Österreichische Gefahrgutkonferenz 2014 ADR RID Änderungen 2015

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1 Österreichische Gefahrgutkonferenz 2014 ADR RID Änderungen 2015 Gerhard Mayer GSSA Mayer Veit GmbH Schwaz Schwechat 1

2 ADR/RID-Änderungen 2015 Grundlage der Änderungen ADR: Dokument ECE-Trans-WP15-222e + ADD.1 +Corr.1 RID: Dokument OTIF/RID/Not Inkraftsetzung der neuen Vorschriften ab , mit Übergangsvorschrift bis 30. Juni

3 Änderungen Teil 1 Freistellungen: Änderung c) Beförderungen von Unternehmen in Verbindung mit Ihrer Haupttätigkeit, wie Lieferungen oder Rücklieferungen von Baustellen (Handwerkerbefreiung) in Mengen, die 450 Liter je Verpackung, einschließlich Großpackmittel (IBC) und Großverpackungen und die Höchstmengen gemäß nicht überschreiten. (Klarstellung, dass auch IBC und Großverpackungen verwendet werden dürfen). Änderung a) Freistellungen im Zusammenhang mit der Beförderung von flüssigen Kraftstoffen Die Vorschriften gelten nicht für die Beförderung von: a) In Behältern von Fahrzeugen/Eisenbahnfahrzeugen, mit denen eine Beförderung durchgeführt wird, enthaltener Kraftstoff, der zu deren Antrieb oder zum Betrieb einer ihrer besonderen Einrichtungen dient, die während der Beförderung verwendet wird oder für die Verwendung während der Beförderung bestimmt ist (z.b. Kühleinrichtungen). 3

4 Änderungen Teil 1 Freistellungen: Änderung: c Kraftstoff in Behältern von als Ladung beförderten mobilen Maschinen und Geräten, (Definition mobile Maschinen, mobile Geräte gemäß Absatz 2 der Gesamtresolution für den Fahrzeugbau (R:E:3) oder gemäß Artikel 2 Rili 97/68 EG) wenn er für den Antrieb oder den Betrieb einer ihrer Einrichtungen dient. Der Kraftstoff darf in befestigten Kraftstoffbehältern, die direkt mit dem Fahrzeugmotor und/oder mit den Einrichtungen verbunden sind und den gesetzlichen Vorschriften entsprechen, befördert werden. Soweit erforderlich, müssen die Fahrzeuge oder die in anderen Beförderungsmittel aufrecht und gegen Umfallen gesichert verladen werden. (Klarstellung, dass die SV 363 nicht anwendbar, z.b. Bagger, Baumaschinen ) 4

5 Änderungen Teil 1 Freistellungen: Änderung Höchstzulässige Gesamtmenge bedeutet für: - flüssige Stoffe: die Gesamtmenge der enthaltenen gefährlichen Güter in Litern - verdichtete Gase und Chemikalien unter Druck: der mit Wasser ausgeliterte Fassungsraum des Gefäßes in Litern. (Klarstellung für die Beförderung von flüssigen Stoffen: es ist nicht der Fassungsraum der Verpackung in Litern gemeint). 5

6 Änderungen Teil 1 Änderung Freistellungen in Zusammenhang mit der Beförderung von Einrichtungen zur Speicherung und Erzeugung elektrischer Energie Die Vorschriften gelten nicht für Einrichtungen zur Speicherung und Erzeugung elektrischer Energie (z.b. Lithiumbatterien, elektrische Kondensatoren, asymetrische Kondensatoren, Metallhydrid-Speichersysteme, Brennstoffzellen), a) die in Fahrzeugen/Eisenbahnfahrzeugen eingebaut sind, mit denen ein Beförderung durchgeführt wird und die für deren Antrieb oder Betrieb einer ihrer Einrichtungen dient, b) die in einem Gerät für dessen Betrieb enthalten sind, das während der Beförderung verwendet wird oder für den Gebrauch während der Beförderung bestimmt ist (z.b. tragbarer Rechner), c) die in von als Ladung beförderten Fahrzeugen eingebaut sind und die für deren Antrieb oder Betrieb einer ihrer Einrichtungen dienen. (bisher waren nur Lithiumbatterien erfasst, Ausweitung auf alle Arten von Energiespeicher und auf transportierte Fahrzeuge!) 6

7 Änderungen Teil 2 Neu : Allgemeine Vorschriften für die Klassifizierung Gegenstände sind keinen Verpackungsgruppen zugeordnet. Für Zwecke der Verpackung sind eventuelle Prüfanforderungen an die Verpackung in den Verpackungsanweisungen festgelegt. Neu Klassifizierung von Altverpackungen Leere ungereinigte Verpackungen, Großverpackungen oder Großpackmittel (IBC) oder Teile davon, die zur Entsorgung, Recycling oder zur Wieder-verwendung Ihrer Werkstoffe, nicht aber zur Rekonditionierung, Reparatur, regelmäßigen Wartung, Wiederaufbereitung oder Wiederverwendung befördert werden, dürfen der UN- Nummer 3509 zugeordnet werden. 7

8 Änderungen Teil 2 Neu Adsorbierte Gase Neue Ziffer 9 Adsorbiertes Gas: ein Gas, dass im für die Beförderung verpackten Zustand an einem festen porösen Werkstoff adsorbiert ist, was zu einem Gefäßinnendruck bei 20 C von weniger als 101,3 kpa und bei 50 C von weniger als 300 kpa führt (neue UN-Nummern ). Neu Lösemittel Trennprüfung (Viskose entzündbare flüssige Stoffe, Zuordnung zur VG III) d) die Stoffe werden in Gefäßen mit einem Fassungsraum von höchstens 450 Liter verpackt. Folgeänderungen: Streichung der Zeile mit SV 640 F, Streichung von LP 01 bei SV 640 G und H sowie Aufnahme von BB4 (Begrenzung auf 450 Liter im IBC) und Streichung aller Angaben für Tanks (Spalten 10,11,12,14 und 20). (Folge: viskose entzündbare flüssige Stoffe der Verpackungsgruppe III dürfen daher nicht mehr in Tanks befördert werden, ebenso ist die Beförderung im IBC und in der Großverpackung verboten!) Betrifft: UN 1133, 1139, 1169, 1197, 1210, 1263, 1266, 1286, 1287, 1306, 1866, 1993 und Auswirkungen derzeit unbekannt! 8

9 Änderungen Teil 3 Tabelle 3.2 A Änderung Spalte 2: neue offizielle Benennungen UN 0503: SICHERHEITSEINRICHTUNGEN, PYROTECHNISCH (anstelle AIRBAG- GASGENERATOREN oder AIRBAG-MODULE oder GURTSTRAFFER) UN 1082: (GAS ALS KÄLTEMITTEL R 1113) (neue alternative Benennung) UN 2212: ASBEST, AMPHIPOL (anstelle ASBEST, BLAU und BRAUN) UN 2590: ASBEST, CHRYSOTIL (anstelle ASBEST, WEIß) UN 3268: SICHERHEITSEINRICHTUNGEN, elektrische Auslösung (anstelle AIRBAG- GASGENERATOREN oder AIRBAG-MODULE oder GURTSTRAFFER) UN 3499: KONDENSATOR, ELEKTRISCHE DOPPELSCHICHT (anstelle KONDENSATOR) Änderung Spalte 4: Streichung der Verpackungsgruppe II, z.b. bei UN 3480 und 3481 (Lithium-Ionen-Batterien = Gegenstand) Änderung Spalte 6: Streichung der SV 580 (Kennzeichnung für erwärmte Stoffe) bei UN 3256 UN

10 Änderungen Teil 3 Tabelle 3.2 A Änderung Spalte 2: offizielle Benennung bei UN-Nummern: UN 0503: SICHERHEITSEINRICHTUNGEN, PYROTECHNISCH (anstelle AIRBAG-GASGENERATOREN oder AIRBAG-MODULE oder GURTSTRAFFER) UN 1082: (GAS ALS KÄLTEMITTEL R 1113) (neue alternative Benennung) UN 2212: ASBEST, AMPHIPOL (anstelle ASBEST, BLAU und BRAUN) UN 2590: ASBEST, CHRYSOTIL (anstelle ASBEST, WEIß) UN 3268: SICHERHEITSEINRICHTUNGEN, elektrische Auslösung (anstelle AIRBAG- GASGENERATOREN oder AIRBAG-MODULE oder GURTSTRAFFER) UN 3499: KONDENSATOR, ELEKTRISCHE DOPPELSCHICHT (anstelle KONDENSATOR) Änderung Spalte 4: Streichung der Verpackungsgruppe II, z.b. bei UN 3480 und 3481 (Lithium-Ionen-Batterien = Gegenstand) Änderung Spalte 6 : Streichung der SV 580 (Kennzeichnung für erwärmte Stoffe) bei UN 3256 UN

11 Änderungen Teil 3 Neu in Spalte 9a: SV BB3 und in Spalte 8: Streichung von LP01: für UN 1133,1139,1169,1197,1210,1263,1266,1286,1287,1306,1866,1993 und 1999, die gemäß der VG III zugeordnet sind, dürfen nicht in Großpackmittel (IBC) mit einem Fassungsraum von mehr als 450 Liter sowie in Großverpackungen befördert werden. (Folgeänderung aufgrund der Änderung von ) Änderungen Spalte 17: Sondervorschriften für die Beförderung in loser Schüttung Diese Spalte enthält den (die) mit den Buchstaben VC beginnenden alphanumerischen Code(s) sowie den (die) mit den Buchstaben AP beginnenden alphanumerischen Code(s) für die Beförderung in loser Schüttung anwendbaren Vorschriften. (Anstelle der bisherigen Codes VV.. und VW.., neue Vorschriften in 7.3 beachten)! 11

12 12 Änderungen Teil 3

13 13 Änderungen Teil 3

14 Änderungen Teil 3 Änderungen Kapitel 3.3 Sondervorschriften: SV 225: Feuerlöscher unter dieser Eintragung umfassen: a) Tragbare Feuerlöscher für manuelle Handhabung und manuellen Betrieb; b) Feuerlöscher für den Einbau in Flugzeugen; c) Auf Rädern monierte Feuerlöscher für manuelle Handhabung; d) Feuerlöschausrüstungen oder -geräte, die auf Rädern oder Plattformen oder Einheiten mit Rädern montiert sind und die ähnlich wie (kleine) Anhänger befördert werden, und e) Feuerlöscher, die aus einem nicht rollbaren Druckfass und einer Ausrüstung zusammengesetzt sind und deren Handhabung beispielsweise beim Be- und Entladen mit einer Hubgabel oder einem Kran erfolgt. (Präzisierung und Ausweitung). 14

15 Änderungen Teil 3 Änderungen Kapitel 3.3 Sondervorschriften: SV 636: Bis zur Zwischenverarbeitungsstelle unterliegen Lithiumzellen und -batterien mit einer Bruttomasse von jeweils höchstens 500 g oder Lithium-Ionen-Zellen mit einer Nennenergie in Wattstunden von höchstens 20 Wh, Lithium-Ionen-Batterien mit einer Nennenergie in Wattstunden von höchstens 100 Wh, Lithium-Metall-Zellen mit einer Menge von höchstens 1g Lithium und Lithium-Metall-Batterien mit einer Gesamtmenge von höchstens 2g Lithium, die lose oder in Ausrüstungen enthalten zur Entsorgung oder zum Recycling gesammelt und zur Beförderung aufgegeben werden, auch zusammen mit anderen gebrauchten Zellen oder Batterien, die kein Lithium enthalten, nicht den übrigen Vorschriften des ADR/RID, wenn folgende Bedingungen erfüllt werden: es gelten die Vorschriften der Verpackungsanweisung P 909 (mit Ausnahme der zusätzlichen Vorschriften 1und 2) es besteht ein Qualitätssicherungsprogramm, um sicherzustellen, dass die Gesamtmenge Lithiumzellen oder -batterien je Beförderungseinheit/Wagen/Container 333 kg nicht überschreitet Versandstücke sind mit der Kennzeichnung zu versehen: Lithiumbatterien zur Entsorgung bzw. Recycling. (Klarstellung: gilt für alle für Lithium-Zellen und -Batterien! Achtung neue Begrenzungen von Wattstunden und Lithiumgehalt neben den bisherigen 500g!) 15

16 Änderungen Teil 3 Neu SV 375 (nur für umweltgefährdende Stoffe UN 3077/3082) Diese Stoffe unterliegen, wenn sie in Einzelverpackungen oder zusammengesetzten Verpackungen mit einer Nettomenge von höchstens 5 Liter oder 5kg je Einzel- oder Innenverpackung befördert werden, nicht den übrigen Vorschriften des ADR/RID, vorausgesetzt, die Verpackungen entsprechen den allgemeinen Vorschriften der Unterabschnitte , und bis (Sie müssen nur den allgemeinen Verpackungsvorschriften genügen, dann sind sie generell freigestellt! D.h. in der Praxis, kein Gefahrguttransport!) 16

17 Änderungen Teil 3 Neu SV 376 (gilt für beschädigte Lithium-Ionen/Metall-Zellen/Batterien) Zellen oder Batterien, die aus Sicherheitsgründen als defekt identifiziert worden sind; Ausgelaufene oder entgaste Zellen oder Batterien; Zellen oder Batterien, die vor der Beförderung nicht diagnostiziert werden können oder Zellen oder Batterien, die eine äußerliche oder mechanische Beschädigung erlitten haben. 1. Zellen oder Batterien müssen nach den Vorschriften der UN-Nr. 3090, 3091, 3480, 3481 befördert werden. 2. Versandstücke müssen mit der Aufschrift Beschädigte/Defekte Lithium-Ionen-Batterien bzw. Beschädigte/Defekte Lithium-Metall-Batterien gekennzeichnet sein. 3. Verpackung gemäß P908 (neu) (Wegfall der bisherigen SV 661-Behördengenehmigung) 17

18 Änderungen Teil 3 Neu SV 377 (Lithium-Ionen/Metall-Zellen/Batterien zur Entsorgung/Recycling) 1. Lithium-Ionen/Metall-Zellen/Batterien und Ausrüstungen mit solchen Zellen und Batterien, die zur Entsorgung oder zum Recycling befördert werden und die mit oder ohne anderen Batterien verpackt sind, die keine Lithiumbatterien sind, dürfen gemäß P909 (neu) verpackt sein. 2. Versandstücke müssen mit der Aufschrift Lithiumbatterien zur Entsorgung bzw. Lithiumbatterien zum Recycling gekennzeichnet sein. 3. Beschädigte oder defekte Batterien müssen gemäß SV 376 und P 908 befördert werden. Beachte auch SV 636 für Transporte bis zur Zwischenverarbeitungsstelle, jedoch mit Mengenbegrenzung! 18

19 Änderungen Teil 3 Neu SV 663 (Altverpackungen) Diese Eintragung darf nur für Verpackungen, Großverpackungen oder Großpackmittel (IBC) oder Teile davon verwendet werden, die gefährliche Güter enthalten haben und die zur Entsorgung, zum Recycling oder zur Wiederverwendung ihrer Werkstoffe befördert werden und die so entleert sind, dass bei der Übergabe zur Beförderung nur Rückstände gefährlicher Güter vorhanden sind, die an den Verpackungen anhaften. Nicht jedoch zur Rekonditionierung, Reparatur, regelmäßigen Wartung, Wiederaufarbeitung oder Wiederverwendung. Die in den leeren, ungereinigten Altverpackungen enthaltenen Rückstände dürfen nur gefährliche Güter der Klasse 3, 4.1, 5.1, 6.1, 8 oder 9 sein. Die Rückstände dürfen keine der folgenden Stoffe sein: Stoffe, der Verpackungsgruppe I oder denen in der Spalte 7a (Begrenzte Menge) 0 zugeordnet ist, Desensibilisierte explosive Stoffe der Klasse 3, Selbstzersetzliche Stoffe der Klasse 4.1, Radioaktive Stoffe oder Asbest (UN 2212 und 2590), polychlorierte Biphenyle (UN 2315 und 3432 und polyhalogenierte Biphenyle oder polyhalogenierte Terphenyle (UN 3151 und 3152). Leere ungereinigte Altverpackungen mit Rückständen der Klasse 5.1 dürfen nicht mit anderen leeren ungereinigten Altverpackungen zusammengepackt oder verladen werden. (Achtung neues Zusammenladeverbot, jedoch nicht in Kapitel 7.5 enthalten!) 19

20 Änderungen Teil 4 Neu P003/ RR 9 (Altverpackungen) Für UN 3509 Altverpackungen müssen die Verpackungen nicht den Bauvorschriften entsprechen. Sie müssen den Vorschriften des Abschnitts entsprechen (Verpackungsarten wie Fässer, Kisten, Kanister.). Sie müssen flüssigkeitsdicht oder mit flüssigkeitsdichten Auskleidung oder Sack versehen sein. Für feste Stoffe dürfen auch flexible Verpackungen verwendet werden. Vor Übergabe zur Beförderung muss jede Verpackung auf Freisein von Korrosion, Verunreinigung oder anderen Schäden überprüft werden. Verpackungen der Klasse 5.1 müssen so gebaut oder angepasst sein, dass sie nicht mit Holz oder brennbaren Werkstoffen in Berührung kommen können. 20

21 Änderungen Teil 4 Neu Verpackungsanweisung P 908 (für beschädigte oder defekte Lithium-Ionen/Metall-zellen und Batterien) - Geprüfte Fässer, Kanister oder Kisten der Verpackungsgruppe II. - Jede beschädigte Zelle, Batterie oder Ausrüstung (mit Zellen oder Batterien) muss eine dichte Innenverpackung (mit nicht brennbaren Wärmedämmstoff) und in eine dichte Außenverpackung eingesetzt werden. - Dicht verschlossene Verpackungen müssen eine Lüftungseinrichtung haben. - Wenn Nettomasse einer Zelle oder Batterie über 30kg, darf die Außenverpackung nur eine einzelne Zell oder Batterie enthalten. - Zellen oder Batterien müssen gegen Kurzschluss gesichert sein. Neu Verpackungsanweisung P 909 (für Lithium-Ionen/Metall-zellen und Batterien zum Recycling) geprüfte Fässer, Kanister oder Kisten der Verpackungsgruppe II, Lithium-Ionen-Zellen bis 20 Wh, Lithium-Ionen-Batterien bis 100 Wh, Lithium-Metall-Zellen bis 1g Lithium und Lithium-Metall-Batterien bis 2g Lithium dürfen in widerstandsfähige Außenverpackungen bis zu 30 kg verpackt werden (keine Verpackungsprüfung). 21

22 Änderungen Teil 4 Neu IBC 08/BB3 und LP 02/LL1 (für Altverpackungen) IBC und Großverpackungen müssen nicht den Bauvorschriften entsprechen. Sie müssen den Vorschriften des Abschnitts 6.5.5/6.6.4 entsprechen (Verpackungsarten wie Kombinations-IBC...). Sie müssen flüssigkeitsdicht oder mit flüssigkeitsdichten Auskleidung versehen sein. Für feste Stoffe dürfen auch flexible IBC oder Großverpackungen verwendet werden. Vor Übergabe zur Beförderung muss jeder IBC oder Großverpackung auf Freisein von Korrosion, Verunreinigung oder anderen Schäden überprüft werden. IBC und Großverpackungen der Klasse 5.1 müssen so gebaut oder angepasst sein, dass sie nicht mit Holz oder brennbaren Werkstoffen in Berührung kommen können. 22

23 Änderungen Teil 5 Neu (Umverpackungen) Die Buchstabenhöhe des Ausdrucks Umverpackung muss mindestens 12mm sein. Übergangsvorschrift: Neu (Bergungsverpackungen) Die Buchstabenhöhe des Ausdrucks Bergung muss mindestens 12mm sein. Übergangsvorschrift: Neu (Umverpackungen Klasse 7) Absender und Empfänger Identifikation muss auch auf Umverpackungen (Klasse 7) mit angeführt werden. Änderung (Beschreibung des Kennzeichens Umweltgefährdend ) Die Mindestbreite der Begrenzungslinie der Raute muss 2 mm betragen. Übergangsvorschrift :

24 Änderungen Teil 5 Änderung (Beschreibung der Gefahrzettel) Die Mindestbreite der Linie innerhalb des Randes der Raute muss 2 mm betragen. Die Linie innerhalb des Randes muss parallel zum Rand des Gefahrzettels verlaufen, wobei der Abstand zwischen dieser Linie und dem Rand 5 mm betragen muss. Bei Reduzierung der Größe des Gefahrzettels muss die Mindestbreite der Linie innerhalb des Randes weiterhin 2 mm betragen. Übergangsvorschrift : * In der unteren Ecke muss die Nummer der Klasse, für die Klassen 4.1, 4.2 und 4.3 die Ziffer «4» oder für die Klassen 6.1 und 6.2 die Ziffer «6» angegeben werden. ** In der unteren Hälfte müssen (sofern vorgeschrieben) oder dürfen (sofern nicht verbindlich vorgeschrieben) zusätzlicher Text bzw. zusätzliche Nummern/Buchstaben angegeben werden. *** In der oberen Hälfte muss das Symbol der Klasse oder für die Unterklassen 1.4, 1.5 und 1.6 die Nummer der Unterklasse und bei Gefahrzetteln nach Muster 7E der Ausdruck «FISSILE» angegeben sein 24

25 Änderungen Teil 5 Änderung (Beschreibung der Gefahrzettel) Die Mindestbreite der Linie innerhalb des Randes der Raute muss 2 mm betragen. Die Linie innerhalb des Randes muss parallel zum Rand des Gefahrzettels verlaufen, wobei der Abstand zwischen dieser Linie und dem Rand 5 mm betragen muss. Bei Reduzierung der Größe des Gefahrzettels muss die Mindestbreite der Linie innerhalb des Randes weiterhin 2 mm betragen. Übergangsvorschrift : * In der unteren Ecke muss die Nummer der Klasse, für die Klassen 4.1, 4.2 und 4.3 die Ziffer «4» oder für die Klassen 6.1 und 6.2 die Ziffer «6» angegeben werden. ** In der unteren Hälfte müssen (sofern vorgeschrieben) oder dürfen (sofern nicht verbindlich vorgeschrieben) zusätzlicher Text bzw. zusätzliche Nummern/Buchstaben angegeben werden. *** In der oberen Hälfte muss das Symbol der Klasse oder für die Unterklassen 1.4, 1.5 und 1.6 die Nummer der Unterklasse und bei Gefahrzetteln nach Muster 7E der Ausdruck «FISSILE» angegeben sein 25

26 Änderungen Teil 5 Neu nur RID (verkleinerte Großzettel) Für Wagen dürfen die Großzettel auf 150x150 mm verkleinert werden, sofern die verfügbare Fläche für die Anbringung wegen der Größe und der Bauweise des Wagens nicht ausreicht. (Generelle Ausnahme für verkleinerte Großzettel entfällt!) Übergangsvorschrift Neu nur RID (neue Nummer zur Kennzeichnung der Gefahr) 87 - ätzender Stoff, radioaktiv Änderung Kennzeichen für erwärmte Stoffe Tankfahrzeuge/Kesselwagen, die einen Stoff enthalten, der im flüssigen Zustand bei oder über 100 C oder im festen Zustand bei oder über 240 C zur Beförderung aufgegeben wird, müssen mit dem dargestellten Kennzeichen versehen sein. (Wegfall der bisherigen SV 580, nur mehr generelle Vorschrift!) 26

27 Änderungen Teil 5 Neu Sondervorschriften für die Beförderung von UN 3509 Altverpackungen, leer, ungereinigt Bei leeren, ungereinigten Altverpackungen muss die in Absatz b) festgelegte offizielle Benennung für die Beförderung durch den Ausdruck (Mit Rückständen von...) gefolgt von der (den) den Rückständen entsprechenden Klasse(n) und Nebengefahr(en) in numerischer Reihenfolge, ergänzt werden f) (Gesamtmenge) findet keine Anwendung. Beispiel für leere Altverpackung der Klasse 3 UN 3509 Altverpackungen, leer, ungereinigt (mit Rückständen von 3), 9 Beispiel für leere Altverpackungen der Klasse 3 mit Nebengefahr 6.1 und leere Altverpackungen der Klasse 8 UN 3509 Altverpackungen, leer, ungereinigt (mit Rückständen von 3, 6.1, 8), 9 27

28 Änderungen Teil 5 Änderung (Schriftliche Weisungen) Seite 1 ADR/RID: - Zündquellen vermeiden, insbesondere nicht rauchen oder elektronische Zigaretten oder ähnliche Geräte verwenden Seite 4 nur RID: entsprechende Warnkleidung (Streichung des Hinweises z.b. wie in der Norm EN 471 beschrieben). Keine Übergangsvorschrift notwendig, da sie nur dem Muster entsprechen sollen!) Seite 4 nur ADR: Für jedes Mitglied der Fahrzeugbesatzung - eine Warnweste (Streichung des Hinweises z.b. wie in der Norm EN 471 beschrieben) - eine Augenschutzausrüstung (Streichung z.b. Schutzbrille) Für bestimmte Klassen vorgeschriebene zusätzliche Ausrüstung: -.Notfallfluchtmaske (Streichung der Fußnote b) - eine Schaufel (Änderung der Fußnote c auf b) - eine Kanalabdeckung (Änderung der Fußnote c auf b) - ein Auffangbehälter (Änderung der Fußnote c auf b) Übergangsvorschrift ADR ! (müssen dem ADR-Muster entsprechen) 28

29 Änderungen Teil 5 Neu : die Unterabschnitte (Kennzeichnung) und (Dokumentation) finden nur dann Anwendung, wenn eine tatsächliche Erstickungsgefahr im Fahrzeug/Wagen oder Container besteht. Den betroffenen Beteiligten obliegt es, dieses Risiko unter Berücksichtigung der von den für die Kühlung oder Konditionierung verwendeten Stoffen ausgehenden Gefahren, der Menge der zu befördernden Stoffe, der Dauer der Beförderung und der zu verwendenden Umschließungsarten zu beurteilen. 29

30 Änderungen Teil 7 Änderung Ein Gut darf in loser Schüttung in Schüttgut-Containern, Containern oder Fahrzeugen/Wagen befördert werden, wenn entweder a) in Tabelle 3.2 A Spalte 10 eine mit dem Code BK bezeichnete Sondervorschrift angegeben ist oder b) in Tabelle 3.2 A Spalte 17 eine mit dem Code VC bezeichnete Sondervorschrift angegeben ist. Neu Vorschriften für die Beförderung in loser Schüttung Auswirkungen auf Tabelle 3.2 A Spalte 17: Code VC 1- VC 3 Sondervorschriften und AP 1- AP 10 ergänzende zusätzliche Vorschriften. VC1: Die Beförderung in loser Schüttung in bedeckten Fahrzeugen/Wagen mit Decken, in bedeckten Containern oder in bedeckten Schüttgutcontainern ist zugelassen. VC2: Die Beförderung in loser Schüttung in gedeckten Fahrzeugen/gedeckten Wagen, in geschlossenen Containern oder in geschlossenen Schüttgutcontainern ist zugelassen. VC3: Die Beförderung in loser Schüttung in besonders ausgerüsteten Fahrzeugen/ Wagen oder Containern/Großcontainern, die den von der zuständige Behörde festgelegten Normen entsprechen, ist zugelassen. 30

31 Änderungen Teil 7 Zusätzliche AP-Vorschriften für bestimmte Klassen: z.b. für Güter der Klasse 4.1 (z.b. UN 3175 Feste Stoffe, die entzündbare flüssige Stoffe enthalten) AP2: Fahrzeuge/Wagen und Container müssen über eine angemessene Belüftung verfügen. z.b. für die Klasse 4.3 (UN 1394, 1396, 1398, 1402, 1405, 1408, 1418, 1435, 1438, 2844, 3208 und 3209) AP 5: Die Ladetüren der gedeckten Fahrzeuge/Wagen oder der geschlossenen Container müssen mit folgender Kennzeichnung versehen sein, wobei die Buchstabenhöhe mindestens 25 mm betragen muss: Achtung, Keine Belüftung, Vorsichtig Öffnen z.b. für Güter der Klasse 9 (z.b. UN 2211 Schäumbare Polymerkügelchen) AP 2: Fahrzeuge/Wagen und Container müssen über eine angemessene Belüftung verfügen. 31

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