Klimastrategien für die Landwirtschaft im Bodenseeraum. Maximilian Dendl, Michael Baldenhofer IBK AG Landwirtschaft und Umweltschutz

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Klimastrategien für die Landwirtschaft im Bodenseeraum. Maximilian Dendl, Michael Baldenhofer IBK AG Landwirtschaft und Umweltschutz"

Transkript

1 Klimastrategien für die Landwirtschaft im Bodenseeraum Maximilian Dendl,

2 Mitgliedsländer der IBK Baden-Württemberg: Landkreise Konstanz, Bodenseekreis, Sigmaringen, Ravensburg, Freistaat Bayern: Landkreise Lindau, Oberallgäu, Kempten Österreich: Land Vorarlberg Fürstentum Liechtenstein Schweiz: Kantone St. Gallen, Thurgau, Schaffhausen, Zürich, Appenzell Inner- und Ausserrhoden Maximilian Dendl

3 Arbeitsgruppe Landwirtschaft und Umweltschutz 2006 von der Kommission Umwelt der IBK einberufen ging aus der 1996 gegründeten AG "Landwirtschaft/Gewässerschutz" hervor. AG setzt sich aus 13 Vertretern der zuständigen Behörden aus den Bereichen Umweltschutz und Landwirtschaft zusammen. Vorhergehendes Projekt Ammoniakverluste in der Landwirtschaft Problematik der Ammoniak- und Feinstaubemissionen in der Landwirtschaft wurde hierbei behandelt Weitere Informationen: Maximilian Dendl

4 Ausgangslage zum neuen IBK Projekt Die Landwirtschaft wird häufig in der Öffentlichkeit nur als Mitverursacher des Klimawandels gesehen. Sie ist aber vielmehr auch Hauptbetroffener des Klimawandels. Studien belegen, dass auch der Bodenseeraum in den kommenden Jahren vom Klimawandel betroffen sein wird. IBK Projekt: Anpassung der Landwirtschaft an den Klimawandel im internationalen Bodenseeraum Bearbeiter: AG Landwirtschaft und Umweltschutz der Kommission Umwelt, externe Experten Laufzeit: 2013/2014 Das Projekt wird gefördert durch: das Programm Interreg IV Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein Maximilian Dendl

5 Projektziele: Entwicklung nachhaltiger Anpassungsstrategien der Landwirtschaft an den Klimawandel Integrativer Ansatz - grenzübergreifend - behörden- und verbandsübergreifende Kooperation - praxisnahe Vermittlung Nachhaltige Sicherung der Erwerbsgrundlagen der Landwirtschaft Erhaltung der Kulturlandschaft Maximilian Dendl

6 Projektinhalte: M1 Recherche der verfügbaren Studien/Szenarien zur Klimaanpassung im internationalen Bodenseeraum M2 Internationales Symposium Anpassungsstrategien der Landwirtschaft an den Klimawandel: Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten M3 Ermittlung der Energie- und Treibhausgasbilanzen in 10 Praxisbetrieben, Massnahmenpläne zur Energieeinsparung und Treibhausgasreduzierung M4 Ermittlung möglicher Produktionseinschränkungen durch den Klimawandel Entwicklung von Anpassungsstrategien in 10 Praxisbetrieben M5 Zusammenstellung von Beratungsunterlagen für die Praxis, Ressourcenplanung, Empfehlungen M6 Öffentlichkeitsarbeit (Flyer, Poster, Pressemitteilungen u.a.) Maximilian Dendl

7 Klimastrategien in der IBK Kulisse Bodensee Ausgangslage Klimawandel = eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts Anrainerländer (D A CH) mit jeweils eigenen Szenarien, Studien Aber: das Klima verändert sich nicht an der politischen Verwaltungsgrenze - Ähnliche Prognosen und Handlungsempfehlungen - Noch relativ wenig umsetzungsorientierte Anpassungsstrategien Szenarien und Strategien mit langen Entwicklungszeiträumen ( ) - Nicht einfach planbar und umsetzbar Andere Problemfelder in der Landwirtschaft überlagern das Problem (Strukturwandel, Betriebsaufgaben, Erneuerbare Energien, Flächenknappheit u.a.)

8 Klimastrategien in der IBK Kulisse Bodensee Auswirkungen des Klimawandels am Bodensee (KLIMBO Institut für Seenforschung 2011 bis 2014): Zunahme der Durchschnittstemperaturen Zunahme der CO2-Konzentration Weniger Frost, mehr Hitze Ungünstigere Niederschlagsverteilungen, mehr Niederschlag im Winter Häufigere Extremwetterereignisse (Starkregen, Gewitter, Hagel, Trockenheit, Dürreperioden) Fallender Seespiegel im Sommer

9 Klimaanpassung in der IBK Kulisse Bodensee Studien und Szenarien: Deutschland Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel (2008) Aktionsplan Anpassung (2011) Baden-Württemberg Klimawandel Auswirkungen, Risiken, Anpassung (KLARA) UM (2003) Veränderungen 1951 bis 2000, Entwicklungsprognosen bis 2050 Anpassungsstrategie B-W an die Folgen des Klimawandels (2013) Bayern Bayrische Klima-Anpassungsstrategie (BayKLAS) Veränderungen 1971 bis 2000, Entwicklungsprognosen von 2021 bis 2050

10 Klimaanpassung in der IBK Kulisse Bodensee Studien und Szenarien: Österreich Österreichische Strategie zur Anpassung an den Klimawandel, Ministerrat Aktionsplan mit 14 Aktionsfeldern und Handlungsempfehlungen für die Umsetzung 2011 und 2012

11 Klimaanpassung in der IBK Kulisse Bodensee Studien und Szenarien: Schweiz Auswirkungen des Klimawandels und mögliche Anpassungsstrategien (2007) Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft Kanton Zürich, IBK Kommission Umwelt Klimastrategie Landwirtschaft 2011, BLW 24 Handlungsfelder mit konkreten Anpassungsstrategien

12 Klimastrategie Schweiz Veröffentlichung: Lancierungsevent: Strategie, Kurzfassung und Referate anlässlich der Lancierung sind zu finden unter: > Themen > Nachhaltigkeit > Ökologie > Klima Kontakt: Daniel Felder++41 (0)

13 Klimastrategie Schweiz - Inhalt Einleitung Ausgangslage Grundsätze Vision und Ziele Handlungsfelder Folgerungen Ausblick

14 Massnahmenbündel Landwirtschaft Optimierter Einsatz von angepassten Sorten und Rassen Schonende Nutzung von Boden und Wasser Erarbeitung von Grundlagen für die standortangepasste Bewirtschaftung Ausbau von Monitoring und Frühwarnung Prüfen von Möglichkeiten zur Verringerung und Abfederung von Ernteausfällen und Preisschwankungen Forschungs- und Beratungsoffensive Klimawandel Landwirtschaft Jedes Bündel enthält Massnahmen zu Forschung, Beratung und Politik.

15 Folgearbeiten zu Anpassung Indikatoren identifizieren Info- und Austauschplattform aufbauen Aktionsplan erarbeiten Regionale Pilotprojekte umsetzen

16 Klimaanpassung in der IBK Kulisse Bodensee Noch offene Fragen: Wie erfolgt eine Abstimmung der Szenarien/Strategien über die Landesgrenzen (D,A,CH) hinweg? Wie muß sich die Landwirtschaft im Naturraum Bodensee in ihrer Produktion an die Klimaveränderung anpassen? Wie können die Ergebnisse aus den Szenarien/Strategien durch mögliche Massnahmen konkret umgesetzt werden? Welcher Beratungsansatz wird dabei gewählt? Welche Ressourcen und Kapazitäten stehen bei der Umsetzung zur Verfügung?

17 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Maximilian Dendl,

Interreg IV Projekt: Spielen ohne / mit Grenzen

Interreg IV Projekt: Spielen ohne / mit Grenzen 4. Quartnationale Tagung GRENZENLOSES SPIELEN 8. März 2012 Vaduz als kick-off zum: Interreg IV Projekt: Spielen ohne / mit Grenzen September 2011 - Dezember 2013 Von der Tri- zur Quartnationalen Tagung

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz Europäische Territoriale Zusammenarbeit 2007 2013 INTERREG

Mehr

Grenzüberschreitende Vernetzung - Seminar Kehl 15-11-2006

Grenzüberschreitende Vernetzung - Seminar Kehl 15-11-2006 Grenzüberschreitende Vernetzung Seminar Kehl 15112006 1 Die Wirklichkeit KinderErnährungsbericht 2002, Sozialministerium BadenWürtt. Reiche werden immer dicker. Sozial Schwache werden immer dicker. Unbewegte

Mehr

EU-Fördermöglichkeiten für Projekte zur Bildung für Nachhaltigkeit

EU-Fördermöglichkeiten für Projekte zur Bildung für Nachhaltigkeit EU-Fördermöglichkeiten für Projekte zur Bildung für Nachhaltigkeit Informationsveranstaltung EU-Fördermittel für Bayerische Umweltbildungseinrichtungen 27.11.2006 Dr. Peter Eggensberger, Bayerisches Staatsministerium

Mehr

Die Region im Blick. Thurgauer Prognoseforum Ermatingen, 24. Oktober 2011

Die Region im Blick. Thurgauer Prognoseforum Ermatingen, 24. Oktober 2011 Die Region im Blick Thurgauer Prognoseforum Ermatingen, 24. Oktober 2011 Überblick Ein internationales Projekt von Partnern in der Region Warum ein grenzübergreifender Geschäftsklimaindex? Ein Hochschulprojekt

Mehr

Vertrag. Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)

Vertrag. Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) 1 Vorschlag vom 15. März 2014 Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland, der schweizerischen Eidgenossenschaft und der Bundesrepublik Österreich sowie weiteren staatlichen Institutionen dieser Staaten

Mehr

Bildung. in der Euregio Bodensee. Statistik für die EUREGIO-Bodensee. www.statistik.euregiobodensee.org

Bildung. in der Euregio Bodensee. Statistik für die EUREGIO-Bodensee. www.statistik.euregiobodensee.org Bildung in der Euregio Bodensee Statistik für die EUREGIO-Bodensee www.statistik.euregiobodensee.org Impressum HeRAusgeber translake GmbH im Rahmen des Projekts»Statistikplattform Bodensee«AUTOREN Silke

Mehr

Die zwei Seiten einer Medaille Klimaschutz und Klimaanpassung als Treiber für vorausschauende Unternehmensplanung

Die zwei Seiten einer Medaille Klimaschutz und Klimaanpassung als Treiber für vorausschauende Unternehmensplanung Die zwei Seiten einer Medaille Klimaschutz und Klimaanpassung als Treiber für vorausschauende Unternehmensplanung Vortrag von Tobias Knahl, Leiter Abteilung Industrie, Energie, Umwelt Handelskammer Hamburg

Mehr

Statistikplattform Bodensee Banken

Statistikplattform Bodensee Banken Statistikplattform Bodensee Banken bearbeitet von Rolf Sonderegger sonderegger@twi-kreuzlingen.ch TWI Christian Adam adam@twi-kreuzlingen.ch TWI EUROPÄISCHE GEMEINSCHAFT Gefördert aus dem Europäischen

Mehr

der Präsentation ein Die Marke Bodensee als Regionenmarke Hier den Untertitel oder den Autorennamen eingeben

der Präsentation ein Die Marke Bodensee als Regionenmarke Hier den Untertitel oder den Autorennamen eingeben Fügen Das Projekt Sie hier IWB - den Titel der Präsentation ein Die Marke Bodensee als Regionenmarke Hier den Untertitel oder den Autorennamen eingeben 1 Hintergrundinformationen Der Wirtschaftsraum Bodensee

Mehr

Willkommen in der Vierländerregion Bodensee!

Willkommen in der Vierländerregion Bodensee! Die Vierländerregion Bodensee liegt im Herzen und im Gehirn Europas Montag, den 17. Juni 2013, Lindau - Dreiländerdialog Thorsten Leupold, Geschäftsführer Bodensee Standort Marketing GmbH Willkommen in

Mehr

fairport STR Management und Controlling der Nachhaltigkeit am Flughafen Stuttgart

fairport STR Management und Controlling der Nachhaltigkeit am Flughafen Stuttgart 1. Gutenberg Symposium Wissenschaft trifft Wirtschaft Ökologie und Wirtschaft 20. November 2013 in Mainz Prof. Georg Fundel Flughafen Stuttgart GmbH www.flughafen-stuttgart.de fairport STR Management und

Mehr

Nationale Anpassungsstrategie Schweiz

Nationale Anpassungsstrategie Schweiz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Nationale Anpassungsstrategie Schweiz Öffentliches Symposium Anpassung an den Klimawandel

Mehr

Grenzgänger in der Bodenseeregion

Grenzgänger in der Bodenseeregion Grenzgänger in der Bodenseeregion Jonathan Schulz Dipl.-Volkswirt Jonathan Schulz ist Projektleiter für das statistische Arbeitsplatzmonitoring bei der translake. EURES ist ein europaweites Netzwerk von

Mehr

Mitglieder des Begleitausschusses Interreg V Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein Stand: 17.12.2015

Mitglieder des Begleitausschusses Interreg V Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein Stand: 17.12.2015 1 Mitglieder des Begleitausschusses Interreg V Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein Stand: 17.12.2015 Stimmberechtigte Mitglieder Regierungspräsidium Tübingen Herrn Regierungspräsident Dr. Jörg Schmidt Regierungspräsidium

Mehr

Klimakommunikation Engagement zeigen

Klimakommunikation Engagement zeigen Klimakommunikation Engagement zeigen Bern, 5. November 2015 Ifolor AG Helga Häberli, Head of Quality Karsten Peters, Senior Marketing Advisor Wer wir sind Ifolor ist ein internationaler Online-Dienstleister

Mehr

Factbox Projekt: Am Yachthafen Insel Lindau (B)

Factbox Projekt: Am Yachthafen Insel Lindau (B) Factbox Projekt: Am Yachthafen Insel Lindau (B) Architektur Projektentwicklung Bauträger Nutzfläche Ensemble Einheiten Planungsgruppe Prof. E. Kasper, Aachen Architekturbüro Elwert & Stottele, Ravensburg

Mehr

Interkommunale Zusammenarbeit im Interreg-Projekt "2000-Watt-Gesellschaft in der Bodenseeregion"

Interkommunale Zusammenarbeit im Interreg-Projekt 2000-Watt-Gesellschaft in der Bodenseeregion Interkommunale Zusammenarbeit im Interreg-Projekt "2000-Watt-Gesellschaft in der Bodenseeregion" Martin Wichmann, Stadt Konstanz IBK Experten- und Erfahrungsaustauschtreffen in Dornbirn, 15. März 2013

Mehr

Wissens- und Technologietransfer durch die Internationale Bodensee-Hochschule (IBH)

Wissens- und Technologietransfer durch die Internationale Bodensee-Hochschule (IBH) Wissens- und Technologietransfer durch die Internationale Bodensee-Hochschule (IBH) Dr. Kai Handel Vorstandsmitglied der IBH und INTERNATIONALE BODENSEE HOCHSCHULE DER HOCHSCHULVERBUND IN DER REGIO BODENSEE

Mehr

Zukunft des (Winter-)Tourismus aus Sicht der CIPRA und Ergebnisse von cc.alps. Die Idee Die Ziele Die Aktivitäten. Die Alpen und der Klimaschutz

Zukunft des (Winter-)Tourismus aus Sicht der CIPRA und Ergebnisse von cc.alps. Die Idee Die Ziele Die Aktivitäten. Die Alpen und der Klimaschutz Winterolympiade im Warmen Zukunft des (Winter-)Tourismus aus Sicht der CIPRA und Ergebnisse von cc.alps Dominik Siegrist Wintersport in Zeiten des Klimawandels Tagung Bund Naturschutz Bayern Programm:

Mehr

Die Klimaänderung. Grundlagen und Massnahmen am Beispiel Trockenheit im Kanton Graubünden

Die Klimaänderung. Grundlagen und Massnahmen am Beispiel Trockenheit im Kanton Graubünden Die Klimaänderung Grundlagen und Massnahmen am Beispiel Trockenheit im Kanton Graubünden Remo Fehr, 20.06.2008 Inhaltsverzeichnis Grundlagen Beobachtungen Folgen für Niederschlag und Temperaturen Klimaänderung

Mehr

GRENZGÄNGER IN DER EUREGIO BODENSEE

GRENZGÄNGER IN DER EUREGIO BODENSEE GRENZGÄNGER IN DER EUREGIO BODENSEE 01 Statistik für die EUREGIO Bodensee www.statistik.euregiobodensee.org GRENZGÄNGER IN DER EUREGIO BODENSEE Eine deskriptive Analyse IMPRESSUM HERAUSGEBER AUTOR EN translake

Mehr

Statistikplattform Bodensee Verkehr

Statistikplattform Bodensee Verkehr Statistikplattform Bodensee Verkehr bearbeitet von Rolf Sonderegger sonderegger@twi-kreuzlingen.ch TWI Theresa Meier meier@twi-kreuzlingen.ch TWI EUROPÄISCHE GEMEINSCHAFT Gefördert aus dem Europäischen

Mehr

Anna-Maria Gruber. Nachhaltig produziertes Obst. Franz G. Rosner

Anna-Maria Gruber. Nachhaltig produziertes Obst. Franz G. Rosner Anna-Maria Gruber Franz G. Rosner Nachhaltig produziertes Obst Die europäische Nachhaltigkeitsstrategie (EU-SDS 2012), die 2001 erstellt und 2006 überarbeitet wurde, basiert auf den drei Säulen der Nachhaltigkeit

Mehr

Kommission Mittelstand im DIN Hilfestellungen für KMU und Verbände

Kommission Mittelstand im DIN Hilfestellungen für KMU und Verbände Kommission Mittelstand im DIN Hilfestellungen für KMU und Verbände 1 Themen 1. Entstehung der KOMMIT 2. Finanzierung 3. Zugang zu Normen und Normung 4. Verbände und Kammern 5. Bilanz und Ausblick 2 Entstehung

Mehr

Gabriele Böheim Eva Bahl. Pädagogische Hochschule Feldkirch

Gabriele Böheim Eva Bahl. Pädagogische Hochschule Feldkirch Gabriele Böheim Eva Bahl Pädagogische Hochschule Feldkirch Wie werben Betriebe um Lehrlinge? Wo werben Betriebe um Lehrlinge? Wie werben Betriebe um Lehrlinge? Aus welchen Motiven bieten Betriebe SchülerInnenpraktika?

Mehr

Umgang mit lokaler Wasserknappheit in der Schweiz Bericht des Bundesrates zum Postulat Walter Wasser und Landwirtschaft

Umgang mit lokaler Wasserknappheit in der Schweiz Bericht des Bundesrates zum Postulat Walter Wasser und Landwirtschaft Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abt. Wasser Umgang mit lokaler Wasserknappheit in der Schweiz Bericht des Bundesrates zum Postulat

Mehr

Klimawandel im Kanton Solothurn

Klimawandel im Kanton Solothurn Fotos von pixelio.de: Verena N., Hermann Eberhardt, Oliver Haja, Kerstin 1970, piu700, Rainer Sturm, brit berlin, Gabi Eder, Schemmi, Christin Klein Klimawandel im Kanton Solothurn Dr. Niels Holthausen,

Mehr

Protokoll zum Workshop

Protokoll zum Workshop Protokoll zum Workshop Erarbeitung einer Broschüre zur privaten Risikovorsorge für die Kieler Region Agenda 09:00 Begrüßung und Vorstellung der Ziele des Workshops Prof. Dr. Horst Sterr, Klimabündnis Kieler

Mehr

Einführung in die Planung

Einführung in die Planung Einführung in die Planung Übung zur Vorlesung Einführung in die Planung bzw. Raum- und Infrastrukturplanung I (Prof. Monstadt) Dorferneuerung in Hessen nachhaltige, integrierte Dorfentwicklung [Richen

Mehr

INTERNATIONALER SPANISCH-INTENSIVKURS FÜR STUDIERENDE MIT KEINEN/GERINGEN VORKENNTNISSEN

INTERNATIONALER SPANISCH-INTENSIVKURS FÜR STUDIERENDE MIT KEINEN/GERINGEN VORKENNTNISSEN INTERNATIONALE BODENSEE-HOCHSCHULE (IBH) DER HOCHSCHULVERBUND IN DER REGIO BODENSEE INTERNATIONALER SPANISCH-INTENSIVKURS FÜR STUDIERENDE MIT KEINEN/GERINGEN VORKENNTNISSEN MIT BEGLEITPROGRAMM 01.- 12.

Mehr

EU 20 20 20 ist das zu schaffen?

EU 20 20 20 ist das zu schaffen? EU 20 20 20 ist das zu schaffen? 10. 12. November Innsbruck Jürgen Gmelch,, Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich Agenda Klimawandel bereits sichtbar Rechtliches Artikel 1491 AEUV Politischer

Mehr

Redaktionelle Linkliste zum Klimaschutz

Redaktionelle Linkliste zum Klimaschutz Redaktionelle Linkliste zum Diese Linkliste zum Klimawandel und bietet ausgewählte Verweise (Links) auf die Webseiten von Behörden, Organisationen und zu thematischer Literatur. 1. Klimawandel und Folgen

Mehr

Herzlich Willkommen zum 8. Erfahrungsaustausch sächsischer eea-kommunen. 08. Juli 2015, Dresden

Herzlich Willkommen zum 8. Erfahrungsaustausch sächsischer eea-kommunen. 08. Juli 2015, Dresden Herzlich Willkommen zum 8. Erfahrungsaustausch sächsischer eea-kommunen 08. Juli 2015, Dresden 09:30 Begrüßung und Eröffnung Björn Wagner, Sächsische Energieagentur SAENA GmbH 09:35 Kurze Vorstellungsrunde,

Mehr

Der Privatdetektiv im schweizerischen Recht

Der Privatdetektiv im schweizerischen Recht Roland Schaub Dr. iur., Rechtsanwalt Der Privatdetektiv im schweizerischen Recht Literaturverzeichnis Verzeichnis der Gesetze und Verordnungen Abkürzungen XV XIX XXIII Einleitung 1 1. Teil: Der Privatdetektiv

Mehr

KINDER IM GLEICHGEWICHT

KINDER IM GLEICHGEWICHT KINDER IM GLEICHGEWICHT Landratsamt Ravensburg - Internationale Projektleitung - Petra Laux-Schumpp Friedenstr. 6, 88212 Ravensburg Tel.: +49 (0)751-85-9270 E-Mail: kig@landkreis-ravensburg.de www.kig-adipositas.net

Mehr

GRENZÜBERSCHREITENDE ZUSAMMENARBEIT IN DER REGIO BODENSEE

GRENZÜBERSCHREITENDE ZUSAMMENARBEIT IN DER REGIO BODENSEE GRENZÜBERSCHREITENDE ZUSAMMENARBEIT IN DER REGIO BODENSEE Meike Wollni 1. Grenzüberschreitende Zusammenarbeit 1.1 Integration 1.2 Kooperation 1.3 Euregios oder Euroregionen 2. Grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Mehr

ZAHLEN, FAKTEN, TRENDS

ZAHLEN, FAKTEN, TRENDS EUREGIO-BODENSEE ZAHLEN, FAKTEN, TRENDS 03 Statistik für die EUREGIO Bodensee www.statistik.euregiobodensee.org IMPRESSUM HERAUSGEBER translake GmbH BEARBEITET DURCH ERSCHEINUNGSJAHR Hethey, Tanja / Maier,

Mehr

Klimawandel und Stadtentwicklung

Klimawandel und Stadtentwicklung Klimawandel und Stadtentwicklung Das StadtKlimaExWoSt - Modellvorhaben der Stadt Syke Peter Pesch, Stadt Syke FB4 Dr. Guido Nischwitz, IAW Universität Bremen Osterholz-Scharmbeck, 21. November 2011 Stadt

Mehr

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) setzte am 9. Oktober 2013 den ersten Schritt in Richtung neuer Förderperiode.

Mehr

Neue Risiken und Chancen in Zeiten des Klimawandels: deskriptive und induktive Ergebnisse Klaus Fichter und Tina Stecher

Neue Risiken und Chancen in Zeiten des Klimawandels: deskriptive und induktive Ergebnisse Klaus Fichter und Tina Stecher Neue Risiken und Chancen in Zeiten des Klimawandels: deskriptive und induktive Ergebnisse Klaus Fichter und Tina Stecher Oldenburg, 22.09.2011 Agenda 1. Theoretische Fundierung 2. Hypothesen, Ziel und

Mehr

Ergebnisse für das Handlungsfeld Wald- und Forstwirtschaft Vulnerabilität Deutschlands gegenüber dem Klimawandel Fachkonferenz Berlin, 01.

Ergebnisse für das Handlungsfeld Wald- und Forstwirtschaft Vulnerabilität Deutschlands gegenüber dem Klimawandel Fachkonferenz Berlin, 01. Ergebnisse für das Handlungsfeld Wald- und Forstwirtschaft Vulnerabilität Deutschlands gegenüber dem Klimawandel Fachkonferenz Berlin, 01. Juni 2015 Marc Zebisch, EURAC Handlungsfeld Wald- und Forstwirtschaft

Mehr

QUARTALSBERICHT ZUM ARBEITSMARKT IN DER REGIO BODENSEE 04-2008

QUARTALSBERICHT ZUM ARBEITSMARKT IN DER REGIO BODENSEE 04-2008 QUARTALSBERICHT ZUM ARBEITSMARKT IN DER REGIO BODENSEE -28 Arbeitslosigkeit - - Grenzgänger - Fachkräftemangel Statistisches Arbeitsmarktmonitoring für die REGIO Bodensee www.statistik.euregiobodensee.org

Mehr

Verträge zwischen der Schweiz und Liechtenstein *

Verträge zwischen der Schweiz und Liechtenstein * Verträge zwischen der Schweiz und Liechtenstein * (Stand am 1. Mai 1975) A. Verträge der Eidgenossenschaft 0.1 Internationales Recht im allgemeinen 0.132 Gebiet 0.132.514.1 Vertrag vom 23. Dezember 1948

Mehr

b) Antragsteller und Kontaktdaten

b) Antragsteller und Kontaktdaten Antragsteller und Kontaktdaten 02 b) Antragsteller und Kontaktdaten Name der Wettbewerbsregion: Region Konstanz-Sigmaringen (Landkreis Konstanz und Landkreis Sigmaringen) Kontaktdaten Lead-Partner: Bodensee

Mehr

Externe Kosten des Verkehrs & Ausblick zur Verkehrsentwicklung

Externe Kosten des Verkehrs & Ausblick zur Verkehrsentwicklung Daniel Sutter, INFRAS Zürich Externe Kosten des Verkehrs & Ausblick zur Verkehrsentwicklung FÖS-Konferenz Finanzierung Verkehrsinfrastruktur Berlin, 16. Oktober 2014 Agenda 1. Externe Kosten: Wissensstand,

Mehr

Vorschläge für Schienenverkehrswege im BVWP 2015

Vorschläge für Schienenverkehrswege im BVWP 2015 1 Dorfstrasse 34, CH-9223 Halden Telefon 0041 71 642 19 91 E-Mail info@bodensee-s-bahn.org www.bodensee-s-bahn.org Vorschläge für Schienenverkehrswege im BVWP 2015 Priorität Projekt Bemerkung 1 Untergruppe

Mehr

Klimawandel in Deutschland. Zahlen und Themen

Klimawandel in Deutschland. Zahlen und Themen Klimawandel in Deutschland Zahlen und Themen Webinar Optimierung der Supply-Chain - Robustheit im Klimawandel Agenda: 1. Globale und regionale Entwicklung von Extremwetterereignissen Herr Dr. Walter, Deutscher

Mehr

Rede von Dr. Paul Becker Mitglied des Vorstands und Leiter des Geschäftsbereichs Klima und Umwelt des Deutschen Wetterdienstes

Rede von Dr. Paul Becker Mitglied des Vorstands und Leiter des Geschäftsbereichs Klima und Umwelt des Deutschen Wetterdienstes Klima-Pressekonferenz des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am 27. April 2010 in Berlin Deutscher Wetterdienst bietet umfassende Klimaberatung aus einer Hand an Klimawandel verändert die Landwirtschaft -

Mehr

ENERGIEEFFIZIENZ IN DER INFORMATIONSTECHNOLGIE IN DER LANDESVERWALTUNG RHEINLAND-PFALZ

ENERGIEEFFIZIENZ IN DER INFORMATIONSTECHNOLGIE IN DER LANDESVERWALTUNG RHEINLAND-PFALZ ENERGIEEFFIZIENZ IN DER INFORMATIONSTECHNOLGIE IN DER LANDESVERWALTUNG RHEINLAND-PFALZ Peter Werle Mainz Folie 1 HISTORIE Potenzial bei ressortübergreifender Entwicklung 18. Mai 2006: Zusammenführung der

Mehr

Sponsoring-Konzept. Städtle 27 POBox 1632 FL-9490 Vaduz contact@cfa.li www.cfa.li CR-No. FL.002.179.813-3

Sponsoring-Konzept. Städtle 27 POBox 1632 FL-9490 Vaduz contact@cfa.li www.cfa.li CR-No. FL.002.179.813-3 ing-konzept Städtle 27 POBox 1632 FL-9490 Vaduz contact@cfa.li www.cfa.li CR-No. FL.002.179.813-3 1. Wir über uns Unser Verein wurde im Januar 2006 unter dem Namen Liechtenstein Society of Investment Professionals

Mehr

Das Energiekonzept 3 2050 der Stadt St.Gallen

Das Energiekonzept 3 2050 der Stadt St.Gallen Das Energiekonzept 3 2050 der Stadt St.Gallen Cleantec City Fachtagung vom 14. März 201212 Harry Künzle, Energiebeauftragter Stadt St. Gallen Energiezukunft St.Gallen? Was müssen wir tun, damit auch im

Mehr

Schulung Gefahrenkarten Thurgau

Schulung Gefahrenkarten Thurgau Schulung Gefahrenkarten Thurgau Modul 1: Basiswissen Referentin: Martina Zahnd Mai 2014 Inhalt Inhalt Teil 1 1. Überblick Naturgefahren 2. Zum gestern und heute 3. der Gefahrenkartierung 4. Rechtliche

Mehr

Mobilität Thurgau BTS / OLS

Mobilität Thurgau BTS / OLS Mobilität Thurgau BTS / OLS Linienführung BTS im Raum Oberaach Informationsveranstaltung Amriswil, 19. Juni 2013 Linienführung BTS im Raum Oberaach Herzlich willkommen 2 1 Ablauf Einleitung Präsentation

Mehr

Anpassen statt vermeiden. Business as usual Welche Folgen und Kosten entstehen?

Anpassen statt vermeiden. Business as usual Welche Folgen und Kosten entstehen? Anpassen statt vermeiden Business as usual Welche Folgen und Kosten entstehen? Inhaltsverzeichnis Welches Szenario unterstellen wir, wenn wir von Business as usual sprechen? Beobachtete Klimaveränderungen

Mehr

IBK-Kleinprojektefonds 2015-20 FÖRDERANTRAG

IBK-Kleinprojektefonds 2015-20 FÖRDERANTRAG IBK-Kleinprojektefonds 2015-20 im Interreg V Programm Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein FÖRDERANTRAG Interreg-Kleinprojekt Projekttitel: Laufende Nummer: Wird von der IBK-Geschäftsstelle ausgefüllt. Projektnummer:

Mehr

Punkt 39 der 878. Sitzung des Bundesrates am 17. Dezember 2010

Punkt 39 der 878. Sitzung des Bundesrates am 17. Dezember 2010 Bundesrat Drucksache 771/2/10 15.12.10 Antrag des Landes Nordrhein-Westfalen Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss

Mehr

Grenzüberschreitende Mobilitätsmanagementkonzepte in der Regio Bodensee

Grenzüberschreitende Mobilitätsmanagementkonzepte in der Regio Bodensee Internationale Bodenseekonferenz (IBK) Grenzüberschreitende Mobilitätsmanagementkonzepte in der Regio Bodensee September 2005 EUROPÄISCHE GEMEINSCHAFT Gefördert aus dem Europäischen Fonds für Regionale

Mehr

Das Fürstenberg Institut

Das Fürstenberg Institut Das Fürstenberg Institut Gründung 1989 Standorte Deutschland, Österreich, Schweiz Hamburg, Berlin, Frankfurt, Düsseldorf, Köln, München und Münster Mitarbeiter 55 feste Mitarbeiter / 45 regionale Fürstenberg-Fachberater

Mehr

Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis Verzeichnis der Gesetze und Verordnungen. Einleitung 1

Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis Verzeichnis der Gesetze und Verordnungen. Einleitung 1 Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis Verzeichnis der Gesetze und Verordnungen Abkürzungen IX XV XIX XXIII Einleitung 1 1. Teil: Der Privatdetektiv im Allgemeinen 5 1 Begriffsdefinition

Mehr

IBK-Förderpreise 2012 an Schauspielerinnen und Schauspieler (Theater und Film) überreicht

IBK-Förderpreise 2012 an Schauspielerinnen und Schauspieler (Theater und Film) überreicht Bodensee-Informationsdienst (BI) Ausgabe 23/2012 Mittwoch, den 7. November 2012 IBK-Förderpreise 2012 an Schauspielerinnen und Schauspieler (Theater und Film) überreicht Die Internationale Bodensee Konferenz

Mehr

Job Description. Internationale Bodensee Tourismus GmbH

Job Description. Internationale Bodensee Tourismus GmbH Job Description Internationale Bodensee Tourismus GmbH Job Description Geschäftsführung IBT GmbH, Januar 2013 Inhaltliche Ausrichtung der Internationalen Bodensee Tourismus GmbH Inhaltliche Grundlage der

Mehr

Anpassungsbedarf: Die Auswirkungen des Klimawandels auf den Bevölkerungsschutz

Anpassungsbedarf: Die Auswirkungen des Klimawandels auf den Bevölkerungsschutz Anpassungsbedarf: Die Auswirkungen des Klimawandels auf den Bevölkerungsschutz Dialoge zur Klimaanpassung Bevölkerungsschutz Dessau, 15.04.2010 Es ist zu erwarten, dass der Klimawandel Einfluss auf das

Mehr

Präsentation Reffnet.ch September 2014 Maurice Jutz

Präsentation Reffnet.ch September 2014 Maurice Jutz Präsentation Reffnet.ch September 2014 Maurice Jutz 1 Der Masterplan Cleantech ist Teil eines der vier Umsetzungsschwerpunkte im Aktionsplan Grüne Wirtschaft, der im März 2013 vom Bundesrat verabschiedet

Mehr

I. Konzeptionelle Grundsatzüberlegungen Drei-Säulen-Modell. Lokale Agenda 21-Nachhaltige Entwicklung Lebensvielfalt in einer gesunden Umwelt

I. Konzeptionelle Grundsatzüberlegungen Drei-Säulen-Modell. Lokale Agenda 21-Nachhaltige Entwicklung Lebensvielfalt in einer gesunden Umwelt I. Konzeptionelle Grundsatzüberlegungen Drei-Säulen-Modell Lokale Agenda 21-Nachhaltige Entwicklung Lebensvielfalt in einer gesunden Umwelt lokale Agenda 21 in den Gemeinden - das Büro der lokalen Agenda

Mehr

Fast-Start Klimafinanzierung waldrelevante Projekte Österreichs. DI Matthias Braun BMLFUW, Abt. Immissions- und Klimaschutz 26.

Fast-Start Klimafinanzierung waldrelevante Projekte Österreichs. DI Matthias Braun BMLFUW, Abt. Immissions- und Klimaschutz 26. Fast-Start Klimafinanzierung waldrelevante Projekte Österreichs DI Matthias Braun BMLFUW, Abt. Immissions- und Klimaschutz 26. Juni 2013 Seite 1 03.07.2013 Klimakonferenz 2009 Ergebnisdokument: Copenhagen

Mehr

Weiterbildungspass. der Akademie für Ausbilder. für Ausbilder

Weiterbildungspass. der Akademie für Ausbilder. für Ausbilder Weiterbildungspass der Akademie für Ausbilder für Ausbilder Impressum: Die Akademie für Ausbilder ist eine gemeinsame Initiative der Vorarlberger Landesregierung, der Wirtschaftskammer und der Arbeiterkammer

Mehr

Klimawandel und Tourismus in Brandenburg

Klimawandel und Tourismus in Brandenburg 12. Januar 2011 Runa Zeppenfeld Projekt INKA-BB, Teilprojekt 17 Tourismus Runa.Zeppenfeld@hnee.de Klimawandel und Tourismus in Brandenburg (Wie) muss sich der Tourismus anpassen? Hochschule für nachhaltige

Mehr

Reiner Ökostrom aus Wind. ewz-windparks in Deutschland. Kiel Rostock. Hamburg. Windpark. Crussow. Bremen. Windpark. Dörmte. Windpark.

Reiner Ökostrom aus Wind. ewz-windparks in Deutschland. Kiel Rostock. Hamburg. Windpark. Crussow. Bremen. Windpark. Dörmte. Windpark. Kiel Rostock Hamburg Crussow Bremen Hannover Dörmte Schermen Berlin Magdeburg Vogelsberg Dortmund Kassel Leipzig Köln Bonn Kleinbrembach Dresden Frankfurt am Main Nürnberg Stuttgart München Reiner Ökostrom

Mehr

Die Vielfalt an Kulturpflanzen Erhalten und Nutzen

Die Vielfalt an Kulturpflanzen Erhalten und Nutzen Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Bundesamt für Landwirtschaft BLW Heutige und zukünftige Erhaltungsstrategien in der Schweiz Die Vielfalt an Kulturpflanzen Erhalten und Nutzen 12. November

Mehr

Grenzübergreifende Zusammenarbeit in der Klima- und Klimafolgenforschung Transgraniczna współpraca w zakresie klimatu

Grenzübergreifende Zusammenarbeit in der Klima- und Klimafolgenforschung Transgraniczna współpraca w zakresie klimatu Grenzübergreifende Zusammenarbeit in der Klima- und Klimafolgenforschung Transgraniczna współpraca w zakresie klimatu Projektkonferenz KLAPS, Görlitz, 12. Juni 2014 Andreas Völlings, LfULG, Referat Klima,

Mehr

Mein Anteil am See. Heimat. Sicherheit. Region Energie. Vermögenserhalt. Freizeit. Stabilität. Mobilität. Arbeitsplatz.

Mein Anteil am See. Heimat. Sicherheit. Region Energie. Vermögenserhalt. Freizeit. Stabilität. Mobilität. Arbeitsplatz. Mein Anteil am See Mein Anteil am See Region Energie Sicherheit Das BSF Bodenseefonds Emissionshaus bietet Ihnen mit seinen Beteiligungsarten die Möglichkeit sich Ihren Anteil am See zu sichern. Kommen

Mehr

Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz

Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz 3. Naturschutz-Kafi SL&K, 15. Februar 2013 Strategie

Mehr

EINLADUNG. Mittwoch, 29. April 2015 Swissôtel Zürich, Zürich Oerlikon

EINLADUNG. Mittwoch, 29. April 2015 Swissôtel Zürich, Zürich Oerlikon EINLADUNG Mittwoch, 29. April 2015 Swissôtel Zürich, Zürich Oerlikon «Erleben Sie praxisnahe Referate, Präsentationen der neuen mobilen Clients und Fachlösungen sowie die intuitive Benutzeroberfläche der

Mehr

KOOPERATIONSVEREINBARUNG

KOOPERATIONSVEREINBARUNG KOOPERATIONSVEREINBARUNG ÖFFENTLICH-RECHTLICHER VERTRAG ZWISCHEN DER LANDESHAUPTSTADT ERFURT UND DER INTERNATIONALEN HOCHSCHULE BAD HONNEF BONN STUDIENORT ERFURT Landeshauptstadt Erfurt vertreten durch

Mehr

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Vielen Dank für Ihre Mithilfe! Ex-ante-Evaluierung zur Vorbereitung der Förderperiode 2014-2020 - Grenzübergreifende Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und der Tschechischen Republik -- Online-Fragebogen Herzlich willkommen

Mehr

Umgang mit extremen Regenereignissen in der Stadtgemeinde Bremen

Umgang mit extremen Regenereignissen in der Stadtgemeinde Bremen Umgang mit extremen Regenereignissen in der Stadtgemeinde Bremen Das Projekt KLAS- KLimaAnpassungsStrategie Extreme Regenereignisse Quelle: Radio Bremen / Weser Kurier/ hansewasser Bremen GmbH Bremen,

Mehr

Nachhaltige Entwicklung, nachhaltige Mittelschule

Nachhaltige Entwicklung, nachhaltige Mittelschule Nachhaltige Entwicklung, nachhaltige Mittelschule Nachhaltigkeit, Umwelterziehung und Umweltsoziologie 28. April 2010 Die Vorlesung Vortragende: Martina Orbán Thema : Nachhaltigkeit Dauer: 8 45 Minuten

Mehr

Führend in der Wärmebehandlung

Führend in der Wärmebehandlung Führend in der Wärmebehandlung Werkstoff- und Wärmebehandlungstechnik Unternehmen Ihr Markterfolg ist unsere Zukunft Die HTU Härtetechnik GmbH wurde im Jahre 1983 gegründet und zählt heute mit über 100

Mehr

Management von Wetterrisiken in Anbetracht des Klimawandels und der GAP-Reform. Dr. Kurt Weinberger Vorstandsvorsitzender

Management von Wetterrisiken in Anbetracht des Klimawandels und der GAP-Reform. Dr. Kurt Weinberger Vorstandsvorsitzender Management von Wetterrisiken in Anbetracht des Klimawandels und der GAP-Reform Dr. Kurt Weinberger Vorstandsvorsitzender Überblick Wetter, Klima und Klimawandel Management der Wetterrisiken Rolle der Gemeinsamen

Mehr

Forschungsprogramm Wald und Klimawandel. Kommunikation & Synthese

Forschungsprogramm Wald und Klimawandel. Kommunikation & Synthese Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Wald Forschungsprogramm Wald und Klimawandel Kommunikation & Synthese Kick Off Treffen,

Mehr

Wie viel Klimaschutz können wir uns leisten? Gebäude Quartier - Nutzer 3. Mainzer Immobilientag am 26.10.2012

Wie viel Klimaschutz können wir uns leisten? Gebäude Quartier - Nutzer 3. Mainzer Immobilientag am 26.10.2012 Wie viel Klimaschutz können wir uns leisten? Gebäude Quartier - Nutzer 3. Mainzer Immobilientag am 26.10.2012 Dr. Monika Meyer, Institut Wohnen und Umwelt GmbH (IWU) Institut Wohnen und Umwelt Forschungseinrichtung

Mehr

Sachsen im Klimawandel und Extremwettereignisse

Sachsen im Klimawandel und Extremwettereignisse Sachsen im Klimawandel und Extremwettereignisse Sebastian Radke 1 Motivation Das Klima Sachsens Einst im Gleichgewicht. Heute im Wandel. Morgen im Extremen! [chpo.pigsgrame.de] [View] [weitwanderungen.de]

Mehr

Klimawandel-Anpassung

Klimawandel-Anpassung Klimawandel-Anpassung Ein Fallbeispiel Andreas Zahner Klima in der Krise Last Exit Copenhagen 11. November 2009 Community Based Adaptation Ausgangspunkte CARE Arbeitsprinzipien: Selbsthilfe stärken (Empowerment),

Mehr

Wettergetriebene Naturgefahren heute und morgen Ansätze des. Risikomanagements in der deutschen Versicherungswirtschaft

Wettergetriebene Naturgefahren heute und morgen Ansätze des. Risikomanagements in der deutschen Versicherungswirtschaft Wettergetriebene Naturgefahren heute und morgen Ansätze des Risikomanagements in der deutschen Versicherungswirtschaft Arthur Kubik, Dr. Olaf Burghoff, Dr. Ulrich Bröcker & Oliver Hauner Gesamtverband

Mehr

Schweizweite Analyse der Klimarisiken als Grundlage für die Anpassung

Schweizweite Analyse der Klimarisiken als Grundlage für die Anpassung Federal Department of the Environment, Transport, Energy and Communications DETEC Federal Office for the Environment FOEN Abteilung Klima Schweizweite Analyse der Klimarisiken als Grundlage für die Anpassung

Mehr

Bauen für die Zukunft Finanzierungsmöglichkeiten heute

Bauen für die Zukunft Finanzierungsmöglichkeiten heute Bauen für die Zukunft Finanzierungsmöglichkeiten heute Hedingen, 5. September 2007 Markus Arnet, Fachstelle Umweltmanagement Inhalt Energetisch optimiertes Bauen: Warum überhaupt? Möglichkeiten zur Finanzierung

Mehr

Die Leitsätze sind langfristig ausgelegt. Sie zeigen die Absicht, Richtung und Bandbreite auf, die als Leitplanken für das Handeln in der Gemeinde

Die Leitsätze sind langfristig ausgelegt. Sie zeigen die Absicht, Richtung und Bandbreite auf, die als Leitplanken für das Handeln in der Gemeinde ist Lebensqualität Präambel Die Leitsätze sind langfristig ausgelegt. Sie zeigen die Absicht, Richtung und Bandbreite auf, die als Leitplanken für das Handeln in der Gemeinde dienen. 2 3 ABSICHT RICHTUNG

Mehr

Bodensee-S-Bahn Konzept

Bodensee-S-Bahn Konzept www.bodensee-s-bahn.org Bodensee-S-Bahn Konzept Mit der Bodensee-S-Bahn zur IGA 207 Vorschläge für eine grenzüberschreitende Bodensee-S-Bahn im Hinblick auf die Internationale Gartenbau-Ausstellung 207

Mehr

Das neue INTERREG IV B Programm Mitteleuropa 2007 2013 Förderprioritäten

Das neue INTERREG IV B Programm Mitteleuropa 2007 2013 Förderprioritäten Das neue INTERREG IV B Programm Mitteleuropa 2007 2013 Förderprioritäten Jens Kurnol Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Bonn Folie 1 Woher kommen wir Themen III B CADSES: 133 Projekte Folie 2 Woher

Mehr

EU Förderung 2014-2020

EU Förderung 2014-2020 EU Förderung 2014-2020 Jutta Schiecke Landesbeauftragte für regionale Landesentwicklung Fachtagung EU-Förderung 2014 2020 des Landkreises Stade am Montag den 10.03.2014, 16.00 Uhr, in Stade, Am Sande 2,

Mehr

Supermarkt-/Discounterfläche in Helmbrechts provisionsfrei direkt vom Eigentümer mieten

Supermarkt-/Discounterfläche in Helmbrechts provisionsfrei direkt vom Eigentümer mieten Supermarkt-/Discounterfläche in Helmbrechts provisionsfrei direkt vom Eigentümer mieten Gunterstr. 6-8, 95233 Helmbrechts Eckdaten Bundesland: Landkreis: Ort: Bayern Hof Helmbrechts Grundstücksfläche:

Mehr

Klima STADT Wandel. 4. Sächsischer Klimakongress. Realität Stadt - Vision Urbaner Klimaschutz in München. Hep Monatzeder, Bürgermeister

Klima STADT Wandel. 4. Sächsischer Klimakongress. Realität Stadt - Vision Urbaner Klimaschutz in München. Hep Monatzeder, Bürgermeister Klima STADT Wandel 4. Sächsischer Klimakongress Realität Stadt - Vision Urbaner Klimaschutz in, 1 Nachhaltiger Klimaschutz - Eine Herausforderung für die Städte Großstädte bedecken nur 1 % der Erdoberfläche......

Mehr

Perspektiven ohne Siedlungswachstum

Perspektiven ohne Siedlungswachstum Perspektiven ohne Siedlungswachstum Qualitatives Wachstum für die Natur- und Kulturlandschaft im Kanton Zürich Gemeindeforum 2014 Dr. Stefan Lüthi Zürich, 18. November 2014 1 Vielfalt im Metropolitanraum

Mehr

Zukunftsszenario: Eine kurze Reise in die Zukunft. Nach: Minx (2006); Nagel / Wimmer (2009)

Zukunftsszenario: Eine kurze Reise in die Zukunft. Nach: Minx (2006); Nagel / Wimmer (2009) Zukunftsszenario: Eine kurze Reise in die Zukunft Nach: Minx (2006); Nagel / Wimmer (2009) Zukunftsszenario: Eine kurze Reise in die Zukunft Grundgedanke Im Unterschied zu Prognosen versucht die Szenario-Methode

Mehr

GRENZGÄNGERREGELUNGEN SCHWEIZ DEUTSCHLAND

GRENZGÄNGERREGELUNGEN SCHWEIZ DEUTSCHLAND GRENZGÄNGERREGELUNGEN SCHWEIZ DEUTSCHLAND DSJV TAGUNG, KONSTANZ, 11. MÄRZ 2005 CONVINUS EMPLOYMENT SOLUTIONS, ZÜRICH FRIEDERIKE V. RUCH STEUERBERATERIN/PARTNERIN Inhalt 1. Einleitung 2. Bewilligungsrechtliche

Mehr

Infos für Grenzgänger

Infos für Grenzgänger Infos für Grenzgänger Was sind Grenzgänger? Grenzgänger sind Personen, die in einem Staat wohnen, dauerhaft in einem anderen Staat arbeiten und regelmässig an ihren Wohnort zurückkehren. Arbeitnehmer,

Mehr

Innovationspotenziale für Umwelt- und Klimaschutz in Europäischen Förderprogrammen Nordrhein-Westfalens

Innovationspotenziale für Umwelt- und Klimaschutz in Europäischen Förderprogrammen Nordrhein-Westfalens Innovationspotenziale für Umwelt- und Klimaschutz in Europäischen Förderprogrammen Nordrhein-Westfalens Ausgewählte Ergebnisse für die Landespressekonferenz am 23.04.2010 Dr. Klaus Sauerborn www.taurus-eco.de

Mehr

Sichere und unabhängige Energieversorgung für Unternehmen Beispiele aus der Region Oberschwaben

Sichere und unabhängige Energieversorgung für Unternehmen Beispiele aus der Region Oberschwaben Sichere und unabhängige Energieversorgung für Unternehmen Beispiele aus der Region Oberschwaben Walter Göppel, Geschäftsführer Energieagentur Biberach Energiepolitische Entscheidungen und Auswirkungen

Mehr

Anpassung an den Klimawandel in München Grundlagen und kommunale Umsetzungsstrategie. METTOOLS IX, 17.-19. März 2015, Offenbach

Anpassung an den Klimawandel in München Grundlagen und kommunale Umsetzungsstrategie. METTOOLS IX, 17.-19. März 2015, Offenbach Anpassung an den Klimawandel in Grundlagen und kommunale Umsetzungsstrategie METTOOLS IX, 17.-19. März 2015, Offenbach Dr. Veronika Wirth¹, Dipl.-Met. Werner Bründl¹, Dr. Ulrich Teichmann¹, Dr. Meinolf

Mehr