C C. Hochleistungsrechnen (HPC) auf dem Windows Compute Cluster des RZ der RWTH Aachen. 1 WinHPC Einführung Center. 31.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "C C. Hochleistungsrechnen (HPC) auf dem Windows Compute Cluster des RZ der RWTH Aachen. 1 WinHPC 2006 - Einführung Center. 31."

Transkript

1 Hochleistungsrechnen (HP) auf dem Windows ompute luster des RZ der RWTH Aachen 31. Mai 2006 hristian Terboven Dieter an Mey {terboven 1 WinHP Einführung enter SunFire V40z luster omputing and ommunication

2 Agenda Einleitung (DaM) Einführung und Benutzung des Windows-lusters (T) Interaktiver Login von UNIX und Windows Benutzung des Batchsystems Übersicht über Visual Studio 2003 und 2005 (T) Projektverwaltung Microsoft /++ Intel /++ und FORTRAN Einführung in paralleles Programmieren (DaM) Ausführung und Debugging paralleler Programme mit Visual Studio (T) OpenMP-Programme MPI-Programme Permanceanalyse unter Windows (T) 2 WinHP Einführung enter omputing and ommunication

3 Sun Fire SMP luster onfiguration 4 x E25K systems with: 72 UltraSPAR IV, 288 Gbyte Solaris 16 x E6900 systems with 24 UltraSPAR IV, 96 GByte Solaris 8 x E2900 systems with 12 UltraSPAR IV, 48 GByte Solaris Sun Fire V40z Sun Fire 25k 64 V40z quad-opteron systems 2,2 GHz Opterons, 8 GByte Linux(58), Solaris(1), Windows(5) 4 V40z quad-dual-core Opteron systems 2,2 GHz Opterons, 16 GByte Solaris(3), Linux(1) 3 WinHP Einführung enter isco atalyst 6500 Gbit-Switch omputing and ommunication

4 Sun Fire SMP luster Operating Systems Sun Fire Link Gigabit Ethernet Model SF E25K SF E6900 SF E6900 SF E WinHP Einführung enter SF V40z Nodes (+ 4) Processors 72 US IV 24 US IV 24 US IV 12 US IV 4 (dual) Opteron Operating System Solaris 9/10 Solaris 10 Fedora Linux omputing and ommunication Windows 2003

5 Sun Fire SMP luster Sun Fire V40z Memory ache Proc ache Proc Memory Gigabit Ethernet ache coherent HyperTransport links SF V40z 64 nodes 4 AMD Opteron 2200 MHz processors local memory attached to each processor 8 GB Main memory per node Memory ache Proc 5 WinHP Einführung enter ache Proc omputing and ommunication Memory

6 Zielsetzung Warum (Hochleistungs-)Rechnen unter Windows? Visual Studio ist eine ausgezeichnete ++ Entwicklungsumgebung Einige Institute sind daran gebunden, unter Windows zu rechnen Warum (erst) jetzt? Visual Studio ist mir der Version 2005 noch besser geworden Die Programme laufen schneller (ompiler-optimierung!) Der ++ ompiler unterstützt jetzt auch die Shared-Memory- Parallelisierung mit OpenMP Die Microsoft MPI-Umgebung ist mit der Windows 2003 ompute luster Edition soeben erschienen (Ankündigung auf der Supercomputer-Konferenz im November 2005 in Seattle mit Bill Gates als Keynote-Sprecher) 6 WinHP Einführung enter omputing and ommunication

7 Zielsetzung Hochleistungsrechnen unter Windows im RZ Wir haben Unix und Windows näher zueinander gerückt Wir halten für Unix und Windows gut funktionsfähige Arbeitsumbegungen bereit Gleiche Betriebsstrategien (Interaktiv und Batch) Gleiche Datenhaltung ($HOME=h:, $WORK=w:, $TMP=d:, per Samba auf dem Fileserver) Unterstützung derselben Programmiersprachen (Fortran,, ++) und Parallelisierungsparadigmen (MPI, OpenMP) 7 WinHP Einführung enter omputing and ommunication

8 Zielsetzung Ist eine zentrale Rechnerversorgung für Windows-Nutzer von Interesse? + Administrationsaufwand + höhere Maschinenpower zentral sinnvoller - Latenzen bei interaktiver Arbeit - Teilen mit anderen Nutzern Grenzen Lizenzprobleme Multi-User-Fähigkeit der Applikationsprogramme 8 WinHP Einführung enter omputing and ommunication

9 Zielsetzung Hochleistungsrechnen unter Windows im RZ und auch im RV-NRW: Diese Veranstaltung ist der Startschuss, wir sind gespannt auf Ihre Resonanz Unser Frage an Sie (im Kontext zukünftiger Rechnerbeschaffungen): Wird Hochleistungsrechnen unter Windows zukünftig hier an der RWTH eine größere Rolle spielen? 9 WinHP Einführung enter omputing and ommunication

10 HP on Windows 10 WinHP Einführung enter omputing and ommunication

11 RWTH HP User Guide 11 WinHP Einführung enter omputing and ommunication

12 Videos and Slides of Tutorials 12 WinHP Einführung enter omputing and ommunication

13 Questions? Problems? Just send an to our trouble ticket system: Software and Licensing: General support inquiries: Programming, Debugging, Tuning, Parallelization: Student Workers Wanted 13 WinHP Einführung enter omputing and ommunication

Hochleistungsrechnen mit Windows Interaktive Benutzung und das Batchsystem Christian Terboven Rechen- und Kommunikationszentrum RWTH Aachen

Hochleistungsrechnen mit Windows Interaktive Benutzung und das Batchsystem Christian Terboven Rechen- und Kommunikationszentrum RWTH Aachen Hochleistungsrechnen mit Windows Interaktive Benutzung und das Batchsystem hristian Terboven Rechen- und Kommunikationszentrum RWTH Aachen 1 Hochleistungsrechnen mit Windows enter omputing and ommunication

Mehr

Hochleistungsrechnen mit Windows Visual Studio 2005 + Intel Compiler Christian Terboven Rechen- und Kommunikationszentrum RWTH Aachen

Hochleistungsrechnen mit Windows Visual Studio 2005 + Intel Compiler Christian Terboven Rechen- und Kommunikationszentrum RWTH Aachen Hochleistungsrechnen mit Windows Visual Studio 2005 + Intel ompiler hristian Terboven Rechen- und Kommunikationszentrum RWTH Aachen 1 Hochleistungsrechnen mit Windows enter omputing and ommunication Agenda

Mehr

HPC @ RZ.RWTH-AACHEN.DE

HPC @ RZ.RWTH-AACHEN.DE HP @ RZ.RWTH-AAHEN.DE Sun Fire T2000 SunFire E25K PU and IO boards SunFire E25K luster F-AL Switch SunFire E6900 luster 1 HP @ RZ.RWTH-AAHEN.DE enter omputing and ommunication SunFire V40z luster Inhalt

Mehr

MPI-Programmierung unter Windows mit MPICH2. Installieren von MPICH2, Übersetzen, Ausführen und Debuggen von MPI-Programmen. Christian Terboven

MPI-Programmierung unter Windows mit MPICH2. Installieren von MPICH2, Übersetzen, Ausführen und Debuggen von MPI-Programmen. Christian Terboven MPI-Programmierung unter Windows mit MPIH2 Installieren von MPIH2, Übersetzen, Ausführen und Debuggen von MPI-Programmen hristian Terboven Rechen- und Kommunikationszentrum RWTH Aachen 1 02/2007 luster-installationsworkshop

Mehr

Hochleistungsrechnen mit Windows. Compilieren, Ausführen und Debuggen paralleler Programme. Christian Terboven

Hochleistungsrechnen mit Windows. Compilieren, Ausführen und Debuggen paralleler Programme. Christian Terboven Hochleistungsrechnen mit Windows ompilieren, Ausführen und Debuggen paralleler Programme hristian Terboven Rechen- und Kommunikationszentrum RWTH Aachen 1 Hochleistungsrechnen mit Windows enter omputing

Mehr

Die deutsche Windows HPC Benutzergruppe

Die deutsche Windows HPC Benutzergruppe Christian Terboven, Dieter an Mey {terboven, anmey}@rz.rwth aachen.de Rechen und Kommunikationszentrum RWTH Aachen Windows HPC Server Launch 16. Oktober, Frankfurt am Main Agenda o Hochleistungsrechnen

Mehr

Intel Cluster Studio. Michael Burger FG Scientific Computing TU Darmstadt michael.burger@sc.tu-darmstadt.de

Intel Cluster Studio. Michael Burger FG Scientific Computing TU Darmstadt michael.burger@sc.tu-darmstadt.de Intel Cluster Studio Michael Burger FG Scientific Computing TU Darmstadt michael.burger@sc.tu-darmstadt.de 19.03.13 FB Computer Science Scientific Computing Michael Burger 1 / 30 Agenda Was ist das Intel

Mehr

Dienstleistungen Abteilung Systemdienste

Dienstleistungen Abteilung Systemdienste Dienstleistungen Abteilung Systemdienste Betrieb zentraler Rechenanlagen Speicherdienste Systembetreuung im Auftrag (SLA) 2 HP Superdome Systeme Shared Memory Itanium2 (1.5 GHz) - 64 CPUs, 128 GB RAM -

Mehr

Introduction Workshop 11th 12th November 2013

Introduction Workshop 11th 12th November 2013 Introduction Workshop 11th 12th November 2013 Lecture I: Hardware and Applications Dr. Andreas Wolf Gruppenleiter Hochleistungsrechnen Hochschulrechenzentrum Overview Current and next System Hardware Sections

Mehr

Windows HPC Server 2008 aus der Betreiberperspektive

Windows HPC Server 2008 aus der Betreiberperspektive Windows HPC Server 2008 aus der Betreiberperspektive Michael Wirtz wirtz@rz.rwth aachen.de Rechen und Kommunikationszentrum RWTH Aachen WinHPC User Group Meeting 2009 30./31. März 09, Dresden Agenda o

Mehr

Xeon, Opteron, UltraSPARC höher, schneller, weiter?

Xeon, Opteron, UltraSPARC höher, schneller, weiter? Xeon, Opteron, UltraSPARC höher, schneller, weiter? best OpenSystems Day Spring 2006 Trends im CPU- und Systemdesign Unterföhring Wolfgang Stief stief@best.de Senior Systemingenieur best Systeme GmbH GUUG

Mehr

Shared-Memory Parallelisierung von C++ Programmen

Shared-Memory Parallelisierung von C++ Programmen Shared-Memory Parallelisierung von C++ Programmen 9. Februar 2006 1 Übersicht Ergebnisse Zusammenfassung 2 3 Übersicht Ergebnisse Zusammenfassung Übersicht Verbreitete Parallelisierungstechniken für Shared-Memory:

Mehr

Persona-SVS e-sync GUI/Client Installation

Persona-SVS e-sync GUI/Client Installation Persona-SVS e-sync GUI/Client Installation 2014 by Fraas Software Engineering GmbH (FSE). Alle Rechte vorbehalten. Fraas Software Engineering GmbH Sauerlacher Straße 26 82515 Wolfratshausen Germany http://www.fraas.de

Mehr

Inhaltsangabe zu den Systemvoraussetzungen:

Inhaltsangabe zu den Systemvoraussetzungen: Inhaltsangabe zu den Systemvoraussetzungen: Seite 2 bis 1.500 Wohneinheiten und bis 2 Seite 3 bis 1.500 Wohneinheiten und bis 5 Seite 4 bis 5.000 Wohneinheiten und mehr als 10 Seite 5 bis 15.000 Wohneinheiten

Mehr

Zweite Umfrage zur Bedarfsermittlung von Ressourcen zum wissenschaftlichen Rechnen an der TU Dortmund

Zweite Umfrage zur Bedarfsermittlung von Ressourcen zum wissenschaftlichen Rechnen an der TU Dortmund Zweite Umfrage zur Bedarfsermittlung von Ressourcen zum wissenschaftlichen Rechnen an der TU Dortmund Das Wissenschaftlichen Rechnen hat sich in Forschung und Lehre in den letzten Jahren zu einem wichtigen

Mehr

science + computing ag

science + computing ag science + computing ag Evaluation der Integration von Windows HPC in eine bestehende Berechnungsumgebung Harry Schlagenhauf science + computing ag IT-Dienstleistungen und Software für anspruchsvolle Rechnernetze

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.6, Asura Pro 9.6, Garda 5.6...2 PlugBALANCEin 6.6, PlugCROPin 6.6, PlugFITin 6.6, PlugRECOMPOSEin 6.6, PlugSPOTin 6.6,...2 PlugTEXTin 6.6, PlugINKSAVEin 6.6, PlugWEBin

Mehr

360.NET. Jan Schenk Developer Evangelist Web/Live Microsoft Deutschland

360.NET. Jan Schenk Developer Evangelist Web/Live Microsoft Deutschland 360.NET Jan Schenk Developer Evangelist Web/Live Microsoft Deutschland Was ist.net? Eine Strategie Eine Plattform Eine Laufzeitumgebung Eine Software-Sammlung Ein Set von Services Warum so ein Framework?

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.5, Asura Pro 9.5, Garda 5.0...2 PlugBALANCEin 6.5, PlugCROPin 6.5, PlugFITin 6.5, PlugRECOMPOSEin 6.5, PlugSPOTin 6.5,...2 PlugTEXTin 6.5, PlugINKSAVEin 6.5, PlugWEBin

Mehr

Patagonia - Ein Mehrbenutzer-Cluster für Forschung und Lehre

Patagonia - Ein Mehrbenutzer-Cluster für Forschung und Lehre Patagonia - Ein Mehrbenutzer-Cluster für Forschung und Lehre Felix Rauch Christian Kurmann, Blanca Maria Müller-Lagunez, Thomas M. Stricker Institut für Computersysteme ETH Zürich Eidgenössische Technische

Mehr

Datenaustausch im Rechnerverbund NRW. Thomas Eifert Rechen- und Kommunikationszentrum der RWTH Aachen eifert@rz.rwth-aachen.de

Datenaustausch im Rechnerverbund NRW. Thomas Eifert Rechen- und Kommunikationszentrum der RWTH Aachen eifert@rz.rwth-aachen.de Datenaustausch im Rechnerverbund NRW Rechen- und Kommunikationszentrum der RWTH Aachen eifert@rz.rwth-aachen.de RV-NRW: Status Der Verbund auf Basis von DCE/DFS läuft technisch stabil Rechenzentren stellen

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen INDEX Netzwerk Überblick Benötigte n für: Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2 Windows Server 2012 Windows SQL Server 2008 (32 Bit & 64 Bit) Windows SQL Server 2012 Client Voraussetzungen

Mehr

3D Rendering Praktikum XNA Game Programming. computer graphics & visualization

3D Rendering Praktikum XNA Game Programming. computer graphics & visualization 3D Rendering Praktikum XNA Game Programming Organisatorisches Arbeiten in Teams von 2-3 Studenten Nötige Hard- und Software: Raum MI 02.13.008 Zugangsdaten ab Dienstag, den 16.10.07, bei den Betreuern

Mehr

Totalview. Henrichs NEC Australia. Dieter an Mey

Totalview.  Henrichs NEC Australia. Dieter an Mey Totalview http://www.rz.rwth www.rz.rwth-aachen.de/sw/prog/totalview/ Dr. Jörg J Henrichs NEC Australia Dieter an Mey (anmey@rz.rwth( anmey@rz.rwth-aachen.de) Rechenzentrum und Kommunikationszentrum RWTH

Mehr

Fileserver mit OSL Storage Cluster Hochverfügbare NFS und Samba Server in heterogenen Netzwerkumgebungen. 11.10.2007 Christian Schmidt

Fileserver mit OSL Storage Cluster Hochverfügbare NFS und Samba Server in heterogenen Netzwerkumgebungen. 11.10.2007 Christian Schmidt Fileserver mit OSL Storage Cluster Hochverfügbare NFS und Samba Server in heterogenen Netzwerkumgebungen 11.10.2007 Christian Schmidt Agenda Ausgangssituation am Beispiel der IBB Einführung in NFS und

Mehr

Kingston Technology WHD. November 30, 2012. Andreas Scholz, BDM Integration und Server D-A

Kingston Technology WHD. November 30, 2012. Andreas Scholz, BDM Integration und Server D-A Kingston Technology WHD Andreas Scholz, BDM Integration und Server D-A November 30, 2012 Agenda Trends Speicher Konfigurationen Warum KingstonConsult? KingstonConsult Speicher Bandbreite: balanced vs.

Mehr

UBELIX University of Bern Linux Cluster

UBELIX University of Bern Linux Cluster University of Bern Linux Cluster Informatikdienste Universität Bern ID BEKO Grid Forum 7. Mai 2007 Inhalt Einführung Ausbau 06/07 Hardware Software Benutzung Dokumentation Gut zu wissen Kontakt Apple/Mac:

Mehr

Freiberuflicher IT-Berater Schwerpunkte: Unix, Oracle, Netzwerk. www.jj-it.de. www.jj-it.de. Dipl.-Inform. Joachim Jäckel

Freiberuflicher IT-Berater Schwerpunkte: Unix, Oracle, Netzwerk. www.jj-it.de. www.jj-it.de. Dipl.-Inform. Joachim Jäckel Freiberuflicher Schwerpunkte: Unix, Oracle, Netzwerk 2005 1 Testaufbauten von Oracle 10g RAC auf preiswerter Hardware 2 3 Typisches Cluster System Clients Public Network Node A Node B Cluster Interconnect

Mehr

best Open Systems Day 20. April 2005 Migration auf 64Bit, - steigt die Performance um Faktor 4? Rüdiger Gunther

best Open Systems Day 20. April 2005 Migration auf 64Bit, - steigt die Performance um Faktor 4? Rüdiger Gunther best Open Systems Day 20. April 2005 Migration auf 64Bit, - steigt die Performance um Faktor 4? Rüdiger Gunther Leiter x64 Computing Sun Microsystems GmbH Agenda Sun AMD Allianz Vorteile 64 Bit Computing

Mehr

Berater Profil. von Lothar Birk. email : lothar.birk@edv birk.de Internet : http://www.edv birk.de

Berater Profil. von Lothar Birk. email : lothar.birk@edv birk.de Internet : http://www.edv birk.de Berater Profil von Lothar Birk email : lothar.birk@edv birk.de Internet : http://www.edv birk.de Die EDV BIRK versteht sich als Anbieter von Produkten im Bereich von Seminaren, Coaching, Consulting und

Mehr

HPC an der Uni Mainz

HPC an der Uni Mainz Einwicklung vom ersten Top500 Rechner bis zum AHRP HPC - AHRP - ZKI Markus Tacke, ZDV, Universität Mainz AK Supercomputer Kaiserslautern 19.4.2012 ZDV: CC NUMA 1.1.1995: Convex SPP1000/16 16 PA Risc 7100

Mehr

Hardware- und Softwareanforderungen für die Installation von California.pro

Hardware- und Softwareanforderungen für die Installation von California.pro Hardware- und Softwareanforderungen für die Installation von California.pro In den folgenden Abschnitten werden die Mindestanforderungen an die Hardware und Software zum Installieren und Ausführen von

Mehr

Staff. Tim Conrad. Zeitplan. Blockseminar: Verteiltes Rechnen und Parallelprogrammierung. Sommer Semester 2013. Tim Conrad

Staff. Tim Conrad. Zeitplan. Blockseminar: Verteiltes Rechnen und Parallelprogrammierung. Sommer Semester 2013. Tim Conrad Blockseminar: Verteiltes Rechnen und Parallelprogrammierung Sommer Semester 2013 Tim Conrad Staff Tim Conrad AG Computational Proteomics email: conrad@math.fu-berlin.de Telefon: 838-51445 Büro: Raum 138,

Mehr

Qualifikationsprofil

Qualifikationsprofil Qualifikationsprofil Persönliche Daten: Name: Damian Gruszka Adresse: Valvo Park, Haus D3/R8 Essener Str 4 22419 Hamburg Tel.: 040 / 32597297 Fax: 040 / 32597299 Handy: 0171 4386883 Skype: hh-programming

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10, Asura Pro 10, Garda 10...2 PlugBALANCEin 10, PlugCROPin 10, PlugFITin 10, PlugRECOMPOSEin10, PlugSPOTin 10,...2 PlugTEXTin 10, PlugINKSAVEin 10, PlugWEBin 10...2

Mehr

SAP Systeme. Windows-Basierend. Heinrich Gschwandner SAP Competence Center. November 2004

SAP Systeme. Windows-Basierend. Heinrich Gschwandner SAP Competence Center. November 2004 SAP Systeme Windows-Basierend Heinrich Gschwandner SAP Competence Center November 2004 Zertifizierte Intel/Itanium Server für SAP 32 bit Server ProLiant BL20pG2/BL40p Blade ProLiant ML370/G2;G3 ProLiant

Mehr

INDEX. Netzwerk Überblick. Benötigte Komponenten für: Windows Server 2008. Windows Server 2008 R2. Windows Server 2012

INDEX. Netzwerk Überblick. Benötigte Komponenten für: Windows Server 2008. Windows Server 2008 R2. Windows Server 2012 INDEX Netzwerk Überblick Benötigte Komponenten für: Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2 Windows Server 2012 Windows SQL Server 2008 (32 Bit & 64 Bit) Windows SQL Server 2012 Client Voraussetzungen

Mehr

Wissenschaftliches Hochleistungsrechnen am IGG/Universität Bonn

Wissenschaftliches Hochleistungsrechnen am IGG/Universität Bonn am IGG/Universität Bonn W.-D.Schuh Institut für Geodäsie und Geoinformation Universität Bonn Geodätisches Intergrationsseminar Bonn, 26.4.2007 Wolf-Dieter Schuh GIS Bonn, 26.4.2007 1 Gliederung Wolf-Dieter

Mehr

Einführungskus MATLAB

Einführungskus MATLAB Start Inhalt 1(11) Einführungskus MATLAB Wintersemester 2015/16 3. BGIP www.math.tu-freiberg.de/ queck/lehre/math/matlab/kurs15/ TU Bergakademie Freiberg W. Queck Start Inhalt Einleitung 2(11) Literatur

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10.2, Asura Pro 10.2,Garda 10.2...2 PlugBALANCEin 10.2, PlugCROPin 10.2, PlugFITin 10.2, PlugRECOMPOSEin 10.2, PlugSPOTin 10.2,...2 PlugTEXTin 10.2, PlugINKSAVEin 10.2,

Mehr

Der neue Hochleistungsrechner der RWTH Aachen

Der neue Hochleistungsrechner der RWTH Aachen Der neue Hochleistungsrechner der RWTH Aachen Rechnerarchitektur und Programmierung im Überblick 6. Februar 2001 Christian Bischof bischof@rz.rwth-aachen.de Dieter an Mey anmey@rz.rwth-aachen.de Klaus

Mehr

Berater-Profil 905. Oracle DBA. Ausbildung Informatiker Diplomkaufmann (Organisator) EDV-Erfahrung seit 1979. Verfügbar ab auf Anfrage

Berater-Profil 905. Oracle DBA. Ausbildung Informatiker Diplomkaufmann (Organisator) EDV-Erfahrung seit 1979. Verfügbar ab auf Anfrage Berater-Profil 905 Oracle DBA Ausbildung Informatiker Diplomkaufmann (Organisator) EDV-Erfahrung seit 1979 Verfügbar ab auf Anfrage Geburtsjahr 1958 Unternehmensberatung R+K AG, Theaterstrasse 4, CH-4051

Mehr

theguard! ApplicationManager (Version 2.4)

theguard! ApplicationManager (Version 2.4) theguard! ApplicationManager (Version 2.4) Stand 01/2005 Der ApplicationManager ist eine 3-schichtige Client-Server Applikation für die es System- Voraussetzungen in verschiedenen Ausprägungen gibt Das

Mehr

Kirchstrasse 11 CH - 5643 Sins Telefon: 041-787 35 35 Fax: 041-787 35 32 Email: info@tinline.ch

Kirchstrasse 11 CH - 5643 Sins Telefon: 041-787 35 35 Fax: 041-787 35 32 Email: info@tinline.ch Systemanforderungen AutoCAD 2013 System-Voraussetzung Windows 32Bit Betriebssystem: Browser: Internet Explorer 7.0 oder höher. CPU Windows 7: Intel Pentium 4 or AMD Athlon dual-core processor, 3.0 GHz

Mehr

Versuch 3: Routing und Firewall

Versuch 3: Routing und Firewall Versuch 3: Routing und Firewall Ziel Konfiguration eines Linux-basierten Routers/Firewall zum Routen eines privaten bzw. eines öffentlichen Subnetzes und zur Absicherung bestimmter Dienste des Subnetzes.

Mehr

Systemvoraussetzungen. Hardware und Software MKS AG

Systemvoraussetzungen. Hardware und Software MKS AG Goliath.NET Systemvoraussetzungen Hardware und Software MKS AG Version: 1.4 Freigegeben von: Stefan Marschall Änderungsdatum: 20.10.2013 Datum: 29.10.2013 Goliath.NET-Systemvoraussetzungen Hardware-Software.docx

Mehr

ESET Preisliste gültig ab: 01. Mai 2009

ESET Preisliste gültig ab: 01. Mai 2009 ESET Preisliste gültig ab: 01. Mai 2009 Kontaktdaten - Distribution Germany DATSEC Data Security Talstrasse 84 07743 Jena Tel.: 03641 / 63 78 3 Fax: 03641 / 63 78 59 www.eset.de je Bestellung 10,00 ESET

Mehr

Farbe des Covers Intel Celeron M 370 (1 MB, 1,5 GHz, 400 MHz FSB)

Farbe des Covers Intel Celeron M 370 (1 MB, 1,5 GHz, 400 MHz FSB) K1-222EG Stromverbrauch Intel Celeron M 370 (1 MB, 1,5 GHz, 400 MHz FSB) 60 GB P-ATA (4.200 rpm) Intel Pro/ 2200BG (802.11 b/g) : Abmessungen: (B x T x H) mm ** 330 x 275 x 25 Gewicht mit 6 Zellen ***

Mehr

VCM Solution Software

VCM Solution Software VCM Solution Software Die BORUFA VCM Solution ist ein umfangreiches Werkzeug für virtuelles Content Management basierend auf hochauflösenden vollsphärischen Bildern, 360 Videos und Punktwolken. In der

Mehr

Visual Studio 2015* Neues für Entwickler rund um. Daniel Meixner *CTP6. Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH

Visual Studio 2015* Neues für Entwickler rund um. Daniel Meixner *CTP6. Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH Neues für Entwickler rund um Visual Studio 2015* Daniel Meixner Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH *CTP6 @DanielMeixner DevelopersDevelopersDevelopersDevelopers.Net the small things Window

Mehr

Parallels Transporter Read Me ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Parallels Transporter Read Me --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Parallels Transporter Read Me INHALTSVERZEICHNIS: 1. Über Parallels Transporter 2. Systemanforderungen 3. Parallels Transporter installieren 4. Parallels Transporter entfernen 5. Copyright-Vermerk 6. Kontakt

Mehr

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Gültig ab: 01.03.2015 Neben den aufgeführten Systemvoraussetzungen gelten zusätzlich die Anforderungen,

Mehr

Enterprise Portal - Abbildung von Prozessen, SAP-Datenintegration und mobile Apps

Enterprise Portal - Abbildung von Prozessen, SAP-Datenintegration und mobile Apps Beschreibung Die führende Standard-Software, um Menschen und Informationen erfolgreich in Prozesse einzubinden. Intrexx Professional ist eine besonders einfach zu bedienende Software- Suite für die Erstellung

Mehr

Debugging in Magento

Debugging in Magento Debugging in Magento Nutzen Werkzeuge Demo 17.5.2011, Aachen code4business Software GmbH Dennewartstr. 25-27 52068 Aachen Germany code4business entwickelt Magento-Module für Agenturen code4business...

Mehr

Anforderungen BauPlus

Anforderungen BauPlus en BauPlus 1 BauPlus-Umgebungen... 2 1.1 Übersicht... 2 1.2 Einzelplatz... 2 1.3 Mehrplatzumgebung... 3 1.4 Terminalserver-Umgebung... 4 2 Microsoft SQL-Server... 5 2.1 e... 5 2.2 Voraussetzungen... 5

Mehr

Oracle Data Warehouse Mit Big Data neue Horizonte für das Data Warehouse ermöglichen

Oracle Data Warehouse Mit Big Data neue Horizonte für das Data Warehouse ermöglichen DATA WAREHOUSE Oracle Data Warehouse Mit Big Data neue Horizonte für das Data Warehouse ermöglichen Alfred Schlaucher, Detlef Schroeder DATA WAREHOUSE Themen Big Data Buzz Word oder eine neue Dimension

Mehr

Orientierungsveranstaltungen 2009 Informatikstudien der Universität Wien

Orientierungsveranstaltungen 2009 Informatikstudien der Universität Wien Orientierungsveranstaltungen 2009 Informatikstudien der Universität Wien Scientific Computing 07. Oktober 2009 Siegfried Benkner Wilfried Gansterer Fakultät für Informatik Universität Wien www.cs.univie.ac.at

Mehr

Nutzung paralleler Prozesse bei der Umweltsimulation

Nutzung paralleler Prozesse bei der Umweltsimulation Nutzung paralleler Prozesse bei der Umweltsimulation RALF Wieland rwieland@zalf.de ZALF/LSA Nutzung paralleler Prozesse bei der Umweltsimulation p. 1 Warum parallele Prozesse? Die Steigerung der Taktfrequenz

Mehr

Systemanforderungen. für ADULO GS. Stand November 2013

Systemanforderungen. für ADULO GS. Stand November 2013 Systemanforderungen für ADULO GS Stand November 2013 Inhaltsverzeichnis 1. Arbeits-und Netzwerkstationen... 3 1.1 Mögliche Betriebssysteme... 3 1.2 Prozessoren... 4 1.3 Arbeitsspeicher... 4 1.4 Festplattenspeicher...

Mehr

eridea AG Installation Eclipse V 1.1

eridea AG Installation Eclipse V 1.1 Installation Eclipse Inhaltsverzeichnis Einleitung... 2 Voraussetzungen für die Eclipsenutzung... 2 SAP GUI aktualisieren... 2 Java aktualisieren... 3 VC++ aktualisieren... 3 Eclipse installieren... 5

Mehr

news 08 / 2015 Neue Version 2016

news 08 / 2015 Neue Version 2016 news 08 / 2015 Inhalt Editorial 2 Upgrades auf Jetzt Upgraden und bis zu 60% sparen Intel Parallel Studio XE 2,3 Lizenzmodelle 3 Neu in Intel Parallel Studio XE 2016 4,5 Events sponsored by ho-computer

Mehr

2011 Oracle Corporation Customer Presentation Version 5.2.2/20110526

2011 Oracle Corporation Customer Presentation Version 5.2.2/20110526 1 Neues zur Lizensierung der Oracle Sun Storage Archive Manager Software und Oracle Sun QFS Software Dirk Nitschke Sales Consultant The following is intended to outline our general

Mehr

PRODUKTKATALOG VOM 1. FEBRUAR 2009

PRODUKTKATALOG VOM 1. FEBRUAR 2009 PRODUKTKATALOG VOM 1. FEBRUAR 2009 Auf dem Online-Portal www.stifter-helfen.de spenden IT-Unternehmen Hard- und Software an gemeinnützige Organisationen. Aktuell stehen rund 130 verschiedene e von drei

Mehr

0. Einführung. C und C++ (CPP)

0. Einführung. C und C++ (CPP) C und C++ (CPP) 0. Einführung Prof. Dr. Marc Rennhard Institut für angewandte Informationstechnologie InIT ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften marc.rennhard@zhaw.ch Marc Rennhard, 05.01.2010,

Mehr

Systemvoraussetzungen: DOMUS 4000 Stand 06/16

Systemvoraussetzungen: DOMUS 4000 Stand 06/16 Systemvoraussetzungen: DOMUS 4000 Stand 06/16 Benötigen Sie Unterstützung* oder haben essentielle Fragen? Kundensupport Tel.: +49 [0] 89 66086-220 Fax: +49 [0] 89 66086-225 e-mail: domus4000@domus-software.de

Mehr

EEX Kundeninformation 2007-09-05

EEX Kundeninformation 2007-09-05 EEX Eurex Release 10.0: Dokumentation Windows Server 2003 auf Workstations; Windows Server 2003 Service Pack 2: Information bezüglich Support Sehr geehrte Handelsteilnehmer, Im Rahmen von Eurex Release

Mehr

OpenMP-Aktivitäten im Rechen- und Kommunikationszentrum der RWTH Aachen

OpenMP-Aktivitäten im Rechen- und Kommunikationszentrum der RWTH Aachen OpenMP-Aktivitäten im Rechen- und Kommunikationszentrum der RWTH Aachen Dieter an Mey Rechen- und Kommunikationszentrum, RWTH Aachen Universität, Aachen, Deutschland anmey@rz.rwth-aachen.de 1 Historie

Mehr

RWTH - Umgebung. Übersicht. Seite 1. RWTH-Umgebung. Sun Grid Engine. Dateimanagement. Archiv. Backup. Seite 2. RWTH-Umgebung

RWTH - Umgebung. Übersicht. Seite 1. RWTH-Umgebung. Sun Grid Engine. Dateimanagement. Archiv. Backup. Seite 2. RWTH-Umgebung RWTH Ugebung Seite 1 Übersicht Sun Grid Engine Dateianageent Archiv Backup Seite 2 Sun Grid Engine Warteschlange für Prograe Verteilt Prograe über das ganze Cluster Sorgt für Lastausgleich (verhindert

Mehr

Inhaltsangabe zu den Systemvoraussetzungen:

Inhaltsangabe zu den Systemvoraussetzungen: Inhaltsangabe zu den Systemvoraussetzungen: Seite 2 bis 1.500 Wohneinheiten und bis 2 Seite 3 bis 1.500 Wohneinheiten und bis 5 Seite 4 bis 5.000 Wohneinheiten und mehr als 10 Seite 5 bis 15.000 Wohneinheiten

Mehr

CHiC Chemnitzer Hochleistungs-Linux Cluster. Stand HPC Cluster CHiC. Frank Mietke, Torsten Mehlan, Torsten Höfler und Wolfgang Rehm

CHiC Chemnitzer Hochleistungs-Linux Cluster. Stand HPC Cluster CHiC. Frank Mietke, Torsten Mehlan, Torsten Höfler und Wolfgang Rehm CHiC er Hochleistungs-Linux Cluster Stand HPC Cluster CHiC, Torsten Mehlan, Torsten Höfler und Wolfgang Rehm Fakultätsrechen- und Informationszentrum (FRIZ) / Professur Rechnerarchitektur Technische Universität

Mehr

JAEMACOM Berlin. Benjamin Schantze IGEL Technology GmbH

JAEMACOM Berlin. Benjamin Schantze IGEL Technology GmbH JAEMACOM Berlin Benjamin Schantze IGEL Technology GmbH Agenda IGEL Technology GmbH Der Universal Desktop Ansatz IGEL Hardware / Software New UD2 LX MM Preview Q4 2012 / 2013 Universal Management Suite

Mehr

Installationsanleitung BizTalk Server 2006

Installationsanleitung BizTalk Server 2006 Installationsanleitung BizTalk Server 2006 Inhaltsverzeichnis How To: Wie installiere ich den Microsoft BizTalk Server 2006 richtig?... 1 Installationsvorraussetzungen... 2 Hardwarevorraussetzung... 2

Mehr

Debugging in Magento

Debugging in Magento Debugging in Magento Nutzen Werkzeuge Demo 17.5.2011, Leipzig code4business Software GmbH Dennewartstr. 25-27 52068 Aachen Germany Agenda Wer bin ich? Nutzen eines Debuggers Live-Debugging (Demo) Installationsvarianten

Mehr

www.hocomputer.de - info@hocomputer.de - Tel: (+49) / 0221 / 76 20 86

www.hocomputer.de - info@hocomputer.de - Tel: (+49) / 0221 / 76 20 86 news 2 / 205 Nur bis 22. Dezember 0 % Sonderrabatt Details auf Seite 8 Cluster Edition named User Die komplette Dokumentation. www.hocomputer.de - info@hocomputer.de - Tel: (+49) / 022 / 76 20 86 205 h.o.-computer

Mehr

Linux-Cluster mit Raspberry Pi. Dr. René Richter Sächsische Studienakademie Dresden rene.richter@ba-dresden rene.richter@namespace-cpp.

Linux-Cluster mit Raspberry Pi. Dr. René Richter Sächsische Studienakademie Dresden rene.richter@ba-dresden rene.richter@namespace-cpp. Linux-Cluster mit Raspberry Pi Dr. René Richter Sächsische Studienakademie Dresden rene.richter@ba-dresden rene.richter@namespace-cpp.de Lange Nacht der Wissenschaften 2013 Moore s Law Moore s Law (1965)

Mehr

Supercomputing 2003: Nichts geht ohne Linux

Supercomputing 2003: Nichts geht ohne Linux DECUS Symposium 2003 Supercomputing 2003: Nichts geht ohne Linux presented by Roland Fehrenbacher transtec AG Decus Symposium 2003 1 THE EUROPEAN IT FACTORY Übersicht! Linux Beowulf Cluster Ein neuer Standard

Mehr

Anleitung zum HD-Streaming

Anleitung zum HD-Streaming Anleitung zum HD-Streaming Seite 1 von 12 Inhaltsverzeichnis 1.Vorwort...3 2.Systemvoraussetzungen... 3 2.1Flash Media Live Encoder...3 2.2Wirecast 4... 4 3.Download und Installation...4 3.1Flash Media

Mehr

Die gesamte Verwaltung der Dokumente und darüber hinaus auch Administrative Aufgaben sind sehr einfach mit dem WWW Client zu erledigen.

Die gesamte Verwaltung der Dokumente und darüber hinaus auch Administrative Aufgaben sind sehr einfach mit dem WWW Client zu erledigen. tri-doc 1. tri-doc tri-doc ist eine Entwicklung der Tri-W-Data GmbH. Aufgabe von Tri-doc ist, die strukturierte Verwaltung und Ablage von Dokumenten im Intraoder Internet durch konsequente Nutzung der

Mehr

Institut für Informatik

Institut für Informatik Institut für Informatik Rechenbetrieb am Institut Rechnerbetriebsgruppe Dr. Jan-Peter Bell Einführungsveranstaltung Oktober 2012 rbg@informatik.hu-berlin.de / bell@informatik.hu-berlin.de http://informatik.hu-berlin.de/rbg

Mehr

Excel beschleunigen mit dem mit Windows HPC Server 2008 R2

Excel beschleunigen mit dem mit Windows HPC Server 2008 R2 Excel beschleunigen mit dem mit Windows HPC Server 2008 R2 Steffen Krause Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/steffenk Haftungsausschluss Microsoft kann für die Richtigkeit

Mehr

Computergraphik I. Organisatorisches. G. Zachmann University of Bremen, Germany cgvr.informatik.uni-bremen.de

Computergraphik I. Organisatorisches. G. Zachmann University of Bremen, Germany cgvr.informatik.uni-bremen.de Computergraphik I Organisatorisches G. Zachmann University of Bremen, Germany cgvr.informatik.uni-bremen.de Voraussetzungen Ein wenig Mathematik Trigonometrie Lineare Algebra: Rechnen mit Vektoren und

Mehr

Lebenslauf. Persönliche Angaben. Sprachen. Aus- und Weiterbildung. mündlich: gut schriftlich: gut Grundkenntnisse. Englisch.

Lebenslauf. Persönliche Angaben. Sprachen. Aus- und Weiterbildung. mündlich: gut schriftlich: gut Grundkenntnisse. Englisch. Lebenslauf Persönliche Angaben Name, Vorname Aktuelle Position Nationalität Abplanalp, Dieter Senior Architect, Projekt Manager Schweizer Sprachen Deutsch Englisch Italienisch Muttersprache mündlich: gut

Mehr

Software Distributed Shared Memory. Vortrag im Rahmen des Seminars Ausgewählte Themen in Hardwareentwurf und Optik Sarah Neuwirth, 05.

Software Distributed Shared Memory. Vortrag im Rahmen des Seminars Ausgewählte Themen in Hardwareentwurf und Optik Sarah Neuwirth, 05. Software Distributed Shared Memory Vortrag im Rahmen des Seminars Ausgewählte Themen in Hardwareentwurf und Optik Sarah Neuwirth, 05. Juli 2011 Agenda 1. Motivation 2. Was ist Software Distributed Shared

Mehr

Wie bekomme ich MATLAB?

Wie bekomme ich MATLAB? MATLAB Tag Claudia Schmidt 24.10.2013 Rechen- und Kommunikationszentrum (RZ) Agenda Online-Software-Shop der RWTH Aachen Installation von MATLAB Borrowing Unterstützung der Nutzung von MATALB durch das

Mehr

Standardsoftware. SAP Basisarchitektur. Prof. Dr. Bernhard Schiefer 2-1

Standardsoftware. SAP Basisarchitektur. Prof. Dr. Bernhard Schiefer 2-1 Standardsoftware SAP Basisarchitektur Prof. Dr. Bernhard Schiefer 2-1 SAP Client/Server Dreistufige Rechnerhierarchie Lesen in der DB und Aktualisierung der Puffer Datenbankänderung Zentrale DB (speichert

Mehr

HLRN III - HPC Ressource für Norddeutschland

HLRN III - HPC Ressource für Norddeutschland HLRN III - HPC Ressource für Norddeutschland Holger Naundorf RRZN Leibniz Universität IT Services Schloßwender Straße 5 30159 Hannover naundorf@rrzn.uni-hannover.de 23. September 2014 Inhalt Der HLRN Verbund

Mehr

Informatik-I. Einführung in das Programmieren Technische Grundlagen der Informatik

Informatik-I. Einführung in das Programmieren Technische Grundlagen der Informatik Informatik-I Einführung in das Programmieren Technische Grundlagen der Informatik Harald Gall, Burkhard Stiller Institut für Informatik seal.ifi.uzh.ch/info1 Ziele dieser LV! Die wichtigsten Konzepte des

Mehr

Von SystemC zum FPGA in 7 Schritten. Kurzes Tutorial für die Synthese von SystemC Entwürfen auf dem ISMS Server der Hochschule

Von SystemC zum FPGA in 7 Schritten. Kurzes Tutorial für die Synthese von SystemC Entwürfen auf dem ISMS Server der Hochschule Von SystemC zum FPGA in 7 Schritten Kurzes Tutorial für die Synthese von SystemC Entwürfen auf dem ISMS Server der Hochschule Bremen. Mirko Kruse 21. November 2004 Inhalt 1 Einleitung...1 2 Benötigte Software...1

Mehr

h.o.-computer news 05/09 Intel C++ Compiler v11 Intel Fortran Compiler v11 Intel Compiler Suite Intel Parallel Studio Microsoft Visual Studio & Intel

h.o.-computer news 05/09 Intel C++ Compiler v11 Intel Fortran Compiler v11 Intel Compiler Suite Intel Parallel Studio Microsoft Visual Studio & Intel h.o.-computer news Intel C++ Compiler v11 Intel Fortran Compiler v11 Intel Compiler Suite Intel Parallel Studio Microsoft Visual Studio & Intel Parallel Studio Bundle Sonderpreise nur für h.o.-computer

Mehr

moderne Prozessoren Jan Krüger jkrueger@techfak.uni-bielefeld.de

moderne Prozessoren Jan Krüger jkrueger@techfak.uni-bielefeld.de moderne Prozessoren Jan Krüger jkrueger@techfak.uni-bielefeld.de Übersicht FachChinesisch SPARC - UltraSparc III/IV PowerPC - PowerPC 970(G5) X86 - Pentium4(Xeon), Itanium, (Pentium M) X86 - AthlonXP/MP,

Mehr

Systemvoraussetzungen myfactory

Systemvoraussetzungen myfactory Systemvoraussetzungen myfactory Hinweis: Die Funktionsfähigkeit des Systems können wir bei Einsatz von nicht freigegebener (BETA)-Software nicht gewährleisten. 1 Einzelplatzversion 1.1 Hardware Prozessor

Mehr

Checkliste Systemvoraussetzungen. Systemvoraussetzungen für den Datenbank-Server von MKS Goliath

Checkliste Systemvoraussetzungen. Systemvoraussetzungen für den Datenbank-Server von MKS Goliath Checkliste Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen für den Datenbank-Server von MKS Goliath CPU Pentium III oder höher Pentium IV oder höher RAM 512 MB 512 MB oder höher Festplatte Freier Speicher

Mehr

Willi Nüßer (Hrsg.) Web Services und J2EE Chancen und Erfahrungen

Willi Nüßer (Hrsg.) Web Services und J2EE Chancen und Erfahrungen Heinz-Nixdorf Stiftungsprofessur Willi Nüßer (Hrsg.) Web Services und J2EE Chancen und Erfahrungen FHDW-Schriftenreihe Bericht Nr. 2/2004 FHDW-Schriftenreihe Band 2/2004 Willi Nüßer (Hrsg.) Web Services

Mehr

SamFS on Thumper -the Data ServerSun Fire X4500

SamFS on Thumper -the Data ServerSun Fire X4500 3. SamFS-Nutzerkonferenz 2007 SamFS on Thumper -the Data ServerSun Fire X4500 Rainer.Hartwich@sun.com Storage Consultant, DMA Agenda Thumper Kurzvorstellung Hardware ZFS Anwendungsmöglichkeiten in Verbindung

Mehr

Verteilte Dateisysteme

Verteilte Dateisysteme Verteilte Dateisysteme Proseminar: Speicher und Dateisysteme Hauke Holstein Gliederung 1/23 - Einleitung - NFS - AFS - SMB Einleitung Was sind Verteilte Dateisysteme? 2/23 - Zugriff über ein Netzwerk -

Mehr

( ZIH ) Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen. Kooperation mit Microsoft und Dell

( ZIH ) Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen. Kooperation mit Microsoft und Dell ( ZIH ) Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen Kooperation mit Microsoft und Dell Windows-HPC-Cluster von Dell Symbolische Übergabe auf der ISC 2008 Anlieferung im Juni 2008 Kooperation

Mehr

Oracle Solaris Studio 12.4: Sicherheitshandbuch

Oracle Solaris Studio 12.4: Sicherheitshandbuch Oracle Solaris Studio 12.4: Sicherheitshandbuch Teilenr.: E60508 Oktober 2014 Copyright 2013, 2014, Oracle und/oder verbundene Unternehmen. All rights reserved. Alle Rechte vorbehalten. Diese Software

Mehr

P R O D U K T - D O K U M E N T A T I O N

P R O D U K T - D O K U M E N T A T I O N P R O D U K T - D O K U M E N T A T I O N Produktbeschrieb SWISSVAULT Pro SWISSVAULT Hauptmerkmale Vollautomatisches Backup via Internet Datenlagerung im SWISS FORT KNOX 448-bit Verschlüsselung Disk to

Mehr

So"ware Voraussetzungen und Spezifika5on für Eurotalk SCORM E Learning Inhalte. Version 1.0.64

Soware Voraussetzungen und Spezifika5on für Eurotalk SCORM E Learning Inhalte. Version 1.0.64 So"ware Voraussetzungen und Spezifika5on für Eurotalk SCORM E Learning Inhalte Version 1.0.64 Eurotalk Ltd. 2011 Inhaltsübersicht 1. Einführung 3 1.1 Produktbeschreibungen 3 1.2 Was ist SCORM? 3 1.3 Einsatzumgebungen

Mehr

Wie bekomme ich MATLAB?

Wie bekomme ich MATLAB? MATLAB Tag Claudia Schmidt 25.10.2012 Rechen- und Kommunikationszentrum (RZ) Agenda Online-Software-Shop der RWTH Aachen Installation von MATLAB Borrowing Unterstützung der Nutzung von MATALB durch das

Mehr