Lean Management worauf es wirklich ankommt

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1 Lean Management worauf es wirklich ankommt

2 Inhalt I. Vorstellung II. Einführung: China und die Welt III. Lean Management IV. Praxisbeispiele Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

3 Inhalt I. Vorstellung II. Einführung: China und die Welt III. Lean Management IV. Praxisbeispiele Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

4 I Vorstellung Geboren 1957 in Aachen/Deutschland Doppelbürger Deutschland und Schweiz Studium Maschinenbau an der RWTH Aachen/D Studium Wirtschaftsingenieurwesen an der Universität Fridericiana Karlsruhe/D 25 Jahre Industrieerfahrung Tätigkeitsschwerpunkte im SCM 6 Jahre Automobilindustrie: D Logistik, Planung, Projektmanagement, Reporting 8 Jahre Uhrenindustrie: CH, TH Logistik, Planung, Produktion, General Management 5 Jahre Anlagenbau: D, CH, F Logistik, Projektmanagement, Prozessmanagement 5 Jahre Präzisionstechnik: CH, D, CDN, USA, AUS, VN, CN Operations Management 2 Jahre IT/Internet: CH, NL: Customer Relations Management, E-Commerce, Product Information Management Seit 5 Jahren Gesellschafter der OPEX Operational Excellence GmbH 4 Jahre ZHAW Wissensmanagement/Angewandte Forschung und Lehre im Bereich Logistik/SCM in der Schweiz, Deutschland und China Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

5 Institut für Nachhaltige Entwicklung INE Strategische Positionierung «Kontext von Technologie» Nachhaltige Energiesysteme Nachhaltige Mobilität Integrale Logistik Risiko Assessment angewandte F&E / Lehre / Weiterbildung Interdisziplinäres Team Rund 20 Mitarbeitende Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

6 INE Institute for Sustainable Development Integral Logistics Foirschungsschwerpunkte» Green Logistics und CO 2 -Fussabdruck» Integriertes Life Cycle Management/ILCM» Global Supply Chain Management/SCM» Lean Logistics» E-Business und Multichannel Management» Transport Management» City Logistics Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

7 Inhalt I. Vorstellung II. Einführung: China und die Welt III. Lean Management IV. Total Productive Maintenance V. Praxisbeispiele Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

8 Einführung: China und die Welt Prolog: West trifft Ost (1/4) Schlange stehen Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

9 Einführung: China und die Welt Prolog: West West trifft Ost (3/4) Umgang mit Problemen Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

10 Einführung: China und die Welt Prolog: West West trifft Ost (2/4) Ich Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

11 Einführung: China und die Welt Prolog: West West trifft Ost (4/4) Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

12 Einführung: China und die Welt Historische Anteile einzelner Volkswirtschaften am weltweiten Bruttosozialprodukt Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

13 Einführung: China und die Welt Grössenvergleich China-Deutschland Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

14 Einführung: China und die Welt Grössenvergleich China-Europa: CO2-Emissionen Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

15 Einführung: China und die Welt Die Kehrseite des Aufschwungs: Smog Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

16 Einführung: China und die Welt Wirtschaftliche Entwicklung in China Durchschnittliches Wachstum des BSP 10% über die letzten 32 Jahre (3% weltweiter Durchschnitt) BSP von 8.7 Trillion USD in 2012, Anteil von 10% am weltweiten BSP (weltweit Nr. 2). Pro-Kopf BSP > 5000 USD, Währungsreserven 3.2 Trillion USD (weltweit Nr. 1) 8951 km Hochgeschwindigkeits-Eisenbahnnetz (das längste weltweit) Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

17 Einführung: China und die Welt Wirtschaftliche Entwicklung Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

18 Einführung: China und die Welt Entwicklung des Konsums in China Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

19 Einführung: China und die Welt Entwicklung des Haushaltseinkommens in China Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

20 Einführung: China und die Welt Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

21 Einführung: China und die Welt from efficiency-driven to innovation-driven economy Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

22 Annual Publications in the Web of Science Thomson Reuters Research 2009 Einführung: China und die Welt from efficiency-driven to innovation-driven economy Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

23 Einführung: China und die Welt Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

24 Einführung: China und die Welt Ausländische Studenten in China Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

25 Einführung: China und die Welt Werte und Verhaltensmuster im Vergleich Chinese students knowledge respect accept competition hard working career ambition Foreign students capability independence challenge equity enjoy life quality of life Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

26 Inhalt I. Vorstellung II. Einführung: China und die Welt III. Lean Management IV. Praxisbeispiele Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

27 I Einführung in Lean Management Fragestellung aus dem Alltag: Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

28 I Einführung in Lean Management Smart Hambach - The Movie Industrie Benchmark mit der kürzesten Durchlaufzeit Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

29 I Einführung in Lean Management In Japan entwickelt bei Toyota durch Taiichi Ohno und Shigeo Shingo in/ab den 1950er Jahren Entstehung im Wiederaufbau Japans nach dem Zweiten Weltkrieg grosser Mangel an Ressourcen (Menschen, Energie und Material) Basiert auf dem Qualitätsmanagement (William E. Deming und Philip B. Crosby, USA) Total Quality Management TQM Im Mittelpunkt steht die Vermeidung von Verschwendung jedweder Art Muda-Prinzip Heute allgemein definierte Elemente:» TPS Toyota Production System (oder firmenspezifischer Begriff)» TQM Total Quality Management (auch benannt nach System EFQM o.a.)» TPM Total Productive Maintenance Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

30 I Einführung in Lean Management Die fünf S (5S) des Lean Management 1. Seiri Sortieren (aller Gegenstände am Arbeitsplatz) 2. Seiton Systematisieren (Setzen und Anordnen aller benötigten Werkzeuge, Materialien und Hilfsmittel am Arbeitsplatz) 3. Seiso Sauberkeit (am Arbeitsplatz durch regelmässiges Reinigen) 4. Seiketsu Stabilisieren (Standardisieren der ersten drei Schritte) 5. Shitsuke Selbstdisziplin (Erhalten und Verbessern des erreichten Zustandes) Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

31 II Lean Management The five "S" (5S) of Lean Management 1. Seiri Organisation, "Sort" 2. Seiton Sauberkeit, "Systematise" 3. Seiso Reinigung, "Sweep" 4. Seiketsu Standardisierung, "standardise" 5. Shitsuke Disziplin, "Self-discipline" Japanese Deutsch English Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

32 I Einführung in Lean Management Die fünf S (5S) des Lean Management Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

33 I Einführung in Lean Management Das Muda-Prinzip (1/4) Nr. Art der Verschwendung Beschreibung 1 Überproduktion Produktionsmenge ist grösser als Bedarfsmenge Durchlaufzeit Pull-Prinzip Ursachen (Beispiele) Schlechte Einsatzplanung geringerer Fehleranteil grössere Inputmenge 2 Überflüssige Bewegungen Durchlaufzeit Nebenzeiten für das Zuführen von Material umständliches Handling an der Maschine schlechte Ergonomie Maschine führt überflüssige schritte aus schlechtes Design des Arbeitsplatzes schlechtes Design der Maschine schlechte Organisation des Arbeitsplatzes schlechte Schulung des Mitarbeitenden Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

34 I Einführung in Lean Management Das Muda-Prinzip (2/4) Nr. Art der Beschreibung Verschwendung 3 Wartezeiten fehlendes Material zu viel Material falsches Material Pull-Prinzip fehlendes Werkzeug Rüstzeiten Durchlaufzeit Taktsteuerung auf der Anlage ungleiche Taktzeiten in einer verketteten Fertigungslinie 4 Transporte vom Lager zur Maschine/zum Arbeitsplatz von der Maschine zur Pull-Prinzip nächsten Maschine von der Maschine/vom Arbeitsplatz ins Lager Durchlaufzeit Ursachen (Beispiele) schlechte Planung Fehlendes Vormaterial Fehlerhaftes Vormaterial Maschinenstörung Maschinendesign Organisation der Fertigungslinie Organisation der Abläufe in der Fertigung Lage und Gestaltung der Lagerbereiche Kapazität der Fertigung Flexibilität der Fertigung Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

35 I Einführung in Lean Management Das Muda-Prinzip (3/4) Nr. Art der Verschwendung 5 Überbearbeitung 6 Materialbestände Beschreibung Durchlaufzeit Durchlaufzeit Pull-Prinzip zu aufwendige Arbeitsgänge überflüssige Arbeitsgänge im Rohmateriallager im Lager für Halbfabrikate in der Produktion im Fertigwarenlager Ursachen (Beispiele) Produktdesign (Konstruktion) Prozessdesign Organisation fehlende Kenntnis der Kundenanforderung unzureichende Planung Prozessdesign Ablauforganisation mangelnde Flexibilität der Fertigung fehlende Kenntnis der Kundenanforderungen Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

36 I Einführung in Lean Management Das Muda-Prinzip (4/4) Nr. Art der Verschwendung Beschreibung Ursachen (Beispiele) 7 Nacharbeit und Ausschuss Durchlaufzeit Pull-Prinzip fehlerhafte Produkte müssen nachträglich verbessert werden fehlerhafte Produkte müssen verschrottet werden technisch veränderte Anforderungen machen alle "alten" Bestände und Ware in Arbeit (WIA) obsolet Planung Produktdesign (Konstruktion) Prozessdesign Organisation mangelnde Flexibilität der Fertigung fehlende Kenntnis der Kundenanforderung Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

37 I Einführung in Lean Management Merkmale des Lean Management Hohe Flexibilität der Fertigung Hohe Qualität der Fertigung Niedrige Stückkosten Niedrige Lagerbestände Schnelle Reaktionen auf Veränderungen am Markt Hohe Motivation und Mitverantwortung der Mitarbeitenden Flache Hierarchien Vermeintliche Widersprüche auflösen Kosten Qualität Flexibilität Termine Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

38 I Einführung in Lean Management Erfolgsfaktoren und Elemente Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

39 I Einführung in Lean Management Erfolgsfaktoren und Elemente Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

40 I Einführung in Lean Management Total Quality Management Qualität orientiert sich an der Bedürfnissen der Kunden Qualität wird durch Mitarbeitende aller Bereiche und Ebenen erzielt Qualität umfasst viele Dimensionen, die durch geeignete Kriterien operationalisiert werden Qualitätsoptimierung ist ein kontinuierlicher Prozess Qualität bezieht sich auf sämtliche Produkte und Dienstleistungen, vor allem aber auf die Prozesse zu deren Erzeugung Qualität erfordert aktives und verantwortliches Handeln Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

41 I Einführung in Lean Management Interkulturelle Aspekte Westen Individualität Freiheit Arbeitsteilung Ernsthaftigkeit "jeder für sich" eher fachlich ausgebildete Mitarbeitende Osten Kollektivität Disziplin Ganzheitlichkeit Spielerigkeit gemeinsam eher angelernte Mitarbeitende Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

42 I Einführung in Lean Management Ziele von Lean Management in der Massenfertigung Verbesserung der kundennahen Fertigung Steigerung der Flexibilität der Fertigung Reduzierung der Durchlaufzeiten Reduzierung der Bestände Harmonisierung der Kapazitäten Verbesserung des Layouts Reduzierung der Teilevielfalt, Sortimentsbreite und Variantenzahl Senkung der Herstellkosten Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

43 I Einführung in Lean Management Entwicklung von Just in Time JIT und Just in Sequence JIS JIT ist eine Philosophie Wurde nach dem 2. Weltkrieg in Japan bei Toyota entwickelt Pull-System Dezentrale Kontrolle Häufig Produktionssteuerung mit Hilfe von Kanbans Angestrebte Losgröße ist Eins Just in Sequence (JIS) Herausforderungen» Qualitätsdenken/-sicherung» Umsetzung aller Aspekte» Einmalige Optimierung und kontinuierliche Verbesserung Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

44 I Einführung in Lean Management Zentrale (MRP/Push) vs. Dezentrale Steuerung (JIT/Pull) Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

45 I Einführung in Lean Management Illustation: Kanban Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

46 I Einführung in Lean Management Kanban Process: Automotive Industry - Seat Manufacturing Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

47 Inhalt I. Vorstellung II. Einführung: China und die Welt III. Lean Management IV. Praxisbeispiele Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

48 Prinzipielle Vorgehensweise Transparenz schaffen Streuung reduzieren Zielerreichung zentrieren LSL USL Systematische Fehler und zufällige Fehler erkennen und erfassen LSL USL Zufällige Fehler reduzieren/vermeiden Systematische LSL Fehler USL reduzieren und Prozess zentrieren LSL = Lower spec limit USL = Upper spec limit Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

49 May und Schimek, Total Productive Maintenance, CETPM Publishing, Ansbach, 2009 Konstruktive Beispiele Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

50 May und Schimek, Total Productive Maintenance, CETPM Publishing, Ansbach, 2009 Konstruktive Beispiele Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

51 May und Schimek, Total Productive Maintenance, CETPM Publishing, Ansbach, 2009 Konstruktive Beispiele Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

52 May und Schimek, Total Productive Maintenance, CETPM Publishing, Ansbach, 2009 TPM in der Administration Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

53 May und Schimek, Total Productive Maintenance, CETPM Publishing, Ansbach, 2009 TPM in der Administration Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

54 Vermeidung von Verschwendung Kontinuierliches Verbessern House of Excellence: Das integrierte Produktionssystem Herausragende Geschäftsprozesse Qualität, Termin, Kosten Kür Kanban One piece flow SME D VSM Six Sigma Pflicht KVP Kultur Bereitschaft zur Veränderung zum Besseren Strukturiert e Problemlösung 5S TPM Gegenseitiges Vertrauen und Respekt Team Gemeinsam zum Erfolg Mitarbeitende Qualifikation, Wissen, Fähigkeit Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

55 Praxisbeispiel: Methoden, die wir anwenden ( anwenden werden) Kanban 5S One piece flow VSM SMED XPS OEE TPM Six Sigma KVP SPS Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

56 Einführung GPS Die Elemente / Unsere Werkzeuge KVP 5S TPM SPS Six Sigma Kanban One piece flow SMED VSM Kontinuierlicher Verbesserungsprozess basierend auf Mitarbeiter- Beobachtungen und Feststellungen Arbeitsplatzorganisation Betriebsbereitschafts-Erhöhung durch integrierte und vorbeugende Pflegemassnahmen Ursachenbasierte Problemlösungsmethodik Datenbasierte Problemlösungsmethodik Visuell gesteuerte, ziehende Produktionssteuerung Flussoptimierte Einzelstückfertigung Rüstzeitverkürzung Flussoptimierung durch Vermeidung von Verschwendung Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

57 Effiziente Arbeitsplätze dank Methode 5S Sortieren (1.S) Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

58 Effiziente Arbeitsplätze dank Methode 5S Sortieren (1.S) Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

59 Effiziente Arbeitsplätze dank Methode 5S Systematisieren (2.S) Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

60 Effiziente Arbeitsplätze dank Methode 5S Sauberkeit (3.S) Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

61 Effiziente Arbeitsplätze dank Methode 5S Stabilisieren (4.S) Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

62 Effiziente Arbeitsplätze dank Methode 5S Selbstdisziplin (5.S) Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

63 Effiziente Arbeitsplätze dank Methode 5S Vorher Nachher Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

64 Effiziente Arbeitsplätze dank Methode 5S Vorher Nachher Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

65 Effiziente Arbeitsplätze dank Methode 5S Vorher Nachher Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

66 Effiziente 5S Arbeitsplätze dank Methode 5S Vorher Nachher Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

67 Effiziente Arbeitsplätze dank Methode 5S Vorher Nachher Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

68 Effiziente Arbeitsplätze dank Methode 5S Vorher Nachher Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

69 Effiziente Arbeitsplätze dank Methode 5S Vorher Nachher Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

70 Effiziente Arbeitsplätze dank Methode 5S Vorher Nachher Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

71 Effiziente Arbeitsplätze dank Methode 5S TPM Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

72 Lean Management SMED SMED: Single Minute Exchange of Dies = Werkzeugwechsel in einer Minute Leistung Umrüstzeit Auftrag A Auftrag B Externes Umrüsten Internes Umrüsten Anfahren / Justieren Externes Umrüsten Zeit Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

73 Lean Management Wertstromanalyse (VSM) VSM (Value Stream Management) Wertstrommanagement VSM ist eine grafische Analysetechnik, die aufzeigt, wie Materialien, Produkte und Informationen vom Lieferanten über den Hersteller zum Kunden fliessen. Wertstrom Lieferant Produktion Kunde VSM beschäftigt sich damit, wie das Produkt hergestellt wird und stellt die Frage, ob bestimmte Schritte den Wert des Produktes erhöhen. Weiter wird das Zusammenspiel von internen und externen Schnittstellen aufgezeigt Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

74 Beispiel Lean Management und Total Productive Maintenance Beispiel: Kleinstteile Grosserienfertigung Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

75 Beispiel Lean Management und Total Productive Maintenance Quality Control Circles QCC Total Productive Maintenance TPM Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

76 Beispiel Lean Management (1/7) Uhrenindustrie Thailand > 4'000 Mitarbeitende Fallbeispiel > 450 Maschinen Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

77 Beispiel Lean Management (3/7) Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

78 Beispiel Lean Management (4/7) Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

79 Beispiel Lean Management (6/7) Standardprodukt : HK < 1.00 CHF 15 Montagelinien à 9'200 Stk/Schicht ~25 Bauteile - >80'000'000 Stk/Jahr Variantenprodukte 20'000'000 Stk/jahr Erstausbeute um 10 Prozentpunkte verbessert Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

80 Beispiel Lean Management (7/7) Qualitätsbedingte Mehrkosten für Material Innert 2 Jahren um 60 % reduziert (600 kchf/a) >200 kchf weniger - Budget erreicht Ca. 400 kchf weniger - auf Budgetkurs 400 kchf (66%) über Budget Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

81 Beispiel Total Productive Maintenance (3/9) Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

82 Beispiel Total Productive Maintenance (8/9) Ratio vorher 7.6 M/C je MA Ratio nachher 12.4 M/C je MA Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

83 Beispiel Total Productive Maintenance (9/9) Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

84 Herzlichen Dank!?? Fragen Kommentare Anregungen Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

85 Kontakt Stefan Dingerkus Direkt: Mobil: Netzwerke: XING, Linkedin Stefan Dingerkus Lean Management BME Mai

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