Thüringer Schule. Zeitschrift des Thüringer Lehrerverbandes e.v. Aus dem Inhalt. tlv Delegation zur VBE Bundesvertreterversammlung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Thüringer Schule. Zeitschrift des Thüringer Lehrerverbandes e.v. Aus dem Inhalt. tlv Delegation zur VBE Bundesvertreterversammlung"

Transkript

1 27. Januar 2006, 16. Jahrgang, F Thüringer Schule Zeitschrift des Thüringer Lehrerverbandes e.v. Mitglied im VBE Mitglied im tbb beamtenbund und tarifunion thüringen Aus dem Inhalt Seite 4: Bundesvertreterversammlung des VBE 2005 Seite 7: Wer Qualität will, muss Lehrergesundheit fördern Seite 13: Viele Wege aber längst nicht alle führen nach Rom tlv Delegation zur VBE Bundesvertreterversammlung

2 2 Inhalt Inhaltsverzeichnis Seite 3 R. Busch tlv Umfrage zur Lehrergesundheit ein Erfolg Seite 4 6 B. Fröhlich Bundesvertreterversammlung des VBE 2005 Seite 7 R. Busch Wer Qualität will, muss Lehrergesundheit fördern Seite 8 9 Plakat tlv Lehrergesundheitstage Seite 10 S. Beutel tlv Lehrergesundheitstage 2006 Seite R. Busch Private Kollektiv- Sterbegeldversicherung Antragsformular Seite 13 F. Ahrens Viele Wege aber längst nicht alle führen S. Frank nach Rom Seite 14 Seite 15 Glückwünsche B. Fröhlich Frohe Weihnachten Anschriften der Geschäftsstellen, Beitrittserklärung Seite 16 Bestellzettel Thüringer Lehrerkalender 06/07 Klassenfahrten nach Berlin (incl. Transfer, Unterkunft, Programmgestaltung nach Absprache) Biss, Freiligrathstr. 3a, Berlin Telefon (0 30) Klassenfahrten an die ostfriesische Küste * In Norden und Neßmersiel sowie Orten hinter den Deichen * Jugendgästehäuser mit Halb-/Vollpension * Zimmer mit DU/WC/Appartement * Zwei Reisebegleiter erhalten Einzelzimmer * Tolle Programme, Wattwanderung * Fahrten per Bus oder Bahn möglich Prospekte/individuelle Angebote auf Anfrage * Jugendwerk Brookmerland, Leezdorfer Straße 70, Leezdorf Telefon ( ) , Fax ( ) Internet: Darlehen für Beamte, Angestellte und Arbeiter des ö. D. Zur Verwendung für: - Ablösung teurer Altkredite - Ausgleich des Girokontos - Hypotheken- und Nachrangdarlehen - Umschuldungen - Barauszahlung Zinssicherheit zu guten Konditionen Lange Laufzeiten - niedrige Raten Vertrauensvolle zügige Abwicklung IM & KA GmbH Warendorfer Str Münster (Hotline) i Klassenfahrt mit Kanu + Zelt durch Spreewald und Dahmeland preisgünstig Betreuer + 1 Kind frei Tel./Fax / Anzeigen Rehabilitation Sanatoriumsbehandlung Stationäre Heilbehandlung 5Sterne für Ihre Gesundheit: Die Inselklinik auf Usedom! Die Inselklinik Heringsdorf ist spezialisiert auf die Behandlung von Tinnitus, Chronischen Schmerzen wie Kopfschmerz, Migräne, Rheuma und Fibromyalgie, Erschöpfungszustände (Burn out) und Depressiven Störungen, Angststörungen, Zwangsstörungen und Schlafstörungen. Usedom die Sonneninsel Zahlreiche Heilfaktoren Ganzheitlich-integrative Medizin Integratives Behandlungsmodell In den Behandlungsprogrammen der Inselklinik werden Schulmedizin mit Naturheilverfahren und Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) sinnvoll kombiniert. Akupunktur und Qi Gong sind Bestandteile des integrativen Behandlungsmodells. Die Ganzkörperkältetherapie in der Kältekammer bis 110 C und die Sauerstoffüberdrucktherapie (HBO) werden bei gegebener Indikation eingesetzt und ergänzen wirkungsvoll die ganzheitlich-integrative Medizin. Individuelle Informationen, auch für Beihilfeberechtigte und Privatversicherte, erhalten Sie unter unserer kostenlosen Service-Hotline: Einzigartiges Equipment Inselklinik Heringsdorf Inselklinik Heringsdorf Haus Kulm Klinik für ganzheitlich-integrative Haus Kulm Medizin Klinik für Fachklinik ganzheitlich-integrative für Psychosomatische Medizin Medizin und Herz-Kreislauf-Erkrankungen Fachklinik für Psychosomatische Medizin und Herz-Kreislauf-Erkrankungen Kulmstr Seeheilbad Heringsdorf Tel.: ( ) oder Fax: ( ) Thüringer Schule 01-02/2006

3 Im Brennpunkt 3 tlv Umfrage zur Lehrergesundheit ein Erfolg Liebe Kolleginnen und Kollegen, dank des uneigennützigen ehrenamtlichen Einsatzes von mehr als 60 tlv Aktiven konnte die Umfrage an 455 der insgesamt 937 Thüringer Schulen vor ungefähr Kolleginnen und Kollegen innerhalb von nur sechs Wochen vorgestellt werden. Dies haben uns viele nicht zugetraut. Deshalb dürfen wir als tlv auf dieses Ergebnis stolz sein und sprechen allen daran Beteiligten Hochachtung und unseren Dank aus. Dem häufig unterstellten Desinteresse am Gemeinwohl in großen Teilen der Gesellschaft und auch in den Interessenvertretungen ist damit ein wirklich positives Zeichen entgegengesetzt worden. Dies motiviert uns gemeinsam, weiter im Interesse aller an den Thüringer Schulen Beschäftigten zu arbeiten. Inzwischen sind von über 400 Schulen insgesamt mehr als ausgefüllte Fragebogen zurückgesandt worden. Es ist durchaus möglich, dass die Zahl von noch erreicht wird. Momentan werden die Daten an der Uni Potsdam vom Team von Prof. Schaarschmidt ausgewertet. Wir hoffen, noch im Februar erste Ergebnisse vorstellen zu können. Es ist sicher bei einer so groß angelegten Aktion nicht verwunderlich, dass man dabei ganz unterschiedliche Erfahrungen macht. Bei sehr vielen Schulaufsichtsmitarbeitern und Schulleitungen haben wir Unterstützung erhalten und sind sogar auf besonderes Interesse an der Umfrage und den zu erwartenden Ergebnissen gestoßen. Selbst im Thüringer Kultusministerium sieht man die Lehrergesundheit als ein Thema von hoher Bedeutung auch für die Qualität von schulischer Bildung und Erziehung. Kultusstaatssekretär Kjell Eberhardt stellte zum 3. Thüringer Lehrertag des tlv im letzten Jahr fest: In der Schulaufsicht als auch bei den Schulleitungen ist die Lehrergesundheit ein Führungsthema und strategisches Managementziel sowie ein selbstverständliches Kriterium für personelle Entscheidungen. (TKM - Pressemeldung vom ) Unabhängig davon beobachteten wir viel zu oft, dass einzelne Schulamtsmitarbeiter und Schulleitungen die Durchführung der Umfrage erschwerten oder sogar zu beeinflussen versuchten. An mehreren Stellen gab es Versuche, die Umfrage nicht zu genehmigen, obwohl laut Thüringer Kultusministerium keine Genehmigung für die Umfrage des tlv erforderlich war. Zum Teil wurden die Fragen als persönlicher Angriff auf die eigene Person und den eigenen Führungsstil verstanden. In einer Schule wurden sogar alle namentlich erfasst, die den Fragebogen ausgefüllt wieder abgegeben haben. Diese Erfahrungen trüben die ansonsten so positive Haltung gegenüber der Umfrage und zeigen an solchen Stellen, dass noch nicht alle wirklich auf dem richtigen Weg sind. Hier besteht noch erheblicher Handlungsbedarf für einen neuen Umgang miteinander. Unabhängig davon, dass uns noch keine Ergebnisse vorliegen, hat uns das riesige Interesse an der tlv Umfrage überrascht. Die tatsächliche Bedeutung des Themas in Thüringen ist damit noch deutlicher geworden. Als Reaktion auf die hohe Nachfrage haben wir uns kurzfristig entschlossen, flächendeckend Fortbildungsveranstaltungen anzubieten. Dabei soll neben der Aufklärung über die Situation und dem Aufzeigen von professionellen Unterstützungsmöglichkeiten auch Hilfe zur Selbsthilfe angeboten werden. Um vielen die Teilnahme trotz weiter Wege und der hohen Beanspruchung in den Schulen zu ermöglichen, haben wir an insgesamt acht verschiedenen Orten tlv Lehrergesundheitstage geplant. Bereits Ende Februar Rolf Busch werden mit Erfurt, Neustadt (Orla), Neuhaus/Rwg, Meiningen, Bad Liebenstein, Mühlhausen, Nordhausen und Schmölln alle Regionen Thüringens erreicht (s. Plakat im Mittelteil, genauere Hinweise auf Seite 10 und unter Außer in Bad Liebenstein finden alle tlv Lehrergesundheitstage wochentags ab Uhr statt. Dadurch müsste eine Teilnahme leichter mit dem Unterricht vereinbar sein. Besonders freue ich mich, dass Prof. Bernhard Sieland von der Uni Lüneburg als Hauptreferent gewonnen werden konnte. Den Teilnehmern des 3. Thüringer Lehrertages wird er noch in guter Erinnerung sein. In der Thüringer Schule stellte er bereits das Internet Lehrerforum vor, das von unseren VBE Kollegen aus Nordrhein-Westfalen betrieben wird. Im Interview auf Seite 7 kommt Prof. Sieland auch in dieser Ausgabe zu Wort. Allen kann ich jetzt schon versprechen, die Teilnahme an den tlv Lehrergesundheitstagen lohnt sich wirklich. Also, wir sehen uns bei dem tlv Lehrergesundheitstag in Ihrer Nähe, und bringen Sie doch Ihre Kolleginnen und Kollegen mit. Ihr Rolf Busch Impressum Thüringer Schule Offizielles Organ des tlv thüringer lehrerverband Herausgeber tlv türinger lehrerverband e.v. Werner-Seelenbinder-Straße 14, Erfurt, Tel. (0361) , Fax (0361) Internet: Redaktion Henry Freynik, zu erreichen über: tlv thüringer lehrerverband, Landesgeschäftsstelle, Werner-Seelenbinder-Str. 14, Erfurt, Telefon: 0361/ , Fax: 0361/ , Verlag Satztechnik Meißen GmbH Anzeigen, Satz, Repro und Versand/Gesamtherstellung Satztechnik Meißen GmbH, Am Sand 1c, Nieschütz, Tel. ( ) , Fax ( ) , ISDN-Mac ( ) Anzeigenabteilung Sabine Sperling Tel. ( ) Fax ( ) Anzeigenpreise Zurzeit ist die Preisliste Nr. 4 vom Dezember 2004 gültig. Bezugspreis/Abonnementpreise Jahresabonnement 26,00 Einzelverkaufspreis 4,00 zzgl. Versandkosten u. Mehrwertsteuer Für tlv Mitglieder ist der Bezugspreis im Mitgliedsbeitrag enthalten. Bestellungen nehmen der Verband und der Verlag entgegen. Vertrieb Die Zeitschrift Thüringer Schule erscheint zehnmal jährlich. Mitglieder des tlv erhalten die Zeitschrift im Rahmen ihrer Mitgliedschaft. ISSN: Die Schriftleitung behält sich vor, Leserbriefe gekürzt zu veröffentlichen. Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht. Bei Einsendung an die Schriftleitung wird dem Einverständnis zur vollen oder auszugsweisen Veröffentlichung zugestimmt. Die mit Namen oder Pseudonym gekennzeichneten Artikel stimmen nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion überein. Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Mit Ausnahme der gesetzlich zugelassenen Fälle ist eine Verwertung ohne Einwilligung des Herausgebers strafbar Satztechnik Meißen GmbH 01-02/2006 Thüringer Schule

4 4 Verbandspolitik Bundesvertreterversammlung des VBE 2005 Unter dem Motto Gerechtigkeit durch Bildung Schule machen mit dem VBE! trafen sich rund 300 Delegierte aus den 16 Landesverbänden des VBE vom November im Würzburger Congress-Centrum, um den künftigen bildungs- und berufspolitischen Kurs der Lehrergewerkschaft VBE zu beraten und zu beschließen. Der VBE vertritt die Interessen von Lehrerinnen und Lehrern aller Schulstufen und Schularten, Erzieherinnen, Sozialpädagogen und Lehrerbildnern. Dies tut er auch auf internationaler Ebene in der Education International (EI), deren Gründungsmitglied der VBE ist. Eine Menge Arbeit lag vor den Delegierten, denn mehr als 120 Anträge zu wichtigen Themen wie Bildungsgerechtigkeit, Reform der Lehrerbildung, Stärkung des Lehrerberufs und Verbesserung der schulischen Rahmenbedingungen in Deutschland galt es zu diskutieren und zu beschließen. Auf der Tagesordnung der Bundesvertreterversammlung in Würzburg stand auch die Wahl der Verbandsführung für die kommenden vier Jahre. Dabei wurde der bisherige Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Dr. Ludwig Eckinger mit 92,7 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen wiedergewählt und steht somit auch in den kommenden vier Jahren an der Spitze der Lehrergewerkschaft. Als stellvertretende VBE-Bundesvorsitzende wurden für die kommenden vier Jahre wiedergewählt: Udo Beckmann, Landesvorsitzender des VBE Nordrhein-Westfalen Rolf Busch, Landesvorsitzender des Thüringer Lehrerverbands (tlv) im VBE und Dr. Albin Dannhäuser, Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV). Neu in die VBE-Bundesleitung und damit als stellvertretende Bundesvorsitzende wurden gewählt: Dr. Ingrid Otto, stellvertretende Landesvorsitzende des VBE Niedersachsen Mario Arlt, Landesvorsitzender des VBE Sachsen-Anhalt. Dr. Ludwig Eckinger Als Schatzmeister des VBE-Bundesverbands wurde wiedergewählt: Johannes Müller, Landesvorsitzender des VBE Rheinland-Pfalz. Die VBE-Bundesvertreterversammlung bestätigte auch die beiden bisherigen Abteilungsleiter beim Bundesverband: Gerhard Bleß (BLLV) als Leiter der Abteilung Berufspolitik Heinz Wagner (VBE Nordrhein- Westfalen) als Leiter der Abteilung Schul- und Bildungspolitik. In seiner Rede zu den Delegierten schlug der Bundesvorsitzende die Einrichtung einer Konferenz der Lehrergewerkschaften in Deutschland, analog zur Kultusministerkonferenz (KMK), vor, um Bildung zu einem wirklichen Schwerpunkt in der Gesellschaft und der Politik zu machen. Weiterhin führte er aus: Wenn Bildung zum Edelstein der Länder werden will, muss die Kulturhoheit der Länder in nationaler Verantwortung ausgefüllt und darf nicht in Kleinstaaterei verfälscht werden. Gegenwärtig fehle nicht nur eine nationale bildungspolitische Strategie, die Länder verneinten sogar deren Notwendigkeit. Heftig kritisierte der VBE-Bundesvorsitzende die aktuelle Föderalismusreform. Das Gut Bildung droht nach Maßgabe der individuellen Finanzkraft verteilt zu werden. Die bundeseinheitliche Bezahlung im öffentlichen Dienst gegen eine Länderzuständigkeit auszutauschen, leitet einen ruinösen Wettbewerb zwischen reichen und armen Ländern ein, so Eckinger. Die KMK warf Eckinger erneut den Ausstieg aus der OECD-Lehrerstudie vor. Beim Ausstieg aus der OECD-Lehrerstudie kamen mir manche Präsidiale vor wie oberschlaue Seeräuber, die an einer bestimmten Stelle im Meer einen Schatz versenken und dann an ihrem Boot eine Markierung machen. Die KMK würde sich nicht an ihre eigenen Verpflichtungen halten, angemessene Rahmenbedingungen für die Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer zu sichern, wie dies in der Bremer Erklärung vom 5. Oktober 2000 niedergelegt sei. Langfristige, durchdachte Entwicklungskonzepte, wie vom VBE seit Jahren gefordert, sind in den Ländern bis heute nicht verwirklicht. Und Eckinger weiter: Die Freigabe des Lehrerberufs für Quereinsteiger, das Anwerben im Ausland, eine ominöse Lehrer-Image-Kampagne, Birgit Drischmann freut sich mit Rolf Busch über das gute Ergebnis seiner Wiederwahl Thüringer Schule 01-02/2006

5 Verbandspolitik 5 Erhöhung der Unterrichtsverpflichtung der Lehrer, vergrößerte Klassen, gestrichene Förderangebote, gekürzte Lehrerfortbildung und Noteinsatz von Lehramtsstudenten im Unterricht als Praxisangebot sowie Ersatzunterricht durch Eltern sind Irrwege, die das Arbeitsklima in den Schulen und die Motivation der Lehrerschaft beeinträchtigen. VBE-Bundesvorsitzender Eckinger warnte, aus PISA die falschen Lehren zu ziehen. Ein Maßband macht noch keinen Schneider. Das Schnittmuster muss stimmen. Eine pädagogische Reform des Bildungswesens müsse in Gang gesetzt werden, um Gerechtigkeit als pädagogisches Prinzip öffentlicher Bildung umzusetzen. Der VBE registriert mit wachsender Besorgnis, dass sich unter dem Deckmantel der Schulqualitätsentwicklung ein technokratischer Umgang mit Schulen anbahnt. Im PISA-Zeitalter werden mit Hilfe von Skalierungen, Vergleichsarbeiten und Standards die Schülerinnen und Schüler immer häufiger vermessen. Für die Lehrerinnen und Lehrer droht parallel dazu ein unausgegorener Lehrer-TÜV. Auf der öffentlichen Veranstaltung am schlug Eckinger im Rahmen der Bundesvertreterversammlung die Einsetzung eines Bildungsrats durch den Bundespräsidenten vor. Außerdem benannte der VBE-Bundesvorsitzende in fünf Eckpunkten den Kurs des VBE: 1. Wir wollen den kooperativen Föderalismus. Schülerinnen und Schüler haben ein Recht auf gleichwertige Bedingungen an ihren Schulen von Bremen bis Passau, von Aachen bis Frankfurt an der Oder. 2. Wir wollen weg von den Bildungssackgassen im System und brauchen deshalb eine nationale Bildungsstrategie. Das bedeutet ein längeres gemeinsames Lernen in der Grundschule und konsequente Durchlässigkeit zweier gleichwertiger Bildungsgänge in der Sekundarstufe. 3. Wir wollen, dass der Abzug von Geldern aus dem Bildungsbereich gestoppt wird und der Schülerrückgang zur Qualitätsverbesserung der Schulen genutzt wird. Wir brauchen den Ausbau und die Weiterentwicklung von Ganztagsschulen. 4. Wir wollen, dass die Bildungspolitik vom Kopf auf die Füße gestellt wird. Wesentliche Voraussetzungen für Bildungserfolg schaffen Kindergarten und Grundschule. Wir fordern das letzte Kindergartenjahr als Pflicht. Die soziale Herkunft darf nicht über den Bildungserfolg entscheiden. 5. Wir wollen keine Scheckbuch- Personalpolitik. Wir treten ein für langfristig angelegte Personalentwicklungspläne in allen Ländern, für einen bundeseinheitlichen Rahmen für Besoldung, Laufbahn und Versorgung, eine pädagogische universitäre Lehrerbildung für alle Lehrämter nach bundeseinheitlichen Qualitätsstandards und einen bundesweiten Lehrerarbeits markt. Eindringlich mahnte VBE-Bundesvorsitzender Eckinger den Auftrag des Grundgesetzes im Artikel 3 Gleichheit vor dem Gesetz an. Gerechtigkeit durch Bildung ist ein Auftrag mit existenzieller Bedeutung für unsere demokratische Gesellschaft. Doch der Zugang zu Bildung hänge wieder von der sozialen Herkunft ab. Unsensibel werde von bildungsnahen und bildungsfernen Familien gesprochen. Eckinger: Ich vermisse eine gesamtgesellschaftliche Beunruhigung. Gesellschaftliche Eliten können Bildung abrufen, um Amt und Karriere absichern zu helfen. Für Benachteiligte hingegen wird im Big-Brother-Container nur noch ein Platz in der Spaßgesellschaft freigehalten, weil die ernste Gesellschaft nichts anzubieten hat. Scharf kritisierte der VBE-Bundesvorsitzende den Rückzug des Staates aus der Bildung und appellierte an die neue Bundesregierung, der Umbau des Sozialstaates dürfe nicht bedeuten, dass Bildung abgebaut oder an andere delegiert werde /2006 Thüringer Schule

6 6 Verbandspolitik Blaue Briefe an die neue Bundesregierung empfingen den dbb Vorsitzenden, Peter Heesen Am Ende der Veranstaltung übergibt Dr. Albin Dannhäuser die Briefe an Peter Heesen Öffentliche Bildung darf nicht auf dem Altar einer modischen Verschlankung staatlichen Handelns geopfert werden, so Ludwig Eckinger. Wir haben inzwischen den Boom der Privatschulen und hinter den Büschen lauert Public privat Partnership (ppp). Der Rückzug des Staates aus dem Bildungsauftrag ist eingeläutet. Wenn dann von Bildung als,kapital der Zukunft geredet wird, sind wir alarmiert. Freiheit dürfe nicht auf Freiheit vom Staat versimplifiziert werden. Selbstgerechtigkeit statt Bildungsgerechtigkeit ist eine schlichte wie verheerende Formel, betonte Eckinger. Die staatliche Magersucht sei ein Danaergeschenk an die Bürger. Mittelkürzungen, Schulschließungen, Personaleinsparungen, Unterrichtsausfall seien die Kehrseite der derzeitigen Bildungsbegeisterung in Politik und Medien. Grußworte zur öffentlichen Veranstaltung an die Bundesvertreterversammlung überbrachten u.a. Peter Heesen, dbb-bundesvorsitzender Jörgen Lindholm, Vizepräsident des EGBW Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, Kultusstaatssekretär in Rheinland- Pfalz, vertritt die KMK Am letzten Beratungstag der Bundesvertreterversammlung wurde verdienstvollen Mitgliedern die Ehrennadel des vbe für ihre hervorragende Mitwirkung im Verband verliehen. Unter ihnen war auch das Ehrenmitglied im tlv thüringer lehrerverband, unser hoch geschätzter Freund Siegfried Habermann. In seiner Laudatio erinnerte Dr. Albin Dannhäuser u. a. an die Tage im Februar 1990, als Siegfried Habermann die historische Herausforderung nach der Wende 1989/1990 annahm und sich als Beauftragter des BLLV für die neuen Bundesländer in die Pflicht nehmen ließ, die Gründung neuer Lehrerorganisationen vorzubereiten. Binnen weniger Wochen nach der Öffnung der Mauer und innerdeutschen Grenze hatte er enge und freundschaftliche Kontakte zu den Kolleginnen und Kollegen in Thüringen und Sachsen hergestellt, die noch heute bestehen. Dr. Albin Dannhäuser: Er ist ein kompetenter Sachkenner, unabhängiger verbandspolitischer Kämpfer und prägende Persönlichkeit. Er kann Menschen überzeugen, begeistern und mitnehmen. Siegfried Habermann ist seit 57 Jahren Mitglied im Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband und somit auch Mitglied im VBE seit dessen Gründung im Jahr Im Namen aller Mitglieder im tlv thüringer lehrerverband möchte ich Siegfried Habermann zu dieser Ehrung gratulieren und ihm für seine persönliche Zukunft alles Gute wünschen. tlv Ehrenmitglieder unter sich, Dr. Albin Dannhäuser, links, überreicht die Ehrennadel Bernd Fröhlich Kreisvorsitzender Apolda im tlv (Delegierter des tlv) Thüringer Schule 01-02/2006

7 Lehrergesundheit 7 Wer Qualität will, muss Lehrergesundheit fördern Mit diesem Vortrag auf dem 3. Thüringer Lehrertag am in Erfurt wurde durch Prof. Dr. Bernhard Sieland ein neuer Aspekt aufgegriffen. Als Konsequenz aus dem überwältigenden Interesse an der tlv Umfrage zur Lehrergesundheit in Thüringen führt der tlv im Februar acht Lehrergesundheitstage an verschiedenen Orten in Thüringen durch. Prof. Sieland konnte als Hauptreferent gewonnen werden. Aus diesem Anlass beantwortete er im Vorfeld folgende Fragen: 1. Qualität von Schule wird durch eine Fülle von Einflussfaktoren bestimmt. Welche Bedeutung messen Sie dabei der Förderung der Lehrergesundheit bei? Bisher wurde Schulqualität an den Leistungen für die Kernaufgaben Bildung und Erziehung gemessen. Gesundheitsförderung wurde als optionale Zusatzaufgabe (neben vielen anderen) angesehen, für die Zeit und Energie aufgewendet werden musste, die dem Kernauftrag verloren ging. Die neue Leitidee gute gesunde Schule vermeidet sogar das und zwischen beiden Kriterien und sieht sie als zwei Seiten EINER Medaille! Gut ist eine Schule, wenn sich alle Mitglieder mit einem Schulprogramm identifizieren, das die Zukunftsfähigkeit aller Beteiligten fördert. Gute Schulen sind lernende Systeme, bei denen sich jeder für die eigene Entwicklung, für die des Kollegiums und der Schüler einsetzt und folgende Fragen beantworten kann: An welchen Entwicklungszielen arbeiten Sie gerade? Arbeiten Sie in professionellen Lerngemeinschaften? Lernen Schüler und Lehrer kooperativ? Gesund ist eine Schule, wenn sie die gesundheitlichen Leistungsvoraussetzungen der Lehrer wie Schüler und Eltern ebenso analysiert und pflegt wie die gesundheitsrelevanten Leistungsergebnisse. Dazu gehören emotionale und soziale Kompetenz, weitere Life-Skills und letztlich eine Balance zwischen Arbeits- und Privatleben der Lehrer und Schüler. Kurz: Schulqualität ist ohne Lehrergesundheit eine Farce wer das Eine will, muss das Andere fördern und umgekehrt! 2. Was können die Lehrerinnen und Lehrer an den Lehrergesundheitstagen von Ihnen erwarten? Kritische Gretchenfragen nach ihrem alltäglichen Gesundheitshandeln, nach den Kraftquellen in ihrem Alltag, nach den Unterschieden zwischen ihrer gefühlten und diagnostizierbaren Gesundheit, nach ihren Entwicklungszielen in der nächsten Zeit, nach ihrer emotionalen Kompetenz sich über das Mögliche zu freuen und am leider nicht Möglichen nicht zu verzweifeln Ich möchte auch Impulse geben, in professionellen Lerngemeinschaften die Qualität beruflichen und gesundheitsförderlichen Handelns zu verbessern. Anderen, die nur auf Verbesserungen der Großwetterlage warten oder sich auf individuelle Gesundheitsförderung beschränken, möchte ich zurufen: Raus aus der Opferrolle! In meinem Workshop werde ich besonders die emotionale Kompetenz von Schülern und Lehrern in den Vordergrund stellen. 3. Welche Möglichkeiten der Unterstützung bietet das Lehrerforum? ist eine kostenlose virtuelle professionelle Lerngemeinschaft. Gäste können lesen, mit welchen Problemen und guten Praxisideen sich andere Kolleginnen und Kollegen auseinander setzen. Registrierte Nutzerinnen und Nutzer können anonym Fragen stellen und innerhalb von zwei Tagen Anregungen von Kolleginnen und Kollegen und dem multiprofessionellen Beratungsteam bekommen. Sie können von guter Praxis berichten und Kontakte zu anderen Praxisprojekten knüpfen, die an ähnlichen Entwicklungszielen arbeiten. Das Forum bündelt kollektives Erfahrungswissen. Es ermutigt, professionelle Probleme für andere verständlich zu formulieren und anonym ins Netz zu stellen. Kurz, es ist ein Prototyp für eine multiprofessionelle virtuelle Lerngemeinschaft und bietet Synergien zwischen Lernen und Fallberatung, zwischen der Ausund Fortbildung von Lehrern, Beratungslehrern und Schulpsychologen. Die Nutzer können als Klienten um Anregungen bitten, als Berater Lösungsvorschläge erarbeiten, als Leser problembasiert lernen. Es soll die Bereitschaft zum kollegialen Diskurs fördern. Fragen online zu stellen ist ein Zeichen von Qualitätsbewusstsein, nicht ein Zeichen von Hilflosigkeit! Kolleginnen und Kollegen können erfahren, dass auch andere mit bestimmten Aufgaben Schwierigkeiten haben. 4. Wird es das Lehrerforum auch in Thüringen geben? Das Lehrerforum wurde von einem Thüringer entwickelt, und ich bin sehr gespannt, wie viele Thüringer Lehrer/-innen sich im Forum Prof. Bernhard Sieland beteiligen. Das werden auf jeden Fall solche Kolleginnen sein, die Probleme sehen und nach vielfältigen Lösungen suchen, die die eigene Praxis zur Diskussion stellen, die sich wie die drei Musketiere füreinander einsetzen im Dienste unserer Kinder und die auch die eigene Belastung und Gesundheit nicht aus den Augen verlieren. Wichtig ist natürlich, dass es ein starkes Thüringer Beratungsteam mit Spezialisten aus schulrelevanten Fachgebieten gibt, damit die Nachfragen von Lehrern, Anwärtern und Lehramtsstudierenden angemessen bedient werden können. Wer hier mitarbeiten will, melde sich in der tlv Landesgeschäftsstelle 5. Welche weiteren Initiativen sind vorgesehen? Einmal das Erzieherinnenforum Es leistet dieselben Funktionen wie das Lehrerforum für die Elementarerziehung. Gerade sie verdient künftig besondere Beachtung. Gleichzeitig ist die Kooperation zwischen Kindergarten und Grundschule zu intensivieren. Zum anderen sollen beide Foren in der Ausbildung von Erzieherinnen, Lehramtsstudierenden, Anwärterinnen, Beratungslehrern, Schulpsychologen und demnächst auch Schulleitungen genutzt werden. Dafür gibt es Material zum Herunterladen in beiden Foren. Das Gespräch führte Rolf Busch, tlv Landesvorsitzender 01-02/2006 Thüringer Schule

8 Zum Aushang im Lehrerzimmer 20.Februar Erfurt Gymnasium Albert Schweitzer 22.Februar Neustadt Orlatal-Gymnasium 23.Februar Neuhaus Gymnasium 24.Februar Meiningen Hotel-Restaurant Rautenkranz

9 25.Februar Bad Liebenstein m & i Fachklinik 27.Februar Mühlhausen Tilesius - Gymnasium 28.Februar Nordhausen bbs Gesundheit/Soziales undwirtschaft 01.März Schmölln Johann-Friedrich-Pierer-Schule Die Veranstaltungen sind vom ThILLM unter der Nummer ALX als Fortbildung anerkannt Tel.: / Fax: / tlv Lehrer- Gesundheit Mit freundlicher Unterstützung der DBV-winterthur

10 10 Lehrergesundheit tlv Lehrergesundheitstage 2006 Die Lehrergesundheitstage, die vom 20. Februar 2006 bis zum 1. März 2006 in Thüringen stattfinden, sind die Fortsetzung der tlv Lehrergesundheitskampagne. Das Thema gehört zur Fortbildung eines jeden Pädagogen, und dies sieht auch das ThILLM so, denn Veränderungen beginnen immer bei einem selbst, auch wenn man es nicht wahrhaben will. Bei sich selbst anzufangen, ist meist schwerer, als man glaubt. Auf dem Plakat im Innenteil finden Sie alle Veranstaltungsorte mit Datum aufgelistet. Suchen Sie sich den für Sie günstigsten Ort heraus, und nehmen Sie sich die Zeit, mehr über Grundvoraussetzungen für Ihren Beruf zu erfahren und Praxisvorschläge für den Alltag zu übernehmen. Bitte trennen Sie das Plakat heraus und hängen Sie es in Ihrer Schule aus, damit möglichst viele Pädagogen an den Veranstaltungen teilnehmen. Alle Veranstaltungen sind über 3 Stunden in der Zeit von Uhr bis Uhr geplant, außer am in Bad Liebenstein, mit Beginn Uhr. Nachfolgendes Rahmenprogramm gilt für alle 8 Termine: Uhr : Eröffnung Uhr: Lehrergesundheit in Thüringen warum kümmert uns das? Rolf Busch, tlv Landesvorsitzender Uhr: Wer gute Schule will muss Lehrergesundheit fördern! Prof. Dr. Sieland, Uni Lüneburg Uhr: Arbeitsgruppen 1. Emotionsarbeit für Lehrerinnen und Lehrer - Prof. Dr. Sieland 2. tlv Umfrage zur Lehrergesundheit Ergebnisse und Schlussfolgerungen - Rolf Busch 3. Gesundheitliche Beeinträchtigung im Beruf wie ist meine Versorgungssituation - Roland Hillemann, DBV 4. Lehrer liegen uns am Herzen Arbeitsmedizinischer Dienst (BAD, IAS) 5. Supervision eine Beratungsform Schulpsychologen, Kernteam Lehrergesundheit 6., 7., 8. Thematik wird vor Ort je nach Bedarf besetzt durch Physiotherapeuten, Mediziner oder alternative Medizin (je nach Anmeldung und Bedarf) Susanne Beutel Ich wünsche Ihnen Zeit, sich an diesen Gesundheitstagen zu beteiligen und hoffe, dass Sie weiter nachfragen und noch viele Veranstaltungen zu diesem Thema einfordern und uns damit Ihr Vertrauen schenken. Susanne Beutel AbteilungsleiterinSchul- undbildungspolitikimtlv Private Kollektiv-Sterbegeldversicherung Exklusiv für Mitglieder des tlv thüringer lehrerverband Liebe Mitglieder und Familienangehörige, die Leistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung und der Beihilfe im Sterbefall wurden zum komplett gestrichen. Um die Mitglieder und ihre Angehörigen im Todesfall vor finanziellen Lasten zu schützen, ist eine private Sterbegeldversicherung von besonderer Bedeutung. Der tlv Landeshauptvorstand beschloss am den Beitritt zu einem Gruppenvertrag. Diese Kollektiv-Sterbegeldversicherung können nur Mitglieder des tlv und ihre Angehörigen (Ehe- und Lebenspartner-/ in, Eltern, Kinder und Enkel ) abschließen. Auf den folgenden Seiten finden Sie den entsprechenden Antrag. Die Vorteile einer solchen Lösung lassen sich im Wesentlichen in zwei Richtungen beschreiben: 1. Vorteile für das Mitglied und die Angehörigen: Günstige Beiträge Garantierte Aufnahme ohne Gesundheitsprüfung Aufnahme bis Alter 90 zu Beginn des Vertrages, danach bis Alter 80 Versicherungssumme bis (Empfehlung mind ,00 ) Doppeltes Sterbegeld bei Unfalltod Leistungen: - bei Tod im ersten Monat: Rückzahlung des Beitrages - bei Tod im 2. Monat: Zahlung 1/12 der versicherten Summe - bei Tod im 3. Monat: Zahlung 2/12 der versicherten Summe - bei Tod im 12.Monat: Zahlung 11/12 der versicherten Summe - bei Tod ab dem 2.Versicherungsjahr: Zahlung der versicherten Summe 2. Vorteile für den tlv thüringer lehrerverband Wirksames Mittel zur Mitgliedergewinnung und Mitgliederbindung Der aus der Zuwendung entstehende finanzielle Vorteil erhöht unsere finanzielle Unabhängigkeit. Hilft wesentlich bei der finanziellen Sicherstellung der satzungsgemäßen Aufgaben. Schützen Sie sich und Ihre Angehörigen vor den finanziellen Folgen eines Sterbefalles und leisten Sie gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des tlv. Mit freundlichen Grüßen Rolf Busch tlv Landesvorsitzender Thüringer Schule 01-02/2006

Arbeitsloseninitiativen in Thüringen. Arbeitsagenturen in Thüringen

Arbeitsloseninitiativen in Thüringen. Arbeitsagenturen in Thüringen Arbeitsloseninitiativen in Thüringen Arbeitsloseninitiative Thüringen e.v. Juri-Gagarin-Ring 150 99084 Erfurt Tel: 0361 / 6 44 23 50, FAX: 0361 / 6 44 23 50 ALV Landesverband Thüringen Schwanseestr. 17

Mehr

Reform der Lehrerbildung FAQ

Reform der Lehrerbildung FAQ Reform der Lehrerbildung FAQ 1. Welches Ziel hat die Reform? Baden-Württemberg verfügt über gute Schulen und über gute Lehrerinnen und Lehrer. Auf dem Erreichten kann sich das Land aber nicht ausruhen,

Mehr

Die Zentren für Lehrerbildung an den Universitäten in Baden- Württemberg

Die Zentren für Lehrerbildung an den Universitäten in Baden- Württemberg Dr. M. Lamche 10. Februar 2007 Zentrum für Lehrerbildung der Universität Ulm Die Zentren für Lehrerbildung an den Universitäten in Baden- Württemberg Seite 2 Standorte Personelle Ausstattung Ziel: Ein

Mehr

Aufgaben der in Schulen an Lehrerbildung Beteiligten

Aufgaben der in Schulen an Lehrerbildung Beteiligten Aufgaben der in Schulen an Lehrerbildung Beteiligten Vorbemerkungen: Die Lehrerbildung gliedert sich in drei Phasen: 1. Phase: wissenschaftliche oder wissenschaftlich-künstlerische Ausbildung (Studium)

Mehr

Gemeinsame Erklärung. des. Präsidenten der Kultusministerkonferenz. und der

Gemeinsame Erklärung. des. Präsidenten der Kultusministerkonferenz. und der Gemeinsame Erklärung des Präsidenten der Kultusministerkonferenz und der Vorsitzenden der Bildungs- und Lehrergewerkschaften sowie ihrer Spitzenorganisationen Deutscher Gewerkschaftsbund DGB und DBB -

Mehr

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen

Mehr

Freunde und Förderer der c/o DGB-Bezirk Hessen-Thüringen Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77 Europäischen Akademie der Arbeit e.v. 60329 Frankfurt am Main Tel.: 069-273005-31 Fax: 069-273005-45 Mail: carina.polaschek@dgb.de

Mehr

Finanzielle Sicherheit für Sie. Individuelle Lösungen von uns.

Finanzielle Sicherheit für Sie. Individuelle Lösungen von uns. Finanzielle Sicherheit für Sie. Individuelle Lösungen von uns. Weil jeder anders ist! Mit Sicherheit mehr Service! Lehramtsstudenten, Referendare, Lehrer und Angestellte im öffent lichen Dienst zeichnen

Mehr

Gewerkschaft der Sozialverwaltung Fachgewerkschaft im dbb. Der Vorteile wegen. Informationen zu Ihrer Gewerkschaft der Sozialverwaltung

Gewerkschaft der Sozialverwaltung Fachgewerkschaft im dbb. Der Vorteile wegen. Informationen zu Ihrer Gewerkschaft der Sozialverwaltung Gewerkschaft der Sozialverwaltung Fachgewerkschaft im dbb Der Vorteile wegen Informationen zu Ihrer Gewerkschaft der Sozialverwaltung WILLKOMMEN Liebe Kollegin, lieber Kollege, viele haben es schon erkannt:

Mehr

18. Expertenforum des Bundesverbandes Deutscher Internetportale (BDIP e.v.) zum Thema: Soziale Netzwerke und Datenschutz.

18. Expertenforum des Bundesverbandes Deutscher Internetportale (BDIP e.v.) zum Thema: Soziale Netzwerke und Datenschutz. Bundesverband Deutscher Internet-Portale e.v. Brehmstraße 40, D-30173 Hannover Telefon (0511) 168-43039 Telefax 590 44 49 E-mail info@bdip.de Web www.bdip.de An Städte, Gemeinden und Landkreise, Portaldienstleister

Mehr

MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT BADEN-WÜRTTEMBERG. Informationsblatt. zum Betriebs- oder Sozialpraktikum

MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT BADEN-WÜRTTEMBERG. Informationsblatt. zum Betriebs- oder Sozialpraktikum MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT BADEN-WÜRTTEMBERG Informationsblatt zum Betriebs- oder Sozialpraktikum für die Zulassung zum Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Gymnasien gemäß 2 Abs. 1 Nr.

Mehr

Kassenartenübergreifende Gemeinschaftsförderung. nach 20c SGB V. Antragsunterlagen für die Förderung. der örtlichen/regionalen Selbsthilfegruppen

Kassenartenübergreifende Gemeinschaftsförderung. nach 20c SGB V. Antragsunterlagen für die Förderung. der örtlichen/regionalen Selbsthilfegruppen LKK nach 20c SGB V Antragsunterlagen für die Förderung der örtlichen/regionalen Selbsthilfegruppen Damit die gesetzlichen Krankenkassen und ihre Verbände über eine Förderung entscheiden können, ist Ihre

Mehr

Christoph Bratmann, MdL

Christoph Bratmann, MdL Rede von Christoph Bratmann, MdL zu TOP Nr. 49 und 50 Unabhängige Erhebung über die tatsächliche Arbeitszeit von Lehrkräften in Niedersachsen (Antrag der Fraktion der FDP) Für mehr Lehrkräfte, gegen drohenden

Mehr

Unser Leitbild unsere Richtlinien. Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen.

Unser Leitbild unsere Richtlinien. Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen. Unser Leitbild unsere Richtlinien Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen. Inhalt Bildungsauftrag 4 Kultur 6 Führung 8 Unterricht 10 Partner 12 Infrastruktur 14 Unser Leitbild unsere

Mehr

OWUS-Reise nach Salzburg zu einem Pionierunternehmen der Gemeinwohlökonomie

OWUS-Reise nach Salzburg zu einem Pionierunternehmen der Gemeinwohlökonomie NEWSLETTER 10/2013 Berlin-Brandenburg e.v. Aus wirtschaftlicher Vernunft und sozialer Verantwortung Vorstand berät zusammen mit Vorstand des Vereins zur Förderung des Gemeinwohls Berlin-Brandenburg e.v.

Mehr

Humboldt-Universität zu Berlin legt Befragung von Elternvertretungen zur Inklusion vor

Humboldt-Universität zu Berlin legt Befragung von Elternvertretungen zur Inklusion vor Humboldt-Universität zu Berlin legt Befragung von Elternvertretungen zur Inklusion vor In einer von der FDP-Landtagsfraktion in Auftrag gegebenen und von der Humboldt-Universität zu Berlin durchgeführten

Mehr

Mitglied im Berufsverband Deutscher Baubiologen VDB e.v.

Mitglied im Berufsverband Deutscher Baubiologen VDB e.v. Mitglied im Berufsverband Deutscher Baubiologen VDB e.v. Guten Tag, Danke für Ihr Interesse an der Baubiologie und dem Berufsverband Deutscher Baubiologen VBD e.v. Der VDB hat sich zum Ziel gesetzt, durch

Mehr

Wir sind die Vertreter aller Eltern des Brecht-Gymnasiums und möchten die Anliegen, Wünsche und Ideen aller Eltern in der Schule vertreten.

Wir sind die Vertreter aller Eltern des Brecht-Gymnasiums und möchten die Anliegen, Wünsche und Ideen aller Eltern in der Schule vertreten. Hallo liebe Eltern! Mit dem Schuljahr 2013/14 beginnt für den Elternrat des Gymnasiums Brecht das 8. Jahr. Wir, die Mitglieder des gewählten Elternrates, möchten uns Ihnen, liebe Eltern, kurz vorstellen.

Mehr

L III - j / 13. Schulden des Landes und der kommunalen Körperschaften in Thüringen am 31.12.2013 - Vorabergebnisse - Bestell - Nr.

L III - j / 13. Schulden des Landes und der kommunalen Körperschaften in Thüringen am 31.12.2013 - Vorabergebnisse - Bestell - Nr. L III - j / 13 Schulden des Landes und der kommunalen Körperschaften in Thüringen am 31.12.2013 - Vorabergebnisse - Bestell - Nr. 11 300 Zeichenerklärung 0 weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten

Mehr

DVGW. Ihre Bezirksgruppe. Einfach gut betreut. informationen & persönliche mitgliedschaft. Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. www.dvgw.

DVGW. Ihre Bezirksgruppe. Einfach gut betreut. informationen & persönliche mitgliedschaft. Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. www.dvgw. informationen & persönliche mitgliedschaft Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. l www.dvgw.de DVGW. Ihre Bezirksgruppe. Einfach gut betreut. Immer aktuell www.dvgw-bezirksgruppen.de Sehr geehrte

Mehr

"Privat trifft Dienst"

Privat trifft Dienst Dezernat 46.01 - Lehrerausbildung "Privat trifft Dienst" Facebook und Co. im schulischen Raum Informationen und Empfehlungen für Referendarinnen und Referendare, Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter

Mehr

Reform der Lehrerbildung in Baden-Württemberg: Grundsätze für die Umsetzung

Reform der Lehrerbildung in Baden-Württemberg: Grundsätze für die Umsetzung Reform der Lehrerbildung in Baden-Württemberg: Grundsätze für die Umsetzung Vorbemerkung Gute Schulen brauchen in erster Linie eines: gute Lehrerinnen und Lehrer. Die Landesregierung von Baden-Württemberg

Mehr

Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf Ansprüche, die vor Gerichten innerhalb der Europäischen Union geltend gemacht werden.

Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf Ansprüche, die vor Gerichten innerhalb der Europäischen Union geltend gemacht werden. Kapitallebensversicherung Fragebogen für einen Preis-Leistungs-Vergleich / Stand 07/2014 Bestätigung Ihrer Anfrage und Vertragsangebot Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für Ihre Anfrage an die

Mehr

Rundschreiben V 03/2008

Rundschreiben V 03/2008 Rundschreiben V 03/2008 An die Mai 2008 zur Durchführung von arbeitsmedizinischen 614.31/049 - LV02 - Vorsorgeuntersuchungen ermächtigten bzw. beteiligten Damen und Herren Ärzte Inhaltsverzeichnis 01.

Mehr

38. Internationalen Symposium des Deutschen Volleyball Verbandes

38. Internationalen Symposium des Deutschen Volleyball Verbandes Sportzentrum der Universität Würzburg Am Hubland /Sportzentrum, 97074 Würzburg Tel: 0171 95 77 292 (K. Langolf) Tel: 0931-31 86529 (R.Roth) Mail: langolf@t-online.de 14. Mai 2013 Sehr geehrte Damen und

Mehr

Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB

Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB anlässlich der Mitgliederversammlung des Deutschen Studentenwerks zum 90jährigen Bestehen am

Mehr

DISD Newsletter. Ausgabe 3 / Dezember 2014 Schuljahr 2014/15. Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Eltern,

DISD Newsletter. Ausgabe 3 / Dezember 2014 Schuljahr 2014/15. Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Eltern, Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Eltern, heute beginnen die Weihnachtsferien und zum Ende dieses Kalenderjahres erhalten Sie in diesem Newsletter einen Überblick

Mehr

MR Dr. Norbert Lurz Tel.: 0711 279 2678 Fax: 0711 279 2935 E-Mail: norbert.lurz@km.kv.bwl.de

MR Dr. Norbert Lurz Tel.: 0711 279 2678 Fax: 0711 279 2935 E-Mail: norbert.lurz@km.kv.bwl.de SEKRETARIAT DER STÄNDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND - IIB - Stand März 2015 Koordinationsstellen sowie Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für Alphabetisierung

Mehr

REGIERUNGSPRÄSIDIUM KARLSRUHE ABTEILUNG 7 - SCHULE UND BILDUNG

REGIERUNGSPRÄSIDIUM KARLSRUHE ABTEILUNG 7 - SCHULE UND BILDUNG REGIERUNGSPRÄSIDIUM KARLSRUHE ABTEILUNG 7 - SCHULE UND BILDUNG Regierungspräsidium Karlsruhe 76247 Karlsruhe An die Fachlehrer im Schulversuch Mathematik mit einem CAS Karlsruhe 16. Dezember 2014 Name

Mehr

Konzeption der Schul- und Studienfahrten. des. Johann Mathesius Gymnasiums Rochlitz

Konzeption der Schul- und Studienfahrten. des. Johann Mathesius Gymnasiums Rochlitz Konzeption der Schul- und Studienfahrten des Johann Mathesius Gymnasiums Rochlitz Durch die Schulkonferenz des Johann Mathesius Gymnasiums am 19. Mai 2009 beschlossen. gültig ab: 01. August 2009 Liebe

Mehr

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule,

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, wir hoffen, Sie hatten einen guten Jahresbeginn, und wünschen Ihnen ein gutes, zufriedenes, erfolgreiches und nicht zuletzt

Mehr

Auszug aus dem Protokoll der Pädagogischen Konferenz Schuljahr 2007/2008. Tagesordnungspunkt 4 Projekt Lehrergesundheit

Auszug aus dem Protokoll der Pädagogischen Konferenz Schuljahr 2007/2008. Tagesordnungspunkt 4 Projekt Lehrergesundheit Auszug aus dem Protokoll der Pädagogischen Konferenz Schuljahr 2007/2008 31. Januar 2008 Uhrzeit: 15:00 16:30 Uhr Ort: Schönweißstr. 7 90461 Nürnberg Zimmer 227/229 Protokollführer: Herr Klose Leitung:

Mehr

Bewerbung. Erster Schulpreis NRW für Begabtenförderung

Bewerbung. Erster Schulpreis NRW für Begabtenförderung Bewerbung Erster Schulpreis NRW für Begabtenförderung Termine: Bewerbungsstart: 26. Oktober 2009 Bewerbungsschluss: 1. Februar 2010 Festliche Preisverleihung: 26. April 2010 Die Bewerbungsunterlagen einschließlich

Mehr

Elternmitwirkung so gelingt sie!

Elternmitwirkung so gelingt sie! Elternmitwirkung so gelingt sie! Die Haltung Eine wertschätzende Haltung der Eltern den Lehrpersonen und umgekehrt der Lehrpersonen den Eltern gegenüber ist eine wichtige Grundlage für eine wertvolle Zusammenarbeit

Mehr

Konzept Regionale Fortbildung in Thüringen

Konzept Regionale Fortbildung in Thüringen Konzept Regionale in Thüringen (Stand: Juli 2014) Nach der Umstrukturierung der Staatlichen Schulämter und damit verbundenen Änderungen (u.a. in den Zuständigkeiten für Schulen sowie bei dem für Aufgaben

Mehr

Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer

Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer Regierungspräsidium Karlsruhe Abteilung 7 Schule und Bildung In der Zeit vom bis nach Thema geordnet Inhaltsverzeichnis Seite - Lernen mit digitalen Medien... - Lernförderliches

Mehr

Redemittel für einen Vortrag (1)

Redemittel für einen Vortrag (1) Redemittel für einen Vortrag (1) Vorstellung eines Referenten Als ersten Referenten darf ich Herrn A begrüßen. der über das/zum Thema X sprechen wird. Unsere nächste Rednerin ist Frau A. Sie wird uns über

Mehr

Die attraktiven Angebote mit exklusivem Vorteil für Mitglieder der GEW.

Die attraktiven Angebote mit exklusivem Vorteil für Mitglieder der GEW. Private Krankenversicherung Die attraktiven Angebote mit exklusivem Vorteil für Mitglieder der GEW. In Kooperation mit Die DBV und die GEW machen sich gemeinsam stark für Ihre Krankenver sicherung. Mit

Mehr

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2008 bis 2012 -

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2008 bis 2012 - Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland Berlin, den 11.04.2014 IV C DST 1933-4(20) Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern

Mehr

Berufsorientierung für Abiturienten in der Metropolregion Hamburg. Ausbildung

Berufsorientierung für Abiturienten in der Metropolregion Hamburg. Ausbildung Berufsorientierung für Abiturienten in der Metropolregion Hamburg Ausbildung Studium Duales Studium Chance und Verantwortung Endlich Abi! Und dann? Ob Uni, Ausbildung oder duales Studium: Das Abitur öffnet

Mehr

Jahresarbeitstagung Steuerrecht. 28. bis 29. März 2014 Berlin, InterContinental Hotel Berlin

Jahresarbeitstagung Steuerrecht. 28. bis 29. März 2014 Berlin, InterContinental Hotel Berlin FACHINSTITUT FÜR STEUERRECHT Jahresarbeitstagung Steuerrecht 28. bis 29. März 2014 Berlin, InterContinental Hotel Berlin Das DAI ist eine Einrichtung von Bundesrechtsanwaltskammer, Bundesnotarkammer, Rechtsanwaltskammern

Mehr

Inhalt: Durchführung von Beihilfevorschriften

Inhalt: Durchführung von Beihilfevorschriften PERSONALBLATT Freie Universität Berlin Nummer 3/2005 04.03 2005 Inhalt: Durchführung von Beihilfevorschriften hier: Öffnungsangebot der Privaten Krankenversicherung für freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung

Mehr

Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern

Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Ansprechpartner im Projekt Projektleitung Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW: Tamara Sturm-Schubert t.sturm-schubert@vielfalt-foerdern. schulen.nrw.de

Mehr

Sportfreunde Pinneberg 1945 e.v.

Sportfreunde Pinneberg 1945 e.v. Sportfreunde Pinneberg 1945 e.v. DER Fußballverein in Pinneberg-Nord an der Müssenwiete Herrenfußball Jugendfußball Kinderfußball A u f n a h m e a n t r a g Hiermit beantrage ich die Aufnahme in den Verein

Mehr

Unterstützen Sie den HR-Nachwuchs

Unterstützen Sie den HR-Nachwuchs Unterstützen Sie den HR-Nachwuchs Unterstützen Sie den HR-Nachwuchs! Machen Sie mit bei unserer Sonderaktion für die Personaler von morgen. Sehr geehrte Damen und Herren, der War for Talents wird immer

Mehr

Landesverband Legasthenie und Dyskalkulie Sachsen-Anhalt. Wir wünschen Rechtsschutz

Landesverband Legasthenie und Dyskalkulie Sachsen-Anhalt. Wir wünschen Rechtsschutz Landesverband und Sachsen-Anhalt Wir wünschen Rechtsschutz Übersicht Vorstellung des der Übersicht der Vorstellung des der Vorstellung des der Der Bundesverband bildete sich 1974 In Sachsen-Anhalt wurde

Mehr

Ehrenamtliches Engagement in Hamburg und Schleswig-Holstein Wichtig und sicher!

Ehrenamtliches Engagement in Hamburg und Schleswig-Holstein Wichtig und sicher! Ehrenamtliches Engagement in Hamburg und Schleswig-Holstein Wichtig und sicher! Ehrenamtliche Tätigkeit und bürgerschaftliches Engagement in Hamburg und Schleswig-Holstein Viele Menschen in Hamburg und

Mehr

www.uebungsfirmenmesse2014.de info@uebungsfirmenmesse2014.de Anmeldung zur 50. Internationalen Übungsfirmen Messe in Essen

www.uebungsfirmenmesse2014.de info@uebungsfirmenmesse2014.de Anmeldung zur 50. Internationalen Übungsfirmen Messe in Essen www.uebungsfirmenmesse2014.de info@uebungsfirmenmesse2014.de Anmeldung zur 50. Internationalen Übungsfirmen Messe in Essen Kommen Sie zur größten Übungsfirmen Messe aller Zeiten unter der Schirmherrschaft

Mehr

Version 2004. Reglement über die Elternmitwirkung in den Schulen

Version 2004. Reglement über die Elternmitwirkung in den Schulen Version 2004 Reglement über die Elternmitwirkung in den Schulen Reglement über die Elternmitwirkung in den Schulen Der Grosse Gemeinderat von Steffisburg, gestützt auf - Artikel 3 des Volksschulgesetzes,

Mehr

EINLADUNG MASTERPLAN DREIEICH 23. JUNI 2015

EINLADUNG MASTERPLAN DREIEICH 23. JUNI 2015 EINLADUNG MASTERPLAN DREIEICH 23. JUNI 2015 Die Suche nach Sinn, Halt und Heimat wird den Menschen künftig bestimmen. Prof. Dr. Horst W. Opaschowski, Zukunftswissenschaftler DREIEICH IM FOKUS Liebe Bürgerinnen

Mehr

Der richtige Umgang mit Kreditkartendaten

Der richtige Umgang mit Kreditkartendaten Der richtige Umgang mit Kreditkartendaten Die Zahlung per Kreditkarte ist längst Standard in der Reisebranche - die Kunden schätzen deren Schnelligkeit und Komfort nicht nur unterwegs, sondern schon beim

Mehr

Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit. Jugendrotkreuz Thüringen. Jugendrotkreuz Thüringen

Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit. Jugendrotkreuz Thüringen. Jugendrotkreuz Thüringen Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit 1 Vorwort Wir leben in einem Computerzeitalter, in welchem Multimedia, Handy und Internet zu den meistgebrauchtesten Dingen gehören, die wir täglich nutzen. In einer

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort!

Es gilt das gesprochene Wort! Grußwort des Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Dr. Georg Schütte, anlässlich der Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik am Tag der Informatik am 24. September 2014 in

Mehr

PRESSE-INFORMATION. Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region. Köln, 25. Juli 2012

PRESSE-INFORMATION. Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region. Köln, 25. Juli 2012 Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region Köln, 25. Juli 2012 Um den wachsenden Aufgaben eines rasant expandierenden Logistikmarktes gerecht zu werden, hat der Rat der Stadt Köln

Mehr

Vorlesung Einführung in die Schulpädagogik WS 2010/11 Schwerpunkt 6: Schulentwicklung

Vorlesung Einführung in die Schulpädagogik WS 2010/11 Schwerpunkt 6: Schulentwicklung Vorlesung Einführung in die Schulpädagogik WS 2010/11 Schwerpunkt 6: Schulentwicklung Brainstorming: Was ist eine gute Schule? Was ermöglicht Entwicklungsprozesse? Elemente erfolgreicher Schulen Film:

Mehr

IS24 Anbietervergleich: Profil von HYPOFACT in Potsdam - Rolf Ziegler

IS24 Anbietervergleich: Profil von HYPOFACT in Potsdam - Rolf Ziegler Seite 1 von 1 HYPOFACT-Partner finden Sie in vielen Regionen in ganz Deutschland. Durch unsere starke Einkaufsgemeinschaft erhalten Sie besonders günstige Konditionen diverser Banken. Mit fundierter persönlicher

Mehr

Auf der nächsten Sitzung der Schulkonferenz müssen beide Protokolle durch die Schulkonferenz genehmigt werden.

Auf der nächsten Sitzung der Schulkonferenz müssen beide Protokolle durch die Schulkonferenz genehmigt werden. Protokoll der Schulkonferenz 08.11.2006 Anwesende: Herr Umlauf (EV GS) Frau Borowy, Frau Przybill (EV Sek I), Herr Pahl (Vorstand), Herr Beese (Förderverein) Nora Jensen (SV, 7/8 D), Silke Hingst (SV,

Mehr

Die Einladung zur Jahreshauptversammlung ist mit der Tagesordnung und der Anwesenheitsliste dem Protokoll beigefügt.

Die Einladung zur Jahreshauptversammlung ist mit der Tagesordnung und der Anwesenheitsliste dem Protokoll beigefügt. Schützenverein Wengern- Oberwengern 08/56 e.v. Ralf Mühlbrod Am Brömken 7 58300 Wetter/Ruhr Protokollführer 2.Vorsitzender Protokoll der Jahreshauptversammlung 2010, vom Samstag, dem 06.02.2010 um 16.00

Mehr

Zentrum für f r Lehrerbildung und Schulforschung der Universität t Leipzig (ZLS) Rita Thomale/ Frank Haß/ / Jörg J. Oettler

Zentrum für f r Lehrerbildung und Schulforschung der Universität t Leipzig (ZLS) Rita Thomale/ Frank Haß/ / Jörg J. Oettler Konzeptionelle Überlegungen für eine Qualifizierung von Mentoren im Rahmen schulpraktischer Studien und im Vorbereitungsdienst an Schulen im Freistaat Sachsen Zentrum für f r Lehrerbildung und Schulforschung

Mehr

Haushaltsrede 14.03.2013 DIE LINKE Michael Otter. Es gilt das gesprochene Wort. Sehr geehrter Herr Landrat, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

Haushaltsrede 14.03.2013 DIE LINKE Michael Otter. Es gilt das gesprochene Wort. Sehr geehrter Herr Landrat, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Haushaltsrede 14.03.2013 DIE LINKE Michael Otter Es gilt das gesprochene Wort. Sehr geehrter Herr Landrat, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Herr Landrat Kühn hat auf der letzten Kreistagssitzung

Mehr

Satzung des Vereins Die Benderstraße

Satzung des Vereins Die Benderstraße Satzung des Vereins Die Benderstraße 1 Name, Zweck und Sitz der Gemeinschaft In dem Verein Die Benderstraße schließen sich diejenigen Bürger zusammen, die an einer prosperierenden, erfolgreichen und lebenswerten

Mehr

Impulstag Kunst und Internet Überblickveranstaltung für Bildende Künstler

Impulstag Kunst und Internet Überblickveranstaltung für Bildende Künstler Helga Trölenberg-Buchholz Beratung für Versandhandel Dorfstr. 12 19217 Rieps Tel. 038873/338790 Mobil 0170/7388910 Mail: htb@troelenberg.com Impulstag Kunst und Internet Überblickveranstaltung für Bildende

Mehr

1. Der Verein führt den Namen freundeskreis-jazz e.v. und ist in das Vereinsregister eingetragen. 2. Der Sitz des Vereins ist Illingen.

1. Der Verein führt den Namen freundeskreis-jazz e.v. und ist in das Vereinsregister eingetragen. 2. Der Sitz des Vereins ist Illingen. Satzung des freundeskreis - e.v. 1 Name und Sitz 1. Der Verein führt den Namen freundeskreis-jazz e.v. und ist in das Vereinsregister eingetragen. 2. Der Sitz des Vereins ist Illingen. 2 Zweck des Vereins

Mehr

Vertriebsproduktivität fördern und Customer Experience Microsoft Dynamics CRM: eine Win-2.0-Win Lösung für Unternehmen und Kunden

Vertriebsproduktivität fördern und Customer Experience Microsoft Dynamics CRM: eine Win-2.0-Win Lösung für Unternehmen und Kunden Vertriebsproduktivität fördern und Customer Experience Microsoft Dynamics CRM: eine Win-2.0-Win Lösung für Unternehmen und Kunden Sehr geehrte Damen und Herren, die rasant voranschreitende Digitalisierung

Mehr

19. Mai 2012, 10:00 bis 17:00 Uhr Händel GGG, Bruchsal www.packs-aktiv.de

19. Mai 2012, 10:00 bis 17:00 Uhr Händel GGG, Bruchsal www.packs-aktiv.de Forum Benachteiligte Jugendliche im CVJM 19. Mai 2012, 10:00 bis 17:00 Uhr Händel GGG, Bruchsal www.packs-aktiv.de Jugendarbeit, die Hoffnung macht. Sozial benachteiligte Jugendliche haben oft keine Perspektiven.

Mehr

Alles nur noch digital?! Über die Chancen und Risiken einer digitalen Gesellschaft

Alles nur noch digital?! Über die Chancen und Risiken einer digitalen Gesellschaft Alles nur noch digital?! Über die Chancen und Risiken einer digitalen Gesellschaft Mittwoch, 11. März 2015, 18.00 Uhr in Sarstedt Wir leben in einer zunehmend digitalisierten Welt. Der technische Fortschritt

Mehr

Konzeption Paten-Projekt

Konzeption Paten-Projekt Konzeption Paten-Projekt für Kinder und Jugendliche mit besonderem Betreuungsbedarf konzipiert und durchgeführt von Ein Projekt des DRK Kreisverbandes Kehl e.v. 1 1. Projektverantwortliche INSEL Integrationsstelle

Mehr

Unser Engagement für das Kinderhaus

Unser Engagement für das Kinderhaus Unser Engagement für das Kinderhaus Die Berlin Hyp und das Kinderhaus Berlin Eine Großstadt wie Berlin ist von einer hohen Arbeitslosigkeit und einer Vielzahl sozialer Brennpunkte gekennzeichnet. Gerade

Mehr

16. bis 17. Mai 2014 Hamburg

16. bis 17. Mai 2014 Hamburg FACHINSTITUT FÜR ERBRECHT 6. Jahresarbeitstagung Erbrecht 16. bis 17. Mai 2014 Hamburg Das DAI ist eine Einrichtung von Bundesrechtsanwaltskammer, Bundesnotarkammer, Rechtsanwaltskammern und Notarkammern.

Mehr

Lernen gestalten Lernseits denken Lehrerbildung im Kontext einer Lernenden Organisation

Lernen gestalten Lernseits denken Lehrerbildung im Kontext einer Lernenden Organisation Lernen gestalten Lernseits denken Lehrerbildung im Kontext einer Lernenden Organisation Vortrag am Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Nürtingen am 28. Juni 2012 Margret Ruep Ministerialdirektorin Darauf

Mehr

Antrag auf staatliche Förderung für Gruppen der Mittagsbetreuung. im Schuljahr 2015/2016

Antrag auf staatliche Förderung für Gruppen der Mittagsbetreuung. im Schuljahr 2015/2016 Antrag auf staatliche Förderung für Gruppen der Mittagsbetreuung im Schuljahr 2015/2016 Hinweis: Bei Schulen mit Mittagsbetreuungsangeboten von mehreren Trägern ist von jedem Träger gesondert ein Antrag

Mehr

Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN

Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN Seite 1 von 8 Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e.v. 25.9.2014,

Mehr

Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken

Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken Ein Überblick Fabian Franke Universitätsbibliothek Bamberg fabian.franke@uni-bamberg.de S. 1 Die Vermittlung von Informationskompetenz

Mehr

Ungeliebtes Thema Versicherungen

Ungeliebtes Thema Versicherungen Erfolgreich durch Studium und Referendariat Ungeliebtes Thema Versicherungen - Wir helfen - Warum kümmert sich der BLLV um Versicherungen? Das Thema Versicherungen ist für die meisten von uns Pädagogen

Mehr

36. Internationalen Symposium des Deutschen Volleyball Verbandes

36. Internationalen Symposium des Deutschen Volleyball Verbandes Institut für Sportwissenschaft und Sportzentrum Sportzentrum am Hubland, 97082 Würzburg Tel: 0931-31 86 540 Karlheinz Langolf langolf@uni-wuerzburg.de 24. Mai 2011 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe

Mehr

Sven Stopka Versicherungsmakler

Sven Stopka Versicherungsmakler Sven Stopka Versicherungsmakler Bewertung: Sehr hoch Schwerpunkte: Private Krankenversicherung Altersvorsorge Berufsunfähigkeit Krankenzusatzversicherung betriebliche Altersvorsorge Risikolebensversicherung

Mehr

Aktuelles Informationen- Termine

Aktuelles Informationen- Termine 2011 1 NRW - Newsletter Aktuelles Informationen- Termine Neuer Vorstand Schwerpunkte der Weiterarbeit Gefällt Ihnen der BAK Newsletter? Wäre er auch für Ihre Kolleginnen und Kollegen interessant? Dann

Mehr

Mit Alveöli rauchfrei durch die Ausbildung

Mit Alveöli rauchfrei durch die Ausbildung Mit Alveöli rauchfrei durch die Ausbildung Konzept der Kantonsspital Baden AG (Schweiz) Susann Koalick Hintergrund Der Tabakkonsum der 16- bis 19-jährigen steht im Zusammenhang mit ihrer Schulbildung.

Mehr

www.pwc.de Healthcare-Barometer März 2015

www.pwc.de Healthcare-Barometer März 2015 www.pwc.de Impressum Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen

Mehr

Daten Fakten Impressionen

Daten Fakten Impressionen 2015 Daten Fakten Impressionen Mit 2.000 Teilnehmern ist der DSLK die größte Fachveranstaltung für Schulleitungen im gesamten deutschsprachigen Raum. Das Programm Hauptvortrag Preworkshop Praxisforum Die

Mehr

Die Pädagogische Hochschule Vorarlberg wird in den nächsten Jahren ihre berufsfeldbezogenen Forschungen in den Schwerpunkten

Die Pädagogische Hochschule Vorarlberg wird in den nächsten Jahren ihre berufsfeldbezogenen Forschungen in den Schwerpunkten Ausschreibung an die Mitglieder des Kollegiums der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg Die Pädagogische Hochschule Vorarlberg wird in den nächsten Jahren ihre berufsfeldbezogenen Forschungen in den Schwerpunkten

Mehr

Antrag auf Mitgliedschaft im Modellbauclub Arheilgen e.v. Ich geboren am.. Wohnhaft (Strasse) (PLZ + Ort) tätig als / in Ausbildung bzw.

Antrag auf Mitgliedschaft im Modellbauclub Arheilgen e.v. Ich geboren am.. Wohnhaft (Strasse) (PLZ + Ort) tätig als / in Ausbildung bzw. Antrag auf Mitgliedschaft im Modellbauclub Arheilgen e.v. Ich geboren am.. Wohnhaft (Strasse) (PLZ + Ort) Tel. / E-Mail tätig als / in Ausbildung bzw. Schüler beantrage hiermit die Mitgliedschaft im Modellbauclub

Mehr

Förderung von Kindern und Jugendlichen als gesamtgesellschaftliche Aufgabe - Schulabsenz und exzessive Internetnutzung/Internetsucht

Förderung von Kindern und Jugendlichen als gesamtgesellschaftliche Aufgabe - Schulabsenz und exzessive Internetnutzung/Internetsucht Deutsch-Japanisches Studienprogramm für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe 2014 Förderung benachteiligter Jugendlicher Ergebnispräsentation der Fachdelegation A2: Förderung von Kindern und Jugendlichen

Mehr

Rehabilitation mit Kindern als Begleitpersonen

Rehabilitation mit Kindern als Begleitpersonen Rehabilitation mit Kindern als Begleitpersonen > Angebote > Unterkunft > Organisation der Kinderbetreuung Zu unserer Klinik Die Mittelrhein-Klinik ist eine moderne Rehabilitationklinik mit 178 Betten in

Mehr

ich begrüße Sie sehr herzlich auf der Leipziger Buchmesse. Der Anlass, der uns heute zusammenführt, ist denkbar schön: Bücher.

ich begrüße Sie sehr herzlich auf der Leipziger Buchmesse. Der Anlass, der uns heute zusammenführt, ist denkbar schön: Bücher. Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete, sehr geehrte Frau Professor Lässig, sehr geehrter Herr Bürgermeister Prof. Fabian, sehr geehrter Herr Buhl-Wagner, sehr geehrter Herr Zille, sehr geehrte Frau

Mehr

Landtag Brandenburg Drucksache 2/5148

Landtag Brandenburg Drucksache 2/5148 Landtag Brandenburg Drucksache 2/5148 2. Wahlperiode Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage Nr. 1617 der Abgeordneten Ingrid Siebke Fraktion der SPD Landtagsdrucksache 2/5039 Vier neue Informations-

Mehr

exclusiv einfach einfach exclusiv

exclusiv einfach einfach exclusiv exclusiv einfach einfach exclusiv exclusiv einfach Die Karte haben Sie schon! Sie benötigen bei uns keine zusätzliche Kundenkarte, sondern sammeln Ihre BONUS- Punkte einfach über Ihre EC-Karte, neuerdings

Mehr

Widerrufsbelehrung für die Lieferung von Waren. Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen den Vertrag zu widerrufen.

Widerrufsbelehrung für die Lieferung von Waren. Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen den Vertrag zu widerrufen. Ihr Widerrufsrecht als Verbraucher Übersicht 1. Wann gilt welche Widerrufsbelehrung? 2. Widerrufsbelehrung für die Lieferung von Waren 3. Widerrufsbelehrung für den Erwerb von digitalen Inhalten, die nicht

Mehr

Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen Nordrhein-Westfalen e.v.

Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen Nordrhein-Westfalen e.v. Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen Nordrhein-Westfalen e.v. LAG-Info-Tag Recht 02/2012 Teil 1: Behandlungsfehler passieren

Mehr

9. Medizinrechtliche Jahresarbeitstagung. 28. Februar bis 1. März 2014 Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss

9. Medizinrechtliche Jahresarbeitstagung. 28. Februar bis 1. März 2014 Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss FACHINSTITUT FÜR MEDIZINRECHT 9. Medizinrechtliche Jahresarbeitstagung 28. Februar bis 1. März 2014 Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss Das DAI ist eine Einrichtung von Bundesrechtsanwaltskammer, Bundesnotarkammer,

Mehr

Ausbildungsplatz finden und ipad gewinnen! DEIN AUSBILDUNGS ABRISS

Ausbildungsplatz finden und ipad gewinnen! DEIN AUSBILDUNGS ABRISS Ausbildungsplatz finden und ipad gewinnen! DEIN AUSBILDUNGS ABRISS Ausbildungsplatz finden und ipad gewinnen! So wird s gemacht 1. Jedes Unternehmen hält einen Gutschein für dich bereit 2. Trenn die Seite

Mehr

VHS-förderkurse. Individuelle und maßgeschneiderte Nachhilfe bietet der kostenlose Förderunterricht der Volkshochschule Linz.

VHS-förderkurse. Individuelle und maßgeschneiderte Nachhilfe bietet der kostenlose Förderunterricht der Volkshochschule Linz. 72 VHS-förderkurse Individuelle und maßgeschneiderte Nachhilfe bietet der kostenlose Förderunterricht der Volkshochschule Linz. (Foto: KOMM) Silvia Kremsner VHS-Förderkurse 73 Kostenlose Unter stützung

Mehr

02. 03. März 2012. Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss

02. 03. März 2012. Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss 7. Jahresarbeitstagung MEDIZINRECHT 02. 03. März 2012 Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss 02. 03. März 2012 Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss Das DAI ist die Einrichtung von Bundesrechtsanwaltskammer,

Mehr

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT Einladung 1 91,5 mm Breite / 70 mm Höhe Stader Tageblatt 153,27 Buxtehuder-/Altländer Tageblatt 116,62 Altländer Tageblatt 213, Zu unserer am Sonnabend, dem 21. September

Mehr

Begrüßung: Sommer-Gespräch 2008. Dr. H. Hellmut Koch Präsident der Bayerischen Landesärztekammer. am 11. Juli 2008 im Ärztehaus Bayern

Begrüßung: Sommer-Gespräch 2008. Dr. H. Hellmut Koch Präsident der Bayerischen Landesärztekammer. am 11. Juli 2008 im Ärztehaus Bayern Begrüßung: Sommer-Gespräch 2008 Dr. H. Hellmut Koch Präsident der Bayerischen Landesärztekammer am 11. Juli 2008 im Ärztehaus Bayern Es gilt das gesprochene Wort! Sehr verehrte Frau Staatsministerin, sehr

Mehr

Windkraft Zulieferer Forum war Besuchermagnet auf Hannover Messe

Windkraft Zulieferer Forum war Besuchermagnet auf Hannover Messe Windkraft Zulieferer Forum war Besuchermagnet auf Hannover Messe Plarad etabliert Forum als Kommunikationsplattform für Akteure der Windkraftbranche Plarad, Maschinenfabrik Wagner GmbH & Co. KG, Much,

Mehr

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern aktion zusammen wachsen Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg Bildung legt den Grundstein für den Erfolg. Für Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien

Mehr

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Resonanz pädagogischer Fachkräfte auf ein interaktives Fortbildungsangebot zur Verwirklichung gesundheitlicher Chancengleichheit Grimm Iris,

Mehr

Integration in die IBM: ein Reisebericht

Integration in die IBM: ein Reisebericht Integration in die IBM: ein Reisebericht Wenn Sie so eine Reise unternehmen wollen, brauchen Sie ein Ziel, eine Vision und die haben wir lange vor Vertragsunterschrift mit dem Management Team der IBM entwickelt.

Mehr