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1 Ständige Konferenz der Aus-, Fort- und Weiterbildungsstätten für Analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten e.v. in der Bundesrepublik Deutschland c/o Christine Steiner (1. Vorsitzende), Bahnhofstraße 21, Bad Krozingen Telefon / , Fax / , VAKJP e.v. Kurfürstendamm 72 D Berlin Bundespsychotherapeutenkammer Klosterstraße Berlin per mail: Ort Datum Unser Zeichen / Ihre Mitgliedsnummer Berlin Stellungnahme von VAKJP und StäKo für den Ausbildungsgipfel der BPtK am 26. Oktober 2010 Mit Schreiben vom wurden Kammern, Hochschulen, Verbände und Ausbildungsträgergesellschaften (BAG) aufgefordert, Stellungnahmen zur aktuellen Ausbildungsdiskussion bis spätestens 31. August 2010 abzugeben. Die Stellungnahmen sollen dann auf dem Ausbildungsgipfel, der am 26. Oktober stattfinden wird, mit dem Ziel diskutiert werden, im Herbst und Winter mit möglichst im Konsens ausgearbeiteten Vorschlägen an die Politik herantreten zu können. Vorsitzender Dipl.-Soz. Päd. Peter Lehndorfer Bräuhausstraße 4c Planegg Telefon 0 89 / Telefax 0 89 / Stellvertretender Vorsitzender Uwe Keller Carl-Orff-Straße Sindelfingen Telefon / Telefax / Stellvertretende Vorsitzende Dipl.-Soz. Päd. Christine Röpke Bruderstraße München Telefon 0 89 / Bundesgeschäftsstelle Kurfürstendamm Berlin Telefon 0 30 / Telefax 0 30 / Geschäftszeiten Montag - Freitag Uhr Bankverbindung Postbank Karlsruhe Konto BLZ VAKJP und die Ständige Konferenz der Ausbildungsstätten für Analytische Kinderund Jugendlichenpsychotherapie e.v. (StäKo) begrüßen dieses Vorgehen und werden in ihrer Stellungnahme auf folgende drei Punkte eingehen: 1. Eingeschränkte Behandlungserlaubnis 2. Akademische Eingangsqualifikationen 3. Übergangsregelungen

2 2 Zu 1) Der 16. DPT forderte u.a., die zukünftige Psychotherapeutenausbildung so zu gestalten, dass für Ausbildungsteilnehmer ein rechtlicher Status gesichert ist, der sie ausdrücklich berechtigt, während ihrer Ausbildung unter Supervision oder Aufsicht psychotherapeutisch zu behandeln, die Ausbildungsteilnehmer für die psychotherapeutische Versorgung in unterschiedlichen Versorgungs- und Lebensbereichen qualifiziert werden. Insbesondere soll die praktische Ausbildung im ambulanten und (teil-)stationären Bereich erfolgen und curricularen Vorgaben folgen, für alle Phasen der praktischen Ausbildung eine Beteiligung an der Versorgung und eine Vergütung dieser Versorgungsleistungen gesetzlich vorgeschrieben wird. Dies gilt insbesondere für die praktische Ausbildung in Einrichtungen der Psychiatrie und Psychosomatik (bisherige praktische Tätigkeit ). VAKJP und StäKo begrüßen die o.g. Vorgaben des 16. DPT in Bezug auf die praktische Tätigkeit bzw. Ausbildung ausdrücklich. Mit einer eingeschränkten und auf die Ausbildung bezogenen Behandlungserlaubnis kann ein rechtlicher Status erreicht werden, der berechtigt, unter Supervision oder Aufsicht psychotherapeutisch zu behandeln. Voraussetzung für eine staatlicherseits zu erteilende Behandlungserlaubnis ist eine bundesweit einheitliche staatliche Prüfung. Derzeit werden die in Anlage 1 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnungen definierten Grundkenntnisse, die letztlich durch den Gegenstandskatalog des IMPP präzisiert sind, am Ende der Ausbildung in einer schriftlichen Prüfung durch das IMPP abgefragt. Aus unserer Sicht ist es sinnvoll, diese Prüfung vorzuziehen, z.b. nach dem vierten Semester der Psychotherapieausbildung. Die eingeschränkte Behandlungserlaubnis bereits mit dem zugangsberechtigten Hochschulabschluss zu erwerben, halten wir für fachlich keinesfalls vertretbar, da verfahrensspezifische theoretische Inhalte der Ausbildung und v.a. wesentliche Teile der Selbsterfahrung bereits absolviert sein müssen, um heilkundliche Tätigkeit mit Patienten verantwortlich durchführen zu können. Die Inhalte der IMPP-Prüfung sind ferner auf ihre Geeignetheit zu überprüfen und ggf. zu ändern. Wir fordern, hierbei die Fachgesellschaften und Ausbildungsträgergesellschaften unbedingt einzubeziehen. Curriculare Vorgaben für die praktische Tätigkeit (auch der neuen Prägung) sind höchst notwendig. Hierbei ist zu beachten, dass die Inhalte einerseits so breit definiert werden, dass es keine Einschränkungen hinsichtlich der Praktikumsplätze gibt, und andererseits so spezifisch, dass Psychotherapeuten in Ausbildung hinsichtlich der Quantität und der Qualität ausreichende prak-

3 3 tische Erfahrung in diesen Ausbildungsabschnitten sammeln können. Bei der Erstellung von Curricula müssen die Fachgesellschaften und Ausbildungsträgergesellschaften ebenfalls einbezogen werden. Dass eine fachlich qualifizierte Supervision dieses Ausbildungsabschnittes in ausreichendem Maße sicher gestellt wird, halten wir für ein Kernstück der Psychotherapieausbildung. Gerade in diesem Punkt ist eine Zusammenarbeit zwischen den Praktikums- und Ausbildungsstätten unverzichtbar. Um eine Finanzierung sicherzustellen, bitten wir die BPtK, sich dafür einzusetzen, dass Psychotherapeuten in Ausbildung in psychiatrischen und psychosomatischen Krankenhäusern kodierfähig im Sinne des OPS werden. Damit könnte auch die Leistungserbringung dokumentiert und erfasst werden. Zu 2) Der 16. DPT forderte u.a., die zukünftige Psychotherapeutenausbildung so zu gestalten, dass als Eingangsqualifikation zur postgradualen Psychotherapeutenausbildung einheitliche, in einem Hochschulstudium zu vermittelnde Kompetenzen vorgesehen sind, die das Niveau der gegenwärtigen Eingangsqualifikation nicht unterschreiten und einen Abschluss auf Masterniveau vor Beginn der Psychotherapeutenausbildung voraussetzen. In einem verabschiedeten Diskussionspapier wurde 260 ECTS von insgesamt 300 ECTS definiert. Danach entfallen auf (1) Grundlegende Kenntnisse insgesamt mindestens 115, auf (2) Klinisch psychologische und (sozial-)pädagogische Kenntnisse und Kompetenzen mindestens 50, auf (3) Grundlegende (sozial-)pädagogische Kenntnisse und Kenntnisse in Wahlpflichtbereichen der Humanwissenschaften mindestens 50 und auf (4) Abschlussarbeiten und Praktika mindestens 40 ECTS. VAKJP und StäKo begrüßen im Grundsatz die aus fachlicher Sicht notwendige Kombination aus psychologischen, (sozial-)pädagogischen und humanwissenschaftlichen Inhalten, die auf die Ausbildung zum Psychotherapeuten vorbereiten. Der Nachweis der Studieninhalte soll im Einzelfall durch die Diploma Supplements geführt werden. In diesen werden die einzelnen Module der jeweiligen Bachelor- und Masterprogramme beschrieben, was jedoch z.t. keinen Rückschluss auf die im Diskussionspapier vom 16. DPT beschriebenen Kategorien zulässt. Aus diesem Grund halten wir die Korngröße im verabschiedeten Diskussionspapier für zu fein und möchten vorschlagen, diese breiter zu formulieren, damit die Diploma Supplements Grundlage der Überprüfung

4 4 der Geeignetheit von Studienbewerbern durch die Landesprüfungsämter und die Ausbildungsstätten sein können. Die Grundlegenden Kenntnisse (1) umfassen ausschließlich psychologische Inhalte. Sie sind zu ergänzen um grundlegende Kenntnisse aus den anderen Wissenschaftsdisziplinen. Bei der Quantifizierung der einzelnen Kategorien ist größere Flexibilität zu ermöglichen, auch um die Studienplatzkapazitäten in ausreichendem Maß erhalten zu können. Die Inhalte des Diskussionspapiers sind auf die praktischen Durchführungsmöglichkeiten in und durch die Hochschulen zu prüfen. Universitäten und Hochschulen haben sich hierzu bereits kritisch geäußert. Dabei ist auch zu beachten, dass die Studienplatzkapazitäten nicht durch eine zu große Engführung in den Inhalten der Bachelor- und Masterprogramme verringert werden. VAKJP und StäKo schlagen deshalb nach Prüfung der praktischen Umsetzungsmöglichkeiten vor, dass, falls keine Einigung zu erzielen ist, die Inhalte der Zugangsstudiengänge von Vertretern der DGPs, des Fachbereichstags Soziale Arbeit, des Fachbereichstags Heilpädagogik und der DGfE konsentiert werden. Zu 3) Es sind Übergangsregelungen nötig. Der 16. DPT hat angeregt, die Psychotherapeutenausbildung in Zukunft so zu gestalten, dass die postgraduale verfahrensspezifische Ausbildung mit einer Approbation zum Psychotherapeuten endet und eine Schwerpunktsetzung in Erwachsenen- bzw. Kinder- und Jugendlichenbehandlung erfolgt. Bereits jetzt approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten sollen auf eigenen Wunsch und abhängig von individueller Entscheidung nach Ableisten einer inhaltlich noch zu definierenden Ausbildung die Approbation als Psychotherapeut erlangen können. Damit ist garantiert, dass diejenigen KJP, die das wollen, anschließend eine Weiterbildung im Schwerpunkt Psychotherapie mit Erwachsenen absolvieren können. Für KJP, die weiterhin ausschließlich mit Kindern und Jugendlichen arbeiten wollen, besteht die Möglichkeit, die Approbation als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut aufrecht zu erhalten. Bis zu einer Novellierung des PsychThG und der APrV en ist nach geltender Rechtslage ein abgeschlossenes Studium der Psychologie, das das Fach Klinische Psychologie einschließt, Voraussetzung für die Aufnahme der Ausbildung zum PP. Neben diesem Zugang

5 5 kann die Ausbildung zum KJP auch nach einem abgeschlossenen Studium der Pädagogik bzw. Sozialpädagogik aufgenommen werden. Aufgrund der unklaren Rechtslage (siehe GMK und KMK) kommt es zu einem Orientierungsproblem für Abiturienten, Studienanfänger und Ausbildungsstätten bezüglich der zu wählenden Studiengänge. Um hier mehr Sicherheit zu schaffen, müssen die entsprechenden Inhalte für die Studiengänge der Psychologie und der (Sozial-)Pädagogik auf dem Niveau der Stufe 7 des Qualifikationsrahmens definiert werden. Bereits vom Fachbereichstag Soziale Arbeit verabschiedete Aussagen sollten einbezogen werden. Solange das PsychThG nicht novelliert ist, ist zur Kenntnis zu nehmen, dass es nach unterschiedlicher akademischer Grundqualifikation zwei Ausbildungswege gibt, die zu zwei Approbationen führen. Es ist sicher zu stellen, dass Studienanfänger, die sich an heute geltenden Regelungen orientieren, für eine Übergangszeit die Ausbildung zum Psychotherapeuten beginnen und abschließen können. Um den jungen Menschen Rechtssicherheit geben zu können, ist dies mit dem BMG bzw. AOLG zu verhandeln. VAKJP und StäKo setzen sich auch weiterhin für einen konstruktiven Weg für eine Novellierung des PsychThG und der APrV en ein. Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen Christine Röpke für den Vorstand der VAKJP Christine Steiner für den Vorstand der StäKo

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