Provinzial Rheinland Konzern Geschäftsbericht Den Klimawandel im Blick. Mit einem starken Vertrieb auf Erfolgskurs.

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1 Provinzial Rheinland Konzern Geschäftsbericht 2012 Den Klimawandel im Blick. Mit einem starken Vertrieb auf Erfolgskurs.

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3 Konzerngeschäftsbericht 2012.

4 2 Provinzial Geschäftsbericht 2012 Provinzial Rheinland Konzern

5 3 Provinzial Geschäftsbericht Provinzial Rheinland Konzern Prolog Vorwort 4 Gewährträgerversammlung 6 Verwaltungsrat 7 Vorstand 9 Dank des Vorstands 10 Konzern-Lagebericht des Vorstands Zahlen und Daten auf einen Blick 14 Versicherungsmarkt 15 Geschäftsverlauf des Konzerns Überblick 17 Gesamtgeschäft 18 Schaden-, Unfall- und Rückversicherung 21 Lebensversicherung 23 Übrige Gesellschaften 26 Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 27 Risikobericht 28 Nachtragsbericht 38 Ausblick und Chancen 39 Konzernjahresabschluss Konzernabschluss Konzern-Bilanz 44 Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 48 Konzern-Anhang 51 Anhang zur Konzern-Bilanz 59 Anhang zur Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 74 Segmentberichterstattung 78 Kapitalflussrechnung 82 Sonstige Angaben 83 Bestätigungsvermerk 86 Berichte des Verwaltungsrats und der Gewährträgerversammlung 87 Versicherungszweige und -arten 88 Impressum 90

6 4 Provinzial Geschäftsbericht 2012 Provinzial Rheinland Konzern Liebe Geschäftspartner, liebe Leserinnen und Leser, 2012 waren die Rahmenbedingungen für die deutschen Versicherer erneut schwierig: Die andauernde Niedrigzinsphase, eine zunehmend anspruchsvolle Regulierung und die Diskussion um die Bewertungsreserven in der Lebensversicherung es gab schon Zeiten, in denen unser Geschäft einfacher war. Unwettern und größeren Schäden verschont, sodass die sogenannte Combined Ratio bei deutlich unter 90 Prozent liegt. Das ist auch im Markt ein herausragender Wert. Insgesamt haben wir ein Jahresergebnis erzielt, das es ermöglicht, unsere Eigentümer auf hohem Niveau an unserem Ertrag zu beteiligen. Trotz dieser Herausforderungen kann die Provinzial Rheinland auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Dabei konnte sich unser Lebensversicherer erneut ordentlich behaupten. Zwar sind die Beiträge erwartungsgemäß leicht zurückgegangen, trotzdem können wir mit dem Ergebnis angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen zufrieden sein. Trotz dieser Erfolge können wir uns nicht zurücklehnen. Denn der Versicherungsmarkt verändert sich in einem rasanten Tempo. Viele Wettbewerber reagieren auf die schwierigen Rahmenbedingungen mit umfangreichen Kostensenkungsprogrammen, veränderten Strukturen und neuen Geschäfts- und Vertriebsstrategien. Weil die Erträge aus den Kapitalanlagen wegen der Kapitalmarkt-Flaute stetig sinken, Sehr zufrieden sind wir mit der Entwicklung unserer Schadenversicherer, die bei den Beiträgen und im Neugeschäft in mehreren Sparten zugelegt haben. Erneut ein ganz herausragendes Ergebnis hat die Kfz- Sparte vorzuweisen, die mit einem Nettozuwachs von rückt die Versicherungstechnik mehr und mehr in den Vordergrund. Oder anders formuliert: Ein professionell gemanagtes Kerngeschäft wird immer wichtiger. Auskömmliche Prämien, effiziente Strukturen und die Kostensituation stehen zunehmend im Fokus. knapp Fahrzeugen schon das dritte Jahr in Folge eine ganz erhebliche Steigerung erzielen konnte. Dabei wurde die Provinzial Rheinland im Jahr 2012 von

7 Prolog Konzern-Lagebericht des Vorstands Konzernjahresabschluss 5 Mit Blick auf diese allgemeine Branchenentwicklung treibt auch unsere Eigentümer die Frage um, ob ihr Versicherer für die Zukunft ausreichend gerüstet ist. Daher werden zurzeit im Lager der öffentlichen Versicherer zahlreiche Ansätze von verstärkter Kooperation bis hin zu möglichen Fusionen geprüft. Allen Beteiligten ist dabei aber bewusst, dass dies nur dann sinnvoll ist, wenn dadurch ein wirklicher Fortschritt im Sinne einer Weiterentwicklung der Sparkassen-Finanzgruppe erzielt werden kann. Dauerhafter geschäftlicher Erfolg ist nur möglich mit engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Innen- und Außendienst. Die Provinzial Rheinland hat solche Mitarbeiter, die mit viel Einsatz und Know-how die wirtschaftliche Weiterentwicklung unseres Unternehmens sichern werden, wie auch immer sich das Umfeld gestalten wird. Ihr Dr. Walter Tesarczyk, Vorsitzender des Vorstands Provinzial Rheinland

8 6 Provinzial Geschäftsbericht 2012 Provinzial Rheinland Konzern Gewährträgerversammlung Michael Breuer Staatsminister a. D. Präsident des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes Vorsitzender Erftstadt Ulrike Lubek Direktorin des Landschaftsverbandes Rheinland Stv. Vorsitzende Krefeld Beate Läsch-Weber Präsidentin des Sparkassenverbandes Rheinland-Pfalz Stv. Vorsitzende Heidweiler Manfred Graulich (bis ) Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse Koblenz i. R. Vallendar Remigius Kühnen Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse Trier Trier Prof. Dr. Christoph Landscheidt Bürgermeister der Stadt Kamp-Lintfort Kamp-Lintfort Stefan Peil Dipl.-Sozialarbeiter Köln Prof. Dr. Jürgen Rolle Institutsleiter Pulheim Günter Rosenke Landrat des Kreises Euskirchen Weilerswist Winfried Schittges, MdL Landtagsabgeordneter Landtag des Landes Nordrhein-Westfalen Krefeld Manfred Schnur Landrat der Kreisverwaltung Cochem-Zell Treis-Karden Gunther Wölfges (seit ) Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Mittelmosel Eifel-Mosel-Hunsrück Monzelfeld Alexander Wüerst Vorsitzender des Vorstands der Kreissparkasse Köln Bonn

9 Prolog Konzern-Lagebericht des Vorstands Konzernjahresabschluss 7 Verwaltungsrat Beate Läsch-Weber Präsidentin des Sparkassenverbandes Rheinland-Pfalz Vorsitzende Heidweiler Michael Breuer Staatsminister a. D. Präsident des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes Erftstadt Ulrike Lubek Direktorin des Landschaftsverbandes Rheinland Krefeld Ralf Fleischer Verbandsgeschäftsführer des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes Ständiger Vertreter* Mülheim an der Ruhr Frank vom Scheidt Landesrat Landschaftsverband Rheinland Ständiger Vertreter* Remscheid Norbert Wahl Verbandsgeschäftsführer des Sparkassenverbandes Rheinland-Pfalz Ständiger Vertreter* Wiesbaden Ulrich Ackermann Angestellter der Provinzial Düsseldorf Ingolf Bermes Vorsitzender des Vorstands der Kreissparkasse Bitburg-Prüm Bitburg Thomas Böll Fraktionsgeschäftsführer Landschaftsversammlung Rheinland Köln Sören Börding (seit ) Angestellter der Provinzial Bochum Jutta Bommes Angestellte der Provinzial Krefeld Frank Brakemeier Angestellter der Lippische Landes-Brandversicherungsanstalt Detmold Jörg Buschmann Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse Hilden-Ratingen-Velbert Velbert Rolf Einmahl Rechtsanwalt Aachen Rolf Fliß Bürgermeister der Stadt Essen Essen Karl-Heinz Fürst Angestellter der Provinzial Düsseldorf Marco Grünberg Angestellter der Provinzial Duisburg Franz Haug Rechtsanwalt Oberbürgermeister a. D. Solingen Hubert Herpers (seit ) Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse Aachen Aachen Klaus Jensen Oberbürgermeister Stadt Trier Trier * Gemäß 9 Ziffer 5 der Satzung der Provinzial Rheinland Holding.

10 8 Provinzial Geschäftsbericht 2012 Provinzial Rheinland Konzern Peter Ottmann Landrat Kreis Viersen Viersen Sabine Pertek Angestellte der Provinzial Mettmann Volker Tutenberg (bis ) Angestellter der Provinzial Düsseldorf Anke Paletta Angestellte der Provinzial Düsseldorf Dr. Jürgen Pföhler Landrat des Kreises Ahrweiler Bad Neuenahr-Ahrweiler Dietmar Weiland Angestellter der Provinzial Langenfeld Bernd Paßmann Vertreter Solingen Prof. Dieter Patt Landrat a. D. Neuss Peter Schaaf Vorsitzender des Vorstands der Kreissparkasse Mayen Mayen Hans-Werner Tomalak Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse Duisburg Voerde Klaus Wende Vorsitzender des Vorstands der Kreissparkasse Rhein-Hunsrück Simmern

11 Prolog Konzern-Lagebericht des Vorstands Konzernjahresabschluss 9 Vorstand, Direktoren Vorstand Direktoren Dr. Walter Tesarczyk Vorsitzender (seit ) Ulrich Jansen Vorsitzender (bis ) Rudolf Gaul Christian Schick Dr. Winfried Stienen Hans-Jürgen Topp Ludger Gooßens Stv. Vorsitzender (vom bis ) Patric Fedlmeier Sabine Krummenerl Guido Schaefers Peter Slawik Dr. Anton Wiegers (seit )

12 10 Provinzial Geschäftsbericht 2012 Provinzial Rheinland Konzern Dank des Vorstands. Auch in diesem Jahr möchten wir uns bei allen Mitwirkenden für die gute Zusammenarbeit bedanken. Bei den Sparkassen und Landes-Bausparkassen in unserem Geschäftsgebiet für den gemeinsamen Vertriebserfolg; bei unseren Eigentümern, dem Rheinischen Sparkassen- und Giroverband, dem Sparkassenverband Rheinland-Pfalz und dem Landschaftsverband Rheinland für konstruktive Begleitung und Unterstützung. Unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Geschäftsstellenleitern, Kundenberatern und Auszubildenden danken wir für ihre besonderen Leistungen. Mit ihrem Einsatz haben sie zu dem erfolgreichen Geschäftsjahr 2012 beigetragen. Den Damen und Herren des Verbandes der Geschäftsstellenleiter, des Betriebsrates und den Arbeitnehmervertretern in den Aufsichtsräten danken wir ebenfalls für die stets sehr vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit zum Wohle der Provinzial. Der Vorstand Dr. Walter Tesarczyk Patric Fedlmeier Sabine Krummenerl Guido Schaefers Peter Slawik

13 Prolog Konzern-Lagebericht des Vorstands Konzernjahresabschluss 11 Dr. Walter Tesarczyk Vorstandsvorsitzender * Ludger Gooßens stellvertretender Vorstandsvorsitzender * Patric Fedlmeier *seit *bis Sabine Krummenerl Guido Schaefers Peter Slawik

14 12 Provinzial Geschäftsbericht 2012 Provinzial Rheinland Konzern

15 Provinzial Rheinland Konzern-Lagebericht 2012

16 14 Provinzial Geschäftsbericht 2012 Provinzial Rheinland Konzern Provinzial Rheinland Konzern auf einen Blick Provinzial Rheinland Konzern 1) (konsolidierte Werte) Beiträge insgesamt (Mio. EUR) Beiträge selbst abgeschlossenes Geschäft (Mio. EUR) Leistungen an Kunden/Versicherungsnehmer (Mio. EUR) Netto-Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb (Mio. EUR) Kapitalanlagen (Mio. EUR) Netto-Kapitalerträge (Mio. EUR) Netto-Kapitalverzinsung in Prozent 4,0 3,5 4,1 Anzahl der Mitarbeiter 2) davon: Innendienst angestellter Außendienst Schaden-, Unfall- und Rückversicherung Beiträge insgesamt (Mio. EUR) Beiträge selbst abgeschlossenes Geschäft (Mio. EUR) Netto-Aufwendungen für Versicherungsfälle (Mio. EUR) Netto-Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb (Mio. EUR) Lebensversicherung Beiträge insgesamt (Mio. EUR) Beiträge selbst abgeschlossenes Geschäft (Mio. EUR) Versicherungsbestand, Jahresbeitrag (Mio. EUR) Stand der Leistungsverpflichtungen (Mio. EUR) Leistungen an Versicherungsnehmer (Mio. EUR) Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB) (Mio. EUR) ) Die Namen der konsolidierten Unternehmen finden sich auf Seite 52 des Geschäftsberichts. 2) Nur konsolidierte Unternehmen

17 Prolog Konzern-Lagebericht des Vorstands Konzernjahresabschluss 15 Versicherungsmarkt Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Die massiven Konsolidierungsbemühungen zum Abbau der hohen öffentlichen Verschuldung stellen ebenso wie die mit den Problemen im Euroraum einhergehende Vertrauenskrise eine erhebliche Belastung für die wirtschaftliche Entwicklung dar. Die deutsche Wirtschaft hat sich im Jahr 2012 in diesem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld dennoch als widerstandsfähig erwiesen. So konnte ein um 0,7 Prozent erhöhtes preisbereinigtes Bruttoinlandsprodukt ausgewiesen werden. In den beiden vorangegangenen Jahren war das Wirtschaftswachstum stärker ausgefallen. Dabei handelte es sich jedoch um einen konjunkturellen Aufholprozess der deutschen Wirtschaft nach der weltweiten Wirtschaftskrise im Jahr Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung wurde insbesondere durch den Außenhandel beeinflusst. Während die Exporte um 4,1 Prozent über dem Vorjahreswert lagen, nahmen die Importe lediglich um 2,3 Prozent zu. Zwar stiegen darüber hinaus die privaten und die staatlichen Kon - sumausgaben, für die Investitionen war jedoch eine rückläufige Entwicklung zu verzeichnen; die Ausrüstungsinvestitionen sanken preisbereinigt um 4,4 Prozent und die Bauinvestitionen um 1,1 Prozent. Eine erfreuliche Entwicklung konnte für den Arbeitsmarkt ausgewiesen werden. Die Anzahl der registrierten Arbeitslosen verringerte sich im Jahresdurchschnitt 2012 auf 2,9 Millionen. Daraus folgte ein Rückgang der Arbeitslosenquote von 7,1 Prozent im Jahr 2011 auf 6,8 Prozent im vergangenen Jahr. Die Arbeitslosenquote befand sich somit auf dem niedrigsten Niveau seit dem Jahr 1992, was sich weiterhin stabilisierend auf das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte auswirkte. Dieses erhöhte sich 2012 um 2,3 Prozent, gleichzeitig wurden 10,3 Prozent des verfügbaren Einkommens durch die privaten Haushalte gespart. Die deutschen Verbraucherpreise stiegen im Jahresdurchschnitt um 2,0 Prozent gegenüber dem Jahr Vor allem ist diese Entwicklung auf die Erhöhung der Preise für Energie, aber auch für Nahrungsmittel zurückzuführen. Die Kerninflation blieb mit 1,5 Prozent auf dem Niveau des Jahres Zur Situation am Versicherungsmarkt Das Jahr 2012 war für die Versicherungswirtschaft erneut herausfordernd. Insbesondere die Lebensversiche rungsunternehmen mussten sich mit dem weiterhin schwierigen Kapitalmarktumfeld, geprägt durch niedrige Zinsen, auseinandersetzen. Darüber hinaus werden auch in Deutschland die Folgen des Klimawandels mit gehäuften Wetterextremen spürbar, die besonders im Bereich der Sachversicherungen zu hohen Schadenaufwendungen führen. Die bevorstehende Einführung des europäischen Aufsichtssystems Solvency II fordert zudem intensive Vorbereitungsarbeiten der gesamten Branche. Die deutsche Versicherungswirtschaft erwies sich wie bereits in den vergangenen Jahren auch im Jahr 2012 insgesamt als robust. Sowohl die Nachfrage nach Versicherungsschutz als auch die Kapitalanlagen und die Ertragslage der Branche blieben im Versicherungssektor weitgehend stabil. Die Zahl der Beschäftigten in der Versicherungswirtschaft hat sich hingegen um 0,6 Prozent auf verringert. Ein leichter Zugang bei den Innendienstbeschäftigten konnte den Rückgang im Außendienst und bei den Auszubildenden nicht kompensieren. Für das Jahr 2012 geht der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) für die Versicherungswirtschaft insgesamt von einem Anstieg der Beiträge im Vergleich zum Jahr 2011 von 2,1 Prozent aus. Neben Beitragszuwächsen in der Schaden- und Unfallversicherung und in der privaten Krankenversicherung von voraussichtlich 3,7 bzw. 3,4 Prozent wird nach vorläufigen Werten auch in der Lebensversicherung i. w. S. 1 ein leichter Anstieg der Beiträge um 0,6 Prozent zu verzeichnen sein. 1 einschließlich Pensionskassen und Pensionsfonds

18 16 Provinzial Geschäftsbericht 2012 Provinzial Rheinland Konzern Kapitalanlagen Die deutschen Versicherer gehören zu den wichtigsten institutionellen Anlegern an den Kapitalmärkten. Sie investieren traditionell langfristig, damit sie die lang laufenden Verpflichtungen aus den Versicherungsverträgen erfüllen können und halten ihre Anlagen in der Regel bis zur Endfälligkeit. Das Kapitalanlagevolumen der Versicherungswirtschaft blieb auch in Krisenzeiten stabil und betrug Mitte 2012 rund Mrd. Euro. Das entspricht etwa dem Vierfachen der für 2012 geplanten Ausgaben des Bundeshaushaltes und übertrifft damit in der Höhe die Bilanzsumme aller deutschen Sparkassen. Zudem nimmt die Assekuranz bei der Refinanzierung von Banken eine entscheidende Funktion wahr. Etwa 12 Prozent der Kapitalanlagen fließen zur direkten Refinanzierung in Form von Darlehen und Schuldscheindarlehen an Banken. Gegenüber dem öffentlichen Sektor und in Staatsanleihen sind ebenfalls rund 12 Prozent angelegt. Insbesondere in den letzten Jahren hat sich die deutsche Assekuranz als stabilisierender Faktor erwiesen und ihre gesamtwirtschaftliche Funktion als Risikoträger und bedeutender Kapitalgeber auch unter den erschwerten Bedingungen in vollem Umfang erfüllt. Sie hat somit weiterhin auch eine herausragende Bedeutung für Investitionen, Wachstum und Beschäftigung in der deutschen Volkswirtschaft. Versicherungsunternehmen verwalten die von ihren Kunden eingezahlten Versicherungsprämien und investieren sie in unterschiedliche Anlageformen. Hierbei legen der Gesetzgeber und die Aufsichtsbehörde eine Reihe von Bestimmungen fest, die die Unternehmen befolgen müssen, um jederzeit in der Lage zu sein, ihre Leistungsversprechen gegenüber ihren Kunden halten zu können. Die deutschen Versicherungsunternehmen praktizieren daher eine langfristig ausgerichtete vorsichtige Anlagepolitik zur Erzielung einer möglichst hohen Rendite bei größtmöglicher Sicherheit. Volumen, Qualität und Struktur der Anlagen sind die Garanten für die Erfüllbarkeit der Leistungsversprechen gegenüber den Kunden. Die fünf allgemeinen Anlagegrundsätze (Sicherheit, Rentabilität, Liquidität sowie Mischung und Streuung) bestimmen neben qualifizierten Anlageformen und quantitativen Anlagebegrenzungen die Kapitalanlagetätigkeit der Assekuranz. Die Anlageverordnung schreibt den Unternehmen vor, dass die Einhaltung der Anlagegrundsätze durch ein qualifiziertes Anlagemanagement, geeignete interne Kontrollverfahren sowie eine strategische und taktische Anlagepolitik sicherzustellen ist. Die aufsichtsrechtlichen und gesetzlichen Vorgaben haben sich in der Finanz- und Eurokrise bewährt. Bereits seit langem setzen Versicherungsunternehmen zudem zur Steuerung ihrer Kapitalanlagen Risikomanagementsysteme ein und richten ihre Portfoliostruktur an der unternehmensindividuellen Risikotragfähigkeit aus. Das Jahr 2012 war geprägt durch das Thema Staatsschuldenkrise im Euroraum und die damit verbundenen Unsicherheiten in der Staatsfinanzierung innerhalb der Eurozone sowie den Vertrauensverlust in die Anleihen der Krisenländer. Zudem verfestigten sich als langfristige Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise die Zinsen am Kapitalmarkt weiterhin auf einem historisch niedrigen Niveau. Dies macht die Suche nach sicheren und renditestarken Anlageformen zunehmend schwieriger und belastet die Ertragslage der Versicherungsunternehmen. Ein Niedrigzinsumfeld, verbunden mit einer hohen Liquiditätsversorgung, lenkt das Kapital in Anlageformen, die Schutz vor mangelnder Geldwertstabilität versprechen, steigert damit beispielsweise Emissionen von Nichtfinanzunternehmen und lässt die Immobilienmärkte boomen. Die Entwicklung an den Märkten für Immobilienkredite ist jedoch aufmerksam zu verfolgen, da sie in der Vergangenheit zum Entstehen von Blasen beigetragen hat. Die Europäische Zentralbank ließ den Leitzins Mitte des Jahres 2012 auf ein historisches Tief von 0,75 Prozent absinken, um die Konjunktur zu beleben und einem Abrutschen in die Rezession entgegenzuwirken. Ebenfalls bewirkt eine Zinsabsenkung in der Regel einen Aufschwung des Aktienhandels. Der deutsche Aktienmarktindex DAX stieg seit Jahresmitte 2012 von Zählern im Juli auf Punkte zum Jahresende Neben dem DAX konnten auch der Euro Stoxx 50 (von auf Punkte) sowie der US-Index Dow Jones (von auf Punkte) im Verlauf des Jahres 2012 merklich zulegen.

19 Prolog Konzern-Lagebericht des Vorstands Konzernjahresabschluss 17 Geschäftsverlauf des Konzerns Überblick Der Provinzial Rheinland Konzern ist als Erstversicherer in allen Versicherungsarten und Sparten des Schadenund Unfallversicherungs- und des Lebensversicherungsgeschäfts tätig. Die Provinzial Rheinland Versicherungen bündeln als Regionalversicherer das Versicherungsangebot der Sparkassen-Finanzgruppe. Im Verbund mit den Sparkassen werden Versicherungen und Finanzdienstleistungen aus einer Hand angeboten. Muttergesellschaft des Provinzial Reihnland Konzerns ist die Provinzial Rheinland Holding Ein Unternehmen der Sparkassen. Zum Konzern gehören die Provinzial Rheinland Versicherung AG Die Versicherung der Sparkassen (mit dem Geschäftsgebiet in den Regierungsbezirken Düsseldorf, Köln, Koblenz und Trier) und die Lippische Landes- Brandversicherungsanstalt (im Geschäftsgebiet des ehemaligen Landes Lippe in den Grenzen von 1924) welche alle Sparten des Schaden- und Unfallversicherung betreiben. In diesem Segment sind außerdem die Konzerntochterunternehmen Sparkassen DirektVersicherung AG (welche auch von den VGH Versicherungen, der Öffentlichen Versicherung Braunschweig, der Oldenburgischen Landesbrandkasse und den rheinischen Sparkassen getragen wird) mit dem Schwerpunkt Autoversicherung und die ProTect Versicherung AG als Risikoträger des Restkreditversicherungsgeschäfts aktiv. Das Lebensversicherungsgeschäft wird durch die Provinzial Rheinland Lebensversicherung AG Die Versicherung der Sparkassen betrieben. Zum Konzern gehören ferner diverse Dienstleistungsunternehmen, Finanzbeteiligungen und Immobilienobjektgesellschaften. Für die UNION KRANKENVERSICHERUNG AG (UKV), Saarbrücken und ÖRAG Rechtsschutzversicherungs-AG, Düsseldorf vermitteln wir private Krankenversicherungen bzw. Rechtsschutzversicherungen. Darüber hinaus wird auch Rückversicherungsgeschäft überwiegend am nationalen Markt gezeichnet. Es beschränkt sich im Wesentlichen auf die Gruppe der öffentlichen Versicherer und auf deutsche Pool-Beteiligungen. Die Gewährträgerschaft der ehemaligen Provinzial Versicherungsanstalten der Rheinprovinz lag seit ihrer Gründung in der öffentlichen Hand. Heute sind der Rheinische Sparkassen- und Giroverband zu 34 Prozent, der Sparkassenverband Rheinland-Pfalz zu 33 1/3 Prozent und der Landschaftsverband Rheinland zu 32 2/3 Prozent Gewährträger der Provinzial Rheinland Holding, einem Wettbewerbsunternehmen in der Form einer rechtsfähigen Anstalt des öffentlichen Rechts. Für deren operative Gesellschaften haben sich damit im Schaden-, Unfall- und Lebensversicherungsgeschäft die Perspektiven und Chancen für die geschäftlichen Entwicklungen ebenso verbessert wie die der Verbundpartner: Die Versicherungsprodukte der Provinzial sind in das Angebot der Sparkassen eingebunden. Gemeinsam entwickeln Provinzial und Sparkassen neue, zukunftsweisende Strategien für ihre Finanzdienstleistungen. So profitieren nun private und gewerbliche Kunden vom Verbund der starken Partner etwa bei Vermögensaufbau, Altersvorsorge oder Firmengründungen. Nach der im Geschäftsjahr 2002 abgeschlossenen Umstrukturierung legen wir für 2012 den elften Konzerngeschäftsbericht vor. Die in den Konzernabschluss einbezogenen Gesellschaften sind auf Seite 52 des Geschäftsberichtes aufgeführt.

20 18 Provinzial Geschäftsbericht 2012 Provinzial Rheinland Konzern Gesamtgeschäft In diesem Abschnitt wird der Geschäftsverlauf des Konzerns als wirtschaftliche Einheit dargestellt; dabei werden konsolidierte Werte zugrunde gelegt. Die anschließende Segmentberichterstattung erläutert die Entwicklung der Geschäftsfelder Schaden-, Unfall- und Rückversicherung, der Lebensversicherung sowie den Geschäftsverlauf der übrigen Gesellschaften. Zur Erzielung optimaler Marktkonditionen wird das Rückversicherungsgeschäft im Provinzial Rheinland Konzern seit 2011 weitgehend gebündelt betrieben. Um eine umfassende und sachgerechte Darstellung zu erreichen, werden im vorliegenden Konzerngeschäftsbericht alle Rückversicherungsbeziehungen konsolidiert dargestellt. Für einen verbesserten Ausweis des Immobilienengagements des Konzerns werden ab 2012 sieben Immobilienobjektgesellschaft zusätzlich konsolidiert. Auf eine Anpassung der Vorjahreszahlen wurde aus Gründen der Wesentlichkeit verzichtet. Darüber hinaus werden seit 2011 die Beteiligungsbuchwerte der im Mehrheitsbesitz der Provinzial-Gesellschaften befindlichen, bislang nicht konsolidierten Immobilienbeteiligungen in der Konzernbilanz unter der Bilanzposition Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten auf fremden Grundstücken ausgewiesen. Analog der bilanziellen Umgliederung erfolgte eine Behandlung der Beteiligungserträge und korrespondierenden Aufwendungen in der Gewinn- und Verlustrechnung. Konzernergebnis Aus dem Ergebnis der versicherungstechnischen Rechnung in Höhe von 132,2 (131,5) Mio. Euro, dem Kapitalanlageergebnis in Höhe von 642,9 (560,8) Mio. Euro und dem Ergebnis aus Sonstigen Erträgen und Aufwendungen in Höhe von minus 61,6 (minus 48,6) Mio. Euro ergab sich 2012 ein Konzernergebnis der normalen Geschäftstätigkeit in Höhe von 162,1 (158,5) Mio. Euro. Im Kapitalanlageergebnis sind 551,4 (485,2) Mio. Euro enthalten, die den versicherungstechnischen Rechnungen zuzuordnen waren. Nach Abzug der Ertrag- und sonstigen Steuern in Höhe von 82,9 (68,3) Mio. Euro betrug der Konzernjahresüberschuss 79,1 (90,3) Mio. Euro. Beitragseinnahmen Die gebuchten Bruttobeiträge des Provinzial Rheinland Konzerns sind im Berichtsjahr um 1,7 Prozent auf 2.429,5 (2.388,0) Mio. Euro gestiegen. Einschließlich der Beiträge aus der Rückstellung für Beitragsrückerstattung in der Lebensversicherung in Höhe von 29,3 (40,7) Mio. Euro belief sich das gesamte Beitragsvolumen auf insgesamt 2.458,8 (2.428,7) Mio. Euro. Bei Berücksichtigung der an die Rückversicherer abgegebenen Beiträge und der Veränderung der Beitragsüberträge verzeichnete der Konzern 2012 insgesamt verdiente Nettobeiträge in Höhe von 2.150,5 (2.129,6) Mio. Euro. Im Bereich des selbst abgeschlossenen Schaden- und Unfallversicherungsgeschäfts lagen die gebuchten Bruttobeiträge bei 1.161,5 (1.109,0) Mio. Euro. Über die Hälfte des Beitragsvolumens entfällt auf die Sparten Kraftfahrt und Verbundene Wohngebäude. Aus dem in Rückdeckung übernommenen Geschäft wurden 49,0 (49,7) Mio. Euro vereinnahmt. Die gebuchten Bruttobeiträge im Lebensversicherungsgeschäft konnten insgesamt auf Vorjahresniveau gehalten werden und betrugen 1.219,0 (1.229,4) Mio. Euro. Dies entspricht einem leichten Rückgang von 0,8 Prozent. Unter Einbeziehung der Beiträge aus der Rückstellung für Beitragsrückerstattung beliefen sich die Beiträge auf 1.248,3 (1.270,0) Mio. Euro. Auf das selbst abgeschlossene Geschäft entfielen 1.215,8 (1.226,8) Mio. Euro.

21 Prolog Konzern-Lagebericht des Vorstands Konzernjahresabschluss 19 Aufwendungen für Versicherungsfälle Die Bruttoaufwendungen für Versicherungsfälle des Geschäftsjahres lagen bei insgesamt 1.966,7 (2.426,2) Mio. Euro. Unter Berücksichtigung der Abwicklungsergebnisse der Vorjahresrückstellung und nach Abrechnung mit den Rückversicherern verblieben Aufwendungen für Versicherungsfälle für eigene Rechnung in Höhe von 1.703,9 (2.120,9) Mio. Euro. Im selbst abgeschlossenen Schaden- und Unfallversicherungsgeschäft waren Bruttoaufwendungen für Versicherungsfälle des Geschäftsjahres von 819,7 (890,1) Mio. Euro auszuweisen. Die Bruttoschadenquote für Geschäftsjahresversicherungsfälle betrug 71,7 (81,8) Prozent. Unter Berücksichtigung der Abwicklungsergebnisse und nach Erstattung durch die Rückversicherer stellte sich die bilanzielle Nettoschadenquote auf 63,8 (69,7) Prozent ein. Im übernommenen Rückversicherungsgeschäft beliefen sich die Bruttoaufwendungen für Versicherungsfälle des Geschäftsjahres auf 31,2 (35,9) Mio. Euro. Nach Einbeziehung der Abwicklungsergebnisse aus den Vorjahresrückstellungen und der auf die Retrozessionäre entfallenden Anteile betrug der im Selbstbehalt des Provinzial Rheinland Konzerns verbleibende Schadenaufwand 20,0 (21,2) Mio. Euro. Auf das Lebensversicherungsgeschäft entfielen Bruttoaufwendungen für Versicherungsfälle in Höhe von 1.108,5 (1.495,2) Mio. Euro. Nach Abzug der Rückversicherungsanteile verblieb ein Nettoaufwand von 1.103,8 (1.491,7) Mio. Euro. Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb Die Bruttoaufwendungen für den Versicherungsbetrieb des Provinzial Rheinland Konzerns betrugen 461,8 (454,3) Mio. Euro. Für eigene Rechnung waren insgesamt Aufwendungen in Höhe von 361,0 (358,6) Mio. Euro auszuweisen. Auf das selbst abgeschlossene Schaden- und Unfallversicherungsgeschäft entfielen im Berichtsjahr 319,3 (307,0) Mio. Euro der Bruttoaufwendungen für den Versicherungsbetrieb. Die Bruttokostenquote betrug 27,5 (27,7) Prozent. Der Nettokostensatz lag bei 24,9 (25,0) Prozent. Im übernommenen Rückversicherungsgeschäft beliefen sich die Bruttoaufwendungen für den Versicherungsbetrieb auf 15,9 (15,5) Mio. Euro. Nach Abzug der von den Retrozessionären erhaltenen Provisionen und Gewinnanteilen saldierten sich die Nettoaufwendungen für den Versicherungsbetrieb im Jahr 2012 auf 10,6 (11,2) Mio. Euro. Im Bereich des Lebensversicherungsgeschäfts betrugen die Bruttoaufwendungen für den Versicherungsbetrieb 126,6 (131,8) Mio. Euro. Auf die Erwerbskosten entfiel ein Anteil von 106,7 (106,4) Mio. Euro. Die Verwaltungsaufwendungen lagen bei 19,9 (25,4) Mio. Euro. Das entspricht einer Verwaltungskostenquote von 1,6 (2,1) Prozent. Nach Abzug der erhaltenen Provisionen und Gewinnbeteiligungen aus dem in Rückdeckung gegebenen Versicherungsgeschäft verblieben Nettobetriebsaufwendungen von 122,5 (127,1) Mio. Euro.

22 20 Provinzial Geschäftsbericht 2012 Provinzial Rheinland Konzern Kapitalanlagen Bestand Der Kapitalanlagenbestand einschließlich Depotforderungen betrug am Ende des Geschäftsjahres ,8 (15.944,9) Mio. Euro. Mehr als die Hälfte des Investments erfolgte in festverzinslichen Wertpapieren im Wesentlichen Namens- und Inhaberschuldverschreibungen mit 50,4 (48,4) Prozent des Bestandes. Weitere Anlagen wurden in Investmentanteilen an Aktien-, Immobilien- und Rentenfonds getätigt. Zusammen mit anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren machen diese 39,8 (41,5) Prozent des Bestandes aus. Auf Immobilienanlangen entfallen 5,4 (5,3) Prozent der Kapitalanlagen. Der wesentliche Teil der übrigen Kapitalanlagen mit 3,8 (4,1) Prozent ist in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen gebunden. Neuanlagen Die Bruttoneuanlagen beliefen sich auf 2.029,4 (1.796,1) Mio. Euro. Mit 81,5 (82,5) Prozent erfolgte der überwiegende Teil der Neuanlage in festverzinslichen Anlagen mit 1.654,2 (1.482,1) Mio. Euro. Langfristige Neuanlagen erfolgten dabei mit 1.105,7 (818,2) Mio. Euro vorwiegend in Inhaberschuldverschreibungen. Der Buchwertnettozugang (Saldo aus Zu- und Abgängen) aller Kapitalanlagen betrug 358,9 Mio. Euro, nachdem in 2011 Nettobestandsabgänge von 34,5 Mio. Euro zu verzeichnen waren. Der Bestandszugang konzentrierte sich dabei auf festverzinsliche Anlagen in Inhaberschuldverschreibungen mit einem Volumen von 756,0 Mio. Euro (209,0 Mio. Euro). Nettobestandszugänge waren ebenfalls bei Immobilienanlagen mit 62,3 (5,4) Mio. Euro sowie Termingeldern mit 58,6 (103,8) Mio. Euro auszuweisen. Im Gegensatz dazu sanken die Bestände von Schuldscheinforderungen und Darlehen (162,9 Mio. Euro), Aktien und Investmentanteilen (155,2 Mio. Euro), Namensschuldverschreibungen (64,7 Mio. Euro), Ausleihungen an verbundene Unternehmen und Beteiligungen (63,3 Mio. Euro), Hypothekendarlehen (45,6 Mio. Euro) sowie Investments in verbundene Unternehmen und Beteiligungen (20,5 Mio. Euro). Die übrigen Kapitalanlagepositionen blieben nahezu unverändert. Abgesehen von einem Erwerbsvorbereitungsgeschäft (Verkauf einer Verkaufsoption), eines Zinsswaps und eines Devisentermingeschäfts befanden sich keine Finanzderivate im Bestand. Auf Geschäftsabschlüsse mit weiteren Finanzderivaten wurde verzichtet. Im Geschäftsjahr wurden keine Geschäfte mit strukturierten Produkten im Direktbestand abgeschlossen. Ergebnis aus Kapitalanlagen Das Nettoergebnis der Kapitalanlagen betrug 642,9 (560,8) Mio. Euro. Bezogen auf den mittleren Bestand der Kapitalanlage wurde eine Nettorendite von 4,0 (3,5) Prozent erzielt. Die laufenden Erträge betrugen 765,2 (686,9) Mio. Euro. Aus dem Abgang von Kapitalanlagen stammten 25,9 (14,7) Mio. Euro, überwiegend aus Verkäufen von festverzinslichen Wertpapieren und Rentenfonds. Den Gewinnen standen Verluste in Höhe von 19,4 (4,2) Mio. Euro gegenüber, die im Wesentlichen aus der Anteilsscheinrückgabe eines Aktienfonds, dem Verkauf einer US-Beteiligung sowie aus Verkäufen von Anleihen aus PIIGS-Staaten resultierten. Auf Kapitalanlagen wurden Abschreibungen von insgesamt 84,2 (124,0) Mio. Euro vorgenommen. Diese entfallen mit 38,3 Mio. Euro auf planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen beim Grundbesitz, sowie auf verbundene Unternehmen und Beteiligungen (30,0 Mio. Euro) und Investmentanteile (7,8 Mio. Euro). Den Abschreibungen stehen Zuschreibungen in Höhe 10,2 (26,1) Mio. Euro überwiegend auf Beteiligungen (5,2 Mio. Euro) und Investmentanteilen (2,9 Mio. Euro) sowie auf Grundbesitz (1,6 Mio. Euro) gegenüber. 93,2 Prozent der Investmentanteile (6.018,2 Mio. Euro) und 93,0 Prozent der Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere (2.039,3 Mio. Euro) wurden im Anlagevermögen geführt.

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