Ziele, Durchführung und Grenzen. Jakob Koster SGS Société Société Générale de Surveillance SA

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ziele, Durchführung und Grenzen. Jakob Koster SGS Société Société Générale de Surveillance SA"

Transkript

1 Sozial-Audits in der textilen Lieferkette Ziele, Durchführung und Grenzen Jakob Koster SGS Société Société Générale de Surveillance SA

2 Übersicht Vorstellung SGS Sozial-Audits Praxis Ergebnisse / Interpretation Grenzen 2

3 Vorstellung SGS Weltweit grösste Inspektions- und Zertifizierungsgesellschaft Gegründet 1878 in Rouen Hauptsitz in Genf Mehr als Mitarbeitende Über Büros und Labors in 143 Ländern Website / 3

4 SGS Geschäftsfelder Agricultural Services Consumer Testing Services Environmental Services Systems and Services Certification Industrial Services Trade Assurance Services Oil, Gas & Chemicals Services Life Science Services Automotive Services Technical Staffing Services Minerals Services 4

5 Globales Netzwerk AMERICAS 311 Büros & Labors Mitarbeitende EUROPE, AFRICA & MIDDLE EAST 702 Büros & Labors Mitarbeitende ASIA PACIFIC 337 Büros & Labors Mitarbeitende 5

6 Einleitung ins Thema Sozial-Audits 6

7 7

8 CHILD LABOR FOR BENNETON IN TURKEY Europe s rising traffic in illegal immigrants is producing shocking abuses 8

9 CSR PROGRAMME / STANDARDS SA8000 (Social Accountability) BSCI (Business Social Compliance Initiative) ETI/SEDEX (Ethical Trading Initiative) WRAP (World Responsible Apparel Production) FLA (Fair Labor Association) ICTI (International Council of Toys Industries) ICS (Initiative Clause Sociale) EICC ( Electronic Industry Citizenship Coalition) GeSI (Global Electronic Sustainability Initiative) RJC (Responsible Jewellery Council) GSCP (Global Social Compliance Program) PSCI (Pharmaceutical Supply Chain Initiative) ISO

10 Sozial-Audits in der Praxis 10

11 Standard-Themen der Sozialaudits 1. Ausschluss von Kinderarbeit 2. Verbot von Zwangsarbeit 3. Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz 4. Versammlungsfreiheit und Recht auf kollektive Verhandlungen 5. Keine Diskriminierung 6. Keine Strafmassnahmen 7. Limitierung der maximalen Arbeitsstunden 8. Existenz sichernde Bezahlung 9. System zur Einhaltung der Vorgaben / Gesetze 10. Einbezug der Lieferanten 11

12 Dauer eines Sozialaudits Abhängig von der Anzahl Mitarbeiter > Interviews mit den Workers Abhängig von Art Audit und entsprechenden Vorgaben Vorgabe des Standards/Programms 12

13 Dauer eines Sozialaudits z.b. BSCI Mitarbeiter Initial-Audit Re-Audit to >

14 Regeln eines Sozialaudits Audits sind angemeldet Einbindung aller Hierarchiestufen, insbesondere auch des Top Managements Objektive Nachweise Transparenz und Offenheit 14

15 Standardablauf eines Sozialaudits Topic Company representatives Opening meeting Objective of the audit / presentation of audit program All auditees Meeting with Management Management System, Ethic principles Labor principles Management Interview Human Resources Contracts, Wages, Working hours HR-Manager Interview / Data Training Review Site tour Infrastructure Site surroundings Meeting with workers Health & safety: - Worker protection - Process safety - Emergency planning Environment: - Environmental Authorization - Air, water, waste, energy H&SE Manager Visual Document review Working conditions Employees Interviews with employees Closing meeting Findings, corrective actions All auditees 15

16 Ergebnisse Interpretation t ti 16

17 Interpretation Was heisst Kinderarbeit? Was an Kinderarbeit ist zulässig? Was ist Zwangsarbeit? Welche Missstände sind heute noch Realität? Welche Erwartungen können die Arbeitsplatzsituation gestellt werden (Hygiene, Arbeitssicherheit etc.)? Was heisst Keine Diskriminierung in andern Kulturen? Wie kann man Diskriminierung objektiv überprüfen? üf Was heisst Limitierung der maximalen Arbeitsstunden? Wie berechnet man die maximalen Arbeitsstunden? Gesetzeslage? Wie wird Existenz sichernde Bezahlung bemessen? 17

18 Beurteilung von Abweichungen Kategorien von Abweichungen Kritisch Gravierend Geringfügig Hinweis Empfehlung 18

19 Beurteilung von Abweichungen Beispiel: Arbeitsumgebung Welche Situation könnten zu folgenden Beurteilungen führen? Kritisch Gravierend Geringfügig Hinweis Empfehlung 19

20 Grenzen 20

21 I Audit ist Momentaufnahme Befangenheit / Vorurteile des Auditors Kontrolle der Korrekturmassnahmen Fehlende Sanktionen 21

22 Fragen? Offene Punkte 22

23 Vielen Dank! SGS Société Générale de Surveillance SA Jakob Koster Technoparkstrasse 1 CH 8005 Zürich /

SGS-GRUPPE DEUTSCHLAND

SGS-GRUPPE DEUTSCHLAND SGS-GRUPPE DEUTSCHLAND Februar 2013 Christian Hummert ÜBER SGS Die SGS (Société Générale de Surveillance) ist das weltweit führende Unternehmen beim Prüfen, Testen, Verifizieren und Zertifizieren. 1878

Mehr

SAQ-Zentralschweiz Management Review

SAQ-Zentralschweiz Management Review SAQ-Zentralschweiz Management Review Elvira Bieri, Managing Director SGS 10. September 2010, 14.00 17.15 Uhr Siemens, Zug SGS Weltweit grösste Inspektions- und Zertifizierungsgesellschaft Gegründet 1878

Mehr

Herausforderung Nachhaltigkeit im Supply Chain Management

Herausforderung Nachhaltigkeit im Supply Chain Management Herausforderung Nachhaltigkeit im Supply Chain Management Dr. Sibyl Anwander Leiterin Qualität/Nachhaltigkeit Coop Leiterin der Nationalen Kontaktgruppe BSCI Schweiz Tagung SECO, CSR und nachhaltige Beschaffung

Mehr

Produzierende Unternehmen: Nachhaltige Produkte und Zulieferer Absicherung einer nachhaltigen Lieferkette

Produzierende Unternehmen: Nachhaltige Produkte und Zulieferer Absicherung einer nachhaltigen Lieferkette Produzierende Unternehmen: Nachhaltige Produkte und Zulieferer Wolfgang Rempe Vice President Customized Services, TÜV Rheinland Agenda 1 2 3 4 TÜV Rheinland als Unternehmen Herausforderungen Nachhaltigkeit

Mehr

dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain

dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain Monika Kraus-Wildegger 04.04.2008 1 CSR in der Supply Chain. Unternehmensrisiken der Zukunft Regulatorische Vorgaben und

Mehr

ZUM HANDELN GESCHAFFEN. Doppelte Dividende- Trends im nachhaltigen Investment. Jürgen Matern: 29. Oktober 2013 METRO AG 2013

ZUM HANDELN GESCHAFFEN. Doppelte Dividende- Trends im nachhaltigen Investment. Jürgen Matern: 29. Oktober 2013 METRO AG 2013 ZUM HANDELN GESCHAFFEN. Doppelte Dividende- Trends im nachhaltigen Investment. Jürgen Matern: 29. Oktober 2013 METRO AG 2013 METRO GROUP: Internationale Präsenz in 2012. 746 Märkte in 29 Ländern. 404 Märkte

Mehr

Jahresverzeichnis PDF

Jahresverzeichnis PDF Verlag Jahresverzeichnis/ VolumeList Jahresverzeichnis PDF Bibliothek (Hardcopy) von bis von bis von bis Betriebswirt (Der Betriebswirt) Deutscher Betriebswirte Verlag 2006 2013 2000 2013 Controlling Beck

Mehr

Oil, Gas & Chemicals Services

Oil, Gas & Chemicals Services DIE SGS STELLT SICH VOR Oil, Gas & Chemicals Services Oil, Gas & chemicals Services_03 INHALT SGS DATEN & FAKTEN 04 SGS LEITBILD: Vision, Mission, Werte & Verhalten 06 BUSINESSANSATZ 09 Weltweiter Service

Mehr

Konfliktfreies Edelmetall TRANSPARENZ AUS VERANTWORTUNG.

Konfliktfreies Edelmetall TRANSPARENZ AUS VERANTWORTUNG. Konfliktfreies Edelmetall TRANSPARENZ AUS VERANTWORTUNG. SCHÜTZEN SIE IHR UNTERNEHMEN. DURCH TRANSPARENTE LIEFERKETTEN. TRANSPARENZ CHANCE UND GEFAHR ZUGLEICH. Die zunehmende Globalisierung, verbunden

Mehr

Soziale Verantwortung in der Beschaffungspraxis der Unternehmen. Ansätze am Beispiel der Lieferketten für Bekleidung

Soziale Verantwortung in der Beschaffungspraxis der Unternehmen. Ansätze am Beispiel der Lieferketten für Bekleidung Soziale Verantwortung in der Beschaffungspraxis der Unternehmen. Ansätze am Beispiel der Lieferketten für Bekleidung Referat von Bernhard Herold «Wirtschaft Live», Zug, 7. November 2014 Inhalt 1. Soziale

Mehr

SÜDWIND-Fragebogen an. Markenhersteller und Einzelhändler, die. sozial-ökologische Kleidung verkaufen 09.01.2009

SÜDWIND-Fragebogen an. Markenhersteller und Einzelhändler, die. sozial-ökologische Kleidung verkaufen 09.01.2009 A. Unternehmensdaten Name des Unternehmens: Adresse: Ansprechperson: Gründungsdatum: Umsatz: Zahl der Beschäftigten: SÜDWIND-Fragebogen an Anteil der Auslandsfertigung bzw. Beschaffung (in % der gesamten

Mehr

Sustainable Trade Nachhaltigkeit im weltweiten Handel. Workshop B1 Nachhaltigkeit und Finanzdienstleistungen Green Economy Konferenz - Berlin

Sustainable Trade Nachhaltigkeit im weltweiten Handel. Workshop B1 Nachhaltigkeit und Finanzdienstleistungen Green Economy Konferenz - Berlin Sustainable Trade Nachhaltigkeit im weltweiten Handel Workshop B1 Nachhaltigkeit und Finanzdienstleistungen Green Economy Konferenz - Berlin Trade Austausch von Waren und Dienstleistungen kann durch verschiedene

Mehr

CSR in Elektro- / Elektronikindustrien

CSR in Elektro- / Elektronikindustrien CSR in Elektro- / Elektronikindustrien CSR Herausforderungen in der globalen ICT-Wertschöpfungskette Alexander Nick (nick@sustainability.com) SustainAbility Ltd. forum envicomm, Dienstag, 27. Mai 2008

Mehr

Sozialstandards Trends und Angebote für die Umsetzung. Peter Poschen Direktor ILO Job Creation and Enterprise Development Department

Sozialstandards Trends und Angebote für die Umsetzung. Peter Poschen Direktor ILO Job Creation and Enterprise Development Department Sozialstandards Trends und Angebote für die Umsetzung Peter Poschen Direktor ILO Job Creation and Enterprise Development Department ZÜRICH, 19. JANUAR 2011 1 Über die ILO 1919 gegründet - Sonderorganisation

Mehr

Quelle: AFP. Quelle: rijans - Flickr. Quelle: rsc.org, Chemistry World. Seite 2. Quelle: STR/AFP/Getty Images

Quelle: AFP. Quelle: rijans - Flickr. Quelle: rsc.org, Chemistry World. Seite 2. Quelle: STR/AFP/Getty Images Seite 1 Quelle: AFP Quelle: rijans - Flickr Quelle: rsc.org, Chemistry World Quelle: STR/AFP/Getty Images Seite 2 Fahrplan zum Aufbau des Textil-Bündnisses Konzept Stakeholder-Konsultationen Strategie

Mehr

Printing Sciences plc. Domino Supplier Code. Domino Printing Sciences plc

Printing Sciences plc. Domino Supplier Code. Domino Printing Sciences plc Printing Sciences plc Domino Supplier Code Erklärung von Nigel Bond Die Domino-Gruppe sieht sich stark in ethischer Verantwortung und wir können mit Stolz auf unser langjähriges verantwortungsvolles Handeln

Mehr

TÜV SÜD in Zahlen: Kontinuierliches Wachstum. Dienstleister für alle technischen Lösungen. Millionen Euro Umsatz im Jahr 2012

TÜV SÜD in Zahlen: Kontinuierliches Wachstum. Dienstleister für alle technischen Lösungen. Millionen Euro Umsatz im Jahr 2012 TÜV SÜD Gruppe Wir bieten Ihnen erfolgreiche Lösungen in den Bereichen Prüfung, Inspektion, Zertifizierung und Training Präsentiert von: Stephan Hild Berlin, 4. Juni 2013 TÜV SÜD in Zahlen: Kontinuierliches

Mehr

Messung und Bilanzierung Unternehmerischer Nachhaltigkeit

Messung und Bilanzierung Unternehmerischer Nachhaltigkeit Messung und Bilanzierung Unternehmerischer Nachhaltigkeit Symposium zur Nachhaltigen Unternehmensentwicklung, 22. März 2012. Adrian Langlouis, Sustainability Solution, SAP SAP heute 54.500+ SAP Mitarbeiter

Mehr

Zertifizierung von sozialer Nachhaltigkeit

Zertifizierung von sozialer Nachhaltigkeit Zertifizierung von sozialer Nachhaltigkeit Fragen und Einblick des Social Auditors Referent: Frank Felix Hartmann Themenüberblick Social Audit: Ein neuer Blickwinkel Schwerpunkte der Normen / Anforderungen

Mehr

Challenges in Systems Engineering and a Pragmatic Solution Approach

Challenges in Systems Engineering and a Pragmatic Solution Approach Pure Passion. Systems Engineering and a Pragmatic Solution Approach HELVETING Dr. Thomas Stöckli Director Business Unit Systems Engineering Dr. Daniel Hösli Member of the Executive Board 1 Agenda Different

Mehr

CSR in der Supply Chain am Beispiel der Faber-Castell AG. DNWE Jahrestagung 04. April 2008

CSR in der Supply Chain am Beispiel der Faber-Castell AG. DNWE Jahrestagung 04. April 2008 CSR in der Supply Chain am Beispiel der Faber-Castell AG DNWE Jahrestagung 04. April 2008 Martina Szautner Faber-Castell AG -Corporate Human Resources - Faber-Castell in Zahlen und Fakten Hauptsitz: Beschäftigte:

Mehr

Verhaltenskodex für Lieferanten Holcim Gruppe (Italien) AG Zentraler Einkauf und Nachhaltige Entwicklung

Verhaltenskodex für Lieferanten Holcim Gruppe (Italien) AG Zentraler Einkauf und Nachhaltige Entwicklung Strength. Performance. Passion. Verhaltenskodex für Lieferanten Holcim Gruppe (Italien) AG Zentraler Einkauf und Nachhaltige Entwicklung Inhalt 1. Vorwort zur nachhaltigen Beschaffung bei Holcim 3 2. Unsere

Mehr

Qualität im Schienenverkehr

Qualität im Schienenverkehr Qualität im Schienenverkehr Vergleich 9001 et al. und IRIS. Wie wird in den Regelwerken mit Kennzahlen umgegangen? oder Was können auch "Nicht-Eisenbahner" aus der IRIS nutzen? 1 Inhalte Begrüßen / Vorstellen

Mehr

Environmental, Health, Safety and Responsible Care Management bei BASF (Integriertes Risikomanagement)

Environmental, Health, Safety and Responsible Care Management bei BASF (Integriertes Risikomanagement) Environmental, Health, Safety and Responsible Care Management bei BASF (Integriertes Risikomanagement) W.Wehner EHS Services, BASF Schweiz AG September 2014 Integriertes Risikomanagement Zitat: Herbert

Mehr

Worldwide Logistics L anfl x

Worldwide Logistics L anfl x Worldwide Logistics IHR WELTWEITER LOGISTIK PARTNER YOUR GLOBAL LOGISTICS PARTNER Seit 1994 bietet die Leanflex das gesamte Spektrum von Logistik- & Transportdienstleistungen für Industrie, Handel sowie

Mehr

GMES Integrated Application Promotion (IAP)

GMES Integrated Application Promotion (IAP) GMES Integrated Application Promotion (IAP) AHORN 2008 Salzburg 20. November 2008 Dr. Thomas Geist GMES was ist das? Global Monitoring for Environment and Security Eine gemeinsame strategische Initiative

Mehr

Branchentreff Textil Die Erweiterung des Fairtrade-Baumwolle- Standards Fachforen zu FA!R 2013, Dortmund

Branchentreff Textil Die Erweiterung des Fairtrade-Baumwolle- Standards Fachforen zu FA!R 2013, Dortmund Branchentreff Textil Die Erweiterung des Fairtrade-Baumwolle- Standards Fachforen zu FA!R 2013, Dortmund 8. september 2013 Dr. Rossitza Krueger, Textiles Manager, GPM Die Vision der Globalen Strategie

Mehr

EHS bei BAT. EHS Environmental, Health & Safety Umweltschutz, Gesundheitsschutz & Arbeitssicherheit. März 2010 Christian Kreusch

EHS bei BAT. EHS Environmental, Health & Safety Umweltschutz, Gesundheitsschutz & Arbeitssicherheit. März 2010 Christian Kreusch EHS bei BAT EHS Environmental, Health & Safety Umweltschutz, Gesundheitsschutz & Arbeitssicherheit März 2010 Christian Kreusch Why EHS because we care! Our goals are to grow our brands and the value of

Mehr

Security for Safety in der Industrieautomation Konzepte und Lösungsansätze des IEC 62443

Security for Safety in der Industrieautomation Konzepte und Lösungsansätze des IEC 62443 Security for Safety in der Industrieautomation Konzepte und Lösungsansätze des IEC 62443 Roadshow INDUSTRIAL IT SECURITY Dr. Thomas Störtkuhl 18. Juni 2013 Folie 1 Agenda Einführung: Standard IEC 62443

Mehr

Unternehmenspräsentation PricewaterhouseCoopers

Unternehmenspräsentation PricewaterhouseCoopers Unternehmenspräsentation PricewaterhouseCoopers Unternehmenspräsentation PricewaterhouseCoopers im Überblick Herausforderung Ihr Einstieg bei PricewaterhouseCoopers im Überblick weltweit in Deutschland

Mehr

ISMS mit Verinice Schwachstellenmanagement bei Continental Automotive

ISMS mit Verinice Schwachstellenmanagement bei Continental Automotive Bitte decken Sie die schraffierte Fläche mit einem Bild ab. Please cover the shaded area with a picture. (24,4 x 11,0 cm) ISMS mit Verinice Schwachstellenmanagement bei Continental Automotive www.continental-corporation.com

Mehr

Security 4 Safety. Markus Bartsch, Christian Freckmann

Security 4 Safety. Markus Bartsch, Christian Freckmann Security 4 Safety Markus Bartsch, Christian Freckmann Internet der Dinge Samsung und Android Samsung Samsung TÜV Informationstechnik GmbH Member of TÜV NORD Group 1 Heise-Meldungen Industrieanlagen schutzlos

Mehr

Unternehmenspräsentation/ Company Facts & Figures

Unternehmenspräsentation/ Company Facts & Figures Unternehmenspräsentation/ Company Facts & Figures Risk Consult Unsere Philosophie Wir unterstützen unsere Kunden im Umgang mit versicherbaren und nicht versicherbaren Risiken und der steigenden Dynamik

Mehr

Reiner Hengstmann Was motiviert Unternehmen sozial und ökologisch verantwortlich zu handeln?

Reiner Hengstmann Was motiviert Unternehmen sozial und ökologisch verantwortlich zu handeln? Reiner Hengstmann Was motiviert Unternehmen sozial und ökologisch verantwortlich zu handeln? Publikation Vorlage: Datei des Autors Eingestellt am 28. Februar 2011 unter www.hss.de/download/110217_pp_hengstmann.pdf

Mehr

Status. Collaboration & Knowledge Management Auf dem Weg zu einer lernenden Organisation. Project Collaboration and Knowledge Management (CKM)

Status. Collaboration & Knowledge Management Auf dem Weg zu einer lernenden Organisation. Project Collaboration and Knowledge Management (CKM) Collaboration & Knowledge Management Auf dem Weg zu einer lernenden Organisation Powered by: Project Collaboration and Knowledge Management (CKM) Status Aug 1, 2011 1 Die Vision A New Way of Working Eine

Mehr

Zertifizierung in Russland und der Zollunion

Zertifizierung in Russland und der Zollunion Zertifizierung in Russland und der Zollunion Deutsch-Russischer Dialog zur Windenergie Düsseldorf, 27.02.2013 Bureau Veritas Industry Services GmbH Alexander Pfaffenrot Bureau Veritas auf einen Blick Gegründet

Mehr

Uwe Kleinert, Werkstatt Ökonomie

Uwe Kleinert, Werkstatt Ökonomie Fair spielt! Sozial und ökologisch verträgliches Spielzeug sicher erkennen Uwe Kleinert, Werkstatt Ökonomie Fachseminaram 30. September 2013 bei der Senatorin für Finanzen in Bremen Importe / China Spielzeug

Mehr

E-world energy & water Turkey Branchentreffpunkt der Energiewirtschaft

E-world energy & water Turkey Branchentreffpunkt der Energiewirtschaft E-world energy & water Turkey Branchentreffpunkt der Energiewirtschaft Stand: 17.06.2008 Stand: Februar 2013 Idee Ausstellung /Messe Kongress VIP Event Etablierung einer jährlichen Energiefachmesse in

Mehr

HELP THE WORLD RUN BETTER

HELP THE WORLD RUN BETTER Managing Risk and Compliance with SAP EHS solution Satya Narayan Sahu, SAP India October 2013 SAP s Sustainability Mission: HELP THE WORLD RUN BETTER Innovate to better manage economic, social and environmental

Mehr

Asien-Pazifik-Forum Bayern

Asien-Pazifik-Forum Bayern Asien-Pazifik-Forum Bayern Berichte aus der Praxis Dr. Norbert Hiller, INTECHNICA 22. Juli 2010 Our Company Unsere Kompetenzen Consulting Management Beratung Management Systeme zu Umweltschutz, und Arbeitssicherheit

Mehr

IT-Sicherheit. IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen. Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22

IT-Sicherheit. IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen. Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22 IT-Sicherheit IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22 BASF IT Services Wir stellen uns vor Gründung einer europaweiten IT-Organisation

Mehr

Sustainability metrics for the process industry

Sustainability metrics for the process industry Sustainability metrics for the process industry Seite 0 Agenda TI activities Sustainability as a concept Drivers and Pressure Short overview of approaches Conseptual model for selecting indicators Summary

Mehr

DEMAT GmbH Company Profile

DEMAT GmbH Company Profile DEMAT GmbH Company Profile DEMAT GmbH Company Profile - one of the most renowned trade fair organisers in Germany - since 1994 organiser of the World Fair EuroMold in Frankfurt / Main - constantly developing

Mehr

PricewaterhouseCoopers. in Deutschland. PwC. PwC. PricewaterhouseCoopers im Überblick. PwC. 6.600 Fachkräfte. 154.000 Mitarbeiter. 8.

PricewaterhouseCoopers. in Deutschland. PwC. PwC. PricewaterhouseCoopers im Überblick. PwC. 6.600 Fachkräfte. 154.000 Mitarbeiter. 8. Unternehmenspräsentation PricewaterhouseCoopers Dipl.-Ök. CISA Stefan Hoyer 14. Januar 2009 Unternehmenspräsentation PricewaterhouseCoopers Dipl.-Ök. CISA Stefan Hoyer IT & Process Assurance Hannover im

Mehr

The journey to "Friendly Work Space" label certification

The journey to Friendly Work Space label certification Philias CSR Day The journey to "Friendly Work Space" label certification Patric Eisele, HR Operations 1 Contents Manor: facts & figures Manor and its commitment to workplace health management (WHM) - History

Mehr

Kongsberg Automotive GmbH Vehicle Industry supplier

Kongsberg Automotive GmbH Vehicle Industry supplier Kongsberg Automotive GmbH Vehicle Industry supplier Kongsberg Automotive has its HQ in Hallbergmoos, 40 locations worldwide and more than 10.000 employees. We provide world class products to the global

Mehr

(R)esponsible (S)upply (C)hain

(R)esponsible (S)upply (C)hain (R)esponsible (S)upply (C)hain Management Detecon Schweiz AG Datum: 27. Februar 2014 Autoren: Christoph h Rathgeb We make ICT strategies work Motivation zur Etablierung einer Responsible Supply Chain Die

Mehr

Simon Dodds, Roche Pharma TechOps

Simon Dodds, Roche Pharma TechOps Risikomanagement: lokal und global SWISSI Infotag, 11.09.2014 Simon Dodds, Roche Pharma TechOps Roche Pharma Technical Operations (PT) Überblick Klinische und kommerzielle Produktion alle Roche-Medikamenten

Mehr

EVUE Kick Off meeting Frankfurt am Main

EVUE Kick Off meeting Frankfurt am Main EVUE Kick Off meeting Frankfurt am Main City of Frankfurt am Main Region Frankfurt-RheinMain EVUE - Frankfurt am Main 5,3 million inhabitants 2,5 million employees 185 billion $ gross product 660 million

Mehr

Zertifizierung und Audits im Wald und entlang der Lieferkette Quelle: A. Knoell

Zertifizierung und Audits im Wald und entlang der Lieferkette Quelle: A. Knoell Zertifizierung und Audits im Wald und entlang der Lieferkette Quelle: A. Knoell Übersicht Prozess, Zertifikate Akteure & Kosten Teil 1: Zertifizierung Teil 2: Audits Audittypen Praxisbeispiele Forst &

Mehr

Herausforderungen und Chancen bei der Normierung von CSR-Aspekten am Beispiel ISO 26000 vor dem Hintergrund der Position der Europäischen Union

Herausforderungen und Chancen bei der Normierung von CSR-Aspekten am Beispiel ISO 26000 vor dem Hintergrund der Position der Europäischen Union Herausforderungen und Chancen bei der Normierung von CSR-Aspekten am Beispiel ISO 26000 vor dem Hintergrund der Position der Europäischen Union 5. Deutsches CSR Forum Forum EnviComm Stuttgart, 28. April

Mehr

SICHERHEITSPRÜFUNGEN ERFAHRUNGEN

SICHERHEITSPRÜFUNGEN ERFAHRUNGEN Zürcher Tagung 2012 SICHERHEITSPRÜFUNGEN ERFAHRUNGEN Ivan Bütler Compass Security AG, Switzerland ivan.buetler@csnc.ch Compass Security AG Werkstrasse 20 Postfach 2038 CH-8645 Jona Tel.+41 55-214 41 60

Mehr

Wertemanagement in der Naturkostbranche

Wertemanagement in der Naturkostbranche Wertemanagement in der Naturkostbranche Frankfurt, 20.1.2005 Güter, Dienstleistungen und Moral Güter-/ Prüfverfahren Prüfkriterium Beispiel Dienstleistungsart Suchgüter Inspektion Qualität (Preis) Kleidung

Mehr

TS 16949 Vorteil oder Last

TS 16949 Vorteil oder Last TS 16949 Vorteil oder Last Hans Mahler 2003-11-14 Fachverband Zusatz [Dateiname] 17/11/03 / Folie 1 TS 16949 Vorteil oder Last? QM-Systeme Entwicklung und Nutzen Unterschied ISO 9001 TS 16949 Wo ein Vorteil

Mehr

Sutour, Tourbench & more: new European tools to manage, monitor and benchmark environmental sustainability in tourism services.

Sutour, Tourbench & more: new European tools to manage, monitor and benchmark environmental sustainability in tourism services. Sutour, Tourbench & more: new European tools to manage, monitor and benchmark environmental sustainability in tourism services Sven Eckardt Rhodes, 10th The challenge for tourism services: less consumption

Mehr

InveXtra AG. Fondsauswahl. zu folgenden Suchkriterien: Stand: 20.07.2011. ja ja ja. ETF-Fonds: Kauf / Einzahlung möglich: Sparplan-Fähigkeit:

InveXtra AG. Fondsauswahl. zu folgenden Suchkriterien: Stand: 20.07.2011. ja ja ja. ETF-Fonds: Kauf / Einzahlung möglich: Sparplan-Fähigkeit: InveXtra AG Fondsauswahl Stand: 20.07.2011 zu folgenden Suchkriterien: ETF-Fonds: Kauf / Einzahlung möglich: Sparplan-Fähigkeit: ja ja ja Fondsname verwahrbar seit VL-zulagenberechtigt Zeichnungsfristende

Mehr

Department of Department of Department of. Technology and Operations Management. Department of Managerial Economics

Department of Department of Department of. Technology and Operations Management. Department of Managerial Economics Die organisatorische Verteilung Struktur nach der Studiengängen Mercator School of Department of Department of Department of Accounting and Finance Technology and Operations and Marketing Accounting and

Mehr

Nahrung für alle aber wie?

Nahrung für alle aber wie? Nahrung für alle aber wie? Alexander Müller Institute for Advanced Sustainability Studies e.v. (IASS) München, 21. Januar 2014 Institute for Advanced Sustainability Studies e.v. 1 Source FAO, SOFI 2013

Mehr

Kompetenztransfer für das Fortbildungspersonal um Berufsbildung in Zulieferfirmen in Unternehmensozialverantwortlichkeit in Personalfunktion zu führen

Kompetenztransfer für das Fortbildungspersonal um Berufsbildung in Zulieferfirmen in Unternehmensozialverantwortlichkeit in Personalfunktion zu führen Kompetenztransfer für das Fortbildungspersonal um Berufsbildung in Zulieferfirmen in führen LLP-LdV/TOI/2007-FR-038 1 führen (LLP- LdV/TOI/2007-FR-038) Projektinformationen Titel: Projektnummer: Kompetenztransfer

Mehr

Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie

Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie Bestände optimieren wie die J&M Management Consulting AG Karsten Brockmann, Partner LogiMat, Messe Stuttgart, 2. März 2010 Copyright 05.03.2010 J&M Management

Mehr

140 Jahre Continental 1871 2011. Maximale Transparenz in der Lieferkette durch Supply/Demand Monitoring

140 Jahre Continental 1871 2011. Maximale Transparenz in der Lieferkette durch Supply/Demand Monitoring 140 Jahre Continental 1871 2011 Maximale Transparenz in der Lieferkette durch Supply/Demand Monitoring Karlheinz Dietz Continental Automotive Continental-Konzern 6 starke Divisionen Chassis & Safety Powertrain

Mehr

Gesundheitsförderung mit System

Gesundheitsförderung mit System Gesundheitsförderung mit System Dr. Ulrich Birner Siemens AG Corporate Human Resources Environmental Protection, Health Management and Safety (CHR EHS) Berlin For internal use only / Siemens AG 2011. All

Mehr

Kosteninformation zur Palette an Investmentvermögen Exchange Traded Funds (ETF)

Kosteninformation zur Palette an Investmentvermögen Exchange Traded Funds (ETF) Kosteninformation zur Palette an Investmentvermögen Exchange Traded Funds (ETF) Hinweis: Für den Erwerb bzw. den von Anteilen oder Aktien an Investmentvermögen an Exchange Traded Funds (ETF) ist die Abgabe

Mehr

3 Regelstudienzeit. Die Regelstudienzeit beträgt 8 Studiensemester. 4 Studienvolumen

3 Regelstudienzeit. Die Regelstudienzeit beträgt 8 Studiensemester. 4 Studienvolumen Satzung des Fachbereichs Angewandte Naturwissenschaften der Fachhochschule Lübeck über die Prüfungen im Bachelor-Studiengang Environmental Engineering (Prüfungsordnung Environmental Engineering - Bachelor)

Mehr

Cleanroom Fog Generators Volcano VP 12 + VP 18

Cleanroom Fog Generators Volcano VP 12 + VP 18 Cleanroom Fog Generators Volcano VP 12 + VP 18 Description & Functional Principle (Piezo Technology) Cleanrooms are dynamic systems. People and goods are constantly in motion. Further installations, production

Mehr

Biocides :: Polymers :: Process Chemicals

Biocides :: Polymers :: Process Chemicals Biomontan GmbH Biocides :: Polymers :: Process Chemicals We have been producing and trading products and systems for the pulp and paper, environmental engineering and other specialised industries for more

Mehr

SPiCE und Test: Was hat das denn miteinander zu tun?

SPiCE und Test: Was hat das denn miteinander zu tun? SPiCE und Test: Was hat das denn miteinander zu tun? TAV Düsseldorf 15./16.2.2007 Arbeitskreis Test eingebetteter Systeme Dr. Uwe Hehn Uwe.Hehn@methodpark.de Gliederung Reifegradmodelle Übersicht über

Mehr

06/1989-09/1992; Promotion in Naturwissenschaften (Chemie) Universität Würzburg, Deutschland Abschluss: Dr. rer. nat.

06/1989-09/1992; Promotion in Naturwissenschaften (Chemie) Universität Würzburg, Deutschland Abschluss: Dr. rer. nat. School of Engineering and Architecture Prof. Dr. Udo Weis Werdegang 10/1983-04/1989; Studium Chemie Universität Würzburg, Deutschland Abschluss: Dipl.-Chem. 06/1989-09/1992; Promotion in Naturwissenschaften

Mehr

CSR-MANAGEMENT IN DER ZULIEFERKETTE. Frank Henke Group Social & Environmental Affairs 20. Juni 2013

CSR-MANAGEMENT IN DER ZULIEFERKETTE. Frank Henke Group Social & Environmental Affairs 20. Juni 2013 CSR-MANAGEMENT IN DER ZULIEFERKETTE Frank Henke Group Social & Environmental Affairs 20. Juni 2013 ÜBERBLICK GRUNDLAGEN UNSERES GESCHÄFTS RECHTE RESPEKTIEREN UMWELTAUSWIRKUNGEN REDUZIEREN KOMMUNIKATION

Mehr

Änderungen ISO 27001: 2013

Änderungen ISO 27001: 2013 Änderungen ISO 27001: 2013 Loomans & Matz AG August-Horch-Str. 6a, 55129 Mainz Deutschland Tel. +496131-3277 877; www.loomans-matz.de, info@loomans-matz.de Die neue Version ist seit Oktober 2013 verfügbar

Mehr

eco Trialog #4: CA DCIM & ecosoftware Lassen sich mit DCIM Brücken bauen? Rellingen Februar 2013

eco Trialog #4: CA DCIM & ecosoftware Lassen sich mit DCIM Brücken bauen? Rellingen Februar 2013 eco Trialog #4: Lassen sich mit DCIM Brücken bauen? CA DCIM & ecosoftware Rellingen Februar 2013 Vorteile CA ecosoftware CA ist seit mehr als 30 Jahren ein Marktführender Anbieter von IT-Management-Software

Mehr

IT-Ausbildung für Wirtschaftsprüfer und deren Mitarbeiter. 2003 KPMG Information Risk Management 1

IT-Ausbildung für Wirtschaftsprüfer und deren Mitarbeiter. 2003 KPMG Information Risk Management 1 IT-Ausbildung für Wirtschaftsprüfer und deren Mitarbeiter 2003 KPMG Information Risk Management 1 Grundvoraussetzungen Grundsätzlich sollten alle Prüfer, die IT im Rahmen von Jahresabschlussprüfungen prüfen

Mehr

Supplier questionnaire Lieferantenselbstauskunft

Supplier questionnaire Lieferantenselbstauskunft Version 1.5 / AP087-F01 Supplier questionnaire Lieferantenselbstauskunft A Company of the SWAROVSKI Group www.tyrolit.com Supplier questionnaire / Lieferantenselbstauskunft 2 Supplier questionnaire Lieferantenselbstauskunft

Mehr

Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung

Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung BWB (German Federal Procurement Office) Bundesamt für Department Land Kampf (Land Armament) Project Group K41: Artillery, Mortars and Ammunition K 41 - Mortar Lightweight 120mm Mortar WIESEL 2, air transportable

Mehr

Menschen- und Arbeitsrechte! Im Konsumgüterbereich! 25. Oktober 2011! Doppelte Dividende Zürich!

Menschen- und Arbeitsrechte! Im Konsumgüterbereich! 25. Oktober 2011! Doppelte Dividende Zürich! einführung! Menschen- und Arbeitsrechte! Im Konsumgüterbereich! 25. Oktober 2011! Doppelte Dividende Zürich! Struktur:! 1. Was sind Arbeitsrechte?! 2. Globale Lieferketten! 3. Elemente des Ethical Supply

Mehr

Unternehmensvorstellung

Unternehmensvorstellung Unternehmensvorstellung Umsatz 2013: 117.982 Mrd. EUR Mitarbeiter: 274.616 Produkte: Kraftfahrzeuge, Nutzfahrzeuge, financial Services 1 Corporate Social Responsibility Definition: "the responsibility

Mehr

SICHERHEITSPRÜFUNGEN ERFAHRUNGEN

SICHERHEITSPRÜFUNGEN ERFAHRUNGEN Zürcher Tagung 2012 SICHERHEITSPRÜFUNGEN ERFAHRUNGEN Ivan Bütler Compass Security AG, Switzerland ivan.buetler@csnc.ch Compass Security AG Werkstrasse 20 Postfach 2038 CH-8645 Jona Tel.+41 55-214 41 60

Mehr

TRANSPORTUNTERNEHMEN UND REINIGUNGSSTATIONEN: WIE SCHLIEßEN WIR DIESE LÜCKE IN DER KONTROLLKETTE? SGF Forum in Nürnberg, 14.

TRANSPORTUNTERNEHMEN UND REINIGUNGSSTATIONEN: WIE SCHLIEßEN WIR DIESE LÜCKE IN DER KONTROLLKETTE? SGF Forum in Nürnberg, 14. TRANSPORTUNTERNEHMEN UND REINIGUNGSSTATIONEN: WIE SCHLIEßEN WIR DIESE LÜCKE IN DER KONTROLLKETTE? SGF Forum in Nürnberg, 14.Mai 2012 2 Inhalt: Kontrollkette Historie der SGF-Aktivitäten zu Transportunternehmen

Mehr

Agenda.! Die Cloud-Strategie der Europäischen Kommission.! Themen und Arbeitsgruppen! Die Rolle von EuroCloud! Gestaltungsmöglichkeiten

Agenda.! Die Cloud-Strategie der Europäischen Kommission.! Themen und Arbeitsgruppen! Die Rolle von EuroCloud! Gestaltungsmöglichkeiten Agenda! Die Cloud-Strategie der Europäischen Kommission! Themen und Arbeitsgruppen! Die Rolle von EuroCloud! Gestaltungsmöglichkeiten Europa The EU Cloud computing strategy includes three key actions regarding:

Mehr

Also known as 'Industrial placement' of 'practical placement' 2. Praxissemester Gesamt 2nd Practical semester

Also known as 'Industrial placement' of 'practical placement' 2. Praxissemester Gesamt 2nd Practical semester Wirtschaftingeneurwesen Industrial Engineering 2. Praxissemester Gesamt 2nd Practical semester 2. Praxissemester praktischer Teil 2nd Practical semester practical part Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Firmen, hört die Signale!

Firmen, hört die Signale! Firmen, hört die Signale! User Generated Content als Rohstoff des Issues Networking Michael Scheuermann Tagung Ernährungswissenschaft im Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit Social Media als neue Herausforderung

Mehr

AGDO DATA-MANAGER Damir Agic

AGDO DATA-MANAGER Damir Agic -MANAGER I. PROJEKT LEBENSZYKLUS PROJECT LIFE CYCLE Forschung Phase Research phase Erfindung Phase Invention phase Zeichnungen Phase Draw phase Entwicklung Stufe Development stage CAD Konstruktion Phase

Mehr

Devoteam wächst im dritten Quartal 2014 um 3,6 Prozent

Devoteam wächst im dritten Quartal 2014 um 3,6 Prozent Pressemitteilung Devoteam wächst im dritten Quartal 2014 um 3,6 Prozent Nicht-strategische Geschäftsfelder in Polen und Schweden veräußert in Millionen Euro Q 3 2014 Q 3 2013 9m 2014 9m 2013 Frankreich

Mehr

Nachhaltigkeit und Risikominimierung in vorgelagerten Lieferketten: Responsible Sourcing am Beispiel Kakao und Palmöl

Nachhaltigkeit und Risikominimierung in vorgelagerten Lieferketten: Responsible Sourcing am Beispiel Kakao und Palmöl Nachhaltigkeit und Risikominimierung in vorgelagerten Lieferketten: Responsible Sourcing am Beispiel Kakao und Palmöl WWF-Konferenz Nachhaltigkeitsstandards für Rohstoffe, 26.1.2012 Achim Drewes, Public

Mehr

Intertek Überblick. Beate M. Heidorn, Certification Manager LANUV, 07.04.11. www.intertek.com

Intertek Überblick. Beate M. Heidorn, Certification Manager LANUV, 07.04.11. www.intertek.com Intertek Überblick Beate M. Heidorn, Certification Manager LANUV, 07.04.11 Die Partnerschaft mit Intertek Unser Ziel Die globale und lokale Unterstützung unserer Kunden Unsere Dienstleistungen In den Bereichen

Mehr

STEFAN D SEIDEL STEFAN.SEIDEL@PUMA.COM

STEFAN D SEIDEL STEFAN.SEIDEL@PUMA.COM STEFAN D SEIDEL STEFAN.SEIDEL@PUMA.COM D-91074 TEL +49 9132 81 2660 FAX +49 9132 81 2514 An Markus Dufner Geschäftsführer Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre via Email 6.5.15 Sehr geehrter

Mehr

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Der Lehrgangsleiter legt für den Vizerektor für Lehre gemäß 24 Abs 5 ivm 22 Abs 1 der Satzung

Mehr

Global Marine Trends 2030

Global Marine Trends 2030 Introduction Scenarios and Drivers Scenarios Business as usual Clear economic growth No single trade power dominates Increased co-operation A bit more growth Accelerated globalisation Weaker global institutions

Mehr

EOQ-Personenzertifikate

EOQ-Personenzertifikate EOQ-Personenzertifikate Die European Organization for Quality (EOQ) hat als Dachorganisation der nationalen Qualitätsvereinigungen aller europäischen Länder ein Schema für die Qualifizierung, Registrierung

Mehr

Augsburg, 19.02.2014- Cyber-Sicherheits-Tag 2014. Audit-Methodik für Installationen von Industrial Control Systems (ICS)

Augsburg, 19.02.2014- Cyber-Sicherheits-Tag 2014. Audit-Methodik für Installationen von Industrial Control Systems (ICS) Augsburg, 19.02.2014- Cyber-Sicherheits-Tag 2014 Audit-Methodik für Installationen von Industrial Control Systems (ICS) Referent Mario Corosidis Mario.corosidis@admeritia.de +49 2173 20363-0 +49 162 2414692

Mehr

Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012

Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012 Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012 Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Systementwicklung Julius-Maximilians-Universität Würzburg 07.02.2012 Erwerb von Kompetenzen

Mehr

Software EMEA Performance Tour 2013. 17.-19 Juni, Berlin

Software EMEA Performance Tour 2013. 17.-19 Juni, Berlin Software EMEA Performance Tour 2013 17.-19 Juni, Berlin In 12 Schritten zur ISo27001 Tipps & Tricks zur ISO/IEC 27001:27005 Gudula Küsters Juni 2013 Das ISO Rennen und wie Sie den Halt nicht verlieren

Mehr

SWISS ERASMUS MOBILITY STATISTICS 2011-2012. ch Foundation

SWISS ERASMUS MOBILITY STATISTICS 2011-2012. ch Foundation SWISS ERASMUS MOBILITY STATISTICS 2011-2012 ch Foundation April 2013 INDEX 1. Student mobility... 3 a. General informations... 3 b. Outgoing Students... 5 i. Higher Education Institutions... 5 ii. Level

Mehr

Der Wittenbergprozess im Unternehmen Frankenthaler Sozialpartnerforum

Der Wittenbergprozess im Unternehmen Frankenthaler Sozialpartnerforum Der Wittenbergprozess im Unternehmen Frankenthaler Sozialpartnerforum Frankenthal, am 28. Juni 2011 Prof. Dr. habil. Josef Wieland Führungsaufgaben in der Globalisierung Bereich Aufgabe Standard Compliance

Mehr

Hintergründe und Initiativen zur Sorgfaltspflicht und Zertifizierung in der Lieferkette von Konfliktmineralen Gudrun Franken

Hintergründe und Initiativen zur Sorgfaltspflicht und Zertifizierung in der Lieferkette von Konfliktmineralen Gudrun Franken Sorgfaltspflicht von Unternehmen in der Lieferkette möglicher Konfliktminerale, 20. Oktober 2011, Deutsche Rohstoffagentur (DERA), Hannover Hintergründe und Initiativen zur Sorgfaltspflicht und Zertifizierung

Mehr

Übersicht (Studienrichtung, Studiendauer, akademische Grade und Universitäten) Studienrichtung/Studium Sem. Akad. Grad Universitäten

Übersicht (Studienrichtung, Studiendauer, akademische Grade und Universitäten) Studienrichtung/Studium Sem. Akad. Grad Universitäten Studien an öffentlichen Universitäten Übersicht (Studienrichtung, Studiendauer, akademische Grade und Universitäten) BACHELOR-, MASTER- UND DIPLOMSTUDIEN Ingenieurwissenschaftliche Studienrichtungen Stand:

Mehr

Prüfung von Compliance Management Systemen durch die Interne Revision 10.05.2010

Prüfung von Compliance Management Systemen durch die Interne Revision 10.05.2010 Prüfung von Compliance Management Systemen durch die Interne Revision 10.05.2010 Dipl.-Kfm., CIA Sprecher des Vorstands DIIR Slide 1 1. Deutsches Institut für Interne Revision e.v. (DIIR) 2. Interne Revision

Mehr

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Ein Nachmittag bei Capgemini in Stuttgart Fachvorträge und Diskussionen rund

Mehr

ZELLCHEMING. www.zellcheming-expo.de. Besucherinformation Visitor Information

ZELLCHEMING. www.zellcheming-expo.de. Besucherinformation Visitor Information ZELLCHEMING 2012 Wiesbaden 26. 28. Juni 2012 www.zellcheming.de Besucherinformation Visitor Information ZELLCHEMING 2012 Größter jährlicher Branchentreff der Zellstoff- und Papierindustrie in Europa The

Mehr