PENSIONSKASSE DER WACKER CHEMIE VVAG GESCHÄFTSBERICHT Die Maßnahmen zur Werterhaltung sind erfolgreich.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "PENSIONSKASSE DER WACKER CHEMIE VVAG GESCHÄFTSBERICHT 2012. Die Maßnahmen zur Werterhaltung sind erfolgreich."

Transkript

1 PENSIONSKASSE DER WACKER CHEMIE VVAG GESCHÄFTSBERICHT 2012 Die Maßnahmen zur Werterhaltung sind erfolgreich.

2 Fakten auf einen Blick 3 Vorwort 4-5 Themenschwerpunkte im Rückblick 6-7 Die Pensionskasse stellt sich den demografischen Herausforderungen der Zukunft und setzt die Weichen für eine langfristige Sicherung des Vermögens. Bericht 2012 Versicherte 8-11 Beiträge und Leistungen Kapitalanlagen Lagebericht Jahresabschluss Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung 42 Anhang Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Erläuterungen zur Bilanz Organe der Kasse 50 Kassenämter 51 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers 52 Bericht des Aufsichtsrats 53

3 fakten auf einen Blick Kennzahlen Mio. Mio. Jahresabschluss Bilanzsumme 1.577, ,7 Kapitalanlagen 1.561, ,8 Kapitalerträge 71,6 80,8 Deckungsrückstellung 1.472, ,8 Beitragseinnahmen (inkl. Zuwendung der Mitgliedsfirmen) 63,7 61,9 Renten, sonstige Versicherungsleistungen 49,7 48,4 Mitglieder Anwärter Grundversorgung (inkl. Beitragsfreie), Tarif Anwärter Grundversorgung (inkl. Beitragsfreie), Tarif Leistungsempfänger Grundversorgung, Tarif Leistungsempfänger Grundversorgung, Tarif Anwärter PK+ (inkl. Beitragsfreie), Tarif Anwärter PK+ (inkl. Beitragsfreie), Tarif PK+-Leistungsempfänger, Tarif PK+-Leistungsempfänger, Tarif Anwärter Riester-Rente, Tarif Anwärter Riester-Rente, Tarif Leistungsempfänger aus Riester-Rente, Tarif Leistungsempfänger aus Riester-Rente, Tarif

4 vorwort des vorstands Vorstand der Pensionskasse: Friedrich Leonhardt und Daniela Böning Für die Pensionskasse der Wacker Chemie war das Jahr 2012 das vierte gute Jahr in Folge. Bei einem Zinserfordernis von 4,2 Prozent betrug die Rendite bezogen auf das zu Marktwerten bewertete Gesamtvermögen 5,7 Prozent. Damit konnten weiter Mittel in Form von stillen Reserven zurückgelegt werden, um in schwächeren Kapitalmarktjahren einen Ausgleich zu schaffen und einem weiterhin anhaltenden Niedrigzinsumfeld entgegen zu wirken. Gleichwohl bleiben die seit über 30 Jahren sinkenden Zinsen für Lebensversicherungen und Pensionskassen eine Herausforderung. Dies trifft insbesondere auf die alten Versicherungstarife zu, bei denen ein Rechnungszins von vier Prozent hinterlegt ist. Bei neuen Tarifen darf nach aufsichtsrechtlicher Vorgabe der Rechnungszins nur noch 1,75 Prozent betragen. Dies ist auch der Zinssatz, zu dem der neue Pensionskassentarif gerechnet ist. Dieser wurde in zwei Schritten in der ordentlichen Mitgliederversammlung am und in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am beschlossen. Die Aufsichtsbehörde hat den Tarif mit Schreiben vom genehmigt. Es handelt hierbei um einen sogenannten Unisex-Tarif. Berücksichtigten ältere Tarife die höhere Lebenserwartung der Frauen, so gelten in Unisex-Tarifen geschlechtsunabhängig die gleichen Versicherungsbedingungen für Frauen und Männer. 4

5 In der Pensionskasse der Wacker Chemie sind aktuell rund Mitglieder versichert, die Pensionskasse zahlt an rund Rentner Leistungen in Höhe von 50 Mio. Euro. Das Kassenvermögen beträgt derzeit 1,7 Mrd. Euro. Gemessen an der Bilanzsumme liegt unsere Pensionskasse von 152 deutschen Pensionskassen auf Platz 15. Allerdings besteht zu den fünf bis sechs größten Pensionskassen ein großer Abstand. Diese Pensionskassen vereinen auf sich rund die Hälfte der gesamten Bilanzsumme aller Pensionskassen in Deutschland. Diese Bilanzsumme beträgt rund 120 Mrd. Euro. Bei geringeren personellen Kapazitäten gelten gleichwohl für mittelgroße Pensionskassen die gleichen gesetzlichen, bilanziellen, systemtechnischen und insbesondere aufsichtsrechtlichen Vorgaben wie für die großen Pensionskassen. Die aufsichtsrechtlichen Vorgaben und Anforderungen haben sich in den letzten zehn Jahren vervielfacht. Sie werden weiter steigen, wenn sich neben der nationalen Versicherungsaufsicht durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die europäische Versicherungsaufsicht durch die European Insurance and Occupational Pension Authority (EIOPA) stärker etabliert haben wird. Bereits heute müssen sich deutsche Pensionskassen mit vielen Themen auseinandersetzen, die auf europäischer Ebene eingesteuert werden. Hierzu zählt die wenig zielführende Diskussion darüber, ob und gegebenenfalls in welchem Umfang die neuen Eigenkapitalvorschriften für Lebensversicherungsunternehmen, Stichwort Solvency II, für deutsche Pensionskassen und Pensionsfonds gelten sollen. Um auf unsere Pensionskasse und den Jahresabschluss zurückzukommen: der Pensionskasse ist es in 2012 gelungen, ihre Position nochmals signifikant zu verbessern. Vor diesem Hintergrund sind wir trotz eines anhaltenden Niedrigzinsumfeldes und weiter steigender Lebenserwartung weiterhin sehr zuversichtlich, das Versorgungswerk in den nächsten Jahren auf Erfolgskurs halten zu können. München, im April 2013 Der Vorstand der Pensionskasse der Wacker Chemie Versicherungsverein a. G. 5

6 themenschwerpunkte im rückblick Allgemeine Versicherungsbedingungen 2013: Der Unisex-Tarif der Pensionskasse. In einem Unisex-Tarif erhalten Frauen und Männer genau gleich hohe Leistungen. In den bestehenden Tarifen ist das nicht immer der Fall. In der Grundversorgung gilt der Unisextarif für neue Mitglieder ab Wer bereits vor 2013 Mitglied der Pensionskasse war, behält seinen bisherigen Tarif. Nur für Neuabschlüsse ab 2013 in der freiwilligen Höherversicherung und für ab 2013 beantragte Riesterzulagen gilt auch Unisex. Nach der Beschlussfassung zur Einführung des Unisex-Tarifes durch die Mitgliederversammlung erfolgte im Dezember 2012 die Genehmigung durch die Aufsichtsbehörde für Versicherungen, die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Die Hauptunterschiede zum bis 2012 für Neueintritte geöffneten Tarif sind der Garantiezins von 1,75 Prozent (davor 2,5 Prozent ) und die Berücksichtigung einer höheren Lebenserwartung. Dadurch ist die garantierte Leistung im Unisex-Tarif niedriger, langfristig ist jedoch von einem teilweisen Ausgleich durch die Überschussbeteiligung auszugehen. 6

7 Die Pensionskasse nimmt an der Studie der Europäischen Versicherungsaufsicht teil. Für Lebensversicherungsunternehmen wurden Anforderungen an die Kapitalausstattung entwickelt. Diese basieren auf einer Bewertung des Unternehmens auf Basis von Marktdaten zum jeweiligen Bilanzstichtag. Diese Regelungen sollen in den nächsten Jahren in Kraft gesetzt werden. Sie werden mit dem Begriff Solvency II bezeichnet. Die Europäische Kommission prüft, ob und gegebenenfalls wie diese Vorschriften auf Pensionskassen übertragen werden können. Dies soll durch eine Änderung der Vorschriften zur Kapitalausstattung in der Pensionsfondsrichtlinie erfolgen, die für Pensionsfonds und für Pensionskassen gilt. Um einen Eindruck von den Auswirkungen zu gewinnen, wurde in der Studie die Anwendung von Solvency II bei Pensionsfonds und Pensionskassen untersucht. Die Teilnahme an der Studie war freiwillig. Mit ihrer Teilnahme hat die Pensionskasse ihren Beitrag dazu geleistet, dass künftige politische Entscheidungen auf Basis von konkreten Daten erfolgen können. Aus der Studie kann die Europäische Kommission erkennen, wie sich neue einheitliche Vorschriften in den einzelnen Mitgliedsstaaten auswirken. Ein Vorschlag zur Änderung der Richtlinie soll 2013 erarbeitet werden. Wenn die Teilnahme der Pensionskasse zu einer sachgerechten Lösung beiträgt, hat sich der damit verbundene Aufwand gelohnt. Die ersten Ergebnisse im Rahmen der Studie zeigen, dass sich bei einer unmittelbaren Übertragung der Vorschriften für Lebensversicherungen auf Pensionsfonds und Pensionskassen ein erheblicher zusätzlicher Kapitalbedarf ergeben würde, den die Trägerunternehmen zu stemmen hätten. Die Teilnahme an der Studie hat auch den damit verbundenen Aufwand aufgezeigt, der für kleinere Pensionskassen untragbar ist. Wir halten die Übertragung von Solvency II auf Pensionsfonds und Pensionskassen für unangemessen. Pensionskassen haben sich über viele Jahre bewährt, die Pensionskasse der Wacker Chemie seit über 80 Jahren. Die langfristigen Verpflichtungen der Pensionskasse werden nicht übertragen, wie dies bei Lebensversicherungen häufig vorkommt. Sie können nach dem Betriebsrentengesetz auch nicht vom Berechtigten kapitalisiert werden, so wie man eine Lebensversicherung kündigen kann. Weil die Verpflichtungen von Pensionskassen nicht am Markt gehandelt werden, brauchen sie nicht nach den schwankenden Gesetzen des Marktes bewertet zu werden. Die Rentenansprüche gegenüber der Pensionskasse sind doppelt gesichert. Zunächst durch das Vermögen der Pensionskasse. Und falls hier eine Lücke entsteht, gleicht der Arbeitgeber diese Lücke aus. Gerade bei betrieblichen Pensionskassen, wie der Wacker- Pensionskasse, halten wir es nicht für erforderlich, heute eine teure dritte Absicherung für den schlimmsten Fall morgen zu etablieren. Die betriebliche Altersversorgung ist ein wichtiger Bestandteil der Alterssicherung in Deutschland. Die dafür vom Arbeitgeber eingesetzten Mittel sollen den Mitarbeitern und Rentnern zu Gute kommen. Nur so kann die betriebliche Altersversorgung effizient bleiben. 7

8 bericht Versicherte 8

9 Altersaufbau der aktiven Mitglieder der Pensionskasse in der Grundversorgung 1972 und 2005, Stand Alter Männer Tarif 1972 Männer Tarif 2005 Frauen Tarif 1972 Frauen Tarif 2005 Im Geschäftsjahr bestehen bei der Pensionskasse zwei Tarifgenerationen. Für Mitglieder, die der Pensionskasse bis 2004 beigetreten sind, gilt in der Grundversorgung eine feste Leistungszusage (Tarif Grundversorgung 1972). Die Jahresrente beträgt 42 Prozent der eingezahlten Mitgliedsbeiträge. Die Rentenhöhe ist demnach unabhängig vom Alter bei Beitragszahlung und auch unabhängig von der erzielten Vermögensverzinsung. Für bis 2004 abgeschlossene PK+-Verträge und bis dahin beantragte Riesterzulagen gilt der Höherversicherungstarif Für Mitglieder, deren Mitgliedschaft nach 2004 begonnen hat, gilt der Tarif 2005 für die Grundversorgung. Den garantierten Leistungen liegt ein Zins von 2,5 Prozent zugrunde, die Leistungshöhe hängt vom Alter bei der Beitragszahlung ab. Die Leistungen können sich durch die jährliche Überschussbeteiligung erhöhen, die von der erzielten Vermögensverzinsung beeinflusst wird. In diesen Tarif fließen auch Beiträge aus PK+-Verträgen, die seit 2005 abgeschlossen werden und Riesterzulagen, die seit 2005 beantragt werden. Im Jahr 2013 kommt eine neue Tarifgeneration hinzu. Dabei handelt es sich um einen Unisextarif, der für Frauen und Männer genau die gleichen Leistungen vorsieht. Mitglieder Mitglieder der Kasse sind die Anwärter auf Rentenleistungen. Darüber hinaus sind auch die Unternehmen, deren Mitarbeiter bei der Kasse versichert sind, Mitglieder der Kasse. Die Zahl der versicherten Mitglieder einschließlich der beitragsfrei Versicherten hat sich in der alten Grundversorgung (Tarif 1972) weiter von auf verringert. Der Rückgang ist die Folge der Schließung des Tarifs 1972 zum Acht Jahre nach der Einführung des Tarifs 2005 sind darin Mitglieder (Vorjahr 4.576) versichert. Demnach ist knapp jedes dritte PK- Mitglied in der Grundversorgung 2005 versichert (Geschäftsjahr 29,3 Prozent, Vorjahr 27,3 Prozent). 9

10 Bestandsentwicklung der Anwärter (Stand jeweils zum ) Grundversorgung beitragspflichtige Anwärter, Tarif beitragsfreie Anwärter, Tarif Zwischensumme beitragspflichtige Anwärter, Tarif beitragsfreie Anwärter, Tarif Zwischensumme Anwärter Grundversorgung gesamt PK+ beitragspflichtige PK+-Anwärter, Tarif beitragsfreie PK+-Anwärter, Tarif beitragspflichtige PK+-Anwärter, Tarif beitragsfreie PK+-Anwärter, Tarif Zulagenversicherung (Riester-Rente) Anwärter, Tarif Anwärter, Tarif Das durchschnittliche Alter der aktiven PK-Mitglieder im Tarif 1972 beträgt bei Männern 48 Jahre und bei Frauen 47 Jahre. Im Tarif 2005 beträgt es bei Männern 33 Jahre und bei Frauen 32 Jahre. Die Zahl der PK+-Anwärter im Tarif 1972 hat sich um 2,2 Prozent auf verringert, davon sind 406 Versicherungen beitragsfrei. Im PK+-Tarif 2005 sind Anwärter (Vorjahr ) zu verzeichnen, davon sind 277 Versicherungen beitragsfrei. Der Bestand im PK+-Tarif 2005 ist seit 2011 groß, weil für alle Mitarbeiter des WACKER- Konzerns im Jahr 2011 ein Einmalbeitrag geleistet wurde. Ferner werden die nach dem Tarifvertrag Lebensarbeitszeit und Demografie im WACKER-Konzern bereitgestellten Mittel im Wege der Entgeltumwandlung für eine zusätzliche betriebliche Altersversorgung verwendet. Die Teilnahmequote liegt bei rund 90 Prozent der WACKER-Mitarbeiter. Bei der Zulagenversicherung setzt sich die Entwicklung der früheren Jahre fort: Im Tarif 1972 ist die Zahl der Anwärter aufgrund von Pensionierungen um 2,0 Prozent gesunken, im Tarif 2005 ist sie um 5,9 Prozent gestiegen. Die Zahl der Unternehmensmitglieder beträgt wie im Vorjahr

11 Rentner Am Ende des Geschäftsjahres erhalten Rentner und Hinterbliebene Leistungen aus der Grundversorgung In der Grundversorgung 2005 sind es fünf Rentner. Durchschnittsalter der Rentenbezieher aus der alten Grundversorgung Männer Frauen Altersrentner Invalidenrentner Hinterbliebenenrentner Waisenrenten-Bezieher Aus PK+ beziehen 732 Berechtigte eine Rente aus dem Tarif 1972 und 298 Berechtigte aus dem Tarif Rentner beziehen eine Riester-Rente aus dem Tarif Im Tarif 2005 sind es 756 Rentner. Mit Riester-Rente sind dabei Rentenansprüche gemeint, die aus bei der Kasse eingegangenen Riester- Zulagen finanziert sind. Die Zahl der Sterbegeldversicherungen vermindert sich aufgrund des Wegfalls des Sterbegeldes für Neuzugänge ab dem Jahr 1989 von auf Personen, die Versicherungssumme vermindert sich von Tsd. auf Tsd.. Bestandsentwicklung der Rentner (Stand jeweils zum ) Altersrentner Invalidenrentner Witwen und Witwer Waisen Leistungsempfänger Grundversorgung, Tarif Leistungsempfänger Grundversorgung, Tarif Leistungsempfänger Grundversorgung gesamt PK+-Leistungsempfänger, Tarif PK+-Leistungsempfänger, Tarif Leistungsempfänger aus Riester-Rente, Tarif Leistungsempfänger aus Riester-Rente, Tarif

12 beiträge und leistungen Entwicklung der Beitragseinnahmen in Tsd Beiträge zur Grundversorgung, Tarif Beiträge zur Grundversorgung, Tarif Firmenbeiträge, Tarif Firmenbeiträge, Tarif PK+-Beiträge, Tarif PK+-Beiträge, Tarif Riester-Zulagen, Tarif Riester-Zulagen, Tarif Beitragseinnahmen gesamt Entwicklung der Versicherungsleistungen in Tsd Altersrenten Invaliditätsrenten Witwen-/Witwerrenten Waisenrenten Sterbegelder Beitragsrückerstattung bei Austritt bzw. Abfindung von unverfallbaren Anwartschaften PK+-Renten (inkl. Beitragsrückerstattung und Abfindung von unverfallbaren Anwartschaften) Renten aus Riester-Zulagen (inkl. Weiterleitung) Gesamtleistungen der Pensionskasse Für ihre Mitglieder stellt die Versicherung bei der Pensionskasse einen zentralen Baustein für die Absicherung des Lebensstandards im Alter dar. Dies gilt auch für den Invaliditätsfall und für die Absicherung der Hinterbliebenen im Todesfall. Dabei beträgt die Hinterbliebenenrente 60 Prozent der Rente des Verstorbenen. Hinzu kommen gegebenenfalls Waisenrenten. Die persönlichen Mitglieder leisten zur Grundversorgung nach den Allgemeinen Versicherungsbedingungen (1972) einen Beitrag von zwei Prozent des Gehalts bis zur jeweiligen Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung. Der Beitrag wird aus dem Nettogehalt entrichtet. Die Zuwendungen der Unternehmensmitglieder wurden im Geschäftsjahr auf das 3,5-fache der Mitgliedsbeiträge angehoben. In den Jahren betrugen die Zuwendungen das 2,5-fache der Mitgliedsbeiträge. Davor wurden seit 1993 Zuwendungen in Höhe der Mitgliedsbeiträge geleistet. Die signifikante Erhöhung der Zuwendungen ist insbesondere dem geänderten Kapitalmarktumfeld geschuldet. Die Höhe der Beiträge zur Grundversorgung nach den Allgemeinen Versicherungsbedingungen (2005) ergibt 12

13 Entwicklung der Beitragseinnahmen und Leistungen in Mio Beitragseinnahmen Gesamtleistungen der Pensionskasse Gegenläufige Effekte bei den Beiträgen: PK+-Beiträge sinken um knapp 10 Mio., die Firmenzuwendung zur Grundversorgung 1972 erhöht sich um über 10 Mio.. sich aus den betrieblichen Regelungen der einzelnen Unternehmensmitglieder. Bei den Unternehmen des WACKER- Konzerns zahlen der Arbeitnehmer und der Arbeitgeber jeweils zwei Prozent des Gehalts bis zur maßgeblichen Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung. Beiträge zur freiwilligen Höherversicherung werden in einzelvertraglich festgelegter Höhe gezahlt. Der Großteil der Beiträge wird dabei durch Entgeltumwandlung im Rahmen der tariflichen Altersvorsorge in der chemischen Industrie entrichtet. Aufgrund der tarifvertraglichen Bestimmungen werden häufig der Entgeltumwandlungsgrundbetrag und die Chemieförderung I umgewandelt. Zusammen ergibt dies einen Jahresbeitrag von 613,55 bei Vollzeitbeschäftigung. Der Demografiebetrag, der an die Entwicklung der Tarifentgelte gekoppelt ist, betrug im Geschäftsjahr 312,30. Im Jahr 2011 waren in den Beiträgen zur freiwilligen Höherversicherung zwei Einmaleffekte enthalten: 2011 wurde ein Einmalbeitrag für die Mitarbeiter des WACKER- Konzerns in Höhe von 7,6 Mio. geleistet. Ferner wurde 2011 der Demografiebetrag für die Jahre 2010 und 2011 eingezahlt. Von den Beiträgen der persönlichen Mitglieder zur Grundversorgung entfallen 25,8 Prozent auf den Tarif 2005 (Vorjahr 22,5 Prozent). Bei der freiwilligen Höherversicherung (PK+) beträgt der Anteil des Tarifs ,7 Prozent (Vorjahr 84,1 Prozent). Der Anteil des Tarifs 2005 in der Grundversorgung nimmt weiter zu, was die Zunahme des Anteils in den Mitgliedsbeständen widerspiegelt. In der freiwilligen Höherversicherung ist der hohe Anteil des Tarifs 2005 der flächendeckenden Verwendung des Demografiebetrags für die Altersversorgung geschuldet, die 2011 eingeführt wurde. Dass gegenüber 2011 ein Rückgang zu verzeichnen ist, ist auf den Wegfall der Einmaleffekte zurück zu führen. Die Pensionskasse leistet nach ihrem Zweck Rentenzahlungen. Nach den Allgemeinen Versicherungsbedingungen umfassen die Kassenleistungen neben den Renten auch Sterbegelder, Austrittsvergütungen und Abfindungen. Bei den Leistungen ist jeweils die Summe für die Tarife 1972 und 2005 angegeben. Auf den Tarif 2005 entfallen insgesamt 180 Tsd.. Dabei handelt es sich größtenteils um Abfindungen unverfallbarer Anwartschaften und Rückforderungen von Riesterzulagen durch die Zulagenstelle. 13

14 kapitalanlagen 14

15 Struktur der Kapitalanlagen am in Prozent Investmentanteile 48,2 % Geldmarkt 1,3 % Immobiliendarlehen 1,6 % Private Equity 4,5 % Immobilien 13,5 % (inkl. Beteiligung an Grundstücksgesellschaften) Festverzinsliche Anlagen im Eigenbestand 30,9 % (inkl. Namenspapiere, Schuldscheine) Im Zeitraum des Geschäftsjahres befand sich die Weltwirtschaft in einer Phase relativ schwachen Wachstums. Der wesentliche Grund hierfür lag in der restriktiven Wirkung der Sparmaßnahmen der Industrieländer. Die Konjunktur in Euroland mündete letztlich in einer Rezession. Politische Unsicherheiten und eine sich abzeichnende Kreditklemme verschärften vielerorts die Situation. Aber auch das schwächere Wachstum vieler Volkswirtschaften der Schwellenländer belastete die Weltkonjunktur. Das bestimmende Thema im Berichtszeitraum blieb erneut die Krise der Staatsfinanzierung der Länder der Eurozone. Kamen zur Jahresmitte des Geschäftsjahres erneut Zweifel auf, ob der Weg zur Konsolidierung gelingen kann, so setzte die Geldpolitik mehr noch als die Fiskalpolitik die entscheidenden Impulse. Mit der Möglichkeit des unbegrenzten Aufkaufs von Euroland-Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank nahmen die Kapitalmärkte im Jahresverlauf Fahrt auf und bescherten den meisten Anlageklassen deutliche Kursgewinne. Mittlerweile vier Jahre nach dem Krisenereignis der Lehman-Insolvenz und den sich daran anschließenden Stützungsmaßnahmen der Banken durch die Fiskalpolitik wirken die Folgen daraus auch im Geschäftsjahr weiter nach. Die Refinanzierung der zur Rettung der Banken notwendigen Gelder musste über Verschuldung am Kapitalmarkt besorgt werden, welcher die Schwachstellen nationaler Wirtschafts- und Wettbewerbsstrukturen offen legte. Die Geldaufnahme für die Haushaltsdefizite geht nun für viele Länder mit deutlich ansteigenden Kosten einher. Politische Ereignisse, insbesondere in der Eurozone, haben während des Zeitraums des Geschäftsjahres massiv die Kapitalmärkte bewegt und die Realwirtschaft beeinflusst. In Griechenland zog sich die Umsetzung eines weiteren notwendigen Hilfsprogrammes bis in den März 2012 hinein. Zudem mussten die griechischen Parlamentswahlen wiederholt werden, da zunächst keine Regierungsbildung möglich war. Ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone kam zurück ins Kalkül der Marktteilnehmer. Aber auch Italien und Spanien gerieten wieder stärker in den Fokus der Märkte. Ferner war der Wechsel im französischen Präsidentenamt im Mai verbunden mit Unklarheiten über die Ausgestaltung der Unterstützungsmaßnahmen von Seiten der finanzstärkeren Euroländer. Die großzügige Liquiditätsbereitstellung der EZB zur Jahreswende 2011/2012 sorgte zwar zunächst für ein freundliches Marktumfeld. Die politischen Ereignisse ließen die Risikoprämien im zweiten Quartal aber wieder deutlich ansteigen. Erst die Ankündigung der EZB, wenn nötig unbegrenzt Staatsanleihen der Peripherieländer anzukaufen, entspannte die Situation an den Kapitalmärkten seit Herbst wieder spürbar. Aufgrund des global schwachen konjunkturellen Wirtschaftsumfelds haben eine Vielzahl von Notenbanken weltweit geldpolitische Lockerungsmaßnahmen vollzogen. So senkte die EZB im Zeitraum des Geschäftsjahres den Leitzins von ein Prozent auf nunmehr 0,75 Prozent. Darüber hinaus stellte die EZB mittels Dreijahrestendern dem Bankensektor reichlich Liquidität zu günstigen Konditionen und mit großzügig bemessenen Sicherheiten zur Verfügung. Mit diversen Aufkäufen von Staatsanleihen wurden die Anleihemärkte unterstützt. In den USA befindet sich die Fed Funds Rate 15

16 seit Ende 2008 in einem Korridor zwischen Null und 0,25 Prozent. Nachdem der amerikanischen Notenbank die Fortschritte am Arbeitsmarkt nicht ausreichend erschienen, kamen zu den schon laufenden Wertpapieraufkauf-Programmen weitere hinzu. Die Preissteigerungsraten gaben den Notenbanken im wirtschaftsschwachen Umfeld wenig Anlass zur Sorge. Auch die chinesische Zentralbank versuchte, dem sich abschwächenden Wachstum entgegenzuwirken und hat die geldpolitischen Zügel gelockert. Das fortgesetzte extreme Niedrigzinsumfeld und die Nachfrage nach Sicherheit führten zu Kursgewinnen der Rentenanlagen von Ländern wie Deutschland und den USA. Staatsanleihen der Euro-Peripherieländer unterlagen im Geschäftsjahr zwar größeren Schwankungen, lagen aber gleichfalls zum Ende des Geschäftsjahres deutlich im Plus. Die Pensionskasse hat keine signifikanten Anteile an Anleihen aus den Euro-Peripherieländern, profitierte aber dennoch mit ihrem großen global diversifizierten Anleihebestand von der allgemeinen Entwicklung in Die Aktienmärkte entwickelten sich im Geschäftsjahr generell positiv. Nach starkem Jahresbeginn kam es zwar zu teils deutlichen Kurskorrekturen im zweiten Quartal. Dies wurde jedoch durch die Aktienmarktrallye seit dem Spätsommer überkompensiert. Haupttreiber für diese Entwicklung waren die verschiedenen Lockerungsmaßnahmen der Zentralbanken. Während das Verlaufsmuster für alle großen Aktienindizes ähnlich verlief, gab es deutliche Performanceunterschiede zwischen den einzelnen Regionen. Während der DAX als Hauptindex der größten deutschen börsennotierten Unternehmen das Jahr mit einem Plus von 26 Prozent beendete, hatten beispielsweise der italienische und der spanische Aktienmarkt unter den politischen Unsicherheiten und dem schwächeren Wachstum in den Peripherieländern zu leiden. Der FTSE MIB welcher die 40 größten börsennotierten Unternehmen Italiens umfasst legte lediglich um fünf Prozent zu. Sein spanisches Pendant, der IBEX verzeichnete sogar einen Verlust in Höhe von sechs Prozent. Der US-amerikanische S&P 500 legte im Geschäftsjahr um 14 Prozent zu. Auch die Aktien aus den Schwellenländern auf Basis des breit gefassten MSCI Emerging Markets konnten in ähnlicher Größenordnung zulegen. Für die Pensionskasse kam seit dem zweiten Quartal die Absicherungssystematik des Aktienoverlays zum Einsatz. Mit der teilweisen Absicherung der Bestände bis Geschäftsjahresende konnten die Schwankungen aus den Aktienfonds begrenzt und Kursgewinne gesichert werden. Hilfreich für die Pensionskasse erwiesen sich zudem die regionale Streuung sowie die Verfolgung unterschiedlicher Anlagestile. Die Rentenmärkte in Deutschland und den USA waren im Zeitraum des Geschäftsjahres durch im historischen Vergleich sehr niedrige Renditen gekennzeichnet. Bei unverändert expansiver Geldpolitik durch die Notenbanken befanden sich die Renditen von deutschen bzw. amerikanischen zehnjährigen Staatsanleihen zu Beginn von 2012 bei 1,9 Prozent. Im Zuge der Rückkehr zur Risikoaversion im Verlauf des zweiten Quartals fielen die Renditen deutscher und amerikanischer Staatsanleihen nochmal deutlich und erreichten mit 1,2 Prozent respektive 1,4 Prozent neue Tiefstände für die zehnjährige Laufzeit. Die Renditen von zweijährigen Bundesanleihen erzielten dabei sogar eine negative Verzinsung. Auf der anderen Seite mussten die Staatsanleihen der europäischen Peripheriestaaten zu dieser Zeit erhebliche Kursverluste hinnehmen, die steigende Renditen zur Folge hatten. Wenn sich auch der Renditeanstieg der Euro-Peripherieländer seit Spätsommer wieder deutlich zurückbildete, so blieb doch für die deutschen und amerikanischen Staatsanleihen das Renditeniveau zum Jahresende unterhalb des Jahresanfangs. Die Renteninvestments der Pensionskasse konnten in 2012 von Kursgewinnen durch fallende Zinsen und Spreads stark profitieren. Einzelne Rentensegmente konnten teils zweistellige Zuwächse verzeichnen. Spiegelbild der starken Kursgewinne ist allerdings eine niedrigere laufende Verzinsung aller Rentenanlagen. Die Pensionskasse ist jedoch zuversichtlich, mit der breiten Streuung der Rentenanlagen über viele Länder, Sektoren und Kreditqualitäten eine auskömmliche und stabile Performance zu erzielen. Bei den qualitativ hochwertigen Namenspapieren und Schuldscheindarlehen des Direktbestands wurden die auslaufenden Gelder reinvestiert. Obwohl aufgrund des Niedrigzinsumfelds die attraktiven Kon- 16

17 Aufteilung der Kapitalanlagen in Mio. (entsprechend der Bilanz) Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 54,6 55,2 Anteile an verbundenen Unternehmen 138,8 138,8 Ausleihungen an verbundene Unternehmen 16,6 0,0 Aktien, Investmentanteile und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 808,9 705,2 Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 10,7 10,4 Hypothekenforderungen, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen 25,2 26,1 Sonstige Ausleihungen - Namensschuldverschreibungen 65,0 69,0 - Schuldscheinforderungen und Darlehen 406,2 392,2 Einlagen bei Kreditinstituten 20,8 48,0 Andere Kapitalanlagen 14,6 16,9 Summe der Kapitalanlagen 1.561, ,8 ditionen der Vorjahre nicht mehr erreicht werden konnten, kommt von dieser Anlageklasse weiterhin ein signifikanter und stabiler Performancebeitrag für die Kapitalanlagen. Der Euro unterlag im Geschäftsjahr gegenüber anderen Währungen größeren Schwankungen wenn auch nicht in dem Ausmaß wie die Jahre zuvor. Die für die Kapitalmärkte wichtige Relation Euro zu Dollar startete in das Jahr mit 1,29 Dollar für einen Euro und fiel im Zuge der erneuten krisenhaften Entwicklungen der europäischen Schuldenkrise bis Juli des Berichtszeitraums auf 1,21 Dollar. Der Euro erholte sich anschließend wieder und lag zum Jahresende bei 1,32 Dollar je Euro. Die Pensionskasse war von Währungseinflüssen bei Aktien und Renten nur in geringem Ausmaß betroffen, da wesentliche Investments währungsgesichert werden. Die globale wirtschaftliche Aktivität dürfte sich zu Beginn des Jahres 2013 langsam beleben. Gleichwohl bleiben viele langwierige Herausforderungen für die Fiskal- und Geldpolitik der Industrie- und Schwellenländer bestehen, welche die Kapitalmärkte sowohl positiv als auch negativ beeinflussen können. Die Pensionskasse hält weiter an ihren bewährten Anlagegrundsätzen fest. Trotz eines hohen Anteils bonitätsstarker festverzinslicher Wertpapiere sind sowohl innerhalb als auch außerhalb der Anleiheklasse signifikante Anteile chancenreicher Investments enthalten. Das über den Aktien und weiten Teilen der Rentenanlage operierende Wertsicherungskonzept hat sich bewährt und wird in 2013 beibehalten. Die Diversifikation der Kapitalanlagen im Rahmen der strategischen Vorgaben über unterschiedliche Assetklassen, Regionen und Investmentstile bleibt aus Sicht der Pensionskasse auch künftig eine erfolgversprechende Vorgehensweise, um Phasen mit unterdurchschnittlicher und volatiler Wertentwicklung zu bewältigen und mittel- und langfristig eine angemessene und stabile Verzinsung zu erreichen. 17

18 Immobilien Entwicklung der Immobllien im Direktbestand in Tsd. Bestand am Zugänge 0 Abgänge 0 Zuschreibungen 0 Abschreibungen 625 Bestand am In Zeiten volatiler Finanzmärkte und niedriger Zinsen suchen die Investoren verstärkt nach sicheren Anlagemöglichkeiten. In diesem turbulenten Marktumfeld ist die Assetklasse Immobilien verstärkt in den Fokus der Anleger gerückt. Dadurch hat sich in den attraktiven Lagen der großen Metropolen in den letzten Jahren eine überdurchschnittliche Wertentwicklung abgezeichnet. Besonders München, und hier ist der Hauptteil des Immobilienbesitzes der Pensionskasse belegen, gilt als besonders attraktiver Immobilienstandort. Innerhalb dieses begehrten Immobilienstandortes befinden sich diese Gebäude in jeweils ihrer Nutzung entsprechenden 1a- und 1b-Lagen. Aus diesem Grunde haben sich die Immobilien im Jahr 2012 wiederum außerordentlich gut entwickelt. Die Einnahmen aus Vermietung konnten deutlich gesteigert werden. Leerstände sind nicht zu verzeichnen. Daraus folgt auch eine Wertsteigerung des Immobilienbestandes und damit der weitere Aufbau stiller Reserven. Das Aufsichtsrecht schreibt vor, dass im Rhythmus von fünf Jahren umfassende Wertgutachten für den Immobilienbesitz der Versicherungsunternehmen einzuholen sind. Das letzte, durch einen unabhängigen Sachverständigen erstellte, Gutachten wurde im Geschäftsjahr 2011 in Auftrag gegeben. Aufgrund dieses Gutachtens konnte der Immobilienbesitz einen Wertzuwachs um 42,7 Mio. von 228,2 Mio. (laut Gutachten aus dem Jahr 2006) auf 270,9 Mio. verzeichnen. Dieser Wertzuwachs war in erster Linie auf die rasante Entwicklung der Bodenpreise in den 1a-Lagen zurückzuführen. Um diese hohen Bewertungsreserven ertragswirksam realisieren zu können, ohne ihren Immobilienbesitz an Dritte veräußern zu müssen, hat die Pensionskasse in den vergangenen Jahren mehrere Grundstücksgesellschaften gegründet, deren Kommanditanteile sie zu 100 Prozent hält. (siehe Kapitel Beteiligungen ). Vor allem in schwierigen Jahren wie 2008 hat sie durch Einbringung eines Teils ihres Immobilienbesitzes in diese Grundstücksgesellschaften Bewertungsreserven realisieren und somit ihre Ertragslage nachhaltig verbessern können. Entwicklung des Immobilienbestandes und der Grundstücksgesellschaften in Mio Immobilienbestand Grundstücksgesellschaften 18

19 Beteiligungen Zur Hebung stiller Reserven im Immobilienbesitz hat die Pensionskasse im Geschäftsjahr 2003 erstmalig eine Grundstücksgesellschaft, die PK Wacker GSG GmbH & Co. KG, gegründet, an der sie zu 100 Prozent als Kommanditistin beteiligt ist. Mit Gründung der Gesellschaft wurde das Grundstück der WACKER-Hauptverwaltung in Neuperlach, das sich im Eigentum der Pensionskasse befunden hat, in diese übertragen. Im Geschäftsjahr 2008 hat die angespannte Situation an den Kapitalmärkten eine weitere Realisierung der umfangreichen Bewertungsreserven im Immobilienbesitz der Pensionskasse notwendig gemacht. Hierzu wurde eine weitere Grundstücksgesellschaft, die PK Wacker GSG II GmbH & Co. KG, gegründet. In diese wurden weitere Objekte aus dem in München belegenen Grundbesitz eingebracht. Gegenwärtig befinden sich zwölf Gebäude in dieser Grundstücksgesellschaft. Durch den im Geschäftsjahr 2011 erfolgten Ankauf des Erbbaurechts der Hauptverwaltung der Wacker Chemie AG wurde die Pensionskasse über ihre 100%ige Beteiligung an der PK Wacker GSG GmbH & Co. KG auch Eigentümer des Bürogebäudes in München, Hanns- Seidel-Platz 4, und damit da das Grundstück bereits im Eigentum der Grundstücksgesellschaft stand Eigentümer der gesamten Hauptverwaltung. Mit der Wacker Chemie AG als Generalmieter wurde ein langfristiger Mietvertrag über das Gesamtobjekt abgeschlossen. Im Geschäftsjahr 2011 wurde dann eine weitere Grundstücksgesellschaft, die PK Wacker GSG III GmbH & Co. KG, gegründet. Da der Immobilienbesitz in den Grundstücksgesellschaften aufgrund des aktuellen Wertgutachten aus dem Jahr 2011 über umfangreiche Bewertungsreserven verfügt, besteht, nachdem die steuerlichen und rechtlichen Voraussetzungen umfassend durch die Pensionskasse überprüft wurden, die Möglichkeit, falls es die Ertragslage der Pensionskasse erfordern sollte, Immobilien aus dem Bestand der Grundstücksgesellschaften in den Direktbestand der Pensionskasse zurückzuführen und damit erneut Bewertungsreserven erfolgswirksam heben zu können. Die Grundstücksgesellschaften werden in der Bilanz der Pensionskasse als Anteile an verbundenen Unternehmen ausgewiesen. Immobilien und Beteiligungswerte 2012 Beteiligungswerte der Grundstücksgesellschaften 71,8 % Immobilien im Direktbestand 28,2 % Beteiligungswerte der Grundstücksgesellschaften i. Tsd. Bilanzwert PK Wacker GSG GmbH PK Wacker GSG GmbH & Co. KG PK Wacker GSG II GmbH & Co. KG PK Wacker GSG III GmbH & Co. KG Summe der Beteiligungswerte

20 Investmentanteile Entwicklung der Investmentanteile in Mio ,5 707, ,0 643,7 652, Entwicklung des Bestands an Investmentanteilen in Tsd. Bestand am Zugänge Abgänge Zuschreibungen 0 Abschreibungen 0 Bestand am Entwicklung des Bestands an Investmentfonds in Tsd. Bilanzwert Bilanzwert Fonds 1 (gemischter Fonds bestehend aus Subsegmenten mit Anlagen in Aktien und Renten in global diversifizierten Märkten) Fonds 2 (Single-Hedgefonds, in der EU domiziliert) Investmentanteile Mit 752,5 Mio. (Vorjahr 652,8 Mio. ) ist zum Bilanzstichtag der größte Anteil nämlich 48,2 Prozent (Vorjahr 44,7 Prozent) der Kapitalanlagen in Investmentfonds angelegt. Bei den Investmentfonds handelt es sich im Wesentlichen um einen Masterfonds, bei dem die Pensionskasse der einzige Investor ist. Dieser Masterfonds setzt sich aus diversen Segmentfonds zusammen, die ihrerseits global diversifizierte Anlageschwerpunkte, überwiegend in Aktien bzw. Renten, haben. Den Fondsmanagern der einzelnen Fondssegmente werden über individuelle Anlagerichtlinien jeweils bestimmte Investmentstile vorgegeben. Das kann entweder die Erzielung einer nachhaltigen Outperformance (aktives Management), die Abbildung einer regelgebundenen Anlagestrategie oder auch die Nachbildung eines Indexes (passi- ves Management) sein. Anhand von Benchmarks (Vergleichsgrößen) wird den Fondsmanagern seitens der Pensionskasse ein Maßstab vorgegeben, anhand dessen ihr Anlageerfolg gemessen wird. Diese Benchmarks sind international anerkannte Wertpapierindizes wie beispielsweise der DAX (Deutscher Aktienindex) oder der MSCI World Index (Morgan Stanley Capital International). Das bedeutendste Kriterium zur Beurteilung der Managerqualität und des Anlageerfolges ist die Wertentwicklung (Performance) des Fonds in Hinblick auf den vorgegebenen Investmentstil. Diese Performance wird in absoluter wie relativer Betrachtung der Benchmark gegenüber gestellt. 20

pensionskasse der wacker chemie vvag geschäftsbericht 2011 Kontrolliert geplant und zielgerichtet gehandelt.

pensionskasse der wacker chemie vvag geschäftsbericht 2011 Kontrolliert geplant und zielgerichtet gehandelt. pensionskasse der wacker chemie vvag geschäftsbericht 2011 Kontrolliert geplant und zielgerichtet gehandelt. Massnahmen zur zukunftssicherung erfolgreich eingeleitet. Fakten auf einen Blick 3 Vorwort 4-5

Mehr

PENSIONSKASSE DER WACKER CHEMIE VVAG GESCHÄFTSBERICHT 2014. Pensionskasse im Dienst ihrer Mitglieder

PENSIONSKASSE DER WACKER CHEMIE VVAG GESCHÄFTSBERICHT 2014. Pensionskasse im Dienst ihrer Mitglieder PENSIONSKASSE DER WACKER CHEMIE VVAG GESCHÄFTSBERICHT 2014 Pensionskasse im Dienst ihrer Mitglieder Fakten auf einen Blick 3 Vorwort 5 Bericht 2014 Versicherte 7-9 Beiträge und Leistungen 9-10-11 Kapitalanlagen

Mehr

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Körperschaft des öffentlichen Rechts Lagebericht zum 31.12.2013 I. Gesetzliche und satzungsmäßige Grundlagen Das durch Gesetz über die Hessische Steuerberaterversorgung

Mehr

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013 Versorgungswerk der Steuerberater im Land Nordrhein-Westfalen Körperschaft des öffentlichen Rechts Anlage IV/1 Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013 I. Gesetzliche und satzungsmäßige Grundlagen Das Versorgungswerk

Mehr

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Körperschaft des öffentlichen Rechts Lagebericht zum 31.12.2012 I. Gesetzliche und satzungsmäßige Grundlagen Das durch Gesetz über die Hessische Steuerberaterversorgung

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MAI 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Nach einem sehr starken ersten Quartal 215 waren die Zuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt im April 215 moderat. Die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 4,5 Milliarden

Mehr

1. Halbjahr 2003 1. Halbjahr 2002 in Mio. Euro zu VJ in % in Mio. Euro zu VJ in %

1. Halbjahr 2003 1. Halbjahr 2002 in Mio. Euro zu VJ in % in Mio. Euro zu VJ in % Geschäftsentwicklung im 1. Halbjahr 1 1 Vorbemerkung Seit dem Geschäftsjahr 1995 melden die Versicherungsunternehmen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, früher Bundesaufsichtsamt für das

Mehr

Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer

Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer Die Sicherung der dauernden Erfüllbarkeit der Verträge mit garantierten Leistungen machen vorsichtige Annahmen bezüglich der versicherten Risiken und der Zinserwartung

Mehr

Jahrespressekonferenz. Union Investment Geschäftsentwicklung 2014. Hans Joachim Reinke Vorsitzender des Vorstands. Frankfurt am Main, 26.

Jahrespressekonferenz. Union Investment Geschäftsentwicklung 2014. Hans Joachim Reinke Vorsitzender des Vorstands. Frankfurt am Main, 26. Neues Foto folgt Jahrespressekonferenz Union Investment Geschäftsentwicklung 2014 Hans Joachim Reinke Vorsitzender des Vorstands Frankfurt am Main, 26. Februar 2015 Bewährte Wege sind zunehmend versperrt

Mehr

Allianz Suisse Leben Betriebsrechnung berufliche Vorsorge 2007

Allianz Suisse Leben Betriebsrechnung berufliche Vorsorge 2007 Allianz Suisse Leben Betriebsrechnung berufliche Vorsorge 2007 Betriebsrechnung berufliche Vorsorge 2007 Dr. Rudolf Alves Leiter Kollektivleben Liebe Leserin, lieber Leser Die Allianz Suisse Leben kann

Mehr

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 25: Dezember 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fonds beliebteste Alternative zu Aktien 3.

Mehr

Dr. Claudia Vogt legt gute Geschäftszahlen vor. Trotz Niedrigzinsen gute Erträge

Dr. Claudia Vogt legt gute Geschäftszahlen vor. Trotz Niedrigzinsen gute Erträge Vorstellung des Geschäftsberichtes 2014 innerhalb der Kammerversammlung am 17. Juni 2015 Auf sicherem Kurs Das Versorgungswerk der Apothekerkammer Nordrhein (VANR) kann auf ein erfolgreiches Jahr 2014

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA APRIL 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Zuflüsse auf den europäischen ETF-Markt hielten auch im März 215 an. Die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 8,1 Milliarden Euro und lagen damit fast 48%

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MÄRZ 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Nettomittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt waren im Februar 215 änhlich hoch, wie der 3-Jahres-Rekord vom Januar 215; sie betrugen insgesamt 1,4 Milliarden

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MAI 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Zuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt betrugen im April 214 6,4 Milliarden Euro und erreichten damit einen neuen 12-Monats-Rekord. Damit waren sie fast

Mehr

VBL-Informationsveranstaltung 2007. Klinikum der Universität zu Köln. 30.08.2007 Renate Friedrichsen / Dorothea Müller

VBL-Informationsveranstaltung 2007. Klinikum der Universität zu Köln. 30.08.2007 Renate Friedrichsen / Dorothea Müller VBL-Informationsveranstaltung 2007 30.08.2007 Renate Friedrichsen / Dorothea Müller 30.08.2007 Seite 1 VBL Inhalt VBLklassik und die Altersvorsorge in Deutschland Fördermöglichkeiten VBL. Freiwillige Vorsorgelösungen

Mehr

Konzern Versicherungskammer Bayern stabilisiert seine Marktposition in schwierigem Umfeld

Konzern Versicherungskammer Bayern stabilisiert seine Marktposition in schwierigem Umfeld P R E S S E M I T T E I L U N G München, 26. April 2012 Kontakt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Claudia Scheerer, Tel. (089) 2160 3050 Thomas Bundschuh, Tel. (089) 2160 1775 Fax (089) 2160 3009, presse@vkb.de

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA FEBRUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Januar 215 einen neuen 3-Jahres-Rekord erreichen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 1,9 Milliarden Euro und lagen damit um 5%

Mehr

Struktur und Risiken der Kapitalanlage deutscher Lebensversicherer, Pensionskassen und Pensionsfonds

Struktur und Risiken der Kapitalanlage deutscher Lebensversicherer, Pensionskassen und Pensionsfonds Deutscher Bundestag Drucksache 17/8225 17. Wahlperiode 19. 12. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Barbara Höll, Matthias W. Birkwald, Ulla Lötzer, weiterer Abgeordneter

Mehr

% % % Zinsen. Rentenmarkt. 6.2 Rentenfonds. Anleihekurse. Staatsanleihen Unternehmens- Anleihen Pfandbriefe. Zeit

% % % Zinsen. Rentenmarkt. 6.2 Rentenfonds. Anleihekurse. Staatsanleihen Unternehmens- Anleihen Pfandbriefe. Zeit Fondsarten 6.2 Rentenfonds Rentenfonds investieren in verzinsliche Wertpapiere (weitere Bezeichnungen sind Renten, Anleihen, Obligationen, Bonds u. a.). Sie erzielen vor allem Erträge aus den Zinszahlungen.

Mehr

Bonner StiftungsGespräche Vermögensanlage in Niedrigzinsphasen. Peter Anders, Geschäftsführer Deutsches Stiftungszentrum GmbH

Bonner StiftungsGespräche Vermögensanlage in Niedrigzinsphasen. Peter Anders, Geschäftsführer Deutsches Stiftungszentrum GmbH Bonner StiftungsGespräche Vermögensanlage in Niedrigzinsphasen Peter Anders, Geschäftsführer Deutsches Stiftungszentrum GmbH Banken und deren Prognosen Qualität von Aktienprognosen 3 % Immobilien (ab Ultimo

Mehr

StBV RP Lagebericht zum Jahresabschluss per 31.12.2013 Anlage IV Seite 1

StBV RP Lagebericht zum Jahresabschluss per 31.12.2013 Anlage IV Seite 1 StBV RP Lagebericht zum Jahresabschluss per 31.12.2013 Anlage IV Seite 1 Versorgungswerk der Steuerberaterinnen und Steuerberater in Rheinland-Pfalz Körperschaft des öffentlichen Rechts StBV Lagebericht

Mehr

Kurzübersicht zum Vorschlag für Herrn Max Mustermann

Kurzübersicht zum Vorschlag für Herrn Max Mustermann Kurzübersicht zum Vorschlag für Herrn Max Mustermann Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie sämtliche Daten und Informationen zu der von Ihnen gewünschten Versorgung. Alle dabei verwendeten Begriffe,

Mehr

Richtlinie Versorgungsausgleich Grundversorgung (1972)

Richtlinie Versorgungsausgleich Grundversorgung (1972) Richtlinie Versorgungsausgleich Grundversorgung (1972) 1. Grundzüge der Teilung im Rahmen eines Versorgungsausgleichs Der Ausgleichsberechtigte (nachfolgend Berechtigte) erhält die gleichen Leistungsarten,

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA SEPTEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Mittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt zeigten auch im August 214 einen positiven Trend; sie beliefen sich auf insgesamt sechs Milliarden Euro

Mehr

Rückstellungsreglement der Pensionskasse der ISS Schweiz, Zürich. Gültig ab 15.5.2013

Rückstellungsreglement der Pensionskasse der ISS Schweiz, Zürich. Gültig ab 15.5.2013 der Pensionskasse der ISS Schweiz, Zürich Gültig ab 15.5.2013 INHALT 1. Ziel 3 2. Definitionen 3 3. Versicherungstechnische Grundlagen 3 4. Zuständigkeiten 4 5. Rückstellungsarten 4 6. Vorsorgekapitalien

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 216 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt erreichte im Jahr 215 ein neues Rekordhoch. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Jahres auf 72,2 Milliarden Euro und

Mehr

Wichtige Ertrags- und Sicherheitskennzahlen 2012 der ALTE LEIPZIGER Leben im Vergleich zu den 20 größten Lebensversicherungen in Deutschland

Wichtige Ertrags- und Sicherheitskennzahlen 2012 der ALTE LEIPZIGER Leben im Vergleich zu den 20 größten Lebensversicherungen in Deutschland Wettbewerb August 2013 Wichtige Ertrags- und Sicherheitskennzahlen 2012 der Leben im Vergleich zu den 20 größten Lebensversicherungen in Deutschland Wichtige Ertrags- und Sicherheitskennzahlen auf einen

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA NOVEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Oktober 214 nach der kurzzeitigen Schwäche im Vormonat wieder zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 6,1 Milliarden

Mehr

Standard Life Global Absolute Return Strategies (GARS)

Standard Life Global Absolute Return Strategies (GARS) Standard Life Global Absolute Return Strategies (GARS) Standard Life Global Absolute Return Strategies Anlageziel: Angestrebt wird eine Bruttowertentwicklung (vor Abzug der Kosten) von 5 Prozent über dem

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA SEPTEMBER 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte seinen positiven Trend im August 215 fortsetzen. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Monats auf 9,7 Milliarden

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA DEZEMBER 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Nur begrenzte Flüsse zeigte der europäische ETF-Markt im November 215. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Monats auf 3,7 Milliarden Euro und

Mehr

Die Raiffeisenbank in Zahlen

Die Raiffeisenbank in Zahlen Die Raiffeisenbank in Zahlen Die Raiffeisenbank in Zahlen Eigentümer Unsere Kreditgenossenschaft zählt zum Stichtag 31.12.21 5.743 Mitglieder und um insgesamt 4 mehr als zum 31.12.29. Ersteinlagen 2 15

Mehr

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 01/2015 VRG 14 / Sub-VG 2 (ehem. VRG 14) Stand 31.03.2015 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers 1. Quartal 2015 Der Start der Anleihekäufe

Mehr

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011 Deka-Deutschland Balance Kundenhandout Oktober 2011 1 In Deutschlands Zukunft investieren Die Rahmenbedingungen stimmen Geographische Lage Deutschland profitiert von der zentralen Lage. Diese macht das

Mehr

Die Philips Pensionskasse (VVaG)* Employer of Choice

Die Philips Pensionskasse (VVaG)* Employer of Choice Die Philips Pensionskasse (VVaG)* Employer of Choice Die Philips Pensionskasse (VVaG)* Die Philips Pensionskasse (bis zum 31.12.2005 Versorgungswerk der deutschen Philips Unternehmen) bietet Ihnen die

Mehr

Pensionskasse PERKOS. Reglement 1.1.2010. Bildung von Rückstellungen. Pensionskasse evangelisch-reformierter Kirchen der Ostschweiz

Pensionskasse PERKOS. Reglement 1.1.2010. Bildung von Rückstellungen. Pensionskasse evangelisch-reformierter Kirchen der Ostschweiz Pensionskasse evangelisch-reformierter Kirchen der Ostschweiz Reglement..00 Bildung von Erstellt von Swisscanto Vorsorge AG Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis A. und Inhalt Art. Allgemeine Bestimmungen

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA OKTOBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Auf dem europäischen ETF-Markt kam es im September 214 erstmalig seit einem Jahr zu Nettomittelrückflüssen; diese beliefen sich auf insgesamt zwei Milliarden Euro.

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA AUGUST 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte im Juli 215 seinen positiven Trend fortsetzen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 7,8 Milliarden Euro, nach ebenfalls positiven Flüssen

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JULI 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte im Juni 215 wieder Nettomittelzuflüsse in Höhe von 1,5 Milliarden verzeichnen, nach einem negativen Monat mit Rückflüssen von 13

Mehr

Die Zukunft im Griff. RentAL, die flexible Rente der ALTE LEIPZIGER. Private Altersvorsorge FLEXIBLE RENTE. Viel Spielraum für mehr Rente.

Die Zukunft im Griff. RentAL, die flexible Rente der ALTE LEIPZIGER. Private Altersvorsorge FLEXIBLE RENTE. Viel Spielraum für mehr Rente. Private Altersvorsorge FLEXIBLE RENTE Optionale Sicherheitsbausteine: n Berufsunfähigkeitsschutz n Hinterbliebenenschutz Die Zukunft im Griff. RentAL, die flexible Rente der ALTE LEIPZIGER. Viel Spielraum

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Jahr 214 weiter zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 44,8 Milliarden Euro und erreichten damit ein 3-Jahres-Hoch.

Mehr

Österreichische Fondsanleger reagierten auf schwieriges Börsenumfeld risikobewusst

Österreichische Fondsanleger reagierten auf schwieriges Börsenumfeld risikobewusst Entwicklung der inländischen Investmentfonds im Jahr 2007 Das sehr schwierige Börsenumfeld im Jahr 2007 stimmte die Anleger bei Neuinvestitionen äußerst zurückhaltend. Auch die nur moderat ausgefallenen

Mehr

Ich schütze mein Geld um meine Freiheit zu bewahren!

Ich schütze mein Geld um meine Freiheit zu bewahren! Ich schütze mein Geld um meine Freiheit zu bewahren! Der INFLATIONS-AIRBAG Der OVB Inflations-Airbag. Die Fachpresse schlägt Alarm! Die deutschen Sparer zahlen gleich doppelt drauf Die Geldschwemme hat

Mehr

Was die Continentale stark macht. Die Continentale Lebensversicherung in Zahlen Stand: Juli 2013. www.continentale.de

Was die Continentale stark macht. Die Continentale Lebensversicherung in Zahlen Stand: Juli 2013. www.continentale.de Was die stark macht Die Lebensversicherung in Zahlen Stand: Juli 2013 www.continentale.de Woran erkennt man eigentlich einen richtig guten Lebensversicherer? Natürlich müssen erst einmal die Zahlen stimmen.

Mehr

Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB)

Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB) 84 Zusammengefasster Lagebericht Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB) Der Lagebericht der Deutschen Beteiligungs AG und der Konzernlagebericht für das Rumpfgeschäftsjahr

Mehr

Personal Financial Services. Sie geniessen die Freizeit. Und Ihr Vermögen wächst. A company of the Allianz Group

Personal Financial Services. Sie geniessen die Freizeit. Und Ihr Vermögen wächst. A company of the Allianz Group Personal Financial Services Sie geniessen die Freizeit. Und Ihr Vermögen wächst. A company of the Allianz Group Machen auch Sie mehr aus Ihrem Geld. Geld auf einem klassischen Sparkonto vermehrt sich

Mehr

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.

Mehr

Manuela Knäbel Silvia Pierro

Manuela Knäbel Silvia Pierro VBL. Informationsveranstaltung 2009. Referenten Manuela Knäbel Silvia Pierro VBL. Informationsveranstaltung 2009. Seite 1 VBL Inhalt Die VBL im Überblick VBLklassik Die Situation der Altersvorsorge in

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Kai-Arno Jensen, Leiter Capital Markets Frankfurt am Main, 06.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Kai-Arno Jensen, Leiter Capital Markets Frankfurt am Main, 06. PWM Marktbericht Kai-Arno Jensen, Leiter Capital Markets Frankfurt am Main, 06. August 2012 Notenbanken Retter in der Not? Komplexe Krisenbewältigung Konsolidierung dämpft Anstieg der Einkommen Notwendiger

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 15: April 2011. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 15: April 2011. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 15: April 2011 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Frauen-Männer-Studie 2009/2010 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

FF Privat Invest Strategien

FF Privat Invest Strategien FF Privat Invest Strategie Stetige Rendite in jeder Marktlage: die zwei FF Privat Invest Strategien Frank Finanz Mühlengasse 9 36304 Alsfeld 06639 919065 www.frankfinanz.de FF Privat Invest Strategien

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 14: Februar 2011 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: ETF-Anleger setzen auf Aktienmärkte 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Bilanzmedienkonferenz 14. Juni 2013. Ernst Mäder Mitglied der Geschäftsleitung, Finanzchef

Bilanzmedienkonferenz 14. Juni 2013. Ernst Mäder Mitglied der Geschäftsleitung, Finanzchef Bilanzmedienkonferenz 14. Juni 2013 Ernst Mäder Mitglied der Geschäftsleitung, Finanzchef Die Jahresrechnung 2012 im Überblick Bei ausgeglichener Betriebskostenrechnung und positiver Kapitalertrags- und

Mehr

Q-CHECK Marktausblick 9/2015

Q-CHECK Marktausblick 9/2015 INVESTMENTSERVICE Mag. Erika Karitnig Q-CHECK Marktausblick 9/2015 www.bawagpskfonds.at SCHARFE KORREKTUR AM AKTIENMARKT (IN EURO YTD) MSCI Japan MSCI Eurozone MSCI World MSCI US MSCI UK MSCI Pacific ex

Mehr

Eine Information für Arbeitnehmer. Betriebliche Altersversorgung mit dem LVM-Pensionsfonds

Eine Information für Arbeitnehmer. Betriebliche Altersversorgung mit dem LVM-Pensionsfonds Eine Information für Arbeitnehmer Betriebliche Altersversorgung mit dem LVM-Pensionsfonds Unverzichtbar und äußerst lohnend die betriebliche Altersversorgung Die gesetzliche Rentenversicherung kann Ihnen

Mehr

Meine Altersvorsorge? Steckt in Sachwerten. Genius Sachwert. Die Altersvorsorge mit Substanz.

Meine Altersvorsorge? Steckt in Sachwerten. Genius Sachwert. Die Altersvorsorge mit Substanz. Meine Altersvorsorge? Steckt in Sachwerten. Genius Sachwert. Die Altersvorsorge mit Substanz. Werthaltig fürs Alter vorsorgen. Vorsorge in Sachwerten. Die expansive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank

Mehr

Partner für Substanz, Werterhalt und Investmenterfolg

Partner für Substanz, Werterhalt und Investmenterfolg Partner für Substanz, Werterhalt und Investmenterfolg Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorherzusagen, sondern auf die Zukunft vorbereitet zu sein... Perikles, 493 429 v. Chr. Wir sind da, wo Ihnen

Mehr

20 Fragen und Antworten zur Finanzmarktkrise und zur Sicherheit Ihrer Versicherung

20 Fragen und Antworten zur Finanzmarktkrise und zur Sicherheit Ihrer Versicherung 20 Fragen und Antworten zur Finanzmarktkrise und zur Sicherheit Ihrer Versicherung Dezember 2009 Die Folgen der weltweiten Wirtschafts- und Finanzmarktkrise sowie ein niedriges Zinsniveau an den Kapitalmärkten

Mehr

Quartalsabschluss zum 31. März 2016

Quartalsabschluss zum 31. März 2016 Source: Shutterstock [M] 10. Mai 2016 Jörg Schneider Agenda 1 Munich Re (Gruppe) 2 2 ERGO 7 Munich Health 3 11 Rückversicherung 4 13 Ausblick 5 18 2 Munich Re (Gruppe) Überblick Q1 2016 Q1 Ergebnis unterhalb

Mehr

Kapitalanlage von Versicherungen bei Negativzinsen und Aktienhöchstständen. Dr. Uwe Siegmund Chief Investment Strategist R+V Versicherung

Kapitalanlage von Versicherungen bei Negativzinsen und Aktienhöchstständen. Dr. Uwe Siegmund Chief Investment Strategist R+V Versicherung Kapitalanlage von Versicherungen bei Negativzinsen und Aktienhöchstständen Dr. Uwe Siegmund Chief Investment Strategist R+V Versicherung Wiesbaden, 18.06.2015 Die Konjunktur läuft ganz gut und es gibt

Mehr

Anleihenmärkte, die von starkem wirtschaftlichen Umfeld profitieren

Anleihenmärkte, die von starkem wirtschaftlichen Umfeld profitieren Anleihenmärkte, die von starkem wirtschaftlichen Umfeld profitieren Erwarteter Ertrag Convertible Bonds Corporate Bonds (IG) High Yield Bonds Emerging Market Bonds Internationale Staatsanleihen EUR-Government-Bonds

Mehr

Gewinnbeteiligung der Versicherungsnehmer

Gewinnbeteiligung der Versicherungsnehmer ERGO Direkt Lebensversicherung AG 79 Gewinnbeteiligung der Versicherungsnehmer In den folgenden Abschnitten wird für die einzelnen Tarifgruppen beschrieben, wie sie an den laufenden Gewinnanteilen und

Mehr

Betriebsrechnung berufliche Vorsorge 2012. Allianz Suisse Leben Betriebsrechnung 2012

Betriebsrechnung berufliche Vorsorge 2012. Allianz Suisse Leben Betriebsrechnung 2012 1 Betriebsrechnung berufliche Vorsorge 2012 Allianz Suisse Leben Betriebsrechnung 2012 2 Betriebsrechnung berufliche Vorsorge 2012 Dr. Rudolf Alves Leiter Leben/ Hypotheken Liebe Leserin, lieber Leser

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES August 2015 24.08.2015 20.08.2015 2 Portfolio Strategische Asset Allokation

Mehr

IHR PLUS AN STABILITÄT

IHR PLUS AN STABILITÄT IHR PLUS AN STABILITÄT Fondsgebundene Rentenversicherung mit Sie möchten Börsenchancen nutzen und Risiken reduzieren Dann wählen Sie jetzt den und profitieren Sie zusätzlich von den Vorteilen einer fondsgebundenen

Mehr

Der erste testierte Zeitwertkontenfonds Deutschlands Vermögensanlage im Einklang von Sicherheit, Rendite und Risiko

Der erste testierte Zeitwertkontenfonds Deutschlands Vermögensanlage im Einklang von Sicherheit, Rendite und Risiko INSIDER Insider 37/2015 20. Februar 2015 Seite 1/5 Sechs Jahre H2TIME4LIFE Der erste testierte Zeitwertkontenfonds Deutschlands Vermögensanlage im Einklang von Sicherheit, Rendite und Risiko Am 15. Dezember

Mehr

14. DKM-Kapitalmarkt-Forum 25. November 2015. Rückblick auf die Kapitalmärkte 2015 und Erwartungen der DKM für 2016. Andreas Brauer, DKM

14. DKM-Kapitalmarkt-Forum 25. November 2015. Rückblick auf die Kapitalmärkte 2015 und Erwartungen der DKM für 2016. Andreas Brauer, DKM 14. DKM-Kapitalmarkt-Forum 25. November 2015 Rückblick auf die Kapitalmärkte 2015 und Erwartungen der DKM für 2016 Andreas Brauer, DKM Überblick Rückblick auf die Kapitalmärkte 2015 Erwartungen der DKM

Mehr

Individueller Versorgungsvorschlag für eine Direktversicherung durch Gehaltsumwandlung

Individueller Versorgungsvorschlag für eine Direktversicherung durch Gehaltsumwandlung Individueller Versorgungsvorschlag für eine Direktversicherung durch Gehaltsumwandlung - Garantieleistungen - für Rentenversicherung mit aufgeschobener Rentenzahlung nach Tarif E / SR mit den Zusätzen

Mehr

TRUST-WirtschaftsInnovationen GmbH

TRUST-WirtschaftsInnovationen GmbH Investmentfonds Die Nadel im Heuhaufen suchen & finden. Es gibt "offene" und "geschlossene" Investmentfonds. Bei offenen Fonds können jederzeit weitere Anteile ausgegeben werden, hingegen bei geschlossenen

Mehr

G E S C H Ä F T S B E R I C H T 2 0 0 7. Philips Pensionskasse (VVaG)

G E S C H Ä F T S B E R I C H T 2 0 0 7. Philips Pensionskasse (VVaG) G E S C H Ä F T S B E R I C H T 2 0 0 7 2007 Philips Pensionskasse (VVaG) Geschäftsbericht 2007 Lübeckertordamm 5, 20099 Hamburg Geschäftsbericht 2007 I n h a l t Seite Lagebericht 2 Bilanz 6 Gewinn- und

Mehr

Kurzbeschreibung zur (rückgedeckten) Unterstützungskasse

Kurzbeschreibung zur (rückgedeckten) Unterstützungskasse Kurzbeschreibung zur (rückgedeckten) Unterstützungskasse Inhalt I. Arbeitgeberfinanzierte (rückgedeckte) Unterstützungskasse 1. Wie funktioniert eine arbeitgeberfinanzierte (rückgedeckten) Unterstützungskasse?

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Die DAB Bank hat zum fünften Mal das Anlageverhalten von Frauen und Männern umfassend untersucht. Für die Frauen-Männer-Studie

Mehr

Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise auf die Alterssicherung

Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise auf die Alterssicherung Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise auf die Johannes Clemens 1 Gliederung Gesamtwirtschaftliches Umfeld Betroffenheit der ssysteme Staatliche (1. Schicht) Betriebliche Altersversorgung (2. Schicht)

Mehr

Überschussverteilungssätze

Überschussverteilungssätze Tarife der Tarifreform 2015 (Rechnungszins 1,25 %) Bausteine zur Alters- und Hinterbliebenenvorsorge Während (außer Perspektive) 5,00 2,35 Zusätzlicher Während (Perspektive) an Kostenüberschüssen Zusatzüberschussanteil

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Männer erfolgreicher bei der Geldanlage als Frauen höhere Risikobereitschaft und Tradinghäufigkeit zahlt sich in guten Börsenjahren aus Zum sechsten Mal hat

Mehr

Eine optimale Lösung für Ihre betriebliche Altersvorsorge. Pensionskasse Informationen für Arbeitnehmer

Eine optimale Lösung für Ihre betriebliche Altersvorsorge. Pensionskasse Informationen für Arbeitnehmer Eine optimale Lösung für Ihre betriebliche Altersvorsorge Pensionskasse Informationen für Arbeitnehmer Mit der Pensionskasse die Altersversorgung individuell gestalten Zusätzliche Vorsorge ist unumgänglich

Mehr

Rechnungszins aus Sicht einer Verantwortlichen Aktuarin

Rechnungszins aus Sicht einer Verantwortlichen Aktuarin Rechnungszins aus Sicht einer Verantwortlichen Aktuarin Katrin Schulze BVV Versicherungsverein des Bankgewerbes a.g. Agenda Aufgaben des Verantwortlichen Aktuars Dauernde Erfüllbarkeit der Verpflichtungen

Mehr

us-policen bac-policenfonds

us-policen bac-policenfonds us-policen bac-policenfonds us-policen US-POLICENFONDS: EINE ECHTE ALTERNATIVE Wachstumspotenzial und attraktive Investitionschancen genau das bieten die USA. Als eine der effizientesten Volkswirtschaften

Mehr

Informationen für Wealth Manager: www.private-banking-magazin.de

Informationen für Wealth Manager: www.private-banking-magazin.de Fonds-Performance zerlegt Das Jahr 2014 war ein Kuriosum Die Frankfurter Fondsboutique Gauly, Dittrich, van de Weyer Asset Management hat nochmal das vergangene, sehr kuriose Jahr an den Finanzmärkten

Mehr

Stefan Loacker Vorsitzender der Geschäftsleitung der Helvetia Gruppe Generalversammlung vom Freitag, 25. April 2014

Stefan Loacker Vorsitzender der Geschäftsleitung der Helvetia Gruppe Generalversammlung vom Freitag, 25. April 2014 Stefan Loacker Vorsitzender der Geschäftsleitung der Helvetia Gruppe Generalversammlung vom Freitag, 25. April 2014 (es gilt das gesprochene Wort) Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte Aktionäre Ich

Mehr

Ihr finanzstarker Partner

Ihr finanzstarker Partner Die Stuttgarter - Ihr finanzstarker Partner Inhalt Bewertungsreserven Hohe Erträge dank nachhaltiger Finanzstrategie Unsere Finanzkraft ist Ihr Vorteil Gesamtverzinsung der Stuttgarter im Vergleich Das

Mehr

Finanzplanung und Geldanlage bei der Deutschen Rentenversicherung Bund

Finanzplanung und Geldanlage bei der Deutschen Rentenversicherung Bund Finanzplanung und Geldanlage bei der Deutschen Rentenversicherung Bund Dr. Ulrich Reineke Leiter des Geschäftsbereichs Finanzen Pressekontaktseminar, Berlin, 12.-13. Juli 2012 1 Finanzplanung I. Nachhaltigkeitsrücklage

Mehr

I-CPPI Premium-Qualität durch die richtige Balance zwischen Renditechancen und Sicherheit

I-CPPI Premium-Qualität durch die richtige Balance zwischen Renditechancen und Sicherheit I-CPPI Premium-Qualität durch die richtige Balance zwischen Renditechancen und Sicherheit *Die DWS/DB Gruppe ist nach verwaltetem Fondsvermögen der größte deutsche Anbieter von Publikumsfonds. Quelle:

Mehr

Zwischenmitteilung. im ersten Halbjahr 2015

Zwischenmitteilung. im ersten Halbjahr 2015 Zwischenmitteilung im ersten Halbjahr 2015 Die KREMLIN AG ist ein Unternehmen mit Sitz in Hamburg, das im Februar 1999 gegründet wurde. Die ausstehenden 400.000 Aktien sind im Regulierten Markt Hamburg

Mehr

akf bank Presseinformation akf bank zeigt deutliches Wachstum für 2011 Ausweitung des Neugeschäfts um über 50 % im Vergleich zum Vorjahr

akf bank Presseinformation akf bank zeigt deutliches Wachstum für 2011 Ausweitung des Neugeschäfts um über 50 % im Vergleich zum Vorjahr Presseinformation zur Präsentation der Bilanz 2011 am 23.4.2012 in Düsseldorf akf bank zeigt deutliches Wachstum für 2011 Ausweitung des Neugeschäfts um über 50 % im Vergleich zum Vorjahr Wuppertal, 23.

Mehr

Executive Summary. Im Auge des Sturms Die Performance von Private Equity während der Finanzkrise

Executive Summary. Im Auge des Sturms Die Performance von Private Equity während der Finanzkrise Im Auge des Sturms Die Performance von Private Equity während der Finanzkrise Executive Summary Private Equity-Transaktionen konnten in der Finanzkrise 2008 eine Überrendite gegenüber vergleichbaren Investments

Mehr

Bericht des Fondsmanagers

Bericht des Fondsmanagers 34545323455userstring1,1.0 34545323455customerId,ecdd9c60-9225-412e-9a5f-6dd5b69a6486 3478676865245-0000001 34545323455userstring2,2014-04-29ÿ13:34:47.975 34545323455userstring3,InstitutionalSales 34545323455userstring5,

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Eurozone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum im negativen Bereich verharren. Dafür

Mehr

WIE FUNKTIONIERT EIN INVESTMENTFONDS?

WIE FUNKTIONIERT EIN INVESTMENTFONDS? WIE FUNKTIONIERT EIN INVESTMENTFONDS? Egal, ob Anleger fürs Alter oder für den Autokauf sparen. Ob sie einmalig oder ab und zu etwas auf die Seite legen wollen. Für jeden Sparer gibt es den passenden Investmentfonds.

Mehr

Oldenburgische-Landesbank-Konzern

Oldenburgische-Landesbank-Konzern Oldenburgische-Landesbank-Konzern Zwischenmitteilung der Geschäftsführung per 30. September 2008 Zwischenmitteilung der Geschäftsführung per 30. September 2008 Sehr verehrte Damen und Herren, sehr geehrte

Mehr

Der Weg in die Zinsfalle

Der Weg in die Zinsfalle Der Weg in die Zinsfalle tenen Länder deutlich. Hierbei ist anzumerken, dass die EZB im Gegensatz zu anderen Zentralbanken nicht systematisch Staatsanleihen von Mitgliedsstaaten aufgekauft hat und die

Mehr

Niedrige Zinsen, geringe Wachstumsdynamik

Niedrige Zinsen, geringe Wachstumsdynamik MARKTKOMMENTAR Niedrige Zinsen, geringe Wachstumsdynamik Wirtschaft im Euroraum wird im nächsten Jahr wieder wachsen Wirksamkeit der EZB-Geldpolitik ist begrenzt Bundesanleihen im Sog von US-Treasuries

Mehr

HCI Private Equity VI

HCI Private Equity VI HCI Private Equity VI copyright by HCI copyright by HCI 2 Überblick: Private Equity in der Presse Die Welt, 06.05.2006 Focus Money, April 2006 Focus Money, April 2006 Poolnews, Januar 2006 Deutsche Bank

Mehr

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG powered by S Die aktive ETF Vermögensverwaltung Niedrige Kosten Risikostreuung Transparenz Flexibilität Erfahrung eines Vermögensverwalters Kundenbroschüre Stand 09/2014 Kommen Sie ruhig und sicher ans

Mehr

Hintergrundinformation

Hintergrundinformation Hintergrundinformation Berlin, 28. Mai 2009 Fondspolice mit Airbag: Der Skandia Euro Guaranteed 20XX Neu: Mit Volatilitätsfaktor als Schutz vor schwankenden Kapitalmärkten Wesentliches Kennzeichen einer

Mehr

Jederzeitige Verfügbarkeit, keine Kündigungsfristen

Jederzeitige Verfügbarkeit, keine Kündigungsfristen PRIMA - Jumbo Anforderungen an eine gute Geldanlage Sicherheit Gute Rendite Jederzeitige Verfügbarkeit, keine Kündigungsfristen Steuerliche Vorteile Eine prima Mischung für Sie Über den Erfolg Ihrer Geldanlage

Mehr

Altersvorsorge. Finanzielle Vorsorge. Gesetzliche Rentenversicherung

Altersvorsorge. Finanzielle Vorsorge. Gesetzliche Rentenversicherung Altersvorsorge Gesetzliche Rentenversicherung Informationen zur gesetzlichen Rentenversicherungen bietet der Ratgeber der Verbraucherzentralen»Gesetzliche Rente«(siehe Seite 208). Die gesetzliche Rentenversicherung

Mehr

Altersvorsorge-Konzept

Altersvorsorge-Konzept Altersvorsorge-Konzept Beigesteuert von Monday, 14. April 2008 Letzte Aktualisierung Wednesday, 7. May 2008 Das WBA-AltersVorsorgeKonzept Jetzt säen, später die Früchte ernten Im Jahr 2030 werden nur noch

Mehr

ZWISCHENBERICHT 09.04

ZWISCHENBERICHT 09.04 ZWISCHENBERICHT 09.04 die Düsseldorfer Hypothekenbank konnte in den letzten neun Monaten aufgrund der guten Marktstellung das Neugeschäftsvolumen in der Staatsfinanzierung mehr als verdreifachen. Gestützt

Mehr