Textanalysemodell von Martin Leubner und Anja Saupe

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1 Carlsen in der Schule. Ideen für den Unterricht Methoden für Deutschunterricht und Leseförderung Thema des Monats Oktober 2011 Textanalysemodell von Martin Leubner und Anja Saupe Zielgruppe: Grundschule ab Klasse 3, Sekundarstufe und Oberstufe Für alle Schulformen geeignet Inhalt Warum (noch) ein Textanalysemodell? (t.1) Grundsätze des Textanalysemodells von Leubner / Saupe (t.2) Die Kategorien des Textanalysemodells von Leubner / Saupe (t.3) Anwendung im Unterricht (t.4) Literatur (t.5) In der Deutschdidaktik gibt es viele Diskussionen über die Methoden, Aufgaben und Ziele des Deutschunterrichts. Einigkeit herrscht darüber, dass die Arbeit mit literarischen Texten ein zentrales Thema ist. Genau über diese Arbeit jedoch hört man die Schüler oft klagen: Die Texte werden zerredet und zerpflückt und der Unterricht ist langweilig; die Textanalyse ist schematisch und unergiebig und die Texte bleiben unverständlich. In ihrem Textanalysemodell stellen Leubner / Saupe zentrale Aspekte der Handlungsebene in den Mittelpunkt und bieten damit ein überschaubares und leicht anwendbares Mittel zur Texterschließung. Alle Carlsen-Unterrichtsmaterialien kostenlos zum Ausdrucken und Abspeichern Regelmäßig Klassensätze zu gewinnen Viele Extras gratis Carlsen in der Schule Ideen für den Unterricht

2 Thema des Monats: Oktober 2011»Textanalysemodell von Martin Leubner und Anja Saupe«2 Warum (noch) ein Textanalysemodell? t.1 Literarische Texte zu behandeln ist eines der Hauptthemen im Deutschunterricht. Weder der themenorientierte Umgang mit Kinder- und Jugendliteratur im Unterricht, in dem der literarische Text reduziert wird auf einen Anlass, um über Probleme der Schülerinnen und Schüler zu sprechen, noch der rein lesefördernde, bei dem die Qualität der zu lesenden Werke zweitrangig ist, solange die Schülerinnen und Schüler überhaupt lesen, ist dabei jedoch ausreichend. Ein gelungener Umgang mit Literatur im Deutschunterricht verbindet die Aktivierung der Leselust mit der Förderung des Textverstehens. Denn Textverstehen und Lesemotivation bedingen sich gegenseitig: Wer einen Text versteht, liest gerne und mehr. Und um einen Text verstehen zu können, bedarf es wiederum einer systematischen Textanalyse.»Durch die Textanalyse entsteht eine Grundlage für die Interpretation eines literarischen Textes, indem subjektive Deutungen angeregt werden und zugleich der Spielraum für diese Deutungen eingegrenzt werden.«(leubner/saupe 2008; S. 42) So kann vermieden werden, den Text nur als Ausgangspunkt für subjektive Assoziationen und konventionelle Deutungen zu nutzen. Für einen im obigen Sinne gelungenen Literaturunterricht bedarf es neben der geschickten Auswahl an Texten vor allem eines einheitlichen und überzeugenden Systems zur Texterschließung.»Die Bildungsstandards und in der Regel auch die Rahmenrichtlinien bieten allerdings noch kaum Orientierungshilfen für eine Auswahl an Analysekategorien, und auch in den neueren Lehrwerken zeichnet sich dazu kein Konsens ab.«(leubner/saupe/richter 2010; S. 97) Das Textanalysemodell von Leubner/Saupe stellt ein überzeugendes weil einfaches, systematisches, fachwissenschaftlich fundiertes sowie leistungsentsprechend differenzierbares Instrument zur Texterschließung dar. Grundsätze des Textanalysemodells von Leubner / Saupe Für das Verstehen literarischer Texte ist Textanalyse, also die reflektierte und systematische Betrachtung von Textstrukturen mit Hilfe von Analysekategorien, unerlässlich. Die Strategien zur Erschließung literarischer Texte müssen dabei den besonderen Strukturen und der Vieldeutigkeit dieser Texte (im Gegensatz zum Beispiel zu Gebrauchstexten) gerecht werden. t.2 u.2 Das Analysemodell nach Leubner / Saupe basiert auf folgenden Grundsätzen für die Auswahl der Analysekategorien: Fachwissenschaftliche Angemessenheit Einfachheit Medienintegration Konzentration auf zentrale Aspekte der Texte auf der Ebene Handlung / Inhalt (1) und ergänzend eine Analyse der Darstellung / Form (2):

3 L Thema des Monats: Oktober 2011»Textanalysemodell von Martin Leubner und Anja Saupe«3 (1) Handlungsebene: Nach Auswertung der existierenden Modelle zur Handlungsanalyse dem Handlungsschritte- Modell, dem Genre-Modell und dem weit verbreiteten Höhepunkt-Modell haben sich Leubner/Saupe in ihrem Vorschlag für das Komplikationsmodell mit Figurenanalyse (siehe Punkt III.) entschieden. Nach ihrer Überzeugung ist nur das Komplikationsmodell geeignet, zentrale Strukturen der Handlung sowohl von einfachen als auch von komplexen Texten deutlich werden zu lassen; die Kategorien sind darüber hinaus einfach und übersichtlich (vgl. Leubner / Saupe 2006; S. 75ff). t.2 (2) Darstellungsebene: Uneinheitlich und wenig systematisch wird laut Leubner / Saupe in den verschiedenen Lehrwerken das Thema»Darstellungsverfahren epischer Texte«behandelt. Sie schlagen daher vor:» Wer spricht? und Wer sieht? diese beiden Fragen sollen nach unserer Auffassung im Mittelpunkt einer schulischen Darstellungsanalyse von Erzählungen stehen.«(leubner/saupe 2006; S. 151)»Erzähler«und»Perspektivierung«sind demnach die Hauptkategorien, dem wird eine Untersuchung von zentralen Aspekten der zeitlichen Gestaltung hinzugefügt. Zusätzlich zum Erlernen der Kategorien des Textanalysemodells propagieren Leubner / Saupe ein metastrategisches Wissen für die Schülerinnen und Schüler, nach dem ihnen beispielsweise bewusst sein sollte, dass für jede Analyse jeder Erzählung ergiebige Kategorien (von ihnen selbst) ausgewählt werden müssen. Langfristiges Ziel des Modells ist ein selbstständiges Texterschließen der Schülerinnen und Schüler. Die Kategorien des Textanalysemodells von Leubner / Saupe t.3 Handlungsebene 1. Handlungsanalyse Komplikation und Auflösung Faktoren für Komplikation und Auflösung Rahmen: Ort und Zeit der Handlung Art der Komplikation (Mangel / Schädigung [Verlust, drohender Verlust, Beschädigung, drohende Beschädigung]) 2. Figurenanalyse relativ stabile Figurenelemente Figurenkonstellation k

4 Thema des Monats: Oktober 2011»Textanalysemodell von Martin Leubner und Anja Saupe«4 Darstellungsebene t.3 U Zeitliche Gestaltung 1.1. Chronologische Ordnung/achronologische Ordnung (Rückwendung, Vorausdeutung) 1.2. Erzählgeschwindigkeit: Zeitraffung / Aussparung, Zeitdeckung 2. Präsentation der Handlung durch einen Erzähler und Perspektivierung 2.1. Perspektivierung a) (Erzähl-)Perspektive (quantitativer Point of View): Der Erzähler sagt mehr / genau so viel, wie die Hauptfigur weiß b)»sichtweise«(qualitativer Point of View): Außensicht/Innensicht 2.2. Eigenschaften des Erzählers a) Erzählerkommentar: Erzähler kommentiert die Handlung / verzichtet auf Kommentare b) Ich- / Er-Erzählform N Die Kategorien der Handlungsanalyse können in reduziertem Umfang und mit entsprechend vereinfachter Begrifflichkeit bereits in der Grundschule eingeführt werden; die Kategorien der Darstellungsanalyse ab Sekundarstufe I. Eine ausführliche Darstellung und Erläuterung der einzelnen Kategorien ist nachzulesen in: Leubner / Saupe 2006, S für die Handlungs- und Figurenanalyse; Leubner/Saupe 2006, S für die Darstellungsanalyse. Anwendung im Unterricht t.4 Das vorgeschlagene Analysemodell bietet Kategorien für eine Textanalyse im Rahmen einer Behandlung eines epischen Textes im Unterricht an. Für eine solche Behandlung hat die Phasierung von Unterricht bzw. von Aufgaben große Bedeutung.»Ob den Schülern ein ergiebiges Textverstehen möglich wird, hängt in hohem Maße davon ab, in welcher Reihenfolge welche Teilleistungen mit Hilfe welcher Methoden eingefordert werden.«(leubner/saupe 2008; S. 117). Für den Literaturunterricht wurden verschiedene Phasenmodelle entwickelt, die eine möglichst günstige Phasierung des Textverstehens ermöglichen. Leubner / Saupe haben ihr zunächst vorgeschlagenes Vier(fünf)phasenmodell (vgl. Leubner / Saupe 2008; S. 117ff) auf ein Dreiphasenmodell reduziert, das die folgenden Phasen vorsieht: 1. Hinführung 2. Texterschließung (mit den Teilphasen»Erkennen von Textelementen und Interpretation«) 3. Wirklichkeitsbezug sowie als Ergänzung eine eigene Phase der Kontextualisierung (vgl. Leubner / Saupe / Richter 2010; S. 168ff).

5 Thema des Monats: Oktober 2011»Textanalysemodell von Martin Leubner und Anja Saupe«5 Das vorgeschlagene Textanalysemodell stellt demnach die Methode der Wahl im Rahmen der zweiten Phase (Erkennen von Textelementen) dar, wobei das Erkennen von Textelementen bzw. die Textanalyse, die Deutung und die Interpretation nicht immer eindeutig voneinander zu trennen sind. Alle Arbeitsschritte, besonders aber die Interpretation, können darüber hinaus methodisch abwechslungsreich, zum Beispiel durch Hinzunahme von handlungs- und produktionsorientierten Aufgaben, gestaltet werden. t.4 LITERATUR t.5 Martin Leubner / Anja Saupe: Erzählungen in Literatur und Medien und ihre Didaktik Baltmannsweiler 2006 Martin Leubner / Anja Saupe: Textverstehen im Literaturunterricht und Aufgaben Baltmannsweiler 2008 Martin Leubner / Anja Saupe/Matthias Richter: Literaturdidaktik Berlin In den Unterrichtsmodellen zu folgenden Büchern wird mit dem Textanalysemodell von Leubner/Saupe gearbeitet: Petra Deistler-Kaufmann (Hrsg.): Zu Hause ist, wo ich glücklich bin Carlsen Verlag; ISBN: (Unterrichtsmodell für die Klassen 7 10) Christine Knödler (Hrsg.): Mit voller Wucht. Geschichten über Gewalt Carlsen Verlag; ISBN: (Unterrichtsmodell für die Klassen 8 10) Ingrid Law: Schimmer Carlsen Verlag; ISBN: (Unterrichtsmodell für die Klassen 7 und 8) Methoden für Deutschunterricht und Leseförderung zusammengestellt im Auftrag des Carlsen Verlags von Iris Wolf; Autorin dieses Beitrags: Silke Grammatikos 2011 Carlsen Verlag GmbH, Hamburg Redaktion: Iris Wolf, buchwolf.com; Layout und Gestaltung: Elke Junker

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