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1 Fachgewerkschaft im dbb beamtenbund und tarifunion Info-Telefon(040) Internet Ferdinandstraße Hamburg aspekte aspekte aspekte aspekte Das Transparenzgesetz Weiterer Arbeitsaufwand Am 1. Oktober veröffentlichte der Senat den Start des"transparenzportal Hamburg" über das Intranet an alle seine Beschäftigten. Hier wird das bereits 2012 beschlossene Transparenzgesetz digital umgesetzt. "Deutschlandpremiere Hamburg öffnet seine Aktenschränke" lautet der Senats-Werbeslogan für dieses neue Portal. Per Mausklick wird der Besucher weitergeleitet und erfährt, welche Informationen vom Bürger eingesehen werden können. Dassindz.B.freierZugangzuallen staatlichen Gutachten, Vermessungs- oder Luftmessdaten, Senatsentscheidungen oder die Empfänger von Subventionen."Es wird ernst!" wurde den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Freien und Hansestadt Hamburg schon im August durch einen Newsletter mitgeteilt. Zwei Lernvideos zu den rechtlichen Grundlagen und der rechtlichen Prüfung von Verträgen sowie der freundliche Hinweis:"Das kostet Zeit!" rundeten das Bild ab. Somüssenz.B.diefürdasTransparenzportal in Frage kommenden Dokumente vor ihrer Einstellung ins Netz von den zuständigen Beschäftigten durchgesehen und oftmals teilweise geschwärzt werden. Auch der Aufwand der Rückfragen bei Geschäftspartnern im Hinblick auf die zu schwärzenden Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse solle nicht 2 KrankimUrlaub 3 Liebe Leserinnen und Leser 4 Mitgliederwerbeaktion 6 Kurz notiert Bild: Severin unterschätzt werden:"das kostet Zeit!" Esistfatal!ImmermehrneueGesetze, Verordnungen, eine aufwachsende Stadt, Olympia-Ausrichter- IdeenundsoweiterkostendieBeschäftigten viel zusätzliche Zeit und einen kräftezehrenden Einsatz. Aber die Arbeitswoche hat nur 40 bzw. 39 Wochenstunden. Woher sollen daher die Kolleginnen und Kollegen diese zusätzlichen Zeiten für den ständig steigenden Aufgabenzuwachs hernehmen, ohne(unbezahlte) Überstunden zu leisten? Dennoch hat der Senat weiteren Personalabbau angesagt! Die komba gewerkschaft hamburg begrüßt grundsätzlich, dass das Hamburger Transparenzgesetz den Bürgerinnen und Bürgern mehr Einblick in die wesentlichen Akten der Verwaltung bietet. Leider zeigt sich an diesem Beispiel aber wieder einmal deutlich, dass die Politik ohne Rücksicht auf die"human Ressources" der Verwaltung ständig neue Aufgaben überträgt, ohne auch nur im geringsten für einen akzeptablen Ausgleich Sorge zu tragen. Deshalb werden wir die entstehenden Belastungen kritisch hinterfragen, auswerten und den Senat auffordern, den notwendigen Personalausgleich sicherzustellen!(ik) Zeitschrift für den hamburgischen öffentlichen Dienst

2 komba aspekte hamburg Krank im Urlaub Wichtig zu wissen! Urlaub eine der schönsten Zeiten des Jahres. Für viele stehen die HerbstferienvorderTürunddieFreudeaufeineUrlaubsreise obfernodernah ist groß. Endlich wieder ein paar Tage dem Alltagsstress entfliehen, neue KrafttankenundetwasfürdenKörperunddieSeeletun.Docheineunverhoffte, plötzliche Krankheit kann den Erholungsprozess abrupt unterbrechen und die Urlaubsfreude trüben. Gerade in diesen Fällen, aber auch generell, ist es wichtig, über einige wesentliche Rechte und Pflichten, die sich aus dem Urlaubsrecht ergeben, Bescheid zu wissen. Das Urlaubsrecht in Deutschland wird durch das Bundesurlaubsgesetz(BUrlG) bzw. Tarifverträge und durch die Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts sowie des Europäischen Gerichtshofes geregelt. Bei dem Begriff des Erholungsurlaubes handelt es sich um bezahlte Freizeit, die der Wiederherstellung und Erhaltung der Arbeitskraft der Beschäftigten dienen soll. So darf auch während des Urlaubes keine dem Urlaubszweck widersprechende Erwerbstätigkeit geleistet werden. Was ist ein Urlaubsanspruch? Es ist der Anspruch auf bezahlte Freistellung im bestehenden Arbeitsverhältnis. Der Anspruch selber entsteht frühestens nach sechs Monaten(Probezeit). Es gibt zwei Arten von Urlaub. Zum Einen den gesetzlichen Mindesturlaub nach dem BUrlG, der bei einer Fünf-Tage-Woche 20 Arbeitstage beträgt. Zum Anderen den tariflich vereinbarten Urlaub(TV-L), der grundsätzlich für die Tarifbeschäftigten in der hamburgischen Verwaltung gilt und 30 Arbeitstage umfasst. Er beinhaltet auch den gesetzlichen Anspruch nach dem BUrlG. Wasistaber,wennwirimUrlaub krank werden? Sofort drängen sich vielefragenauf.wasmussichmachen, sind meine restlichen Urlaubstage verfallen? Hier gilt es, wie bei einer Krankheit üblich, sich unverzüglich beim Arbeitgeber arbeitsunfähigzumelden dasheißtauch vom Urlaubsort! Um keine Missverständnisse oder Zweifel aufkommenzulassen,solltediesdurcheine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung geschehen. Auch Beamte sind hierzu verpflichtet. Diese nachgewiesenen Tage werden dann nicht auf den Urlaub angerechnet. Grundsätzlich soll der Urlaub natürlich im laufenden Kalenderjahr genommen werden. Leider kann es aber immer wieder Gründe geben, Ob Strand oder Berge, pure Erholung, Sport oder Kultur ein guter Urlaub sollte komplikationsfrei sein(bild: Schlesies) dassdiesnichtsoist.dergesetzliche Urlaub(nach dem BUrlG) verfällt spätestens 15 Monate nach dem Ende des Urlaubsjahres. Wenn 2013 das Urlaubsjahr war, vorausgesetzt es bestand voller Urlaubsanspruch und der/die Arbeitnehmer/in erkrankte Anfang 2013 und war auch noch 2014 krank, verfällt der gesetzliche Urlaub am 1. April Der tarifliche Mehrurlaub(aus dem TV-L) dagegen verfällt nach der Rechtsprechung spätestens am 31. Mai des Folgejahres. Die vorstehend beschriebenen Regelungen gelten natürlich nicht nur fürdenfall,dassmanimurlaub krankwird.siegeltenauchfürdie Fälle, in denen Urlaub krankheitsbedingt nicht genommen oder, falls beantragt, angetreten werden kann. Die komba gewerkschaft hamburg wünscht Ihnen jedenfalls eine unbeschwerte, gesunde und erholsame Urlaubszeit.(jm) Endlich korrigiert Heilfürsorge zumindest teilweise wiederhergestellt Rund Beamtinnen und Beamte von Feuerwehr und Polizei können sich rückwirkend zum 1. Oktober freuen: Sie sind nun heilfürsorgeberechtigt. Mehr als 500 von ihnen wollen aus der Beihilfe wechseln. Am 7. Oktober hat der Senat die Hamburgische Heilfürsorgeverordnung beschlossen. Er korrigierte damit eine frühere Fehlentscheidung des CDU-geführten Senats aus dem Jahre 2004, der seinerzeit die Heilfürsorge abgeschafft hatte. Vor allem jüngere Einsatzkräfte in den unteren Besoldungsgruppen mussten sich daraufhin privat versichern. Dies war mit finanziellen Einbußen von 150 bis 200 Euro monatlich gegenüber ihren noch heilfürsorgeberechtigten Kolleginnen und Kollegen verbunden. Damit sind jetzt alle Feuerwehr- und Polizeivollzugsbeamtinnen und-beamte in der"weiter entwickelten" Heilfürsorge anspruchsberechtigt. Sie haben ein 18-monatiges Wahlrecht mit einmaliger Rückkehroption ins Beihilfesystem. Die weiter entwickelte Heilfürsorge wird bei einem Eigenbeitrag von 1,4 Prozent des Grundgehaltes als Sachbezug gewährt. Das Versorgungsniveau entspricht dem der gesetzlichen Krankenversicherung. Als Mehrleistungen gegenüber gesetzlich Versicherten werden von den künftigen Heilfürsorgeberechtigten keine Zuzahlungen gefordert sowie der doppelte Festzuschuss für Zahnersatz und Brillen gewährt.(sib) 2 Oktober 2014

3 komba aspekte hamburg Liebe Leserinnen und Leser! Sicherlich kennen Sie das alte Sprichwort"Was lange währt, wird endlich gut!" Über drei Jahre brauchte die Hamburger Regierungspartei SPD für die Novellierung des neuen Hamburgischen Personalvertretungsgesetzes, das am 1. September in Kraft trat. Hoffen wir gemeinsam, dass sich die alte Volksweisheit durch das neue Gesetz bewahrheitet. Erste Erfahrungen mit der Gesetzesnovellierung haben wir bereits in unserem außerordentlich gut besuchten Personalräte-Meeting Anfang September ausgetauscht. Es wurde deutlich, dass die neuen Regelungen noch nicht bei allen Personalratsmitgliedern präsent sind und zum Teil weiterer Schulungsbedarf besteht. Aber auch noch nicht alle Dienststellen in der hamburgischen Verwaltung sindbereitsfitinderanwendungderneuenregelungen,wieichalsdozentinindenschulungendesdbb Bildungswerkes Hamburg feststellen konnte. Insofern sind alle mit Personal- und Personalratsaufgaben betraute Beteiligte in der Verantwortung und Verpflichtung, sich möglichst umgehend fundamentales Wissen über die neuen Bestimmungen des Gesetzes anzueignen. Mit unseren regelmäßigen Personalräte-Meetings werden wir weiterhin mit dazu beitragen. Wir wollen nicht nur ein Forum zum Austausch bieten, sondern gleichzeitig auch die fachliche Kompetenz stärken. "Tarifeinheit" dieses Thema bewegt zurzeit ebenfalls die Gemüter. Hier geht es um die Absicht der Bundesregierung, die gesetzlichen Regelungen der Tarifeinheit nach der Devise:"Ein Betrieb ein Tarifvertrag eine Gewerkschaft" zu verändern. Wir sind entschieden dagegen. Der dbb Bundesvorsitzende, Klaus Dauderstädt, hatte vor kurzem in Berlin in einem Gespräch mit der Bundesministerin für Arbeit und Sozialordnung, Andrea Nahles(SPD), die Pläne der Bundesregierung zur gesetzlichen Regelung der Tarifeinheit noch einmal vehement zurückgewiesen und bekräftigt, dass eine gesetzliche Erzwingung mit der grundgesetzlich garantierten Koalitionsfreiheit unvereinbar sei. Im September soll ein erster Gesetzesentwurf vorliegen. Wir werden dann weiter berichten. Und wenn Sie gerne wissen möchten, welche Perspektiven sich für den öffentlichen Dienst nach der Wahl zur Hamburgischen Bürgerschaft ergeben, empfehle ich Ihnen den Besuch der dbb hamburg Wahl-Auftaktveranstaltung am 30. Oktober. Näheres im Inneren dieses Heftes. Ihre/Eure Ines Kirchhoff Landesvorsitzende Hamburger Beamten- Feuer- und Einbruchskasse Nach über 23 Jahren Beitragsstabilität nun sogar eine Beitragssenkung! Seit dem 1. Januar 2014 beträgt unser Beitragssatz nur noch 1,00 je Versicherungssumme (inklusive Versicherungsteuer)! Hermannstraße Hamburg Telefon (040) Telefax (040) Internet: Wechseln Sie jetzt zu uns und sparen Sie bares Geld! Unsere Hausratversicherung bietet Ihnen neben den Standardgefahren Feuer, Leitungswasser, Strm/Hagel, Raub, Einbruch- und Fahrraddiebstahl weitere Highlights, wie z.b. Verzicht auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit bis zu einer Schadenhöhe von Aufräumkosten bis 100 Prozent der Versicherungssumme (VS) Auf Wunsch Höherversicherung des einfachen Fahrraddiebstahls bis 3 % der VS (max ) Für eine VS von z.b zahlen Sie einen Beitrag von 50 pro Jahr. Lassen Sie sich gerne von unserem Geschäftsführer, Herrn Suppe, ausführlich informieren und beraten. Im Internet finden Sie unter ebenfalls viele Informationen rund um Ihren Versicherungsschutz. Schnellentschlossene finden dort auch gleich ein Antragsformular. Oktober

4 komba aspekte hamburg Mitglieder werben Mitglieder Werbeaktion vom 1. November 2014 bis zum 28. Februar 2015 Liebe Mitglieder der komba gewerkschaft hamburg, wir sind eine starke Gewerkschaft für alle Beschäftigten der hamburgischen Verwaltung und wir wollen stärker werden! Empfehlt Euren Kolleginnen und Kollegen eine Mitgliedschaft in der komba gewerkschaft hamburg, denn wir haben viel zu bieten! Als Fachgewerkschaft für die Tarifbeschäftigten und Beamten des hamburgischen öffentlichen Dienstes sowie der Einrichtungen und Unternehmen, die öffentliche Aufgaben wahrnehmen, haben wir in den letzten Jahren durch vielfältige Aktionen unsere Kompetenz unter Beweis gestellt und oftmals Schlimmeres verhindert. Durch unsere Mitgliedschaft in der Tarifgemeinschaft für Angestellte im öffentlichen Dienst(dbb tarifunion) sind alle Tarifbeschäftigten bei Tarifverhandlungen zuverlässig vertreten. Und bei Teilnahme an Streikmaßnahmen zahlen wir unseren Mitgliedern Streikgeld. Mit Lohn- und Einkommensteuerberatung durch einen Steuerberater, Rentenberatung, Fortbildungsangeboten, Kontakt zu kompetenten Personalratsmitgliedern und Vertrauensleuten, bieten wir einen Service rundumdenberuf. Unsere weiteren gewerkschaftlichen Leistungen sind: RechtsschutzinberuflichenAngelegenheiten. DiensthaftpflichtversicherungmitDienstschlüsselversicherung. Freizeit-Unfallversicherung. MitgliederzeitschriftaspektemitaktuellenInformationeninberufsspezifischenFragenundEntwicklungen im öffentlichen Dienst. VorteilsangebotestarkerPartner. BreitgefächertesSchulungsangebot. undvielesmehr. HoltEuchEurePrämie,diewirfürdieseWerbeaktionvon25auf40Euroerhöhthaben! Rückblick dbb Fachtagung Wahl der Schwerbehindertenvertretungen 2014 Die Ende August von unserer gewerkschaftlichen Spitzenorganisation veranstaltete Fachtagung fand in den Räumlichkeiten des Berufsförderungswerkes vor geladenen Gästen statt. Sozialsenator Detlef Scheele(SPD) hob in seinem Grußwort die Bedeutung der Hamburger Erfolge hervor, vor allem bei der Übernahme zahlreicher behinderter Menschen aus Werkstätten in die Betriebe sowie die dabei positive und konstruktive Erfahrung mit den unterstützenden Schwerbehindertenvertretungen. Zahlreiche Projekte seien mit dem Integrationspreis ausgezeichnet worden. Gleichzeitig lobte er das Wirken der Schwerbehindertenvertretungen(SBV). Der dbb Landesvorsitzende Rudolf Klüver forderte eine Hamburger Gesetzesinitiative im Bundesrat, um die Beteiligungsrechte der SBV zu stärken. Ein Vertreter des Personalamtes trug anschließend zahlreiche Beispiele der guten Zusammenarbeit mit den SBV vor. Am Nachmittag folgten schließlich ausführliche Informationen über das förmliche und vereinfachte Wahlverfahren zur SBV durch einen Vertreter des Integrationsamtes sowie durch Dietrich Magunia, Gesamtvertrauensperson der SBV, der zugleich die gesamte Fachtagung moderierte. Fazit: Eine gelungene Veranstaltung und ein weiterer Baustein dafür, die SBV im aktiven Bewusstsein der hamburgischen Verwaltung noch stärker zu etablieren. dbb und komba gewerkschaft hamburg wünschen allen Kandidatinnen und Kandidaten, die sich für unsere Solidargemeinschaft im Oktober und November 2014 zur Wahl stellen, den größtmöglichen Erfolg!(sib/dbbh) 4 Oktober 2014

5 komba aspekte hamburg Vorankündigung Seminar für Arbeitskampfmaßnahmen Im nächsten Jahr findet die neue Runde der Tarifverhandlungen für die hamburgischen Tarifbeschäftigten statt. Mit Sicherheit wird es wieder zu harten Verhandlungen kommen, so dass Arbeitskampfmaßnahmen nicht auszuschließen sind. In der Vergangenheit hat es sich für die Mitglieder unserer Solidargemeinschaft deshalb als sinnvoll und zweckmäßig erwiesen, sich rechtzeitig über den Themenkomplex umfassend zu informieren. Aktuelle Themen, wie "Welche Formen von Arbeitskampfmaßnahmen gibt es, welche Rechte und Pflichten habe ich dabei und was muss die Gewerkschaft bei der Durchführung von Arbeitskämpfen beachten?" wird die komba gewerkschaft hamburg bei diesem Tagesseminar am 26. November 2014 von 8.45 bis Uhr, in der komba Landesgeschäftsstelle, Ferdinandstraße 47, Hamburg, behandeln. Interessierte Mitglieder sind hierzu herzlich eingeladen. Bitte wenden Sie sich an die komba Landesgeschäftsstelle unter Telefon (040) für nähere Informationen. Bürgerschaftswahl 2015 Debeka-Anzeige Auftaktveranstaltung des dbb hamburg beamtenbund und tarifunion Diesen Herbst und noch etwas Winter dann steht auch schon der nächste Urnengang an. Damit Ihnen die Wahl (etwas) leichter fällt, hat unsere gewerkschaftliche Spitzenorganisation, der dbb hamburg, eine Podiumsdiskussion mit Spitzenpolitikerinnen und -politikern organisiert. Thema: "Perspektiven für den öffentlichen Dienst" Termin: 30. Oktober 2014 (Donnerstag), Einlass ab Uhr Ort: Haus des Sports, Schäferkampsallee 1, Hamburg (U-Bahnhof Schlump) Moderation: Herbert Schalthoff (Hamburg 1) Teilnehmende: Fraktionsvorsitzende Dr. Andreas Dressel (SPD), Dietrich Wersich (CDU), Jens Kerstan (Bündnis 90/Grüne), Dora Heyenn (Die Linke) und Katja Suding (FDP) sowie Rudolf Klüver (dbb Landesvorsitzender) Oktober

6 komba aspekte hamburg Wir gratulieren zum Geburtstag Dirk Christiansen(70) Rainer Heitmann(70) Thomas Husing(70) Wolfgang Liese(70) Werner Wendt(70) Günter Filter(75) Dietrich Müller(80) Klaus Zismer(82) Rolf Peper(84) Egon-Ernst Wolter(84) Franz Wahls(85) Herbert Dorf(87) Ingeborg Rullich(88) Othmar Schug(88) Ilse Lange(89) Justus Hofmann(92) Therese Spiewak(95) Alles Gute zum Ruhestand Sabine van Bebber, Finanzbehörde Klaus Lang, Hamburger Friedhöfe Anstalt öffentlichen Rechts Angelika Scheidhauer, Bezirksamt Wandsbek Sylvia Stolzmann, Behörde für Schule und Berufsbildung Henning Tants, Finanzbehörde Wir bewahren ein ehrendes Andenken Eva Nehre dbb Landestarifkonferenz 2014 am25.novemberum9.00uhr im Polizeipräsidium Hamburg- Alsterdorf. Bitte fragen Sie nach komba Restplätzen. Teilnahme, Getränke und Mittagessen sind kostenfrei, Sonderurlaub ist möglich. Seminarangebote zu den unterschiedlichsten Themenbereichen finden Sie stets aktuell unter Mehr Wertschätzung für unsere Arbeit im öffentlichen Dienst! Services Lohn- und Einkommensteuer-Beratung am28.oktober2014und 18. November 2014(jeweils dienstags) Rentenberatung jeweils montags nach Terminvereinbarung komba gewerkschaft Nähe ist unsere Stärke Treffpunkt Gewerkschaftsgruppe Versorgungs- und Ruhegeldempfänger Die Mitglieder-Treffen finden jeweils am ersten Dienstag im Monat von10bis12uhr unter Vorsitz von Manfred Krause im Sitzungssaal der komba Geschäftsstelle statt. Nächste Treffpunkte: 4.November Dezember2014 Kurz notiert Kleine Meldungen aus der Stadt Beihilfe im Basistarif Mit Urteil vom 17. April 2014 hat das Bundesverwaltungsgericht (BVerwGE 5 C 16.13, 5 C 40.13) entschieden, dass eine Begrenzung des Anspruches auf Gewährung von Beihilfe für diejenigen, die im so genannten Basistarif privat versichert sind, gegen den verfassungsrechtlichen Gleichheitsgrundsatz verstößt. Der dbb hamburg sieht in diesem Zusammenhang keinen Handlungsbedarf, weil sich die Entscheidung auf Berliner Rechtsvorschriften bezieht und in das Hamburgische Beihilferecht keine "strittigen rechtlichen Vorschriften bezüglich der Basistarifverträge aufgenommen wurden".(sib) Hamburgische Zusatzversorgung nach wie vor sicher Auf Grund vielfacher Nachfragen beim dbb hamburg hinsichtlich eines Artikels in der Tageszeitung"Die Welt"("EZB bringt deutsche Betriebsrente in Schieflage") stellt der dbb hamburg folgendes richtig: Durch das seit Jahren anhaltende Tiefzinsniveau der Europäischen Zentralbank(EZB) sind die kapitalgedeckten Betriebsrenten der"freien" Wirtschaft in Gefahr; möglicherweise werden die Betriebsrenten in Zukunft tatsächlich sinken bzw. nicht mehr in der bisherigen Höhe gezahlt werden können. Da in Hamburg jedoch die jährlichen Ausgaben für die Zusatzversorgung im jeweiligen Haushalt eingestellt werden und das Sondervermögen"Zusatzversorgung" die so genannten Spitzen auffängt(dieser Topf ist über Bedarf gefüllt), darüber hinaus diese Rücklagen nicht kapitaldeckend(re-)finanziert werden, droht für die hamburgischen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes kein Ungemach. Anderslautende Veröffentlichungen im Hinblick auf eine mögliche komplette Streichung der Zusatzversorgung, auch der Hinweis, die Zusatzversorgung würde Gegenstand der Tarifrunde 2015/2016 werden, gehören in das Reich der Fabeln und haben einen Wahrheitsgehalt von null Prozent, so die gewerkschaftliche Spitzenorganisation.(dbbh) Herausgeber: Landesleitung der komba Gewerkschaft für den Kommunal- und Landesdienst im dbb beamtenbund und tarifunion, Landesverband Hamburg Ferdinandstraße47,20095Hamburg,Telefon(040) ,Telefax(040) , Internet: Vorsitzende: Ines Kirchhoff. Herstellung: L.N. Schaffrath GmbH& Co. KG DruckMedien, Geldern. Einzelverkaufspreis: 2,60 EUR(einschließlich 7% MwSt. und Versandkosten). Für Mitglieder ist der Bezugspreis im Mitgliedsbeitrag enthalten. Alle Rechte vorbehalten. Mit Namen oder Kurzzeichen des Verfassers gekennzeichnete Beiträge stellen nicht unbedingt die Meinung der Herausgeberin dar. Die redaktionelle Bearbeitung bleibt vorbehalten. Honorarpflichtiger Nachdruck nur mit Einwilligung der Redaktion und vollständiger Quellenangabe. Erscheinungsweise: 10 mal jährlich. Auflage: Exemplare. Redaktionsschluss 10/2014: Oktober 2014

7 GVV-Anzeige

8 komba aspekte hamburg Informationen über alle auf dieser Seite aufgeführten Angebote und unsere günstigen Mitgliedsbeiträge erhalten Sie auf Anfrage gerne von der komba Geschäftsstelle, Info-Telefon (040) Die komba gewerkschaft ist mit über Mitgliedern ein kompetenter Ansprechpartner für Beamte und Tarifbeschäftigte. Sie vertritt Ihre Interessen gegenüber Politik, Arbeitgebern und Dienstherren bei Themen des Arbeits- und Beamtenrechts sowie in der Kommunal- und Sozialpolitik. Sie führt Tarifverhandlungen und ist an maßgebenden Gesetzgebungsverfahren beteiligt. Die Betreuung der komba gewerkschaft ist damit besonders ziel- und praxisorientiert ausgerichtet. Im Mitgliedsbeitrag u.a. enthalten: n Warnstreikgeld und Streikgeld bei Arbeitskampfmaßnahmen n Rechtsberatung und ggf. Rechtsschutz in Kooperation mit dem dbb Dienstleistungszentrum Nord n Rentenberatung n Lohn- und Einkommensteuer-Beratung in Kooperation mit einem Steuerberater n Freizeit-Unfallversicherung mit Krankenhaustagegeld, Invaliditäts- und Todesfallentschädigung n Diensthaftpflichtversicherung mit Dienstschlüssel-Versicherung n Kfz-Versicherung bei Regressansprüchen seitens der Dienststelle bei Dienstfahrten n Seminare des dbb Bildungswerkes Hamburg und der dbb Akademie n Mitgliederzeitschrift aspekte Vergünstigte Angebote u.a.: n Gruppen-Sterbegeldversicherung n Sonderbeiträge beim Automobilclub ARCD n GBI Großhamburger Bestattungsinstitut (5 Prozent) n Vergünstigte Handy-Tarife über die DPolG n Optiker Krause (Rabatte auf Sonnenbrillen und Brillen) n Ernst-Deutsch-Theater (20 Prozent an fast allen Aufführungstagen) n Angebote des dbb Vorsorgewerkes und der dbb Vorteilswelt

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