The Champions! HERBST/WINTER Der Krimi um den Regionalliga-Aufstieg. Marienthaler Tennis- und Hockey-Club e. V.

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1 JOURNAL HERBST/WINTER 2014 The Champions! Der Krimi um den Regionalliga-Aufstieg HAMBURGER MEISTER Cristina und Victoria BERLINER LUFT Unsere Hockey-Jugend auf Tour BAYERISCHE NACHT Die schönsten Bilder Marienthaler Tennis- und Hockey-Club e. V.

2 INHALT AUF EINEN BLICK HOFKÜCHE GMBH LIEBIGSTRASSE HAMBURG FON CLUB News: Huskies im Club / Neue Mitglieder / Spender / Vorstand verstärkt / Team des Jahres Oktoberfest: Marienthals Bayerische Nacht 6 Interview: Niki von Zech über Adrenalin im Hockeytor, seine Doppelrolle als Mädchen- und Knaben-Trainer und was im MTHC besser werden muss 8 TENNIS Aufschlag: U18-Meister Cristina und Victoria / Freie Hallenstunden / Das Bühre-Generationen-Doppel 12 Herren: Das knappe Scheitern einer verschworenen Gemeinschaft 14 Auskunft: Wie war Niki wohl als 15-Jähriger? S. 8 HOFKÜCHE - Ihre Frische- und Qualitätsgarantie Frische, die man schmeckt, garantierte Qualität : Seit 1981 orientiert sich die HOFKÜCHE an diesem Anspruch höchster Kochkunst. Das Ergebnis ist ein buntes Angebot vielfältiger Rezepturen verbunden mit einem einzigartigen Geschmackserlebnis. Senioren: Doppelpartner seit einen Vierteljahrhundert 16 HOCKEY Kurze Ecke: Zwei Neue für die Damen / History / U60-Nationalmannschaft / Termine der Hallensaison 18 Herren: Regionalliga-Aufstieg nach großer Aufholjagd 20 Entwicklungshilfe: Felix Teßmer als Trainer in Südafrika 24 Damen: Lisa Klein für Deutschland im Tor 26 JUGEND News: Tennisturnier / Hamburger Schulmeister / Mädchen C 27 Hockey: Mädchen A und Knaben A beim großen Pfingstturnier in Berlin 28 News: Vincent in Argentinien / Kinderfest 30 Fragebogen: Janna Klindworth, Bado Völckers 31 Tradition: Wie spielt es sich als Frau unter drei Männern? S.16 Unsere Lebensmittel werden ausschließlich mit ausgewählten Kräutern und Gewürzen aus den besten Anbaugebieten veredelt. Bei uns kocht der Chef selbst ist Ihre GARANTIE für unseren vollständigen Verzicht auf Zusatz- und Konservierungsstoffe. bei EDEKA erhältlich IMPRESSUM Marienthaler Tennis- und Hockeyclub, gegr Bei den Tennisplätzen Hamburg Telefon 040/ Fax 040/ Telefonnummer der Gastronomie: 040/ Öffnungszeiten der Geschäftsstelle: Mo., Di. und Do. 9:00 bis 13:30 Uhr, Mi. 16:30 bis 19:30 Uhr. MTHC-Journal Redaktion: Alfred Weinzierl Gestaltung: Nicole Willmanns Anzeigen: Redaktionelle Mitarbeit: Redaktionelle Mitarbeit: Susanne Bühre, Lars Dose, Martina Eckhoff, Caline Fabbro, Nicola Kammermeier, Jonas Oetken, Michael Pitsch, Mike Reynolds, Ute Schmudlach, Niki von Zech, Stephanie Zwerg Fotos: Holger Beck, Alexander Encke, Malina Hecher, Sven Mainzer, Bea Spreitzer Druck: ACP Aktuell Copy & Print GmbH Engagement: Wie erlebte Felix die Hockeykinder in Südafrika? S.24 3

3 TART LUB DIE NEWS HALLE IST UNSER SCHATZ Seit 1872 Bettfedern- Reinigung American Football Huskies im MTHC Manche werden die Bautätigkeit auf unserem Naturrasen bereits bemerkt haben: Der Sport in Marienthal bekommt Zuwachs. Die American-Football-Teams der Hamburg Huskies kommen als Mieter auf unsere Anlage. Ab sofort trainieren die Erwachsenen und drei Jugendmannschaften im MTHC. Wenn im Frühjahr 2015 die Meisterschaftssaison wieder beginnt, werden die Nachwuchsteams hier auch ihre Spiele austragen. Die 1. Mannschaft, der vor einigen Wochen der Aufstieg in die GFL, der höchsten deutschen Klasse im American Football gelang, sucht für ihre Heimspiele noch nach einem kleinen Stadion außerhalb Marienthals. Die Huskies, die auf eine 20-jährige Tradition zurückblicken, waren seit 2007 eine eigenständige Abteilung im Harvestehuder HTC. Da der HTHC auf seinem Gelände Mehrwertsteuer 19 statt 7 Prozent Die Nachricht war unschön, aber nicht zu ändern: Im Spätsommer wies der Steuerberater des MTHC auf eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs hin, dass auch die Vermietung von Sportanlagen dem vollen Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent unterliege. Und vor allem, dass dieses Urteil ab sofort gelte. Der Club, der bislang für die Hallenmiete 7 Prozent in Rechnung gestellt hatte, musste deshalb leider Nachforderungen für das Winterhalbjahr 2014/15 erheben. Angesichts der Einnahme von rund Euro pro Jahr war diese zusätzliche Steuerlast aus dem Etat nicht zu finanzieren. Schwen Betten Ihr Fachgeschäft für den gesunden Schlaf Matratzen Lattenroste Bett- und Tischwäsche in großer Auswahl WANDSBEKER MARKTSTRASSE HAMBURG - WANDSBEK TELEFON (040) TELEFAX (040) in Langenhorn jedoch einen zusätzlichen Kunstrasen anlegen wird, fällt dort der Übungsplatz für die Huskies weg. Auf der Suche nach Alternativen war der Huskies- Vorsitzende Timo Müller vom Naturrasen- Areal des MTHC sofort begeistert. Mit großem Elan werden nun die baulichen Maßnahmen getroffen, Huskies -Eltern Erwachsene: Claudia Achilles Moritz von Bismarck Carsten Brandt Jan Flaskamp Marie Sophie Gottschling Malina Hecher Jan-Paul Jaehner Susanne Kraile Kean Kusel Fynja Kürschner Johann Livonius Felicia Lund Isabel Lund Philipp Lund Sebastian Mellwig Jasbir Nizze Patrick Przeworski Lara Reiners Matthias Schubert Selda Schwarzhaupt Ilka Seifert Julia Stanitzke Holger Thees Ralf Tischendorf Ingo Weygand Neue Mitglieder renovierten bereits den Jugendraum in unserem Clubhaus. Fürs erste haben die rund 200 Footballer einen eigenen Verein gegründet. Ob sie den Mieterstatus behalten oder Mitglieder im MTHC werden, darüber sollte auf der nächsten Mitgliederversammlung beraten werden. Herzlich Willkommen Jugendliche: Henrike Achilles Lena Adam Inka Adam Jette Andresen Kekeli Christina Ayivi Berenike Baerwind Niklas Baranski Tom Lenny Bentin Marialena Botsi Frieda Dovidat Joris Freese Filipe Graca Tessa Leni Haberstock Jorin Hafer Katrina Harris Romy Marie Henke Anton Huber Benjamin Krause Tamino Loizu Mia Linn Mainzer Thorben Mellwig Mathis Mensing Max Philipp Meyer Noah Oellerking Babek Pahlavani Lucas Plehn Katharina Przeworski Janosch Richter Anna Röhricht Jan Rowoldt Amelie Scheel Tobias Schlichting Vanessa Schneider Luana Schroeter Eric Schroeter Noah Schwarzhaupt Esther Sgries Anna Tiemann Veith Vethacke Anneke Weygandt Polina Wiechem Victoria Zenker Spender Dank an alle Da kann man so vorsichtig und umsichtig wirtschaften, wie man will: Jedes Jahr ist die finanzielle Decke irgendwo zu kurz. Deshalb ist der MTHC auch jedes Jahr auf Spenden angewiesen, um den Etat auszugleichen oder besondere Projekte anschieben zu können. Umso mehr möchte sich der Vorstand bedanken bei all jenen, die in den vergangenen Monaten dem Club mit einer Geldspende geholfen haben: Luzie Denkeler, Martin Ellerbrock, Jens Grützmacher, Tobias Holthaus, Christian Hoppenhöft, Nicola Kammermeier, Jan-Steffen Klein, Rolf Dieter Kloos, Jonas Oetken, Michael Pitsch, Madeleine Rausch, Dr. Matthias Schmidt, Thorsten Steen, Lars Hinrich Timmann und Martin Vietze. Ihnen allen ist die Gemeinschaft des MTHC zu großem Dank verpflichtet. Vorstand Fachmann fürs Bauen Verstärkung für den Vorstand des MTHC: Mit Clemens Zeis, Jahrgang 1954, konnte ein echter Fachmann für den Bereich Gebäude und Außenanlagen gefunden werden. Als Stellvertreter des langjährigen Vorstandsmitglieds Kai Franke wird Zeis vor allem seine Berufserfahrung als Architekt einbringen können. Der Familienvater mit zwei Kindern spielt seit vielen Jahren Hockey bei den Spätzündern und beriet den Club bereits bei diversen Projekten. Den gebürtigen Schwarzwälder verschlug es 1988 durch seine Anstellung beim renommierten Hamburger Architektenbüro Gerkan, Marg und Partner in die Hansestadt. Später machte sich Clemens Zeis selbständig und betreibt heute mit einem Partner die Architektensozietät ASZ im Eickhoffweg. team des jahres 2014 Zwölfmal angetreten, zwölfmal gewonnen. Bei 98:3 Toren. Wer? Die Knaben A! Wohl selten feierte eine Hockey-Jugendmannschaft einen souveräneren Durchmarsch als die Jungs des MTHC in dieser Feldsaison. Nach der klaren Vorrunde (81:1 Tore) und der ungefährdeten Zwischenrunde gab es einen 8:0-Kantersieg im Halbfinale gegen UHC II sowie im Finale ein 3:0 über Altona/ Bahrenfeld. Herzliche Gratulation! Zusatzbezeichnungen: Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin, Physikalische Therapie; Durchgangsarzt (D-Arzt) Schwerpunkte Endoprothetik (Gelenkersatz) Arbeitsunfälle (D-Arzt der Berufsgenossenschaft) Sportverletzungen Arthroskopische Operationen an Schulter- und Kniegelenk Sprechstunden Gelenkerkrankungen: donnerstags von 13:00 15:00 Uhr Endoprothetik: montags 10:00 12:00 Uhr Berufsgenossenschaftliche Sprechstunde: dienstags 09:00-10:00 Uhr und freitags 08:15 10:00 Uhr Terminvergabe für die Sprechstunden unter Telefon: 040 / Selbstverständlich berate ich Mitglieder des MTHC persönlich. Bitte wenden Sie sich an mein Sekretariat unter Telefon: 040 / KRANKENHAUS REINBEK ST. ADOLF-STIFT Hamburger Straße 41, Reinbek Dr. med. Thomas Gienapp Chefarzt der Abteilung für Unfallchirurgie und Orthopädie am Krankenhaus Reinbek Langjähriges Mitglied des MTHC Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie 4

4 LUB OKTOBERFEST 2014 Bayerische Nacht Es war wieder ein großer Abend, mit guter Laune, zünftigen Speisen und fetzigen Deichtirolern und wir sind froh, dass Malina Hecher erneut durch die Halle tobte und mit ihren Fotos das Oktoberfest 2014 festgehalten hat! 6 Wir danken Laura Hecher für die tollen Aufnahmen! 9

5 INTERVIEW ICH WAR EIN LABERKOPF Bei Mädels bin ich ein bisschen herzlicher Wohl keiner des MTHC ist auf unserer Hockeyanlage so präsent wie Niki von Zech. Der 24-Jährige steht im Tor der 1. Herren und trainiert sowohl die Mädchen B als auch die Knaben B. Höchste Zeit Mister Überall näher kennenzulernen. MTHC AKTUELL: Niki, als Trainer von zwei Nachwuchsmannschaften hast Du auch viel mit Vätern und Müttern zu tun. Wie war das, als Du mit dem Hockey angefangen hast: Haben sich Deine Eltern damals sehr um die sportliche Karriere des kleinen Niki gekümmert? Zech: Ich habe mit sieben Jahren beim Uhlenhorster Hockey-Club begonnen. Damals hat dort meine ganze Familie Hockey gespielt: Vater, Mutter, Schwester, Bruder. Wir waren eine echte UHC-Family. Meine Eltern haben sich engagiert, das wurde vom Trainer aber auch erwartet und gut organisiert mit einem langfristigen Terminkalender, wer wann wo sein und unterstützen sollte. Waren Deine Eltern ehrgeizig? Sie waren keine Eiskunstlaufeltern, sondern hatten Spaß, sie spielten ja selber in Freizeitmannschaften des UHC. Wenn es zu den Meisterschaftsspielen ging, auch im tiefsten Süden Deutschlands, waren sie dabei. Die haben im Zweifel auch mal auf einen Urlaub verzichtet......zumal Deine Geschwister ja auch aktiv waren......genau. Mein Bruder Christian ist acht Jahre älter als ich und schaffte es auch bis in die 1. Herren, hörte dort aber bald auf, nachdem er sich innerhalb eines Jahres zweimal schwer verletzt hatte. Die Erfahrung muss so schlimm gewesen sein, dass er sich komplett vom Hockey abgewendet hat. War Dein Bruder ein Vorbild für Dich? Dazu war der Altersunterschied zu groß. Er war ja schon erwachsen, als es für mich mit dem Hockey ernsthaft losging. Aber er hat mich mental beeinflusst, hat mich wieder geerdet, wenn es nötig war. Ich kam ja als kleiner Butschie in die Jugendnationalmannschaft und spielte nebenher in einer Rockband Schlagzeug. Und als die Band auch noch einen Wettbewerb vor 2000 Zuschauern gewann, fanden die Mädels das natürlich toll und ich bekam einen Höhenflug. Da war es schon extrem hilfreich, dass der Bruder ankam und sagte: Bodenhaftung bitte, Du hast nicht die Welt gerettet. Hast Du von Beginn an im Hockeytor gestanden? Nee, ich war eigentlich Stürmer. Aber in den Knaben B wurde ein Torwart gesucht und dann habe ich mich mit jemand anderem immer abgewechselt. Das hat mir mit der Zeit so viel Spaß gemacht, dass ich in den Knaben A entschieden habe, mich aufs Tor zu konzentrieren. Mir hat es sehr geholfen, dass ich damals Trainer Kais al Saadi hatte. Der ist für mich der beste Jugendtrainer auf der ganzen Welt und das meine ich ernst. Was der schon alles an Titeln gesammelt hat, das ist der Wahnsinn! Und was der mir für einen Input geben konnte, weil er auch selber Juniorennationaltorwart war, das war extrem cool. Wir haben extra Trainingseinheiten gemacht, wenn die Feldspieler schon duschten. Du bist beim UHC bei den Knaben A richtig durchgestartet? Das war 2003, 2004, und ich spielte als 89er Jahrgang mit den 88ern zusammen, als zweiter Torwart. Damals sind wir urplötzlich Deutscher Vizemeister geworden, was bis dahin der größte Erfolg des Clubs im Jugendbereich gewesen ist. Und ich entwickelte mich offenbar derart, dass der erste Torwart um seinen Status kämpfen musste. Ich merkte: Ich komme ran. Er hatte noch die Zwischenrunde komplett durchgespielt, hatte dann aber Fieber bei den ersten Spielen der Endrunde. Da stand ich dann im Tor, und wir haben alle Spiele gewonnen. Unter anderem gegen den HTHC, der uns zuvor übermächtig schien. Das war für mich der große Sprung vom kleinen, komischen Torwart, der an der Seite sitzt und kaum spielt, zu einem, von dem die Leute sagten: Der kann ja was. Wir wurden am Ende Deutscher Meister. Und ich hatte Blut geleckt. Was hat Dich am Torwart-Dasein gereizt? Stürmer sein ist ja auch wichtig......das ist eine gute Frage, ich überlege selbst, was damals meine Motivation war. Ich war schon immer ein Freund des Hallenhockeys. Als Torwart ist man da aktiv, du kannst der Held sein, du kannst natürlich auch der Volldepp sein. Die Stürmer müssen ihre Tore machen, das erwartet man, die schießen zig-mal aufs Tor. Ein Torwart hingegen wird für jeden Save gefeiert. Umso mehr, wenn es cool aussieht. Mit guter Körperbeherrschung und Beweglichkeit und ein bisschen Cleverness kann man in der Halle echt Großes erreichen. Ich habe bei Mirco von Allwörden beim UHC oder auch bei Mark Duchow, der beim HTHC gespielt hat, als Hallentorwart so viel gesehen, dass das für mich ein großer Ansporn gewesen ist. Wann ging es für Dich mit der Juniorennationalmannschaft los? Das war Im zweiten Jahr der A-Knaben bin ich in die U16 reingerutscht. Danach war ich durchgehend dabei, bis zum U21-Kader. Sechs Jahre lang. Dann bin ich aber auch rausgeflogen, die Selektion ist enorm. Da rücken dann ja immer junge Torhüter nach. Und wie bist Du dann zum MTHC gekommen? Über einen Umweg: Ich war bis 18 beim UHC. Damals wechselte der Niko Jakobi, der ja auch aktuell Nationaltorwart ist, von Rüsselsheim zum UHC, und damit sah ich keine Chance auf die 1. Mannschaft. Ich hatte danach mehrere Anfragen: Vom MTHC, von HTHC, Klipper und von Alster. Für mich war Klipper die beste Option, weil der Platz von zu Hause nur fünf Minuten entfernt war. Nach ein paar Jahren hat mich Patrick Melchert dann nach Marienthal gelockt. Wo Du in der Feldsaison im Tor aber teilweise nur die Nummer Zwei bist. Wie ist Dein Verhältnis zum anderen Torwart, zu Emanuel Bahr? Da muss ich ausholen. Zunächst einmal ist ManU ein sehr abgebrühter Torwart. Keiner, der unfassbare Paraden macht, krasse Grätschen oder Sprünge, der keine Showeinlagen macht, sondern exakt das, was nötig ist. Er ist sehr clever. Ich glaube, wir sind auf Augenhöhe, aber er bringt mehr Erfahrung mit, weshalb Oliver Melchert ihm auf dem Feld meist den Vorzug gibt. Das ist für mich natürlich ätzend, ich habe zwar etwa 50 Prozent der Ligaspiele gemacht, aber als es um etwas ging, war ich nicht erste Wahl. Ich wollte gerne spielen, gerade wenn draußen Spieler meiner Jugendmannschaften zuschauen. Aber das ist kein Wunschkonzert. Deshalb hatte ManU meinen absoluten Support, etwa zuletzt bei den entscheidenden Spielen zum Aufstieg. Im vorigen Winter, in der Halle, habe ich sieben von zehn Spielen gemacht, da hat er mich supported. Dass sich zwei Torhüter so gut gegenseitig unterstützen und so gut verstehen, das gibt es im Hockey sonst so gut wie gar nicht. Aber draußen stehen, ist trotzdem blöd. Klar, war ich extrem genervt, als ich draußen stand. Aber ich sage mir dann: Eh, es ist nicht irgendein Blödmann, es ist ManU. Wenn man Dich bei dem Aufstiegsspiel beobachtet hat, hatte man den Eindruck, Du spielst mit, obwohl Du draußen stehst. Ich stehe dann tatsächlich so unter Adrenalin, als wäre ich selber im Tor. Ich bin total on fire, spiele jede Aktion mit. Das ist auch meine Stärke in der Halle, dieses tierische Hochpuschen. Nach meiner Erinnerung habe ich noch keine wichtigen Siebenmeter reinbekommen in meiner Karriere, nur in normalen Ligaspielen. Und ich habe jedes Siebenmeterschießen bislang gewonnen, egal ob Jugend oder Herren. Du hast beim UHC mit Nationalspielern trainiert. Wenn Du einem Jugendspieler vermitteln willst, was einen Moritz Fürste ausmacht. Was sagst Du ihm? Moritz hat diese Unbekümmertheit. Er ist schon damals zum Spaß auf den Platz gegangen, er hatte immer etwas Spielerisches. Er hat aber auch im Club gelebt, hat jede Sekunde mit seinem Bruder Jonas auf dem Platz gestanden. Gedribbelt, geschossen, daraus entwickelten seine Bewegungen diese Leichtigkeit. Die beiden haben trainiert ohne zu trainieren. Und diese Unbekümmertheit hat Moritz kombiniert mit einer unfassbaren Disziplin. Wenn später die Belastung von Schule, Studium oder Ausbildung hinzukommt, braucht man den ultimativen Willen. Aber wenn man bereit ist, ganz viel zu investieren, wird man sein Ziel auch erreichen. Ziele, die man aber nur bei einem großen Club erreichen kann? Beim MTHC geht das nicht, zurzeit nicht, das ist Fakt. Dazu braucht es mindestens eine 1. Herren, die auf dem Feld und in der Halle 2. Bundesliga spielt, genauso wie bei den Damen. Deshalb ist es schwer, Talente zu halten. Als ich die Knaben A übernommen habe, gingen zwei talentierte Jungs zum UHC. Das war ein Nackenschlag. Aber dafür entwickelten sich andere Spieler bei uns extrem gut weil sie die Chance hatten, mehr zu spielen. Was reizt Dich am Job des Jugendtrainers? Als ich bei Klipper mein Freiwilliges Soziales Jahr gemacht habe, merkte ich, dass es toll ist, bei Kids diese Entwicklung zu sehen, nicht nur sportlich, sondern auch vom Menschlichen. Ich habe meine Jungs jetzt etwa eineinhalb Jahre, und da sieht man, wie einige, die vielleicht ein wenig introvertiert waren, nun mutig werden. Es ist schön, einige meiner Erfahrungen aus meiner eigenen Jugendspielerzeit weiterzugeben. Was hast Du über Dich selbst gelernt? 8 9

6 Fortsetzung von Seite 9 Seit ich Trainer bin, weiß ich, wie anstrengend ich für Trainer als Spieler gewesen sein muss. Ich war ja ein Laberkopf. Aber ich merke, dass es mir liegt, Leute anzuleiten, denen einen Marschplan zu geben. Der Dirigent sein, auf Achse sein. Viele fragen mich, warum ich die Mädchen A coache; es hat ja nicht den Stellenwert wie Männerhockey. Ich finde es reizvoll, die nach vorne zu bringen, sie zu verbessern. Die sind total engagiert, ziehen fast alles durch. Da ist eine Begeisterung, die mich auch mitreißt. Ich habe gerne Spaß, ich entertaine gern, ich will ja auch etwas für mich persönlich aus der Sache ziehen. Unterscheidet sich Deine Ansprache zwischen Jungs und Mädels? Ich habe gern Spaß, ich entertaine gern Bei Mädels bin ich ein bisschen herzlicher. Mädels würde ich auch niemals so laut anmeckern, wie ich das bei Jungs mache. Auf die gehe ich anders ein. Jungs kann man nicht fragen: Was soll das jetzt? Die muss man härter anrufen. Andererseits halte ich es mit Jürgen Klopp, der mal gesagt hat: Man muss jeden Spieler individuell angehen. Ich war ein Spieler, der musste gestreichelt werden. Und wenn ich mich hängen ließ, brauchte ich einen Tritt in den Hintern. Was müsste sich ändern, damit sich die MTHC-Jugend weiterentwickelt? Alles. Das kann man nicht anders formulieren. Wir sind auf einem netten Weg. Wir haben bei den D-Knaben jetzt 24 bis 26 Jungs. Das ist erfreulich. Aber HTHC, Alster oder UHC haben vier- oder fünfmal so viel Nachwuchs. Wir brauchen einen hauptamtlichen Hockeytrainer, das kostet natürlich Geld, aber das muss man als Investment sehen. Sonst ist der Jugendbereich in fünf Jahren tot. Und wir sollten dringend einen FSJler einstellen, der kostet 306 Euro im Monat. Wir sind auch in den Schulen zu unbekannt, wenngleich Ralf Achilles da schon aktiv ist. Aber hier am Bahnhof in Horn weiß kein Mensch, dass in zehn Minuten Fußmarsch ein Hockeyclub ist. Das Interesse am Hockey scheint aber auch auf ein Milieu beschränkt. 10 Das ist ein Gedankengut, das der Zeit nicht mehr entspricht. Glaubst Du, man könnte mehr Kinder aus Migrantenfamilien zum Hockey locken? Eindeutig, Es gibt viele Nationen in denen Hockey ein Volkssport ist. Es gibt in Hamburg auch Kinder aus indischen oder pakistanischen Familien. Wir verschließen uns als Hockey- Gesellschaft. Wir öffnen uns nicht, gehen nicht auf die zu. Wie soll dann bei denen ein Interesse entstehen? Und zwar mit spätestens neun, zehn Jahren. Damit bei den Kids die Entwicklung des Technischen eingeleitet wird. Was ist zu tun? Der Klub müsste auch ein Angebot für jene haben, die sich womöglich Hockey nicht so leisten können. Wenn einer Bock hat und talentiert ist, seine Eltern aber klamm sind, warum hat man für den nicht eine Art Stipendium? Das ist das Elitäre, das wir uns als Club nicht mehr leisten können. Wir wollen doch wieder mehr Leben auf diese wunderschöne Anlage bekommen. Dafür muss man auch mal unorthodoxe Wege gehen, beziehungsweise ein unbekanntesterrain betreten. Was machte Dich so sicher, dass auf diesem Terrain Talente zu finden sind? Die Straßenkicker sind doch auch im Fußball meistens besser als die Jungs, die von ihren Eltern zweimal in der Woche zum Training chauffiert werden. Die Boatengs und Podolskis kommen nicht aus reichen Familien. Aber die haben Vollgas gegeben, ein Ziel gesehen. Natürlich verdient man mit Hockey kein Geld wie ein Fußballprofi, aber in den Hockeyclubs der 1. Bundesliga wird vieles getan: Ausbildungsplätze, Studienplätze, es werden Wohnungen gestellt. Hockey kann Dir viele Türen öffnen, wenn Du willensstark bist. Interview: Alfred Weinzierl NICHT LANG REDEN, WECHSELN. Zum kostenlosen Online-Konto GiroDirekt. KostNix. Made in Holstein. Sparkasse Holstein 11

7 AUFSCHLAG TENNIS NEWS Mikis Doppel Victoria Cristina Victoria und Cristina gewinnen die U18-Meisterschaft Damen-Doppel Wenn die Tochter mit der Mutter Geschichte kann sich nicht wiederholen? Und ob! Im Juni war es zweimal der Fall. Da wiederholte sich, was vor 33 Jahren die Hamburger Tennisszene verblüffte: Damals spielte Ingrid Bühre mit ihrer Tochter Susanne bei den Regionalligamatches des MTHC gemeinsam im Doppel. Und Mitte Juni nun das: Susanne Bühre (Jahrgang 1965) und ihre Tochter Laura (Jahrgang 1998) treten für die 1. Damen in der Verbandsklasse an. Sie bilden das dritte Doppel gegen DuWo 88 und gewinnen 6:3, 7:6! Zwei Wochen später hilft Susanne, die zu ihren besten Zeiten Hamburger Meisterin war, noch einmal aus, nun bei den 2. Damen. Und wieder gewinnen Mutter und Tochter, als erstes Doppel gegen Grün-Weiß Harburg, mit 6:2, 6:3. Drei Generationen Bühre, zweimal Mutter mit Tochter, ich glaube, sagt Susanne, das ist echt einzigartig auf der Hamburger Tennisbühne. Generationen-Doppel: Susanne Bühre und Tochter Laura Der MTHC hat nach langer Zeit mal wieder richtige Hamburger Meister in seinen Reihen! Zu verdanken ist diese Ehre Cristina Cutova und Victoria Zenker. Im Doppel holten sie sich den Titel bei den Hamburger U18-Jugendmeisterschaften (4:6, 7:5, 11:9). Dabei hatte ich mich eigentlich nur auf Turniere und Spiele der 1. Damen konzentrieren wollen, erinnert sich Cristina. Doch dann sprach Victoria sie an, ob sie nicht Lust habe, Ende August die U18 im Doppel zu bestreiten. Victoria Zenker, die im November 15 Jahre alt wird, ist in diesem Frühjahr zum MTHC gestoßen, nachdem in ihrem Heimatclub in Mölln, so erklärt es ihr Vater, unter den Mädchen keine mehr war, die sich mit Victoria messen könnte. Die Rothaarige, schmal, schlank, sehr flink und sehr ausdauernd, trainiert fünfmal die Woche mit Mihael Miki Krstic und wird jeweils von den Eltern von Mölln nach Marienthal oder Jenfeld gefahren. Zwei Stunden pro Tag sitze ich auf diese Weise im Auto, sagt Victoria, aber der Spaß am Tennis und ihr Ehrgeiz sind so groß, dass sie das nicht als Belastung sieht. Auch Doppelpartnerin Cristina ist beeindruckt von Victorias Qualität: Mit 14 war ich nicht so stark wie Victoria heute ist. Sie bringt die Gegner zur Verzweiflung, weil sie jeden Ball zurückbringt. Cristina, die bei den U18-Meisterschaften auch Zweite im Einzel wurde, schaut inzwischen neben ihren Einsätzen als Nummer Eins bei den MTHC-Damen vor allem auf regionale Turniere, die ihre sportliche Entwicklung befördern. Im kommenden Frühjahr macht die gebürtige Rumänin, die als 10-Jährige nach Hamburg kam, am Charlotte-Paulsen-Gymnasium ihr Abitur. Noch geht die Schule vor, sagt Cristina, aber ab Sommer kann sie sich vorstellen, vielleicht für ein Jahr auf Turnierreise zu gehen, um WTA-Punkte zu ergattern. Dann will sie ihr Trainingspensum mit Mihael Krstic noch einmal steigern und beweisen, dass man auch mit 19 (die sie im Februar wird) noch Anschluss an den Damen-Zirkus finden kann: Geduld ist ein wichtiger Faktor und ich bin fleißig! Freie Hallenstunden Günstiges 12-Monats-Abo Wie jedes Winterhalbjahr gibt es in unserer Tennishalle noch ein paar Rand- und Reststunden, die nachträglich als Abo (natürlich zu anteilig reduzierten Preisen) oder als Einzelstunden gebucht werden können. Auf der aktuellen Liste sind die freien Zeiten weiß markiert; die Preise fürs 12-Monats- Abo betragen: Montag Dienstag Mittwoch Donnertag Freitag Samstag Sonntag Platz Mo. - Fr. von 7 bis 8 Uhr und von 12 bis 15 Uhr 360 Euro, von 8 bis 12 Uhr 500 Euro und von 15 bis 22 Uhr 710 Euro. Samstag und Sonntag kostet es von 7 bis 9 Uhr 360 Euro und von 9 bis 23 Uhr 540 Euro. Die Differenz zwischen einer Buchung nur fürs Winterhalbjahr und einer 12-Monats-Buchung beträgt somit nur 50 Euro! Einzelstunden kosten 17 Euro (egal zu welcher Zeit), für Jugendliche (bis 18 Jahren) 5 Euro. HOFFMANN Warum in die Ferne schweifen, wo Wolfgang Hoffmann doch so nahe ist? Im Herzen von Marienthal, in der Kielmannseggstraße 70, ist sein Geschäft viel mehr als eine Toto- Aufgestiegen: und Lottoannahmestelle. Herrn Hoffmanns Angebot umfasst Zigaretten, Schreibwaren, Unsere 1. Damen Grußkarten, Handy-Prepaid-Karten, itunes-gutscheine, gekühlte Getränke, Eis und jeden Morgen frische Brötchen. Mit mehr als 1000 Titeln führt er zudem ein riesiges Sortiment an Zeitungen und Zeitschriften und was er nicht regelmäßig hat, besorgt er gerne und schnell Mo. bis Fr.: 6:15 13 Uhr 14:30 18:30 Uhr, Sa.: 6:15 13 Uhr Kielmannseggstraße Wir danken Laura 70 Hecher Telefon für die tollen 656 Aufnahmen! Eleni und Toli sind wieder da, sie verwöhnen uns mit Mezedes Griechischen Tapas. Wer dort mit Freunden gemütlich sitzt, bestellt oft eine Vielzahl verschiedener kleiner Köstlichkeiten, so dass die Tische bald voll sind mit lauter Tellerchen. Und jeder probiert nach Lust und Laune die vielen kleinen Häppchen. Viel Spaß beim Probieren und guten Appetit. Kielmannseggstrasse 63 Di.-So. ab 18 Uhr Montag Ruhetag Bei Vorlage dieses Coupons erhalten Sie ein 13 Überraschungsdessert gratis!

8 TENNIS TROTZDEM EINE GEILE SAISON Stehend von links: Fabian Neumann, Lukas Samel, Shahin Vaezzadeh, Patrick Przeworski, Niels Benecke, Benjamin Werner, Can Sinirlioglu, Sascha Werner. Kniend von links: Christian Rolbiecki, Tobias Neumann, Danny Kusel, Florian Daewes. sich nicht als Tenniskumpels oder gar als Tenniskonkurrenten, sondern als Freunde. Manche trainieren, siegen, verlieren, feiern seit der Jugendzeit miteinander und damit ist nicht nur der Stamm der 1. Mannschaft gemeint, sondern auch die übrigen. Can Sinirlioglu kennt zum Beispiel Shain Vaezzahdeh seit der Einschulung ( Da sind wir Hand in die Klasse gegangen ), mit Florian Daewes war er später auf der Wichernschule und Lukas Samel lernte er mit 13 Jahren kennen. So viel wir privat miteinander unternehmen, das ist schon außergewöhnlich, sagt Tobi, In anderen Vereinen kämen manche zum Training, gingen danach unter die Dusche und setzten sich gleich ins Auto nach Hause. Aber unsere Art muss man auch mögen, ergänzt die Nummer Drei des Teams. Denn beim Training ginge es nicht stoisch-routiniert zu, wir machen keine 100 Vorhände, 100 Rückhände in Serie, wir suchen immer Spielformen mit Wettbewerbscharakter. Ein Mix aus Spaß und Ehrgeiz, das ist das Konzept der MTHC-Herren. Wo das in Zukunft noch hinführen kann? Gegen Oberliga-Clubs, die sich mit Weißrussen, Slowaken oder Schweden verstärken, wird es kaum reichen. Tobi Neumann würde sich einen Mann auf dem Niveau seines Bruders Fabian wünschen, das würde die Ausgangslage klar verändern. Can Sinirlioglu wirft ein, dass die Prioritäten sich mit fortschreitendem Alter der Aktiven verändern müssen: Ausbildung und Beruf nehmen mehr Raum ein. Doch leider dränge sich aus dem Jugendbereicht niemand auf, der etwa auf der Position Sechs aufgebaut werden könnte. So gesehen passt die Verbandsklasse zu den Verhältnissen im MTHC. Was natürlich erst mal nur für die Sommersaison gilt! Denn in der Halle halten die 1. Herren seit Jahren die Oberliga-Zugehörigkeit. Und das soll selbstverständlich auch im kommenden Winter gelingen. Wobei die Aufgabe nicht leichter geworden ist, da bei sechs Mannschaften in einer Gruppe diesmal zwei absteigen werden. Ein Mix aus Spaß und Ehrgeiz Der Umgang mit dem verpassten Oberliga-Aufstieg macht deutlich: Die 1. Herren sind ein außergewöhnliche Truppe. Die Ausgangslage war so einfach und schien so günstig: 3:4 lagen die 1. Herren gegen den direkten Konkurrenten um den Aufstieg in die Oberliga zurück, die letzten beiden Doppel waren im Mai wegen Dunkelheit abgebrochen worden. Bei der Fortsetzung der Matches gegen den Rahlstedter HTC II Ende September mussten Christian Rolbiecki und Florian Daewes ihre 5:1- Führung im zweiten Satz nach Hause bringen; Danny Kusel und Tobias Neumann, die ihrerseits im zweiten Satz 1:5 zurücklagen, sollten den Champions Tiebreak im dritten Satz gewinnen. Soweit die Theorie. In der Praxis benötigten Rolbiecki/Daewes nur drei Ballwechsel, um zum 4:4 auszugleichen. Kusel/Neumann starteten mit einem Break, verloren den Aufschlag und damit den Satz. Und dann konnten die Zuschauer beispielhaft beobachten, was Für ein, zwei Stunden am Nachmittag war es bitter passiert, wenn die Nervosität das Spiel lähmt, wenn man nicht in den Schlag-Rhythmus findet und wenn dann auch noch das Quentchen Glück ausbleibt. Das Schlimmste war, im Tiebreak so kalt, so entscheidende Aufschläge servieren zu müssen, haderte Tobi Neumannn, nachdem er mit seinen Doppelfehlern den Gegnern die Führung und Sicherheit geschenkt hatte, die Rahlstedt dann auch zum 10:4 verwandelte. Wer aber nun angenommen hätte, die Enttäuschung über den verpassten Aufstieg mache sich Luft in Schuldzuweisungen oder in einem stummen Auseinandergehen, der kennt diese Mannschaft nicht. Am selben Abend trafen sie sich alle wieder, in einer Bar im Portugiesenviertel, die Spieler der 1. und der 2. Herren, keiner fehlte, keiner maulte. Für ein, zwei Stunden am Nachmittag war es bitter, erinnert sich Kapitän Tobi Neumann, aber am Abend haben wir uns gesagt: Es war trotzdem eine geile Saison. Es ist schon eine besondere Truppe, ein verschworener Haufen, wie es Can Sinirlioglu, die Nummer Vier, nennen: Wir sind in der Hamburger Szene inzwischen dafür bekannt, dass wir seit vielen Jahren mit dem gleichen Stamm antreten. Es ist eine Szene, in der das Wandern von Club zu Club, das Söldnertum, das Spielen gegen Geld durchaus verbreitet ist. Der Begriff mag abgedroschen sein. Aber die meisten Spieler der MTHC-Herren fühlen Auf dem Foto jubeln: Holten Blöcker, Alfred Weinzierl, Peter Becker, Thomas Neumann, Andreas Eckhoff, Helmut Bühre, Jörn Richter (stehend von links) sowie Klaus-Peter Titzck und Sven Mainzer (hockend). Leider fehlen auf dem Bild die Helden Jochen Gripp, Michael Eisenberg und Oliver Meerbach. 14 NOA Sports, Hördener Sandhöhe 41, Weyhe, Germany Tel.: NOA +49 Sports, (0) , Hördener Sandhöhe Mobil: , (0) , Weyhe, Germany Tel.: +49 (0) , Mobil: +49 (0) ,

9 TENNIS DER VIERTE MANN IST EINE FRAU Von links: Fritz Walter, Helmut Schütt, Waltraud Kruse, Michael Buch ihrer Stadt, und sehen sich ein paar Spiele an. Das gehört zum Gruppenfeeling genauso dazu wie Fahrradtouren im Umland oder Reisen, mal mit, mal ohne Ehepartnerinnen und -partner unternehmen. Eine Art Jungbrunnen Seit einem Vierteljahrhundert spielen Fritz, Michael und Helmut zusammen. Immer Mittwoch. Immer Doppel. Und danach sitzen sie in der Gastronomie. Über was redet man dann eigentlich? Wer mit Waltraud an der Seite spielt, der gewinnt Wie es dazu kam, dass sie sich gefunden haben, daran erinnern sie sich kaum noch. Alles habe in mal der Halle angefangen, sagt der eine. Bist du dir sicher?, fragt der andere. Ist doch egal, meint der Dritte. Hauptsache, es gibt uns noch. Doch dann wird man sich doch einig war es, sagt Michael Buch, 67. Wir hatten zwei Plätze in der Halle. Dort haben wir Einzel gespielt. Ein Platz wurde uns weggenommen. Einer hörte auf, und danach sind wir im Sommer zum ersten Mal nach draußen gegangen und suchten einen vierten Mann. Das sei dann aber kein Mann, sondern eine Frau gewesen, vervollständigt Helmut Schütt, 65, die Erinnerung. Egal, sagt Fritz Walter, 82. Seitdem spielen wir jedenfalls Doppel. Auch in diesem Sommer haben sie sich getroffen. Jeden Mittwoch ab 18 Uhr. Und manchmal sogar schon eine Stunde früher. Sinn mache das zwar keinen, sagt Schütt, der mit seinem wuchtigen Aufschlag ein gefürchteter Angreifer ist. Schließlich sei es erst später kühler gewesen in diesem tollen Sommer. Aber es habe sich so ergeben. Kann sein, dass es Waltrauds Idee war. Waltraud ist Waltraud Kruse, 72, der aktuelle vierte Mann, pardon Frau. Leider ist sie ausgerechnet an diesem Mittwoch nach dem Spiel schon nach Hause gegangen. Eine Familienangelegenheit, erzählen die Männer- Mitspieler. Aber schreiben Sie ruhig, sie ist die Beste von uns, sagt Buch. Wer mit Waltraud an der Seite spielt, der gewinnt. Sie ist eine begnadete Technikerin. Drei Frauen hätten sie in der Vergangenheit schon verbraucht, erzählt Walter, der ehemalige Apotheker, mit einem Augenzwinkern. Das Wort verbraucht natürlich in Anführungszeichen. Beim Plaudern auf der Clubterrasse Bier und Frikadellen sind längst serviert worden stellt sich schnell heraus, dass die Herren mit dem Damenanhang längst nicht das älteste Doppel im Club stellen. Obwohl ich natürlich schon ein paar Jahre mehr als die anderen auf dem Buckel habe, kokettiert Walter. Aber dafür bist Du der Fitteste, kontert Schütt. Aber das ist auch kein Wunder. Von Hause aus ist der Mann Hockeyspieler. Und zwar seit seiner Jugend. Älter noch als sie selbst, berichtet Schütt, sei eine Truppe, die sich Samstagmorgens triftt. Bei denen kämen insgesamt locker fast 400 Jahre auf dem Platz zusammen. Mir fallen Witthöft, Schwarz, Egeler, Christiansen ein. Die sehen nicht nur noch gut aus. Die spielen auch einen guten Ball, sagt Schütt, ein Steuerberater, der gerade Rentner geworden ist und außer dem Tennisspiel, wie er erzählt, das Fahren mit seinem Porsche liebt. Ich bin jahrelang nach Filderstadt zum Porsche-Damentennisturnier gefahren. Diese Atmosphäre dort, die ist schon etwas Besonderes. Natürlich sind Schütt und seine Dauertennispartner in jedem Jahr auch am Rothenbaum, der Traditionsveranstaltung Wir waren schon in Stockholm, Madrid, St. Petersburg und Budapest, erzählt Buch, der einen alt eingesessenen Elektroinstallations-Betrieb in Wandsbek führt. Die Buchs haben damals die ganze Elektrik im Club gemacht, lobt Fritz Walter. Ja, das stimmt, sagt Michael Buch. Mein Vater gründete den Betrieb und er hat für die Arbeiten im Club natürlich Freundschaftspreise gemacht. Aber das sei ja irgendwie selbstverständlich. Ohne die Hilfe der Mitglieder könne so ein Verein nicht bestehen. Das ist heute fast noch wichtiger als damals. Tennis hat nicht mehr den gleichen Stellenwert wie früher, meint Buch. Vor Jahren sei das Clubleben attraktiver und lebendiger gewesen, so lautet die gemeinsame Einschätzung der Männerfreunde. Nicht nur, dass es Turniere und Feste gab, auf die sich alle freuten. Damals konnte man ohne Verabredung auf die Anlage gehen und hat garantiert jemanden getroffen, mit dem man spielen konnte, erinnert sich Walter. Heute sei das anders. Da säßen die Mitglieder in ihren jeweiligen Mannschaften oder in seltenen Fällen mit Bekannten zusammen. Und gespielt würde nur im überschaubaren Kreis. Dass sie noch immer zusammen Tennis spielen, sei auch eine Art Jungbrunnen, sind sich die Männer einig. Vor allem Fritz Walter ( Weder verwandt noch verschwägert mit dem berühmten Fußballspieler ) sei dafür ein gutes Beispiel. Gucken Sie sich den Mann mal an, sagt Schütt. Ich wünsche mir, in dem Alter auch noch so fit zu sein. Der so Ausgezeichnete grinst, nimmt einen letzten Schluck und ergänzt: Wir haben natürlich auch Glück gehabt, dass wir von nachhaltig schweren Verletzungen verschont geblieben sind. Aber ganz ehrlich, ein bisschen merke ich das Alter schon. Die Sehfähigkeit sei bei ihm inzwischen eingeschränkt, bekennt er. Aber das mache ich mit Routine wett. Meistens. Denn da ist noch Waltraud. Die schaue zwar notfalls für ihn mit wenn sie denn zusammen spielen. Anders herum sei es schwierig. Die Waltraud, sagt Fritz Walter, nutzt diese Schwäche als Gegnerin schamlos aus. Das gemeinsames Gelächter zeigt, Geschlechterkampf ist an dieser Stelle erwünscht. Martina Eckhoff Gespräch auf der Terrasse: Autorin Martina Eckhoff von links mit Fritz Walter, Helmut Schütt und Michael Buch Genesung beginnt mit richtiger Entscheidung Zentrale Notaufnahme (ZNA) Asklepios Klinik Wandsbek Asklepios Klinik Klinik Wandsbek Alphonsstraße Hamburg Tel.: Tel.: (0 40) (0 40) Interdisziplinäre Behandlungsmöglichkeiten auf auf qm qm High-Tech Ausstattung inkl. inkl. Röntgen und und CT CT Untersuchungsräume mit mit Einbettbelegung & Monitoring & Überwachungsbetten 2 Schockräume 2 2 Operationssäle 2 Über Über Patienten pro pro Jahr Jahr 16 17

10 KURZE ECKE HOCKEY NEWS Farina Böhme Zwei Siege, zwei 0:1-Niederlagen Trainer Lars Dose ist ganz zufrieden mit dem Zwischenstand seiner 1. Damen, die mit sechs Punkten und einem Mittelfeldrang in die Winterpause der Feldsaison 2014/15 gegangen sind. Denn auf den Abstieg aus der Zweiten Bundesliga folgten im Kader einige Abgänge oder Sabbaticals aus beruflichen oder privaten Gründen. Dose würde sich in seinem achten Jahr als Coach etwas mehr Konkurrenzdruck wünschen, vor allem im Offensivspiel wäre noch Luft nach oben. Umso wichtiger sind für ihn die beiden Neuzugänge, die unsere Damen zu verzeichnen haben: Lena Engelken, 26, und Farina Böhme, 22. Dabei kamen die beiden auf höchst unterschiedliche Weise zum MTHC. Farina Böhme hat den eher klassischen Weg gewählt. Als sie ihrer Freundin Marlene erzählte, dass sie Victoria Hamburg nach zwei Jahren verlassen wolle, schlug diese gleich den MTHC vor. Denn Marlene ist die Freundin von Jonas Oetken aus unseren 1. Herren. Danach brauchte es noch drei SMS-Nachrichten und schon war sie bei uns, erinnert sich Lars Dose an den Ruck- Zuck-Wechsel kurz vor Meldeschluss. Alte Weggefährten: Blank, Jäger 1. Damen Zwei Neue, zwei Wege Farina und Lena heißen die Zugänge in Lars Doses Team. Gut, dass es Freundinnen gibt und ein Sekretariat mit Telefon... Die Allrounderin mit der Vorliebe fürs linke Mittelfeld hat als gebürtige Kielerin mit zehn Jahren beim dortigen 1. HTC das Hockeyspiel erlernt. Fürs Studium an der Internationalen Berufsakademie zog sie nach Hamburg, arbeitet nun drei Tage pro Woche in einer Marketing- und PR-Agentur in Winterhude und ist die übrigen zwei Werktage an der Hochschule. Nach dreieinhalb Jahren endet diese duale Ausbildung mit einem Bachelor of Arts in Marketing und Kommunikation. Ganz anders lief der erste Kontakt bei Lena Engelken: Sie rief einfach im Clubsekretariat an. Die einzige Verbindung zum MTHC war bis dahin, dass sie in ihrer sportlichen Heimat, beim Hamburger Polo Club, als Jugendliche unter Mario Melchert trainiert hat. Nach einem längeren Auslandsaufenthalt fand sie eine Wohnung im Hamburger Osten und fragte sich, wo der nächste Hockeyclub liegt.inzwischen ist die Stürmerin froh, dass sie einfach zum Telefonhörer gegriffen hat. Nach den ersten Wochen bei den 1. Damen stellt sie einen guten Zusammenhalt im Team fest, mit bodenständigen und engagierten Spielerinnen und vor allem ohne Zickerei, wie man es von andernorts kennt. History 50 Jahre später... Zwei Männer, eine Vergangenheit. Beim Zweitliga-Gastspiel der Hockey-Damen von Etuf Essen in diesem Sommer auf unserer Anlage trafen sie sich nach rund 50 Jahren wieder: Uwe Jäger, MTHC-Urgestein, und Dietz Blank, Betreuer der Etuf-Damen. Anfang der Sechziger Jahre spielten die beiden gemeinsam bei den 1. Herren des MTHC. Auch Lena Engelken wählte für die Berufsausbildung ein duales Studium. Als Schiffahrtskauffrau (oder: Logistic management ) hat sie beim französischen Containerriesen CMA/CGM gearbeitet, in dessen Hauptquartier in Marseille, aber auch für ein Jahr im australischen Melbourne, wo sie nebenbei Hockey gespielt hat. In diesem Sommer hat sie jedoch bei dem Logistikkonzern gekündigt, um ihren Weg als selbständige Kauffrau zu gehen. Feldsaison der 1. Damen 2014/15 (Regionalliga Nord) Der Stand zur Winterpause 1. Hamburger Polo Club UHC II THC Kiel 7 4. MTHC 6 5. Club an der Alster II 5 6. TTK Sachsenwald 4 7. Bremer HC 3 8. THK Rissen 0 Danach kehrte Blank allerdings wieder in seine Heimat im Ruhrgebiet zurück. Im Anschluss an das Unentschieden der beiden Damenteams plauderten Jäger und Blank noch lange auf der Club-Terrasse über vergangene Zeiten etwa über Blanks Jahre als Kaufmann in Südamerika, in denen er (wen wundert s?) auch Hockey spielte. Lena Engelken Die Hallen-Spiele der 1. Herren (2. Bundesliga) MTHC - Heimfeld 12 Uhr Hannover 78 - MTHC 15 Uhr MTHC - Sachsenwald 12 Uhr DHC Hann. - MTHC 17 Uhr MTHC - Club zur Vahr 12 Uhr Heimfeld - MTHC 16 Uhr MTHC - Hannover Uhr Sachsenwald - MTHC 17 Uhr MTHC - DHC Hann. 12 Uhr Club zur Vahr - MTHC 12 Uhr Die Hallen-Spiele der 1. Damen (Regionalliga Nord) Hannover 78 - MTHC 17 Uhr MTHC - Polo 14 Uhr Klipper - MTHC 15 Uhr MTHC - Rahlstedt 14 Uhr MTHC - Bremer HC 14 Uhr MTHC - Heimfeld 14 Uhr Rissen - MTHC 14 Uhr MTHC - Hannover Uhr Polo - MTHC 13 Uhr MTHC - Klipper 14 Uhr Rahlstedt - MTHC 12:30 Uhr Bremer HC - MTHC 16 Uhr Heimfeld - MTHC 11 Uhr MTHC - Rissen 12 Uhr Spätzünder Claus mit dem Bundesadler 15 sportliche Herren, die meisten ergraut, in nationalem Auftrag: Anfang Juni fand zum siebten Mal die Senioren-Weltmeisterschaft für Ü60-, Ü65- und Ü70-Nationalteams statt. Und erstmals war auch ein Marienthaler dabei: Spätzünder Claus Hartmann. Der 60-Jährige, der Hockey als Internatsschüler in Luisenlund erlernte und es bis in die schleswig-holsteinische Jugendauswahl HNO Privatpraxis Dr. med. Jörn Richter Ab November 2014 in neuen Räumen: Allergietherapie Akupunktur Kinder-HNO Nasen-Nebenhöhlen-Chirurgie Hörgeräteversorgung Schlafapnoe und Schnarchen schaffte, lief in Den Haag für Deutschland B auf und musste mehr spielen als ihm angesichts des dichten Spielkalenders lieb sein konnte: Bei neun Begegnungen stellten sich aber bei etlichen Aktiven Verletzungen und Ermüdung ein. Hartmann war einer der wenigen Hobbyakteure in einer Ansammlung von langjährigen Ligaspielern. Was die mir technisch voraus haben, muss ich mit Fitness ausgleichen. Deutschland belegte in allen Altersklassen Rang Vier. Hartmanns Ehrgeiz ist geweckt: 2015 steht die EM in London an. Nach neun Jahren in seiner Privatpraxis ist HNO-Facharzt Dr. Jörn Richter im Stadtteil Winterhude etabliert. Aufgrund der stetig wachsenden Patientenzahl und der Erweiterung seiner Spezialgebiete hat der ehemalige Oberarzt nun neue, größere Räume bezogen gleich um die Ecke, am Mühlenkamp 13a. Neben den Vorzügen Praxis-eigener Parkplätze können Patienten hier ihren Cafe mit Blick auf das Fleet genießen. Fachlich weitet Dr. Richter die Praxis um einen Bereich aus, in den er bereits viel Zeit investiert hat: die Schlafmedizin mit Schwerpunkt Schnarchen. Dank des portablen Schlaflabors genießen die Patienten die Vorteile einer stressfreien Analyse in ihrem eigenen Schlafzimmer. Das Behandlungssspektrum reicht von der Mittelohrentzündung des Säuglings über den akuten Tinnitus bei Erwachsenen bis zu chirurgischen HNO-Eingriffen. Bevor ich jedoch zu einem chirurgischen Eingriff rate, stelle ich grundsätzlich naturheilkundliche und homöopathische Alternativen vor. Ist eine Operation unvermeidlich, verfüge ich über ein breites OP-Spektrum und langjährige Erfahrung. 18 Mühlenkamp 13a Hamburg Terminabsprache unter: oder online: HNO.de

11 HOCKEY NIE MEHR OBERLIGA!? Meisterlich! Nach einer grandiosen Aufholjagd schaffen die 1. Herren den Aufstieg in die Regionalliga. Andre van Melle strahlte von Ohr zu Ohr. Im weißen Sportunterhemd, ein goldenes Krönchen im Haar, mit dem linken Zeigefinger auf den Ball in seiner rechten Hand deutend. Seht her, sollte die Pose heißen, ich habe ihn reingemacht. Und mehr als das. Fünf Tore hatte der hochgewachsene Stürmer der 1. Herren an diesem Tag geschossen. Fünf Tore für den Aufstieg in die Regionalliga, für den Abschied aus dieser verdammten Oberliga. Ein Abschied hoffentlich für lange Zeit. Am Ende hieß es 7:4, aber das klingt eindeutiger als der Kampf auf dem Kunstrasen in Wahrheit gewesen war. Denn im Entscheidungsspiel um den Aufstieg stellte sich mit dem THC Braunschweig nicht nur ein Niedersachsen/Bremen-Meister in den Weg, der seine Liga klar dominiert hatte; die Gäste brachten auch eine Fantrupp in Bus-Stärke mit, der sein Team lautstark unterstützte. Und als die Braunschweiger die 2:1-Pausenführung des MTHC ausglichen, war überhaupt nicht absehbar, wer an diesem 05. Juli die Oberhand behalten sollte. Erst als der MTHC das 3:2 erzielte und der Gästetrainer ziemlich früh den Torwart zugunsten eines elften Feldspielers herausnahm, nutzte Marienthal gegen die anrennenden Braunschweiger seine Kontermöglichkeiten und baute den Vorsprung aus. Deren junger Coach hat zu viel gewollt, analysierte Kapitän Vilas Ott nach dem Spiel die entscheidende Phase in diesem Krimi. Ohne Keeper hatte vor allem Andre van Melle leichtes Treffen. Ihr könnt stolz auf Euch sein, rief Trainer Olli Melchert seiner Männerrunde zu, seine Spieler hatten sich mit ihrer besten Leistung der Saison belohnt für die konzentrierte Arbeit eines Jahres. Dabei hatte diese Feldsaison 2013/14 so bescheiden begonnen wie die Jahre zuvor. Am Anfang, erinnert sich Melchert ein paar Wochen nach dem Triumph, war es mal wieder unsere traditionell schlechte Hinrunde. Doch diesmal gab es ein Happy-End, weil sich seine 1. Herren kaum noch eine Blöße gaben; und weil die Konkurrenz sich Fehltritte leistete. Das Schlüsselspiel zum Guten, so sieht es Melchert, war der Auftakt nach der Winterpause Ende April. Mit dem 2:1 bei Polo konnte gegen einen Mitbewerber die Aufholjagd, die sich alle vorgenommen hatten, fortgesetzt werden. Als zwei Wochen später Tabellenführer Alster II in Kiel patzte, betrug der Rückstand zur Spitze nur noch drei Punkte! Und selbst als es gegen UHC III nur zu einem 2:2 reichte (Melchert: Das war schusselig ), schmolz der Vorsprung von Alster weiter, das sich eine Niederlage in Flottbek einfing. Sollte also das direkte Duell am 15. Juni gegen den Club an der Alster eine Vorentscheidung bringen? Dreimal gingen die MTHC-Männer in Führung, aber beim Abpfiff stand es 4:4. Das hätten wir gewinnen müssen, erinnert sich Olli Melchert

12 Fortsetzung von Seite 21 meint Melchert. Positiv hingegen seien die vielen Feldtore, die seine Mannschaft in den ersten vier Spielen geschossen hätten.und vielleicht werden es nach der Winterpause und der Hallensaison in der 2. Bundesliga! ja sogar noch ein paar mehr. Andre van Melle, der Torjäger, der zuletzt aus beruflichen Gründen nach Hannover ziehen musste, hat seine Rückkehr zum MTHC versprochen. Für die Halle, aber auch fürs Feld auf ein Comeback des goldenen Krönchens. aw Die Meister-Saison 2013/14 MTHC - Großflottbek II 6:0 1. Kieler HTC - MTHC 2:2 MTHC - THC Ahrensburg 2:2 Uhlenhorster HC III - MTHC 1:1 MTHC - Club an der Alster II 3:5 HC St. Pauli - MTHC 3:4 Polo Club - MTHC 1:2 Großflottbek II - MTHC 1:3 MTHC - 1. Kieler HTC 6:2 THC Ahrensburg - MTHC 2:3 MTHC - Uhlenhorster HC III 2:2 Club an der Alster II - MTHC 4:4 MTHC - HC St. Pauli 6:2 MTHC - Polo Club 3:2 Tabellenendstand in der Oberliga Doch die Vorentscheidung war nur vertagt worden. Denn während sich die 1. Herren am folgenden Spieltag gegen St. Pauli schadlos hielten, patzte Alster bei Polo. Erstmals in der Saison stand der MTHC damit auf Platz Eins! Mit einem Punkt Vorsprung, ein Spieltag vor Schluss. sich schon in der Vorbereitung abgezeichnet. Mit Jonas Oetken und Mauri Beyer in der Abwehr, mit Patrick Melchert und Jochen Leitzmann im Mittelfeld und mit Vilas Ott und Andre van Melle im Sturm haben wir Führungsspieler, die als Vorbilder auch die anderen mitreißen, lobt Melchert. Feldsaison der 1. Herren 2014/15 (Regionalliga Nord) Der Stand zur Winterpause 1. UHC II 9 2. Club zur Vahr 7 3. MTHC 6 4. DTV Hannover 6 5. DHC Hannover 6 6. THK Rissen 5 7. HTHC II 4 8. Rahlstedter HTC 1 1. Marienthaler THC Club an der Alster II Hamburger Polo Club Kieler HTC THC Ahrensburg Uhlenhorster HC III Großflottbek II HC St. Pauli 9 Entscheidungsspiel gegen den Meister Niedersachsen/Bremen MTHC - THC Braunschweig 7:4 Jetzt galt es, durch einen Heimsieg über Polo die Meisterschaft und damit die Qualifikation für das Entscheidungsspiel um den Aufstieg nach Hause zu fahren. Wir haben entschieden, wie es ausgeht, so kommentiert Olli Melchert das 3:2 nach einer konzentrierten und kämpferisch starken Leistung: Wir waren überlegen und hatten es verdient. Dass die Mannschaft genug Qualität für Platz Eins und für den Aufstieg hatte, davon war Melchert immer überzeugt. Die Oberliga sei von der Stärke der Teams gleich geblieben, aber wir sind besser geworden. Wie sehr die 1. Herren gewachsen seien, habe 22 Irgendwann, so resümiert der Trainer die Saison, habe sich eine Spirale nach oben entwickelt: Mit den Erfolgen wird die Disziplin besser, mit guter Trainingsbeteiligung erhöhen sich Trainingsniveau und Spielniveau und mit den Patzern der Führenden wird der Glaube immer fester. So ist dem Coach auch vor der Regionalliga nicht bange. Nach drei Remis und einem Sieg (bei der Zweiten des UHC!) sind die MTHC-Herren als einziges Team noch ungeschlagen. Als Aufsteiger ein respektabler Start. Bei Rückschlägen geraten wir noch zu oft in Hektik, auch unsere Strafeckenausbeute können wir verbessern, Tag & Nacht erreichbar Bestattungsunternehmen St. Anschar Bentin seit 1895 in 4. Generation Litzowstraße Hamburg (Wandsbek) Tel Meiendorfer Str Hamburg (Rahlstedt) Tel Übernahme sämtlicher Bestattungsangelegenheiten Sterbegeldversicherungen durch das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur Eigener Trauerdruck mit großer Auswahl an Trauerpapier Individuelle Sterbevorsorge-Beratung und Betreuung - auf Wunsch Hausbesuch Erd-, Feuer-, See-, Anonymbestattungen Persönliche Beratung Beisetzung auf allen Hamburger Beisetzung auf allen Hamburger Friedhöfen und Umgebung Friedhöfen und Umgebung Feuer-, See-, Anonymbestattungen Persönliche Beratung und Betreuung - auf Wunsch Hausbesuch Erd-, Eigener Trauerdruck mit großer Auswahl an Trauerpapier Sterbevorsorge-Beratung Individuelle Sterbegeldversicherungen durch das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur Übernahme sämtlicher Bestattungsangelegenheiten Litzowstraße Hamburg (Wandsbek) Tel Meiendorfer Str Hamburg (Rahlstedt) Tel seit Generation 4. in St. Anschar Bestattungsunternehmen Tag & Nacht erreichbar

13 HOCKEY KINDER, DIE TROTZ ARMUT GLÜCKLICH SIND Fünf Monate am Kap Ein halbes Jahr lang mussten die Mädchen B ohne ihren Trainer auskommen: Felix Teßmer, 20, beteiligte sich an einem Hockey-Projekt in Südafrika und lernte Land und Menschen von einer ganz anderen Seite kennen als gewöhnliche Reisende. Dass Südafrika wunderschön ist, mit seinen Küstenorten und den kilometerlangen Sandstränden, mit den Bergen im Hinterland, mit den hübschen Weinfarmen und der scheinbar unendlichen Weite das hat sich inzwischen herumgesprochen. Nicht ohne Grund reisen jedes Jahr zehntausende Deutsche ans Kap. Felix Teßmer, ein echter MTHC-Junge, der im Club schon als Fünfjähriger mit dem Hockey begann, hat dieses Jahr jedoch auch das andere Südafrika kennengelernt, aus nächster Nähe. Jenes Südafrika, das Touristen in der Regel verschlossen bleibt schon alleine, weil es zu gefährlich ist, ein Township zu besuchen, also jene Viertel, in denen ausschließlich Schwarze oder Coloureds leben. Eines der Townships von Gansbaai einem Küstendorf, knapp zwei Stunden von Kapstadt entfernt war für den 20-Jährigen so etwas wie sein Arbeitsplatz. Vormittags gab er in Masakhane an einer Schule Sportunterricht, nachmittags Kindern auf dem Sportkomplex des Ortes Hockeytraining. Viermal die Woche, montags bis donnerstags. Der Schulunterricht wie auch das Hockeytraining sind Teile eines sozialen Projekts, das eine deutschstämmige Hoteliersfamilie in Gansbaai vor fünf Jahren ins Leben gerufen hat. Eigentlich heißt die Initiative Grootbus Football Foundation, aber seit zwei Jahren wird den Kindern des Ortes nicht nur Fußball, sondern auch Hockey angeboten. Ein Freund hatte im vorigen Jahr von dem Projekt erzählt, und da Felix Teßmer nach dem Abitur auf jeden Fall mal ins Ausland gehen wollte, bewarb er sich. Die Foundation ist ein reines Freiwilligenprojekt, die Trainer verdienen also nichts; sie müssen für Flug und Verpflegung sogar ein paar Tausend Euro mitbringen. Zumeist ist ein Dutzend Freiwillige gleichzeitig als Betreuer für Fußball und Hockey vor Ort, je nach Wunsch zwischen drei und sechs Monate lang. Die Freiwilligen, erzählt Felix, bekommen nur zwei Autos gestellt. Außerdem sei das Wohnen in einem eigens angemieteten Haus ( mit Meerblick! ) supergünstig. Wie viele Kinder zum Nachmittagstraining erscheinen, das kann man nie vorhersagen. An normalen Tagen hatten wir drei Hockey- Coaches es mit 20 bis 25 Kindern zu tun, sagt Felix, manchmal brachten wir auch 40 zusammen. Im Schnitt waren sie 9 bis 13 Jahre alt, aber wenn einer seinen vierjährigen Bruder mitbrachte, durfte der natürlich auch mitspielen. In Südafrika sind die Sportarten relativ streng nach der Herkunft der Leute aufgeteilt. Fußball ist der Sport der Schwarzen, Cricket und Rugby der Sport der Weißen. Hockey war in Gansbaai weitgehend unbekannt. Aber einige der Kinder, die im Fußball vielleicht nicht so talentiert waren, so sieht es Felix, sahen im Hockeyspiel ihre Chance zu beweisen, dass sie auch etwas können. Und einige waren tatsächlich echte Bewegungstalente, von der Athletik und der Motorik her viel besser als der Schnitt der Kinder in Deutschland, urteilt Felix. Der eigentliche Sinn des Projekts besteht freilich nicht darin, süafrikanische Moritz Fürstes zu entdecken. Es geht vielmehr darum, den Jungen und Mädchen Freude zu bereiten. Sie sollen Spaß haben und Spaß entwickeln am Hockeyspiel, so lautete Felix Teßmers Ziel. Ein erster Erfolg kann es schon sein, dass Kinder aus schwarzen Familien und aus Coloured - Familien (also Farbige mit meist indischen Wurzeln) überhaupt miteinander reden. Das nämlich, so erfuhr Felix, ist in Südafrika nicht selbstverständlich. Der Grund liegt vor allem in der Sprache. Die Schwarzen sprechen Xhosa, die Coloureds Africaans. Wenn da einer vom anderen den Hockeyschläger haben will, wird das nicht verbal, sondern körperlich ausgetragen, berichtet Felix. Doch über den Sport fanden die so unterschiedlichen Kinder allmählich eine gemeinsame Sprache. Und fast bewundernd fügt er an, wie happy die Jungs und Mädchen mit dem sind, was sie haben: Die sind trotz ihrer Armut glücklich weil sie auch nichts anderes kennen. Das glitzernde, moderne, teils auch wohlhabende Südafrika ist weit weg von Gansbaai. Die meisten Eltern der Hockey-Kinder hatten durchaus Jobs, als Polizist, als Pastor, als Putzfrau. Doch was die verdienen, ist ein Witz, sagt Felix. Ein Zimmermädchen im Hotel bekommt 2000 Rand im Monat, rund 150 Euro, und allein einmal den Einkaufswagen bei Spar vollmachen, kostet 200 Rand. Im Township leben vier, fünf Menschen in einer kleinen Hütte, mangels Schuhen laufen alle barfuß herum. Als ich alte Trikots und Stutzen von mir verschenkte, haben sich die Kinder gefreut als sei Weihnachten, erinnert sich Felix. Und dann schiebt er nach: Manche freuen sich einfach auch nur über einen Apfel. Fünf Monate war Felix in Südafrika, hat ein Hockey-Schulprojekt im Nachbarort Stanford aufgebaut, hat das großartige Südafrika gesehen, den Luxus der Metropole Kapstadt, die Tiere im Addo Elephant Park, die atemberaubenden Landschaften der Garden Route, aber vor allem hat er ein Leben mit sozialen Unterschieden kennengelernt, das er sich so nicht vorstellen konnte. Felix Teßmer ist froh, wieder seine Marienthaler Hockey-Mädchen (inzwischen Mädchen B) zu trainieren und sein Studium (Sportmanagement) begonnen zu haben. Aber die Zeit in Gansbaai wird er nie mehr vergessen. Ich würde es wieder machen. Alfred Weinzierl 24 25

14 HOCKEY MAN LERNT DURCH VERLIEREN JUGEND NEWS Ich bin ballgeil Lisa für Deutschland! Die Torfrau der 1. Damen will 2015 an der U18-Europameisterschaft teilnehmen. Die Gewinner ihrer Klassen Tommy-Lenny Bentin, Florian Carstens, Tom Frieß, Aron Grimmer, Carla Goosmann, Jonna Maas, August Spreitzer, David Grimmer Jugendturnier Acht Sieger Eine Woche lang war die Jugend Chef auf dem Court. Rund 50 Mädels und Jungs nahmen in der zweiten Septemberwoche am großen Jugendturnier des MTHC teil. Bei durchgängig gutem Wetter wurden unsere Nachwuchskräfte von den Trainern Mike Reynolds und Danny Kusel nach Alter und nach Spielstärke in Gruppen aufgeteilt, so dass jeder im Lauf der Woche mindestens drei Spiele absolvierte. Also Matchtraining hatte, wie es ergänzend zum Kurstraining sein sollte. Am Freitagnachmittag gab es dann nach den Finalspielen ein fröhliches Zusammensein mit Leckereien vom Grill, Pokalen für die strahlenden Sieger und Medaillen für jene, für die es zum ganz großen Erfolg nicht gelangt hatte. Lisa ist in ihrem Element. Üppig gepanzert springt und grätscht sie den Bällen nach, die Katharina Katze Dose in die Torecken zielt. Flach links, rechts, oben rechts, links. Abtauchen, aufrappeln, auch mal ganz cool stehenbleiben und die Kugel mit der Pratze abtropfen lassen was Hockey-Torhüter drauf haben können, drauf haben sollten, das erschließt sich während des Spiels nur selten. Aber man sieht es beim Aufwärmen, und man hört es, wenn die Kunstoffschoner über den Rasen knirschen. Dass Lisa Klein, 17, ziemlich viel drauf hat, sagen alle. Ihr langjähriger Förderer, der ehemalige Bundesligatorwart Nicolas Georgi, ihr aktueller Coach Lars Dose und auch Marko Slawek, der als Hamburger Auswahltrainer ihre Entwicklung seit Jahren kennt und der das MTHC-Gewächs in die U18-Nationalteam geholt hat. Die Gymnasiastin war im vorigen März bei einem DHB- Lehrgang dabei und absolvierte bereits zwei Länderspiele: Lisa für Deutschland! Vor der Saison hatte ich als 97er Jahrgang mit der Nominierung nicht gerechnet, sagt Lisa, als Torfrau gibt es ja nicht so viele Plätze im Aufgebot. Fünf Tage lang wurde in Freiberg scharf trainiert, Laktatwerte wurden gemessen, Athletikschichten absolviert, danach war ich ganz schön fertig. Und seitdem ist sie angefixt von der Idee, an der U18-Europameisterschaft 2015 teilzunehmen. Da kommt es gerade recht, dass Lisa seit Mai bei den 1. Damen des MTHC im Tor steht. Spielpraxis auf höherem Niveau ist damit garantiert und die Möglichkeit Erfahrung zu sammeln. Es müssen ja nicht gleich 16 Tore sein, wie sie Lisa in ihrem ersten Einsatz in der 2. Bundesliga kassierte. Aber das war gegen den späteren Aufsteiger Düsseldorf, der jetzt sogar die erste Liga richtig aufmischt, erklärt Lars Dose. Auch Lisa sah diese Premiere pragmatisch: Bei zweistelligen Ergebnissen gegen uns war ein einzelner Fehler verzeihbar. Und dann sagt die 17-Jährige einen Satz, in dem aufscheint, dass sie Hockey als Leistungssport ausüben will: Man lernt durch Verlieren. Klar, verliert sie nicht gern. Aber um sich zu entwickeln, müsse man Bälle aufs Tor bekommen: Ich bin ballgeil. 70 Minuten ohne Ball sei das Schlimmste! Und deshalb waren die Spiele in der 2. Bundesliga optimal, auch wenn die Klasse nicht gehalten werden konnte. Die sie gut kennen, attestieren ihr das Potenzial für die erste Liga. Aber wenn ich jetzt zu einem Bundesligaclub wechseln würde, wäre die Wahrscheinlichkeit groß, dort auf der Reservebank zu sitzen, meint Lisa. Und: Wenn man als großes Talent in einem kleinen Club spielt, heißt das in der Regel Einzelförderung. Bei einem großen Verein wäre ich nur eine von vielen. Sie ist ein kluger, strategischer Kopf, die neue Torfrau der 1. Damen, die zusätzlich Volleyball beim TSV Glinde spielt. Sie findet es gut, dass ihre Mitstreiterinnen das Spiel ernst nehmen, sich mit der Taktik auseinandersetzen, Videoaufnahmen analysieren, das war ja in der Jugend nicht so. Sie merkt, wie bei den Damen das Antizipieren schwieriger geworden ist, etwa wenn eine Stürmerin allein aufs Tor zuläuft. Sie will ihre Entscheidungsfähigkeit verbessern, das Richtige zu tun bei Strafecken zum Beispiel, wenn es heißt: Stehenbleiben oder Hinlegen? Ach ja, und nebenher wird sie sich dem Abitur nähern, in Glinde, also Schleswig-Holstein, nach 13 Jahren. Das Sportprofil kam nicht zustande, deshalb macht sie nun Bio, Physik, Chemie. Um Medizin zu studieren. Schulsport MTHC für MCG Großer Erfolg für das Matthias-Claudius-Gymnasium und damit auch für den Marienthaler THC: Denn das MCG-Mädchenteam der Jahrgänge gewann das Hamburger Turnier Jugend trainiert für Olympia und ist damit Schulmeister der Hansestadt. Nach einem 5:1 im Halbfinale gegen das Gymnasium Othmarschen schafften Cristina Cutova, Laura Bühre und Vanessa Schneider das gleiche Ergebnis auch im Finale gegen das Gymnasium Grootmoor. Und alle drei Meisterinnen sind Mitglieder im MTHC! Das Matthias-Claudius-Gymnasium bietet auf Initiative der Sportlehrerin und ehemaligen Ranglistenspielerin Susanne Bühre den Schülern eine Tennis AG und in der Oberstufe sogar Tennis als Sportfach an. Trainiert wird dazu auf den Plätzen des MTHC. das sind wir Ende Juni holten sich unsere Mädchen C beim sogenannten Tigerenten-Turnier in Berlin die Medaillen für den zweiten Platz! Oben von links: Frieda Dovidat. Lena Adam, Jule Neukircher, Emily Baskerville, Mia Mainzer. Mitte: Hannah Killat, Carla Bizer, Katrina Harris, Charlotte Hölting. Unten: Ella Pegel, Lilian Eisenberg

15 JUGEND HEISSE SPIELE UND EIN KÜHLER SEE DREI TOLLE TAGE Zwei Mannschaften, ein Ziel: Berlin! Unsere Mädchen A und die Knaben A nahmen dieses Jahr am großen Hockey-Pfingstturnier in der Hauptstadt teil. Ein wahrlich unvergessliches Erlebnis... Niki von Zech, der Trainer unserer Mädchen A und der Knaben A, gilt eigentlich als cleveres, aufmerksames Kerlchen. Wie kann es da sein, dass er beim Mau-Mau oder anderen Kartenspielen so oft verliert? An diesem Pfingstsamstag ganz früh am Morgen, im Zug von Hamburg nach Berlin, ist das aber so. Kann es sein, dass er vor allem für gute Laune in seinem Riesentrupp sorgen will? Kann sein. Denn seine beiden Teams treten beim wohl größten Hockey-Jugendturnier des Landes an. Die beiden Berliner Clubs Spandauer SC und Zehlendorf 88 haben eingeladen und xx Mannschaften haben zugesagt. Genächtigt wird auf großen Grünflächen in Armeezelten, gespielt wird auf xy Kunstrasenplätzen der beiden Vereine; da sie 20 Fahrminuten auseinander liegen, sorgt ein Shuttleservice für das Hin und Her. Alle angereisten Teams spielen daheim in der Meisterschaft mit, nur der MTHC tritt mit Pokalis an entsprechend groß ist bei den Spielern die Spannung, was sie erwarten würde. Und so setzt es für unsere Mädchen zum Auftakt gegen eine extrem starke Flottbek-Truppe auch ein deutliches 0:4. Viel knapper geht die Premiere der Bei Klipper machten die Inder das Spiel Knaben aus: ein 0:1 gegen TTK. Niki von Zechs Analyse nach dem Spiel: Wir haben zwar extrem offensiv verteidigt und im gegnerischen Viertel attackiert, danach dann aber zu kopflos agiert und viele Chancen nicht genutzt. Aber wir haben gesehen, dass wir mithalten können. Für die Mädchen gibt es in ihrem zweiten Spiel gegen die Gastgeber von Z88 mit einem 1:1 einen Achtungserfolg, für den sie sich gleich belohnen: mit einer Abkühlung im nahegelegenen See. Niki von Zech hingegen düste mit dem Shuttleservice wieder zur zweiten Spielstätte in Spandau und sieht ein eigentlich hoffnungslos überfordertes Z88-Team. Trotz vieler Chancen machen die MTHC-Jungs aber nur ein Tor. Und da gilt dann wieder die schöne, fiese Sportweisheit, sagt Niki: Machst du sie vorne nicht, bekommst du sie hinten rein. Eine Minute vor Spielende schießt Z88 das 1:1. Katerstimmung beherrscht die ersten zehn Minuten nach der Enttäuschung. Doch dann bessert sich die Laune, schließlich gibt es: Mittagessen! Die dritten Spiele beider MTHC-Teams sind zeitgleich. Die Knaben spielen, begleitet vom immer gut aufgelegten Betreuerduo Michael Pitsch und Theo Köser in Spandau, die Mädchen in Zehlendorf. Die Girls wollen unbedingt die ersten drei Punkte und sie belohnen sich: Gegen DHC Hannover gewinnen sie nach starken Kampf und einer überragenden Isabella im Tor mit 1:0. Einen sauber ausgespielten Konter vollendet Valli bravourös mit einem Schrubber zwei Minuten vor dem Abpfiff. Die Knaben müssen sich gegen Klipper mit einem 1:1 begnügen. Und alle sind sich einig: Die Inder haben das Spiel gemacht. Tatsächlich ist Klipper mit indischen Austauschschülern vom India Hockey Village Projekt angetreten, die, so sieht es Niki, eine überragende Technik in Kombination mit Tempo an den Tag legen. Es folgt ein großes Buffet neben dem Zeltlager. Und während die Mädels und Jungs danach die Gegend unsicher machen, genießen die Betreuer, Trainer und weitere mitgereiste Eltern auf der Terrasse der Clubgastro einen amüsanten Abend. Am Pfingstsonntag spielen die Knaben bei Z88, die Mädchen beim SSC. Und während die Jungs gegen eine starke Mannschaft von Wacker München ein leistungsgerechtes 0:0 holt (bei dem Keeper Bado eine Menge Paraden zeigt), haben es die Mädels mit einem Gegner zu tun, der einfach eine Nummer größer ist: Im Klipper-Team stehen zahlreiche Auswahlspielerinnen; außerdem setzt sich die MTHC-Mannschaft zu 70 Prozent aus Mädchen-B- Spielerinnen zusammen. Der Altersunterschied und die Abgeklärtheit machen am Ende den Unterschied: 0:2. Dramatisch wird es im fünften Spiel gegen Schwarz-Weiß Bonn antraten. Bei gemessenen 35 Grad, aber gefühlten 40 Grad, fegt kein Lüftchen über den Platz. Und prompt kippen gleich zwei der MTHC-Mädels nach etwa zehn Minuten um. Daraufhin zieht Niki von Zech die Bei 35 Grad fegt kein Lüftchen über den Platz Notbremse und erklärt dem anderen Team und den Schiedsrichtern, dass es unverantwortlich wäre, unter diesen Bedingungen weiter zu spielen. Eines der Mädels muss später sogar ins Krankenhaus, während das andere im Hotel einquartiert wird. Um den Schock zu überwinden und sich zu erholen, machen sich die von Phlipp Ortin und Olaf Bellmann betreuten Mädchen noch einmal zum nahen See auf denn der Spieltag ist für sie ohnehin beendet. Die Jungs hingegen haben noch ihr Platzierungsspiel. Obwohl sie nur Vierter in ihrer Gruppe sind, gibt ihnen ein Zwischenrundenspiel noch die Chance, um Platz 5 aller 12 Mannschaften zu spielen. Gegen Schwarz-Weiß Neuss liefern sie sich ein hochklassiges Spiel mit guten Chancen auf beiden Seiten. Die Entscheidung muss im Siebenmeter-Schießen fallen. Drei Schützen pro Team gehen an den weißen Punkt. Chrissi verwandelt den ersten Siebenmeter, Bado hält den ersten von Neuss. Ludwig schießt den nächsten für den MTHC ins Netz, während der nächste Neusser das Tor verfehlt. Die Chance, Fünfter zu werden, ist da! Nach einem Abendessen mit Burger und Pommes, an dem auch endlich die Hitze des Tages etwas nachlässt, gibt es vor allem ein Thema: Das Spiel um Platz Fünf am nächsten Tag. Die Mädchen nehmen sich fest vor, die A-Knaben gegen Klipper lautstark anzufeuern. Und tatsächlich machen die Jungs gleich mit ihrer Körpersprache und ihrem intensiven Laufspiel deutlich, dass sie siegen wollten. Den entscheidenden Treffer erzielt Sidney mit einem Stecher durch die Beine des Torwarts. Die Freude über den Sieg und Platz 5 war riesengroß. So machte sich die gesamte MTHC-Schar nach der Siegerehrung bester Stimmung auf den Weg zum Berliner Hauptbahnhof, wo vor der Rückfahrt nach Hamburg der Dunkin Donuts Shop noch ausgeraubt wurde. Schlusswort Kapitän Tom: Es war ein megamäßiges Pfingsten. P. S.: Ein besonderer Dank des MTHC gilt den genannten Betreuern, aber auch den weiteren, lieben Helfern wie die Mütter Busch, Harris, Zaucke und Zwerg sowie die Eltern Encke! Die Spiele der Mädchen A: 0:4 gegen Flottbek, 1:1 gegen Z88, 1:0 gegen DHC Hannover, 0:2 gegen Klipper, Abbruch gegen SW Bonn Die Spiele der Knaben A: 0:1 gegen TTK, 1:1 gegen Z88, 1:1 gegen Klipper, 0:0 gegen Wacker München, 2:0 gegen SW Neuss (7m-Schießen), 1:0 gegen Klipper 28 29

16 JUGEND NEWS FRAGEBOGEN Argentinien Eine komplett andere Kultur Vincent Kammermeier, 16, der als Fünfjähriger im MTHC mit dem Hockeyspiel begann, besucht seit Februar eine Schule in der argentinischen Millionenstadt Cordoba und spielt dort auch Hockey. Vincent, man hat Dich lange nicht mehr im Club gesehen. Wo bist du gerade? In Argentinien, oder genauer in Cordoba, das ist 700 Kilometer nordwestlich von Buenos Aires entfernt. Ich wollte gern ein Schuljahr im Ausland verbringen und hatte überlegt, in die USA zu gehen. Aber da ich bereits Spanisch sprach, wollte ich lieber das verbessern. Außerdem wollte ich mal eine komplett andere Kultur kennenlernen. Und ist die Kultur in Cordoba eine andere? Zumindest der Tagesablauf. Die Schule beginnt leider schon um 6.45 Uhr. Das heißt für mich früh aufstehen, was gar nicht so leicht ist, weil man in Argentinien nie vor 22 Uhr zu Abend ist und entsprechend spät zu Bett geht. Der Unterricht endet um Uhr. Die Beziehung zwischen Lehrer und Schüler ist hier um einiges lockerer, dafür sind wir Deutschland viel weiter. Auf die Schule gehen nur Jungen, was anfangs ziemlich seltsam war. Inzwischen habe ich mich aber daran gewöhnt. Hast Du Freunde gefunden? Eine Menge. Die engsten Freunde habe ich beim Hockey kennengelernt, sie spielen in meiner Mannschaft. Vor allem am Wochenende treffe ich mich mit ihnen. Du spielst in einem Club? Im Jockey Club Cordoba, dem größten Club der Stadt. Die Busfahrt dahin dauert zwar eine Stunde. Aber ich wollte unbedingt weiter Hockey spielen zwei Tage unter der Woche sind damit praktisch fürs Hockeytraining reserviert. Ist Hockey in Argentinien anders als in Deutschland? Es ist hier eher ein Mädchensport, von daher sind wir in der Mannschaft auch nur elf Leute und es müssen immer Jüngere aushelfen. In meiner Altersklasse, also bei den 15- bis 18-Jährigen, gibt es insgesamt nur vier Clubs, die erst ein Hin- und Rückspiel und dann die Endrunde gegeneinander spielen. Mit meiner Mannschaft bin ich bereits Meister der ersten Jahreshälfte geworden. Momentan spielen wir die Rückrunde und wollen das siebte Mal in Folge Meister des kompletten Jahres werden. Ein Auswahlteam wie in Hamburg gibt es in Cordoba auch. Und zwar in den Altersgruppen U-14, U-16, U-18, U-21 und Herren. Ich war eine Zeit lang bei der U-16-Auswahl und bin unter die besten 20 gekommen aber leider am Ende nicht in der endgültigen Liste geblieben. Vincents Team in Cordoba Bist Du der einzige Deutsche auf Cordobas Hockeyplätzen? Seit September nicht mehr. Da ist einer vom Hamburger Polo Club zu den Jockeys gekommen. Er wird für drei Monate in Cordoba leben wird. Er ist allerdings schon 19 und wird bei den Herren spielen. P.S. Vincent berichtet, dass seine Teamkameraden ganz heiß sind auf ein Trikot des MTHC. Falls also jemand ein ausrangiertes Hemd in den Größen S oder M noch im Schrank liegen hat, möge sich bitte bei seinen hockeyspielenden Brüdern Luis und Hannes oder bei der Mama, Nicola Kammermeier, melden. Kinderfest Spaß-Nachmittag Tischkicker, Hüpfburg, Hockeytennis, Torwandschießen, Wasserpistolenschießen, Gesichter anmalen und jede Menge Leckereien: Es gab so vieles beim großen Kinderfest, das unsere Jugendabteilungen angeführt von Gaby Zarling erstmals ausrichteten. Und da waren sich angesichts der regen Beteiligung alle einig: sicher nicht zum letzten Mal! Name: Bado Völckers Geboren am: Schule: Gymnasium Farmsen, Klasse 9d Mannschaft Hockey: Knaben A Mit Hockey angefangen im Jahr: 2004 Welchen Hockeyspieler(in) findest Du klasse? Ich nehme das beste von jedem... Eine Woche ohne MTHC ist für mich: Keine Nachmittagsbeschäftigung Am meisten gelernt übers Hockey habe ich von: Kira Stahmer, Nikolas von Zech, Nicolaus Georgi Meine zweitliebste Sportart ist: Die gibt es nicht (nur Hockey) Reden oder Schweigen: Reden Mathe oder Englisch: Mathe Mütze oder Kappe: Haar zeigen Blau oder Schwarz: Schwarz HSV oder St. Pauli: HSV Bücher oder Computer: Computer Rihanna oder Lady Gaga: Rihanna George Clooney oder Brad Pitt: Brad Pitt Bohlen oder Raab: Raab Deine Lieblingssendung im TV: Germany s next Topmodel Und bei welcher Sendung zappst Du weg?: Bei allen RTL-Formaten Wenn Du um 12 Uhr verabredet bist, wann kommst Du: um Punkt Zwölf, um fünf vor Zwölf oder um fünf nach Zwölf? Um zehn nach Zwölf Kannst Du gut still sitzen? Nicht über eine lange Zeitspanne Womit bringst Du Deine Eltern auf die Palme? Wenn ich erst in der letzten Minute vor Abfahrt anfange meine Sachen zu packen Und womit bringen sie Dich auf die Palme? Wenn ich kein Torwarttrikot habe Gibt es schon einen Traumberuf? Nein Und was geht gar nicht? Rauchen Name: Janna Klindworth Geboren am: Schule/Klasse: MCG/8e Mannschaft Hockey: Mädchen A/Tennis: U 14 Mit Hockey/Tennis angefangen im Jahr: Hockey: 2011/Tennis: 2006 Welchen Hockeyspieler/in findest du klasse? Mein Bruder Felix Welchen Tennisspieler/in findest du klasse? Mein Trainer Mike Eine Woche ohne MTHC ist für dich: Eine Woche ohne MTHC ist für mich doof, aber dadurch freue ich mich um so mehr auf die nächste Woche. Am meisten gelernt übers Hockey habe ich von: von meinem lustigen Trainer Niki Am meisten gelernt übers Tennis habe ich von: von Mike und Dany Meine drittliebste Sportart ist: Ballett Reden oder Schweigen: Reden Mathe oder Englisch: Englisch Mütze oder Kappe: Mütze Blau oder Schwarz: Blau HSV oder St. Pauli: gar keiner von beiden Bücher oder Computer: Computer (Laptop) Rihanna oder Lady Gaga: Rihanna George Clooney oder Brad Bitt: George Clooney Bohlen oder Raab: Raab Deine Lieblingssendung im TV: Greys Anatomy Und bei welcher Sendung zappst du weg? GZSZ Wenn du um 12 Uhr verabredet bist, wann kommst Du: um punkt Zwölf, um fünf vor Zwölf oder um fünf nach Zwölf? Um fünf nach Zwölf Kannst du gut still sitzen? Neeeeee Womit bringst du deine Eltern auf die Palme? Wenn mein Zimmer unordentlich ist. Und womit bringen sie dich auf die Palme? Wenn ich lernen soll, obwohl ich das alles schon kann! Gibt es schon einen Traumberuf? Nein momentan nicht! Und was geht gar nicht? Lästern 30 31

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