neben kurzen Artikeln zu aktuellen Ereignissen an der Uni informieren wir dort auch über Stellenangebote und veröffentlichen Pressemitteilungen, die uns als mittlerweile etabliertes Medium an unserer Uni regelmäßig zugeschickt werden. Ein gelegentlicher Blick in unser Blog hält Dich also stets auf dem Laufenden. Buschlinger ist wieder sauer 18 endlich wieder ein neues Opfer gefunden. Ob Eva Herman sich darüber freut? Unser Kaffeesatz verrät uns jedenfalls, dass Dir die neue Kolumne Buschlinger ist sauer gefallen wird. BUZe beutet aus! Und zwar zwei eigene Praktikantinnen. Katharina Wendt und Stefanie Thiel sind die ersten, die die Möglichkeit nutzen, bei der BUZe ihr Vereins, Betriebs- und Sozialpraktikum zu absolvieren. Neben dem Schrubben unserer Redaktionsräume, endlosen Kopieraufträgen und dem Kochen von unzählbaren Litern von Kaffee haben es sich die beiden nicht nehmen lassen, gleich bei ihrer ersten Ausgabe selbst in die Tasten zu hauen (wie man auf den Seiten 4 und 20 nachlesen kann). Respekt!, sagt die Redaktion und lässt sich von nun an ihren Kaffee wieder von billigen Gastarbeitern kochen. Im Auftrag der Redaktion: Johannes Kaufmann Copythek Mühlenpfordtstraße 1 gegenüber vom Architower In der Region Braunschweig, wo die Diskussionen um zukünftige Endlagerstätten und einstürzende Salzstöcke nie zum Erliegen kommen, ist das Thema Kernenergie ohnehin immer brisant. Der Ort für die vom 6. bis 9. November in der Stadthalle stattfindende internationale Konferenz zur Endlagerung radioaktiver Abfälle unter Tage ist also passend gewählt. Protestveranstaltungen sind bereits angekündigt. Die BUZe präsentiert sich als Spiegel dieser Kontroverse. Neben allgemeinen Informationen zum Thema Kernenergie in Deutschland und Niedersachsen und zur Atomphysik an der TU Braunschweig findest Du auf den Seiten 4-6 zwei Meinungen Die BUZe lässt Traditionen auferstehen. Das gilt nicht nur für unser rituelles Menschenopfer, um den Segen des Huitzilopochtli für die neue Ausgabe zu beschwören, sondern auch für längst verschollene Zeitungsrubriken. Ältere Philosophiestudenten werden sich vielleicht erinnern: Einst wütete Dr. Wolfgang Buschlinger in der Philosophenzeitschrift Geyso Gazette regelmäßig gegen etwas, das ihm gerade gegen den Strich ging. Die BUZe bietet Buschlinger nun eine neue publizistische Heimat. Mit Deutschlands härtestem TV- Moderator Johannes Baptist Kerner hat sein Zorn auf Seite Ausdruck Ihrer PC-Dateien von allen Datenträgern & Internet Internet, Scannen, CD-Brennen an 5 PC-Arbeitsplätzen Neu: Metallspiralbindung bis 320 Blatt Gewebebindung gleich zum Mitnehmen nur 6,00 Euro 0531/336900

3 Inhalt 3 Inhalt Titelthema BUZe kontrovers I Her mit dem Atomstrom! 4 Fakten und Zahlen zur Kernenergie 4 BUZe kontrovers II Weg mit dem Atomstrom! 5 Berufsziel: Homer Simpson Nukulare Ausbildung an der TU 6 Hochschulpolitik Studiengebühren Fakten, Infos und Kritik 8 Internationales Mein Peking-Sommer Drei Monate Praktikum in Chinas Hauptstadt 11 Serie Religionen an der Uni BUZe im Gespräch mit einem Sikh 13 Studentische Initiativen Die Radgeber Fahrrad- und Verkehrs-AG 15 Feuilleton aka Krams Wo bitte geht s denn hier zur Mensa? Hilfreiche Tipps zum Überstehen des ersten Semesters 17 Buschlinger ist sauer Eva Hermans Karfreitag 18 Satire Der Nestbeschmutzer VII 19 Ick hab nun mal diese Schnauze Sylvia Hoppe im Portrait 20 Film-Rezension David Lynchs Inland Empire 21 Buch-Rezension Die Beschissenheit der Dinge 22 Is schon wieder Viertel Nach? Imagewandel einer Kult-Kneipe 23 Vermischtes Zitate, Rätsel, Fotos Impressum Redaktion / Autoren Ramona Breyer, Marc Chmielewski, André Frambach, Johannes Gütschow, Johannes Kaufmann, Fabio Reinhardt Weitere Autoren Dr. Wolfgang Buschlinger, Folko Damm, Nico Dorn, Ingo Eichler, Martin Försterling, FVAG, Axel Klingenberg, Johannes Temeschinko Praktikantinnen Stefanie Thiel, Katharina Wendt Layout / Internetauftritt André Frambach Lektorat Ramona Breyer, Johannes Kaufmann, Katharina Wendt Druck Copythek Mühlenpfordtstraße Auflage 1000 Kontakt Website: V.i.S.d.P. Johannes Kaufmann Grünstraße Braunschweig

4 BUZe kontrovers Kernkraft Her mit dem Atomstrom! Tschernobyl, Atompilz, Radioaktivität, Leukämie, Endlagerung, Vattenfall, Castor die Liste der pejorativ besetzten Schlagwörter zum Thema Kernenergie ließe sich lange fortführen. Die Kettenreaktionen in der liberalen, grünen Öffentlichkeit sind dabei heftiger als jene in den Reaktoren selbst. Die morbide Faszination Super-GAU sickerte dank Gudrun Pausewangs Die Wolke (1987, im Fahrwasser Tschernobyls) in den Deutschunterricht und hat es 2006 sogar, pünktlich zur großen Atomdiskussion, ins Kino geschafft. Fakten und Zahlen zur Kernenergie Im Dezember 2006 zählte man in 31 Ländern 437 Kernkraftwerke. Die meisten davon sind in den USA (104), Frankreich (59) und Japan (56). Mit 17 Atommeilern, von denen 12 noch aktiv sind, steht Deutschland in dieser Liste auf dem achten Platz. Ihr Anteil an der Bruttostromerzeugung beträgt 26,3 Prozent, bei der Non-Stop-Versorgung sind es 50 Prozent. In jedem Jahr wird der Ausstoß von 150 Millionen Tonnen CO 2 durch diese Art der Energieerzeugung verhindert, jedoch entstehen circa 450 Tonnen radioaktive abgebrannte Brennelemente. Diese Zahlen stehen für Deutschland und die Welt. Wie sehen die Fakten für Niedersachsen, direkt vor unserer Haustür, aus? Dank der signifikanten Auswirkung auf Mensch und Umwelt beim größten anzunehmenden Unfall und den offenen Fragen zur Endlagerung ist die Kernenergie seit jeher so umstritten wie Abtreibung und Gentechnik, Sterbehilfe und Stammzellenforschung. Lediglich die Bugwelle der Erderwärmung, der Al Gore schen Weltuntergangsmahnerei und des CO 2 -Ablasshandels gewährt der Atomenergie wieder einen gehörigen Auftrieb aus den seichten, fauligen Wassern der öffentlichen Rezeption. Während das Uran lange Zeit den schwarzen Peter des hässlichsten und gefährlichsten Speisers unser aller Steckdosen innehatte, hat der Klimawandel mit spitzen Fingern die Spielkarten neu verteilt und dem Dreigespann Kohleölgas die Narrenkappe aufgesetzt. Nachdem das schwedische Nobelpreiskomitee Al Cassandra Gore nun auch offiziell zum Verkünder und Propheten dieser Generation krönte, muss es mittlerweile auch dem letzten klar sein: die globale Erderwärmung ante portas. Beziehungsweise, sie hat schon einen Fuß in der Tür. Einen mächtig heißen Fuß. Der brennt. Geboren hat sie letztlich die nur eines: während Kohle- und Gaskraftwerke bei der Energiegewinnung zwangsläufig CO ² ausstoßen müssen, arbeiten Kernkraftwerke CO ² -neutral. Natürlich (das ist ein beliebtes, aber kurzsichtiges Argument) wird bei der Grohnde (seit 1984 in Betrieb). Die elektrische Nennleistung der Kraftwerke, welche als Grundlastkraftwerke eingesetzt werden, beträgt 4240 Megawatt. Untersuchungen zum Energieverbrauch des Jahres 2004 führten zu folgenden Erkenntnissen: 50,2 Prozent der niedersächsischen Bruttostromerzeugung stammen aus Kernenergie. Es wurden 33,3 Milliarden kwh Strom erzeugt, was einer Auslastungsdauer von 7860 Stunden entspricht. Im Vergleich zum Jahr 2000 kam es aufgrund der Stilllegung des Kraftwerkes Stade zu einer Abnahme der Stromerzeugung um 13 Prozent. Zusammen mit den alternativen Energieträgern haben Kernkraftwerke einen Anteil von 30 Prozent am Primärenergieverbrauch. Zur Zeit gibt es drei aktive Kernkraftwerke: Unterweser (in Betrieb seit 1978), Emsland (seit 1988 in Betrieb) und Quellen: ST Verbrennung fossiler Energieträger, namentlich Kohleölgas. Der belustigende Aspekt dieser Entwicklung ist, dass all jene Umweltfreunde, die stets die Kernenergie verteufelten und den Ausstieg einklagten, nun aufgrund der Klimamodelle und -vorhersagen die Atomkraft umarmen müssten. Doch eigentlich will der aufgeschlossene Bürger, der Bio-Eier bezieht und nur Stoffeinkaufsbeutel verwendet, beides: Weg mit dem bösen CO ², weg mit der bösen Kernenergie. Sofort. Alles muss sich ändern. Sonst ist es zu spät. Es ist fünf vor zwölf. Das muss doch jedem klar sein. Klar ist Uranförderung und -beschaffung CO ² erzeugt aber Kohle und Gas wachsen auch nicht in Bottrop auffem Baum. Aufgrund der geringen Energiedichte ist die Transporteffizienz bei fossilen Energieträgern erheblich kleiner als beim Uran. Zwar wird der Uranbergbau in nicht allzu ferner Zeit an Grenzen stoßen, die die Förderung unwirtschaftlich werden lassen, doch bezieht sich das laut neusten Schätzungen auf eine Zeitspanne von 30 bis 200 Jahren. Dessen ungeachtet ist und bleibt Uran (vorerst) billig, weil im Kalten Krieg große Mengen davon gewonnen wurden. Die Sicherheit der Atommeiler ist in

5 BUZe kontrovers Kernkraft den Industrieländern auf einem sehr hohen Standard, und seit dem Ausreifen der Technologie und ihrem kommerziellen Einsatz geht von Atomkraftwerken keine größere Gefahr aus als von anderen industriellen Anlagen. Die langen Schatten von Tschernobyl und Kyschtym sollen hierbei eindringlich verdeutlichen, welcher qualitative Unterschied zwischen dem verantwortungslosen Umgang der Ex- Sowjetunion und den hohen Auflagen und Sicherheitsvorkehrungen der westlichen Welt besteht. So hat z.b. der schwerste Atomunfall der USA 1979 auf Three Mile Island gezeigt, dass das ausgereifte Kraftwerksdesign selbst bei einem schweren Unfall keine Strahlung an die Umgebung zuließ. Auch wurde niemand verwundet oder getötet. Davon abgesehen stehen wir bei ansteigender Verankerung von Solar- und Windenergie im Stromnetz vor einem organisatorischen Problem: Verlässlicher, zu jeder Tageszeit vorhandener Strom kann aufgrund natürlicher Schwankungen durch Wind und Sonne nicht sichergestellt werden. Deshalb muss eine Basisstromversorgung existieren, die auf fossilen Brennstoffen fußt oder eben auf Atomenergie. Wie viele andere kluge Menschen hat z.b. Patrick Moore, Mitbegründer und ehemaliger Präsident von Greenpeace und früher entschiedener Atomkraftgegner, angesichts der Erderwärmung und ihrer Konsequenzen seine Meinung geändert und empfiehlt Kernenergie, um Kohlekraftwerke abzulösen. Umweltwissenschaftler James Lovelock, Mitbegründer der Gaia-Theorie, stößt in das gleiche Horn, ebenso Stewart Brand, Autor des Whole Earth Catalog. Keinesfalls gibt es eine geschlossene Front der Umweltschützer gegen Kernkraft; immer mehr differenzieren sich die Ansichten, wie unsere Umweltprobleme am besten angegangen werden können. Und anstatt eine Reihe unrealistischer, sich widersprechender Punkte auf ihren Wunschzettel zu schreiben, sollte die Öffentlichkeit sich darüber im klaren sein, dass Atomausstieg und CO²-Verminderung gleichzeitig genauso wenig funktionieren können wie Orangensaftdiät und Marathonteilnahme. Es ist an der Zeit sich einzugestehen, dass uns die Felle langsam davon schwimmen und die segensreichen Alternativen noch lange nicht in signifikanter Masse eingesetzt werden können (Gezeiten-, Geothermie-, Osmosekraftwerk, Brennstoffzelle) oder gar noch wie Science Fiction klingen (Kernfusion). Also? Her mit dem Atomstrom! Nichts da mit Ausstieg! Um den CO²-Ausstoß hier und heute in den Griff zu bekommen, ist Kernenergie sehr wohl ein probates Mittel. Es ist eine kurzund mittelfristige Lösung, die ehrgeizigen Klimaschutzziele zu erreichen, die sich Deutschland und die EU gesteckt haben. Bis alternative Energiegewinnungsmethoden so effizient, so billig und so zuverlässig sind, unsere Kohlemeiler und Schnellen Brüter abzulösen, brauchen wir einen möglichst CO²-neutralen Strommix. Der Ausstieg aus der Kernenergie zur jetzigen Zeit, in der jetzigen Situation wäre paradoxerweise ein tieferer Schnitt ins Fleisch der kommenden Generationen als der Verbleib. Trotz der Fragezeichen hinter dem Wort Endlagerung. Es ist weder Zynismus noch Polemik, was man zum Streit um die Kernenergie aussprechen sollte: Die Gegend um ein Endlager kann man evakuieren. Die Atmosphäre wohl eher nicht. Martin Försterling Weg mit dem Atomstrom! Der Rummel um die Rolle des Kohlendioxids bei der Klimaerwärmung lässt viele Atromkraftbefürworter auf eine Renaissance der Kernenergie hoffen. Da der CO 2 -Ausstoß pro erzeugter Kilowattstunde Strom wesentlich geringer ist (je nach Urangehalt des abgebauten Erzes) als bei fossilen Energieträgern, lässt sich die Kernenergie als umweltfreundlich verkaufen. Kernenergie ist aber mitnichten umweltfreundlich. Nur die aktuelle Fixierung auf CO 2 als Klimakiller lässt diese Argumentation zu. Viele Gründe sprechen für einen zügigen Ausstieg aus der Kernenergie. Ein erster Kritikpunkt sind die Kraftwerke selbst. Störfälle können, wie in Tschernobyl (1986), Harrisburg (1979) und Sellafield (1957), große Mengen radioaktiver Partikel freisetzen, die sich über große Regionen verteilen können. In Deutschland herrschen zwar hohe Anforderungen an die Sicherheit der Kernkraftwerke, ausgeschlossen sind Störfälle mit Kernschmelze in den Meilern, die sich im Moment in Betrieb befinden, aber nicht. Mittlerweile gibt es Kraftwerksdesigns, bei denen eine Kernschmelze konstruktionsbedingt ausgeschlossen ist (modularer Hochtemperaturreaktor HTR). Es bleibt jedoch die Gefahr, dass die Reaktoren aufgrund menschlichen Versagens oder Materialfehlern nicht die nötigen Voraussetzungen für ihre Katastrophenfreiheit erfüllen. Die Störfälle in den norddeutschen Kraftwerken Brunsbüttel und Krümmel sowie der schwere Störfall im schwedischen Kraftwerk Forsmark zeigen, dass auch im Westen mangelhafte Materialien, falsch aufgebaute Anlagen und Bedienfehler an der Tagesordnung sind. Auch der einzige HTR-Prototyp in Deutschland kam durch einen Störfall in die Schlagzeilen und wurde später abgeschaltet. Unfälle in Atomkraftwerken werden außerdem gerne von den Betreibern verheimlicht. Denn auch kleinere Störfälle beeinflussen die Akzeptanz von Kernkraftwerken. Dazu kommen direkte ökonomische Gründe. Jeder Tag Stillstand eines Rektors bringt etwa eine Million Euro Gewinneinbußen mit sich. Es lohnt sich also, einen Störfall zu verheimlichen, um den Reaktor schneller wieder anfahren zu können. Der ökonomische Faktor

6 BUZe kontrovers Kernkraft Berufsziel: Homer Simpson Trotz aller Diskussion über Atomausstieg und alternative Energien, die garantierten Restlaufzeiten der deutschen Atommeiler sowie der anhaltende Boom der Atomenergie im Ausland bieten entsprechend ausgebildeten Fachkräften durchaus gute Perspektiven. An der TU Braunschweig gibt es verschiedene Möglichkeiten, seinem Idol Homer Simpson auf professioneller Ebene nachzueifern. Mit den theoretischen Grundlagen beschäftigt sich naturgemäß die Physik. Es gibt an der TU kein Institut, das sich explizit der Atomphysik widmet, jedoch vermitteln Veranstaltungen wie Atome, Kerne, Moleküle solide Grundlagen darüber, was das mit der Kraft im Kern so auf sich hat. spielt auch bei der Laufzeitverlängerung und dem Neubau von Kraftwerken eine Rolle. Nicht das sicherste Kraftwerk wird in Betrieb gehalten bzw. neu gebaut, sondern das ökonomisch lohnendste. Obwohl es katastrophenfreie Reaktoren gibt, ist also nicht automatisch gewährleistet, dass sie auch gebaut werden. Denn einige Modifikationen an den klassischen Druckwasserreaktoren genügen, um den Anforderungen an neue Atomreaktoren in Deutschland zu genügen. Eine Kernschmelze wird so jedoch nicht ausgeschlossen. Mit sicheren Reaktoren ist noch lange keine sichere Nutzung der Kernkraft erreicht. Auch wenn verhältnismäßig wenig Abfall entsteht, hat der es in sich. Abgebrannte Brennelemente strahlen für zehntausende von Jahren, und für diese Zeit müssen sie sicher aufbewahrt werden. Auch nach Kriegen, Wirtschaftskrisen, Eiszeiten oder anderen Einschnitten in die Entwicklung der Menschheit müssen die Abfälle sicher und vor allem erkennbar gelagert sein. Radioaktive Strahlung sieht und spürt man nicht direkt, Krankheiten treten oft erst Jahrzehnte später auf. Die Endlagerung des Atommülls bleibt eine große Herausforderung. In Deutschland gibt es ein Endlager (Morsleben), ein Versuchsendlager (ASSE II), einen genehmigten Endlagerstandort (Schacht Konrad) und einen Standort der untersucht wird (Gorleben). Außer Schacht Konrad handelt es sich bei allen Standorten um Salzstöcke. Von der Lagerung in Salzstöcken verspricht man sich eine sichere Einschließung des Atommülls. Allerdings gibt es viele Probleme wie Zuflüsse von Laugen, die das Salz auflösen und auch die Fässer mit dem radioaktiven Abfall angreifen. Unter anderem aus diesen Gründen wird eine Endlagerung in Salz beispielsweise in den USA und Kanada nicht weiter verfolgt. Morsleben war das Endlager der DDR und wurde nach der Wende ohne Prüfung auf Sicherheit weiter zur Einlagerung von Atommüll benutzt. Erst 1998 beendete eine Klage die Einlagerung in das marode Bergwerk. Über die Schließung des Versuchsendlagers ASSE II wird gerade lebhaft diskutiert (BUZe 01/07 berichtete). In Gorleben wurde die Erkundung des Salzstocks 2000 unterbrochen. Im Schacht Konrad, einem ehemaligen Erzbergwerk in Salzgitter, sollen schwach wärmeentwickelnde Abfälle, die etwa 90% Prozent des Volumens und 0,1 Prozent der Radioaktivität des deutschen Atommülls ausmachen, eingelagert werden. Das Endlager ist mittlerweile genehmigt. Allen Standorten gemein sind Zweifel an ihrer Eignung und Kritik an ihrer Auswahl. Es wurden in keinem Fall vergleichende Studien angefertigt, sondern einfach ein Standort ausgewählt und auf Eignung überprüft. Daran lässt sich erkennen, dass hier politische und nicht wissenschaftliche Gründe ausschlaggebend Näher an das eigentliche Atomkraftwerk führen die Veranstaltungen der Vertiefungsrichtung Energie- und Verfahrenstechnik aus dem Maschinenbau. Ohne die Grundlagen aus Thermische Energieanlagen oder Nukleare Energietechnik läuft man Gefahr, ganz im Stile Homers zu einem wandelnden Störfall zu werden. Das Gesamtsystem der Energieversorgung untersucht das Institut für Hochspannungstechnik und Elektrische Energieanlagen. Dabei geht es darum, die riesigen Energiemengen, die ein Kernreaktor produziert, aber auch die von vielen dezentralen Kleinstkraftwerken, welche möglicherweise in Zukunft über die Keller der Nation verteilt sein werden, effizient und vor allem ausfallsicher an die Verbraucher zu verteilen. Mit dem eigenen Kraftwerk zwischen Gefriertruhe und Tennisausrüstung kann man so den Homer überspringen und sich direkt auf eine Ebene mit Monty Burns katapultieren. AF sind. Gerade die größten Befürworter der Kernenergie wie Bayern und Baden Württemberg lehnen eine ergebnisoffene Suche ab. Neben der Lagerung ist auch der Transport zu den Endlagern kritisch. Trotz hoher Sicherheitsauflagen sind Pannen und ökonomisch bedingte Schlamperei (Zeit ist Geld, auch bei Atommülltransporten) nicht ausgeschlossen. Es besteht also nach wie vor die Gefahr einer radioaktiven Verseuchung der Umwelt. Was aber sind deren Folgen? Strahlenkrankheit als Folge einer Strahlenexposition kann im Extremfall tödlich sein. In Tschernobyl und Harrisburg starben jeweils rund 30 Menschen, die direkt im Kraftwerk gearbeitet hatten. Bei geringeren Dosen steigt das Risiko, an Krebs zu erkranken insbesondere bei Kindern. Für Tschernobyl gibt es Schätzungen, dass von den stärker verstrahlten Anwohnern und Aufräumarbeitern etwa an strahlenbedingtem Krebs sterben werden. Für genaue Aussagen fehlen ausreichend verlässliche Daten über die Strahlendosen einzelner Personen. Untersuchungen nach dem Atombombenabwurf von Hiroshima zeigen außerdem, dass auch 50 Jahre nach der Verstrahlung das Krebsrisiko signifikant höher ist. Es ist also noch zu früh um selbst mit ausreichenden Messwerten ab-

7 BUZe kontrovers Kernkraft 7 schließende Aussagen über die Opfer in Tschernobyl machen zu können. Schlimmer als die direkten gesundheitlichen sind die sozialen Folgen des Reaktorunfalls. Ein erhöhtes Krebsrisiko bedeutet ein Leben in Angst vor Erkrankung, selbst wenn das Risiko faktisch nur minimal erhöht ist. Unter den Aufräumarbeitern ließ sich beispielsweise eine erhöhte Selbstmordrate feststellen. Um die Strahlenexposition der Bevölkerung niedrig zu halten, wurden Menschen aus kontaminierten Gebieten zwangsweise umgesiedelt. Die sozialen Folgen sind nicht zu vernachlässigen. Der dritte Grund, der gegen eine friedliche Nutzung der Kernenergie spricht, ist ihre militärisch Nutzung. Wie schwer zwischen der Absicht friedlicher und militärischer Nutzung zu unterscheiden ist und welche politischen Folgen das haben kann, sehen wir am Beispiel Iran fast täglich in den Nachrichten. Obwohl sicherlich einiges durch politische Interessen übertrieben wird, ist die Problematik im Kern durchaus vorhanden. Anlagen zur Urananreicherung zur Stromerzeugung sind genauso für militärische Zwecke zu gebrauchen. Um eine höhere Anreicherung zu erreichen (>90 Prozent für militärisch Nutzung gegenüber <5 Prozent für friedliche Nutzung), verwendet man einfach mehr Zentrifugen hintereinander. Der Unterschied zwischen Anreicherung für friedliche und militärische Zwecke liegt also nur in der Größe der Anlagen bzw. der Zeit, die für die Anreicherung gebraucht wird, nicht in ihrer Art. Mit dem Reaktortyp Schneller Brüter lässt sich aus Natur-Uran waffentaugliches Plutonium erbrüten. Man benötigt lediglich eine Ladung Plutonium für den Start des Reaktors. Danach produziert er mehr neues Plutonium, als er verbraucht. Ohne einen Ausstieg aus der friedlichen Nutzung der Kernenergie ist ein Ausstieg aus oder wenigstens eine Nichtverbreitung der militärischen Nutzung kaum zu überwachen. Es gibt also viele Gründe, aus der friedlichen Nutzung der Kernenergie zur Energieerzeugung auszusteigen. Rufe nach einer verstärkten Nutzung der Kernenergie ignorieren nicht nur deren Risiken, sondern auch ihre unklare Zukunft in Bezug auf die Ressourcen an spaltbarem Material. Die momentan bekannten Ressourcen reichen noch für etwa Jahre, wenn sich die Anzahl der Kraftwerke nicht ändert. Brutreaktoren nutzen die Kernbrennstoffe besser aus, sind aber unsicherer. Momentan wird weltweit 17 Prozent des Stromes durch Kernenergie erzeugt, gegenüber 64 Prozent aus fossilen Energieträgern. Die Anzahl der Kernkraftwerke müsste also drastisch erhöht werden, um einen signifikanten Anteil der Kohlekraftwerke zu ersetzen. Damit stiege auch das Risiko eines schweren Unfalls. Steigt man aus der Kernenergie aus, ist es aber nicht damit getan, die Kraftwerke im eigenen Land abzustellen. Politisch muss darauf hingewirkt werden, einen globalen Ausstieg zu erreichen. Für die Politik im eigenen Land bedeutet das zum Beispiel, ein Verbot für deutsche Firmen, Kernkraftwerke im Ausland zu bauen und Bauteile zu exportieren. Auch der Import von Atomstrom aus dem Ausland, womöglich aus Kraftwerken mit wesentlich niedrigeren Sicherheitsstandards, sollte tabu sein. Auch die Frage der Alternativen muss sinnvoll geklärt werden. Neue Kohlekraftwerke zu bauen, ist angesichts der Erderwärmung und ihrer ähnlich der Kernenergie nicht direkt sichtbaren und schwer abschätzbaren Folgen unverantwortlich. Durch großzügige Vergabe von Emissionsrechten an Betreiber von Kohlekraftwerken wird jedoch genau dies von der Bundesregierung belohnt. Auch einige der regenerativen Energieträger richten mehr Schaden als Gutes an. Für die Herstellung von Biosprit aus Palmöl werden beispielsweise Regenwälder brandgerodet, was große Mengen an CO 2 freisetzt und gleichzeitig die Aufnahme von CO 2 durch den Regenwald verringert. Wirksamen Umweltschutz betreibt man weder mit Kern- noch mit Kohlekraftwerken. Vor allem der Energieverbrauch muss verringert werden. Das gilt nicht nur für Strom, sondern insbesondere auch für Autos, die großen Anteil am CO 2 -Ausstoß haben und hierzulande im Durchschnitt viel zu viel Sprit verbrauchen. In Entwicklungsländern sollten von vorn herein regenerative Energien bevorzugt werden. Dazu müssten die westlichen Industrieländer ihre Technologien zur Verfügung stellen. Wer es mit dem Umweltschutz ernst meint, der schaut nicht nur auf die eigenen ökonomischen Interessen. Dass die Menschheit auf Kosten der Natur und die Menschen in den Industrieländern auf Kosten derer in den Entwicklungsländern leben, lässt sich weder durch Kernkraft noch durch Biosprit verhindern, sondern nur dadurch, dass sich alle bemühen, verantwortungsvoll mit Ressourcen umzugehen. Die für diesen Artikel verwendeten Quellen findest Du in der Online-Version unter Johannes Gütschow

8 Hochschulpolitik Studiengebühren Studiengebühren - Fakten, Infos und Kritik Umstritten, lang umkämpft und immer noch heiß diskutiert: Die Studiengebühren von offizieller Seite liebevoll Studienbeiträge genannt. Zu zahlen sind sie seit dem Wintersemester 2006/2007 von den Erstis unserer Universität und seit dem letzten Sommersemester von allen Studierenden der TU mit wenigen Ausnahmen. Was gab es nicht für einen Zank, und wer hat nicht alles gegen sie Stellung bezogen oder sogar gleich ein Gericht mit der Überprüfung ihrer Rechtmäßigkeit beauftragt. Als ebenso kompliziert wie ihre Einführung entpuppte sich die Verteilung und die Vergabe der Beiträge, sodass nicht einmal die Organisatoren immer so ganz den Durchblick hatten. Aber da die Einführung der Studiengebühren nun einmal Realität ist und manch ein Studierender vielleicht auch mal etwas genauer wissen will, was eigentlich mit seinem Geld, das ja nun ihm ganz speziell zu Gute kommen soll, genau gemacht wird, folgt hier nun ein kleiner Überblick über das Was ist Was der Studiengebührenvergabe. Enge Vorgaben = Geringer Nutzen? Insgesamt haben wir für dieses Wintersemester eine Verfügungsmasse von vier Millionen Euro. Auch wer gegen die Einführung war, wird sicherlich dem Argument zustimmen, dass man, wenn man schon mehr bezahlen muss, auch den größtmöglichen Nutzen aus der Verwendung des Geldes ziehen will. Und den größten, schnell erzielbaren Nutzen böte uns doch wohl die Besetzung der so lange unbesetzt gebliebenen Professur in unserem Prüfungsfach oder die Wofür dürfen die Studiengebühren ausgegeben werden? Das Ministerium für Wissenschaft und Kultur hat 2005 im Haushaltsbegleitgesetz zum 2006 fertiggestellten Niedersächsischen Hochschulgesetz (NHG) die Einführung allgemeiner Studiengebühren beschlossen. Dem NGH zufolge sind die Einnahmen aus den Studiengebühren Drittmittel für die Lehre, die nach klarer Zweckbestimmung des Gesetzes zur Verbesserung der Lehre und der Studienbedingungen einzusetzen sind. Die Hochschulen entscheiden über die Verwendung der Mittel aus Studiengebühren in eigener Verantwortung und unter möglichst breiter Mitwirkung der Studierenden. Zur Bewilligung vorgesehen sind: Wie sind die Gelder verteilt? Bei Redaktionsschluss waren 7774 Studierende verpflichtet, in diesem Semester Studiengebühren zu bezahlen. Das entspricht der Gesamtsumme von Euro. Die Verteilung erfolgt nach einem internen Schlüssel. 35 Prozent sind für zentrale Stellen, 65 Prozent für die Fakultäten reserviert, wobei die Anteile für jeden Studiengang nach der Anzahl der Studierenden in der Regelstudienzeit berechnet werden. Es spielen aber auch noch andere Faktoren mit hinein, welche die Webseite des Präsidiums leicht verwirrend erscheinen lassen, auf der man ansonsten aber alle zur Verfügung stehenden Gelder und alle bisher bewilligten Anträge einsehen kann. Das Diagramm zeigt die für das Wintersemster 2007/2008 zur Verfügung stehenden Mittel. - Tutorien und sämtliche sonstige, ergänzende Kurse sowie Gastdozenturen und Lehraufträge - Personal und Projekte für zusätzlichen Service (HiWis und Wissenschaftliche Mitarbeiter) - Paten- und Mentorenprogramme sowie Erstsemestereinführungen und Exkursionen - Erweiterung der Informationen im Internet und Qualitätsprüfung der Lehre - Bücher, Skripte, Labore, Geräte, längere Bibliotheksöffnungszeiten etc. - Leistungsstipendien (250 oder 500 Euro) Fakultät ,90 Fakultät ,43 Fakultät ,78 Fakultät Fakultät ,94 Zentral Fakultät ,07 Renovierung und Ausstattung von Räumen, in denen das Wort Unterricht einen Euphemismus darstellt. Doch das fiese Ministerium scheint uns dies nicht zu gönnen. Gebäudesanierungen und die Besetzung von ordentlichem Lehrpersonal sind wie alles andere, das durch den regulären Etat der Hochschule gedeckt werden soll, von der Verwendung der Studiengebühren ausgenommen. Dabei könnte das Studieren durch die Studiengebühren so viel angenehmer werden, wenn man da ein wenig großzügiger wäre... oder etwa nicht? Nein. Denn für die Aufrechterhaltung eines angemessenen Lehrangebots ist das Land zuständig. Wenn man anfängt, Studiengebühren wie ganz normale Drittmittel in den Haushalt einzuplanen, öffnet man eine Tür, hinter der sich noch eine ganze Reihe anderer Ansprüche verbergen. Beispielweise die benötigten Millionensummen an Baubedarf unserer Universität. Am Ende will dann jeder ein Stück

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