In Düren ist die Welt noch in Ordnung!

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "In Düren ist die Welt noch in Ordnung!"

Transkript

1 In Düren ist die Welt noch in Ordnung! Die in der gesamten Oberstufe des Dürener Gymnasiums am Wirteltor durchgeführte Umfrage zum Thema Liebe, Ehe und Familie liefert ein sympathisches Ergebnis. Auch wenn im Vergleich auf die frühere, elterliche Generation sich grundlegend kaum Unterschiede der Zukunftspläne und Vorstellungen finden lassen, überrascht das Ergebnis nicht. Düren war noch nie revolutionär, Ihre Generation ist nicht revolutionär und die revolutionäre Idee ist hier doch auch sch...!, urteilt Lehrer und Umfragekoordinator Dieter Lanz vergnügt. Leichte Unterschiede in Antwortgebung und Lebensphilosophie sind fast ausschließlich geschlechtsspezifischen Ursprungs. So untersuchten die 14 angehenden Abiturienten des Kurses über mehrere Wochen hinweg die Ergebnisse der 308 befragten Schüler und Schülerinnen auf Korrelationen, Differenzen, Auffälligkeiten und diverse Zufälligkeitsmerkmale. Entstanden ist ein teilweise überraschender, teilweise jedoch auch erwarteter Mix aus Resultaten und Erkenntnissen, neuen Fragen und alt hergebrachten Antworten! Aber seht selbst... Grundauswertung Teil 1 der Befragung: Familie 1) Sind Sie 2) Wie alt sind Sie? männlich 162 (52,60%) weiblich? 146 (47,40%) Summe 308 ohne Antwort 0 Antworten 306 ohne Antwort 2 Minimum 16 Maximum 21 Mittelwert 17,542 3) Welcher Religion/Konfession gehören Sie an? christlich römisch-katholisch 183 (60,00%) christlich protestantisch 70 (22,95%) muslimisch 12 (3,93%) andere 6 (1,97%) keine 34 (11,15%) Summe 305 ohne Antwort 3 4) Sind Sie, Ihre Eltern oder Ihre Großeltern in einem anderen Land geboren? Ich 14 (4,55%) Meine Mutter 40 (12,99%) Mein Vater 48 (15,58%) (Ein oder mehrere) Großeltern 73 (23,70%) Keiner 214 (69,48%) Nennungen (Mehrfachwahl möglich!) 389 geantwortet haben 308 ohne Antwort 0 5) Haben Sie einen festen Freund/eine feste Freundin? Ja 121 (39,67%) Nein 184 (60,33%)

2 Summe 305 ohne Antwort 3 6) In welcher Familie leben Sie? (L. = Leibliche; M.= Mutter; V. = Vater) L.M. + L.V. 241 (79,28%) L.M. alleinerziehend 31 (10,20%) L.V. alleinerziehend 7 (2,30%) L.M. mir Partner/Ehemann 20 (6,58%) L.V. mit Partnerin/Ehefrau 3 (0,99%) Ich bin Adoptiv-/Pflegekind 2 (0,66%) Summe 304 ohne Antwort 4 7) Sind Sie ein Einzelkind? Ja 33 (10,78%) Nein 273 (89,22%) Summe 306 ohne Antwort 2 8) Wie viele leibliche Geschwister haben Sie? Antworten 306 ohne Antwort 2 Minimum 0 Maximum 6 Mittelwert 1,222 9) Wie viele Halbgeschwister haben Sie? 10) Wie viele Stiefgeschwister haben Sie? Antworten 307 ohne Antwort 1 Minimum 0 Maximum 4 Mittelwert 0,176 Antworten 307 ohne Antwort 1 Minimum 0 Maximum 5 Mittelwert 0,075 11) Wie alt war Ihre Mutter bei der Geburt ihres ersten Kindes? Antworten 295 ohne Antwort 13 Minimum 17 Maximum 38 Mittelwert 26,878 12) Wie alt war Ihr Vater bei der Geburt seines ersten Kindes? Antworten 291 ohne Antwort 17 Minimum 18 Maximum 52 Mittelwert 29,581 13) Wie viele Kinder möchten Sie einmal haben? Keins 21 (6,98%) 1 33 (10,96%) (68,44%) 3 oder mehr 41 (13,62%) Summe 301 ohne Antwort 7 14) Wenn Sie einmal an Ihre Zukunft denken, wann würden Sie Ihr erstes Kind bekommen wollen? Bis 25 Jahre 15 (5,00%) 26 bis 30 Jahre 234 (78,00%) Über 30 Jahre 30 (10,00%) Garnicht 21 (7,00%)

3 Summe 300 ohne Antwort 8 15) Stellen Sie sich vor, Sie hätten bis an Ihr Lebensende finanziell ausgesorgt. Könnten Sie sich vorstellen, dann mehr Kinder zu bekommen? Ja 107 (35,31%) Nein 196 (64,69%) Summe 303 ohne Antwort 5 16) Wer von Ihren Eltern ist älter? Ungefähr gleich (weniger als 1 Jahr Unterschied) 78 (25,41%) Mutter 29 (9,45%) Vater 200 (65,15%) Summe 307 ohne Antwort 1 17) Können Sie sich vorstellen, Ihr Leben mit einem älteren (5 Jahre und mehr) Partner zu verbringen? Ja 190 (62,30%) Nein 115 (37,70%) Summe 305 ohne Antwort 3 18) Können Sie sich vorstellen, Ihr Leben mit einem intelligenteren Partner zu verbringen? Eher Ja 245 (80,33%) Eher Nein 60 (19,67%) Summe 305 ohne Antwort 3 19) Was glauben Sie, legen Ihre Freunde und Bekannte wert darauf, dass der Partner aus "gutem Hause" kommt? Eher Ja 203 (67,22%) Eher Nein 99 (32,78%) Summe 302 ohne Antwort 6 20) Im Unterschied zu früheren Zeiten will heute nicht mehr jeder heiraten. Welcher Grund trifft Ihrer Meinung nach AM EHESTEN zu? Weil die Hochzeit zu teuer ist 9 (2,93%) Weil die Ehe nicht mehr so wichtig ist 84 (27,36%) Weil man Angst vor den Folgen einer Scheidung hat 91 (29,64%) Weil man sich nicht binden will 131 (42,67%) Weil man Angst hat, dass die Beziehung durch den Zwang "Ehe" 88 (28,66%) Warum sollte man nicht heiraten?! 27 (8,79%) Nennungen (Mehrfachwahl möglich!) 430 geantwortet haben 307 ohne Antwort 1 21) Wenn man doch heiraten möchte, aus welchen Gründen heiratet man AM EHESTEN? Liebe 248 (81,05%) Geld/finanzielle Absicherung 58 (18,95%) Sex 25 (8,17%) Sicherung der Rechte an gemeinsamen Kindern 40 (13,07%) Steuervorteile 61 (19,93%) Gesellschaftliche Konventionen 32 (10,46%)

4 Weil der Partner heiraten möchte 25 (8,17%) Aus Angst vorm allein sein/gelassen werden 28 (9,15%) Nennungen (Mehrfachwahl möglich!) 517 geantwortet haben 306 ohne Antwort 2 22) Können Sie sich vorstellen interkulturell zu heiraten? Ja 234 (76,72%) Nein 71 (23,28%) Summe 305 ohne Antwort 3 23) Was könnten Sie sich vorstellen für Ihren späteren Lebenspartner aufzugeben? (Mehrfachnennung möglich!) Nichts 28 (9,27%) Herkunftsfamilie 17 (5,63%) Freunde 7 (2,32%) Wohnort 266 (88,08%) Job 53 (17,55%) Kinderwunsch 44 (14,57%) Eigene Wertvorstellungen 16 (5,30%) Bisherigen Lebensstil 89 (29,47%) Nennungen (Mehrfachwahl möglich!) 520 geantwortet haben 302 ohne Antwort 6 24) Wie stehen Sie zum Thema Scheidung? (Mehrfachnennung möglich!) Niemals 37 (12,13%) Aktuelle Modeerscheinung 63 (20,66%) Es gibt viel zu viele 189 (61,97%) Erst wenn die Kinder ausgezogen sind 47 (15,41%) Heutzutage normal und würde ich daher gegebenenfalls auch ma 79 (25,90%) Nennungen (Mehrfachwahl möglich!) 415 geantwortet haben 305 ohne Antwort 3 25) Welches Modell stellen Sie sich für Ihre Zukunft vor? Mann arbeitet Vollzeit, Frau nicht 16 (5,48%) Mann arbeitet Vollzeit, Frau hat Minijob (400 -Basis) 29 (9,93%) Mann arbeitet Vollzeit, Frau Halbtags 171 (58,56%) Frau arbeitet Vollzeit, Mann nicht 1 (0,34%) Frau arbeitet Vollzeit, Mann hat Minijob (400 -Basis) 0 (0,00%) Frau arbeitet Vollzeit, Mann Halbtags 7 (2,40%) Beide arbeiten Vollzeit, Kinder würden anders versorgt 41 (14,04%) Beide arbeiten Halbtags 27 (9,25%) Beide haben einen Minijob (400 -Basis) 0 (0,00%) Summe 292 ohne Antwort 16 26) Wie ist die Situation bei Ihren Eltern? Mann arbeitet Vollzeit, Frau nicht 56 (18,86%) Mann arbeitet Vollzeit, Frau hat Minijob (400 -Basis) 54 (18,18%) Mann arbeitet Vollzeit, Frau Halbtags 103 (34,68%) Frau arbeitet Vollzeit, Mann nicht 6 (2,02%) Frau arbeitet Vollzeit, Mann hat Minijob (400 -Basis) 3 (1,01%) Frau arbeitet Vollzeit, Mann Halbtags 7 (2,36%) Beide arbeiten Vollzeit, Kinder würden anders versorgt 58 (19,53%) Beide arbeiten Halbtags 9 (3,03%)

5 Beide haben einen Minijob (400 -Basis) 1 (0,34%) Summe 297 ohne Antwort 11 27) Können Sie kochen? Ja 244 (79,48%) Nein 63 (20,52%) Summe 307 ohne Antwort 1 28) Sehen Sie es als Ihre Aufgabe an, in einer Partnerschaft zu kochen? Ja 111 (36,88%) Nein 190 (63,12%) Summe 301 ohne Antwort 7 29) Wer führt bei Ihnen zu Hause den Haushalt? Hauptsächlich meine (Stief-)Mutter 236 (77,89%) Hauptsächlich mein (Stief-)Vater 7 (2,31%) Beide zu etwa gleichen Teilen 56 (18,48%) Putzfrau/Hausmädchen 4 (1,32%) Summe 303 ohne Antwort 5 30) Stellen Sie sich vor, einer der Ehe-/Beziehungspartner geht arbeiten, der andere macht den Haushalt. Wer sollte Ihrer Meinung nach das Geld verwalten? Grundsätzlich der Mann 27 (8,91%) Grundsätzlich die Frau 10 (3,30%) der Einkommensbezieher 14 (4,62%) der Haushaltsführende 15 (4,95%) Beide sind gleichberechtigt 237 (78,22%) Summe 303 ohne Antwort 5 31) Wie werden in Ihrer Familie die Finanzen verwaltet? Ein gemeinsames Konto 121 (40,07%) Jeder der Partner hat ein eigenes Konto 70 (23,18%) Die Konten sind teilweise getrennt 63 (20,86%) Ich weiß nicht, welches Modell meine Eltern haben 48 (15,89%) Summe 302 ohne Antwort 6 32) Wie stellen Sie sich die Verwaltung der Finanzen in Ihrer Zukunft vor? Ein gemeinsames Konto 101 (33,33%) Jeder der Partner hat ein eigenes Konto 68 (22,44%) Die Konten sind teilweise getrennt 134 (44,22%) Summe 303 ohne Antwort 5

6 Detail-Auswertung der Umfrage zum Thema Familie 1.) Haben Sie einen festen Freund/eine feste Freundin? Während nur knapp ein Drittel der Jungs eine feste Freundin haben, sind fast die Hälfte der Mädchen in einer festen Beziehung. 2.) Wie viele Kinder möchten Sie einmal haben? Die eigene, zukünftige Familie stellt sich der überwiegende Teil der GAW-Schüler mit 2 Kindern vor. Tendenziell ist für Jungs eine Familie mit Einzelkind eher vorstellbar, wogegen sich Mädchen auch eher große Familien vorstellen können.

7 3.) Gründe gegen die Heirat a. Ein geschlechtsspezifischer Unterschied ist nicht zu erkennen. 4.) Wann möchten Sie Ihr erstes Kind bekommen? b. Ein geschlechtsspezifischer Unterschied ist nicht zu erkennen. 5.) Anzahl der leiblichen Geschwister und Berufstätigen der Eltern

8 6.) Angestrebtes Alter bei der Geburt des ersten Kindes Unabhängig vom Alter in dem die eigene Mutter (auch der eigene Vater) ihr erstes Kind bekommen hat, will die überwiegende Mehrheit im Alter von Jahren Mutter/Vater werden. 7.) Stellen Sie sich vor, Sie hätten bis an ihr Lebensende finanziell ausgesorgt. Könnten Sie sich vorstellen, dann mehr Kinder zu bekommen? Das Ergebnis zeigt, dass die Entscheidung nicht geschlechtsspezifisch ausfällt. Lediglich 1/3 der Befragten Personen lässt sich von finanziellem Wohlstand beeinflussen.

9 8.) Können Sie sich vorstellen, Ihr Leben mit einem älteren (5 Jahre und mehr) Partner zu verbringen? Das Ergebnis zeigt, dass sich Frauen ihr zukünftiges Leben mit einem älteren Partner sehr gut vorstellen können (73,8%). Bei Männern hingegen ist diese Entscheidung relativ ausgeglichen (ca. 50:50). 9.) Können Sie sich vorstellen, Ihr Leben mit einem intelligenteren Partner zu verbringen? Auch wenn der weibliche Anteil geringfügig höher ist können sich ca. 80% der Befragten eine Partnerschaft mit einem intelligenteren Partner vorstellen. Bei denen, die diese Frage verneinten, liegt der Anteil der Männer mit 25,8% jedoch deutlich höher als der der Frauen (13%). 10.) Was glauben Sie, legen Ihre Freunde und Bekannte wert darauf, dass der Partner aus gutem Hause kommt?

10 Bei ca. 2/3 der Befragten zeigt sich eine Tendenz zum guten Hause, wobei bei Frauen das Ergebnis stärker ausfällt (ca. 75% zu ca. 60% bei den Männern). (Die Theorie hinter der indirekten Fragestellung behauptet, dass die befragten Personen ihre eigenen Vorstellungen und Bewertungskriterien auf ihre Freunde und Bekannten übertragen, und so indirekt aus ihrer eigenen Perspektive antworten, ohne in ein Klischeeraster zu fallen.) 11.) Warum heiratet man heute nicht mehr? Bei der Auswertung der Frage, aus welchen Gründen Jugendliche heute nicht heiraten würden, lässt sich erkennen., dass die Antworten unabhängig vom Geschlecht sind. Sowohl für etwa 1/3 der Jungen, wie auch 1/3 der Mädchen ist der Hauptgrund, auf die Heirat zu verzichten, dass man sich nicht binden will. 12.) Aus welchen Gründen heiratet man heute? Neben dem Klischee, dass man aus Liebe heiratet, ist bei den Männern eher der Steuervorteil der Grund, der zur Heirat bewegt und bei den Frauen eher das Geld bzw. die finanzielle Absicherung, dicht gefolgt von der Sicherung der Rechte an den Kindern.

11 13.) Interkulturelle Heirat Ja oder Nein? Generell lässt sich sagen, dass die Mehrzahl der Jugendlichen sich vorstellen kann interkulturell zu heiraten. Erstaunlicherweise allerdings ist der Anteil bei den Mädchen etwa 13% höher als der bei den Jungen. Wie aus der nebenstehenden Tabelle zu entnehmen ist, können sich die Jugendlichen mit Migrationshintergrund eher vorstellen interkulturell zu heiraten, als die Jugendlichen, bei denen keiner aus dem Ausland kommt. 14.) Was gibt man heute noch für den Partner auf? Generell lässt sich deutlich erkennen, dass etwa die Hälfte der Jungs wie auch der Mädchen vor allem ihren Wohnort aufgeben würden. Die deutlichste Unterscheidung lässt sich beim Kinderwunsch erkennen. Während von den weiblichen Befragten nur etwa 4% ihre Kinder ad acta legen würden, sind es bei den männlichen mit etwa 12% mehr als das Doppelte.

12 15.) Männer sind eher bereit, sich scheiden zu lassen, als Frauen. Männer, die interkulturell heiraten würden, sind eher dazu bereit zu heiraten, nur weil der Partner dies möchte und aus Liebe. Frauen, die interkulturell heiraten würden, sind eher dazu bereit aus sexueller Motivation und aus steuerlichen Gründen heraus zu heiraten, während Frauen, die nicht dazu bereit sind, eher aus dem Grund heiraten wollen, im Alter nicht alleine zu sein. 16.) Wie stehen Sie zum Thema Scheidung? Männer sind eher bereit, sich scheiden zu lassen, als Frauen. Männer, die interkulturell heiraten würden, sind eher dazu bereit zu heiraten, nur weil der Partner dies möchte und aus Liebe.

13 Frauen, die interkulturell heiraten würden, sind eher dazu bereit aus sexueller Motivation und aus steuerlichen Gründen heraus zu heiraten, während Frauen, die nicht dazu bereit sind, eher aus dem Grund heiraten wollen, im Alter nicht alleine zu sein. 17.) Welches Modell stellen Sie sich für Ihre Zukunft vor? 18.) Wie ist die Situation bei Ihren Eltern? Weitgehende Übereinstimmungen von Elternmodell und eigener Vorstellung, geringfügige Unterschiede, insbesondere dann, wenn die Frau Haupteinkommensträger ist, sind vorhanden. Können sie kochen?

14 19.) Sehen sie es als Ihre Aufgabe an, in einer Partnerschaft zu kochen? Erstaunlicherweise sehen Männer es eher als ihre Aufgabe an, als Frauen.

15 20.) Sehen sie es als ihre Aufgabe in einer Partnerschaft zu kochen? Legende: Schwarz: männlich Grau: weiblich Wie man erkennen kann, sehen es die Männer eher als ihre Aufgabe an, in einer Partnerschaft zu kochen als Frauen 21.) Stellen Sie sich vor, einer der Ehe-/Beziehungspartner geht arbeiten, der andere macht den Haushalt. Wer sollte Ihrer Meinung nach das Geld verwalten? Legende: Schwarz: männlich Grau: weiblich Zum größten Teil wollen beide Geschlechter, dass das Geld gleichberechtigt verwaltet wird.

16 22.) Sehen Sie es als ihre Aufgabe an in einer Partnerschaft zu kochen? Legende: Schwarz: Ja, ich kann kochen Grau: Nein, ich kann nicht kochen. Männer Die Männer, die kochen können, sehen es eher als ihre Aufgabe an, in einer Partnerschaft zu kochen, als die, die nicht kochen können. Frauen Die Frauen, die kochen können, sehen es ebenfalls eher als ihre Aufgabe an, in einer Partnerschaft zu kochen, als die, die nicht kochen können. Insgesamt sehen es die Frauen aber seltener als ihre Aufgabe an, in einer Partnerschaft zu kochen, als die Männer.

17 23.) Können Sie kochen? Sind die Einzelkind? Es macht keinen Unterschied, ob man Einzelkind ist oder nicht, wenn es darum geht, ob man kochen kann. Dabei gibt es auch bei männlich oder weiblich keinen Unterschied. 24.) Wie stellen Sie sich die Verwaltung Ihrer Finanzen in Ihrer Zukunft vor? Grau = weiblich Schwarz = männlich Auswertung: Die Hälfte aller Frauen sind für teilweise getrennte Konten, die Verteilung der Männer hingegen ist bei allen drei Optionen ähnlich.

18 25.) Wie werden in Ihrer Familie die Finanzen verwaltet? Wie stellen Sie sich die Verwaltung Ihrer Finanzen in Ihrer Zukunft vor? Frauen: Männer: wissen, welches Modell ihre Eltern haben, würden teilweise getrennte Konten vorziehen. Auswertung: Bei den Frauen zeichnet sich deutlich ab (über 90%), dass diejenigen, deren Eltern teilweise getrennte Konten haben, dieses Modell für ihre Zukunft bevorzugen. Bei den Männern kann man erkennen, dass sie größtenteils das gleiche Modell bevorzugen, wie ihre Eltern. Diejenigen (weiblich und männlich), die nicht

19 Männer und Frauen: Auswertung: Der Großteil der Jugendlichen, die wissen, welches Modell ihre Eltern haben, bevorzugen dasselbe. Die, die es nicht wissen, würden sich für teilweise getrennte Konten entscheiden. 26.) Sind Sie, Ihre Eltern oder Ihre Großeltern in einem anderen Land geboren? Können Sie sich vorstellen, interkulturell zu heiraten? Auswertung: Man erkennt, dass ca. 67% der Menschen ohne Migrationshintergrund nicht interkulturell heiraten wollen. Von denen mit Migrationshintergrund können sich mehr vorstellen, interkulturell zu heiraten.

20 27.) Welches Modell stellen Sie sich für Ihre Zukunft vor? Sind Sie, Ihre Eltern oder Ihre Großeltern in einem anderen Land geboren? Auswertung: Generell bevorzugen die meisten das Modell Mann arbeitet Vollzeit, Frau halbtags, was verdeutlicht, dass zwar die Frau nicht mehr in die Rolle der Hausfrau gezwängt wird, was auch Menschen mit Migrationshintergrund so sehen, jedoch soll die Frau immer noch für die Erziehung der Kinder verantwortlich sein. Kaum jemand möchte, dass der Mann einen Minijob hat oder gar nicht arbeitet. 28.) Wieviele Kinder möchten Sie einmal haben Sind Sie ein Einzelkind? ja nein Kein 0 7, ,3 8, ,7 68,4 68,2 3 oder mehr 0 15,4 13,7 Einzelkinder möchten eher nur 2 Kinder haben, aber auf alle Fälle Kinder, während sich Nicht-Einzelkinder auch eine größere Familie vorstellen können.

21 29.) Wieviele Kinder möchten Sie einmal haben? In welcher Familie leben Sie? L.M. L.M. + alleinerz. L.V. L.V. alleinerz. L.M. mit Partner L.V. mit Partner Adoptiert/Pflegekind Keins 5,6 9,7 14, ,7 1 9,8 19, ,8 2 69,2 64,5 85, , oder mehr 15,4 6, ,7 0 13,5 Kinder mit einem leiblichen Vater, der neu geheiratet hat, möchten eher viele Kinder, als Kinder aus intakten Familien. 30.) Wie stehen Sie zum Thema Scheidung? In welcher Familie leben Sie? L.M. + L.V. L.M. alleinerz. L.V. alleinerz. L.M. mit Partner L.V. mit Partner Adoptiert/Pflegekind Niemals 11 2, ,1 Aktuelle 16,2 13,2 0 11, Modeerscheinung Es gibt viel zu 44, ,4 48,1 66, viele Erst wenn die Kinder ausgezogen sind 11,9 7,9 11,1 7, ,1 Heutzutage Normal 16,2 26,3 44,4 33,3 33,3 0 18,9 Scheidungskinder sind eher der Meinung, dass es zu viele Scheidungen gibt, aber finden es auch eher normal. 31.) Haben Sie eine feste Freundin? Glauben Sie, dass Ihre Freunde und Bekannte wert darauf legen, dass der Partner aus gutem Hause kommt? Eher Ja Eher Nein Ja 41,6 38,1 40,5 Nein 58,4 61,9 59,5 Freunde von Singles sind eher der Meinung, dass die Herkunft des Partners unwichtig ist.

Welche Staatsangehörigkeit(en) haben Sie?... Mutter geboren?...

Welche Staatsangehörigkeit(en) haben Sie?... Mutter geboren?... Erhebung zu den Meinungen und Erfahrungen von Immigranten mit der deutschen Polizei Im Rahmen unseres Hauptseminars zu Einwanderung und Integration an der Universität Göttingen wollen wir die Meinungen

Mehr

Ihr Kind im Alter von 7 oder 8 Jahren

Ihr Kind im Alter von 7 oder 8 Jahren TNS Infratest Sozialforschung Landsberger Str. 284 80687 München Tel.: 089 / 5600-1399 Befragung 2011 zur sozialen Lage der Haushalte Elternfragebogen für Mütter und Väter: Ihr Kind im Alter von 7 oder

Mehr

Fragebogen Alleinerziehende

Fragebogen Alleinerziehende Fragebogen Alleinerziehende A. Fragen zur Lebenssituation/Betreuungssituation 1. Welche Betreuungsmöglichkeiten für Ihre Kinder nehmen sie derzeit häufig in Anspruch? (Mehrere Antworten möglich) o keine,

Mehr

Nachhilfeschüler nach Geschlecht

Nachhilfeschüler nach Geschlecht Nachhilfeschüler nach Geschlecht 20 19 19 18 16 14 12 10 männlich weiblich 8 6 4 2 0 männlich weiblich Ich bin in der Nachhilfe seit... 45% 42% 4 35% 3 25% 2 18% 16% 24% Zeit 15% 1 5% < 6 Monate > 6 Monate

Mehr

Fact Sheet "Jugendliche und Pornografie"

Fact Sheet Jugendliche und Pornografie Fact Sheet "Jugendliche und Pornografie" Ergebnisse einer nicht repräsentativen, geschlechterspezifischen Umfrage aus dem hr 2007 zum Pornografiekonsum von Jugendlichen, durchgeführt vom Fachbereich Sexualpädagogik

Mehr

NERVIGE HANDYS IN DER ÖFFENTLICHKEIT RÜCKSICHTSVOLLE NUTZUNG NIMMT ABER LEICHT ZU

NERVIGE HANDYS IN DER ÖFFENTLICHKEIT RÜCKSICHTSVOLLE NUTZUNG NIMMT ABER LEICHT ZU NERVIGE HANDYS IN DER ÖFFENTLICHKEIT RÜCKSICHTSVOLLE NUTZUNG NIMMT ABER LEICHT ZU 7/11 NERVIGE HANDYS IN DER ÖFFENTLICHKEIT RÜCKSICHTSVOLLE NUTZUNG NIMMT ABER LEICHT ZU Laute Handygespräche in öffentlichen

Mehr

Baustelle Erste Liebe

Baustelle Erste Liebe Geschrieben von: Ute Horn & Daniel Horn Baustelle Erste Liebe : Fur Teens Für alle, die es wissen wollen! Inhalt Inhalt Danke................................................... 5 Vorwort...................................................

Mehr

Das Lebensgefühl junger Eltern

Das Lebensgefühl junger Eltern Das Lebensgefühl junger Eltern Eine repräsentative Untersuchung im Auftrag von August 2008 Wie sind wir vorgegangen? Grundgesamtheit: erziehungsberechtigte Eltern zwischen 18 und 60 Jahren mit Kindern

Mehr

Anleitung. Empowerment-Fragebogen VrijBaan / AEIOU

Anleitung. Empowerment-Fragebogen VrijBaan / AEIOU Anleitung Diese Befragung dient vor allem dazu, Sie bei Ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen. Anhand der Ergebnisse sollen Sie lernen, Ihre eigene Situation besser einzuschätzen und eventuell

Mehr

Gerechtigkeit in Deutschland: Einstellungen der Bevölkerung zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Steuerpolitik

Gerechtigkeit in Deutschland: Einstellungen der Bevölkerung zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Steuerpolitik Gerechtigkeit in Deutschland: Einstellungen der Bevölkerung zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Steuerpolitik Ergebnisse einer Meinungsumfrage im Auftrag des Paritätischen verbandes. September Der

Mehr

Akzeptanz von alternativen Vergütungsmodellen bei Verbrauchern

Akzeptanz von alternativen Vergütungsmodellen bei Verbrauchern Akzeptanz von alternativen Vergütungsmodellen bei Verbrauchern Ergebnisse der Online-Umfrage von Peter Frölich im Rahmen der Bachelorthesis zum Thema Die Kundenakzeptanz und Perspektive alternativer Vergütungsmodelle

Mehr

Abschlussbericht zur Kundenbefragung zum Thema Roman-Aufstellung in der Stadtbibliothek Dormagen

Abschlussbericht zur Kundenbefragung zum Thema Roman-Aufstellung in der Stadtbibliothek Dormagen Abschlussbericht zur Kundenbefragung zum Thema Roman-Aufstellung in der Stadtbibliothek Dormagen 1. Ausgangsvoraussetzungen Im Zeitraum 21.01.2010 18.02.2010 wurde eine schriftliche Befragung der Zielgruppe

Mehr

Nutzung von sozialen Netzen im Internet

Nutzung von sozialen Netzen im Internet Nutzung von sozialen Netzen im Internet eine Untersuchung der Ethik-Schüler/innen, Jgst. 8 durchgeführt mit einem Fragebogen mit 22 Fragen und 57 Mitschüler/innen (28 Mädchen, 29 Jungen, Durchschnittsalter

Mehr

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Institut für Soziologie Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Bericht für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Das Projekt wurde durchgeführt mit Fördermitteln der Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Mehr

DIE GEFÜHLSWELTEN VON MÄNNERN UND FRAUEN: FRAUEN WEINEN ÖFTER ALS MÄNNER ABER DAS LACHEN DOMINIERT!

DIE GEFÜHLSWELTEN VON MÄNNERN UND FRAUEN: FRAUEN WEINEN ÖFTER ALS MÄNNER ABER DAS LACHEN DOMINIERT! DIE GEFÜHLSWELTEN VON MÄNNERN UND FRAUEN: FRAUEN WEINEN ÖFTER ALS MÄNNER ABER DAS LACHEN DOMINIERT! 8/09 DIE GEFÜHLSWELTEN VON MÄNNERN UND FRAUEN: FRAUEN WEINEN ÖFTER ALS MÄNNER ABER DAS LACHEN DOMINIERT!

Mehr

Fragen und Antworten zum neuen Namensrecht

Fragen und Antworten zum neuen Namensrecht Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Bundesamt für Justiz BJ Fragen und Antworten zum neuen Namensrecht 1) Wo finde ich die neuen Gesetzesbestimmungen? Die Änderung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches

Mehr

Studie Bildung 2.0 - Digitale Medien in Schulen

Studie Bildung 2.0 - Digitale Medien in Schulen Studie Bildung 2.0 - Digitale Medien in Schulen Auftraggeber: Institut: BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.v. Forsa Gesellschaft für Sozialforschung und

Mehr

EUROPÄISCHE UNION. Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung

EUROPÄISCHE UNION. Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung Was bedeutet Gender? A: Männer und Frauen werden getrennt B: Gesellschaftlich konstruierte Geschlechterrollen C: Mädchen können andere Dinge als Jungen D: Frauen und Männer werden gleich gemacht Das Meiste

Mehr

Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du eine Freundin hast/ hättest? Auch wenn sie bei euch übernachtet?

Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du eine Freundin hast/ hättest? Auch wenn sie bei euch übernachtet? INFO ACTION KARTENSATZ JUNGEN 1/5 Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du eine Freundin hast/ hättest? Auch wenn sie bei euch übernachtet? Wer erledigt bei euch zu Hause die anfallenden

Mehr

Meinungen und Einstellungen der Väter in Deutschland

Meinungen und Einstellungen der Väter in Deutschland Meinungen und Einstellungen der Väter in Deutschland 30. Oktober 2013 n3376/28958 Le Max-Beer-Str. 2/4 10119 Berlin Telefon: (0 30) 6 28 82-0 Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung 2 1. Leben mit Kind 3 1.1 Gefühlslage

Mehr

Umfrage zur Erhebung statistischer Daten bzgl. des Rauchverhaltens von Schülerinnen und Schülern an der BBS IV in Braunschweig

Umfrage zur Erhebung statistischer Daten bzgl. des Rauchverhaltens von Schülerinnen und Schülern an der BBS IV in Braunschweig Umfrage zur Erhebung statistischer Daten bzgl. des Rauchverhaltens von Schülerinnen und Schülern an der BBS IV in Braunschweig Datum: 16. Februar 2005 ungültig: 17 Mittleres Geburtsjahr: 1984 weiblich:

Mehr

Das Hörbuch geht online...

Das Hörbuch geht online... Das Hörbuch geht online... Verbraucherumfrage zum Hörbuch-Download nuar 25 Inhalt Inhalt... 2 Zusammenfassung... 3 Häufigkeit der Hörbuchnutzung... 4 Hörbücher als Geschenk... 5 Nutzung von mp3-dateien...

Mehr

Einkaufen im Internet. Lektion 5 in Themen neu 3, nach Übung 10. Benutzen Sie die Homepage von: http://www.firstsurf.de/klietm9950_f.

Einkaufen im Internet. Lektion 5 in Themen neu 3, nach Übung 10. Benutzen Sie die Homepage von: http://www.firstsurf.de/klietm9950_f. Themen neu 3 Was lernen Sie hier? Sie formulieren Ihre Vermutungen und Meinungen. Was machen Sie? Sie erklären Wörter und Ausdrücke und beurteilen Aussagen. Einkaufen im Internet Lektion 5 in Themen neu

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung 8 Mediennutzung Im ersten Teil dieses Kapitels wird dargestellt, ob die befragten Kinder Zugang zu Computern, Internet, Mobil-, Smartphone oder Tablet haben und wie oft sie das Internet nutzen. Daran anschließend

Mehr

'Weibliche Selbstsicherheit'

'Weibliche Selbstsicherheit' I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H 'Weibliche Selbstsicherheit' Präsentation der 'Selbst & Sicher Studie' im Auftrag von Procter & Gamble am 3. November 2000 in Frankfurt Außerordentlich

Mehr

Chinas Kultur im Vergleich: Einige überraschende Erkenntnisse des World Values Survey

Chinas Kultur im Vergleich: Einige überraschende Erkenntnisse des World Values Survey Chinas Kultur im Vergleich: Einige überraschende Erkenntnisse des World Values Survey Carsten Herrmann-Pillath Im internationalen Geschäftsverkehr werden immer wieder kulturelle Differenzen als eine entscheidende

Mehr

Sibylle Mall // Medya & Dilan

Sibylle Mall // Medya & Dilan Sibylle Mall // Medya & Dilan Dilan 1993 geboren in Bruchsal, Kurdin, lebt in einer Hochhaussiedlung in Leverkusen, vier Brüder, drei Schwestern, Hauptschulabschluss 2010, Cousine und beste Freundin von

Mehr

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde?

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde? 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 Interview mit T B: Ich befrage Sie zu vier Bereichen, und vorweg

Mehr

Deutschland-Check Nr. 34

Deutschland-Check Nr. 34 Die Staatsverschuldung Deutschlands Ergebnisse des IW-Arbeitnehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 12. November 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21

Mehr

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN EUROBAROMETER-BERICHT 54 DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN ZUSAMMENFASSENDER BERICHT Diese spezielle Eurobarometer-Erhebung wurde zwischen dem 6. Dezember und dem 23. Dezember 2000 in allen 15 EU-Mitgliedstaaten

Mehr

Elternzeit Was ist das?

Elternzeit Was ist das? Elternzeit Was ist das? Wenn Eltern sich nach der Geburt ihres Kindes ausschließlich um ihr Kind kümmern möchten, können sie bei ihrem Arbeitgeber Elternzeit beantragen. Während der Elternzeit ruht das

Mehr

meinungsraum.at Mai 2016 - Radio Wien Coaching Studiennummer: MR_0231

meinungsraum.at Mai 2016 - Radio Wien Coaching Studiennummer: MR_0231 meinungsraum.at Mai 2016 - Radio Wien Coaching Studiennummer: MR_0231 Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

Perspektive Selbstständigkeit 2011

Perspektive Selbstständigkeit 2011 Eine Studie der eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH in 12 deutschen Städten Durchgeführt vom Marktforschungsinstitut Research Now Januar 2011 www.eismannjobs.de Vorwort Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Mehr

TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/08

TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/08 TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/0 TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! Ende der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts haben flexible, externe Beschäftigungsformen

Mehr

Multicheck Schülerumfrage 2013

Multicheck Schülerumfrage 2013 Multicheck Schülerumfrage 2013 Die gemeinsame Studie von Multicheck und Forschungsinstitut gfs-zürich Sonderauswertung ICT Berufsbildung Schweiz Auswertung der Fragen der ICT Berufsbildung Schweiz Wir

Mehr

Sie als gehörlose Eltern wirklich denken Ihre persönliche Meinung e-mail-adresse Post Adresse Fax bis Ende Oktober/Anfang November

Sie als gehörlose Eltern wirklich denken Ihre persönliche Meinung e-mail-adresse Post Adresse Fax bis Ende Oktober/Anfang November Andrea Burkhardt Moselbrunnenweg 52 69118 Heidelberg Tel: 06221/801722 Liebe Eltern! Fax: 07944/ 1207 e-mail: andreaburkhardt@gmx.de Mein Name ist Andrea Burkhardt und ich studiere an der Pädagogischen

Mehr

Integrierte Dienstleistungen regionaler Netzwerke für Lebenslanges Lernen zur Vertiefung des Programms. Lernende Regionen Förderung von Netzwerken

Integrierte Dienstleistungen regionaler Netzwerke für Lebenslanges Lernen zur Vertiefung des Programms. Lernende Regionen Förderung von Netzwerken Integrierte Dienstleistungen regionaler Netzwerke für Lebenslanges Lernen zur Vertiefung des Programms Lernende Regionen Förderung von Netzwerken Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Mehr

28% der Schweizer sind Single das sind rund 1,5 Millionen Menschen zwischen 18-69 Jahren

28% der Schweizer sind Single das sind rund 1,5 Millionen Menschen zwischen 18-69 Jahren 28% der Schweizer sind Single das sind rund 1,5 Millionen Menschen zwischen 18-69 Jahren Sample total 28% Zentralschweiz 33% Ostschweiz 2 Raum Zürich 2 Raum Bern 26% Westschweiz Nordwestschweiz Mittelland

Mehr

Verband der TÜV e. V. STUDIE ZUM IMAGE DER MPU

Verband der TÜV e. V. STUDIE ZUM IMAGE DER MPU Verband der TÜV e. V. STUDIE ZUM IMAGE DER MPU 2 DIE MEDIZINISCH-PSYCHOLOGISCHE UNTERSUCHUNG (MPU) IST HOCH ANGESEHEN Das Image der Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) ist zwiespältig: Das ist

Mehr

Wie Mütter sie wahrnehmen und was sie bewirken.

Wie Mütter sie wahrnehmen und was sie bewirken. MODERNE VÄTER! Wie Mütter sie wahrnehmen und was sie bewirken. Es gibt sie: Eine neue Generation von Vätern. Doch wie werden sie und ihre Rolle von Müttern wahrgenommen? Die gemeinsame Kurzumfrage der

Mehr

Einstellungen der Deutschen gegenüber dem Beruf der Putzfrau

Einstellungen der Deutschen gegenüber dem Beruf der Putzfrau Auftraggeber: Helpling GmbH Frankfurt a.m.: 5. November 05 3367/n5447 Go/Bü Untersuchungsdesign Zielgruppe: Stichprobengröße: Die in Privathaushalten in Deutschland lebenden deutschsprachigen Personen

Mehr

Umfrage bonus.ch: In der Schweiz bleibt man Auto und Autoversicherung für mindestens 5 Jahre treu

Umfrage bonus.ch: In der Schweiz bleibt man Auto und Autoversicherung für mindestens 5 Jahre treu Umfrage bonus.ch: In der Schweiz bleibt man Auto und Autoversicherung für mindestens 5 Jahre treu Jedes Jahr wird eine steigende Zahl von Neuwagen in der Schweiz zugelassen. Anfang 2011 waren es bereits

Mehr

TK-Meinungspuls Gesundheit Cybermobbing, 04/2011 alle Werteangaben in %.

TK-Meinungspuls Gesundheit Cybermobbing, 04/2011 alle Werteangaben in %. Im Rahmen des TK-Meinungspuls Gesundheit wurden die hier vorliegenden Ergebnisse vom Marktforschungsinstitut Forsa für die TK erhoben. Hierbei wurden 1.000 in Privathaushalten lebende deutschsprachige

Mehr

Zukunft Selbständigkeit

Zukunft Selbständigkeit Zukunft Selbständigkeit Eine europäische Studie der Amway GmbH und des LMU Entrepreneurship Center November 2010 Initiative Zukunft Selbständigkeit Das Thema Selbständigkeit ist derzeit so präsent wie

Mehr

Erster deutscher Handy-Report Exklusiv-Umfrage der Bild-Zeitung

Erster deutscher Handy-Report Exklusiv-Umfrage der Bild-Zeitung Erster deutscher Handy-Report Exklusiv-Umfrage der Bild-Zeitung VON HELMUT BÖGER UND MARTIN EISENLAUER Statistisch hat jeder der 82,31 Millionen Einwohner der Bundesrepublik mindestens ein Mobiltelefon.

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Evaluation 2011/12: Mathematik Unterstufe - Auswertung

Evaluation 2011/12: Mathematik Unterstufe - Auswertung Evaluation 2011/12: Mathematik Unterstufe - Auswertung Befragt wurden die Schüler der Klassen 5-7. 1) Der Mathematikunterricht in der Grundschule hat mich gut auf den Mathematikunterricht am Gymnasium

Mehr

Entwicklung der BWB in Hamburg an staatlichen Fachschulen

Entwicklung der BWB in Hamburg an staatlichen Fachschulen Umfrage zur Berufsbegleitenden Weiterbildung zum Erzieher/zur Erzieherin unter Hamburger Kitas In Hamburg steigt seit den letzten Jahren die Zahl der Menschen, die eine Berufsbegleitende Weiterbildung

Mehr

Zeitarbeit in Deutschland. - März 2007 -

Zeitarbeit in Deutschland. - März 2007 - Ergebnisse einer Repräsentativbefragung unter der deutschen Bevölkerung - März 2007 - Vertraulich! Nur zur Kenntnisnahme des Auftraggebers: Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.v. (igz)

Mehr

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Ausgewählte Ergebnisse einer Befragung von Unternehmen aus den Branchen Gastronomie, Pflege und Handwerk Pressegespräch der Bundesagentur für Arbeit am 12. November

Mehr

Leben im Alter im Erzbistum Köln Umfrage im Auftrag des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln e.v.

Leben im Alter im Erzbistum Köln Umfrage im Auftrag des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln e.v. Umfrage im Auftrag des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln e.v. Januar 2010 Untersuchungslage Grundgesamtheit: Deutschsprachige Bevölkerung im Erzbistum Köln ab 40 Jahren Stichprobe: Repräsentative

Mehr

Fragebogen an Alleinerziehende

Fragebogen an Alleinerziehende Fragebogen an Alleinerziehende Seit April 2011 gibt es im Landkreis Nordwestmecklenburg (NWM) ein Projekt mit dem Namen NWM NetzWerk- Mütter und Väter. Im Netzwerk arbeiten Landkreis, Jobcenter, Agentur

Mehr

Fragebogen für Jugendliche

Fragebogen für Jugendliche TCA-D-T1 Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen schwarzen oder blauen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im Interesse

Mehr

Dieser Fragebogen dient lediglich der Information, welche Fragen in der Umfrage gestellt werden. Ausfüllen kann man den Fragebogen unter:

Dieser Fragebogen dient lediglich der Information, welche Fragen in der Umfrage gestellt werden. Ausfüllen kann man den Fragebogen unter: Dieser Fragebogen dient lediglich der Information, welche Fragen in der Umfrage gestellt werden. Ausfüllen kann man den Fragebogen unter: https://www.soscisurvey.de/anlegerpraeferenzen Die Studie "Ermittlung

Mehr

Grundauswertung Teil 1 der Befragung: Schulentwicklung Schule

Grundauswertung Teil 1 der Befragung: Schulentwicklung Schule Grundauswertung Teil 1 der Befragung: Schulentwicklung Schule An die Schule wurden 1485 Fragebogen an die Eltern von Grundschülern verschickt. 699 Fragebogen kamen zurück, das entspricht einer Rücklaufquote

Mehr

Singles, Job und Partnersuche. Ergebnisse aus PARSHIP.at-Studien

Singles, Job und Partnersuche. Ergebnisse aus PARSHIP.at-Studien Singles, Job und Partnersuche Ergebnisse aus PARSHIP.at-Studien Quellenangabe 1. Europäische Single-Studie 2008 durchgeführt von INNOFACT AG im 0ktober 2007 in 13 europäischen Ländern (AT, DE, FR, NL,

Mehr

Schmusen und Kuscheln ist schön - aber nur, wenn ich es will.

Schmusen und Kuscheln ist schön - aber nur, wenn ich es will. Schmusen und Kuscheln ist schön - aber nur, wenn ich es will. Eine Broschüre für Mädchen und Jungen im Grundschulalter Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt 02 28 63 55 24 Notruf, Beratung, Information,

Mehr

Germany ISSP 2002 Family and Changing Gender Roles III Questionnaire

Germany ISSP 2002 Family and Changing Gender Roles III Questionnaire Germany ISSP 2002 Family and Changing Gender Roles III Questionnaire Lfd.-Nr. 1-6 Int.-Datum Ort Familie in Deutschland Sehr geehrte Damen und Herren, wir danken Ihnen für Ihre Teilnahme an unserer Forschungsarbeit.

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RELIGIÖSE PARTNERSUCHE MIT DER APP Heutzutage warten viele Menschen nicht mehr darauf, ihre große Liebe zufällig irgendwann auf der Straße zu treffen, sondern sie suchen im Internet nach ihr: Dating-Apps

Mehr

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 15: Die Wahrheit

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 15: Die Wahrheit Manuskript Jojo versucht, Lotta bei ihren Problemen mit Reza zu helfen. Aber sie hat auch selbst Probleme. Sie ärgert sich nicht nur über Marks neue Freundin, sondern auch über Alex. Denn er nimmt Jojos

Mehr

Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du einen Freund hast/ hättest? Auch wenn er bei euch übernachtet?

Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du einen Freund hast/ hättest? Auch wenn er bei euch übernachtet? INFO ACTION KARTENSATZ MÄDCHEN 1/5 Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du einen Freund hast/ hättest? Auch wenn er bei euch übernachtet? Wer erledigt bei euch zu Hause die anfallenden

Mehr

Codebook Beispieldatensatz Umfragedaten

Codebook Beispieldatensatz Umfragedaten Codebook Beispieldatensatz Umfragedaten Anmerkungen zum Codebook Die Variablen im Beispieldatensatz Umfragedaten sind überwiegend übernommen aus dem ALLBUS Originaldatensatz. Dennoch unterscheiden sich

Mehr

Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe.

Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Vor einigen Tagen habe ich folgende Meldung in der örtlichen Presse gelesen: Blacky Fuchsberger will ohne Frau nicht leben. Der Entertainer

Mehr

Themenbereich "Bestattungsvorsorge"

Themenbereich Bestattungsvorsorge Ergebnisse aus der Meinungsforschung: "So denken die Bürger" Übersicht Bestattungsvorsorge schafft Sicherheit - zum einen sind die eigenen Bestattungswünsche abgesichert, zum anderen die Hinterbliebenen

Mehr

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen.

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen. In welchem Alter sollte ein Kind getauft werden?meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt was geschieht. Was

Mehr

91 % der Jugendlichen sehen täglich oder mehrmals pro Woche fern. 88 % der Schüler/innen benutzen ihr Handy täglich oder mehrmals pro Woche

91 % der Jugendlichen sehen täglich oder mehrmals pro Woche fern. 88 % der Schüler/innen benutzen ihr Handy täglich oder mehrmals pro Woche Auswertung Fragebogen Vorbefragung 1. Stichprobenbeschreibung 81 Schülerinnen und Schüler nahmen an der Vorbefragung teil Mädchen 4 %, Jungen 54 % Durchschnittsalter 13 Jahre Geschlecht n % weiblich 37

Mehr

Dilemma. 4. AB M 3 Rollenspiele Je nach Gruppengrösse ein anderes Rollenspiel mit anderen Mitdenkern Siehe AB

Dilemma. 4. AB M 3 Rollenspiele Je nach Gruppengrösse ein anderes Rollenspiel mit anderen Mitdenkern Siehe AB Dilemma Oberstufe 2.Std. 1. Lektion Die Schüler setzen sich mit einer Dilemmageschichte auseinander und lernen dabei ethisches Denken. Die Schüler sollen selber ihre Normen kennen lernen und sich dazu

Mehr

Wortschatz zum Thema: Partnerschaft

Wortschatz zum Thema: Partnerschaft 1 Rzeczowniki: die Person, -en der Partner, - die Partnerin, -nen der Ehepertner, - die Ehepartnerin, -nen der Freund, -e die Freundin, -nen der Richtige, -n die Richtige, -n der Traummann, die Traummänner

Mehr

Bisherige Ergebnisse. Elternhaus

Bisherige Ergebnisse. Elternhaus Bisherige Ergebnisse Elternhaus Wie wichtig ist das Elternhaus im Lebenslauf von Kindern? Die Meinungen dazu gehen weit auseinander. Viele würde sofort sagen: Eltern sind das Wichtigste im Leben. Andere

Mehr

Der Klassenrat entscheidet

Der Klassenrat entscheidet Folie zum Einstieg: Die Klasse 8c (Goethe-Gymnasium Gymnasium in Köln) plant eine Klassenfahrt: A Sportcamp an der deutschen Nordseeküste B Ferienanlage in Süditalien Hintergrundinfos zur Klasse 8c: -

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kind oder Karriere? - Was bringen flexible Arbeitszeiten?

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kind oder Karriere? - Was bringen flexible Arbeitszeiten? Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Kind oder Karriere? - Was bringen flexible Arbeitszeiten? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de 6 von 28 Flexible

Mehr

CHIP COMMUNICATIONS. CHIP-Studie Kids am Computer

CHIP COMMUNICATIONS. CHIP-Studie Kids am Computer CHIP-Studie Kids am Computer Repräsentative Schülerbefragung (841 Befragte, Alter 10-19 ) März 2008 Management Summary Vorbemerkung Computer sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken, sowohl privat

Mehr

DIPLOM PSYCHOLOGE UWE MINDE PSYCHOLOGISCHER PSYCHOTHERAPEUT, VERHALTENSTHERAPIE, ALLE KASSEN. Vorbemerkung

DIPLOM PSYCHOLOGE UWE MINDE PSYCHOLOGISCHER PSYCHOTHERAPEUT, VERHALTENSTHERAPIE, ALLE KASSEN. Vorbemerkung Vorbemerkung Wenn sie diesen Fragebogen lesen, haben Sie sich zu einer Psychotherapie entschieden. Im Vorfeld möchte ich Ihnen einige Informationen geben. Psychotherapie ist eine Leistung der Krankenkassen.

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Was denken Sie: Welche Fragen dürfen Arbeitgeber in einem Bewerbungsgespräch stellen? Welche Fragen dürfen sie nicht stellen? Kreuzen Sie an. Diese Fragen

Mehr

FOM-Umfrage für Studierende

FOM-Umfrage für Studierende FOM-Umfrage für Studierende Was tun Sie für Ihre Rente? Job, Karriere und Altersvorsorge FOM Hochschule für Oekonomie & Management University of Applied Sciences Prof. Dr. Thomas Heupel KCS KompetenzCentrum

Mehr

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Name : Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Worum geht es? Das Mühleteam möchte mit Euch eine kurze Befragung durchführen. Wir haben das Ziel, die Arbeit im Jugendzentrum ständig zu verbessern.

Mehr

der Städtischen Berufsschule 4 Nürnberg Projektleitung: Tobias Holzhausen Marie Sußner

der Städtischen Berufsschule 4 Nürnberg Projektleitung: Tobias Holzhausen Marie Sußner der Städtischen Berufsschule 4 Nürnberg Projektleitung: Tobias Holzhausen Marie Sußner Studiendesign Datenerhebung Online-Befragung mit standardisiertem Fragebogen, der auf der Website der B4 implementiert

Mehr

INSA-Meinungstrend. 2.148 Befragte Befragungszeitraum: 01.05.2015 04.05.2015. INSA-CONSULERE GmbH

INSA-Meinungstrend. 2.148 Befragte Befragungszeitraum: 01.05.2015 04.05.2015. INSA-CONSULERE GmbH INSA-Meinungstrend 2.148 Befragte Befragungszeitraum: 01.05.2015 04.05.2015 Das Bundesverfassungsgericht sollte das Betreuungsgeld wegen der mutmaßlich fehlenden Zuständigkeit des Bundes für verfassungswidrig

Mehr

Partnerschaft. Eine Befragung von Ehepaaren. Fragebogen für den Ehemann

Partnerschaft. Eine Befragung von Ehepaaren. Fragebogen für den Ehemann Institut für Soziologie Tel: () Prof. Dr. Jürgen Gerhards Fax: () David Glowsky Garystr. Berlin Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Fragebogen für den Ehemann Hinweise zum Ausfüllen des Fragebogens

Mehr

Studie in Kooperation mit: Kreis Ahrweiler Bundesstadt Bonn Stadt Bad Homburg Stadt Bad Honnef Gemeinde Bad Sassendorf Stadt Dülmen Stadt Euskirchen

Studie in Kooperation mit: Kreis Ahrweiler Bundesstadt Bonn Stadt Bad Homburg Stadt Bad Honnef Gemeinde Bad Sassendorf Stadt Dülmen Stadt Euskirchen Studie in Kooperation mit: Kreis Ahrweiler Bundesstadt Bonn Stadt Bad Homburg Stadt Bad Honnef Gemeinde Bad Sassendorf Stadt Dülmen Stadt Euskirchen Stadt Fröndenberg Stadt Stollberg vertreten durch Gesellschaft

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004. Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: Lesen

Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004. Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: Lesen DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004 Lesen Sind Männer und Frauen gleichberechtigt? Im Grundgesetz steht: Niemand darf wegen seines Geschlechts benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand soll Vorteile

Mehr

Big Friends for Youngsters

Big Friends for Youngsters ELII\ Big Friends for Youngsters Evaluation Teil 2 Befragung der Väter / Mütter / Eltern / Erziehungsberechtigen Fragebogenaktion abgeschlossen im November 2003 M. Schabacker-Bock 2 M. Schabacker-Bock

Mehr

Wissen und Einstellung zur 2. Säule der Schweizer Bevölkerung. Bevölkerungsrepräsentative Studie Schweiz

Wissen und Einstellung zur 2. Säule der Schweizer Bevölkerung. Bevölkerungsrepräsentative Studie Schweiz Wissen und Einstellung zur. Säule der Schweizer Bevölkerung Bevölkerungsrepräsentative Studie Schweiz Persönliche Zufriedenheit mit der eigenen Pensionskasse Die Versicherten vertrauen ihrer Pensionskasse

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 06 Hochzeit Der schönste Tag im Leben soll es werden das wünschen sich viele Paare von ihrer Hochzeit. Wie dieser Tag genau ablaufen soll, entscheidet jedes Paar individuell. Eine gute Planung gehört in

Mehr

Nutzung und Akzeptanz von Webinaren Ergebnisse einer empirischen Studie

Nutzung und Akzeptanz von Webinaren Ergebnisse einer empirischen Studie Nutzung und Akzeptanz von en Ergebnisse einer empirischen Studie Prof. Dr. rer. pol. Thomas Urban Fachhochschule Schmalkalden Fakultät Informatik Professur Wirtschaftsinformatik, insb. Multimedia Marketing

Mehr

wenn ich einmal Vater bin

wenn ich einmal Vater bin wenn ich einmal Vater bin Hannover 17.11.2015 Daddy be cool 2 Durchführungszeit: März bis September 2013* Mindestanzahl der teilnehmenden Jungen pro Gruppe: 8 Alter der Jungen: ab 13 Jahre Dauer der einzelnen

Mehr

Auswertung des Fragebogens zum CO2-Fußabdruck

Auswertung des Fragebogens zum CO2-Fußabdruck Auswertung des Fragebogens zum CO2-Fußabdruck Um Ähnlichkeiten und Unterschiede im CO2-Verbrauch zwischen unseren Ländern zu untersuchen, haben wir eine Online-Umfrage zum CO2- Fußabdruck durchgeführt.

Mehr

meinungsraum.at August 2012 - Wiener Städtische Versicherung AG Unisex-Tarife

meinungsraum.at August 2012 - Wiener Städtische Versicherung AG Unisex-Tarife meinungsraum.at August 2012 - Wiener Städtische Versicherung AG Unisex-Tarife Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

Deutsch lernen A1 nach Themen, 02/20

Deutsch lernen A1 nach Themen, 02/20 , 02/20 Deutsch lernen mit deutschlernerblog.de A. Informationen geben Familienmitglieder Mein Bruder/Vater/Großvater (Opa)/Onkel/Cousin (Vetter) heißt... Er ist... Jahre alt. Meine Schwester/Mutter/Großmutter

Mehr

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (zweite empirische Untersuchung)

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (zweite empirische Untersuchung) Interviewer: Fragebogennummer: Datum: Uhrzeit: SB Guten Tag, im Rahmen einer Seminararbeit an der Professur für Handelsbetriebslehre der Universität Göttingen führe ich eine empirische Untersuchung zur

Mehr

Befragung des Deutschen Ethikrates zum Thema Intersexualität

Befragung des Deutschen Ethikrates zum Thema Intersexualität Befragung des Deutschen Ethikrates zum Thema Intersexualität Guten Tag, Der Deutsche Ethikrat erarbeitet als ein von der Bundesregierung und vom Deutschen Bundestag eingerichtetes unabhängiges Sachverständigengremium

Mehr

Umfrage bei Menschen mit Behinderung über Sport in Leipzig Was kam bei der Umfrage heraus?

Umfrage bei Menschen mit Behinderung über Sport in Leipzig Was kam bei der Umfrage heraus? Umfrage bei Menschen mit Behinderung über Sport in Leipzig Was kam bei der Umfrage heraus? Dieser Text ist in Leichter Sprache. Leichte Sprache hilft vielen Menschen, Texte besser zu verstehen. In Leipzig

Mehr

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Deine Meinung ist wichtig Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Text und Gestaltung Dr. phil. Ruth Donati, Psychologin FSP Lic. phil. Camille Büsser, Psychologe FSP unter Mitwirkung von:

Mehr

Frauenforum: Frauen und Geld - Eine Beziehung mit Potential

Frauenforum: Frauen und Geld - Eine Beziehung mit Potential Chart 1 Frauenforum: Frauen und Geld - Eine Beziehung mit Potential Kurzreferat: Finanzielle Absicherung: Frau sorgt vor Prok. Birgit Starmayr, Institutsleitung market Chart 2 Selbsteinschätzung Wie glücklich

Mehr

Auswertungen der Seniorenbefragung 2011 zum Thema Wohnen. Fachdienst Stadtentwicklung und Statistik (83) Stand: 14. Februar 2012

Auswertungen der Seniorenbefragung 2011 zum Thema Wohnen. Fachdienst Stadtentwicklung und Statistik (83) Stand: 14. Februar 2012 Auswertungen der Seniorenbefragung 2011 zum Thema Wohnen Stand: 14. Februar 2012 Auswertungen der Seniorenbefragung 2011 Der Fachdienst Stadtentwicklung und Statistik hat im Sommer 2011 die Chance genutzt

Mehr

Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de. SOLCOM Online-Umfrage Freiberufler vs. Festangestellte

Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de. SOLCOM Online-Umfrage Freiberufler vs. Festangestellte Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de SOLCOM Online- 2 Über diese Im November 2011 baten wir die 6.602 Abonnenten des SOLCOM Online Magazins, an der Marktstudie Freiberufler vs.

Mehr

Eltern 2015 wie geht es uns? Und unseren Kindern?

Eltern 2015 wie geht es uns? Und unseren Kindern? Studien 2015 Eltern 2015 wie geht es uns? Und unseren Kindern? Marie-Luise Lewicki & Claudia Greiner-Zwarg Berlin, 12.01.2015 S T U D I E 1 S T U D I E 2 Ansprüche ans Elternsein Wie geht es unseren Kindern?

Mehr