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1 eu AUSGABE 3 09 u eust RT BAD PYRMONT chancen mit weitblick WESER-EMS Einstieg Projektarbeit zum neuen Reha-Modell beeindruckt Vernetzt Digital Geschafft Der Abschluss eines Fotografie im Umbruch, Norbert Raasch Wir großen Projektes Spezialisten sind gefragt sind im Aufwind!

2 PROJEKT EINSTIEG IN DAS NEUE REHA-MODELL Die Projektarbeit im Reha-Vorbereitungslehrgang (RVL) machte großen Eindruck Schon beim Tag der offenen Tür am 4. September 2009 im BFW Weser- Ems hatten die TeilnehmerInnen des im August 2009 begonnen RVL bewiesen, dass die im Neuen Reha-Modell geforderte Vermittlung von Schlüsselkompetenzen und Gesundheitskompetenzen in vielfältiger Weise gelungen war. In einer eindrucksvollen Präsentation wurden die Ergebnisse einer dreiwöchigen Projektarbeit zum Thema Entwicklung personaler, methodischer und gesundheitsfördernder Kompetenzen vorgestellt. Greif nach den Sternen im RVL! Was bedeutet dieser poetische Slogan, der auf einem von einer Teilnehmerin genähten Wandbehang ins Auge fiel? In einer Gebrauchsanweisung für Sternenfänger würde sich das so lesen: Nutze Deine Fähigkeiten, Deine Talente, Deine Erfahrungen und das in Deinem Leben erworbene Wissen. Lerne, Sachund Beziehungsebenen zu trennen. Führe die Gespräche mit KollegInnen so, dass Deine Wertschätzung für sie spürbar ist. Lerne, Dich selbst einzuschätzen, indem Du auf die Rückmeldungen Deiner GesprächspartnerInnen achtest. Dabei wirst Du erfahren, dass Du Persönlichkeits- und Begabungspotenziale hast, die noch brach liegen. Lerne, konstruktiv mit Kritik umzugehen und Dich in Konfliktsituationen nicht zurück zu ziehen, nicht zurück zu schlagen. Handle stets verantwortlich Dir selbst und anderen gegenüber. Finde konstruktive Lösungen. Triff mit Deinen AusbilderInnen Vereinbarungen, wie und in welchem Zeitrahmen Defizite in Deinem Lern- und Sozialverhalten beseitigt werden können. Nutze die Stärken Deiner Persönlichkeit, Deine Kreativität und Wandlungsfähigkeit. Lerne, im Team zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Lerne, Anerkennung, aber auch Misserfolg zu teilen. Verlasse Dich auf Dein Team und dessen Unterstützung. Werde sensibel für die gesundheitlichen Beeinträchtigungen Deiner KollegInnen. Lerne, wie wertvoll Gesundheit und deren Erhalt ist. Persönlichkeitsentwicklung ist das A & O Mit diesen Inhalten orientiert sich unsere Arbeit an den Forderungen des Neuen Reha-Modells, so die Leiterin des RVL, Monika Bauermeister. Wir respektieren und fördern die Individualität und Persönlichkeit unserer TeilnehmerInnen. Wir berücksichtigen die erheblichen Altersunterschiede und unterschiedlichen Bildungsvoraussetzungen. So ist die jüngste Teilnehmerin 22 Jahre alt und Friseurin. Der älteste Teilnehmer mit 55 Jahren ist ein gestandener Tischlermeister. Vorhandene Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten sind der Boden, auf dem wir aufbauen. Die Festigung und Entwicklung von Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit sind Teil des Gesamtkonzeptes. Unsere TeilnehmerInnen wissen, dass wir auf diese Weise mit ihnen gemeinsam die Voraussetzungen für die sich anschließende Ausbildung im BFW und später für den erfolgreichen Übergang in die Arbeitswelt schaffen. H. Mulzer

3 VERNETZT Hendrik Neumann und Siegfried Walther vom Team des BFW Bad Pyrmont BERUFSFÖRDERUNGSWERKE BAD PYRMONT UND WESER-EMS SIND VERNETZT Ein Herkulesprojekt wurde erfolgreich zum Abschluss gebracht Markus Schwitalla vom Team des BFW Bad Pyrmont Das Team der zentralen IT-Abteilung in den beiden Berufsförderungswerken ist stolz! Stolz darauf, dass es mit seiner Arbeit einen wesentlichen Beitrag zum erklärten Ziel der Restrukturierungsmaßnahmen leisten konnte: Zwei Häuser unter einem Dach 240 Mitarbeiter an einem Netz, hunderte von Teilnehmer-Daten erfasst, alle Sicherheits- und Datenschutzauflagen erfüllt und das alles ohne wesentliche Störfaktoren. Die Standorte sind vernetzt, die IT-Infrastruktur vereinheitlicht. Vorbei sind die Zeiten, in denen die Administratoren von einem nicht funktionierenden PC, Telefon oder Drucker unterschiedlicher Fabrikate zum anderen eilten. Vorbei auch die Zeiten, in welchen unterschiedliche Software in den Abteilungen zu kostenaufwändigen Aktivitäten führten. Heute genügt ein Anruf oder eine an die IT-Abteilung. Dort wird beraten, werden Probleme und Störungen behoben und: die gute Laune der dortigen Mitarbeiter wird über das Telefon gleich mitgeliefert. Wir können nachts endlich mal wieder durchschlafen Es waren arbeitsintensive und nervenaufreibende zwei Jahre. Denn 2007 begannen wir mit der Planung unseres Projektes, erinnern sich der 31-jährige Wirtschaftsinformatiker und Bachelor of Science Hendrik Neumann aus dem BFW Bad Pyrmont und sein 46-jähriger Kollege Dr. Thomas Gorontzy aus Weser-Ems. Wir mussten die IT-Infrastruktur für die gesamte Stiftung planen, anpassen und realisieren. Da war es gut, dass wir in dieser Phase von zwei kompetenten Mitarbeitern der Unternehmensberatung und vier Fachkollegen aus den BFW unterstützt wurden. Auch die Zusammenarbeit mit Providern und externen Unternehmen gestaltete sich positiv. Die Infrastruktur wurde in den Sommerferien 2007 gebaut und in den Herbstferien des gleichen Jahres waren die beiden Verwaltungen bereits per Standleitung verbunden. Die nächste Baustelle waren Planung und Umstellung der Ausbildungsbereiche auf das neue System in den Sommerund Herbstferien Die besondere Herausforderung dabei war, dass alle Abteilungen weiterarbeiten mussten. Da war es gut, dass man sich auf die Kollegen Thomas Kay und Bodo Koesling in Weser-Ems genauso wie auf Siegfried Walther und Markus Schwitalla in Bad Pyrmont verlassen konnte. Sie waren und sind es, die vor Ort die Mitarbeiter unterstützen und sie auf den oft schwierigen Wegen ins neue System begleiten und darauf einstimmen. Das IT-Team des BFW Weser-Ems Bodo Koesling, Dr. Thomas Gorontzy, Thomas Kay Unser Team ist unschlagbar Hendrik Neumann ist davon überzeugt. Wir ergänzen uns: Ist der eine mal zu forsch, wirkt der andere beruhigend. Ist der eine mal verzweifelt, weil gar nichts mehr geht, springt der andere hilfreich ein. Wir können uns aufeinander verlassen, jeder profitiert vom Können und der Verlässlichkeit des anderen. Auf dieser Basis freuen sich die sechs ITler auf die nächste Herausforderung die Implementierung von Windows 7 in die bestehende IT-Infrastruktur an beiden Standorten. H. Mulzer

4 DIGITAL Volker Stein bei der Arbeit DIE DIGITALE REVOLUTION Fotografie im Umbruch Seit vielen Jahren bietet das BFW Bad Pyrmont die Ausbildung zum Fotografen mit abschließender Prüfung vor der Handwerkskammer an. Dieser Altenpfleger aus Stuttgart hatte nach seiner Ausbildung im BFW einen Existenzgründerkurs absolviert und sich dann 2007 selbstständig gemacht. In der Ausbildung wird auch im High Key-Zelt fotografiert, in dem sehr viel Licht von allen Seiten einfällt und einen überstrahlten Effekt mit wenig Schattenwurf am Model bewirkt. theoretisch wie praktisch anspruchs- Es ist machbar, wenn man den Markt rungsphase die Wahl zwischen Por- volle, kreativ ebenso wie handwerk- beobachtet und Kundenstruktur und traitfotografie, Produktfotografie, Indus- lich orientierte Beruf verlangt gutes Mitbewerbersituation passen, sagt trie- und Architekturfotografie und Wis- technisches Verständnis, Kreativität, ge- Volker Stein. Mit Flexibilität und Beharr- senschaftsfotografie. paart mit einem guten Empfinden für lichkeit hat er sich in Bad Pyrmont einen Formen und Farben sowie die Fähig- Namen gemacht. Zu seinen Aufträgen keit, Kunden umfassend und kompetent zählen Portraitaufnahmen, Produktfoto- zu beraten und zu betreuen. grafie für Industrieunternehmen, Firmen- Im Zuge der technischen Entwicklung profile mit Architekturaufnahmen und ist die analoge Fotografie in den ver- als besonderes Bonbon, Panoramafo- gangenen Jahren immer weiter zurückge- tografie. Auch für die Presse fotogra- treten während die Digitalfotografie fiert Stein, in Bad Pyrmont gehört er inzwischen weitreichend Platz ergrif- bei Events und Veranstaltungen zu den fen hat. Fotografische Ergebnisse wer- bekannten Gesichtern. den dabei am Computer bearbeitet, Für die derzeitigen TeilnehmerInnen Im Bad Pyrmonter Polizeikommissariat um sie z.b. für einen weiteren Einsatz an der Ausbildung zu Fotografen er- wird zur Zeit noch eine Ausstellung des im Druck professionell vorzubereiten. gibt sich nach vielen Jahren nun eine Fotolehrganges FG 07/02 gezeigt, Auch die frühere manuell durchgeführ- Änderung in der Ausbildungsstruktur. die sich mit dem Thema Jugend und te Bildretusche erfolgt nun am Bild- Zum 1. September 2009 wurde das ihr Verkehrsverhalten im Zusammen- schirm. Angst vor dem PC sollten Inte- Berufsbild modifiziert und auch das hang mit Alkohol und Drogen befas- ressenten also nicht haben. Arbeitsbe- BFW hat sich in seinen Ausbildungsin- ste. Gegenwärtig arbeitet der Foto- reiche der Fotografen sind beispiels- halten angepasst. In Zukunft, und das grafenlehrgang FG 0906 gemeinsam weise in der Werbefotografie, der betrifft alle neuen Lehrgänge, die ab mit der Polizei Aerzen und Bad Pyr- Portraitfotografie oder der Modefoto- Januar 2010 in die Umschulung ein- mont an einem Projekt zum Thema Zivil- grafie zu finden. Allerdings finden re- steigen, wird nach einer allgemeinen courage. Geplant ist, das Ergebnis lativ wenig Fotografen eine Festan- Foto-Grundausbildung eine Differen- als Fotoausstellung zunächst an Schu- stellung in einem Studio. Eher führt zierung in vier Schwerpunkbereiche len in Aerzen, dann an Schulen in der Weg in die Selbstständigkeit, so vorgenommen. Dann haben die Teil- Bad Pyrmont und schließlich im Polizei- auch bei Volker Stein. Der ehemalige nehmerinnen für eine Spezialisie- kommissariat Bad Pyrmont zu zeigen. R. Rudolph

5 ERFOLG WIR HABEN ES GESCHAFFT WIR SIND IM AUFWIND Man spürt es: Norbert Raasch, Geschäftsführer der Berufsförderungswerke Bad Pyrmont und Weser-Ems, ist erleichtert. Die aktuelle Restrukturierungsphase ist erfolgreich abgeschlossen. Die beiden Berufsförderungswerke stehen wieder auf festem Boden, die Anmeldezahlen steigen wir können zuversichtlich in die nächsten Jahre gehen. Nun müssen die Verluste der Vergangenheit noch ausgeglichen werden. Es war kein Spaziergang - für uns alle Norbert Raasch, der seit November 2008 alleiniger Geschäftsführer der beiden Berufsförderungswerke ist und im April 2010 in den Ruhestand geht, ist zufrieden: Die Gratwanderungen der letzten Jahre sind vorbei. Ich kann meinem Nachfolger jetzt ein leistungsfähiges und damit zukunftssicheres Unternehmen übergeben. Wobei das ständige Streben, die wirtschaftliche Situation der Stiftung nachhaltig zu verbessern, auch in künftigen Jahren eine unabdingbare Forderung sein wird. Der Weg zum jetzigen Erfolg war steinig. Ab dem Jahre 2003 gingen zunächst im Berufsförderungswerk Weser-Ems, dann in beiden Häusern, die TeilnehmerInnen-Zahlen kontinuierlich zurück. Die Situation war sehr schwie- rig die Insolvenz war im Gespräch. Gründe dafür waren einerseits der Rückgang der Anmeldungen durch die Reha-Träger und andererseits veränderte gesetzliche Rahmenbedingungen und Zuständigkeiten (Einführung Hartz IV). Alle Berufsförderungswerke in Deutschland waren davon betroffen. Mit Blick auf diese schwierige Situation wurde 2006 eine Unternehmensberatung beauftragt, zunächst eine Analyse der Ist-Situation durchzuführen und anschließend die notwendige Phase der Restrukturierung zu begleiten. Erfolgreich abgeschlossen wurde die Restrukturierung im September Was wurde erreicht? Die beiden Berufsförderungswerke verstehen sich heute als ein Unternehmen. Sprich: zwei Standorte - zwei Häuser beide unter einem Dach. Die Anmelde-, Belegungs- und Ergebnissituation entwickelt sich positiv. Ein Sanierungstarifvertrag konnte vermieden werden, auch betriebsbedingte Kündigungen mussten nicht ausgesprochen werden. Diese guten Ergebnisse wurden gemeinsam mit den MitarbeiterInnen der beiden Berufsförderungswerke erreicht. Die Unternehmensleitung führt die Stiftung als Team. Sie ist paritätisch mit MitarbeiterInnen beider Häuser besetzt und besteht aus vier Personen: Geschäftsführer Herr Norbert Raasch, Frau Perdita Engeler (Integration/Ausbildung), Herr Günter Blase (Marketing/ Fachdienst), Herr Günter Lochno (Kaufmännischer Bereich). Verbindliche, regelmäßige Sitzungen in allen Bereichen, Jour fixe-termine und eine bereichsübergreifende kurzfristige Abstimmung zwischen den MitarbeiterInnen sowie der verstärkte abgestimmte IT-Einsatz in der Stiftung sichern eine effektive interne und externe Kommunikation. Zudem ermöglichen Kennzahlen ein erfolgreiches Controlling. Marketingstrategien, insbesondere TeilnehmerInnen-Gewinnung und Öffentlichkeitsarbeit, wurden umfassend entwickelt und werden vorangetrieben. Synergieeffekte wurden ermittelt und in allen Bereichen genutzt. Verbindungen zu den Spitzen der Reha-Träger und zu politischen Mandatsträgern aller Parteien wurden durch den Geschäftsführer intensiviert. Zukunftssicherung und Stabilisierung bleiben vorrangiges Ziel und werden u. a. im Rahmen des Neuen Reha-Modells realisiert. H. Mulzer

6 INTERVIEW Neustart befragt Geschäftsführer Norbert Raasch Neustart: Herr Raasch, was waren für Sie die fünf besten Ergebnisse der Restrukturierung? - Eine Einrichtung - zwei Standorte - zwei Häuser unter einem Dach - Das Gelingen des Turnaround ( schwarze Zahlen für die Stiftung) - Es gab keine betriebsbedingten Kündigungen - Es musste kein Sanierungstarifvertrag geschlossen werden - Die Zukunftsfähigkeit der Stiftung mit beiden Berufsförderungswerken wurde nachhaltig gesichert Neustart: Was waren für Sie die fünf schwierigsten Situationen in diesem Prozess? - Die MitarbeiterInnen und die Betriebsräte von notwendigen, schmerzlichen Einschnitten zu überzeugen - Verhinderung von betriebsbedingten Kündigungen - Verhinderung eines Sanierungstarifvertrages - Installation einer Unternehmensleitung standortübergreifend und paritätisch besetzt - Zusammenführung beider Berufsförderungswerke und damit konsequente Nutzung aller Synergien Neustart: Nennen Sie fünf Personen/Institutionen, die für Sie in dieser Phase von besonderer Bedeutung waren - Der Stiftungsrat in seiner Gesamtheit, insbesondere dessen Vorsitzende Frau Staatssekretärin Dr. Christine Hawighorst und ihr Vertreter, Herr Gerhard Masurek Berufsförderungswerk Bad Pyrmont Winzenbergstraße Bad Pyrmont Tel Von der Unternehmensberatung BDO die Herren Manfred Guder und Uwe Scharrenbroich - Von der Unternehmensleitung Frau Engeler sowie die Herren Lochno und Blase in Zusammenarbeit mit den MitarbeiterInnen aus allen Bereichen - Vertreter der Reha-Träger und der Politik - Meine Ehefrau Monika Bauermeister, die mir in schwierigen Situationen immer wieder Kraft gegeben hat Neustart: Welche fünf Punkte sind für Sie mit Blick auf die Weiterentwicklung der Stiftung mit ihren Berufsförderungswerken unerlässlich? - Weiteres Zusammenwachsen beider Standorte und Stärkung des WIR-Gefühls Gemeinsam sind wir stärker - Ständige Anpassung der Qualifikationen an die Bedarfe unserer Kunden und konsequente Nutzung sich abzeichnender Synergiemöglichkeiten der beiden Standorte - Konsolidierung und konsequente Weiterentwicklung des Marketings, der Öffentlichkeits- und damit auch der Pressearbeit, der Kontaktpflege zur Politik und zu den Trägern der beruflichen Rehabilitation - Konzentration auf das Reha-Geschäft als Einrichtung nach 35 SGB IX, dabei auch Erschließung neuer Märkte (Kliniken, Versicherungen usw.) - Das Selbstverständnis der Berufsförderungswerke der Stiftung muss die Bereitschaft zur ständigen Wandlungs- und Anpassungsfähigkeit bleiben. Stiftung des Landes Niedersachsen für berufliche Rehabilitation Berufsförderungswerke Bad Pyrmont und Weser-Ems Berufsförderungswerk Weser-Ems Apfelallee Bookholzberg Tel Termine Infotag im BFW Weser-Ems Infotag im BFW Bad Pyrmont Infotag im BFW Weser-Ems Infotag im BFW Bad Pyrmont Messestand der Stiftung auf der Lernmesse Bremen Messestand der Stiftung auf der Messe My Job OWL in Bad Salzuflen Infotag im BFW Weser-Ems Infotag im BFW Bad Pyrmont Fortbildung für Rehafachkräfte: Beratungsgespräche mit psychisch behinderten Menschen im BFW Bad Pyrmont Fortbildung für Rehafachkräfte: Kompaktseminar Rechtliche Grundlagen der beruflichen Reha/Erkennen von Rehafällen im BFW Bad Pyrmont Messestand der Stiftung auf der JobMesse Oldenburg Fortbildung für Rehafachkräfte: Strategien im Umgang mit Suchtgefährdeten im BFW Bad Pyrmont Impressum BAD PYRMONT chancen mit weitblick Herausgeber: Stiftung des Landes Niedersachsen für berufliche Rehabilitation, Winzenbergstraße 43, Bad Pyrmont Geschäftsführer: Norbert Raasch Redaktion verantwtl.: Octavia Krüger Konzeption, Layout, Gesamtherstellung: S/K/W Schwörer/Kommunikation/Werbung Bilder: BFW Bad Pyrmont, BFW Weser-Ems, S/K/W WESER-EMS

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