Foresight-Prozess FVA Möglichkeiten und Grenzen einer Methode; Ziele, Nutzen, Architektur und Ablauf.

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Foresight-Prozess FVA 2050. Möglichkeiten und Grenzen einer Methode; Ziele, Nutzen, Architektur und Ablauf."

Transkript

1 Foresight-Prozess FVA 2050 Möglichkeiten und Grenzen einer Methode; Ziele, Nutzen, Architektur und Ablauf.

2 FreightVision Austria 2050 Zentrale Begriffe Szenarien bilden, ausgehend von der Gegenwart, qualitativ unterschiedliche Entwicklungen der Zukunft des Güterverkehrs in Österreich ab (wobei Österreich nicht isoliert gesehen werden kann), sowie ggf. die Wege dorthin Rahmenszenarien Erfassen Entwicklungen im Umfeld des Frachtverkehrs und stellen somit mögliche Kontexte dar, in die der österreichische Frachtverkehr eingebettet sein könnte. Vision Ein, aber dennoch erreichbares Entwicklungsszenario des österreichischen Güterverkehrs, das in hohem Maße die politisch und gesellschaftlich definierten Zielorientierungen erfüllt Einflussfaktoren Können interner und externer Natur und bestimmen in ihrem Zusammenwirken die Entwicklung des österreichischen Güterverkehrs (Key ) driver Sind jene Einflussfaktoren, die in besonders hohem Maße die zukünftige Entwicklung determinieren Trends Sind Extrapolationen jüngerer Entwicklungen in die Zukunft Trendbrüche Sind starke Veränderung der gegenwärtigen Entwicklungen, oft einhergehend mit strukturellen und institutionellen Veränderungen im System des Güterverkehrs Schocks und Wildcards Sind externe Entwicklungen,durch die Trendbrüche ausgelöst werden können. Schocks zeichnen sich durch ihre hohe Intensität aus, während Wildcards generell als unerwartet angesehen werden

3 FreightVision Austria 2050 Zukünftiger Kontext 1 Szenario 1 (Trendbreak) Schock Gegenwärtiger Kontext Zukünftiger Kontext 2 Gegenwart Szenario 2 Key driver Einflussfaktoren Zukünftiger Kontext 3 Szenario 3 (Trendbreak) Wildcard

4 FreightVision Austria 2050 Warum Foresight? Strategische Ausrichtung von Politik Wachsende Komplexität und Ungewißheit führen zu einem breiten Spektrum möglicher Zukunftsentwicklungen, auf die man vorbereitet sein muss Beschränkte Ressourcen erfordern gleichzeitig eine Bestimmung gemeinsamer Prioritäten auf der Grundlage einer geteilten Wahrnehmung zukünftiger Herausforderungen Besseres Verständnis zukünftiger Entwicklungen und möglicher Wirkungszusammenhänge als Voraussetzung für informierte Strategien und Maßnahmen Einbindung, Mobilisierung und Koordination von Stakeholdern Komplexe Aufgaben erfordern abgestimmte Strategien und Maßnahmen zahlreicher Akteure und Stakeholder Geteiltes Problemverständnis und gemeinsame Lösungsansätze erleichtern abgestimmtes Vorgehen in Österreich und in Europa

5 FreightVision Austria 2050 Ansätze und Methoden der Vorausschau (1) Unterschiedliche Ansätze je nach Art der Problemstellung Zeithorizont Foresight i.d.r. mittel- bis langfristig ausgerichtet Technologischer vs. sozio-ökonomischer Fokus

6 Spektrum vorausschauender Ansätze FreightVision Austria 2050 (Conventional market research Strategic Market Research Focus on Social and Business Environments (economic, political, societal, ecological) = non-technological driving forces Prospective Economic Analyses Strategic Marketing and Trend Research Scenarios of Future Societies (e.g. Political think tanks) Global Trends (e.g. World Bank, Worldwatch Institute) Today + 5 years + 10 years + 15 years Source: Ruff 2008 Competition Analysis Technology Monitoring Focus on Technologies Innovation and Technology Analysis Strategic Technology Monitoring Product Impact Assessment Technology Assessment (e.g.offices for technology assessment) Technology Foresight

7 FreightVision Austria 2050 Ansätze und Methoden der Vorausschau (2) Unterschiedliche Ansätze je nach Art der Problemstellung Zeithorizont Foresight i.d.r. mittel- bis langfristig ausgerichtet Technologischer vs. sozio-ökonomischer Fokus Rückgriff auf ein gemeinsames Spektrum von Methoden und Techniken Qualitative Methoden (z.b. Szenario-Workshops) Quantitative Methoden (z.b. Simulation) Semi-quantitative Methoden (z.b. Multikriterielle Analyse, Roadmapping)

8 Methodenspektrum der Vorausschau FreightVision Austria 2050

9 FreightVision Austria 2050 Ansätze und Methoden der Vorausschau Unterschiedliche Ansätze je nach Art der Problemstellung Zeithorizont Foresight i.d.r. mittel- bis langfristig ausgerichtet Technologischer vs. sozio-ökonomischer Fokus Rückgriff auf ein gemeinsames Spektrum von Methoden und Techniken Qualitative Methoden (z.b. Szenario-Workshops) Quantitative Methoden (z.b. Simulation) Semi-quantitative Methoden (z.b. Multikriterielle Analyse, Roadmapping) Prozessdesign - Einbettung des Prozesses in den Politikzyklus Fokus zumeist in der Phase des Agenda-Setting Häufig auch zur Unterstützung bei der Implementierung

10 Einbettung von Foresight in den Politikzyklus FreightVision Austria 2050 Policy Action & Experimentation (Policy Instruments) FORESIGHT GOVERNANCE Policy Targets & Paths (Articulating Goals) Mapping & Analysis (Framing Problems) A G E N D A S E T T I N G OECD, 2009

11 FreightVision Austria 2050 FVA 2050 als Foresight-Prozess - Spezifika Langfristiger Zeithorizont, für den aber bereits in den kommenden Jahren wichtige Weichen gestellt werden Fokus auf Österreich, jedoch unter Beachtung seiner Einbindung in das europäische Frachtverkehrssystem und internationalen technologische Entwicklungen Ausrichtung auf Bestimmung von Technologieoptionen bei gleichzeitiger Berücksichtigung verkehrspolitischer und sozio-ökonomischer Entwicklungen Aufbau auf international verfügbarem Wissen EU-Studien Kombination von Szenarioentwicklung vor dem Hintergrund verkehrs- und verkehrstechnologiepolitischer Zielsetzungen und Technologie-Roadmapping als Grundlage für die mittel- und langfristige Orientierung von Forschungsagenden

12 ZUGANG von FVA 2050 FreightVision Austria 2050 Für alle Beteiligten ist der Foresight Prozess nicht Teil ihres Tagesgeschäftes sondern ein strukturiertes, koordiniertes strategisches Arbeiten an gemeinsamer Orientierung und gemeinsamen Bildern zu möglichen Zukünften. Auch eine normative Diskussion ist inkludiert: wie können gesellschaftliche Problemlagen adressiert, welche politischen Ziel- und Rahmenvorgaben gibt es, wie sind diese Ziel- und Rahmenvorgaben einzuschätzen? Die Foren sind keine Konferenzen mit Schwerpunkt auf Vorträgen sondern ein strukturierte Dialog mit klaren Zielsetzungen und Arbeitsergebnissen. Es besteht kein Gegensatz zwischen Foresight und Prognosen. Letztere dienen als Input für den Arbeitsprozess in den Foren. Zukunft kann nur vorausgeschaut (Beschreibungen möglicher Zukünfte), aber nicht vorausgesehen werden (future is not predictable!).

13 ZIELE von FVA 2050 FreightVision Austria 2050 Schaffen einer analytischen Grundlage für einen informierten Zukunftsdialog Integration unterschiedlicher Disziplinen Einbindung relevanter ExpertInnen und Stakeholder Nutzung von Vorausschauergebnissen aus Freightvision Europe und anderen Europäischen Foresight-Studien Explorativer und Normativer Zugang Fokussierung Infrastruktur, Verladung, Logistik, aber auch Fuhrpark Verkehr in und zwischen Ballungsräumen Empfehlungen für die nationale Technologie- und Innovationspolitik; Mittel- und Langfristorientierung von Politik- und Forschungsagenden

14 FreightVision Austria 2050 NUTZEN von FVA 2050 BMVIT und Bundesländer Mittel- und Langfristorientierung für Politikagenden, Förderprogramme und Forschungsagenden Privat und öffentlich finanzierte Forschung und Entwicklung in Österreich Orientierungsfunktion: Grundlagen zur Mittel- und Langfristorientierung der Projekt-/ Programmplanung Infrastrukturbetreiber und Logistikindustrie Orientierungswissen für Infrastrukturbetreiber hinsichtlich künftiger Technologieoptionen und alternativer Lösungen Strategische Orientierung für die Mittel- und Langfristplanung in der Logistikindustrie

15 Architektur FVA 2050 TERMINE - Akteurs-Foren" FO (1): FO (2): FO (3): FreightVision Austria 2050 KICK OFF Kern Gruppe RESONANZ Gruppe Briefing Forum 1 - OKTOBER Projektplanung Kern Gruppe RESONANZ Gruppe Briefing Forum 2 - DEZEMBER Projektplanung Kern Gruppe RESONANZ Gruppe Briefing Forum 3 - FEBRUAR Projektplanung Kern Gruppe Final Report 3 Wochen Abstimmung Forum Wochen Abstimmung Forum Wochen Abstimmung Forum 3. Mai Juli, August November Jänner März Ende MÄRZ

16 PROJEKTSCHRITTE FreightVision Austria 2050 AP (4) Endergebnis / FVA2050-Foresight-Studie Technologie- und innovationspolitische Empfehlungen Forum (3) Abschätzung TECH Optionen & Potenziale Handlungsempfehlungen Themen & Prioritäten AP (3) Technologiepotenziale identifizieren und bewerten Forum (2) Entwicklungspfade, Vision (backcasting) Einbindung von technologischen Trends in die Szenarien Entwürfe AP (2) Entwicklungspfade von (backcasting) Möglichkeiten Forecasting Güterverkehr in Österreich Forum (1) Ziel- und Rahmenvorgaben Trends, Treiber, Trendbrüche Szenario Entwürfe (Story Line Sketches) AP (1) Ergebnisse relevanter Foresight Studien wie z.b. Freightvision Europe screenen und aufbereiten Wirtschafts- und Güterverkehrsnachfrageprognose bis 2050

17 Ablauf von FVA 2050 Forum 1-3 Im ersten Forum (05 Okt 10) sollen Szenarien für mögliche Zukünfte als Rahmenszenarien entworfen werden. Problemlagen, die durch den Güterverkehr verursacht werden, sollen diskutiert und politische Zielund Rahmenvorgaben zur Adressierung der Probleme hinterfragt werden. Im zweiten Forum (15 Dez 10) soll Entwicklungspfaden aus der Zukunft zurück zur Gegenwart (backcasting) nachgegangen werden, welche technologischen Lösungen und Maßnahmen sind mit Blick auf verschiedene Güterverkehrsarten und vor dem Hintergrund der Rahmenszenarien denkbar. Im dritten Forum (22 Feb 11) sollen dann konkrete Technologiepotenziale und Maßnahmen auf den Entwicklungspfade identifiziert und bewertet werden besonders mit Blick auf die Erreichung der Ziel und Rahmenvorgaben bis Welche Mittel- und Langfristorientierung ergibt sich daraus für die Technologieund Innovationspolitik, aber auch für andere Politikfelder.

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Prof. Dr. Isabella Proeller Universität Potsdam Workshop der WK ÖBWL Uni Mannheim, 9.10.2009 1 Strategisches

Mehr

Erfolgreiches Change Management. Prospektive Integration der Vielfalt an Herausforderungen

Erfolgreiches Change Management. Prospektive Integration der Vielfalt an Herausforderungen Erfolgreiches Change Management Prospektive Integration der Vielfalt an Herausforderungen SCMT 2010 www.scmt.com Prof. Dr. Christian Loffing Unternehmen im Wandel Unternehmen unterliegen einem fortlaufenden

Mehr

EUROPÄISCHE Plattform für Vorausschau und ihre Beziehung zu den Regionen

EUROPÄISCHE Plattform für Vorausschau und ihre Beziehung zu den Regionen EUROPÄISCHE Plattform für Vorausschau und ihre Beziehung zu den Regionen Regionen an der Grenze - Regionale Vorrauschau und Innovationsentwicklung in Ostdeutschland, 20/21 Juni 2005, Berlin Dr. Werner

Mehr

Corporate Foresight - Anwendung einer Szenario-Analyse für Airbus -

Corporate Foresight - Anwendung einer Szenario-Analyse für Airbus - Fachgebiet Technologie- und Innovationsmanagement Seminar Corporate Foresight Winter 2015/2016 Corporate Foresight - Anwendung einer Szenario-Analyse für Airbus - Kooperationspartner: Markus Durstewitz,

Mehr

Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie

Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie Executive Summary Zukunftsforschung und ihre Methoden erfahren in der jüngsten Vergangenheit ein zunehmendes Interesse. So

Mehr

baut auf bestehende EU Initiativen wie: (SET-Plan) Ziele des SET-Plans: Convenant of Mayors CONCERTO CIVITAS

baut auf bestehende EU Initiativen wie: (SET-Plan) Ziele des SET-Plans: Convenant of Mayors CONCERTO CIVITAS SMART CITIES News aus Brüssel Vorstellung der aktuellen Aktivitäten auf europäischer Ebene TPSCA Workshop "Smart Cities - Aktuelle Entwicklungen" 20. März 2012 Inhalt 1. Überblick über Smart Cities Netzwerke,

Mehr

Europäische Förderprogramme 2014-2020 zur Gestaltung des TEN-V Knoten Berlin / Brandenburg

Europäische Förderprogramme 2014-2020 zur Gestaltung des TEN-V Knoten Berlin / Brandenburg Europäische Förderprogramme 2014-2020 zur Gestaltung des TEN-V Knoten Berlin / Brandenburg Dr. Michael Ridder MR Gesellschaft für Regionalberatung 10. Oktober 2014 1 Europäische Förderprogramme 2014-2020

Mehr

Strategisches Management ( Feininger/ Mitschriften aus den Vorlesungen an der FH Merseburg bei Prof. Dr. Thorsten Hagenloch)

Strategisches Management ( Feininger/ Mitschriften aus den Vorlesungen an der FH Merseburg bei Prof. Dr. Thorsten Hagenloch) 1.) Entwicklungsgeschichte - 4 Phasen von der zum strategischen - Veränderung durch: - Dynamik und Umweltveränderungen - Zunahme unternehmensexterner und unternehmensinterner Komplexität 1. Phase: (Finanz-)

Mehr

Workshop mit der Local Action Group für den Regierungsbezirk Düsseldorf

Workshop mit der Local Action Group für den Regierungsbezirk Düsseldorf SPIDER Meeting 25.11.2004 Workshop mit der Local Action Group für den Regierungsbezirk Düsseldorf Z_punkt GmbH The Foresight Company Karlheinz Steinmüller / Cornelia Daheim / Ben Rodenhäuser Der Workshop

Mehr

China Analysis 89 Juni 2011 www.chinapolitik.de

China Analysis 89 Juni 2011 www.chinapolitik.de China Analysis 89 Juni 2011 www.chinapolitik.de Innovationspolitische Förderung und technologische Entwicklung Mirjam Meissner China Analysis is edited by Sebastian Heilmann Professor of Government / Political

Mehr

Perspektiven für die Evaluierung von Programmen der IKT-Förderung

Perspektiven für die Evaluierung von Programmen der IKT-Förderung Perspektiven für die Evaluierung von Programmen der IKT-Förderung Michael Astor (Prognos AG) Berlin, 12.05.2016 Agenda 01 Aufgabenstellung 02 Herausforderungen 03 Ansatzpunkte zur Problemlösung 04 Instrumente

Mehr

IT-gestützte Einkaufsberatung und -hilfe für Menschen mit körperlichen Einschränkungen

IT-gestützte Einkaufsberatung und -hilfe für Menschen mit körperlichen Einschränkungen IT-gestützte Einkaufsberatung und -hilfe für Menschen mit körperlichen Einschränkungen Verleihung des Wolfgang-Heilmann-Preises für die humane Nutzung der Informationstechnologie FZI Karlsruhe, 23. September

Mehr

Internet of things. Copyright 2016 FUJITSU

Internet of things. Copyright 2016 FUJITSU Internet of things 0 Fujitsu World Tour 2016 Human Centric Innovation in Action Wie das Internet der Dinge den Handel verändert Ralf Schienke Leitung Vertrieb Handel Deutschland 1 2X Cost of SENSORS Past

Mehr

Shaping Innovation TREND-RADAR KOLLABORATIVES UMFELD-SCANNING, INNOVATIONS- & TRENDMANAGEMENT

Shaping Innovation TREND-RADAR KOLLABORATIVES UMFELD-SCANNING, INNOVATIONS- & TRENDMANAGEMENT Shaping Innovation TREND-RADAR KOLLABORATIVES UMFELD-SCANNING, INNOVATIONS- & TRENDMANAGEMENT Trendmanagement TRENDMANAGEMENT Ihr Unternehmensumfeld ändert sich rasend schnell: Neue Konkurrenten, Kundenbedürfnisse

Mehr

Insight & Foresight TREND-RADAR KOLLABORATIVES UMFELD-SCANNING, INNOVATIONS- & TRENDMANAGEMENT

Insight & Foresight TREND-RADAR KOLLABORATIVES UMFELD-SCANNING, INNOVATIONS- & TRENDMANAGEMENT Insight & Foresight TREND-RADAR KOLLABORATIVES UMFELD-SCANNING, INNOVATIONS- & TRENDMANAGEMENT Trendmanagement TRENDMANAGEMENT Ihr Unternehmensumfeld ändert sich rasend schnell: Neue Konkurrenten, Kundenbedürfnisse

Mehr

ISMS bei DENIC. Boban Krsic (Information Security Officer) Berlin, den 14. Februar 2014

ISMS bei DENIC. Boban Krsic (Information Security Officer) Berlin, den 14. Februar 2014 ISMS bei DENIC Boban Krsic (Information Security Officer) Berlin, den 14. Februar 2014 Agenda Kurzvorstellung DENIC eg ISMS bei DENIC Entwicklung des ISMS bei DENIC Risikomanagement im Bereich Information

Mehr

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Andreas Möller amoeller@uni-lueneburg.de umweltinformatik.uni-lueneburg.de Stefan Schaltegger schaltegger@uni-lueneburgde www.uni-lueneburg.de/csm

Mehr

Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur

Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur Integrierte Managementsysteme Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur Inhalt Neue Struktur... 1 Die neue ISO 9001:2015... 1 Aktuelle Status der ISO 9001... 3 Änderungen zu erwarten... 3 Ziele der neuen ISO

Mehr

Zielgerichteter Einsatz qualitativer und quantitativer Methoden zur Analyse von Märkten

Zielgerichteter Einsatz qualitativer und quantitativer Methoden zur Analyse von Märkten BRIDGING MARKETS AND TECHNOLOGIES - Zielgerichteter Einsatz qualitativer und quantitativer Methoden zur Analyse von Märkten Andrea Kurz RSA-Fachtagung - Forschung erfolgreich vermarkten Wien 16. November

Mehr

Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller. ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC

Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller. ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC BARC: Expertise für datengetriebene Organisationen Beratung Strategie

Mehr

Mit Business Analytics zur ergebnis- und wirkungsorientierten. Copyright 2010, SAS Institute Inc. All rights reserved.

Mit Business Analytics zur ergebnis- und wirkungsorientierten. Copyright 2010, SAS Institute Inc. All rights reserved. Mit Business Analytics zur ergebnis- und wirkungsorientierten Steuerung Herausforderungen 1. Finanzkrise 2. Demografischer Wandel 3. Innovationsfähigkeit der öffentlichen Verwaltung 4. Leistungsorientierung

Mehr

Social Network Analysis als Instrument zur Bewertung von Beziehungskapital

Social Network Analysis als Instrument zur Bewertung von Beziehungskapital Social Network Analysis als Instrument zur Bewertung von Beziehungskapital Barbara Heller-Schuh Konferenz: 10 Jahre Wissensbilanzierung in Österreich Wien, 30. September 2008 Beziehungskapital in der Wissensbilanzierung

Mehr

Jahrestagung Kompetenznetze Deutschland

Jahrestagung Kompetenznetze Deutschland Internationalisierung von Netzwerken Thematische Einführung Jahrestagung Kompetenznetze Deutschland Michael Astor Prognos AG Berlin, 7. Februar 2008 Globalisierung Internationalisierung stellen nicht umkehrbare

Mehr

Zukunftsszenario: Eine kurze Reise in die Zukunft. Nach: Minx (2006); Nagel / Wimmer (2009)

Zukunftsszenario: Eine kurze Reise in die Zukunft. Nach: Minx (2006); Nagel / Wimmer (2009) Zukunftsszenario: Eine kurze Reise in die Zukunft Nach: Minx (2006); Nagel / Wimmer (2009) Zukunftsszenario: Eine kurze Reise in die Zukunft Grundgedanke Im Unterschied zu Prognosen versucht die Szenario-Methode

Mehr

Evaluation nach Maß. Die Evaluation des BMBF-Foresight-Prozesses

Evaluation nach Maß. Die Evaluation des BMBF-Foresight-Prozesses Evaluation nach Maß Die Evaluation des BMBF-Foresight-Prozesses Beitrag zur IFQ-Jahrestagung Bonn, 1.1.008 Validität im Kontext des BMBF-Foresight-Prozesses Validität Fähigkeit eines Untersuchungsinstrumentes,

Mehr

TIM AUDIT Kurzvorstellung des Technologie- und Innovationsmanagement-Audits

TIM AUDIT Kurzvorstellung des Technologie- und Innovationsmanagement-Audits TIM AUDIT Kurzvorstellung des Technologie- und Innovationsmanagement-Audits MOTIVATION >>OHNE FEEDBACK KEIN LERNEN

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 348

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 348 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 348 Konzeption eines Projektvorgehensmodells für die Business-Intelligence-Strategieberatung

Mehr

Marketing & Innovation - Warum brillante Ideen kein Zufall sein müssen

Marketing & Innovation - Warum brillante Ideen kein Zufall sein müssen Marketing & Innovation - Warum brillante Ideen kein Zufall sein müssen am 02.07.2013 auf dem 5. Unternehmensforum Anhalt-Bitterfeld Dessau-Roßlau Wittenberg www.sinnwert-marketing.de Kurz zur Person Rita

Mehr

Interessengemeinschaft

Interessengemeinschaft Interessengemeinschaft digitales Planen, Bauen und Betreiben in der Schweiz BIM Building Information Modelling ist da! Es besteht kein Zweifel daran, dass sich die Gebäudedatenmodellierung in der Schweiz

Mehr

Business IT Alignment

Business IT Alignment Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt Fakultät Informatik und Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Kristin Weber Business IT Alignment Dr. Christian Mayerl Senior Management Consultant,

Mehr

Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels.

Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels. Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels. Geräte Apps Ein Wandel, der von mehreren Trends getrieben wird Big Data Cloud Geräte Mitarbeiter in die Lage versetzen, von überall zu arbeiten Apps Modernisieren

Mehr

Strategische Planung in der Krise

Strategische Planung in der Krise PARMENIDES ACADEMY Strategische Planung in der Krise Workshop für Führungskräfte Leitung: Dr. Klaus Heinzelbecker, ehemaliger Director Strategic Planning, BASF Freitag, 17. Dezember 2010, Pullach (bei

Mehr

Prof. Dr. Robert Daubner, Shanghai, Jan. 2015

Prof. Dr. Robert Daubner, Shanghai, Jan. 2015 Building Better Words: How E-Commerce is Changing Publishing Prof. Dr. Robert Daubner, Shanghai, Jan. 2015 (E) Commerce and Publishing = arts vs. craft! Power of E-Commerce underestimated! Name November

Mehr

Strategieentwicklung und deren Umsetzung

Strategieentwicklung und deren Umsetzung entwicklung und deren Umsetzung MUK IT 29.04.2004 in München 1 Agenda! Was ist?! baum! entwicklungsprozess! Beispiel! Erfolgsfaktoren (Ergebnisse der Gruppenarbeiten vom 29.04.2004) " -Entwicklung " -Umsetzung

Mehr

Herausforderungen der Wachstumssteuerung Jurate Keblyte, CFO KUKA Roboter GmbH

Herausforderungen der Wachstumssteuerung Jurate Keblyte, CFO KUKA Roboter GmbH Herausforderungen der Wachstumssteuerung Jurate Keblyte, CFO KUKA Roboter GmbH KUKA Roboter GmbH CFO Jurate Keblyte 20.04.2015 Seite 1 www.kuka.com Industrie 4.0: Zukunftsvisionen und Wachstumschancen

Mehr

AuDiT-Credit Dynamix. Von der Einzelfallbetrachtung zur Portfoliosteuerung. Wien 2014

AuDiT-Credit Dynamix. Von der Einzelfallbetrachtung zur Portfoliosteuerung. Wien 2014 AuDiT-Credit Dynamix Von der Einzelfallbetrachtung zur Portfoliosteuerung Wien 2014 Zielsetzung des Tools AuDiT Credit Dynamix Bestimmung von inhärenten Kreditrisiken im Portefeuille für Unternehmen und

Mehr

Entwurf der Konzeptstudie zum Thema: Wirtschaftspolitische Chancen und Perspektiven sozialer Innovation in Österreich

Entwurf der Konzeptstudie zum Thema: Wirtschaftspolitische Chancen und Perspektiven sozialer Innovation in Österreich In Kooperation mit: Entwurf der Konzeptstudie zum Thema: Wirtschaftspolitische Chancen und Perspektiven sozialer Innovation in Österreich 19. Oktober 2011, 11:00 12:00 Uhr PÖCHHACKER Innovation Consulting

Mehr

Aktuelle Erfahrungen mit Constructive Technology Assessment am Beispiel der Brennstoffzellentechnologie

Aktuelle Erfahrungen mit Constructive Technology Assessment am Beispiel der Brennstoffzellentechnologie Aktuelle Erfahrungen mit Constructive Technology Assessment am Beispiel der Brennstoffzellentechnologie Michael Ornetzeder, ITA/ÖAW, Wien Anna Schreuer und Harald Rohracher, IFZ/IFF, Graz Helmut Loibl,

Mehr

Leipzig Open Data Cloud

Leipzig Open Data Cloud Leipzig Open Data Cloud Förderantrag im Rahmen der Ausschreibung Open Innovation des Amts für Wirtschaftsförderung der Stadt Leipzig Prof. Dr. Hans-Gert Gräbe InfAI Institut für Angewandte Informatik,

Mehr

IT-Sourcing-Check. InnovationTrust Consulting GmbH

IT-Sourcing-Check. InnovationTrust Consulting GmbH IT-Sourcing-Check Vorgehensmodell InnovationTrust Consulting GmbH Inhalt 1. Ausgangssituation / Zielsetzung 2. Grundlagen / Rahmenbedingungen 3. Vorgehensmodell IT-Sourcing-Check, Vorgehensmodell; 2 Permanente

Mehr

Dr. Anita Idel, Wirtschaftsmediatorin (MAB) Projektmanagement Tiergesundheit & Agrobiodiversität, Berlin

Dr. Anita Idel, Wirtschaftsmediatorin (MAB) Projektmanagement Tiergesundheit & Agrobiodiversität, Berlin Klimawandel, Welternährung, Rohstoffkrise: Reichen die Konzepte der Nachhaltigkeitspolitik? BMU, UBA, DNR, BUND, NABU, Berlin, 3.12.2008 Der Weltagrarbericht IAASTD: Herausforderungen und Perspektiven

Mehr

UN Decade Education for Sustainable Development 2005-2014 (DESD)

UN Decade Education for Sustainable Development 2005-2014 (DESD) UN Decade Education for Sustainable Development 2005-2014 (DESD) Das internationale Umsetzungsmodell der UNESCO (International Implementation Scheme, IIS, in: 172EX/11) Mag. Gabriele Eschig Generalsekretärin

Mehr

Digitalisierung als Chance: Digitale Potentiale erkennen und mit BPM unterstützen. Dr. Andreas Kronz, Leiter Professional Services, Scheer GmbH

Digitalisierung als Chance: Digitale Potentiale erkennen und mit BPM unterstützen. Dr. Andreas Kronz, Leiter Professional Services, Scheer GmbH Digitalisierung als Chance: Digitale Potentiale erkennen und mit BPM unterstützen Dr. Andreas Kronz, Leiter Professional Services, Scheer GmbH Digitize Your Business Die Digitale Transformation stellt

Mehr

Evaluation der Leader Maßnahme in Österreich

Evaluation der Leader Maßnahme in Österreich Seminar: Ergebnisse und Schlussfolgerungen aus der Halbzeitevaluierung Akademie der Wissenschaften, Sonnenfelsgasse 19, A 1010 Wien 20. Mai 2011 Evaluation der Leader Maßnahme in Österreich Thomas Dax

Mehr

Ansätze eines langfristigen Energietechnologie-Monitorings. Andreas Veigl Robert Freund

Ansätze eines langfristigen Energietechnologie-Monitorings. Andreas Veigl Robert Freund Ansätze eines langfristigen Energietechnologie-Monitorings Andreas Veigl Robert Freund 1 Überblick Begriffe: Monitoring und Innovation Ansatzpunkte aus der Energieforschungs- und FTI-Strategie Bestehende

Mehr

WORKSHOPREIHE»ARBEITSWELTEN DER ZUKUNFT«

WORKSHOPREIHE»ARBEITSWELTEN DER ZUKUNFT« WORKSHOPREIHE»ARBEITSWELTEN DER ZUKUNFT«Ziele, Ergebnisse und Teilnehmer der Workshopreihe im Rahmen der Strategischen Partnerschaft»Fit für InnovationInventing Future Services«2014 Bild: BoschRexroth

Mehr

Vertiefungskurs Crossmedia & integrierte Kommunikation. Banking & Finance User Experience - Die Zukunft der Finanzwirtschaft

Vertiefungskurs Crossmedia & integrierte Kommunikation. Banking & Finance User Experience - Die Zukunft der Finanzwirtschaft Vertiefungskurs Crossmedia & integrierte Kommunikation Banking & Finance User Experience - Die Zukunft der Finanzwirtschaft http://banking.crossmedia-integrierte-kommunikation.de/ 28 29 30 E Digitales

Mehr

Konferenz SIGNO-Strategieförderung

Konferenz SIGNO-Strategieförderung Konferenz SIGNO-Strategieförderung BMWi / PtJ am 19.03.10 Dr. Frank-Roman Lauter Leiter der Geschäftsentwicklung des Berlin-Brandenburg Centrums für Regenerative Therapien Charite Summit 17.03.10 Translationszentrum

Mehr

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary 3 Man agement Summary Marketing ändert sich fundamental und sollte in modernen Unternehmen eine steuernde Funktion in Richtung Kunden- und Marktorientierung einnehmen. Vor diesem Hintergrund entschied

Mehr

Shaping Innovation FORESIGHT- MANAGER KOLLABORATIVES & METHODENGESTÜTZTES TREND- & SZENARIOMANAGEMENT

Shaping Innovation FORESIGHT- MANAGER KOLLABORATIVES & METHODENGESTÜTZTES TREND- & SZENARIOMANAGEMENT Shaping Innovation FORESIGHT- MANAGER KOLLABORATIVES & METHODENGESTÜTZTES TREND- & SZENARIOMANAGEMENT Strategic Foresight STRATEGIC FORESIGHT Es gibt keinen Grund, warum irgendjemand einen Computer in

Mehr

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, staatliche Einrichtungen, öffenliche Verwaltungen und Hochschulen haben die Notwendigkeit

Mehr

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Dr. Matthias Dreyer Stiftung Niedersachsen Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Volontärsfortbildung Museumsmanagement und -verwaltung Landesmuseum für Technik und

Mehr

Wie funktioniert die SATW? Treffen der Themenplattformleitenden vom 12.9.2013

Wie funktioniert die SATW? Treffen der Themenplattformleitenden vom 12.9.2013 Wie funktioniert die SATW? Treffen der Themenplattformleitenden vom 12.9.2013 Inhalt Projektprozess und Früherkennungsprozess Rolle der Themenplattformen Technology Outlook Projekte Publikationen der SATW

Mehr

Direktmarketing im Zentrum digitaler Vertriebsstrategien

Direktmarketing im Zentrum digitaler Vertriebsstrategien Direktmarketing im Zentrum digitaler Vertriebsstrategien Standortbestimmung und Key Learnings für Verlage Hamburg, September 2014 Im Zentrum digitaler Vertriebsstrategien steht zunehmend die Analyse komplexer

Mehr

Masterplanprojekt 20 Öffentlichkeitsarbeit

Masterplanprojekt 20 Öffentlichkeitsarbeit Masterplanprojekt 20 Öffentlichkeitsarbeit Abschlussbericht für den Lenkungsausschuss Mittwoch, 9. Dezember 2009 Ziele entsprechend der Projektvereinbarung 2 Change²-Projekt 20 - Öffentlichkeitsarbeit

Mehr

Die neue Enterprise Project Management Strategie von Microsoft. Microsoft Deutschland GmbH

Die neue Enterprise Project Management Strategie von Microsoft. Microsoft Deutschland GmbH Die neue Enterprise Project Strategie von Microsoft Microsoft Deutschland GmbH Enterprise Project Eine vollständige Lösung, die es Unternehmen ermöglicht, die richtigen strategischen Entscheidungen zu

Mehr

Talent & Performance Management

Talent & Performance Management Aktuelles Aging Workforce Aging-Workforce-Programme als Konsequenz strategischer Personalplanung Die regional unterschiedlichen demographischen Entwicklungen werden die Welt in politischer, ökonomischer

Mehr

Kommunikations-Controlling bei Deutsche Post DHL

Kommunikations-Controlling bei Deutsche Post DHL Kommunikations-Controlling bei Deutsche Post DHL Joachim Landefeld Communications Strategy and Stakeholder Relations Frankfurt, 26. März 2014 Deutsche Post DHL Page 1 Zum Unternehmen (1/2) No. 1 im internationalen

Mehr

Transformationsaspekte und Models of Change: Wie kann gesellschaftlicher Wandel angestoßen werden?

Transformationsaspekte und Models of Change: Wie kann gesellschaftlicher Wandel angestoßen werden? Transformationsaspekte und Models of Change: Wie kann gesellschaftlicher Wandel angestoßen werden? Überlegungen aus dem UFOPLAN-Vorhaben Transformationsstrategien und Models of Change für nachhaltigen

Mehr

Forschung & Innovation im internationalen Kontext: Chancen und Herausforderungen von HORIZONT 2020. Jakob Edler

Forschung & Innovation im internationalen Kontext: Chancen und Herausforderungen von HORIZONT 2020. Jakob Edler Forschung & Innovation im internationalen Kontext: Chancen und Herausforderungen von HORIZONT 2020 Jakob Edler Manchester Institute of Innovation Research Österreichische Auftaktveranstaltung für Horizont

Mehr

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP Beruflicher Einstieg braucht Diversity Hamburg, 16. Juni 2011 Führende Diversity Expertise & Umsetzungserfahrung Profil Spezialisiert auf Diversity seit 1997 Innovativ

Mehr

Strategische Planung

Strategische Planung PARMENIDES ACADEMY Strategische Planung Neue Wege in turbulenten Zeiten Workshop für Führungskräfte Leitung: Dr. Klaus Heinzelbecker, ehemaliger Director Strategic Planning, BASF 17. Mai 2011 17. November

Mehr

www.origonet.ch origo Download Homepage origo AG

www.origonet.ch origo Download Homepage origo AG www.net.ch 1 SystemInnovation - die Welt neu entwerfen Die Umsetzung der Vision, Technologien für die Menschen in einer Zukunft mit hoher Lebensqualität einzusetzen, erfordert neue Systeme, die sich ultimativ

Mehr

P H I U S. Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung

P H I U S. Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung Strategieentwicklung Strategische Planung Strategiekonzept in Wissenschaft und Forschung Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung Drei Auslöser

Mehr

Immaterielle Vermögenswerte

Immaterielle Vermögenswerte ZFI-Gesundheit, Wilhelm-Weber-Str. 4, 37073 Göttingen Handout Arbeitsmappe Dipl.-Kfm. (FH) / Gesundheitsbetriebswirt (VWA) Mobil: 0151 15297744 Fax: 0551 49248593 Wilhelm-Weber-Str. 4 37073 Göttingen t.hoxhold@zfi-gesundheit.de

Mehr

Mein Studienplan an der Steinbeis-SMI für den Executive MBA Klasse 2015 Berlin

Mein Studienplan an der Steinbeis-SMI für den Executive MBA Klasse 2015 Berlin Mein Studienplan an der Steinbeis-SMI für den Executive MBA Klasse 2015 Berlin Wann? Was? Tage? LNW Wo? 25.11.2015 Eröffnungsveranstaltung (ab 10 Uhr) 0,5 Berlin 26.-27.11.15 Neue Managementperspektiven

Mehr

Zukunft braucht Forschung Green Mobility Südtirol : Strategische Roadmap für nachhaltige alpine Mobilität

Zukunft braucht Forschung Green Mobility Südtirol : Strategische Roadmap für nachhaltige alpine Mobilität Zukunft braucht Forschung Green Mobility Südtirol : Strategische Roadmap für nachhaltige alpine Mobilität Daniel Krause Fraunhofer Italia - IEC Fraunhofer 1 Gesamtstrategie: Roadmap Südtirol 2030 Auf dem

Mehr

Das Transformation-Triangle

Das Transformation-Triangle Das Transformation-Triangle IT & Business transformieren Thomas Grimm Carsten Sensler Die verwendeten Abbildungen stammen vorwiegend aus unserem Buch (siehe Folie 33). Ein Rezept ist eine Abfolge von Vorschlägen

Mehr

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014)

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Fachbereich 3 Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015 Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Modul 07 Seminar zum Dritten Sektor verstehen komplexe

Mehr

powered by Data Driven Marketing in E-Commerce CPX Performance Marketing Gipfel Online Marketing Forum Online B2B Conference Social Media Conference

powered by Data Driven Marketing in E-Commerce CPX Performance Marketing Gipfel Online Marketing Forum Online B2B Conference Social Media Conference powered by Konferenzen 2016 Data Driven Marketing in E-Commerce CPX Performance Marketing Gipfel Online Marketing Forum Online B2B Conference Social Media Conference ecommerce conference Data Driven Marketing

Mehr

Unternehmensstrategien

Unternehmensstrategien Unternehmensstrategien Methoden- Präsentation Vorgehensweise zu ihrer Entwicklung Henstedt-Ulzburg, 7. Juli 2008 Bei der Entwicklung von Strategien haben wir ein System im Blick Ansatz bei der Entwicklung

Mehr

Warum eine Social Media Strategie so wichtig ist

Warum eine Social Media Strategie so wichtig ist Juli 2013 Warum eine Social Media Strategie so wichtig ist von Sarah Herberger Fast die Hälfte aller deutschen Unternehmen sind in Social Media Kanälen aktiv. Erstaunlich ist allerdings, dass es in jedem

Mehr

A Studienablaufplan insgesamt

A Studienablaufplan insgesamt A Studienablaufplan insgesamt 1. Semester 2. Semester 6 Pflichtmodule (30 ECTS) 6 Wahlpflichtmodule (30 ECTS) 120 ECTS Grand Ecrit: Strategieprojekt (5 ECTS) Sésame: Beratungsprojekt mit Unternehmensbezug

Mehr

Universität St.Gallen (HSG) Universitätsförderung Dr. Michael Lorz

Universität St.Gallen (HSG) Universitätsförderung Dr. Michael Lorz Universität St.Gallen (HSG) Universitätsförderung Dr. Michael Lorz Global, praxisnah und vernetzt Universität St.Gallen - 1898 als Handelsakademie - Kantonale Universität - Volluniversität - Governance

Mehr

Informationsinfrastrukturen, Forschungsdaten und Entwicklung von Policies Ein Beispiel aus Österreich

Informationsinfrastrukturen, Forschungsdaten und Entwicklung von Policies Ein Beispiel aus Österreich Informationsinfrastrukturen, Forschungsdaten und Entwicklung von Policies Ein Beispiel aus Österreich Barbara Sánchez Solís Paolo Budroni DINI/nestor Workshop, Berlin, am 2.10.2014 Processes -> terminologies

Mehr

BearingPoint RCS Capability Statement

BearingPoint RCS Capability Statement BearingPoint RCS Capability Statement - Security Governance - Juli 2015 Agenda 1 2 3 Herausforderungen Unser Angebot Ihr Nutzen 2 Information Security Governance muss vielen Herausforderungen begegnen

Mehr

DIE MODULE CREATIVE PROCESS LEADERSHIP. ZIELSETZUNG Auszug aus dem Curriculum

DIE MODULE CREATIVE PROCESS LEADERSHIP. ZIELSETZUNG Auszug aus dem Curriculum PROFESSIONAL MBA CREATIVE PROCESS LEADERSHIP DIE MODULE 1/5 PROFESSIONAL MBA CREATIVE PROCESS LEADERSHIP DIE MODULE ZIELSETZUNG Auszug aus dem Curriculum (1) Dieser Universitätslehrgang Aufbaustudium Creative

Mehr

INSYDE -Integration of Health System Data and Exchange

INSYDE -Integration of Health System Data and Exchange INSYDE -Integration of Health System Data and Exchange Technisches Konzept Stefan Oberbichler GMDS Jahrestagung 2010 - Mannheim research division for ehealth and telemedicine Motivation Standardisierte

Mehr

Business Intelligence Governance

Business Intelligence Governance Business Intelligence Governance von der Vision zur Realität im Unternehmensalltag Webinar September 2011 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Das intelligente Unternehmen

Mehr

MESSREFLEX ODER REFLEXIVES MESSEN? Eine kritische Analyse von Messinstrumenten der Innovations- und Veränderungsfähigkeit

MESSREFLEX ODER REFLEXIVES MESSEN? Eine kritische Analyse von Messinstrumenten der Innovations- und Veränderungsfähigkeit Fakultät Wirtschaftswissenschaften Professur für BWL, insb. Organisation MESSREFLEX ODER REFLEXIVES MESSEN? Eine kritische Analyse von Messinstrumenten der Innovations- und Veränderungsfähigkeit Daniel

Mehr

Unternehmensplanung SS 2010. Lernfragen

Unternehmensplanung SS 2010. Lernfragen Dipl.-Kfm. Sascha Steinmann Universität Siegen Lehrstuhl für Marketing steinmann@marketing.uni-siegen.de Unternehmensplanung SS 2010 Lernfragen Bitte beachten Sie: Die nachfolgenden Lernfragen decken nicht

Mehr

Das Kommunikationskonzept

Das Kommunikationskonzept Das Kommunikationskonzept Die Voraussetzung zur maximal effektiven Erreichung kommunikativer Ziele. «Paradoxon der modernen Zeit: Die Kommunikationsmittel werden immer besser, doch die Kommunikation wird

Mehr

Believe the Hype Vom Umgang mit Trends und innovativen Geschäften

Believe the Hype Vom Umgang mit Trends und innovativen Geschäften Vom Umgang mit Trends und innovativen Geschäften Institut für Marketing Universität St.Gallen (IfM-HSG) Dufourstrasse 40a 9000 St. Gallen www.ifm.unisg.ch Das Institut für Marketing an der Universität

Mehr

TECHNOLOGIEMANAGEMENT

TECHNOLOGIEMANAGEMENT F R A U N H O F E R - I n s T I T U T f ü r P R O d u k T I O N s T E c H N O l o g I E I P T TECHNOLOGIEMANAGEMENT TECHNOLOGIEN von HEuTE sind MOrGEN von GEsTErn. Unser Partner HErAusFOrdEruNGEN Wer eine

Mehr

Nonprofit-Organisation?

Nonprofit-Organisation? II. Themenblock Governance und Transparenz von Nonprofit Organisationen Wie viel Markt braucht eine Nonprofit-Organisation? Betriebswirtschaftliche Orientierung von gemeinnützigen Stiftungen und Vereinen

Mehr

planning DAY 2013 International Sales Velden, 14. Juni 2013 DI (FH) Rainer Lichtenecker, MBA Honeywell Life Safety Austria

planning DAY 2013 International Sales Velden, 14. Juni 2013 DI (FH) Rainer Lichtenecker, MBA Honeywell Life Safety Austria planning DAY 2013 Velden, 14. Juni 2013 International Sales DI (FH) Rainer Lichtenecker, MBA Honeywell Life Safety Austria 17. Juli 2012, Istanbul Source: http://www.youtube.com/watch?v=subokozc9m8 Begun

Mehr

Fragen- und Bewertungskatalog (FBK) Institutional Strategic Management Accreditation

Fragen- und Bewertungskatalog (FBK) Institutional Strategic Management Accreditation Fragen- und Bewertungskatalog (FBK) Institutional Strategic Management Accreditation 0. Grundlegende Daten und Information 1. Geben Sie anhand der nachfolgenden Tabelle eine Überblick über die Hochschule

Mehr

Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe?

Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe? Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe? IBM IM Forum, 15.04.2013 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Ressourcen bei BARC für Ihr Projekt Durchführung von internationalen Umfragen,

Mehr

Smart Cities-Strategie und 1. Ausschreibung Stadt der Zukunft

Smart Cities-Strategie und 1. Ausschreibung Stadt der Zukunft Smart Cities-Strategie und 1. Ausschreibung Stadt der Zukunft DI Michael Paula michael.paula@bmvit.gv.at Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie Austrian R&D-Policy Federal Research,

Mehr

Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school

Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school Herzlich Willkommen Welcome Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school Startschuss Bachelor 28. März 2009 Prof. Dr. Jochen Deister Herzlich Willkommen Welcome Vision und Ziele der heilbronn

Mehr

Benchmark zur Kompetenzbestimmung in der österreichischen SW Industrie. Mag. Robert Kromer NCP / AWS Konferenz Wien, 29.2.2012

Benchmark zur Kompetenzbestimmung in der österreichischen SW Industrie. Mag. Robert Kromer NCP / AWS Konferenz Wien, 29.2.2012 Benchmark zur Kompetenzbestimmung in der österreichischen SW Industrie Mag. Robert Kromer NCP / AWS Konferenz Wien, 29.2.2012 Warum beschäftigen wir uns mit Wissensbewertung? ( 1978 (in Folie 2 Welchen

Mehr

ERFOLGSFAKTOREN FÜR SOCIAL COLLABORATION IN UNTERNEHMEN. sharemundo GmbH Zielstattstraße 42 D-81379 München www.sharemundo.com

ERFOLGSFAKTOREN FÜR SOCIAL COLLABORATION IN UNTERNEHMEN. sharemundo GmbH Zielstattstraße 42 D-81379 München www.sharemundo.com ERFOLGSFAKTOREN FÜR SOCIAL COLLABORATION IN UNTERNEHMEN sharemundo GmbH Zielstattstraße 42 D-81379 München www.sharemundo.com 11. April 2013 Erfolgsfaktoren der Stufe Social Collaboration ist eine nachhaltige

Mehr

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Reihe Portfoliomanagement, Band 28: INVESTMENT CONSULTING IM INSTITUTIONELLEN ASSET MANAGEMENT von Bastian Runge 724 Seiten, Uhlenbruch Verlag, 05/2012 EUR 98,- inkl. MwSt. und Versand ISBN 978-3-933207-78-4

Mehr

Qualitätsentwicklung an beruflichen Schulen (Veröffentlichung des Unterausschusses für Berufliche Bildung vom 30.01.2014)

Qualitätsentwicklung an beruflichen Schulen (Veröffentlichung des Unterausschusses für Berufliche Bildung vom 30.01.2014) SEKRETARIAT DER STÄNDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Qualitätsentwicklung an beruflichen Schulen (Veröffentlichung des Unterausschusses für Berufliche Bildung

Mehr

Unternehmerisches Umfeld und Unternehmenspolitik der Stadt Halle Nutzung von Wissenschaft und Technologieinnovation

Unternehmerisches Umfeld und Unternehmenspolitik der Stadt Halle Nutzung von Wissenschaft und Technologieinnovation Unternehmerisches Umfeld und Unternehmenspolitik der Stadt Halle Nutzung von Wissenschaft und Technologieinnovation Zusammenfassung der Ergebnisse einer Fachstudie der OECD und Empfehlungen 1 Zum Kontext

Mehr

Empfehlung zur strategischen Ausrichtung der SAP Business Objects-Frontendwerkzeuge. DSAG e.v.

Empfehlung zur strategischen Ausrichtung der SAP Business Objects-Frontendwerkzeuge. DSAG e.v. 1 Empfehlung zur strategischen Ausrichtung der SAP Business Objects-Frontendwerkzeuge 2 Motivation Seite 3 SAP BO/BW Frontendwerkzeuge Seite 4-5 Roadmap Analyse Werkzeuge Seite 6-7 Übersicht Kundenszenarien

Mehr

Produktentwicklung bei MAM

Produktentwicklung bei MAM Produktentwicklung bei MAM Anwendung von PM-Smart Kurze Vorstellung Gregor Fiedler Junior Innovation Manager Innovation & Project Management Seit 11/2014 bei MAM Babyartikel IPMA Level D-Zertifizierung

Mehr

Innovationsmanagement Vorgehensweise Innovationsprozess Ideengewinnung Bewertungs- und Selektionsmethoden Werkzeuge zur Zukunftsbetrachtung

Innovationsmanagement Vorgehensweise Innovationsprozess Ideengewinnung Bewertungs- und Selektionsmethoden Werkzeuge zur Zukunftsbetrachtung Wuppertal, 8.12.2005 Innovationsund Technologiemanagement Svend Herder, Alexander Jacob Gliederung Innovationsmanagement Vorgehensweise Innovationsprozess Ideengewinnung Bewertungs- und Selektionsmethoden

Mehr