Mitteilung Berlin, den 13. April 2015

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mitteilung Berlin, den 13. April 2015"

Transkript

1 18. Wahlperide Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Mitteilung Berlin, den 13. April 2015 Die des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und findet statt am Mittwch, dem 22. April 2015, 10:00 Uhr Berlin, Paul-Löbe-Haus Sitzungssaal: E.800 Sekretariat Telefn: Fax: Sitzungssaal Telefn: Fax: Achtung! Abweichende Sitzungszeit! Tagesrdnung - Öffentliche Anhörung Öffentliche Anhörung zum Thema: "Unternehmensverantwrtung - Freiwilligkeit der Verbindlichkeit?" 18. Wahlperide Seite 1 vn 5

2 Einleitende Bemerkungen: Wirtschaftliches Agieren vn Unternehmen hört nicht an Landesgrenzen auf. Im Zuge der frtschreitenden Glbalisierung haben sich die Prduktins- und Lieferketten internatinal tätiger Unternehmen zunehmend weltweit verzweigt. Wichtige Teile dieser glbalen Prduktins- und Lieferketten befinden sich in s- und Schwellenländern. Das bedeutet zum einen die Chance auf eine psitive wirtschaftliche der Länder, birgt aber andererseits auch Gefahren insbesndere für diejenigen, die die teils enrmen Wachstumsraten mit ihrer Hände Arbeit erwirtschaften sllen. Immer wieder werden Fälle vn menschenunwürdigen, gesundheits- der gar lebensbedrhlichen Arbeitsbedingungen, Ausbeutung, Kinderarbeit der massiven Umweltschädigungen bekannt. Und immer wieder stehen Betrffene vr dem Prblem, entweder rechtls zu sein der Rechte nicht wirksam durchsetzen zu können. Denn während sich die Wirtschaft in den letzten Jahrzehnten glbalisierte, knnte bislang kein internatinal gültiger Rechtsrahmen geschaffen werden, der das Verhalten transnatinaler Unternehmen juristisch greifbar macht. Verantwrtlich für die Einhaltung vn menschenrechtlichen, szialen der öklgischen Mindeststandards sind in erster Linie die Unternehmen vr Ort der jene multinatinalen Knzerne, die direkt in s- und Schwellenländern tätig sind. Ebens in der Verantwrtung stehen aber auch deutsche Unternehmen, die Waren der Rhstffe aus s- und Schwellenländern beziehen. Ihre Geschäftstätigkeit hat knkrete Auswirkungen auf die Arbeits- und Lebensbedingungen in den betreffenden Ländern und kann die sptenziale im Idealfall stärken der im schlimmsten Fall schwächen. Viele dieser Unternehmen nehmen ihre Verantwrtung ernst und haben eigene, auf Freiwilligkeit basierende CSR- und Nachhaltigkeitsstrategien entwickelt. Darüber hinaus gibt es weitere internatinal vereinbarte Instrumente der Verantwrtung, wie z.b. die OECD-Leitsätze für multinatinale Unternehmen, die UN-Leitprinzipen für Wirtschaft und Menschenrechte der den Glbal Cmpact. Allerdings gibt es leider auch Beispiele, in denen Unternehmen sich nicht verantwrtlich verhalten. Besnders drastisch zeigt sich dies drt, w wertvlle Mineralien abgebaut, verarbeitet und gehandelt werden. Ziel der Anhörung sll es sein, unter besnderer Berücksichtigung entwicklungsplitischer Aspekte privatwirtschaftlichen Engagements die Vr- und Nachteile der bestehenden Frmen freiwilliger Mechanismen der Unternehmensverantwrtung (Selbstverpflichtung) einerseits und verpflichtender gesetzgeberischer Regulierung andererseits zu analysieren. Es sllen knkrete Handlungsvrschläge dafür entwickelt werden, mit welchen (Regulierungs-)Maßnahmen unternehmerisches Handeln begleitet werden sllte, um die sperspektiven für unsere Partnerländer zu verbessern. Auch vr dem Hintergrund der Arbeiten der Bundesregierung an einem Natinalen Aktinsplan Wirtschaft und Menschenrechte ist herauszustellen, was auf welcher Ebene geregelt werden kann/sllte/muss (natinal, internatinal, eurpäisch), um menschenrechtliche, öklgische und sziale Mindeststandards wie die ILO-Kernarbeitsnrmen in s- und Schwellenländern wirksam durchzusetzen. 18. Wahlperide Tagesrdnung Seite 2 vn 5

3 Grundlage einer jeden Unternehmensverantwrtungskultur ist die Herstellung vn Transparenz, swhl vn Zahlungsflüssen als auch vn Lieferketten. Es ist daher angezeigt, diesem Thema im Rahmen der Anhörung in einem ersten Blck ausreichend Raum zu geben. In einem zweiten Blck werden insbesndere die Rechtsflgen bzw. die Durchsetzbarkeit vn Rechten im Fkus stehen (Klagemöglichkeiten, Sanktinen, Haftung). Teil I: Transparenz und Offenlegungspflichten (am Beispiel des Rhstffsektrs) Ohne ein hinreichendes Maß an Transparenz der unternehmerischen Tätigkeit ist es nicht möglich, Fehlentwicklungen zu krrigieren und Verstöße zu ahnden. Nur wenn Zahlungsflüsse nachvllzgen und Lieferketten durchgehend durchleuchtet werden, können Krruptin und ausbeuterische Arbeitsbedingungen verhindert werden. In der jüngeren Vergangenheit hat es daher unterschiedliche Initiativen zur Offenlegung vn Zahlungsflüssen swie zur Transparenz vn Lieferketten gegeben. Diese Initiativen sllen unter besnderer Berücksichtigung der Vrund Nachteile freiwilliger und verpflichtender Maßnahmen bewertet werden. Besnders im Fkus sll dabei der Rhstffsektr stehen. Als knkretes Fallbeispiel sll im Abschnitt B die Prblematik der sgenannten Knfliktmineralien im Kng herangezgen werden. Nch immer wird durch den Handel mit bestimmten Rhstffen wie Cltan, Kupfer, Zinn und Gld der Bürgerkrieg im Kng finanziert. Es besteht internatinal Einigkeit darüber, dass die Finanzierungskanäle der Warlrds ausgetrcknet und der Abbau in illegalen Minen unter menschenverachtenden Bedingungen beendet werden muss. Die USA haben darauf bereits mit dem Ddd-Frank-Act 1502 reagiert. Eine Regelung auf EU-Ebene befindet sich nch im Verfahren. Insbesndere am Beispiel des Kng sll mit Blick auf die aktuelle Diskussin um die geplante EU-Verrdnung zu Srgfaltspflichten in der Lieferkette aufgezeigt werden, welche Auswirkungen Systeme der freiwilligen Selbstzertifizierung gegenüber slchen der verpflichtenden Auflagen haben. A. Transparenz vn Zahlungsflüssen (EITI, Ddd-Frank-Act 1504, Rhstff- Transparenzrichtlinie) Bei der Gewinnung welcher Rhstffe wird vrrangig gegen Standards der Unternehmensverantwrtung verstßen und welche Defizite einschließlich Transparenzmängel müssen behben werden? Wie werden die Effekte freiwilliger Selbstverpflichtungsmechanismen wie EITI bewertet? Welche Erfahrungen haben deutsche Unternehmen im Rhstffsektr in Afrika gemacht und gab es dabei Mängel hinsichtlich der Transparenz? Wie reagieren natinale Regierungen in sländern und die einheimische Wirtschaft auf die Transparenzansprüche und Selbstverpflichtungsmechanismen? Welche Auswirkungen und Effekte hat der Ddd-Frank-Act 1504? 18. Wahlperide Tagesrdnung Seite 3 vn 5

4 Wie wird aus entwicklungsplitischer, unternehmerischer und rechtlicher Perspektive die Umsetzung der Richtlinie 2013/34/EU in deutsches Recht durch das Bilanzrichtlinie- Umsetzungsgesetz bewertet? B. Transparenz vn Lieferketten im Rhstffsektr Fallbeispiel: Knfliktmineralien (am Beispiel des Kng) Welche Auswirkungen und Effekte hat der Ddd-Frank-Act 1502 (insbesndere für den Kng)? Ist eine Ausdehnung auf weitere Rhstffe (und weitere Reginen) sinnvll? Welche Erfahrungen gibt es mit der Zertifizierung der Minen und wie könnte ein internatinal funktinierendes Zertifizierungssystem der gesamten Lieferkette etabliert werden? Welche Herausfrderungen stellen sich insbesndere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), verschärfte Transparenzanfrderungen und Zertifizierungsvrschriften umzusetzen? Was kann bzw. muss eine tragfähige weltweite, eine eurpäische und eine natinale Regulierung leisten? Gibt es eigene Transparenz-Gesetzgebungsinitiativen in den Herkunftsländern? Sachverständige: Bischf Fridlin Ambng Besungu (DR Kng) Michael Reckrdt, Krdinatr des AK Rhstffe, PwerShift Verein für eine öklgisch-slidarische Energie- und Weltwirtschaft e.v. Matthias Wachter, Abteilungsleiter Sicherheit und Rhstffe, Bund der deutschen Industrie (BDI) 18. Wahlperide Tagesrdnung Seite 4 vn 5

5 Teil II: Rechtsflgen; Klage- und Sanktinsmöglichkeiten gegen Unternehmen / Haftung Werden menschenrechtliche, sziale und öklgische Mindeststandards missachtet und sind darin Verstöße gegen bestehende freiwillige der verpflichtende Regelungssysteme begründet, stellt sich die Frage nach den Rechtsflgen. Im zweiten Teil der Anhörung sllen daher die bestehenden Klage- und Sanktinsmöglichkeiten swie Haftungsfragen erörtert werden. Die übergerdnete Fragestellung ist dabei, b die bestehenden Instrumente einen ausreichenden Schutz der vn Unternehmensunrecht Betrffenen weltweit gewährleisten können und b bzw. wie für jedermann der Zugang zu unabhängiger Rechtsprechung garantiert werden kann. Was haben die bestehenden Ansätze gebracht (Glbal Cmpact, OECD-Leitlinien, UN- Leitprinzipen für Wirtschaft und Menschenrechte etc.)? Aktuelle Beispiele für Menschenrechtsverletzungen durch multinatinale Unternehmen im Ausland Wie wird die Arbeit der im Bundeswirtschaftsministerium angesiedelten deutschen Natinalen Kntaktstellte bewertet? Wie lässt sich die Missachtung menschenrechtlicher, szialer der öklgischer Mindeststandards am wirksamsten verhindern? Welche Klagemöglichkeiten vr welchen Gerichtsbarkeiten gibt es derzeit (natinal/internatinal)? Welches Recht gilt (etwa wenn ein deutsches Unternehmen Handlungen in einem Land begeht, die nur in Deutschland nicht aber im betreffenden Land selber strafbar sind)? Welche Gesetze wären in Deutschland betrffen, wllte man die Klagemöglichkeiten und Haftungsansprüche gegen deutsche Unternehmen erweitern? Fallbeispiele anderer Staaten: Wie regeln andere Länder Haftungsfragen (z.b. USA)? Welche Initiativen gibt es in Eurpa (z.b. Frankreich)? Wie haften deutsche Mutterunternehmen für Tchtergesellschaften und Zulieferer im Ausland? Brauchen wir ein eigenes Unternehmensstrafrecht bzw.-zivilrecht? Sachverständige: Frank Zach, Abteilung Internatinales, Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Jachim Jütte-Overmeyer, Rechtsanwalt Dr. Miriam Saage-Maaß, Rechtsanwältin, Eurpean Center fr Cnstitutinal and Human Rights (ECCHR) Rbert Grabsch, Rechtsanwalt Dagmar G. Wöhrl, MdB Vrsitzende 18. Wahlperide Tagesrdnung Seite 5 vn 5

Politische Anliegen des Forum Fairer Handel in Hinblick auf die Bundestagswahl 2013

Politische Anliegen des Forum Fairer Handel in Hinblick auf die Bundestagswahl 2013 Plitische Anliegen des Frum Fairer Handel in Hinblick auf die Bundestagswahl 2013 Fairer Handel ist eine Handelspartnerschaft, die auf Dialg, Transparenz und Respekt beruht und nach mehr Gerechtigkeit

Mehr

Lobbyisten zu Transparenz verpflichten!

Lobbyisten zu Transparenz verpflichten! Lbbyisten zu Transparenz verpflichten! Ein Lbbyistenregister für Berlin LbbyCntrl setzt sich ein für die Einführung eines verpflichtenden Lbbyisten-Registers, in dem Lbbyisten ihre Auftraggeber und Kunden,

Mehr

C ISPA. Sicherheitstechnik im IT-Bereich. Kompetenzzentren für IT-Sicherheit. Positionspapier aus Forschungssicht

C ISPA. Sicherheitstechnik im IT-Bereich. Kompetenzzentren für IT-Sicherheit. Positionspapier aus Forschungssicht C ISPA Center fr IT-Security, Privacy and Accuntability Kmpetenzzentren für IT-Sicherheit Psitinspapier aus Frschungssicht Sicherheitstechnik im IT-Bereich Michael Waidner, Michael Backes, Jörn Müller-Quade

Mehr

meinungsraum.at Onlinebefragung April 2012 PR-Ethik-Rat Branchen-Stimmungsbild und ethische Dilemmata vor dem Hintergrund aktueller Skandale

meinungsraum.at Onlinebefragung April 2012 PR-Ethik-Rat Branchen-Stimmungsbild und ethische Dilemmata vor dem Hintergrund aktueller Skandale meinungsraum.at Onlinebefragung April 2012 PR-Ethik-Rat Branchen-Stimmungsbild und ethische Dilemmata vr dem Hintergrund aktueller Skandale Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary

Mehr

1 Der Strategieentwurf aus FFG-Sicht: Zusammenfassung und Gesamteinschätzung. Erstellt vom Thementeam IKT der FFG, Februar 2013

1 Der Strategieentwurf aus FFG-Sicht: Zusammenfassung und Gesamteinschätzung. Erstellt vom Thementeam IKT der FFG, Februar 2013 FFG-Stellungnahme zur Knsultatin Grundsatzüberlegungen zur Entwicklung einer IKT-Strategie für Österreich 2014-2018 des Kmpetenzzentrums Internetgesellschaft Erstellt vm Thementeam IKT der FFG, Februar

Mehr

NACHHALTIGKEITSMANAGER FOOD

NACHHALTIGKEITSMANAGER FOOD NACHHALTIGKEITSMANAGER FOOD Kmpaktseminar für Entscheider und Nachhaltigkeitsverantwrtliche aus Industrie & Handel, 24./25. Januar 2012, Htel Gut Höhne, Mettmann Das mittlerweile etablierte Kmpaktseminar

Mehr

Anforderungen an einen Compliance/CSR-Prozess im Lieferantenmanagement

Anforderungen an einen Compliance/CSR-Prozess im Lieferantenmanagement Anfrderungen an einen Cmpliance/CSR-Przess im Lieferantenmanagement BME_C 1000 Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Lgistik e. V. Der Standard BME_C 1000 ( Anfrderungen an einen Cmpliance/CSR-Przess

Mehr

NACHHALTIGKEITSMANAGER FOOD

NACHHALTIGKEITSMANAGER FOOD NACHHALTIGKEITSMANAGER FOOD Kmpaktseminar für Entscheider und Nachhaltigkeitsverantwrtliche aus Industrie & Handel, 09./10. Nvember 2011, Htel Gut Höhne, Mettmann Das Kmpaktseminar richtet sich an das

Mehr

VERHALTENSKODEX der DEUTZ AG

VERHALTENSKODEX der DEUTZ AG VERHALTENSKODEX der DEUTZ AG 1 ZWECK Mit dem Verhaltenskdex bekennt der Vrstand der DEUTZ AG sich zu seiner Verpflichtung zu verantwrtungsbewusstem, ethisch einwandfreiem und rechtmäßigem Handeln. Alle

Mehr

Label-Guide Stand: 10 2014

Label-Guide Stand: 10 2014 Label-Guide Stand: 10 2014 Der ClimatePartner Label-Guide 2 Über ClimatePartner ClimatePartner ist ein führender Business Slutin Prvider für Klimaschutz und unterstützt Unternehmen aller Branchen dabei,

Mehr

Ethische Grundsätze des Ingenieurberufs

Ethische Grundsätze des Ingenieurberufs Ethische Grundsätze des Ingenieurberufs Vrwrt Naturwissenschaft und Technik stellen wesentliche Gestaltungsfaktren der Zukunft dar. Ihre Wirkungen können swhl im nützlichen als auch im schädlichen Sinne

Mehr

Natursteine für Kommunen ohne ausbeuterische Kinderarbeit. Workshop: Faire Beschaffung in kommunalen Verwaltungen. am 02.07.2013

Natursteine für Kommunen ohne ausbeuterische Kinderarbeit. Workshop: Faire Beschaffung in kommunalen Verwaltungen. am 02.07.2013 Natursteine für Kmmunen hne ausbeuterische Kinderarbeit Wrkshp: Faire Beschaffung in kmmunalen Verwaltungen am 02.07.2013 Referent: Walter Schmidt Gliederung 1. Die Anfänge 1. Kinderarbeit in der lkalen

Mehr

Mikrofinanzierung. Ein viel versprechender Ansatz für die Partnerschaftsarbeit oder nur die Fortsetzung von Abhängigkeit und Entwicklungshierarchien?

Mikrofinanzierung. Ein viel versprechender Ansatz für die Partnerschaftsarbeit oder nur die Fortsetzung von Abhängigkeit und Entwicklungshierarchien? Mikrfinanzierung. Ein viel versprechender Ansatz für die Partnerschaftsarbeit der nur die Frtsetzung vn Abhängigkeit und Entwicklungshierarchien? Eine Stimme aus Tansania Brightn Katabar Vrwrt Es ist mir

Mehr

Dr. Nicola Liebert Tax Justice Network www.taxjustice.net Berlin, d. 8.3.2013

Dr. Nicola Liebert Tax Justice Network www.taxjustice.net Berlin, d. 8.3.2013 Dr. Nicla Liebert Tax Justice Netwrk www.taxjustice.net Berlin, d. 8.3.2013 Stellungnahme des Netzwerks Steuergerechtigkeit (Tax Justice Netwrk) zur öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses des Deutschen

Mehr

ANREGUNGEN FÜR DIE PROJEKTARBEIT

ANREGUNGEN FÜR DIE PROJEKTARBEIT DER SCHÜLERWETTBEWERB 2010-11 in Kperatin mit: ANREGUNGEN FÜR DIE PROJEKTARBEIT TECHNIK und WIRTSCHAFT Teil 2 Vrschläge zur Themenwahl und Unterrichtsbezüge am Beispiel Inhaltsübersicht: Seite 1 Zum Thema

Mehr

KOMPETENZTRAINING 2016/17

KOMPETENZTRAINING 2016/17 Kursnummer: 2016KA010 Titel der Veranstaltung: KOMPETENZTRAINING 2016/17 Sprachbildung Frühe Sprachförderung Kmpetenztraining Sensibilisierung für Mehrsprachigkeit und interkulturelle Situatinen als Grundlage

Mehr

Erkenntnisse aus rechtsvergleichenden Analysen zum Europäischen Insolvenzrecht

Erkenntnisse aus rechtsvergleichenden Analysen zum Europäischen Insolvenzrecht Erkenntnisse aus rechtsvergleichenden Analysen zum Eurpäischen Inslvenzrecht Arbeitskreis Rerganisatin, Sanierung und Inslvenz Nürnberg 24. Nvember 2015 Überblick I. Brüssel: EuInsVO und präventive Sanierungsverfahren

Mehr

Arbeitspapier Marktmacht von Plattformen und Netzwerken. Ergebnisse und Handlungsempfehlungen, Juni 2016

Arbeitspapier Marktmacht von Plattformen und Netzwerken. Ergebnisse und Handlungsempfehlungen, Juni 2016 1 Arbeitspapier Marktmacht vn Plattfrmen und Netzwerken Ergebnisse und Handlungsempfehlungen, Juni 2016 Hintergrund Das Internet und die Digitalisierung verändern wirtschaftliches Handeln auf vielfältige

Mehr

Stellungnahme. Transparenz von Zahlungsflüssen im Rohstoffsektor

Stellungnahme. Transparenz von Zahlungsflüssen im Rohstoffsektor Stellungnahme Transparenz und Offenlegungspflichten im Rohstoffsektor Anhörung des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung am 22. April 2015 in Berlin Der BDI ist die Spitzenorganisation

Mehr

Griechenland Solidaritätskomitee Frankfurt / Rhein-Main AG Schuldenaudit. Vortrag zum Thema Schuldenaudit

Griechenland Solidaritätskomitee Frankfurt / Rhein-Main AG Schuldenaudit. Vortrag zum Thema Schuldenaudit Griechenland Slidaritätskmitee Frankfurt / Rhein-Main AG Schuldenaudit (Kntakt: Peter Stahn /peter.stahn@t-nline.de, Siegfried Müller-Maige /mueller-maige@t-nline.de) Vrtrag zum Thema Schuldenaudit Plenum

Mehr

Die EU Datenschutzverordnung ist da: Auswirkungen für die deutschen KMU

Die EU Datenschutzverordnung ist da: Auswirkungen für die deutschen KMU Die EU Datenschutzverrdnung ist da: Auswirkungen für die deutschen KMU bizcn AG 15.04.2016 Die EU Datenschutz Grundverrdnung (EU DSGVO) steht nun unmittelbar 1 vr ihrer Umsetzung. Sie ist EU weit verpflichtend

Mehr

Die Heinrich-Böll-Stiftung RLP macht sich für Demokratie stark

Die Heinrich-Böll-Stiftung RLP macht sich für Demokratie stark Die Heinrich-Böll-Stiftung RLP macht sich für Demkratie stark In Deutschland und in anderen Ländern. In einer Demkratie sllen alle Menschen sagen: Was ihnen wichtig ist. Und was sie nicht gut finden. Und

Mehr

Drucksache 18/ 18. Wahlperiode Datum

Drucksache 18/ 18. Wahlperiode Datum Deutscher Bundestag Drucksache 18/ 18. Wahlperide Datum Antrag der Abgerdneten Frank Tempel, Jan Krte, Matthias W. Birkwald, Karin Binder, Diana Glze, Dr. André Hahn, Andrej Hunk, Ulla Jelpke, Susanna

Mehr

Petra von Schenck Consulting Birgit Gatter. Platin-Paket Der Messe-Profi +kompetent +souverän +überzeugend

Petra von Schenck Consulting Birgit Gatter. Platin-Paket Der Messe-Profi +kompetent +souverän +überzeugend Petra vn Schenck Cnsulting Birgit Gatter Platin-Paket Der Messe-Prfi +kmpetent +suverän +überzeugend Stand: Oktber 2015 Der Messe-Prfi + kmpetent + suverän + überzeugend Zielgruppe Der Messe-Prfi richtet

Mehr

NEHMEN SIE DIE DIENSTLEISTUNGEN, DIE SIE BENÖTIGEN, IN ANSPRUCH WO AUCH IMMER SIE SIND

NEHMEN SIE DIE DIENSTLEISTUNGEN, DIE SIE BENÖTIGEN, IN ANSPRUCH WO AUCH IMMER SIE SIND NEHMEN SIE DIE DIENSTLEISTUNGEN, DIE SIE BENÖTIGEN, IN ANSPRUCH WO AUCH IMMER SIE SIND Die Dienstleistungsrichtlinie sll Verbrauchern eine größere Auswahl, ein besseres Preis- Leistungsverhältnis und einen

Mehr

schaftlicher Diskurse Beiträge zu einer strukturell nachhaltigen Entwicklung

schaftlicher Diskurse Beiträge zu einer strukturell nachhaltigen Entwicklung Psitinspapier des Netzwerks Hchschule und Nachhaltigkeit Bayern Hchschulen Zukunft gestalten Nachhaltigkeit strukturell verankern Unsere derzeitige Welt ist geprägt vn glbalen Umwelt- und Entwicklungsprblemen.

Mehr

Business Case Nachhaltigkeit am Beispiel der Textilindustrie

Business Case Nachhaltigkeit am Beispiel der Textilindustrie Business Case Nachhaltigkeit am Beispiel der Textilindustrie Düsseldorf, 30. Oktober 2015 Dr. Uwe Mazura Hauptgeschäftsführer Die Branche: Textilien, Bekleidung, Schuhe, Leder KMU mit bis zu 250 Mitarbeitern

Mehr

AUSSERORDENTLICHE TAGUNG DES EUROPÄISCHEN RATES AM 21. SEPTEMBER 2001 SCHLUSSFOLGERUNGEN UND AKTIONSPLAN

AUSSERORDENTLICHE TAGUNG DES EUROPÄISCHEN RATES AM 21. SEPTEMBER 2001 SCHLUSSFOLGERUNGEN UND AKTIONSPLAN AUSSERORNTLICHE TAGUNG S EUROPÄISCHEN RATES AM 21. SEPTEMBER 2001 SCHLUSSFOLGERUNGEN UND AKTIONSPLAN Der Eurpäische Rat ist am 21. September 2001 zu einer außerrdentlichen Tagung zusammengetreten, um die

Mehr

Stellungnahme zum "Hessischen Energiezukunftsgesetz" (Kabinettsentwurf vom 27. Februar 2012)

Stellungnahme zum Hessischen Energiezukunftsgesetz (Kabinettsentwurf vom 27. Februar 2012) Stellungnahme zum "Hessischen Energiezukunftsgesetz" (Kabinettsentwurf vm 27. Februar 2012) 04.04.2012 Zentralverband Elektrtechnik- und Elektrnikindustrie e.v. -Landesstelle Hessen- Emil-vn-Behring-Str.

Mehr

Kommentierte Präsentation Studiengang BWL - Steuern und Prüfungswesen

Kommentierte Präsentation Studiengang BWL - Steuern und Prüfungswesen Kmmentierte Präsentatin BWL - Steuern Die Duale Hchschule Baden- Württemberg Standrt Msbach (DHBW Msbach) - ehemalige Berufsakademie Msbach erweiterte im Jahr 2005 das Studienangebt. Seit Oktber 2005 existiert

Mehr

Einladung zur Teilnahme am Nachhaltigkeitspreis 2015 des Forums mineralische Rohstoffe

Einladung zur Teilnahme am Nachhaltigkeitspreis 2015 des Forums mineralische Rohstoffe Wien, August 2015 Einladung zur Teilnahme am Nachhaltigkeitspreis 2015 des Frums mineralische Rhstffe Machen Sie mit beim Nachhaltigkeitspreis 2015 des Frums mineralische Rhstffe! Der Nachhaltigkeitspreis

Mehr

Änderungen der Prüfungsordnungen in den Bachelor-Studiengängen BBA, BIS und IBS ab WS 2011/12. Information für Studierende

Änderungen der Prüfungsordnungen in den Bachelor-Studiengängen BBA, BIS und IBS ab WS 2011/12. Information für Studierende Fakultät IV, Abteilung Betriebswirtschaft Fakultät IV, Abteilung Wirtschaftsinfrmatik Änderungen der Prüfungsrdnungen in den Bachelr-Studiengängen BBA, BIS und IBS ab WS 2011/12 Infrmatin für Studierende

Mehr

Management Summary. Publisher iimt University Press: www.iimt.ch

Management Summary. Publisher iimt University Press: www.iimt.ch Management Summary Knvergenz Der Telekmmunikatins- und IT-Markt wächst zum ICT-Markt zusammen, die Umsätze und Margen der Telk-Unternehmen, s auch der Swisscm, erdieren, dch alle sprechen vm grssen Ptenzial,

Mehr

Kommanditgesellschaft (einschl. GmbH & Co. KG)

Kommanditgesellschaft (einschl. GmbH & Co. KG) Dieses Dkument finden Sie unter www.ihk-berlin.de unter der Dk-Nr. 51956 Kmmanditgesellschaft (einschl. GmbH & C. KG) Inhalt: 1. Was ist eine KG?... 3 2. Was sind die wichtigsten Vraussetzungen für die

Mehr

WCMS für ausgewählte Klein- und Mittelbetriebe. Studie zu den Schnittpunkten von Anforderungsprofilen und etablierten Produktlösungen.

WCMS für ausgewählte Klein- und Mittelbetriebe. Studie zu den Schnittpunkten von Anforderungsprofilen und etablierten Produktlösungen. PROJEKTDOKUMENTATION WCMS für ausgewählte Klein- und Mittelbetriebe. Studie zu den Schnittpunkten vn Anfrderungsprfilen und etablierten Prduktlösungen. WCMS Manage yur Web. Ein Prjekt der Dnau-Universität

Mehr

Engineering Card - viele offene Fragen, kein erkennbarer Nutzen Stellungnahme der IG Metall zum Berufsausweis für Ingenieure des VDI

Engineering Card - viele offene Fragen, kein erkennbarer Nutzen Stellungnahme der IG Metall zum Berufsausweis für Ingenieure des VDI Vrstand Engineering Card - viele ffene Fragen, kein erkennbarer Nutzen Stellungnahme der IG Metall zum Berufsausweis für Ingenieure des VDI 1. Sachverhalt Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) hat am 20.

Mehr

Fragebogen zur Integration in Deutschland

Fragebogen zur Integration in Deutschland Orientatin c/ Daniel König Kölnstr. 6 53111 Bnn Fragebgen zur Integratin in Deutschland Dieser annyme Fragebgen richtet sich an Studierende ausländischer Herkunft, die entweder die deutsche Staatsbürgerschaft

Mehr

Strompreise Revision des Stromversorgungsgesetzes

Strompreise Revision des Stromversorgungsgesetzes Dachrganisatin der Schweizer KMU Organisatin faîtière des PME suisses Organizzazine mantell delle PMI svizzere Umbrella rganizatin f Swiss SME Psitinspapier Strmpreise Revisin des Strmversrgungsgesetzes

Mehr

Vortrag Erlassjahr.de Entwicklung braucht Entschuldung von: Mara Liebal, Öffentlichkeitsreferentin, erlassjahr.de erlassjahr.de

Vortrag Erlassjahr.de Entwicklung braucht Entschuldung von: Mara Liebal, Öffentlichkeitsreferentin, erlassjahr.de erlassjahr.de Vrtrag Erlassjahr.de Entwicklung braucht Entschuldung vn: Mara Liebal, Öffentlichkeitsreferentin, erlassjahr.de erlassjahr.de erlassjahr.de ist das deutsche Entschuldungsbündnis mit etwa 650 Mitträgern,

Mehr

Bachelorarbeit. Executive Summary

Bachelorarbeit. Executive Summary Fachbereich VI- Gegraphie und Gewissenschaften Angewandte Gegraphie Studienrichtung I: Freizeit- und Turismusgegraphie Bachelrarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelr f Science [B.Sc.] Executive

Mehr

MERKBLATT. Verfahren und Richtlinien für die Förderung von bilateralen SDG- Graduiertenkollegs*

MERKBLATT. Verfahren und Richtlinien für die Förderung von bilateralen SDG- Graduiertenkollegs* MERKBLATT Verfahren und Richtlinien für die Förderung vn bilateralen SDG- Graduiertenkllegs* Finanziert aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Antragsschluss:

Mehr

Compliance Richtlinie für alle Mitarbeiter von Seidel Elektronik GmbH Nfg. KG

Compliance Richtlinie für alle Mitarbeiter von Seidel Elektronik GmbH Nfg. KG Cmpliance Richtlinie für alle Mitarbeiter vn Seidel Elektrnik GmbH Nfg. KG Versin 1.1 Oktber 2015 Sef Nr. 125 Freigabe: KLG/SÜH Cmpliance Richtlinie für Seidel Elektrnik Mitarbeiter 1 Einleitung Wir vn

Mehr

Finanzplatz Zürich: Fakten, Positionen, Forderungen

Finanzplatz Zürich: Fakten, Positionen, Forderungen Finanzplatz Zürich: Fakten, Psitinen, Frderungen Stand: Juni 2015 Der Bankenplatz Zürich in Kürze Zürich gehört zu den bedeutendsten Finanzplätzen der Welt. Der Finanz- und Bankenplatz hat für den Grssraum

Mehr

1. IfS Strategietag am 31. Juli und 01. August 2015 im Kloster Bad Wimpfen

1. IfS Strategietag am 31. Juli und 01. August 2015 im Kloster Bad Wimpfen IfS Strategietag Bericht Snja Knbbe 1. IfS Strategietag am 31. Juli und 01. August 2015 im Klster Bad Wimpfen Institut für Szialstrategie Laichingen Jena Berlin Bleichwiese 3, 89150 Laichingen www.institut-fuer-szialstrategie.de

Mehr

Wir freuen uns, Sie zur Eröffnungsveranstaltung der Weiterbildung

Wir freuen uns, Sie zur Eröffnungsveranstaltung der Weiterbildung 31. Juli 2009 Sehr geehrte Damen und Herren Wir freuen uns, Sie zur Eröffnungsveranstaltung der Weiterbildung geprüfte Hilfsmittelexpertin / Casemanagerin geprüfter Hilfsmittelexperte / Casemanager am

Mehr

I. Ausgangslage und Position

I. Ausgangslage und Position Phtvltaik-Anlagen Vrläufiges Psitinspapier der Tirler Umweltanwaltschaft I. Ausgangslage und Psitin Ausgangslage Nachhaltige Energieerzeugung ist ein zentrales Zukunftsthema, das auch Tirl unmittelbar

Mehr

Virtuelle Teams: So gelingt die Zusammenarbeit

Virtuelle Teams: So gelingt die Zusammenarbeit Virtuelle Teams: S gelingt die Zusammenarbeit Julia Brn Fünf Jahre nline unterstütztes Lernen im Rahmen vn rpi-virtuell - das heißt auch fünf Jahre virtuelle Zusammenarbeit. Denn die Knzeptin und Begleitung

Mehr

Generalversammlung der Roche Holding AG 2. März 2010

Generalversammlung der Roche Holding AG 2. März 2010 r Generalversammlung der Rche Hlding AG 2. März 2010 Ansprache vn Franz B. Humer Verwaltungsratspräsident (Es gilt das gesprchene Wrt.) Ansprache Franz B. Humer Seite 2/11 Sehr geehrte Aktinärinnen und

Mehr

Marktgängige Energie(effizienz) dienstleistungen in der Praxis. Workshop zum Erfahrungsaustausch zwischen Anbietern von Energiedienstleistungen

Marktgängige Energie(effizienz) dienstleistungen in der Praxis. Workshop zum Erfahrungsaustausch zwischen Anbietern von Energiedienstleistungen Marktgängige Energie(effizienz) dienstleistungen in der Praxis Wrkshp zum Erfahrungsaustausch zwischen Anbietern vn Energiedienstleistungen Wien, 10. Mai 2012 PROGRAMM Ziele des Wrkshps Wie können neue

Mehr

Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung

Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung Vn: E-Rechnung an den Bund Gesendet: Miwch, 05. Nvember 201414:43 Betreff: ERB-Newsleer: Deutsch Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung Sehr geehrte Abnnentin, sehr geehrter

Mehr

Personalinformationssysteme (PIS) Situation

Personalinformationssysteme (PIS) Situation Prduktin und Persnaleinsatz LF 7 Persnalwirtschaftliche Aufgaben wahrnehmen 1 LF 7 Persnal Situatin / Aufgabe Persnalinfrmatinssysteme (PIS) - Human Resurce Infrmatin Systems (HIS) - Situatin Der Schutz

Mehr

Ein Jahr Kontakt- und Beratungsstelle für Sans-Papiers Luzern

Ein Jahr Kontakt- und Beratungsstelle für Sans-Papiers Luzern Ein Jahr Kntakt- und Beratungsstelle für Sans-Papiers Luzern Dssier zum einjährigen Bestehen der Kntakt- und Beratungsstelle für Sans-Papiers Luzern Inhalt: Papierls ist nicht rechtls Gespräch mit der

Mehr

Ludwigsburg, den 31. Januar 2014. Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg E-Mail: bildungsplan@km.kv.bwl.de

Ludwigsburg, den 31. Januar 2014. Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg E-Mail: bildungsplan@km.kv.bwl.de Krdinierungsstelle BNE-Hchschulnetzwerk Baden-Württemberg z. Hd. Prf. Dr. Armin Lude, Pädaggische Hchschule Ludwigsburg Reuteallee 46, 71634 Ludwigsburg Ministerium für Kultus, Jugend und Sprt Baden-Württemberg

Mehr

Installation der Webakte Rechtsschutz

Installation der Webakte Rechtsschutz Installatin der Webakte Rechtsschutz Kstenfreie zusätzliche Funktin für WinMACS Sankt-Salvatr-Weg 7 91207 Lauf Tel. 09123/18 30-0 Fax 09123/18 30-183 inf@rummel-ag.de www.rummel-ag.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

VORBLATT. 1. Inhalt und Ziel der Vorlage. Geltende Rechtslage

VORBLATT. 1. Inhalt und Ziel der Vorlage. Geltende Rechtslage VORBLATT Legislativverfahren: Vrschlag für eine Richtlinie des Eurpäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Richtlinien 2000/60/EG und 2008/105/EG in Bezug auf priritäre Stffe im Bereich der Wasserplitik

Mehr

Connect/ GTUG IT-Symposium 2012 26.September 2012, Dresden

Connect/ GTUG IT-Symposium 2012 26.September 2012, Dresden Cnnect/ GTUG IT-Sympsium 2012 26.September 2012, Dresden Clud Cmputing die zentralen Anfrderungen des Datenschutzes (Stand 8/2012) Referent: RA Dr. Oliver M. Habel www.teclegal-habel.de 1 Agenda 0. Clud

Mehr

1. Juni 2010, 09.15 bis 16.30 Uhr FFG, 1090 Wien, Sensengasse 1, Seminarraum, Erdgeschoß

1. Juni 2010, 09.15 bis 16.30 Uhr FFG, 1090 Wien, Sensengasse 1, Seminarraum, Erdgeschoß Veranstaltungsreihe Im Fkus: Karriere Life Balance - ein Seminar zum bewussten Umgang mit der eigenen Berufs/Lebensmitte mit Dr. in Irene Klimüller 1. Juni 2010, 09.15 bis 16.30 Uhr FFG, 1090 Wien, Sensengasse

Mehr

Altes und Neues zum Genehmigungsverfahren: UVP und Rechtsschutz. Dr. Andreas Hinsch Dr. Mahand Vogt 8. Oktober 2014

Altes und Neues zum Genehmigungsverfahren: UVP und Rechtsschutz. Dr. Andreas Hinsch Dr. Mahand Vogt 8. Oktober 2014 Altes und Neues zum Genehmigungsverfahren: UVP und Rechtsschutz Dr. Andreas Hinsch Dr. Mahand Vgt 8. Oktber 2014 I. Altes und Grundsätzliches 1. Was ist die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP)? Unselbstständiger

Mehr

Mehrsprachigkeit fördern. Vielfalt und Reichtum Europas für die Schule nutzen (MES).

Mehrsprachigkeit fördern. Vielfalt und Reichtum Europas für die Schule nutzen (MES). INSTITUT FÜR ROMANISTIK Prf. Dr. Franz-Jseph Meißner Didaktik der rmanischen Sprachen Karl-Glöckner-Str. 21 G D-35394 Gießen Tel. +49(0)641.9931190 Sekr. +49(0)641.9931311 Fax +49(0)641.9931319 franz-jseph.meissner@sprachen.uni-giessen.de

Mehr

Eine Information des Ingenieurbüro Körner zur Baustellenverordnung

Eine Information des Ingenieurbüro Körner zur Baustellenverordnung Eine Infrmatin des Ingenieurbür Körner zur Baustellenverrdnung Ihr Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Frank Körner Wasserbank 6 58456 Witten Ruf- Nr. (02302) 42 98 235 Fax- Nr. (02302) 42 98 24 e-mail: kerner@ibkerner.de

Mehr

Grundlagebericht Rohstoffe. Die Rolle der Schweiz als Welthandelsplatz

Grundlagebericht Rohstoffe. Die Rolle der Schweiz als Welthandelsplatz Grundlagebericht Rohstoffe. Die Rolle der Schweiz als Welthandelsplatz Botschafter Georges Martin Stellvertretender Staatssekretär 25. Juni 2013 Rohstoffe: 3 Kategorien Agrarrohstoffe Energierohstoffe

Mehr

Dual Career Service Qualitätskriterien

Dual Career Service Qualitätskriterien Dual Career Service Qualitätskriterien Best Practice Leitfaden Der vn vielen Hchschulen in Deutschland angebtene Dual Career Service ist ein wichtiger Erflgsfaktr im (inter )natinalen Wettbewerb um die

Mehr

Business-Implikationen von SEPA Cards Clearing (SCC)

Business-Implikationen von SEPA Cards Clearing (SCC) Business-Implikatinen vn SEPA Cards Clearing (SCC) Hintergrund Im Zuge der Umsetzung des einheitlichen eurpäischen Zahlungsverkehrsraumes (SEPA) wurden nicht nur spezielle Abwicklungsfrmate für Überweisungen

Mehr

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Deutscher Bundestag Drucksache 18/1619 18. Wahlperide 04.06.2014 Antrag der Abgerdneten Dr. Julia Verlinden, Christian Kühn (Tübingen), Oliver Krischer, Annalena Baerbck, Bärbel Höhn, Sylvia Ktting-Uhl,

Mehr

roxtra HOSTED Mietvertrag

roxtra HOSTED Mietvertrag rxtra HOSTED Mietvertrag Zwischen der Rssmanith GmbH, Göppingen als Servicegeber und der, als Auftraggeber wird flgender Mietvertrag geschlssen: 1: Vertragsgegenstand rxtra HOSTED ermöglicht dem Auftraggeber

Mehr

Zusammen machen die Betriebssysteme von Apple und Google fast 1/3 des Website-Traffic aus

Zusammen machen die Betriebssysteme von Apple und Google fast 1/3 des Website-Traffic aus Betriebssystem-Barmeter Zusammen machen die Betriebssysteme vn Apple und Ggle fast 1/3 des Website-Traffic aus Im Mai 2014 kamen 21,1 % des Website-Traffic in Eurpa über ein Betriebssystem vn Apple und

Mehr

Leistungsbeschreibung Infinigate Direct Support

Leistungsbeschreibung Infinigate Direct Support Leistungsbeschreibung Infinigate Direct Supprt Infinigate Deutschland GmbH Grünwalder Weg 34 D-82041 Oberhaching/München Telefn: 089 / 89048 400 Fax: 089 / 89048-477 E-Mail: supprt@infinigate.de Internet:

Mehr

Positionspapier SVEB - Abschlüsse (November 2012) Abschlüsse der Weiterbildung und der Höheren Berufsbildung

Positionspapier SVEB - Abschlüsse (November 2012) Abschlüsse der Weiterbildung und der Höheren Berufsbildung Psitinspapier SVEB - Abschlüsse (Nvember 2012) Abschlüsse der Weiterbildung und der Höheren Berufsbildung Ausgangslage Im Zentrum der aktuellen Weiterbildungsplitik stehen die Entwicklung eines natinalen

Mehr

Impressum. IKSR-CIPR-ICBR 2012 ISBN-Nr.: 3-941994-30-1

Impressum. IKSR-CIPR-ICBR 2012 ISBN-Nr.: 3-941994-30-1 Strategie Mikrverunreinigungen Integrale Bewertung vn Mikrverunreinigungen und Maßnahmen zur Reduzierung vn Einträgen aus Siedlungs- und Industrieabwässern Bericht 203 Impressum Herausgeberin: Internatinale

Mehr

Richtlinie für Fördermaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz bei KMU der gewerblichen Wirtschaft

Richtlinie für Fördermaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz bei KMU der gewerblichen Wirtschaft Stellungnahme der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.v. (DENEFF) zum Entwurf Richtlinie für Fördermaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz bei KMU der gewerblichen Wirtschaft vm 20.03.2011

Mehr

TEAMFÜHRUNG ESSAY ZUM THEMA TEAMFÜHRUNG VON ANGELIKA HORNUNG UND JENDRIK LUTZ WISSENSCHAFFTWIRTSCHAFT

TEAMFÜHRUNG ESSAY ZUM THEMA TEAMFÜHRUNG VON ANGELIKA HORNUNG UND JENDRIK LUTZ WISSENSCHAFFTWIRTSCHAFT TEAMFÜHRUNG ESSAY ZUM THEMA TEAMFÜHRUNG VON ANGELIKA HORNUNG UND JENDRIK LUTZ WISSENSCHAFFTWIRTSCHAFT Inhalt 1 Führen... 3 2 Mtivatin... 4 3 Verstärkung vn Mtivatin... 5 4 Phasen einer Teamarbeit... 5

Mehr

Zertifizierung von Handelsketten mineralischer Rohstoffe - Certified Trading Chains (CTC) -

Zertifizierung von Handelsketten mineralischer Rohstoffe - Certified Trading Chains (CTC) - Zertifizierung von Handelsketten mineralischer Rohstoffe - Certified Trading Chains (CTC) - Antje Hagemann Antje Hagemann 12.12.2012 Arbeitsbereich Afrika Internationale Zusammenarbeit Was macht die BGR

Mehr

Konzept Modulare Maßnahme zur beruflichen Integration/Eingliederung Internationaler Fachkräfte

Konzept Modulare Maßnahme zur beruflichen Integration/Eingliederung Internationaler Fachkräfte Knzept Mdulare Maßnahme zur beruflichen Integratin/Eingliederung Internatinaler Fachkräfte Prjektleitung Diplm-Kauffrau MBA Manuela Mntesins 1. Vrstellung und Ntwendigkeit der Maßnahme Die Wirtschaft in

Mehr

Die Novelle der Klärschlammverordnung vor dem Hintergrund des Koalitionsvertrages Planung und Vision Klärschlammverwertung ab 2015 LAV Markranstädt

Die Novelle der Klärschlammverordnung vor dem Hintergrund des Koalitionsvertrages Planung und Vision Klärschlammverwertung ab 2015 LAV Markranstädt Die Nvelle der Klärschlammverrdnung vr dem Hintergrund des Kalitinsvertrages Planung und Visin Klärschlammverwertung ab 2015 LAV Markranstädt 15.5.2014 Ausgangssituatin Kalitinsvereinbarung: Der Schutz

Mehr

Die neuen Leitlinien zur Rettung und Umstrukturierung in der Realwirtschaft

Die neuen Leitlinien zur Rettung und Umstrukturierung in der Realwirtschaft Die neuen Leitlinien zur Rettung und Umstrukturierung in der Realwirtschaft Dr. Jachim Lücking GD WETTBEWERB COMP E-3 Die vertretenen Standpunkte geben die Ansichten des Redners wieder; sie stellen keinesfalls

Mehr

Entwicklungsfaktor Rohstoffe: BGR Projekte in der Internationalen Zusammenarbeit

Entwicklungsfaktor Rohstoffe: BGR Projekte in der Internationalen Zusammenarbeit Entwicklungsfaktor Rohstoffe: BGR Projekte in der Internationalen Zusammenarbeit NRO-Besuch, BGR 26. November 2012 Henri Pierre Gebauer SV Politikberatung Mineralische und Energie-Rohstoffe Inhalt Deutsche

Mehr

Protokoll der 32. Vollversammlung der Arbeitsgemeinschaft Kirchlicher DienstnehmerInnenvertretungen Österreichs in Eisenstadt im Burgenland

Protokoll der 32. Vollversammlung der Arbeitsgemeinschaft Kirchlicher DienstnehmerInnenvertretungen Österreichs in Eisenstadt im Burgenland Prtkll der 32. Vllversammlung der Arbeitsgemeinschaft Kirchlicher DienstnehmerInnenvertretungen Österreichs in Eisenstadt im Burgenland 1 Begrüßung, Eröffnung im Plenum durch die AKDÖ-Vrsitzende Rlanda

Mehr

Um auf diese Herausforderungen zu reagieren, entwickeln sich Kindertagesstätten zu Familienzentren.

Um auf diese Herausforderungen zu reagieren, entwickeln sich Kindertagesstätten zu Familienzentren. Vrwrt Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, seit einigen Jahren rückt die Familie vermehrt in den Mittelpunkt der plitischen Aufmerksamkeit. Die gesellschaftlichen Herausfrderungen für Familien haben

Mehr

Symposium. Periimplantitis ein Prophylaxekonzept für Ihre Praxis

Symposium. Periimplantitis ein Prophylaxekonzept für Ihre Praxis Sympsium Periimplantitis ein Prphylaxeknzept für Ihre Praxis GABA GmbH, Lörrach Freitag, den 28. September 2007, 13:30-15:30 Uhr Wrld Cnference Center Bnn (Raum F/G) Prgramm GABA GmbH Berner Weg 7 79539

Mehr

RICHTLINIEN ZUR FÖRDERUNG DES ECVET-CURRICULUMS FÜR JUNGUNTERNEHMER/INNEN

RICHTLINIEN ZUR FÖRDERUNG DES ECVET-CURRICULUMS FÜR JUNGUNTERNEHMER/INNEN RICHTLINIEN ZUR FÖRDERUNG DES ECVET-CURRICULUMS FÜR JUNGUNTERNEHMER/INNEN Das Prjekt ENTER (2012-1-GB2-GB2-LEO05-08057) wurde durch Unterstützung der Eurpäischen Kmmissin finanziert. Die Infrmatinen geben

Mehr

Lernzettel 7. Problemsituation entsteht durch europäische Integration

Lernzettel 7. Problemsituation entsteht durch europäische Integration Strukturen und Diskrepanzen der EU-Agrarplitik (GAP) Herzstück Größter Haushaltsetat Wichtigstes Gebiet der EU Größter Einfluss Srgenkind In Augen vieler EU-Bürger zu einer Planwirtschaft verfallen Die

Mehr

Juni 2010 AK Positionspapier. Handel und Kinderarbeit. www.akeuropa.eu

Juni 2010 AK Positionspapier. Handel und Kinderarbeit. www.akeuropa.eu Juni 2010 AK Positionspapier Handel und Kinderarbeit www.akeuropa.eu Wir über uns Die Bundesarbeitskammer ist die gesetzliche Interessenvertretung von rund 3,2 Millionen ArbeitnehmerInnen und KonsumentInnen

Mehr

Bewertungskriterien für das Softwareprojekt zum IT-Projektmanagement

Bewertungskriterien für das Softwareprojekt zum IT-Projektmanagement OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG Fakultät für Infrmatik Lehrstuhl für Simulatin Bewertungskriterien für das Sftwareprjekt zum IT-Prjektmanagement 1. Zielvereinbarung Die Zielvereinbarung ist eines

Mehr

Modulbeschreibung Master of Science Angewandte Psychologie

Modulbeschreibung Master of Science Angewandte Psychologie Mdulbeschreibung Master f Science Angewandte Psychlgie Kursbezeichnung Scial Media: Anwendungsfelder und Herausfrderungen aus angewandt psychlgischer Perspektive Cde Studiengang Angewandte Psychlgie Bachelr

Mehr

Kriterien von GREENPEACE für sauberen Strom

Kriterien von GREENPEACE für sauberen Strom Kriterien vn GREENPEACE für sauberen Strm gültig ab 1. Januar 2015 1. Präambel (1) Die Kriterien vn GREENPEACE für sauberen Strm sllen den öklgischen Nutzen vn Ökstrm sicherstellen. Sie gewährleisten insbesndere,

Mehr

Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung

Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung Vn: E-Rechnung an den Bund Gesendet: Dnnerstag, 16. Oktber 201413:16 Betreff: ERB-Newsle)er: Deutsch Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung Sehr geehrte Abnnentin, sehr

Mehr

zu der dritten Beratung des Gesetzentwurfs der Fraktionen der CDU/CSU und FDP

zu der dritten Beratung des Gesetzentwurfs der Fraktionen der CDU/CSU und FDP Deutscher Bundestag Drucksache 17/ 17. Wahlperide vrläufige Fassung 6. Mai, 11.00 Uhr Entschließungsantrag der Abgerdneten Jürgen Trittin, Renate Künast, Fritz Kuhn, Frithjf Schmidt, Alexander Bnde, Dr.

Mehr

Transparenz und Nachhaltigkeit in der Lieferkette mineralischer Rohstoffe

Transparenz und Nachhaltigkeit in der Lieferkette mineralischer Rohstoffe BGR Rohstoffkonferenz 2013 4. und 5. November, Hannover Transparenz und Nachhaltigkeit in der Lieferkette mineralischer Rohstoffe Gudrun Franken Regierungsführung und Bergwerksproduktion Metalle, Industrieminerale,

Mehr

SchoKo. Schüler orientiertes Konfliktmanagement Ein kriminalpräventives Konzept für Schulen im Hochsauerlandkreis

SchoKo. Schüler orientiertes Konfliktmanagement Ein kriminalpräventives Konzept für Schulen im Hochsauerlandkreis SchK Schüler rientiertes Knfliktmanagement Ein kriminalpräventives Knzept für Schulen im Hchsauerlandkreis Kreisplizeibehörde Hchsauerlandkreis 1. Inhalt 1. Inhalt / Anschrift 2. Kriminalitätsvrbeugung

Mehr

3.1 Sind Sie der Ansicht, dass die Kommission im Rahmen einer CSR-Strategie aktiv tätig werden sollte?

3.1 Sind Sie der Ansicht, dass die Kommission im Rahmen einer CSR-Strategie aktiv tätig werden sollte? Beantwortung der Konsultation zur Strategie der Europäischen Kommission für die soziale Verantwortung der Unternehmen (CSR) 2011 2014: Erfolge, Schwachstellen und künftige Herausforderungen über Online-Fragebogen

Mehr

Modul : Interkulturelle Kompetenz Aufeinandertreffen der Kulturen. Umfang Gesamt-Stunden 2 Gesamt-Minuten 90

Modul : Interkulturelle Kompetenz Aufeinandertreffen der Kulturen. Umfang Gesamt-Stunden 2 Gesamt-Minuten 90 Mdul : Interkulturelle Kmpetenz Aufeinandertreffen der Kulturen Umfang Gesamt-Stunden 2 Gesamt-Minuten 90 Definitin und Beschreibung des Mduls Die Fähigkeit die kulturelle Vielfalt zu akzeptieren und mit

Mehr

KESB-Kennzahlen Kanton Zürich. Bericht 2015. Verabschiedet am 21. April 2016

KESB-Kennzahlen Kanton Zürich. Bericht 2015. Verabschiedet am 21. April 2016 KPV KESB-Präsidienvereinigung Kantn Zürich c/ KESB Bezirk Pfäffikn ZH Schmittestrasse 10 Pstfach 68 8308 Illnau Tel 052 355 27 77 Fax 052 355 27 89 Web: www.kesb-zh.ch KESB-Kennzahlen Kantn Zürich Bericht

Mehr

des Sterntaler für Afrika e.v.

des Sterntaler für Afrika e.v. Sterntaler für Afrika e.v. Tel: 089 / 51408 0 Friedenstr. 22b / ALMUC Fax: 089 / 51408 500 81671 München Internet: www.sterntaler.rg Jahresbericht 2014 mit Ausblick 2015 des Sterntaler für Afrika e.v.

Mehr

Interkommunale Gewerbeflächenentwicklung in der Region Halle/Leipzig Commercial land-use-management Halle/Leipzig. Abschlussbericht / Final Report

Interkommunale Gewerbeflächenentwicklung in der Region Halle/Leipzig Commercial land-use-management Halle/Leipzig. Abschlussbericht / Final Report Interkmmunale Gewerbeflächenentwicklung in der Regin Halle/Leipzig Cmmercial land-use-management Halle/Leipzig Abschlussbericht / Final Reprt Bearbeitung / Elabrated by: Technische Universität Dresden,

Mehr

ANTI-COUNTERFEITING TRADE AGREEMENT (ACTA) ARGUMENTE, FRAGEN UND ANTWORTEN ZUM SCHUTZ GEISTIGEN EIGENTUMS IM INTERNET

ANTI-COUNTERFEITING TRADE AGREEMENT (ACTA) ARGUMENTE, FRAGEN UND ANTWORTEN ZUM SCHUTZ GEISTIGEN EIGENTUMS IM INTERNET ANTI-COUNTERFEITING TRADE AGREEMENT (ACTA) ARGUMENTE, FRAGEN UND ANTWORTEN ZUM SCHUTZ GEISTIGEN EIGENTUMS IM INTERNET Was ist das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA)? Das Anti-Counterfeiting Trade

Mehr

Martin Engers Berlin, den 4. August 2008 Bundesministerium der Justiz

Martin Engers Berlin, den 4. August 2008 Bundesministerium der Justiz Martin Engers Berlin, den 4. August 2008 Bundesministerium der Justiz Infbörse 1 Vrratsdatenspeicherung der Smmerakademie 2008 des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Hlstein Wrum geht

Mehr

Innovationen für eine nachhaltige Mobilität

Innovationen für eine nachhaltige Mobilität SUSTAINABILITY COMMITTEE Innvatinen für eine nachhaltige Mbilität Eine Stellungnahme des Sustainability Cmmittee der American Chamber f Cmmerce in Germany e.v. (AmCham Germany) Januar 2011 Deutschland

Mehr

Mediationsordnung der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer New York (AHK USA New York)

Mediationsordnung der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer New York (AHK USA New York) Mediationsordnung der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer New York (AHK USA New York) Präambel 1. Die Deutsch-Amerikanische Handelskammer in New York (AHK USA New York) hat die Aufgabe, die Handels- und

Mehr

Oberbayern 2030 Energiewende als Chance und Herausforderung

Oberbayern 2030 Energiewende als Chance und Herausforderung Oberbayern 2030 Energiewende als Chance und Herausfrderung AK Energie und Energiewende (Leitung: Dr. Martin Huber und Stefan Einsiedel) Mderne Energie für ein mdernes Land dies ist das Mtt, das sich die

Mehr

Viertes Fachtreffen Schulsozialarbeit an Berufsbildenden Schulen in Sachsen-Anhalt am 23. Juni 2014 in Magdeburg

Viertes Fachtreffen Schulsozialarbeit an Berufsbildenden Schulen in Sachsen-Anhalt am 23. Juni 2014 in Magdeburg Telefn: 0391-5628770, E-Mail: schulerflg-sichern@dkjs.de, Hmepage: www.schulerflg-sichern.de Ergebnissicherung Viertes Fachtreffen Schulszialarbeit an Berufsbildenden Schulen in Sachsen-Anhalt am 23. Juni

Mehr