Konzeption der Werkrealschule

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1 Konzeption der Werkrealschule Ausgangslage Eckpunkte der Werkrealschule Pädagogische Konzeption der neuen Werkrealschule Zeitplan Schaubild zur WRS / Entwurf Stundentafel Kl. 10

2 Ausgangslage Herr Ministerpräsident Oettinger hat in seiner Regierungserklärung am 23. Juli 2008 erklärt, dass künftig alle mindestens zweizügigen Hauptschulen Werkrealschulen sein sollen; es an allen diesen Schulen möglich sein soll, einen mittleren Abschluss zu erreichen, der dem Realschulabschluss gleichwertig ist; jede zweizügige WRS - wenn sie dies möchte und ein sinnvolles Konzept vorliegt - als Ganztagsschule genehmigt wird; freiwerdenden Lehrerressourcen den Schulen zu einem Drittel für Maßnahmen der Qualitätsverbesserung belassen werden, die weiteren Mittel werden für andere Maßnahmen - wie z. B. die Schülerbeförderung - eingesetzt werden und in den Bildungshaushalt fließen. Folie 2

3 Eckpunkte der Werkrealschule Keine Schule wird gegen den Willen des Schulträgers geschlossen. Hauptschulen werden zu Werkrealschulen weiterentwickelt Werkrealschule ist eine Wahlschule Übergangsverfahren von der Grundschule in die weiterführende Schule bleibt unverändert Empfehlung WRS/HS schließt die HS mit ein Folie 3

4 Eckpunkte der Werkrealschule Enge Kooperation von Werkrealschule und zweijähriger Berufsfachschule in Klasse 10 Vermittlung beruflicher Grundbildung Mittlerer Abschluss als Regelabschluss - dem Realschulabschluss gleichwertig 'Kein Abschluss ohne Anschluss' - auch an der Werkrealschule Folie 4

5 Pädagogische Konzeption der neuen Werkrealschule Eigenständiges Profil - das Maßnahmenpaket zur Stärkung der Hauptschule ist integraler Bestandteil Gabelung nach Klasse 7 in einen "Praxiszug" und in einen "Werkrealschulzug" wird aufgegeben Systematische individuelle Förderung Kontinuierliche Elternberatung Folie 5

6 Pädagogische Konzeption der neuen Werkrealschule In Klasse 10 gemeinsames Bildungsangebot des allgemein bildenden und des beruflichen Schulsystems Unterrichtsangebote im allgemein bildenden Bereich und im berufsbezogenen Lernbereich der zweijährigen Berufsfachschule Der berufsbezogene Lernbereich entspricht dem berufsqualifizierenden Teil des ersten Jahres der zweijährigen Berufsfachschule. Folie 6

7 Pädagogische Konzeption der neuen Werkrealschule Übergang von Klasse 9 nach 10 Abschlussprüfung in Klasse 10 Prinzip der Werkrealschule ist eine durchgängige individuelle Förderung in allen Klassenstufen Umsetzung erfolgt auch an einzügigen Hauptschulen Aus der Hauptschule ist am Ende jeder Klassenstufe ein Überwechseln auf eine zweizügige Werkrealschule möglich. Folie 7

8 Pädagogische Konzeption der neuen Werkrealschule 10 Stunden Pool für Maßnahmen der Binnendifferenzierung und zur individuellen Förderung Klassen 8 und 9 zweistündige Wahlpflichtmodule: Natur und Technik, Wirtschaft und Informationstechnik und Gesundheit und Soziales Wahlpflichtfächer werden inhaltlich mit der Ausrichtung der zweijährigen Berufsfachschule abgestimmt Folie 8

9 Pädagogische Konzeption der neuen Werkrealschule Veränderte Berufswegeplanung Flexible Praktikumsphasen - insbesondere ab Klasse 8 - für zukünftig alle Schüler Klasse 9: Option auf die Hauptschulabschlussprüfung (bisherige Form) bleibt Klasse 8: Option für den Wechsel in die zweijährige Kooperationsklasse Hauptschule-Berufsschule bleibt Folie 9

10 Zeitplan Die Werkrealschule wird zum Schuljahr 2010/11 eingeführt. Der Einstieg in die Umsetzung des Konzepts soll für die Klassen 5 bis 8 zum Schuljahr 2010/11 erfolgen. Die ersten Schülerinnen und Schüler der Werkrealschule mit dem neuen 10. Schuljahr werden damit am Ende des Schuljahres 2012/13 einen mittleren Bildungsabschluss erwerben können. Folie 10

11 Werkrealschule Baden-Württemberg: Pädagogisches Profil Entwurf Ref. 34 Stand BFS Maßnahmenpaket Hauptschule Zielgruppenspezifische Förderung von insgesamt 10 Wochenstunden zur Binnendifferenzierung; Berufswegeplanung und Integration von Praxiszug-Elementen für alle Schüler SchuB (Schule u. Betrieb) Kompetenzanalyse (zusätzlich 1 Std.) Lernstandserhebung u. Förderung D+M (zusätzlich 3 Std.) Individuelle Förderung Hauptschule 1-zügig ** Werkrealschule mind. 2-zügig 10 9* 8* Regel Option Option Abschlussprüfung: Entscheidung für HS-Prüfung oder Besuch Kl.10 nach Elternberatung Kooperationsklasse mit Beruflicher Schule Mittlerer Abschluss Projektprüfung, dez. mündl. E-prüfung, schriftl. Arbeit D,M,E HS-Abschluss nach 2 Jahren * Wahlpflichtfächer in den Klassen 8 und 9 Natur und Technik Wirtschaft und Informationstechnik Gesundheit und Soziales ** Die Klasse 10 ist organisiert als kooperatives Unterrichtsangebot zwischen Werkrealschule (21 Stunden Allgemeinbildung) und Beruflicher Schule (15 Stunden berufsbezogene Bildung) und schließt das erste Jahr der 2-jährigen Berufsfachschule mit ein. Folie 11 Grundschulempfehlung WRS/HS

12 Stundentafel für die Klasse 10 der Werkrealschule (Entwurf) Religion / Ethik 2 Deutsch 5 Werkrealschule Mathematik Englisch Stunden WZG (Welt-Zeit-Gesellschaft) 2 MSG (Musik-Sport-Gestalten) 2 2 BFS (erstes Jahr) Naturwissenschaften (CH/Ph/Bio) Berufsfachliche Kompetenz Berufspraktische Kompetenz Stunden Insgesamt: 36 Stunden Folie 12

13 Werkrealschule in Baden-Württemberg Duales System Berufliche Vollzeitschulen jährige Berufsfachschule Hauptschule (einzügig) Berufliche Grundbildung Werkrealschule Klasse 10 Werkrealschule Werkrealschule Klasse 10 (in der Regel mindestens zweizügig) Grundschulempfehlung nach Noten (wie bisher): WRS-HS / RS / Gym Folie 13

Die neue Werkrealschule

Die neue Werkrealschule Die neue Werkrealschule 6 Schulgesetz (neu) Schulen nach 6 HS nach 6 Abs. 3 Satz 1 und 2 Einzügig Klassen 5-9 HS nach 6 Abs.3 Satz 3 Einzügig Klasse 5-10 Werkrealschulen Werkrealschulen Abs. 1 und 2 mind.

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