Datareport. Hausmesse 2009: Dataport auf einen Blick. 10 Jahre SAP in Hamburg Klare Lagebilder mit der Doppik

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Datareport. Hausmesse 2009: Dataport auf einen Blick. 10 Jahre SAP in Hamburg Klare Lagebilder mit der Doppik"

Transkript

1 Datareport Hausmesse 2009: Dataport auf einen Blick 10 Jahre SAP in Hamburg Klare Lagebilder mit der Doppik Vorhaben KfZ-Wesen Virtuelle Zulassungsstelle IT in der Justiz Der Fall Lucona 1

2 2

3 Editorial Von der Varus-Schlacht und vielem Neuen Arm betrat er ein reiches Land, reich verließ er ein armes Land. Dieser Satz beschreibt nun nicht etwa den früheren Vorstandsvorsitzenden eines führenden deutschen Sportwagenbauers, sondern bezieht sich auf Publius Quinctilius Varus Aufenthalt in Syrien; zitiert nach Velleius Paterculus. Dieser Varus ist ein bemerkenswerter Mann: Bereits mit 40 Jahren war er Proconsul der Provinz Afrika, danach löste er Gaius Sentius Saturninus als Statthalter in Syrien ab und wurde damit unter anderem Berater von Herodes und Kommandeur von drei römischen Legionen. Diese steile Karriere hat ihn aber nicht so bekannt gemacht, wie das abrupte Ende eben dieser beruflichen Laufbahn das wiederum hat er gemeinsam mit dem früheren Chef des Sportwagenbauers. Die Datareport ist Ihnen nun schon länger bekannt und wird Sie hoffentlich noch länger begleiten, auch wenn wir mit der letzten Ausgabe ebenfalls ein abruptes Ende herbeigeführt haben. Das alte Layout ist tot, es lebe das neue! Die aktuelle Ausgabe und natürlich auch die folgenden erscheinen luftiger, abwechslungsreicher in neuen Farben und mit einer neuen Schrift. Aber das wären nur Äu- ßerlichkeiten; wir bieten Ihnen künftig eine größere Themenvielfalt, eine Kolumne mit wechselnden Autoren und regelmäßige Reportagen aus dem prallen Leben. Während die Datareport also künftig noch unterhaltsamer und lebendiger wird, fand das Leben von Publius Quinctilius Varus, dem erfolgreichen Sohn des Quästors Sextus Quinctilius Varus, im Herbst vor 2000 Jahren ein ebenso plötzliches wie unrühmliches Ende: Er war auf dem Rückweg in sein Winterlager westlich des Rheins, als nach Joseph Viktor von Scheffel plötzlich aus des Waldes Duster / Brachen krampfhaft die Cherusker. Das Ende ist bekannt. Ein Achtel des Römischen Gesamtheeres wurde vernichtet und Varus sprach zum Centuri Titiussen: / Kamerad, zeuch Dein Schwert hervor / Und von hinten mich durchbohr / Weil doch alles futsch ist! Das ist jetzt ziemlich genau 2000 Jahre her. Heute, im Jahr 2009, ist bei Dataport nicht nur nichts futsch, sondern unser Angebot wird immer größer und das zeigen wir Ihnen. Gerne! Dazu veranstalten wir eine Hausmesse, zu der wir Sie herzlich in die MesseHallen nach Schnelsen einladen. Über das, was wir und unsere Partner Ihnen dort zeigen und worüber wir in Vorträgen berichten, lesen Sie mehr ab Seite 10. In der Varus-Schlacht hatten sich unter anderem die Stämme der Cherusker, Marser, Chatten und Brukterer unter Arminius vereinigt und den stärkeren Römer eine vernichtende Niederlage bereitet. Dass sich Zusammenarbeit auch dann besonders lohnt, wenn sie sich nicht gegen andere richtet, zeigen wir in dem Bericht auf Seite 24. Dort können Sie etwas über die Zusammenarbeit vieler Beteiligter beim D-Online Projekt Kfz-Wesen lesen in diesem Falle unter der Federführung Hamburgs. Übrigens: Dass die Schlacht im Teutoburger Wald nicht nach dem heutigen Teutoburger Wald benannt wurde, sondern dieser erst vor knapp 400 Jahren seinen Namen bekam, weil die von Tacitus als saltus Teutoburgensis bezeichnete Varus-Schlacht dort vermutlich stattgefunden hat, wissen Sie sicherlich. In dieser Ausgabe der Datareport finden Sie aber sicher auch etwas, das Ihnen noch neu ist schauen Sie mal rein. Holger Förster Holger Förster, Pressesprecher 3

4 Inhalt Titel Dataport auf einen Blick Die Dataport-Hausmesse 2009 in den MesseHallen Schnelsen bietet den IT-Experten der Verwaltung eine Plattform zum Dialog. Klare Sache Dataport Das vielfältige Vortragsprogramm ist ein Kernstück der Hausmesse. E-Government spielt dabei eine zentrale Rolle. Wer Was Wann Wo Die Veranstaltungen, Vorträge, Podiumsdiskussionen der Dataport- Hausmesse im Überblick. 6-8 In Kürze Auskommentiert 9 Zufriedenheit ist messbar von Horst Ellermann Modern verwalten 16 Klare Lagebilder mit der Doppik Haushaltsdirektor Hans Hinrich Coorssen im Interview über 10 Jahre SAP und Neues Rechnungswesen in Hamburg. Mit System 20 Eine wirklich große Chance für Dataport Mit dem Projekt ZaBI-RZ stellt Dataport seine Rechenzentren zukunftsfähig auf. Projektleiter Mario Kitz sieht gute Perspektiven. 4

5 Inhalt Unter Partnern Starker Partner Dataport hat einen neuen Partner für die Lieferung von Standard- Hardware. Die Bechtle AG aus Neckarsulm erhielt den Zuschlag. 23 E-Government Virtuelle Zulassungsstelle Das Vorhaben Kfz-Wesen im Aktionsplan Deutschland-Online geht Ende 2009 in den Pilotbetrieb. Virtueller Safe für persönliche Daten Im Auftrag von ISPRAT erarbeiten Wissenschaftler aus Kiel und Berlin ein Konzept für Datennotardienste und elektronische Safes Querbeet Der Fall Lucona Der Prozess um den 1977 gesunkenen Frachter war auch für die IT der Justiz eine echte Herausforderung. Cartoon: Hägar der Schreckliche Impressum Herausgeber: Dataport Anstalt des öffentlichen Rechts Altenholzer Straße Altenholz Telefon (0431) Telefax (0431) Internet: Redaktion: Holger Förster (v.i.s.d.p.) Redaktionsleitung: Heiko Scharffenberg, Redaktionsbeirat: Hubertus Fiedler, Ulrich Meyer, Michael Müller, Carsten Stanek, Sabine Szillat, Anina Trautermann, Jannina Pohlenz. Reproduktion: Freie und Hansestadt Hamburg, Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung Layout: Rüdiger Krull Auflage: 4 000, Ausgabe: 3 / September 2009 Die einzelnen Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Ein Nachdruck auch auszugsweise ist nur nach Genehmigung der Redaktion gestattet. 5

6 In Kürze Informationsgesellschaft Zwei Drittel sind online Deutschland hat sich bei der Gestaltung der Informationsgesellschaft seit 2006 überaus erfolgreich entwickelt. Bereits mehr als zwei Drittel der Deutschen nutzen heute das Internet; 2006 war es erst die Hälfte der Bevölkerung. Auch die Zahl der Breitbandanschlüsse in deutschen Haushalten ist mit heute 57 Prozent seit 2006 deutlich gestiegen. Dies geht aus dem Bericht der Bundesregierung zum Politikprogramm id2010 Informationsgesellschaft Deutschland 2010 hervor. Deutschland nimmt demnach bei Breitbandversorgung und Internetnutzung im europäischen Vergleich einen vorderen Platz ein. Eine Studie der öffentlich-rechtlichen TV-Sender ARD und ZDF befasst sich mit dem einen Drittel der Deutschen, das das Internet nicht nutzt. Demnach gehören vor allem über 60-jährige Frauen zur Gruppe der sogenannten Offliner. Knapp zwei Drittel von ihnen informieren sich nicht über das Internet. Als Hauptgrund für ihre Internetabstinenz gibt die Mehrzahl der Offliner an, dass ihnen die klassischen Medien reichen. Saarland Gesetzesverkündung nur noch elektronisch Das Saarland wird seine Gesetze und Rechtsverordnungen künftig ausschließlich und rechtsverbindlich in elektronischer Form verkünden. Dies regelt das Gesetz zur Einführung der elektronischen Form für das Amtsblatt des Saarlandes, das Ende Juli in Kraft getreten ist. Die elektronische Verkündung der saarländischen Gesetze und Rechtsverordnungen bringt eine ganz neue Form des Online-Dienstes für Bürgerinnen und Bürger mit sich. Diese können sich künftig schneller, besser und rund um die Uhr über aktuelle Entwicklungen im Landesrecht informieren, betont der Chef der Staatskanzlei und Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Karl Rauber. Im Auftrag der Staatskanzlei entwickelt die juris GmbH in Saarbrücken derzeit eine Internetplattform für die elektronische Verkündung im Saarland. Die Freischaltung wird voraussichtlich noch in diesem Jahr erfolgen. Auf der Internetplattform können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger dann einfach und kostenlos über neue Gesetze und andere Rechtsänderungen informieren. Zur Benutzerfreundlichkeit trägt unter anderem auch ein spezieller Suchmechanismus bei, mit dem die elektronischen Dokumente komfortabel gefunden, angeschaut und ausgedruckt werden können. Weitergehende Recherchemöglichkeiten bietet eine Verknüpfung der Amtsblattinhalte mit der von der juris GmbH betriebenen Internetdatenbank zum konsolidierten saarländischen Landesrecht. Mit der gesetzlichen Einführung der ausschließlichen rechtsverbindlichen elektronischen Verkündung von Gesetzen und Rechtsverordnungen nimmt das Saarland eine Vorreiterrolle in Deutschland ein. Denn trotz aller Entwicklungen in den Bereichen des E-Government und der E-Legislation ist bislang noch kein Bundesland zur rechtsverbindlichen elektronischen Verkündung seiner Gesetze und Rechtsverordnungen übergegangen. Mit dem Wechsel zur elektronischen Verkündung beweist das Saarland auf verfassungsrechtlich anspruchsvollem Gebiet erneut seine Fähigkeit, Neuland zu beschreiten und bundesweit Maßstäbe zu setzen, so Minister Karl Rauber. 6

7 In Kürze ISPRAT-Studie Best-Practice-Thesen zur Doppik Die vom ISPRAT-Institut geförderte Studie zur Doppik im öffentlichen Sektor der WHU Otto Beisheim School of Management in Vallendar wurde im August abgeschlossen. Damit steht Bundesländern, die ihr Haushalts- und Rechnungswesen auf Doppik umstellen möchten, eine wissenschaftliche Untersuchung zur Verfügung. Diese ermöglicht es, Erfahrungen aus anderswo bereits durchgeführten Reformen zu nutzen. Seit 2006 hatte ein WHU-Team um Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber zahlreiche Gespräche mit Fachleuten aus Politik und Verwaltung in den Bundesländern Hamburg und Hessen geführt, in denen die Doppik schon heute praktiziert wird. Aus den dort gesammelten Erfahrungen formulierten Prof. Weber und Tobias Jagalla 13 Best-Practice-Thesen. Die Studie rät unter anderem, die Weichen in Richtung eines möglichst pragmatischen Ansatzes zu stellen, ein übersteigertes Streben nach Perfektion bereits durch entsprechende Äußerungen zu vermeiden und den Einsatz von Externen eingehend abzuwägen. Die Erkenntnisse der Studie basieren auf Gesprächen mit 49 Personen. Dabei handelte es sich zumeist um Personen aus dem Leitungsumfeld der Haushaltsabteilungen bestimmter Ministerien, aber auch etwa um Haushaltsverantwortliche aus landeseigenen Betrieben. Die zweitgrößte Gruppe stellten Politiker mit sieben Interviews. Außerdem wurden Mitarbeiter von Doppik-Projekten, Leiter von Fachverwaltungen und Rechnungshofmitarbeiter befragt. Bayern CIO IT-Kompetenz gebündelt D115 auch in Bremen Der von der bayerischen Staatsregierung bestellte Beauftragte für die Informations- und Kommunikationstechnik im Finanzministerium, Staatssekretär Franz Josef Pschierer, hat im August seine Arbeit aufgenommen. Der Ministerrat hat ihm die Befugnisse zur ressortübergreifenden strategischen Steuerung und Koordinierung des IT-Einsatzes übertragen. Neben einer IT-Strategie und der Koordinierung von IT-Verfahren soll der IT-Beauftragte auch die E-Government- Planung und -Umsetzung sowie die Steuerung des Mitteleinsatzes für IT in Bayern verantworten. Der IT-Beauftragte wird die bayerischen Positionen in der IT auch in länderübergreifenden Gremien vertreten. Die Befugnisse des IT-Beauftragten der Staatsregierung entsprechen denen eines Chief Information Officer (CIO) in Wirtschaftsunternehmen. Dazu Franz Josef Pschierer wurden die bisherigen Zuständigkeiten der Zentralen IuK-Leitstelle (ZIL) im Staatsministerium des Innern, die Zuständigkeit der Staatskanzlei für die Koordinierung von E-Government- Verfahren und weitere bisher auf verschiedene Stellen der Staatsverwaltung verteilte Aufgaben in einer Hand zusammengefasst. Ab 2011 steht auch den Bremer Bürgerinnen und Bürgern die einheitliche Behördenrufnummer 115 für ihre Fragen zu Verwaltungsangelegenheiten zur Verfügung. Wir wollen die telefonische Erreichbarkeit der Bremer Verwaltung verbessern. Unter 115 wollen wir ähnlich wie in anderen deutschen Städten ein zentrales Service-Telefon einrichten. Beim ersten Anruf sollen Standardanfragen direkt beantwortet werden. Nur bei komplizierten Sachverhalten wird dann noch an die zuständigen Stellen weitervermittelt, erläuterte Bürgermeisterin Karoline Linnert den Senatsbeschluss. Um die hohen Qualitätsanforderungen hinsichtlich der Servicezeiten und der zeitnahen Beantwortung von Anfragen gewährleisten zu können, will die Hansestadt ausreichend Vorbereitungszeit einplanen und nicht übereilt starten. 7

8 In Kürze 326 Bewerbungen um Biene-Award 326 Webseiten-Betreiber bewerben sich 2009 um den sogenannten Biene-Award, der Internetseiten mit barrierefreiem Zugang auszeichnet. Der Wettbewerb wird seit 2003 von der Stiftung Aktion Mensch und der Stiftung Digitale Chancen ausgerichtet. Die Zahl derjenigen, die ihre eigenen Webangebote eingereicht haben, ist im Vergleich zu 2008 noch einmal leicht gestiegen. Die Zahl der Vorschläge blieb nahezu konstant. Laut den Veranstaltern beteiligen sich in diesem Jahr jedoch deutlich weniger Behörden an dem Wettbewerb als in den Vorjahren. In einem mehrstufigen Prüfungsverfahren wird in den nächsten Monaten festgestellt, welche Wettbewerbsbeiträge die Kriterien der Barrierefreiheit erfüllen. Begleitet wird das Verfahren durch den Fachlichen Beirat der Biene, der aus Experten mit und ohne Behinderung besteht. Grundlage des Prüfungsverfahrens ist ein überarbeiteter Kriterienkatalog, der auch die aktuellen internationalen Richtlinien, die so genannten Web Content Accessibility Guidelines 2.0 (WCAG 2.0), zur Zugänglichkeit von Webseiten berücksichtigt. Um ins Finale zu gelangen, müssen die Bewerbungen mehrere Testphasen durchlaufen und bis zu 94 Kriterien erfüllen, die anhand mehrerer Prüfschritte getestet werden. Am Ende steht ein Praxistest durch Menschen mit Behinderungen. Eine prominent besetzte Jury legt schließlich fest, wer am 4. Dezember 2009 in Berlin mit einer Biene ausgezeichnet wird. Entscheidend ist dann, ob die Angebote neben der reinen Barrierefreiheit, sowohl für Menschen mit als auch für Menschen ohne Behinderung, inhaltlich interessant und gut gestaltet sind. Hange neuer BSI-Präsident Michael Hange wird neuer Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Hange war zuletzt Ständiger Vertreter des IT- Direktors im Bundesministerium des Innern und zuvor BSI-Vizepräsident. Der bisherige Präsident des BSI, Dr. Udo Helmbrecht, übernimmt am 16. Oktober 2009 die Leitung der Europäischen Agentur für Netz- und Informationssicherheit ENISA. Bei der Gründung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik im Jahr 1991 war Michael Hange dort zunächst als Abteilungsleiter tätig. Von 1994 bis Anfang 2009 war er Vizepräsident des BSI. Im Februar 2009 wechselte er dann als Ständiger Vertreter des IT-Direktors ins Bundesministerium des Innern. EU fördert schnelles Mobilfunknetz Ab 2010 wird die Europäische Union 18 Mio. Euro in Forschungsarbeiten für die vierte Generation von Mobilfunknetzen investieren. Mit der Long Term Evolution (LTE) Advanced-Technologie wird der der mobile Internetzugang bis zu hundertmal schneller als mit dem derzeitigen 3G-Netz. Für die Branche ist LTE die erste Wahl für Mobilfunknetze der nächsten Generation. Die Long Term Evolution (LTE) -Technologie ist die modernste drahtlose Technologie, die für den mobilen Internetzugang Datenraten von bis zu 100 Mbit/s ermöglicht und damit zehnmal schneller ist als 3G-Mobilfunknetze. Sie wird derzeit in Europa von Mobilfunkbetreibern in Finnland, Deutschland, Norwegen, Spanien, Schweden und Großbritannien getestet. Mit ihrer kommerziellen Vermarktung wird im ersten Halbjahr 2010 in Schweden und Norwegen gerechnet. 8

9 Auskommentiert IT Excellence Benchmark 2010 Zufriedenheit ist messbar Schon mal die Zufriedenheit der Endanwender mit der IT am Arbeitsplatz gemessen? Beratungshäuser wie Gartner oder Compass bieten dazu Mitarbeiter- Befragungen und Benchmarks an. Die Ergebnisse sind absolut bereichernd. Nur: Mit den Preislisten für diesen Service sollte ein ITler aus der öffentlichen Verwaltung besser nicht vor einen parlamentarischen Kontrollausschuss treten. Der Rechtfertigungsdruck wäre groß und die Vergleichsmöglichkeit zu anderen Verwaltungen klein. Aber es geht auch billiger: Der IT Excellence Benchmark (ITEB) der Technischen Universität München vergleicht kostenlos die Zufriedenheit der Endanwender. Und siehe da: Die Zufriedenheit ist gar nicht so schlecht, wie man es anhand des Raunens auf den Fluren gelegentlich vermutet. 2,6 war 2009 die Durchschnittsnote aller beteiligten Firmen und Verwaltungen auf einer Skala von eins (sehr zufrieden) bis fünf (sehr unzufrieden). Dabei konnte die öffentliche Verwaltung durchaus mit Unternehmen mithalten. Herausragende Unternehmen oder Verwaltungen erzielen Ergebnisse rund um die 2, konnte sich das Bundesinstitut für Berufsbildung mit der Note 2,1 sogar auf den dritten Platz der Befragung vorschieben, punktgleich mit dem Ingenieurbüro Drees & Sommer aus Stuttgart. Horst Ellermann, Chefredakteur der CIO 2009 hat das Bundesinstitut für Berufsbildung auf eine Teilnahme verzichtet, weil der Behörde der Abstand zur letzten Befragung zu kurzfristig erschien. Drees & Sommer hat hingegen wieder teilgenommen und prompt den ersten Platz belegt. Mehr als 100 Gäste kamen im Juni ins Münchner Charles Hotel, um die Preisträger des IT Excellence Award 2009 zu feiern. Auf Platz zwei landete der Babynahrungs-Hersteller Hipp aus dem bayerischen Pfaffenhofen. Rang drei ging an die Firma Weidmüller aus Detmold. An der ITEB haben sich in diesem Jahr Mitarbeiter aus insgesamt 66 Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen beteiligt. Gefragt wurde unter anderem nach Allgemeiner Zufriedenheit, Zufriedenheit mit Hard- und Software Die Verwaltung kann bei der Zufriedenheit mit Unternehmen durchaus mithalten sowie nach Weiterbildung und IT-Qualifizierung. Die nach 2007 und 2008 zum dritten Mal vergebene Auszeichnung basiert auf der größten deutschen IT-Anwenderzufriedenheitsstudie, die die Technische Universität (TU) München in Zusammenarbeit mit der business group munich (bgm) entwickelt hat. Die ITEB 2010 ist in Vorbereitung. Sie ist wahrscheinlich der kostengünstigste Weg für einen IT-Chef im öffentlichen Bereich, seine Leistung belegbar zu machen. Nähere Informationen dazu finden Sie unter 9

10 Data Im Oktober 2007 präsentierten Dataport und Partner zuletzt ihr Leistungsspektrum. 10

11 Titel Dataport-Hausmesse 2009 port auf einen Blick Am 1. Oktober begrüßt Dataport Kunden und Partner zur Hausmesse in Hamburg- Schnelsen. Die Messe hat sich als wichtiger Treffpunkt etabliert, nicht nur für den Dialog zwischen Dienstleister und Kunden, sondern auch für den Dialog der Kunden untereinander, betont der Vorstand von Dataport. Die Dataport-Hausmesse 2009 steht bevor. Turnusgemäß zwei Jahre nach der letzten Hausmesse, kommt sie doch zu einem besonderen Zeitpunkt: kurz bevor Dataport eine Fünf-Länder-Anstalt wird in einer Phase von Konsolidierung und Aufbruch. Lassen Sie sich an den Präsentations-Arbeitsplätzen und Partner- Ständen, auf dem SAP-Forum, durch die Fachvorträge insbesondere zu den Themenschwerpunkten E-Government und IT- Sicherheit und im Austausch mit anderen Hausmessebesuchern inspirieren. Wir hoffen, dass Sie durch diese Kontakte Ideen für weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit und die Sicherlich kann man die Frage stellen, ob angesichts Finanzkrise und knapper Kassen allerorten ein Dienstleister der öffentlichen Hand es sich leisten kann, solch eine große Veranstaltung durchzuführen. Nun, die Antwort ist eindeutig: Wir können uns nicht leisten, die Hausmesse nicht durchzuführen! Gerade in der Krise kommt es uns bei allen notwendigen Sparanstrengungen darauf an, gezielt in die Zukunft zu investieren. Die Dataport-Hausmesse ist eine solche Investition. Wo sonst können Sie, unsere Kunden, in so kurzer Zeit und mit so wenigen Wegen einen kompakten Ü b e r b l i c k über das Unternehmen Dataport und alle unsere Dienstleistungen erhalten? Wo sonst haben Sie die Möglichkeit, nicht nur mit unseren Fachleuten, sondern auch mit anderen Kunden ins Gespräch zu kommen? Wo sonst können Sie gleichzeitig unsere wichtigsten Lieferanten und Partner kennen lernen? Der Dataport-Vorstand: Dr. Johann Bizer, Matthias Kammer, Andreas Reichel Dataport war in den bald sechs Jahren seines Bestehens als gemeinsamer IT-Dienstleister von zunächst zwei, dann vier und demnächst fünf Bundesländern auch ein Katalysator für die Zusammenarbeit zwischen öffentlichen Verwaltungen. Diese Rolle wollen wir weiterhin wahrnehmen. Darum bieten wir mit der Hausmesse an einem zentralen Ort einen Rahmen für den Dialog zwischen unseren Kunden Die Hausmesse bietet unseren Kunden einen Rahmen für den Dialog miteinander. aus Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig- Holstein und unseren zukünftigen Kunden aus Niedersachsen. Erreichung weiterer Synergien erhalten. Und wir möchten mit Ihnen ins Gespräch kommen, damit wir gemeinsam an unserem Ziel weiterarbeiten können: sichere, leistungsfähige Informationstechnik für die moderne öffentliche Verwaltung im bestmöglichen Kosten-Nutzen- Verhältnis zur Verfügung zu stellen. Wir freuen uns auf die Hausmesse. Und wir freuen uns darauf, Sie alle dort begrüßen zu können. Matthias Kammer Dr. Johann Bizer Andreas Reichel 11

12 Titel Informations- und Kommunikationstechnik für die Verwaltung im Norden Klare Sache Data Wo steht E-Government im Norden? Was können öffentliche Verwaltungen tun, um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in das E-Government-Angebot zu stärken? Zwei Themen, die auf der Dataport-Hausmesse in den MesseHallen Schnelsen ganz im Mittelpunkt stehen werden. Die EG-Dienstleistungsrichtlinie muss bis zum 28. Dezember 2009 in allen Mitgliedsstaaten umgesetzt sein. Wenn nicht, drohen Vertragsverletzungsverfahren. Doch wo stehen die Bundesländer? Wie setzen sie den geforderten Einheitlichen Ansprechpartner um? Mit welchen Infrastrukturen und Lösungen unterstützt Dataport Länder und Kommunen auf dem Weg zu einer effizienten, sicheren E-Government-Infrastruktur? Moderiert von Michael Klöker, dem Chefredakteur der Fachzeitschrift innovative VERWALTUNG, gibt die Vortragsreihe E-Government im Norden einen umfassenden Überblick. Referenten aus den Verwaltungen von Hamburg und Schleswig-Holstein informieren über den Stand der Umsetzung der EG-DLRL natürlich auch mit einem Blick auf die Situation der Kommunen in Schleswig-Holstein. Roland Waubert de Puiseau, Gesamtprojektleiter des Deutschland Online Projektes D115 und Hessischer Bevollmächtigter für E-Government berichtet über den Stand des Projektes zur Um,setzung der bundeseinheitlichen Behördenrufnummer. Im März dieses Jahres war die D115 mit Pilotprojek- ten erfolgreich in einigen Bundesländern gestartet. Über diesen Start und die ersten Erfahrungen aus der Hamburger Sicht berichtet Jutta Drühmel-Lindig. Sie leitet in der Hansestadt den HamburgService und ist damit verantwortlich für die Hamburger Variante der D115. An rund zwanzig Messeständen der Sektion E- Government stellt Dataport gemeinsam mit Partnern und Trägerländern E-Government-Verfahren und Infrastrukturen vor. Auch hier dominiert die EG-DLRL. Schleswig-Holstein präsentiert den Zuständigkeitsfinder. Das Verwaltungsleistungsverzeichnis ist eine Voraussetzung für die Umsetzung des einheitlichen Ansprechpartners und wird zurzeit im Rahmen eines Einführungsprojektes vorbereitet. Wie die Kommunen Schleswig-Holsteins die Anforderungen der EG-DLRL erfüllen können und welche Auswirkungen die Richtlinie auf die Formen der Zusammenarbeit zwischen Behörden und Einheitlichen Ansprechpartner haben wird, sind Themen, die das Kommunale Gemeinschaftsprojekt zur Umsetzung der EG-DLRL auf der Hausmesse vorstellt. Schauen und Diskutieren: Auf der Hausmesse treffen sich die IT-Fachleute der Verwaltung. Mit der Rolle von E-Government und IT für die Wettbewerbsfähigkeit einer Verwaltung setzt sich die Präsentation der Freien und Hansestadt Hamburg auseinander. Unter dem Titel E-Government made in Hamburg präsentiert die Hansestadt ihre E-Government- und IT-Strategie und veranschaulicht, wie beides zur Lebens- und Standortqualität beiträgt. Vertrauen in E-Government schaffen Kommunen, Länder und der Bund haben gemeinsam mit ihren IT-Dienstleistern zahlreiche E- Government-Angebote entwickelt. E-Government ist schnell, serviceorientiert und effizient. Doch der Großteil der über E-Government-Verfahren verarbeiteten Daten ist vertraulich. Entsprechend unterliegen E-Government-Angebote strengen Datenschutz- und Datensicherheitsvorschriften. Dennoch haben viele Bürger Bedenken, ob ihre Daten 12

13 Titel port wirklich sicher sind. Verstöße gegen Datenschutzvorschriften haben diese Skepsis zum Teil noch verstärkt. Voraussetzung dafür, dass Bürgerinnen und Bürger die E-Government-Angebote der öffentlichen Verwaltung annehmen, ist der effektive Schutz vor unerlaubten Zugriffen. Die Vorträge und Podiumsdiskussionen auf der Hausmesse informieren über den Stand der IT-Technologie in der Verwaltung. IT-Sicherheit und Datenschutz sind die Dreh- und Angelpunkte für die Zukunft des E-Government. Am 1. Oktober wird sich in den MesseHallen Schnelsen eine weitere Vortragsreihe gezielt mit Fragen rund um das Thema IT-Sicherheit beschäftigen. Der Landesbeauftragte für den Datenschutz des Landes Schleswig- Holstein, Dr. Thilo Weichert, setzt sich mit dem Thema Freier Informationszugang über das Internet auseinander. Professor Dr. Rainer Gerling, Datenschutzund IT-Sicherheitsbeauftragter der Max-Planck-Gesellschaft, wird über Konkrete Bedrohungen der IT-Sicherheit sprechen. Dr. Martin Meints, IT-Sicherheitsmanager, zeigt am Beispiel Dataport, wie Sicherheitsmanagement mit IT-Grundschutz in der Praxis umgesetzt wird und mit welchen Dienstleistungen Dataport seine Trägerländer unterstützt, wenn es darum geht, E-Government-Verfahren sicher zu betreiben. Ebenfalls an der Praxis orientiert sich der Vortrag von Andreas Reichel, Vorstand Technik von Dataport, zum Thema Das sichere Rechenzentrum. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Dataport informieren an Messeständen zu den Themen Firewall, IT-Sicherheit und SAR-IT-Service. Die Sicherheit der Daten von Bürgerinnen und Bürgern ist Thema der von Michael Klöker moderierten Podiumsdiskussion. Dr. Johann Bizer, Vorstand Lösungen von Dataport, Professor Dr. Johannses Caspar, Hamburgischer Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit, Professor Dr. Rainer Gerling sowie Jörn Riedel, CIO der Finanzbehörde Hamburg, treffen zu einer hoffentlich ebenso kontroversen wie auch fruchtbaren Diskussion aufeinander. Information und Austausch das SAP Kundenforum auf der Hausmesse Novum auf der diesjährigen Hausmesse ist das SAP-Kundenforum. Zum dritten Mal lädt das SAP Customer Competence Center von Dataport zu einem gemeinsamen Austausch ein und informiert über neue Entwicklungen, erfolgreiche Projekte und neue Angebote im SAP-Umfeld. Ein echtes Jubiläum kann Hamburg feiern. Seit zehn Jahren setzt die Hansestadt Software von SAP ein. Haushaltsdirektor Hans-Hinrich Coorssen berichtet über die Erfahrungen mit SAP und dem Neuen Haushaltswesen Hamburg. Weitere Vorträge werden sich mit konkreten Aufgabenstellungen, wie zum Beispiel das elektronische Bearbeiten von Lieferantenrechnungen, die Harmonisierung von Stammdaten oder mit interaktiven grafischen Applikationen, beschäftigen. Gelegenheit zum Austausch und zum Gespräch gibt es dann auch an den Messeständen zum Thema SAP. Dort werden unter anderem das System für Landesbetriebe der Freien und Hansestadt Hamburg und der Einsatz eines Data Warehouses im Projekt Neues Haushaltswesen Hamburg vorgestellt. Auch die SAP AG wird mit einem Messestand in Schnelsen dabei sein. 13

14 Titel Das Messe-Programm Wer Was Wann Wo FORUM 10:00 Eröffnung der Hausmesse Matthias Kammer Vorstandsvorsitzender Dataport Klaus Schlie Staatssekretär Finanzministerium Schleswig-Holstein 10:30 Auf dem Weg zu einem der technisch modernsten Ämter Hamburgs Das Einwohner-Zentralamt Ralf Bornhöft, Leiter des Einwohner-Zentralamtes Hamburg 11:00 Kooperation Personaldienste (KoPers) Neues Personalmanagementsystem für Hamburg und Schleswig-Holstein Silke Ruck, Staatskanzlei Schleswig-Holstein Karin Kropp, Zentrum für Personaldienste Hamburg 11:30 Dataport-forms Der Formulargenerator für Java-Rich-Client-Applikationen Oliver Schlenzka, Dataport 12:00 Vorstellung der Aktivitäten der Bremer OSCI-Leitstelle im Bereich E-Government Frank Steimke, Die Senatorin für Finanzen Bremen 12:30 Anwendungsvirtualisierung am Beispiel MS-AppV Kristin Schiebel, Dataport 13:00 Mehrländer-Staatsanwaltschafts- Automation (MESTA) Staatsanwalt Matthias Kegel, Land Brandenburg 13:30 xdomea Ursula Dreger, Dataport 14:00 Personenstandswesen eine Lösung für drei Länder Joachim Tode, Innenministerium Schleswig-Holstein 14:30 Standardersatzbedarf (SEB) Holger Hauschildt, Dataport 15:00 Live-Aufführung Dataport AzuBis und das Scharlatan Theater 15:30 Podiumsdiskussion: E-Government: Verantwortung für die Sicherheit der Bürgerdaten Teilnehmer: Dr. Johann Bizer Vorstand Lösungen, Dataport Prof. Dr. Johannes Caspar Hamburgischer Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit Prof. Dr. Rainer Gerling Max-Planck- Gesellschaft Jörn Riedel Finanzbehörde Hamburg Moderation: Michael Klöker, Chefredakteur der Fachzeitschrift innovative VERWALTUNG IT-Sicherheit Vortragsraum 2 Moderation: Ulrich Meyer, Dataport 10:00 10:00 10:30 Freier Informationszugang über das Internet Dr.Thilo Weichert, Der Landesbeauftragte für den Datenschutz des Landes Schleswig-Holstein 11:00 Konkrete Bedrohungen der IT-Sicherheit Prof. Dr. Rainer Gerling, Datenschutz- und IT- Sicherheitsbeauftragter der Max-Planck- Gesellschaft 14

15 Titel 11:30 Warum ist IT-Sicherheitsmanagement in der öffentlichen Verwaltung wichtig? Günther Ennen, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik 13:00 Sicherheitsmanagement mit IT-Grundschutz: Praktische Umsetzung und Dienstleistungen von Dataport Dr. Martin Meints, Dataport 13:30 Das sichere Rechenzentrum Andreas Reichel, Vorstand Technik, Dataport 14:00 Schutzmaßnahmen gegen Bedrohungen aus dem Internet an der Firewall von Dataport Heinz Knutzen, Dataport E-Government im Norden Vortragsraum 3 Moderation: Michael Klöker, Chefredakteur der Fachzeitschrift innovative VERWALTUNG 10:30 Zuständigkeitsfinder SH: Basis für EG-DLRL, Chance für D115 Christiane Coenen, Finanzministerium Schleswig-Holstein 11:00 Projekt D115 Roland Waubert de Puiseau, Projektleiter D115 Land Hessen 11:30 Erfahrungen aus dem D115-Pilotprojekt in Hamburg Jutta Drühmel-Lindig, Leiterin des HamburgService 12:00 Lösung für die Online-Gewerbeanmeldung ( E-Gewerbe ) Wolfgang Krause, Kreis Stormarn 12:30 Anwendungsmöglichkeiten des Elektronischen Personalausweises mit E-Government Infrastruktur Wolfgang Fey, Dataport 13:00 Virtuelle Poststelle Nutzen und Einsatzmöglichkeiten Olaf Schenk, Justizbehörde Hamburg 13:30 Stand der Umsetzung der EG-DLRL in Schleswig-Holstein Einheitlicher Ansprechpartner (EAP) aus Sichtweise des Landes Bernt Wollesen, Finanzministerium Schleswig-Holstein 14:00 Stand der Umsetzung der EG-DLRL in Schleswig-Holstein Einheitlicher Ansprechpartner (EAP) aus kommunaler Sicht Dr. Wolfgang Grimme, Landrat Kreis Pinneberg und Mitglied in der Lenkungsgruppe Kommunalprojekt 14:30 E-Government im Norden: Perspektiven für eine effiziente Verwaltung Dr. Johann Bizer, Vorstand Lösungen, Dataport SAP Kundenforum Vortragsraum 4 Moderation: Daniel Biesenbender, Dataport 10:30 Begrüßung und Neues aus dem Customer Center of Expertise (CCoE) Renate Cohrs, Dataport 11:00 10 Jahre SAP und Neues Haushaltswesen Hamburg (NHH) Hans-Hinrich Coorssen, Haushaltzdirektor Finanzbehörde Hamburg 11:30 Lieferantenrechnungen elektronisch bearbeiten Jürgen Menzel, Dataport 13:00 Stammdatenharmonisierung mit SAP-PI Alexander Ermisch, CSC Deutschland Solutions GmbH 14:00 Neues Forderungsmanagement für die Kasse.Hamburg Hans-Heinrich Tiede,Kasse.Hamburg Thomas Teschner, DATA-team GmbH 15:00 Interaktive graphische Applikationen durch die Integration von SAP mit geographischen Infomationssystemen Ralf Rath, SAP AG 15

16 Modern verwalten SAP und Neues Rechnungswesen in Hamburg Klare Lagebilder mit der Do Seit zehn Jahren ist in der Freien und Hansestadt Doppik SAP-Software im Einsatz. Mit der Einführung der neuen Standard-Software begann in Hamburg zudem der Umstieg von einem kameralen auf ein doppisches Rechnungswesen. Datareport sprach mit Hamburgs Haushaltsdirektor Hans Hinrich Coorssen über die Rolle von SAP in der Hamburger Verwaltung sowie über Doppik und kaufmännische Traditionen. Hans Hinrich Coorssen Jahrgang 1951, geboren in Marburg. Jurist mit Schwerpunkt Wirtschafts- und Steuerrecht. Seit 2002 Leiter des Amtes für Haushalt und Aufgabenplanung in der Finanzbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg ( Haushaltsdirektor ). War zuvor Geschäftsführer, Rechtsanwalt und Unternehmensberater. Seit 1991 in der öffentlichen Verwaltung, unter anderem im Ministerium der Finanzen des Landes Sachsen- Anhalt ( ) sowie in der Berliner Senatsverwaltung für Finanzen ( ). Hans Hinrich Coorssen schätzt die Transparenz, die durch die SAP-gestützte kaufmännischen Buchführung entsteht. Hamburg rechnet wie ein Kaufmann. Die Doppik schafft gegenüber der Kameralistik mehr Transparenz über die tatsächliche Haushaltslage einer Stadt. Die Finanzkrise belastet nun aber auch den Hamburger Haushalt massiv durch weniger Steuereinnahmen oder auch durch die milliardenschwere Hilfe für die HSH Nordbank. Wollen die politisch Verantwortlichen in der Stadt nun keine Doppik mehr? Oder müssen Sie als Haushaltsdirektor die Reform des Rechnungswesens zumindest jetzt verteidigen? Weder noch! Hamburg legt großen Wert auf doppische Informationen und die daraus resultierende Transparenz. Die doppelte Buchführung zeigt ein klares Lagebild. Das ist viel wichtiger als geschönte Bilder. Ein kleines Beispiel aus unseren Erfahrungen mit der ersten Kernbilanz für das Jahr 2007: Der kamerale Abschluss verzeichnete im Ergebnis eine gute halbe Million Euro plus. Der kaufmännische Abschluss wies jedoch mit Abschreibungen und Pensionsrückstellungen fast die gleiche Summe als Fehlergebnis aus. 16

17 Modern verwalten ppik bedarfe für Altersversorgung sozusagen nicht stattfand. Damit war der LBK eigentlich schon bei Gründung überschuldet. Solche Fehlinformationen können künftig vermieden werden. weil sie innerhalb des gedruckten Haushaltsplans auf gelbem Papier dargestellt werden, während die eigentlich konstitutiven Planzahlen auf weißen Seiten gedruckt werden. Zusätzlich wurde in dieser ersten Bilanz deutlich, dass wir bislang zu wenig Kenntnis über die finanzielle Situation unserer Beteiligungsgesellschaften hatten. Beispielsweise beim Landesbetrieb Krankenhäuser (LBK), der enorme Verschuldung aufwies, weil eine Bilanzierung der während der direkten Unterstellung unter die städtische Verwaltung entstandenen Rückstellungs- Seit 1999 wurde in der Hamburger Verwaltung schrittweise SAP R/3 eingeführt, zunächst in Kernbereichen der Finanzbuchhaltung. Welche Rolle spielte die Software-Umstellung für das Rechnungswesen und das Wissen um die Finanzlage der Stadt? Wir haben festgestellt, dass die frühzeitige Einführung von SAP im kameralen Finanzwesen für Hamburg damals sehr hilfreich war. Sie hat uns den Start in die kaufmännische Welt erleichtert. Die Einführung der Kosten-Leistungs-Rechnung (KLR) wäre ohne die Einführung von SAP R/3 nicht möglich gewesen, ebenso nicht das Erstellen der ersten Konzernbilanz 2007, die wir im November 2008 vorgelegt haben. Hamburg hat übrigens eine lange Tradition bei der Anwendung neuer Steuerungsmodelle. Zum Beispiel durch die so genannten Gelben Seiten: Das waren Informationen über Produkte, die schon seit 1998 in Hamburg eingeführt worden waren, um Parlament und Politik ergebnisorientiert zu informieren, und das über den kameralistischen Ansatz des reinen Mitteleinsatzes hinaus. Gelbe Seiten deshalb, Altverfahren durch SAP abgelöst Es ging bei der Einführung der neuen Software letztendlich auch um das Vereinheitlichen der heterogenen IT-Landschaft in der Hamburger Verwaltung. SAP als Software für Rechnungswesen bzw. Kassenverfahren löste zum Teil Eigenentwicklungen ab, die historisch entstanden waren bzw. im Zuge der Einführung der EDV in der Verwaltung entwickelt worden waren? Leider noch nicht ganz richtig. Durch die Einführung von SAP wurden Altverfahren abgelöst; nur in Massenverfahren wie zum Beispiel im Sozial- oder Justizbereich oder auch bei Personalverfahren war das nicht so ohne weiteres möglich. Aus damaliger Sicht völlig zu Recht waren zunächst die Massenverfahren dem Verwaltungsprozess folgend einschließlich der (kameral) buchhalterischen Anteile bis hin zur Zahlbarmachung durch die Kasse durchprogrammiert, übrigens überwiegend durch tüchtige Mitarbeiter der Verwaltung selbst. Mit der Zeit waren sie aber nicht mehr kompatibel zu anderen IT- Verfahren. Problematisch wurde SAP-Know-how bei Dataport Dataport unterstützt seine Kunden seit zwölf Jahren in Fragen rund um SAP-Software. Das SAP Customer Competence Center (SAP CCC) bietet Dienstleistungen von der Einführung der Software über den Technikbetrieb und Vertragsadministration bis hin zum Support. Dataport wurde von der SAP wiederholt als Customer Competence Center (CCC) zertifiziert, zuletzt erfolgte 2007 eine Rezertifizierung. 17

18 Modern verwalten SAP-Kundenforum auf der Hausmesse Mehr zum Thema SAP in Hamburg erfahren Sie beim 3. SAP-Kundenforum, das am 1. Oktober im Rahmen der Dataport Hausmesse stattfinden wird. H a u s h a l t s d i r e k t o r Hans Hinrich Coorssen wird hier über das Thema 10 Jahre SAP und Neues Haushaltswesen (NHH) in Hamburg referieren. dann im Laufe der technischen Entwicklungen auch der Support: Nur noch wenige Mitarbeiter kannten sich mit den alten Verfahren aus, konnten Support leisten. Ab dem Jahr 2000 wurde das SAP-Know-how im Customer Competence Center (SAP CCC) gebündelt. Welche Vorteile ergaben sich dadurch? Die Bündelung der technischen Zuständigkeiten und des Know-hows im SAP CCC entlastet die Mitarbeiter in den Behörden und Ämtern vor Ort, denn sie haben von nun an einen zentralen Ansprechpartner bei Fragen rund um die neue Software, bekommen hier fachliche und technische Unterstützung. Die Bündelung der technischen Kompetenzen brachte aber auch Änderungen vor allem für viele Mitarbeiter in den Ämtern mit sich, welche die Altverfahren programmiert, gepflegt und auch bei der SAP-Einführung technisch mitgewirkt hatten. Daran sieht man, dass es bei der Einführung von SAP um mehr ging als lediglich das Einspielen einer neuen Standard-Software. Es ging auch um organisatorische Anpassungen. Standortbestimmungen auf hoher See Doppik ist kein Allheilmittel in Zeiten schlechter Haushaltslagen. Man bekommt durch sie aber interessante Informationen über die Haushaltslage muss diese aber auch dementsprechend nutzen. Wie kann man die politisch Verantwortlichen und Haushälter bei solch einer Reform mitnehmen, damit sie diese Informationen richtig nutzen? Man kann auch mit der Doppik pleite gehen! Die Doppik als Buchungssystem ist zunächst ein reines Informationsinstru wird es den letzten kameralen Abschluss geben ment. Wozu kann man es nutzen? Wenn ich ein Schiff steuern will, muss ich erstens mein Ziel kennen. Und zweitens benötige ich eine Standortbestimmung wo bin ich? Drittens muss ich wissen, wie Wind und Ruder auf meinen Kurs wirken. Diese Information für die exakte Standortbestimmung liefert die Doppik. Politik und Verwaltungsführung geben aber weiterhin die Ziele vor. Und die KLR liefert im Verbund mit Fachinformationssystemen Informationen über den Einsatz der Ressourcen und deren Wirkung. Projekt SAP in Hamburg 1999 bis 2003 wurden im Bereich der Ressourcen verarbeitenden Kernverwaltung von Hamburg PC-Arbeitsplätze auf die Software SAP R/3 umgestellt. Die Federführung des Projekts SAP in Hamburg oblag der Finanzbehörde. Die Einführung der neuen Software begann mit der Implementierung der Kosten- und Leistungsrechnung (KLR). Das Projekt bestand aus vier Teilprojekten: Haushaltsplan, Mittelbewirtschaftung, Kasse, KLR. Die SAP-Software wurde schrittweise in den einzelnen Bereichen der Verwaltung eingeführt; das flächendeckende Rollout begann im Jahr

19 Modern verwalten Bereits seit 1999 wird in der Finanzbehörde am Gänsemarkt mit SAP R/3 gearbeitet. Wie sehen die nächsten Schritte beim Projekt Neues Haushaltwesen Hamburg (NHH) aus? Das Projekt NHH knüpft an das 2007 abgeschlossene Projekt Doppik an. Die hier für die Rechnungslegung entwickelten Grundsätze sollen künftig auch für die Haushaltsplanung und -bewirtschaftung genutzt werden. Wir wollen die wirkungsorientierte Budgetierung und die KLR flächendeckend einführen und vollständig in die Haushaltsverfahren integrieren. Bis 2011 soll eine kaufmännische Landeshaushaltsordnung stehen wird es dann den letzten kameralen Abschluss geben. Dann gehen wir zur ausschließlich doppischen Haushaltsrechnung über und schalten den kameralen Betrieb ab. Welchen Nutzen hat die doppelte Buchführung letztendlich für den Bürger? Zunächst: das Ergebnis von Regierungshandeln wird transparenter während die kamerale Haushaltsrechnung eine Geheimwissenschaft für Wenige ist, können viele Menschen in unserer Stadt mit Informationen aus einer Bilanz umgehen. Die Doppik ermöglicht es aber auch, unseren Ressourceneinsatz besser und nachhaltiger zu planen, zum Beispiel für den Erhalt und Ausbau von Infrastruktur, für Umweltschutz und Sicherheit, für Bildung und soziale Sicherungssysteme, um den Standort Hamburg dadurch noch attraktiver machen. Denn ein zukunftsfähiger, attraktiver Standort lockt Unternehmen und kluge Köpfe nach Hamburg. Dadurch schaffen wir die Voraussetzungen für künftige Arbeitsplätze und nicht zuletzt auch für Steuereinnahmen. 19

20 Mit System ZaBI-RZ Eine wirklich große Chance für Dataport Mit dem Projekt ZaBI-RZ entsteht bei Dataport ein zukunfts- und leistungsfähiges Rechenzentrum. Es setzt auf moderne, standardisierte Infrastrukturen, die den indus-trialisierten Betrieb von IT-Dienstleistungen ermöglichen. Der freie Unternehmensberater Mario Kitz steuert seit Anfang Mai die Umsetzung der neuen Rechenzentrumsstrukturen. Herr Kitz, was für ein Gefühl ist es, einen Systemraum von Grund auf neu aufzubauen? Eine seltene Gelegenheit. Ich habe das bislang noch nicht in diesem Umfang erlebt. Meist gibt es entsprechende Strukturen, die dann zusammengeführt werden. Aber einen Systemraum, so wie jetzt in Kiel auf der grünen Wiese, also vollständig neu, aufzubauen, das kommt nicht so oft vor. Meiner Meinung nach verbirgt sich aber hinter so einem Ansatz eine wirklich große Chance für Dataport. Bei ZaBI setzen Sie vollkommen neu auf? Natürlich müssen wir auch das Vorhandene integrieren. Wir werden zum Beispiel den Verzeichnisdienst, das Active Directory, das ja heute bereits existiert, als übergreifenden Dienst in die neue Infrastruktur einfügen. Wir stellen jedoch alle Basisdienste und Betriebsprozesse auf den Prüfstand. Wir automatisieren, optimieren und standardisieren, wo dies heute noch nicht der Fall ist. So etablieren wir beispielsweise ein Infrastruktur Management, was uns in die Lage versetzt, Störungen Im Rechentrum Kiel werden die Systeme von Grund auf neu konzipiert und aufgebaut. 20

Die Fraktion der SPD hat folgende Kleine Anfrage an den Senat gerichtet.

Die Fraktion der SPD hat folgende Kleine Anfrage an den Senat gerichtet. Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion der SPD vom 10.2.2015 Die Fraktion der SPD hat folgende Kleine Anfrage an den Senat gerichtet. Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Cloud

Mehr

Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung.

Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung. Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung. Leistungsfähig. Verlässlich. Mittelständisch. www.michael-wessel.de IT-Service für den Mittelstand Leidenschaft und Erfahrung für Ihren Erfolg. Von der Analyse

Mehr

Nachhaltige E-Government- und IT-Strategie- Entwicklung der Freien und Hansestadt Hamburg

Nachhaltige E-Government- und IT-Strategie- Entwicklung der Freien und Hansestadt Hamburg Nachhaltige E-Government- und IT-Strategie- Entwicklung der Freien und Hansestadt Hamburg Finanzbehörde Abteilung für E-Government und IT-Steuerung Jörn Riedel, CIO Finalistentag des 10. egovernment-wettbewerbs

Mehr

Niedersächsisches Justizministerium Projekt mit@justiz

Niedersächsisches Justizministerium Projekt mit@justiz Niedersächsisches Justizministerium Projekt mit@justiz Der Moderne Verwaltungsarbeitsplatz als Basis für die Neugestaltung der Prozesse in der Justizverwaltung Niedersachsen Dr. Ralph Guise-Rübe, Referatsleiter

Mehr

Zur aktuellen Situation und künftigen Entwicklung der Reform des Haushaltsund Rechnungswesens in Nordrhein- Westfalen

Zur aktuellen Situation und künftigen Entwicklung der Reform des Haushaltsund Rechnungswesens in Nordrhein- Westfalen Zur aktuellen Situation und künftigen Entwicklung der Reform des Haushaltsund Rechnungswesens in Nordrhein- Westfalen 3. Hamburger Fachtagung zur Reform des staatlichen Rechnungswesens, Volker Oerter,

Mehr

ERFOLGREICH UMGESETZT: BEST PRACTICE

ERFOLGREICH UMGESETZT: BEST PRACTICE ERFOLGREICH UMGESETZT: 01 Kosten- und Energieeffizienz mit verteilter Verantwortung das ist es, was das Projekt zur Serverkonsolidierung ausmacht. Es ist ein hervorragendes Beispiel für eine zukunftsorientierte

Mehr

Virtualisierung im Rechenzentrum

Virtualisierung im Rechenzentrum Virtualisierung im Rechenzentrum Reinhold Harnisch Geschäftsführer Führungskräfte Forum Cloud Computing Anwendungsszenarien in der öffentlichen Verwaltung 31. August 2010 Agenda krz Lemgo: Der Kommunale

Mehr

10. egovernment-wettbewerb Innovativstes egovernment-architekturprojekt

10. egovernment-wettbewerb Innovativstes egovernment-architekturprojekt 10. egovernment-wettbewerb Innovativstes egovernment-architekturprojekt Errichtung eines länderübergreifenden, d hochsicheren Rechenzentrums als innovative egovernment- ausgerichtete Basisinfrastruktur

Mehr

Widerspruchsfrist bei Google Street View beachten (Hinweise des Innenministeriums Baden-Württemberg und des Datenschutzbeauftragten Hamburg)

Widerspruchsfrist bei Google Street View beachten (Hinweise des Innenministeriums Baden-Württemberg und des Datenschutzbeauftragten Hamburg) Seite 1 Az. 042.50 Versandtag 18.08.2010 INFO 0664/2010 Widerspruchsfrist bei Google Street View beachten (Hinweise des Innenministeriums Baden-Württemberg und des Datenschutzbeauftragten Hamburg) Wer

Mehr

Einladung. HR Business Days 2012: Documents to Cloud. www.hr-business-days.de. 14.02.2012 Köln 15.02.2012 Hamburg

Einladung. HR Business Days 2012: Documents to Cloud. www.hr-business-days.de. 14.02.2012 Köln 15.02.2012 Hamburg Einladung HR Business Days 2012: 08.02.2012 Stuttgart 09.02.2012 München 14.02.2012 Köln 15.02.2012 Hamburg www.hr-business-days.de Programm Ab 08:30 Come Together mit Frühstück 09:00-09:30 Begrüßung und

Mehr

Forward thinking IT solutions

Forward thinking IT solutions Forward thinking IT solutions Erwarten Sie mehr Die heutige Informationstechnologie mit ihren Aufgabenstellungen stellt viele Unternehmen täglich vor neue Herausforderungen. Wenn es darum geht, diese effizient

Mehr

expect more Verfügbarkeit.

expect more Verfügbarkeit. expect more Verfügbarkeit. Erfolgreiche Managed-Hostingund Cloud-Projekte mit ADACOR expect more Wir wollen, dass Ihre IT-Projekte funktionieren. expect more expect more Verlässlichkeit.. Seit 2003 betreiben

Mehr

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: REALTECH IDC Market Brief-Projekt IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013 Die cloud als herausforderung realtech Unternehmensdarstellung Informationen zum Unternehmen www.realtech.de Die

Mehr

Gesellschaftliche und technologische Trends

Gesellschaftliche und technologische Trends Gesellschaftliche und technologische Trends Demographischer Wandel Knappe Budgets / Schuldenbremse Digitalisierung der Gesellschaft Gesellschaftliche Trends Bevölkerungsrückgang Der öffentliche digitale

Mehr

Energieeffiziente IT

Energieeffiziente IT EnergiEEffiziente IT - Dienstleistungen Audit Revision Beratung Wir bieten eine energieeffiziente IT Infrastruktur und die Sicherheit ihrer Daten. Wir unterstützen sie bei der UmsetZUng, der Revision

Mehr

Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen EINE PRÄSENTATION DER BECHTLE AG

Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen EINE PRÄSENTATION DER BECHTLE AG Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen EINE PRÄSENTATION DER BECHTLE AG Gesellschaft für Informatik. Dortmund, den 06. Juni 2011 INHALT 1. Unser Geschäftsmodell 2. IT-Systemhaus & Managed Services 3.

Mehr

CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013

CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: IBM IDC Multi-Client-Projekt CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013 business-anforderungen und Geschäftsprozesse mit Hilfe von Cloud Services besser unterstützen ibm Fallstudie: highq Computerlösungen

Mehr

Executive Information. «Setup and forget it!» So automatisieren Sie Ihr Datacenter mit dem Microsoft System Center Orchestrator 2012.

Executive Information. «Setup and forget it!» So automatisieren Sie Ihr Datacenter mit dem Microsoft System Center Orchestrator 2012. Executive Information «Setup and forget it!» So automatisieren Sie Ihr Datacenter mit dem Microsoft System Center Orchestrator 2012. Setup and forget it! So automatisieren Sie Ihr Datacenter mit dem Microsoft

Mehr

IT-Dienstleistungszentrum Berlin

IT-Dienstleistungszentrum Berlin IT-Dienstleistungszentrum Berlin»Private Cloud für das Land Berlin«25.11.2010, Kai Osterhage IT-Sicherheitsbeauftragter des ITDZ Berlin Moderne n für die Verwaltung. Private Cloud Computing Private Cloud

Mehr

Treml & Sturm Datentechnik

Treml & Sturm Datentechnik Treml & Sturm Datentechnik Beratung, Realisierung, Support. Ihr Expertenteam für IT-Komplettlösungen aus einer Hand. Wir bieten Ihnen modernstes Know-how zur Optimierung Ihrer Arbeitsprozesse und zur Entlastung

Mehr

emra-x DIE ANFRAGERSCHNITTSTELLE FÜR DIE MELDEREGISTERAUSKUNFT 2.0

emra-x DIE ANFRAGERSCHNITTSTELLE FÜR DIE MELDEREGISTERAUSKUNFT 2.0 emra-x DIE ANFRAGERSCHNITTSTELLE FÜR DIE MELDEREGISTERAUSKUNFT 2.0 ÜBER UNS Die DVZ Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH (DVZ M-V GmbH) ist der IT-Service-Provider der Landesverwaltung

Mehr

MODERNES MUSEUMSMANAGEMENT ERGEBNISSE EINER UMFRAGE IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND DER SCHWEIZ

MODERNES MUSEUMSMANAGEMENT ERGEBNISSE EINER UMFRAGE IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND DER SCHWEIZ Lehrstuhl für Public & Nonproft Management MODERNES MUSEUMSMANAGEMENT ERGEBNISSE EINER UMFRAGE IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND DER SCHWEIZ MODERNES MUSEUMSMANAGEMENT ERGEBNISSE EINER UMFRAGE IN DEUTSCHLAND,

Mehr

Klein Computer System AG. Portrait

Klein Computer System AG. Portrait Klein Computer System AG Portrait Die Klein Computer System AG wurde 1986 durch Wolfgang Klein mit Sitz in Dübendorf gegründet. Die Geschäftstätigkeiten haben sich über die Jahre stark verändert und wurden

Mehr

Energiemanagement im Rechenzentrum am Beispiel eines kommunalen IT-Dienstleisters

Energiemanagement im Rechenzentrum am Beispiel eines kommunalen IT-Dienstleisters Energiemanagement im Rechenzentrum am Beispiel eines kommunalen IT-Dienstleisters Wolfgang Scherer Stellv. Geschäftsführer 14. November 2013 Wir integrieren Innovationen Agenda Der kommunale Service-Provider

Mehr

Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation

Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation OPTiVATiON Optimized Technology & Business Innovation GmbH Erfolg durch Kompetenz Das können Sie von uns erwarten Wir von OPTiVATiON definieren uns

Mehr

Beraten statt prüfen Behördlicher Datenschutzbeauftragter

Beraten statt prüfen Behördlicher Datenschutzbeauftragter Beraten statt prüfen Behördlicher Datenschutzbeauftragter Bestellpflicht zum Datenschutzbeauftragten Nach den Vorgaben aller Landesdatenschutzgesetze müssen öffentliche Stellen des Landes grundsätzlich

Mehr

Die Cloud wird die Automation verändern

Die Cloud wird die Automation verändern Die Cloud wird die Automation verändern Dr.-Ing. Kurt D. Bettenhausen Vorsitzender der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA) Statement zum VDI-Pressegespräch anlässlich des Kongresses

Mehr

Der Hamburger Weg Die prozessbasierte BWF Referenz Doppik. Dr. Guido Ehmer Senior Manager Public Services IDS Scheer AG

Der Hamburger Weg Die prozessbasierte BWF Referenz Doppik. Dr. Guido Ehmer Senior Manager Public Services IDS Scheer AG Der Hamburger Weg Die prozessbasierte BWF Referenz Doppik Dr. Guido Ehmer Senior Manager Public Services IDS Scheer AG 1 2 Wo kommen wir her Das Projekt Hochschulressourcensteuerung Doppik Live-Demo 1

Mehr

Willkommen. I Willkommen I

Willkommen. I Willkommen I Willkommen 2 I Willkommen I Kompetenz I Auf uns können Sie sich verlassen Die PROFI Engineering Systems AG ist ein mittelständisches Systemhaus mit Hauptsitz in Darmstadt. Seit über 30 Jahren unterstützen

Mehr

Ihre Business-Anwendungen in besten Händen Fujitsu Application Services

Ihre Business-Anwendungen in besten Händen Fujitsu Application Services Ihre Business-Anwendungen in besten Händen Fujitsu Application Services Worauf Sie sich verlassen können: Hochzuverlässigkeit. Qualitätssprünge. Effizienzsteigerung. Starten Sie jetzt. Jederzeit. Bei Ihnen

Mehr

Deutschland sicher im Netz e.v. Gemeinsam für mehr IT-Sicherheit

Deutschland sicher im Netz e.v. Gemeinsam für mehr IT-Sicherheit DsiN-Cloud-Scout Unabhängiges Informationsangebot zum Cloud Computing für KMU Sven Scharioth, DsiN Agenda 1. Deutschland sicher im Netz 2. Cloud Computing und KMU 3. DsiN-Cloud-Scout Agenda 1. Deutschland

Mehr

ikb Data Experten für sensible Daten

ikb Data Experten für sensible Daten ikb Data Experten für sensible Daten Die ikb Data GmbH gehört zu den führenden deutschen Dienstleistungsunternehmen im Bereich IT-Infrastruktur und Datensicherheit. Im Jahr 2004 als Shared-Service-Center

Mehr

Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt.

Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt. Deutscher Bundestag Drucksache 18/6414 18. Wahlperiode 16.10.2015 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Markus Tressel, Tabea Rößner, Matthias Gastel, weiterer Abgeordneter

Mehr

Cloud Computing für die öffentliche Hand

Cloud Computing für die öffentliche Hand Hintergrundinformationen Cloud Computing für die öffentliche Hand Die IT-Verantwortlichen in allen Bereichen der öffentlichen Verwaltung Bund, Länder und Kommunen sehen sich den gleichen drei Herausforderungen

Mehr

Unternehmens- Profil. Philosophie. Leistungen. Kompetenzen. Produkte

Unternehmens- Profil. Philosophie. Leistungen. Kompetenzen. Produkte Unternehmens- Profil Philosophie Produkte Leistungen Kompetenzen 1 1 1Philosophie / Strategie Wir überzeugen 1 durch Qualität und Kompetenz 1 in allem was wir tun! 1 Das ist seit der Firmengründung 2007

Mehr

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung, essenzielles Werkzeug in der IT-Fabrik Martin Deeg, Anwendungsszenarien Cloud Computing, 31. August 2010 Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Effizienzsteigerung

Mehr

Zukunftsmodell prozessorientierte Verwaltung Bessere Dienstleistungen, sinkende Kosten und mehr Mitarbeitermotivation 25.

Zukunftsmodell prozessorientierte Verwaltung Bessere Dienstleistungen, sinkende Kosten und mehr Mitarbeitermotivation 25. Zukunftsmodell prozessorientierte Verwaltung Bessere Dienstleistungen, sinkende Kosten und mehr Mitarbeitermotivation 25. Juni 2012 Rainer Christian Beutel, Vorstand der KGSt Was bedeutet es, prozessorientiert

Mehr

KuppingerCole und Beta Systems untersuchen in aktueller Studie die Treiber von Identity Access Management und Governance in der Finanzindustrie

KuppingerCole und Beta Systems untersuchen in aktueller Studie die Treiber von Identity Access Management und Governance in der Finanzindustrie P R E S S E M I T T E I L U N G KuppingerCole und Beta Systems untersuchen in aktueller Studie die Treiber von Identity Access Management und Governance in der Finanzindustrie KWG und MaRisk sind die mit

Mehr

Nonstop Networking. Persönlichkeit

Nonstop Networking. Persönlichkeit Nonstop Networking... unter diesem Motto unterstützt TELONIC seit mehr als 25 Jahren Unternehmen beim Aufbau und Betrieb leistungsfähiger und hochverfügbarer IT-Infrastrukturen. Ziel ist es, den störungsfreien

Mehr

AddOn Managed Services Die neue Einfachheit

AddOn Managed Services Die neue Einfachheit AddOn Managed Services Die neue Einfachheit Planung und Beratung Innovations-Management Change Management Betriebsbereitschaft Monitoring Troubleshooting Wiederherstellung Netzwerk-Management Server-Management

Mehr

Konzept 6-Tageskurs Grundzüge des Neuen Kirchlichen Rechnungswesens Schwerpunkt: Buchführung intensiv

Konzept 6-Tageskurs Grundzüge des Neuen Kirchlichen Rechnungswesens Schwerpunkt: Buchführung intensiv Konzept 6-Tageskurs Grundzüge des Neuen Kirchlichen Rechnungswesens Schwerpunkt: Buchführung intensiv Inhaltsverzeichnis I 1 Ausgangssituation... 1 2 Produktbeschreibung... 1 2.1 Inhalte... 1 2.2 Ablauf...

Mehr

Zählen Sie auf uns. 5 Vorteile einer Partnerschaft.

Zählen Sie auf uns. 5 Vorteile einer Partnerschaft. Zählen Sie auf uns. 5 Vorteile einer Partnerschaft. ph SALES PARTNER ph BUSINESS PARTNER ph ENTERPRISE PARTNER Warum Innovativ Cloud Technologien Profihost? 1 In zwei Minuten erleben, warum Profihost der

Mehr

Die IT-Strategie des Landes Rheinland-Pfalz. Zentralstelle IT-Management, Multimedia, egovernment und Verwaltungsmodernisierung

Die IT-Strategie des Landes Rheinland-Pfalz. Zentralstelle IT-Management, Multimedia, egovernment und Verwaltungsmodernisierung Die IT-Strategie des Landes Rheinland-Pfalz Zentralstelle IT-Management, Multimedia, egovernment und Verwaltungsmodernisierung Multimediapolitik Rheinland-Pfalz egovernment ist Teil einer klar strukturierten

Mehr

Iudex@Internet. Rechtsmarkt 2015: Online-Dienstleistungen für Rechtsanwälte. Jan Simon Raue Alexander Kihm. Eine AdvoAssist-Studie

Iudex@Internet. Rechtsmarkt 2015: Online-Dienstleistungen für Rechtsanwälte. Jan Simon Raue Alexander Kihm. Eine AdvoAssist-Studie Iudex@Internet Jan Simon Raue Alexander Kihm Rechtsmarkt 2015: Online-Dienstleistungen für Rechtsanwälte Eine AdvoAssist-Studie 1 Service für Anwälte Impressum Jan Simon Raue, Alexander Kihm Rechtsmarkt

Mehr

Am Farrnbach 4a D - 90556 Cadolzburg

Am Farrnbach 4a D - 90556 Cadolzburg Am Farrnbach 4a D - 90556 Cadolzburg phone +49 (0) 91 03 / 7 13 73-0 fax +49 (0) 91 03 / 7 13 73-84 e-mail info@at-on-gmbh.de www.at-on-gmbh.de Über uns: als Anbieter einer Private Cloud : IT Markenhardware

Mehr

Personalbericht 2012. Zahlen und Fakten. Group Human Resources

Personalbericht 2012. Zahlen und Fakten. Group Human Resources Personalbericht 2012 Zahlen und Fakten Group Human Resources Personalkennzahlen 2012 Die Commerzbank ist eine führende Bank in Deutschland und Polen. Auch weltweit steht sie ihren Kunden als Partner der

Mehr

SASPF und BWI Beraten. Ausrollen. Betreiben. BWI der Partner der Bundeswehr für das IT-Projekt HERKULES

SASPF und BWI Beraten. Ausrollen. Betreiben. BWI der Partner der Bundeswehr für das IT-Projekt HERKULES SASPF und BWI Beraten. Ausrollen. Betreiben. BWI der Partner der Bundeswehr für das IT-Projekt HERKULES HERKULES und SASPF Die Aufgabe Die gesamte nichtmilitärische Informations- und Kommunikationstechnik

Mehr

ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen

ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen Name: Markus Beck Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: Deliance GmbH Liebe Leserinnen

Mehr

Managed Workstation & Server. Die laufende IT-Wartung von PC-SPEZIALIST.

Managed Workstation & Server. Die laufende IT-Wartung von PC-SPEZIALIST. Managed Workstation & Server. Die laufende IT-Wartung von PC-SPEZIALIST. Die laufende IT-Wartung von PC-SPEZIALIST. Sicherheit, Stabilität und Schnelligkeit. Zum Festpreis. Ist Ihre I T ausreichend geschützt?

Mehr

Damit Ihr digitales Projekt zuverlässig, sicher und performant läuft

Damit Ihr digitales Projekt zuverlässig, sicher und performant läuft Damit Ihr digitales Projekt zuverlässig, sicher und performant läuft Wir sorgen für den Betrieb Ihrer Software und Web-Anwendung. Dabei liefern wir Ihnen Service aus einer Hand - individuell auf Ihre Bedürfnisse

Mehr

individuelle IT-Lösungen

individuelle IT-Lösungen individuelle IT-Lösungen Unternehmensprofil Als kompetenter IT Dienstleister ist HaKoDi EDV-Systeme für kleine und mittelständische Unternehmen in ganz Mitteldeutschland tätig. Wir planen und realisieren

Mehr

Die Vorgaben des IT-Planungsrates Leitlinie für Informationssicherheit der öffentlichen Verwaltung

Die Vorgaben des IT-Planungsrates Leitlinie für Informationssicherheit der öffentlichen Verwaltung Die Vorgaben des IT-Planungsrates Leitlinie für Informationssicherheit der öffentlichen Verwaltung Dr. Stefan Grosse Bundesministerium des Innern, Leiter Referat IT5 (IT5@bmi.bund.de) IT-Infrastrukturen

Mehr

Sehr geehrter Herr Botschafter

Sehr geehrter Herr Botschafter Es gilt das gesprochene Wort Rede der Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen in der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Beate Merk, MdL, bei der Veranstaltung India-Germany-Business

Mehr

Glasfaser-Netzentwicklungskonzept für NRW: Nur wer einen Plan hat, kann gewinnen!

Glasfaser-Netzentwicklungskonzept für NRW: Nur wer einen Plan hat, kann gewinnen! NGA-Breitbandforum NRW 16. Juli 2013 Glasfaser-Netzentwicklungskonzept für NRW: Nur wer einen Plan hat, kann gewinnen! Dr. Martin Fornefeld, Geschäftsführer MICUS Management Consulting GmbH Stadttor 1

Mehr

Zuerst zu Open Source wechseln

Zuerst zu Open Source wechseln Zuerst zu Open Source wechseln Zuerst zu Open Source wechseln Inhaltsverzeichnis Zuerst zu Open Source wechseln... 3 In die Mitte.... 4 Veränderungen in der Wirtschaftlichkeit der IT.... 6 2 Zuerst zu

Mehr

Unternehmensprofil. itelligence aus 360 -Sicht. Wir machen mehr aus

Unternehmensprofil. itelligence aus 360 -Sicht. Wir machen mehr aus Unternehmensprofil itelligence aus 360 -Sicht Wir machen mehr aus SAP -Lösungen! Fakten und Zahlen 24/7- Erreichbarkeit mit weltweit zehn itelligence-datenzentren SAP Managed Services Alles aus einer Hand:

Mehr

IT-Operations. Informationstechnische Lösungen & Anlagen. Die Zukunft der Verwaltung

IT-Operations. Informationstechnische Lösungen & Anlagen. Die Zukunft der Verwaltung IT-Operations Informationstechnische Lösungen & Anlagen Die Zukunft der Verwaltung Die Basis für den effizienten IT-Einsatz in Ihrer Verwaltung Durch die Zusammenführung aller IT-Prozes se und Services

Mehr

Im Spannungsfeld zwischen Fachaufgaben und IT-Betrieb

Im Spannungsfeld zwischen Fachaufgaben und IT-Betrieb Im Spannungsfeld zwischen Fachaufgaben und IT-Betrieb Die Herausforderungen von IT-DLZ der öffentlichen Verwaltung 1 IT als Enabler für das Business oder Business mit IT-Support Stimmungsbilder aus dem

Mehr

IT-Development & Consulting

IT-Development & Consulting IT-Development & Consulting it-people it-solutions Wir sind seit 1988 führender IT-Dienstleister im Großraum München und unterstützen Sie in den Bereichen IT-Resourcing, IT-Consulting, IT-Development und

Mehr

Interview zum Thema Datenschutz & Datensicherheit in der Cloud

Interview zum Thema Datenschutz & Datensicherheit in der Cloud Interview zum Thema Datenschutz & Datensicherheit in der Cloud Matthias Bongarth Götz Piwinger Zehn Fragen an Matthias Bongarth, Geschäftsführer des Landesbetriebs Daten und Information, Rheinland Pfalz

Mehr

GLOBAL DENKEN LOKAL HANDELN GUTE GRÜNDE FÜR DIE ZUSAMMENARBEIT MIT FUJITSU UND SEINEN PARTNERN

GLOBAL DENKEN LOKAL HANDELN GUTE GRÜNDE FÜR DIE ZUSAMMENARBEIT MIT FUJITSU UND SEINEN PARTNERN GLOBAL DENKEN LOKAL HANDELN GUTE GRÜNDE FÜR DIE ZUSAMMENARBEIT MIT FUJITSU UND SEINEN PARTNERN Partner Ihres Vertrauens Sie sind Nutzer von Fujitsu-IT-Produkten, Lösungen und Services und Kunde einer der

Mehr

Die Einführung des NKF in Germering Vorbereitung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf den Doppik-Umstieg

Die Einführung des NKF in Germering Vorbereitung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf den Doppik-Umstieg arf Gesellschaft für Organisationsentwicklung mbh Emmericher Straße 17 90411 Nürnberg Tel.: (09 11) 2 30 87-83 Fax: (09 11) 2 30 87-84 E-Mail: arf@arf-gmbh.de Die Einführung des NKF in Germering Vorbereitung

Mehr

Computacenter führt Shared Services zur Marktreife. IT-Abrechnung nach Nutzungsintensität / Kostenvorteile auf Basis von Standards

Computacenter führt Shared Services zur Marktreife. IT-Abrechnung nach Nutzungsintensität / Kostenvorteile auf Basis von Standards Managed Services Computacenter führt Shared Services zur Marktreife IT-Abrechnung nach Nutzungsintensität / Kostenvorteile auf Basis von Standards Kerpen, 10. August 2006. Computacenter hat heute in München

Mehr

IT Service Management @ krz

IT Service Management @ krz IT Service Management @ krz Veronika Meyer 07.12.2010 Der kommunale Service-Provider 1972 Gründung Kommunaler Zweckverband (seit 1977) IT-Dienstleister für Kommunalverwaltungen und kommunale Einrichtungen

Mehr

Anforderungen für sicheres Cloud Computing

Anforderungen für sicheres Cloud Computing Anforderungen für sicheres Cloud Computing Isabel Münch Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik EuroCloud Deutschland Conference Köln 18.05.2011 Agenda Überblick BSI Grundlagen Sicherheitsempfehlungen

Mehr

Alles unter. Referenzkundenbericht. Telefonie / Rechenzentrumsdienste. Die private EBS Universität für Wirtschaft

Alles unter. Referenzkundenbericht. Telefonie / Rechenzentrumsdienste. Die private EBS Universität für Wirtschaft Referenzkundenbericht Telefonie / Rechenzentrumsdienste Alles unter Kontrolle Die private EBS Universität für Wirtschaft und Recht setzt in der Informationstechnologie und Telekommunikation konsequent

Mehr

Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER

Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER AGENDA SEVEN PRINCIPLES Enterprise Mobility: Trends und Einflüsse Herausforderungen Enterprise

Mehr

IT Service Management @ krz

IT Service Management @ krz IT Service Management @ krz Veronika Meyer 29.03.2011 Der kommunale Service-Provider 1972 Gründung Kommunaler Zweckverband (seit 1977) IT-Dienstleister für Kommunalverwaltungen und kommunale Einrichtungen

Mehr

Förderung von freier und quelloffener Software in Bundesbehörden, insbesondere im Auswärtigen Amt

Förderung von freier und quelloffener Software in Bundesbehörden, insbesondere im Auswärtigen Amt Deutscher Bundestag Drucksache 17/5730 17. Wahlperiode 05. 05. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Konstantin von Notz, Ingrid Hönlinger, Memet Kilic, weiterer

Mehr

P R E S S E M I T T E I L U N G

P R E S S E M I T T E I L U N G PRESSEMITTEILUNG KuppingerCole und Beta Systems ermitteln in gemeinsamer Studie die technische Reife von Identity Access Management und Governance in der Finanzindustrie Identity Provisioning als Basistechnologie

Mehr

T-Systems. IT-Strategien für die Automobilindustrie. Joachim A. Langmack, Chief Sales Officer T-Systems International GmbH, CeBIT automotiveday 2010.

T-Systems. IT-Strategien für die Automobilindustrie. Joachim A. Langmack, Chief Sales Officer T-Systems International GmbH, CeBIT automotiveday 2010. T-Systems. IT-Strategien für die Automobilindustrie. Joachim A. Langmack, Chief Sales Officer T-Systems International GmbH, CeBIT automotiveday 2010. T-Systems die Großkundensparte der Deutschen Telekom.

Mehr

GPP Projekte gemeinsam zum Erfolg führen

GPP Projekte gemeinsam zum Erfolg führen GPP Projekte gemeinsam zum Erfolg führen IT-Sicherheit Schaffen Sie dauerhaft wirksame IT-Sicherheit nach zivilen oder militärischen Standards wie der ISO 27001, dem BSI Grundschutz oder der ZDv 54/100.

Mehr

Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar.

Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar. Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar. www.schleupen.de Schleupen AG 2 Herausforderungen des Betriebs der IT-Systeme IT-Systeme werden aufgrund technischer und gesetzlicher

Mehr

Was sieht das Gesetz vor?

Was sieht das Gesetz vor? Die Bundesregierung plant ein IT Sicherheitsgesetz. Dieses liegt aktuell als Referenten- entwurf des Innenministeriums vor und wird zwischen den einzelnen Ministerien abgestimmt. Im Internet wird viel

Mehr

PRESSE-INFORMATION. Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region. Köln, 25. Juli 2012

PRESSE-INFORMATION. Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region. Köln, 25. Juli 2012 Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region Köln, 25. Juli 2012 Um den wachsenden Aufgaben eines rasant expandierenden Logistikmarktes gerecht zu werden, hat der Rat der Stadt Köln

Mehr

Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU

Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU Rupert Lehner Head of Sales Region Germany 34 Copyright 2011 Fujitsu Technology Solutions Marktentwicklung im Jahr 2011 Der weltweite IT-Markt im Jahr

Mehr

Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich

Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Vom KITT verabschiedet am 26. Oktober 2006, vom Regierungsrat genehmigt am 20. Dezember 2006 Einleitung Zweck des Leitbildes Mit dem Informatikleitbild

Mehr

Präsentationsvorlage IT+Energy partnering in Green Business für Herrn Pollert, stv. HGF

Präsentationsvorlage IT+Energy partnering in Green Business für Herrn Pollert, stv. HGF Präsentationsvorlage IT+Energy partnering in Green Business für Herrn Pollert, stv. HGF ITandENERGY Von BigData zu SmartData Die Informations- und Diensteplattform für die Bayerische Wirtschaft Auf dem

Mehr

Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod

Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Das Herzstück eines Unternehmens ist heutzutage nicht selten die IT-Abteilung. Immer mehr Anwendungen

Mehr

Managementhandbuch der Tintschl Communications AG

Managementhandbuch der Tintschl Communications AG Managementhandbuch der Tintschl Communications AG Version 3.1 13.02.2013 Verbindlichkeit Dieses Managementhandbuch beschreibt das Qualitätsmanagementsystem der Tintschl Communications AG. Zusammen mit

Mehr

SaarLB kooperiert mit Berenberg Bank 400 Jahre Erfahrung in Vermögensverwaltung und -analyse

SaarLB kooperiert mit Berenberg Bank 400 Jahre Erfahrung in Vermögensverwaltung und -analyse Presseinformation SaarLB kooperiert mit Berenberg Bank 400 Jahre Erfahrung in Vermögensverwaltung und -analyse Saarbrücken, 12.11.2009. Die Landesbank Saar (SaarLB) und die Hamburger Berenberg Bank arbeiten

Mehr

ISMS und Sicherheitskonzepte ISO 27001 und IT-Grundschutz

ISMS und Sicherheitskonzepte ISO 27001 und IT-Grundschutz ISMS und Sicherheitskonzepte ISO 27001 und IT-Grundschutz Aufbau eines ISMS, Erstellung von Sicherheitskonzepten Bei jedem Unternehmen mit IT-basierenden Geschäftsprozessen kommt der Informationssicherheit

Mehr

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Name: Klaus Tenderich Funktion/Bereich: Director Automation Services Organisation: Basware GmbH

Mehr

Deutschland-Check Nr. 32

Deutschland-Check Nr. 32 Umsetzung und Folgen der Energiewende Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 14. September 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21

Mehr

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014. Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014. Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014 Der Arbeitsmarkt in Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Impressum Herausgeber: Zentrale Arbeitsmarktberichterstattung

Mehr

4. BME-eLÖSUNGSTAGE 2013

4. BME-eLÖSUNGSTAGE 2013 Sourcing Procurement Integration 19. 20. März 2013 Maritim Hotel Düsseldorf Frühbucherpreis bis 15.11.2012 Sie sparen 100,- Größte Plattform für esourcing und eprocurement zur Optimierung der Beschaffungsprozesse

Mehr

DSAG und COMMON Arbeitskreis SAP on IBM i

DSAG und COMMON Arbeitskreis SAP on IBM i Bildnachweis Jan Braun/HNF DSAG und COMMON Arbeitskreis SAP on IBM i Außerordentliche Veranstaltung zum 10jährigen Jubiläum des COMMON-Arbeitskreis am 9. und 10. Juni 2015 Manfred Engelbart (COMMON) Peter

Mehr

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Name: Manoj Patel Funktion/Bereich: Director Global Marketing Organisation: Nimsoft Liebe Leserinnen

Mehr

European Energy Award. Kommunale Energiearbeit optimieren und erfolgreich umsetzen.

European Energy Award. Kommunale Energiearbeit optimieren und erfolgreich umsetzen. European Energy Award. Kommunale Energiearbeit optimieren und erfolgreich umsetzen. Qualitätsmanagement. Ermittlung von Energiekennzahlen Wie lässt sich kommunale Energiearbeit optimieren und erfolgreich

Mehr

Das öffentliche Rechnungswesen der Zukunft Neue Abläufe in Duisburg - Was können die Länderverwaltungen von den Kommunen lernen?

Das öffentliche Rechnungswesen der Zukunft Neue Abläufe in Duisburg - Was können die Länderverwaltungen von den Kommunen lernen? Das öffentliche Rechnungswesen der Zukunft Neue Abläufe in Duisburg - Was können die Länderverwaltungen von den Kommunen lernen? Wolfgang Nickenig, Projektleiter NKF, Stadt Duisburg 10. Ministerialkongress

Mehr

Die IT-Dienstleister von Bund, Ländern und Kommunen - Wo geht die Reise hin und welche Leistungen werden von der IT-Industrie erwartet?

Die IT-Dienstleister von Bund, Ländern und Kommunen - Wo geht die Reise hin und welche Leistungen werden von der IT-Industrie erwartet? Die IT-Dienstleister von Bund, Ländern und Kommunen - Wo geht die Reise hin und welche Leistungen werden von der IT-Industrie erwartet? Reinhold Harnisch Geschäftsführer 6. IT-Vertriebstag Öffentlicher

Mehr

Identity-Plattform für Versicherer wird an der Security-Zone vorgestellt

Identity-Plattform für Versicherer wird an der Security-Zone vorgestellt Identity-Plattform für Versicherer wird an der Security-Zone vorgestellt Versicherer und Krankenkassen profitieren dank der Plattform künftig von einem vereinfachten elektronischen Geschäftsverkehr Zürich,

Mehr

Axpo Informatik AG. Firmenpräsentation Dezember 2014. Axpo Informatik AG

Axpo Informatik AG. Firmenpräsentation Dezember 2014. Axpo Informatik AG Axpo Informatik AG Firmenpräsentation Dezember 2014 Axpo Informatik AG Agenda 1. Unsere Vision 2. Unsere Strategische Ausrichtung 3. Unser Profil 4. Unsere Organisation 5. IT-Kundenportal 6. Axpo Informatik

Mehr

Qualität. Referenzbericht Privatmolkerei Bauer. statt Durchschnitt. Webdevelopment Responsive Design Webdesign

Qualität. Referenzbericht Privatmolkerei Bauer. statt Durchschnitt. Webdevelopment Responsive Design Webdesign Qualität statt Durchschnitt Referenzbericht Privatmolkerei Bauer Webdevelopment Responsive Design Webdesign Redakteur: Herr Fischer, Sie kamen mit dem Wunsch einer neuen Internetpräsenz zu uns. An welchen

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 17/316 17. Wahlperiode 09.03.2010. der Abgeordneten Monika Heinold (Bündnis 90 / DIE GRÜNEN)

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 17/316 17. Wahlperiode 09.03.2010. der Abgeordneten Monika Heinold (Bündnis 90 / DIE GRÜNEN) SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 17/316 17. Wahlperiode 09.03.2010 Kleine Anfrage der Abgeordneten Monika Heinold (Bündnis 90 / DIE GRÜNEN) und Antwort der Landesregierung - Finanzministerium

Mehr

9. Projekt KoPers: Die Weichen sind gestellt - nun heißt es, in der Spur zu bleiben!

9. Projekt KoPers: Die Weichen sind gestellt - nun heißt es, in der Spur zu bleiben! 66 Ministerpräsident 9. Projekt KoPers: Die Weichen sind gestellt - nun heißt es, in der Spur zu bleiben! Mit KoPers will die Landesregierung das Personalwesen neu gestalten und zukunftsfähig machen. Hier

Mehr

UNTERNEHMENSVORSTELLUNG. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte

UNTERNEHMENSVORSTELLUNG. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte UNTERNEHMENSVORSTELLUNG Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Wer sind wir? Die wurde 1996 als klassisches IT-Systemhaus gegründet. 15 qualifizierte Mitarbeiter, Informatiker,

Mehr

Megatrend Digitalisierung. Einladung. IT-Forum Oberfranken 2015 Coburg. Dienstag, 10. Februar 2015

Megatrend Digitalisierung. Einladung. IT-Forum Oberfranken 2015 Coburg. Dienstag, 10. Februar 2015 Megatrend Digitalisierung IT-Forum Oberfranken 2015 Coburg Einladung Dienstag, 10. Februar 2015 Megatrend Digitalisierung Oberfranken ist eine innovationsstarke und zukunftsweisende IT-Region. Kleine und

Mehr

Executive Briefing. Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen. In Zusammenarbeit mit. Executive Briefing. In Zusammenarbeit mit

Executive Briefing. Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen. In Zusammenarbeit mit. Executive Briefing. In Zusammenarbeit mit Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen Umfangreiche und ständig anwachsende Datenvolumen verändern die Art und Weise, wie in zahlreichen Branchen Geschäfte abgewickelt werden. Da immer

Mehr

Herzlich willkommen zum Storage Management Briefing

Herzlich willkommen zum Storage Management Briefing Herzlich willkommen zum Storage Management Briefing Stuttgart 5. Oktober 2010 Daten reduzieren bei Sicherung und Archivierung Deduplizierung: Mehr Speicherplatz statt Redundanz Deduplizierung: Mehr Speicherplatz

Mehr