Unterstützt wird dieses Podiumsgespräch durch den Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer. Übersetzungstechnologie in der Praxis

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1 Podiumsdiskussion In diesem Podiumsgespräch diskutieren vier Experten mit unterschiedlichen Spezialisierungen und unterschiedlichem Erfahrungshintergrund, was sich für sie hinter diesen Begriffen verbirgt und was Professionalisierung und Spezialisierung überhaupt miteinander zu tun haben. An der Diskussionsrunde nehmen teil: Sina Göttmann, freiberufliche Konferenzdolmetscherin (MA) und Übersetzerin (BA) Siegfried Armbruster, GxP Language Services Manfred Braun, freiberuflicher Fachübersetzer für Technik Ralf Lemster, Ralf Lemster Financial Translations GmbH Unterstützt wird dieses Podiumsgespräch durch den Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer. Diamantidis, Anne Anne Diamantidis ist Diplom-Übersetzerin für Französisch (Muttersprache), Deutsch und Englisch mit dem Fachgebiet Medizin. Sie ist Mitbegründerin des Alexandria Project, einer Onlinebibliothek für translatorische Aus- und Weiterbildung. Mit über 50 gegebenen Vorträgen bzw. Seminaren ist sie eine gefragte Referentin zum Thema Internetmarketing, Suchmaschinenoptimierung und Social Media für die Übersetzungsbranche. Dutz, Petra Petra Dutz studierte Angewandte Sprach- und Kulturwissenschaft an der Johannes Gutenberg- Universität Mainz, wo sie seit 2005 als Lehrbeauftragte mit den Schwerpunkte CAT-Tools, Softwarelokalisierung und Terminologie unterrichtet. Sie ist seit über 10 Jahren im Übersetzungs- und Lokalisierungsumfeld tätig, hat bei der Trados GmbH und SAP gearbeitet und verantwortet seit 2009 das Partnermanagement für die deutschsprachigen Märkte (D/A/CH) bei SDL Language Solutions. Essrich, Ricarda Ricarda Essrich arbeitet als freie Fachübersetzerin für Schwedisch, Norwegisch und Dänisch sowie als Literaturübersetzerin und Lektorin. Nach dem Studium der Skandinavistik, Linguistik und Phonetik absolvierte sie ein Lektoratsvolontariat in einem Hamburger Verlag, wählte dann jedoch nach ein paar Jahren der Festanstellung den Weg in die Selbstständigkeit. Sie ist auf Fachübersetzungen für die Bauindustrie (darunter besonders Straßenbau, Verkehrsflächenbau, Hoch- und Tiefbau und Beton) spezialisiert. Daneben schreibt sie als Journalistin für ein dänisches Online-Baumagazin und ist ehrenamtlich als Redaktionsmitglied der Mitglie- Social-Media-Marketing Social-Media-Marketing ist inzwischen in aller Munde. Manche Übersetzer halten es für einen sinnlosen Hype, andere schwören darauf, dass es ihr Marketing revolutioniert hat. Wir werden uns in diesem Vortrag mit Sozialen Netzwerken beschäftigen, um herauszufinden, wie man sie als Übersetzer sinnvoll als Marketing- und Reputation- Management Tool einsetzen kann. Unter anderem werden folgende Fragen behandelt: Was ist Social- Media-Marketing? Welche Sozialen Medien (wie u.a. Facebook, Twitter, LinkedIn, Xing ), aber auch andere soziale Plattformen (wie Übersetzerverbände, Übersetzergruppen bzw. Foras) sind verfügbar und sinnvoll für professionelle Übersetzer? Worauf sollte man bei Social Media Marketing achten? Übersetzungstechnologie in der Praxis In diesem Vortrag erfahren Sie, wie der typische Übersetzerarbeitsplatz heutzutage aussieht, welche Trends den Markt beeinflussen und welche (technologischen) Auswirkungen diese auf die Arbeit des Übersetzers haben und haben werden. Dabei wird es sowohl um die Arbeit des einzelnen Übersetzers/Freelancers gehen als auch um die Arbeit in (größeren) Teams sei es bei einem Sprachdienstleister, sei es bei einem Unternehmenskunden oder in einer Kombination aus allen Beteiligten. An praktischen Beispielen wird illustriert wie SDL Trados Studio, SDL MultiTerm und SDL GroupShare in der Praxis eingesetzt werden. Das richtige Maß Spezialisierung zwischen Bauchladen und Expertentum Als Übersetzer oder Übersetzerin ist man gut beraten, wenn man sich auf ein bestimmtes Fachgebiet, eine Nische, spezialisiert. Denn eine Spezialisierung dient zum einen als Qualitätsmerkmal; sie zeugt von besonderer/zusätzlicher Fachausbildung ähnlich wie bei einem Arzt, der sich auf ein bestimmtes medizinisches Gebiet konzentriert. In der Regel lassen sich damit auch höhere Preise erzielen. Zum anderen hilft eine Spezialisierung, die Konkurrenzsituation am Markt u.u. erheblich zu reduzieren. Doch wie genau sieht eine Spezialisierung eigentlich aus? Muss man aus einem Fachgebiet alles wissen, absoluter Experte sein, um es als Speziali-

2 derzeitschrift des BDÜ NRW tätig. Kortenbruck, Anke & Webb, Jasminka Anke Kortenbruck: Nach ihrem Abschluss als Diplom-Übersetzerin im Jahre 2000 war Anke Kortenbruck zunächst bei einem auf den Bereich IT spezialisierten Übersetzungsdienstleister als Fachübersetzerin und Koordinatorin beschäftigt. Im Jahr 2005 wechselte sie zu dem Softwareunternehmen SAP, wo zu zunächst als Produktübersetzerin tätig war. Seit 2008 ist sie bei SAP Language Services beschäftigt und leitet dort mittlerweile ein Team aus Projektmanagern, Account Managern und Linguisten, das die Übersetzung der SAP-Cloud-Produkte in alle Sprachen koordiniert. Daneben ist sie seit 2001 am FTSK als Dozentin beschäftigt. sierung einsetzen zu können? Wie weit oder wie eng sollte man das Fachgebiet sinnvollerweise fassen? Von welchen externen und individuellen Faktoren hängt das ab? Anhand einiger Beispiele soll der Vortrag den Studierenden Anhaltspunkte liefern, wie sie für sich das richtige Maß für ihre Spezialisierung festlegen können. Übersetzen für das Softwareunternehmen SAP Der Vortrag von Jasminka Webb und Anke Kortenbruck beleuchtet das Tätigkeitsfeld eines Übersetzers bei dem Walldorfer Softwareunternehmen SAP. Die beiden Referentinnen beide FTSK- Absolventinnen werden dabei ihre eigenen Schwerpunktbereiche vorstellen: die Übersetzung von Software-Oberflächen und Dokumentation auf der einen Seite und die Übersetzung von Unternehmens- und Mitarbeiterkommunikation auf der anderen Seite. Sie werden herausarbeiten, welche Voraussetzungen Absolventen mitbringen sollten, um optimal auf das Berufsleben vorbereitet zu sein. Auch Praktikumsmöglichkeiten bei SAP werden vorgestellt. Jasminka Webb: noch ausstehend Löber, Almute Diplom-Dolmetscherin, Diplom-Übersetzerin studierte an der Fachhochschule Köln, Abschluss 1986 AIIC-Mitglied seit 1992 weitestgehend freiberuflich tätig für kleine und mittelständische Unternehmen, Dax- Unternehmen, Institutionen und Forschungsinstitute, Bundesregierung und Landesregierungen, Botschaften und Fernsehsender gründete 1999 zusammen mit Heike Buerschaper b and l language partners Fachgebiete: (Automobil-) Technik und wissenschaftliche Themen, Medizin, Pharmazie, Zeugenvernehmungen nach amerikanischem Recht (Depositions) : Nachwuchsbeauftragte AIIC Deutschland : Mitglied der PR-Gruppe seit 2010: Fortbildungsbeauftragte AIIC Deutschland seit 2007: Mitglied des Dozentenstabs beim Cambridge Conference Interpreting Course Preißler, Gerd Gerd Preißler ist im Bundessprachenamt Leiter des Studienabschluss und was nun? Erste Schritte ins Berufsleben Welche Vorstellungen habe ich vom Berufsleben der Dolmetscher? Wie sieht der Markt aus? Wahl des beruflichen Wohnsitzes Wie finde ich heraus, für welche Art der Dolmetschertätigkeit ich am ehesten geeignet bin? (Freiberufliches Dolmetschen oder Festanstellung?) Was ist mir wichtig? Wo liegen meine Stärken? Was brauche ich an Infrastruktur? Die ersten Dolmetschaufträge wie kommen sie zustande? Worauf muss ich besonders achten? (Einsatzplanung, Kleidung, Verhaltensweisen) Welche Fettnäpfchen sollte ich tunlichst vermeiden? (Umgang mit Kollegen, Konferenztechnikern und Auftraggebern) Kann ich vom Dolmetschen leben? (Rentabilität Altersvorsorge) Nützliche Websites und Foren Fortbildungsangebote auch für Berufseinsteiger Wo finde ich Unterstützung und Orientierung? Terminologiearbeit im Sprachendienst der Bundeswehr Das Bundessprachenamt ist eine Bundesoberbe-

3 Referates SMD 2 Arbeitsprozess Übersetzen, Sprachtechnologie und Terminologie. Nach Abschluss des Studiums als Übersetzer und Dolmetscher für Russisch und Englisch für das Bundessprachenamt zunächst tätig in der Sprachausbildung als Russischlehrer. Begleitete die Neugestaltung der Beziehungen zur Sowjetunion und ihren Nachfolgestaaten auf verschiedenen Feldern als Dolmetscher und Übersetzer. Als Referent für Fernausbildung ab 2003 zunächst im Bundessprachenamt und anschließend im Bundesministerium der Verteidigung betraut mit der Ausarbeitung von Konzepten für die computerunterstützte Sprachausbildung und die Einführung neuer Technologien. Nach 6 Jahren als Referatsleiter in der Sprachausbildung Englisch seit 2013 u.a. zuständig für die Terminologie im Sprachmittlerdienst. Ritschel, Martin Nach seinem Universitätsabschluss als Diplom- Übersetzer für Englisch und Italienisch in Germersheim arbeitete Martin Ritschel vier Jahre als Senior Translator in einem internationalen Konzern, bis er sich 1999 selbständig machte. Sein Interesse für alles, was mit Fahrzeugen, Maschinen und jeder Art handgreiflicher Technik zu tun hat, führte dazu, dass er sich von Anfang an auf die Technikbranche spezialisierte. Weil dieses Interesse sich nicht auf die Theorie beschränkt, sondern Martin Ritschel auch selbst ein Kurbelwellenlager tauschen, mit einem Geländewagen eine Felsentreppe hochfahren oder als Jäger ein Gewehr bedienen kann, ist er in der Lage, technische Leistungen und Produkte wirklich zu verstehen und anschließend präzis und verständlich zu beschreiben für Ingenieure genauso wie für Laien. Scheidemann, Sabine Sabine Scheidemann, geboren und aufgewachsen im Rheinland, schloss ihr Studium der Angewandten Sprachwissenschaft in Heidelberg und Paris 1981 als Diplom-Dolmetscherin ab. Sie war tätig bei der Italienischen Botschaft in Bonn, dem Europäischen Parlament in Luxemburg und Straßburg, dem Presse- und Informationsamt der Bundesregierung und dem Auswärtigen Amt wechselte sie nach Brüssel zur Europäischen Kommission und seit April 2012 arbeitet sie als Sprachbeauftragte in der Kommunikationsabteilung hörde im Geschäftsbereich des Verteidigungsministeriums. In dieser Funktion ist es Sprachendienstleister für die Bundeswehr, alle Bundesressorts und die Beschäftigten des Bundes und der Länder. Etwa 900 Angehörige der beiden Fachabteilungen Sprachausbildung und Sprachmittlerwesen sind in der Zentrale in Hürth sowie an ca. 90 weiteren Dienstorten im In- und Ausland tätig. Neben dem Übersetzen und Dolmetschen ist die Terminologiearbeit ein wichtiger Aufgabenbereich. Das Erfassen, Bearbeiten und Bereitstellen von Terminologie für die Angehörigen des Sprachendienstes der Bundeswehr und der anderen Ressorts sowie für Bedienstete aus dem gesamten Geschäftsbereich des BMVg stellt eine spezielle Herausforderung für das professionelle Selbstverständnis dar. Die Terminologinnen und Terminologen des Bundessprachenamtes wirken beratend in den Terminologieausschüssen der Bundeswehr mit, in denen einsprachige Definitionen verbindlich festgelegt werden. Die Prägung fremdsprachlicher Äquivalente erfolgt in enger Zusammenarbeit mit entsprechenden Gremien anderer Nationen oder supranationaler Organisationen. Kontinuierliche Fort- und Weiterbildung sowie Mitwirkung in nationalen und internationalen Terminologiegremien sind unabdingbarer Bestandteil des Qualitätsanspruches an die Terminologiearbeit im Sprachendienst der Bundeswehr. Davon kann man leben? - Aus dem Nähkästchen eines Technik-Fachübersetzers Im ersten Teil dieses Vortrags geht es um translatorische Herausforderungen bei fahrzeugtechnischen Texten aufgrund ihrer kulturellen Einbettung. Ich werde anhand vieler Praxisbeispiele die verschiedenen Textsorten und Sprachebenen der Technik veranschaulichen und erklären, was bei kulturbedingter Inkompatibilität von Texten zu tun ist. Im zweiten Teil des Vortrags werde ich von meinem Alltag als freiberuflicher Fachübersetzer für Kfz-Texte berichten, wie ich mir einen Kundenstamm aufgebaut und mein Fachwissen angeeignet habe. Außerdem werde ich auf die aktuellen Entwicklungen in der Übersetzungsbranche und Zukunftschancen für Absolventen sowie die Wahrnehmung des Übersetzerberufs in der Öffentlichkeit und was (un-)professionelles Auftreten damit zu tun hat, eingehen. Übersetzen für die EU-Institutionen ein ganz spezieller Job In Kürze findet ein Auswahlverfahren für Übersetzer deutscher Muttersprache statt, mit dem die EU- Institutionen Nachwuchs rekrutieren wollen. Die Bewerbungsfrist läuft ab dem 3. Juli Wozu sich überhaupt bewerben, wo lande ich möglicherweise, und was läuft in den Institutionen anders als anderswo? Bin ich optimal aufgestellt, und wie kann ich mich vorbereiten? Wie sieht der Übersetzeralltag in einer solchen Institution aus? Diese und andere Fragen können am 18. Juli mit einer erfahrenen EU-Beamtin diskutiert werden, die sich auf

4 der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, die sie sechs Monate lang kommissarisch leitete. Slobodzian-Taylor, Katarzyna Katarzyna E. Slobodzian-Taylor (BA, MA ) is a Polish translation professional who successfully set up her freelance translation business in the United Kingdom 8 years ago, and since then has developed a specialism in medical and technical texts. She is Deputy Coordinator of the ITI Medical and Pharmaceutical Network and a member of the Polish Business Club in Jakarta. Currently practising her skills at the Directorate-General for Translation at the European Parliament in Luxembourg, she is committed to the highest standards of quality and best practice in the translation profession. Backed with entrepreneurial experience from another sector, Katarzyna is not only passionate about translating, but first and foremost, about making it a successful and rewarding business. den Kontakt mit Studierenden freut. Promoting a Professional Image in the Online Realm If you re not online, you don t exist. The Internet is where we all go for information about everything. But where does the translation profession fit into this ever expanding marketplace? How to stand out as a translator to beat the competition? In my presentation, I want to discuss just that. It s never about the pretty face on the website. The key objectives are to gain exposure to clients and turn the leads into real work. Having recently rebranded my freelance translation business, I d like to share my own experience and walk you through the process of developing a new online presence. I ll offer plenty of practical advice on creating a business website, showcasing your expertise, and presenting your services to potential clients. Let s begin this exciting journey into the online universe together. Steiner, Beate Diplom-Übersetzerin Beate Steiner absolvierte von 1985 bis 1990 das Studium der Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaften an der Johannes-Gutenberg-Universität mit den Schwerpunkten Spanisch, Französisch und Technik wechselte sie an die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, wo sie in einem dreisemestrigen Aufbaustudium das Zusatzzertifikat Deutsch als Fremdsprache erwarb. Von 1993 bis 1999 war sie angestellte Geschäftsführerin einer renommierten Bonner Übersetzungsagentur mit den Tätigkeitsschwerpunkten Marketing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Agenturen, Bundesbehörden, Stiftungen und internationale Institutionen. In dieser Zeit erwarb sie IHK- Zertifikate in den Bereichen Webdesign und Betriebswirtschaft. Ferner war sie für eine Bildungsakademie sechs Jahre lang Dozentin für Deutsch als Fremdsprache tätig und nahm regelmäßig an Fortbildungsveranstaltungen im Bereich der Erwachsenenbildung teil erfolgte mit der Gründung von proidioma Sprachdienstleistungen der Sprung in die Selbständigkeit. Mit ihrem Team aus rund 80 freien Mitarbeitern betreut und berät Beate Steiner heute überwiegend mittelständische Unternehmen sowie einige institutionelle Kunden in den Schwerpunktsprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Niederländisch und Italienisch. Neben den klassischen Übersetzungsleistungen bietet sie auch Sprachberatung, Korrektorat/Lektorat sowie Terminologiearbeit an. Von 2001 bis 2006 absolvierte Beate Steiner ein berufsbegleitendes Studium der Rechts-, Betriebswirtschafts- und Volkswirtschaftslehre an der Ver- Apothekenlogistik und Aufbewahrungssysteme für Apotheken Über Jahrhunderte dienten Apotheken der Aufbewahrung und Verarbeitung von medizinischen Rohstoffen und der Zubereitung von Medikamenten durch den Apotheker. Moderne Apotheken sind Dienstleistungszentren mit historisch gewachsenen Funktions- und Lagerbereichen für industriell hergestellte Medikamente. Der effizienten Lagerung und Abgabe von Medikamentenpackungen kommt hierbei eine große Bedeutung zu. Apotheken lagern ihre Medikamente in speziellen Schubladen, modernen Regalsystemen oder Automaten. Welches Lagersystem zum Einsatz kommt, richtet sich u. a. nach den einzelnen Funktionsbereichen der Apotheke und der Umschlagshäufigkeit von Medikamenten. Die Lagerung von Medikamenten in Automaten ist eine Entwicklung der letzten 15 Jahre. Hierbei kommen Automatensysteme zum Einsatz, die nach dem Vorbild der Pickingsysteme pharmazeutischer Großlager arbeiten. Durch die Möglichkeiten der modernen Automatenund Transporttechnik entwickeln sich größere Apotheken zu Logistikzentren, die nach dem Hub-and- Spoke-Prinzip für andere Apotheken die Bearbeitung von Wiederholungsrezepten übernehmen. Je nach Reifegrad eines Marktes kommen für den Export konventionelle oder moderne Aufbewahrungslösungen infrage. Nicht selten sind hierbei Anpassungen an lokale Gegebenheiten vonnöten.

5 waltungs- und Wirtschaftsakademie (VWA) Bonn. Beate Steiner ist Mitglied im Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer (BDÜ). Stoller, Sandra Sandra Stoller ist Vendor Relation Manager bei der Firma itl, einem führenden Dienstleister für Technische Dokumentationen und Fachübersetzungen im deutschsprachigen Raum. Sie ist in Belgien, Deutschland, Italien und Norwegen aufgewachsen und beherrscht vier Sprachen. Auf ein Studium der Internationalen Politikwissenschaften, folgten ein Volontariat in Rom bei der Zeitung Internazionale, die ausgewählte Artikel aus der Weltpresse ins Italienische übersetzt, und ein Praktikum in Brüssel bei der Dienststelle der Europäischen Union, die Übersetzungen für die Entscheidungen der Kommission vorbereitet. Seit 2001 arbeitet sie kontinuierlich als Projektleiterin für namhafte Übersetzungsagenturen. Für die Übersetzungsabteilung von itl sucht Sandra Stoller seit 2006 neue Übersetzer und schafft die Voraussetzungen für eine langjährige und regelmäßige Zusammenarbeit. Tönnesmann, Eva Eva Tönnesmann hat Moderne Fremdsprachen, Kulturen und Wirtschaft an der Universität Gießen studiert. Bei Across ist sie im Bereich Marketing & Lead Management vor allem für die Erstberatung von Interessenten zuständig. Darüber hinaus hält sie regelmäßig Webinare für freiberufliche Übersetzer und konnte ihre Erfahrung rund um das Thema Übersetzungsmanagement im Rahmen von Gastvorträgen an Studierende weitergeben. Quintieri, Tanya Tanya Quintieri ist Präsidentin des DVÜD e.v., Inhaberin von PatchworkLabs, Prokuristin bei Pink- Ties und Initiatorin von Meet Your Translator. Als Vollblutunternehmerin teilt sie gern ihr Wissen und ihre Erfahrung aus über 12 Jahren erfolgreicher Tätigkeit als freiberufliche Übersetzerin. Als Beraterin und Sprecherin wird sie zu Konferenzen, Diskussionsrunden, Messen und Universitäten in ganz Deutschland und Europa eingeladen. Ihre Themen sind Young Professionals, Social-Media-Marketing, Corporate Identity, Kooperationsmöglichkeiten für Freiberufler, Kunden- und Projektakquisition und noch viel wichtiger Client Relationship Management. Zusammenarbeit mit Agenturen Schon 2011 wies das Forschungsinstitut Common Sense Advisory auf einen chronischen Mangel an qualifizierten Fachübersetzern hin. Agenturen suchen händeringend nach Übersetzern, die eine fundierte akademische Ausbildung vorweisen können und freie Kapazitäten haben. Andererseits können, gerade für junge Übersetzer, seriöse Übersetzungsagenturen in vieler Hinsicht ein guter Auftraggeber sein. Als Vendor Relation Manager der Firma itl erhält Sandra Stoller jeden Tag etliche Bewerbungen aus der ganzen Welt. Ihr Vortrag erläutert, wie man sich erfolgreich bei einer Agentur bewirbt, wer die wichtigsten Ansprechpartner für Übersetzer sind, wie ein typisches Auswahlverfahren aussieht und welche gängigen Klauseln in den Agenturverträgen enthalten sind. In einem zweiten Teil wird darauf eingegangen, wie man eine langfristige Zusammenarbeit mit einer Übersetzungsagentur aufbauen kann und Krisensituationen meistert. Für konkrete Rückfragen und gegebenenfalls Rollenspiele wird genug Zeit eingeplant. Einkauf von Übersetzungsdienstleistungen Der Einkauf von Übersetzungsdienstleistungen genießt in Unternehmen häufig nicht höchste Priorität. Zudem wird oftmals die Fachabteilung nicht in den Auswahl- und Vergabeprozess eingebunden. Und zu guter Letzt glänzt der Markt mit Intransparenz. Das Ergebnis ist eine Vielfalt von Preiskalkulationsmodellen, die ein eindeutiges Bewerten und Vergleichen nicht mehr möglich machen. Dennoch gibt es Optimierungspotenziale Auf diese und auch auf die damit verbundenen Risiken im Dienstleistungseinkauf wird in diesem Vortrag eingegangen. Warum CPD und Diversification Hand in Hand gehen CPD (Continuous Professional Development): Im weitesten Sinne spricht man hier von fachlicher und unternehmensrelevanter Weiterbildung. Tatsächlich gehört aber viel mehr dazu. Im ersten von drei Teilen dieses Vortrages möchte ich das Thema CPD etwas genauer unter die Lupe nehmen: Welche Themen sind wichtig? Wo findet man geeignete Angebote? Wann lohnt sich Weiterbildung? Was hat CPD mit Business Development zu tun? Diversification: Nur die Kirsche auf der Sahne? Was genau versteht man unter Diversification? Dieser Frage gehe ich in Teil 2 meines Vortrages auf den Grund. Daneben möchte ich Impulse geben, wie man bereits während des Studiums den Grundstein für das eigene Leistungsportfolio legen kann. Ergänzt wird dieser Teil mit realen Beispielen von erfolgreichen Kolleginnen und Kollegen. CPD & Diversification: Der Rest ergibt sich von al-

6 lein? Ich behaupte: Wer sich diesen beiden Themen annimmt und sie klug umsetzt, der umgeht nicht nur dem Preiskampf in unserem schwierigen Markt, sondern findet Mittel und Wege, aus Hürden Schanzen zu bauen. Teil 3 soll eine Diskussion zu dieser These einleiten. Ich freue mich auf spannende Fragen, zu denen wir gemeinsam Antworten finden werden. Wiebe, Dorothee Dorothee Wiebe ist Spezialistin für Branding und (Selbst-)Marketing. Seit 1996 ist sie Geschäftsführerin ihrer eigenen Agentur Wiebe Marketing, Büro für Kommunikation und Gestaltung mit dem Schwerpunkt der strategischen Unternehmenskommunikation. Im Jahr 2006 gründete sie mit der Heimat Manufaktur eine weitere eigene Unternehmung im Corporate Social Responsibility- Umfeld. Seit 2000 ist Dorothee Wiebe als Trainerin für Führungskräfte, Teambildung, Präsentation und Marketing tätig, seit 2010 als KfW-zertifizierter Existenzgründer-Coach. Den Grundstein für ihre Arbeit legte sie in ihrem verhaltenswissenschaftlichen Marketing-Studium mit den Schwerpunkten Marktforschung, Sozialpsychologie und Sprechwissenschaften. Witzel, Jutta Jutta Witzel hatte verschiedene Berufe und Funktionen in der Medienkommunikations- und Sprachdienstleistungsbranche zugute: Sie hat als selbstständige Übersetzerin Fachübersetzungen erstellt und größere Projekte mit freien Mitarbeitern koordiniert. 8 Jahre war sie Chefredakteurin der Branchenzeitschrift für Dolmetscher und Übersetzer (MDÜ). Zusätzlich zu ihrem Diplom-Studium Übersetzen Englisch und Spanisch an der Universität Heidelberg und in Cambridge hat sie umfangreiche Weiterbildungen im Trainingsbereich, Organisationsmanagement und Journalismus absolviert. Heute arbeitet sie als Fachberaterin, Moderatorin, Trainerin und Journalistin. Zusammen mit ihrer Partnerin Heidrun Wehmeyer bietet sie Coaching und Seminare für Übersetzer und Dolmetscher an, u.a. für Existenzgründer. Weil der erste Eindruck zählt: Ziel-sicheres Auftreten im Business Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. In einem interaktiven Vortrag lernen die Teilnehmer, warum die ersten drei Sekunden einer Begegnung entscheidend sind, was beim ersten Eindruck passiert und wie wir ihn gezielt gestalten können. Wie wirken Körpersprache, Styling o- der die persönliche Begrüßung beim Dolmetschen oder im Vorstellungsgespräch? Erfahren Sie, wie Sie Signale bewusst senden können. Probieren Sie Ihre persönliche Wirkung und Ihr Charisma aus und lernen Sie drei Handlungsfelder nutzen, mit denen Sie Ihren ersten Eindruck bewusst prägen können. Kreative Übersetzungslösungen finden Bei Imagebroschüren und Marketingtexten sind kreative Übersetzungslösungen gefragt. Was genau sind die Besonderheiten bei der Übersetzung von Werbetexten? Wie sehen die Prozesse aus? Ähnlich wie Werbetexte sollten Übersetzer ein Briefing erhalten. In dem Vortrag stellt Jutta Witzel verschiedene Schreib- und Kreativitätstechniken vor, wie Übersetzer kurzfristig zu Lösungen für Textpassagen kommen können, die nicht 1:1 übersetzt werden können. Neue Ideen kommen, indem der Übersetzer eine Distanz zum Text herstellt oder einen Perspektivwechsel vornimmt. Förderlich für Kreativität ist die bewusste Gestaltung der Arbeitsbedingungen. Edison soll gesagt haben: Genialität besteht zu 1 % Prozent aus Inspiration und zu 99 % aus Transpiration. Es lohnt sich also, Kreativität zu schulen!

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