Vertragsmanagement in Lieferketten

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1 Vertragsmanagement in Lieferketten Prof. Dr. Joachim Fischer, Dipl.-Kfm. Markus Spiekermann, Dipl.-Wirt.-Inf. Alexander Wüst Universität Paderborn 1. Einleitung In einer Lieferkette sind zum einen die Güterströme aufgrund der Produktionsstrukturen, zum anderen die Geldflüsse aufgrund der Zahlungsn zwischen den Unternehmen voneinander abhängig. Zeiten, Kosten und Qualität werden meist als Steuerungsgrößen für Lieferketten (supply chains) hervorgehoben. Nicht weniger wichtig ist die gebundene Liquidität. Zur verbesserten Koordination der Güterflüsse werden unternehmensübergreifende Informationssysteme propagiert. Sollen diese funktionieren, bedarf es übergreifender Datenmodelle, Datenpflege- und Koordinationsregeln. Es bietet sich an, diese Elemente aus Verträgen abzuleiten. Diese bestimmen die Handlungsmöglichkeiten der Unternehmen, die inhaltlichen und zeitlichen Strukturen des Güter- und Geldflusses sowie indirekt die resultierenden Erlös- und Kostenstrukturen. Vertragsbeziehungen haben in den letzten Jahren verstärkt Interesse in den Wirtschaftswissenschaften gefunden. Neben ökonomischen Analysen (z. B. [Eger94], [Wiel99]) existieren Untersuchungen von Lieferkontrakttypen (z. B. [BaAn98], [Ba- BA00], [CoZT01]). Diese Studien helfen, Verträge für Lieferketten zu gestalten, für deren praktische Konfiguration und Koordination bedarf es jedoch weiterer Arbeiten. Diese sollten aus betriebswirtschaftlicher Sicht unter anderem nde Fragen analysieren Welche Liquiditäts- und Güterströme resultieren aus den Produkt- und Faktorverträgen aller Partnern einer Lieferkette und wie sind diese im Zeitablauf zieloptimal zu disponieren? Welche Vertragsstrukturen bieten sich bei bestimmten Kosten- und Vermögensstrukturen angesichts unsicherer wirtschaftlicher Entwicklungen an? Aus Wirtschaftsinformatik Sicht wäre zu analysieren, welche für das Lieferkettenmanagement relevanten Merkmale von Verträgen in die Informationssysteme der Unternehmen aufzunehmen sind und welche Basissysteme nutzbar sind. Für diese Fragen wurden Vorschläge erarbeitet ([Dre96] [Fi93] [FiWaD95] [Fi96] [Fi97] [FiHo01] [Fi- Ho02]).

2 2. Supply Chain Management und Verträge Lieferketten sind komplexe Gebilde, bei deren Management eine übergreifende Zielgröße für einen Zeithorizont mit Hilfe von Steuerungsgrößen zu optimieren ist und das ökonomische Resultat auf die Akteure der Lieferkette zu verteilen ist. Steuerungsgrößen der Güterlogistik sind z. B. Produktions- und Liefermengen, -zeiten und- qualitäten, der Geldlogistik sind z. B. Einkaufs- und Verkaufspreise, Zahlungskonditionen, - zeitpunkte und währungen. Die Brücke zwischen Güter- und Geldlogistik bilden Verträge, in denen für die einzukaufenden Produktionsfaktoren und zu verkaufenden Produkte die finanziellen Gegenleistungen und deren zeitlichen Strukturen beschrieben werden. Für Eigentumsfaktoren fallen die Zahlungen zur Erwerbszeit, oft auch zum Ende der Nutzungszeit an. Fremdleistungsfaktoren werden nutzungs- oder zeitabhängig bezahlt und deren Verträge lassen sich während deren Laufzeit z. B. durch Kündigung revidieren. Angesichts der Komplexität von Lieferketten, der Fülle der Objekte, der Autonomie der Akteure sowie der beschränkten Mächtigkeit von Algorithmen erscheint es zur Zeit kaum möglich, eine Lieferkette unternehmensübergreifend zu optimieren. Sinnvoll ist es allerdings, Handlungsregeln für deren Konfiguration (z. B. für die Vertragsgestaltung) und Koordination abzuleiten. Dem dienen die nden Überlegungen. Struktur der Lieferkette Eine Lieferkette kann sich auf spezifische Endprodukte und deren Lebenszyklen (z. B. Automodelle) oder über eine bestimmte Laufzeit (oft im Handel) erstrecken. Es ist zu unterscheiden, ob zwischen den Teilnehmern der Lieferkette speziell ausgerichtete Potential- oder Repetierfaktoren oder universelle, auch in anderen Lieferketten einsetzbare Faktoren ausgetauscht werden. Oft werden in einer Kette nur die Faktoren gehandelt, die für die Wertschöpfungsbeziehung spezifisch sind (contract goods). Nicht spezifische Faktoren werden auf dem Markt beschafft (exchange goods) [Klei(94), 83]. Die Spezifität der Faktoren und der Produkte einer Lieferkette beeinflusst deren leistungswirtschaftliche Elastizität und Flexibilität. Struktur der Zahlungsströme Die Ein- und Auszahlungen stellen Gegenleistungen für die Lieferung von Produktionsfaktoren bzw. Produkten oder die Lieferbereitschaft dar. Bereitschaftskosten [Rieb69, 372ff] resultieren aus Zahlungen, die aus vertraglichen (z. B. Werkzeuginvestitionen) oder faktischen (z. B. keine alternative Verwendbarkeit) Bindungen n. Leistungs-

3 kosten [Rieb69, 88] resultieren aus Zahlungen für die vertraglich nach Menge und Wert vereinbarten Güterlieferungen. Faktoren Vertragstypen Zahlung Leistung Bindung Potential- Eigen- Kaufvertrag von Vertragszustand abhängig definiert, durch Des- Totalkapazität reversibel tums- Werkvertrag von Faktorzustand Nutzungsdauer investition abhängig variabel Fremdleistungs Arbeitsvertrag faktor- vertrags- Periodenkapazität reversibel Dienstvertrag nut- zu- und Nutzungsdauer definiert digung durch Kün- Mietvertrag zungs- stands- abhängig - Pachtvertrag abhän- Repetier Kaufvertrag gig von Bindung und Leistung abhängig Abbildung 1: Relevante Merkmale einiger Vertragstypen des BGB Struktur der Verträge Bereitschaft Leistungsart, - volumen und -zeit irreversibel Verträge beziehen sich zum einen auf Produktionsfaktoren, zum anderen auf Produkte. Sie sollen den Zugriff eines Unternehmens auf Faktoren bzw. die Vermarktung der Produkte sichern (Bereitschaft) und den Austausch von Faktoren bzw. Produkten regeln (Leistung). In Verträgen werden bestimmt die Art und das Ausmaß der Bindung an den Vertragsgegenstand und die Vertragspartner und deren Reversionsmöglichkeiten, die Höhe und Zeiten der Bereitschaft und Leistung von Güterflüssen (Faktor- /Produktn) und deren Dispositionsmöglichkeiten. die Höhe und Zeiten der aus Bereitschaft und Leistung resultierenden Ein- und Auszahlungsflüsse (Zahlungsn) und deren Dispositionsmöglichkeiten

4 relevante Vertragsstrukturen Bindungsstruktur Dispositionstruktur Lieferstrukturen Dispositions-/ Kündigungszeitpunkte irreversibel vordisponiert Lieferzeitpunkte disponierbar Beleg Zeit Materialwirtschaft / ERP Abbildung 2: Verträge regeln Fälligkeit und Disponierbarkeit Verträge verknüpfen Güter- mit Finanzflüssen. Die Einzahlungen resultieren aus den Verträgen mit Kunden. Die Auszahlungen werden durch die Verträge mit Faktoren liefernden Stakeholdern (z. B. Mitarbeiter, Kapitalgeber, Lieferanten) bestimmt. Um das finanzwirtschaftliche Gleichgewicht zu sichern, wird ein Unternehmen die Vertragsstruktur der Einzahlungen auf die der Auszahlungen abstimmen. Für das produktionswirtschaftliche Gleichgewicht wird ein Unternehmen die Produkt- mit denen der korrespondierenden Faktorverträge abstimmen. Dabei ist neben den Vertragsstrukturen die alternative Verwendbarkeit der Faktoren zu beachten.

5 Dispositions Bindungs Zahlungs Dispositions Bindungs Zahlungs Produkte Automobilhersteller A Vertrag Produkt A Vertrag Produkt B Automobilhersteller B Vo rwšrtsplan ung RŸckwŠrtspla nung Produktionsplanung StŸcklistenKO Materialstamm KO ArbeitsplŠne KO ERP Vertrags rahm en Bindungs- Dispositions- Bindungs- Dispositions- Produktionsfaktoren Repetierfaktoren Vertrag Potentialfaktoren Vertrag Bindungs- Zahlungs- Dispositions- Bindungs- Zahlungs- Dispositions- Abbildung 3: Faktor- und Produktverträge bilden den Rahmen für die Prozesse der Lieferkette Aus betriebswirtschaftlicher Sicht lassen sich die Merkmale eines Vertrages in drei Gruppen einteilen: Die Bindungsmerkmale beschreiben, für welchen Zeitraum welche Vereinbarung zwischen den Vertragspartner besteht und wie diese zu revidieren sind. Mit den Leistungsmerkmalen wird festgelegt, für welchen Zeitraum welche Leistungen auszutauschen und wie diese zu disponieren sind. Die Partner vereinbaren quantitative, qualitative und zeitliche Leistungsn. Nach [Rieb69] lassen sich Leistungs- (im Rahmen eines Vertrages) von Bereitschaftsdispositionen (mit dessen Änderung) unterscheiden. Leistungsdispositionen lassen sich im Rahmen der Produktionsplanung durch ERP-Systeme automatisieren, Bereitschaftsdispositionen sind durch Manager zu treffen. Die Zahlungsmerkmale beschreiben, in welchem Zeitraum welche finanziellen Gegenleistungen zu erbringen und wie diese zu disponieren sind [Rieb78, 136ff]. In einer Lieferkette sollten die Leistungsn untereinander und mit den Zahlungsn abgestimmt werden, da sonst Güter- und Geldflussstörungen auftreten können.

6 Leistung Zahlung Bindungs reversion disposition Preise fest mengenvariabel Elastizitäts-/ flexibilitäts - variabel Termine durch Leistungs separat vereinbart Durch Bindungsreversion determiniert (Zahlungsziele) (mehrteiliger Tarif) disposition Horizont feste Laufzeit variable Laufzeit unbeschränkt Verlängerung keine feste Intervalle variabel abhängig von Laufzeit durch interdependenten Vertrag Interdependenmenvertragigem zu übergeordnetem Rah- zu gleichran- zu nachrangigem Vertrag Zu Gesetz Vertrag Intervall feste Intervalle Variable Intervalle nach Bindungsdauer Frist feste Kündigungs-/ Verlängerungstermine Gründe durch Vertragsmerkmale durch interdependente durch externe Merkmale (Kündigungsgründe) Verträge (silberne Löffel) Intervall Fest (procurement schedulevariabel empfänger- sendervariabel (vendor ma- durch Zahlungs (Abruf) naged inventory) determiniert Volumen Fest pro Intervall limitiert elastisch, elastisch durch Zahlungs z. B. zwischen determiniert (Wertkontrakt) Perioden Durch Bindungs determiniert Art fest limitiert flexibel flexibel Intervall fest empfängervariabel (Abruf) Durch Leistungs determiniert (z. B. KANBAN) bedingt flexibel Option Art direkt bedingt elastisch (Schwan kung) ohne / mit Prämie Frist fest Durch Bindungshorizont determiniert Horizont einperiodig Zeitlich gereiht mehrperiodig Zeitlich rollierend mehrperiodig Betrag durch Leistungs determiniert (Mengenkontrakt) separat vereinbar durch Leistungs- und Bindungs determiniert (z.b. Abfindung) durch Bindungs determiniert (z. B. Grundgebühr) zeitvariabel intervall fest An Leistungsdisposition gebunden Durch Bindungs frist fest Durch Bindungs determiniert Durch Bindungsreversion determiniert (z. B. Abfindung) extern bestimmt (Markt)

7 Abbildung 4: Mögliche Ausprägungen der Bindungs-, Leistungs- und Zahlungsn

8 Die Leistungs- und Zahlungsn eines bindenden (irreversiblen) Vertrages sind voneinander abhängig. Sprachlich unterscheiden wir die Variabilität von Zahlungen von der Elastizität von Faktoren. Kann der Kunde die Faktornutzung in Grenzen beeinflussen, ist jedoch zu festen (irreversibel vordisponierten) Zahlungen verpflichtet, so sprechen wir angelehnt an [Rieb69, 89ff] von zeitelastischen Verträgen mit fixen Zahlungen. Variabilität Zahlungen Elastizität Irreversibel vordisponiernibel wertmäßig dispo- zeitlich disponibel Irreversibel unelastisch / fix ( Bsp. unelastisch / wertvariabel unelastisch / zeitvariabel vordisponiert Arbeitsvertrag mit ( Bsp. Preisan- (Bsp. Ratenzahlungs- Faktoren Quantitativ disponibel qualitativ disponibel zeitlich disponibel Zeitlohn) elastisch / fix (Mengenkontrakt) flexibel / fix (Wertkontrakt ) zeitelastisch / fix (Bsp. PKW - Leasingvertrag) passungsklauseln) elastisch / wertvariabel (Bsp. Flexible contract) flexibel / wertvariabel (Bsp. Rahmenverträge) zeitelastisch / wertvariabel vertrag) elastisch / zeitvariabel (Bsp. Rolling horizont flexible contract) flexibel / zeitvariabel (Bsp. Abbildung 5: Zahlungsvariabilität und Faktorelastizität von Verträgen mit Beispielen elastisch / wertvariabel (Bsp. PKW-Mietvertrag) 3. Interdependenzen in einer Lieferkette In einer Wertschöpfungskette sind die Güter- und Geldflüsse und die korrespondierenden Verträge aller direkt (Akteure) und indirekt daran beteiligten Stakeholder (Partizipanten wie Mitarbeiter, Kapitalgeber) voneinander abhängig. Dies gilt auch für die vereinbarten Grade der leistungswirtschaftlichen Elastizität und der finanzwirtschaftlichen Variabilität, die über alle Verträge harmonisiert werden sollten. Diese Abhängigkeit wirkt dynamisch auf das Verhalten der Partner und resultiert in dem so genannten Bullwhip-Effekt, bei dem die Reaktionen der Zulieferer eine stärkere Varianz aufweisen als die der Kunden und daher sich Sicherheitskapazitäten aufbauen. Güterwirtschaftliche Interdependenzen Durch Verträge wird ein Produktionsfaktor mit einem Volumen oder für einen Zeitraum an Lieferungen an Partner gebunden, diese Vereinbarung kann um weitere Volumenoder Zeitintervalle fortgeführt werden. Dispositionsn beschreiben vertraglich zulässige Beschaffungs-, Einsatz- und Verkaufsentscheidungen [Rieb78, 136ff]. In einer Lieferkette wirken Dispositionen einer Stufe auf die Verträge vor-, nachgelagerter oder paralleler Stufen. Ein Beispiel sind

9 Zulieferketten in der Automobilindustrie: Verändert sich die Nachfrage z. B. zugunsten von Dieselmodellen, ist neben der Motorenfertigung und deren Zulieferern (Einspritzanlagen) die Fahrwerkfertigung und deren Zulieferer (Achsen, Federn etc.) betroffen. Zulieferer Achse Achse Disposition Horizontal zu harmonisierende Bindungsstrukturen Zulieferer Felge Fälligkeit Disposition Felgen Hersteller PKW Absatz Disposition Fälligkeit Fälligkeit Vertikal zu harmonisierende Bindungsstrukturen Abbildung 6: Vertikale und horizontale Interdependenzen in der Wertschöpfungskette Finanzwirtschaftliche Interdependenzen Weiterhin sind die finanziellen Lieferkonditionen (Preise, Zahlungsziele etc.) und die erforderlichen Investitionen (z. B. in Entwicklung, Werkzeuge) zu klären. Diese entscheiden die Wirtschaftlichkeit der Kette und die Erfolgs- und Finanzlage der Partner. Vertragsmerkmale Lieferant Produzent Händler Zahlung Produkt Ø Alter Forderungen 65 Tage 54 Tage 30 Tage Disposition Produkt + ø Alter Vorräte Produkte +12 Tage +1 Tag Disposition Faktor + ø Alter Vorräte Faktoren +24 Tage + 1Tage +30 Tage + ø Dauer Produktion +2 Tage + 5 Tage + 1 Tag = 103 Tage = 61 Tage = 61 Tage Zahlung Faktor -øverbindlichkeiten - 22 Tage - 65 Tage - 54 Tage = Cash Flow Cycle Unternehmen = 81 Tage = - 4 Tage =7 Tage Lieferkette = 84 Tage Abbildung 7: Cash Flow Cycle einer Lieferkette [EstBa00, 155ff]

10 Neben den direkten sind auch indirekte finanzielle Wirkungen zu betrachten. In einer Lieferkette haben sich die Teilnehmer auf eine Arbeitsteilung geeinigt und auf einen Teil ihrer Autonomie verzichtet, um gemeinsam eine größere Wertschöpfung zu erreichen. Die Partizipanten (Mitarbeiter, Kapitalgeber) sind in ihrem Wertschöpfungsbeitrag von der Kette und von Akteuren abhängig, deren Handeln sie nicht traditionell (z. B. Gesellschafter- oder Belegschafts-Vertretung) überwachen können. Für diese Bindung und erschwerte Transparenz erwarten die Stakeholder einen Ausgleich. Güterfluss Zulieferer Langfristige Partner Verträge Hersteller Variabilität beim Einkauf Ausgleichszahlungen Zulieferer Geldfluss Hersteller Abbildung 8: Verträge sorgen für Interessenausgleich in einer Lieferkette 4. Untersuchungsmethode Bisherige ökonomische Untersuchungen von Verträgen haben sich meist der analytischen Methode bedient und für einfache Problemtypen (z. B. ein Vertrag, zwei Akteure, zwei Perioden) generalisierbare Aussagen erreicht. Unser Ziel ist es, für eine Reihe realitätsnaher Lieferketten die Günstigkeit von Vertragsstrukturen zu untersuchen. Dazu wurden eine Reihe numerischer Experimente durchgeführt. Basis waren die Jahresabschlussstrukturen von 4 Automobilzuliefertypen [IKB02], die Automobilzulassungszahlen für die Jahre , 86-90,91-95, [StaBu02] sowie Vertragsbeispiele eines Automobilzulieferers. Dieser fertigt Schaltknöpfe per Kunststoffspritzguss.

11 Vertrag Bindung Zahlung Leistung Stückliste / Arbeitsplan Mitarbeiter Produktion Potentialfaktoren Repetierfaktoren Produkte Kunststoffspritzmaschine Gebäude Kunststoff Stabilisator Gulf - Knopf Beta - Knopf -typ Arbeitsv./ Tarif T7 Arbeitsv./ Tarif T6 Leasing Kauf Miete Kauf/ take or pay Kauf/ take or pay Kauf Kauf / flexible contract Kauf/ flexible contract -partner diverse diverse DL BASFF Baier VWW BMWW -nr A1-010 A2 M1 M3-4 G1 R1 R2 H1 P1 P2 -beginn ende offen offen offen offen offen offen offen anzahl Revers.intervall Mon Hj Mon Hj Q Q Q Q Hj Q Reversionsfrist 2 W 2 W 1 Mon 2 Mon 2 Mon. 6 W 6 W 2 Mon 3 Mon 6 W - Mon Mon Mon Mon Q Mon Mon Q Mon Q -termin Ende Ende Anfang Anfang Anfang Mitte Mitte Anfang Anfang Mitte Anfangs Fix pro Intervall ,- 9000,- 9600, variabel pro Einheit 50.-/h 40.-/h / kg 9,20 /kg 30,-/kg + 2,5 / ME +3,-/ ME Bindungszahlung Dispositionsfrist 2 W 2 W 1 Mon 2 Mon 2 Mon 6 W 4 W 2 Mon 3 Mon 6 W -intervall Mon Mon Mon Mon Mon Mon Mon Mon Mon Mon Fix pro Intervall 150 Std 150 Std 450 Std 450 Std 2000 kg 2500 kg ME ME/ Variabel pro Zeiteinheit 7,5 Std/ 7,5 Std / 22,5 Std / 22,5 Std / elastisch +/-20% +/-20% Tag Tag +/-20% Tag Tag Dispo.intervall Mon Mon Mon Hj Q Q Q Q Hj Q Dispositionsfrist 2 W 2 W 1Mon 2 Mon 2Mon. 6 W 6 W 2 Mon 3 Mon 6 W Gulf-Knopf 0,014 Std./ ME 0,028 Std. /ME 1 0,05 kg / ME 0,004 kg/ ME Beta-Knopf 0,015 Std./ ME 0,03 Std./ ME 0,06 kg / ME 0,005 kg/me 1 Abbildung 9: Vertragsbeispiele mit wirtschaftlichen und rechtlichen Merkmalen für einen 2-Produkt / 3 Faktorfall

12 Auf der Basis dieser Kostenstrukturen, Absatzzahlen und Verträge wurden die Reversionsintervalle der Verträge und die Dispositionsintervalle der Leistungs- und Zahlungsn variiert. Diese beiden Parameter beschreiben, wie der Zulieferer in der Lieferkette auf für ihn unvorhersehbaren Produktabsatz reagieren kann. Daraus resultieren take or pay Vertragsstrukturen für Faktoren bzw. Produkte, bei denen der Abnehmer jeweils zu Minimalmengen und den resultierenden Zahlungen verpflichtet ist. Ergänzend zu diesen, aus den Vertragsmerkmalen resultierenden Reaktionsregeln wurden vereinfachte Produktionsdispositionsregeln implementiert. Sofern die Kunden ihre Abnahme noch nicht disponiert haben, steuert der Zulieferer anhand der mittleren Leistungsvolumina und bestimmt seinen Einkauf beim Faktor Arbeit so, dass die langfristigen und kostengünstigen Verträge die Mindestproduktmenge (take or pay) abdecken und die Differenz zur mittleren Menge durch die kurzfristig reversiblen, teueren Verträge gedeckt wird, beim Material werden zunächst die Minimalvolumen eingekauft (take or pay) und ein eventueller Restbedarf wird möglichst kostengünstig abgedeckt, bei Maschinen werden zunächst die kostengünstigeren, gekauften Kapazitäten ausgelastet, dann die geleasten. Sobald der Kunde seine Abnahme disponiert hat, werden eventuelle Überschussmengen gelagert und Fehlmengen dort gedeckt. Der Sicherheitsbestand im Lager ergibt sich aus der Differenz zwischen maximaler und mittlerer Produktnachfrage. Bei Dispositionsentscheidungen ist die Dauer des Reversions- bzw. Dispositionsintervalls zu beachten.

13 Abbildung 10: Vollständiger Finanzplan der Simulation 5. Untersuchungsergebnisse Durch systematische Kombination der Testparameter (Zuliefertyp, Konjunktur, Dispositions- und Reversionsintervall) wurden 48 numerische Experimente erzeugt. Für die vier Zulieferer wurden die gleichen Produkte und Faktoren zugrunde gelegt. Menge Jan 96 Apr 96 Zulieferer 1 in Konjunkturlage 4 ( ) Jul 96 Okt 96 Jan 97 Apr 97 Jul 97 Okt 97 Jan 98 Apr 98 Jul 98 Okt 98 Jan 99 Apr 99 Jul 99 Okt 99 Jan 00 Apr 00 Jul 00 Okt 00 PKW-Zulassungen PKW-Produktion Produktion P1 in 100 Stück Produktion P2 in 100 Stück GuV Position Zulieferer Typ 1 Typ 2 Typ 3 Typ 4 Gesamtleistung 100,0 % Materialeinsatz -40,3 % -52,4 % -54,2 % -58,8 % Personalaufwand -35,0 % -28,5 % -27,3 % -25,1 % Übrige betriebliche Aufwendungen -13,3 % -8,7 % -9,9 % -8,5 % AfA auf Sachanlagen -6,9 % -5,3 % -5,0 % -4,1 % Betriebs- und Finanzergebnis 3,7 % 3,7 % 3,4 % 3,1 % Zeit Abbildung 11: Test-Parameter der Simulation

14 Lauf Endwert Simulations- Parameter Mitarbeiter Produktion Arbeitsv./ Tarif T7 Arbeitsv./ Tarif T6 Kunststoffspritzmaschine Gebäude Kunststoff Stabilisator Gulf - Knopf Leasing Kauf Miete Kauf/ Kauf/ Kauf Kauf / take or take or flexible pay pay contract Beta - Knopf Kauf/ flexible contract Revers.intervall Mon Hj Mon Hj Q Q Q Q Hj Q Reversionsfrist 2 W 2 W 1 Mon 2 Mon 2 Mon 6 W 6 W 2 Mon 3 Mon 6 W Dispo.intervall Mon Mon Mon Hj Q Q Q Q Hj Q O Dispositionsfrist 2 W 2 W 1 Mon 2 Mon 2 Mon 6 W 6 W 2 Mon 3 Mon 6 W Revers.intervall Q Revers.intervall Q Dispo.intervall Q Dispo.intervall Q Dispo.intervall Hj Revers.intervall Q Revers.intervall Q Dispo.intervall Q Dispo..intervall Q Revers.intervall Hj Revers.intervall Mon Dispo.intervall Mon ,- Dispo.intervall Q ,- Dispo.intervall Mon ,- Dispositionsfrist 6 W ,- Dispositionsfrist 4 W Abbildung 12: Struktur und Ergebnisse eines Simulationslaufes (Horizont 2 Jahre, Konjunkturlage 4, Zulieferer 1)

15 Auf dieser Daten- und Regelbasis wurden jeweils für einen Fünfjahreszeitraum die Vertrags- und Leistungsdispositionsentscheidungen im Zeitablauf simuliert. Untersucht wurde, bei welchen Vertragsstrukturen auf der Absatz- und Beschaffungsseite der Zulieferer bei einer sich im Zeitablauf entwickelnden Konjunkturlage den höchsten finanziellen Erfolg (gemessen als Endwert auf vollkommenem Kapitalmarkt ([Krusch03, 59ff], [HoSch01]) erreicht. 6. Zusammenfassung und Folgerungen Ziel war es, einfache Vertragsstrukturen in einem realitätsnahen Beispiel auf ihre wirtschaftlichen Konsequenzen in alternativen Konjunkturlagen zu untersuchen. Dazu wurde ein zeitorientiertes Informationssystem entwickelt, das die Reversions- und Dispositionsmöglichkeiten im Zeitverlauf der sich entwickelnden Konjunktur abbilden kann. Die Ergebnisse zeigen, wie das Untersuchungsinstrument weiter zu entwickeln ist und welche Vertragsmerkmale für das Management von Lieferketten vertieft zu analysieren sind. Verträge spielen bei der Konfiguration und Koordination einer Lieferkette eine wichtige Rolle und bergen damit für das supply chain management große Potentiale. Allerdings bedarf es geeigneter Instrumente zur Auswertung der wirtschaftlichen Folgen juristischer Vertragsbestandteile, die bisherige Informationssystemen nur unzureichend anbieten. Vertragsorientierte Systeme ermöglichten Unternehmen die Analyse, welche Leistungs- und Zahlungsn irreversibel vordisponiert bzw. noch disponibel sind, wie Dispositionen der Kunden auf die eigene Liquidität wirken und wie man darauf reagieren kann. Aus Sicht der Lieferkette sind die gebundenen Bestände an Produktionsfaktoren und Kapital zu optimieren. Dazu ist zu analysieren, wie Verträge auf die Bestände bei den Gliedern der Kette wirken. Ziel sind Vertragsstrukturen, die Aufschaukeleffekte (bullwhip) bei denkbaren Absatz- bzw. Beschaffungskonstellationen vermeiden. 7. Literaturverzeichnis [BaBA00] Barnes-Schuster, D. / Bassok, Y. / Anupindi, R.: Coordination and Flexibility in Supply Contracts, 2000 [BaAn98]Bassok, Y. / Anupindi, R.: Analysis of Supply Contracts with Commitments and Flexibility, Northwestern University 1998 [CoZT01] Corbett C.J./ Zhou, D. / Tang, C.S.: Designing Supply Contracts: Contract Type and Information Asymetry, University of California, Los Angeles 2001 [CoGö94] Corsten, H. / Gössinger, R.: Einführung in das Supply Chain Management, München Wien 2001

16 [Dre96] Dresing, H.: Einsatz von zeitorientierten Datenbanken für Verträge im Rechnungswesen, Diss. Univ. Paderborn 1998 [Eger95] Eger, Th.: Eine ökonomische Analyse von Langzeitverträgen, Marburg 1995 [EstBa00] Ester, B. / Baumgart, G.: Cash-Flow Aspekte bei der Supply.Chain- Gestaltung, in: Pfohl H.C.: Supply Chain Management: Logistik plus? Logistikkette Marketingkette Finanzkette, Berlin 2000, S [FiHo02] Fischer, J. / Hoos, J.: Vertragscontrolling als Schlüsselelement des Supply Chain Managements, in: Dangelmaier, W./ Emmrich, A. / Kaschula, D.(Hrsg): Modelle im E-Business, Paderborn 2002, S [FiHo01] Fischer, J. / Hoos, J.: Vertragsbasierte, datenbankgestützte Buchhaltung in Lieferketten, in: 46 th Scientific Colloquium Ilmenau Technical University 2001 [Fi97] Fischer, J.: Einsatzmöglichkeiten zeitorientierter Vertragsdatenbanken im Controlling, in: Wirtschaftsinformatik (1997), S [Fi96] Fischer, J.: Aktive Datenbankmanagementsysteme, in: Wirtschaftsinformatik (1996), S [FiWaD95] Fischer, J. / Walter, A. / Dresing, H.: Datenbankgestützte, vertragsbasierte Buchhaltung, in: König, W. (Hrsg.): Wirtschaftsinformatik 95, Heidelberg 1995, S [HoSch01] Holten, R. / Schultz, M.B.: Integriertes Controlling für Aufbau, Betrieb und Anpassung von Supply Chains, in: Wirtschaftsinformatik 43 (2001), 6, S [IKB02] Deutsche Industriekreditbank, Automobilzulieferer Bericht zur Branche, Düsseldorf 2002 [KaDM03] Kaluza, B. / Dullnig, H. Malle, F.: Principal-Agent-Probleme in der Supply Chain Problemanalyse und Diskussion von Lösungsvorschlägen, Diskussionsbeiträge des Instituts für Wirtschaftswissenschaften der Universität Klagenfurt 03 (2003) [Klei94] Kleinaltenkamp, M.: Typologien von Business to- Business- Transaktionen Kritische Würdigung und Weiterentwicklung, in: Marketing ZfP (1994), II. Quartal (1994), S [KnBöD91] Knolmayer, G./ Bötzel, S./ Disterer, G.: Zeitbezogene Daten in betrieblichen Informationssystemen, in: Rückle, D. (Hrsg.): Aktuelle Fragen der Finanzwirtschaft und der Unternehmensbesteuerung, Wien 1991, S [Krusc03] Kruschwitz, L.: Investitionsrechnung, 9. Aufl. München - Wien 2003 [Rieb69] Riebel, P.: Die Bereitschaftskosten in der entscheidungsorientierten Unternehmerrechnung, in: [Rieb90, 81-97] [Rieb78] Riebel, P.: Überlegungen zur Formulierung eines entscheidungsorientierten Kostenbegriffs, in: [Rieb90, ] [Rieb87] Riebel, P.: Überlegungen zur Integration von Unternehmensplanung und Unter nehmensrechnung, in: [Rieb90, ] [Rieb89] Riebel, P.: Probleme der Abbildung zeitlicher Strukturen im Rechnungswesen, in: [Rieb90, ] [Rieb90] Riebel, P.: Einzelkosten- und Deckungsbeitragsrechnung, 6. Auflage, Wiesbaden 1990 [StaBu02] Statistisches Bundesamt, (Hrsg): Wirtschaft und Statistik, Wiesbaden 2002 [ThoBö] Thome, R./ Böhnlein, C. : Fünf Stufen zum Supply Net Management, in: WiSu (2001), 11, S [Wiel99] Wielenberg, S.: Investitionen in Outsourcing Beziehungen, Wiesbaden 1999

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