BaaS Building as a Service

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "BaaS Building as a Service"

Transkript

1 Die hier vorliegende Beschreibung fasst das deutsche Teilprojekt innerhalb des bei ITEA 2 eingereichten Full Project Proposal, FPP mit dem Titel BaaS Building as a Service zusammen. BaaS Building as a Service 1. Thema Heutige kommerzielle Gebäude sind mit umfassender Gebäudetechnik ausgestattet, welche durch heterogene Informationssysteme überwacht, gesteuert und verwaltet wird. Mit dem wachsenden Stellenwert übergeordneter Ziele, wie z.b. Optimierung des Gesamtenergiebedarfs, vorbeugende und aufeinander abgestimmte Wartungsmaßnahmen, multifunktionelle Nutzung und Vermietung, schnelles Notfall- und Räumungsmanagement, werden domänenübergreifende Funktionen benötigt, welche derzeit nur mit hohem Aufwand und Einzelfall-spezifisch implementiert werden können. Das Projekt BaaS entwickelt deshalb eine offene Dienste-Plattform, auf deren Basis domänenübergreifende und neuartige integrierte Dienste effizient unterstützt werden können. Die Plattform, ihre Nutzung und herausfordernde Beispielanwendungen werden experimentell demonstriert und erprobt. 2. Herausforderungen und Ziele Die zentralen Aufgaben der Gebäudeautomatisierung - Heizung/Lüftung/Klima, Versorgung, Entsorgung, Licht, Beschattung, Lift, Schließen, Reinigung, Feuersicherung und Einbruchsicherung - werden heute wenig vorteilhaft von unterschiedlichen Systemen wahrgenommen. Diese agieren innerhalb ihrer Domäne weitgehend isoliert, obwohl dringende übergeordnete Anforderungen bestehen, wie Energiesparen, Rettung/Notfallevakuierung, integrierter optimierter Betrieb und Wartung, Mieterverwaltung/Abrechnung und Sonderveranstaltungsverwaltung. Diese Anforderungen können nur durch integrierte, domänenübergreifende Verwaltungs- und Automatisierungssysteme bedient werden. Solche Mehrwert-Automatisierungssysteme werden von den Anwendern immer stärker nachgefragt und entscheiden mehr und mehr die Auftragsvergabe bei Gebäudeerrichtung und Renovierung, sind aber gegenwärtig wegen der heterogenen und nur eingeschränkt kooperationsfähigen Basissysteme mit sehr hohen Entwicklungskosten verbunden. Das Projekt BaaS soll vor diesem Hintergrund eine offene Referenzarchitektur und generische Dienste-Plattform für die Gesamtheit der Gebäudeverwaltung und Gebäudetechnik kommerzieller Gebäude entwickeln. Sie sollen die flexible und dynamische Realisierung neuartiger Dienste sowie die weitgehend automatisierte Einbindung vorhandener Teilsysteme (Legacy Integration) in einer kosteneffizienten Weise ermöglichen. Trotz der Flexibilität und Anpassungsfähigkeit des Systems sollen Zuverlässigkeit, Funktionssicherheit, Datenschutz und Datensicherheit gewährleistet werden. Architektur und Plattform sollen zusammen mit zentralen Basismechanismen und Diensten sowie repräsentativen innovativen domänenübergreifenden Gebäudediensten exemplarisch implementiert, demonstriert und erprobt werden. Aus diesen Ergebnissen heraus sollen mögliche Beiträge zur Standardisierung identifiziert werden, um mittelfristig eine technologische Basis schaffen zu können, auf

2 BaaS - D Projektdarstellung der europäische Anbieter ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessern und Anteile am weltweiten Markt gewinnen können. Zentrale technologische Ansätze von BaaS sind die systematische Modellierung von Daten und Diensten als neue Abstraktionsschicht, die Service-Orientierung, und der Einsatz Modell-basierter Mechanismen zur Einbindung von Legacy-Systemen sowie der Kosten-effizienten Erzeugung neuer Dienste. Damit wird eine einheitliche Sicht auf verschiedene Anwendungs- und Technologiedomänen der Gebäudeautomatisierung geschaffen, die neue übergreifende Anwendungen beispielsweise zur Steigerung der Energieeffizienz oder der flexiblen Anpassung der Gebäudenutzung ermöglicht. Als konzeptuelle Basis soll ein neuartiges integrales Datenmodell, das BaaS-Modell, dienen, welches Mittel bereitstellen wird, den unterschiedlichen Informationsbedürfnissen und Zugriffsrechten verschiedener relevanter Akteure - insbesondere Gebäudeverwalter, Mieter, Beschäftigte, Besucher, Dienstleister und Mitarbeiter jeweils geeignet Rechnung zu tragen. Das BaaS-Modell beschreibt die Semantik von Basismechanismen und Gebäudedaten, die zielgerichtete Aggregation und Transformation dieser Daten, und die Schnittstellen zu vorhandenen, traditionell implementierten Subsystemen. Aufgrund dieser neuartigen Beschreibung unterstützt das Modell die Beschreibung von Eigenschaften von Diensten, die dynamische Erkundung und Komposition existierender Dienste, die Spezifikation sowie die verteilte Auslieferung und Installation neuer Dienste. BaaS- Modell und BaaS-Plattform ermöglichen somit eine Wertschöpfungskette für die Gebäudeautomatisierung, die neue Geschäftsmodelle in diesem Bereich erschließt.

3 BaaS - D Projektdarstellung 3. Chancen und Wichtigkeit für den Standort Deutschland 3.1 Chancen und Bedeutung Die Entwicklung von IT-gestützten Diensten zur integrierten intelligenten Gebäudeautomatisierung und deren Vermarktung stehen noch in ihren Anfängen. Sie werden jedoch von vielen Quellen als Geschäftsfeld mit hohem, zukünftigem wirtschaftlichem Potential und mit Blick auf Energieeffizienz und Gebäudesicherheit mit großer gesamtgesellschaftlicher Bedeutung eingestuft. Daher ist es für den Standort Deutschland von hoher Relevanz in dieser Pionierzeit maßgeblich mitzuwirken und die deutschen Interessen in die sich entwickelnden Standards und Technologien einzubringen. Diese Beteiligung ist Voraussetzung, um in diesen Bereichen nachhaltig erfolgreich sein zu können. Sie wird im Bauwesen sowohl im Handwerk als auch in der Bauindustrie zur Entwicklung neuartiger und hochwertiger Arbeitsplätze mit starker IT-Ausprägung führen. Die Entwicklung geeigneter Verfahren zur Integration existierender und der Entwicklung neuer Gebäudeautomatisierungsmechanismen verbessert die technischen und marktwirtschaftlichen Erfolgsaussichten deutscher Bau- und Gebäudetechnik-Unternehmen. 3.2 Notwendigkeit der Zuwendung Wie Erfahrungen in anderen Branchen zeigen, ist Technologie-Innovation und -Entwicklung ein kontinuierlicher Prozess, an dem eine nationale Industrie von Anfang an teilnehmen muss, um ihn in ihrem Interesse zu beeinflussen und um gegenüber dem internationalen Wettbewerb langfristig Marktanteile zu gewinnen und zu bewahren. Dies gilt insbesondere für IKT-Anwendungen im Gebäudesektor, in dem in den einzelnen Bereichen diverse, zum Teil konkurrierende Standards existieren, die nur unter beträchtlichem Aufwand in Kunden-spezifische Einzellösungen integriert werden können. Derzeit zeichnen sich erste, allerdings proprietäre Entwicklungen in den USA ab, dieses Problem durch Einführung von Integrations-Frameworks zu lösen. Diese sind einseitig auf die Bedürfnisse der IT- Unternehmen in den USA ausgerichtet und bedrohen deutsche Gebäudeautomatisierungsunternehmen. Gerade hier bedarf es eines besonderen Engagements Deutschlands, um sich für diesen Zukunftsmarkt zu positionieren. Die im geplanten Vorhaben zu entwickelnden Methoden und Komponenten sind dabei nicht nur für die Tätigkeitsbereiche der beteiligten Industriepartner relevant, sondern können auch auf andere Bereiche softwareintensiver, eingebetteter und räumlich verteilt entwickelter Systeme übertragen werden. Neben den großen Chancen, die die neue Technologie eröffnet, birgt sie aber auch beträchtliche Risiken: Heute eingesetzte Systeme sind weitgehend auf einzelne Anwendungsgebiete beschränkt und dadurch voneinander abgeschottet. Ein integriertes, auf der neuen Technologie basierendes System bringt große technische (IT Sicherheit, Komplexität) und wirtschaftliche (Öffnung von Märkten für neue Mitbewerber, z.b. US-Unternehmen aus dem IT-Bereich wie CISCO und IBM) Herausforderungen mit sich. Um dem mit Einführung der neuen Technologie verbundenen Paradigmenwechsel rechtzeitig Rechnung zu tragen, muss das notwendige Know-How jetzt aufgebaut und zur Entwicklung prototypischer Lösungen eingesetzt werden. Den Partnern ist es nicht möglich, das unternehmerische Risiko für die Entwicklungskosten derart komplexer Methoden und Werkzeuge vollständig zu tragen. Dies gilt für ein einzelnes Unternehmen oder Institut ebenso wie für den Projektverbund. Der Return of Invest dieser Entwicklung ist innerhalb eines kurzfristigen Zeitraumes nicht darstellbar. Das Vorhaben dient der Etablierung einer übergreifenden Software-Plattform für die Integration verteilter eingebetteter Systeme. In dieser Hinsicht adressiert das Projektvorhaben signifikante Themenschwerpunkte der IKT 2020 Hightech-Strategie als auch relevante Forschungsprioritäten im Rahmen der nationalen Roadmap Embedded Systems. Hinsichtlich IKT 2020 visiert das Vorhaben primär die Dienstplattform IKT für Dienste und Dienstleistungen an.

4 BaaS - D Projektdarstellung 3.3 Erfolgsaussichten und Verwertbarkeit Die technische Realisierbarkeit und die Erfolgsaussichten werden über die Erstellung von Werkzeugen und Demonstratoren nachgewiesen und an konkreten Anwendungsszenarien (insbesondere im Gebäude der Fortiss GmbH, München) demonstriert. Die kommerziellen Partner pflegen darüber hinaus Kontakte zu weiteren anspruchsvollen Endanwendern, um die Gebrauchstauglichkeit und Verwertung sicherzustellen. Die Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen nationalen und internationalen Partnern im Rahmen von ITEA gewährleistet sehr gute technische Erfolgsaussichten und trägt zur Bildung einer für mögliche Standardisierungsbeiträge wichtigen breiten Konsensbasis bei. Dadurch werden die Einstiegsschwelle deutscher Unternehmen in den Markt für das intelligente Gebäudemanagement und der Entwicklungsaufwand für neue vernetzte Geräte und Dienstleistungen in diesem Sektor wesentlich reduziert. Dies eröffnet das Potential für neue Anwendungen und Dienstleistungen im Gebäudeautomatisierungssektor, welche in Deutschland vor dem Hintergrund ständig steigender Anforderungen hinsichtlich Energieeffizienz und Gebäudesicherheit benötigt werden. Es ist beabsichtigt, die Ergebnisse des BaaS-Projekts auf nationalen und internationalen wissenschaftlichen Tagungen zu präsentieren und in anerkannten Fachzeitschriften zu publizieren. Damit wird die wissenschaftliche Verwertung mit dem Ziel der Verbreitung der Arbeitsergebnisse sichergestellt. Die universitären BaaS-Partner beabsichtigen, die in dem Vorhaben entwickelten neuartigen Methoden für Ausbildungszwecke zu nutzen. Die Studierenden lernen somit frühzeitig innovative Konzepte sowie Entwurfsprozesse und -umgebungen mit Ausrichtung auf industrielle Anforderungen kennen und werden für die zukünftigen Anforderungen des Arbeitsmarkts ausgebildet und qualifiziert. Die industriellen Partner von BaaS erwarten eine unmittelbare Verwertbarkeit der Projektergebnisse im Rahmen der Produktvorentwicklung sowie der Erstellung neuer Dienstleistungskonzepte. Die Projektergebnisse sollen in zukünftige Entwicklungen einfließen und zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit beitragen. Darüber hinaus ist geplant, Ergebnisse des BaaS-Projekts auf deren Patentierbarkeit zu prüfen und diese bei Eignung zum Patent anzumelden. 4. Partner MATERNA GmbH (Projektkoordinator) Mit dem Interesse, das Geschäftsfeld eines integrierten IT-Dienstleisters auf Gebäudeautomatisierungssysteme auszuweiten, sowie der Expertise eines Systemhauses für automatisierte vernetzte technische Managementsysteme sollen vorhandene Basistechnologien (die leichtgewichtige DPWS- Implementierung JMEDS, der Ansatz des Modell-basierten Managements und Weiterentwicklungen zur Policy-basierten Anomalie- und Besonderheiten-Behandlung) eingebracht und weiterentwickelt werden. Siemens AG, CT (Konsortialführer in Deutschland, technische Projektleitung) Die im Feld der Gebäudeautomatisierung vorhandene Expertise soll in die State-of-the-Art-Analyse, die Identifikation von Anwendungsfällen und Anforderungen für Smart-Buildings, die Entwicklung eines semantischen Modells für Daten und Metadaten sowie die Spezifikation der BaaS Referenzarchitektur einfließen. Besondere Aufmerksamkeit gilt den Themen Integration von Legacy-Systemen und Spezifikation und Generierung von Value-added Services; beides soll durch Verwendung modellbasierter Mechanismen effizient realisiert werden. Entsprechend der Siemens-Geschäftsfelder sollen ausgewählte Komponenten des BaaS-Systems sowie exemplarisch fortgeschrittene Gebäudedienste implementiert werden. TWT GmbH Mit der Expertise eines Technologie-Anbieters und technischen Dienstleisters im Bereich der digitalen Produktenwicklung sollen Methoden zur Datenbereitstellung, Datenanalyse und Datenauswertung in der Gebäudeautomatisierung entwickelt werden. Diese fließen in die Spezifikation und Entwicklung der BaaS Dienste-Plattform ein und bilden anschließend die Grundlage für Energieoptimierungsstrategien und -algorithmen, z.b. für Beleuchtung und Klimatisierung.

5 BaaS - D Projektdarstellung Fraunhofer FOKUS Vor dem Hintergrund bestehender Erfahrungen mit Kommunikations- und Vernetzungstechniken (insbesondere KNX, EnOcean, ZigBee, , digitalstrom, Wireless-M-Bus), drahtlosen Sensornetzen, intelligenten Verbrauchszählern mit Testbett und eingebetteten Systemen sollen der Spezifikationsprozess, die Modellierung und die Implementierung in den Schwerpunkten Sensornetze, Smart- Metering und Gebäude-Lifecycle-Management unterstützt werden. Universität Rostock, Informatik und Elektrotechnik, Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik Schwerpunktmäßig sollen die in den Feldern der Service-orientierten Architekturen, der Servicebasierten Kommunikationsprotokolle und der Geräteabstraktion vorhandenen Forschungsergebnisse und Erfahrungen in das Projekt eingebracht und weiterentwickelt sowie Standardisierungsprozesse unterstützt werden. Von besonderem Interesse ist die Integrierbarkeit einer großen Anzahl ressourcenbeschränkter eingebetteter Geräte und Systeme über das integrale Datenmodell in die BaaS Service Plattform und die Berücksichtigung offener Anwendungsprotokolle wie beispielsweise eingebettete Web Services (z.b. DPWS und CoAP) für die Gebäudeautomatisierung und speziell für Smart Metering Systeme. TU München, Informatik, Netzarchitekturen und Dienste Schwerpunktmäßig sollen die in den Feldern der Funktionssicherheit und Zuverlässigkeit vernetzter Infrastrukturen, der Virtualisierung, der Netzanomalie-Erkennung und der Architektur verteilter Steuerungen vorhandenen Forschungsergebnisse und Erfahrungen in das Projekt eingebracht und weiterentwickelt werden. TU Dortmund, Informatik, Rechnernetze und verteilte Systeme Schwerpunktmäßig sollen die in den Feldern der Architektur dynamisch adaptiver zuverlässiger und sicherer verteilter Systeme, der standardisierungsfähigen Kommunikation sowie des autonomen Betriebs und der (Selbst-)Verwaltung verteilter Systeme vorhandenen Forschungsergebnisse und Erfahrungen in das Projekt eingebracht und weiterentwickelt werden.

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Software-Qualität für Industrie 4.0

Software-Qualität für Industrie 4.0 Software-Qualität für Industrie 4.0 Änderungen, Herausforderungen und Forschungsansätze Dr.-Ing. Henning Groenda, groenda@fzi.de Dr.-Ing. Klaus Krogmann, krogmann@fzi.de Forschungsbereich Software Engineering

Mehr

Plug & Play für Automatisierungssysteme

Plug & Play für Automatisierungssysteme Plug & Play für Automatisierungssysteme Dr. Alois Zoitl fortiss GmbH An-Institut Technische Universität München Herausforderungen für die Produktion der Zukunft Industrie 4.0 Schneller Technologiewandel

Mehr

Effiziente Softwareproduktion durch. Effiziente Softwareproduktion durch

Effiziente Softwareproduktion durch. Effiziente Softwareproduktion durch tze Dr. Klaus Schmid Universität Hildesheim Fachbereich III: Informations- und Kommunikationswissenschaften Institut für Mathematik und Angewandte Informatik schmid@sse.uni-hildesheim.de Inhalt 1. Motivation

Mehr

Termin. Geschäftsmodelle zur Elektrifizierung netzferner Regionen Ziele und Projekte des Stiftungsverbundes

Termin. Geschäftsmodelle zur Elektrifizierung netzferner Regionen Ziele und Projekte des Stiftungsverbundes Termin Geschäftsmodelle zur Elektrifizierung netzferner Regionen Ziele und Projekte des Stiftungsverbundes Gliederung 1 2 Schwerpunkt 1 Geschäftsmodelle zur Elektrifizierung netzferner Regionen Seite 2

Mehr

Forschungsprojekt OSAMI Teilprojekt: Entwicklung eines telemedizinischen Trainingssystems

Forschungsprojekt OSAMI Teilprojekt: Entwicklung eines telemedizinischen Trainingssystems Forschungsprojekt OSAMI Teilprojekt: Entwicklung eines telemedizinischen Trainingssystems Schüchtermann-Klinik, Abteilung für Rehabilitation Bad Rothenfelde, November 2008 Erläuterungen Erläuterungen zu

Mehr

Modellbasiertes Anforderungsmanagement für Change Requests Ein Praxisbericht. München, 11.03.2014

Modellbasiertes Anforderungsmanagement für Change Requests Ein Praxisbericht. München, 11.03.2014 Modellbasiertes Anforderungsmanagement für Change Requests Ein Praxisbericht München, 11.03.2014 Vorstellung Ihr Referent Ralf Nagel Senior Consultant für modellbasierte Anforderungsanalyse MID GmbH Kressengartenstraße

Mehr

Opencast und Opencast Matterhorn

Opencast und Opencast Matterhorn Opencast und Opencast Matterhorn Rüdiger Rolf Universität Osnabrück virtuos - Zentrum für Informationsmanagement und virtuelle Lehre rrolf@uni-osnabrueck.de Opencast... ist eine Initiative, die, geleitet

Mehr

Smart Data for Smart Cities

Smart Data for Smart Cities Smart Data for Smart Cities Innovation Forum Digitalisierung 21.04.2015 Dr.Daniela Rothenhöfer Landeshauptstadt München, Direktorium Hauptabteilung III - IT-Strategie und IT-Steuerung/IT-Controlling (STRAC)

Mehr

Energieeffizienz Ein Geschäftsmodell der Zukunft für Telekommunikationsanbieter. Klaus M. Steinmaurer / Legal

Energieeffizienz Ein Geschäftsmodell der Zukunft für Telekommunikationsanbieter. Klaus M. Steinmaurer / Legal Energieeffizienz Ein Geschäftsmodell der Zukunft für Telekommunikationsanbieter 1 Warum? Seit 2005 gehen die Umsätze von Telekommunikationsunternehmen in Europa aufgrund von intensiven Wettbewerb und Regulierung

Mehr

.. für Ihre Business-Lösung

.. für Ihre Business-Lösung .. für Ihre Business-Lösung Ist Ihre Informatik fit für die Zukunft? Flexibilität Das wirtschaftliche Umfeld ist stärker den je im Umbruch (z.b. Stichwort: Globalisierung). Daraus resultierenden Anforderungen,

Mehr

acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Cloud Computing und der Weg in die digitale Gesellschaft

acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Cloud Computing und der Weg in die digitale Gesellschaft acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Cloud Computing und der Weg in die digitale Gesellschaft Henning Kagermann Fachtagung Future Business Clouds Berlin, 6. Juni 2013 Zwei konvergente Technologieentwicklungen

Mehr

Entwurfsmethode für service-orientierte Architekturen im dezentralen Energiemanagement

Entwurfsmethode für service-orientierte Architekturen im dezentralen Energiemanagement Entwurfsmethode für service-orientierte Architekturen im dezentralen Energiemanagement Tanja Schmedes Betriebliches Informationsmanagement OFFIS Institut für Informatik tanja.schmedes@offis.de MKWI 2008

Mehr

Industrie 4.0 Ihre Chance, unsere Herausforderung

Industrie 4.0 Ihre Chance, unsere Herausforderung Ihre Chance, unsere Herausforderung Wir befinden uns in der 4. industriellen Revolution Ende 18. Jhdt. Beginn 20. Jhdt. Beginn 70er Jahre Heute Industrie 1.0 Einführung mechanischer Produktionsanlagen

Mehr

Energiesysteme der Zukunft, 13. September 2010 Prof. Dr.-Ing. Jochen Kreusel Smart Grids Erfahrungen mit Pilotprojekten

Energiesysteme der Zukunft, 13. September 2010 Prof. Dr.-Ing. Jochen Kreusel Smart Grids Erfahrungen mit Pilotprojekten Energiesysteme der Zukunft, 13. September 2010 Prof. Dr.-Ing. Jochen Kreusel Smart Grids Erfahrungen mit Pilotprojekten 13.09.2010 BMWi_EnSysZuk_20100913.ppt PMS 1 Smart Grids Besonderheiten und Herausforderungen

Mehr

L o g i s t i k l ö s u n g e n f ü r P r o d u k t i o n u n d L a g e r. Die Details kennen heißt das Ganze sehen.

L o g i s t i k l ö s u n g e n f ü r P r o d u k t i o n u n d L a g e r. Die Details kennen heißt das Ganze sehen. L o g i s t i k l ö s u n g e n f ü r P r o d u k t i o n u n d L a g e r Beratung Konzeption Realisierung Schulung Service PROBAS-Softwaremodule Die Details kennen heißt das Ganze sehen. Flexibilität

Mehr

FLEXIBLE SOFTWAREPLATTFORM FÜR ENERGIEMANAGEMENT

FLEXIBLE SOFTWAREPLATTFORM FÜR ENERGIEMANAGEMENT FLEXIBLE SOFTWAREPLATTFORM FÜR ENERGIEMANAGEMENT Energiesymposium Energietechnik im Wandel 27. Oktober 2014 Peter Heusinger, Fraunhofer IIS Fraunhofer IIS Einführung Gründe für Energiemanagement Energiebewusst

Mehr

OUTSOURCING ADVISOR. Analyse von SW-Anwendungen und IT-Dienstleistungen auf ihre Global Sourcing Eignung. Bewertung von Dienstleistern und Standorten

OUTSOURCING ADVISOR. Analyse von SW-Anwendungen und IT-Dienstleistungen auf ihre Global Sourcing Eignung. Bewertung von Dienstleistern und Standorten Outsourcing Advisor Bewerten Sie Ihre Unternehmensanwendungen auf Global Sourcing Eignung, Wirtschaftlichkeit und wählen Sie den idealen Dienstleister aus. OUTSOURCING ADVISOR Der Outsourcing Advisor ist

Mehr

Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich

Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Vom KITT verabschiedet am 26. Oktober 2006, vom Regierungsrat genehmigt am 20. Dezember 2006 Einleitung Zweck des Leitbildes Mit dem Informatikleitbild

Mehr

Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Wirklichkeit

Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Wirklichkeit Eckard Eberle, CEO Industrial Automation Systems Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Wirklichkeit siemens.com/answers Industrie 4.0 Was ist das? Der zeitliche Ablauf der industriellen Revolution

Mehr

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden Jens Kaminski ERP Strategy Executive IBM Deutschland Ungebremstes Datenwachstum > 4,6 Millarden

Mehr

Aufbruch in die Digitale Wirtschaft: Wertschöpfungskonzepte und Sicherheitsperspektiven

Aufbruch in die Digitale Wirtschaft: Wertschöpfungskonzepte und Sicherheitsperspektiven acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Aufbruch in die Digitale Wirtschaft: Wertschöpfungskonzepte und Sicherheitsperspektiven Henning Kagermann WELT-Konferenz Wirtschaft_digital Berlin, 12.

Mehr

Eine Open Source Plattform für Smart Micro Grids

Eine Open Source Plattform für Smart Micro Grids Eine 6. Innovation Forum Digitalisierung Dr. Markus Duchon fortiss GmbH An-Institut Technische Universität München Überblick Intelligente Energienetze Smart Micro Grid Node Informationsnetze Energienetze

Mehr

Themenvorschlä ge fü r stüdentische Arbeiten äm Lehrstühl Integrierte Aütomätion

Themenvorschlä ge fü r stüdentische Arbeiten äm Lehrstühl Integrierte Aütomätion Themenvorschlä ge fü r stüdentische Arbeiten äm Lehrstühl Integrierte Aütomätion Die folgenden Themenvorschläge dienen als Grundlage für studentische Arbeiten. Je nach Art der Arbeit können die Themen

Mehr

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS)

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS) (IGS) SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Services (AMS) Martin Kadner, Product Manager SAP Hosting, GTS Klaus F. Kriesinger, Client Services Executive,

Mehr

Bewegung industriell

Bewegung industriell lässt sich Bewegung industriell herstellen? InfraServ Knapsack. Ein Partner für alles, was Sie weiterbringt. Anlagenplanung und -bau Anlagenservice standortbetrieb www.infraserv-knapsack.de 2 Wie bringt

Mehr

Guten Tag! CampusSource. Die CSE Integration Platform. CampusSource Engine. Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund

Guten Tag! CampusSource. Die CSE Integration Platform. CampusSource Engine. Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund Engine Die CSE Integration Platform Guten Tag! Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund Integriertes Informationsmanagement mit der Engine - A2A vs. EBI Folie 2 Integration

Mehr

Sicherheitsplattform Turaya

Sicherheitsplattform Turaya Gefördert durch das Ruhr-Universität Bochum Sicherheitsplattform Turaya Der Airbag für Betriebssysteme Prof. Dr. Norbert Pohlmann Institut für Internet-Sicherheit Fachhochschule Gelsenkirchen www.internet-sicherheit.de

Mehr

Digitalisierung Industrie 4.0

Digitalisierung Industrie 4.0 Duales Studium Smart Production and Digital Management Digital Business Management Digitalisierung Industrie 4.0 Im Fokus Betriebswirtschaftslehre Ingenieurswissenschaften Digitale Transformation Geschäftsmodellinnovation

Mehr

Industrie 4.0: Chancen und Grenzen für die Produktion von morgen 14. November 2013, Dr.-Ing. Roman Dumitrescu. www.its-owl.de

Industrie 4.0: Chancen und Grenzen für die Produktion von morgen 14. November 2013, Dr.-Ing. Roman Dumitrescu. www.its-owl.de Industrie 4.0: Chancen und Grenzen für die Produktion von morgen 14. November 2013, Dr.-Ing. Roman Dumitrescu www.its-owl.de Produktion in Zahlen Herausforderungen für Europa und den Produktionsstandort

Mehr

Leipzig Open Data Cloud

Leipzig Open Data Cloud Leipzig Open Data Cloud Förderantrag im Rahmen der Ausschreibung Open Innovation des Amts für Wirtschaftsförderung der Stadt Leipzig Prof. Dr. Hans-Gert Gräbe InfAI Institut für Angewandte Informatik,

Mehr

Interessengemeinschaft

Interessengemeinschaft Interessengemeinschaft digitales Planen, Bauen und Betreiben in der Schweiz BIM Building Information Modelling ist da! Es besteht kein Zweifel daran, dass sich die Gebäudedatenmodellierung in der Schweiz

Mehr

Software as a Service

Software as a Service Software as a Service Andreas Von Gunten http://www.ondemandnotes.com http://www.andreasvongunten.com SaaSKon 2008 11. November 2008 Das Problem - Komplexität Software selber zu betreiben, bedeutet zunehmende

Mehr

Alpiq Infra AG Integrale Gesamtlösungen.

Alpiq Infra AG Integrale Gesamtlösungen. Alpiq Infra AG Integrale Gesamtlösungen. Integrale Gesamtlösungen für Verkehr, Anlagen und Gebäude. Alpiq Infra AG ist die General- und Totalunternehmung für die integrale Planung und Realisierung anspruchsvoller

Mehr

Cloud Computing Potenziale für die öffentliche Verwaltung führungskräfte forum im HHI, Berlin

Cloud Computing Potenziale für die öffentliche Verwaltung führungskräfte forum im HHI, Berlin Cloud Computing Potenziale für die öffentliche Verwaltung führungskräfte forum im HHI, Berlin Dr. Klaus-Peter Eckert, Dr. Peter Deussen Fraunhofer FOKUS - Berlin 18.10.2011 Agenda Technische Voraussetzungen

Mehr

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 INDUSTRIE 4.0 Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 LECLERE SOLUTIONS 2015 Protokoll vom 25.2.2015 1 Ablauf der Veranstaltung!

Mehr

Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung: Technologische Lösungen für die Energiewende

Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung: Technologische Lösungen für die Energiewende Clusterkonferenz Energietechnik Berlin-Brandenburg 2014, 05.12.2014 Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung: Technologische Lösungen für die Energiewende Dr. Frank Büchner Siemens AG Siemens

Mehr

Profil. The Remote In-Sourcing Company. www.intetics.com

Profil. The Remote In-Sourcing Company. www.intetics.com The Remote In-Sourcing Company Profil Für weitere Informationen senden Sie uns bitte eine E-Mail an: contact@intetics.com oder rufen Sie uns bitte an: +49-211-3878-9350 Intetics erstellt und betreibt verteilte

Mehr

DATA CENTER GROUP WE PROTECT IT KOMPROMISSLOS. WEIL ES UM DIE SICHERHEIT IHRER IT GEHT. We protect IT

DATA CENTER GROUP WE PROTECT IT KOMPROMISSLOS. WEIL ES UM DIE SICHERHEIT IHRER IT GEHT. We protect IT DATA CENTER GROUP WE PROTECT IT KOMPROMISSLOS. WEIL ES UM DIE SICHERHEIT IHRER IT GEHT. We protect IT DIE ANFORDERUNGEN AN EINEN UMFASSENDEN IT-SCHUTZ ERHÖHEN SICH STÄNDIG. Grund dafür sind immer größer

Mehr

Ergebnisse des Workshops. IKT und Medien 2017. vom 25.06.2007 beim Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe

Ergebnisse des Workshops. IKT und Medien 2017. vom 25.06.2007 beim Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe Ergebnisse des Workshops IKT und Medien 2017 vom 25.06.2007 beim Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe Die nachfolgenden Folien basieren auf den aufbereiteten Ergebnissen des moderierten Brainstormings

Mehr

Energiekosten im Griff

Energiekosten im Griff Energiekosten im Griff wie lassen sich Maßnahmen zur Energieeinsparung sinnvoll in die Unternehmensprozesse des Mittelstandes integrieren? Michael Weyrich - Paul Stratil - Philipp Klein März 2013 VDI-Expertenforum

Mehr

Schweizer Vision-Kompetenz-Zentrum.

Schweizer Vision-Kompetenz-Zentrum. Schweizer Vision-Kompetenz-Zentrum. Industrielle Bildverarbeitung und Automation Kurzprofil QualiVision auf einen Blick QualiVision AG, ein Unternehmen der Baumer Group, bietet Lösungen und Dienstleistungen

Mehr

EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013. Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID. Nürnberg, 12. November 2013

EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013. Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID. Nürnberg, 12. November 2013 EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013 Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID Nürnberg, 12. November 2013 ! Wo wird EA eingesetzt? Welchen Beitrag leistet EA dabei? Was kann EAM noch? Ist EAM nur ein IT-Tool?

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

Immobilien sind bleibende Werte. Mit uns sogar steigende Werte.

Immobilien sind bleibende Werte. Mit uns sogar steigende Werte. Immobilien sind bleibende Werte. Mit uns sogar steigende Werte. Large Asset Management Das Unternehmen Imtech Von Haus aus effizient. Eins haben wir in rund 160 Jahren Gebäude- und Anlagentechnik gelernt:

Mehr

Software Engineering: Aktuelle Herausforderungen und Chancen

Software Engineering: Aktuelle Herausforderungen und Chancen Software : Aktuelle Herausforderungen und Chancen Prof. Dr. Klaus Schmid Modernes Software Herausforderungen Die Klassiker Kosten Qualität Risiko Die Neuen Flexibilität Strategische Integration 07.12.2006,

Mehr

I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte

I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Ausfallsicherheit durch Virtualisierung Die heutigen Anforderungen an IT-Infrastrukturen

Mehr

Synergien des Energiemanagements mit der Heimvernetzung

Synergien des Energiemanagements mit der Heimvernetzung Synergien des Energiemanagements mit der Heimvernetzung Connected Living Technologien für die intelligente Heimvernetzung Grzegorz Lehmann Competence Center Next Generation Services Vortrag beim Fachgespräch

Mehr

Unternehmensberatung SAP Consulting IT Operations

Unternehmensberatung SAP Consulting IT Operations Unternehmensberatung SAP Consulting IT Operations 2 Das Unternehmen DLCON Seit 20 Jahren ist die DLCON AG mit Sitz in Weinheim an der Bergstraße ein kompetenter Partner für IT-Dienstleistungen. Wir setzen

Mehr

Das Prinzip»citizen first«: Erst ein wahrnehmbarer Nutzen im Alltag der Menschen schafft das notwendige Vertrauen in neue Technologien.

Das Prinzip»citizen first«: Erst ein wahrnehmbarer Nutzen im Alltag der Menschen schafft das notwendige Vertrauen in neue Technologien. Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS Innovationszentrum Öffentliche Sicherheit Lösungen nach dem Prinzip»citizen first«das Innovationszentrum Öffentliche Sicherheit, angesiedelt am

Mehr

Unternehmenspräsentation Pro-M Consulting. Stand 01.04.2010, Version 2.1

Unternehmenspräsentation Pro-M Consulting. Stand 01.04.2010, Version 2.1 Unternehmenspräsentation Pro-M Consulting Stand 01.04.2010, Version 2.1 Unternehmensstrategie (1/2) Unsere Erfolgsfaktoren - Ihre Vorteile Wir stellen von Ihnen akzeptierte Lösungen bereit Wir betrachten

Mehr

Rekonfigurierbare Hardwareplattformen für die Sicherungsschicht in Mobilfunksystemen

Rekonfigurierbare Hardwareplattformen für die Sicherungsschicht in Mobilfunksystemen Rekonfigurierbare Hardwareplattformen für die Sicherungsschicht in Mobilfunksystemen Dipl.-Ing. Thilo Pionteck Professor Dr. Dr. h. c. mult. Manfred Glesner Technische Universität Darmstadt Institut für

Mehr

DRIVE LIKE A VIRTUAL DEVELOPER Die Poleposition für Ihre Softwareentwicklung

DRIVE LIKE A VIRTUAL DEVELOPER Die Poleposition für Ihre Softwareentwicklung DRIVE LIKE A VIRTUAL DEVELOPER Die Poleposition für Ihre Softwareentwicklung Was für ein Tempo! Das Rad dreht sich rasant schnell: Die heutigen Anforderungen an Softwareentwicklung sind hoch und werden

Mehr

neue technologien Energie weiter denken.

neue technologien Energie weiter denken. neue technologien Energie weiter denken. Geschäftsmodelle für Innovation. Thomas Spinnen, Leiter Neue Technologien InnoVAtiv zu sein bedeutet für uns, die Bedürfnisse unserer Kunden von heute und morgen

Mehr

Server & Storage Lösungen Industrie Lösungen Workstations PC Systeme. Datensicherung, Redundanz, Hochverfügbarkeit, individualität, Team, Lösungen,

Server & Storage Lösungen Industrie Lösungen Workstations PC Systeme. Datensicherung, Redundanz, Hochverfügbarkeit, individualität, Team, Lösungen, , eneit, Server, Datensicherung, Redundanz, Hochverfügbarkeit, Individualität Sto- Server, Datensicherung, Redundanz, Lösungen, Workstations, Systeme, Storage, Rechenzentren, Server, Daten Hochverfügbarkeit,

Mehr

Executive Summary BIG DATA Future Chancen und Herausforderungen für die deutsche Industrie

Executive Summary BIG DATA Future Chancen und Herausforderungen für die deutsche Industrie Executive Summary BIG DATA Future Chancen und Herausforderungen für die deutsche Industrie BIG DATA Future Opportunities and Challanges in the German Industry Zusammenfassung Die Menge der verfügbaren

Mehr

Service Level Management: Qualität für IT-Services. Management Summary.

Service Level Management: Qualität für IT-Services. Management Summary. Service Level Management: Qualität für IT-Services. Management Summary. Nach vorne planen: Nachhaltigkeit als Unternehmensziel. Konsequent realisiertes Service Level Management wirkt sich in allen Bereichen

Mehr

Dr. Sebastian Berlin Ditzingen, 9. Juni 2015. Die drei Säulen von Industrie 4.0 Ein Arbeitsprogramm

Dr. Sebastian Berlin Ditzingen, 9. Juni 2015. Die drei Säulen von Industrie 4.0 Ein Arbeitsprogramm Dr. Sebastian Berlin Ditzingen, 9. Juni 2015 Die drei Säulen von Industrie 4.0 Ein Arbeitsprogramm Die vier industriellen Revolutionen Quelle: Kagermann u.a. (2013), Umsetzungsempfehlungen für das Zukunftsprojekt

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Chancen und Herausforderungen durch Digitalisierung

Chancen und Herausforderungen durch Digitalisierung Chancen und Herausforderungen durch Digitalisierung Prof. Dr. Henning Kagermann CONNECTED LIVING CONFERENCE Berlin, 4. September 2013 0 CONNECTED LIVING CONFERENCE, 4. September 2013 Vor welcher Aufgabe

Mehr

Das Internet der Dinge und Dienste neue Aufgaben für Verbände

Das Internet der Dinge und Dienste neue Aufgaben für Verbände Industrie 4.0 ein Paradigmenwechsel in der Wertschöpfung Wien, 3. April 2014 Das Internet der Dinge und Dienste neue Aufgaben für Verbände Dr. Klaus Mittelbach Vorsitzender der Geschäftsführung Industrie

Mehr

Forschungsergebnisse Projekt AdaptiveSense

Forschungsergebnisse Projekt AdaptiveSense Forschungsergebnisse Projekt AdaptiveSense www.bmwi.de Dezember 2014 Projektüberblick Projekttitel: AdaptiveSense Adaptive Steuerung verteilter IKT-Systeme BMWi FKZ: 01 ME11023A Laufzeit: 01.01.2011 bis

Mehr

ie wirtschaftliche Bedeutung von yber-physical Systems aus der icht eines Global Players

ie wirtschaftliche Bedeutung von yber-physical Systems aus der icht eines Global Players Siemens AG 2010. Alle Rechte vorbehalten ie wirtschaftliche Bedeutung von yber-physical Systems aus der icht eines Global Players laus Beetz iemens AG catech Symposium Cyber-Physical Systems ünchen, 2.2.2010

Mehr

Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 (RAMI 4.0) Eine Einführung

Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 (RAMI 4.0) Eine Einführung Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 (RAMI 4.0) Eine Einführung Schöne neue Welt Foto BillionPhotos.com Fotolia Das Internet der Dinge und Dienstleistungen Smart Meter Smart Home Smart Building Smart

Mehr

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung, essenzielles Werkzeug in der IT-Fabrik Martin Deeg, Anwendungsszenarien Cloud Computing, 31. August 2010 Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Effizienzsteigerung

Mehr

CleanTech-Cluster als Katalysatoren für nachhaltige Systeme: Was zeichnet Spitzencluster aus?*

CleanTech-Cluster als Katalysatoren für nachhaltige Systeme: Was zeichnet Spitzencluster aus?* Hans-Gerd Servatius CleanTech-Cluster als Katalysatoren für nachhaltige Systeme: Was zeichnet Spitzencluster aus?* Die dritte Runde des 2007 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben

Mehr

Potenziale von Industrie 4.0 im Mittelstand Empfehlungen aus der aktuellen BMWi-Studie

Potenziale von Industrie 4.0 im Mittelstand Empfehlungen aus der aktuellen BMWi-Studie Potenziale von Industrie 4.0 im Mittelstand Empfehlungen aus der aktuellen BMWi-Studie Dr. Jürgen Bischoff, agiplan GmbH Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand am 30. Juni 2015 Synergieworkshop

Mehr

SGready ist ein eingetragenes Markenzeichen der ComBInation GmbH.

SGready ist ein eingetragenes Markenzeichen der ComBInation GmbH. SGready ist ein eingetragenes Markenzeichen der ComBInation GmbH. »Weder das SmartGrid, noch die Elektromobilität wird in Zukunft wegzudenken sein vielmehr werden wir uns später fragen, wie es denn anders

Mehr

IKT DER ZUKUNFT 2. AUSSCHREIBUNG 2013

IKT DER ZUKUNFT 2. AUSSCHREIBUNG 2013 IKT DER ZUKUNFT 2. AUSSCHREIBUNG 2013 Georg Niklfeld (Programmleitung), Christian Barnet (Projektaudit und Revision) Auftaktveranstaltung 23.10.2013, Wien ECKDATEN ZUR 2. AUSSCHREIBUNG 2013 Budget gesamt

Mehr

Kompetenzzentrum Fertigungs- und Informationsmanagement DHBW Mosbach Lohrtalweg 10 74821 Mosbach

Kompetenzzentrum Fertigungs- und Informationsmanagement DHBW Mosbach Lohrtalweg 10 74821 Mosbach Kompetenzzentrum Fertigungs- und Informationsmanagement DHBW Mosbach Lohrtalweg 10 74821 Mosbach Prof. Dr. Wolfgang Funk Prof. Dr. Stephan Hähre Prof. Dr. Christian Kuhn fim@dhbw-mosbach.de 15:00 15:10

Mehr

Netzregelung einst. Siemens AG 2013 All rights reserved. A. Wolfram, Leitung Sektor Infrastructure & Cities CEE. alle Photos Freilichtmuseum Großgmain

Netzregelung einst. Siemens AG 2013 All rights reserved. A. Wolfram, Leitung Sektor Infrastructure & Cities CEE. alle Photos Freilichtmuseum Großgmain The Smart Grid - Constant Energy in a World of Constant Change Energie trifft Intelligenz Mag. Arnulf Wolfram, Leitung Sektor Infrastructure & Cities CEE Answers for infrastructure and cities. Netzregelung

Mehr

Ihr Michael Weyergans Geschäftsführung und Consulting

Ihr Michael Weyergans Geschäftsführung und Consulting MW Datentechnik- Ihr IT-Service-Partner für die Region Köln/Bonn Wir sind Ihr IT-Spezialist im Raum Köln, Bonn und Umgebung. Unser umfangreicher IT-Service steht Ihnen dabei für kleinere und größere Unternehmen

Mehr

Energieanalyse und -optimierung als unternehmensinterner Geschäftsprozess der IT. Michael Weyrich - Paul Stratil - Philipp Klein November 2012

Energieanalyse und -optimierung als unternehmensinterner Geschäftsprozess der IT. Michael Weyrich - Paul Stratil - Philipp Klein November 2012 Energieanalyse und -optimierung als unternehmensinterner Geschäftsprozess der IT Michael Weyrich - Paul Stratil - Philipp Klein November 2012 Ausgangssituation: Energieeinsparmaßnahmen sind gekennzeichnet

Mehr

Solvency II Komplexität bewältigen

Solvency II Komplexität bewältigen Solvency II Komplexität bewältigen Der Service Solvency II schafft die Voraussetzung für wertorientiertes Risikomanagement Motivation Die regulatorischen Anforderungen im Bereich Risikomanagement provozieren

Mehr

Ziele des Projektes: Errichtung der Infrastruktur / Testbeds Schaffen einer infrastrukturellen Basis für die Forschung und Arbeit mit Echtdaten

Ziele des Projektes: Errichtung der Infrastruktur / Testbeds Schaffen einer infrastrukturellen Basis für die Forschung und Arbeit mit Echtdaten Infoblatt Kurztitel: SC Demo Aspern aspern Die Seestadt Wiens bietet ideale Voraussetzungen für die Forschung und Entwicklung sowie Demonstration von Smart City Technologien. Das Leitprojekt SC Demo Aspern

Mehr

Inhalt. Projektziele CBT dlb-server Interaktive Medien RTP/I Protokoll Zusammenfassung Ausblick auf Phase II. V3D2 Workshop September 99

Inhalt. Projektziele CBT dlb-server Interaktive Medien RTP/I Protokoll Zusammenfassung Ausblick auf Phase II. V3D2 Workshop September 99 Educational Multimedia Library V3D2 Workshop September 99 Volker Hilt, Wolfgang Effelsberg Institut für Informatik Universität Mannheim {hilt,effelsberg}@informatik.uni-mannheim.de Inhalt Projektziele

Mehr

Smart Grids und das Maßnahmen- Puzzle der Energiewende Rudolf Martin Siegers, Leiter Siemens Deutschland

Smart Grids und das Maßnahmen- Puzzle der Energiewende Rudolf Martin Siegers, Leiter Siemens Deutschland Smart Grids und das Maßnahmen- Puzzle der Energiewende Rudolf Martin Siegers, Leiter Siemens Deutschland Seite 1 Die Energiewende eine Jahrhundertaufgabe Weltweite Aufgabe Die Energiesysteme der Welt müssen

Mehr

PROJECT MANAGEMENT OFFICE (PMO)

PROJECT MANAGEMENT OFFICE (PMO) PROJECT MANAGEMENT OFFICE (PMO) Leistungsumfang makeit information systems GmbH Seite 1 von 7 In den letzten Jahren waren Unternehmen verstärkt darin gefordert, Produkte und Dienstleistungen rascher am

Mehr

KOMPETENZ IN SOFTWARE

KOMPETENZ IN SOFTWARE KOMPETENZ IN SOFTWARE Software- und App-Entwicklung Automotive-Software Elektromobilität Collaboration und Business Intelligence BATTERY STATUS BATTERY STATUS c4c engineering GmbH kompetenz in Software,

Mehr

Die Entwicklung von Industrie 4.0- Referenzmodellen und Referenzarchitekturen - aktueller Status

Die Entwicklung von Industrie 4.0- Referenzmodellen und Referenzarchitekturen - aktueller Status Die Entwicklung von Industrie 4.0- Referenzmodellen und Referenzarchitekturen - aktueller Status Ulrich Epple, RWTH Aachen Folie 1 /29 Bedeutung der Referenzmodelle für Industrie 4.0 Verständnis in Fachdisziplin

Mehr

UR:BAN Forum 2012. Projektpräsentation CONVERGE. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten

UR:BAN Forum 2012. Projektpräsentation CONVERGE. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten COmmunication Network VEhicle Road Global Extension Vorschlag für einen Car2X Systemverbund UR:BAN Forum 2012 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Projektpräsentation CONVERGE Formatvorlage des Untertitelmasters

Mehr

Niedersächsisches Justizministerium Projekt mit@justiz

Niedersächsisches Justizministerium Projekt mit@justiz Niedersächsisches Justizministerium Projekt mit@justiz Der Moderne Verwaltungsarbeitsplatz als Basis für die Neugestaltung der Prozesse in der Justizverwaltung Niedersachsen Dr. Ralph Guise-Rübe, Referatsleiter

Mehr

ALLPLAN BIM ESSENTIAL SERIES BIM MANAGEMENT GUIDE

ALLPLAN BIM ESSENTIAL SERIES BIM MANAGEMENT GUIDE ALLPLAN BIM ESSENTIAL SERIES BIM MANAGEMENT GUIDE WAS IST BIM? Building Information Modeling (BIM) Building information modeling is a process of representation, which creates and maintains multidimensional,

Mehr

Siemens Medical Solutions

Siemens Medical Solutions Siemens Medical Solutions Status der GSD-Integration und unsere zukünftige Strategie i.s.h.med Anwendertag 3. - 4 Juli 2007, Berlin Copyright Siemens AG 2007. All rights reserved. 1 Copyright Siemens AG

Mehr

Forschungsprofil des Lehrstuhls Technologie- und Innovationsmanagement

Forschungsprofil des Lehrstuhls Technologie- und Innovationsmanagement Forschungsprofil des Lehrstuhls Technologie- und Innovationsmanagement Geschäftsmodellinnovationen Embedded Systems Wahrnehmung von Technologien Neue Medien im Innovationsmanagement E-Mobility Lehrstuhl

Mehr

Ansätze bei Connected Living e.v. / Ergebnisse im Forschungsprojekt SHAPE

Ansätze bei Connected Living e.v. / Ergebnisse im Forschungsprojekt SHAPE Ansätze bei Connected Living e.v. / Ergebnisse im Forschungsprojekt SHAPE Workhop: Offene Schnittstellen im Smart Metering / Smart Home Bereich Berlin 04.12.2012 Dr. Frank C. Bormann Orga Systems GmbH

Mehr

IT-Development & Consulting

IT-Development & Consulting IT-Development & Consulting it-people it-solutions Wir sind seit 1988 führender IT-Dienstleister im Großraum München und unterstützen Sie in den Bereichen IT-Resourcing, IT-Consulting, IT-Development und

Mehr

Business Process Reengineering Kundenbindung durch Prozessoptimierung Präsentation im Rahmen des Praxisdialogs - Betreibermodell 2.

Business Process Reengineering Kundenbindung durch Prozessoptimierung Präsentation im Rahmen des Praxisdialogs - Betreibermodell 2. Business Process Reengineering Kundenbindung durch Prozessoptimierung Präsentation im Rahmen des Praxisdialogs - Betreibermodell 2.0 Oberhausen, 16.09.2015 Agenda Seite 1 Identifikation der TOP-Themenfelder

Mehr

Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall. Astrid Ziegler

Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall. Astrid Ziegler Veranstaltung Chance Energiewende-Markt?! am 04. Dezember 2014 in Frankfurt / Main Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall Astrid Ziegler Industrie ist Treiber der Energiewende These

Mehr

Dienstleistungsportfolio

Dienstleistungsportfolio Dienstleistungsportfolio Die klassischen Grenzen zwischen einzelnen Ingenieur- und Informatikbereichen werden immer mehr aufgehoben. Im Vordergrund steht ein durchgängiger effizienter Entwicklungsprozess.

Mehr

Technologiepolitische Schwerpunkte der Digitalen Agenda

Technologiepolitische Schwerpunkte der Digitalen Agenda Technologiepolitische Schwerpunkte der Digitalen Agenda Open Innovation Innovationskraft für den Mittelstand. 11. November 2014 Deutsches Museum München Dr. Andreas Goerdeler Unterabteilungsleiter Informationsgesellschaft;

Mehr

ERFOLGREICHE MENSCHEN LASSEN DIE ORGANISATION GEWINNEN

ERFOLGREICHE MENSCHEN LASSEN DIE ORGANISATION GEWINNEN ERFOLGREICHE MENSCHEN LASSEN DIE ORGANISATION GEWINNEN DIE ARBEITSWELT VERÄNDERT SICH Es gibt eine neue Dynamik in den Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Mitarbeiter wollen während ihrer

Mehr

Leistung schafft Vertrauen

Leistung schafft Vertrauen SOA Hintergrund und Praxis visionäre Praxis oder praxisnahe Vision Toni Gasser Integration Services 27. Oktober 2010 Leistung schafft Vertrauen Private Banking Investment Banking Asset Management Seite

Mehr

Das Unternehmen. Gründung: 2010. Elektrotechnik, Industrieelektronik

Das Unternehmen. Gründung: 2010. Elektrotechnik, Industrieelektronik Das Unternehmen Gründung: 2010 Branche: Gründer: Elektrotechnik, Industrieelektronik Juri Martinevski, erfolgreiches BWL Studium mit Schwerpunkt Marketing Kompetenzbereiche: Marketing, Kommunikation, Vertrieb.

Mehr

your IT in line with your Business Architekturgestützte Business- und IT- Planung

your IT in line with your Business Architekturgestützte Business- und IT- Planung your IT in line with your Business Architekturgestützte Business- und IT- Planung Grundstein für die erfolgreiche IT-Governance Ausrichtung der IT an Unternehmenszielen und -prozessen Effektive, effiziente

Mehr

Vernetztes Wohnen 2030!!! Herausforderungen und Chancen! für das Handwerk! Essen, 4. November 2014!

Vernetztes Wohnen 2030!!! Herausforderungen und Chancen! für das Handwerk! Essen, 4. November 2014! Vernetztes Wohnen 2030 Herausforderungen und Chancen für das Handwerk Essen, 4. November 2014 Vernetztes Wohnen 2030 - Wer sind wir? - Wie alles begann - Ausrichtung für die Zukunft - Herausforderungen

Mehr

Teil A: Verteilungsnetzautomatisierung im Smart Grid Teil B: Künftige Geschäftsmodelle für Verteilungsnetzbetreiber im Smart Grid der Zukunft

Teil A: Verteilungsnetzautomatisierung im Smart Grid Teil B: Künftige Geschäftsmodelle für Verteilungsnetzbetreiber im Smart Grid der Zukunft VDE-Positionspapier der ITG-Fokusgruppe Energieinformationsnetze und Systeme Teil A: Verteilungsnetzautomatisierung im Smart Grid Teil B: Künftige Geschäftsmodelle für Verteilungsnetzbetreiber im Smart

Mehr

Integrierte medienerschliessung für medien, kultur und wirtschaft

Integrierte medienerschliessung für medien, kultur und wirtschaft Integrierte medienerschliessung für medien, kultur und wirtschaft »DOKUMENTE ZU ERSCHLIESSEN UND ANZUREICHERN IST FAST SO KOMPLIZIERT, WIE EIN GRUNDSTÜCK ZU ÜBERTRAGEN.«Für Verlage ist die Mehrfachverwertung

Mehr

Deutschlands Weg in die zukünftige Energieversorgung. Ein Blick auf die Ergebnisse der E-Energy Modellregionen.

Deutschlands Weg in die zukünftige Energieversorgung. Ein Blick auf die Ergebnisse der E-Energy Modellregionen. Deutschlands Weg in die zukünftige Energieversorgung Ein Blick auf die Ergebnisse der E-Energy Modellregionen. Ludwig Karg, B.A.U.M. Consult, Leiter der E-Energy Begleitforschung 1 Die Energiewende ist

Mehr

Software Innovations BPM M2M BRM

Software Innovations BPM M2M BRM Intelligente Geräte. Intelligente Prozesse. Intelligent vernetzt. So starten Sie erfolgreiche Projekte im Internet of Things and Services. Die IoTS Edition im Überblick Software Innovations BPM M2M BRM

Mehr