Die Zukunft des E-Commerce

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1 Die Zukunft des E-Commerce Foto: shutterstock / Ellagrin TRENDS MULTICHANNEL PRAXIS Global Commerce S. 14 Point of Sale der Zukunft S. 18 Emotional Shopping S. 46

2 Jetzt kostenlos testen: Die 14-tägige Fachzeitschrift für Digital Professionals! E-Commerce I Online-Marketing I Technik Sichern Sie sich jetzt 4 kostenlose Ausgaben der INTERNET WORLD Business inklusive Business-Newsletter.

3 Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, nur noch wenige Monate trennen uns von der Eröffnung der kommenden Internet World 2016 in München. Und schon heute ist abzusehen, dass die führende Messe für E-Commerce in Sachen Ausstellerund Besucherzahlen erneut alle bisherigen Rekorde brechen wird. Schließlich ist der E-Commerce-Markt in Deutschland noch lange nicht gesättigt. Daniela Zimmer Renommierte Marktforscher gehen hierzulande noch immer von zweistelligen Wachstumsraten aus. Dennoch wird das Klima im deutschen E-Commerce-Markt von Jahr zu Jahr rauer. Nur wer als Händler seine Prozesse im Griff hat und die Marketingklaviatur zu vernünftigen Kosten beherrscht, wird künftig in einem von extremem Preiskampf bestimmten Marktsegment rentabel mitwachsen können und nicht Opfer der Konsolidierung werden. Diesen Themen widmen wir uns natürlich auch Anfang März auf der Internet World. Auf dem Kongress schildern renommierte Experten, wie sie die Trendthemen Kundenakquise, -bindung, Customer Experience, Prozessoptimierung, Kanalverknüpfung, Internationalisierung und Human Capital angehen und im Unternehmen umsetzen. Und auf den Messeständen können die Besucher die neuesten Software- und Hardware-Trends für die E-Commerce- Branche angefangen von Kundendatenmanagement bis zu serviceorientier Logistik persönlich in Augenschein nehmen. Einen ersten Einblick in die spannendsten Trendthemen der Internet World erhalten Sie schon heute in unserem E-Commerce Booklet. Viel Spaß bei der Lektüre und reservieren Sie sich am besten heute schon den 1. und 2. März 2016 für einen Besuch in München. Wir freuen uns auf Sie. Daniela Zimmer Content Manager Internet World Ressortleitung E-Commerce, INTERNET WORLD Business Inhalt Trends Die Datenbrille kommt! 4 Mobile Payment 8 Blogger verraten ihre Trends 10 Trends im Global Commerce 14 Multichannel Der POS der Zukunft 18 Die Click & Collect-Welle rollt 22 Smartphones am POS 24 Lokaler Handel 28 Praxis Mobile Webshop-Optimierung 32 Die richtige Mobile-Strategie 36 Online-Shops richtig bewerten 40 Emotional Shopping 46 Retouren-Management 50 Zauberformel Predictive Analytics 54 E-Commerce B2B in Bedrängnis 56 Messe-News Daten & Fakten der Messe 13 Highlights der Internet World Studie: Cross-Border Shopping in Deutschland Teil 1: Shopping im Ausland 27 Teil 2: Überblick Nutzerverhalten 31 Aussteller-Stimmen: Das denken die Aussteller von der Internet World 43 Impressionen der Internet World 58 Impressum 47 3

4 Trends Interview mit Vanessa Meister, Expertin für Innovationen und Trends Die Datenbrille ist lebendiger denn je! Anfang des Jahres überraschte Google mit der Ankündigung, dass das Google Glass Projekt eingestellt werden soll. Inzwischen ist durchgesickert, dass Google die Hightech-Brille wohl doch weiterentwickeln, aber zukünftige Produkte nicht mehr in öffentlichen Experimenten präsentieren wird. Auch Experten sind davon überzeugt, dass die Verbreitung von Datenbrillen nicht mehr zu stoppen sei. Denn inzwischen steht eine Vielzahl renommierter Unternehmen hinter dem Thema und arbeitet an höchst innovativen und nützlichen Produkten. Vom März 2015 stellte Vanessa Meister, Trendforscherin und Expertin für Datenbrillen, auf der Internet World Messe interessierten Messebesuchern Datenbrillen zum Testen und Ausprobieren vor. Die Internet World Messe hat mit ihr über die Zukunft der Datenbrille gesprochen: Wo sie schon genutzt wird, welche Anwendungsgebiete zukünftig Sinn machen und woher man diese überhaupt beziehen kann. Internet World Messe: Frau Meister, Sie sind Trendforscherin und Innovationsexpertin. Brancheninsider sagen, dass wir zur Zeit an einer Schwelle zu einer wahren Innovations-Explosion stehen, weil IT-Technik heute modular auch von Nicht-IT-Experten genutzt werden kann, um daraus ganz neue Ideen für alle möglichen Anwendungsgebiete zu entwickeln. Sehen Sie das auch so? Vanessa Meister: Durchaus! Ich denke, dass wir momentan vor allem eine rasante Entwicklung im Bereich Hardware erleben. Hier tauchen immer mehr kleine Geräte auf, die in den verschiedensten Lebensbereichen eingesetzt werden und auf deren Basis dann wieder neue Ideen entwickelt werden können. Beispielsweise kann durch eine Uhr, die den Puls trackt und WLan-fähig ist, ein Fitness-Trainer per Ferndiagnose einen Trainingsplan erstellen. Und durch die Verbreitung von Smartphones, zukünftig Datenbrillen oder auch Beacons, entstehen für Handelsunternehmen oder Gastronomie ganz neue For- Zur Person Vanessa Meister ist Trendforscherin für Innovationen und Expertin für Datenbrillen. Auf der Internet World Messe 2015 zeigte sie zahlreichen interessierten Messebesuchern, welche Datenbrillen auf dem Markt sind und in welchen Anwendungsbereichen deren Zukunft liegt. 4

5 trends men der Kundenansprache und -bindung. Was nun noch fehlt, ist der Aufbau von Plattformen zur Vernetzung der vielen Geräte. Daran haben vor allem die großen Firmen Interesse. Samsung hat im Januar auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas bekanntgegeben, dass sie eine Plattform für das Internet of Things aufbauen werden, auf der Geräte unterschiedlicher Anbieter miteinander vernetzt werden können. Da werden wir sicher noch einen spannenden Kampf der großen Firmen um die Plattform-Vorherrschaft sehen. Ich bin überzeugt, dass diese Entwicklungen zusammen zu einer ganz neuen Technology Wave führen werden. Internet World Messe: Auf der Internet World zeigen Sie verschiedene Datenbrillen zum Testen und Ausprobieren. Welche Datenbrillen werden das sein und worin unterscheiden sich die einzelnen Modelle? Vanessa Meister: Wir werden sieben verschiedene Modelle zeigen. Im Einzelnen sind das Google Glass, Vuzix M 100, die Epson Moverio BT-200, Oculus Rift DK 2, die Samsung Gear VR, Carl Zeiss One VR und Meta 1 Space Glass. Bis auf die Meta 1 Space Glass handelt es sich bei allen Modellen um Virtual oder Augmented Reality Brillen, die Meta 1 Space Glass hingegen ist eine ganz neue Entwicklung und erzeugt im Sichtfeld holographische Figuren in 3D. Hierbei bleibt die echte Welt aber sichtbar. Sie eignet sich beispielsweise für das realitätsnahe Training von Militär und Feuerwehr sowie für den Spielgebrauch. Manche Brillen können nur in Verbindung mit einem Smartphone oder Tablet verwendet werden, so z.b. Google Glass oder die Brille von Carl Zeiss. Die Vuzix ist ein Stand-alone Device, das mit einem passenden Brillengestell kommt und auch flexibel auf anderen Brillen aufgezogen werden kann. Durch ihre Robustheit und die Augmented Reality (AR) Funktion ist sie z.b. besonders für den Logistikbereich geeignet. Die Oculus Rift DK 2 ist ein sogenannter Head-Mounted Display ohne eigenen Prozessor. Daher muss sie immer mit einem Rechner verbunden sein und fungiert so als zweiter Bildschirm. Durch diese Virtual Reality 360 Brille, die das ganze Sichtfeld bedeckt, hat der Anwender das Gefühl, inmitten einer anderen Welt zu sein und eignet sich daher für z.b. Virtual Shopping oder für die Konfiguration von Autos. Die einzelnen Modelle sind für unterschiedliche Anwendungsszenarien geeignet und lassen sich sowohl im Business-Bereich als auch im privaten Sektor einsetzen. Internet World Messe: Google hat vor kurzem veröffentlicht, dass das Google Glass Programm eingestellt wird. Manche unken, dass die Datenbrille damit gescheitert sei. Warum sind Datenbrillen immer noch ein innovatives Thema? Vanessa Meister: Ob die Google Glass damit gescheitert ist, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht beurteilen. Es gibt da durchaus unterschiedliche Meinungen. Es könnte sich auch zeigen, dass die Google Glass keine Consumer-Version ist, sondern sich eher für Business Anwendungen eignet. Denn immerhin gibt es schon einige Firmen und Industrien, die die Google Glass testweise einsetzen, wie z.b. DHL, Krankenhäuser, Installateure und auch Handwerker. Auch gibt es immer mehr Firmen, die Business-Anwendungen für die Oculus Rift entwickeln. Die Datenbrillen-Technologie hat in den letzten Jahren unglaubliche Sprünge gemacht und ich glaube nicht, dass der Programm-Stopp von Google Glass dem ein Ende bereiten wird. Es stehen inzwischen zu viele namhafte Firmen wie beispielsweise Facebook, Epson oder Carl Zeiss hinter den verschiedenen Brillen, die ihre Entwicklung auch weiter fördern werden. Schließlich kommt alle paar Monate eine neue Brille auf den Markt und die Weiterentwicklung ist rasant. Mit der auf der CES vorgestellten Crescent Bay Version hat sich zum Beispiel die Oculus Rift noch Die Datenbrillen- Technologie hat unglaubliche Sprünge gemacht! 5

6 Trends einmal auf beeindruckende Weise verbessert und mit der Meta 1 Space Glass sehen wir neben Augmented und Virtual Reality nun auch erstmals holographische Inhalte. Internet World Messe: In welchen Anwendungsbereichen wird die Datenbrille aktuell eingesetzt und wo hat sie Potenzial für die Zukunft? Welche Zukunftsszenarien sind denkbar? Vanessa Meister: Dies kommt natürlich sehr auf die Brillenart an. Virtual Reality Brillen wie die Oculus eigenen sich sowohl für den Privat- als auch für den Businessbereich. Im Privaten natürlich vor allem für Kino, Spiele und Weiterbildung. Im Businessbereich können sie beispielsweise auf Messen eingesetzt werden, wenn die vorgestellten Produkte zum Beispiel zu groß sind wie im Maschinenbau oder bei der Ausstellung von Schiffen. Auch in der Reise- und Tourismusindustrie sowie der Immobilienwirtschaft ist ihr Einsatz denkbar und bereits Realität ebenso als Gerät für Virtual Shopping und für Autokonfiguratoren. Ein Beispiel: wenn wir eine Kreuzfahrt buchen möchten, können wir ins Reisebüro gehen, uns online Bilder ansehen oder aber in Zukunft direkt von zuhause eine Oculus aufziehen und das favorisierte Schiff vorab einfach virtuell begehen. Im Shopping-Bereich können wir mit der Brille z.b. unser neues Auto komplett konfigurieren und virtuell erleben. Für Augmented Reality Brillen gibt es Tests im Lagermanagement. DHL fand im Rahmen eines Pilotprojektes heraus, dass eine signifikante Zeit-Einsparung durch die Anzeige des richtigen Weges sowie der zu entnehmenden Ware und des Einscannens stattfindet. Darüber hinaus können uns Augmented Reality Brillen zukünftig Navigieren, beim Sport unseren Kalorienverbrauch und unsere Schnelligkeit in Echtzeit zeigen oder uns im Supermarkt zu den von uns gesuchten Produkten leiten. Im Bereich Virtual Shopping oder auch im Tourismus hat die Datenbrille viel Potenzial! Internet World Messe: Glauben Sie, dass Datenbrillen grundsätzlich massenmarkttauglich sind? Vanessa Meister: Es wird nicht jedermann in jeder Situation eine Brille tragen sondern die Brille je nach Nutzungsszenario auswählen. Beispielsweise kann ich vor dem Computer eine Oculus aufsetzen, um Virtual Shopping zu betreiben und dann später auf meiner Zugfahrt über eine Epson-ähnliche Brille einen Film sehen und trotzdem noch die Umwelt wahrnehmen. Wenn ich dann im Auto sitze oder Sport mache, könnte ich mich über eine Google Glass-ähnliche Brille navigieren lassen das heißt nicht, dass jeder mehrere Brillen besitzen muss aber dass es durchaus Zielgruppen auf dem Massenmarkt für die jeweiligen Brillenarten gibt. Internet World Messe: Wie lässt sich die Datenbrille mit E-Commerce verbinden? Vanessa Meister: Für E-Commerce beinhalten vor allem Virtual Reality Brillen große Chancen. Hierfür können ganze Einkaufscenter nachgebaut werden, in die ich dann von zuhause aus eintreten und dort shoppen gehen kann. Ich kann Produkte auswählen, diese in 3D anschauen, über Gestensteuerung beispielsweise mit Leap Motion drehen und ganz einfach die Farben und Größen verändern. Auch ist denkbar, dass ich dies mit meinen Freunden teilen und somit mit ihnen zusammen shoppen gehen kann. Auch entstehen neue Chancen für Produkte, die entweder nicht fassbar sind oder einfach zu groß, um eine genügende Anzahl davon in einem Shop auszustellen. Als Kind bin ich mit meiner Mutter noch in ein Reisebüro gelaufen und als Entscheidungsgrundlage für die nächste Reise hatten wir einen Katalog mit zwei Bildern pro Hotel. Heutzutage kann ich mir auf Internetseiten hunderte Bilder anschauen und gleichzeitig Bewertungen einsehen. In Zukunft ist denkbar, dass ich durch den Einsatz einer Brille wirklich in ein Hotel und die Zimmer virtuell 6

7 trends Foto: Marion Vogel Zukunftsinteressierte informierten sich auf der Internet World Messe 2015 über die verschiedenen Datenbrillen-Modelle und konnten deren Anwendung testen. hineinlaufen kann und mir diese und die Hotelumgebung somit noch genauer anschauen kann. Das gleiche gilt für Immobilien, Autokonfiguratoren oder aber beispielsweise große Maschinen. Ikea hat auch schon gezeigt, wie Augmented Reality dem Kunden helfen kann, das richtige Möbelstück für das eigene Zuhause zu finden. Ja, gerade für den E-Commerce-Bereich entwickeln sich durch verschiedene Brillen ganz neue Möglichkeiten. Internet World Messe: Kann man Datenbrillen kaufen? Wo und was kosten sie? Vanessa Meister: Die Verfügbarkeit der Datenbrillen ist sehr unterschiedlich. Mittlerweile sind sie allerdings keine Rarität mehr. Die bekannten Modelle wie die Epson Moverio BT-200, Vuzix M 100, Oculus Rift (DK2), Samsung Gear VR und Carl Zeiss One VR können direkt von den Herstellern bezogen werden (teilweise aus dem Ausland, wobei die Lieferzeiten variieren und man die Brillen ggf. verzollen muss). Etwas schwieriger wird es bei der Google Glass. Diese war bislang über das Explorer-Programm von Google für 1500$ erhältlich. Allerdings nur für natürliche Personen mit Wohnsitz in den USA. Das letzte halbe Jahr wurde das Programm auch nach UK ausgeweitet. Die Brille ist ab sofort nicht mehr erhältlich. Ob Google die noch verfügbaren Modelle verkauft, ist ungewiss. Preislich gibt es insb. zwischen AR- und VR-Brillen Unterschiede. Da VR-Brillen keine eigenen Rechenkomponenten besitzen (also Grafikkarten, Prozessor, Sensoren etc.), sind diese auch wesentlich kostengünstiger. Die Oculus Rift DK2 kostet offiziell 350$ (PC benötigt), Samsung Gear 199$ (allerdings muss ein Samsung Note4 vorhanden sein), Carl Zeiss One VR 99 (auch hier wird ein Smartphone benötigt). Die Epson Moverio BT-200 kostet 700$ und die Vuzix M $. Die Meta 1 Space Glass ist wie die Oculus DK 2 noch ein Development Kit und kann für 667$ vorbestellt werden. Preislich liegen die Datenbrillen-Modelle zwischen 99 und 1500 US-Dollar. Internet World Messe: Wir danken Ihnen für das aufschlussreiche Interview! 7

8 Trends Foto: Shutterstock / Macrovector Mobile Payment Taugt Afrika als Vorbild? Während mobiles Zahlen via Smartphone in Ländern wie Afrika längst zum Alltag gehören, hapert es hierzulande noch mit der Akzeptanz von mobilen Bezahldiensten. Wo liegen die Unterschiede und warum tut sich die westliche Welt noch schwer mit Mobile Payment? Einen neuen Impuls soll das neue iphone 6 geben und die Chancen stehen in der Tat nicht schlecht. Mobile Payment mit all seinen Facetten steckt in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Bezogen auf die Akzeptanz der Nutzer versteht sich, denn technologisch gibt es hierzulande keine Hürden. Bislang nutzen in Deutschland gerade einmal 3,9 Prozent der Smartphone-Besitzer ihr Handy als Zahlungsmittel in Geschäften. So das taufrische Ergebnis unserer im November 2014 in Zusammenarbeit mit dem Forschungsunternehmen Fittkau & Maas durchgeführten Umfrage unter deutschen Internet- Nutzern. Verglichen mit z.b. afrikanischen Ländern lässt das unsere Technologie-Nation ziemlich blass aussehen. Man könnte das Thema nun einfach unter Irrungen & Wirrungen der Internet-Branche ablegen, wenn Apple nicht im September 2014 die Karten neu gemischt hätte. Denn: Im neuen iphone 6 ist mit Apple Pay erstmals eine Bezahl-App standardmäßig in einem Smartphone integriert. Das gibt dem kontaktlosen Bezahlen per Handy am POS zumindest neuen Auftrieb wenn wir nicht gar am Beginn einer Trendwende stehen. Deutschland Entwicklungsland? Während Mobile Payment in Deutschland noch längst nicht die Regel ist, nutzen Afrikaner die Zah- 8

9 trends lungsmethode schon sehr oft. Im Vergleich zu vielen afrikanischen Ländern wie z.b. Kenia ist Deutschland diesbezüglich eher unterentwickelt. Mit M-Pesa existiert auf dem zweitgrößten Erdteil der Welt schon seit Jahren ein funktionierendes System zur mobilen Bezahlung mit großer Akzeptanz bei der Bevölkerung. Betrieben wird M-Pesa von Safaricom in Kooperation mit Vodafone. Allein in Kenia nutzten im Februar 2012 knapp 18 Millionen Menschen einen Dienst zur mobilen Bezahlung, 90 Prozent davon M-Pesa. Dieser Dienst wird auch als Mobile Money bezeichnet, denn in Afrika gilt er als Ersatz für physisches Geld. M-Pesa funktioniert dabei folgendermaßen: In einer M-Pesa-Agentur muss man sich als Nutzer registrieren. Anschließend kann man dort echtes Geld in mobiles Geld, sogenanntes M-Money, umtauschen. Als nächstes kann man das Geld an andere Personen via SMS und PIN-Nummer überweisen. Andersherum kann der Empfänger von M-Money es in der nächsten M-Pesa Agentur in echtes Geld zurücktauschen. Die Ursache für den Erfolg von Mobile Payment in Entwicklungsländern liegt an der unzureichend ausgebauten Banken-Infrastruktur. Denn im Unterschied zu Deutschland bzw. den Industrieländern der Welt, besitzen nur rund 20 Prozent der Afrikaner ein eigenes Bankkonto welches aber für geschäftliche Tätigkeiten und Geldtransaktionen unerlässlich ist. M- Pesa dient hier als Konto-Ersatz und steht als sichere und günstige Alternative zur Verfügung. In unserer westlichen Welt, in der fast jeder ein Bankkonto besitzt, braucht es andere Anreize, um zukünftig nicht mehr die EC- oder Kreditkarte an der Kasse zu zücken, sondern das Smartphone. Apple hat auf seiner Keynote am 9. September 2014 den mobilen Bezahldienst Apple Pay vorgestellt und damit gänzlich neue Erwartungen für den Erfolg dieser Technologie geschürt: Die Bankenbranche etwa erwartet laut einer aktuellen Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC für 2020 einen Gesamtumsatz von gut einer Milliarde Euro an Gebührenerlösen für die App-Betreiber. Wenn nicht Apple, wer dann?! Im Vergleich zu Afrika fehlt in Deutschland bisher das Killer-Feature. Um konkurrenzfähig gegen andere Zahlungsmethoden zu sein, muss eine Mobile-Payment-Lösung hierzulande Faktoren wie Komfort, Sicherheit, Schnelligkeit und geringe Kosten in sich vereinen. Dass Apple Komfort bietet, hat das Unternehmen schon mehrmals bewiesen. Bei Apple Pay kommen zusätzlich noch geringe Kosten für die Transaktionen dazu. Apple startet zunächst in den USA, dem Land der Kreditkartennutzer, mit seinem auf NFC basierten System. Die Abwicklung erfolgt über die App Passbook und die Authentifizierung der Zahlung über Fingerabdruck auf dem iphone. Der Verdienst von Apple: 15 Cent je 100 Dollar Umsatz. Apple Pay wird in über Geschäften verfügbar sein und sowohl große Banken wie z.b. die Bank of America als auch große Kreditkartenfirmen wie z.b. VISA sind mit an Bord. Der Vorteil von Apple Pay gegenüber anderen mobilen Zahlungslösungen ist damit nicht nur der große Apple-Kundenstamm, die breite Unterstützung durch den Handel sondern auch die eingebundenen Großbanken. Die Voraussetzungen für einen Erfolg von Apple Pay sind also durchaus günstig, ob sie ausreichen, wird die Zukunft zeigen. Wenn der Funke in den USA überspringt, wird sich auch in Deutschland das Smartphone als Zahlungsmittel etablieren. Die Deutschen stehen dem Thema nach wie vor eher skeptisch gegenüber jedoch haben auch vor dem iphone die wenigsten Konsumenten an das mobile Internet geglaubt. Mobile Payment ist in Entwicklungsländern hilfreich, weil es dort wenige Banken gibt. 9

10 Trends Nachgefragt Was denken Blogger über den E-Commerce von morgen? Die Blogger der Branche setzen sich täglich in Recherchen, Analysen und Kommentaren mit den aktuellen Entwicklungen des E-Commerce auseinander. Die Internet World Messe hat sich bei der medialen Speerspitze mal umgehört und nachgefragt, wie sie eigentlich die derzeitige Situation im E-Commerce einschätzen. Erstaunlich zu welchem Konsens die Kurzumfrage führte! Doch es gab auch kritische Töne und in jedem Fall viel Potenzial für Denkanstöße sowie Tipps, wie die Kernthemen der Zukunft aussehen trifft mittlerweile nicht nur Online-Shops, die ihren Shop mobiltauglich machen müssen, sondern auch den stationären Handel, der seinen POS wie auch alle damit verbundenen Unternehmensprozesse von der Sortiments- und Preisgestaltung, über Lagerhaltung bis hin zur Logistik digitalisieren muss. Mobile wird der wichtigste Taktgeber in der Branche, ist Olaf Kolbrück (etailment) überzeugt. Das wird den Handel stärker beeinflussen als es der Onlinehandel allein schon getan hat. Auch Florian Treiß stellt das Zusamlektüre werden. Eine Pflichtmenwachsen von Ontrifft für alle E-Commerce-Interessiertenline- und Offline-Handel in den Fokus. Das belegt er mit mehreren Beispielen: Florian Treiß (Location Insider) bringt es auf den Punkt: Der E-Commerce ist die zeitgemäße Form des Katalog-Versenders und erreicht durch Modernität E-Commerce-Blog Unternehmen wie In- ventorum helfen lokalen Händlern nebenher einen Online-Shop aufzubauen. Plattformen wie Locafox machen lokale Händler im und Schnelligkeit heute alle Altersschich- ten. Soweit zum Status Quo. Die Veränderung schreitet aber fort. Fakt ist, Verbraucher haben dank Smartphone den E-Commerce als Teil ihres Alltags begriffen und sehen es als Selbstverständlichkeit an, einzukaufen was sie wollen, wann sie wollen und wo sie wollen. Die Unterscheidung von Verkaufskanälen haben sie verlernt. Die Impulse kommen von den mobilen Geräten, Mobile wird dadurch zum geradezu explodierenden Traffic- und Umsatzkanal, so Thomas Lang (carpathia Blog). Das Phänomen be- Web sichtbarer. Same-Day-Delivery und Click & Collect sind in aller Munde und hier können Multichannel-Händler punkten, die ihre Filialen als Versandzentren für die taggleiche Lieferung bzw. als Abholpunkt ausbauen. Und immer mehr große Player wie Media-Saturn experimentieren in Pilotfilialen damit, ein vollkommen neues digitales Einkaufserlebnis zu erschaffen. Stephan Meixner (neuhandeln) ist der Meinung, dass derzeit im Handel zu viel über Vertriebskanäle diskutiert wird. Der Hebel liege woanders: Entschei- 10

11 trends dend für den Erfolg ist nicht, ob online, mit Katalogen oder in Geschäften verkauft wird. Wichtig ist das Sortiment und was für Mehrwerte es den Kunden bietet. Heilbringendes Leuchtfeuer? Als technische Innovationen im E-Commerce sehen die Blogger Tools, Services und Apps, die die Kundenansprache und Kundenbindung erleichtern. Man brauche Innovationen, die in der Lage sind, Signale und Daten des Kunden auszuwerten, um ihm ein passenderes und intelligenteres Angebot zu erstellen. Zurzeit heiß diskutiert: Die Beacons, die als Leuchtfeuer den stationären Handel revolutionieren sollen. Die kleinen Funksender können über den Übertragungsstandard Bluetooth Low Energy (BLE) innerhalb eines bestimmten Radius Verbindung mit den Smartphones von Passanten, Kunden und Veranstaltungsbesuchern aufnehmen. So können Push-Nachrichten etwa zur Bewerbung von Handelsangeboten, zur Indoor-Navigation oder für Produktinformationen von Jochen Krisch auf das Smartphone der Kunden geschickt werden. Der deutsche Handel testet auf Hochtouren, der Mercedes me Store in Hamburg und der WeShop von Serviceplan in München sind nur einige Beispiele. Ob das Verbraucher wirklich nutzen wollen oder am Ende vom Vibrieren ihres Smartphones beim Einkaufsbummel nur genervt sind, wird sich noch Die Tipps der Blogger für Online-Händler 1. Trenne dich von der Katalogdenke: Nicht deine Produkte und dein Sortiment stehen im Fokus, sondern dein Kunde. 2. Preis ist kein auschlaggebendes Argument für Kundenbindung: Fokussiere dich auf eigene USPs. Finde deine eigene Positionierung im Markt und setze diese konsequent durch. Trenne dich von Prozessen und Systemen, die nicht dazu passen. 3. Setze auf Mobile und perfektioniere deine Strategie: Wer nicht bereit ist, auf die Bequemlichkeit der Kunden zu reagieren und dem Nutzerverhalten der Digital Natives zu folgen, wird sich aus dem Wettbewerb verabschieden. 4. Nimm die Umsatzbrille ab: Definiere Erfolgskennzahlen, führe ein effizientes Controlling ein, um Kosten zu senken und Rendite zu steigern. Nur so hältst du dein Geld zusammen und kannst profitabel wachsen. 5. Orientiere dich am Branchenprimus: Aus Verbrauchersicht hat Amazon einen Goldstandard : Portofreie Lieferung innerhalb 24 Stunden. Das ist Service. 6. Behalte den stationären Handel als Wettbewerber im Auge: Sowohl durch eine bessere Online-Präsenz mittels Location-based Services als auch durch innovative Shopkonzepte wird der Offline-Handel bald wieder erstarken. 7. Bilde dir deine eigene Meinung: Hinterfrage Experten und blicke weit über den Tellerrand. 11

12 Trends zeigen. Die meisten Innovationen scheitern, weil sie am Bedarf der Zielgruppe vorbei gehen. Der beste technische Ansatz bringt wenig, wenn einem Händler klare Alleinstellungsmerkmale und handfeste Kundenvorteile fehlen, ist Stephan Meixner überzeugt. Das Erfolgsrezept ist daher eigentlich altbekannt: Ein E-Commerce-Geschäftsmodell wird dann funktionieren, wenn es für das Angebot ein entsprechendes Zielgruppenpotenzial gibt und Händler im Wettbewerb klare Kundenvorteile bieten können. Augen zu vor der Realität Die Blogger beklagen einstimmig die Beharrungstendenzen von Handel und Herstellern in punkto Internet, als wollten die betroffenen Unternehmen den digitalen Wandel nicht wahrhaben. Alexander Graf (kassenzone) beklagt die unkritische Berichterstattung; aus seiner Sicht fehle es an profunden Meinungen, Analysen und Recherchen. Jochen Krisch (Exciting Commerce) geht in seiner Kritik noch einen Schritt weiter und greift die Handelsverbände an, die seiner Meinung nach ihre Mitglieder mit allzu einfältigen Aussagen und Ratschlägen verdummen würden, die der Zeit um fünf bis zehn Jahre hinterherhinken. So glauben die Blogger, dass der Onlinehandel die Handelslandschaft noch weitaus radikaler verändern wird, als man sich das heute vorstellen könnte. Das Wachstum im E-Commerce wird anhalten und die Verlagerung von weiteren Marktanteilen vom Einzelhandel in den digitalen Kanal wird kontinuierlich zunehmen. E-Commerce wird in den verschiedenen Bloggroll von Florian Treiß Sortimenten einen Marktanteil von 15 bis 50 Prozent erreichen, ist Peter Höschl (shopanbieter.de) überzeugt. Irgendwann werden die stationären Händler jedoch aufwachen und die Chancen des Internets besser für sich nutzen. Technisch und vertrieblich werde hier noch viel passieren. Rück- und Ausblick: What s next? Die Branche ist in Bewegung, da sind sich die Experten einig. Die Mega-Börsengänge von Rocket Internet, Zalando und Alibaba haben sehr viel neues Kapital in den Markt gespült, das die Entwicklung des E-Commerce Marktes weiter beschleunigen wird. Hinzu kommt die Hardware-Offensive von Amazon, die durchaus die Innovationsfreudigkeit des Branchenprimus an den Tag legt. Auf der anderen Seite kämpft Konkurrent ebay an der Front, die angekündigte Abspaltung von Paypal lässt den einstigen Pionier schwächeln. Alexander Graf kritisiert, dass E- Commerce von den meisten Marktbeobachtern immer noch unterschätzt wird. Das disruptive Potenzial sei noch nicht mal ansatzweise ausgeprägt. Auch Jochen Krisch prognostiziert, die Revolution im E-Commerce stehe uns erst noch bevor: Die frühen Jahre sagen nichts über die zukünftigen Entwicklungen aus. In fünf bis zehn Jahren sieht die Welt komplett anders aus. 12

13 Daten & Fakten Internet World Die E-Commerce Messe Die Entwicklung in Zahlen Die Internet World Messe ist eine Erfolgsgeschichte und findet am 01. und 02. März 2016 bereits zum 20. Mal statt. Sehen Sie hier die wichtigsten Daten & Fakten Aussteller & Sponsoren ** Anteil ausländischer Aussteller (aus 11 Ländern) plus 7% * Ausstellungsfläche Besucher m² 2015 plus 22% * ** m² plus 9% * * im Vergleich zu 2015 ** Prognose Internet World 13

14 Trends Global E-Commerce Experten verraten ihre Trends Globaler E-Commerce und Internationalisierung sind Top-Themen der Internet-Branche. Steht doch bei vielen Deutschen E-Commerce Unternehmen die Expansion ihrer Geschäfte ins Ausland gerade ganz oben auf der To-do-Liste. Die Internet World Messe hat renommierte Branchenvertreter aus unterschiedlichen Ländern zu den Trends in ihrem Heimatland befragt. Branchen-Insider von Shopkick und Forrester Research USA, Zalando Schweden, Facebook Deutschland, web2asia China oder Millésima Frankreich sprechen über ihre ganz persönlichen Trends, ihre Heimatmärkte und geben Tipps, wie man dort Fuß fassen kann. Unisono einer Meinung sind die Experten, dass sich die digitale und stationäre Handelslandschaft derzeit im Umbruch befindet. Schuld daran sind Smartphone und Co und das damit völlig veränderte Kaufverhalten. Christian Drehkopf von Zalando SE bringt den globalen Top-Trend der Branche auf den Punkt: Mobile ist keine Technologie sondern ein Konsumentenverhalten, fasst er die neuen Anforderungen an den E-Commerce der Zukunft zusammen. Angesichts der Tatsache, dass viele Smartphone-Nutzer sich kaum eine Stunde von ihrem Gerät trennen können, ist er weiter überzeugt, dass Mobile zunehmend zum primären Kontaktpunkt zwischen Einzelhandel und Endkunden werden wird. Doch es gibt auch die etwas leiseren Trends, die von den E-Commerce Experten gesehen werden. Denn auch aus Marketer-Sicht findet gerade ein Wandel statt. So glaubt Stefan Edl von Facebook, dass die Kundenansprache der Zukunft neben mobil auch individuell sein muss. Der Wirkungsgrad von Werbung kann heute an einzelnen Kontaktpunkten individuell bewertet werden. Nur auf den letzten Klick zu schauen ist spätestes 2015 nicht mehr zeitgemäß, ergänzt er weiter. Asien, die Region, die gerne als globales Role Model für den E-Commerce der Zukunft hergenommen wird, erlebt gerade die Verschmelzung von Onlineund Offline-Handel am Point of Sale (POS). Lac Tran von web2asia begründet das Konsumentenverhalten dort mit dem Wunsch nach mehr Produktsicherheit. Peter Thulson von shopkick glaubt an eine wechselseitige Beeinflussung der Online- und Offline Welt und ist überzeugt, dass sich zukünftig noch mehr Online Player in die Offline-Welt wagen werden, weil der Nutzen und der Wert des stationären Handels nicht von der Hand zu weisen sei. Ähnlich gelagert ist die Trendprognose von Gerard Spatafora von Millésima SA aus Frankreich. Er setzt auf das Thema Click & Collect Christian Drehkopf und sieht für seinen Heimatmarkt Zalando großes Potenzial für Online-Abonnement-Geschäfte. Einen eher übergeordneten Trend sieht Simon Saneback, E-Commerce & Cross Border Spezialist aus Schweden, in weiter anstehenden Firmenzusammenschlüssen und -übernahmen: Ich glaube, dass sich die bereits in

15 trends Stefan Edl Facebook Lac Tran web2asia beobachtete Markt-Konsolidierung weiter fortsetzen wird. Es sei zu erwarten, dass etablierte Großunternehmen weiter gezielt nach mittelständischen Online Pure Playern suchen, um sich einen funktionierenden Online-Kanal und das damit verbundene Know-how ins Haus zu holen. Globale Hot Spots für den E-Commerce Global gesehen sagen Analysten dem E-Commerce rosige Zeiten voraus und erwarten für den B2C-Sektor ein Umsatzvolumen von Mrd. US Dollar bis Das wäre im Vergleich zu den Schätzungen für 2014 fast eine Verdoppelung der Umsätze. Das meiste Wachstumspotenzial wird dabei Asien und den Ländern im Pazifik-Raum wie z.b. Indonesien zugeschrieben. Das sehen auch die Internet World Experten so. Jährlich zu beobachtende Zuwachsraten von um die 30 Prozent bestätigen diese Vermutung. Die derzeit größten E-Commerce Märkte sind die USA und China, erklärt Sucharita Mulpuru vom US- Marktforschungsunternehmen Forrester Research. Stefan Edl von Facebook ergänzt: Überall, wo die Nutzung des mobilen Internets rasant zunimmt, existiert auch ein wahnsinniges Peter Thulson shopkick Gerard Spatafora Millésima 15

16 Trends Sïmon Saneback Border Specialist Sucharita Mulpuru Forrester Research Wachstumspotenzial für den Online-Handel. Besonders gute Chancen räumt Gerard Spatafora zudem dem Online-Weinmarkt in den USA ein: Die Bevölkerungsgruppe der Millennials ist jetzt in einem Alter, wo Genuss einen höheren Stellenwert bekommt. Simon Saneback erweitert die Weltkarte der interessanten E-Commerce Länder um die Benelux-Staaten und Indien, Brasilien und die Türkei. Kein Fahrplan ins Ungewisse Migrationen und strategische Partnerschaften zwischen Unternehmen unterschiedlicher Nationalität bereichern den Markt, führen zu steigenden Innovationen und nicht zuletzt zu mehr Wachstum, Umsatz und einer gefestigten Marktposition. Expansion ins Ausland ist daher für viele Unternehmen ein erstrebenswerter Weg, um das im Inland langsam abflachende Wachstum weiter anzukurbeln. Nehmen wir nur den US-Markt, erklärt Sucharita Mulpuru von Forrester. Es gibt in Europa viele einzigartige Produkte, die nur dort erhältlich sind und die Amerikaner mit Vergnügen kaufen würden. Mit einfachen Mitteln wie einer professionell übersetzten Website, transparenten Versandinformationen inklusive Kosten, einem für USA adaptierten Check-out Formular, englischem Kundenservice und etwas Werbebudget für die US-Suchmaschinen, kann der Schritt über den großen Teich gelingen. Tipps für global commerce: 1. Identifizieren Sie Ihre Zielgruppe und freunden Sie sich mit ihr an. Denn nur so lernen Sie, wie und wo sie lebt, welche Bedürfnisse sie hat und wie Ihr Produkt ihr helfen kann. 2. Sehen Sie sich Ihre Konkurrenz genau an und studieren Sie, wie das Business im Ausland funktioniert. 3. Beachten Sie, dass es innerhalb eines Landes unter Umständen kulturelle Unterschiede geben kann, die das Konsumentenverhalten und die Reaktion auf Ihr Produkt verändern. 4. Suchen Sie Mitarbeiter mit doppelter Staatsbürgerschaft und nutzen Sie ihr Wissen. 5. Bieten Sie Ihren ausländischen Kunden ein Produkt mit einem klaren USP. 6. Testen und bewerten Sie Ihre Maßnahmen so detailliert wie möglich. 7. Meinen Sie es ernst! Wachstum ohne Risiko gibt es nicht. 16

17 Highlights Internet World Highlights 2016 Neu: CMCX Content Marketing Congress & Exhibition Erleben Sie 2016 zum ersten Mal als Teil der Internet World die Welt des Contents live. Die Internet World bietet allen Messebesuchern kostenfrei neben einem umfangreichen Messeprogramm viele Highlights und Specials. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über die Highlights 2016 Internet World-Shop Der Internet World-Shop ist ein Showroom, um die Digitalisierung am POS erlebbar zu machen, sozusagen E-Commerce zum Anfassen. Interessierte Messebesucher aus der digitalen Welt und dem stationären Handel können hier neueste Technologien ausprobieren, sich austauschen und Ideen sammeln. Kamin-Zimmer Eine Bühne, ein Kamin, zwei Sofas. Hier finden an beiden Tagen zu unterschiedlichsten Themen Gespräche und Diskussionsrunden mit hochkarätigen Branchenexperten statt. In der besonders heimeligen Atmosphäre unseres Kamin-Zimmers erleben Messebesucher unsere Referenten hautnah. Start-Up Treff Der Treffpunkt für Start-Ups und zukünftige Jung-Unternehmer. Der Start-Up Treff dient als Plattform zum Austausch mit Experten. In einem Vortragsprogramm geben bereits erfolgreiche Gründer und Experten wertvolle Tipps und Hilfestellungen. Zudem stehen die Experten für individuelle Beratungsgespräche zur Verfügung. Start-Up mit Zukunft Die Internet World sucht das Start Up mit Zukunft. Die Jury wählt im Vorfeld der Messe fünf Bewerber aus, die sich in einem spannenden Battle den Messebesuchern präsentieren. Jedes Start-Up muss fünf unbekannte Fragen in nur 30 Sekunden beantworten und so die Jury mit Argumenten, Erfolgen und Charisma überzeugen. 17

18 Multichannel Interview mit Sven Haiges, Technology Strategist at hybris labs Omni-Channel hört nicht im Ladengeschäft auf! Im Internet stehen Shop-Betreibern jede Menge Analysedaten zur Verfügung um das Kundenverhalten zu tracken, zu verstehen und zu antizipieren. Das ist nicht nur die Basis für die Gestaltung ihres virtuellen Verkaufsraums sondern auch Grundlage ihrer Produkt-, Sortiments- und Werbestrategie. Diese einst reinen Online-Vorteile soll es nun bald auch für den stationären Handel geben. Am 24. März 2015 stellte Sven Haiges, Technology Strategist at hybris labs, in seiner Keynote auf dem Kongress der Internet World die Zukunft des Connected Retail vor. Die Internet World Messe hat mit ihm über den Verkaufsraum der Zukunft gesprochen, welche Online-Funktionen dort abbildbar sind und wie der Handel seiner Meinung nach in 1-2 Jahren aussehen wird. Internet World Messe: Wie wird die Zukunft des Retail Ihrer Meinung nach aussehen? Sven Haiges: Ich glaube, dass sich die Verkaufsräume der Zukunft stark ändern werden. Das liegt vor allem am Internet der Dinge, IoT. Ähnlich wie im smarten Zuhause, kann man mit Sensorik und z.b. Licht, Sound oder Bewegung eine Menge spannende Analysedaten sammeln sowie Nutzen für den Kunden schaffen. Ich vergleiche das immer mit einer Shopping-Website: Mit smarten Filtern und einem Profil des Kunden kann man hier z.b. die unglaublich große Vielfalt an Produkten für den Kunden herunterbrechen. Eine Art physikalische Selektion der Produkte kann man mit IoT auch Auch in Ladenlokalen ist dank IoT eine physikalische Selektion von Produkten möglich. im Verkaufsraum machen, wie wir mit unserem Smart Wine Shelf schon gezeigt haben. Die Selektion übernimmt hierbei Licht, d.h. die passende Flasche Wein wird per Licht hervorgehoben. Ebenso ein Standard auf Websites sind heutzutage umfassende Analyse-Tools. Wir wissen meist sehr genau, welcher Kunde welches Produkt im Web angeschaut hat. Betreten wir nun den physikalischen Verkaufsraum, dann finden wir meistens: Nichts. Ich glaube, dass wir hier mit Sensorik in Zukunft ähnliche Daten wie im Web sammeln werden. Wir werden also wissen, wie viele Kunden wie lange vor einem Produkt stehen, ob Sie sich ein Produkt genauer ansehen, welche Gänge im Shopping Center bevorzugt benutzt werden, etc. Internet World Messe: In welchem Zeitrahmen denken Sie dabei? Sven Haiges: Hellseherische Fähigkeiten habe ich leider auch nicht, aber die Diskussion um IoT im Retail Space ist bereits in vollem Gange und es gibt neben unseren Prototypen bereits einige Startups in diesem Bereich, die erste Produkte anbieten. Insgesamt glaube ich, dass in vielleicht 1-2 Jahren die Diskussion, ob Connected Retail Sinn macht oder nicht, beendet sein wird und die Antwort wird ganz klar JA lauten. Hardware/Software, die einfach offtheshelf einzusetzen ist und sich nahtlos in die Systeme integriert, werden wir vielleicht in 3-5 Jahren sehen. Das hybris Wine Shelf wurde zum Beispiel schon komplett auf der hybris Plattform von unserem Professional Services Team in Montreal imple- 18

19 Multichannel de näher anschaut, kann der Händler Analysedaten sammeln. Diese Liftups der Weinflaschen sind vergleichbar mit Page Impressions auf einer Produktseite im Web. Der Händler kann damit z.b. die Platzierung der Produkte im Regal optimieren. Aber natürlich gibt es auch Risiken, allen voran den gläsernen Kunden. Im Gegensatz zu den USA sind wir in Deutschland hier weitaus skeptischer eingestellt. Es wird wichtig sein, dass Kunden immer die Kontrolle über ihre Daten haben, also alle gesammelten Daten einsehen können, löschen und auch bestimmen können, welche Daten aufgezeichnet werden. Sven Haiges ist Technology Strategist at hybris labs, einem Unternehmen von SAP. hybris labs hat das interaktive Wine Shelf entwickelt, das im Internet World Shop ausgestellt wurde. mentiert. Es fehlt jetzt nur noch ein passender Hardware-Partner. Bevor wir offtheshelf Lösungen sehen werden, wird es sicherlich viele gut gemachte, kundenspezifische Lösungen geben. Internet World Messe: Wo liegen die Vorteile für Handel und wo für den Käufer? Gibt es auch Nachteile/Risiken? Sven Haiges: Gerade am Beispiel des hybris Wine Shelfs kann man das sehr gut sehen: Das Wine Shelf bietet dem Kunden viel Wert, da er dank eines kurzen Fragebogens auf dem Handy und der physikalischen Selektion per LEDs schnell eine Empfehlung für einen Wein bekommt. Ebenso hat jedoch der Händler etwas davon. Mit jeder Weinflasche, die sich der Kun- Internet World Messe: Bei Ihrem Wine Shelf mag mancher sich extrem beobachtet vorkommen. Wie begegnen Sie solchen Bedenken? Sven Haiges: Es stimmt, die Treffer sind auch für andere Kunden im Laden natürlich zu sehen. Der Verkaufsraum ist nun einmal ein Ort, der mit anderen Menschen geteilt wird. Dadurch entstehen zum einen Bedenken, diese Daten anderen zu offenbaren. Ich glaube jedoch, dass die allermeisten Produkte unkritisch sind: ob ein weiterer Besucher sich für meinen Weingeschmack, die Auswahl der Kaffeekapseln oder ein Parfum, welches ich mir vorschlagen lasse, interessiert, ist mir eigentlich recht egal. Heute werde ich ja auch schon von anderen Kunden beobachtet, nur verstärkt sich das natürlich durch die offensichtliche Selektion der Produkte. Internet World Messe: Wie verbindet Hybris Labs IoT mit E-Commerce? Sven Haiges: Bei hybris Labs sind wir mit derzeit 8 Mann am Erkunden neuer Technologien. IoT und alle Technologien drumherum standen 2014 im Vordergrund und werden wahrscheinlich auch 2015 noch wichtig sein. Wir haben eigentlich alle Freiheit der Welt, schränken uns aber selbst etwas ein: wir betrachten jegliche Technologie immer im Zusammenhang mit Commerce. Diese kleine Einschränkung hilft uns, konsequent an Dingen zu arbeiten, welche 19

20 Multichannel Foto: Marion Vogel für hybris als Commerce-Plattform immer interessant sein werden. Wir stellen auch immer wieder fest, wie unheimlich weitläufig die Welt des Handelns ist. Da wird es uns auch in Zukunft nicht langweilig werden. Internet World Messe: Welche Kern-Technologien werden beim Connected Retail zum Einsatz kommen? Sven Haiges: Die Kern-Technologie ist reichlich schwammig, das Internet der Dinge. Ich sage deswegen schwammig, da es noch lange nicht klar ist, welche Hardware, welche Protokolle oder welche Management-Plattformen sich hier durchsetzen werden. Im Bereich der Hardware schauen wir uns Das hybris Wine Shelf auf der Internet World 2015 derzeit verstärkt diverse Sensoren an, die zur Analyse des Retail Spaces in Frage kommen: Drucksensoren, Distanzsensoren, Lichtschranken aber auch ibeacons. Wir kümmern uns aber auch um die Ausgabe. Damit ist gemeint, wie wir den Verkaufsraum aktiv und dynamisch verändern können. Beispielsweise schauen wir uns an, wie wir die Videos, welche auf TVs im Verkaufsraum abgespielt werden, dynamisch ändern können oder eben beim Wine Shelf eine Produktselektion vornehmen können. Im Bereich der Protokolle haben wir einen anderen Fokus bei jedem Prototyp gelegt, um so möglichst viel Erfahrung zu sammeln. Darunter fallen Protokolle wie zmq, MQTT oder CoAP. Bezüglich der Managementund Analyseplattformen haben wir als Teil von SAP natürlich SAP Hana im Blickfeld, arbeiten aber auch mit dem Team rund um das hybris Customer Data Management eng zusammen, um deren APIs und Funktionen früh für IoT fit zu machen. Internet World Messe: Bei Hybris Labs entwickeln Sie Prototypen für Retail Gesamtkonzepte. Neben dem Wine Shelf, welche Anwendungsgebiete sind hier noch denkbar, welche eher nicht? Sven Haiges: Das Wine Shelf ist eine sehr konkrete Ausprägung von Connected Retail. Dank der vielen Events konnten wir natürlich viel Feedback sammeln. Wir glauben, dass ein smartes Regal beispielsweise für Parfum oder Kosmetik ebenfalls sehr gut funktionieren kann. Wenn man die Idee der physikalischen Selektion der Produkte auf den gesamten Laden ausdehnt, dann kann man z.b. auch Allergiker vor gefährlichen Produkten warnen, oder positiv gesagt die Produkte selektieren, welche unbedenklich sind. Vielleicht kann man mittels eines Hinweises im smarten Preisschild auch auf Promotions hinweisen, die je nach Kunde unterschiedlich ausfallen. Auf die Frage, woran ich nicht glaube: um einen Zusammenhang zwischen den gesammelten Daten und dem Nutzer herzustellen, muss man, zumindest Stand heute, auf ibeacon setzen. Der Kunde hat also eine Smartphone-App installiert, die nach Beacons scannt und dann dem Shopsystem die Identität des Kunden mitteilt. Ähnlich wie durch Cookies auf Websites wird das Profil des Kunden damit sichtbar und es kann an die Events im Raum, wie das Stehenbleiben und lange Betrachten eines Produktes, gekoppelt werden. Ich glaube nicht, dass die Mehrheit der Kunden eine solche App nutzen möchte. Ich glaube jedoch daran, dass es Sinn macht, anonymisiert die Interaktionen der Kunden mit den Produkten im Verkaufsraum zu tracken. Nur ein sehr kleiner Teil der Kunden möchte sich offenbaren und dann nur, wenn handfeste Vorteile winken: ein besserer Preis, 20

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