Bericht: Winter 2014/15

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1 Bericht: /15 /15 Methode und Ansatz Der SchuldnerKlima-Index Deutschland (SKID) ist ein Informationsangebot der Creditreform Boniversum GmbH und wird seit September 2011 vierteljährlich veröffentlicht. Die Analysen basieren jeweils auf einer bundesweiten und bevölkerungsrepräsentativen Online-Umfrage von rund Bürgern im Alter zwischen 18 und 69 Jahren. Der SchuldnerKlima-Index versteht sich als Trendindikator für das Überschuldungsrisiko der Verbraucher in Deutschland. Der Index wird aus den drei Einflussgrößen Ökonomisches Potenzial, Kreditaffinität und Schuldenstress gebildet. Ein Index über 100 Punkte kennzeichnet eine eher entspannte Überschuldungslage, ein Index unter 100 Punkte zeigt, dass sich die Verbraucher in Deutschland in einer eher angespannten Überschuldungslage befinden. Kurz gesagt: Je niedriger der Index, desto schlechter das SchuldnerKlima und desto wahrscheinlicher sind steigende Schuldnerzahlen und umgekehrt. Boniversum SchuldnerKlima-Index Deutschland: /15 Bericht 1

2 Das SchuldnerKlima hat sich für die Verbraucher in Deutschland im /15 wieder leicht erholt. Der aktuelle Index verbessert sich im Vergleich zum um knapp 2 Punkte und beträgt aktuell 94 Punkte (93,6 Punkte; : 92,1 Punkte; + 1,5 Punkte). Das Überschuldungsrisiko der deutschen Verbraucher ist somit leicht zurückgegangen, verbleibt aber weiterhin deutlich im roten Bereich. Trotz leichter Erholung hat der Negativtrend Bestand, der bereits im 2013 begonnen hatte und nur einmal im durch eine offensichtlich konjunkturelle bedingte Positivwendung unterbrochen worden war. Das insgesamt weiterhin angespannte SchuldnerKlima und die derzeit insgesamt nur leichte Verbesserung des SchuldnerKlima- Index korrespondiert mit der insgesamt unsteten Konjunkturentwicklung der letzten 12 Monate, auch wenn sich der im letzten Spätsommer befürchtete Konjunktureinbruch nicht eingestellt hat. Das Bruttoinlandsprodukt stagnierte nach starkem Jahresauftakt (+ 0,8 Prozent) im zweiten (- 0,1 Prozent) und dritten Quartal (+ 0,1 Prozent), um dann nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im vierten Quartal wieder kräftig zu steigen (+ 0,7 Prozent). Die Hauptgründe für diese insgesamt dann doch recht positive Konjunkturentwicklung waren demnach der weiterhin starke private Konsum und eine zunehmende Investitionsneigung der Unternehmen, die vom seit sinkenden Ölpreis und einem schwachen Euro, der deutsche Exporte billiger macht, flankiert und angetrieben wurden. Alles in allem werden auch die Aussichten für die nächsten Monate von Wirtschaftsforschung und Wirtschaft wieder optimistischer beurteilt. Allerdings erschweren die weiterhin bestehenden geopolitischen Spannungen in der Ukraine und im Nahen Osten prognostische Aussagen, da trotz Verhandlungserfolg in Minsk weiterhin großes Unsicherheitspotenzial besteht. Befragung* SchuldnerKlima-Index Deutschland Ökonomisches Potenzial Kreditaffinität Schuldenstress 104,7 99,4 74,2 114,9 105,0 86,7 111,3 103,4 83,3 99,0 93,6 75,0 /15 101,6 97,2 72,5 Abweichungen zum Vorquartal +2,6 +3,6-2,5 SchuldnerKlima- Index *Erhebungszeiträume: : 21./23.01.; : 15./22.04.; : 15./17.07.; : 21./23.10.; /15: 20./ Ursächlich für die aktuell nur leichte Verbesserung des SchuldnerKlima ist insbesondere eine weitere Erhöhung der kreditbasierten Anschaffungsbereitschaft, die derzeit mit einem Rückgang der aktuellen Kreditverbindlichkeiten einhergeht. Trotz subjektiv verbesserter wirtschaftlicher Lageeinschätzungen der deutschen Verbraucher und objektiver verbesserter Wirtschaftslage (BIP) sinkt der gemessene subjektive Schuldenstress der Bundesbürger nur leicht. Zwei von drei Teilindikatoren liegen weiterhin unterhalb der 100-Punkte-Grenze. Nur der Indikator Ökonomisches Potenzial verbessert sich wieder in den hell-grünen Bereich. Allerdings haben sich die Einschätzungen der deutschen Verbraucher für die eigene aktuelle und künftige wirtschaftliche Lage nur leicht verbessert (Ökonomisches Potenzial, /15: 101,6 Punkte; + 2,6 Punkte). Der Indikator Kreditaffinität legt um rund 4 Punkte zu (97,2 Punkte; + 3,6 Punkte). Die Verbesserung basiert im Gegensatz zum letzten Quartal insbesondere auf einem merklichen Rückgang der aktuellen Kreditnutzung und -verbindlichkeiten, die derzeit offensichtlich zeitversetzt als Folge konjunkturellen Eintrübung im letzten Jahresdrittel und einer temporären Ausgabenvorsicht gemessen werden kann. Diese fand auch in einer Eintrübung des Konsumklimas zwischen August und Oktober ihren Ausdruck. Allerdings setzte der deutsche Einzelhandel nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im gesamten Jahr real 1,4 Prozent (nominal +1,7 Prozent) mehr um als im Jahr Damit konnten die deutschen Einzelhändler im fünften Jahr in Folge reale und nominale Umsatzsteigerungen gegenüber dem jeweiligen Vorjahr erzielen. Aktuell erreicht allerdings die kreditbasierte Anschaffungsbereitschaft für die nächsten Monate einen neuen Höchstwert, die offensichtlich auch vom weiterhin extrem niedrigen Leitzinsniveau der Europäischen Zentralbank getragen wird. Hierbei spielen weiterhin eher konsumorientierte (kleinteilige) Produkte die größte Rolle, auch wenn in diesem Quartal wieder (mittel- und langfristige) PKW-Finanzierungswünsche eine größere Bedeutung einnehmen. Im Gleichklang hat sich der Indikator Schuldenstress (nach einer Positivwende im ) nochmals spürbar auf rund 73 Punkte verschlechtert (72,5 Punkte; -2,5 Punkte). Diese Verschlechterung des Index- Wertes basiert in diesem Quartal allerdings stärker auf einer Erhöhung des im sozialen Umfeld der Befragungspersonen wahrgenommenen Schuldenstresses. Offensichtlich stecken derzeit mehr Personen in handfesten finanziellen Schwierigkeiten als in den letzten Quartalen seit 2011/12. Allerdings bleibt auch der subjektive empfundene Schuldenstress trotz leichtem Rückgang auf höchstem Niveau. Der leichte Positivtrend des subjektiven Schuldenstress spiegelt sich auch in diesem Quartal in einem leichten Anstieg der Sparneigung der deutschen Verbraucher (28 Prozent; + 2 Punkte). Der Anteil regelmäßiger Sparer verbleibt aber auf dem zweitniedrigsten Wert seit Beginn der SchuldnerKlima-Analysen im Alles in allem bleibt das SchuldnerKlima-Barometer im roten Bereich, da sich viele deutsche Verbraucher trotz (leicht) verbesserter wirtschaftlicher Lage offensichtlich um ihre finanzielle Integrität sorgen. Die Sorgen sind allerdings auch auf die weiterhin beständige, vergleichsweise hohe kreditbasierte Anschaffungsbereitschaft zurückzuführen. Das Konsumklima erreichte im Januar 2015 jedenfalls einen neuen Höchststand. Boniversum SchuldnerKlima-Index Deutschland: /15 Bericht 2

3 Ökonomisches Potenzial: Leichte Verbesserung Sparneigung erhöht sich ebenfalls leicht Der wieder optimistische Tenor der Konjunkturforschung für die deutsche Wirtschaftsentwicklung der nächsten Monate spiegelt sich in den Bewertungen der deutschen Verbraucher zur eigenen wirtschaftlichen Lage. Diese werden im /15 wieder leicht positiver bewertet als noch im letzten Quartal. Sowohl die aktuellen Einschätzungen der eigenen wirtschaftlichen Lage als auch die Bewertungen für die nächsten Monate zeigen sich leicht verbessert. Und auch die aktuellen Daten vom deutschen Arbeitsmarkt zum Jahresbeginn stimmen die Verbraucher offensichtlich hoffnungsfroh. Der Beschäftigungstrend bleibt deutlich aufwärtsgerichtet, fasst der Monatsbericht der Bundesagentur für Arbeit die Lage im Januar 2015 zusammen. Viele Verbraucher haben also weiterhin Grund positiv in die Zukunft zu sehen, wie auch die aktuelle Sonderauswertung zur (gefühlten) Arbeitsplatzsicherheit zeigt (s. auch Abschnitt Trend /15). Der Teilindikator Ökonomisches Potenzial legt leicht um 2,6 auf wieder 101,6 Punkte zu ( : 99,0 Punkte). Derzeit bewerten wieder rund 25 Prozent der deutschen Verbraucher ihre aktuelle eigene wirtschaftliche Lage mit einer guten oder sehr guten Schulnote (25,0 Prozent; + 2,2 Punkte). Und auch der Blick in die nähere Zukunft hat sich wieder aufgehellt. Aktuell bewerten wieder rund 27 Prozent die eigene wirtschaftliche Lage für die nächsten Monate mit einer guten oder sehr guten Schulnote (27,2 Prozent; + 2,0 Punkte). Basisdaten: Die eigene wirtschaftliche Lage* Bereich /15 Aktuelle Lage 27% 32% 29% 23% 25% Künftige Lage 30% 35% 34% 25% 27% * jeweils summarisch sehr gute / gute Bewertung Zudem zeigt sich auch der Zusatzindikator Sparneigung wieder leicht verbessert, nachdem er im letzten Quartal einen neuen Tiefpunkt erreicht hatte. Der Anteil regelmäßiger Sparer nimmt im Vergleich zum Vorquartal wieder um rund zwei Prozentpunkte zu (27,6 Prozent; + 2,0 Punkte). Der aktuelle Wert liegt somit wieder über dem bisher gemessenen Tiefststand vom letzten, erreicht aber immer noch den zweitniedrigsten Wert seit Beginn der SchuldnerKlima-Analysen im Und auch der (gruppierte) Anteil sparbereiter Verbraucher in Deutschland zeigt sich im Vergleich zum letzten Quartal leicht verbessert (Anteile regelmäßige & unregelmäßige Sparer: 61,1 Prozent; + 1,5 Punkte). Die seit geraumer Zeit zurückgehende Sparneigung ist auch auf das weiterhin extrem niedrige Leitzinsniveau der Europäischen Zentralbank zurückzuführen (seit Anfang September : 0,05 Prozent). Ohne einen erwartbaren Zinsertrag bewerten viele Verbraucher Sparen und Sparguthaben als Form der schleichenden Geldentwertung, auch wenn die Inflation weiterhin auf niedrigstem Niveau verbleibt. Im Januar 2015 lagen die Verbraucherpreise in Deutschland sogar um 0,4 Prozent niedriger als im Januar. Typ Regelmäßiger Sparer Unregelmäßiger Sparer Sparen derzeit nicht möglich Regelmäßiges Sparen noch nie möglich Basisdaten: Sparpotenzial /15 30% 39% 29% 26% 28% 31% 29% 31% 34% 34% 29% 24% 29% 29% 28% 10% 8% 10% 11% 11% Dabei können Sparen und Sparguthaben als Präventivinstrumente gegen eine drohende Überschuldung der Verbraucher eingestuft werden. Dies nicht zuletzt, wenn sich die konjunkturellen Rahmenbedingungen wieder resp. weiter verschlechtern sollten und dann möglicherweise notwendige Guthaben ( Notgroschen als Reserve für schlechte Zeiten) nicht mehr vorhanden oder erst gar nicht aufgebaut werden konnten. Das Geld, das derzeit nicht (mehr) angespart werde, so die Konsumforschung, fehle in Zukunft beispielsweise zur Altersvorsorge und unterstütze somit den Trend zur Altersarmut. Kreditaffinität: aktuelle Verbindlichkeiten gehen zurück Kreditnutzungsbereitschaft für die nächsten Monate legt nochmals leicht zu Die kreditbasierte Anschaffungsbereitschaft der deutschen Verbraucher für die nächsten Monate hat nach einem leichten Rückgang im letzten Quartal wieder zugenommen und erreicht einen neuen Höchstwert seit Beginn der SchuldnerKlima- Analysen im Allerdings ist die aktuelle Kreditnutzung nach einem fast sprunghaften Anstieg im letzten wieder merklich gesunken. Der Indikator Kreditaffinität gewinnt damit im /15 fast vier Punkte, liegt aber mit 97,2 Punkten immer noch deutlich im roten Bereich. Derzeit geben rund 64 Prozent der Verbraucher an, Kredite oder sonstige finanzielle Verbindlichkeiten und Verpflichtungen zu haben (64,0 Prozent; - 3,0 Punkte). Die Bereitschaft der Verbraucher, zukünftige Anschaffungen mit Krediten bzw. nicht aus eigenen Mitteln tätigen zu wollen, nimmt dagegen auf hohem Niveau wieder zu. So plant derzeit weiterhin mehr als jeder dritte deutsche Verbraucher (34,3 Prozent; + 0,6 Punkte), in den nächsten drei Monaten weitere Anschaffungen mit Krediten zu finanzieren. Die zusätzlichen Detailauswertungen zur aktuellen Kreditnutzung und zur kreditbasierten Anschaffungsbereitschaft für die nächsten Monate sprechen zudem für einen weiteren Anstieg konsumorientierter, in diesem Quartal auch mittel- und langfristiger Motive beim Ausgabenverhalten der deutschen Verbraucher. So legt die kreditbasierte Anschaffungsbereitschaft zur PKW-Finanzierung, also langfristiger (mobiler) Nutzgüter, spürbar zu (26 Prozent; + 4 Punkte), während hingegen die aktuellen Verbindlichkeiten zur PKW-Finanzierung, leicht zurückge- Boniversum SchuldnerKlima-Index Deutschland: /15 Bericht 3

4 gangen sind (14 Prozent; - 1 Punkt). Zudem legt die Nutzung von Krediten für wertstabile Investitionsgüter wie Immobilien (aktuell: 18 Prozent; +2 Punkte) leicht zu, während sich die Anschaffungsbereitschaft von Immobilien (künftig: 10 Prozent: - 1 Punkte) nahezu stabil zeigt. Die kreditbasierte Anschaffungsbereitschaft bei Konsumgütern hat hingegen erstmals seit abgenommen (beabsichtigter Kauf von Konsumgütern: 36 Prozent; -1 Punkt). Allerdings weisen in diesem Quartal insbesondere die Werte für konsumorientierte Verbindlichkeiten und Anschaffungen wieder spürbare Anstiege auf (aktuelle Nutzung: 17 Prozent; +2 Punkte). Diese sind auch als Folgewirkungen der bereits in den Vorquartalen ausgeprägten kreditbasierten Anschaffungsbereitschaft einzustufen auch das letzte Weihnachtsfest mag da als zusätzliche Stimulanz gewirkt haben. Basisdaten: Aktuelle Kredit- / Verbindlichkeitsstruktur Verbindlichkeitstyp /15 Kredite für Konsumgüter (wie z.b. für TV, 17% 14% 16% 15% 17% PC, Handy) Bankverbindlichkeiten (wie z.b. Bar-/ 32% 30% 31% 30% 30% Dispokredite) Kredite zur PKW-Finanzierung 13% 16% 12% 15% 14% Kredite zur Immobilienfinanzierung 19% 20% 20% 16% 18% Private Kredite bei Freunden oder 11% 11% 12% 13% 12% Verwandten sonstige Verbindlichkeiten (z.b. Nachzahlungen beim Finanzamt/Mietrückstände) 8% 8% 9% 10% 9% Alles in allem planen die Verbraucher auch im /15 weiterhin bei leicht abnehmender Tendenz am häufigsten die Anschaffung von kleinteiligen Konsumgütern (z.b. TV, Computer, Küchengeräte, Handy; 36 Prozent; - 1 Punkt). Auf Rang zwei rangieren nicht näher bezeichnete Anschaffungen (28 Prozent; - 2 Punkte). Auf Rang drei folgt wie in den Voruntersuchungen der Kauf eines PKW, mit in diesem Quartal deutlich zunehmender Tendenz (26 Prozent; + 4 Punkte). Auf Rang vier verbleibt der beabsichtigte Kauf einer Immobilie, ebenfalls mit eher stagnierender Tendenz (10 Prozent; - 1 Punkt). Basisdaten: Kreditbasierte Anschaffungsbereitschaft Anschaffungstyp /15 Kauf von Konsumgütern* 36% 34% 35% 37% 36% Kauf eines PKW 23% 26% 23% 22% 26% Kauf einer Immobilie 11% 12% 11% 11% 10% Sonstige Anschaffungen 29% 27% 31% 30% 28% *wie z.b. TV, PC, Handy, Küchengeräte Auch die aktuellen Zahlen legen nahe, dass die seit Ende 2010 deutlich positive Konsumstimmung der deutschen Verbraucher auch in den nächsten Monaten weiter anhalten wird. Der GfK- Konsumklima-Index erreicht im Januar 2015 jedenfalls den höchsten Stand seit 13 Jahren. Die Stimmung der Verbraucher in Deutschland sei, so Spiegel-Online, so gut wie zuletzt im Jahr 2001: Shoppen ist in, Sparen out. Hierzu trägt sicherlich auch der rasante Einbruch des Ölpreises bei, der mit der deutlichen Abwertung des Euro wie ein Konjunkturprogramm für die deutsche Wirtschaft wirkt. Nach Prognosen von UniCredit vom Januar 2015 dürften Verbraucher und Unternehmen in diesem Jahr wegen der fallenden Ölpreise um gut 30 Milliarden Euro entlastet werden. Der Deutsche Industrieund Handelskammertag (DIHK) spricht von immerhin noch rund 20 Milliarden Euro. Schuldenstress geht leicht zurück Gruppe der Schulden-Ablehner vergrößert sich Der dritte Indikator bestätigt trotz leichter Verbesserung den insgesamt weiterhin eher negativen Trend der aktuellen Analyse. Der so genannte subjektive Schuldenstress hat sich bei den Verbrauchern in Deutschland im Gleichklang mit leicht verbesserten Bewertungen zur eigenen wirtschaftlichen Lage leicht erholt. Allerdings verschlechtert sich der Gesamtwert des Indikators Schuldenstress im /15 nochmals um rund 2 auf 73 Punkte (72,5 Punkte; - 2,5 Punkte). Der Indikator Schuldenstress liegt somit weiterhin deutlich unter dem rechnerischen Mittelwert (82,9 Punkte) und erreicht in diesem Quartal den schlechtesten Wert aller Umfragen seit Oktober Stress-Typ Basisdaten: Subjektiver Schuldenstress /15 ja, häufiger 13% 10% 13% 15% 14% ja, manchmal 39% 32% 36% 39% 38% nein, eigentlich nicht 34% 38% 34% 35% 34% nein, noch nie 14% 20% 17% 11% 13% Im /15 geben mehr als 14 Prozent der deutschen Verbraucher (14,5 Prozent; : 15,2 Prozent; - 0,7 Punkte) an, häufiger das Gefühl zu haben, dass ihnen die finanziellen Verbindlichkeiten über den Kopf wachsen könnten. Der aktuelle Wert liegt zwar unter dem bisher gemessenen Höchststand vom letzten, erreicht aber immer noch den zweithöchsten Wert seit Beginn der SchuldnerKlima-Analysen im Die Verschlechterung des Index-Wertes basiert in diesem Quartal allerdings stärker auf einer Erhöhung des im sozialen Umfeld der Befragungspersonen wahrgenommenen Schuldenstresses. So hat der Anteil derjenigen Verbraucher, die Personen aus ihrem persönlichen Umfeld kennen, die momentan oder auch dauerhaft in (handfesten) finanziellen Schwierigkeiten stecken, nochmals spürbar zugenommen (56,8 Prozent; + 2,4 Punkte). Offensichtlich stecken derzeit mehr Personen in handfesten finanziellen Schwierigkeiten als in den letzten Quartalen seit 2011/12. Auffällig: Der Anteil von Frauen mit subjektivem Schuldenstress (15,9 Prozent; - 3,0 Punkte) hat sich im Gegensatz zu den letzten beiden Quartalsauswertungen verringert, der entsprechende Wert bei Männern (13,0 Punkt; + 1,8 Punkte) hat sich Boniversum SchuldnerKlima-Index Deutschland: /15 Bericht 4

5 hingegen nochmals erhöht. Allerdings gilt auch: Der Schuldenstress von Frauen liegt weiterhin über dem Stress-Niveau bei Männern, auch wenn die realen Schuldnerquoten von Frauen (: 7,35 Prozent) in der Regel unter den männlichen Quoten (12,61 Prozent) liegen. Der weiterhin hohe gemessene Schuldenstress korrespondiert mit den Haltungen bzw. Einstellungsveränderungen der deutschen Verbraucher zum Schuldenmachen. So stagniert in diesem Quartal die Anzahl der so genannten Notfall-Schuldner (53 Prozent; ± 0 Punkte). Zudem hat sich das SchuldnerKlima dieser größten Personengruppe als einzige wieder verbessert (90,3 Punkte; + 4,3 Punkte). Diese Personengruppe gibt an, Schulden nur im äußersten Notfall [zu] machen, wenn es keine Alternative gibt. Basisdaten: Einstellung zur Verschuldung Typ /15 Der Schulden- 23% (-3) 26% (+3) 26% (±0) 25% (-1) 26% (+1) Ablehner Der Notfall-Schuldner 58% (+5) 54% (-4) 56% (+2) 53% (-3) 53% (±0) Der Schulden- 19% (-2) 20% (+1) 18% (-2) 22% (+4) 21% (-1) Pragmatiker Die Antwortvorgaben: 01 = Schulden lehne ich grundsätzlich ab, da man nur Geld ausgeben sollte, über das man verfügen kann. (Der Schulden-Ablehner) 02 = Schulden mache ich nur im äußersten Notfall, wenn es keine Alternative gibt. (Der Notfall- Schuldner) 03 = Schulden sind für mich Mittel zum Zweck, die ich zur vorübergehenden Finanzierung notwendiger und sinnvoller Konsum- und Lebenswünsche einsetze. (Der Schulden-Pragmatiker). Zudem verkleinert sich die drittgrößte Gruppe der Schulden- Pragmatiker im Vergleich zum Vorquartal wieder leicht (21 Prozent; - 1 Punkt). Schulden sind für diese Personengruppe Mittel zum Zweck, die zur vorübergehenden Finanzierung notwendiger und sinnvoller Konsum- und Lebenswünsche eingegangen werden. Der SchuldnerKlima-Index dieser Gruppe verschlechtert sich zum dritten Mal auf einen neuen Negativspitzenwert im dunkelroten Bereich (75,5 Punkte; - 3,4 Punkte). Schulden-Pragmatiker können als besonders überschuldungsaffin eingestuft werden, da ihre Kreditnutzung, kreditbasierte Anschaffungsbereitschaft und ihr individueller Schuldenstress besonders hoch ist. SchuldnerKlima-Index nach Verschuldungstypen Typ Der Schulden- Ablehner Der Notfall- Schuldner Der Schulden- Pragmatiker 120,3 (-0,4) 92,1 (-1,7) 80,2 (-6,7) 123,7 (+3,4) 102,8 (+10,7) 91,0 (+10,9) 121,6 (-2,1) 98,6 (-4,2) 83,6 (-7,4) 117,7 (-4,1) 86,0 (-12,6) 78,4 (-5,2) /15 115,0 (-2,7) 90,3 (+4,3) 75,5 (-3,4) Die Gruppe der so genannten Schulden-Ablehner legt in diesem Quartal wieder leicht zu (26 Prozent; + 1 Punkt). Diese Gruppe gibt an, Schulden grundsätzlich abzulehnen, da man nur Geld ausgeben sollte, über das man verfügen kann. Die Schulden-Ablehner können als weitgehend überschuldungsresistent eingestuft werden, auch wenn sich der aktuelle SchuldnerKlima-Index dieser Personengruppe nochmals verschlechtert hat (115,0 Punkte; - 2,7 Punkte). Alles in allem ist davon auszugehen, dass eine deutliche Verschlechterung der ökonomischen Rahmenbedingungen mittel- und langfristig auch zu einer Verschlechterung der Einkommenssituation und damit zu einem weiteren Anstieg von Überschuldung führen wird. Hiervon werden Notfall-Schuldner und Schulden-Pragmatiker besonders betroffen sein. Zwei von drei Teilindikatoren verbessern sich leicht Sparneigung erholt sich leicht Konjunkturrisiken bleiben Die Prognose vom bestätigt sich das Schuldner- Klima in Deutschland stagniert nahezu und verbleibt auch in diesem Quartal deutlich im roten Bereich. Allerdings sind die Zeichen für die nächsten Monate nicht mehr ganz so düster, wie es noch im letzten den Anschein hatte. Dennoch ist auch für die nächsten Monate nicht davon auszugehen, dass sich die Überschuldungsgefahr für viele deutsche Verbraucher wieder deutlich verringern wird. Die Gründe hierfür sind vielschichtig. Einerseits kann die Mehrheit der deutschen Verbraucher weiterhin von vergleichsweise stabilen Arbeitsplätzen, hohen Lohnabschlüssen und moderaten Inflationsraten profitieren. So sind die tariflichen Monatsverdienste im Gesamtjahr nach Angaben des Statistischen Bundesamtes um voraussichtlich 3,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen (Pressemitteilung vom 20. Januar 2015; 2013: + 2,4 Prozent). Die Inflationsrate lag bei nur noch rund 0,9 Prozent (2013: +1,5 Prozent) eine niedrigere Teuerung im Jahresdurchschnitt hatte es zuletzt 2009 gegeben (Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung vom 16. Januar 2015). Und auch die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ist nach Angaben der Creditreform-Wirtschaftsforschung auf den niedrigsten Stand seit der Einführung der Insolvenzordnung (InsO) im Jahr 1999 gesunken. Zudem haben sich auch die Bewertungen und Prognosen zur Konjunkturentwicklung für die nächsten Monate nach deutlichen Eintrübungen im letzten Jahresdrittel wieder spürbar verbessert. Dies nicht zuletzt, da auch die ökonomische Gesamtbilanz besser ausfiel als zwischenzeitlich erwartet wurde. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag nach (korrigierten) Angaben des Statistischen Bundesamtes vom Februar 2015 um 1,6 Prozent über dem Wert des Vorjahres. Die konjunkturelle Lage hat sich nach dem schwungvollen Jahresauftakt und der folgenden Schwächephase im vergangenen zum Jahresende stabilisiert (Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung vom 15. Januar 2015). Diese eher positive Erwartung wird auch durch die drastische Verringerung Boniversum SchuldnerKlima-Index Deutschland: /15 Bericht 5

6 des Ölpreises und der damit einhergehenden Energiepreise gestützt. Zudem ist der ifo-geschäftsklimaindex, bei dem ein dreifacher Wechsel in Folge als Trendwende (zu Auf- oder Abschwung) eingestuft wird, seit November dreimal in Folge gestiegen. Das Geschäftsklima der deutschen Wirtschaft befindet sich auf der ifo-konjunkturuhr Deutschland in der aktuellen Januar-Auswertung wieder deutlich im Boom- Bereich. Und auch die ZEW-Konjunkturerwartungen der bis zu 350 befragten Finanzexperten stiegen seit November dreimal in Folge, im Januar sogar trotz Kapitalmarktturbulenzen (u.a. durch Wahlen in Griechenland und der Ent- Koppelung des Schweizer Franken vom Euro) und einer weiteren Eskalation im Ukraine-Konflikt. Und wie auch im Vorjahr zeigen sich die meisten deutschen Verbraucher in der Bewertung ihrer Zukunftschancen und der Sicherheit ihrer Arbeitsplätze überwiegend optimistisch. Vier von fünf Verbrauchern (77 Prozent; - 2 Punkte) glauben in der aktuellen Umfrage im Blick auf die nächsten drei Jahre, dass ihr Arbeitsplatz sehr sicher (27 Prozent; + 3 Punkte), sicher (27 Prozent; ± 0 Punkte) oder zumindest eher sicher ist (28 Prozent; - 5 Punkte). Diese (insgesamt optimistische) Sichtweise findet sich allerdings überdurchschnittlich bei Personen mit Vollzeitarbeitsplätzen (85 Prozent; ± 0 Punkte) sowie bei Gutverdienern (87 Prozent; - 2 Punkte) oder bei Sparern (85 Prozent; - 2 Punkte), also bei Personen, die als weniger überschuldungsaffin eingestuft werden können. Einschätzungen zur Arbeitsplatzsicherheit Eher hohe Arbeitsplatzsicherheit (1-3) 79% 77% (-2) Eher geringe Arbeitsplatzsicherheit (4-6) 21% 23% (+2) Gesamt 100% Die Fragestellung: Was glauben Sie: Wie sicher ist Ihr Arbeitsplatz im Blick auf die nächsten drei Jahre? Die Antwortvorgaben: 01 = sehr sicher 02 = sicher 03 = eher sicher 4 = eher unsicher 5 = unsicher 6 = sehr unsicher. Andererseits bleiben auch in der aktuellen Umfrage die Bewertungen der deutschen Verbraucher zur eigenen wirtschaftlichen Lage trotz positiver Einschätzungen zur Arbeitsplatzsicherheit weiterhin deutlich pessimistischer als in den letzten Quartalen und im mehrjährigen Mittel. Zudem hat die kreditbasierte Anschaffungsbereitschaft der deutschen Verbraucher für die nächsten Monate wieder zugenommen, auch wenn die aktuelle Kreditnutzung zurückgegangen ist. Last but not least bleibt der individuelle (dauerhafte und temporäre) Schuldenstress auf hohem Niveau. Zudem haben sich die Sorgen der deutschen Verbraucher um ihre eigene künftige finanzielle Sicherheit im Vergleich zum letzten nur leicht verringert (Mittelwert aller abgefragten Unsicherheitsquellen : 55 Prozent; - 2 Punkte). Zwar bleiben die Unsicherheitsquellen steigende Lebenshaltungskosten (65 Prozent; - 5 Punkte) sowie steigende Energiepreise (73 Prozent; - 9 Punkte) weiterhin ganz vorne im Sorgen - Ranking, ihre Bedeutung ist aber nicht zuletzt durch den Rückgang der Verbraucherpreise (in Form eines kontinuierlichen Rückgangs der Inflationsrate) und dem deutlichen Rückgang der Ölpreise und damit verbunden der Energiekosten spürbar zurückgegangen. Alle anderen abgefragten Unsicherheitsquellen verändern sich nur wenig. Die erstmals abgefragte Option Politisch-militärische Krisen in der Ukraine und im Nahen Osten erreicht mit 55 Prozent auf Anhieb Rang 5 im Sorgen -Ranking. Ranking 2015: Sorgen um die künftige finanzielle Sicherheit Steigende Lebenshaltungskosten 70% 65% -5 Steigende Energiepreise 73% 64% -9 Mangelnde finanzielle Absicherung im Alter 65% 64% -1 Mögliche Krankheit 56% 58% +2 Politisch-militärische Krisen - 55% - Einkommensrückgang 54% 52% -2 Umweltverschmutzung 52% 52% ±0 Steigende Steuerbelastung 55% 51% -3 Europäische Schuldenkrise 48% 49% +1 Konjunkturabschwächung 41% 42% +1 Mittelwert 57% 55% -2 Die Fragestellung: Was macht Ihnen in Bezug auf Ihre persönliche finanzielle Situation derzeit Sorgen und wie groß sind diese Sorgen? Die Antwortvorgaben: 01 = sehr groß 02 = groß 03 = eher groß 4 = eher klein 5 = klein 6 = sehr klein 7 = ich mache mir gar keine Sorgen. Eine weitere Verschlechterung der Überschuldungslage und -gefährdung vieler Verbraucher in Deutschland ist daher trotz vergleichsweise positiver konjunkturellen Perspektiven für die nächsten Monate nicht auszuschließen. Zudem ist die Stärke des Negativtrends der letzten 24 Monate (noch) ungebrochen. So hat der Indikator Ökonomisches Potenzial im Vergleich zur -Auswertung 2012/13 rund 15 Punkte verloren, der Indikator Kreditaffinität büßte rund 9 Zähler ein, der Indikator Schuldenstress verschlechterte sich innerhalb von 24 Monaten um rund 18 Punkte. Und ob die wieder optimistischen Konjunkturprognosen tatsächlich eintreten, hängt ganz entscheidend von den weiteren Entwicklungen in den militärischpolitischen Konflikten um die Ost-Ukraine und im Nahen Osten sowie vom möglichen Ausscheiden Griechenlands aus der Euro-Zone ( Grexit ) ab. Zudem zeigt die auch in diesem Quartal gering ausgeprägte Sparneigung, dass Vorsorge- Aspekte in den Planungen der deutschen Verbraucher weiterhin nur eine untergeordnete Rolle spielen. Angesichts des niedrigen Zinsniveaus lohnt sich Sparen offensichtlich nicht mehr. Die Folge: Das vorhandene (oft auch geliehene) Guthaben wird in den Konsum gesteckt. Es ist daher davon auszugehen, dass das Überschuldungsrisiko für die deutschen Verbraucher und somit auch die realen Schuldnerzahlen mittelfristig eher steigen, denn abnehmen werden. Die Überschuldungsampel bleibt für viele Verbraucher auch zum Jahresbeginn 2015 auf hellrot. Boniversum SchuldnerKlima-Index Deutschland: /15 Bericht 6

7 Ausgewählte Befragungsergebnisse zum SchuldnerKlima-Index Deutschland Basisdaten Ökonomisches Potenzial Kreditaffinität Schuldenstress 1: Positive wirtschaftliche Lage: aktuell 2: Positive wirtschaftliche Lage: künftig 3: Aktuelle Kreditnutzung 4: Künftige Kreditnutzung 5: Subjektivpersönlicher Schuldenstress 6: Intersubjektiver Schuldenstress Zusatzvariable: Sparpotenzial 7: Sparneigung ,0% 32,1% 61,5% 17,1% 9,8% 55,9% 33,8% 2010/11 28,1% (-0,9) 30,1% (-2,0) 65,0% (+3,5) 32,2% (+15,1) 12,4% (+2,6) 58,4% (+2,5) 32,1% (-1,7) ,8% (+0,7) 29,8% (-0,3) 64,4% (-0,6) 27,6% (-4,6) 10,0% (-2,4) 54,8% (-3,6) 35,0% (+2,9) ,6% (+5,8) 38,2% (+8,4) 61,9% (-2,5) 32,5% (+4,9) 9,1% (-0,9) 53,2% (-1,6) 35,8% (+0,8) ,1% (-5,6) 32,4% (-5,8) 62,0% (+0,1) 26,1% (-6,4) 9,1% (±0,0) 57,7% (+4,4) 32,5% (-3,3) 2011/12 30,5% (+1,4) 31,5% (-0,9) 64,4% (+2,4) 27,8% (+1,7) 10,8% (+1,7) 57,8% (+0,2) 34,3% (+1,9) ,7% (-2,8) 28,9% (-2,6) 61,3% (-3,1) 29,8% (+2,0) 11,2% (+0,4) 54,3% (-3,6) 33,6% (-0,8) ,7% (+5,0) 34,8% (+5,9) 58,9% (-2,4) 23,9% (-5,9) 7,5% (-3,7) 51,9% (-2,4) 36,4% (+2,8) ,3% (-1,4) 31,5% (-3,2) 59,8% (+0,9) 31,3% (+7,4) 9,6% (+2,1) 54,9% (+3,0) 36,3% (-0,1) 2012/13 32,9% (+1,6) 34,1% (+2,6) 59,1% (-0,7) 31,0% (-0,3) 8,9% (-0,7) 51,4% (-3,5) 37,7% (+1,4) ,9% (±0,0) 36,1% (+2,0) 58,0% (-1,1) 32,1% (+1,1) 8,3% (-0,6) 52,4% (+1,0) 37,9% (+0,2) ,6% (-5,3) 30,7% (-5,4) 58,8% (+0,8) 31,8% (-0,3) 10,8% (+2,5) 52,4% (±0,0) 31,8% (-6,1) ,0% (-0,6) 29,9% (-0,8) 59,7% (+0,9) 32,3% (+0,5) 12,4% (+1,6) 51,0% (-1,4) 30,4% (-1,4) 26,9% (-0,1) 30,4% (+0,5) 63,6% (+3,8) 32,1% (-0,2) 13,1% (+0,7) 55,6% (+4,6) 29,7% (-0,7) 32,4% (+5,5) 34,9% (+4,5) 59,7% (-3,8) 31,7% (-0,4) 9,8% (-3,3) 53,0% (-2,6) 38,5% (+8,8) 29,5% (-2,9) 33,7% (-1,1) 59,5% (-0,2) 34,1% (+2,4) 13,0% (+3,2) 50,2% (-2,8) 29,4% (-9,0) 22,8% (-6,7) 25,2% (-8,5) 67,0% (+7,5) 33,7% (-0,4) 15,2% (+2,1) 54,4% (+4,2) 25,6% (-3,9) /15 25,0% (+2,2) 27,2% (+2,0) 64,0% (-3,0) 34,3% (+0,6) 14,5% (-0,7) 56,8% (+2,4) 27,6% (+2,0) Abweichungswerte zu den Voruntersuchungen in Klammern. Rundungsabweichungen bei der Ergebnisdarstellung sind programmtechnisch möglich. Die Erhebungszeiträume im Detail: 2010: 14./ , 2010/11: 19./ , 2011: 20./ , 2011: 19./ , 2011: 18./ , 2011/12: 17./ , 2012: 17./ , 2012: 17./ , 2012: 16./ , 2012/13: 15./ , 2013: 16./ ; 2013: 16./ ; 2013: 15./ ; : 21./23.01.; : 15./22.04.; : 15./17.07.; : 21./23.10.; /15: 20./ Definitionen und Eingrenzungen 1 Eigene wirtschaftliche Lage aktuell: sehr gute / gute Bewertung 2 Eigene wirtschaftliche Lage künftig: sehr gute / gute Bewertung 3 Aktuelle Kreditnutzung: mindestens ein aktuell genutzter Kredit- bzw. Verbindlichkeits-Typ 4 Künftige Kredit- und Anschaffungsplanung: mindestens eine künftige Anschaffung, die mit Kredit bzw. ohne eigene Mittel bezahlt werden soll 5 Persönlicher Schuldenstress: häufiges Gefühl der finanziellen Überforderung 6 Schuldenstress im sozialen Umfeld: Kenntnis von Personen, die in finanziellen Schwierigkeiten stecken 7 Sparneigung: regelmäßiges Sparen, d.h. regelmäßig Geld für Anschaffungen, den Urlaub oder ganz allgemein für die Zukunft beiseite zu legen Ein Lesebeispiel: Bei der -Umfrage /15 bewertet wieder jeder vierte Befragte(25,0 Prozent) die aktuelle eigene wirtschaftliche Lage mit einer guten bis sehr guten Schulnote. Dies sind 2,2 Prozentpunkte mehr als noch im. Boniversum SchuldnerKlima-Index Deutschland: /15 Bericht 7

8 Der SchuldnerKlima-Index Deutschland erscheint einmal im Quartal. Er basiert jeweils auf einer bundesweiten und bevölkerungsrepräsentativen Online-Befragung von rund Bürgern im Alter zwischen 18 und 69 Jahren. Der SchuldnerKlima-Index versteht sich als Trendindikator für das Überschuldungsrisiko der Verbraucher in Deutschland und wird im Wesentlichen auf der Grundlage von drei Indikatoren berechnet. Ein Index über 100 Punkte kennzeichnet eine eher entspannte Überschuldungslage, ein Index unter 100 Punkte zeigt, dass sich die Verbraucher in Deutschland in einer eher angespannten Überschuldungslage befinden. Kurz gesagt: Je niedriger der Index, desto schlechter das SchuldnerKlima und desto wahrscheinlicher sind steigende Schuldnerzahlen und umgekehrt. Die Verbraucher werden befragt nach ihrer aktuellen und künftigen wirtschaftlichen Lage (Ökonomisches Potenzial), nach ihrer derzeitigen und künftigen Nutzung von Krediten (Kreditaffinität) sowie nach dem Gefühl einer Überforderung durch vorhandene finanzielle Verbindlichkeiten (Schuldenstress). Ergänzend wird nach den Möglichkeiten gefragt, Geld zu sparen (Sparpotenzial). Die Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) ist einer der größten Anbieter von Bonitätsinformationen über Privatpersonen in Deutschland. Der Einsatz von Bonitätsprüfungen schützt Unternehmen vor Zahlungsausfällen bei Geschäften mit ihren Kunden. Daneben umfasst das Portfolio Adressvalidierungen, Identifizierungen, Monitoring und Betrugsprävention. Boniversum wird damit zu einem Lösungsanbieter für ein optimiertes Risikomanagement. Zusätzlich bietet Boniversum mit BONIGO einen Service direkt für Privatpersonen an. Die Selbstauskunft sowie weitere Produkte rund um die Bonität werden online angeboten. Boniversum wurde 1997 gegründet und ist ein Unternehmen der Creditreform Gruppe. Redaktioneller Hinweis Keine Veröffentlichung dieser Information, auch nicht in Auszügen vor Dienstag, den 24. Februar 2015, 11:00 Uhr. Ausführliche Tabellen zum Bericht stellen wir gerne auf Anfrage zur Verfügung. Die nächste Veröffentlichung findet Mitte Mai 2015 statt. Weitere Informationen finden Sie unter Impressum Verantwortlich Creditreform Boniversum GmbH Geschäftsführer: Ralf Zirbes Hellersbergstr. 11 D Neuss Pressekontakt Dana Wipperfeld Fon +49 (0) Wissenschaftliche Beratung Dr. Rainer Bovelet, Aachen Basisdaten Bundesweite Online-Befragungen bevölkerungsrepräsentativ, 18 bis 69 Jahre Erhebungszeitraum: /15 20./ Stichprobe -Umfrage: Bürger Erhebung Innofact AG, Düsseldorf Rundungsabweichungen bei der Ergebnisdarstellung sind programmtechnisch möglich. Boniversum SchuldnerKlima-Index Deutschland: /15 Bericht 8

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