& Internet. Handwerk. Homepage Marke Eigenbau. Recht so! Anwalt Michael Schweizer beantwortet im Heft drei Fragen zum Thema Online-Recht S.

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1 & Handwerk Homepage Marke Eigenbau So klicken Sie sich in wenigen Schritten eine moderne Internetseite für Ihren Betrieb zusammen S.12 & Internet Recht so! Anwalt Michael Schweizer beantwortet im Heft drei Fragen zum Thema Online-Recht S.8 Sicher ist sicher Wie Sie mit den PCs Ihrer Firma umgehen müssen, damit Sie nicht zur Zielscheibe eines digitalen Angriffs werden S.18 Oben anklopfen Mit welchen einfachen Tricks Sie bei der Suchmaschine Google ganz weit oben in der Trefferliste landen können S.22

2 Handwerk & Internet Inhalt Impressum 3 Inhalt 8RECHTSBERATUNG Wo Gefahren lauern Drei Fragen an Rechtsanwalt Michael Schweizer zum Thema Online-Recht. 10 RÜCKWÄRTSAUKTION Mehr verkaufen In auftragsschwachen Zeiten den Umsatz steigern: mit Portalen wie Myhammer.de oder Blauarbeit.de. 18 DATENSICHERHEIT Sicher ist sicher Wie Sie die Computer Ihres Unternehmens zuverlässig gegen digitale Angriffe aus dem Internet schützen. 22 Titelfoto: Christoph Pittner 12 TITELTHEMA Homepage selbst bauen Handwerksbetriebe in Deutschland haben noch immer keine eigene Webseite. Dabei kann sich heute jeder leicht eine professionelle Internetpräsenz zusammenpuzzeln. GUT ZU WISSEN In wenigen Minuten eine top Firmen-Hompage erstellen: Mit Website- Baukastensystemen ist das ein Kinderspiel. 4/6 +++ Wer baut die Webseite? +++ Wohnung planen +++ Trend zur eigenen Homepage +++ Handwerkerforen +++ Schnelle Datenleitungen, bald auch auf dem Land +++ Buchtipp: Texten für das Internet +++ Mehr Aufträge mit Online-Akquise +++ SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG Sind Sie fit für Google? Mit diesen simplen Tricks klettert Ihre Homepage in der Trefferliste der Suchmaschine Google ganz weit nach oben. Impressum Redaktion: Lars Christiansen; Christian Hutter, Andreas Winterer, Felix Scheidl Grafik Christoph Pittner (Art Director) Verlag: ZACH media & more GmbH Hanns-Schwindt-Str München Verantwortlicher im Sinne des Presserechts für alle Inhalte/Teile: Josef Zach (Anschrift s. Verlag) Druck: Vogel Druck & Medienservice GmbH Leibnizstraße 5 D Höchberg

3 4 Handwerk & Internet Gut zu wissen Gut zu wissen Wer programmiert Handwerkern die Webseite, wieviele haben überhaupt eine, und wie oft tippen Kunden den Begriff Handwerker in die Suchmaske? Anworten auf diese Fragen (und mehr) finden Sie hier. Von Felix Scheidl Wer baut die Webseite? Weniger als die Hälfte der Handwerkerbetriebe (46,4 Prozent) pflegen ihre Internetseiten selbst. 21,1 Prozent der Firmen bezahlen lieber externe Agenturen für die Erstellung eines Internetauftritts, 32,4 Prozent geben die Aufgabe zum Aufbau einer Homepage wenigstens teilweise in fremde Hände. Doch die Erstellung einer Website ist kein Hexenwerk: Mit sogenannten Baukastensystemen kann jeder seine eigene Internetseite in wenigen Schritten erstellen (siehe Seite 12). Das ist kinderleicht und spart dabei noch viel Geld. Wer suchet, der findet. Am besten online Immer mehr Menschen suchen ihre Handwerker online. Google verzeichnet jeden Monat allein Anfragen mit dem Suchbegriff Handwerker. Weitere Anfragen entfallen monatlich beispielsweise auf den Suchbegriff Handwerker München. Quelle: Google Im Internet gibt s virtuelle Hilfe von Kollegen, die man dann ganz praktisch umsetzen kann. 32,4 21,1 46,4 Interne Bearbeitung Teilweise Vergabe an Externe Vollständige Vergabe an Externe Quelle: Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2009, Bundeswirtschaftsministerium Frag mal, wie der hämmert Es kommt selten vor, aber: Auch Hand- und Heimwerker wissen ab und zu nicht weiter. Dann hilft nur noch ein guter Rat von Kollegen. Und den findet man inzwischen zu praktisch allen relevanten Themen im Internet. In Handwerkerforen wie Heimwerker.de und Fachwerk.de stehen sich Handwerker und Bastler aus ganz Deutschland bei Problemen zur Seite und beantworten Fragen vom Boden verlegen bis zum Schornsteinbau. Virtuell die Wohnung zeigen Dem Kunden schon einmal virtuell das Zimmer einrichten oder für ihn die Wandfarbe(n) bestimmen? Diese Möglichkeit bietet Roomle.com die etwas andere Planungsseite im Internet. Hier haben Nutzer die Möglichkeit, ansprechende Wohnungen zu planen und sie sogar mit vorgefertigten Möbelstücken zu beziehen. So unterstreichen Sie Ihren Auftrag optisch für den Kunden Handwerksbetriebe gibt es in Deutschland, in denen knapp 5 Millionen Menschen arbeiten. Fast Azubis werden im Handwerk ausgebildet. Quelle: Wikipedia Trend zur eigenen Homepage Immerhin 73,8 Prozent der Handwerksbetriebe verfügen inzwischen über eine Internetpräsenz. Damit wollen Sie Ihren Kunden weitere Informationen über ihre Angebote bieten und eigene Produkte virtuell präsentieren. Weitere 17,4 Prozent der Handwerksbetriebe haben zwar noch keine Internetseite, planen aber einen eigenen Webauftritt. 7,8 Prozent der Handwerker sind auch ohne eigene Internetpräsenz zufrieden. Quelle: Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2009, Bundeswirtschaftsministerium SCHÖNE HOMEPAGE SCHÖN EINFACH, EINFACH SCHÖN: Schon viele Steuerberater sind begeistert: Unsere Profis haben hochwertige Homepage-Designs entwickelt inklusive passender Text- und Bildvorschläge für Steuerberater, die Sie einfach selbst verändern können. So ist Ihre attraktive 1&1 Do-It- Yourself Homepage blitzschnell fertig! 1&1 DO-IT-YOURSELF HOMEPAGE KOSTENLOS AUSPROBIEREN!

4 6 Handwerk & Internet SELBST Handwerk & Internet 7 Gut zu wissen Datensicherheit Buchtipp Wörter sagen mehr als tausend Bilder Wer eine eigene Website plant, muss für sie auch Texte verfassen. Hier gilt: gewusst wie! Denn mit guten Webseiten-Texten kann man nicht nur potenzielle Kunden für seine Produkte begeistern, man kann auch die Platzierung im Suchmaschinen- Ranking entscheidend verbessern. Wie das geht, steht im Buch Texten für das Internet. Vollständig, übersichtlich und anschaulich erklärt. Texten für das Internet. Ein Ratgeber für den erfolgreichen Web-Auftritt von Ulrike Grafberger und Thomas Hörner, Deutscher Taschenbuch Verlag, 14,90 Euro Netzlos in Deutschland? LTE lässt hoffen! Tausende Betriebe auf dem Land warten auf einen schnellen DSL-Internetzugang. Betroffen sind laut dem Baden-Württembergischen Handwerkstag rund 16,3 Prozent der ländlichen Handwerksbetriebe. Sie müssen derzeit noch über eine langsame ISDN-Leitung oder ein Modem surfen. Um auch abgelegene Regionen mit schnellem Internet zu versorgen, testen mehrere Netzanbieter derzeit schnelle Internetverbindungen über das Handy. 3GPP Long Term Evolution (LTE) heißt die Technik, die eine Weiterentwicklung des UMTS ist. LTE bietet Geschwindigkeiten weit über dem DSL-Standard und soll bis spätestens 2013 bundesweit verfügbar sein. Da kann man sich schon mal die Haare raufen, wenn das Netz wieder langsam ist. Das Warten auf den LTE- Standard lohnt sich dagegen definitiv. Den eigenen Bekanntheitsgrad steigern Das wollen die meisten Handwerker mit ihrer eigenen Homepage. Auch die Verbesserung des Images durch eine ausdrucksstarke Internetseite und die Kundenwerbung im Netz sind wichtige Zielsetzungen der Betriebe. Am wenigsten sind die Firmen daran interessiert, durch ihre Webseite die Produktivität der eigenen Arbeit zu verbessern. Quelle: Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2009, Bundeswirtschaftsministerium GEMACHT DAS KÖNNEN SIE AUCH: Alles, was Sie brauchen, ist ein Internet-Anschluss, egal von welchem Anbieter. Wählen Sie einfach Ihre Wunschfarbe, geben Sie Ihre Firmendaten ein und in wenigen Augenblicken erscheint Ihre Homepage. Mit passenden Text- und Bildvorschlägen! EINFACHER GEHT S NICHT! Nichts geht mehr ohne das Internet Immer mehr Handwerksbetriebe nutzen das Internet, um neue Auftraggeber zu gewinnen. Eine aktuelle Umfrage der Quotatis GmbH unter Handwerksbetrieben hat ergeben, dass mehr als 35 Prozent der Befragten im Netz nach Kunden suchen. Über 50 Prozent der Firmen gaben zudem an, dass sie im Jahr 2010 mit online angebahnten Aufträgen bereits ein Viertel ihres Umsatzes erzielen. Die Studie zeigt deutlich, dass die Internet-Akquise für Handwerker immer stärker an Bedeutung gewinnt. 14 Prozent der Befragten geben sogar an, dass sie der Meinung sind, dass um neue Aufträge in Zukunft fast ausschließlich online geworben wird. Quotatis.de ist nach eigenen Angaben das größte Handwerksportal Europas und vermittelt seit seiner Gründung im Jahr 2004 geprüfte Handwerker an über registrierte Nutzer. Foto: istockphoto

5 8 Handwerk & Internet Internet-Rechtsberatung Zu Recht beantwortet Rechtsanwalt Michael Schweizer hier drei Fragen. Im Internet können Sie mit ihm über diese (und andere) Fälle diskutieren und Fragen stellen. Ein Konkurrent hat jetzt plötzlich den Namen meiner Webseite mit einer anderen Endung. Was kann ich dagegen tun? Eine pauschale Antwort ist leider nicht möglich. Es kommt auf die Umstände des Einzelfalls an: Ist die Domain (der Name der Website) ein beschreibender Begriff (etwa oder ein Eigenname (www.michaelhuber-trockenbau.de) beziehungsweise ein geschützter Begriff (www. microsoft.com)? Wurde die Domain nur angemeldet oder auch tatsächlich genutzt? Ist der verwendete Name als Marke oder ähnliches geschützt? Besteht Verwechslungsgefahr? Oder Namensgleichheit? Grundsätzlich gilt bei der Registrierung das first come, first served -Prinzip; sprich, wer die Domain mit der anderen Endung zuerst registriert, dem steht die Domain zu und er kann sie grundsätzlich auch für seine Zwecke nutzen. Und zwar selbst dann, wenn Sie bereits eine Website mit gleichem Namen, aber anderer Endung verwenden. Hierfür spricht, dass Sie ja die Domain mit der anderen Endung auch hätten registrieren können. Eine Grenze wird aber dann erreicht, wenn etwa Marken-, Namens- oder sonstige Schutzrechte entgegenstehen. Wenn also noch frei wäre, dürften Sie diese dennoch nicht geschäftlich nutzen. Wer seinen Namen schützen will, sollte sich deshalb möglichst frühzeitig zu Schutzmöglichkeiten rechtlich beraten lassen. Von einem Kunden habe ich eine schlechte Bewertung im Internet bekommen. Kann ich und wenn ja, wie dagegen vorgehen? Grundsätzlich gilt das Recht der freien Meinungsäußerung, sodass Äußerungen wegen tatsächlich erwiesener Fakten ( keine Lieferung ) oder angemessenen Werturteilen ( Ich bin sehr unzufrieden ) nicht beanstandet werden können. Es gibt aber Grenzen: Die Bewertung darf nicht unwahr oder bewusst unvollständig sein oder den Charakter einer unberechtigten Verunglimpfung, Schmähkritik, Beleidigung oder Persönlichkeitsverletzung erreichen. Wird die Grenze überschritten, kann ein Anspruch bestehen zu löschen, zurückzunehmen, zu unterlassen oder Schadensersatz zu fordern. Diese Ansprüche können auch gerichtlich durchgesetzt werden. Steht aber in der Bewertung sachlich vorgetragen die Wahrheit, werden Sie regelmäßig nichts unternehmen können. Bevor Sie Anwalt und Gericht einschalten, bietet es sich an, eine einvernehmliche Lösung zu suchen. Vielleicht ist die Kritik ja teilweise berechtigt? Mit einer kleinen Wiedergutmachung kann man sie vielleicht unkompliziert aus der Welt schaffen und den Kunden behalten. Ich habe bei einer Rückwärtsauktion mitgemacht und die versprochene Dienstleistung geliefert. Der Kunde zahlt nicht. Was kann ich tun? Mit erfolgreichem Abschluss der Auktion kommt grundsätzlich ein Vertrag über die zu erbringende Leistung zum vereinbarten Preis zustande. Wenn Sie Ihre Leistung ordnungsgemäß ohne Mängel erbracht haben, steht Ihnen auch die vereinbarte Vergütung zu. Wird nach ordnungsgemäßer Rechnungsstellung und gegebenenfalls einer Mahnung nicht gezahlt, bieten sich rechtliche Schritte an. Achten Sie darauf, dass vorab Verzug begründet wurde durch entsprechende Formulierung in Rechnung beziehungsweise Mahnung und Sicherstellung des Zugangs. Üblicherweise kann per Mahnbescheid oder direkt per Klage vorgegangen werden. Wenn zu erwarten ist, dass der Kunde sich ohnehin quer stellt, wird eine Klage schneller zum Ziel führen. Alternativ kann auch ein Schieds- oder Schlichtungsverfahren in Betracht kommen, etwa dann, wenn ein Rechtsstreit vermieden werden soll, um möglicherweise zukünftigen Aufträgen nicht von vornherein jeglichen Boden zu entziehen. Erfahrungsgemäß hilft oft auch schon ein außergerichtliches Mahnschreiben von einem Anwalt. Befindet sich der Kunde in Verzug, muss er dann sogar für die Kosten des Juristen aufkommen. Web-Tipp SCHNELL INDIVIDUELL Bilder austauschen oder eigene Fotos verwenden? Mit wenigen Mausklicks! Texte ändern? Einfach Textfeld anklicken und darüberschreiben oder einkopieren! Andere Farbe? Blitzschnell! Michael Schweizer, 33, Rechtsanwalt und Gründer von kann-ich-klagen.de, dem Mandanten-Fragen-Portal Diskutieren Sie mit unserem Juristen bis zum auf kannichklagen unter der Rubrik Leseraktion! Ihre Fragen zu den Themen dieses Artikels werden aufgegriffen und nach Schwerpunkten zusammengefasst allgemein besprochen.

6 10 Handwerk & Internet Rückwärtsauktionen Tiefstapeln lohnt sich In auftragsschwachen Zeiten sind Rückwärtsauktionen eine echte Option für Handwerker, die noch Kapazitäten frei haben. Hier stellen wir Ihnen drei große Portale vor. Von Lars Christiansen EINFACH WIE 1 UND 1 Ist der Big Player unter den Rückwärtsauktions-Portalen und gibt s seit Dezember sogar in den USA. Kein Wunder, denn Myhammer.de ist eine echte Erfolgsstory. 1,7 Millionen registrierte Nutzer in Deutschland, neue Ausschreibungen pro Monat und 100 Millionen Euro laufendes Ausschreibungsvolumen sprechen für sich. Da sollte auch für Ihre Firma der eine oder andere Euro zu verdienen sein. Manko: Es gibt viele Gebührenmodelle, mit denen man sich erst mal auseinandersetzen muss, um entscheiden zu können, welches für einen das beste ist. Myhammer.de Kinderleicht funktionieren Portale wie Myhammer.de. Aufträge nach Region suchen zu können ist üblich. Mehr als registrierte Mitglieder tummeln sich hier. Direkt auf der Startseite findet sich ein Button Treuhandservice, der sofort Vertrauen schafft und für beide Seiten Auftraggeber und -nehmer attraktiv ist. Der Auftraggeber zahlt den vereinbarten Preis vorher an ein unabhängiges Unternehmen. Ist er zufrieden, kriegt der Handwerker pünktlich sein Geld. Ein monatliches Grundgebührmodell gibt es nicht, dafür zahlt der Handwerker eine umsatzabhängige Provision, wenn die Vermittlung eines Auftrags zustande kommt. Interessant ist auch die unverbindliche Kostenvoranschlagsoption für Kunden, die dem Internet skeptisch gegenüberstehen und das Online-Einsparpotenzial zunächst testen wollen. Die Abgabe eines Voranschlags ist auch für den Handwerker kostenfrei. Undertool.de Rund aktuelle Auftragsangebote finden sich bei Blauarbeit.de. Eingestellte Aufträge kann man über die Postleitzahlensuche eingrenzen, sodass, wer will, nur bei sich in der Region arbeitet. Die Kategorien sind übersichtlich angeordnet und auch für Neueinsteiger leicht zu durchschauen. Eine Starter- Mitgliedschaft kostet 9,99 im Monat. Basic- oder Premium-Mitglieder (ab 24,99 im Monat) können Features nutzen (etwa sich über ein Profil vorstellen und Bilder präsentieren), die noch mehr Aufträge einbringen. Super: Blauarbeit.de nimmt keine Vermittlungsprovision. Blauarbeit.de PROBIEREN KOSTET NICHTS! Probieren Sie unsere spezielle 1&1 Do-It-Yourself Homepage für Steuerberater einfach aus, 30 Tage kostenlos. Und nur wenn Sie zufrieden sind, zahlen Sie danach günstige 9,99 im Monat. Alles inklusive, was Sie brauchen: von der individuellen Internet-Adresse bis zum Speicherplatz. 1&1 DO-IT-YOURSELF HOMEPAGE KOSTENLOS AUSPROBIEREN: 30 Tage kostenlos, danach nur 9,99 im Monat bei 12 Monaten Laufzeit. So funktioniert eine Rückwärtsauktion: Alle Portale funktionieren (mit kleinen Unterschieden) im Prinzip gleich: Der Kunde stellt einen Aufrag ein zur Wohnungsübergabe will er etwa sein Appartment frisch weiß gestrichen haben und überlegt sich einen Preis, zum Beispiel 500 Euro. Jetzt geben die Handwerker in einer bestimmten Laufzeit günstigere Angebote ab. Nach Ablauf der Frist entscheidet der Kunde, für welchen Dienstleister er sich entscheidet. Häufig aber nicht immer ist das der Günstigste.

7 12 Handwerk & Internet 13 Homepage bauen So puzzeln Sie sich Ihre Firmen Homepage Schon wenige Handgriffe genügen, um mit Baukasten- Tools eine Webseite Stück für Stück zusammenzufügen. Das Ergebnis: eine professionelle Internetpräsenz. Eine eigene Webseite zu bauen ist heutzutage kinderleicht. Vorausgesetzt, man hat das richtige System. Mit sogenannten Homepage-Baukästen kreieren inzwischen selbst Computer- Laien eine Firmenpräsenz im Internet. Von Christian Hutter Ist das Internet aus unserer Welt noch wegzudenken? Wohl kaum. Allein in Deutschland gibt es über 14 Millionen registrierte.de -Adressen. Laut einer aktuellen ARD/ZDF-Onlinestudie greifen mehr als 80 Prozent der rund 48 Millionen Internetnutzer mindestens einmal pro Woche auf eine Suchmaschine wie Google oder Bing zu. Jeder Zweite sucht im Netz nach regionalen Geschäften und Dienstleistern. Umso erstaunlicher erscheint es dabei, dass immer noch mehr als 25 Prozent der deutschen Handwerksbetriebe über keine eigene Firmenwebseite verfügen. Das heißt: Rund kleine und mittlere Handwerksunternehmen existieren nicht. Zumindest nicht im Internet. Dabei zeigen aktuelle Umfragen ganz klar: Zwei Drittel aller Verbraucher informieren sich vor einer Kaufentscheidung online über ein Produkt oder eine Dienstleistung. Jeder, der hin und wieder im Internet surft, weiß aus eigener Erfahrung, wie effektiv eine Onlinerecherche ist. Zum Beispiel, wenn man eine nahe gelegene Kfz-Werkstatt für die Reparatur der Auspuffanlage sucht. Oder einen Schreiner, dem man seine antiquarischen Möbel zur Restauration überlassen kann. Ein gelungener Webauftritt trägt nachhaltig zur Kundengewinnung wie zur Kundenbindung bei. Doch warum verzichten so viele Handwerksbetriebe auf diese Chance? In wenigen Minuten zum Web-Auftritt Auch hier bringt eine aktuelle Studie des Forschungsinstituts TNS Infratest Licht ins Dunkel. Hauptgrund für das Fehlen einer firmeneigenen Webseite sei demnach schlichtweg: Zeitmangel. Das sagen 43 Prozent der Befragten, die allesamt IT-Entscheider in Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern sind und deren Betriebe bis heute auf die Firmenpräsenz im Internet verzichten. Weitere Gründe seien mangelnde Kenntnisse zum Aufbau einer Homepage sowie zu komplizierte Programme für die Einrichtung einer Webseite. Genau genommen zählen die angeführten Gründe heutzutage nicht mehr. Denn mit sogenannten Baukastensystemen wie etwa Jimdo (www.jimdo.de) oder den Serviceangeboten bekannter Internetprovider, zum Beispiel von Strato und 1&1, kann man schon in wenigen Minuten eine Internetseite selbst gestalten, sie mit Text füllen und online stellen. Ein Pluspunkt der Komplettanbieter: Die Miete für die Internetadresse sowie mehrere -Adressen für den Geschäftsbetrieb sind im vergleichsweise günstigen Preis inbegriffen. Fotos/Composing: Christoph Pittner Selbst Computer-Laien schaffen das Firmen-Webseiten spielen im Bereich Werbung und Marketing eine entscheidende Rolle. Sie sind um ein Vielfaches wichtiger als Visitenkarten oder die Eintragung ins Telefonbuch. Denn im Internet haben Unternehmen nicht nur die Möglichkeit, neben ihren Kontaktdaten auch ihr gesamtes Angebotsportfolio zu präsentieren. Sie können zudem ihre Mitarbeiter vorstellen, mit einer exakten Anfahrtsskizze den Weg zur Firma weisen oder über aktuelle Veränderungen im Betrieb berichten. Sogar ein professioneller Newsletterversand wird durch die Online-Tools kinderleicht. Überzeugende Internetauftritte können inzwischen schon Computer-Laien erstellen. Die Do-It-Yourself Homepage von 1&1 beispielsweise, bietet spezifische Inhaltsvorlagen für 200 verschiedene Branchen. Inklusive einer Fotodatenbank und Vorschlägen für Texte, die später auf der Firmen-Webseite veröffentlicht werden können. Das Angebot richtet sich vor allem an kleine bis mittlere Betriebe, die entweder noch gar keinen Internetauftritt haben oder einen veralteten überarbeiten wollen. Worauf also warten, wenn der Weg zu neuen Kunden doch so kurz ist?

8 14 Handwerk & Internet Homepage bauen 15 Am Beispiel der Do-It-Yourself Homepage von 1&1 zeigen wir Ihnen, wie leicht Sie Ihre eigene Firmen-Webseite erstellen: Nur wenige Schritte sind nötig, um sich für das Baukasten-Tool von 1&1 anzumelden. Ein Hilfe-Assistent begleitet Sie zuverlässig, falls Sie mal nicht weiter wissen Fotos im Bildarchiv ermöglichen es, jede Firmen-Homepage ansprechend zu gestalten. Verlinkter Text hilft später den Besuchern Ihrer Webseite, durch sie zu navigieren. Registrieren und buchen Über die Webseite 1und1.de gelangt man schnell zu dem onlinebasierten Baukasten-Tool für Internetseiten. Egal, ob Sie bereits eine eigene Domainadresse besitzen oder eine neue beantragen wollen: Klicken Sie einfach auf den Menüpunkt Do-It-Yourself Homepage und wählen Sie im nächsten Schritt das Angebotspaket für Firmen, Vereine und Freiberufler. Vorschläge für einen Domainnamen Danach entscheiden Sie sich für eine Produktvariante. Hierbei können Sie zusätzliche Leistungen buchen, zum Beispiel die möglichst optimale Positionierung bei den wichtigsten Suchmaschinen wie Google oder Bing. Geben Sie Ihre Kunden- und Homepagedaten ein, wählen Sie eine Hintergrundfarbe und klicken Sie auf weiter. Sollten Sie noch keine Internetadresse besitzen, erhalten Sie mehrere Vorschläge für geeignete Domainnamen. Nachdem Sie eine Bankverbindung hinterlegt haben, wählen Sie ein sicheres Passwort, mit dem Sie sich ab sofort von jedem internetfähigen PC in Ihre Homepage einloggen und Texte oder Bilder bearbeiten können. Anmelden und loslegen Im nächsten Schritt wird bereits Ihre Firmen-Webseite erstellt, die Sie nun nach Belieben bearbeiten können. Im oben abgebildeten Screenshot sehen Sie links ein Hilfe- Menü, das Sie nach Bedarf ein- und ausschalten können. Klicken Sie beispielsweise auf den Menüpunkt Layout- Vorschläge auswählen, unterstützt Sie der Assistent bei dem ausgewählten Arbeitsschritt und sagt Ihnen genau, wie Sie vorgehen müssen. Die Bedienung des Baukasten- Tools erlernt sich allerdings schnell, sodass Sie schon bald auf die Hilfe-Option verzichten können. Zuvor sollten Sie den Assistenten aber unbedingt dazu nutzen, das Impressum zu vervollständigen es sei denn, Sie kennen sich im Bereich Internetrecht aus. Denn beim Impressum machen Laien oft Fehler, die später teuer werden können. Programmierkenntnisse überflüssig Die Inhalte der einzelnen Seiten Ihrer Homepage lassen sich nach der Anmeldung so einfach wie etwa ein Word- Dokument bearbeiten. Programmierkenntnisse benötigen Sie dazu nicht, da Sie in einem Editor arbeiten. Sind Sie ein Profi in Sachen Webseitenerstellung, können Sie jederzeit auch einen HTML-Code verwenden und so zum Beispiel die Darstellung des Textes noch genauer Ihren persönlichen Vorstellungen anpassen. Bilder einsetzen, Logo integrieren Wenn Sie mit dem Mauszeiger auf ein Textelement klicken, öffnet sich ein Fenster, in dem Sie den Menüpunkt Bild bearbeiten auswählen können. Jetzt haben Sie die Wahl: Entweder Sie laden eigene Bilder auf die Seite oder Sie greifen auf einen Fundus von Fotos aus dem Bildarchiv zu. Wenn Sie in der Suchmaske einen Begriff eingeben, werden Ihnen dazu zahlreiche Motive angezeigt, die Sie nur noch auswählen und, falls gewünscht, mit einer Bildunterzeile versehen. Auch die Motivgröße können Sie ganz nach Ihrem Geschmack einstellen. Mit Fotos bei Kunden punkten Diesen Arbeitsschritt können Sie nun auf jeder beliebigen Unterseite anwenden, auch wenn dort im Standardentwurf noch kein Bild vorgesehen ist. Klicken Sie dazu oberhalb des Textkastens den Menüpunkt Neues Element einfügen an. Jetzt können Sie verschiedene Optionen wählen und beispielsweise ein weiteres Textfeld, ein Bild oder eine Bildergalerie anlegen. Wollen Sie ein Firmenlogo einfügen, etwa in der Kopfzeile Ihrer Internetpräsenz, klicken Sie dazu auf eben diese, gehen auf den Menüpunkt Logo und laden Ihre Datei hoch. Oder Sie wählen den Logo-Service und lassen sich von Profis ein Markenzeichen erstellen. Texte bearbeiten und optimieren Wenn Sie Texte anpassen, verfahren Sie wie zuvor geschildert: Klicken Sie auf ein Textelement. Wählen Sie diesmal den Menüpunkt Text bearbeiten. Nun können Sie Geschriebenes so formatieren, wie Sie es aus einem Textverarbeitungsprogramm gewohnt sind. Zum Beispiel: bestimmte Wörter fett oder kursiv markieren, die Schriftfarbe ändern oder den Textblock zentrieren. Wollen Sie eine Textstelle verlinken, markieren Sie diese und klicken anschließend auf das Kettensymbol in der Navigationsleiste des Editors. Wählen Sie Link setzen. Wenn Sie nun speichern, gelangt der Besucher Ihrer Homepage über die entsprechende Textzeile zu der von Ihnen gewünschten Verlinkung. Tipp: die richtigen Markierungen setzen Wenn Suchmaschinen wie Google Ihre Internetseite analysieren, bewerten sie formatierten Text höher als nicht formatierten Text. Sie verbessern also die Position Ihrer Internetseite im Suchmaschinen-Ranking, wenn Sie eine Zeile wie maßgenaue Anfertigung vom Schreiner-Profi hervorheben. Markieren Sie dagegen nur das Wort Profi, bleiben Sie für die Suchmaschinen mit diesem Hinweis einer unter vielen.

9 16 Handwerk & Internet 17 Homepage bauen Gut lachen haben Sie nach der Einrichtung Ihrer Firmen-Homepage. Und können sich getrost wieder Ihrer eigentlichen Arbeit widmen. Das Anlegen von Menüs und Untermenüs funktioniert fast schon intuitiv. Die Option Produkt verkaufen ist schnell eingerichtet und äußerst effektiv. Das Newsletter-Tool ist leicht zu bedienen und hilft, Kunden auf dem Laufenden zu halten. Menüs anpassen, Navigation verbessern Jeder Betreiber einer Internetpräsenz hat unterschiedliche Ansprüche an die Webseite. Die Menüpunkte in der Navigationsleiste wie etwa Aktuelles sind in der Do-It-Yourself Homepage standardmäßig angelegt. Sie können sie Ihren persönlichen Wünschen anpassen. Klicken Sie unterhalb des Hauptmenüs auf Navigation bearbeiten. Es öffnet sich ein Fenster, in dem Sie nun die bereits vorhandenen Menüpunkte umbenennen, entfernen oder neue hinzufügen können. Wenn Sie Untermenüs anlegen, was zum Beispiel für eine Seite sinnvoll sein kann, auf der Sie Ihre Produkte anbieten und verkaufen wollen, benutzen Sie diese Option. Benutzerführung leicht gemacht Schließen Sie anschließend das Fenster Navigation bearbeiten und klicken Sie auf den neuen Menüpunkt. In der Mitte Ihrer Webseite erscheint ein Auswahlbereich, in dem Sie jetzt neue Elemente frei wählen können. Fügen Sie ein Bild, ein Bild mit Text oder etwa eine Tabelle ein. Das Element Produktsuche bietet sich speziell für einen Onlineshop an, da diese Option Ihre Kunden schnell zu den gesuchten Artikeln führt. Mehr verkaufen mit dem Online-Shop Besonders für kleine Betriebe kann die Shop-Funktion ein einfacher und schneller Weg zu einem höheren Geschäftsumsatz sein. Haben Sie einmal eines Ihrer Produkte auf die Webseite gestellt und die Kaufen-Funktion integriert, können Ihre Kunden direkt über den Button bestellen. Sie erhalten dann nach einem Einkauf eine mit allen relevanten Kundendaten und können den Versand direkt in die Wege leiten. Waren verkaufen ohne Stress Um einen Ihrer Artikel anzubieten, wählen Sie zunächst die Option Neues Element hinzufügen und dann in der Übersicht Produkt verkaufen. Sie gelangen nun zu einem Bearbeitungsfenster, in dem Ihnen neben den bereits bekannten Optionen Text bearbeiten und Bild bearbeiten ein weiteres Eingabefeld zur Verfügung steht. Hier können Sie den Preis für Ihr Produkt festlegen. Gehen Sie anschließend auf Speichern. Jetzt erscheint auf der zuvor angelegten Unterseite neben dem entsprechenden Artikel der Button In den Warenkorb. Klickt Ihr Kunde später darauf, gelangt er direkt auf die Seite Warenkorb. Nachdem er hier seine Daten eingegeben hat und auf Bestellung abschließen klickt, erhalten Sie eine mit den Bestelldaten. Kunden informieren, Newsletter senden Wenn Sie sich anstatt des BASIC-Pakets für das PLUSoder PRO-Paket entscheiden, können Sie zusätzlich ein Newsletter-Tool nutzen, mit dem Sie Ihre Kunden leicht über Veränderungen im Betrieb oder neue Produkte aus Ihrem Warenangebot informieren können. Wählen Sie dazu im Hauptmenü den Punkt Newsletter versenden. Ein Einrichtungsassistent unterstützt Sie bei der Erstellung Ihres Newsletters. Nachdem Sie eine Layoutvorlage gewählt und den Newslettertext erstellt haben, erhalten Sie eine Testmail, in der Sie den Newsletter so sehen, wie ihn Ihre Kunden später sehen werden. Korrigieren Sie Ihren Newsletter falls nötig und wählen Sie für den Versand eine Empfängergruppe aus. Sonderaktionen per Mail bewerben In der Adressverwaltung können Sie beliebig viele - Adressen hinzufügen, verwalten und Ihnen entsprechende Gruppen zuweisen. Dies macht vor allem dann Sinn, wenn Sie die Empfänger nicht immer einzeln auswählen wollen. So können Sie beispielsweise Ihre treuesten Kunden in einer eigenen Gruppe zusammenfassen, die Sie etwa Top-Kunden nennen. Dieser Kundengruppe können Sie nun bequem Info-Newsletter zu neuen Sonderangeboten oder Verkaufsaktionen senden. Fazit: durchdacht und nutzerfreundlich Die Do-It-Yourself Homepage zeigt, wie einfach selbst Computer- und Programmier-Laien heutzutage eine eigene Internetseite erstellen können. Diese Art Baukastensystem hat natürlich seine Grenzen, vor allem für kleine bis mittlere Betriebe ist das Angebot aber attraktiv. Die Kosten sind überschaubar, die Bearbeitung der Webseite ist benutzerfreundlich und durchdacht. Gut zu wissen ist auch, dass sämtliche Daten zentral und sicher auf den Servern des Anbieters gespeichert werden. So erübrigen sich für Sie aufwändige Datensicherungen. Zumindest für den Betrieb Ihrer Internetseite.

10 18 Handwerk & Internet 19 Datensicherheit Betriebsgeheimnisse unverschlüsselt auf Firmenrechnern liegen zu haben, ist gefährlich. Da könnten Sie auch gleich die Tür offen stehen lassen. Für mehr Sicherheit Fotos: istockphoto (2), Hersteller stand unterschätzen gern das Interesse von Wirtschaftsspionen. Falls Ihnen das zu hoch gegriffen scheint: Auch das Kundenvertrauen ist ein schützenswertes Gut. Gibt es digitale Dokumente, Mails, Fotos, durch deren Veröffentlichung Ihr Betrieb in Misskredit gebracht werden könnte? Sind diese Fragen beantwortet, geht es daran, diese Daten zu schützen. Backup und Restore Es kann gar nicht oft genug betont werden, dass es keine hundertprozentige Sicherheit gegen Crashs gibt. Strom fällt aus, Kaffeetassen kippen um, Notebooks verschwinden, Festplatten gehen kaputt, Viren zerstören Daten. Manchmal klickt einfach jemand zur falschen Zeit auf den falschen Button und löscht versehentlich Datensätze. Umso wichtiger, alle Dateien halbwegs automatisiert zu sichern, in einem Backup. > 1 Eine vernünftige Backup-Software wie Acronis True Image, Paragon Backup & Recovery oder Langemeier Backup verbindet ein Image- mit Datei-Backups. Beim Image-Backup wird Windows so gesichert, dass es sich ohne aufwändige Neuinstallation komplett wiederherstellen lässt. Weil diese Art des Backups viel Zeit kostet, kommt das nur monatlich oder wöchentlich in Frage. Daher ergänzt ein tägliches Datei-Backup das Image-Backup. Es berücksichtigt täglich nur aktuell geänderte Dateien, das geht schnell. Zusammengenommen existiert aber jederzeit ein tagesaktuelles Backup des Systems mit allen enthaltenen Dateien der Crash kann kommen. 1 2 Aber nur, wenn die Wiederherstellung auch funktioniert. Dieses Restore sollte man daher regelmäßig überprüfen. Außerdem gilt: Verwenden Sie nicht nur eine Festplatte als Zielmedium für das Backup, sondern im Wechsel zwei verschiedene. Bewahren Sie diese unzugänglich an einem sicheren Ort auf und ziehen Sie in Erwägung, jeweils ein Sicherungsmedium außerhalb des Betriebs aufzubewahren, zum Beispiel in einem kleinen Heimsafe. Virenschutz Man sollte seine Sicherheit nicht zweifelhafter Freeware überlassen. Wertige kommerzielle Produkte namhafter Hersteller wie Kaspersky, F-Secure, Panda Software oder AVG bieten Ihnen alle wichtigen Funktionen und bei Problemen auch Support. Im Handel sind häufig Lizenzpackungen für drei, vier und auch zehn PCs zu haben, mit denen man sich schnell ausrüsten kann. Egal, welche Virenschutzlösung Sie verwenden, Sie sollten auf jeden Fall auch den Mail-Verkehr und den Zugang ins Web absichern. Denn der Großteil der digitalen Erreger wird über diese Kanäle eingeschleppt. > 2 Sicher sind Security-Suiten aber nur, wenn sie regelmäßig aktualisiert werden. Das gilt ebenso für Windows, den Browser und seine Erweiterungen. Es existieren immer öfter Schadprogramme im Web, bei denen bereits der Aufruf einer Website zum Beispiel nach dem Anklicken eines Links in einer Mail ausreicht, um den benutzten PC zu infizieren. Das Eingangstor stellen hier häufig Browser-Erweite- Brauchen Sie entweder einen Türsteher vor Ihrem Unternehmen oder Sie lernen, richtig mit den Daten auf Ihren Firmenrechnern umzugehen. Denn sobald Betriebe PCs einsetzen und sie mit dem Internet verbinden, werden sie zur Zielscheibe für digitale Angriffe. Eine Reihe von Maßnahmen schiebt dem aber einen Riegel vor. Von Andreas Winterer Der erste Schritt zur Sicherheit für Selbständige, Betriebe und Unternehmen im Handwerk führt über die Frage, was eigentlich schützenswert ist. Je nach Art des Betriebs sind es mindestens die Buchhaltung, die Kundendaten sowie alle Dokumente, die zu diesen Kontakten gehören. Es sind aber auch alle Arten von Dokumenten, die Herstellungsverfahren und Geschäftsprozesse einer Produk- tion abbilden also das, was man im weitesten Sinne Geschäftsgeheimnisse nennt. Fragen Sie sich: Welche Daten dürfen auf keinen Fall verloren gehen, weil Sie dadurch morgen nicht weiterarbeiten könnten? Gibt es Daten, die konkurrierenden Betrieben nützen würden, etwa um mühsam erarbeitete Produktions- oder Dienstleistungsmethoden zu kopieren? Gerade das deutsche Handwerk und der Mittel- Rundum sorglos: Sicherungstools wie Langmeier Backup (www.langmeier-software.com) verbinden Image-mit Datei-Backups. So geht nichts verloren. Virenschutz: Moderne Antivirenprogramme wie AVG (www.avg.de) schützen auch Identität und bieten einen Schild beim Surfen im Web.

11 20 Handwerk & Internet Datensicherheit Sichere und unsichere PCs rungen dar, etwa für Java oder Flash, die veraltet sind und deren Fehler noch nicht gestopft wurden. Besonders wichtig sind Updates bei Rechnern, die nur ganz selten benutzt werden: Wer nach drei Wochen das Notebook zum ersten Mal wieder aufklappt und sofort ins Internet geht, ist in Gefahr man sollte erst warten, bis sich Windows und der Virenscanner aktualisiert haben. > 3 Zugangsschutz Auf dem Papier beeindruckende Sicherheitsmaßnahmen sind in der Praxis oft unwirksam, wenn Angreifer direkten Zugang zum fraglichen PC haben. Beispiel: Ist der PC mit vertraulichen Firmendaten mithilfe einer Encryption-Software komplett verschlüsselt, hat scheinbar nur noch der Inhaber des Passworts eine Zugangsmöglichkeit. Doch auch dieses Passwort muss er einmal eingeben über die Tastatur. In Internet-Shops gibt es aber längst und für geringe Beträge spezielle Hardware-Keylogger, die jeden Tastaturanschlag aufzeichnen. Um die unknackbare Verschlüsselung zu knacken reicht es also, das Passwort abzulauschen, indem man den Keylogger kaum größer als ein Adapter für den Tastaturstecker am fraglichen PC anbringt. Spitzenmodelle für um die hundert Euro können die Tasteneingaben nicht nur mitschneiden, sondern direkt per WLAN an den Spion senden. Kurz: PCs mit sensiblen Daten gehören in verschlossene Räume. Empfehlenswert ist ein Umstieg auf einen mobilen 3 4 Computer, der am Ende des Arbeitstages in einen Safe geschlossen werden kann. Organisation Nutzen mehrere Mitarbeiter Rechner im Betrieb, brauchen sie eine einheitliche Richtlinie für ihr Sicherheitsverhalten. Auf zweifelhaften Websites surfen, Scherz-Präsentationen per tauschen oder vermeintlich unentbehrliche Tools eigenmächtig installieren das alles gefährdet die Sicherheit eines Computers, damit aller PCs im Netzwerk und in Folge auch aller darin zugreifbaren Daten. Das sollte jeder Mitarbeiter eindringlich vermittelt bekommen. Auch Modeerscheinungen wie Twitter sollte man entweder über eine betriebliche Regelung unterbinden oder alternativ nutzbringend kontrollieren, indem man entsprechende Verhaltensregeln aufstellt. Die Verarbeitung persönlicher Daten unterliegt übrigens den gesetzlichen Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG). Sobald im Betrieb mehr als zehn Personen personenbezogene Daten in elektronischer Form verarbeiten, ist laut Gesetz ein Datenschutzbeauftragter zu bestellen. Darauf zu verzichten kann empfindliche Bußgelder nach sich ziehen, natürlich nur, wenn es zur Anzeige kommt. Allerdings gibt es inzwischen eine Vielzahl freiberuflich tätiger Datenschutzbeauftragter, die man als Externe hinzuziehen kann. Oft haben diese auch IT-Sicherheits-Knowhow, das sich anderweitig auszahlt. Arbeit hat auf dem privaten PC nichts verloren. Und private Beschäftigungen gleich welcher Art sollten nicht auf dem Büro-PC stattfinden. Sicherlich haben Sie von Wikileaks gehört: Hunderttausende Personen hatten Zugriff auf vertrauliche Daten und dann wunderte man sich, dass diese nicht vertraulich blieben... Deshalb: Der ausgesuchte PC für Buchhaltung, Rechnungen, ELSTER und so weiter ist der wichtige: Er muss mit Backup gesichert, von Virenscannern geprüft und gegen unberechtigten Zugriff geschützt werden. Und: Er darf auf keinen Fall für etwas anderes benutzt werden, nicht zum Surfen, nicht zum Spielen und auch zu sonst nichts. Dafür kann ein PC dienen, der etwa für Recherchen im Web bereit steht. Auf ihm können die Sicherungsmaßnahmen gelockert werden, Verschlüsselung und Zugangsschutz sind nicht nötig. Sicherheitslücke USB-Stick USB-Sticks sind klein, billig und praktisch und daher vielen Anwendern ans Herz gewachsen. Leider sind sie sehr gefährlich. Anwender lieben USB-Sticks. Einfach mit Daten vollpacken, schon kann man diese mitnehmen und andernorts nutzen. Sie sind leider so praktisch, dass Cyberkriminelle sie immer öfter als Trojanisches Pferd einspannen. Besondere Ansteckungsgefahr bergen öffentlich zugängliche PCs, auch die Rechner in Internet-Cafés oder die Notebooks auf Messen oder Kongressen. Daher gilt: Wichtige Daten gehören nicht auf USB-Sticks, fremde Sticks nicht in den eigenen Rechner. Verschlüsselung Fuchsig: Die Website plugincheck/ überprüft, ob die für Mozilla Firefox installierten Erweiterungen aktuell und somit sicherer sind. Bewährte Sicherheit: TrueCrypt (www.truecrypt.org) ist ein quelloffenes und kostenloses Verschlüsselungsprogramm, um Daten vor Unbefugten zu schützen. Fotos: Hersteller, Scandisk Daten auf einem Windows-PC sind prinzipiell für jeden zugänglich, auch wenn sie scheinbar durch ein Passwort geschützt sind. Das Passwort auf einem Windows-PC schützt nur gegen unberechtigte Benutzung. Die Dateien auf ihm liegen dennoch lesbar auf der Festplatte und lassen sich einfach auslesen, etwa indem Datendiebe den PC von einer Hacker-CD starten und so Windows-Mechanismen umgehen. Abhilfe schafft die Verschlüsselung entweder wichtiger Daten oder der gesamten Festplatte. Lösungen dafür gibt s sowohl kostenlos oder zu Preisen ab 30 Euro von verschiedenen Anbietern. > 4 Verschlüsselung klingt übrigens komplizierter als es ist: Beim einmaligen Einrichten greifen dem Anwender heute Software-Assistenten unter die Arme. Und ist das System erst einmal chiffriert, entsteht abgesehen von einer Passworteingabe keine Arbeit.

12 22 Handwerk & Internet 23 Suchmaschinenoptimierung Auf dem Weg nach oben Eine eigene Website wird umso wertvoller, wenn sie auch leicht zu finden ist über Suchmaschinen. Bei der Optimierung hilft eine Reihe von Tipps. Von Andreas Winterer Das Beste für eine Suchmaschine wäre, stets nur ein einziges, vollkommen richtiges Suchergebnis auszuspucken. Alle Webseitenbetreiber wünschen sich, dass sie alle dieses Suchergebnis wären. Aus diesem Konflikt hat sich scheinbar eine ganze Wissenschaft entwickelt: die Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization=SEO). Doch auch dort wird meist nur mit Wasser gekocht wer einige wichtige Punkte beherzigt, hat eine faire Chance, von Google und Co. berücksichtigt zu werden. Suche nach Begriffen Jede Suchmaschinenoptimierung beginnt vor allem mit der Frage, unter welchen Suchbegriffen Sie überhaupt gefunden werden wollen. Definieren Sie ein Dutzend solcher Schlagworte und halten Sie sich dabei stets an die Regel: Was würde mein potenzieller Kunde beim Google-Suchschlitz eingeben, um das zu finden, was ich ihm verkaufen möchte? Der Königsweg ist, dass die Texte Ihrer Webseiten diese Begriffe möglichst oft verwenden. Google & Co. sind inzwischen nämlich schlauer als viele denken und können verhältnismäßig gut beurteilen, um was es thematisch auf einer Webseite geht. Indem Sie im Text Ihrer Webseiten sehr genau und vor allem mit den definierten Schlagworten darstellen, worin Ihr Angebot besteht, geben Sie Suchmaschinen die beste aller Chancen, die Inhalte Ihres Angebots richtig einordnen zu können. Setzen Sie dabei verschiedene Schwerpunkte auf verschiedenen Seiten. Wenn Sie zum Beispiel einen Elektro-, Heizungs- und Wasser-Notdienst betreiben, widmen Sie eine Website dem Elektro-Notdienst, eine der Heizung und eine dem Wasser, also zum Beispiel heizung.html und Das erhöht jeweils die Wahrscheinlichkeit für die einzelne Seite, mit dem gewünschten Begriff verknüpft und so als Ergebnis gezielter gezeigt zu werden. Wer bei Google oben in der Trefferliste landen will, muss sich anstrengen. Und genau wissen, wie die Suchmaschine arbeitet. SEO fürs Baukastenprinzip Nicht immer haben Sie direkten Zugriff auf den HTML-Code einer Seite, obwohl das für Suchmaschinenoptimierung eigentlich nötig wäre. Baukasten-Systeme wie Strato Live- Pages oder die verschiedenen CMS von Hostern wie 1blu oder all-inkl.com geben immerhin indirekt Zugriff. Beim Homepage-Baukasten von 1&1 zum Beispiel verwenden Sie das Menü Seiten, Eigenschaften bearbeiten. Hier können und sollten Sie für jede Seite den Seitentitel individuell festlegen. Im Register Suchmaschinenoptimierung finden Sie außerdem die Möglichkeit, Suchbegriffe einzugeben. Schalten Sie außerdem auf die manuelle Eingabe einer Beschreibung um, indem Sie Folgende Beschreibung verwenden aktivieren. Als Faustregel gilt: Die Begriffe und Wörter, die Sie in den Feldern für Seitentitel, Suchbegriffe und Beschreibung verwenden, sollten den von Ihnen zu Beginn definierten Schlag- Fotos: istockphoto, Hersteller worten entsprechen, unter denen Sie gefunden werden wollen. Verwenden Sie pro Seite eine begrenzte Zahl von Begriffen, diese dafür aber möglichst einheitlich. Der Seitentitel könnte Elektro-Installationen: Handwerker-Notdienst in Berlin Kreuzberg lauten, die Suchbegriffe wären dann Handwerker, Berlin, Elektro-Installationen, Notdienst, Kreuzberg und die Beschreibung könnte Handwerker Berlin: Notdienst in Kreuzberg für Elektro-Installationen lauten. Verwenden Sie bei der Beschreibung nach Möglichkeit einen verständlichen Text, ganz so, wie Sie als Suchender informiert werden möchten. Der Homepage-Baukasten von 1&1 bietet für jede Seite individuelle Einstellungen für die Suchmaschinenoptimierung. Empfehlenswert ist die Verwendung von Schlüsselwörtern in Überschriften und Zwischenüberschriften. Der Homepage- Baukasten sieht dazu die Formatierungen Überschrift 1 bis Überschrift 3 vor. Unabhängig von der Formatierung (Schriftgröße, Farbe) erkennt die Suchmaschine über Überschriften die Struktur eines Dokuments und wertet Überschriften höher als normalen Text. Sorgen Sie also dafür, dass die Webseite zum Beispiel als Überschrift 1 Handwerker Berlin Kreuzberg enthält, dann zwei Absätze mit je einer Zwischenüberschrift (Überschrift 2) wie Elektro-Installationen in Kreuzberg und Elektro-Installationen Kreuzberg. Auch der normale Text der Webseite sollte die Begriffe in verschiedener Form verwenden. Es gilt: Verwenden Sie die Begriffe ruhig etwas häufiger als es für gutes Deutsch sinnvoll wäre. Aber nicht so oft, dass es nach Suchmaschinentrickserei aussieht: Suchmaschinen erkennen diese nämlich und bewerten die Website dann geringer. Webmaster-Tools Melden Sie Ihre Seiten zudem über die Webmaster-Tools von Google (www.google.com/webmasters/tools) und Bing (www.bing.com/toolbox/webmasters/). Damit Sie stellen sicher, dass die Suchmaschinen Ihre dort angemeldeten Seiten effektiver wahrnehmen. Besonders wichtig ist es, jeweils eine Sitemap einzureichen, das ist eine spezielle XML-Datei, die alle Seiten Ihrer Website auflistet. Viele Content-Management-Systeme können diese selbst erzeugen, bei einer von Hand codierten Website kann der Dienst nachträglich eine erzeugen. Die Tools geben Ihnen nach einigen Wochen jeweils wertvolle Einsichten in die Begriffe, die Suchende zu Ihrer Website geführt haben. CMS Ein letzter Rat: Wenn Sie es sich leisten können, verwenden Sie unbedingt ein Content Management System (CMS). Das gibt Ihnen die Möglichkeit, jederzeit Inhalte zu ändern und so Ihre Seiten auf Basis der Erkenntnisse aus den Webmaster- Tools zu optimieren. Es erleichtert Ihnen auch, regelmäßig Änderungen oder News in Ihrer Website zu publizieren. Dies wiederum erhöht die Wahrscheinlichkeit, oben in der Trefferliste angezeigt zu werden, weil die Suchmaschinen Ihre Site dann als aktiver einordnen und höher bewerten als Websites, auf denen sich scheinbar nichts mehr tut. Wenn Sie einen Dienstleister in Anspruch nehmen, erkundigen Sie sich in einem Gespräch nach den Maßnahmen für die Suchmaschinenoptimierung. Statistik: Sogenannte Webmaster-Tools helfen Ihnen auch bei der Analyse von Suchbegriffen, die tatsächlich zu Ihnen führten. Suchbegriffe: Ob und wie häufi g bestimmte Begriffe überhaupt abgefragt werden, ermittelt search für Sie sogar nach Bundesland aufgeteilt. SEO leicht gemacht: Der Homepage-Baukasten von 1&1 etwa bietet für jede Seite individuelle Einstellungen für die Suchmaschinenoptimierung.

13 INNOVATIONSFÜHRERSCHAFT BEDEUTET, IHRE NÄCHSTE INNOVATION MIT DER NR. 1 FESTPLATTE AUSZUSTATTEN. STORAGE DEVICE DIVISION Millionen von Toshiba-Festplatten sind in diesem Moment auf der ganzen Welt im Einsatz. Es ist nicht nur die perfekte Qualität, die unsere Festplatten auszeichnet, vielmehr noch unser Anspruch, für jeden Einsatzbereich eine individuelle Lösung zu bieten: für den Automobilbereich, über mobile 1,8- und 2,5-ZollFestplatten, ebenso wie für industrielle Anwendungen bis hin zu den spezifischen Speicheranforderungen von EnterpriseApplikationen. Wenn Sie eine FestplattenLösung brauchen, gibt es nur einen Namen, auf den Sie sich verlassen können. Toshiba Ihr innovativer Partner.

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