In Düren ist die Welt noch in Ordnung!

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1 In Düren ist die Welt noch in Ordnung! Die in der gesamten Oberstufe des Dürener Gymnasiums am Wirteltor durchgeführte Umfrage zum Thema Liebe, Ehe und Familie liefert ein sympathisches Ergebnis. Auch wenn im Vergleich auf die frühere, elterliche Generation sich grundlegend kaum Unterschiede der Zukunftspläne und Vorstellungen finden lassen, überrascht das Ergebnis nicht. Düren war noch nie revolutionär, Ihre Generation ist nicht revolutionär und die revolutionäre Idee ist hier doch auch sch...!, urteilt Lehrer und Umfragekoordinator Dieter Lanz vergnügt. Leichte Unterschiede in Antwortgebung und Lebensphilosophie sind fast ausschließlich geschlechtsspezifischen Ursprungs. So untersuchten die 14 angehenden Abiturienten des Kurses über mehrere Wochen hinweg die Ergebnisse der 308 befragten Schüler und Schülerinnen auf Korrelationen, Differenzen, Auffälligkeiten und diverse Zufälligkeitsmerkmale. Entstanden ist ein teilweise überraschender, teilweise jedoch auch erwarteter Mix aus Resultaten und Erkenntnissen, neuen Fragen und alt hergebrachten Antworten! Aber seht selbst... Grundauswertung Teil 1 der Befragung: Familie 1) Sind Sie 2) Wie alt sind Sie? männlich 162 (52,60%) weiblich? 146 (47,40%) Summe 308 ohne Antwort 0 Antworten 306 ohne Antwort 2 Minimum 16 Maximum 21 Mittelwert 17,542 3) Welcher Religion/Konfession gehören Sie an? christlich römisch-katholisch 183 (60,00%) christlich protestantisch 70 (22,95%) muslimisch 12 (3,93%) andere 6 (1,97%) keine 34 (11,15%) Summe 305 ohne Antwort 3 4) Sind Sie, Ihre Eltern oder Ihre Großeltern in einem anderen Land geboren? Ich 14 (4,55%) Meine Mutter 40 (12,99%) Mein Vater 48 (15,58%) (Ein oder mehrere) Großeltern 73 (23,70%) Keiner 214 (69,48%) Nennungen (Mehrfachwahl möglich!) 389 geantwortet haben 308 ohne Antwort 0 5) Haben Sie einen festen Freund/eine feste Freundin? Ja 121 (39,67%) Nein 184 (60,33%)

2 Summe 305 ohne Antwort 3 6) In welcher Familie leben Sie? (L. = Leibliche; M.= Mutter; V. = Vater) L.M. + L.V. 241 (79,28%) L.M. alleinerziehend 31 (10,20%) L.V. alleinerziehend 7 (2,30%) L.M. mir Partner/Ehemann 20 (6,58%) L.V. mit Partnerin/Ehefrau 3 (0,99%) Ich bin Adoptiv-/Pflegekind 2 (0,66%) Summe 304 ohne Antwort 4 7) Sind Sie ein Einzelkind? Ja 33 (10,78%) Nein 273 (89,22%) Summe 306 ohne Antwort 2 8) Wie viele leibliche Geschwister haben Sie? Antworten 306 ohne Antwort 2 Minimum 0 Maximum 6 Mittelwert 1,222 9) Wie viele Halbgeschwister haben Sie? 10) Wie viele Stiefgeschwister haben Sie? Antworten 307 ohne Antwort 1 Minimum 0 Maximum 4 Mittelwert 0,176 Antworten 307 ohne Antwort 1 Minimum 0 Maximum 5 Mittelwert 0,075 11) Wie alt war Ihre Mutter bei der Geburt ihres ersten Kindes? Antworten 295 ohne Antwort 13 Minimum 17 Maximum 38 Mittelwert 26,878 12) Wie alt war Ihr Vater bei der Geburt seines ersten Kindes? Antworten 291 ohne Antwort 17 Minimum 18 Maximum 52 Mittelwert 29,581 13) Wie viele Kinder möchten Sie einmal haben? Keins 21 (6,98%) 1 33 (10,96%) (68,44%) 3 oder mehr 41 (13,62%) Summe 301 ohne Antwort 7 14) Wenn Sie einmal an Ihre Zukunft denken, wann würden Sie Ihr erstes Kind bekommen wollen? Bis 25 Jahre 15 (5,00%) 26 bis 30 Jahre 234 (78,00%) Über 30 Jahre 30 (10,00%) Garnicht 21 (7,00%)

3 Summe 300 ohne Antwort 8 15) Stellen Sie sich vor, Sie hätten bis an Ihr Lebensende finanziell ausgesorgt. Könnten Sie sich vorstellen, dann mehr Kinder zu bekommen? Ja 107 (35,31%) Nein 196 (64,69%) Summe 303 ohne Antwort 5 16) Wer von Ihren Eltern ist älter? Ungefähr gleich (weniger als 1 Jahr Unterschied) 78 (25,41%) Mutter 29 (9,45%) Vater 200 (65,15%) Summe 307 ohne Antwort 1 17) Können Sie sich vorstellen, Ihr Leben mit einem älteren (5 Jahre und mehr) Partner zu verbringen? Ja 190 (62,30%) Nein 115 (37,70%) Summe 305 ohne Antwort 3 18) Können Sie sich vorstellen, Ihr Leben mit einem intelligenteren Partner zu verbringen? Eher Ja 245 (80,33%) Eher Nein 60 (19,67%) Summe 305 ohne Antwort 3 19) Was glauben Sie, legen Ihre Freunde und Bekannte wert darauf, dass der Partner aus "gutem Hause" kommt? Eher Ja 203 (67,22%) Eher Nein 99 (32,78%) Summe 302 ohne Antwort 6 20) Im Unterschied zu früheren Zeiten will heute nicht mehr jeder heiraten. Welcher Grund trifft Ihrer Meinung nach AM EHESTEN zu? Weil die Hochzeit zu teuer ist 9 (2,93%) Weil die Ehe nicht mehr so wichtig ist 84 (27,36%) Weil man Angst vor den Folgen einer Scheidung hat 91 (29,64%) Weil man sich nicht binden will 131 (42,67%) Weil man Angst hat, dass die Beziehung durch den Zwang "Ehe" 88 (28,66%) Warum sollte man nicht heiraten?! 27 (8,79%) Nennungen (Mehrfachwahl möglich!) 430 geantwortet haben 307 ohne Antwort 1 21) Wenn man doch heiraten möchte, aus welchen Gründen heiratet man AM EHESTEN? Liebe 248 (81,05%) Geld/finanzielle Absicherung 58 (18,95%) Sex 25 (8,17%) Sicherung der Rechte an gemeinsamen Kindern 40 (13,07%) Steuervorteile 61 (19,93%) Gesellschaftliche Konventionen 32 (10,46%)

4 Weil der Partner heiraten möchte 25 (8,17%) Aus Angst vorm allein sein/gelassen werden 28 (9,15%) Nennungen (Mehrfachwahl möglich!) 517 geantwortet haben 306 ohne Antwort 2 22) Können Sie sich vorstellen interkulturell zu heiraten? Ja 234 (76,72%) Nein 71 (23,28%) Summe 305 ohne Antwort 3 23) Was könnten Sie sich vorstellen für Ihren späteren Lebenspartner aufzugeben? (Mehrfachnennung möglich!) Nichts 28 (9,27%) Herkunftsfamilie 17 (5,63%) Freunde 7 (2,32%) Wohnort 266 (88,08%) Job 53 (17,55%) Kinderwunsch 44 (14,57%) Eigene Wertvorstellungen 16 (5,30%) Bisherigen Lebensstil 89 (29,47%) Nennungen (Mehrfachwahl möglich!) 520 geantwortet haben 302 ohne Antwort 6 24) Wie stehen Sie zum Thema Scheidung? (Mehrfachnennung möglich!) Niemals 37 (12,13%) Aktuelle Modeerscheinung 63 (20,66%) Es gibt viel zu viele 189 (61,97%) Erst wenn die Kinder ausgezogen sind 47 (15,41%) Heutzutage normal und würde ich daher gegebenenfalls auch ma 79 (25,90%) Nennungen (Mehrfachwahl möglich!) 415 geantwortet haben 305 ohne Antwort 3 25) Welches Modell stellen Sie sich für Ihre Zukunft vor? Mann arbeitet Vollzeit, Frau nicht 16 (5,48%) Mann arbeitet Vollzeit, Frau hat Minijob (400 -Basis) 29 (9,93%) Mann arbeitet Vollzeit, Frau Halbtags 171 (58,56%) Frau arbeitet Vollzeit, Mann nicht 1 (0,34%) Frau arbeitet Vollzeit, Mann hat Minijob (400 -Basis) 0 (0,00%) Frau arbeitet Vollzeit, Mann Halbtags 7 (2,40%) Beide arbeiten Vollzeit, Kinder würden anders versorgt 41 (14,04%) Beide arbeiten Halbtags 27 (9,25%) Beide haben einen Minijob (400 -Basis) 0 (0,00%) Summe 292 ohne Antwort 16 26) Wie ist die Situation bei Ihren Eltern? Mann arbeitet Vollzeit, Frau nicht 56 (18,86%) Mann arbeitet Vollzeit, Frau hat Minijob (400 -Basis) 54 (18,18%) Mann arbeitet Vollzeit, Frau Halbtags 103 (34,68%) Frau arbeitet Vollzeit, Mann nicht 6 (2,02%) Frau arbeitet Vollzeit, Mann hat Minijob (400 -Basis) 3 (1,01%) Frau arbeitet Vollzeit, Mann Halbtags 7 (2,36%) Beide arbeiten Vollzeit, Kinder würden anders versorgt 58 (19,53%) Beide arbeiten Halbtags 9 (3,03%)

5 Beide haben einen Minijob (400 -Basis) 1 (0,34%) Summe 297 ohne Antwort 11 27) Können Sie kochen? Ja 244 (79,48%) Nein 63 (20,52%) Summe 307 ohne Antwort 1 28) Sehen Sie es als Ihre Aufgabe an, in einer Partnerschaft zu kochen? Ja 111 (36,88%) Nein 190 (63,12%) Summe 301 ohne Antwort 7 29) Wer führt bei Ihnen zu Hause den Haushalt? Hauptsächlich meine (Stief-)Mutter 236 (77,89%) Hauptsächlich mein (Stief-)Vater 7 (2,31%) Beide zu etwa gleichen Teilen 56 (18,48%) Putzfrau/Hausmädchen 4 (1,32%) Summe 303 ohne Antwort 5 30) Stellen Sie sich vor, einer der Ehe-/Beziehungspartner geht arbeiten, der andere macht den Haushalt. Wer sollte Ihrer Meinung nach das Geld verwalten? Grundsätzlich der Mann 27 (8,91%) Grundsätzlich die Frau 10 (3,30%) der Einkommensbezieher 14 (4,62%) der Haushaltsführende 15 (4,95%) Beide sind gleichberechtigt 237 (78,22%) Summe 303 ohne Antwort 5 31) Wie werden in Ihrer Familie die Finanzen verwaltet? Ein gemeinsames Konto 121 (40,07%) Jeder der Partner hat ein eigenes Konto 70 (23,18%) Die Konten sind teilweise getrennt 63 (20,86%) Ich weiß nicht, welches Modell meine Eltern haben 48 (15,89%) Summe 302 ohne Antwort 6 32) Wie stellen Sie sich die Verwaltung der Finanzen in Ihrer Zukunft vor? Ein gemeinsames Konto 101 (33,33%) Jeder der Partner hat ein eigenes Konto 68 (22,44%) Die Konten sind teilweise getrennt 134 (44,22%) Summe 303 ohne Antwort 5

6 Detail-Auswertung der Umfrage zum Thema Familie 1.) Haben Sie einen festen Freund/eine feste Freundin? Während nur knapp ein Drittel der Jungs eine feste Freundin haben, sind fast die Hälfte der Mädchen in einer festen Beziehung. 2.) Wie viele Kinder möchten Sie einmal haben? Die eigene, zukünftige Familie stellt sich der überwiegende Teil der GAW-Schüler mit 2 Kindern vor. Tendenziell ist für Jungs eine Familie mit Einzelkind eher vorstellbar, wogegen sich Mädchen auch eher große Familien vorstellen können.

7 3.) Gründe gegen die Heirat a. Ein geschlechtsspezifischer Unterschied ist nicht zu erkennen. 4.) Wann möchten Sie Ihr erstes Kind bekommen? b. Ein geschlechtsspezifischer Unterschied ist nicht zu erkennen. 5.) Anzahl der leiblichen Geschwister und Berufstätigen der Eltern

8 6.) Angestrebtes Alter bei der Geburt des ersten Kindes Unabhängig vom Alter in dem die eigene Mutter (auch der eigene Vater) ihr erstes Kind bekommen hat, will die überwiegende Mehrheit im Alter von Jahren Mutter/Vater werden. 7.) Stellen Sie sich vor, Sie hätten bis an ihr Lebensende finanziell ausgesorgt. Könnten Sie sich vorstellen, dann mehr Kinder zu bekommen? Das Ergebnis zeigt, dass die Entscheidung nicht geschlechtsspezifisch ausfällt. Lediglich 1/3 der Befragten Personen lässt sich von finanziellem Wohlstand beeinflussen.

9 8.) Können Sie sich vorstellen, Ihr Leben mit einem älteren (5 Jahre und mehr) Partner zu verbringen? Das Ergebnis zeigt, dass sich Frauen ihr zukünftiges Leben mit einem älteren Partner sehr gut vorstellen können (73,8%). Bei Männern hingegen ist diese Entscheidung relativ ausgeglichen (ca. 50:50). 9.) Können Sie sich vorstellen, Ihr Leben mit einem intelligenteren Partner zu verbringen? Auch wenn der weibliche Anteil geringfügig höher ist können sich ca. 80% der Befragten eine Partnerschaft mit einem intelligenteren Partner vorstellen. Bei denen, die diese Frage verneinten, liegt der Anteil der Männer mit 25,8% jedoch deutlich höher als der der Frauen (13%). 10.) Was glauben Sie, legen Ihre Freunde und Bekannte wert darauf, dass der Partner aus gutem Hause kommt?

10 Bei ca. 2/3 der Befragten zeigt sich eine Tendenz zum guten Hause, wobei bei Frauen das Ergebnis stärker ausfällt (ca. 75% zu ca. 60% bei den Männern). (Die Theorie hinter der indirekten Fragestellung behauptet, dass die befragten Personen ihre eigenen Vorstellungen und Bewertungskriterien auf ihre Freunde und Bekannten übertragen, und so indirekt aus ihrer eigenen Perspektive antworten, ohne in ein Klischeeraster zu fallen.) 11.) Warum heiratet man heute nicht mehr? Bei der Auswertung der Frage, aus welchen Gründen Jugendliche heute nicht heiraten würden, lässt sich erkennen., dass die Antworten unabhängig vom Geschlecht sind. Sowohl für etwa 1/3 der Jungen, wie auch 1/3 der Mädchen ist der Hauptgrund, auf die Heirat zu verzichten, dass man sich nicht binden will. 12.) Aus welchen Gründen heiratet man heute? Neben dem Klischee, dass man aus Liebe heiratet, ist bei den Männern eher der Steuervorteil der Grund, der zur Heirat bewegt und bei den Frauen eher das Geld bzw. die finanzielle Absicherung, dicht gefolgt von der Sicherung der Rechte an den Kindern.

11 13.) Interkulturelle Heirat Ja oder Nein? Generell lässt sich sagen, dass die Mehrzahl der Jugendlichen sich vorstellen kann interkulturell zu heiraten. Erstaunlicherweise allerdings ist der Anteil bei den Mädchen etwa 13% höher als der bei den Jungen. Wie aus der nebenstehenden Tabelle zu entnehmen ist, können sich die Jugendlichen mit Migrationshintergrund eher vorstellen interkulturell zu heiraten, als die Jugendlichen, bei denen keiner aus dem Ausland kommt. 14.) Was gibt man heute noch für den Partner auf? Generell lässt sich deutlich erkennen, dass etwa die Hälfte der Jungs wie auch der Mädchen vor allem ihren Wohnort aufgeben würden. Die deutlichste Unterscheidung lässt sich beim Kinderwunsch erkennen. Während von den weiblichen Befragten nur etwa 4% ihre Kinder ad acta legen würden, sind es bei den männlichen mit etwa 12% mehr als das Doppelte.

12 15.) Männer sind eher bereit, sich scheiden zu lassen, als Frauen. Männer, die interkulturell heiraten würden, sind eher dazu bereit zu heiraten, nur weil der Partner dies möchte und aus Liebe. Frauen, die interkulturell heiraten würden, sind eher dazu bereit aus sexueller Motivation und aus steuerlichen Gründen heraus zu heiraten, während Frauen, die nicht dazu bereit sind, eher aus dem Grund heiraten wollen, im Alter nicht alleine zu sein. 16.) Wie stehen Sie zum Thema Scheidung? Männer sind eher bereit, sich scheiden zu lassen, als Frauen. Männer, die interkulturell heiraten würden, sind eher dazu bereit zu heiraten, nur weil der Partner dies möchte und aus Liebe.

13 Frauen, die interkulturell heiraten würden, sind eher dazu bereit aus sexueller Motivation und aus steuerlichen Gründen heraus zu heiraten, während Frauen, die nicht dazu bereit sind, eher aus dem Grund heiraten wollen, im Alter nicht alleine zu sein. 17.) Welches Modell stellen Sie sich für Ihre Zukunft vor? 18.) Wie ist die Situation bei Ihren Eltern? Weitgehende Übereinstimmungen von Elternmodell und eigener Vorstellung, geringfügige Unterschiede, insbesondere dann, wenn die Frau Haupteinkommensträger ist, sind vorhanden. Können sie kochen?

14 19.) Sehen sie es als Ihre Aufgabe an, in einer Partnerschaft zu kochen? Erstaunlicherweise sehen Männer es eher als ihre Aufgabe an, als Frauen.

15 20.) Sehen sie es als ihre Aufgabe in einer Partnerschaft zu kochen? Legende: Schwarz: männlich Grau: weiblich Wie man erkennen kann, sehen es die Männer eher als ihre Aufgabe an, in einer Partnerschaft zu kochen als Frauen 21.) Stellen Sie sich vor, einer der Ehe-/Beziehungspartner geht arbeiten, der andere macht den Haushalt. Wer sollte Ihrer Meinung nach das Geld verwalten? Legende: Schwarz: männlich Grau: weiblich Zum größten Teil wollen beide Geschlechter, dass das Geld gleichberechtigt verwaltet wird.

16 22.) Sehen Sie es als ihre Aufgabe an in einer Partnerschaft zu kochen? Legende: Schwarz: Ja, ich kann kochen Grau: Nein, ich kann nicht kochen. Männer Die Männer, die kochen können, sehen es eher als ihre Aufgabe an, in einer Partnerschaft zu kochen, als die, die nicht kochen können. Frauen Die Frauen, die kochen können, sehen es ebenfalls eher als ihre Aufgabe an, in einer Partnerschaft zu kochen, als die, die nicht kochen können. Insgesamt sehen es die Frauen aber seltener als ihre Aufgabe an, in einer Partnerschaft zu kochen, als die Männer.

17 23.) Können Sie kochen? Sind die Einzelkind? Es macht keinen Unterschied, ob man Einzelkind ist oder nicht, wenn es darum geht, ob man kochen kann. Dabei gibt es auch bei männlich oder weiblich keinen Unterschied. 24.) Wie stellen Sie sich die Verwaltung Ihrer Finanzen in Ihrer Zukunft vor? Grau = weiblich Schwarz = männlich Auswertung: Die Hälfte aller Frauen sind für teilweise getrennte Konten, die Verteilung der Männer hingegen ist bei allen drei Optionen ähnlich.

18 25.) Wie werden in Ihrer Familie die Finanzen verwaltet? Wie stellen Sie sich die Verwaltung Ihrer Finanzen in Ihrer Zukunft vor? Frauen: Männer: wissen, welches Modell ihre Eltern haben, würden teilweise getrennte Konten vorziehen. Auswertung: Bei den Frauen zeichnet sich deutlich ab (über 90%), dass diejenigen, deren Eltern teilweise getrennte Konten haben, dieses Modell für ihre Zukunft bevorzugen. Bei den Männern kann man erkennen, dass sie größtenteils das gleiche Modell bevorzugen, wie ihre Eltern. Diejenigen (weiblich und männlich), die nicht

19 Männer und Frauen: Auswertung: Der Großteil der Jugendlichen, die wissen, welches Modell ihre Eltern haben, bevorzugen dasselbe. Die, die es nicht wissen, würden sich für teilweise getrennte Konten entscheiden. 26.) Sind Sie, Ihre Eltern oder Ihre Großeltern in einem anderen Land geboren? Können Sie sich vorstellen, interkulturell zu heiraten? Auswertung: Man erkennt, dass ca. 67% der Menschen ohne Migrationshintergrund nicht interkulturell heiraten wollen. Von denen mit Migrationshintergrund können sich mehr vorstellen, interkulturell zu heiraten.

20 27.) Welches Modell stellen Sie sich für Ihre Zukunft vor? Sind Sie, Ihre Eltern oder Ihre Großeltern in einem anderen Land geboren? Auswertung: Generell bevorzugen die meisten das Modell Mann arbeitet Vollzeit, Frau halbtags, was verdeutlicht, dass zwar die Frau nicht mehr in die Rolle der Hausfrau gezwängt wird, was auch Menschen mit Migrationshintergrund so sehen, jedoch soll die Frau immer noch für die Erziehung der Kinder verantwortlich sein. Kaum jemand möchte, dass der Mann einen Minijob hat oder gar nicht arbeitet. 28.) Wieviele Kinder möchten Sie einmal haben Sind Sie ein Einzelkind? ja nein Kein 0 7, ,3 8, ,7 68,4 68,2 3 oder mehr 0 15,4 13,7 Einzelkinder möchten eher nur 2 Kinder haben, aber auf alle Fälle Kinder, während sich Nicht-Einzelkinder auch eine größere Familie vorstellen können.

21 29.) Wieviele Kinder möchten Sie einmal haben? In welcher Familie leben Sie? L.M. L.M. + alleinerz. L.V. L.V. alleinerz. L.M. mit Partner L.V. mit Partner Adoptiert/Pflegekind Keins 5,6 9,7 14, ,7 1 9,8 19, ,8 2 69,2 64,5 85, , oder mehr 15,4 6, ,7 0 13,5 Kinder mit einem leiblichen Vater, der neu geheiratet hat, möchten eher viele Kinder, als Kinder aus intakten Familien. 30.) Wie stehen Sie zum Thema Scheidung? In welcher Familie leben Sie? L.M. + L.V. L.M. alleinerz. L.V. alleinerz. L.M. mit Partner L.V. mit Partner Adoptiert/Pflegekind Niemals 11 2, ,1 Aktuelle 16,2 13,2 0 11, Modeerscheinung Es gibt viel zu 44, ,4 48,1 66, viele Erst wenn die Kinder ausgezogen sind 11,9 7,9 11,1 7, ,1 Heutzutage Normal 16,2 26,3 44,4 33,3 33,3 0 18,9 Scheidungskinder sind eher der Meinung, dass es zu viele Scheidungen gibt, aber finden es auch eher normal. 31.) Haben Sie eine feste Freundin? Glauben Sie, dass Ihre Freunde und Bekannte wert darauf legen, dass der Partner aus gutem Hause kommt? Eher Ja Eher Nein Ja 41,6 38,1 40,5 Nein 58,4 61,9 59,5 Freunde von Singles sind eher der Meinung, dass die Herkunft des Partners unwichtig ist.

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