Hauszeitschrift für das Jakob-Sigle-Heim. Samstag 2. März Uhr Sonntag 3. März Uhr Rechberghalle, Rechbergstr. 8

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Hauszeitschrift für das Jakob-Sigle-Heim. Samstag 2. März 13 18 Uhr Sonntag 3. März 11 18 Uhr Rechberghalle, Rechbergstr. 8"

Transkript

1 265. Ausgabe Februar 2013 Hauszeitschrift für das Jakob-Sigle-Heim Pflegeheim - Betreutes Wohnen - Tagespflege - Kurzzeitpflege - Mobile Dienste Samstag 2. März Uhr Sonntag 3. März Uhr Rechberghalle, Rechbergstr. 8 Wir sind dabei und freuen uns auf Ihren Besuch. Förderverein Seite 1 Wochenplan Was, wann, wo Seite 4 Interessantes Erzählwerkstatt Seite 2

2 Förderverein Miteinander e.v. Dein Theater Die Theatergruppe Dein Theater hat mit dem Stück Liebesmahl die Veranstaltungsreihen des Fördervereins Miteinander und des Jakob-Sigle-Heims eröffnet. Die Gruppe begeisterte die Zuschauer im voll besetzten Saal mit Schlagern, Volksliedern und Gedichten rund um das Thema Liebe und genussvolles Essen. Zum anschließenden Sektempfang waren die Gäste herzlich eingeladen. Hauszeitschrift Nr. 265 Februar 2013

3 Förderverein Wir trauern um unser Mitglied Frau Anna Hudelmaier Wir werden sie in liebevoller Erinnerung behalten. Liebhaben Auf einmal wird dir klar, was Freundschaft bedeutet, nicht durch ein großes Ereignis, durch eine winzige Geste nur. Wenn eine Hand dir sanft über das Haar streicht, wenn ein Arm sich beschützend um dich legt, wenn dir ein tröstendes Wort geschenkt wird, wenn jemand dir aufmerksam zuhört, wenn dich jemand auf einen Fehler hinweist, ohne dich zu verurteilen, wenn du mitten in der Nacht anrufen darfst, weil dich etwas quält und nicht schlafen lässt. Wenn du ohne viele Fragen verstanden wirst, wenn jemand mit dir lacht, weil du dich freust, und mit dir weint, weil du traurig bist. Wenn jemand dir sagt: Ich brauche dich. Oder: Schön, dass es dich gibt. Immer dann spürst du, was Freundschaft ist. Verfasser unbekannt Ich wünsche Ihnen und uns allen viele gute Freundschaften. Michael Fritz, 1. Vorsitzender Förderverein Miteinander e.v. Kreissparkasse Ludwigsburg, Konto-Nr BLZ Hauszeitschrift Nr.265 Februar

4 Aktuelles und Wissenswertes Erzählwerkstatt Mitten im sommerlichen August 2012 hat sich die Erzählwerkstatt in der Tagespflege zum ersten Mal getroffen. Da sind wir aber gespannt, was jetzt auf uns zukommt, lachten die Gäste der Tagespflege, die dorthin jeden Montag kommen. Schon bei der ersten kurzen Erzähl-Runde stellten sie fest, dass sie aus den verschiedensten Ecken Deutschlands kommen. Frau Lerch hat es ganz aus dem hohen Norden nach Kornwestheim verschlagen. Sie kommt ursprünglich aus Warnemünde in der Nähe von Rostock- was man auch ganz leicht an ihrem norddeutschen Dialekt hören kann. Frau Klaus stammt ursprünglich aus einer ganz anderen Ecke von Deutschland, nämlich aus der Nähe von Weißenfels in Sachsen-Anhalt. Weißenfels ist ja auch Kornwestheims Partnerstadt. Frau Hahn kommt ursprünglich aus Ludwigshafen, was man auch gut an ihrer Sprache hören kann. Herr Mackert kommt aus dem Odenwald, Frau Wegmer aus Aurich ( aber nicht in Ostfriesland, sondern bei Vaihingen ). Frau Finkbeiner hat allerlei lustige Geschichten darüber im Gepäck, wie es zum Namen ihres Heimatortes Freudenstadt gekommen ist. Die drei anderen Gruppenmitglieder sind waschechte Schwaben aus der nächsten Kornwestheimer Umgebung. Herr Haffner ist gebürtig aus Bad Cannstatt. Dass es Bad Cannstatt heißt und nicht einfach Cannstatt, darauf legt der gelernte Werkzeugmacher Wert, der in Stuttgart am anderen Neckarufer seine Lehre gemacht hat: So viel Zeit muss sein. Frau Schnabel kommt aus Stammheim, also nicht aus Stuttgart! Und Frau Röger ist ein echtes Kornwestheimer Gewächs. Viele der Frauen sind für ihre Generation durchaus nicht selbstverständlich- beruflich lange aktiv gewesen und haben dabei verantwortungsvolle Positionen inne gehabt. Frau Lerch hat im Warnemünder Hotel Neptun ( das erste Hotel am Platz ) die Wäscherei geleitet. Frau Klaus war Köchin und hat oft für große Gesellschaften mit über 50 Gästen gekocht. Frau Röger hat lange Jahre ebenfalls im ersten Haus am Platz, nämlich dem Kornwestheimer Kaufhaus Schöller, gearbeitet. Als ich mich beworben habe, musste ich all meinen Mut zusammennehmen, erinnert sie sich. Aber die Gebrüder Schöller seien sofort von ihr angetan gewesen und hätten sie gleich zum nächsten Tag eingestellt. Sie hatten immer großes Hauszeitschrift Nr.265 Februar

5 Aktuelles und Wissenswertes Vertrauen zu mir und haben mir verantwortungsvolle Aufgaben übertragen, erinnert sie sich stolz. Frau Schnabel erzählt nicht gern viel von sich. Dabei ist sie professionelle Sängerin und hat viele Jahre im Südfunk-Chor gesungen. Als Nachfolgechor existiert heute dafür das SWR- Vokalensemble, das wie sein Vorgänger in jedem Jahr zahlreiche Rundfunkproduktionen, Konzerte und Auslandstourneen durchführt. Auch Frau Schnabel hat praktisch bei Konzertreisen schon die ganze Welt bereist. In Frankreich und den USA bin ich da zum Beispiel schon gewesen. So verschieden die Herkunftsorte der Werkstatt-Mitarbeiter auch sind- viele Erinnerungen aus ihrer Kindheit haben sie gemeinsam. An die Schürzchen, die sie als Kinder immer in der Schule trugen, erinnern sich die Frauen lächelnd. Wenn sie dann nach Hause kamen, mussten sie immer schnell die Schürze wechseln, um bei der Arbeit mithelfen zu können. Frau Wegmer trägt auch in der Tagespflege immer gern ihren Schaffschurz, so wie sie es von früher gewohnt ist. Nur dass es heute viel schwieriger geworden ist, so einen Schaffschurz im Geschäft zu kaufen. Auch für die Buben gab es früher eine ganz besondere Kleidung. Oben rum hatten sie ein Leibchen an, an dem dann mit Strapsen die Strumpfhosen befestigt wurden. In der gemütlich ausgestatteten Tagespflege erinnern Einrichtungsgegenstände die Teilnehmer der Erzählwerkstatt an früher. Bilder wie das von Jesus mit seinen Jüngern haben bei vielen im elterlichen Schlafzimmer gehangen, teilweise auch mit Darstellungen von Engeln und kleinen Kindern. Und die große Suppenterrine mit dem feinen goldenen Muster ist früher bei vielen sonntags beim festlichen Essen im großen Kreis zum Einsatz gekommen. Über den Handarbeitsunterricht der Mädchen gab es im Rückblick viel zu lachen. Wir mussten da immer Pottlappen häkeln, erinnert sich Frau Lerch schaudernd und erntet erst einmal verständnislose Blicke wegen des Dialektausdrucks. Ach so, Sie meinen Topflappen, rufen die anderen. Und was die ersten Häkelversuche für merkwürdige Formen hatten Da war eben aller Anfang schwer. Am Ende der Stunde waren alle überrascht, dass es schon Zeit war, nach Hause zu fahren. Das müssen wir unbedingt bald wieder einmal machen, waren sich alle einig. Sabine Baumert Hauszeitschrift Nr.265 Februar

6 Wochenplan Montag Dienstag Vormittag Uhr Gedächtnistraining im Saal Uhr Singen im Saal Nachmittag Uhr Seniorenclub 14-tägig im Clubraum Uhr Bunte Stunde im Saal Uhr Sturzprophylaxe in der Kapelle Uhr Cafeteria im Saal Einzelbetreuung im 2. OG Mittwoch Donnerstag Freitag 9.45 Uhr ev. Gottesdienst in der Kapelle 9.45 Uhr kath. Gottesdienst in der Kapelle Uhr Chörle im Clubraum Einzelbetreuung im 3. OG Uhr Gymnastik im Saal Einzelbetreuung im EG Uhr Aktivitäten mit dem Förderverein Uhr Sturzprophylaxe für Wohnheimbewohner Einzelbetreuungen im 1. OG Uhr Lesen und mehr 14tägig im Saal Uhr Sturzprophylaxe in der Kapelle Uhr Spiel und Spaß 14tägig im Clubraum Uhr Backstüble 14tägig in der Tagespflege Uhr Cafeteria im Saal Uhr Arbeiten mit Farben 14tägig im Saal Unser Friseursalon ist donnerstags und nach Absprache für Sie geöffnet. Im Betreuten Wohnen - Clubraum findet montags, 14tägig der Seniorenclub statt, zu dem auch die Bewohner des Jakob-Sigle-Heims recht herzlich eingeladen sind. Termine zur Fußpflege können über die Mitarbeitenden der Pflege vermittelt werden. Hauszeitschrift Nr.265 Februar

7 Veranstaltungen Freitag, 1. Februar Uhr im Saal Cafeteria mit Herrn Franiatte Samstag, 2. Februar Montag, 4. Februar Fasching mit der NOL Uhr im Saal für die Bewohner unseres Hauses Uhr im Clubraum Seniorenclub mit dem DRK Dienstag, 5. Februar Uhr im Saal Cafeteria mit Herrn Sagunsky Donnerstag, 7. Februar Donnerstag, 7. Februar Bewohnergeburtstagsfeier Uhr im Saal (Januar-Geburtstagskinder) Uhr im Clubraum Spiel + Spaß mit Frau Neumann Freitag, 8. Februar Uhr im Saal Cafeteria mit Herrn Schumm Dienstag, 12. Februar Uhr im Saal Faschingscafeteria mit Herrn Häfele Donnerstag, 14. Februar Ab Uhr auf den Bereichen Valentinsaktion des Fördervereins Donnerstag, 14. Februar Uhr im Saal Vorlesen mit Frau Hitzel Freitag, 15. Februar Uhr im Saal Cafeteria mit Herrn Heckel Sonntag, 17. Februar Uhr im Saal Liedercafé mit Vlada und Frau Fritz Montag, 18. Februar Uhr im Clubraum Seniorenclub mit der Diakonie Dienstag, 19. Februar Uhr im Saal Cafeteria mit Herrn Köhler Mittwoch, 20. Februar Uhr im Saal Modenschau mit Jörger Seniormode und dem Förderverein Miteinander Donnerstag, 21. Februar Uhr im Saal Filmnachmittag Freitag, 22. Februar Uhr im Saal Cafeteria mit Herrn Mammoser Sonntag, 24. Februar Uhr im Saal Konzert mit dem Duo Harmonia Montag, 25. Februar Uhr im Clubraum Vortrag von H. Robert Müller Kriminalprävention für Senioren Mieter BTW und Pflegeheimbewohner Dienstag, 26. Februar Uhr im Saal Cafeteria mit Donnerstag, 28. Februar Uhr im Saal Donnerstag, 28. Februar Uhr im II. OG Donnerstag, 28. Februar Bewohnergeburtstagsfeier (Februar-Geburtstagskinder) Vorlesen mit Frau Brabandt Uhr im Clubraum Sprechstunde Sanitätshaus Gross Hauszeitschrift Nr.265 Februar

8 Internes Geburtstage Mitarbeitende Herr Stanislav Bitjuckov Frau Catharina Hekl Frau Tsegha Ghebreyjohannes Frau Senade Podbicanin Frau Regina Schamberger Frau Anja Böttcher Frau Birgit Fritz Herr Stefan Häußler Frau Ute Banspach Frau Marianne Klingler Frau Parys Zenobia Frau Beate Cohrs 1. Februar 4. Februar 8. Februar 8. Februar 9. Februar 10. Februar 11. Februar 16. Februar 17. Februar 17. Februar 23. Februar 24. Februar Als neue Mitarbeitende begrüßen wir Frau Anja Ludwig, Mobiler Dienst Herr Maik Schramm, Pflegehelfer Frau Radica Popa, Wohnbereichshilfe Frau Simone Schröder, Pflegehelferin Ausgeschiedene Mitarbeitende Frau Anja Hellfajer Frau Lumturije Kiprova Fasching mit der NOL Samstag, Uhr Herzliche Einladung zur großen Faschingsveranstaltung mit der NOL. Ab Uhr können Sie sich an Hexen, Fanfarenzug, Gardemädchen, Hausfrauengarde und vielen anderen erfreuen. Herzliche Einladung an die Bewohner unseres Hauses. 1. Sonntags Konzert 24. Februar, Uhr Herzliche Einladung zu unserem 1. Konzert am Sonntag in diesem Jahr. Im Saal des Jakob-Sigle-Heims spielt für Sie das Duo Harmonia, Bettina Blankenhorn auf der Violine und Reiner Köhler auf dem Akkordeon. Die zwei Künstler kommen aus Schorndorf und treten schon zum dritten Mal im Jakob-Sigle-Heim auf. Lassen Sie sich vom Duo Harmonia zu einer Reise durch die Musik vergangener Tage entführen. Bei Schlagermelodien der 20er bis 50er Jahre, Evergreens, Operettenmelodien und Wiener Liedern kommen bestimmt alle Besucher auf ihre Kosten. Der Eintritt ist frei. Hauszeitschrift Nr.265 Februar

9 Freud und Leid Geburtstage Pflegeheim Frau Hildegard Widmaier 9. Februar Frau Ingeborg Hermanutz 9. Februar Frau Mathilde Kuttritz 9. Februar Frau Irma Moser 18. Februar Frau Elisabeth Diehm 21. Februar Herr Heinz Offenhäuser 26. Februar Frau Eva Meyer-Owitz 27. Februar Wir trauern um unsere verstorbenen Bewohner Herrn Josef Hornstein Frau Anna Guilliard Frau Emma Großmann Herrn Wilhelm Mackert Geburtstage Wohnheim Frau Lotte Schmidt 1. Februar Frau Gisela Niedermayer 7. Februar Frau Klara Schweiger 16. Februar Frau Ida Pautz 26. Februar Als neue Bewohner begrüßen wir herzlich Zum Tod von Gerd Pätsch Am 20. Dezember 2013 verstarb unser Musiktherapeut und Betreuungsassistent Herr Gerd Pätsch nach langer, mit großer Geduld ertragener Krankheit im Alter von 57 Jahren. Sein Tod hat uns sehr erschüttert, war Gerd Pätsch doch selbst bis zum Schluss voller Hoffnung und Mut. Wir verlieren mit Herrn Pätsch einen sehr geschätzten und beliebten Kollegen. Auch unsere Bewohner liebten seine ruhige und angenehme Art Wir werden Herrn Pätsch immer in liebevoller Erinnerung behalten und wünschen seiner Familie viel Kraft für die kommende Zeit. Kollegen und Bewohner des Jakob-Sigle- Heims Frau Rosemarie Schwarz Hauszeitschrift Nr.265 Februar

10 Seite für die Seele Lichtmess: Licht für die Augen Licht für die Seele Am 2. Februar ist Lichtmess. Nach 3. Mose 12 soll in Israel vierzig Tage nach der Geburt eines Knaben im Tempel in Jerusalem ein Opfer dargebracht werden. Nach dem Evangelisten, Lukas, (Lukas 2, 22f) haben auch Maria und Josef ihren Sohn, Jesus, an diesem Tag in den Tempel gebracht um Gott zu opfern und das Kind Gott zu weihen. In der katholischen Kirche wurde darum der 40. Tag nach Weihnachten, der 2. Februar, als Ende der Weihnachtszeit nochmals mit vielen Kerzen und Lichtern gefeiert. Daher kommt der Name Lichtmess. Aber gleichzeitig sind inzwischen die Tage wieder länger geworden. Erste Vorboten des Frühlings zeigen sich. Früher hat man in der Landwirtschaft ab diesem Tag wieder mit der Feldarbeit begonnen, zumindest wenn das Wetter das zuließ, und die winterlichen Beschäftigungen, wie das Spinnen von Wolle, beendet. Meine Oma zitierte dazu oft folgenden Spruch: Lichtmess, Spinnen vergess, bei Tag z Nacht ess. Ich habe als Kind an ihrem Gesicht die Freude wahrgenommen, wenn sie diese Worte gesagt hat: Das Frühjahr ist nicht mehr weit. Selbst, wenn es noch kalt ist, wenn noch Schnee liegt, kann man an den längeren hellen Abenden erkennen: Der Winter geht zu Ende. Bald wird man sich wieder über Blumen und laue Frühlingslüfte freuen dürfen. Für meine Großmutter, aber auch für mich, ist diese Freude ein Grund zur Dankbarkeit gegenüber Gott. Denn er schenkt Licht und Wärme äußerlich, wenn es nun Frühjahr wird. Er schenkt aber auch Licht und Wärme innerlich, indem er in Jesus zu uns gekommen ist. Hansjürgen Bohner Hauszeitschrift Nr.265 Februar

11 Rückblick/Info 3. Kornwestheimer Gesundheitsmesse Wie bereits in den letzten zwei Jahren findet auch in diesem Jahr am 2. und 3. März die Kornwestheimer Gesundheitsmesse statt. Dieses Jahr in der Rechberghalle, die sich nicht unweit vom Jakob- Sigle-Heim befindet und somit dem einen oder anderen Bewohner die Möglichkeit für einen Besuch ermöglicht. Der Mobile Dienst, die Tagespflege sowie die Praxis für Ergotherapie präsentieren sich an einem Messestand. Neben der Möglichkeit sich zu den einzelnen Dienstleistungen beraten zu lassen, können die Besucher Hilfsmittel der Ergotherapie auszuprobieren, sich den Blutzucker oder Blutdruck messen lassen, sowie eine Runde am Glücksrad drehen. Erstmalig in diesem Jahr wird Frau Anja Böttcher, Leiterin der Ergotherapie und Frau Dornbusch, Einrichtungsleitung einen Vortrag halten. Am Samstag, 2. März um Uhr wird Frau Dornbusch zum Thema: Möglichkeiten der Betreuung, Pflege sowie finanzielle Rahmenbedingungen in der ambulanten, teilstationären und stationären Versorgung halten. Frau Böttcher informiert am Samstag, 2. März um Uhr zum Thema: Was ist Ergotherapie und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es. Wir würden uns freuen, Sie auf der Gesundheitsmesse begrüßen zu können. Hauszeitschrift Nr. 265 Februar 2013

12 Dienstleistungsangebot Betreutes Wohnen Seniorenwohnanlage mit abrufbaren Dienstleistungen. Vollstationäre Pflege Unbefristeter Aufenthalt im Pflegeheim. Tagespflege Tageweise Betreuung bis 16:00 Uhr. Tel / Kurzzeitpflege Zeitlich begrenzte Pflege im Pflegeheim. Mobile Dienste Pflege, die zu Ihnen nach Hause kommt. Tel / Impressum Herausgeber: Jakob-Sigle-Heim Rosensteinstr Kornwestheim Telefon 07154/ V.i.S.d.P.: Beate Dornbusch Träger: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg Falkertstraße 29, Stuttgart Tel. 0711/ Druck: WiesingerMedia GmbH Stuttgarter Straße Fellbach Internet: Ergotherapiepraxis Hilfe zur maximalen Selbständigkeit. Tel / Menü Mobil Wir bringen Ihr Wahl-Menü warm nach Hause. Cafeteria Dienstag und Freitag von 14:30 Uhr bis 16:00 Uhr. Speisenversorgung Gemeinsames Essen mit anderen Gästen in unserem Speisesaal. Förderverein Kulturelle Angebote und Rollstuhlausfahrten. Jakob-Sigle-Heim Rosensteinstraße Kornwestheim Telefon: / Fax: / Internet:

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

Wohnliche Atmosphäre viele fröhliche Gesichter

Wohnliche Atmosphäre viele fröhliche Gesichter Wohnliche Atmosphäre viele fröhliche Gesichter Im AWO Seniorenzentrum»Josefstift«in Fürstenfeldbruck Ein Stück Heimat. Die Seniorenzentren der AWO Oberbayern Sehr geehrte Damen und Herren, ich begrüße

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

Öğrenci no. Wohin musst du jetzt gehen? Was willst du morgens essen? Wie lange willst du bleiben?

Öğrenci no. Wohin musst du jetzt gehen? Was willst du morgens essen? Wie lange willst du bleiben? 815 2380 2360 2317 2297 1 2 3 4 9. A Kannst du jetzt anrufen? Du rufst an. Will er jetzt nicht arbeiten? Er arbeitet jetzt nicht. Kann ich ab und zu nicht anrufen? Ich rufe ab und zu an. Wollen wir morgens

Mehr

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen!

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen! Die Prinzessin kommt um vier Vorschlag für einen Gottesdienst zum Schulanfang 2004/05 Mit dem Regenbogen-Heft Nr. 1 Gott lädt uns alle ein! Ziel: Den Kindern soll bewusst werden, dass sie von Gott so geliebt

Mehr

ProVita-Getuschel Pflegedienst-Zeitung

ProVita-Getuschel Pflegedienst-Zeitung ProVita-Getuschel Pflegedienst-Zeitung 2. Ausgabe Februar 2013 Liebe Leser! Wir hoffen, Sie hatten einen schönen Start in das neue Jahr 2013, für das wir Ihnen alles Gute und viel Gesundheit wünschen.

Mehr

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern Y V O N N E J O O S T E N Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern 5 Inhalt Vorwort.................................

Mehr

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen.

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen. A-1 ICH 1. Wo ist dein Lieblingsplatz? Wann bist du da und was machst du da? 2. Warum ist es schön, ein Haustier zu haben? 3. Welche Musik und Musiker magst du? Warum? Wann hörst du Musik? Ihr(e) Schüler(in)

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Hört ihr alle Glocken läuten?

Hört ihr alle Glocken läuten? Hört ihr alle Glocken läuten Hört ihr alle Glocken läuten? Sagt was soll das nur bedeuten? In dem Stahl in dunkler Nacht, wart ein Kind zur Welt gebracht. In dem Stahl in dunkler Nacht. Ding, dong, ding!

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Ardhi: Weihnachen geht mir so auf die Nerven! Dieser ganze Stress... und diese kitschigen

Ardhi: Weihnachen geht mir so auf die Nerven! Dieser ganze Stress... und diese kitschigen Ardhi: Hallo, herzlich willkommen bei Grüße aus Deutschland. Anna: Hallo. Sie hören heute: Die Weihnachtsmütze. Anna: Hach, ich liebe Weihnachten! Endlich mal gemütlich mit der Familie feiern. Ich habe

Mehr

Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch

Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch, carina_birchler@hotmail.com - alle Rechte vorbehalten Verwendung, Modifikation und Weitergabe an Dritte nur mit ausdrücklicher Erlaubnis der Autorin Ich-Buch Ein

Mehr

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign.

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign. Monat: Januar Anzahl Bänder: 9 01.01.2015 Donnerstag Do DO 02.01.2015 Freitag Fr FR 03.01.2015 Samstag 04.01.2015 Sonntag 05.01.2015 Montag Mo1 MO 06.01.2015 Dienstag Di DI 07.01.2015 Mittwoch Mi MI 08.01.2015

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Das neue Jahr begrüßen

Das neue Jahr begrüßen Das neue Jahr begrüßen Unterrichtsstunde zum Schuljahresbeginn oder Jahreswechsel Julia Born, RPZ Heilsbronn 1. Vorüberlegungen Ein Neubeginn ist immer ein Einschnitt, der zu Reflexion und Begleitung aufruft.

Mehr

Oma Lulu zum 75. Geburtstag

Oma Lulu zum 75. Geburtstag Oma Lulu zum 75. Geburtstag Oma Lulu ist die Beste! Oma Lulu ist die Beste! Oma Lulu zum 75. Geburtstag von: Inhalt Liebe Oma Lulu Vorwort Seite 5 Beiträge: Herzlichen Glückwunsch von Lisa Seite 6 Zum

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

Hamsterkiste-Arbeitsplan Das neue Jahr. Das neue Jahr

Hamsterkiste-Arbeitsplan Das neue Jahr. Das neue Jahr Name: Klasse: Datum: Das neue Jahr Vor wenigen Tagen hat das neue Jahr begonnen. Was es wohl bringen mag? Wenn du die Aufgaben dieses Arbeitsplans der Hamsterkiste bearbeitest, wirst du etwas über unsere

Mehr

"Durch Leiden werden mehr Seelen gerettet, als durch die glänzenste Predigt."

Durch Leiden werden mehr Seelen gerettet, als durch die glänzenste Predigt. FEBRUAR 18. Aschermittwoch - Fast- u. Abstinenztag Mt 6,1 6.16 18 19. Do nach Aschermittwoch Lk 9,22 25 20. Fr nach Aschermittwoch Mt 9,14 15 21. Sa nach AMi, Hl. Petrus Damiani Lk 5,27 32 "Durch Leiden

Mehr

Datum und Uhrzeit Mittwoch, 1.7. 10:00-11:00 Mittwoch, 1.7. 19.00

Datum und Uhrzeit Mittwoch, 1.7. 10:00-11:00 Mittwoch, 1.7. 19.00 Juli 2015 Datum und Uhrzeit Mittwoch, 1.7. -11:00 Mittwoch, 1.7. 19.00 Donnerstag, 2.7. Donnerstag, 2.7. 16.30 Donnerstag, 2.7. 18:00 Freitag, 3.7. Sonntag, 5.7. 11:00-18:00 Montag, 6.7. 14:30-15:15 Was

Mehr

Die Engelversammlung

Die Engelversammlung 1 Die Engelversammlung Ein Weihnachtsstück von Richard Mösslinger Personen der Handlung: 1 Erzähler, 1 Stern, 17 Engel Erzähler: Die Engel hier versammelt sind, denn sie beschenken jedes Kind. Sie ruh

Mehr

news } Sommerferien mit dem z4 in der Badi 4 Juli September 2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015

news } Sommerferien mit dem z4 in der Badi 4 Juli September 2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015 news Juli September 2015 } Kinder- und Jugendtreff neu einrichten 3 } Linda sagt «Tschüss», Emanuel & Annina «Hallo»! 6 } Sommerferien mit dem z4 in der

Mehr

Optimal A1 / Kapitel 7 Reisen Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu.

Optimal A1 / Kapitel 7 Reisen Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu. Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu. am Strand spazieren gehen gut essen lange schlafen ein Zimmer reservieren im Hotel bleiben Leute fotografieren einen Ausflug machen im Internet Ideen suchen

Mehr

Ländervergleich: Sachsen Afghanistan

Ländervergleich: Sachsen Afghanistan Ländervergleich: Sachsen Afghanistan 1 zu B1a Aufgabe 1 a Seht euch die Deutschlandkarte im Textbuch an. Wo liegt Sachsen? Bayern? Berlin? Hamburg? b Sucht auf einer Europakarte: Wo liegt Österreich? Wo

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

Wir geben Zeit. Bis zu 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause

Wir geben Zeit. Bis zu 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause Wir geben Zeit Bis zu 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause Wir geben Zeit 2 bis zu 24 Stunden Sie fühlen sich zu Hause in Ihren vertrauten vier Wänden am wohlsten, benötigen aber eine helfende Hand

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A1 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Guten Tag, mein Name Carlo. a) bin b) heißt c) ist d) heißen 2 Frau Walter: Wie

Mehr

www.kinderdienst.com 1!

www.kinderdienst.com 1! Merkvers Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen einzigen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen. 1. Johannes 4,9 Herstellung Deckblatt aus schwarzem (dunklem)

Mehr

Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus. (Joseph von Eichendorff)

Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus. (Joseph von Eichendorff) Danke Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus. (Joseph von Eichendorff) allen, die unsere liebe Verstorbene Maria Musterfrau 1. Januar 0000-31.

Mehr

file:///c /Users/hoff/AppData/Local/Temp/Newsletter%20Kindermuseum%20Zinnober.html (1 von 6) [29.10.2014 16:50:31]

file:///c /Users/hoff/AppData/Local/Temp/Newsletter%20Kindermuseum%20Zinnober.html (1 von 6) [29.10.2014 16:50:31] * MC:SUBJECT * file:///c /Users/hoff/AppData/Local/Temp/Newsletter%20Kindermuseum%20Zinnober.html (1 von 6) [29.10.2014 16:50:31] Kicker bauen eigenes Stadion Die Fußballschule von Hannover 96 war gleich

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser Evangelische Kirchengemeinde Merzig Taufen in unserer Gemeinde ein Wegweiser Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Leseprobe. Ursula Harper Heiliger Martin Liederheft zum Martinstag. Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.de

Leseprobe. Ursula Harper Heiliger Martin Liederheft zum Martinstag. Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.de Leseprobe Ursula Harper Heiliger Martin Liederheft zum Martinstag 48 Seiten, 20,5 x 13 cm, Rückstichbroschur, zahlreiche farbige Abbildungen ISBN 9783746241876 Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.de

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung!

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung! Alles Gute! 61 1 1 Wünsche und Situationen Was kennst du? Was passt zusammen? 2 3 4 5 6 Frohe Weihnachten! Frohe Ostern! Gute Besserung! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Guten Appetit!

Mehr

Erfahrungsbericht ERASMUS Wintersemester 2014/2015 in Tallinn an der Estonian Business School

Erfahrungsbericht ERASMUS Wintersemester 2014/2015 in Tallinn an der Estonian Business School Erfahrungsbericht ERASMUS Wintersemester 2014/2015 in Tallinn an der Estonian Business School Entscheidung Mein Auslandssemester habe ich an der Estonian Business School in Tallinn absolviert. Viele meiner

Mehr

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION GERMAN 2 UNIT GENERAL LISTENING SKILLS TRANSCRIPT

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION GERMAN 2 UNIT GENERAL LISTENING SKILLS TRANSCRIPT N E W S O U T H W A L E S HIGHER SCHOOL CERTIICATE EXAMINATION 1998 GERMAN 2 UNIT GENERAL LISTENING SKILLS TRANSCRIPT 2 ITEM 1 Hallo, Vati! M Na, endlich Veronika. Es ist fast Mitternacht. Wo bist du denn?

Mehr

Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius

Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius Eine Handreichung für Eltern und Paten Liebes Kind, dein Weg beginnt. Jetzt bist du noch klein. Vor dir liegt die große Welt. Und die Welt ist dein.

Mehr

Die Lerche aus Leipzig

Die Lerche aus Leipzig Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen Cordula Schurig Die Lerche aus Leipzig Deutsch als Fremdsprache Ernst Klett Sprachen Stuttgart Cordula Schurig Die Lerche aus Leipzig 1. Auflage 1 5 4 3 2 2013 12

Mehr

Simson, Gottes Starker Mann

Simson, Gottes Starker Mann Bibel für Kinder zeigt: Simson, Gottes Starker Mann Text: Edward Hughes Illustration: Janie Forest Adaption: Lyn Doerksen Deutsche Übersetzung 2000 Importantia Publishing Produktion: Bible for Children

Mehr

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Einstufungstest Teil 1 (Schritte 1 und 2) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 1 Guten Tag, ich bin Andreas Meier. Und wie Sie? Davide Mondini. a) heißt

Mehr

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT Einladung 1 91,5 mm Breite / 70 mm Höhe Stader Tageblatt 153,27 Buxtehuder-/Altländer Tageblatt 116,62 Altländer Tageblatt 213, Zu unserer am Sonnabend, dem 21. September

Mehr

alles Leben Leben alles

alles Leben Leben alles Gebet Ich bat um Stärke und Gott gab mir Schwierigkeiten, um mich stark zu machen. Ich bat um Weisheit und Gott gab mir Probleme zu lösen. Ich bat um Wohlstand und Gott gab mir Muskelkraft und ein Gehirn

Mehr

Engagierte Pflege liebevolle Versorgung

Engagierte Pflege liebevolle Versorgung Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Nordrhein e.v. Wohnen und Leben im Seniorenhaus Steinbach Engagierte Pflege liebevolle Versorgung Das DRK-Seniorenhaus Steinbach stellt sich vor: Unser Haus liegt dort,

Mehr

Botschaften Mai 2014. Das Licht

Botschaften Mai 2014. Das Licht 01. Mai 2014 Muriel Botschaften Mai 2014 Das Licht Ich bin das Licht, das mich erhellt. Ich kann leuchten in mir, in dem ich den Sinn meines Lebens lebe. Das ist Freude pur! Die Freude Ich sein zu dürfen

Mehr

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt?

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt? Leben 1 1.Korinther / Kapitel 6 Oder habt ihr etwa vergessen, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, den euch Gott gegeben hat? Ihr gehört also nicht mehr euch selbst. Dein Körper ist etwas

Mehr

Marie-Schmalenbach-Haus. Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft

Marie-Schmalenbach-Haus. Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft Pastor Dr. Ingo Habenicht (Vorstandsvorsitzender des Ev. Johanneswerks) Herzlich willkommen im Ev. Johanneswerk Der Umzug in ein Altenheim ist ein großer Schritt

Mehr

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil April 2014 Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil Pfarramt: Pater A. Schlauri: Alexander Burkart: Tel. 071 298 51 33, E-Mail: sekretariat@kirche-haeggenschwil.ch Tel. 071 868 79 79, E-Mail: albert.schlauri@bluewin.ch

Mehr

DIE SPENDUNG DER TAUFE

DIE SPENDUNG DER TAUFE DIE SPENDUNG DER TAUFE Im Rahmen der liturgischen Erneuerung ist auch der Taufritus verbessert worden. Ein Gedanke soll hier kurz erwähnt werden: die Aufgabe der Eltern und Paten wird in den Gebeten besonders

Mehr

Kursheft. Schuljahr 2014/2015 1. Halbjahr. Adolph-Diesterweg-Schule. www.adolph-diesterweg-schule.de

Kursheft. Schuljahr 2014/2015 1. Halbjahr. Adolph-Diesterweg-Schule. www.adolph-diesterweg-schule.de Kursheft Schuljahr 2014/2015 1. Halbjahr Adolph-Diesterweg-Schule www.adolph-diesterweg-schule.de Adolph-Diesterweg-Schule Felix-Jud-Ring 29-33 21035 Hamburg Tel.: 735 936 0 Fax: 735 936 10 Infos zu den

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz Wortschatz Was ist Arbeit? Was ist Freizeit? Ordnen Sie zu. Konzerte geben nach Amerika gehen in die Stadt gehen arbeiten auf Tour sein Musik machen Musik hören zum Theater gehen Ballettmusik komponieren

Mehr

Heilsarmee Brocki, Zürich

Heilsarmee Brocki, Zürich Heilsarmee Brocki, Zürich Karin Wüthrich, Sozialpädagogin, Heilsarmee Als Herr K. im Herbst 2008 krankgeschrieben wurde, habe ich vom Brockileiter Schweiz den Auftrag bekommen, die Wiedereingliederung

Mehr

Vier Generationen in der Goetheschule Hemsbach

Vier Generationen in der Goetheschule Hemsbach Vier Generationen in der Goetheschule Hemsbach Bild-Quelle: http://www.goethe-hbh.hd.schule-bw.de von Pia-Kristin Waldschmidt Meine Schulzeit in der Goetheschule Mein Name ist Eva - Maria und als Mädchen

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen!

Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen! Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen! Einsingen: Trading my sorrows Musik: That I will be good Begrüßung Heute wird der Gottesdienst der Jugendkirche von den Konfirmanden der Melanchthongemeinde

Mehr

WOLFGANG AMADEUS MOZART

WOLFGANG AMADEUS MOZART Mozarts Geburtshaus Salzburg WEGE ZU & MIT WOLFGANG AMADEUS MOZART Anregungen zum Anschauen, Nachdenken und zur Unterhaltung für junge Besucher ab 7 Jahren NAME Auf den folgenden Seiten findest Du Fragen

Mehr

Informationen zur Tagespflege

Informationen zur Tagespflege Informationen zur spflege Die pflegerische Versorgung älterer Menschen stützt sich auf verschiedene Bausteine, die sich jeweils ergänzen sollen: 1. Häusliche Pflege durch Angehörige 2. Ambulante Pflege

Mehr

Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6

Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6 Merkvers Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6 Einstieg Anspiel mit 2 Kidnappern (vermummt), die gerade ihre Lösegeldforderung telefonisch durchgeben... BV lehren Sicher

Mehr

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Franz Specht Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Deutsch als Fremdsprache Leseheft Niveaustufe B1 Hueber Verlag Worterklärungen und Aufgaben zum Text: Kathrin Stockhausen, Valencia Zeichnungen:

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Arbeitsblatt 2 - für leistungsstärkere Kinder Aufgabe 1 fördert die Lesekompetenz. Aufgabe 2 regt zum eigenständigen Verfassen eines Briefes an.

Arbeitsblatt 2 - für leistungsstärkere Kinder Aufgabe 1 fördert die Lesekompetenz. Aufgabe 2 regt zum eigenständigen Verfassen eines Briefes an. Liebe Lehrerin, lieber Lehrer, dieses Unterrichtsmaterial ist speziell auf die Boardstory und das Buch "Die Olchis: Ein Drachenfest für Feuerstuhl" von Erhard Dietl ausgelegt. Die Arbeitsblätter unterstützen

Mehr

Zur Taufe Ihres Kindes

Zur Taufe Ihres Kindes Zur Taufe Ihres Kindes TG Evangelische Kirchengemeinde Gescher ich wurde nicht gefragt bei meiner zeugung und die mich zeugten wurden auch nicht gefragt bei ihrer zeugung niemand wurde gefragt ausser dem

Mehr

Was ich mir wünsche, wenn ich sterbe

Was ich mir wünsche, wenn ich sterbe Was ich mir wünsche, wenn ich sterbe Leben heißt: festhalten wollen und trotzdem loslassen müssen Was ich mir wünsche wenn ich sterbe 1 Vorwort Es ist nicht einfach, über traurige Themen zu sprechen. Krank

Mehr

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Von Johannes Fröhlich Boleslav Kvapil wurde 1934 in Trebic in der Tschechoslowakei geboren. Er arbeitete in einem Bergwerk

Mehr

Warum. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden.

Warum. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden. Zeit, Gott zu fragen. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden. Warum? wer hätte diese Frage noch nie gestellt. Sie kann ein Stoßseufzer, sie kann ein Aufschrei sein. Es sind Leid, Schmerz und Ratlosigkeit,

Mehr

Hausnotruf-Leistungskatalog. Hausnotruf-Beratung 0180 365 0180 * 9 Cent/Minute aus dt. Festnetz, Mobilfunkpreise max. 42 Cent. Sicher Wohnen im Alter

Hausnotruf-Leistungskatalog. Hausnotruf-Beratung 0180 365 0180 * 9 Cent/Minute aus dt. Festnetz, Mobilfunkpreise max. 42 Cent. Sicher Wohnen im Alter Hausnotruf-Leistungskatalog Hausnotruf-Beratung 0180 365 0180 * 9 Cent/Minute aus dt. Festnetz, Mobilfunkpreise max. 42 Cent Sicher Wohnen im Alter Ein Projekt der Halle-Neustädter Wohnungsgenossenschaft

Mehr

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten Kopiervorlage 1 zur Verhaltensbeobachtung (Eltern) en und Hobbys Beobachtung: Nennen Sie bitte die Lieblingsaktivitäten Ihres Kindes, abgesehen von Computerspielen (z. B. Sportarten, Gesellschaftsspiele,

Mehr

Von der Wehnacht zur Weihnacht Predigt zum Heiligen Abend 2010 von Pfarrerin Clarissa Graz

Von der Wehnacht zur Weihnacht Predigt zum Heiligen Abend 2010 von Pfarrerin Clarissa Graz Von der Wehnacht zur Weihnacht Predigt zum Heiligen Abend 2010 von Pfarrerin Clarissa Graz Liebe Gemeinde der Heiligen Nacht! Warum aus Wehnacht Weihnacht wird so möchte ich meine Predigt heute zur Heiligen

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Wir lassen unser Kind taufen

Wir lassen unser Kind taufen Wir lassen unser Kind taufen Ein Info-Heft für Taufeltern Liebe Taufeltern Sie wollen Ihr Kind in unserer Kirchengemeinde taufen lassen - wir freuen uns mit Ihnen! Damit Taufgottesdienst gelingt und in

Mehr

Schule für Uganda e.v.

Schule für Uganda e.v. Februar 2015 Liebe Paten, liebe Spender, liebe Mitglieder und liebe Freunde, Heute wollen wir Euch mal wieder über die Entwicklungen unserer Projekte in Uganda informieren. Nachdem wir ja schon im November

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Julie - Geile Zeit. Wird alles anders? Wird alles anders? Wird alles anders?

Julie - Geile Zeit. Wird alles anders? Wird alles anders? Wird alles anders? Julie - Geile Zeit 1 Geile Zeit Juli: Didaktisierung von Heidemarie Floerke, Lexington HS, MA; Chris Gram, Carrabec HS, North Anson, ME; Colleen Moceri, Gloucester HS, MA; John Moody, Chelsea HS, MA; Erin

Mehr

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde St. Clemens Amrum Guten Tag, Sie haben Ihr Kind in der Kirchengemeinde St. Clemens zur Taufe angemeldet. Darüber freuen wir uns mit Ihnen und wünschen Ihnen und

Mehr

Jänner, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember

Jänner, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember Lernwörter Jänner, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag, Tag, Woche, Monat, Jahreszeit,

Mehr

Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt

Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt Segenswünsche Wir über uns Der Familienbund ist eine Gemeinschaft von katholischen Eltern, die sich dafür einsetzt, dass Kinder eine

Mehr

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Ostergottesdienst 23. März 2008 Hofkirche Köpenick Winfried Glatz»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Heute geht es um»leben«ein allgegenwärtiges Wort, z.b. in der Werbung:»Lebst du noch oder

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

Leichte Sprache. Mobilitäts-Hilfe. Geld für den Behinderten-Fahr-Dienst. Soziales Gesundheit Bildung Kultur Umwelt Heimatpflege

Leichte Sprache. Mobilitäts-Hilfe. Geld für den Behinderten-Fahr-Dienst. Soziales Gesundheit Bildung Kultur Umwelt Heimatpflege Leichte Sprache Mobilitäts-Hilfe Geld für den Behinderten-Fahr-Dienst Soziales Gesundheit Bildung Kultur Umwelt Heimatpflege Das sind die Infos vom Januar 2013. 2 Liebe Leserinnen und Leser! Ich freue

Mehr

Seniorenhaus St. Franziskus

Seniorenhaus St. Franziskus Seniorenhaus Ihr Daheim in Philippsburg: Seniorenhaus Bestens gepflegt leben und wohnen In der freundlichen, hell und modern gestalteten Hauskappelle finden regelmäßig Gottesdienste statt. Mitten im Herzen

Mehr

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen...

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen... Christliches Zentrum Brig CZBnews MAI / JUNI 2014 Krisen als Chancen annehmen... Seite Inhalt 3 Persönliches Wort 5 6 7 11 Rückblicke - Augenblicke Mitgliederaufnahme und Einsetzungen Programm MAI Programm

Mehr

Oberweißburg am 24 November 2013 Tauffeier von

Oberweißburg am 24 November 2013 Tauffeier von Oberweißburg am 24 November 2013 Tauffeier von Lea Isabell Lea: Lea ist im Alten Testament die erste Ehefrau des Patriarchen Jakob und Mutter von sechs Söhnen, die als Stammväter der Zwölf Stämme Israels

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

ESG Management School

ESG Management School ESG Management School ETABLISSEMENT D ENSEIGNEMENT SUPERIEUR TECHNIQUE PRIVE RECONNU PAR L ETAT DIPLÔME VISÉ PAR LE MINISTERE DE L ENSEIGNEMENT SUPERIEUR ET DE LA RECHERCHE/ GRADE MASTER MEMBRE DE LA CONFERENCE

Mehr

Rede. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Bausback. beim. Geburtstagsempfang. von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß. am 26. Januar 2014.

Rede. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Bausback. beim. Geburtstagsempfang. von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß. am 26. Januar 2014. Der Bayerische Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback Rede des Herrn Staatsministers Prof. Dr. Bausback beim Geburtstagsempfang von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß am 26. Januar 2014 in

Mehr

Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter

Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter Bindung macht stark! Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter Vorwort Liebe Eltern, Von Paderbornern für Paderborner eine sichere Bindung Ihres Kindes ist der

Mehr

26. November 2014 Universität Zürich. Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen

26. November 2014 Universität Zürich. Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen 26. November 2014 Universität Zürich Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen Aktuelle Lage und Hintergrund Gott eine Person oder eine Energie? Gottes Weg zum Menschen Der Weg des Menschen zu Gott

Mehr

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Von: sr@simonerichter.eu Betreff: Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Datum: 15. Juni 2014 14:30 An: sr@simonerichter.eu Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Gefunden in Kreuzberg Herzlich Willkommen!

Mehr

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Merkvers Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Herstellung Auf die Vorderseite eines Fotorahmens den ersten Teil der Wortstreifen

Mehr