Entwicklung einer erstklassigen Handelsplattform für die Lieferkette

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Entwicklung einer erstklassigen Handelsplattform für die Lieferkette"

Transkript

1 Entwicklung einer erstklassigen Handelsplattform für die Lieferkette Übersicht Die Herausforderung Lenovo liefert Laptops an Endkunden und Unternehmen auf der ganzen Welt. Das Unternehmen erkannte die immer größere Notwendigkeit, den Auftragsprozess transparenter und einfacher zu gestalten und die Lieferkette zu optimieren. Die Lösung Im Rahmen der IBM Business to Business (B2B) Integration Services schaffte Lenovo eine einheitliche Grundlage, um mit einem umfangreichen Netzwerk aus Kunden und Geschäftspartnern in Kontakt zu treten und mit diesen zusammenzuarbeiten. Dabei ging das Unternehmen nach dem IBM -Konzept vor. Die Vorteile Lenovo konnte die jährlichen Kosten um 1 Mio. US-Dollar senken, indem die Fracht- und Bestandsverwaltung verbessert, der Zeitraum für die Einbindung von Geschäftspartnern um 85 Prozent verkürzt und die Transparenz bei komplexen Geschäftsbeziehungen in der Lieferkette erhöht wurden. Die Kunden von heute unabhängig davon, ob es sich um Endkunden oder Unternehmen handelt haben nahezu unbegrenzten Zugriff auf Informationen, die umgehend weltweit weitergegeben werden können. Sie erwarten Transparenz und Einfachheit in der Art und Weise, wie sie Produkte bestellen. Diese Erwartungen haben erhebliche Auswirkungen darauf, wie Fertigungsunternehmen ihre Lieferketten gestalten. Lenovo ist sich dieser neuen Herausforderung bewusst und hat eine Initiative auf den Weg gebracht, um seinen Kunden erstklassige, differenzierte Leistungsmerkmale in der Lieferkette bieten zu können. Das Unternehmen ist sich darüber im Klaren, dass ein herausragendes Kundenerlebnis mehr erfordert als nur die Vereinfachung des Bestellprozesses. Hierfür muss auch die Lieferkette vollständig aufeinander abgestimmt sein, damit der Kunde von der Bestellung über die Abwicklung und Rechnungstellung bis hin zu den Serviceleistungen vollkommen zufrieden ist. Im ersten Schritt arbeitete Lenovo zusammen mit IBM an der Entwicklung einer einheitlichen Grundlage, um mit dem gesamten Netzwerk aus Kunden und Handelspartnern in Kontakt treten und mit diesen zusammenarbeiten zu können. Hierzu gehören ODMs (Original Design Manufacturer), Auftragshersteller, Zulieferer und LSPs (Logistics Service Provider). Das Unternehmen wusste von Anfang an, dass es beim Aufbau dieser Plattform nicht nur um die zugrundeliegende Technologie per se ging, sondern auch um die geschäftlichen Vorteile für die Geschäftsbereiche und was gleichermaßen wichtig ist für die Kunden ging.

2 Die perfekte Auftragsabwicklung ist ein umfassendes, strategisches Projekt, das die Art und Weise unserer Geschäftsabläufe grundlegend verändern wird. Gerry Smith, Senior VP, Global Supply Chain, Lenovo Die Ergebnisse des ersten Projekts sind beeindruckend: Durch die Standardisierung auf eine zentrale, einheitliche Integrationsplattform konnte Lenovo die IT-Kosten senken und ein besser erweiterbares Konzept für Geschäftsbeziehungen mit neuen Handelspartnern auf den Weg bringen. Die Kosten für die Zusammenarbeit mit ODMs konnten aufgrund einer besseren Fracht- und Bestandsverwaltung und einer höheren Transparenz um etwa 1 Mio. US-Dollar pro Jahr gesenkt werden. Einsparungen in ähnlicher Höhe bei den Betriebskosten ergaben sich durch die Automatisierung wichtiger Handelsprozesse und eine höhere Transparenz bei mehrschichtigen Geschäftsbeziehungen in der Lieferkette zwischen Lieferanten, ODMs, LSPs und Fertigungsunternehmen. Der durchschnittliche Zeitraum für die Einbindung eines neuen LSP konnte um 85 Prozent verkürzt werden zu einem Bruchteil der bisherigen Kosten. Wichtiger ist aber noch, dass das Unternehmen einige Monate früher als erwartet deutliche Einsparungen bei den Transportkosten erreicht. Diese Verbesserungen stehen alle im Zusammenhang mit der Umsetzung des IBM -Konzepts bei Lenovo. Hierbei steht der Kunde im Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit. Das Konzept umfasst nicht nur die Art und Weise, wie Aufträge entgegengenommen werden, sondern auch wie diese erfüllt und wie Serviceleistungen erbracht werden. Über- und untergeordnete Partner in der Wertschöpfungskette müssen aufeinander abgestimmt werden, wobei ein neues Maß an Zusammenarbeit und Transparenz zwischen den Teilnehmern in einem umfangreicheren Netzwerk aus Handelspartnern erforderlich ist. Die Perfect Order -Initiative von Lenovo Zu Beginn der Umsetzung des kundenorientierten Konzepts stand bei Lenovo die Aufgabe an, die Punkte zu überdenken und neu zu definieren, die zu einem perfekten Auftrag gehören. Das Konzept des Unternehmens geht hierbei über die traditionellen Messungen zur rechtzeitigen und vollständigen Bereitstellung eines fehlerfreien Produkts hinaus. Es umfasst z. B. auch Messungen zur ordnungsgemäßen Dokumentation und richtigen Verpackung. Bisher verwendete Lenovo eine Messgröße, die das Unternehmen als Serviceability bezeichnete. Sie war als die Fähigkeit definiert, einen Auftrag innerhalb von acht Arbeitstagen nach Auftragseingang an den Kunden zu liefern. Interessant dabei war, dass das Unternehmen acht Arbeitstage oder weniger ursprünglich als positiv bewertete, während viele B2B- Kunden (z. B. Channel-Partner im Einzelhandel) die Aufträge nicht zu einem früheren Zeitpunkt erhalten wollten. Die meisten B2B- Kunden waren vielmehr daran interessiert, die Lieferungen so nahe wie möglich am vereinbarten Lieferdatum zu erhalten, da sie den aktuellen Bestand genau kontrollieren müssen und Einzelhändler z. B. nur wenig Platz zur Verfügung haben, um frühzeitig eingetroffene Lieferungen zu lagern. Eine weitere, nicht traditionelle Dimension eines perfekten Auftrags bei Lenovo betrifft die genaue Rechnungstellung im Rahmen des Gesamtprozesses. Diese Metrik bezieht sich zum einen auf den Wunsch des Unternehmens, die Außenstandstage zu kontrollieren (Days Sales Outstanding), und zum andern auf die Fähigkeit, zu gewährleisten, dass der Kunde den gewünschten Artikel erhält und den vereinbarten Betrag bezahlt. Langfristig muss ein wirklich perfekter Auftrag natürlich ein profitabler Auftrag sein. 2

3 Komponenten der Lösung: Software IBM B2B Integration Services Die bedeutendere Fokusverschiebung (siehe Abbildung 1) war allerdings die Umstellung von gesammelten Messungen zu einem perfekten Auftrag auf Route-to-Market-Metriken. Die eher kundenorientierten Route-to-Market-Metriken berücksichtigen Umschlagzeiten und Schwankungen bei Lieferungen nach Übersee. Lenovo kann damit sowohl frühzeitige als auch verspätete Lieferungen vermeiden. Lenovo kann ausgehend von den vom Kunden gewünschten Lieferterminen und unter Berücksichtigung dieser Route-to-Market-Überlegungen SLAs (Service Level Agreements) für einen perfekten Auftrag festlegen, die auf die genaue Produktlieferung in bestimmten Regionen und über bestimmte Wege zugeschnitten sind. Dieser Ansatz ist sicherlich kundenorientierter, die Metrik zum perfekten Auftrag führt aber nicht nur zu mehr Komplexität bei der Kalkulation, sondern auch bei der Abstimmung der physischen Lieferkette auf eine Vielzahl unterschiedlicher Erwartungen. Grundsätzlich wird ein stärker automatisierter und optimierter Ansatz bei der Sammlung von Daten über wesentliche Aktivitäten in der Lieferkette benötigt, z. B. Ankündigungen bei frühzeitigen Lieferungen, Lieferstatus (mit mehreren Prüfpunkten während des Prozesses, insbesondere bei Seefracht) und Rechnungen. Die größere Komplexität war einer von mehreren wesentlichen Faktoren im Zusammenhang mit der Notwendigkeit einer einheitlichen B2B-Integrationsplattform. Vom internen Fokus Betriebliche Messgrößen: Kosten pro Lieferung Lieferzyklus Fehlerraten Kapitalbindungsdauer zum Fokus auf den Kunden Strategische Initiativen: Perfekte Auftragsabwicklung Durchgängige Transparenz bei Aufträgen Foren mit Kundenmeinungen Fokus auf der Bereitstellung des bestmöglichen Kundenerlebnisses Abbildung 1: Veränderter Fokus bei Lenovo in Bezug auf den perfekten Auftrag Die perfekte Auftragsabwicklung ist ein umfangreiches, strategisches Projekt, das die Art und Weise unserer Geschäftsabläufe grundlegend verändern wird, sagt Gerry Smith, Senior VP, Global Supply Chain bei Lenovo. Der Kunde beurteilt unsere Lieferkette danach, wie gut wir Produkte im Rahmen eines Gesamtauftrags liefern, nicht nach Einzelposten. Die Anforderungen in Bezug auf die Produktbereitstellung sind in den einzelnen Vertriebskanälen sehr unterschiedlich. Mit dieser Initiative können wir eine starke, kundenorientierte Kultur schaffen und uns mit einem herausragenden Kundenerlebnis zum besten Anbieter entwickeln. 3

4 Mit dieser Initiative können wir eine starke, kundenorientierte Kultur schaffen und uns mit einem herausragenden Kundenerlebnis zum besten Anbieter entwickeln. Gerry Smith, Senior VP, Global Supply Chain, Lenovo Die Herausforderungen bei Lenovo Lenovo arbeitet wie andere High-Tech-Unternehmen mit einer äußerst komplexen, globalen Lieferkette. Die Ergebnisse der IBM Global Chief Executive Officer (CEO) Study aus dem Jahr 2010, die auf über persönlichen Gesprächen basieren, belegen, dass die Komplexität für die meisten CEOs die größte Herausforderung darstellt. Das Fazit der Studie lautet, dass Komplexität keine Bedingung ist, die vermieden werden kann. Es handelt sich vielmehr um eine geschäftliche Tatsache, die bewältigt und was gleichermaßen wichtig ist vor dem Kunden verborgen werden muss. 1 Damit Unternehmen komplexe Strukturen in der Lieferkette bewältigen können, müssen sie über ein hervorragendes Leistungsspektrum in den Geschäftsbereichen und in der IT verfügen. Sie müssen einheitliche, standardisierte ITund Verarbeitungsplattformen entwickeln, mit denen die Geschäftsbereiche auf die marktspezifische Komplexität differenziert reagieren können. In Abbildung 2 sind einige der wichtigsten Faktoren dargestellt, die angesichts enormer Komplexität für eine perfekte Auftragsabwicklung erforderlich sind. Ausgereiftheit der IT Integration und Visibilität des Ecosystems Echtzeitüberwachung von Aktivitäten Analyse und Optimierung der Lieferkette Geringer Grad an Einbindung von Handelspartnern Multiple Integrationsplattformen Manuelle Überwachung von Aktivitäten Einfache Planungsund Analysetools Hervorragende IT-Leistung Perfekter Auftrag Verzögerungen bei IT und LOBs Hervorragende LOB-Leistung Sammeln von Leistungsdaten zur Lieferkette Ad-hoc- Prozessverbesserungen Unabhängige, nicht transparente Prozesse Kundenorientierte Metriken und Überwachung des perfekten Auftrags Formelle Initiativen für kontinuierliche Prozessverbesserungen Gemeinsame Auftragsabwicklung Ausgereiftheit des Prozesses Abbildung 2: Abstimmung zwischen IT und Geschäftsbereichen im Hinblick auf perfekte Aufträge Lenovo führte zunächst eine einheitliche IT-Plattform ein, die für die Umsetzung einer dynamischen Strategie zur Integration der Wertschöpfungskette die nötige Flexibilität bot. Für das Unternehmen bedeutet diese Flexibilität festlegen zu können, in welchem Maß die Produktion ausgelagert oder intern durchgeführt wird, ohne dabei den Ablauf kommerzieller Transaktionen zu unterbrechen. Die Prüfpunkte in verschiedenen Vertriebskanälen können überwacht werden, unabhängig davon, ob es sich um Seeoder Luftfracht handelt. Transaktionale und relationale Kunden können unterschiedlich behandelt werden. Und das Unternehmen kann neue Marktsegmente direkter und skalierbarer erschließen. 4

5 Bei Lenovo sind IT- und Business-Transformation sehr eng miteinander verknüpft. Damit ist sichergestellt, dass wir eine effiziente Infrastruktur einrichten, die die nötige Agilität in der weltweiten Lieferkette bietet, sagt David Gillon, Executive Director, Business Transformation/IT, Global Supply Chain bei Lenovo. Basierend auf dieser zuverlässigen IT-Plattform konzentrieren wir uns darauf, die neueste Technologie zu verwenden, um Echtzeitinformationen und -analysen bereitzustellen. Dank dieser Erkenntnisse stehen uns die richtigen Business-Tools zur Verfügung, um fundierte Entscheidungen zu treffen, umgehend auf Leistungsengpässe zu reagieren und Maßnahmen zur Fehlerbehebung zu ergreifen. So ist gewährleistet, dass wir uns auf die Abwicklung des perfekten Auftrags für unsere Kunden konzentrieren. Lenovo bietet zwei große Produktfamilien an: Think und Idea. Die Produktreihe Think wurde hauptsächlich für Unternehmenskunden entwickelt, während die Produktreihe Idea auf Endkunden ausgerichtet ist. Vor diesem Hintergrund gehen wir näher auf die Umsetzung des IBM - Konzepts bei Lenovo ein. Das Konzept wurde von IBM entwickelt, damit Unternehmen ein hervorragendes Kundenerlebnis bieten können, einschließlich der perfekten Auftragsentwicklung in der gesamten Lieferkette. Bessere Umsetzung in der Wertschöpfungskette mit dem -Konzept Im Jahr 2009 bot Lenovo noch viele verschiedene Integrationsplattformen an. Das ist ein typisches Merkmal von Unternehmen aller Größen und Branchen. Die Unternehmen verwenden unter anderem als Folge von Übernahmen, geografischen Ausweitungen und geschäftsbereichs-spezifischen IT-Organisationen unterschiedliche Plattformen. Dadurch ergeben sich höhere Integrationskosten, eine geringere Produktivität bei der Einbindung und Verwaltung von Handelspartnern und komplexere Strukturen. Lenovo war sehr daran interessiert, diese Herausforderungen zu bewältigen. Der zeitliche Aufwand und die Kosten für das Einbinden eines neuen Handelspartners oder Kunden waren hoch. Dies bezieht sich insbesondere auf das Einrichten einer EDI-Lösung (Electronic Data Interchange) für Transaktionen wie Bestellungen, Rechnungen oder Mitteilungen über frühzeitige Lieferungen. Das Einbinden eines neuen LSPs (Logistics Service Provider) dauerte z. B. durchschnittlich sechs Monate. 5

6 Die Standardisierung auf eine zentrale Plattform bietet Lenovo folgende Vorteile: Automatisierung der Geschäftsbeziehung mit Partnern und Kunden Einhaltung eindeutiger, kundenspezifischer SLAs Bessere Supply Chain Visibilität und Anylesemöglichkeiten. Nachdem Lenovo im Rahmen der IBM B2B Integration Services die Standardisierung auf eine zentrale Plattform abgeschlossen hatte, verringerten sich der zeitliche Aufwand und die Kosten für die Einbindung neuer Beteiligter. Die Gesamtbetriebskosten für die Lösung verringerten sich ebenfalls. Am allerwichtigsten sind allerdings die Vorteile für die Geschäftsbereiche bei Lenovo. Hierzu gehören: Die Möglichkeit zur Automatisierung des B2B-Geschäfts mit einem weitaus höheren Prozentsatz an Handelspartner- und Kundencommunitys. Dadurch ergeben sich ein besserer Service, eine höhere Zuverlässigkeit, kürzere Zykluszeiten und schnellere Reaktionen auf sich verändernde Marktanforderungen. Individuelle Reaktionen auf eindeutige, kundenspezifische SLAs, einem wesentlichen Kriterium der Perfect Order-Initiative von Lenovo. Deutlich bessere Supply Chain Visibilität und Analysemöglichkeiten, sodass sich folgende Vorteile ergeben: Minimierung von Unterbrechungen in der Lieferkette und geschäftlichen Risiken, Identifizierung alternativer Vorgehensweisen in Echtzeit und langfristige systemische Verbesserungen an den Lieferkettenprozessen bei Lenovo. Synchronisierung der Wertschöpfungskette Nachdem eine einheitliche Integrationsplattform etabliert war, verbesserte Lenovo die Geschäftsabläufe mit Handelspartnern und Kunden und richtete eine besser synchronisierte Lieferkette ein. Dies ist eine wesentliche Komponente bei der Umsetzung des -Konzepts. Original Design Manufacturers (ODMs) Im Jahr 2008 wurde ein immer größerer Prozentsatz des Produktionsvolumens von Lenovo an verschiedene ODMs und EMS (Electronic Manufacturing Services) ausgelagert. Bis dahin wurde der größte Teil der Fertigung unternehmensintern in China und an anderen Standorten durchgeführt. Die Übertragung der Produktionsvolumen für die auf B2B-Kunden ausgerichteten Think-Produkte an die ODMs erfolgte relativ reibungslos. Die Auslagerung der Produktion der auf Endkunden ausgerichteten Idea-Produkte war allerdings eine große Herausforderung. Durch die vielen unterschiedlichen Kundenanforderungen waren kaum Fertigungen in großer Stückzahl möglich. Bei der Entscheidung, ob die Produktion von Endprodukten ausgelagert werden soll, muss Lenovo sein Lieferkonzept berücksichtigen. Soll das Unternehmen die Endprodukte vom Vertragshersteller entgegennehmen und die Produkte dann an die Kunden ausliefern? Oder soll es das Unternehmen dem Vertragshersteller ermöglichen, direkt an den Kunden zu liefern? Solange ein Originalhersteller (Original Equipment Manufacturer) wie Lenovo nicht eine spezielle Endfertigung oder Verpackung vornimmt, sind direkte Lieferungen normalerweise sinnvoll. Andernfalls müssten Zwischenlager eingerichtet werden, die wiederum zu einem größeren Gesamtbestand an Systemen sowie zu höheren Kosten und längeren Vorlaufzeiten führen würden. Genau das war bei Lenovo der Fall. Durch die Zusammenarbeit mit ODMs werden jetzt nahezu alle Aufträge direkt an den Kunden geliefert. Nur Nachschubaufträge werden aus den Distributionszentren von Lenovo direkt an den Kunden geliefert. 6

7 Mithilfe eines neuen, einfacheren Verfahrens kann Lenovo neue Partner innerhalb von durchschnittlich 12 Wochen einbinden. Im Rahmen des Direct Ship Enablement-Programms entwickelte Lenovo ein umfassendes standardisiertes Verfahren für die Einbindung von ODMs, die EDI-Verbindungen oder das Web-Portal verwenden. Das ODM Direct Ship-Programm konnte ohne diese Verknüpfungen nicht umgesetzt werden. Das neue Konzept führt zu einem schlanken Prozess, mit dem ein neuer ODM durchschnittlich innerhalb von 12 Wochen eingebunden werden kann. Die wesentlichen Vorteile des Direct Ship-Programms ergeben sich in folgenden drei Kategorien: Kosteneinsparungen, Verkürzung von Zykluszeiten und Verringerung von Beständen. Dadurch ergaben sich größere Gewinnspannen, mehr perfekte Aufträge, geringere Bestände und kürzere Bearbeitungszeiten. Lenovo profitierte von folgenden Vorteilen: Aufgrund der direkten Lieferungen durch ODM-Partner für Bildschirme im Jahr 2011 ergaben sich folgende Vorteile: Jährliche Kosteneinsparungen von fast 1 Mio. US-Dollar bei der Fracht- und Bestandsverwaltung Verkürzung der Auftragsbearbeitung um zwei Tage Aufgrund der direkten Lieferungen über EDI durch einen der ODMs für Notebooks von Lenovo im Jahr 2009 ergaben sich folgende Vorteile: Über 1 Prozent niedrigere Kosten pro Lieferung Verkürzung der Auftragsbearbeitung um fünf Tage Bessere Qualität durch Vermeidung eines zweiten Kontaktpunkts. Durch die direkten Lieferungen können wir kundenorientierter arbeiten, die Transparenz bei Aufträgen verbessern und Kosten senken. - Haiqiang Yang, ODM/MFG/Procurement Business Transformation, Global Supply Chain, Lenovo Im Zuge der Umsetzung des direkten Liefermodells musste jedoch die Leistungsfähigkeit der ODMs besonders beachtet werden. Lenovo stellte fest, dass Outsourcing-Partner sorgfältig ausgewählt werden müssen, damit die Einhaltung der Service- Level gewährleistet ist. Aus Sicht der Kunden ist die perfekte Auftragsabwicklung untrennbar mit der Marke Lenovo verknüpft, selbst wenn Partnerunternehmen für die Auslieferung verantwortlich sind. Wenn ein Auftrag an einen ODM gesendet wird, dauert es normalerweise drei Tage, bis der ODM das Produkt ausliefert. Obwohl dieser Zeitraum weiterhin nicht vollständig transparent ist, kann Lenovo die benötigte Zeit für die Abwicklung eines Auftrags überwachen. Außerdem arbeitet das Unternehmen daran, die Leistungsanalysen weiterzuentwickeln. Wenn Lenovo von einem ODM eine Mitteilung zu einem abgeschlossenen Auftrag oder einer frühzeitigen Lieferung erhält, wird die elektronische Benachrichtigung zusammen mit dem Routenplan und Konsolidierungsanweisungen innerhalb von 30 Minuten an den LSP oder das Frachtunternehmen weitergeleitet. Der Routenplan und die Konsolidierungsanweisungen sind recht statisch und werden beim Versenden der Mitteilung über eine frühzeitige Lieferung ausgewählt. Ab diesem Zeitpunkt hat Lenovo Einblick in den gesamten Vorgang bis zur Anlieferung beim Kunden. Mithilfe der automatisch generierten Berichte und Informationen über das vereinbarte Lieferdatum die täglich von den ODMs aktualisiert werden konnte Lenovo die Transparenz zum Status von Kundenaufträgen deutlich verbessern, sagt Haiqiang Yang, ODM/MFG/Procurement Business Transformation, Global Supply Chain bei Lenovo. Außerdem haben sich die Betriebskosten im Logistikbereich spürbar verringert. Das ist ein Beleg dafür, dass wir durch die direkten Lieferungen kundenorientierter arbeiten, die Transparenz bei Aufträgen verbessern und Kosten senken. 7

8 Lieferanten Lenovo kontrolliert Lieferanten im Hinblick auf die eigene, interne Produktion und die ODMs. Wie die meisten OEMs, die mit Outsourcing-Partnern arbeiten, arbeitet Lenovo nach Prozessen, die die Vertraulichkeit der mit Zulieferern ausgehandelten Preisabsprachen gewährleisten, während Endprodukte über ODMs gefertigt werden. Die Partnerunternehmen kennen zwar die zugelassenen Lieferanten, nicht aber die vereinbarten Preise. In vielen Fällen erteilen die Partnerunternehmen im Auftrag von Lenovo Nachschubaufträge an die Lieferanten. Dadurch kann Lenovo sowohl Ausgaben als auch Sourcingqualität besser kontrollieren. In einem Fall greift Lenovo auf den sogenannten Buy-Sell-Prozess zurück, der in Abbildung 3 dargestellt ist. Dabei kauft das Unternehmen Komponenten zum Weiterverkauf an ODMs. Die Lieferanten liefern die Komponenten allerdings direkt an die ODMs. Buchhaltung Auftragsabwicklung Bestandsverwaltung Bestellung/PO Rechnung Mitteilung Lieferanten Lieferung der Komponenten Third-Party Logistics Lieferung der Komponenten ODM Abbildung 3: Buy-Sell-Prozess zwischen ODMs und Lieferanten In der Vergangenheit wurde dieser Buy-Sell-Prozess für die auf den Endkunden ausgerichtete Produktreihe Idea vollständig manuell durchgeführt. Heute läuft dieser Prozess über zwei Lösungsplattformen ab eine in Hongkong für die Produktreihe Idea und eine in Singapur für die Produktreihe Think. Der Prozess in Hongkong ist über eine Lieferkettenplattform eines anderen Anbieters weitgehend automatisiert. Dadurch konnten die Auftragskosten deutlich verringert, die Genauigkeit erhöht und die Bearbeitungszeiträume verkürzt werden. Da viele der wesentlichen Partner über EDI-Verbindungen in diese Plattform integriert wurden, ist der Zahlungsprozess bei kommerziellen Transaktionen weitgehend automatisiert. Partnerunternehmen, die mit diesem Portal arbeiten, steht außerdem eine zentrale Plattform zur Verfügung, über die sie alle Aufträge von Lenovo verwalten können. Dank der Verringerung manueller Vorgänge konnten jährlich Kosten von über 1 Mio. US-Dollar eingespart werden. Die Vorlaufzeit bei Aufträgen ist zudem um etwa einen Arbeitstag kürzer geworden.

9 Lieferanten können auch den VMI-Hub (Vendor Managed Inventory) verwenden, der über ihre ERP-Systeme (Enterprise Resource Planning) zur Verfügung steht. In diesem Fall ist der Lieferant weiterhin Eigentümer des Bestands, selbst wenn Komponenten physisch an einen ODM übertragen wurden. Der ODM sendet Bestellungen direkt an den jeweiligen Zulieferer. Über diesen Hub kann ein Zulieferer mit mehreren ODMs zusammenarbeiten. Durch den VMI-Hub hat Lenovo erhebliche Einsparungen erzielt. Bei einem Produkt konnte das Unternehmen die Kosten pro Lieferung um etwa 0,5 Prozent verringern. Bei Aufträgen zur Produktreihe Think, die in Singapur abgewickelt werden, wird der Buy-Sell-Prozess über die IBM B2B Integration Services-Plattform durchgeführt. Lenovo steuert den Buy-Sell- Prozess für diese Produktreihe im Wesentlichen mithilfe einer optimierten SAP-Lösung. Die wichtigsten Lieferanten sind hierbei über die IBM B2B Integration Services-Plattform in SAP integriert. Lenovo kann mit den wichtigsten Lieferanten direkte B2B- Transaktionen durchführen, wobei alle erforderlichen Mitteilungen in Bezug auf Bestellung, Versandmitteilung und Rechnungstellung automatisiert sind. Dadurch verringern sich Verzögerungen und manuelle Aufwände erheblich, die zur Umsetzung des Prozesses bisher erforderlich waren. LSPs (Logistics Service Providers) Die Transparenz bei Lieferungen ist ein wichtiges Merkmal für Lenovo und die Abläufe in der Lieferkette. Es gibt fünf wichtige logistische Punkte, die Lenovo überwachen muss (siehe Abbildung 4): Abfahrt vom Ausgangspunkt, Ankunft am Eingangspunkt, Zollabgaben, Ausgang und Anlieferung. Das Unternehmen erstellt Berichte zur Leistung jedes LSPs unter Berücksichtigung der Aktualität und Vollständigkeit der Daten. Mit anderen Worten, Lenovo möchte sicherstellen, dass jeder LSP den Status an allen fünf Punkten dokumentiert. Die weltweite Logistik ist der größte Posten bei den Kosten für die gesamte Lieferkette von Lenovo. Das Unternehmen arbeitet daran, die Effizienz in diesem Bereich deutlich zu verbessern. Mithilfe der neuen Plattform konnte Lenovo den Prozess zur Eingliederung eines neuen LSPs optimieren. Die Dauer verringerte sich um durchschnittlich 85 Prozent, und die Kosten konnten um ca. 98 Prozent gesenkt werden. Bei einem kürzlich eingegliederten LSP hat Lenovo beispielsweise US-Dollar pro Monat gespart. Der LSP war etwa sieben Monate früher als bisher in alle Systeme von Lenovo integriert, sodass sich Kosteneinsparungen von insgesamt fast US-Dollar ergaben. Aufgrund der schnelleren Einbindung konnten außerdem einige der bisherigen Einschränkungen in der Zusammenarbeit mit LSPs beseitigt werden. In einigen Fällen verpasste die Logistikorganisation bei Lenovo einfach bestimmte Chancen auf eine Zusammenarbeit mit einem LSP, weil die Abwicklung durch die IT zu viel Zeit in Anspruch nehmen würde. Das ist nun nicht mehr der Fall. 9

10 Allgemeine Vertriebslogistik Ablauf und Meilensteine Abholung am Standort ATD ATA (Hafen/ Flughafen) Datum der Zollabfertigung Zustellung POD Luftweg SoS Exportzölle Transport per LKW zum Flughafen Seeweg Ursprungsflughafen Abflug Internationaler Transport Zielflughafen Ankunft am Flughafen Importzölle Direktlieferung Auftragseingang beim Kunden SoS Exportzölle FCL Transport per LKW zum Hafen Ursprungshafen Abfahrt Internationaler Transport Zielhafen Ankunft im Hafen Importzölle Direktlieferung Auftragseingang beim Kunden LCL Konsolidierungs- Hub in China x-dock-hub (Übersee) ATA = Actual Time of Arrival, tatsächliche Ankunftszeit ATD = Actual Time of Departure, tatsächliche Abfahrtszeit FCL = Full Container Load, Fracht in selbstbeladenen Containern LCL = Less-than-Container Load, Fracht in Sammelcontainern POD = Proof of Delivery, Liefernachweis SO = Sales Order, Auftrag SoS = Source of Supply, Bezugsquelle Abbildung 4: Ablauf und Prüfpunkte bei Lieferungen auf dem See- und Luftweg 10

11 Der Zugriff auf Informationen ist der Schlüssel für die Umsetzung, Steuerung und Reaktion auf Veränderungen in der Lieferkette. - David Gillon, Executive Director, Business Transformation/IT, Global Supply Chain, Lenovo Die Global Logistics Manager in Europa und im Nahen Osten haben den größeren Nutzen und die höhere Effizienz des neuen EDI-Systems bestätigt, sagt Zhou Dalai, der bei Lenovo für das Management und Neuerungen in weltweiten Lieferkettenprozessen verantwortlich ist. Im Zusammenhang mit der Einführung des Systems bei einem neuen Handelspartner ergaben sich niedrigere Kosten und kürzere Vorlaufzeiten. Ein wesentliches Element der Lösung sind Standardvorlagen für unterschiedliche Arten von Partnern, z. B. ODMs und LSPs. Damit erhöht sich die Zuverlässigkeit bei der Abwicklung, und der Zeitraum bis zur Zusammenarbeit mit neuen Partnern und Wertschöpfung für das Unternehmen verkürzt sich erheblich. Lenovo verwendet künftig möglicherweise ein Frachtportal, damit LSPs kurzfristig eingebunden werden können und das Unternehmen von günstigeren Kursen im Logistikbereich profitiert. Ein solches Portal bietet sich unter Umständen auch für das einfache Einbinden kleinerer Frachtunternehmen oder LSPs an. Lenovo hat sich zum Ziel gesetzt, alle Vorgänge in der gesamten Lieferkette zu überwachen von der Bestellung und dem Erhalt von Komponenten, unabhängig davon, ob dies über Lenovo oder einen ODM erfolgt, bis zur Lieferung der Endprodukte an den Endkunden. Der Zugriff auf Informationen ist der Schlüssel für die Umsetzung, Steuerung und Reaktion auf Veränderungen in der Lieferkette, sagt David Gillon. Wir benötigen eine vollständige Sicht auf die gesamte Lieferkette, unabhängig von der Größe, vom Standort oder von den technischen Möglichkeiten der Lieferanten und Partner. Kundenorientierte Geschäftsbeziehungen schaffen Lenovo setzt in der Zusammenarbeit mit seinen unterschiedlichen Kunden auf zwei Geschäftsmodelle: ein relationales und ein transaktionales. Das relationale Modell ist auf die Zusammenarbeit mit Großunternehmen und Organisationen aus dem öffentlichen Sektor ausgerichtet, z. B. staatliche Behörden und Universitäten. Sie sind üblicherweise auf eine individualisierte Massenfertigung von Produkten angewiesen und unterhalten langfristige Geschäftsbeziehungen mit Lenovo. Bei diesen Kunden liefert Lenovo die Produkte mit Luftfracht. Beim transaktionalen Modell, das auf kleinere Unternehmen und Endkunden ausgerichtet ist, erfolgt die Lieferung normalerweise als Seefracht. Bei den meisten Kunden von Lenovo aus dem Einzelhandel wird das transaktionale Modell angewendet, ebenso wie bei anderen einmaligen oder seltenen Kunden. 11

12 In ausgereiften Märkten wie den USA und Japan möchten die Kunden häufig bei frühzeitigen Lieferungen benachrichtigt werden, damit sie den Lagereingang besser planen können. Mithilfe der neuen Plattform kann Lenovo Regeln für Mitteilungen bei frühzeitigen Lieferungen wesentlich schneller anpassen und den jeweiligen Kunden so einen besseren Service bieten. In den Ländern der Europäischen Union müssen bestimmte Voraussetzungen für die elektronische Rechnungstellung erfüllt sein. Das Unternehmen entwickelt derzeit einen Prozess, der alle gesetzlichen Bestimmungen erfüllt. Hierzu gehört nicht nur die Übertragung elektronischer Rechnungen, sondern auch die Notwendigkeit, die Einhaltung von Bestimmungen für das Land, in dem die Produkte gekauft und verkauft werden, bei den Rechnungen und den zugehörigen Daten zu überprüfen. Nachdem sich Lenovo zunächst auf Lieferanten und LSPs konzentriert hatte, stellt das Unternehmen jetzt aktiv Kunden von einer verteilten, landesspezifischen EDI-Plattform auf die integrierte IBM B2B Integration-Plattform um. In der ersten Phase des Projekts wurden Kunden in Westeuropa, Japan, Kanada und Australien auf die neue Plattform umgestellt. In der zweiten und letzten Phase werden Kunden aus den USA, die den größten Anteil am Kundenstamm darstellen, auf die neue Plattform umgestellt. Lenovo geht davon aus, dass sich der Zeitraum für die Einbindung von Kunden in ähnlichem Maß wie bei den Lieferanten verkürzen wird. Bei Einzelhändlern geht das Unternehmen nach einem modifizierten Pseudo-EDI-Prozess vor. Die Standardisierung auf die IBM B2B Integration Services-Plattform wird dennoch kontinuierlich vorangetrieben. Im nächsten Schritt soll ein Portal für kleinere Kunden eingeführt werden. Da davon auszugehen ist, dass die Zeiträume für Eingliederungen deutlich kürzer werden, erwartet Lenovo, dass aufgrund dieser Verbesserungen eine größere Zahl der unterschiedlichen Aufträge mithilfe von EDI und XML in eine automatisierte B2B-Umgebung verlagert werden können. 12

13 Eines der Ziele von Lenovo ist es, die Grundlagen für automatische Bestellungen zu schaffen, um dem Kunden über das Leistungsspektrum in der Lieferkette ein optimales Kauferlebnis bieten zu können. Das bedeutet, unabhängig davon, wie ein Kunde ein Produkt bestellt (über EDI, ein Web-Portal, ein mobiles Endgerät oder ein anderes Verfahren), müssen keinesfalls manuelle Eingriffe vorgenommen werden. In Abbildung 5 ist der Fortschritt dargestellt, den Lenovo bei der Entwicklung eines automatischen Bestellprozesses bisher erreicht hat. Weltweiter Prozentsatz an automatischen Bestellungen 100 % 90 % 80 % 70 % 60 % 50 % 40 % 30 % 20 % 10 % 0 % 52 % 54 % 53 % 60 % 62 % 63 % 65 % 67 % 1Q2010 2Q2010 3Q2010 4Q2010 1Q2011 2Q2011 3Q2011 4Q2011 Abbildung 5: Rate der automatischen Bestellungen Wie nicht anders zu erwarten, ist der Grad an automatischen Bestellungen im Allgemeinen in ausgereiften Marktsegmenten wesentlich höher als in neuen Marktsegmenten. Da Lenovo in der Geschäftsbeziehung mit seinen Kunden die Verwendung von EDI, Portalen und des Internets weiter ausbaut, dürfte sich der Prozentsatz an automatischen Bestellungen weiter erhöhen. Die bessere Integration bietet Lenovo die Möglichkeit, Produkte basierend auf einer prognostizierten Nachfrage auf ein Schiff zu verladen und Käufer für die Produkte zu finden, während diese transportiert werden. Ein weiterer interessanter Vorteil der einheitlichen Integrationsplattform ist das, was Lenovo als Verkauf während des Transports bezeichnet. Als direkte Folge einer besseren Integration kann ein Schiff jetzt am Ausgangsort basierend auf der prognostizierten Nachfrage mit Produkten beladen werden. Während der Überfahrt des Schiffes kann das Unternehmen dann Kunden für diese Produkte suchen. Das war bisher nicht möglich, da Lenovo keinen vollständigen Überblick über den Bestand hatte. Es war eines der schwarzen Informationslöcher, das vor dem Einrichten der einheitlichen, globalen Integrationsplattform bestand. Sobald eine Lieferung jetzt auf ein Schiff verladen wird, wird in einem virtuellen Lager in den USA eine Empfangsbestätigung erstellt. Dadurch können Kundenbestellungen bis zu sechs Wochen vor dem tatsächlichen physischen Eingang der Artikel im Lager einem erwarteten Lagerbestand zugeordnet werden. 13

14 Der nächste Schritt: Bessere Transparenz und Zusammenarbeit Das IBM Institute for Business Value, ein interner Forschungsbereich und Think-Tank, führte im Jahr 2010 eine Umfrage unter 400 Chief Supply Chain Officer durch. Deren Hauptherausforderungen waren folgende (in absteigender Reihenfolge): Transparenz Risiken Kundenbindung Kostenbeschränkung Globalisierung 2 Bedenken Sie, dass sich die Transparenz oder ein Mangel an Transparenz direkt auf die Fähigkeit des Unternehmens auswirkt, die anderen vier Faktoren in den Griff zu bekommen. Welches Maß an Transparenz hat Lenovo heute in der Lieferkette erreicht? Alle unternehmensinternen Fertigungsstandorte und ODMs weltweit wurden auf die zentrale IT-Lösung umgestellt. Lenovo erhält damit vollständige Transparenz über die Kundenbestellungen vom Auftragseingang über die Bezugsquellen bis zum weltweiten Logistiknetzwerk. Alle Distributionszentren des Unternehmens auf der ganzen Welt sind inzwischen einbezogen, sodass ein vollständiger, systemübergreifender Überblick über den Bestand möglich ist, einschließlich der auf dem Transport befindlichen Produkte und der Rücknahmen. Durch die Integration der LSPs und der oben genannten fünf Meilensteine können zudem Lieferdaten abgerufen werden: Abfahrt vom Ausgangspunkt, Ankunft am Eingangspunkt, Zollabgaben, Ausgang und Anlieferung. Mithilfe von Brokern kann das Unternehmen darüber hinaus automatisch Daten zur Zollabfertigung an den Broker liefern und auf dieser Grundlage Vorabansprüche und Ansprüche erheben. Zusammen mit den Zollpapieren erhält Lenovo Mitteilungen zur Abfertigung und Zugriff auf Daten zu Zöllen und Steuern. Lenovo baut die automatisierten Verbindungen mit Distributionszentren anderer Logistikanbieter schrittweise weltweit aus (z. B. wurde kürzlich ein neuer Standort in Brasilien eingerichtet). Ziel ist es, die IBM B2B Integration Services so auszuweiten, dass das gesamte Funktionsspektrum in den Distributionszentren unterstützt wird. Neben den standardmäßigen eingehenden und ausgehenden Transaktionen und Lagerbewegungen soll die erweiterte Lösung auch VMI, Zurückstellungen und Value-Added Services umfassen. Lenovo möchte auch die Transparenz und Vorhersehbarkeit der Kosten verbessern. Das Unternehmen arbeitet daher daran, einen Großteil des Prozesses für Frachtzahlungen zu automatisieren. Damit soll erreicht werden, dass Abrechnungsdaten von den Frachtunternehmen täglich an Lenovo übermittelt werden und nicht monatlich. Auf diese Weise können die bisher aufgelaufenen Frachtkosten mit hoher Genauigkeit am ersten Tag ermittelt werden und nicht erst am Ende des Monats. Mit dieser Lösung soll auch der manuelle Aufwand spürbar verringert werden. 14

15 Lenovo führte vor Kurzem ein Bestellportal ein, das den Kunden als zentraler Einstiegspunkt mit einer einheitlichen Funktionalität dient, um den Status von Bestellungen online abzufragen. Sie können damit die ungefähren Liefer- und Eingangstermine abfragen und erhalten über Hyperlinks zur Website des jeweiligen LSPs detaillierte Informationen zu den auf dem Transport befindlichen Lieferungen. Im nächsten Schritt sollen die Grundlagen für einen vollständigen Überblick über Aktivitäten in der Lieferkette geschaffen werden. Darin sollen nicht nur Order-to-Cash-Prozesse (abgehend), sondern auch Procure-to-Pay-Prozesse (eingehend) mit den unterschiedlichen Handelspartnern transparent dargestellt werden. Angesichts der Komplexität der Lieferkette von Lenovo wie bei den meisten High-Tech-Unternehmen ist das Erreichen einer besseren betrieblichen Leistung durch die Entwicklung einiger zentraler Plattformen einfacher geworden. Diese Plattformen dienen der Einbindung von Handelspartnern, der Zusammenarbeit mit ihnen und der Transparenz einer mehrschichtigen Lieferkette. Solche Plattformen sind erweiterbar und ermöglichen die schnelle und zuverlässige Ausweitung in neue Marktsegmente. Sie sind flexibel und bieten die Möglichkeit, auf sich verändernde Geschäftsbedingungen zu reagieren, wie in dem oben genannten Fall des LSPs. Dank der Transparenz, die diese Plattformen bieten, können dauerhaft vorhandene Schwankungen und Risiken in der Lieferkette vermieden werden. Da wir mit IBM B2B Integration Services nun über eine zuverlässige Plattform für die Zusammenarbeit verfügen, werden über das System jeden Monat Millionen von Transaktionen mit mehreren Handelspartnern abgewickelt, sagt David Gillon. Wir haben jetzt die Möglichkeit, dies weiterzuentwickeln und in die Control Tower -Funktionalität einzubinden. Wir erhalten damit nicht nur Transparenz über die gesamte Lieferkette, sondern können auch intelligenter arbeiten und die vorhandenen Daten in einer Weise nutzen, die bisher nicht möglich war. Das ist ein wichtiger Schritt zu unserem Ziel hin, eine der führenden Lieferketten und ein hervorragendes Kundenerlebnis zu bieten. Weitere Informationen Wenn Sie mehr über die IBM B2B Integration Services erfahren möchten, wenden Sie sich an den zuständigen IBM Vertriebsbeauftragten oder besuchen Sie uns unter: ibm.com/software/commerce/b2b/b2b-integration 15

16 IBM Deutschland IBM-Allee Ehningen ibm.com/de IBM Österreich Obere Donaustrasse Wien ibm.com/at IBM Schweiz Vulkanstrasse Zürich ibm.com/ch IBM, das IBM Logo, ibm.com, und THINK sind Marken der International Business Machines Corporation in vielen Ländern weltweit. Andere Produkt- und Servicenamen können Marken von IBM oder anderer Unternehmen sein. Eine aktuelle Liste der IBM Marken finden Sie auf der Webseite Copyright and trademark information unter: Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben sind zum Zeitpunkt der ersten Veröffentlichung aktuell und können von IBM jederzeit geändert werden. Nicht alle Angebote sind in allen Ländern verfügbar, in denen IBM tätig ist. Die genannten Kundenbeispiele sind lediglich zur Veranschaulichung genannt. Die tatsächlichen Leistungsergebnisse können je nach Konfigurationen und Betriebsbedingungen variieren. Die Beurteilung und Prüfung des Betriebs anderer Produkte oder Programme zusammen mit IBM Produkten und Programmen liegen in der Verantwortung des Benutzers. Vertragsbedingungen und Preise erhalten Sie bei den IBM Geschäftsstellen und/oder den IBM Business Partnern. Die Produktinformationen geben den derzeitigen Stand wieder. Gegenstand und Umfang der Leistungen bestimmen sich ausschließlich nach den jeweiligen Verträgen. 1 IBM, Capitalizing on Complexity: Insights from the Global Chief Executive Officer Study, Mai IBM, The Smarter Supply Chain of the Future: Insights from the Global Chief Supply Chain Officer Study, Oktober Copyright IBM Corporation 2012 Bitte der Wiederverwertung zuführen ZZC03163-DEDE-00

DAS UNTERNEHMEN DER ZUKUNFT

DAS UNTERNEHMEN DER ZUKUNFT DAS UNTERNEHMEN DER ZUKUNFT AUSWIRKUNGEN AUF DEN CIO KURZÜBERSICHT Global CEO Study 1 Kurzübersicht Dies ist eine Kurzübersicht über die IBM Global CEO (Chief Executive Officer) Study zum Unternehmen der

Mehr

Elemica Mike McGuigan, CEO. Roadshow Ludwigshafen 18. November 2008

Elemica Mike McGuigan, CEO. Roadshow Ludwigshafen 18. November 2008 Elemica Mike McGuigan, CEO Roadshow Ludwigshafen 18. November 2008 1 Die Notwendigkeit für Supply Chain Integration Weiterhin auf manuelle Prozesse vertrauen, fehlende Einsicht in die globale Supply Chain

Mehr

Toshiba Remote Management Agent. Transparenz und Kontrolle für alle Filialsysteme

Toshiba Remote Management Agent. Transparenz und Kontrolle für alle Filialsysteme Remote Management Agent Transparenz und Kontrolle für alle Filialsysteme OPTIMIERUNG VON FILIALPROZESSEN MIT REMOTE-MANAGEMENT Proaktive Ermittlung von Systemfehlern, bevor diese sich zu einem Problem

Mehr

EDI CONNECT. für Microsoft Dynamics NAV. Auf einen Blick:

EDI CONNECT. für Microsoft Dynamics NAV. Auf einen Blick: Seite 1 PROTAKT Speziallösung EDI Connect Auf einen Blick: EDI CONNECT für Microsoft Dynamics NAV Elektronischer Datenaustausch ganz effizient und einfach über Ihr Microsoft Dynamics NAV System. Vollständige

Mehr

ZieglerTrack. Die gesamte Lieferkette im Blick. Online-Plattform der Beschaffungslogistik. Überblick von der Bestellung bis zur Auslieferung

ZieglerTrack. Die gesamte Lieferkette im Blick. Online-Plattform der Beschaffungslogistik. Überblick von der Bestellung bis zur Auslieferung ZieglerTrack Die gesamte Lieferkette im Blick Online-Plattform der Beschaffungslogistik Überblick von der Bestellung bis zur Auslieferung Steuerung von Sendungen ereports Das Kommunikationssystem ZieglerTrack

Mehr

Auswirkungen der Cloud auf Ihre Organisation So managen Sie erfolgreich den Weg in die Cloud

Auswirkungen der Cloud auf Ihre Organisation So managen Sie erfolgreich den Weg in die Cloud Die Cloud Auswirkungen der Cloud auf Ihre Organisation So managen Sie erfolgreich den Weg in die Cloud Die Auswirkungen und Aspekte von Cloud-Lösungen verstehen Cloud-Lösungen bieten Unternehmen die Möglichkeit,

Mehr

Schnell. Intelligent. Präzise.

Schnell. Intelligent. Präzise. Postbearbeitung und Versand Kuvertiersysteme Pitney Bowes Epic Kuvertiersystem Schnell. Intelligent. Präzise. Pitney Bowes Epic Kuvertiersystem Mehrere Formate in einem System. 51% 51 % der Verbraucher

Mehr

Große Bleichen 21. 20354 Hamburg. Telefon: 040 / 181 20 80 10. E-Mail: info@brauer-consulting.com. www.brauer-consulting.com

Große Bleichen 21. 20354 Hamburg. Telefon: 040 / 181 20 80 10. E-Mail: info@brauer-consulting.com. www.brauer-consulting.com Retail Große Bleichen 21 20354 Hamburg Telefon: 040 / 181 20 80 10 E-Mail: info@brauer-consulting.com www.brauer-consulting.com Retail Die Berater der Brauer Consulting GmbH unterstützen Sie bei der Auswahl

Mehr

Ihre Informationen in guten. Bedarfsgerechte Lösungen für Ihr Informationsmanagement

Ihre Informationen in guten. Bedarfsgerechte Lösungen für Ihr Informationsmanagement Ihre Informationen in guten Händen. Mit Sicherheit. 4444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444 Bedarfsgerechte Lösungen für Ihr Informationsmanagement

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

TRANSPARENZ IN DER LIEFERKETTE

TRANSPARENZ IN DER LIEFERKETTE TRANSPARENZ IN DER LIEFERKETTE EURO-LOG ONE TRACK Basis www.eurolog.com/onetrack Durch die schnelle Bereitstellung aller Lieferinformationen und die fortlaufende Verbesserung der Zustellprozesse stieg

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Smarte Lösungen für die B2B-Integration As-a-Service- Funktionalität. Branchenlösungen.

Smarte Lösungen für die B2B-Integration As-a-Service- Funktionalität. Branchenlösungen. Smarte Lösungen für die B2B-Integration As-a-Service- Funktionalität. Branchenlösungen. Der gemeinsame Nenner für gute Geschäfte: B2B-Integration. Können Sie heute alle Geschäftspartner elektronisch anbinden?

Mehr

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte.

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte. Microsoft SharePoint Microsoft SharePoint ist die Business Plattform für Zusammenarbeit im Unternehmen und im Web. Der MS SharePoint vereinfacht die Zusammenarbeit Ihrer Mitarbeiter. Durch die Verbindung

Mehr

CA Business Service Insight

CA Business Service Insight PRODUKTBLATT: CA Business Service Insight CA Business Service Insight agility made possible Mit CA Business Service Insight wissen Sie, welche Services in Ihrem Unternehmen verwendet werden. Sie können

Mehr

DURCHGÄNGIGE SAP CHANGE- UND RELEASE-PROZESSE EINFACH UMSETZEN

DURCHGÄNGIGE SAP CHANGE- UND RELEASE-PROZESSE EINFACH UMSETZEN THEGUARD! SMARTCHANGE CHANGE PROCESS DURCHGÄNGIGE SAP CHANGE- UND RELEASE-PROZESSE EINFACH UMSETZEN DURCHGÄNGIGE SAP CHANGE- UND RELEASE-PROZESSE EINFACH UMSETZEN THEGUARD! SMARTCHANGE I CHANGE PROCESS

Mehr

AUTOMATISIERUNG DER BESTELLPROZESSE

AUTOMATISIERUNG DER BESTELLPROZESSE AUTOMATISIERUNG DER BESTELLPROZESSE EURO-LOG Supply Chain Management www.eurolog.com/scm Wir bringen unsere Ware dank der EURO-LOG SCM-Lösung nun mit einem hohen Standard ins Werk Thorsten Bauch, Commodity

Mehr

Workflowmanagement. Business Process Management

Workflowmanagement. Business Process Management Workflowmanagement Business Process Management Workflowmanagement Workflowmanagement Steigern Sie die Effizienz und Sicherheit Ihrer betrieblichen Abläufe Unternehmen mit gezielter Optimierung ihrer Geschäftsaktivitäten

Mehr

Neue Funktionen für Prozess Fertigung Produktion und Logistik in Microsoft Dynamics AX 2012 R2

Neue Funktionen für Prozess Fertigung Produktion und Logistik in Microsoft Dynamics AX 2012 R2 Neue Funktionen für Prozess Fertigung Produktion und Logistik in Dynamics AX Dieses Dokument wurde ohne menschliche Beteiligung maschinell übersetzt. Es wird in dieser Form bereitgestellt, und es wird

Mehr

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen.

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes einzelne Unternehmen ist einzigartig. Ob Gesundheitswesen oder Einzelhandel, Produktion oder Finanzwesen keine zwei Unternehmen

Mehr

Persönliche Einladung. Zur IT Managers Lounge am 4. November 2009 in Köln, Hotel im Wasserturm.

Persönliche Einladung. Zur IT Managers Lounge am 4. November 2009 in Köln, Hotel im Wasserturm. Persönliche Einladung. Zur IT Managers Lounge am 4. November 2009 in Köln, Hotel im Wasserturm. IT Managers Lounge präsentiert: Top-Trend Cloud Computing. Flexibilität, Dynamik und eine schnelle Reaktionsfähigkeit

Mehr

Electronic Supply Chain Management

Electronic Supply Chain Management Electronic Supply Chain Management Thomas Wällisch 2003 www.waellisch.de by Thomas Wällisch 1 Inhalt Marktentwicklungen, die Supply Chain Management erfordern Ziele des Supply Chain Management (SCM) Umsetzung

Mehr

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS)

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS) (IGS) SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Services (AMS) Martin Kadner, Product Manager SAP Hosting, GTS Klaus F. Kriesinger, Client Services Executive,

Mehr

A5 - Keine First Class Logistik ohne Excellenz in der IT-Lösung

A5 - Keine First Class Logistik ohne Excellenz in der IT-Lösung Bundesvereinigung Logistik A5 - Keine First Class Logistik ohne Excellenz in der IT-Lösung Dr. Peter Zencke Mitglied des Vorstandes, SAP AG, Walldorf Keine First Class Logistik ohne Excellenz in der IT-

Mehr

Hybrid ITSM Because Having Only One Option Isn t An Option

Hybrid ITSM Because Having Only One Option Isn t An Option Hybrid ITSM Because Having Only One Option Isn t An Option Seit über 20 Jahren spezialisiert sich FrontRange Solutions auf die Entwicklung von Software zur Steigerung von IT-Effizienz und Wertschöpfung.

Mehr

Produkt-Highlights. www.elooffice.com. Dokumenten-Management und Archivierung Dokumenten-Management Archivierung. ELOoffice 10

Produkt-Highlights. www.elooffice.com. Dokumenten-Management und Archivierung Dokumenten-Management Archivierung. ELOoffice 10 ELOoffice 10 Produkt-Highlights Dokumenten-Management und Archivierung Dokumenten-Management Archivierung www.elooffice.com www.elo.com ELOoffice 10 Einfach. Besser. Organisiert. ELOoffice bietet Anwendern

Mehr

Globales Supply Chain Management in der Cloud. Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010

Globales Supply Chain Management in der Cloud. Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010 Globales Supply Chain Management in der Cloud Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010 Logistik wird zunehmend global 2 Die Geschäftsbeziehungen in der Logistik werden zunehmend komplexer

Mehr

Product Lifecycle Management Studie 2013

Product Lifecycle Management Studie 2013 Product Lifecycle Studie 2013 PLM Excellence durch die Integration der Produktentwicklung mit der gesamten Wertschöpfungskette Dr. Christoph Kilger, Dr. Adrian Reisch, René Indefrey J&M Consulting AG Copyright

Mehr

IT Services Leistungskatalog

IT Services Leistungskatalog IT Services Leistungskatalog Eine effiziente IT-Infrastruktur hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Früher lediglich ein Mittel zum Zweck, ist heute eine intelligente, skalierbare IT-Umgebung

Mehr

Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie

Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie Products & Systems Processes & Software DI Werner Schöfberger, Leiter Business Unit Process Automation; Siemens AG Österreich Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie Inhalt Herausforderungen

Mehr

Global Portal: Überblick. Executive Briefing Center

Global Portal: Überblick. Executive Briefing Center : Überblick Executive Briefing Center Onlineeinkaufskanäle Gewerbliche Kunden Premier PremierConnect Optimierte Bestellung Schnelle Bestellbestätigungen Zugriff auf Produktinformationen Preisgestaltung

Mehr

Logistik- und Finanzdienstleistern. Globale Wirtschaftstrends. Erweiterte Zusammenarbeit zwischen Zulieferern. R&D Projekt FLUID-WIN: ÜBERSICHT

Logistik- und Finanzdienstleistern. Globale Wirtschaftstrends. Erweiterte Zusammenarbeit zwischen Zulieferern. R&D Projekt FLUID-WIN: ÜBERSICHT R&D Projekt FLUID-WIN: ÜBERSICHT Globale Wirtschaftstrends Integration externer Dienstleister in die gesamten Zuliefererkette durch eine fachübergreiende Die Globalisierung motiviert Industrien jeder Art

Mehr

CEO C-Level Studien. Vernetzung. Connections. Highlights. Highlights der of the Global Chief Executive

CEO C-Level Studien. Vernetzung. Connections. Highlights. Highlights der of the Global Chief Executive CEO C-Level Studien Führen Leadingdurch Through Vernetzung Connections Highlights Highlights der of the Global Chief Executive Officer Officer (CEO) Study Study Wir führten Gespräche mit mehr als 1.700

Mehr

Tender Manager. Sparen Sie Zeit und Kosten durch eine optimierte Erstellung Ihrer individuellen IT-Ausschreibungen

Tender Manager. Sparen Sie Zeit und Kosten durch eine optimierte Erstellung Ihrer individuellen IT-Ausschreibungen Tender Manager Sparen Sie Zeit und Kosten durch eine optimierte Erstellung Ihrer individuellen IT-Ausschreibungen Tender Manager Der plixos Tender Manager reduziert drastisch den Aufwand bei der Durchführung

Mehr

Neuigkeiten in Outpost Firewall Pro 2008

Neuigkeiten in Outpost Firewall Pro 2008 Outpost Firewall Pro 2008 Neuigkeiten Seite 1 [DE] Neuigkeiten in Outpost Firewall Pro 2008 Der Nachfolger der Outpost Firewall Pro 4.0, die neue Version, enthält eine Reihe innovativer Technologien, um

Mehr

Online-Scanner. Bewirtschaftung leicht gemacht. www.haberkorn.com

Online-Scanner. Bewirtschaftung leicht gemacht. www.haberkorn.com Online-Scanner. Bewirtschaftung leicht gemacht. www.haberkorn.com Einfach unglaublich. Verschwendung schleicht sich überall ein. In der klassischen Lean-Production-Lehre werden sieben Arten der Verschwendung

Mehr

Testfragen PRINCE2 Foundation

Testfragen PRINCE2 Foundation Testfragen PRINCE2 Foundation Multiple Choice Prüfungsdauer: 20 Minuten Hinweise zur Prüfung 1. Sie sollten versuchen, alle 25 Fragen zu beantworten. 2. Zur Beantwortung der Fragen stehen Ihnen 20 Minuten

Mehr

CA Clarity PPM. Übersicht. Nutzen. agility made possible

CA Clarity PPM. Übersicht. Nutzen. agility made possible PRODUKTBLATT CA Clarity PPM agility made possible CA Clarity Project & Portfolio Management (CA Clarity PPM) unterstützt Sie dabei, Innovationen flexibel zu realisieren, Ihr gesamtes Portfolio bedenkenlos

Mehr

CREATING TOMORROW S SOLUTIONS

CREATING TOMORROW S SOLUTIONS Effiziente AUFTRAGS Abwicklung. mit Integrierten systemlösungen. CREATING TOMORROW S SOLUTIONS : Prozessqualität in guten Händen. Dichter bei Ihnen. auf höchstem level. Bei der sabwicklung setzt auf, das

Mehr

Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie

Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie Presse Talk CeBIT 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

Ihre PRAXIS Software AG. a t o s. - nalytisch. - aktisch. - perativ. - trategisch. Unser atos Konzept für Ihren Erfolg

Ihre PRAXIS Software AG. a t o s. - nalytisch. - aktisch. - perativ. - trategisch. Unser atos Konzept für Ihren Erfolg Ihre PRAXIS Software AG a t o s - nalytisch - aktisch - perativ - trategisch Unser atos Konzept für Ihren Erfolg Das atos Konzept macht geschäftskritische Daten und Abläufe transparent ermöglicht einfache

Mehr

Vorschau. Leitfaden zur Umsetzung von CPFR im deutschsprachigen Wirtschaftsraum. Supply Chain Management. Effiziente Prozesse im Fokus

Vorschau. Leitfaden zur Umsetzung von CPFR im deutschsprachigen Wirtschaftsraum. Supply Chain Management. Effiziente Prozesse im Fokus Kapitel 2 Supply Chain Management Effiziente Prozesse im Fokus im deutschsprachigen Wirtschaftsraum Inhaltsverzeichnis 2 im deutschsprachigen Wirtschaftsraum Kapitel/Abschnitt Seite 2.1 Einführung... 4

Mehr

BITEC Solutions GmbH SAP Business One

BITEC Solutions GmbH SAP Business One BITEC Solutions GmbH SAP Business One zu groß, zu komplex, zu teuer? SAP im Mittelstand einige Zahlen 79 % von SAPs 23 neue

Mehr

WWM. whitepaper cloudlösungen für das EvEntmanagEmEnt. WWM Whitepaper Serie 2014.1

WWM. whitepaper cloudlösungen für das EvEntmanagEmEnt. WWM Whitepaper Serie 2014.1 WWM whitepaper cloudlösungen für das EvEntmanagEmEnt WWM Whitepaper Serie 2014.1 Inhalt Executive Summary 3 Worum es geht Herausforderung Nr. 1 3 individuelle Konzepte Herausforderung Nr. 2 3 Schnelle

Mehr

Internationale Spedition. Dörrenhaus 51 35 NORD 7 07 OST

Internationale Spedition. Dörrenhaus 51 35 NORD 7 07 OST Internationale Spedition 51 35 NORD 7 07 OST 51 35 NORD 7 07 OST Internationale Spedition Persönlich, erfahren und kompetent stellen wir uns seit mehr als 40 Jahren den Marktanforderungen. Als Familienunternehmen

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 : die Versicherung Ihres IT Service Management Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 Referent Christian Köhler AMS-EIM Service Manager Geschäftsstelle München Seit 2001 bei CENIT AG

Mehr

PTC Retail PLM Solution

PTC Retail PLM Solution PTC Retail PLM Solution PTC Retail PLM Solution Pünktlich, trendgemäß und budgetgerecht Die PTC Retail PLM Solution kann die kollaborative Planung, das Design, die Entwicklung und Beschaffung von Produkten

Mehr

Mehr Business-Logik für Leiter Geschäftslösungen

Mehr Business-Logik für Leiter Geschäftslösungen Mehr Business-Logik für bestehende Geschäftslösungen Petra Dietz Produktmanager ELO BLP & BC p.dietz@elo.com Martin Feiert Leiter Geschäftslösungen m.feiert@elo.com ECM Definition Enterprise Alle Privilegierten

Mehr

Geschäftsprozesse und Entscheidungen automatisieren schnell, flexibel und transparent. Die BPM+ Edition im Überblick

Geschäftsprozesse und Entscheidungen automatisieren schnell, flexibel und transparent. Die BPM+ Edition im Überblick Geschäftsprozesse und Entscheidungen automatisieren schnell, flexibel und transparent. Die BPM+ Edition im Überblick Software Innovations BPM BRM Die Software-Suite von Bosch Alles drin für besseres Business!

Mehr

MEHRWERK. Einheitliche Kundenkommunikation

MEHRWERK. Einheitliche Kundenkommunikation MEHRWERK Einheitliche Kundenkommunikation Alle Prozesse und Daten aus bestehenden Systemen werden im richtigen Kontext für relevante Geschäftsdokumente eingesetzt. Flexible Geschäftsprozesse Änderungszyklen

Mehr

Produkt-Highlights. www.elooffice.com. Dokumenten-Management und Archivierung Dokumenten-Management Archivierung. ELOoffice 10

Produkt-Highlights. www.elooffice.com. Dokumenten-Management und Archivierung Dokumenten-Management Archivierung. ELOoffice 10 ELOoffice 10 Produkt-Highlights Dokumenten-Management und Archivierung Dokumenten-Management Archivierung www.elooffice.com www.elo.com ELOoffice 10 Einfach. Besser. Organisiert. ELOoffice bietet Anwendern

Mehr

Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Siemens AG Berlin, 29. April 2009

Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Siemens AG Berlin, 29. April 2009 Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Berlin, 29. April 2009 Es gilt das gesprochene Wort! Bei unserem Programm zur Optimierung unseres Einkaufs haben wir

Mehr

Service Management leicht gemacht!

Service Management leicht gemacht! 1 4. FIT-ÖV - 01. Juli 2009 in Aachen Service Management leicht gemacht! Integration, Steuerung und Bewertung von Servicepartnern in der ÖV Dipl.-Inf. Michael H. Bender BRAIN FORCE SOFTWARE GmbH SolveDirect

Mehr

Kontraktlogistik mit System. organisiert, optimiert, programmiert

Kontraktlogistik mit System. organisiert, optimiert, programmiert Kontraktlogistik mit System organisiert, optimiert, programmiert Das b2b Universum Fullservice Logistik Distribution Assembling Call Center Added Value Logistics Transport After Sales Service Warehousing

Mehr

Organisation von Supply Chain-Prozessen

Organisation von Supply Chain-Prozessen Übungen zur Organisation Organisation von Supply Chain-Prozessen Doloris Rukavina Hohenheim, 14.01.2004 Gliederung 1. Grundlagen 1.1 Situation 1.2 Wertschöpfungskette 1.2 Supply Chain 1.3 Supply Chain

Mehr

Energiekosten im Griff

Energiekosten im Griff Energiekosten im Griff wie lassen sich Maßnahmen zur Energieeinsparung sinnvoll in die Unternehmensprozesse des Mittelstandes integrieren? Michael Weyrich - Paul Stratil - Philipp Klein März 2013 VDI-Expertenforum

Mehr

Der Prozess der Leistungsbewertung

Der Prozess der Leistungsbewertung Der Prozess der Leistungsbewertung Wie effizient ist ihre Organisation? Ein gut "designter" und korrekt ausgeführter Prozess der Leistungsbewertung ermutigt die Mitarbeiter zur Zielerfüllung, informiert

Mehr

Profil. The Remote In-Sourcing Company. www.intetics.com

Profil. The Remote In-Sourcing Company. www.intetics.com The Remote In-Sourcing Company Profil Für weitere Informationen senden Sie uns bitte eine E-Mail an: contact@intetics.com oder rufen Sie uns bitte an: +49-211-3878-9350 Intetics erstellt und betreibt verteilte

Mehr

Unser Kunde Grundfos. Zentrales Lager für gebündelte Kräfte

Unser Kunde Grundfos. Zentrales Lager für gebündelte Kräfte Unser Kunde Grundfos Zentrales Lager für gebündelte Kräfte Einführende Zusammenfassung: Grundfos ist einer der Weltmarktführer im Bereich Pumpen. In Ungarn ist das Unternehmen mit Stammsitz in Dänemark

Mehr

.. für Ihre Business-Lösung

.. für Ihre Business-Lösung .. für Ihre Business-Lösung Ist Ihre Informatik fit für die Zukunft? Flexibilität Das wirtschaftliche Umfeld ist stärker den je im Umbruch (z.b. Stichwort: Globalisierung). Daraus resultierenden Anforderungen,

Mehr

IBM implementiert Tivoli Endpoint Manager für seine internen Prozesse

IBM implementiert Tivoli Endpoint Manager für seine internen Prozesse IBM implementiert Endpoint Manager für seine internen Prozesse Deutlicher Rückgang bei den Sicherheitsproblemen bei Endpunkten Überblick Anforderung Durch die wachsende Anzahl an nicht standardisierten

Mehr

Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements

Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements Inhalt 1: Revision als Manager von Risiken geht das? 2 : Was macht die Revision zu einem Risikomanager im Unternehmen 3 : Herausforderungen

Mehr

Process INQuiries Management System. Schnelle Klärung von Nachfragen und Reklamationen im Zahlungsverkehr

Process INQuiries Management System. Schnelle Klärung von Nachfragen und Reklamationen im Zahlungsverkehr Process INQuiries Management System Schnelle Klärung von Nachfragen und Reklamationen im Zahlungsverkehr Kostenreduzierung Effizienzsteigerung Kundenzufriedenheit Risikominimierung Ertragssteigerung Reduktion

Mehr

Connect-Veranstaltung 24. Juni 2003 Eröffnungsvortrag

Connect-Veranstaltung 24. Juni 2003 Eröffnungsvortrag Titel Connect-Veranstaltung 24. Juni 2003 Eröffnungsvortrag e-logistics goes Collaborative Business Prof. Dr. Jürgen Treffert Fachleiter Wirtschaftsinformatik / BA-Lörrach Leiter STZ IT-BusinessConsulting

Mehr

CellCo integrated Rules & Regulations

CellCo integrated Rules & Regulations CellCo integrated Rules & Regulations Integrierte Kontrolle des System Change Management im SAP ERP CellCo ir&r: Die intelligente und integrierte Lösung für klare Regeln im System Es ist Best Practice,

Mehr

Software Innovations BPM M2M BRM

Software Innovations BPM M2M BRM Intelligente Geräte. Intelligente Prozesse. Intelligent vernetzt. So starten Sie erfolgreiche Projekte im Internet of Things and Services. Die IoTS Edition im Überblick Software Innovations BPM M2M BRM

Mehr

LESER Order Services. Sicherheitsventile von LESER jetzt noch schneller und einfacher bestellen! The-Safety-Valve.com

LESER Order Services. Sicherheitsventile von LESER jetzt noch schneller und einfacher bestellen! The-Safety-Valve.com LOS LESER Order Services Sicherheitsventile von LESER jetzt noch schneller und einfacher bestellen! The-Safety-Valve.com LESER Order Services Einfache Bestellung und schnelle Lieferung Um den Kundenanforderungen

Mehr

Zukunft der Lagerlogistik im Einzelhandel Prognosen. Tom Kozenski, VP Solution Strategy, JDA

Zukunft der Lagerlogistik im Einzelhandel Prognosen. Tom Kozenski, VP Solution Strategy, JDA Zukunft der Lagerlogistik im Einzelhandel Prognosen Tom Kozenski, VP Solution Strategy, JDA Zukunft der Lagerlogistik im Einzelhandel Prognosen Tom Kozenski, VP Solution Strategy, JDA Geschäftsprozesse

Mehr

tntswisspost.com +41 800 55 55 55 2015-08-03 TNT SWISS POST AG SERVICES Massgeschneidert für Ihre Bedürfnisse THE PEOPLE NETWORK 1/12

tntswisspost.com +41 800 55 55 55 2015-08-03 TNT SWISS POST AG SERVICES Massgeschneidert für Ihre Bedürfnisse THE PEOPLE NETWORK 1/12 tntswisspost.com +41 800 55 55 55 2015-08-03 TNT SWISS POST AG Massgeschneidert für Ihre Bedürfnisse THE PEOPLE NETWORK 1/12 TNT SWISS POST AG ZUVERLÄSSIGE Wir steigern unsere Zuverlässigkeit bezüglich

Mehr

Hypes und Alltägliches beherrschen: funktionierende Prozesse für den Datenschutz im Mittelstand oder im Konzern

Hypes und Alltägliches beherrschen: funktionierende Prozesse für den Datenschutz im Mittelstand oder im Konzern Hypes und Alltägliches beherrschen: funktionierende Prozesse für den Datenschutz im Mittelstand oder im Konzern Natascha Düren Forum Rot, it-sa 2013 Nürnberg, 10.10.2013 Besuchen Sie uns! it-sa 2013, Halle

Mehr

JOB MANAGEMENT MIT DEM SAP SOLUTION MANAGER. Whitepaper

JOB MANAGEMENT MIT DEM SAP SOLUTION MANAGER. Whitepaper JOB MANAGEMENT MIT DEM SAP SOLUTION MANAGER. Whitepaper Wussten Sie, dass lediglich der kleinere Teil der Datenverarbeitung in Ihrem System von End-Anwendern generiert wird? Der größere Teil der Informationen

Mehr

Bacher Integrated Management

Bacher Integrated Management Ihre IT-Verantwortung wir tragen sie mit. Bacher Integrated Management Das zentrale IT-Infrastruktur Management-Portal BIM gibt den EINBLICK. Das zentrale IT-Infrastruktur Management-Portal von Bacher

Mehr

Hier ist Raum für Ihren Erfolg.

Hier ist Raum für Ihren Erfolg. WIR BRINGEN UNSEREN KUNDEN MEHR ALS LOGISTIK! Hier ist Raum für Ihren Erfolg. Unsere Kernkompetenz: ihre logistik! Zunehmender Wettbewerb, steigende Energiekosten sowie Nachfrageschwankungen stellen Unternehmen

Mehr

INDUSTRIAL SOURCING THOUTBERGER

INDUSTRIAL SOURCING THOUTBERGER www.thoutberger.com - info@thoutberger.com - 052 335 40 22 INDUSTRIAL SOURCING THOUTBERGER SPEZIALIST FÜR SUPPLY CHAIN STRATEGIE UND GLOBAL SOURCING 1. AUSGABE PROFESSIONAL PEOPLE Aktuelles zum Thema Supply

Mehr

Globaler geht s nicht

Globaler geht s nicht Globaler geht s nicht IT bewegt unsere Schiffe Mit 7.000 Mitarbeitern weltweit und rund 115 Schiffen mit einer Gesamtkapazität von mehr als 470.000 Standardcontainern (TEU) gehört Hapag-Lloyd zu den weltweit

Mehr

Top-Performer in der Beschaffung

Top-Performer in der Beschaffung Top-Performer in der Beschaffung Was macht sie zu den Besten? Unternehmen sind ständig auf der Suche nach weiteren Möglichkeiten, die Leistung ihrer Lieferketten zu verbessern und damit ihre Effizienz

Mehr

Beschaffungslogistik

Beschaffungslogistik Beschaffungslogistik Trends und Handlungsempfehlungen Ralf Grammel Steigender Interregionaler Handel Quelle: 2009; www.bpb.de Entwicklung der Logistik in Europa Und morgen? Ab 1970 Klassische Logistik

Mehr

SAP BUSINESS ONE Versandhandel

SAP BUSINESS ONE Versandhandel SAP BUSINESS ONE Versandhandel SAP BUSINESS ONE VON DER KOSTENGÜNSTIGEN LÖSUNG DES BRANCHENFÜHRERS PROFITIEREN SAP Business One ist eine integrierte und kostenorientierte Unternehmenslösung, die es Ihnen

Mehr

Die Schlüssel-Lösung zur Ertragssteigerung: Enterprise PROduction Management E PROMI datenbasierte Entscheidungsunterstützung mit integrierter

Die Schlüssel-Lösung zur Ertragssteigerung: Enterprise PROduction Management E PROMI datenbasierte Entscheidungsunterstützung mit integrierter Korrekte Entscheidungen für Qualität und Produktivität effizient finden und treffen Die Schlüssel-Lösung zur Ertragssteigerung: Enterprise PROduction Management E PROMI datenbasierte Entscheidungsunterstützung

Mehr

CA Cross-Enterprise Application Performance Management r2.0

CA Cross-Enterprise Application Performance Management r2.0 PRODUKTBLATT CA Cross-Enterprise Application Performance Management r2.0 Ganz neue Einblicke in kritische Messdaten für die Datenbank- und Netzwerkperformance sowie die Möglichkeit einer 360-Grad- Ansicht

Mehr

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Eine Plattform für Hochverfügbarkeit und maximale Flexibilität und ein Partner, der diese Möglichkeiten für Sie ausschöpft! Microsoft bietet

Mehr

OUTSOURCING ADVISOR. Analyse von SW-Anwendungen und IT-Dienstleistungen auf ihre Global Sourcing Eignung. Bewertung von Dienstleistern und Standorten

OUTSOURCING ADVISOR. Analyse von SW-Anwendungen und IT-Dienstleistungen auf ihre Global Sourcing Eignung. Bewertung von Dienstleistern und Standorten Outsourcing Advisor Bewerten Sie Ihre Unternehmensanwendungen auf Global Sourcing Eignung, Wirtschaftlichkeit und wählen Sie den idealen Dienstleister aus. OUTSOURCING ADVISOR Der Outsourcing Advisor ist

Mehr

Web EDI für KMU Swisscom Conextrade mit Suprag AG

Web EDI für KMU Swisscom Conextrade mit Suprag AG Web EDI für KMU Swisscom Conextrade mit Suprag AG -lich Willkommen Inhalt 2 - Lösungskonzept - Schnell, einfach, günstig Olivier Ferilli, Sales Executive Conextrade 1 1. Unternehmen 3 SUPRAG AG, Zürich

Mehr

Sie suchen die perfekte Abstimmung? Wir optimieren Ihre gesamte Lieferkette.

Sie suchen die perfekte Abstimmung? Wir optimieren Ihre gesamte Lieferkette. NEUE ANTWORTEN FÜR IHRE SUPPLY CHAIN Sie suchen die perfekte Abstimmung? Wir optimieren Ihre gesamte Lieferkette. Globalisierung, sprunghaftes Wachstum neuer Märkte und steigender Wettbewerbsdruck stellen

Mehr

Fallstudie. Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing

Fallstudie. Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing ABWL Organisation und Personal Teilgebiet Organisation 401316/3 Dr. Markus Wiesner Wintersemester 2004/05 Fallstudie Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing Tanja Hechberger (0105268) Nicole Ipsmiller

Mehr

RWE Service. lieferantenmanagement. Konzentration auf die Besten gemeinsam sind wir stark

RWE Service. lieferantenmanagement. Konzentration auf die Besten gemeinsam sind wir stark RWE Service lieferantenmanagement Konzentration auf die Besten gemeinsam sind wir stark 3 lieferantenmanagement einleitung LIEFERANTENMANAGEMENT IM ÜBERBLICK Wir wollen gemeinsam mit Ihnen noch besser

Mehr

Managed File Transfer in der Kunststoffverarbeitenden Industrie

Managed File Transfer in der Kunststoffverarbeitenden Industrie Managed File Transfer in der Kunststoffverarbeitenden Industrie Sichere Alternativen zu FTP, ISDN und E-Mail Verzahnung von Büro- und Produktionsumgebung Verschlüsselter Dateitransfer in der Fertigung

Mehr

PRODUKTINFORMATION WAREHOUSE MANAGEMENT SYSTEM

PRODUKTINFORMATION WAREHOUSE MANAGEMENT SYSTEM PRODUKTINFORMATION WAREHOUSE MANAGEMENT SYSTEM MIT L-MOBILE WMS HABEN SIE IHRE LOGISTIKPROZESSE IM GRIFF Jederzeit transparent, effizient und flexibel. Entdecken Sie L-mobile WMS. Das L-Mobile Warehouse

Mehr

WICHTIGE GRÜNDE FÜR EMC FÜR DAS ORACLE-LIFECYCLE-MANAGEMENT

WICHTIGE GRÜNDE FÜR EMC FÜR DAS ORACLE-LIFECYCLE-MANAGEMENT WICHTIGE GRÜNDE FÜR EMC FÜR DAS ORACLE-LIFECYCLE-MANAGEMENT ÜBERBLICK ORACLE-LIFECYCLE-MANAGEMENT Flexibilität AppSync bietet in das Produkt integrierte Replikationstechnologien von Oracle und EMC, die

Mehr

Deutsche Leasing @ USU World

Deutsche Leasing @ USU World Deutsche Leasing @ Praxisvortrag: Der Einsatz von Valuemation außerhalb der IT Holger Feustel Teamleiter Verwertung - Asset Management Equip (AME) Holger Feustel Agenda Vorstellung der Deutsche Leasing

Mehr

SAP-INSIDE kaufmännische Prozesse SAP Fiori - Überblick der neuen rollenbasierten SAP-Lösung. Kriszta Oláh 28.10.2015

SAP-INSIDE kaufmännische Prozesse SAP Fiori - Überblick der neuen rollenbasierten SAP-Lösung. Kriszta Oláh 28.10.2015 SAP-INSIDE kaufmännische Prozesse SAP Fiori - Überblick der neuen rollenbasierten SAP-Lösung Kriszta Oláh 28.10.2015 Agenda WAS IST SAP FIORI? WARUM SAP FIORI? LIVE DEMO FÜR WEN IST FIORI VON INTERESSE

Mehr

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren Handlungsfelder zur Optimierung des ERP-Systemeinsatzes ERP-Lösungen werden meist über viele Jahre lang eingesetzt, um die Geschäftsprozesse softwaretechnisch

Mehr

McAfee Security-as-a-Service -

McAfee Security-as-a-Service - Handbuch mit Lösungen zur Fehlerbehebung McAfee Security-as-a-Service - Zur Verwendung mit der epolicy Orchestrator 4.6.0-Software Dieses Handbuch bietet zusätzliche Informationen zur Installation und

Mehr

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen 72. Roundtbale MukIT, bei Bankhaus Donner & Reuschel München, 06.08.2014 Jörg Stimmer, Gründer & GF plixos GmbH joerg.stimmer@plixos.com,

Mehr

Über DMP Service A/S. Die Herausforderung. Die Lösung

Über DMP Service A/S. Die Herausforderung. Die Lösung Über DMP Service A/S DMP Service ist ein führender europäischer unabhängiger Service Provider, der den Betrieb und die Wartung von Windturbinen, Aufbereitung von Getrieben und den Verkauf von Ersatzteilen

Mehr

ERFOLGREICHES OEM- APPLIANCE-MANAGEMenT

ERFOLGREICHES OEM- APPLIANCE-MANAGEMenT ERFOLGREICHES OEM- APPLIANCE-MANAGEMenT Herstellung Lagerhaltung Auslieferung Support Nutzen Sie unser Expertenwissen rund um OEM- Appliances. Als Software-Hersteller können Sie Ihr Portfolio mit unserer

Mehr

Mit cronetwork Portal fit für Industrie 4.0

Mit cronetwork Portal fit für Industrie 4.0 Mit cronetwork Portal fit für Industrie 4.0 Die wesentlichen Herausforderungen von Industrie 4.0 (I4.0) wie etwa allgemein gültige Standards für die Machine-to-Machine- Kommunikation oder die Suche nach

Mehr

Exzellent vernetzt Wie planen Sie Ihr logistisches Netzwerk optimal?

Exzellent vernetzt Wie planen Sie Ihr logistisches Netzwerk optimal? Exzellent vernetzt Wie planen Sie Ihr logistisches Netzwerk optimal? Prof. Dr. Joachim Schmidt Institut für Logistik, Hochschule Ludwigshafen Frank Tinschert Business Unit Director Logistics, Quintiq Holding

Mehr

Verfahrensanweisung Umgang mit Beschwerden.doc INHALT

Verfahrensanweisung Umgang mit Beschwerden.doc INHALT INHALT 1 Zweck und Anwendungsbereich 2 2 Begriffe / Definitionen 2 2.1 Definitionen 2 3 Zuständigkeiten 2 4 Verfahrensbeschreibung 3 4.1 Schematische Darstellung Fehler! Textmarke nicht definiert. 4.2

Mehr