Klemens Schwitzer. Kulturelle Grundlagen der Medialisierung in Südkorea

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Klemens Schwitzer. Kulturelle Grundlagen der Medialisierung in Südkorea"

Transkript

1

2 Klemens Schwitzer Kulturelle Grundlagen der Medialisierung in Südkorea

3 Klemens Schwitzer Kulturelle Grundlagen der Medialisierung in Südkorea Eine qualitative Studie am Beispiel der Fernsehnutzung

4 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über <http://dnb.d-nb.de> abrufbar. 1. Auflage 2010 Alle Rechte vorbehalten VS Verlag für Sozialwissenschaften Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2010 Lektorat: Katrin Emmerich / Sabine Schöller VS Verlag für Sozialwissenschaften ist eine Marke von Springer Fachmedien. Springer Fachmedien ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media. Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig und strafbar. Das gilt insbeson dere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Umschlaggestaltung: KünkelLopka Medienentwicklung, Heidelberg Druck und buchbinderische Verarbeitung: STRAUSS GMBH, Mörlenbach Gedruckt auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier Printed in Germany ISBN

5 Danksagung Die vorliegende Arbeit wurde vom Fachbereich 6 Erziehungswissenschaft und Sozialwissenschaften, Institut für Soziologie der Westfälischen Wilhelms- Universität Münster im Jahr 2009 als Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Philosophie angenommen. An dieser Stelle möchte ich allen, die den Weg der Entstehung dieser wissenschaftlichen Studie begleitet haben und durch ihre fachliche und persönliche Unterstützung über die Jahre zur Seite standen, meinen Dank aussprechen: Für Anregungen, Begleitung und Begutachtung danke ich Prof. Dr. Song Du-Yul und Prof. Dr. Hanns Wienold herzlich. Das aufwendige Erhebungsverfahren in Deutschland und Südkorea wurde unterstützt und begleitet von: Dr. Hwang Sung-Yon, Prof. Rhie Joung-Chun und der Korea Foundation, Lee Sung-Min, Prof. Henny Savenije und Lee Song-Ku; Ihnen allen: kamsa hamnida! Für Hinweise und Umdenk-Strategien möchte ich Dr. Melanie Becker, Dr. Susanne Keuneke, Prof. Dr. Shingo Shimada und Dr. Chris Plath danken. Ein besonderes Dankeschön gilt M.A. Kim Il-Kang, Dipl. rer. soc. Agnes Elting-Camus, Prof. Dr. Stefan Bajohr und Prof. Dr. Manfred Mai, ohne deren Bestärkung mir niemals in den Sinn gekommen wäre, den akademischen Weg dergestalt zu beschreiten. Schließlich sollen meine Interviewpartner für das mir entgegengebrachte Vertrauen und die Offenheit Dank erfahren: kamsa hamnida! Klemens G. Schwitzer, Düsseldorf im November

6 Inhalt Abkürzungsverzeichnis Einleitung Theoretische Grundlagen Forschungsleitende Modelle zur Alltagskultur Kulturbegriff Cultural Studies Visualität als Aspekt der Medienkultur Lebensweltliche Ansätze Medialisierung Kulturelle Symbole und Werte Forschungsleitenden Modelle zur Fernsehnutzung Explikation des Begriffs der Fernsehnutzung Ansätze zur Erklärung von Mediennutzung Zum Stand der Forschung Uses-and-Gratifications-Approach Theorie sozialer Identität Erregungstheorien Schlussfolgerungen Forschungsleitende Fragen Kulturelle Grundlagen Korea: Land und Geschichte Das Land im Überblick Koreanische Kultur und Gesellschaft Philosophie und Weltanschauung Schamanismus Buddhismus

7 Christentum Konfuzianismus Bezugspunkte im koreanischen Alltag Chaemion und Kibun Cheong und Han Kollektives Empfinden Nationalfeiertage und Ahnenverehrung Emotionale Regulative Aspekte der Trinkkultur Gesellschaftliche Strukturdeterminanten Hierarchien Hierarchieprinzip und Beziehungsebene Soziale Netzwerke Familie als basale Ebene gesellschaftlicher Hierarchie Demografischer Wandel Homogenität Urbanisierung Privater und öffentlicher Raum Mobilität und Medialisierung Freizeitaktivitäten Das südkoreanische Fernsehen als öffentliches Medium Rundfunk in der Republik Korea Gründerzeit des Rundfunks unter japanischer Kolonialherrschaft Rundfunk unter amerikanischer Besatzung Der koreanische Rundfunk in der ersten Republik Koreakrieg Rundfunk in der zweiten Republik: Demokratisierungsbemühungen Rundfunk in der dritten und vierten Republik: Institutionalisierung des Massenmediums Fernsehen Fünfte Republik: Verschärfung staatlicher Indoktrination Medienpolitik am Vorabend der sechsten Republik: Reformwelle Rundfunk in der 9. Republik Neuausrichtung der Medienpolitik während der 10. Republik Parteien Initiative zur Privatisierung von KBS und MBC Medialisierung außenpolitischer Konfliktherde in Ostasien Beziehungen zu Japan in den koreanischen Medien Annäherung durch kulturellen Austausch Medienpolitik bezüglich Nordkorea

8 2.6 Institutionen des Rundfunkwesens Rundfunkkommission Intendant und Anstaltsvorstand Rezipientenkommission Korean Broadcasting Advertising Corporation (KOBACO) Rundfunkgewerkschaften Nachrichtenagenturen Rechtliche Grundlagen Rundfunkpolitik Zensurmaßnahmen Das koreanische Fernsehen Stellenwert des Fernsehens Rundfunkanbieter Die terrestrischen Sender Formate und Rezeption Kabel- und Satellitenfernsehen Das Phänomen Hanryu Medienwirkungen: Prominente und Suizid Fernsehen in neuen Medienumgebungen Spezifika der Transformation in Südkorea Zivilgesellschaft Medialisierung der Candlelight-Proteste Medialisierung des Falles Minerva Ökonomie Folgen der Rezession 2008/ Problematik der Korruption Studiendesign: Methodologische und methodisch-technische Aspekte Prinzipien qualitativer Sozialforschung Qualitatives Interview Teilnehmende Beobachtung Qualitative Inhaltsanalyse Studiendesign Der Leitfaden theoretische Aspekte Inhaltliche Ausgestaltung des Interviewleitfadens Pilotphase Generierung und Erprobung des Leitfadens Revision des Leitfadens nach Pilotphase Hauptstudie Kontaktaufnahme, Information und Vorbereitung

9 3.4.2 Auswahl der Stichprobe Feldphase Besonderheiten des Prozessaspektes der Erhebung Interview-Dokumentation Vorgehensweise Übersetzung der Interviews Auswertung der Daten Verteilung innerhalb der Stichprobe Auswertung der Daten Auswertungsverfahren Aufbereitung Qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring Das Kategoriensystem: Strukturierung der Aussagen Anlage der Kategorien und Dimensionen Untergliederung in Kategorien Zusammensetzung der Kategorien Dimension Probanden Dimension Kulturelle Aspekte Dimension Stellenwert des Fernsehens Dimension Nutzungsmotive allgemein Dimension Nutzung Dimension Rezeption Auswertung und Typisierung der Interviews Gesellschaftliche Bedingungen Politisches System Wirtschaftliche Bedingungen Soziale Bedingungen und Rolle der Geschlechter Koreanische Wesenarten Werteverfall Respekt und Leistung Nationalstolz Typik des sozialen Umfeldes Kultur- und Freizeitangebote und Mediennutzung Freizeitwünsche Gemeinschaftliche Mediennutzung Mediennutzung in der Öffentlichkeit Gemeinschaftliche Freizeitnutzung im öffentlichen Raum Typisierung der Nutzungsmotive Typik Medienbewertung

10 Bewertungsobjekte Bewertungskriterien Negative Qualitätsdimensionen Koreanische Identität und ausländisches Fernsehen Mediennutzungsmuster Typologie der koreanischen Fernsehnutzer Der progressive Nutzer Der überzeugte Nutzer Der distanzierte Nutzer Der pragmatische Nutzer Zusammenfassung Schlussfolgerungen Medialisierung und kulturelle Ambivalenzen Ökonomische Konditionierung Freizeit, Arbeit und Massengeschmack Alltag und Wahrnehmung Ideologie und Konfliktlinien Politischer Diskurs in der Medienöffentlichkeit Informelle Werte und gesellschaftliche Differenzierung Identitätsfindung Literaturverzeichnis Tabellenverzeichnis Anhänge Anhang 1: Inhalte der Nachrichtensendungen Anhang 2: Leitfaden für die Probanden-Interviews Anhang 3: Kodes und Ankerbeispiele Anhang 4: Kategoriensystem Anhang 5: Experteninterviews

11 Abkürzungsverzeichnis Abb. Abbildung Abs. Absatz Art. Artikel BIP Bruttoinlandsprodukt bspw. beispielsweise DMB Digital Mobile Broadcasting EBS Educational Broadcasting System EEZ Exclusive Economic Zone EI Experten-Interview FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung FTA Free Trade Agreement I/ P Interviewer/ Proband IMF International Monetary Fund KBA Korean Broadcasting Act KBS Korean Brodcasting System KCC Korean Communication Corporation KH/ KT The Korea Herald/ The Korea Times KOBACO Korean Broadcasting Advertising Corporation MBC Munhwa Broadcasting Corporation Mio./ Mrd. Millionen/ Milliarden NGO Non-governmental Organization NIC Newly Industrialized Country NSL National Security Law NSO National Statistical Office OECD Organization for Economic Co-Operation and Development PI Probanden-Interview SBS Seoul Broadcasting System sog. sogenannt SZ Süddeutsche Zeitung UaGA Uses-and-Gratifications-Approach UNO United Nations Organization USAMGIK USA Military Government in Korea usf. und so fort v. Chr./ n. Chr. vor Christus/ nach Christus Verf. Verfasser YNA Yunhap News Agency 12

12 Einleitung Gegenstand und Zielsetzung Choson ( Land der Morgenstille ), ist der Name, den der legendäre Gründungsvater Tangun um 2333 v. Chr. dem Land gegeben hat, das wir heute Korea nennen. Angesichts der rasanten gesellschaftlichen Transformationsdynamik in Südkorea 1 im 21. Jahrhundert 2 scheint eine Atmosphäre der Morgenstille allerdings unwiederbringlich verloren. Einer konkreten Zuordnung in eine bestimmte Kategorie verweigert sich dieses von Ambivalenzen geprägte Land ebenso grundlegend wie nachhaltig. Lässt man sich bspw. auf die allgegenwärtigen hoch technisierten Erscheinungsformen der koreanischen Moderne, gekennzeichnet durch westliche Kleidung und das unvermeidliche Verkehrschaos, ein, drängen sich bereits traditionelle Strukturen der Hierarchie und Familie oder Religion (buddhistische Mönche im Straßenbild) in das Geschehen, sodass man augenblicklich geneigt ist, eine vorgefasste Haltung zu revidieren. Schnell dringt die Asynchronität von Hypermoderne und Vormoderne, die stets präsente Ambivalenz des Miteinanders von Tradition und Hightech ins Bewusstsein des Betrachters. Gleichwohl schlägt dem Beobachter bei einem Aufenthalt in Südkorea nachhaltig die Allgegenwart der Medien entgegen. Am eindrucksvollsten belegt dies das Aufkommen an Fernsehgeräten und eine damit einhergehende Flut der Fernsehbilder, die sich zu einer dichten Form audiovisueller Umwelt generiert. Sie sind die tönenden Begleiter in den Ständen der Straßenhändler, illuminieren die Einkaufszentren sowie die Schaufenster der Geschäfte in den engen Gassen, sind ebenso in U-Bahn und Taxi anzutreffen und gehören in den Cafés und Restaurants zum tradierten Einrichtungsensemble. Den Ausgangspunkt für das Forschungsinteresse begründet somit der Phänomenbereich der vorzufindenden Medialisierung in Form einer kulturspezifischen medialen Präsenz und die damit verbundene Intensität und gesellschaftli- 1 Offizielle Bezeichnung: Republik Korea; nachfolgend auch verkürzt Korea. 2 Nachfolgend: Jh. 13

13 che Auswirkung des Medienkonsums in der Republik Korea. Der zu beobachtende integrale Stellenwert des Leitmediums wirft das mediensoziologische Interesse nach dessen alltagskultureller Verankerung auf. Dabei ist jedoch zunächst zu vergegenwärtigen, dass die koreanische Gesellschaft dem Primat der Leistungsorientierung dahin gehend Tribut zollt, dass dem durchschnittlichen Fernsehkonsum von 2,4 Stunden wochentags kaum 4 Stunden Tagesfreizeit entgegenstehen. 3 Zudem finden gerade die eingangs geschilderten Erscheinungsformen medialer Präsenz im öffentlichen Raum nur bedingt Eingang in die Messungen der offiziellen Statistiken der Sendeanstalten und der Werbung treibenden Industrie. Es stellt sich nun die Frage, worin die Eigenheit koreanischer Fernsehnutzung begründet liegt. Um dies zu beantworten, müssen die Faktoren analysiert werden, die den hohen Fernsehkonsum der Republik Korea determinieren - Faktoren, die typisch sind für die südkoreanische Kultur bzw. Gesellschaft, insbesondere vor dem Hintergrund der Aussagekraft einer zu 97,9 Prozent auffindbaren homogen koreanischen Population. 4 Bei jedweder Betrachtung zum Verständnis des Zusammenwirkens koreanischer Medien und Gesellschaft stellt die komplexe und dynamische Form des Wandels einen wichtigen Faktor dar. Dieser hat in der jüngeren Geschichte von etwa einem Jahrhundert mehrfach tief greifende gesellschaftliche Brüche (Fremdbestimmung, Autokratie, Demokratisierung) hervorgebracht. Vor diesem Hintergrund liegt das Ziel der vorliegenden Arbeit darin, mittels Fokus auf der Medialisierung des koreanischen Alltags, den Stand der kulturellen Transformation Südkoreas zu verorten. Hierbei soll insbesondere am Beispiel des koreanischen Weges untersucht werden, in welcher Weise sich die Veränderung des politischen Systems und die daraus resultierende Veränderung der medienpolitischen Handhabung des koreanischen Rundfunks auf die Nutzung und Rezeption des Fernsehens auswirken. Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit Gemeinhin beeinflussen sich Medien und Gesellschaft im Wege einer wechselseitigen Austauschbeziehung und reflektieren andererseits deren gegenwärtige Verortung. Dieser Umstand gilt in gleichem Maße für Medieninhalte wie auch für ihre Nutzung; beides kann nur im soziokulturellen Kontext beurteilt werden. Die verfügbaren Quellen in Gestalt der offiziellen Nutzungsstatistiken geben die 3 NSO Annual, Stand 2007, vgl. aufgerufen am

14 Verbreitung und Nutzung und damit den signifikanten Stellenwert des Fernsehens als zentrales Element des südkoreanischen Alltagslebens nur ansatzweise wieder. Daher soll der Befund dieses in besonderem Maße medialisierten Gemeinwesens nachfolgend im Wege einer empirisch gestützten Auseinandersetzung mit wesentlichen Aspekten der Mediengesellschaft in Südkorea untersucht werden. Die Studie gliedert sich hierbei in drei Schwerpunkte. Erster Schwerpunkt ist die Erfassung des kulturellen Kontexts und der institutionellen Rahmenbedingungen des Alltagslebens in der modernen koreanischen Gesellschaft. Zweiter Schwerpunkt ist der Stellenwert von Freizeit und Mediennutzung in Südkorea. Dritter Schwerpunkt der Studie ist die Beschreibung des konkreten Fernsehnutzungsverhaltens. Aufgrund der Komplexität des Ineinandergreifens von Medien und Alltag erfolgt die Annäherung an den Gegenstand aus unterschiedlichen Perspektiven. Dies wird durch die Einordnung der soziokulturellen Umstände unter dem Aspekt der zentralen Fragestellung der Arbeit im Wege unterschiedlicher empirischer Methoden wie Befragung und Beobachtung gewährleistet. Im Vorfeld sind jedoch zunächst die der Arbeit zugrunde liegenden Begriffe von Kultur und Nutzung von Medien zu konkretisieren. Das sich dem einleitenden Kapitel anschließende Kapitel 1 bietet diesen theoretischen Grundriss. Hier wird im Rahmen des Kulturbegriffs die zentrale Rolle des lebensweltlichen Kontextes der Zuschauer, des Alltags, herausgearbeitet. Dieser wiederum lässt Rückschlüsse auf ihre Identität, zugrunde liegende Wertvorstellungen und ihre Haltung in der Rezeption von Fernsehsendungen zu. 5 Die hierfür herangezogenen Ansätze der Cultural Studies, des Uses-and-Gratifications-Ansatzes 6 und der Identität beziffern den theoretischen Bezugsrahmen, der in die forschungsleitenden Fragen mündet. Die Hinwendung zum Phänomen Südkorea im Verlauf der Forschungsarbeit und in meinen Seminaren zu südkoreanischen Medien führte jedoch stets zur Erkenntnis, dass dieses Land zwar primär durch seine elektronischen Produkte Einzug in den westlichen Alltag gehalten hat, jedoch mangels Medienberichterstattung überraschend wenig Vertrautheit mit den Gegebenheiten vor Ort herrscht. Um dem zu begegnen, setzt Kapitel 2 bei den gesellschaftlichen und medialen Verhältnissen Südkoreas an, die den zentralen Gegenstand dieser 5 Vgl. Weiß, Ralph (2001): Fern-Sehen im Alltag. Zur Sozialpsychologie der Medienrezeption. Wiesbaden Der Uses-and-Gratifications-Approach beschreibt als Modell der Mediennutzungsforschung eine aktive Rolle des Rezipienten im Umgang mit Massenmedien, die auf dem Erhalt von Gratifikationen durch Mediennutzung basiert. 15

15 Ausarbeitung bilden, jedoch erst durch die Kenntnis der von zahlreichen Umbrüchen gekennzeichneten Geschichte des 19. und 20. Jh. transparent werden. Das zweite Kapitel beinhaltet deshalb eine Herleitung gesellschaftlichkultureller Differenzierungsprozesse mittels einer ausführlichen Historik des Landes sowie der Verortung der gesellschaftlichen Determinanten Familie, Wirtschaftsleben, Medien und Religion unter Berücksichtigung der knappsten Ressource Südkoreas: Freizeit! In Kapitel 3 folgt neben einer Darstellung des Studiendesigns der qualitativen Untersuchung die Beschreibung der verwendeten Erhebungs- und Auswertungsmethoden. Hier werden die einzelnen Schritte der empirischen Untersuchung, also die Vorbereitung und Durchführung der Studie in ihrer Umsetzung im Forschungsfeld in Südkorea, chronologisch dokumentiert. Außerdem findet eine Auseinandersetzung mit den in der Literatur diskutierten Gütekriterien des qualitativen Forschungsprozesses und Datenmaterials statt. Entsprechend der Studie gliedert sich das Kapitel aufgrund der Komplexität und weitgehenden Unerforschtheit des Themas in zwei Teile: eine Pilot- und eine Hauptstudie. So wird zunächst die vorangestellte explorative Pilotphase dargestellt, die, ergänzt um die Erkenntnisse der theoretischen Vorstudien, die Grundlage für die Befragung darstellt. Die gewonnenen Daten aus den qualitativen Interviews erfahren in Kapitel 4 ihre inhaltliche Auswertung. Dies umfasst die Herleitung sämtlicher vorgenommener Bearbeitungsschritte der Stichprobenziehung und Kategorienbildung bis hin zur abschließenden inhaltsanalytischen Auswertung anhand der als relevant herausgefilterten Aspekte und Kodings. An dieser zentralen Stelle der Arbeit werden die Aussagen der Probanden zu Alltag, Kulturkontext und Mediennutzung im Hinblick auf typische (Verhaltens-)Muster untersucht. Abschließend fasst Kapitel 5 die zentralen Ergebnisse und die wesentlichen Schlussfolgerungen für den Stand der Medialisierung in Südkorea zusammen. Transkriptionsweise der koreanischen Eigennamen und Begriffe Für die vorliegende Arbeit wurde die gängige Systematik nach McCune- Reischauer verwendet. Dies betrifft neben der Transkription von Begriffen ebenfalls die der Eigennamen. Dabei werden die koreanischen Namen im Text und in den Quellenangaben für koreanische Literatur in der asiatischen Reihenfolge angegeben; der Familienname wird an erster Stelle angeführt. 16

16 1. Theoretische Grundlagen 1.1 Forschungsleitende Modelle zur Alltagskultur Kultur als etwas zum Menschen Gehörendes und durch ihn Konstruiertes prägt und durchdringt gleichermaßen das tägliche Leben. Sie ist Hall/Neitz zufolge ( ) deeply embedded in our daily lives. 7 und deshalb als ein integraler Bestandteil unseres Alltags einzustufen. Alltag und Kultur sind demnach keineswegs Gegensätze. Bezogen auf das Individuum umfasst Kultur sowohl eine spezifische Zugangsweise des Einzelnen zu sich selbst, seinen Mitmenschen und seiner Umwelt, als auch die Resultate seines Handelns. Kultur wird ebenso in den Medien abgebildet, wie auch durch deren Nutzung verkörpert. 8 Was zunächst einmal trivial anmutet, bedarf aber nicht zuletzt im Hinblick auf einen sich von dem eigenen unterscheidenden und somit fremden Kulturkontext notwendigerweise der Präzisierung und Einordnung. Umso wichtiger erscheint dies hinsichtlich der Mehrdimensionalität der Kontexte im koreanischen Alltag, in die Medien, und entsprechend Medienkonsum, eingebettet sind Kulturbegriff Der Begriff Kultur erscheint im heutigen Sprachgebrauch facettenreich und wird bisweilen in beliebigem Zusammenhang verwendet. Abgeleitet vom Ursprung in der Eigenschaft des Menschen als Kulturwesen, das der Wirklichkeit mit sinnhaftem Tun entgegentritt, umfasst Kultur in seiner Grundbedeutung alles, was durch menschliches Handeln entsteht und deshalb eine Bedeutung enthält. 9 Unter Kultur können demnach (...) alle jene typischen Verhaltens- und Orien- 7 Hall, John R./ Neitz, Mary Jo (1993): Culture: Sociological Perspectives. New Jersey Vgl. Soeffner, Hans-Georg (1988): Kulturmythos und kulturelle Realität(en). In: Ders. (Hg.): Kultur und Alltag. Göttingen Vgl. ebd.,

17 tierungsmuster, die das Dasein (...) anleiten und bestimmen, einschließlich der auf der Grundlage dieser Standards erzeugten materiellen Substrate zur Befriedigung der individuellen und kollektiven Bedürfnisse (...) 10 verstanden werden. Wird die Gesellschaft als ein menschliches Produkt, bzw. als eine objektive Wirklichkeit, begriffen, so ist im Umkehrschluss der Mensch als ein gesellschaftliches Produkt erkennbar. 11 Kulturen in ihren spezifischen Erscheinungsformen sind Resultate aus Beziehungen und Durchquerungen. 12 Kultur ist immer schon auch als zwischen den Kulturen zu verstehen. 13 Diese Sichtweise führt dazu, dass Kultur keineswegs statisch, geschlossen und dauerhaft gesehen wird, sondern ihre stetige Veränderung, Prozesshaftigkeit und Entwicklungsoffenheit betont wird. In der Sichtweise einer Gesellschaft als Kulturform ist Kultur in diesem Sinne ein symbolisches System, das denjenigen, die zu diesem System Zugang haben, Sinnstiftung, normative Orientierung und Selbstverortung erst ermöglicht. 14 Um Orientierung zu gewährleisten, bilden alle Kulturen Ideen von Ordnung aus; diese betreffen Natur, Gesellschaft und das Wesen des Menschen. Kultur ist dabei ein prozessualer Kontext, ein Rahmen, in dem gesellschaftliche Ereignisse, Verhaltensweisen, Institutionen oder Prozesse beschreibbar werden 15, bzw. Hall/Neitz folgend: We all live by way of habits, manners, recipes, rules, mores, ethics, rituals, procedures, and other cognitive or symbolic devices. 16 In einer umfassenden Sichtweise fasst Williams 17 Kultur sowohl als komplexes Wirken von Beziehungen zwischen den Elementen einer ganzen Lebensweise auf, die (...) Ideen, Verhalten, Gewohnheiten, Institutionen und Machtstrukturen umfasst (...), als auch (...) als ein weites Feld kultureller 10 Reimann, Horst (1986): Die Vitalität autochthoner Kulturmuster. Zum Verhältnis von Traditionalität und Moderne. In: Neidhard, F./ Lepsius, M. R./ Weiß, J. (Hg.): Kultur und Gesellschaft. Sonderheft 27 der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie. Opladen Tenbruck, Friedrich H. (1990): Repräsentative Kultur. In: Herferkamp, Hans (Hg.): Sozialstruktur und Kultur. FfM Vgl. Wagner, Bernd (2002): Kulturelle Globalisierung. Aus Politik und Zeitgeschichte. B Ebd. 14 Vgl. Bergem, Wolfgang (2005): Identitätsformationen in Deutschland. Wiesbaden Vgl. Geertz, Clifford (1987): Dichte Beschreibung. Beiträge zum Verstehen kultureller Systeme. FfM Hall/ Neitz 1993: Williams, Raymond (1958): Culture and Society. London

18 Praxis, das sich in künstlerischen Formen, Texten, Architektur usw. zeigt. 18 Die Analyse der Kultur bezweckt daher, (...) die Struktur dieser komplexen Beziehungen zu entdecken Cultural Studies Die sog. Cultural Studies beschäftigen sich in einem weit gefassten Gegenstandsbereich neben den Erscheinungsformen von Kultur im Allgemeinen mit Aspekten der sozialen Machtverteilung, der Geschlechterverhältnisse sowie der Anwendung populärer Medien. 20 Die soziokulturell interessierenden Problemstellungen werden auf die Bedingungen moderner globalisierter Gesellschaften zurückgeführt, wodurch Massenmedien zu einem wichtigen Untersuchungsgegenstand avanciert sind. 21 Die Cultural Studies gehen davon aus, dass Menschen von dem Bedürfnis geleitet werden, ihrer Umwelt insofern Bedeutung zu verleihen, als sie sie als wahr oder zumindest weitgehend vorhersehbar einordnen wollen. So verleihen Menschen beispielsweise Fernsehsendungen Bedeutungen, die vom (...) authorian way that texts used to be thought to work 22 abweichen können. Sie werden so interpretiert, dass sie dem jeweiligen Lebenskontext des Rezipienten entsprechen und gleichsam ein Passstück für seinen Lebenszusammenhang bilden. 23 Der Schwerpunkt der Cultural Studies liegt in der Analyse des Verhältnisses von Erfahrungen, medialen Texten und sozialen Kontexten, wobei ihr transdisziplinär orientiertes Forschungsinteresse dem komplexen und vielschichtigen Zusammenhang von alltäglich erlebter, diskursiver und gesellschaftlicher Wirklichkeit gilt. 24 Mediale Texte werden dabei immer in ihrem situativen Kontext gesehen. Die gewonnene Erkenntnis ist stets sozial und politisch lokalisiert: 18 Mikos, Lothar (1997): Die Rezeption des Cultural Studies Approach im deutschsprachigen Raum. In: Hepp, Andreas/ Winter, Rainer (Hg.): Kultur Medien Macht: Cultural Studies und Medienanalyse. Opladen Mikos, Lothar (2005): Alltag und Mediatisierung. In: Ders./ Wegener, Claudia (Hg.): Qualitative Medienforschung. Wiesbaden Göttlich, Udo/ Winter, Carsten (1999): Cultural Studies. Grundlagen Vgl. Schwer, Katja (2005): Typisch deutsch? Zur zögerlichen Rezeption der Cultural Studies in der deutschen Kommunikationswissenschaft. In: Münchner Beiträge zur Kommunikationswissenschaft Nr: 2 (03/2005). 22 Fiske, John (1990): Television Culture. London/New York (Reprint; Original 1987) Wehmeier, Stefan (1998): Fernsehen im Wandel. Differenzierung und Ökonomisierung eines Mediums. Konstanz Vgl. Winter, Rainer (2005): Cultural Studies. In: Mikos, Lothar/ Wegener, Claudia (Hg.): Qualitative Medienforschung. Konstanz

19 Forscher sind deshalb aufgefordert, die Diskurse und Positionen, die ihr Denken prägen, kritisch zu hinterfragen. 25 Die im Uses-and-Gratifications-Ansatz angelegte Sichtweise beschreibt das Fernsehen als eine Form sozialen Handelns, das sich auf die mediale Umwelt richtet und diese mediale Umwelt zum Teil der subjektiven Lebenswelt macht. Diese subjektive Lebenswelt ist immer eine soziale Welt und deswegen angefüllt mit Zeichen und Bedeutungen. 26 Hier knüpfen die Cultural Studies an, indem sie sich auf den Kontext konzentrieren, in dem Medien konsumiert werden. Jedwede kulturelle Erscheinungsform wird somit stets (...) eingebettet in historisch spezifische und sozial strukturierte Zusammenhänge 27 gesehen. Die Cultural Studies werden auf Basis ihres semiotischen Grundverständnisses der sozialen und kulturellen Welt zu den Handlungstheorien gerechnet, die für die Kommunikationswissenschaft relevant sind. 28 Das gesellschaftliche Sinnsystem stellt dem Rezipienten kognitive, normative und ästhetische Kategorien zur Entwicklung eines Selbst- und Wertverständnisses zur Verfügung. 29 Von zentraler Bedeutung für die Erforschung fremder Kulturkreise ist die grundsätzliche Annahme der Cultural Studies, dass Kultur im Alltag verankert ist. Kultur ist demnach keine eigenständige Determinante; vielmehr ist sie ein Bestandteil des Alltagslebens und dabei stets von Konflikten geprägt, die durch Machtverhältnisse bestimmt 30 werden. Kultur muss letztlich im Hinblick auf die nach Lebensform, Klasse, Geschlecht, Alter und ethnischer Zugehörigkeit differenzierten und hierarchisierten Gesellschaften 31 untersucht werden. Massen- und Medienkultur In der Diskussion über Kultur wird häufig zwischen Hoch- und Trivial- bzw. Massenkultur unterschieden. Folglich fragt Hall Yet how to understand culture? Is it centered on religion, art, literature, music? Or does it include TV and soccer? Our own view is that we must cast a wider net. 32 Demzufolge soll, 25 Vgl. Winter 2005: Bachmair, Ben (2005): Mediensozialisierung im Alltag. In: Mikos, Lothar/ Wegener, Claudia (Hg.): Qualitative Medienforschung. Konstanz Hörning, Karl H./ Winter Rainer (1999): Widerspenstige Kulturen. Cultural Studies als Herausforderung. FfM Krotz, Friedrich (2005): Handlungstheorien. In: Mikos, Lothar/ Wegener, Claudia (Hg.): Qualitative Medienforschung. Konstanz Vgl. Neumann-Braun, Klaus (2005): Strukturanalytische Rezeptionsforschung. In: Mikos, Lothar/ Wegener, Claudia (Hg.): Qualitative Medienforschung. Konstanz Hörning/ Winter 1999: Ebd. 20

Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel. Claim-Management

Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel. Claim-Management Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel Claim-Management Dipl.-Ing. Dr. rer. pol. habil. Rolf F. Toffel Universitätsprofessor der Baubetriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität Braunschweig

Mehr

HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe

HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe VS RESEARCH HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe 25 Jahre Hanauer Hilfe VS RESEARCH Bibliografische

Mehr

Human Capital Management

Human Capital Management Human Capital Management Raimund Birri Human Capital Management Ein praxiserprobter Ansatz für ein strategisches Talent Management 2., überarbeitete Auflage Raimund Birri Zürich, Schweiz ISBN 978-3-8349-4574-7

Mehr

Hans-Christian Riekhof (Hrsg.) Customer Insights: Wissen wie der Kunde tickt

Hans-Christian Riekhof (Hrsg.) Customer Insights: Wissen wie der Kunde tickt Hans-Christian Riekhof (Hrsg.) Customer Insights: Wissen wie der Kunde tickt Hans-Christian Riekhof (Hrsg.) Customer Insights: Wissen wie der Kunde tickt Mehr Erfolg durch Markt-Wirkungsmodelle Bibliografische

Mehr

Springer Spektrum, Springer Vieweg und Springer Psychologie.

Springer Spektrum, Springer Vieweg und Springer Psychologie. essentials Essentials liefern aktuelles Wissen in konzentrierter Form. Die Essenz dessen, worauf es als State-of-the-Art in der gegenwärtigen Fachdiskussion oder in der Praxis ankommt. Essentials informieren

Mehr

Talentmanagement mit System

Talentmanagement mit System Talentmanagement mit System Peter Wollsching-Strobel Birgit Prinz Herausgeber Talentmanagement mit System Von Top-Performern lernen Leistungsträger im Unternehmen wirksam unterstützen Der PWS-Ansatz Herausgeber

Mehr

Konsumentenverhalten im Internet

Konsumentenverhalten im Internet Klaus-Peter Wiedmann/Holger Buxel/ Tobias Frenzel/Gianfranco Walsh (Hrsg.) 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com

Mehr

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Günter Umbach Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Wie Sie effektiv wissenschaftliche Daten kommunizieren

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

B.A. Sozialwissenschaften. Reiseführer durch das Pflichtmodul 5: Methoden der empirischen Sozialforschung

B.A. Sozialwissenschaften. Reiseführer durch das Pflichtmodul 5: Methoden der empirischen Sozialforschung B.A. Sozialwissenschaften Reiseführer durch das Pflichtmodul 5: Methoden der empirischen Sozialforschung Modulverantwortung Modulverantwortlich für die Methoden der empirischen Sozialforschung in Marburg

Mehr

Bachelorarbeit. Brennpunkt Gemeinsame Agrarpolitik. Die GAP der EU im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Ineffizienz und Interessen der Agrarlobby?

Bachelorarbeit. Brennpunkt Gemeinsame Agrarpolitik. Die GAP der EU im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Ineffizienz und Interessen der Agrarlobby? Bachelorarbeit Ben Witthaus Brennpunkt Gemeinsame Agrarpolitik Die GAP der EU im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Ineffizienz und Interessen der Agrarlobby? Bachelor + Master Publishing Ben Witthaus

Mehr

Die Quantitative und Qualitative Sozialforschung unterscheiden sich bei signifikanten Punkten wie das Forschungsverständnis, der Ausgangspunkt oder

Die Quantitative und Qualitative Sozialforschung unterscheiden sich bei signifikanten Punkten wie das Forschungsverständnis, der Ausgangspunkt oder 1 2 3 Die Quantitative und Qualitative Sozialforschung unterscheiden sich bei signifikanten Punkten wie das Forschungsverständnis, der Ausgangspunkt oder die Forschungsziele. Ein erstes Unterscheidungsmerkmal

Mehr

Sicherheit als mediales Konstrukt.

Sicherheit als mediales Konstrukt. Gerhard Vowe, Universität Düsseldorf Sicherheit als mediales Konstrukt. Sicherheitswahrnehmung aus Sicht der Kommunikationswissenschaft Beitrag zum Workshop der Arbeitsgruppe 1 Sicherheitswahrnehmungen

Mehr

Harry Wessling. Network Relationship Management

Harry Wessling. Network Relationship Management Harry Wessling Network Relationship Management Harry Wessling Network Relationship Management Mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern zum Erfolg Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme Ein Titeldatensatz

Mehr

BWL im Bachelor-Studiengang

BWL im Bachelor-Studiengang BWL im Bachelor-Studiengang Reihenherausgeber: Hermann Jahnke, Universität Bielefeld Fred G. Becker, Universität Bielefeld Fred G. Becker Herausgeber Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Mit 48 Abbildungen

Mehr

Lifestyle & Trends als Erfolgsfaktoren des Event-Marketings

Lifestyle & Trends als Erfolgsfaktoren des Event-Marketings Jan Bast Lifestyle & Trends als Erfolgsfaktoren des Event-Marketings Bachelorarbeit BACHELOR + MASTER Publishing Bast, Jan: Lifestyle & Trends als Erfolgsfaktoren des Event-Marketings, Hamburg, Bachelor

Mehr

John Bowlby. Bindung. Aus dem Englischen von Gertrud Mander Mit einem Nachwort von Daniel N. Stern. Ernst Reinhardt Verlag München Basel

John Bowlby. Bindung. Aus dem Englischen von Gertrud Mander Mit einem Nachwort von Daniel N. Stern. Ernst Reinhardt Verlag München Basel John Bowlby Bindung Aus dem Englischen von Gertrud Mander Mit einem Nachwort von Daniel N. Stern Ernst Reinhardt Verlag München Basel John Bowlby (1907 1990), britischer Psychiater und Psychoanalytiker,

Mehr

MedR Schriftenreihe Medizinrecht Herausgegeben von Professor Dr. Andreas Spickhoff, Göttingen Weitere Bände siehe http://www.springer.

MedR Schriftenreihe Medizinrecht Herausgegeben von Professor Dr. Andreas Spickhoff, Göttingen Weitere Bände siehe http://www.springer. MedR Schriftenreihe Medizinrecht Herausgegeben von Professor Dr. Andreas Spickhoff, Göttingen Weitere Bände siehe http://www.springer.com/series/852 Arbeitsgemeinschaft Rechtsanwälte im Medizinrecht e.v.

Mehr

Cause Related Marketing

Cause Related Marketing Timo Geißel Cause Related Marketing Bestimmung erfolgskritischer Faktoren Orientierungshilfen zur Planung und Umsetzung der Kampagne Diplomica Verlag Timo Geißel Cause Related Marketing - Bestimmung erfolgskritischer

Mehr

X.systems.press ist eine praxisorientierte Reihe zur Entwicklung und Administration von Betriebssystemen, Netzwerken und Datenbanken.

X.systems.press ist eine praxisorientierte Reihe zur Entwicklung und Administration von Betriebssystemen, Netzwerken und Datenbanken. X. systems.press X.systems.press ist eine praxisorientierte Reihe zur Entwicklung und Administration von Betriebssystemen, Netzwerken und Datenbanken. Rafael Kobylinski MacOSXTiger Netzwerkgrundlagen,

Mehr

Cause Related Marketing

Cause Related Marketing Timo Geißel Cause Related Marketing Bestimmung erfolgskritischer Faktoren Orientierungshilfen zur Planung und Umsetzung der Kampagne Diplomica Verlag Timo Geißel Cause Related Marketing - Bestimmung erfolgskritischer

Mehr

Buchwissenschaftliche Beiträge

Buchwissenschaftliche Beiträge Buchwissenschaftliche Beiträge Herausgegeben von Christine Haug, Vincent Kaufmann und Wolfgang Schmitz Begründet von Ludwig Delp Band 85 Harrassowitz Verlag. Wiesbaden. 2014 Slávka Rude-Porubská Förderung

Mehr

Wenn Kinder anders fühlen Identität im anderen Geschlecht

Wenn Kinder anders fühlen Identität im anderen Geschlecht Stephanie Brill Rachel Pepper Wenn Kinder anders fühlen Identität im anderen Geschlecht Ein Ratgeber für Eltern Aus dem Englischen übersetzt von Friedrich W. Kron und Raimund J. Fender Ernst Reinhardt

Mehr

2. Gegenstand und Selbstverständnis des Fachs Kommunikationswissenschaft 18

2. Gegenstand und Selbstverständnis des Fachs Kommunikationswissenschaft 18 1. Kornmunikationswissenschaft: ein Fach im Wandel 9 1.1 Wandlungsprozesse 9 1.2 Der Bologna-Prozess 10 1.3 Was heißt Praxisbezug? 12 1.4 Was heißt Berufsfeldorientierung? 14 2. Gegenstand und Selbstverständnis

Mehr

Wolfgang Merkel Hans-Jürgen Puhle Aurel Croissant Claudia Eicher Peter Thiery. Defekte Demokratie. Band 1 : Theorie

Wolfgang Merkel Hans-Jürgen Puhle Aurel Croissant Claudia Eicher Peter Thiery. Defekte Demokratie. Band 1 : Theorie Defekte Demokratie Wolfgang Merkel Hans-Jürgen Puhle Aurel Croissant Claudia Eicher Peter Thiery Defekte Demokratie Band 1 : Theorie Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2003 Gedruckt auf säurefreiem und

Mehr

Viviane Scherenberg, Wolfgang Greiner: Präventive Bonusprogramme - Auf dem Weg zur Überwindung des Präventionsdilemmas, Verlag Hans Huber, Bern 2008

Viviane Scherenberg, Wolfgang Greiner: Präventive Bonusprogramme - Auf dem Weg zur Überwindung des Präventionsdilemmas, Verlag Hans Huber, Bern 2008 Scherenberg / Greiner Präventive Bonusprogramme Verlag Hans Huber Programmbereich Gesundheit Wissenschaftlicher Beirat: Felix Gutzwiller, Zürich Manfred Haubrock, Osnabrück Klaus Hurrelmann, Bielefeld

Mehr

Soziale Netzwerke im Internet

Soziale Netzwerke im Internet 3 Christoph Mörl / Mathias Groß Soziale Netzwerke im Internet Analyse der Monetarisierungsmöglichkeiten und Entwicklung eines integrierten Geschäftsmodells C. Mörl/M. Groß: Soziale Netzwerke im Internet

Mehr

Handbuch Kundenmanagement

Handbuch Kundenmanagement Handbuch Kundenmanagement Armin Töpfer (Herausgeber) Handbuch Kundenmanagement Anforderungen, Prozesse, Zufriedenheit, Bindung und Wert von Kunden Dritte, vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage

Mehr

Konstruktion und Kommunikation von Wissen mit Wikis

Konstruktion und Kommunikation von Wissen mit Wikis 3 (Hrsg.) Konstruktion und Kommunikation von Wissen mit Wikis Theorie und Praxis J. Moskaliuk (Hrsg.) Konstruktion und Kommunikation von Wissen mit Wikis Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek

Mehr

POCKET POWER. Change Management. 4. Auflage

POCKET POWER. Change Management. 4. Auflage POCKET POWER Change Management 4. Auflage Der Herausgeber Prof.Dr.-Ing. GerdF.Kamiske, ehemalsleiter der Qualitätssicherung im Volkswagenwerk Wolfsburg und Universitätsprofessor für Qualitätswissenschaft

Mehr

Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können.

Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können. Studienabschlussarbeit / Bachelor Thesis Marcel Altendeitering Manuskript Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können.

Mehr

Rainer Lenhard Erfolgsfaktoren von Mergers & Acquisitions in der europäischen Telekommunikationsindustrie

Rainer Lenhard Erfolgsfaktoren von Mergers & Acquisitions in der europäischen Telekommunikationsindustrie Rainer Lenhard Erfolgsfaktoren von Mergers & Acquisitions in der europäischen Telekommunikationsindustrie GABLER EDITION WISSENSCHAFT Rainer Lenhard Erfolgsfaktoren von Mergers & Acquisitions in der europäischen

Mehr

Spannungsfeld Projektmanagement in der öffentlichen Verwaltung

Spannungsfeld Projektmanagement in der öffentlichen Verwaltung Bernhard Rapf Spannungsfeld Projektmanagement in der öffentlichen Verwaltung Die systemorientierte Fallanalyse zur Erkennung von situativen Leistungsfaktoren im Projektalltag Diplomica Verlag Bernhard

Mehr

Service Level Agreements in der Kontraktlogistik

Service Level Agreements in der Kontraktlogistik Simone Rechel Service Level Agreements in der Kontraktlogistik Steigerung der Servicequalität und Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Logistik OPTIMUS Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek

Mehr

Deutscher Dialogmarketing Verband e.v. (Hrsg.) Dialogmarketing Perspektiven 2010/2011

Deutscher Dialogmarketing Verband e.v. (Hrsg.) Dialogmarketing Perspektiven 2010/2011 Deutscher Dialogmarketing Verband e.v. (Hrsg.) Dialogmarketing Perspektiven 2010/2011 GABLER RESEARCH Deutscher Dialogmarketing Verband e.v. (Hrsg.) Dialogmarketing Perspektiven 2010/2011 Tagungsband 5.

Mehr

Sozialisation und Identität

Sozialisation und Identität Universität Augsburg Lehrstuhl für Soziologie Übung: Grundkurs Soziologie Dozent: Sasa Bosancic, M.A. Sebastian Schmidt, Marion Röder, Hanna Heß Sozialisation und Identität Inhaltsverzeichnis Biographie

Mehr

Markt- und Unternehmensentwicklung / Markets and Organisations

Markt- und Unternehmensentwicklung / Markets and Organisations Markt- und Unternehmensentwicklung / Markets and Organisations Herausgegeben von A. Picot, München, Deutschland R. Reichwald, Leipzig, Deutschland E. Franck, Zürich, Schweiz K. M. Möslein, Erlangen-Nürnberg,

Mehr

Björn Jakob. Verwertung und Verteilung von Tantiemen aus digitaler Distribution. Untersuchung der Verteilungsstruktur der GEMA.

Björn Jakob. Verwertung und Verteilung von Tantiemen aus digitaler Distribution. Untersuchung der Verteilungsstruktur der GEMA. Björn Jakob Verwertung und Verteilung von Tantiemen aus digitaler Distribution Untersuchung der Verteilungsstruktur der GEMA Diplomica Verlag Björn Jakob Verwertung und Verteilung von Tantiemen aus digitaler

Mehr

Einführung in die theoretische Philosophie

Einführung in die theoretische Philosophie Johannes Hübner Einführung in die theoretische Philosophie Verlag J.B. Metzler Stuttgart Weimar Der Autor Johannes Hübner ist Professor für theoretische Philosophie an der Martin-Luther- Universität Halle-Wittenberg.

Mehr

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Masterarbeit "Identifikation von Erfolgsfaktoren für eine Facebook- Recruiting-Strategie"

Mehr

Sören Dressler. Shared Services, Business Process Outsourcing und Offshoring

Sören Dressler. Shared Services, Business Process Outsourcing und Offshoring Sören Dressler Shared Services, Business Process Outsourcing und Offshoring Sören Dressler Shared Services, Business Process Outsourcing und Offshoring Die moderne Ausgestaltung des Back Office Wege zu

Mehr

Auswertung qualitativer Interviews

Auswertung qualitativer Interviews Auswertung qualitativer Interviews Problem: umfangreiche Texte in eine Form zu bringen, die als Erzählung, als Leseangebot für den Leser dienen können Texte müssen eingedickt werden, sie müssen im Rahmen

Mehr

Catharina Noack. Crossmedia Marketing. Suchmaschinen als Brücke zwischen Offline- und Online-Kommunikation

Catharina Noack. Crossmedia Marketing. Suchmaschinen als Brücke zwischen Offline- und Online-Kommunikation 3 Catharina Noack Crossmedia Marketing Suchmaschinen als Brücke zwischen Offline- und Online-Kommunikation 4 Personen- und Sachregister C. Noack: Crossmedia Marketing Bibliografische Information der Deutschen

Mehr

Disziplin und Profession Sozialer Arbeit

Disziplin und Profession Sozialer Arbeit Disziplin und Profession Sozialer Arbeit Buchreihe Theorie, Forschung und Praxis der Sozialen Arbeit herausgegeben von Prof. Dr. Herbert Effinger Prof. Dr. Silke Birgitta Gahleitner Prof. Dr. Björn Kraus

Mehr

Daniela Lohaus. Outplacement PRAXIS DER PERSONALPSYCHOLOGIE

Daniela Lohaus. Outplacement PRAXIS DER PERSONALPSYCHOLOGIE Daniela Lohaus Outplacement PRAXIS DER PERSONALPSYCHOLOGIE Outplacement Praxis der Personalpsychologie Human Resource Management kompakt Band 23 Outplacement von Prof. Dr. Daniela Lohaus Herausgeber der

Mehr

Human Capital Management, Personalcontrolling, Saarbrücker Formel, Personalvermögensrechnung, monetäre Bewertung

Human Capital Management, Personalcontrolling, Saarbrücker Formel, Personalvermögensrechnung, monetäre Bewertung Michael Kock. Human Capital Management: Anwendbarkeit und Nutzen einer monetären Human Capital Bewertung mit der Saarbrücker Formel nach Scholz, Stein & Bechtel Praxisorientierte Personal- und Organisationsforschung;

Mehr

Human Capital Management: Anwendbarkeit und Nutzen einer monetären Human Capital Bewertung mit der Saarbrücker Formel nach Scholz, Stein & Bechtel

Human Capital Management: Anwendbarkeit und Nutzen einer monetären Human Capital Bewertung mit der Saarbrücker Formel nach Scholz, Stein & Bechtel Michael Kock. Human Capital Management: Anwendbarkeit und Nutzen einer monetären Human Capital Bewertung mit der Saarbrücker Formel nach Scholz, Stein & Bechtel Praxisorientierte Personal- und Organisationsforschung;

Mehr

Soll der Mensch biotechnisch machbar werden?

Soll der Mensch biotechnisch machbar werden? Otto Speck Soll der Mensch biotechnisch machbar werden? Eugenik, Behinderung und Pädagogik Ernst Reinhardt Verlag München Basel Prof. em. Dr. phil. Otto Speck, Ludwig-Maximilians-Universität München Pfarrer-Grimm-Straße

Mehr

Daniela M. Weise. Rekrutierung der Net Generation E-Recruiting mit Hilfe von Web 2.0-Tools. Diplomica Verlag

Daniela M. Weise. Rekrutierung der Net Generation E-Recruiting mit Hilfe von Web 2.0-Tools. Diplomica Verlag Daniela M. Weise Rekrutierung der Net Generation E-Recruiting mit Hilfe von Web 2.0-Tools Diplomica Verlag Daniela M. Weise Rekrutierung der Net Generation: E-Recruiting mit Hilfe von Web 2.0-Tools ISBN:

Mehr

Wintersemester 2006-07 / Vorlesung: Methoden der empirischen Sozialforschung / Lehrstuhl für Mikrosoziologie / Prof. Dr. Karl Lenz

Wintersemester 2006-07 / Vorlesung: Methoden der empirischen Sozialforschung / Lehrstuhl für Mikrosoziologie / Prof. Dr. Karl Lenz Vorlesung im Wintersemester 2006-07 Prof. Dr. Karl Lenz Methoden der empirischen Sozialforschung III. Komplex: Qualitative Forschungsmethoden Folien zur Vorlesung im Netz: www.tu-dresden.de/phfis/lenz

Mehr

Praxis der Arbeits- und Organisationspsychologie

Praxis der Arbeits- und Organisationspsychologie Praxis der Arbeits- und Organisationspsychologie Herausgegeben von Eva Bamberg, Gisela Mohr und Martina Rummel Das Ziel der Reihe «Praxis der Arbeits- und Organisationspsychologie» ist es, psychologisches

Mehr

Clever klicken. Herzlich Willkommen zum 3 tägigen Workshop mit Arne Frisch & Philipp Buchholtz

Clever klicken. Herzlich Willkommen zum 3 tägigen Workshop mit Arne Frisch & Philipp Buchholtz Clever klicken Herzlich Willkommen zum 3 tägigen Workshop mit Arne Frisch & Philipp Buchholtz Faszination Internet Nutzung und Einstellung zum Internet 1 Technischer Aufbau des Internets http://vimeo.com/9641036

Mehr

Alina Schneider. Erfolg in Data-Warehouse-Projekten. Eine praxisnahe Analyse von Erfolgsfaktoren und -kriterien. Diplomica Verlag

Alina Schneider. Erfolg in Data-Warehouse-Projekten. Eine praxisnahe Analyse von Erfolgsfaktoren und -kriterien. Diplomica Verlag Alina Schneider Erfolg in Data-Warehouse-Projekten Eine praxisnahe Analyse von Erfolgsfaktoren und -kriterien Diplomica Verlag Alina Schneider Erfolg in Data-Warehouse-Projekten: Eine praxisnahe Analyse

Mehr

Erfolgreiches Kita-Management

Erfolgreiches Kita-Management Wolfgang Klug Erfolgreiches Kita-Management Unternehmens-Handbuch für LeiterInnen und Träger von Kitas 2. Auflage Mit 34 Abbildungen und 9 Tabellen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Prof. Dr. Wolfgang

Mehr

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung A im S t u d i e n z u P o l i t i k u n d W i s s e n s c h a f t Thilo Harth Das Internet als Herausforderung politischer Bildung WOCHEN SCHAU VERLAG Inhalt Votwort 1 1 Einleitung 3 Das Internet ist

Mehr

Steve Nebel, M.A. Technische Universität Chemnitz, Institut für Medienforschung Fachstudienberater BA Medienkommunikation

Steve Nebel, M.A. Technische Universität Chemnitz, Institut für Medienforschung Fachstudienberater BA Medienkommunikation Steve Nebel, M.A. Technische Universität Chemnitz, Institut für Medienforschung Fachstudienberater BA Medienkommunikation Bachelor Medienkommunikation = Interdisziplinärer, umfassender medienwissenschaftlicher

Mehr

Kinderzeichnungen. Ernst Reinhardt Verlag München Basel. Martin Schuster. Wie sie entstehen, was sie bedeuten

Kinderzeichnungen. Ernst Reinhardt Verlag München Basel. Martin Schuster. Wie sie entstehen, was sie bedeuten Martin Schuster Kinderzeichnungen Wie sie entstehen, was sie bedeuten 3., überarbeitete und neu gestaltete Auflage Ernst Reinhardt Verlag München Basel Prof. Dr. Martin Schuster, Dipl.-Psychologe, lehrt

Mehr

Internationale Trends in der Markenkommunikation

Internationale Trends in der Markenkommunikation Internationale Trends in der Markenkommunikation Anabel Ternès Ian Towers (Hrsg.) Internationale Trends in der Markenkommunikation Was Globalisierung, neue Medien und Nachhaltigkeit erfordern Herausgeber

Mehr

Printed in Germany ISBN 978-3-8252-3179-8 (UTB-Bestellnummer)

Printed in Germany ISBN 978-3-8252-3179-8 (UTB-Bestellnummer) Prof. Dr. Stefan Stürmer lehrt Sozialpsychologie an der Fernuniversität Hagen. Covermotiv: MEV Lektorat / Redaktion im Auftrag des Ernst Reinhardt Verlages: Dr. med. Martina Steinröder Bibliografische

Mehr

Egger Kreditmanagement im Unternehmen

Egger Kreditmanagement im Unternehmen Egger Kreditmanagement im Unternehmen Praxis der Unternehmens führung Uwe-Peter Egger Kreditmanagement im Unternehmen Kriterien für die Wahl der Bank Kreditbeschaffung durch das Unternehmen Anforderungen

Mehr

Social Media der neue Trend in der Personalbeschaffung

Social Media der neue Trend in der Personalbeschaffung Sonja Schneider Social Media der neue Trend in der Personalbeschaffung Aktive Personalsuche mit Facebook, Xing & Co.? Diplomica Verlag Sonja Schneider Social Media der neue Trend in der Personalbeschaffung:

Mehr

Marc Witte. Open Innovation. als Erfolgsfaktor für KMU. Theoretische Analyse und praktische Untersuchung. Diplomica Verlag

Marc Witte. Open Innovation. als Erfolgsfaktor für KMU. Theoretische Analyse und praktische Untersuchung. Diplomica Verlag Marc Witte Open Innovation als Erfolgsfaktor für KMU Theoretische Analyse und praktische Untersuchung Diplomica Verlag Marc Witte Open Innovation als Erfolgsfaktor für KMU: Theoretische Analyse und praktische

Mehr

Ulrich Köpf, Martin Luther: Wie man beten soll

Ulrich Köpf, Martin Luther: Wie man beten soll Ulrich Köpf / Peter Zimmerling (Hg.) Martin Luther Wie man beten soll Für Meister Peter den Barbier Vandenhoeck & Ruprecht Umschlagabbildung: Ulrich Köpf, Martin Luther: Wie man beten soll akg images 1-L76-E1544

Mehr

Frieder Nake: Information und Daten

Frieder Nake: Information und Daten Frieder Nake: Information und Daten Mit Grundlagen der Zeichentheorie nach Morris Seminar 31120: Information Philosophische und informationswissenschaftliche Perspektiven, SS 2004 Frieder Nake: Information

Mehr

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen T R Ä G E R K O N Z E P T I O N Einleitung Die ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen Familien ergänzenden Bildungs- und Erziehungsangebot. Entstanden aus der Elterninitiative

Mehr

Mediennutzung und Integration der türkischen Bevölkerung in Deutschland.

Mediennutzung und Integration der türkischen Bevölkerung in Deutschland. Autoren: Hans-Jürgen Weiss / Joachim Trebbe. Titel: Mediennutzung und Integration der türkischen Bevölkerung in Deutschland. Ergebnisse einer Umfrage des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung.

Mehr

Christian Kremer. Kennzahlensysteme für Social Media Marketing. Ein strategischer Ansatz zur Erfolgsmessung. Diplomica Verlag

Christian Kremer. Kennzahlensysteme für Social Media Marketing. Ein strategischer Ansatz zur Erfolgsmessung. Diplomica Verlag Christian Kremer Kennzahlensysteme für Social Media Marketing Ein strategischer Ansatz zur Erfolgsmessung Diplomica Verlag Christian Kremer Kennzahlensysteme für Social Media Marketing: Ein strategischer

Mehr

Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen

Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor auf Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Soziale Arbeit mit Jungen und Männern

Soziale Arbeit mit Jungen und Männern Walter Hollstein, Michael Matzner (Hg.) Soziale Arbeit Mit 4 Abbildungen und 20 Tabellen Mit Beiträgen von Gerhardt Amendt, Harald Ansen, Alexander Bentheim, Martin Buchmann, Heinz Cornel, Lu Decurtins,

Mehr

Einfluss von Social Media auf die Suchmaschinenoptimierung mit spezieller Betrachtung von Google+

Einfluss von Social Media auf die Suchmaschinenoptimierung mit spezieller Betrachtung von Google+ Wirtschaft Lukas Peherstorfer Einfluss von Social Media auf die Suchmaschinenoptimierung mit spezieller Betrachtung von Google+ Bachelorarbeit Peherstorfer, Lukas: Einfluss von Social Media auf die Suchmaschinenoptimierung

Mehr

Etablierung eines Mehrkanalvertriebs in einem handelsorientierten Unternehmen

Etablierung eines Mehrkanalvertriebs in einem handelsorientierten Unternehmen Valentin Grimm Etablierung eines Mehrkanalvertriebs in einem handelsorientierten Unternehmen Chancen und Risiken der Kombination von indirektem und direktem Vertrieb Diplomica Verlag Valentin Grimm Etablierung

Mehr

Dimitrios Lianos. Marketing. gestern heute morgen. und seine Bedeutung für Nonprofit-Organisationen. Diplomica Verlag

Dimitrios Lianos. Marketing. gestern heute morgen. und seine Bedeutung für Nonprofit-Organisationen. Diplomica Verlag Dimitrios Lianos Marketing gestern heute morgen und seine Bedeutung für Nonprofit-Organisationen Diplomica Verlag Dimitrios Lianos Marketing gestern - heute - morgen und seine Bedeutung für Nonprofit-Organisationen

Mehr

Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft. Wahlpflichtbereich Bildungsmanagement/Bildungsforschung. Modul-Handbuch

Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft. Wahlpflichtbereich Bildungsmanagement/Bildungsforschung. Modul-Handbuch Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft Wahlpflichtbereich Bildungsmanagement/Bildungsforschung Modul-Handbuch Stand 01.02.2014 Modul WBB1: Theoretische Zugänge der Bildungsforschung jährlich 2 Semester

Mehr

Interaktives Fernsehen im internationalen Vergleich. Eine länderübergreifende Analyse zwischen Deutschland und Weißrussland

Interaktives Fernsehen im internationalen Vergleich. Eine länderübergreifende Analyse zwischen Deutschland und Weißrussland Interaktives Fernsehen im internationalen Vergleich. Eine länderübergreifende Analyse zwischen Deutschland und Weißrussland DISSERTATION zur Erlangung des akademischen Grades Doctor philosophiae (Dr. phil.)

Mehr

Erfolgsfaktoren des Working Capital Managements

Erfolgsfaktoren des Working Capital Managements Erich Lies Erfolgsfaktoren des Working Capital Managements Optimierungsansätze der Financial Supply Chain Diplomica Verlag Erich Lies Erfolgsfaktoren des Working Capital Managements: Optimierungsansätze

Mehr

Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld

Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld Auswirkungen von Alleinerziehung auf Kinder in prekärer Lage - 1 - Einleitung Der Familienstatus Alleinerziehung

Mehr

Unternehmen im Wandel des Outsourcing

Unternehmen im Wandel des Outsourcing Wirtschaft Denis Löffler Unternehmen im Wandel des Outsourcing Unter Berücksichtigung der Veränderung von Wertschöpfungsstrukturen Diplomarbeit Denis Löffler Unternehmen im Wandel des Outsourcing Unter

Mehr

Sabine M. Grüsser/Ralf Thalemann Computerspielsüchtig? Aus dem Programm Verlag Hans Huber Psychologie Sachbuch

Sabine M. Grüsser/Ralf Thalemann Computerspielsüchtig? Aus dem Programm Verlag Hans Huber Psychologie Sachbuch Sabine M. Grüsser/Ralf Thalemann Computerspielsüchtig? Aus dem Programm Verlag Hans Huber Psychologie Sachbuch Wissenschaftlicher Beirat: Prof. Dr. Dieter Frey, München Prof. Dr. Kurt Pawlik, Hamburg Prof.

Mehr

Chancen und Grenzen von Community Based Innovation in Klein- und Mittelbetrieben

Chancen und Grenzen von Community Based Innovation in Klein- und Mittelbetrieben Chancen und Grenzen von Community Based Innovation in Klein- und Mittelbetrieben AM BEISPIEL HOLZVERARBEITENDER UNTERNEHMEN VERFASSERIN Katharina Rodharth DIPLOMARBEITSBETREUUNG Hon. Prof. Dkfm. Dr. Rainer

Mehr

Publikationsmöglichkeit für NachwuchswissenschaftlerInnen

Publikationsmöglichkeit für NachwuchswissenschaftlerInnen Publikationsmöglichkeit für NachwuchswissenschaftlerInnen Arbeitsgruppe music/ /publishing Institut für Musikwissenschaft Karl-Franzens-Universität Graz Mozartgasse 3 A-8010 Graz musicmedia@gmx.at music/

Mehr

IPA-IAO Forschung und Praxis

IPA-IAO Forschung und Praxis IPA-IAO Forschung und Praxis Berichte aus dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), Stuttgart, Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), Stuttgart,

Mehr

Design your mind Denkfallen entlarven und überwinden

Design your mind Denkfallen entlarven und überwinden Design your mind Denkfallen entlarven und überwinden Martin Sauerland Design your mind Denkfallen entlarven und überwinden Mit zielführendem Denken die eigenen Potenziale voll ausschöpfen Martin Sauerland

Mehr

Thesen zu einer zeitgemäßen Fortbildung und Personalentwicklung von Lehrerinnen und Lehrern in den MINT-Fächern

Thesen zu einer zeitgemäßen Fortbildung und Personalentwicklung von Lehrerinnen und Lehrern in den MINT-Fächern Nationales MINT Forum (Hrsg.) Thesen zu einer zeitgemäßen Fortbildung und Personalentwicklung von Lehrerinnen und Lehrern in den MINT-Fächern Empfehlungen des Nationalen MINT Forums (Nr. 4) aus der Arbeitsgruppe

Mehr

Anne-Katrin Meckel. Strategisches Management bei gesetzlichen Krankenkassen

Anne-Katrin Meckel. Strategisches Management bei gesetzlichen Krankenkassen Anne-Katrin Meckel Strategisches Management bei gesetzlichen Krankenkassen GABLER RESEARCH Anne-Katrin Meckel Strategisches Management bei gesetzlichen Krankenkassen Mit einem Geleitwort von Prof. Dr.

Mehr

Inhaltsverzeichnis aus: Lamnek, Qualitative Sozialforschung. Inhaltsübersicht

Inhaltsverzeichnis aus: Lamnek, Qualitative Sozialforschung. Inhaltsübersicht sverzeichnis aus: Lamnek, Qualitative Sozialforschung sübersicht Vorwort XIII 1 Einführung 1 2 Erste Charakterisierung der qualitativen Sozialforschung 3 3 Grundlagen qualitativer Sozialforschung 30 4

Mehr

Marcel Haritz. E-Recruiting. Effiziente Ansätze zur Beschaffung von Hochschulabsolventen für Traineeprogramme. Diplomica Verlag

Marcel Haritz. E-Recruiting. Effiziente Ansätze zur Beschaffung von Hochschulabsolventen für Traineeprogramme. Diplomica Verlag Marcel Haritz E-Recruiting Effiziente Ansätze zur Beschaffung von Hochschulabsolventen für Traineeprogramme Diplomica Verlag Marcel Haritz E-Recruiting: Effiziente Ansätze zur Beschaffung von Hochschulabsolventen

Mehr

Kinder vor dem Familiengericht

Kinder vor dem Familiengericht Rainer Balloff Kinder vor dem Familiengericht Ernst Reinhardt Verlag München Basel Dr. Rainer Balloff, Berlin, Jurist und Psychologe, wiss. Angestellter an der FU Berlin, Abt. Klinische Psychologie, Leitung

Mehr

6. ÜBERBLICK ÜBER DIE ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT

6. ÜBERBLICK ÜBER DIE ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT 26 6. ÜBERBLICK ÜBER DIE ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT 6.1. GESCHICHTE DER ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT Die Übersetzungswissenschaft ist eine sehr junge akademische Disziplin und wurde erst Anfang der 60er Jahre

Mehr

Strategisches Innovationsmanagement

Strategisches Innovationsmanagement Damian Salamonik Strategisches Innovationsmanagement Bedeutung und Einordnung der Erfolgsfaktoren Diplomica Verlag Damian Salamonik Strategisches Innovationsmanagement: Bedeutung und Einordnung der Erfolgsfaktoren

Mehr

Onlinehandel, Multi-Channel-Retailing, Handelsmarketing, Bekleidungsbranche, Marktsegmentierung, Conjoint-Analyse

Onlinehandel, Multi-Channel-Retailing, Handelsmarketing, Bekleidungsbranche, Marktsegmentierung, Conjoint-Analyse Philipp Andrée: Marktsegmente im Onlinehandel der Bekleidungsbranche. Entwicklung eines Marketingkonzepts für den Onlinehandel stationärer Mehrmarkenhändler der Bekleidungsbranche in Deutschland zur Erschließung

Mehr

Vermietung mobiler Arbeitsmaschinen mit Bedienpersonal

Vermietung mobiler Arbeitsmaschinen mit Bedienpersonal Franz-Josef Möffert Vermietung mobiler Arbeitsmaschinen mit Bedienpersonal Darstellung der maßgeblichen rechtliche Aspekte Diplomica Verlag Franz-Josef Möffert Vermietung mobiler Arbeitsmaschinen mit Bedienpersonal:

Mehr

Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung für Versicherungsvermittler

Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung für Versicherungsvermittler Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung für Versicherungsvermittler Marion Zwick Vermögensschaden- Haftpflichtversicherung für Versicherungsvermittler Rechtsgrundlagen, Anbieter, Leistungsvergleich Marion

Mehr

MA-Thesis / Master. Geldwäsche. Die Organisierte Kriminalität und die Infizierungstheorie. Joachim Monßen. Bachelor + Master Publishing

MA-Thesis / Master. Geldwäsche. Die Organisierte Kriminalität und die Infizierungstheorie. Joachim Monßen. Bachelor + Master Publishing MA-Thesis / Master Joachim Monßen Geldwäsche Die Organisierte Kriminalität und die Infizierungstheorie Bachelor + Master Publishing Joachim Monßen Geldwäsche Die Organisierte Kriminalität und die Infizierungstheorie

Mehr

Modernes Talent-Management

Modernes Talent-Management Martina Kahl Modernes Talent-Management Wegweiser zum Aufbau eines Talent-Management-Systems Diplomica Verlag Martina Kahl Modernes Talent-Management: Wegweiser zum Aufbau eines Talent-Management- Systems

Mehr

Medieninhaltsanalyse. Methodik und Anwendungsbeispiele. Rorschach

Medieninhaltsanalyse. Methodik und Anwendungsbeispiele. Rorschach Medieninhaltsanalyse Methodik und Anwendungsbeispiele Rorschach Projektleiter Übersicht Was ist eine Medieninhaltsanalyse? Was kann eine Medieninhaltsanalyse leisten? Wie führt man eine Medieninhaltsanalyse

Mehr

Markenwahrnehmung am Point-of-Sale

Markenwahrnehmung am Point-of-Sale Daniel R. Schmutzer Markenwahrnehmung am Point-of-Sale Konzeption, Durchführung und Auswertung einer Verbraucherbefragung für eine mittelständische Brauerei Diplomica Verlag Daniel R. Schmutzer Markenwahrnehmung

Mehr

Detlef Effert/Markus Wunder (Hrsg.) Dialog-Center-Lösungen für Banken

Detlef Effert/Markus Wunder (Hrsg.) Dialog-Center-Lösungen für Banken Detlef Effert/Markus Wunder (Hrsg.) Dialog-Center-Lösungen für Banken Detlef Effert/Markus Wunder (Hrsg.) Dialog-Center-Lösungen für Banken Strategien und Praxis Bibliografische Information Der Deutschen

Mehr

Weltgesellschaft und die Semantik der Nation

Weltgesellschaft und die Semantik der Nation Florian Eichenmüller Weltgesellschaft und die Semantik der Nation Zum Zusammenhang von politischer Struktur und kollektiver Identität in Zeiten der Globalisierung Mit einem Vorwort von Ilse Lenz 2011 Der

Mehr

Change Management zum Erfolg führen: Unternehmenskultur verstehen, um sie sinnvoll und passend zu verändern.

Change Management zum Erfolg führen: Unternehmenskultur verstehen, um sie sinnvoll und passend zu verändern. Change Management zum Erfolg führen: Unternehmenskultur verstehen, um sie sinnvoll und passend zu verändern. Überblick Ablauf: Analyse der Unternehmenskultur Führungskompetenz und im Training Change Entwicklung

Mehr

Wikis im Blended Learning

Wikis im Blended Learning Klaus Himpsl Wikis im Blended Learning Ein Werkstattbericht Klaus Himpsl: Wikis im Blended Learning Ein Werkstattbericht Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet

Mehr