Voyager Evo. AeroLink System. DasMagazinderOttoBockHealthCare. MesseSpecial September2013. BewährteQualitätmitindividuellemMaterialmix

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1 Dialog DasMagazinderOttoBockHealthCare MesseSpecial September2013 Voyager Evo BewährteQualitätmitindividuellemMaterialmix AeroLink System UnterdruckversorgungohneKniekappe

2 2 OttobockDialogMesseSpecial Inhalt VoyagerEvo EinMaximumanFunktionalität undderindividuellematerialmix machendenneuenvoyagerevo zueinemimageträgerinder Aktivrollstuhl-Szene Aqualine DiewasserfesteProduktlinie AqualineistspeziellaufdieBedingungenimNassbereichabgestimmt.VondenVorzügenprofitiert LeistungsschwimmerinHannelore sowohlimschwimmbadalsauch unterderdusche Sonder-undUmfeldsteuerung IntelligenteLösungenhelfen körperlichstarkeingeschränkten Menschen,imHaushaltweniger fremdehilfeinanspruchnehmen zumüssen,ihrefreizeitabwechslungsreichzugestaltenoderihren Berufweiterauszuüben AeroLink MitdemAeroLinkSystemhat OttobockeinUnterdrucksystem fürunterschenkelamputierte entwickelt,dasohnekniekappe auskommt.fürchristianistes ganzselbstverständlich,dasser damiteinenbewegtenalltag erlebenkann StundenKonzept Mitdem24-StundenKonzept habenottobock,leckeyund PrimeEngineeringeineProduktreiheentwickelt,dieKindermit Mobilitätseinschränkungenrund umdieuhrbegleitet WalkOnReaction DiedynamischeUnterschenkelortheseunterstütztdasGehenbei Fußheberschwäche.Henning,46, trägtdiewalkonreactionund treibtheutewiedervielsport, schwimmt,wandert,fährtmountainbike,gehttanzenundwagtsich auchanextremsportartenwie Rafting Kalli DieProtheseisteinfacheinTeil vonmir.ichziehesiemorgensan undabends,wennichzubett gehe,wiederaus. Kalliarbeitet alsmodelfürottobockundfreut sichaufeinspannendesfotoshootinginbrasilien Neurostimulation DasZielderNeurorehabilitation istes,menschenmitkörperlichen BeeinträchtigungennachSchädigungendeszentralenNervensystemswiederzumobilisieren. MitActiGaitundMyGaitbietet OttobockzweiinnovativeTherapienan,diebeiFallfußzumehr Mobilitätverhelfen.

3 Editorial Ottobock Dialog Messe Special 3 Liebe Leserinnen und Leser, Inklusion schließt aus, dass Menschen mit eingeschränkter Mobilität bei ihrer individuellen Entfaltung behindert werden. Die Zeiten sind vorbei. Sind sie es wirklich? Für Ottobock als Hersteller bleibt es eine tägliche Herausforderung, im engen Erfahrungsaustausch mit unseren Kunden und direkt mit den Anwendern unserer Produkte ungenutzte Gestaltungsräume für bessere Lösungen zu finden. Stärkerer Ausdruck von Individualität, mehr Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Teilhabe für unsere Entwickler sind das entscheidende Qualitätskriterien. Als aktuelles Beispiel dafür möchte ich hier den Voyager Evo herausgreifen, den wir auf dieser Rehacare 2013 erstmals zeigen. Der Anwender kann bei diesem Starrrahmenrollstuhl das Zusammenspiel aus Funktionalität und Design je nach seinen Bedürfnissen selbst bestimmen. So weit wie beim Evo war das noch nie möglich und reicht bis hinein in einen Mix unterschiedlicher Materialien in Teilkonfigurationen. Mit seinen soliden Basis-Komponenten handelt es sich um ein Serien produkt, durch die alltagsrelevanten Individualisierungen wird dann aus jedem Voyager Evo ein ganz persönliches Unikat. Ein Wort zu unserer Leidenschaft für den Sport. Die Winterspiele Sochi 2014 wird Ottobock mit 30 Orthopädie-Technikern unterstützen. Auch bei der Leichtathletik-WM in Lyon war unser Service mit mehr als 300 Reparaturen für Athleten aus 54 Ländern stark gefragt. Wir haben dort am 26. Juli ein extrem spannendes 100-Meter-Finale gesehen, in dem unser Paralympics-Botschafter Heinrich Popow im Foto-Finish mit Scott Reardon seinen Titel verteidigt hat. Weltklasse-Sport. (Im britischen Fernsehen konnte man das live miterleben. In Deutschland nur im Internet.) Da Heinrich seine Erfahrungen in die Entwicklung der Sportprothese 3S80 intensiv eingebracht hat, haben jetzt auch ambitionierte Freizeitsportler die Chance, mit ihrer Bewegungsfreude richtig auf Touren zu kommen. Hierzu und zu unseren weiteren Messe-Themen geben Ihnen die folgenden Seiten einen ersten Überblick. Ich wünsche Ihnen eine informative Lektüre und freue mich auf gute Gespräche an unserem Stand auf der Rehacare. Professor Hans Georg Näder CEO und Geschäftsführender Gesellschafter von Ottobock

4 4 Ottobock Dialog Messe Special Der Mensch steht im Mittelpunkt. Individualität ist ein Thema unserer Zeit. Für uns steht der Mensch und damit der Anwender unserer Produkte im Mittelpunkt, betont Gunter Röper, Geschäftsführer Otto Bock Mobility Solutions GmbH. Seine Bedürfnisse und Ansprüche sind entscheidend, wenn es darum geht, Produkte zu entwickeln und bereitzustellen. Wichtig ist dabei jedoch zu berücksichtigen, dass jeder Mensch andere Bedürfnisse und Ansprüche hat. Das ist die Herausforderung. In diesem Jahr stellen Sie das Thema Individualität in den Mittelpunkt Ihrer Aktivitäten auf der Rehacare. Was macht für Sie die Aktualität des Themas aus? Gunter Röper: Kein Mensch möchte ausschließlich in der Masse, sondern auch als Individuum und Einzelperson wahrgenommen werden. Unsere Gesellschaft wird immer individueller. Das ist eine allgemeine Entwicklung, die sehr viele Lebensbereiche umfasst, beispielsweise wie jemand seinen Urlaub verlebt, wie man sich kleidet, der eigene Musikgeschmack, ein besonderer Lebensstil. Unsere Informationsgesellschaft ermöglicht Vielen Einblicke in ganz unterschiedliche Bereiche, jeder ist sozusagen in der Lage, sich von all dem das auszusuchen, was seiner Persönlichkeit am besten entspricht. Hinzu kommt, dass zunehmend Zwänge verschwinden, wenn es zum Beispiel darum geht, wie man lebt. Die Gesellschaft wird toleranter auch wenn hier nach oben noch sehr viel Spielraum vorhanden ist und erlaubt auch sehr individuelle Lebensentwürfe. Individualität ist also ein sehr aktuelles Thema. Welche Rolle spielt das Thema Individualität im Bereich Mobility Solutions? Gunter Röper: Die Individualisierung der Gesellschaft macht natürlich nicht halt, wenn es beispielsweise um einen Rollstuhlfahrer und sein Produkt geht, das überaus wichtig für ihn ist. Mit dem Eintritt in den Sonderbau vor 15 Jahren ging es in erster Linie um funktionelle Lösungen, die es Menschen mit Bewegungseinschränkungen ermöglichen, ein weitgehend selbstständiges und selbstbestimmtes Leben zu führen. Dieser Bereich wird bei uns kontinuierlich ausgebaut, so dass wir heute beispielsweise mit der Sonder- und Umfeldsteuerung intelligente und moderne Produkte anbieten können. Beispielhaft nennen möchte ich hier die Kinn- und Lippensteuerung oder die Bedienung externer Geräte per Bluetooth- und Infrarottechnik, so dass sich Nutzer mit ihrer Umwelt vernetzen und ihr Umfeld bedienen können.

5 Ottobock Dialog Messe Special 5 Eine aktuelle Entwicklung ist, Produkte nach persönlichem Geschmack zu gestalten. Das rückt zunehmend in den Fokus und bedeutet, dass das außergewöhnliche Design oder die spezielle Optik eines Rollstuhls auch Ausdruck der Persönlichkeit des Nutzers ist. Hier sind der Fantasie fast keine Grenzen gesetzt und wir realisieren die Änderungen auf Wunsch des Nutzers und natürlich nach Machbarkeit. Zur Individualisierung von Produkten würde ich jedoch auch solche Produkte zählen, die Menschen mit Handicap im Sinne der Inklusion eine möglichst große Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen. Dazu zählen Sportprodukte aber auch unsere Wheelblades, mit denen man über Schnee fahren kann oder der ScoutCrawler, mit dessen Hilfe ein Rollstuhlfahrer auch am Strand und auf Sand unterwegs sein kann. Ist diese Entwicklung in anderen Ländern vergleichbar mit der bei uns? Gunter Röper: Im Prinzip schon, man muss jedoch schauen, über welche Regionen man spricht. Wenn wir über Internationalität sprechen, würde ich eher sagen, dass hier Individualität von uns gefordert ist. Unsere Aktivitäten in Russland oder Lateinamerika setzen beispielsweise voraus, dass wir unsere Produkte an die dortigen lokalen Bedürfnisse und Ansprüche anpassen. Aus diesem Grund haben wir Produktionsstätten in Russland und Brasilien und sind mit unseren Vertriebsund Servicegesellschaften weltweit vertreten. Gunter Röper Kein Mensch möchte ausschließlich in der Masse, sondern auch als Individuum und Einzelperson wahrgenommen werden. Gunter Röper Was zeigen Sie den Besuchern zum Thema Individualität auf der Rehacare? Gunter Röper: Im Bereich Sonder- und Umfeldsteuerung zeigen wir individuelle Lösungen dafür, wie mit deren Hilfe die Technik innerhalb eines Büros genutzt werden kann. Unser Produkthighlight auf dieser Messe ist der Voyager Evo, dessen Individualaufbau wirklich einmalig am Markt ist. Ich würde auch den Kids-Bereich dazu zählen. Mit dem 24-Stunden-Konzept und den dazugehörenden Produkten sind Eltern und Therapeuten in der Lage, die Hilfsmittel für ein Kind auszuwählen, die es, spezifisch angepasst an seine Fähig keiten, während des gesamten Tages individuell unterstützen.

6 6 Ottobock Dialog Messe Special Mobility Solutions Der neue Voyager Evo in jeder Hinsicht einzigartig Bewährte Qualität mit individuellem Materialmix

7 Mobility Solutions Ottobock Dialog Messe Special 7 Mit dem Voyager Evo gelingt Ottobock ein großer Evolutionsschritt in der Entwicklung von Starrrahmenrollstühlen im Aktivsegment. Aus den Stärken des bewährten Klassikers Voyager und den Anforderungen an ein wegweisendes Produkt ist eine ganz neue Generation von Starrrahmenrollstühlen entstanden: Der Aufbau des Voyager Evo ist auf das Wesentliche minimiert, die Konstruktion ist stark und robust. Modernste Materialien halten das Gewicht so gering wie möglich, ohne dabei die Stabilität des Rollstuhls zu beeinträchtigen. Aus welchem Materialmix sein Rollstuhl bestehen soll, entscheidet der Anwender selbst. Diese Art des Individualaufbaus ist am Markt bislang einmalig! Der Voyager Evo überzeugt durch aktives und leichtes Handling und bietet selbst in engen Räumlichkeiten viel Spielraum zum Manövrieren. Praktische Einstellmöglichkeiten und der schnörkellose, puristische Aufbau machen ihn zu einem Imageträger in der Aktivrollstuhl- Szene. Orientiert an den persönlichen Bedürfnissen der Anwender, stehen vielfältige Ausstattungsmerkmale zur Auswahl. Dabei ist er mit wenigen Handgriffen ganz einfach und eigenhändig in den PKW zu verladen. Neben diesen Basics geht der Voyager Evo noch einen Schritt weiter. Jeder Rollstuhl ist ein Unikat. Helge Maday Auf den ersten Blick scheint es sich bei dem Aktivrollstuhl um ein Serienprodukt zu handeln. Wer aber genauer hinschaut, erkennt schnell, dass viele der tragenden Komponenten individuelle Maßanfertigungen sind. Jeder Rollstuhl ist ein Unikat, erklärt Helge Maday, verantwortlicher Produktmanager. Rahmenrohre, Starrachse, Achsaufnahme, Stabilisator oder Seitenteile bestehen in der Grundausstattung aus Aluminiumlegierungen. Mit Carbon, Titan und Magnesium im Materialmix stehen jetzt ganz neue Variationen zur Auswahl. Orientiert am Gewicht und der Größe des Anwenders lassen sich die verschiedenen Materialien ideal miteinander kombinieren. Zwischen dem reinen Aluminium-Rollstuhl und dem vollständigen Carbon-Rollstuhl bietet der Voyager Evo ein breites Spektrum an individuellen Variationsmöglichkeiten. Bei der Ausbaustufe Evo1 handelt es sich um das Basismodell mit einem Alurahmen. Verstärkte Konstruktionen für eine höhere Tragfähigkeit oder gewichtsreduzierte Ausführungen fallen unter die Ausbaustufe Evo2, die wir auf der Rehacare erstmals vorstellen, ergänzt Helge Maday. Unabhängig von den Erstattungssystemen kann der Nutzer seinen Aktivrollstuhl auch nachträglich aufrüsten und seiner Kreativität freien Lauf lassen. Für aktive Anwender, die einen besonders leichten Rollstuhl fahren möchten, ist beispielsweise die Kombination aus einem Carbon- Rahmen mit Magnesium-Verbindern und leichten Antriebsrädern optimal. Neben dem Materialmix ist auch der Aufbau innerhalb des feststehenden Gerüsts wegweisend. Anstelle der Rückenlehnenrohre verfügt der Aktivrollstuhl jetzt auch optional über eine maßgefertigte feste Sitzeinheit mit einer anatomisch geformten Rückenplatte sowie integrierter Winkeleinstellung und Klappmechanismus. Auch die Seitenteile sind Einzelanfertigungen. Kombiniert mit speziellen Anbaukomponenten, wie Lenkradgabeln, Bremsen und Rädern wird der Voyager Evo den ganz persönlichen Ansprüchen der Anwender gerecht.

8 8 Ottobock Dialog Messe Special Mobility Solutions Der Austausch von Einzelteilen durch den Fachhändler ist jederzeit möglich, weil alle Verbindungen im Rahmen geklemmt oder geschraubt sind. Die intelligente Konstruktion und der Verzicht auf komplexe Baugruppen erlaubt außerdem eine passgenaue Feinjustierung wie beispielsweise bei der Sitztiefe und Unterschenkellänge. Auch leichte Modifikationen von Kipppunkt, Rückenwinkel, Kleiderschutzlippe, Fußplatte und Bremsen können bei Bedarf schnell und unkompliziert durchgeführt werden, ohne dabei die Stabilität des Rollstuhls zu beeinträchtigen. Das bestätigt neben dem internen Qualitätsmanagement von Ottobock auch die Zertifizierung durch das unabhängige Institut TÜV. Ein wahrer Eyecatcher auf Rädern. Helge Maday Eine weitere Besonderheit des neuen Aktivrollstuhls ist der Gestaltungsspielraum bei der optischen Veredlung angefangen bei den Funktionsteilen bis hin zu persönlichen Verzierungen. Die Hauptkomponenten sind in schlichtem schwarz gehalten. Eine breite Farbpalette für den Rahmen sowie vielfältige Designelemente bilden den Kontrast dazu. Für Helge Maday steht fest: Frame Tattoos, Spezialfelgen und gelaserte Motive in der Rückenplatte machen den Voyager Evo zu einem wahren Eyecatcher auf Rädern.

9 Mobility Solutions Ottobock Dialog Messe Special 9 Der Voyager Evo für den Maximalanspruch an Performance! Thomas Gast ist internationaler Director Marketing bei der Otto Bock Mobility Solutions GmbH und verantwortet damit unter anderem die Entwicklungsprojekte von Ottobock. Als Leiter des Produktmanagements war er in die finale Produktentwicklung des Voyager Evo eng eingebunden. Mit dem Voyager Evo baut Ottobock in Königsee einen Starrrahmenrollstuhl, der dem Anwender alleine durch den individuellen Materialmix vielfältigste Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Mit welchen Zielen und Vorgaben sind Sie in die Entwicklung des Voyager Evo gestartet? Thomas Gast: Unsere Vision bei diesem Projekt war, dem Nutzer die Möglichkeit zu geben, seinen Aktivrollstuhl nach seinen persönlichen Anforderungen, Wünschen und Vorlieben zusammenstellen zu können. Dies ist sicherlich nicht so neu und wird auch schon seit Jahren über Rahmenfarben, Applikationen oder Sitzbespannungen angeboten. Unser Anspruch war jedoch, auch die vielfältigen Materialien wie Aluminium, Carbon, Magnesium und Titan, die heutzutage zur Verfügung stehen, mit all ihren eigenen, ganz speziellen Eigenschaften, in einem Konzept zu verwirklichen und dem Nutzer hier individuelle Gestaltungsmöglichkeiten zu bieten. Das ist uns mit dem Voyager Evo gelungen! Ein weiteres großes Ziel war es, einen voll einstellbaren Starrrahmenstuhl zu ent wickeln, der in seinen Abmaßen in der Anpassung an kein vorgegebenes Raster gebunden ist. Wir können durch die intelligente Konstruktion und Fertigungstechnik beispielsweise die Sitzmaße zentimetergenau an den User anpassen. Diese Möglichkeit gab es bisher nur bei fest verschweißten und damit extrem hochpreisigen Rollstühlen. Der Fahrer des Voyager Evo hat die Möglichkeit, diese verschiedenen Eigenschaften miteinander zu kombinieren und damit seinen ganz persönlichen Begleiter für den Alltag zu kreieren. Wir freuen uns daher sehr, mit dem Voyager Evo einen hochindividualisierten Starrrahmenrollstuhl anzubieten, der sich mit den Ansprüchen seines Nutzers verändert, wenn es um Einstellungen und Performance geht. Der Nutzer wird direkt bei der Entstehung des Rollstuhls in das Zentrum der Entscheidung gesetzt. Das ist einmalig in der Branche und auch für uns ein neuer Weg und wir sind gespannt, ob wir unsere Kunden damit begeistern können. Wie werden Sie den Voyager Evo vor diesem Hintergrund im Ottobock Produktportfolio positionieren? Thomas Gast: Der Voyager Evo ist unser High End Produkt im Bereich voll konfigurierbarer, anpassbarer Starrrahmenrollstühle. Wir wollen, wie bereits gesagt, hier in erster Linie dem Nutzer die Möglichkeit und auch die Verantwortung geben, selbstbestimmt und losgelöst von den üblichen Erstattungssystemen seinem Maximalanspruch an Performance gerecht zu werden. Dies bedeutet nicht, dass wir dieses Konzept ausschließlich privat zahlenden Kunden anbieten. Es wird selbstverständlich eine Basiskonfiguration geben, die allen Anforderungen der GKV und des Hilfsmittelverzeichnisses entspricht. Die Möglichkeit für den Nutzer, den Rolli von hier aus Stück für Stück weiter zu individualisieren, bleibt jedoch bestehen. Das Evo steht bei diesem Produkt als Abkürzung für Evolution. Welche Idee steht dahinter? Thomas Gast: Der Stuhl an sich ist komplette Neuentwicklung. Unser Ziel ist es, dem Nutzer auch in Zukunft weitere Möglich keiten bereitzustellen, den Stuhl zu individualisieren. Der Name ist daher auch eine Herausforderung an uns! Thomas Gast

10 10 Ottobock Dialog Messe Special Mobility Solutions Das Leben steuern Umfeld- und Sondersteuerungen mit moderner Bluetooth-, Infrarot- und Funktechnik Körperlich stark eingeschränkte Menschen sind auf zeitgemäße und praktische Lösungen angewiesen, um im Haushalt weniger fremde Hilfe in Anspruch nehmen zu müssen, ihre Freizeit abwechslungsreich zu gestalten oder ihren Beruf weiter ausüben zu können.

11 MobilitySolutions OttobockDialogMesseSpecial 11 Gerade Letztes ist für viele von ganz entscheidender Bedeutung: Die Integration ins Berufsleben bedeutet nicht nur finanzielle Eigenständigkeit. Nicht zu unterschätzen ist der psychologische Aspekt, wenn Nutzer in der Lage sind, für sich selbst zu sorgen und die Gesellschaft und das Gemeinwesen mit ihrem Einsatz im Arbeitsleben zu bereichern. Auf der Rehacare zeigt Ottobock daher im Rahmen von Live Präsentationen auf dem Messestand, wie der Nutzer mittels moderner Technik im Bereich Umfeld und Sondersteuerungen beispielsweise das Telefon, Handy oder den PC bedienen kann. spielen und lernen mit positiven Auswirkungen für die Hand Auge Koordination und soziale Integration. Ottobock verfügt in den Bereichen Sondersteuerungen und Umfeldkontrolle über umfangreiche Erfahrungen und Produkt Know how. Kompetente Versorgungsmanager und Servicetechniker beraten gerne und begleiten den Versorgungsprozess, um am Ende die optimale Versorgungslösung in Abstimmung mit den Anwendern, Angehörigen, Technikern, Ärzten, Therapeuten und Kostenträgern zu erzielen. Jede Sondersteuerung des Elektro Rollstuhls wird individuell an die spezifischen Anforderungen und Fähigkeiten des Anwenders angepasst. Ist ihm die Bedienung des Rollstuhls mit der Hand nicht möglich, können verschiedene Eingabegeräte genutzt werden, mit deren Hilfe der Rollstuhl beispielsweise per Kinn, Lippen oder Fußsteuerung bedient wird. Die enable Ah Steuerung bildet dafür die Grundlage. Sie kann darüber hinaus über verschiedene Schnittstellen Geräte in der Umgebung ansteuern. Mit Hilfe dieser Umfeldsteuerung ist es möglich, Telefon, Handy und Computer zu nutzen. Im Haushalt können unter anderem Klimaanlage, Steckdosen, Lampen, Rollläden, Türen, Garagen tor, TV, Stereoanlage, das Bett und Notrufe bedient werden. Auch die Freizeit kann auf diese Weise abwechslungsreich gestaltet werden: etwa durch die Steuerung der Playstation oder eines Spielzeugautos. Gerade Kinder können über elektronische Spielzeuge Kontakt zu anderen Kindern herstellen, mit ihnen

12 12 Ottobock Dialog Messe Special Mobility Solutions Mit der Ausstattung meines Rollstuhls kann ich unterwegs allein entscheiden, wo es langgeht. Mark Seit einem Jahr nutzt Mark den B500 advanced von Ottobock, den er per Lippensteuerung bedient. Dank der Umfeldsteuerung kann er via moderner Bluetooth- und Infrarottechnik diverse elektronische Geräte selbst ansteuern. Mit der Ausstattung meines Rollstuhls kann ich unterwegs allein entscheiden, wo es langgeht. Zuhause bediene ich damit meinen Computer und das Telefon, beschreibt der 21-jährige Braunschweiger die unterschiedlichen Einsatzgebiete. Ganz besonders stolz ist er darauf, dass er in diesem Sommer mit seiner virtuellen Ausbildung zum Bürokaufmann starten konnte. Ob in seiner Freizeit oder während seiner Ausbildung der Rollstuhl bietet Mark heute vielerlei neue Freiheiten und Sicherheit im Alltag. Nach seinem Badeunfall vor zwei Jahren lag Mark aufgrund seiner hohen Querschnittslähmung zunächst mehrere Monate im Krankenhaus. Für die anstehende Versorgung stellten ihm seine Ergotherapeuten zunächst einige unterschiedliche Produkte vor. Da ihm der B500 advanced die größten Möglichkeiten hinsichtlich Flexibilität und Nutzung im Außenbereich versprach, entschied er sich für dieses Modell. Der Rollstuhl verfügt über die enable50 Steuerung, die Mark über einen Joystick mit den Lippen steuert. Anfangs hatte ich kleine Startschwierigkeiten beim Rückwärtsfahren und habe mit dem Rollstuhl Schrammen in die Kranken hauswände gemacht, schmunzelt Mark, als er seine ersten Fahrversuche schildert. Aber schon nach kurzer Zeit hat sich alles gut eingespielt. Bevor Mark dann wieder zu seinen Eltern nach Hause kam, wurden zunächst einige Umbauten am Haus durchgeführt, die ihm mehr Freiheiten im Alltag bieten. Dank der Schiebetüren und der Rollstuhlrampen in der Auffahrt und auf der Terrasse kann er selbst entscheiden, wann er mit seinem Labrador in die Natur möchte. Denn das bedeutet ihm sehr viel: Barney begleitet mich den ganzen Tag. Besonders viel Spaß macht es, wenn ich nachmittags mit ihm Gassi gehe. Damit er seinem Hund unterwegs die volle Aufmerksamkeit schenken kann, unterstützen ihn der integrierte Tempomat und die elektrische Rückenwinkelsteuerung, die ihm in Verbindung mit der Kopfstütze eine sichere Fahrposition ermöglicht. Genauso viel Wert legt Mark aber auch darauf, zuhause gut erreichbar und vernetzt zu sein. Mit der Umfeldsteuerung kann er selbstständig Telefon, Handy, Fernseher, DVD-Player und seinen Computer bedienen. Wie mit einer Computermaus bewege ich mit der Lippensteuerung den Cursor auf dem Display und kann so die verschiedenen Funktionen und damit die unterschiedlichen Geräte ansteuern. Wenn ich zweimal fest gegen die Steuerung drücke, bestätige ich meine Eingabe, erklärt er die nahezu intuitive Funktionsweise. Die individuelle Anpassung der Umfeldkontrolle an seine Bedürfnisse und motorischen Fähigkeiten kommt ihm insbesondere bei seiner Ausbildung zum Bürokaufmann zugute. Dass es für ihn nicht einfach sein würde, eine passende Ausbildungsstelle zu finden, stand für Mark fest. Als es dann im Sommer dieses Jahres über das Berufsbildungs werk Annastift Leben und Lernen geklappt hat, war er umso glücklicher. Mindestens genauso wichtig wie sein Ehrgeiz, ist bei dem virtuellen Klassenzimmer das technische Equipment, wie sein Laptop, der auf einem kleinen Tisch direkt an seinem Rollstuhl befestigt ist. Täglich verbringe ich rund sechs Stunden mit dem E-Learning, schreibe meinen Mitschülern und Kollegen s, chatte mit ihnen oder tausche mich in Foren aus, beschreibt er. Dadurch erlebe ich ganz neue Freiheiten, die mir viel Mut machen. Dieser zeigt sich auch in Marks Plänen, nach der dreijährigen Ausbildung vielleicht sogar noch ein Studium aufzusatteln.

13 Mobility Solutions Ottobock Dialog Messe Special 13 Der B500 rüstet auf Zusätzliche Sitzgrößen, neue Beleuchtung, Rahmenfarben und Design Der Elektro-Rollstuhl B500 ist ein bewährter Klassiker, der für viele Menschen mit leichten bis schweren Mobilitätseinschränkungen je nach Modellvariante der ideale Begleiter ist. Einsetzbar ab dem Jugendalter, bietet er mit seiner individuell wählbaren Ausstattung vielfältige Möglichkeiten. Als B500 advanced ist er mit dem kompletten Ottobock Programm an Sonder- und Umfeldsteuerungen aufrüstbar. Neue Sitzgrößen erweitern die Nutzergruppe des B500 nun zusätzlich. Neben den bisherigen Sitzgrößen eignet sich der neue Juniorsitz 34 bis 40 cm Sitzbreite sowie 34 bis 40 cm Sitztiefe auch sehr gut für Jugendliche und Kleinwüchsige. Eine weitere Option ist der XL-Sitz (Sitzbreite 50 bis 56 cm; Sitztiefe 42 bis 50 cm) für große Nutzerabmessungen. Hier ist optional das beständige Contour-Polster erhältlich, dass einen zusätzlichen Komfort bietet. Eine weitere praktische Neuerung ist die überarbeitete Konzeption der Frontbeleuchtung. Die selbstkontaktierende Variante ermöglicht einen einfachen Seitentransfer des Nutzers, ohne dass an der Transferseite das Beleuchtungskabel gelöst werden muss. Im neuen, modernen Design erscheinen Lenkradgabeln, die langlebige LED-Heckbeleuchtung mit integriertem Blinker sowie die Lenkradfelge. Neue Rahmenfarben mit vier Standardfarben und drei weiteren Farben, die bereits gegen einen geringen Aufpreis erhältlich sind, runden den neuen und formschönen Look des B500 ab. Sämtliche Neuerungen fließen ab dem 1. Oktober 2013 in den B500 ein. Produktoptimierungen im E-Rollstuhlbereich Einige der Neuerungen, die im Rahmen der Produktoptimierungen für den B500 entwickelt wurden, werden auch auf andere Ottobock Elektrorollstühle adaptiert. So ist die neue Sitzoption Standardsitz Junior ab Oktober 2013 auch für den B400 und ab Januar 2014 für den A200 erhältlich. Der neue Standardsitz XL sowie der passende Contoursitz sind ab Oktober 2013 für den C2000 als Option verfügbar. Die selbstkontaktierende Frontbeleuchtung wird ebenfalls ab Oktober 2013 in den Skippi, den B400 und den C2000 integriert. Sonderausstattungen für Aktivrollstühle Eine kurze Broschüre gibt eine Übersicht zu den verfügbaren Sonderausstattungen für die Aktivrollstühle der Avantgarde Reihe sowie zu dem Starrrahmenrollstuhl Ventus. Zur Unterstützung im Kundengespräch können individuelle Ausstattungsvarianten präsentiert werden, beispielsweise unterschiedliches Zubehör für die Antriebsräder, neuartige Greifreifen, gefederte Lenkradgabeln, Schockabsorber, Sonderfarben und vieles mehr. Die Sonderausstattungen machen das Produkt für den Anwender noch individueller und passen es noch besser an seine Ansprüche und Bedürfnisse an. Die Broschüre kann über den Kundenservice in Duderstadt kostenlos angefordert werden. Praktische Farbübersicht In einer praktischen Übersicht sind sämtliche verfügbaren Rahmenfarben für alle manuellen Rollstühle, Elektro-Rollstühle sowie zu den Reha-Kinderwagen von Ottobock aufgelistet. Auf einen Blick ist zu erkennen, welche Standardfarben und welche Sonderfarben zu dem jeweiligen Produkt lieferbar sind. Das Übersichtsblatt kann über den Kundenservice in Duderstadt kostenlos angefordert werden. Aktuelle News für den Fachhandel Neue Produkte, Serviceinformationen, interessante rechtliche Hinweise oder die Ankündigung einer Veranstaltung: In einem regelmäßig erscheinenden Newsletter informiert der deutsche Markt Mobility Solutions den Fachhandel ab sofort über aktuelle Themen. Falls Sie diesen noch nicht erhalten, können Sie sich bei Interesse gerne anmelden unter: Betreff: Newsletter Mobility Solutions.

14 14 Ottobock Dialog Messe Special

15 Ottobock Dialog Messe Special 15 Kunstprojekt anderstark Stärke braucht keine Muskeln

16 16 Ottobock Dialog Messe Special Mobility Solutions Anastasia, geboren in der ehemaligen UDSSR, ist 26 Jahre alt. Als sie 1994 mit ihrer Familie nach Deutschland auswanderte, wurde spinale Muskelatrophie bei ihr diagnostiziert. Die selbstbewusste, dynamische und lebensfrohe junge Frau wohnt in ihrer eigenen Wohnung, studiert und organisiert ihr Leben komplett selbst mit Hilfe persönlicher Assistenz. Würde man sie danach fragen, würde sie selbst ihr Leben als absolut normal bezeichnen. Schließlich macht sie all die Dinge, die andere Frauen in ihrem Alter auch tun vielleicht sogar noch vieles mehr. Ziel des Projektes ist es, der Öffentlichkeit zu zeigen, dass Frauen mit ihrer starken körperlichen Einschränkung im Leben stehen, keine Angst vor Herausforderungen haben und das Leben in vollen Zügen leben. Anastasia Umrik Gemeinsam mit zwei Fotografinnen hat sie mit anderstark ein Fotoprojekt realisiert, welches an Muskelschwund erkrankte Frauen in den Mittelpunkt stellt. Die Idee zu dem Projekt kam mir ganz spontan eines Nachts, ich war zu diesem Zeitpunkt lebensbedrohlich erkrankt, erzählt Anastasia. Schon oft war sie mit Fragen und Aussagen wie Wie kann man sich deinen Alltag vorstellen?, Lebst du alleine?, Hattest du schon eine Beziehung? oder Ich kann mir nicht vorstellen, das eine Frau mit einer Muskelerkrankung ein normales Leben führen kann! konfrontiert worden. Anastasia arbeitet als freie Mitarbeiterin in unterschiedlichen Projekten für Ottobock. Ihre Anforderungen aus Nutzerperspektive Alltagssituationen, Beruf, Freizeit, häusliche Umgebung fließen bei Produktänderungen und Produktneuentwicklungen von Elektro-Rollstühlen mit ein. Das Einbeziehen von Nutzern in Entwicklungsprojekte nimmt bei Ottobock einen sehr hohen Stellenwert ein, so Corinna Fischer, verantwortliche Produktmanagerin. Das hilft uns dabei, nutzergerechte Produktlösungen zu finden, die unsere Anwender im alltäglichen Leben optimal unterstützen. Auf der Rehacare wird Anastasia am Stand von Ottobock gerne Fragen von Anwendern beantworten. Sie präsentiert darüber hinaus ihr eigenes Projekt anderstark auf der Messe in Halle 07, Stand A12

17 Mobility Solutions Ottobock Dialog Messe Special 17 Leider haben die meisten Menschen wenig mit schönen und starken körperbehinderten Frauen zu tun, sondern haben Ängste, Unsicherheiten und große Hemmschwellen, so Anastasia. Mit dem Projekt anderstark möchte ich helfen, solche negativen Emotionen abzubauen und die Gesellschaft dazu anregen, umzudenken und über den Tellerrand zu schauen. Es gibt nichts zu verstecken, das sollen alle erfahren. Fotografiert wurden die Frauen von Jessica Prautzsch und Anna-Lena Ehlers. Durch eine ästhetische, künstlerische, provokative und ironische Art und Weise sollen die scheinbar unterschiedlichen Welten die der Behinderten und die der Nichtbehinderten näher gebracht werden. Die Frauen wurden in unterschiedlichen Lebenssituationen und Stimmungslagen fotografiert, um so Einblicke in das Leben einer körperlich eingeschränkten Frau zu gewähren. Behandelt werden Themengebiete wie Portrait, Lifestyle, Emotionales, Erotik / Art sowie Provokantes und entstanden sind Aufnahmen voller Emotionen und von großer Intensität, die neue Blickwinkel schaffen und zum Nachdenken anregen. Ziel des Projektes ist es, der Öffentlichkeit zu zeigen, dass Frauen mit ihrer starken körperlichen Einschränkung im Leben stehen, keine Angst vor Herausforderungen haben und das Leben in vollen Zügen leben. Die Vernissage war mit rund 800 Menschen gut besucht und wir haben uns sehr darüber gefreut, erklärt Anastasia. Die nächste Ausstellung findet ab dem 5. September in der Therme in Wien statt. Dieses Projekt wird sicher nicht mein Letztes sein, ist Anastasia überzeugt. Pläne für die Zukunft hat sie viele, man darf also gespannt auf kommende Projekte sein. Vom 12. bis zum 21. Juli fand in Hamburg eine Ausstellung mit einer Auswahl von 40 Bildern statt. Parallel dazu haben behinderte und nichtbehinderte Models Mode von Jungdesignern aus Hamburg präsentiert.

18 18 Ottobock Dialog Messe Special Mobility Solutions 24-Stunden-Haltungs- und Positionierungskonzept Unterstützung für Kinder mit besonderen Bedürfnissen

19 Mobility Solutions Ottobock Dialog Messe Special 19 Vom ersten Schrei über die Krabbelphase bis hin zum ersten Schritt: Kaum ist ein Baby geboren, durchläuft es viele spannende Entwicklungsphasen, die für das spätere Leben maßgeblich sind. Kinder mit Mobilitätseinschränkungen haben in dieser Zeit ganz besondere Bedürfnisse. Mit dem 24-Stunden-Haltungs- und Positionierungskonzept hat Ottobock in Partnerschaft mit Leckey und Prime Engineering eine Produktreihe entwickelt, die Kinder rund um die Uhr in ihrem Tagesablauf begleitet. Einblicke in verschiedene Alltagssituationen erhalten die Besucher der Rehacare auf dem Ottobock Messestand Uhr Schlafen und Liegen Viel Zeit des Tages verbringt ein Kind unter anderem im Schlaf. Hier ist eine gute Lagerung besonders entscheidend für die körperliche Entwicklung und die spätere Mobilisierung. Über eine entspannte Positionierung hinaus, sind auch eine gute körperliche Entlastung sowie eine zuverlässige Temperaturregulierung unverzichtbar. Dafür hat Leckey eine spezielle Matratze entwickelt: Sleepform. Auf diese Weise finden die Kinder genügend Entspannung, um ausgeruht in den Tag zu starten, erklärt Katrin Thieme, Kinder-Physiotherapeutin und Produktmanagerin bei Ottobock. Tagsüber benötigen die Kleinkinder viel Bewegungsspielraum zur Schulung der motorischen und kognitiven Fähigkeiten. Um ihnen dabei verschiedene Positionswechsel zu ermöglichen, bietet Ottobock beispielsweise das Early Activity System (EAS) an. Diese Liegematte verfügt über unterschiedliche Stützelemente, die dem Kind in den wichtigsten Positionen Halt geben. Schon beim Frühstück spielt das Sitzen eine entscheidende Rolle, da eine gute Haltung beispielsweise Schluckstörungen verhindern kann. Katrin Thieme 9.55 Uhr Sitzen Einen ebenso hohen Stellenwert hat eine gute Sitzposition. Warum sie so wichtig ist, beschreibt Katrin Thieme wie folgt: Schon beim Frühstück spielt das Sitzen eine entscheidende Rolle, da eine gute Haltung beispielsweise Schluckstörungen verhindern kann. Ob im Kindergarten oder in der Schule Kinder sitzen tagsüber besonders viel. Damit sie sich dabei voll und ganz auf ihre Umwelt konzentrieren können und ihre Energie nicht darauf verwenden müssen, instabile Positionen aufrecht zu erhalten, haben Ottobock und Leckey individuelle Sitzsysteme und Therapiestühle für Kinder mit Handicap entwickelt. Sie stabilisieren das Becken, positionieren Rumpf, Kopf und Beine, fördern den Gleichgewichtssinn und stärken zugleich die Muskulatur Uhr Stehen und Gehen Wenn es später darum geht, die Welt auf eigenen Beinen zu entdecken, sammeln Kinder Eindrücke und Erfahrungen, entwickeln Körper und Geist, erwerben Selbstbewusstsein und üben ihr Sozialverhalten. Eine stark verzögerte motorische Entwicklung oder eine falsche Entwicklung der Hüftgelenke kann die spätere Gehfähigkeit gravierend beeinträchtigen. Abhilfe verschaffen Stehgeräte. Mit einem Stehständer können Kinder mit Muskelverkürzungen den aufrechten Stand üben. Je nach Erscheinungsbild bieten wir Alternativen, die entweder aus der Rücken- oder der Bauchlage geführt werden, so Katrin Thieme. Neben dem täglichen Stehtraining unterstützen dynamische Laufhilfen, wie der KidWalk von Prime Enginieering, die motorische Entwicklung des Kindes positiv.

20 20 Ottobock Dialog Messe Special Mobility Solutions Uhr Transport und Bewegung Besonders gefragt sind auch individuelle Mobilitätshilfen für unterwegs. Reha-Kinderwagen, -Buggys und Autositze geben Kindern die nötige Stabilität und entlasten den gesamten Bewegungsapparat. Bei der Entwicklung unserer Produkte haben wir besonders viel Wert darauf gelegt, dass sie sich möglichen Veränderungen des Krankheitsbildes anpassen, auf sämtliche Alltagssituationen ausgelegt und einfach zu transportieren sind, beschreibt Katrin Thieme die Vorteile. Unterwegs bietet der Reha-Buggy Kimba Neo mehr Sicherheit und Halt. Er federt Stöße z.b. auf unebenen Boden ab, verfügt über eine aktive sowie eine entlastende Sitzposition und lässt sich an nahezu jedes Bedürfnis individuell anpassen. Begleitend zu den Hilfsmitteln ist das enge Zusammenspiel der direkten Bezugspersonen von großer Bedeutung. Denn Eltern, Therapeuten und Betreuer übernehmen im Alltag des Kindes wichtige Rollen und Funktionen. Um ihnen relevante Hinweise und Tipps mit auf den Weg zu geben, bietet Ottobock im Rahmen des 24-Stunden-Konzeptes zielgruppenorientierte Schulungen an. Eine Broschüre informiert Eltern über den richtigen Einsatz von Hilfsmitteln in unterschiedlichen Alltagssituationen. Mit dem Handbuch Grundlagen der Versorgungspraxis vermittelt Ottobock Technikern und Therapeuten medizinisches, therapeutisches und anpassungsrelevantes Wissen auf leicht verständliche Weise. Bei der Entwicklung unserer Produkte haben wir besonders viel Wert darauf gelegt, dass sie sich möglichen Veränderungen des Krankheitsbildes anpassen, auf sämtliche Alltagssituationen ausgelegt und einfach zu transportieren sind. Katrin Thieme In ihrer Freizeit möchten Kinder mit Gleichaltrigen spielen, sich im Freien bewegen, sportlich aktiv und vor allem selbstständig sein. Während der Entwicklungsphase stellen sie besonders hohe Ansprüche an ihre Hilfsmittel sie müssen komfortabel, haltungsfördernd und hautschonend zugleich sein. Diesen Produktanforderungen wird das breite Sortiment an Rollstühlen für Kinder und Jugendliche jeden Alters gerecht. Welcher Rollstuhl für ein Kind der richtige ist, kann nicht pauschal gesagt werden. Grundsätzlich gilt aber, je größer die Behinderung ist, desto wichtiger sind individuelle Hilfsmittel, sagt Katrin Thieme. So können entweder Aktivrollstühle, die die Kinder per Hand selbst steuern können, Elektrorollstühle bei mangelnder Muskelkraft oder Feinmotorik sowie Umfeldsteuerungen für einen Zutritt in die technische Welt verlässliche Wegbegleiter sein Uhr Körperpflege und Baden Nach einem anstrengenden Tag darf die Körperpflege nicht fehlen. Dass die Akzeptanz größer ist, wenn das Baden Spaß macht, steht für Katrin Thieme fest: Dusch- und Badeliegen machen es dem Kind einfach und bequem. Aber auch die Eltern profitieren davon, denn sie erhöhen auf rutschigen Flächen die Sicherheit und erleichtern ihnen das Heben.

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