Hauszeitschrift für das Jakob-Sigle-Heim. Samstag 2. März Uhr Sonntag 3. März Uhr Rechberghalle, Rechbergstr. 8

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1 265. Ausgabe Februar 2013 Hauszeitschrift für das Jakob-Sigle-Heim Pflegeheim - Betreutes Wohnen - Tagespflege - Kurzzeitpflege - Mobile Dienste Samstag 2. März Uhr Sonntag 3. März Uhr Rechberghalle, Rechbergstr. 8 Wir sind dabei und freuen uns auf Ihren Besuch. Förderverein Seite 1 Wochenplan Was, wann, wo Seite 4 Interessantes Erzählwerkstatt Seite 2

2 Förderverein Miteinander e.v. Dein Theater Die Theatergruppe Dein Theater hat mit dem Stück Liebesmahl die Veranstaltungsreihen des Fördervereins Miteinander und des Jakob-Sigle-Heims eröffnet. Die Gruppe begeisterte die Zuschauer im voll besetzten Saal mit Schlagern, Volksliedern und Gedichten rund um das Thema Liebe und genussvolles Essen. Zum anschließenden Sektempfang waren die Gäste herzlich eingeladen. Hauszeitschrift Nr. 265 Februar 2013

3 Förderverein Wir trauern um unser Mitglied Frau Anna Hudelmaier Wir werden sie in liebevoller Erinnerung behalten. Liebhaben Auf einmal wird dir klar, was Freundschaft bedeutet, nicht durch ein großes Ereignis, durch eine winzige Geste nur. Wenn eine Hand dir sanft über das Haar streicht, wenn ein Arm sich beschützend um dich legt, wenn dir ein tröstendes Wort geschenkt wird, wenn jemand dir aufmerksam zuhört, wenn dich jemand auf einen Fehler hinweist, ohne dich zu verurteilen, wenn du mitten in der Nacht anrufen darfst, weil dich etwas quält und nicht schlafen lässt. Wenn du ohne viele Fragen verstanden wirst, wenn jemand mit dir lacht, weil du dich freust, und mit dir weint, weil du traurig bist. Wenn jemand dir sagt: Ich brauche dich. Oder: Schön, dass es dich gibt. Immer dann spürst du, was Freundschaft ist. Verfasser unbekannt Ich wünsche Ihnen und uns allen viele gute Freundschaften. Michael Fritz, 1. Vorsitzender Förderverein Miteinander e.v. Kreissparkasse Ludwigsburg, Konto-Nr BLZ Hauszeitschrift Nr.265 Februar

4 Aktuelles und Wissenswertes Erzählwerkstatt Mitten im sommerlichen August 2012 hat sich die Erzählwerkstatt in der Tagespflege zum ersten Mal getroffen. Da sind wir aber gespannt, was jetzt auf uns zukommt, lachten die Gäste der Tagespflege, die dorthin jeden Montag kommen. Schon bei der ersten kurzen Erzähl-Runde stellten sie fest, dass sie aus den verschiedensten Ecken Deutschlands kommen. Frau Lerch hat es ganz aus dem hohen Norden nach Kornwestheim verschlagen. Sie kommt ursprünglich aus Warnemünde in der Nähe von Rostock- was man auch ganz leicht an ihrem norddeutschen Dialekt hören kann. Frau Klaus stammt ursprünglich aus einer ganz anderen Ecke von Deutschland, nämlich aus der Nähe von Weißenfels in Sachsen-Anhalt. Weißenfels ist ja auch Kornwestheims Partnerstadt. Frau Hahn kommt ursprünglich aus Ludwigshafen, was man auch gut an ihrer Sprache hören kann. Herr Mackert kommt aus dem Odenwald, Frau Wegmer aus Aurich ( aber nicht in Ostfriesland, sondern bei Vaihingen ). Frau Finkbeiner hat allerlei lustige Geschichten darüber im Gepäck, wie es zum Namen ihres Heimatortes Freudenstadt gekommen ist. Die drei anderen Gruppenmitglieder sind waschechte Schwaben aus der nächsten Kornwestheimer Umgebung. Herr Haffner ist gebürtig aus Bad Cannstatt. Dass es Bad Cannstatt heißt und nicht einfach Cannstatt, darauf legt der gelernte Werkzeugmacher Wert, der in Stuttgart am anderen Neckarufer seine Lehre gemacht hat: So viel Zeit muss sein. Frau Schnabel kommt aus Stammheim, also nicht aus Stuttgart! Und Frau Röger ist ein echtes Kornwestheimer Gewächs. Viele der Frauen sind für ihre Generation durchaus nicht selbstverständlich- beruflich lange aktiv gewesen und haben dabei verantwortungsvolle Positionen inne gehabt. Frau Lerch hat im Warnemünder Hotel Neptun ( das erste Hotel am Platz ) die Wäscherei geleitet. Frau Klaus war Köchin und hat oft für große Gesellschaften mit über 50 Gästen gekocht. Frau Röger hat lange Jahre ebenfalls im ersten Haus am Platz, nämlich dem Kornwestheimer Kaufhaus Schöller, gearbeitet. Als ich mich beworben habe, musste ich all meinen Mut zusammennehmen, erinnert sie sich. Aber die Gebrüder Schöller seien sofort von ihr angetan gewesen und hätten sie gleich zum nächsten Tag eingestellt. Sie hatten immer großes Hauszeitschrift Nr.265 Februar

5 Aktuelles und Wissenswertes Vertrauen zu mir und haben mir verantwortungsvolle Aufgaben übertragen, erinnert sie sich stolz. Frau Schnabel erzählt nicht gern viel von sich. Dabei ist sie professionelle Sängerin und hat viele Jahre im Südfunk-Chor gesungen. Als Nachfolgechor existiert heute dafür das SWR- Vokalensemble, das wie sein Vorgänger in jedem Jahr zahlreiche Rundfunkproduktionen, Konzerte und Auslandstourneen durchführt. Auch Frau Schnabel hat praktisch bei Konzertreisen schon die ganze Welt bereist. In Frankreich und den USA bin ich da zum Beispiel schon gewesen. So verschieden die Herkunftsorte der Werkstatt-Mitarbeiter auch sind- viele Erinnerungen aus ihrer Kindheit haben sie gemeinsam. An die Schürzchen, die sie als Kinder immer in der Schule trugen, erinnern sich die Frauen lächelnd. Wenn sie dann nach Hause kamen, mussten sie immer schnell die Schürze wechseln, um bei der Arbeit mithelfen zu können. Frau Wegmer trägt auch in der Tagespflege immer gern ihren Schaffschurz, so wie sie es von früher gewohnt ist. Nur dass es heute viel schwieriger geworden ist, so einen Schaffschurz im Geschäft zu kaufen. Auch für die Buben gab es früher eine ganz besondere Kleidung. Oben rum hatten sie ein Leibchen an, an dem dann mit Strapsen die Strumpfhosen befestigt wurden. In der gemütlich ausgestatteten Tagespflege erinnern Einrichtungsgegenstände die Teilnehmer der Erzählwerkstatt an früher. Bilder wie das von Jesus mit seinen Jüngern haben bei vielen im elterlichen Schlafzimmer gehangen, teilweise auch mit Darstellungen von Engeln und kleinen Kindern. Und die große Suppenterrine mit dem feinen goldenen Muster ist früher bei vielen sonntags beim festlichen Essen im großen Kreis zum Einsatz gekommen. Über den Handarbeitsunterricht der Mädchen gab es im Rückblick viel zu lachen. Wir mussten da immer Pottlappen häkeln, erinnert sich Frau Lerch schaudernd und erntet erst einmal verständnislose Blicke wegen des Dialektausdrucks. Ach so, Sie meinen Topflappen, rufen die anderen. Und was die ersten Häkelversuche für merkwürdige Formen hatten Da war eben aller Anfang schwer. Am Ende der Stunde waren alle überrascht, dass es schon Zeit war, nach Hause zu fahren. Das müssen wir unbedingt bald wieder einmal machen, waren sich alle einig. Sabine Baumert Hauszeitschrift Nr.265 Februar

6 Wochenplan Montag Dienstag Vormittag Uhr Gedächtnistraining im Saal Uhr Singen im Saal Nachmittag Uhr Seniorenclub 14-tägig im Clubraum Uhr Bunte Stunde im Saal Uhr Sturzprophylaxe in der Kapelle Uhr Cafeteria im Saal Einzelbetreuung im 2. OG Mittwoch Donnerstag Freitag 9.45 Uhr ev. Gottesdienst in der Kapelle 9.45 Uhr kath. Gottesdienst in der Kapelle Uhr Chörle im Clubraum Einzelbetreuung im 3. OG Uhr Gymnastik im Saal Einzelbetreuung im EG Uhr Aktivitäten mit dem Förderverein Uhr Sturzprophylaxe für Wohnheimbewohner Einzelbetreuungen im 1. OG Uhr Lesen und mehr 14tägig im Saal Uhr Sturzprophylaxe in der Kapelle Uhr Spiel und Spaß 14tägig im Clubraum Uhr Backstüble 14tägig in der Tagespflege Uhr Cafeteria im Saal Uhr Arbeiten mit Farben 14tägig im Saal Unser Friseursalon ist donnerstags und nach Absprache für Sie geöffnet. Im Betreuten Wohnen - Clubraum findet montags, 14tägig der Seniorenclub statt, zu dem auch die Bewohner des Jakob-Sigle-Heims recht herzlich eingeladen sind. Termine zur Fußpflege können über die Mitarbeitenden der Pflege vermittelt werden. Hauszeitschrift Nr.265 Februar

7 Veranstaltungen Freitag, 1. Februar Uhr im Saal Cafeteria mit Herrn Franiatte Samstag, 2. Februar Montag, 4. Februar Fasching mit der NOL Uhr im Saal für die Bewohner unseres Hauses Uhr im Clubraum Seniorenclub mit dem DRK Dienstag, 5. Februar Uhr im Saal Cafeteria mit Herrn Sagunsky Donnerstag, 7. Februar Donnerstag, 7. Februar Bewohnergeburtstagsfeier Uhr im Saal (Januar-Geburtstagskinder) Uhr im Clubraum Spiel + Spaß mit Frau Neumann Freitag, 8. Februar Uhr im Saal Cafeteria mit Herrn Schumm Dienstag, 12. Februar Uhr im Saal Faschingscafeteria mit Herrn Häfele Donnerstag, 14. Februar Ab Uhr auf den Bereichen Valentinsaktion des Fördervereins Donnerstag, 14. Februar Uhr im Saal Vorlesen mit Frau Hitzel Freitag, 15. Februar Uhr im Saal Cafeteria mit Herrn Heckel Sonntag, 17. Februar Uhr im Saal Liedercafé mit Vlada und Frau Fritz Montag, 18. Februar Uhr im Clubraum Seniorenclub mit der Diakonie Dienstag, 19. Februar Uhr im Saal Cafeteria mit Herrn Köhler Mittwoch, 20. Februar Uhr im Saal Modenschau mit Jörger Seniormode und dem Förderverein Miteinander Donnerstag, 21. Februar Uhr im Saal Filmnachmittag Freitag, 22. Februar Uhr im Saal Cafeteria mit Herrn Mammoser Sonntag, 24. Februar Uhr im Saal Konzert mit dem Duo Harmonia Montag, 25. Februar Uhr im Clubraum Vortrag von H. Robert Müller Kriminalprävention für Senioren Mieter BTW und Pflegeheimbewohner Dienstag, 26. Februar Uhr im Saal Cafeteria mit Donnerstag, 28. Februar Uhr im Saal Donnerstag, 28. Februar Uhr im II. OG Donnerstag, 28. Februar Bewohnergeburtstagsfeier (Februar-Geburtstagskinder) Vorlesen mit Frau Brabandt Uhr im Clubraum Sprechstunde Sanitätshaus Gross Hauszeitschrift Nr.265 Februar

8 Internes Geburtstage Mitarbeitende Herr Stanislav Bitjuckov Frau Catharina Hekl Frau Tsegha Ghebreyjohannes Frau Senade Podbicanin Frau Regina Schamberger Frau Anja Böttcher Frau Birgit Fritz Herr Stefan Häußler Frau Ute Banspach Frau Marianne Klingler Frau Parys Zenobia Frau Beate Cohrs 1. Februar 4. Februar 8. Februar 8. Februar 9. Februar 10. Februar 11. Februar 16. Februar 17. Februar 17. Februar 23. Februar 24. Februar Als neue Mitarbeitende begrüßen wir Frau Anja Ludwig, Mobiler Dienst Herr Maik Schramm, Pflegehelfer Frau Radica Popa, Wohnbereichshilfe Frau Simone Schröder, Pflegehelferin Ausgeschiedene Mitarbeitende Frau Anja Hellfajer Frau Lumturije Kiprova Fasching mit der NOL Samstag, Uhr Herzliche Einladung zur großen Faschingsveranstaltung mit der NOL. Ab Uhr können Sie sich an Hexen, Fanfarenzug, Gardemädchen, Hausfrauengarde und vielen anderen erfreuen. Herzliche Einladung an die Bewohner unseres Hauses. 1. Sonntags Konzert 24. Februar, Uhr Herzliche Einladung zu unserem 1. Konzert am Sonntag in diesem Jahr. Im Saal des Jakob-Sigle-Heims spielt für Sie das Duo Harmonia, Bettina Blankenhorn auf der Violine und Reiner Köhler auf dem Akkordeon. Die zwei Künstler kommen aus Schorndorf und treten schon zum dritten Mal im Jakob-Sigle-Heim auf. Lassen Sie sich vom Duo Harmonia zu einer Reise durch die Musik vergangener Tage entführen. Bei Schlagermelodien der 20er bis 50er Jahre, Evergreens, Operettenmelodien und Wiener Liedern kommen bestimmt alle Besucher auf ihre Kosten. Der Eintritt ist frei. Hauszeitschrift Nr.265 Februar

9 Freud und Leid Geburtstage Pflegeheim Frau Hildegard Widmaier 9. Februar Frau Ingeborg Hermanutz 9. Februar Frau Mathilde Kuttritz 9. Februar Frau Irma Moser 18. Februar Frau Elisabeth Diehm 21. Februar Herr Heinz Offenhäuser 26. Februar Frau Eva Meyer-Owitz 27. Februar Wir trauern um unsere verstorbenen Bewohner Herrn Josef Hornstein Frau Anna Guilliard Frau Emma Großmann Herrn Wilhelm Mackert Geburtstage Wohnheim Frau Lotte Schmidt 1. Februar Frau Gisela Niedermayer 7. Februar Frau Klara Schweiger 16. Februar Frau Ida Pautz 26. Februar Als neue Bewohner begrüßen wir herzlich Zum Tod von Gerd Pätsch Am 20. Dezember 2013 verstarb unser Musiktherapeut und Betreuungsassistent Herr Gerd Pätsch nach langer, mit großer Geduld ertragener Krankheit im Alter von 57 Jahren. Sein Tod hat uns sehr erschüttert, war Gerd Pätsch doch selbst bis zum Schluss voller Hoffnung und Mut. Wir verlieren mit Herrn Pätsch einen sehr geschätzten und beliebten Kollegen. Auch unsere Bewohner liebten seine ruhige und angenehme Art Wir werden Herrn Pätsch immer in liebevoller Erinnerung behalten und wünschen seiner Familie viel Kraft für die kommende Zeit. Kollegen und Bewohner des Jakob-Sigle- Heims Frau Rosemarie Schwarz Hauszeitschrift Nr.265 Februar

10 Seite für die Seele Lichtmess: Licht für die Augen Licht für die Seele Am 2. Februar ist Lichtmess. Nach 3. Mose 12 soll in Israel vierzig Tage nach der Geburt eines Knaben im Tempel in Jerusalem ein Opfer dargebracht werden. Nach dem Evangelisten, Lukas, (Lukas 2, 22f) haben auch Maria und Josef ihren Sohn, Jesus, an diesem Tag in den Tempel gebracht um Gott zu opfern und das Kind Gott zu weihen. In der katholischen Kirche wurde darum der 40. Tag nach Weihnachten, der 2. Februar, als Ende der Weihnachtszeit nochmals mit vielen Kerzen und Lichtern gefeiert. Daher kommt der Name Lichtmess. Aber gleichzeitig sind inzwischen die Tage wieder länger geworden. Erste Vorboten des Frühlings zeigen sich. Früher hat man in der Landwirtschaft ab diesem Tag wieder mit der Feldarbeit begonnen, zumindest wenn das Wetter das zuließ, und die winterlichen Beschäftigungen, wie das Spinnen von Wolle, beendet. Meine Oma zitierte dazu oft folgenden Spruch: Lichtmess, Spinnen vergess, bei Tag z Nacht ess. Ich habe als Kind an ihrem Gesicht die Freude wahrgenommen, wenn sie diese Worte gesagt hat: Das Frühjahr ist nicht mehr weit. Selbst, wenn es noch kalt ist, wenn noch Schnee liegt, kann man an den längeren hellen Abenden erkennen: Der Winter geht zu Ende. Bald wird man sich wieder über Blumen und laue Frühlingslüfte freuen dürfen. Für meine Großmutter, aber auch für mich, ist diese Freude ein Grund zur Dankbarkeit gegenüber Gott. Denn er schenkt Licht und Wärme äußerlich, wenn es nun Frühjahr wird. Er schenkt aber auch Licht und Wärme innerlich, indem er in Jesus zu uns gekommen ist. Hansjürgen Bohner Hauszeitschrift Nr.265 Februar

11 Rückblick/Info 3. Kornwestheimer Gesundheitsmesse Wie bereits in den letzten zwei Jahren findet auch in diesem Jahr am 2. und 3. März die Kornwestheimer Gesundheitsmesse statt. Dieses Jahr in der Rechberghalle, die sich nicht unweit vom Jakob- Sigle-Heim befindet und somit dem einen oder anderen Bewohner die Möglichkeit für einen Besuch ermöglicht. Der Mobile Dienst, die Tagespflege sowie die Praxis für Ergotherapie präsentieren sich an einem Messestand. Neben der Möglichkeit sich zu den einzelnen Dienstleistungen beraten zu lassen, können die Besucher Hilfsmittel der Ergotherapie auszuprobieren, sich den Blutzucker oder Blutdruck messen lassen, sowie eine Runde am Glücksrad drehen. Erstmalig in diesem Jahr wird Frau Anja Böttcher, Leiterin der Ergotherapie und Frau Dornbusch, Einrichtungsleitung einen Vortrag halten. Am Samstag, 2. März um Uhr wird Frau Dornbusch zum Thema: Möglichkeiten der Betreuung, Pflege sowie finanzielle Rahmenbedingungen in der ambulanten, teilstationären und stationären Versorgung halten. Frau Böttcher informiert am Samstag, 2. März um Uhr zum Thema: Was ist Ergotherapie und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es. Wir würden uns freuen, Sie auf der Gesundheitsmesse begrüßen zu können. Hauszeitschrift Nr. 265 Februar 2013

12 Dienstleistungsangebot Betreutes Wohnen Seniorenwohnanlage mit abrufbaren Dienstleistungen. Vollstationäre Pflege Unbefristeter Aufenthalt im Pflegeheim. Tagespflege Tageweise Betreuung bis 16:00 Uhr. Tel / Kurzzeitpflege Zeitlich begrenzte Pflege im Pflegeheim. Mobile Dienste Pflege, die zu Ihnen nach Hause kommt. Tel / Impressum Herausgeber: Jakob-Sigle-Heim Rosensteinstr Kornwestheim Telefon 07154/ V.i.S.d.P.: Beate Dornbusch Träger: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg Falkertstraße 29, Stuttgart Tel. 0711/ Druck: WiesingerMedia GmbH Stuttgarter Straße Fellbach Internet: Ergotherapiepraxis Hilfe zur maximalen Selbständigkeit. Tel / Menü Mobil Wir bringen Ihr Wahl-Menü warm nach Hause. Cafeteria Dienstag und Freitag von 14:30 Uhr bis 16:00 Uhr. Speisenversorgung Gemeinsames Essen mit anderen Gästen in unserem Speisesaal. Förderverein Kulturelle Angebote und Rollstuhlausfahrten. Jakob-Sigle-Heim Rosensteinstraße Kornwestheim Telefon: / Fax: / Internet:

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