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1 Was Sie wissen sollten! Informationen für Lehramtsanwärter/-innen und Dienstanfänger/-innen Verband Bildung und Erziehung

2 Was Sie wissen sollten! Unsere Leistungen für Mitglieder Im Namen des VBE Niedersachsen überreiche ich Ihnen dieses Informationsheft zum Ausbildungs- und Berufsalltag sowie zur Verbandsarbeit als Orientierungshilfe. Wir wünschen Ihnen in Ihrer Ausbildungszeit viel Erfolg und einen gelungenen Einstieg in den Schuldienst. Nutzen Sie die Vorzüge einer VBE- Schnupper-Mitgliedschaft! Gitta Franke-Zöllmer VBE-Vorsitzende Jetzt! Werden Sie Mitglied! 1. Sie werden regelmäßig durch die Zeitschrift des VBE-Landesverbandes Niedersachsen Zeitnah über bildungspolitische, schulrechtliche und besoldungs- sowie tarifpolitische Fragen auf Landesebene informiert. Aktuelle Informationen erhalten Sie auch auf unseren Homepageseiten im Internet unter 2. Sie beziehen regelmäßig die Zeitschrift Forum E, eine qualifizierte pädagogische Zeitschrift mit aktuellen Informationen zur bildungspolitischen Situation auf Bundesebene und in der Europäischen Union. 3. Sie erhalten Rechtsberatung und Rechtsschutz durch den Verband in dienstlichen und sozialen Angelegenheiten. 4. Sie sind durch eine Gruppen-Freizeitunfallversicherung (DBV Winterthur) geschützt und durch eine Diensthaftpflichtversicherung mit Schlüsselrisiko ( Euro) der BBV (Bayerische Beamtenversicherung) im Mitgliedsbeitrag abgesichert und können u. a. günstig und fair eine Berufsunfähigkeitsversicherung und eine Gruppen-Sterbegeldversicherung abschließen. 5. Mit Beginn der Schnuppermitgliedschaft haben Sie die Möglichkeit, in Ihre private Vorsorge (u. a. Riester-Rente ) günstig und fair über das dbb- Vorsorgewerk (Kollektivvertrag) einzusteigen und frühzeitig auch für Ihre Angehörigen die Pensions- und Rentenlücke zu schließen. 6. Sie können über unsere Spitzenorganisation dbb-tarif union weitere attraktive Dienstleistungen zu Sonderkonditionen, u. a. den Auto-

3 mobilclub (A. v. D.), den Einkaufsring (BSW), sowie die dbb-akademie in Anspruch nehmen. 7. Sie können an besonderen berufsbezogenen Fortbildungsveranstaltungen u. a. des Bildungswerkes (BFW) e. V. des VBE-Niedersachsen teilnehmen. 8. Sie können sich jederzeit mit Ihren Anliegen an die Personalräte des VBE als Anwälte aller Lehrerinnen und Lehrer wenden. 9. Sie haben Kontakt mit engagierten Kolleginnen und Kollegen auf Kreis-, Bezirks- und Landesebene u. a. in regelmäßigen Veranstaltungen, Fachtagungen und auf Exkursionen. 10. Sie erhalten schul-, berufs- und bildungspolitische Veröffentlichungen des Verbandes vorzugsweise durch den VBE-Medien-Service Nord. Wollen Sie mehr über uns wissen, dann besuchen Sie uns im Internet unter: Unsere -Adresse: Monatsbeiträge (ab 1. April 2002) Beitragsgruppe A B C D E F G H Vollzahler Zwangsteilzeit-Lehrkräfte Pensionäre, Schulassistentinnen/ -assistenten, Lehrkräfte unter A 12 bzw. BAT III Erzieherinnen/Erzieher Betreuungspersonal/ Vertretungslehrkräfte Anwärterinnen/Anwärter Witwen/Witwer ehemaliger Lehrkräfte, ohne Bezüge beurlaubte Lehrkräfte Arbeitslose Lehrkräfte, Studentinnen/Studenten 13,75 11,69 10,31 8,94 2,75 3,75 4,13 1,00 Verband Bildung und Erziehung (VBE) Landesverband Niedersachsen e. V. V. i. S. d. P.: Gitta Franke-Zöllmer, Vorsitzende, VBE-Landesgeschäftsstelle Kurt-Schumacher-Straße Hannover Diese Informationen wurden nach bestem Wissen zusammengestellt und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ein Rechtsanspruch ist aus der Zusammenfassung nicht abzuleiten.

4 Besoldung in Euro ab 1. August 2004 Grundgehaltssätze (Monatsbeträge in Euro) 2-Jahres-Rhythmus 3-Jahres-Rhythmus 4-Jahres-Rhythmus Stufe Bes. Gruppe A , , , , , , , , , ,25 A , , , , , , , , , ,58 A , , , , , , , , , ,55 A , , , , , , ,37 A , , , , , , ,39 Familienzuschlag (Monatsbetrag in ): Stufe 1 (verh.) 105,28, Erhöhungsbetrag für das 1. und 2. Kind: je 89,16, für das dritte und weitere Kinder: je 230,58 Amtszulagen: A 12 + Z: 132,29 ; A 13 + Z: 158,69 ; A 14 + Z: 158,69 ; A 15 + Z: 158,69 Anwärterbezüge: A 12: 992,02 ; A 13: 1.020,63 ; A 13 + Z: 1.052,63 alle jeweils plus individueller Familienzuschlag. In der Regel beginnt das Besoldungsdienstalter mit dem vollendeten 21. Lebensjahr. Nur bei Spätberufenen, die trotz Einbeziehung von anderen anrechenbaren Zeiten wie Bundeswehr/Ersatzdienst, Referendarzeit u. a. auf ein Einstellungsalter als Lehrer von über 31 Jahren, im höheren Dienst von über 35 Jahren kommen, beginnt das Besoldungsdienstalter erst später. Im Normalfall ergibt sich folgende Einteilung: Besoldungsgruppe, Alter / dazugehörende Dienstaltersstufe, Grundgehalt: z. B. A 12, 25 J. / 3. DA-Stufe: 2.559,52 oder A 13, 29 J. / 5. DA-Stufe: 3.164,50 oder A 14, 49 J. / 11. DA-Stufe: 4.223,99. Zu dem jeweiligen Grundgehalt kommt für bestimmte Beförderungsämter eine Amtszulage hinzu und bei Verheirateten der so genannte Familienzuschlag, mit Zuschlägen für Kinder, für die außerdem Kindergeld nach den üblichen Kriterien gezahlt wird. Verband Bildung und Erziehung (VBE) Landesverband Niedersachsen e. V. V. i. S. d. P.: Gitta Franke-Zöllmer, Vorsitzende, VBE-Landesgeschäftsstelle Kurt-Schumacher-Straße Hannover Diese Informationen wurden nach bestem Wissen zusammengestellt und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ein Rechtsanspruch ist aus der Zusammenfassung nicht abzuleiten. * Der Hinweis bezieht sich auf die Fundstelle in Wingen Text 25 Schulrechtssammlung aus dem Wingen-Verlag Alfredistr Essen ISBN Loseblattsammlung Preis einschließlich Ordner 22, Ergänzungslieferung 0,07 pro Seite WT 25 C *

5 Als Mitglied / Schnuppermitglied / Interessent des VBE Niedersachsen interessiere ich mich unverbindlich für die Riester-Rente (dbb vorsorgewerk) die günstige Kollektiv-Rentenversicherung mit dem VBE-Niedersachsen Mitglied im Konsortium des dbb-vorsorgewerks Spezielle Berufs-/Dienstunfähigkeitsversicherung (dbb vorsorgewerk) Fondsgebundene Lebensversicherung (dbb vorsorgewerk) BBV-Unfallversicherung INDIVIDUAL (Produktinnovationspreis 2001) BBV-Kompakt-Police (Produktinnovationspreis 1997) Notfall-Programm für Senioren ab 60 Jahren (dbb vorsorgewerk) Risiko-Lebensversicherungen (Bitte Rückseite ausfüllen!)

6 Absender: Name: Bitte mit 0,45 freimachen. Vorname: Straße: PLZ/Wohnort: Beruf: Geb.-Datum: Telefon (dienstl.): Telefon (privat): Bayerische Beamten-Versicherungen Ressort 9 / Verbände Thomas-Dehler-Str München VBE 04/04-1

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8 Ja, ich möchte ein persönliches Angebot! meine Beihilfevorschrift Bitte freimachen, falls Briefmarke zur Hand Name, Vorname Antwortkarte Geburtsdatum Straße, Hausnummer PLZ, Wohnort Tel. privat / dienstlich SIGNAL IDUNA Gruppe Landesdirektion Hannover Herrn Heiner Wagner Vahrenwalder Straße Hannover

9 Was Sie wissen sollten! Ausbildung der Anwärterinnen/Anwärter (Anw.) und die Zweite Staatsprüfung im Überblick Dauer des Vorbereitungsdienstes: 18 Monate Verlängerung wegen Beurlaubung oder Dienstunfähigkeit auf Antrag möglich. Einstellungstermine: 1. Mai und 1. November. 2. Ausbilderinnen/Ausbilder: a) Seminarleiterin/Seminarleiter und deren/dessen Stellvertreterin/Stellvertreter, sie sind Vorgesetzte und b) Fachseminarleiterinnen/Fachseminarleiter, sie sind in ihrem Bereich weisungsberechtigt. 3. Im Bereich der Schule sind die Schulleitung und die Fachlehrkräfte weisungsberechtigt. 4. Pflichten der Anw.: Teilnahme an den Seminarveranstaltungen, Erteilung von 12 Stunden Ausbildungsunterricht a) als von der Fachlehrkraft betreuter Unterricht und b) als eigenverantwortlicher Unterricht mit schriftlicher Vorbereitung, außerdem mit Einschränkungen, Wahrnehmung außerunterrichtlicher Aufgaben sowie Teilnahme an sonstigen Veranstaltungen der Schule. 5. Unterrichtsbesuche bei den Anw. durch die Ausbilderinnen/Ausbilder: Vorlage schriftlicher Vorbereitungen, auswertende Besprechung, vorherige Anmeldung. Gespräch über Ausbildungsstand: Mindestens zweimal während der Ausbildung. Beurteilung und Ausbildungsnote: Festlegung durch die Ausbilder, Einbeziehung in die Prüfungsgesamtnote, auf Antrag Kopie für Anwärterinnen/Anwärter 6. Prüfungsausschuss: a) ein vorsitzendes Mitglied (Prüfungsamt, Schulbehörde, Seminar oder Leiter/-in einer Schule), b) Leiterin/Leiter des pädagogischen Seminars, c) die Fachseminarleiterinnen/-leiter der Fächer des Prüfungsunterrichts, d) die Schulleiterin/der Schulleiter. Bei Verhinderung ist eine Vertretung zu bestellen. 7. Prüfungsteile: die schriftliche Hausarbeit zwei Stunden Prüfungsunterricht die mündliche Prüfung (60 Minuten).

10 8. Zuhörende bei der Prüfung: a) Anwärter/-innen desselben Seminars, sofern der Prüfling nicht widerspricht und b) andere Personen aus dienstlichem Interesse. Sie dürfen bei der Beratung und Benotung nicht anwesend sein. 9. Bewertung der Prüfungsleistungen: 1,0-1,4 sehr gut 1,5-2,4 gut 2,5-3,4 befriedigend 3,5-4,4 ausreichend 4,5-5,4 mangelhaft 5,5-6,0 ungenügend Jedes Prüfungsmitglied gibt eine der Noten sehr gut bis ungenügend ab, die Prüfungsnoten für die einzelnen Prüfungsteile werden jeweils aus dem arithmetischen Mittel der Einzelnoten bis auf eine Dezimalstelle ohne Rundung vom vorsitzenden Mitglied ermittelt. 10. Gesamtergebnis der Prüfung: Die Gesamtnote ergibt sich aus dem arithmetischen Mittel der Ausbildungsnoten und der Noten der einzelnen Prüfungsteile und wird als Zahl mit einer Dezimalstelle ohne Rundung im Zeugnis ausgewiesen als Gesamtergebnis nach der unter 9. aufgeführten Skala. Ab 4,5 und schlechter ist die Prüfung nicht bestanden. Außerdem ist die Prüfung nicht bestanden, wenn a) ein Prüfungsteil oder mehrere mit ungenügend oder b) zwei oder mehr Prüfungsteile mit mangelhaft benotet oder c) ein Prüfungsteil und die Ausbildung mit mangelhaft oder ungenügend oder d) ein Prüfungsunterricht mit mangelhaft und der andere Prüfungsunterricht oder die Ausbildung nicht mit mindestens befriedigend benotet wurde. 11. Über die bestandene Prüfung erhält der Prüfling ein Zeugnis und erwirbt damit die Berechtigung, die Berufsbezeichnung Lehrerin/Lehrer des Lehramtes an zu führen. 12. Bei Nichtbestehen der Prüfung darf sie einmal wiederholt werden, gegebenenfalls unter Anrechnung einzelner Prüfungsteile. Über die Dauer der weiteren Ausbildung entscheidet auf Vorschlag des Prüfungsausschusses die Bezirksregierung. Anmerkung: Der vollständige Text der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung einschließlich der Durchführungsbestimmungen kann als Broschüre bei der Landesgeschäftsstelle des VBE Niedersachsen angefordert werden. WT 25 C 15 * Verband Bildung und Erziehung (VBE) Landesverband Niedersachsen e. V. V. i. S. d. P.: Gitta Franke-Zöllmer, Vorsitzende, VBE-Landesgeschäftsstelle Kurt-Schumacher-Straße Hannover Diese Informationen wurden nach bestem Wissen zusammengestellt und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ein Rechtsanspruch ist aus der Zusammenfassung nicht abzuleiten. * Der Hinweis bezieht sich auf die Fundstelle in Wingen Text 25 Schulrechtssammlung aus dem Wingen-Verlag Alfredistr Essen ISBN Loseblattsammlung Preis einschließlich Ordner 22, Ergänzungslieferung 0,07 pro Seite

11 Was Sie wissen sollten! Chancen für junge Lehrkräfte Springer, Feuerwehr, Festanstellung Springer-Lehrkräfte Zur Vertretung werden Springer-Lehrkräfte als Angestellte mit 20 oder 22 Unterrichtsstunden unbefristet eingestellt. Sie müssen sich verpflichten, entsprechend dem unerwarteteten Unterrichtsausfall an verschiedenen Schulen einer Region Vertretungsunterricht zu erteilen. Sie werden bei der Einstellung einer Stammschule zugewiesen, deren Ort auch als dienstlicher Wohnsitz gilt. Bei ihrer Stammschule werden sie für kurzfristige Vertretungen und zusätzliche Fördermaßnahmen eingesetzt, damit sie ggf. kurzfristig ausgeplant werden können. Unerwarteter Unterrichtsausfall, der einen Einsatz an einer anderen Schule veranlasst, liegt vor, wenn eine Lehrkraft unvorgesehen länger als vier Wochen ausfällt wegen a) Erkrankung, Sanatoriumsaufenthalt, Kur und Nachkur, b) Mutterschutz, c) Inanspruchnahme von Elternzeit, d) Ausscheiden aus dem Dienst. Die dann zugeteilte Schule muss in zumutbarer Entfernung vom Dienst- oder Wohnort sein. Zu Beginn einer neuen Vertretung sollen die Lehrkräfte eine Einweisungszeit von einem Unterrichtstag erhalten. Springer sollen höchstens an zwei Schulen gleichzeitig eingesetzt werden. Bei einem Einsatz an einer anderen als der Stammschule haben sie Anspruch auf Wegstreckenentschädigung entweder für öffentliche Verkehrsmittel oder, falls notwendig, für Pkw.- Benutzung (0,22 /km). Diese muss schriftlich auf einem Formblatt bei der Schulbehörde beantragt werden. Springern, die mindestens drei Jahre beschäftigt sind ggf. unter Einbeziehung einer Tätigkeit als Feuerwehr soll zu Beginn des folgenden Schuljahrs eine Einstellung im Beamtenverhältnis angeboten werden. 2. Feuerwehr-Lehrkräfte Neben dem Einsatz von Springern gibt es für unvorhergesehene Unterrichtsausfälle die befristete Einstellung von Lehrkräften im Teilzeit-Angestelltenverhältnis. Deren Einsatz ist immer auf einen Anlass bezogen, der genau bezüglich der Person und des Zeitraums festliegt. Anlässe für die Einstellung von Feuerwehr-Lehrkräften entsprechen denen für Springer. Häufig ist die Bewährung in solchen Stellen Anlass für ein späteres Angebot für eine Springer -Stelle. 3. Festanstellung Seit einiger Zeit haben sich die Chancen für junge Lehrkräfte, eine unbefristete Einstellung an einer Schule zu erhalten, deutlich verbessert. In den nächsten Jahren zeichnet sich sogar in bestimmten Bereichen ein Lehrermangel ab. Die neu zu besetzenden Lehrerstellen werden von den Bezirksregierungen ausgeschrieben und dort durch Aushang bekannt gegeben. Bewerbungsunterlagen können angefordert werden bei:

12 Bez.-Reg. Braunschweig Postfach 32 47, Braunschweig (Bohlweg 38) Bez.-Reg. Hannover Postfach 2 03, Hannover (Waterlooplatz 11) Bez.-Reg. Lüneburg Postfach 25 20, Lüneburg (Auf der Hude 2) und Bez.-Reg. Weser Ems Außenstelle Osnabrück Postfach 35 69, Osnabrück (Hegertorwall 18). Die Bezirksregierungen veröffentlichen für ihren Bezirk die Verzeichnisse der Einstellungen auch im Internet und verweisen auf die entsprechenden Internetseiten der anderen Bezirksregierungen, das Niedersachsenportal, den Niedersächsischen Bildungsserver (nibis) und auf die Internetseite für Online-Werbung. Die Ausschreibungen erfolgen in der Regel im April und Oktober eines Jahres jeweils für die Einstellungstermine 1. August bzw. 1. Februar. Die Bewerbungen müssen zu einem festgelegten Termin bei der zuständigen Bezirksregierung vorliegen. Man kann sich auch für mehrere Stellen gleichzeitig bewerben. Nach dem Niedersächsischen Beamtengesetz ist für eine Stelle die/der am besten geeignete Bewerberin/Bewerber einzustellen. Die Ergebnisse der beiden Staatsprüfungen werden dabei wie folgt gewertet: 1. und 2. Prüfung gewichtet im Verhältnis 1:3 (1. Note + (3 x 2. Note) : 4). Daneben werden andere fachliche Qualifikationen und auch berufliche Erfahrungen berücksichtigt. Insbesondere werden u. a. berücksichtigt: Unterrichtstätigkeiten (mind. ein halbes Jahr) und die dabei erbrachten Leistungen, abgeschlossene zusätzliche Studiengänge, sonstige Tätigkeiten, die für die Arbeit in der Schule förderlich sind, u. a. auch die besondere Situation der Schule kann zusätzliche Einstellungskriterien bringen wie Fortführung von an der Schule bereits erteiltem Unterricht, längerfristige Kontinuität der Arbeit in der Schule sowie Erfüllung besonderer Aufgaben in der Schule außerhalb des Fachunterrichts. Um der Vielfalt dieser Kriterien gerecht zu werden, finden in der Regel mit den in Frage kommenden Bewerberinnen und Bewerbern Vorstellungsgespräche statt. Die Bewerberinnen und Bewerber werden über die Entscheidungen bezüglich ihrer Bewerbung schriftlich informiert. Bei einer Einstellungszusage werden die neuen Lehrkräfte in Niedersachsen in der Regel als Beamtin/Beamter auf Probe eingestellt. Die Bezahlung erfolgt nach A 12 (GHS-L) und nach A 13 (RL u. SoL), im Angestelltenverhältnis nach BAT III (GHS-L). Generell haben alle neu eingestellten Lehrkräfte schon ab dem ersten Einstellungstermin die Möglichkeit, eine Teilzeitbeschäftigung von mindestens 50 % zu beantragen. Bei einer Einstellung im Beamtenverhältnis entfällt eine Pflichtversicherung in einer gesetzlichen Krankenkasse. Es ist daher dringend zu empfehlen, eine private Krankenversicherung mit einer Erstattung von 50 % abzuschließen, ggf. weitere Zusatzversicherung. Das Land übernimmt in der Regel 50 % der anfallenden Krankheitskosten als so genannte Beihilfe auf entsprechenden Antrag. WT 25 C 3.1 u. a. * Verband Bildung und Erziehung (VBE) Landesverband Niedersachsen e. V. V. i. S. d. P.: Gitta Franke-Zöllmer, Vorsitzende, VBE-Landesgeschäftsstelle Kurt-Schumacher-Straße Hannover Diese Informationen wurden nach bestem Wissen zusammengestellt und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ein Rechtsanspruch ist aus der Zusammenfassung nicht abzuleiten. * Der Hinweis bezieht sich auf die Fundstelle in Wingen Text 25 Schulrechtssammlung aus dem Wingen-Verlag Alfredistr Essen ISBN Loseblattsammlung Preis einschließlich Ordner 22, Ergänzungslieferung 0,07 pro Seite

13 Was Sie wissen sollten! Gesamtkonferenz Aufgaben und Verfahren Die Gesamtkonferenz ist zuständig für alle wesentlichen Angelegenheiten der Schule. Einschränkung: Rücksichtnahme auf die pädagogische Verantwortung der einzelnen Lehrkraft, Beachtung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften sowie spezifische Zuständigkeiten der Teilkonferenzen. In folgenden Angelegenheiten nur Entscheidungen über Grundsätze: Leistungsbewertung und Beurteilung, Klassenarbeiten und Hausaufgaben, Unterrichtsverteilung und Stundenplan, Anrechnungsstunden der Schule, Regelung der Vertretungsstunden, Tätigkeiten der pädagogischen Hilfskräfte und Beurlaubung von Schülern bis zu drei Monaten. Zusammensetzung und Stimmrecht: Schulleiter, Stellvertreter, hauptamtliche und hauptberufliche Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeiter, Anwärter und Referendare sowie Vertreter der anderen Lehrkräfte, der sonstigen Mitarbeiter des Schulträgers, der Erziehungsberechtigten und der Schüler alle mit Stimmrecht, ohne Stimmrecht ein Vertreter des Schulträgers und die nicht stimmberechtigten anderen Lehrkräfte. Vorsitz: Schulleiter oder Stellvertreter. Zeitpunkt: Rücksichtnahme auf berufstätige Erziehungsberechtigte. Anzahl: mindestens viermal im Jahr (Sollbestimmung). Einladungsfrist: Sieben Tage vorher mit vorläufiger Tagesordnung, Frist kann ggf. verkürzt werden oder entfallen Einberufung auch auf Verlangen von mindestens 20 % der stimmberechtigten Mitglieder. Tagesordnung, Anträge, Unterlagen: Erweiterung der Tagesordnung auf Antrag von stimmberechtigten Mitgliedern, schriftliche Einreichung mindestens zwei Tage vor Konferenztermin, endgültige Tagesordnung durch Beschluss bei Konferenzbeginn, Vorlage der Unterlagen mit Einladung. Beschlussfassung: Mehrheitsbeschlüsse der auf ja oder nein lautenden Stimmen, soweit nicht durch Rechtsvorschriften anders geregelt Stimmpflicht für Lehrkräfte bei folgenden Themen: Leistungsbewertung und Beurteilung, Zeugnisse, Versetzungen, Abschlüsse, Übergänge, Überweisungen, Zurücktreten und Überspringen, Schulordnung und Ordnungsmaßnahmen Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung, nur bei Versetzungen und Abschlüssen Annahme Stimmrecht nur für Anwesende

14 geheime Abstimmung bei Beförderungsangelegenheiten und sonst auf Antrag von mindestens 20 % der anwesenden Stimmberechtigten Beschlussfähigkeit: Anwesenheit von mindestens 50 % der Stimmberechtigten Beschlüsse auch gültig, wenn keine oder weniger Vertreter bestellt sind als möglich. Niederschrift/Beschlusssammlung: Niederschrift durch die Lehrkräfte und pädagogischen Mitarbeiter im Wechsel, Unterschrift a) Protokollführer und b) Vorsitzender nach Genehmigung Original bei Schulakten, Recht auf Einsichtnahme für alle Konferenzmitglieder Kopie auf Antrag an Schulträger und Vertreter der Erziehungsberechtigten Erstellung einer Beschlusssammlung ist vorgeschrieben. Ausführung der Beschlüsse: durch Schulleiter, sie sind für alle an der Schule Tätigen verbindlich. Einspruchsrechte: a) Schulleiter innerhalb von 3 Tagen Bedingung: Verstoß gegen a) Rechts- und Verwaltungsvorschriften, b) behördliche Anordnungen, c) allgemein anerkannte pädagogische Grundsätze oder Bewertungsmaßstäbe oder d) wenn von unrichtigen Voraussetzungen bzw. sachfremden Erwägungen ausgegangen wurde Einspruch hat aufschiebende Wirkung neue Behandlung in der Konferenz frühestens einen Tag nach Einlegung des Einspruchs, wenn diese bei ihrer Beschlussfassung bleibt, Entscheidung der Schulbehörde b) Konferenzmitglieder, jedoch ohne aufschiebende Wirkung, auf Verlangen Vorlage bei der Schulbehörde Geschäftsordnung: zulässig, jedoch nicht vorgeschrieben. Teilkonferenzen: Diese Verfahrenvorschriften gelten sinngemäß für alle Teilkonferenzen: Klassenkonferenz, Fach- und Fachbereichskonferenz, Jahrgangskonferenz und Bereichskonferenz. Über die Bildung zusätzlicher Konferenzen entscheidet die Gesamtkonferenz, diese entscheidet auch in Zweifelsfällen über die Zuständigkeiten. WT 25 B 2.1 * Verband Bildung und Erziehung (VBE) Landesverband Niedersachsen e. V. V. i. S. d. P.: Gitta Franke-Zöllmer, Vorsitzende, VBE-Landesgeschäftsstelle Kurt-Schumacher-Straße Hannover Diese Informationen wurden nach bestem Wissen zusammengestellt und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ein Rechtsanspruch ist aus der Zusammenfassung nicht abzuleiten. * Der Hinweis bezieht sich auf die Fundstelle in Wingen Text 25 Schulrechtssammlung aus dem Wingen-Verlag Alfredistr Essen ISBN Loseblattsammlung Preis einschließlich Ordner 22, Ergänzungslieferung 0,07 pro Seite

15 Was Sie wissen sollten! Wahlen: Klassenelternschaften und Klassenschülerschaft Klassenelternschaft: Zu wählen sind a) eine Vorsitzende oder ein Vorsitzender, b) eine Stellvertreterin oder ein Stellvertreter und c) die Vertreterinnen/Vertreter und ihre Stellvertreterinnen/Stellvertreter in der Klassenkonferenz mindestens eine Vertreterin oder ein Vertreter, Anzahl wird durch Gesamtkonferenz festgelegt. Wahlversammlung: Einladung mit einer Frist von 10 Tagen durch die Klassenlehrerin / den Klassenlehrer bei Aushändigung durch Schülerinnen und Schüler Empfangsbestätigung erforderlich sind weniger als vier Wahlberechtigte erschienen oder ist keiner bereit sich wählen zu lassen, ist eine zweite Einladung erforderlich mit dem Hinweis, dass die Wahl unterbleibt, wenn weniger als drei Erziehungsberechtigte erschienen sind. Stimmrecht: je Kind nur eine Stimme aktives Wahlrecht nur in der Wahlversammlung wählbar sind die Erziehungsberechtigten der Klasse, wenn sie nicht an der Schule tätig sind oder die Aufsicht über die Schule ausüben, Abwesende sind wählbar, wenn eine schriftliche Einverständniserklärung vorliegt. Erziehungsberechtigte: Neben den leiblichen Eltern gelten als Erziehungsberechtigte auch Personen, die mit der Mutter / dem Vater verheiratet sind oder in einer eheähnlichen Gemeinschaft zusammenleben oder eine Person, die das Kind in ständiger Obhut hat oder die bei Heimunterbringung für das Kind verantwortlich ist (s. 55 NSchG). Verlauf der Wahlversammlung: Erstellen einer Anwesenheitsliste Aufgaben der/des Klassenlehrerin/Klassenlehrers: Feststellung:

16 a) der Ordnungsgemäßheit der Einladung, b) der Wahlberechtigung und c) der Stimmenzahl d) Wahl des Wahlvorstands (Wahlleiter/-in und Schriftführer/-in) durch Handaufheben Aufgabe Wahlleiter/-in: Nach Feststellung der Wählbarkeit Bekanntgabe der Wahlvorschläge und Durchführung der Wahlen Wahlverfahren: Geheime Wahl auf Antrag, sonst durch Handaufheben Wahl mehrerer gleichartiger Ämter in einem Wahlgang möglich gewählt ist, wer die meisten Stimmen erreicht, bei Stimmengleichheit Stichwahl, Stellvertreter/- innen in der Reihenfolge nach Stimmenzahl ungültige Stimmen: falsche Namen oder keine zweifelsfreie Kennzeichnung Niederschrift mit Ablauf und Ergebnissen erforderlich, vom Wahlvorstand zu unterzeichnen Meldung der Ergebnisse an die Schulleitung Aufbewahrungsfrist für Stimmzettel: 3 Monate. Wahlfrist: Innerhalb eines Monats nach Ende der Sommerferien. Abberufung: Auf Antrag von einem Fünftel der Wahlberechtigten durch Mehrheitsbeschluss der Elternversammlung möglich. Klassensprecher/-in: Für die Wahlen zur Schülervertretung gelten die gleichen Regelungen wie für die Elternvertretungen, Ausnahme: Einladung zur Wahl der Klassensprecherin / des Klassensprechers, Stellvertreter/-in und Vertreter/innen in der Klassenkonferenz mündlich durch die Klassenlehrerin / den Klassenlehrer mit einer Frist von einer Woche. Wahlfrist: Vier Wochen ab Ende der Sommerferien während der Unterrichtszeit Meldung der Wahlergebnisse jeweils an die Schulleiterin / den Schulleiter. WT 25 D1. 1 und E 4.1 * Verband Bildung und Erziehung (VBE) Landesverband Niedersachsen e. V. V. i. S. d. P.: Gitta Franke-Zöllmer, Vorsitzende, VBE-Landesgeschäftsstelle Kurt-Schumacher-Straße Hannover Diese Informationen wurden nach bestem Wissen zusammengestellt und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ein Rechtsanspruch ist aus der Zusammenfassung nicht abzuleiten. * Der Hinweis bezieht sich auf die Fundstelle in Wingen Text 25 Schulrechtssammlung aus dem Wingen-Verlag Alfredistr Essen ISBN Loseblattsammlung Preis einschließlich Ordner 22, Ergänzungslieferung 0,07 pro Seite

17 Die DBV-Winterthur Spezialversicherer für den öffentlichen Dienst. Kompetent seit über 130 Jahren! Bitte informieren Sie mich als Lehrerin/ Lehrer unverbindlich über: V Vision B die Krankenversicherung für Beihilfeberechtigte mit besonderen Leistungen V Dienst- und Berufsunfähigkeitsversicherung V Riester-Rente V Kfz-Versicherung V BOXplus das Vorsorgepaket Kombinieren Sie aus fünf Bausteinen Ihren individuellen Versicherungsschutz: Unfall-, Haftpflicht-, Hausrat-, Glas-, Wohngebäudeversicherung. Nutzen Sie das besondere BOXplus Rabattsystem. Übrigens: Die DBV-Winterthur ist der führende Partner im dbb vorsorgewerk!

18 .FFFFFFFFFFFFFFFFFF Name, Vorname.FFFFFFFFFFFFFFFFFF Straße, Hausnummer Bitte mit 45 Cent freimachen.ffffffffffffffffff PLZ, Wohnort.FFFFFFFFFFFFFFFFFF Schule/Dienststelle.FFFFFFFFFFFFFFFFFF Telefon tagsüber abends.fffffffff.fffffffff Wir versichern Ihnen, dass wir Ihre Angaben nur für interne Zwecke speichern. Antwortkarte DBV-Winterthur Versicherungen 234 Bereich Service Frankfurter Straße 50 Wenn Sie künftig unsere interessanten Angebote nicht mehr erhalten möchten, können Sie bei uns der Verwendung Ihrer Daten für Werbezwecke widersprechen. Teilen Sie uns dies bitte schriftlich unter Beifügung des Werbemittels mit Ihrer Adresse mit. VBE/Info Wiesbaden

19 Was Sie wissen sollten! Elternrechte in der Schule* Mitbestimmung (z. T. zustimmungspflichtige Angelegenheiten) und Mitwirkung der Eltern bzw. der Elternvertretungen 1. Aufsichtspflicht der Schule 2. Aufsicht durch Schüler 3. Ausschüsse 4. Bereichskonferenz 5. Fachkonferenzen 6. Fünftagewoche 7. Ganztagsschule 8. Gesamtkonferenz 9. Haushaltsmittel, Verteilung 10. Jugendwaldeinsatz 11. Klassenbildung 12. Klassenkonferenz 13. Lernmittelfreiheit 14. Mofa-Kurse 15. Ordnungsmaßnahmen 16. Rauchen und Alkohol 17. Religionsunterricht, 18. Ruhen der Schulpflicht Werte und Normen 19. Schulbucheinführung 20. Schüler-Arbeitsgemeinschaften 21. Schülerlotsendienst 22. Schulfahrten 23. Schulpsychologische Beratung 24. Sonderpädagogischer Förderbedarf 25. Suchtprävention 26. Teilkonferenzen 27. Umfragen und Erhebungen 28. Untersuchungen, Gutachten 29. Warenverkauf und Werbung 30. Zurückstellung, Vorzeitige Aufnahme 31. Zusammenarbeit 32. Zusammenarbeit 33. Zusammenlegung von Schulen mit anderen Schulen mit Kindergarten 34. Abschlüsse 35. Zeugnisse 36. Versetzungen, Überspringen, Zurücktreten

20 Informationsrechte der Eltern bzw. der Elternvertretungen 1. Berufsberatung und Schule 2. Besuche von Politikern 3. Differenzierung Prozent-Klausel 5. Elternsprechtage 6. Erziehungsmittel bei Lernkontrollen 7. Fachleistungskurse 8. Kurszuweisungen, 9. Leistungsbewertung -umstufungen 10. Projektunterricht 11. Schule und Jugendamt 12. Schülerunfallversicherung 13. Schulferien, 14. Schulformwechsel 15. Schullaufbahnempfehlung unterrichtsfreie Tage 16. Schullaufbahnen 17. Schulleben 18. Schulsport 19. Schwimmunterricht 20. Übergänge auf 21. Unterrichtsinhalte, -methoden andere Schulen 22. Verhängung von 23. Versetzungsgefährdung 24. Waffenerlass Ordnungsmaßnahmen 25. wahlfreie Kurse 26. Wahlpflichtkurse 27. Zeugnisse, Versetzungen, Abschlüsse Diese Zusammenstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Umsetzung der Mitbestimmung und Mitwirkung sowie der Information erfolgen je nach Sachlage über die gewählten Elternvertreter bzw. Elternvertretungen oder für alle betroffenen Eltern in einer Elternversammlung der Klasse, der Schule oder eines Bereichs. Verband Bildung und Erziehung (VBE) Landesverband Niedersachsen e. V. V. i. S. d. P.: Gitta Franke-Zöllmer, Vorsitzende, VBE-Landesgeschäftsstelle Kurt-Schumacher-Straße Hannover Diese Informationen wurden nach bestem Wissen zusammengestellt und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ein Rechtsanspruch ist aus der Zusammenfassung nicht abzuleiten. * Hinweis: Die Vorlage wurde erstellt nach Schule, Verwaltung und Organisation SVO Niedersachsen, erschienen im Wingen-Verlag Alfredistraße Essen über 300 Vordrucke und Musterbriefe für die Schule Artikel-Nr ISBN X Preis für zwei Ordner 44,, Ergänzungslieferungen 0,21 pro Blatt

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