Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "www.dergefahrgutbeauftragte.de"

Transkript

1 Königsdiszipin Lithiumbatterien Lithiumbatterien zu versenden ist nicht einfach. Michae Miska zeigt Ihnen, wie Sie sich orientieren und worauf Sie achten soten. Mehr auf Seite 6 Es fehen Maßstäbe Ein aktuees Urtei zur Kontropficht des Veraders wirft die Frage auf, ob die bestehenden Regeungen ausreichend bestimmt sind. Mehr auf Seite 10 Einkinker maco dergefahrgutbeauftragte 05 Mai 2012 C E -prüfung (BAM), die Physikaisch- Technische Bundesanstat (PTB), das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), das Umwetbundesamt (UBA), das Bundesamt für Strahenschutz (BfS) u.a. tätig. Hinzu kommen weiter Vertreter der Poizei, der Bundeswehr sowie der Industrie. Gefahrgutvorschriften Foto: Stadtreinigung Hamburg Fammpunktbestimmung während einer Gefahrstoffsammung? In der Praxis kaum machbar in der überarbeiteten GGAV wird darauf verzichtet. Was sich dann auch noch as hifreich erweisen sote, um umwetgefährdenden Stoffen in einer neuen Abfauntergruppe eine Heimstatt zu geben. GGAV Änderungen der Ausnahme 20 Ingo Döring, Berin Es gab geich mehrere Gründe, die Gefahrgut-Ausnahmeverordnung (GGAV) zu überarbeiten: Nicht mehr gütige Bezüge zu anderen Vorschriften, zeitiche Befristungen u.a. Diese Geegenheit wurde auch geich genutzt, die Vorschrift nicht nur zu aktuaisieren, sondern auch zu entrümpen und praxisfreundicher zu gestaten. Die nationaen Rechtsvorschriften für die Beförderung gefähricher Güter entwicket das Referat UI 33 des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwickung (BMVBS). Dazu bedient sich das BMVBS unter anderem des ständigen Ausschusses Gefahrgutbeförderung (AGGB) des Gefahrgut-Verkehrs-Beirats. Der AGGB untergiedert sich in mehrere Arbeitsgruppen, die jeweis die vom Ministerium zugewiesenen Themen bearbeiten. In den Arbeitsgruppen werden neben dem BMVBS Vertreter der Länder und der Sicherheitsbehörden, wie die Bundesanstat für Materiaforschung und Für den Transport gefähricher Güter gibt es Gesetze und Verordnungen, in denen die jeweiigen Bedingungen, unter denen die betroffenen gefährichen Güter zu befördern sind, festgeschrieben werden. Das Gefahrgutbeförderungsgesetz (GGBefG) ist die Grundage für die anhängigen Verordnungen. Dazu zähen u.a. die Verordnung zur Beförderung gefähricher Güter auf der Straße, mit Eisenbahnen und mit Binnenschiffen (GGVSEB) und die Verordnung zur Beförderung gefähricher Güter mit Seeschiffen (GGVSee), in denen die Regeungen für die jeweiigen Verkehrsträger enthaten sind. In diesen Verordnungen wird auf die jeweiigen internationaen Vorschriften für die Beförderung gefähricher Güter, das ADR für die Straße, das RID für die Eisenbahn, das ADN für die Binnenschifffahrt, den IMDG-Code für verpackte gefähriche Güter im Seeverkehr und den IMSBC- Code für feste gefähriche Güter in oser Schüttung (sprich direkt in den Schiffsrumpf hinein) im Seeverkehr, verwiesen. Nationae Ausnahmen Weiterhin gibt es die Gefahrgut-Ausnahmeverordnung (GGAV), in der, wie schon der Tite signaisiert, für die genannten Verkehrsträger Ausnahmen enthaten sind. Diese geten jedoch nur für die nationae, bundesweit einheitiche Beförderung von gefährichen Gütern. Diese Ausnahmen betreffen Fortsetzung auf Seite 3

2 MACO

3 beispiesweise die Beförderung gefähricher Güter mit Fähren, die Beförderung von ungereinigten eeren Eichnormaen oder die Zusammenadung von Automobiteien der Kassifizierung 1.4G (wie Airbags und Gurtstraffer) mit anderen gefährichen Gütern, zum Beispie Gurtstraffer, die nicht der Kasse 1.4G zuzuordnen sind. Ohne diese Ausnahme wäre dies verboten. Dazu gibt es auch noch die Mögichkeit, in besonderen Fäen auf Grundage eines Gutachtens nach 5 GGVSEB bzw. GGVSee eine Einzeausnahme im jeweiigen zuständigen Bundesand zu beantragen. Dabei richtet sich die Zuständigkeit nach dem jeweiigen Absender. Um gefähriche Güter internationa abweichend von den Vorschriften des RID/ADR/ADN zu befördern, bedarf es einer Mutiateraen Sondervereinbarung (RID) bzw. Mutiateraen Vereinbarung (ADR/ADN), die nach Prüfung durch das BMVBS initiiert werden kann. Diese Mutiaterae (Sonder-)Vereinbarung git dann auch für die nationae Beförderung sowie in a den Staaten, die diese ebenfas gezeichnet haben. Und umgekehrt git: Im Warenverkehr mit Staaten, die nicht signiert haben, können Mutiaterae (Sonder-) Vereinbarungen nicht angewendet werden. Hier geten dann die Vorschriften des RID/ADR/ADN. Ist eine Beförderung danach nicht mögich, git das Verbot. Änderungen zur GGAV Warum musste die GGAV geändert werden? Dafür gab es mehrere Gründe. So enthiet die GGAV teiweise Ausnahmen, die befristet und somit in der Zwischenzeit nicht mehr gütig waren. Hinzu kamen zum Tei auch noch Verweise auf die nicht mehr existierende Gefahrgutverordnung Straße und Eisenbahn (GGVSE) bzw. fasche Bezüge auf die GGVSEB. Und schießich mussten Änderungen in den Verkehrsträgervorschriften ADR/RID/ADN, wie die Änderung der Fammpunktgrenzen von 61 C auf 60 C oder die Aufnahme neuer UN-Nummern berücksichtigt und eingearbeitet werden. So beauftragte das BMVBS die AG Beförderung, deren Vorsitzender der Verfasser dieses Artikes ist, die GGAV zu überarbeiten. Weiterhin sote bei dieser Geegenheit auch die Notwendigkeit der weiteren Ausnahmen überprüft werden. GGAV Ausnahme Nr. 20 (B, S, E) Die Ausnahme Nr. 20 der GGAV betrifft die Beförderung gefähricher Güter in Anieferungsgefäßen. Dabei kann es sich sowoh um Gefahrgutumschießungen, aso auch um Teie davon (Innenverpackungen von zusammengesetzten Verpackungen) oder auch um Verpackungen, die nicht mit dem RID/ADR/ADN konform sind, handen. Sebst beschädigte oder nicht ordnungsgemäß verschossene Anieferungsgefäße dürfen nach dieser Ausnahme befördert werden, wenn entsprechende Maßnahmen eingeeitet wurden, um eine sichere Beförderung zu gewähreisten. Nach den getenden Gefahrgutvorschriften wäre das so nicht mögich: Beschädigte, nicht ordnungsgemäß verschossene und nicht mit dem RID/ADR/ADN konforme Verpackungen müssen nach den entspre- Fortsetzung auf Seite 4 1/2 GGT 3 der gefahrgutbeauftragte 05/2012

4 Foto: Stadtreinigung Hamburg Wei bei Schadstoffmobien der Transport as Geschossene Ladung weder erfüt werden kann noch einen praktischen Sinn ergeben würde, hat der Arbeitskreis diese Forderung gestrichen. chenden Regewerken in so genannten Bergeverpackungen befördert werden. Und Innenverpackungen nach dem RID/ADR/ADN sind nur zur Beförderung in den mit diesen Innenverpackungen geprüften Außenverpackungen zugeassen. Weiterhin wird durch die Bidung von Abfagruppen eine Bewertung in Bezug auf ggf. auftretende gefähriche Reaktionen vorgenommen. Nach den Regewerken RID/ADR/ADN ist die Beförderung von nur einer UN-Nummer zugeordneten und zugeassenen Verpackungen in einem Container as ose Schüttung mögich, wobei dieser Container dann entsprechend zu kennzeichnen ist. Einer Beförderung von Abfäen wäre aber unter diesen Bedingungen und Umständen, wie oben kurz skizziert, nicht mögich. Daher ist die Ausnahme Nr. 20 der GGAV für die Zuführung von gefährichen Stoffen zur richtigen Entsorgung aus Haushaten beispiesweise durch so genannte Schadstoffmobie notwendig. Der Auftrag Da bei der Überarbeitung der GGAV Ausnahme Nr. 20 umfangreiche Anpassungen zu erwarten waren, setzte die beauftragte AG Beförderung einen Arbeitskreis ein, der sich aus Experten der betroffenen Bereiche, Abfawirtschaft, Bundesänder und Sicherheitsbehörden, zusammensetzte. Dieser Arbeitskreis tagte im Juni Dabei wurde fogendes berücksichtigt: Erweiterung der Ausnahme auch auf den Seeverkehr, um entsprechende Entsorgungsvorgänge auf deutschen Insen zu ermögichen, Verwendung der schriftichen Weisung gemäß ADR, Streichung aer redundanten Regeungen (wie Regeungen zu Druckgaspackungen, Batterien, Lithiumbatterien, etc.), Angaben im Beförderungspapier, Anpassungen der Kriterien, soweit erforderich, z.b. Fammpunkt, Aufnahme fehender UN-Nummern, z.b. für poychorierte Biphenye, fest (PCB), (UN 3432). Weiterhin wurde die Definition für die überwiegende Gefahr durch Hersteung eines Bezugs auf die Regeung im RID/ADR/ADN karer gefasst. Zudem wurden Regeungen für Abfa-Feueröscher, für gewässergefährdende Stoffe und auch der Tunnecode aufgenommen. Mobie Schadstoffsammungen Die Bestimmung des Fammpunktes ist für die Zuordnung von entzündbaren füssigen Stoffen zu einer Verpackungsgruppe notwendig, um zwischen den Verpackungsgruppen II (mittere Gefahr) und III (geringe Gefahr) zu unterscheiden. Der Arbeitskreis schug vor, diese Unterscheidung zu streichen, da der Fammpunkt während einer Sammung mit einem Schadstoffmobi nicht bestimmt werden kann. Dadurch ergab sich, dass die Abfauntergruppen der Abfagruppe 5 zu den jeweiigen entsprechenden Abfauntergruppen anderer Abfagruppen zugeordnet werden konnten. Im Detai: Die Abfauntergruppen 2.1 (entzündbare füssige Stoffe ohne Nebengefahren), 3.1 (entzündbare füssige Stoffe mit Nebengefahr giftig) und 4.1 (entzündbare füssige Stoffe mit Nebengefahr ätzend), die auf die Verpackungsgruppe II beschränkt waren, wurden auf die Verpackungsgruppe III ausgedehnt. Somit können nun die gefährichen Abfäe der Abfauntergruppe 5.1 (entzündbare füssige Stoffe ohne Nebengefahr, Verpackungsgruppe III) zusammen mit denen der Abfauntergruppe 2.1, die der Abfauntergruppe 5.2 (entzündbare füssige Stoffe mit Nebengefahr giftig, Verpackungsgruppe III) mit denen der Abfauntergruppe 3.1 und die der Abfauntergruppe 5.3 (entzündbare füssige Stoffe mit Nebengefahr ätzend, Verpackungsgruppe III) mit denen der Abfauntergruppe 4.1 befördert werden. Neue Abfagruppe 5 Die Konsequenz war, dass der Abfagruppe 5 gar keine Abfauntergruppen mehr zugeordnet waren. Der Arbeitskreis schug deshab vor, die frei gewordene Abfagruppe 5 für die bis dato in der GGAV Ausnahme Nr. 20 nicht erfassten gewässergefährdenden Stoffe zu nutzen und dazu die neue Abfauntergruppe 5.1 umwetgefährdender Stoff fest oder füssig einzuführen. Der Charme dieser Lösung bestand auch darin, dass ein Umnummerieren der fogenden Abfagruppen vermieden werden konnte. Überfüssig: Organisch/Anorganisch As nicht notwendig für die Sammung von gefährichen Abfäen erkannte der Arbeitskreis auch die Unterscheidung zwischen organischen und anorganischen Stoffen. Deshab wurde diese Einteiung bei den betroffenen Abfauntergruppen gestrichen. Diese Differenzierung basierte bisher auf den für die Überschriften gewähten UN-Nummern (n.a.g.-eintragungen, für Stoffe, die nicht namentich aufgeführt sind). Bei der Beförderung im Seeverkehr müssen nach den Trennvorschriften bestimmte gefähriche Güter von brennbaren Gütern getrennt befördert werden. Agemein wird davon ausgegangen, dass organische Stoffe brennbar sind. Jedoch nicht in dem Maße, um sie der Kasse 4.1 as eicht entzündbarer fester Stoff zuzuordnen. Für die Beförderung der nach RID/ADR/ ADN geregeten Verkehrsträger besteht soch eine Forderung der Trennung jedoch nicht. Auch die bisher in der GGAV-Ausnahme Nr. 20 enthatene Einschränkung auf Kfz -Öfiter wurde gestrichen. Somit ist die GGAV Ausnahme Nr. 20 nun für ae Öfiter anwendbar. der gefahrgutbeauftragte 05/2012 4

5 Geschossene Ladung Da bei der Sammung verpackter gefähricher Abfäe mit Schadstoffsammemobien eine Beförderung as geschossene Ladung, sprich ausschießich von einem Absender zu einem Empfänger, nicht mögich ist, hat der Arbeitskreis diese Forderung ebenfas gestrichen. Diese Forderung macht nur in sochen Fäen Sinn, bei denen auf einem Firmengeände entsprechende Container aufgestet werden und betriebsintern die Einsteung von Anieferungsgefäßen in Sammebehäter erfogt, wobei dann der Container am Ende as Ganzes abgehot und zum Entsorgungsbetrieb befördert wird. Dies ist auch der Fa bei entsprechenden Annahmesteen der Kommunen. Auch diese Container werden unter den Bedingungen der GGAV Ausnahme Nr. 20 befördert. Doch ist in diesem Fa davon auszugehen, dass direkt zum Entsorgungsbetrieb befördert und nicht zwischendurch noch weitere Ladung aufgenommen wird, womit die Forderung der geschossenen Ladung im Prinzip erfüt ist. Abnahmeerkärung Auf die Abnahmeerkärung wurde verzichtet, da viee Schadstoffsammemobie von Kommunen betrieben werden, die in der Rege nur einen Start- und Endpunkt haben. Eine Abnahmeerkärung ist nur dann notwendig, wenn die gesammeten gefährichen Abfäe einem Entsorgungsbetrieb zugeführt werden. Die Schadstoffsammemobie as auch die stationären Annahmesteen für gefähriche Abfäe der Kommunen entsorgen aber nicht. Dass eine Annahmestee die gefährichen Abfäe annimmt, die durch das von ihr betriebene Schadstoffsammemobi angeiefert werden, steht außer Frage. Werden diese gefährichen Abfäe von der Annahmestee dann zu einem Entsorgungsbetrieb transportiert, muss der Entsorgungsbetrieb natürich über die angeieferten gefährichen Abfäe informiert sein. Dann bedarf es einer Abnahmeerkärung, sebst wenn dies nach der GGAV Ausnahme Nr. 20 nicht mehr gefordert wird. Für die Angaben im Beförderungspapier wurde fogendes festgeegt: Empfänger Bezeichnung des Gutes - Abfagruppe(n) - Benennung der gefährichen Abfäe - Gefahrzette - Verpackungsgruppe - Tunnebeschränkungscode - Anzah der Versandstücke - Beschreibung der Versandstücke A diese Änderungen wurden der AG Beförderung vom Arbeitskreis vorgeschagen, von der AG Beförderung angenommen und dem BMVBS zur weiteren Beratung empfohen. Konfikt Land- und Seeverkehr Nach Beratung dieser Vorage in verschiedenen anderen Gremien des BMVBS stete sich heraus, dass sich durch die Aufnahme der Anwendung auch für den Seeverkehr ein Konfikt innerhab der GGAV zwischen den Ausnahmen Nr. 20 und Nr. 33 ergibt. Die GGAV Ausnahme Nr. 33 betrifft die Beförderung gefähricher Güter auf Fährschiffen im küstennahen Bereich, soange eine Weenhöhe von nicht mehr as 1,5 Metern zu erwarten ist. Dabei geten hinsichtich Stau- und Trennvorschriften innerhab der beförderten CTU diejenigen des ADR und nicht die des IMDG-Codes. Eine ähniche Einschränkung (höchstens 1,5 Meter Weenhöhe) bzw. eine Aussage zu den dann anzuwendenden Stauund Trennvorschriften war im Entwurf der GGAV Ausnahme Nr. 20 nicht vorgesehen. Weiterhin ist nach der GGAV Ausnahme Nr. 33 die Beförderung von Gütern der Kassen 6.1 und 8 jeweis Verpackungsgruppe I nicht zuässig, nach der GGAV Ausnahme Nr. 20 aber sehr woh. Deshab wurden die davon betroffenen Änderungen zurück gestet, bis der Bund-Länder-Fachausschuss der Küstenänder einen entsprechenden Vorschag erarbeitet hat. Fährschiffe weiterhin nur mit Nr. 33 Für die Praxis beibt somit vorerst nur die Beförderung nach GGAV-Ausnahme Nr. 33, um gefähriche Abfäe im küstennahen Bereich mit Fährschiffen zu befördern, mit aen daraus abgeeiteten Konsequenzen. Küstenschiffe, die as Schadstoffsammemobie zwischen den deutschen Insen verkehren, müssen die Anforderungen des IMDG- Codes erfüen. Hier beibt abzuwarten, ob es für eine weiterreichende Regeung wirkich einen Bedarf gibt und wie dann die Lösung dazu aussehen wird. Denkbar wäre auch eine Ausweitung der GGAV-Ausnahme Nr. 33. Oder eventue eine vöig neue Ausnahme zu schaffen, die die Beförderung gefähricher Abfäe sowoh mit entsprechenden Schiffen as auch in Form einer CTU, sei es nun ein Fahrzeug oder ein Container, der auf einer Inse abgestet wird, zu ermögichen. Gefähriche Abfäe, die nicht nach der GGAV-Ausnahme Nr. 33 befördert werden dürfen, müssen von den Personen, soweit es sich um Privatpersonen handet, auch privat zu einer auf dem Festand stationierten Annahmestee gebracht werden. Schießich wurde die förmiche Rechtsanhörung eingeeitet. Das Ende des Verfahrens ist bekannt: Die neue GGAV, inkusive der GGAV-Ausnahme Nr. 20, in der Fassung, wie sie im Bundesgesetzbatt Tei I vom 22. Dezember 2011 in Form der zweiten Änderung der Gefahrgut-Ausnahmeverordnung veröffenticht wurde, ist mit Datum vom 16. Dezember 2012 in Kraft getreten. Dip.-Ing. (FH) Dip.-Kfm. (FH) Ingo Döring, Bundesanstat für Materiaforschung und -prüfung (BAM), Fachbereich 2.2 Reaktionsfähige Stoffe und Stoffsysteme Bewertung von Gefahrgütern/-stoffen, Berin 1/8 Anzeige (185*33) Schiffner Consut 5 der gefahrgutbeauftragte 05/2012

Gefahrguttransport in kleinen Mengen

Gefahrguttransport in kleinen Mengen Gefahrguttransport in kleinen Mengen Sicherheitsfachkräfte-Tagung 2012 Bad Kissingen Gefahrguttransport, Dipl.-Chem. Mirja Telgmann 13.04.2012 UN-Modellvorschriften Straße Eisenbahn Binnenschiff Seeschiff

Mehr

Transport gefährlicher Güter durch Handwerksbetriebe

Transport gefährlicher Güter durch Handwerksbetriebe Transport gefährlicher Güter durch Handwerksbetriebe Thomas Schneider Gemeinsames Gefahrgutbüro der IHKs Bodensee- Oberschwaben, Reutlingen und Schwarzwald-Baar-Heuberg Grundlagen Abkürzung ADR GBefG GGVSEB

Mehr

Checkliste zur Beförderung von begrenzten Mengen (limited quantities) nach Kapitel 3.4 ADR 2009 - gültig bis 30.06.2015 -

Checkliste zur Beförderung von begrenzten Mengen (limited quantities) nach Kapitel 3.4 ADR 2009 - gültig bis 30.06.2015 - Stand: März 2011 Checkliste zur Beförderung von begrenzten Mengen (limited quantities) nach Kapitel 3.4 ADR 2009 - gültig bis 30.06.2015-1. Datum 2. Verpacker 3. Fahrer 4. Sonstige Hinweise Hinweise: Alle

Mehr

BEFÖRDERUNGSPAPIERE Hilfe oder bußgeldbelegte Notwendigkeit - Anforderungen Verantwortung Konsequenzen -

BEFÖRDERUNGSPAPIERE Hilfe oder bußgeldbelegte Notwendigkeit - Anforderungen Verantwortung Konsequenzen - BEFÖRDERUNGSPAPIERE Hilfe oder bußgeldbelegte Notwendigkeit - Anforderungen Verantwortung Konsequenzen - Volker Tornau Telefon: 0179 2937783 volker@tornau.de Telefax: 0179 332937783 Begleitpapiere gleich

Mehr

Arbeitsmedizinisches Zentrum

Arbeitsmedizinisches Zentrum Arbeitsmedizinisches Zentrum Informationsveranstaltung / Ebola BAM Tide Voigt / Charité Dr. Iris Juditzki / DKG e.v. 23.02.2015 U N I V E R S I T Ä T S M E D I Z I N B E R L I N I I I I L I 1 Entsorgung

Mehr

Rechtliche Grundlagen für den Transport von Lithiumbatterien

Rechtliche Grundlagen für den Transport von Lithiumbatterien Rechtliche Grundlagen für den Transport von Lithiumbatterien Aufgrund dieses batterieimmanenten Risikos sind Lithium-Batterien seit dem 01.01.2009 als Gefahrgut der Klasse 9 deklariert und wie jedes Gefahrgut

Mehr

Abschnitt 2.5 enthält dabei die grundsätzlichen Vorgaben.

Abschnitt 2.5 enthält dabei die grundsätzlichen Vorgaben. Teil 3 Gefahrgutrechtliche/gefahrstoffrechtliche Vorgaben Verpacken nach Ausnahme 20 Das Verpacken der Abfälle wird in den Abschnitten 2.5 bis 2.14 in Verbindung mit der Spalte 8 der Tabelle in 2.4 beschrieben.

Mehr

Vorschriften ADR 2013

Vorschriften ADR 2013 Vorschriften ADR 2013 Beförderung von Lithium-batterien und Lithium-- Mögliche Einträge (Zuordnung UN-Nummern, Benennungen und Beschreibungen) UN- Nummer Benennung und Beschreibung UN 3090 LITHIUM-METALL-BATTERIEN

Mehr

facts Gefahrgutbeauftragter Pflichten der Beteiligten Gefahrengut ADR/SDR

facts Gefahrgutbeauftragter Pflichten der Beteiligten Gefahrengut ADR/SDR Beförderungsvorschriften für gefährliche Güter erhöhen die Sicherheit und liefern den Einsatzkräften bei einem Unfall wertvolle Hinweise zur Schadensbegrenzung. Die Regelwerke für den Transport gefährlicher

Mehr

Telefon- und Handyrechnung. Richtig reklamieren

Telefon- und Handyrechnung. Richtig reklamieren Teefon- und Handyrechnung Richtig rekamieren Ärger mit der Teefonrechnung gehört inzwischen zum Atag vieer Verbraucher. Hierauf hat die Poitik reagiert: Mit dem Teekommunikationsgesetz gibt es einige neue

Mehr

Kapitel 2.1. Allgemeine Vorschriften. 2.1.1 Einleitung

Kapitel 2.1. Allgemeine Vorschriften. 2.1.1 Einleitung Kapitel 2.1 2.1.1 Einleitung Allgemeine Vorschriften 2.1.1.1 Im RID gibt es folgende Klassen gefährlicher Güter: Klasse 1 Explosive Stoffe und Gegenstände mit Explosivstoff Klasse 2 Gase Klasse 3 Entzündbare

Mehr

Regelungen für die Postbeförderung von gefährlichen Stoffen und Gegenständen ( gültig ab 01.01.2003)

Regelungen für die Postbeförderung von gefährlichen Stoffen und Gegenständen ( gültig ab 01.01.2003) Regelungen für die Postbeförderung von gefährlichen Stoffen und Gegenständen ( gültig ab 01.01.2003) 1 Allgemeines Diese Regelungen gelten für den nationalen Paketversand. Sie sind nicht anwendbar für

Mehr

Handbuch OES. Handreichung 14 Zielvereinbarung mit der Schulverwaltung

Handbuch OES. Handreichung 14 Zielvereinbarung mit der Schulverwaltung Handbuch OES Handreichung 14 Zievereinbarung mit der Schuverwatung Autorenteam: Susanne Thimet (verantwortich) Kutusministerium, Referat Grundsatzfragen und Quaitätsmanagement beruficher Schuen Dr. Rüdiger

Mehr

Kontoeröffnungsantrag Direktsparen Fix

Kontoeröffnungsantrag Direktsparen Fix Team Direktsparen A-5021 Sazburg Kontoeröffnungsantrag Direktsparen Fix Persöniche Angaben: Anrede/Tite: Vorname: Nachname: Geburtsdatum: Staatsbürgerschaft: Berufsgruppe: Ich erkäre Deviseninänder zu

Mehr

Die Verpackungsgruppe(n), der (denen) ein Stoff zugeordnet ist, ist (sind) in Kapitel 3.2 Tabelle A angegeben.

Die Verpackungsgruppe(n), der (denen) ein Stoff zugeordnet ist, ist (sind) in Kapitel 3.2 Tabelle A angegeben. Teil 2 Klassifizierung Kapitel 2.1 2.1.1 Einleitung Allgemeine Vorschriften 2.1.1.1 Im ADR gibt es folgende Klassen gefährlicher Güter: Klasse 1 Klasse 2 Klasse 3 Klasse 4.1 Klasse 4.2 Klasse 4.3 Klasse

Mehr

Voraussetzung: Die Gefahrgüter sind zur Beförderung zugelassen und korrekt klassifiziert!

Voraussetzung: Die Gefahrgüter sind zur Beförderung zugelassen und korrekt klassifiziert! Für einen sicheren und gesetzeskonformen Gefahrguttransport müssen neben der korrekten Verpackung, Klassifizierung und Bezettelung der Versandstücke die Dokumente und das Fahrzeug die Kriterien des ADR

Mehr

Der Fragenfundus für die Prüfung der Gefahrgutbeauftragten

Der Fragenfundus für die Prüfung der Gefahrgutbeauftragten Fragenfundus für die Prüfung der Gefahrgutbeauftragten Der Fragenfundus für die Prüfung der Gefahrgutbeauftragten wird unter Federführung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages erarbeitet. Er

Mehr

Schulung nach Kapitel 1.3 ADR 2013

Schulung nach Kapitel 1.3 ADR 2013 Schulung nach Kapitel 1.3 ADR 2013 Änderungen mit 1. Jänner. Die allgemeinen Übergangsfristen gestatten bis zum 30. Juni 2013 die Anwendung des noch bis zum 31. Dezember 2011 geltenden Rechts (ADR 2011).

Mehr

WÄRMELEITFÄHIGKEIT UND ELEKTRISCHE LEITFÄHIGKEIT VON METALLEN

WÄRMELEITFÄHIGKEIT UND ELEKTRISCHE LEITFÄHIGKEIT VON METALLEN INSIU FÜR ANGEWANDE PHYSIK Physikaisches Praktikum für Studierende der Ingenieurswissenschaften Universität Hamburg, Jungiusstraße WÄRMELEIFÄHIGKEI UND ELEKRISCHE LEIFÄHIGKEI VON MEALLEN Eineitung In diesem

Mehr

Kraftstoff-Kanister made by hünersdorff

Kraftstoff-Kanister made by hünersdorff hünersdorff GmbH Postfach 569 D - 71605 Ludwigsburg KUNDENINFORMATION Qualitätssicherung Datum: 28.05.2013 Zeichen: QS/GC Telefon: +49 7141 / 147-232 Telefax: +49 7141 / 147 14 232 E-Mail: crisafulli@huenersdorff.de

Mehr

B. Die Referendarausbildung und das Assessorexamen

B. Die Referendarausbildung und das Assessorexamen B. Die Referendarausbidung und das Assessorexamen 2 Der juristische Vorbereitungsdienst und dessen konkrete Ausgestatung obiegt den jeweiigen Bundesändern, weche hierfür die gesetzichen Grundagen schaffen.

Mehr

Befreiungen nach 1.1.3 ADR I

Befreiungen nach 1.1.3 ADR I Befreiungen nach 1.1.3 ADR I 8.1 Die Vorschriften des ADR gelten nicht für: Beförderungen gefährlicher Güter, die von Privatpersonen durchgeführt werden, sofern diese Güter einzelhandelsgerecht abgepackt

Mehr

Einkaufshilfe oder schöne Worte?

Einkaufshilfe oder schöne Worte? Einkaufshife oder schöne Worte? Verkehrsbezeichnung bei Lebensmitten Verkehrsbezeichnung was ist das? Frühingssuppe Kabswiener Knusper- Chips Sie muss auf verpackten Lebensmitten stehen und so darüber

Mehr

Österreichische Gefahrgutkonferenz 2014 ADR RID Änderungen 2015

Österreichische Gefahrgutkonferenz 2014 ADR RID Änderungen 2015 Österreichische Gefahrgutkonferenz 2014 ADR RID Änderungen 2015 Gerhard Mayer GSSA Mayer Veit GmbH 28.10.2014-29.10.2014 Schwaz 04.11.2014-05.11.2014 Schwechat 1 ADR/RID-Änderungen 2015 Grundlage der Änderungen

Mehr

2014 Freitag, 6. Juni Qualifikationsverfahren Allgemeinbildung

2014 Freitag, 6. Juni Qualifikationsverfahren Allgemeinbildung 2014 Freitag, 6. Juni Quaifikationsverfahren Agemeinbidung Schussprüfung (SP) für 4-jährige Lehren, Tei 4, Serie A 4 H Lehrjahre 4. Grundwissen Kontronummer Name Vorname Beruf Kasse Prüfungsteie Tota 1

Mehr

Verbraucherinformation Das neue Patientenrechte-Gesetz

Verbraucherinformation Das neue Patientenrechte-Gesetz Verbraucherinformation Das neue Patientenrechte-Gesetz Nach jahreanger Diskussion trat zum 26. Februar 2013 das Patientenrechtegesetz in Kraft. Es fasst in Gesetzesform, was bisher schon as Richterrecht

Mehr

Beförderungsdokument (IMO-Erklärung) nach GGVSee und IMDG-Code (Amendment 33-06)

Beförderungsdokument (IMO-Erklärung) nach GGVSee und IMDG-Code (Amendment 33-06) Checkliste Beförderungsdokument (IMO-Erklärung) nach GGVSee und IMDG-Code (Amendment 33-06) 1. Datum: 2. Verpacker: 3. Spedition: 4. Sonstige Hinweise: Hinweise: Alle Prüfpunkte sind zu prüfen. N/Z bedeutet

Mehr

INFORMATIONEN ZUM GEFAHRGUTBEAUFTRAGTEN WER BRAUCHT EINEN GEFAHRGUTBEAUFTRAGTEN?

INFORMATIONEN ZUM GEFAHRGUTBEAUFTRAGTEN WER BRAUCHT EINEN GEFAHRGUTBEAUFTRAGTEN? INFORMATIONEN ZUM GEFAHRGUTBEAUFTRAGTEN WER BRAUCHT EINEN GEFAHRGUTBEAUFTRAGTEN? Wenn ein Unternehmen an der Beförderung von Gefahrgut im weitesten Sinn beteiligt ist (Beförderung, Lagerung, Handel, Verpackung,

Mehr

ZAHLUNGSDIENSTLEISTUNGEN FÜR VERBRAUCHER

ZAHLUNGSDIENSTLEISTUNGEN FÜR VERBRAUCHER ZAHLUNGSDIENST- LEISTUNGEN FÜR VERBRAUCHER www.voksbank.at ALLGEMEINE INFORMATIONEN ZU ZAHLUNGSDIENSTLEISTUNGEN FÜR VERBRAUCHER INHALT Agemeine Informationen zu Zahungsdiensteistungen für Verbraucher 4

Mehr

Natürlich schöne Zähne ein Leben lang

Natürlich schöne Zähne ein Leben lang Natürich schöne Zähne ein Leben ang Zahnimpantate Die eigenen Zähne gesund erhaten ist die Grundrege Nr. 1 Ihre eigenen Zähne sind ein perfektes Kunstwerk der Natur. Sie soten aes dafür tun, um sie mögichst

Mehr

Klaus Dege Fachkraft für Arbeitssicherheit Externer Gefahrgutbeauftragter Gabelstapler - Fahrerausbildung Ausbildung für ADR - Bescheinigungen

Klaus Dege Fachkraft für Arbeitssicherheit Externer Gefahrgutbeauftragter Gabelstapler - Fahrerausbildung Ausbildung für ADR - Bescheinigungen Kleines Lexikon der Gefahrgut-Begriffe Klaus Dege Fachkraft für Arbeitssicherheit Externer Gefahrgutbeauftragter Gabelstapler - Fahrerausbildung Ausbildung für ADR - Bescheinigungen Abfälle (im Gefahrgutrecht):

Mehr

Ridder Holzhäuser RID 2015. 15. Auflage

Ridder Holzhäuser RID 2015. 15. Auflage Ridder Holzhäuser RID 2015 15. Auflage Bibliographische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie;

Mehr

Kontoeröffnungsantrag Direktsparen Fix

Kontoeröffnungsantrag Direktsparen Fix Team Direktsparen Vogeweiderstraße 75 A-5021 Sazburg Kontoeröffnungsantrag Direktsparen Fix Persöniche Angaben: Anrede/Tite: Geburtsdatum: Vorname: Staatsbürgerschaft: Sie haben Ihren Hauptwohnsitz in

Mehr

VERBRAUCHERKREDITGESETZ

VERBRAUCHERKREDITGESETZ Verbraucherkreditgesetz_02_2014_A5 02.09.14 10:07 Seite 1 DAS VERBRAUCHERKREDITGESETZ www.voksbank.at DAS VERBRAUCHERKREDITGESETZ WISSENSWERTES FÜR VOLKSBANK-KUNDEN Verbraucherkreditgesetz_02_2014_A5 02.09.14

Mehr

Übungen zur Vorlesung. Mobile und Verteilte Datenbanken. WS 2008/2009 Übung 2 Anfrageoptimierung in zentralisierten Datenbanksystemen LÖSUNG

Übungen zur Vorlesung. Mobile und Verteilte Datenbanken. WS 2008/2009 Übung 2 Anfrageoptimierung in zentralisierten Datenbanksystemen LÖSUNG Dr. rer. nat. Sven Groppe Übungen zur Voresung Mobie und Verteite Datenbanken WS 28/29 Übung 2 Anfrageoptimierung in zentraisierten Datenbanksystemen Aufgabe 1: Fogende Reationen seien gegeben: LÖSUNG

Mehr

Gesundheitsvorsorge. Zahnärztekammern und deren Familien

Gesundheitsvorsorge. Zahnärztekammern und deren Familien Juni 2013 Ärzte für Ärzte Newsetter des Vereins ÄrzteService und ÄrzteInformation Österreichische Post AG, Sponsoringpost, Veragspostamt 9063 Maria Saa, Nr. 07Z037354S, Retouren an Postfach 555, 1008 Wien

Mehr

INFORMATIONSBROSCHÜRE

INFORMATIONSBROSCHÜRE INFORMATIONSBROSCHÜRE Verwendung und Transport von Gaskartuschen IV. Quartal 2009 Einsatz von Gaskartuschen Was sind Gaskartuschen Gaskartuschen sind Einwegbehälter. In Gaskartuschen wird Gas (Flüssiggas)

Mehr

Technische Notiz. Transportvorschriften Lithiumbatterien. Inhaltsverzeichnis

Technische Notiz. Transportvorschriften Lithiumbatterien. Inhaltsverzeichnis -n Seite 1 von 4 Sonnenschein Lithium GmbH Industriestrasse 22 D-63654 Büdingen Technische Notiz Transportvorschriften Lithiumbatterien Inhaltsverzeichnis Seite Inhaltsverzeichnis... 1 Einleitung... 2

Mehr

Fragen und Antworten zum Planwechsel der Pensionskasse Novartis

Fragen und Antworten zum Planwechsel der Pensionskasse Novartis Pensionskasse novartis Base, oktober 2010 Fragen und Antworten zum Panwechse der Pensionskasse Novartis 1 Agemeine Fragen... 3 1.01 Weches sind die Hauptunterschiede zwischen eistungs- und Beitragsprimat?...

Mehr

Gefahrgutrecht international/national

Gefahrgutrecht international/national Gefahrgutrecht international/national Änderungen IMDG-Code ab 2015 Laufende Diskussionen, UN Empfehlungen Lithiumbatterien, aktuelle und künftige Entwicklungen Gudula Schwan (BMVI) IAA Gefahrguttag 29.

Mehr

Richtlinien fürdiegestaltungvon wissenschaftlichenarbeiten

Richtlinien fürdiegestaltungvon wissenschaftlichenarbeiten LEHRSTUHL FÜR ALLG.BWL UNDWIRTSCHAFTSINFORMATIK UNIV.-PROF.DR.HERBERTKARGL Richtinien fürdiegestatungvon wissenschaftichenarbeiten Dr.rer.po.AxeC.Schwickert 6.,unveränderteAuf.,Dezember1998 Richtinien

Mehr

Herzlich Willkommen! Die AGFS ein Kurzportrait. Kongress Vivavelo 27. und 28. Februar 2012. Dipl.-Ing. Christine Fuchs Geschäftsführerin AGFS

Herzlich Willkommen! Die AGFS ein Kurzportrait. Kongress Vivavelo 27. und 28. Februar 2012. Dipl.-Ing. Christine Fuchs Geschäftsführerin AGFS Herzich Wikommen! Die AGFS ein Kurzportrait Kongress Vivaveo 27. und 28. Februar 2012 Dip.-Ing. Christine Fuchs Geschäftsführerin AGFS 1 AGFS Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundiche Städte, Gemeinden und

Mehr

Sicherungsmaßnahmen in der Wirtschaft

Sicherungsmaßnahmen in der Wirtschaft Sicherungsmaßnahmen in der Wirtschaft Die Ereignisse des 11. September 21 veranlassten die nationale und internationale Gesetzgebung, Maßnahmen zur Sicherung gegen mögliche terroristische Gefahren zu entwickeln.

Mehr

SeminarangebotE. pfm-seminare: Praxisorientiert. Nachhaltig. Resultatfokussiert. Gewinnbringend

SeminarangebotE. pfm-seminare: Praxisorientiert. Nachhaltig. Resultatfokussiert. Gewinnbringend SeminarangebotE pfm-seminare: Praxisorientiert Nachhatig Resutatfokussiert Gewinnbringend Unsere Seminare sind anders! Sie sind resutatfokussiert und nachhatig ausgeegt! Seminare für persönichen und berufichen

Mehr

Transport radioaktiver Stoffe Besonderheiten

Transport radioaktiver Stoffe Besonderheiten Transport radioaktiver Stoffe Besonderheiten Konzept der Klasse 7 zur Einstufung Zulassung der Verpackungen Kennzeichnung Inhalt des Beförderungspapiers Fahrerschulung Strahlenschutzprogramm Transportgenehmigung

Mehr

Kennzeichnung von Gefahrstoffen nach CLP-VO

Kennzeichnung von Gefahrstoffen nach CLP-VO .1. Umweltgefahren und Kategorien CLP-Verordnung Gefahrenhinweis (H-) Piktogramm Signalwort Stoffe mit akut gewässergefährdender Wirkung H400 Sehr giftig für Wasserorganismen (Kategorie ACHTUNG Label bei

Mehr

AUSLANDSKRANKENVERSICHERUNG EXPAT VISIT - ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER WÜRZBURGER VERSICHERUNGS-AG (AVB-EV-365/2014 - TEIL II) EXPAT VISIT

AUSLANDSKRANKENVERSICHERUNG EXPAT VISIT - ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER WÜRZBURGER VERSICHERUNGS-AG (AVB-EV-365/2014 - TEIL II) EXPAT VISIT AUSLANDSKRANKENVERSICHERUNG EXPAT VISIT - ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER WÜRZBURGER VERSICHERUNGS-AG (AVB-EV-365/2014 - TEIL II) EXPAT VISIT 1. VERSICHERER: Würzburger Versicherungs-AG, Bahnhofstr.

Mehr

23. Februar 2015, Berlin

23. Februar 2015, Berlin 23. Februar 2015, Berlin Vorschriften und Empfehlungen Internationaler Transport von gefährlichen Gütern Recommendations on the TRANSPORT OF DANGEROUS GOODS Airtransport ICAO TI ICAO DG Panel Seatransport

Mehr

Gefahrgutberatung Lithium-Ionen-Akkus in LEV s Referent: Bernd Hilke

Gefahrgutberatung Lithium-Ionen-Akkus in LEV s Referent: Bernd Hilke Lithium-Ionen-Akkus in LEV s Beförderung von Lithiumbatterien Gesetzliche Grundlagen (Gefahrgutvorschriften) Vortrag von: Bernd Hilke Gefahrgutbeauftragter Inhaber Firma: Gefahrgutberatung Bernd Hilke

Mehr

Internationale Schulbildung in Nordrhein-Westfalen

Internationale Schulbildung in Nordrhein-Westfalen Internationae Schubidung in Nordrhein-Westfaen 1 Inhatsverzeichnis Vorwort 3 Internationae Bidungsziee 4 Fremdsprachenunterricht 4 Biinguaer Unterricht 5 Europass und Europäisches Portfoio der Sprachen

Mehr

ENERGIEAUSWEIS gemäßden$$ 16ff. Energieeinsparverordnung (EnEV)vom''l 8. November 201 3

ENERGIEAUSWEIS gemäßden$$ 16ff. Energieeinsparverordnung (EnEV)vom''l 8. November 201 3 ENERGEAUSWES gemäßden$$ 16ff. Energieeinsparverordnung (EnEV)vom 8. November 201 3 $ für Wohngebäude Gütig bis: 08.03.2026 Registriernummer HH-2016-000842836 Gebäude Gebäudetyp Adresse Gebäudetei freistehendes

Mehr

Intelligente Strukturen zwischen Markt und Staat: Stadtmarketing in Friedrichshafen

Intelligente Strukturen zwischen Markt und Staat: Stadtmarketing in Friedrichshafen 8. 2.2011 w:/haufe/c-oe-v/heft_2011-2/4_2567193.3d Seite 63 Haufe-Lexware Refexion, Grundagen & Konzepte Gruppe 4 Seite 63 Inteigente Strukturen zwischen Markt und Staat: in Friedrichshafen Der Beitrag

Mehr

Umgang mit wassergefährdenden

Umgang mit wassergefährdenden Umgang mit wassergefährdenden Stoffen Anagenbezogener Gewässerschutz Der Schutz des Grundwassers hat aufgrund vieer schwerwiegender Verunreinigungen durch Un- und Störfäe sowie unsachgemäßen Umgang mit

Mehr

Wenn... Dann... Sonst... Diese Abfrageoption werden Sie am öftesten benützen, da diese Option für die Serienbriefe von großer Bedeutung ist.

Wenn... Dann... Sonst... Diese Abfrageoption werden Sie am öftesten benützen, da diese Option für die Serienbriefe von großer Bedeutung ist. WinWord Water Staufer Die Ersteung von Serienbriefen ist sehr einfach. Anhand dieser Unterage ist es sehr eicht Serienbriefe zu gestaten. Fednamen öschen heraus. Sie können aber auch umgekehrt neue Fedna-

Mehr

www.volksbank.at SEPA-INFORMATION FÜR KONSUMENTEN

www.volksbank.at SEPA-INFORMATION FÜR KONSUMENTEN www.voksbank.at SEPA-INFORMATION FÜR KONSUMENTEN SEPA-INFORMATION FÜR KONSUMENTEN SEPA ist die Abkürzung der engischen Bezeichnung Singe Euro Payments Area und so den bargedosen Zahungsverkehr harmonisieren.

Mehr

INstallation. Installation. High-Performance ISDN by...

INstallation. Installation. High-Performance ISDN by... INstaation Instaation in windows Windows NT High-Performance ISDN by... FRITZ!Card in Windows NT instaieren FRITZ!Card in Windows NT instaieren In dieser Datei wird die Erstinstaation aer Komponenten von

Mehr

Gut informiert. Kurzzusammenfassung über die Kennzeichnung von Gasflaschen und die Verordnung über die Beförderung auf der Strasse

Gut informiert. Kurzzusammenfassung über die Kennzeichnung von Gasflaschen und die Verordnung über die Beförderung auf der Strasse Gut informiert Kurzzusammenfassung über die Kennzeichnung von Gasflaschen und die Verordnung über die Beförderung auf der Strasse ADR: Gefahrenklassen / Klassifizierungscode Gefahrenklasse 2 (gilt für

Mehr

Quantitative Analyse mittels Titration

Quantitative Analyse mittels Titration Quantitative Anayse mittes Titration - Ermittung des Säuregehats in Speiseessig - Hausarbeit im Seminarfach Chemie Patrick Heinecke 25. November 2008 Inhatsverzeichnis 1 Einführung 3 2 Theorie 3 2.1 Titration.......................................

Mehr

Lithium-Batterien. Lagern und Transportieren

Lithium-Batterien. Lagern und Transportieren Lagern und Transportieren Welche Gefahren drohen durch Lithium-Batterien bei unsachgemäßem Umgang? Welche Gefahren drohen durch Lithium-Batterien bei sachgemäßem Umgang? Elektrisch Entladung KEINE Erwärmung

Mehr

PersonalAusbilden. Das aktuelle Nachschlagewerk für Praktiker

PersonalAusbilden. Das aktuelle Nachschlagewerk für Praktiker Das aktuee Nachschagewerk für Praktiker von Dr. Günter Cramer, Stefan F. Diet, Prof. Dr. Hermann Schmidt, Prof. Dr. Wofgang Wittwer Grundwerk mit 95. Ergänzungsieferung Deutscher Wirtschaftsdienst Unterscheißheim

Mehr

Kennzeichnung nach GGVS/ADR

Kennzeichnung nach GGVS/ADR Kennzeichnung nach GGVS/ADR Gefahrgutklassen und Gefahrenzettel Klasse 1 Explosive Stoffe und Gegenstände mit Explosivstoff Unterklasse 1.1 Massenexplosionsfähige Explosivstoffe (Explosion erfasst nahezu

Mehr

System ISO-TAK Befestigung von Dachabdichtungen und Wärmedämmungen.

System ISO-TAK Befestigung von Dachabdichtungen und Wärmedämmungen. System ISO-TAK Befestigung von Dachabdichtungen und Wärmedämmungen. Wirtschaftiche Befestigungsösung für grosse Dachaufbauhöhen Im Zusammenhang mit neuen Energieeinsparverordnungen ist ein Trend zu grossen

Mehr

Service und Support Videojet Remote Service

Service und Support Videojet Remote Service Service und Support Videojet Remote Service Für Ethernet-fähige Drucker der 1000er-Serie Mit Daten und Konnektivität steigern Sie die Produktivität Dank Sofortzugriff auf Ihre Druckerdaten können Sie jetzt

Mehr

Gespräche mit Lehrkräften führen

Gespräche mit Lehrkräften führen 70.11 Gespräche mit Lehrkräften führen ADOLF BARTZ Die Schueitung nimmt ihre Aufgabe der Personaführung wesentich über Gespräche mit den Lehrkräften wahr. Um diese Gespräche wirksam zu führen, muss sich

Mehr

Gefahrgutbeauftragte: Bestellung, Schulung und Prüfung

Gefahrgutbeauftragte: Bestellung, Schulung und Prüfung Dieses Dokument finden Sie unter www.ihk-berlin.de unter der Dok-Nr. 4815 Gefahrgutbeauftragte: Bestellung, Schulung und Prüfung Seit 1991 ist in Deutschland die Schulung von Gefahrgutbeauftragten Pflicht.

Mehr

Stärkung der Eigenverantwortung der Betriebe durch Zertifizierungsverfahren

Stärkung der Eigenverantwortung der Betriebe durch Zertifizierungsverfahren Stärkung der Eigenverantwortung der Betriebe durch Zertifizierungsverfahren Das Zie einer angfristig nachhatigen Entwickung wird spätestens seit der Konferenz von Rio de Janeiro, 1992, auf breiter poitischer

Mehr

Vorwort 6 1 Der TI-Nspire CX CAS 7

Vorwort 6 1 Der TI-Nspire CX CAS 7 Inhatsverzeichnis 3 Inhatsverzeichnis Vorwort 6 1 Der TI-Nspire CX CAS 7 1.1 Der Hauptbidschirm............................... 8 1.2 Die Bidschirmeemente des TI-Nspire CX CAS................ 9 1.3 Das

Mehr

Multichannel Verification System (Mehrkanal-Verifizierungssystem)

Multichannel Verification System (Mehrkanal-Verifizierungssystem) MVS Mutichanne Verification System (Mehrkana-Verifizierungssystem) Steigern Sie die Quaität Ihres Liquid Handings durch eine einfache und zuverässige Verifizierung Ist die Handhabung kritischer Voumina

Mehr

Elektrische Energiezähler Grundlagen und Applikationen. Handbuch für den Einsatz von Energiezählern

Elektrische Energiezähler Grundlagen und Applikationen. Handbuch für den Einsatz von Energiezählern Handbuch für den Einsatz von Energiezähern Inhat 1 EINFÜHRUNG... 4 2 ANSCHUSS DER ENERGIEZÄHER... 7 2.1 ZWEIEITER-WECHSESTROMNETZ... 7 2.2 DREIEITER-DREHSTROMNETZ BEIEBIGER BEASTUNG... 8 2.3 VIEREITER-DREHSTROMNETZ

Mehr

Änderungsschwerpunkte

Änderungsschwerpunkte Gefahrgutrecht 2011-2013 Änderungsschwerpunkte Team: 36.23.1/Gefahrgutüberwachung Kurt-Schumacher-Straße 45, 60313 Frankfurt am Main, 069/212-43313, 40287 oder 42311, 069/212-45302 E-Mail: Straßenverkehrsamt@stadt-frankfurt.de

Mehr

SEPA-INFORMATION FÜR UNTERNEHMER. www.volksbank.at SEPA-INFORMATION FÜR UNTERNEHMER

SEPA-INFORMATION FÜR UNTERNEHMER. www.volksbank.at SEPA-INFORMATION FÜR UNTERNEHMER SEPA-INFORMATION FÜR UNTERNEHMER www.voksbank.at SEPA-INFORMATION FÜR UNTERNEHMER SEPA-INFORMATION FÜR UNTERNEHMER SEPA ist die Abkürzung der engischen Bezeichnung Singe Euro Payments Area und so den

Mehr

VCI-Leitlinie Beförderung gefährlicher Güter im PKW/Kombi

VCI-Leitlinie Beförderung gefährlicher Güter im PKW/Kombi VERBAND DER CHEMISCHEN INDUSTRIE e.v. VCI-Leitlinie Beförderung gefährlicher Güter im PKW/Kombi Stand: Januar 2007 Dieser Leitfaden entbindet in keinem Fall von der Verpflichtung zur Beachtung der gesetzlichen

Mehr

Fragen und Antworten zum Planwechsel der Pensionskasse Novartis

Fragen und Antworten zum Planwechsel der Pensionskasse Novartis Pensionskasse novartis Base, Juni 2010 Fragen und Antworten zum Panwechse der Pensionskasse Novartis 1 Agemeine Fragen... 3 1.01 Weches sind die Hauptunterschiede zwischen eistungs- und Beitragsprimat?...

Mehr

Forum Gefahrgut- Rhein-Mosel 1. Juli 2015

Forum Gefahrgut- Rhein-Mosel 1. Juli 2015 Forum Gefahrgut- Rhein-Mosel 1. Juli 2015 Jörg Holzhäuser Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur in Mainz Tel.: 06131 / 16 22 97 Fax.: 06131 / 16 24 49 o. 16 17 22 97 E-Mail: joerg.holzhaeuser@isim.rlp.de

Mehr

Interview zur BegriffsklŠrung Quelle: Watermann, A Guide to Expert Systems, 1986, 166-169.

Interview zur BegriffsklŠrung Quelle: Watermann, A Guide to Expert Systems, 1986, 166-169. Wissensmodeierung: Stadien 6 Einführung in Expertensysteme 17. Voresung: Wissensmodeierung: Rapid Prototyping und Modebasierter Ansatz Methoden der KŸnstichen Inteigenz Ipke Wachsmuth ÊWS 2000/2001 Der

Mehr

Sparkasse Fürstenfeldbruck und Immobilien

Sparkasse Fürstenfeldbruck und Immobilien Sparkasse Fürstenfedbruck und Immobiien Eigentum schaffen im schönen Landkreis Fürstenfedbruck. In sechs Schritten zum Eigentum. So einfach ist das... mit Ihrer Sparkasse Fürstenfedbruck. S Sparkasse Fürstenfedbruck

Mehr

GEBÜHRENBERECHNUNG FÜR DEN GEFAHRGUTDATENSERVICE DER BAM

GEBÜHRENBERECHNUNG FÜR DEN GEFAHRGUTDATENSERVICE DER BAM GEBÜHRENBERECHNUNG FÜR DEN GEFAHRGUTDATENSERVICE DER BAM Lizenzgebühren und Modalitäten (Stand: Dezember 2015) Wichtige Hinweise Die hier erläuterte Art der Gebührenberechnung gilt für die Integration

Mehr

Anhang/CD-ROM-Inhalte

Anhang/CD-ROM-Inhalte Anhang/CD-ROM-Inhalte Inhalt der CD-ROM Der Gb im Unternehmen Beratungstätigkeit Beratungsthemen bei Versandstückbeförderung (Word) Beratungsthemen bei Beförderung in loser Schüttung (Word) Beratungsthemen

Mehr

MIKROLINSEN-IMPRINT-LITHOGRAFIE. Halbleitertechnik für bessere Mobiltelefon-Kameras

MIKROLINSEN-IMPRINT-LITHOGRAFIE. Halbleitertechnik für bessere Mobiltelefon-Kameras 52 HALBLEITERTECHNIK Habeitertechnik für bessere Mobiteefon-Kameras Die derzeitige Fertigung von Kameras für Mobiteefone ist noch immer von aufwendigen manueen und habautomatischen Arbeitsschritten geprägt.

Mehr

Laborpraktikum Sensorik. Versuch. ph-wertsensoren S 5

Laborpraktikum Sensorik. Versuch. ph-wertsensoren S 5 Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakutät für Eektrotechnik und Informationstechnik Institut für Mikro- und Sensorsysteme (IMOS) Fakutät für Verfahrens- und Systemtechnik Chemisches Institut Laborpraktikum

Mehr

Checkliste Wärmepumpen 2010

Checkliste Wärmepumpen 2010 Checkiste Wärmepumpen 2010 Eine Verbraucherinformation Fas Sie in Ihrem Wohngebäude den Einbau einer Wärmepumpe zur Beheizung des Gebäudes und zur Warmwasserbereitung ernsthaft in Erwägung ziehen, bietet

Mehr

Dipl. Wirtschaftsinformatiker

Dipl. Wirtschaftsinformatiker Bei Postversand: Bitte Seiten zusammenheften. Seite 1 von 7 Einsendeaufgaben Modu : Grundagen der Softwareentwickung SWE101 Name: Straße: PLZ/Ort: Betreuungs-/Immatrikuationsnummer: Ausbidungszie: Dip.

Mehr

HÖHERE TECHNISCHE BUNDES-LEHR-UND VERSUCHSANSTALT WIEN XX Technologisches Gewerbemuseum A-1200 Wien, Wexstraße 19-23 STAATLICHE VERSUCHSANSTALT TGM

HÖHERE TECHNISCHE BUNDES-LEHR-UND VERSUCHSANSTALT WIEN XX Technologisches Gewerbemuseum A-1200 Wien, Wexstraße 19-23 STAATLICHE VERSUCHSANSTALT TGM HÖHERE TECHNISCHE BUNDES-LEHR-UND VERSUCHSANSTALT WIEN XX Technologisches Gewerbemuseum A-1200 Wien, Wexstraße 19-23 STAATLICHE VERSUCHSANSTALT TGM KUNSTSTOFF- UND UMWELTTECHNIK ZULASSUNGSSCHEIN Baumusterprüfung

Mehr

Leitfaden zur Unterweisung von Personen, die in der Bauwirtschaft an der Beförderung gefährlicher Güter beteiligt sind * )

Leitfaden zur Unterweisung von Personen, die in der Bauwirtschaft an der Beförderung gefährlicher Güter beteiligt sind * ) Leitfaden zur Unterweisung von Personen, die in der Bauwirtschaft an der Beförderung gefährlicher Güter beteiligt sind * ) (April 2015) Autoren: Kurt Kaphun Dr. Klaus Kersting Jens Petzold * ) Ausgenommen

Mehr

Planung und Durchführung der Beschaffung, Marketing und Vertrieb. In diesem Prüfungsteil weisen Sie also. nachweisen, dass Sie die Geschäftsprozesse

Planung und Durchführung der Beschaffung, Marketing und Vertrieb. In diesem Prüfungsteil weisen Sie also. nachweisen, dass Sie die Geschäftsprozesse Prüfungsfächer Prüfung 1Weche Anforderungen erwarten michinder Abschussprüfung? Um Groß- und Außenhandeskaufmann bzw. Groß- und Außenhandeskauffrau zu werden, müssen Sie vier Hürden überspringen: drei

Mehr

Datenschutz für Beschäftigte

Datenschutz für Beschäftigte Eine neue Offensive: Datenschutz für Beschäftigte Die Konferenz für Betriebs- und Personaräte 25. und 26. November 2009 in Würzburg konferenz + + tagung Liebe Koeginnen :: iebe Koegen, Bespitzeungsfäe

Mehr

Anlagenmechaniker Einsatzgebiet Rohrsystemtechnik

Anlagenmechaniker Einsatzgebiet Rohrsystemtechnik www.dvgw-facharbeiter.de BERUFSINFORMATION ZUM AUSBILDUNGSBERUF Anagenmechaniker Einsatzgebiet Rohrsystemtechnik nach BBiG 40 (2) Impressum Herausgeber DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v.

Mehr

: Disbopox 971 ESD-Rollschicht Härter

: Disbopox 971 ESD-Rollschicht Härter ABSCHNITT 1: Bezeichnung des Stoffs bzw. des Gemischs und des Unternehmens 1.1 Produktidentifikator Handelsname Stoffname : : ALT Rn. 2901a 1.2 Relevante identifizierte Verwendungen des Stoffs oder Gemischs

Mehr

Laborarbeit gesund und sicher gestalten. Informationen für Existenzgründer und junge Unternehmen aus dem Life-Science-Bereich

Laborarbeit gesund und sicher gestalten. Informationen für Existenzgründer und junge Unternehmen aus dem Life-Science-Bereich Laborarbeit gesund und sicher gestaten Informationen für Existenzgründer und junge Unternehmen aus dem Life-Science-Bereich Vorwort 1.1 Laborieren Sie gesund und sicher! Die Biotechnoogie ist zweifeos

Mehr

Transportvorschriften für GVO/GVMO UN3245

Transportvorschriften für GVO/GVMO UN3245 Stand: Januar 2015 Transportvorschriften für GVO/GVMO UN3245 In schwarzer Farbe: allgemeine Transportvorschriften In grüner Farbe: zusätzliche Anforderungen bei der Verwendung von Trockeneis (bzw. Flüssigstickstoff)

Mehr

Schulung der Beauftragten Personen. Gem. 6 Gefahrgutbeauftragtenverordnung

Schulung der Beauftragten Personen. Gem. 6 Gefahrgutbeauftragtenverordnung Schulung der Beauftragten Personen Gem. 6 Gefahrgutbeauftragtenverordnung Verantwortlichkeiten 9 (5) Verpacker Der Verpacker muss die Vorschriften über das Verpacken der Gefahrgüter einhalten. Dazu

Mehr

HiPath optipoint WL2 professional / optipoint WL2 professional S. LDAP-Funktion an optipoint WL2 professional / optipoint WL2 professional S

HiPath optipoint WL2 professional / optipoint WL2 professional S. LDAP-Funktion an optipoint WL2 professional / optipoint WL2 professional S HiPath optipoint WL2 professiona / optipoint WL2 professiona S LDAP-Funktion an optipoint WL2 professiona / optipoint WL2 professiona S bktoc.fm Inhat Inhat 0 1 Übersicht..............................................................

Mehr

Zahnersatzkosten im Griff. Wichtige Regeln zum Zahnersatz speziell zum Heil- und Kostenplan

Zahnersatzkosten im Griff. Wichtige Regeln zum Zahnersatz speziell zum Heil- und Kostenplan Zahnersatzkosten im Griff Wichtige Regen zum Zahnersatz spezie zum Hei- und Kostenpan Ega, ob der Zahnarzt eine Krone oder ein Impantat empfieht: Gesetzich Krankenversicherte können die Behandungsmethode

Mehr

Leitfaden zur Klassifizierung von Gefahrgut unter dem Aspekt der ätzenden Wirkung auf lebendes Gewebe

Leitfaden zur Klassifizierung von Gefahrgut unter dem Aspekt der ätzenden Wirkung auf lebendes Gewebe Leitfaden zur Klassifizierung von Gefahrgut unter dem Aspekt der ätzenden Wirkung auf lebendes Gewebe Aktualisierter Leitfaden des BfR vom 12. Juni 2012 Dieser Leitfaden ist eine Hilfestellung für die

Mehr

Umgang mit gefährlichen Abfällen. Manfred Schönekerl 08.11.2011. Gefahrgutbeauftragter der Stadtreinigung Dresden GmbH

Umgang mit gefährlichen Abfällen. Manfred Schönekerl 08.11.2011. Gefahrgutbeauftragter der Stadtreinigung Dresden GmbH Manfred Schönekerl Gefahrgutbeauftragter der Stadtreinigung Dresden GmbH Pfotenhauerstraße 46 01307 Dresden Umgang mit gefährlichen Abfällen 1 Identifizierung und Klassifizierung der gefährlichen Abfälle

Mehr

ARBEITSRECHT......FÜR FRAUEN

ARBEITSRECHT......FÜR FRAUEN ARBEITSRECHT......FÜR FRAUEN 1 ARBEITSRECHT FÜR FRAUEN Maria Rinkens Gabriee Mickasch Januar 2011 2 INHALT Vorwort Warum diese Broschüre? Tei 1 I. In wechen Fäen hift das Agemeine Geichbehandungsgesetz?

Mehr

Die Transaktionskasse

Die Transaktionskasse z z ˆ =.4 Prof. Dr. Johann Graf Labsdorff Uniersität Passau 4. Transaktionskasse und Vorsichtskasse WS 007/08 F n Pfichtektüre: Jarchow, H.-J.: Theorie und Poitik des Gedes, 11. überarb. und wesent. erw.

Mehr

1.3 Elektrothermische Energiewandlungsvorgänge in Gleichstromkreisen

1.3 Elektrothermische Energiewandlungsvorgänge in Gleichstromkreisen 6 Vorgänge in eektrischen Netzwerken bei Geichstrom.3 Eektrothermische Energiewandungsvorgänge in Geichstromkreisen.3. Grundgesetze der Erwärmung und des ärmeaustauschs Erwärmung So ein örper der Masse

Mehr

17. Gefahrguttag Schweiz 10. Juni 2015

17. Gefahrguttag Schweiz 10. Juni 2015 17. Gefahrguttag Schweiz 10. Juni 2015 SWISS Conference Center Flughafen Basel Programm Sehr geehrte Damen und Herren Swiss TS und GeFaSuisse laden Sie zum gemeinsamen Gefahrguttag Schweiz, der bereits

Mehr

Versuch 4: Konzentrationsbestimmung mit der potentiometrischen Titration und Bestimmung der Pufferkapazität eines Essigsäure/Acetatpuffers

Versuch 4: Konzentrationsbestimmung mit der potentiometrischen Titration und Bestimmung der Pufferkapazität eines Essigsäure/Acetatpuffers 1 Versuch 4: Konzentrationsbestimmung mit der potentiometrischen Titration und Bestimmung der Pufferkapazität eines Essigsäure/Acetatpuffers 1. Theorie und Aufgabensteung Theorie und Methode Bei der potentiometrischen

Mehr