Kommunalwahl Wahlprüfsteine zum Radverkehr

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1 Kommunalwahl 2014 Wahlprüfsteine zum Radverkehr

2 Der ADFC Bochum wird 25! Der ADFC Bochum feiert in diesem Jahr sein 25jähriges Bestehen. Erstmals nutzte er in diesem Jahr die Gelegenheit im Rahmen der anstehenden Kommunalwahl die Parteien nach ihren Zielen zum Radverkehr zu befragen. Am 4. Juli 1989 begann der ADFC seine Arbeit in Bochum. Eine Ortsgruppe des Bezirksvereins Dortmund wurde gegründet. Natürlich gab es auch vorher schon ADFC Mitglieder, nur die Stadt merkte nichts davon. Etwa ein Jahr später wurde der ADFC Bochum e.v. im Vereinsregister eingetragen. Einige der Aktiven von damals sind immer noch dabei und hunderte von Mitgliedern sind seitdem dazugekommen. Dem ADFC Bochum e. V. ist es eine Herzensangelegenheit, das Fahrrad und seine Nutzung in allen Facetten zu fördern und der Bevölkerung der Stadt Bochum dieses wundervolle Instrument der Bewegungsfreude und Gesundheit nah zu bringen. Die Entwicklung, Verbreitung oder Unterstützung von Konzepten und das Bestreben zur Anhebung des Anteils des Fahrrads am Gesamtverkehr und zur Verkehrsberuhigung in Wohn- und Erholungsgebieten ist dabei ebenso unser Ziel wie der Einsatz für eine umweltfreundliche Verkehrspolitik. Wir fahren in der Freizeit gemeinsam Touren und beraten in allen Fragen rund um das Fahrrad. Impressum Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Bochum e.v. Alsenstr Bochum V.i.S.d.P.: Martin Grünendieck

3 Vorwort Die Wahlprüfsteine wurden den Parteien Anfang Februar zugeschickt. Die Resonanz war erfreulich hoch. Insgesamt neun Parteien und Wählervereinigungen antworteten auf unsere Anfrage. Es sind dies: Bündnis 90 / Die Grünen CDU FDP Fraktion Freie Bürger Linke Piraten Soziale Liste SPD Stadtgestalter Die Antworten der Parteien zu den einzelnen Fragen finden sich auf den folgenden Seiten. Zu jeder Frage sind die Antworten der Parteien hintereinander aufgeführt. Am Ende gibt es jeweils die Antwort, die sich der ADF aus Radfahrersicht gewünscht hätte. Bei der Wertung der Antworten sollt man im Kopf haben, dass gleichzeitig mit der Abfrage der Wahlprüfsteine in den Ausschüssen und schließlich am 10. April im Stadtrat die Bewerbung Bochums um die Aufnahme in die AGFS (Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW) beschlossen wurde. Das Thema Radverkehr ist damit in den Parteien sicherlich stärker präsent als bei der letzten Kommunalwahl vor fünf Jahren. Gleichzeitig erklärt das im Rad diskutierte Bewerbungspapier, warum viele Parteien mit den gleichen Zahlen arbeiten. Die AGFS Bewerbung und die zugehörigen Ratsvorlagen sind im Bürgerinformationssystem der Stadt Bochum nachzulesen.

4 Wie sehen Sie den Stellenwert des Radverkehrs auf Hauptverkehrsstraßen? Bündnis 90 / Die Grünen Der Radverkehr auf Hauptverkehrsstraßen - in Bochum vor allem auf den sog. Cityradialen hat einen hohen Stellenwert, da diese Straßen aufgrund ihrer Bündelungsfunktion i.d.r. Hauptrouten des Radverkehrs sind bzw. sein sollten. Die Wahl der jeweiligen Art der Radverkehrsanlage ist fallspezifisch auf Grundlage des technischen Regelwerks zu treffen. In den letzten Jahren sind an einigen Cityradialen (Dorstener Straße, Herner Straße, Wittener Straße teilweise) und weiteren Straßenzügen im Rahmen von Straßenumbauten geeignete Radverkehrsanlagen (i.d.r. Radfahrstreifen) geschaffen worden. Dabei hat es für Bochumer Verhältnisse einen Paradigmenwechsel gegeben, weil diese Radfahr-streifen nur durch den Wegfall von Fahrstreifen des Kfz- Verkehrs ermöglicht wurden. Dieser Ansatz ist weiterzuverfolgen, sodass auch andere Hauptverkehrsstraßen bzw. Cityradialen (z.b. Hattinger Straße) geeignete Radverkehrsanlagen erhalten. Im aktuellen Ausbauprogramm für die Jahre 2014 bis 2018 sind bereits 30 Maßnahmen an radialen oder tangentialen Haupt-verkehrsstraßen mit einer Gesamtlänge von rund 29 km vorgesehen. CDU Unsere Aufmerksamkeit gilt allen Verkehrsteilnehmern, Anwohnern, der wirtschaftlichen Entwicklung und der Umwelt. Unsere Leitlinie ist das Miteinander aller Verkehrsarten statt ein Gegeneinander FDP Die FDP ist für ein Miteinander von motorisiertem Individualverkehr, öffentlichem Personennahverkehr, Fahrradfahrern und Fußgängern. Ein zwanghafter Umbau von bestehenden Hauptverkehrsstraßen für Radwege führt jedoch nicht dann zur besten Lösung, wenn dadurch neue Verkehrsprobleme entstehen und der Verkehrsfluss erheblich beeinträchtigt wird. Fraktion Freie Bürger Auf jeden Fall ausbauwürdig. In der Innenstadt, gerade auf den Cityradialen, können wir uns auch gut die Integration einer Fahrradspur vorstellen. Auch wenn das zunächst zu Lasten des Motorisierten

5 Individualverkehrs (MIV) geht. Um die Fahrradfahrer aber dann auch in die Innenstadt zu bekommen, ist evtl. mal auf Lösungen zurückzugreifen, die den Radverkehr strikt vom MIV trennen. Zum einen aus Sicherheitsaspekten (zahlreiche Autofahrer sind nun mal recht unsicher im Umgang mit Fahrradfahrern), zum anderen aber auch, um den MIV in der gebotenen Zügigkeit abwickeln zu können. Linke DIE LINKE tritt ein für eine sozial-ökologische Verkehrswende. DIE LINKE will den motorisierten Individualverkehr zurückdrängen zugunsten des öffentlichen Verkehrs sowie die Verwirklichung eines Grundrechts auf Mobilität für alle. Die Zurückdrängung des Autos aus den Innenstädten kann nur gelingen, wenn als Alternative neben Bus und Bahn auch ein gut ausgebautes Radwegenetz zur Verfügung steht, das Fahrten ohne störende oder gefährliche Unterbrechungen gewährleistet. Wir wollen daher einen Ausbau der Radwegenetze für den Alltags- und Freizeitverkehr. Dazu gehört das Anlegen von breiten Radwegen auf allen Hauptstraßen der Stadt. Es muss außerdem ein Innenstadt- Fahrradring geschaffen werden, indem die beiden inneren Spuren des Innenstadtrings zum Fahrradring ausgebaut werden. Der Autoverkehr wird auf den beiden äußeren Spuren im Einbahnverkehr geführt. Darüber hinaus steht DIE LINKE in Bochum für einen weiteren Ausbau der Radwege auf alten (Werks-)Bahntrassen und eine flächendeckende Ausschilderung von Radverkehrsrouten. Piraten Der generelle Stellenwert des Radverkehrs in Bochum ist derzeit nur als unterentwickelt zu beschreiben, die Modal-Split-Quote von derzeit 6% spricht für sich. Das betrifft auch die Hauptverkehrsstraßen, wo entweder gar keine Radfahrstreifen vorhanden sind oder die Benutzung derselben durch den starken Autoverkehr erhebliche Risiken für die Radfahrer birgt. Soziale Liste Bochum In unserem Programm treten wir für eine Abkehr von dem Konzept einer autogerechten Innenstadt, die Verstärkung des ÖPNV und ein Ausbau des Radwegenetzes ein. SPD Direkte Anbindungen ohne lange Umwege sind wichtig, um den Anteil des Radverkehrs zu erhöhen. Auf Initiative der SPD-Fraktion hat der

6 Ausschuss für Umwelt, Sicherheit, Ordnung und Verkehr bereits im Januar 2013 die Ver-besserung der Fußgänger- und Fahrradfreundlichkeit i. R. eines modernen Mobilitätsmanagements beschlossen. Gefordert wurde u.a. an den noch nicht mit einem Fahrradweg ausgestatteten Cityradialen und den Vorbehaltsstraßen Schutzstreifen zu errichten. Stadtgestalter Gleichrangig mit allen anderen Verkehrsarten. Jede städtische Hauptverkehrs-straße muss problemlos mittels Rad befahr- und benutzbar sein. Dies muss eine Grundvoraussetzung jeder Straßenplanung und - umgestaltung sein. und diese Antwort gibt der ADFC In einer fahrradfreundlichen Stadt sind Fußgänger und Radfahrer der Hauptverkehr. Die AGFS setzt 60% Anteil als Zielmarke. Wo anders als auf den Hauptverkehrsstraßen sollte dieser Verkehr stattfinden? Im gesamten Vorbehaltsnetz müssen Fußgänger und Radfahrer mindestens so gute Bedingungen vorfinden wie die Autofahrer. Das erfordert gute Radverkehrswege überall da, wo nicht Tempo 30 gilt. Radwegende an der Hattinger Straße

7 Mit welchem finanziellen Volumen müsste aus Ihrer Sicht der Radverkehr in Bochum in Zukunft gefördert werden (z.b. in Euro je Einwohner und Jahr) und wie stellen Sie sich eine Finanzierung dieser Radverkehrsförderung vor? Bündnis 90 / Die Grünen In unserem Kommunalwahlprogramm fordern wir, die seit einigen Jahren standardmäßig eingestellten Haushaltsmittel von jeweils für den Neubau und die Unterhaltung von Radverkehrsanlagen zu verdoppeln. Auch mögen auf den ersten Blick wenig erscheinen, dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass Bau und Markierung von Radverkehrsanlagen auch aus den Haushaltstiteln für Aus- und Umbau von Straßen sowie Fahrbahndeckenerneuerung finanziert werden, wofür 3,5 Mio. zur Verfügung stehen. Aufgrund der Integration von Radverkehrsanlagen in Straßenplanungen sowie aufgrund von Fördermöglichkeiten ist die Angabe eines konkreten budgetären Zielwerts schwierig. Die Fördermöglichkeiten werden allerdings durch die angestrebte AGFS-Mitgliedschaft verbessert.hinzu kommt, dass eine aktuelle Netzplanung nicht vorliegt bzw. das 1999 beschlossene Zielnetz erst aktualisiert werden muss, bevor ein fundiertes, systematisches Ausbauprogramm mit Kostenschätzung erstellt werden kann. Die Angaben im Nationalen Radverkehrsplan 2020 zum Umfang der jährlichen Ausgaben bzw. Haushaltsmittel für den Radverkehr ("Aufsteigerstädte": 8-18 /Einwohner) erscheinen uns angesichts der prekären Haushaltssituation in Bochum sehr hoch und unrealistisch. Wir sind allerdings davon überzeugt, dass wir mit einem genehmigten Haushalt mit relativ bescheidenen Ansätzen mehr für den Radverkehr erreichen können als im Nothaushaltsrecht. CDU Leider müssen wir uns an die strengen Vorgaben des Haushaltssicherungskonzeptes halten. Aufgrund jahrelanger rot-grüner Klientelpolitik bleiben heute keine Spielräume mehr für Wünschenswertes. Dennoch werden wir nach Spielräumen suchen, um das Radwegenetz zu verbessern.

8 FDP Kommunen dürfen nicht bei jeder Entscheidung von den Vorgaben starrer Förderrichtlinien abhängig sein. Die angespannte Haushaltslage in der Stadt Bochum gibt es nicht her, Investitionsmittel über Jahre fest für ein einen Bereich zu blocken. Zudem sollten Mittel nicht durch die Realisierung eines einzelnen Großprojekts wie einem Radschnellweg Ruhr gebunden werden. Fraktion Freie Bürger Im Fahrradportal des Bundesverkehrsministeriums gibt es eine systematisch aufgebaute Förderfibel, die einen Gesamtüberblick über zahlreiche Fördermöglichkeiten zur Finanzierung von Radverkehrsprojekten in den Städten bietet. Eine mögliche zusätzliche Finanzierung könnte in Bochum sein: Der Radfahrer wird an Kosten beteiligt. Zum Beispiel fließt bei jedem Neukauf eines Fahrrades einmalig eine bestimmte Summe in einen speziellen Bochum-Topf. Linke DIE LINKE in Bochum ist der Auffassung, um den Fahrradverkehr konsequent zu fördern, müssen zunächst einmal entsprechende Verkehrspläne aufgestellt bzw. angepasst werden, die verbindliche Ziele, sozialökologische Schritte und attraktive Angebote enthalten. Der Verkehr in Bochum kann nicht unabhängig voneinander betrachtet werden, wenn es um eine deutliche Erhöhung des Anteils von zum einen öffentlichem Personennahverkehr, dem Verkehrsaufkommen zu Fuß und dem Radverkehr am gesamten Verkehrsaufkommen geht. Um diese Ziele zu verwirklichen, will DIE LINKE nicht zu erst über das finanzielle Volumen nachdenken, sondern erst einmal den tatsächlichen Bedarf ermitteln, um diesen dann entsprechend im Haushalt darzustellen und dafür zu kämpfen. Piraten Die Piraten sind allgemein der Ansicht, dass die Zukunft der Verkehrsinfrastruktur in einer guten Verknüpfung der einzelnen Verkehrsträger liegt. Dazu gehören beispielsweise der ÖPNV, der Radverkehr sowie Car-Sharing-Modelle. Die Erfahrung anderer Städte zeigt, dass sich eine verstärkte Nutzung alternativer Fortbewegungsmittel unterm Strich für alle Verkehrsteilnehmer positiv auswirkt und sich zudem durch die Verminderung von Umwelt- und Unfallschäden sowie der Abnutzung von Straßen und Brücken Geld einsparen läßt.

9 Der Nachholbedarf für den Radverkehr in Bochum ist groß - unter anderem auch durch die Einsparungen von Investitionen in die Instandhaltung des bestehenden Netzes. Wir würden gerne deutlich mehr Geld in die Infrastrukur investieren, denn die Notwendigkeit hierfür ist gegeben. Gleichzeitig müssen wir uns jedoch der Haushaltsrealität stellen. Der Schuldenstand der Stadt ist enorm und die Spielräume für freiwillige Leistungen sind gering. Wir werden uns jedoch für eine effizientere Nutzung der gegebenen Mittel einsetzen sowie für eine gerechtere Verteilung der Steuergelder zwischen Bund, Land und Kommunen, so dass wir den vorhandenen Investitionsstau in Angriff nehmen können. Soziale Liste Bochum Generell soll der Radverkehr Bestandteil der Planung beim Bau von Straßen sein. Zusätzliche finanzielle Mittel soll vor allem der Bund aus der Mineralölsteuer bereitstellen. SPD Angesichts der angespannten wirtschaftlichen Lage der sich in der Haushaltssicherung befindenden Stadt Bochum, sind die für den Ausbau von Radverkehrsanlagen in den Jahren eingestellten Mittel von rd. 10 Mio. Euro durchaus beachtlich. Langfristig muss sichergestellt sein, dass diese Programme fortgeführt und im städtischen Haushalt unter Einbeziehung von Drittmitteln finanziert werden. Stadtgestalter Die Förderung des Radverkehrs drückt sich nicht in Zahlen, sondern in Vorhaben aus. Was bringt es einen teuren Radverkehrstunnel zu finanzieren, anstatt km-langen Radstreifen. Es muss zunächst ein umfassendes Radverkehrskonzept erarbeitet werden. Daraus können dann die erforderlichen Maßnahmen abgleitet werden, die dann sukzessive abgearbeitet werden. Dabei werden wichtige Vorhaben vordringlich zu behandeln sein, andere im Zusammenhang mit ohnehin anstehenden Umbau- und Sanierungsmaßnahmen. und diese Antwort gibt der ADFC Der Nationale Radverkehrsplan 2020 sieht für Aufsteiger wie Bochum jährliche Investitionen in den Radverkehr von pro Einwohner vor. Das wären in Bochum etwa 5-6 Millionen Euro. Angesichts der jahrzehntelangen systematischen Vernachlässigung des Fuß- und Radverkehrs ist dieser Wert niedrig angesetzt. Also muss man alle Fördermöglichkeiten konsequent ausschöpfen und ebenso konsequent auf die

10 effizientesten Maßnahmen setzen. Die Neuverteilung vorhandener Flächen durch andere Markierung ist unschlagbar billig. Platz ist genug da, wenn man Fahrstreifen reduziert und Parkstreifen zu Radstreifen macht. Vermeidung der Kosten des Kfz-Verkehrs Straßen und Pkw-Stellplätze sind ein erheblicher Kostenfaktor für die öffentlichen Kassen. Klamme Städte haben infolgedessen weniger Geld für andere Zwecke zur Verfügung. Eine hohe Qualität der für den Radverkehr benötigten Infrastruktur ist vergleichsweise günstig herstellbar und zu erhalten. Aus Sicht der öffentlichen Hand stellen Radfahrer und Fußgänger die mit Abstand kostengünstigsten Mobilitätsformen dar. Hoch belastete Verkehrswege stellen Barrieren dar und schränken tendenziell die Nutzbarkeit der Stadt ein, denn das Queren von vielbefahrenen Straßen kostet Zeit. Schwache Verkehrsteilnehmer werden in ihrer Mobilität eingeschränkt. Dabei benötigen Radfahrer und Fußgänger verglichen mit dem Pkw-Verkehr nur einen Bruchteil des begrenzten Straßenraums. Lärm ist nicht nur störend und mindert in vielen Situationen die Leistungsfähigkeit, er kann sogar Gesundheitsschäden verursachen. Darüber hinaus beeinträchtigt Lärm die Lebensqualität in städtischen Gebieten drastisch. Insbesondere durch den motorisierten Straßenverkehr wird die Luftqualität in den verkehrsreichen Gegenden stark beeinträchtigt. Dies führt u.a. zu Krankheiten und zu Beeinträchtigungen der Lebensqualität insgesamt. Neben dem durch Verkehrsunfälle erzeugten menschlichen Leid entstehen erhebliche Kosten aufgrund von Einkommensausfällen und im Rahmen der Wiedereingliederung der Verletzten in den Arbeitsprozess. Angst vor Unfällen schränkt die Lebensqualität ein, Bewegungsmöglichkeiten von Kindern werden wegen der Gefahren des Verkehrs eingeschränkt.

11 Welchen Zielwert für den Radverkehrsanteil im Modal- Split wollen Sie für das Jahr 2020 setzen? Bündnis 90 / Die Grünen Da aktuelle Daten zum Mobilitätsverhalten noch nicht vorliegen (mit den Ergebnisse der jüngsten Haushaltsbefragung "SrV" kann erst im Herbst gerechnet werden), können nur die zuletzt 1994 ermittelten bzw modellhaft aktualisierten Daten für diese Zielsetzung zugrunde gelegt werden. Ein Radverkehrsanteil bis 2020 von 20 % erscheint uns als realistisch erreichbar, ist aber sicher zugleich ambitioniert. CDU Der jetzige Anteil des Radverkehrs am Modal-Split wird zurzeit errechnet. Eine Steigerung um 5 Prozent in den kommenden 6 Jahren hält die CDU für realistisch. FDP Der Anteil des Radverkehrs betrug bei der letzten Ermittlung des Modal- Splits 2004 in Bochum 6 Prozent. Aktuelle Modal-Split-Werte werden von der Verwaltung erst Ende 2014 vorgelegt. Beim Aufnahmeantrag für die Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundliche Städte wird eine Steigerung des Anteils des Radverkehrs am täglichen Verkehrsaufkommen von 5%-Punkten in den ersten fünf Jahren angestrebt. Die Realisierung dieses ehrgeizigen Ziel stellt für uns eine lohnenswerte Herausforderung dar. Fraktion Freie Bürger Bochum verfügt bereits über ein gut ausgebautes öffentliches Verkehrsnetz mit hoher Bedienungsqualität. Dieses spiegelt sich auch im Modal Split wider, da ein Fünftel der Wege in der Stadt Bochum bereits mit dem ÖPNV zurückgelegt werden. Der Fahrradverkehr beträgt aktuell 6%. Dass wir einen noch höheren Anteil erreichen, bis zum Jahr 2020 sicherlich schon 15%, ist ein erklärtes Ziel der Freien Bürger, die immer darauf gedrängt haben, dass sich unsere Stadt um die Aufnahme in die AGFS bewirbt

12 Linke Die Bochumer Werte zur Verkehrsmittelwahl unterstreichen, dass das Potential des Fahrrads in Bochum mit etwa 6 Prozent keinesfalls ausgeschöpft ist. Generell hat Bochum starken Nachhol-bedarf, was die Entwicklung eines umweltverträglichen und nachhaltigen Verkehrssystems insgesamt anbelangt: Der Anteil Bochums an Fuß, Fahrrad, Bus und Bahn liegt immer noch weit unter 50 Prozent und die Zielgröße 47 Prozent aus der Bochum-Agenda 21 ist längst nicht erreicht. Für DIE LINKE Bochum ist Münster, mit einem Wert für das Fahrrad als Verkehrsmittelwahl von 38 Prozent eine erstrebenswerte Größe. Es ist klar, dass der Sprung von einer Größe von 6 Prozent auf 38 Prozent ungeheure Anstrengungen in der Förderung des Fahrradverkehrs bedeutet. Aber wir sehen es mit Blick auf die Lebensqualität in Bochum als lohnenswert dieses Ziel auch konsequent zu verfolgen. Piraten Der Anteil des Radverkehrs in Bochum ist sicher ausbaufähig, konkrete Ziele hierzu haben wir uns aber bislang nicht gesetzt. Soziale Liste Bochum Der Anteil des Fahrradverkehrs liegt in Bochum derzeit bei 6 %. Als Zielwert für das Jahr 2020 sollte Bochum mind. 20 % festlegen. SPD Durch geeignete Maßnahmen und eine intensive Förderung des Fahrradverkehrs muss es gelingen, den zuletzt in 2004 ermittelten Modal- Split-Wert für den Radverkehr von nur 6 % wesentlich zu erhöhen. Als Zielvorgabe für das Jahr 2020 wäre es wünschenswert, wenn sich der Modal-Split-Wert für den Fahrradverkehr auf mindestens 10 % erhöhen würde. Stadtgestalter Ziel muss es sein, dass die Bürger animiert werden Dinge in der Stadt mit dem Rad zu erledigen. Wichtig: Die Stadtteilzentren müssen leicht mit dem Rad erreichbar sein. Das erhöht ihre Attraktivität. Auch das Radverleihsystem muss flächendeckend ausgebaut werden. Gelingt eine entsprechende Umsetzung kann der Anteil des Radverkehrs auch in Bochum mittelfristig auf Werte steigen wie in Münster oder Freiburg.

13 und diese Antwort gibt der ADFC Mindestens das Doppelte von heute. Beispiel Freiburg Ausgaben der Stadt für den Personenverkehr Modal-Split Rad zu Fuß ÖPNV Pkw ohne Fußverkehr - Beispiel Freiburg. Modal Split-Anteile der einzelnen Mobilitätsformen in Bezug gesetzt zu den jeweiligen kommunalen Ausgaben. Quelle: UBA 2002

14 An der U 35 finden sich an allen Haltestellen Fahrrad- Abstellanlagen. In welchem Zeitraum halten Sie eine Einrichtung von Radabstellanlagen auch an anderen Haltestellen des schnellen ÖPNV (U-Bahnen, Schnellbusse) für umsetzbar? Bündnis 90 / Die Grünen Grundlage eines systematischen Ausbaus von Radabstellanlagen an Haltestellen sollte ein entsprechendes Konzept sein, das den Bestand erfasst, Potenzial bzw. Bedarf (haltestellenspezifische Anzahl von Stellplätzen) ermittelt und die Umsetzungsmöglichkeiten darstellt (stadt- /straßenräumliche Möglichkeiten und Grenzen). Daraus lässt sich dann unter Einbeziehung der Maßnahmenträger (Stadt, Verkehrsunternehmen, Dritte wie z.b. Betriebe) und in Koordination mit dem Mietradsystem "metropolrad Ruhr" (und dessen Ausbauplänen) ein mit Kosten verbundenes Umsetzungsprogramm erstellen. Bis dahin kann ein Zeitbedarf von etwa einem Jahr angesetzt werden. Die bauliche Umsetzung ist abhängig vom festgestellten Bedarf und somit kaum abzuschätzen, dürfte aber grob überschlägig 1-3 Jahre in Anspruch nehmen. Der infrastrukturelle Aufwand ist dabei unbedingt von einer intensiven Öffentlichkeitsarbeit zu begleiten ("intermodale Offensive"). CDU 3 Jahre FDP Um einen flexiblen Wechsel der unterschiedlichen Verkehrsmittel zu ermöglichen, müssen die einzelnen Verkehrsmittel besser miteinander verzahnt werden. Daher müssen vor allem die zentralen Umstiegsorte des schnellen ÖPNVs im Laufe der nächsten Amtsperiode attraktiver gestaltet werden. Wir begrüßen daher das Ziel, die Anzahl der Fahrradabstellanlagen kontinuierlich zu erhöhen und in der nächsten Amtsperiode mindestens 100 Anlehnbügel pro Jahr aufzustellen. Es muss zudem geprüft werden, ob die am Hauptbahnhof vorhandene Radstation ihr Platzangebot nicht noch erweitern muss und so zu einem echten Fahrradparkhaus wird.

15 Fraktion Freie Bürger Natürlich sollen mehr Fahrrad-Abstellanlagen errichtet werden. Zur Zeit befinden sich an 20 S- und U-Bahn-Haltestellen rund 600 Abstellplätze. Ziel ist es, jährlich mindestens 100 neue Stellplätze zu installieren. So haben wir es auch in dem Aufnahmeantrag gefordert. Um bei der Wahl der Standorte die richtigen Prioritäten zu setzen, wird noch in diesem Jahr ein Fahrradabstellanlagenkonzept entwickelt. Linke Wir halten eine Umsetzung prinzipiell für schnell umsetzbar. Einzig die Wege in der Verwaltung halten wir für die Umsetzung von politischen Entscheidungen für einen Flaschenhals. Das zeigte sich auch in der Debatte um eine Lösung für Radfahrer auf dem Südring. Piraten Den Ausbau der Abstellanlagen sowie der Metropolradruhr-Standorte halten wir für eine Steigerung der Attraktivität des Radverkehrs grundsätzlich für sehr sinnvoll. Er wird allerdings nicht von heute auf morgen, sondern nur nach und nach möglich sein. Priorität werden hier die Stellen mit dem höchsten Bedarf haben, wie beispielsweise S- und Stadtbahnhaltestellen. Soziale Liste Bochum Die Soziale Liste tritt für die Errichtung von weiteren (überdachten) Fahrradabstellplätzen an zentralen Punkten ein. SPD Die SPD begrüßt es, dass die Verwaltung der im Antrag zur Verbesserung der Fußgänger und Fahrradfreundlichkeit im Rahmen eines modernen Mobilitätsmanagements aufgestellten Forderung zur Schaffung von Radabstellanlagen an Haltestellen von Bus und Bahn und Verknüpfungspunkten mit der Erarbeitung eines entsprechenden Konzeptes nachkommt. Es wäre wünschenswert, wenn bis zum Jahr 2020 die überwiegende Zahl der Haltestellen des schnellen ÖPNV über geeignete Fahrradabstellanlagen verfügt. Stadtgestalter Hier sollten schnelle und kostengünstige Lösungen gefunden und umgesetzt werden, damit der Wechsel von Rad zu ÖPNV unkompliziert und reibungslos funktioniert. An Platz für Radabstellanlagen mangelt es

16 regelmäßig nicht, hierfür können ggf. auch PKW-Parkplätze umgenutzt werden. Da die Stadt de facto überschuldet ist, fehlt es jedoch kurzfristig an den erforderlichen Mitteln, um den Ausbau in der gewünschten Schnelligkeit voran zu treiben. und diese Antwort gibt der ADFC Nicht einmal die U 35 hat tatsächlich an allen Haltestellen Fahrrad- Abstellanlagen (z.b. Ruhr-Universität). Auf einem Autostellplatz haben 8-10 Fahrräder Platz. Das ist schnell gemacht.

17 Wo können Sie sich in der Bochumer Innenstadt schnell umzusetzende und preiswerte Lösungen für den Radverkehr vorstellen, wie zum Beispiel die Öffnung von Einbahnstraßen für Fahrräder gegen die Fahrtrichtung oder die Markierung von Schutzstreifen? Bündnis 90 / Die Grünen Eine systematische Erhebung und Bewertung von Einbahnstraßen in Bezug auf ihre Freigabe für den Radverkehr in Gegenrichtung kann u.e. nur die Verwaltung vornehmen. Die Unterstützung durch Verbände ist dabei nicht unwesentlich. Die Grünen werden in der nächsten Wahlperiode in den zuständigen Gremien dieses Anliegen konsequent weiterverfolgen und mit entsprechenden parlamentarischen Instrumenten unterstützen. Von den 112 Einbahnstraßen in Bochum sind bereits 27 für den Radverkehr in Gegenrichtung freigegeben. Für die Markierung von Schutzstreifen in der Innenstadt kommen die Alleestraße und nach dem Umbau des Viktoriaquartiers die Viktoriastraße in Frage. CDU Eine Radwegeverbindung über die Mittelpromenade des Innenstadtrings von der Alleestraße bis zur Viktoriastraße. Öffnung von Einbahnstraßen im Innenstadtbereich, wo immer es möglich ist. FDP Nach eingehender Prüfung der Verkehrssicherheit ist die Fußgängerzone der Bochumer Innenstadt bereits - mit Ausnahme der Kortumstraße - für den Radverkehr freigegeben. Wir begrüßen zudem den im Januar 2013 im Verkehrssauschuss gefassten Beschluss, dass grundsätzlich alle Einbahnstraßen und Sackgassen für den Radverkehr in beiden Fahrtrichtungen zu öffnen sind, wo dies gefahrlos möglich ist. In der Brückstraße als Einbahnstraße in der Innenstadt ist dies bereits der Fall. Diese Maßnahme sollte in der kommenden Amtsperiode konsequent für alle weiteren Einbahnstraßen umgesetzt werden.

18 Fraktion Freie Bürger Konkrete Straßen lassen sich nicht nennen und man kann es auch nicht aus der hohlen Hand entscheiden. Das muss im Einzelfall und sehr genau geprüft werden, da Einbahnstraßen nur unter Berücksichtigung der Kriterien aus der Verwaltungsvorschriften zur Straßenverkehrsordnung für den Radverkehr in Gegenrichtung freigegeben werden. Für Bochum sind derzeit 112 Einbahnstraßen ausgewiesen; bislang wurden 27 freigegeben. Es ist ein Thema, das auf jeden Fall schwerpunktmäßig diskutiert werden muss. Linke 1. Schnell und einfach umzusetzen wäre, die erweiterte Innenstadt als Tempo 30 Zone einzurichten. Wir sehen in einer generellen Verkehrsberuhigung deutlich mehr Sicherheit auch für Radfahrer. 2. Es muss ein Fahrradstraßennetz geschaffen werden, auf dem der Radfahr-verkehr absoluten Vorrang vor dem Autoverkehr hat. Autofahrer aber das Fahrradstraßennetz auch nutzen dürfen. 3. Zudem ist die Umsetzung des Strategiepapier Mobilität, Aufbauend auf der AGFS-Bewerbung der Stadt Bochum, für DIE LINKE aktuell die Mindestanforderung für ein gleichberechtigtes Miteinander aller Verkehrsteilnehmer. Dazu ist Die Anlage 3 viel zu unkonkret und den Bereich Barrierefreiheit und Fußgängerkonzept in die Kategorie "wünschenswert" einzuordnen finden wir inakzeptabel. Piraten Eine passable Durchquerung der Innenstadt wäre mit Radwegen entlang von Massenbergstraße/Bongardstraße (Boulevard) und Viktoriastraße/Hans-Böcker-Straße bei gleichzeitiger Einschränkung des MIV und entsprechender Schulung der Busfahrer möglich, das halten wir auch für recht schnell umsetzbar. Die Anlage von Radwegen entlang von Alleestraße, Castroper Straße und Hattinger Straße (im Bereich Schauspielhaus) wären ebenfalls wünschenswert, die Umsetzung wird jedoch erst im Zuge einer Sanierung der gesamten Fahrbahn möglich sein. Ferner sehen wir noch Potential in einfachen Maßnahmen wie dem Anbringen von Haltegriffen an Ampeln oder fahrradfreundlicheren Verkehrsführungen. Soziale Liste Bochum Im gesamten Gleisdreieck mit einer zu schaffenden Tempo 30 Zone, die die wir in unserem Programm fordern.

19 SPD Zur Stärkung der Fahrradfreundlichkeit der Stadt Bochum wurde die Verwaltung bereits im Januar 2013 von der SPD-Ratsfraktion aufgefordert, Maßnahme zu ergreifen, die einen flüssigen Radverkehr fördern. So sollten alle Einbahnstraßen grundsätzlich für den Radverkehr in beide Richtungen geöffnet werden, Sackgassen für den Durchgangs- Radverkehr frei gegeben werden und Drängelgitter auf Radwegen auf ihre Zweckmäßigkeit hin geprüft werden. Stadtgestalter Im Rahmen eines Radverkehrskonzeptes müssen alle Straßen ermittelt werden, auf denen ohne großen Aufwand Schutzstreifen markiert werden können. Grundsätzlich sollten alle Einbahnstraßen für den Fahrradverkehr in beide Richtungen geöffnet werden, sofern dies keine erhöhte Unfallgefährdung mit sich bringt. und diese Antwort gibt der ADFC Schutzstreifen gehen überall, wo die Fahrbahn mindestens 7,50 m breit ist. Einbahnstraßen lassen sich bei Tempo 30 fast ohne jeden Aufwand freigeben (z.b. Humboldtstraße). Innerhalb des Innenrings also sofort und überall. Auf dem Innenring und den Radialstraßen entfällt die Linie zwischen den Fahrstreifen und am Rand entstehen Schutzstreifen oder besser Radfahrstreifen (z.b. Königsallee). Wenn allerdings schon Baumaßnahmen geplant sind, muss dabei eine bessere Lösung herauskommen (z.b. Viktoriastraße). Ebenso wichtig ist die Wiederherstellung der Durchlässigkeit des Straßennetzes: Radfahrer müssen an jeder Kreuzung in jede Richtung fahren können. Fußgänger und Radfahrer müssen Straßen überall leicht queren können.

20 Wie wichtig ist für Sie die Stelle eines Fahrradbeauftragten bei der Stadt Bochum? Bündnis 90 / Die Grünen Die Bezeichnung ist nachrangig, die Funktion ist wichtig. In den Beratungen zum Haushalt 2014 konnten wir Grüne durchsetzen, dass die Stelle eines Mobilitätsbeauftragten eingerichtet wird, der auch die Funktion des Fahrradbeauftragten wahrnehmen wird. CDU Die CDU hält Maßnahmen zur Verbesserung des Radverkehrs auf den Straßen wichtiger als einen Fahrradbeauftragten im Büro. FDP Ob die Optimierung der Verkehrsinfrastruktur dadurch vorangebracht, dass eine Mobilitätsmöglichkeit in der Verwaltung mit einem eigenen Beauftragten versehen wird, halten wir für zweifelhaft. Es geht nicht darum, dass wir neue Posten wie z.b. Nahverkehrs-, Auto- und Fußgängerbeauftragte stellen. Vielmehr geht es um effizientere Arbeitsabläufe in der Verwaltung. Die Einrichtung eines Fahrradbeauftragten bei der Stadt Bochum hat daher für uns keine Priorität. Fraktion Freie Bürger Langfristig gesehen macht es Sinn, dass ein ausgewiesener Spezialist die Bemühungen der Stadt Bochum, sich radfreundlich aufzustellen, mit kreativem Sachverstand begleitet, ideenmäßig weiterentwickelt und vor allem öffentlichkeitswirksam kommuniziert frei nach dem Motto: Bochum tut Gutes und darüber muss man auch reden. Er sollte auch den Radfahrern per Print, per Smartphone Service bieten: Wo sind Baustellen, Umleitungen, schlechte Wegstrecken, besonders schöne Plätze etc. Linke Wir halten einen Fahrradbeauftragten für sehr wichtig, um das Ziel von 38 Prozent als Wert für die Verkehrsmittelwahl zu erreichen.

21 Piraten Die Position eines Fahrradbeauftragten halten wir generell für sinnvoll als Koordinator und Ansprechpartner für Bürger, Verwaltung, Politik und Interessenverbände. Inwieweit hier Handlungsbedarf besteht, können wir derzeit aber leider nicht abschätzen. Soziale Liste Bochum Wir unterstützen diese Forderung! SPD Ein modernes Mobilitätsmanagement bezieht sich nicht nur auf den Radverkehr, sondern muss alle Verkehrsarten vernetzen. Die SPD hält es für unverzichtbar, einen Mobilitätsmanager für den Nahverkehr einzusetzen, der auch die Aufgaben eines Fahrradbeauftragten wahrnimmt und sich intensiv für die Verbesserung der Fußgänger- und Fahrradfreundlichkeit in der Stadt Bochum einsetzt. Stadtgestalter Ziel ist es, in der Bochumer Verwaltung eine Planungsgruppe Radverkehr einzurichten, die ein Radverkehrskonzept erarbeitet und dessen Umsetzung konsequent vorantreibt und begleitet. In dieser Gruppe soll ein Mitarbeiter als Ansprechpartner gleichzeitig die Aufgaben eines Radverkehrsbeauftragten wahr nehmen. und diese Antwort gibt der ADFC Entscheidend sind die Kompetenz und die Durchsetzungsfähigkeit des Fahrradbeauftragten. Er braucht mit den Empfehlungen für Radverkehrsanlagen (ERA 2010) in der Hand ein Vetorecht bei allen Straßenbaumaßnahmen.

22 Welche Bedeutung hat für Sie der Fahrradtourismus und die Anbindung des Ruhrtal-Radwegs an die Bochumer Innenstadt? Bündnis 90 / Die Grünen Der Bereich des Freizeit- und Tourismusradverkehrs hat in Bochum wie in der Region bereits einen hohen Stellenwert und ein umfangreiches Netz, das weiterausgebaut wird. Die regionale Konzeption ist aufgrund des Stadtgrenzen überschreitenden Charakters besonders wichtig und wird gerade bei den Bahntrassenradwegen bereits vom RVR in geeigneter Weise bearbeitet. Teilweise dienen Bahntrassenradwege auch der Anbindung an den Ruhrtalradweg (Springorumradweg / Bahntrassenradweg Weitmar-Dahlhausen). CDU Dies hat für uns eine überragende Bedeutung, was sich an den Übernachtungszahlen entlang des Ruhrtal-Radweges deutlich macht. FDP Das Bochumer Radwegenetz hat trotz einiger touristischen Radrouten noch Entwicklungspotenzial. Wichtige Maßnahmen wie z. B. die Schaffung der Springorum Bahn werden in den nächsten Jahren umgesetzt. Es muss sowohl die Netzverdichtung der Wegweisung für den Fahrradverkehr als auch die tatsächliche Verknüpfung der alten und neuen Radwege vorangetrieben werden. Dabei könnte eine Zuwegung von der Innenstadt zum in der Entstehung befindlichen ParkWayEmscher Ruhr eine Möglichkeit sein, auch den Ruhrtal-Radweg mit der Bochumer City zu verbinden. Fraktion Freie Bürger Tourismus schafft auf jeden Fall Nachfrage in der Innenstadt. Daher wäre es wichtig, Ausfahrten vom Ruhrtalradweg zu City deutlich zu kennzeichnen und mit einer attraktiven Infrastruktur Serviceeinrichtungen wie beispielsweise eine Gemeinschaftswerkstatt für Selbermacher oder spezielle Ruheplätzen auszustatten. Das macht es dann vor allem dem auswärtigen Radfahrer leicht, gerne nach Bochum einzubiegen, um sich vielleicht sogar für ein, zwei Tage in der Stadt aufzuhalten. Neben Bike & Ride-Angeboten in Verbindung mit ÖPNV-Tickets, wären

23 auch preisfreundliche Übernachtungsangebote denkbar, wie z.b. spezielle Bike & Rest-Appartments in Hotels mit gesundheitsbewussten, radlerfreundlichen Mahlzeiten. Linke Beides, sowohl der Fahrradtourismus, als auch die Anbindung der Radwege, insbesondere der Fernradwanderwege haben für uns eine hohe Bedeutung. Daher stellen wir die Forderungen, dass Radwege auf alten (Werks-)Bahntrassen weiter ausgebaut werden sowie die Ausschilderung von Radverkehrsrouten flächendeckend sein soll. Piraten Der Ruhrtalradweg ist ein bedeutendes Infrastrukturprojekt, welches das Ruhrgebiet insgesamt touristisch attraktiver macht und außerdem die Städte miteinander verknüpft. Die Verbindung der historisch attraktiven Hattinger Innenstadt zur belebten, modernen Innenstadt in Bochum läßt sich sicherlich nutzen, um Fahrradtouristen nach Bochum zu locken, der Schwerpunkt wird vermutlich aber eher bei Tagestouren der einheimischen Bevölkerung liegen. Den Bau des Springorum-Radwegs begrüßen wir ausdrücklich und wollen daran arbeiten, dass sich in Kooperation mit dem RVR weitere zielführende Projekte dieser Art ergeben. Soziale Liste Bochum Der Fahrradtourismus sollte gefördert werden. Ob eine Anbindung des Ruhrtalradweges an die Bochumer Innenstadt sinnvoll erscheint ist für uns fraglich, da der Radruhrschnellweg die Städte miteinander verbinden soll. SPD Bochum verfügt bereits über touristische Fahrradrouten, wie die Erzbahntrasse, die Route der Industriekultur und den Emscher Park Radweg. Fahrradtourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und muss durch geeignete Maßnahmen weiter gestärkt werden. Unser Ziel ist es, dass in Bochum Knotenpunkte für den Radverkehr angeboten werden, die auch eine gute Anbindung an überregionale Radwege ermöglichen, insbesondere an den Radschnellweg Ruhr. Stadtgestalter Grundsätzlich ist bei der Planung des Radverkehrsnetzes von den Wegebeziehungen auszugehen, die für die Radfahrer von Bedeutung sind.

24 Diese sind durchgehend so herzustellen, dass diese bequem zu nutzen sind. Das gilt für die Wegebeziehungen des Freizeit- wie des sonstigen Radverkehrs gleichermaßen. und diese Antwort gibt der ADFC Es ist ein Unding, dass vier Jahre nach dem Kulturhauptstadtjahr immer noch Radfahrer im Ruhrtal stehen und fragen: Wie komme ich nach Bochum?. Umgekehrt ist es ein Unding, dass immer noch Bochumer mit dem Auto zum Kemnader See fahren, um dort eine Radtour zu machen. Bochum ist für den Fahrradtourismus der Mittelpunkt des Ruhrgebiets. Der Radurlaub in Bochum ist noch gänzlich unentdeckt! Da verschenkt Bochum ein gewaltiges Potential.

25 Der einfachste Weg zu Null Verkehrstoten Jürgen Gerlach, Professor für Straßenverkehrstechnik an der Universität Wuppertal benennt die einfachsten Wege zu null Verkehrstoten: Beste Sicht an Kreuzungen und Straßenquerungen. An diesen Stellen muss ein Parken verboten sein. Als Ersatz dienen Parkhäuser oder öffentliche Tiefgaragen. Das Parken in Straßen sollte mindestens doppelt so teuer sein wie in Parkhäusern. Einfach mal das Fahrrad nehmen oder zu Fuß gehen. Der Verzicht auf den Pkw fällt vielen schwer, aber zum Umsetzen der "Vision Zero" ist er notwendig. Bei Unfällen mit Personenschaden tragen laut Dekra meist Autofahrer die Hauptschuld. Fahrräder bringen Jobs und retten Leben Mehr Fahrräder in Metropolen können Arbeitsplätze schaffen und die Zahl der Verkehrs- und Umwelttoten reduzieren. Allein in den wichtigsten Städten Europas geht es laut einer im April 2014 in Paris veröffentlichten UN-Studie um jährlich Opfer weniger sowie um zusätzliche Arbeitsplätze. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass es je nach Land bis zu vier Prozent des Bruttoinlandsproduktes an Wachstumspotenzial gibt. Die WHO-Regionaldirektorin Zsuzsanna Jakab zur Radverkehrsförderung: "Die Vorteile aus diesen Investitionen sind enorm und beinhalten neue Jobs, gesündere Menschen, weniger Verkehrsunfälle, weniger Lärm und bessere Luftqualität."

26 Die Prioritäten der Parteien SPD Einsetzung eines Beauftragten für den Radverkehr FDP Verbesserung des wohnortnahen Radverkehrs. Der Investitionsschwerpunkt sollte bei der Erreichbarkeit von Schulen, Stadtteilzentren und Haltestellen liegen. Stadtgestalter Bildung einer Radverkehrsplanungsgruppe mit Radverkehrsbeauftragtem und entsprechendem Finanzbudget. Radstreifen an den Hauptverkehrsstraße ab dem Ring Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Unfallverhütung durch gezielte bauliche Eingriffe, z.b. durch die Beseitigung von Gefahrenpunkten und klaren Radverkehrswegweisungen. Zielgerichtete Sicherheitskampagnen sollen dabei zusätzlich der Unfallprävention dienen. Erarbeitung eines umfassenden Radverkehrskonzeptes für alle Radfahrer und Radnutzungen (Schulwege, Freizeit, Arbeit, Studium, Einkaufen und sonstige). Dabei auch Planung von Radschnellwegen, wie dem Radschnellweg Ruhr. Entwicklung eines Radverkehrskonzeptes für Schulen Entwicklung eines Radverkehrskonzeptes für Schulen. Gerade heranwachsende Verkehrsteilnehmer sollen an diese Form des Alltagsund Freizeitverkehrs herangeführt werden. Die leichte und bequeme Erreichbarkeit aller Schulen in Bochum und Wattenscheid mit dem Rad muss flächendeckend gewährleistet sein und soll bei der Planung und Umsetzung des Radverkehrskonzeptes Priorität haben. Die Schüler zählen zu den schwächsten Verkehrsteilnehmern, die in besonderer Weise auf das Rad angewiesen sind.

27 Die Prioritäten der Parteien Fraktion Freie Bürger Mitgliedschaft in der AGFS (Arbeitsgemeinschaft Fußgänger- und Fahrradfreundliche Städte In NRW) Radstreifen an den Hauptverkehrsstraßen ab dem Innenstadtring Verbindliche Anwendung der ERA 2010 (Empfehlungen für Radverkehrsanlagen) und der RASt 06 (Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen) CDU Entwicklung eines Radverkehrskonzeptes für Schulen Einbindung der Universität in ein Radwegenetz Entwicklung einer Trasse für den Radschnellweg Ruhr Bündnis 90 / Die Grünen Mitgliedschaft in der AGFS (Arbeitsgemeinschaft Fußgänger- und Fahrradfreundliche Städte In NRW) Radverkehrsanlagen an den Hauptverkehrsstraßen ab dem Innenstadtring Definition eines Zielnetzes (Aktualisierung des Netzplans als Teil des 1999 beschlossenen Radverkehrskonzepts) al Voraussetzung für eine systematische Netzentwicklung Die Linke Einsetzung eines Beauftragten für den Radverkehr in der Stadt Bochum Radstreifen an den Hauptverkehrsstraßen ab dem Innenstadtring sowie eine Lösung für die Radfahrerinnen auf dem Ring (Südring) Praktikabler und sicherer Radweg zur Anbindung von Langendreer und Witten an Bochum

28 Der ADFC, die Fahrradlobby: Wer wir sind und was wir wollen......wir sind ein Verkehrsclub...wir bieten umfassenden Service für unsere Mitglieder Im Mitgliedbeitrag enthalten: Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherung für Menschen, die mit dem Rad, dem Öffentlichen Personenverkehr (in Verbindung mit dem Fahrradtransport) o- der zu Fuß unterwegs sind Günstige Konditionen bei Abschluss einer Fahrrad- Diebstahlversicherung Basis-Information für Ihre Radtour, egal, ob nah oder fern Beratung rund ums Fahrrad in den ADFC-Infoläden Kostenloser Bezug des ADFC-Magazins Radwelt Ermäßigte Teilnahme, z. B. an Radtouren, Dia-Vorträgen und Seminaren...wir sind eine Verbraucherschutzorganisation Wir haben ein waches Auge auf alles, was die Fahrradindustrie herstellt. Und wir mischen uns ein, wenn es darum geht, die Qualität der Produkte zu verbessern: Immer im Interesse der Verbraucherinnen und Verbraucher....wir sind ein verkehrspolitischer Verein Wir sind die Fahrradlobby und setzen uns für die konsequente Förderung des Fahrradverkehrs ein. Dabei arbeiten wir mit allen Vereinen, Organisationen und Institutionen zusammen, die sich unter dem Motto "Pro Fahrrad" für mehr Sicherheit und Umweltschutz im Verkehr einsetzen. Der ADFC ist parteipolitisch neutral, aber parteilich, wenn es um die Interessen Rad fahrender Menschen geht....wir sind Umweltfreunde Wir setzen uns für eine ökologisch vernünftige Verkehrsmittelwahl ein. Immer wenn es Alternativen gibt, sollte das Auto stehen bleiben.

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