Edewecht als Werftstandort

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1 Bitte mitnehmen! Zweimonatszeitung für Oldenburg und umzu Nr. 103 Unabhängig und engagiert 18. Jg. August/September 2013 Geschichte aus dem Umland Edewecht als Werftstandort Obwohl die Ammerland-Gemeinde nicht an einem großen Fluss oder gar am Meer liegt, wurden hier einmal Schiffe gebaut. In der Mehrzahl ging es um kleine Schiffe, die auf den Flüssen der Region Aue, Vehne, Soeste und Leda sowie auf den Fehnkanälen für den Transport von Waren, manchmal auch für Personen eingesetzt wurden. Aber auch seetüchtige Schiffe wurden gebaut. In den Ortschroniken von Friedrich Winkler (1974) und Albrecht Eckhardt, Hrsg. (2005) finden sich viele interessante Einzelheiten dazu. Danach gab es schon in den 1560er-Jahren erfolgreich wirtschaftende Schiffswerften in Edewecht, die sich wohl aus örtlichen Zimmereibetrieben entwickelten. So entstanden im 18. und 19. Jahrhundert acht Standorte mit bis zu 80 Beschäftigten. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts gingen die Aufträge allerdings zurück lief die letzte Tjalk auf der Kramerwerft vom Stapel, und 1902 musste die letzte Werft schließen, weil der Trend zu größeren Schiffen ging, die aber in Edewecht nicht gebaut werden konnten. Heinrich Brand war um 1850 in Edewecht als Schiffbauer tätig, bevor er eine Werft an der Hunte in Oldenburg übernahm, die er zur Brandwerft ausbaute. Bronzeplastik Käpt n Kuper als Erinnerung an den Werftstandort Edewecht Foto: Ulrike Ende Diese musste 1999 ihren Betrieb einstellen. An der Vehne, am Südrand des Dorfes, lagen die Edewechter Helgen (Schiffbauplätze). Die bis zu 20 m langen und 5-6 m breiten Schiffsrümpfe wurden aus heimischem Eichenholz gezimmert und nach Fertigstellung mit dem regelmäßig auftretenden Frühjahrshochwasser der Vehne und Aue quer vom Zeichnungen und Briefe von Horst Janssen an Annette Kasper Ein altes Herz kaspert für Annette ifh. Sechsunddreißig Jahre beträgt der Altersunterschied zwischen dem Zeichner und Grafiker Horst Janssen und der damals 22-jährigen Studentin Annette Kasper, als sie sich im Herbst 1985 kennen lernen. Auch wenn die Beziehung der beiden nur acht Monate dauerte, so ist die Bedeutung dieses Liebesverhältnisses innerhalb des Werks von Horst Janssen außerordentlich groß. Kaum eine Liebesbeziehung wurde Stapel gelassen. Ein solcher Stapellauf wurde immer als großes Fest gefeiert, mit Beteiligung der Schulkinder und der Bevölkerung des Dorfes. Unter großen Schwierigkeiten wurden die Schiffe dann flussabwärts geführt, durch die engen Brückendurchlässe und über mehrere Staustufen: Allein bis Barßel waren zwölf Wehre zu passieren. In Leer wurden die Schiffe mit der nötigen Takelage (Mast, Segel usw.) ausgestattet. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurde es durch eine Verbreiterung der Aue auf über sechs Meter möglich, auch seetüchtige Schiffe, Schoner oder Schonergalioten genannt, zu bauen. Besonders eines davon, die dreimastige Schonerbrigg Lina, 1876 gebaut, erlangte eine gewisse Berühmtheit. Der Werftbesitzer Gerd Tönjes Deye war Kapitän dieses Schif- von Janssen so intensiv verarbeitet wie diese. Hunderte Briefe, eine Vielzahl von Zeichnungen, Liebesgaben und Fotografien sind in dieser Zeit entstanden. Darüber hinaus sind die wichtigen Radierzyklen Svanshall und Laokoon Die Bäume der Annette entstanden. Diese sehr persönliche, ja fast intime Ausstellung ist noch bis zum 15. September geöffnet. fes. Er fuhr damit um 1880 nach Adelaide in Australien und kehrte wohlbehalten zurück. Seit 1998 erinnert eine Bronzeplastik an einer Straßenkreuzung unweit des Rathauses im Zentrum des Ortes an diesen wagemutigen Seefahrer. Seit 2011 gibt es in der Nähe der alten Schiffbaustandorte in Südedewecht, im Dreieck zwischen Radwanderweg, Vehne und Küstenkanalstraße, ein weiteres Denkmal: Aus 1,5 to Stahl haben Dieter Suhr und Klaus Groh einen Schiffsbug geformt. Reinhold Boehme Schiffsskulptur an der Vehne- Brücke in Edewecht Foto: Ulrike Ende In Kooperation mit dem inforum gibt es am Donnerstag, 22. August 2013, von 14:30 bis 16 Uhr eine Führung unter dem Titel Über beide Ohren verliebt. Anmeldungen bitte unter Tel Kosten: 5 Euro inkl. Kaffee und Kuchen. Öffnungszeiten des Horst Janssen Museums: Dienstag bis Sonntag: Uhr. Der Katalog kostet 19,80 Euro Küss mich, bitte, bitte... Das Jahr 2013 ist voller Jubiläen. Ich will hier nicht an Geburtstage großer Geister erinnern. Hier soll von einem kleinen, aber wichtigen Jubiläum die Rede sein. Auf der Weltausstellung 1883 in Amsterdam erschienen zwei französische Parfümeure. Sie hatten einen kleinen Messestand gemietet, um ihre Neuheit der Welt zu präsentieren. Als sie ihren kleinen geheimnisvollen Koffer öffneten, fiel der Blick auf mehrere Saucisse, kleine rote Würstchen, bestehend aus durch roten Farbstoff gefärbtem Hirschtalg, Bienenwachs und Rizinusöl, umwickelt mit Seidenpapier. Der Lippenstift war geboren. Eine kleine Erfindung der beiden Franzosen, eine große Freude für die Menschheit! Die Farbe Rot für Lippen war allerdings schon vor tausenden von Jahren bei einflussreichen Frauen wie Nofretete sehr beliebt. Auch in den folgenden Jahrhunderten trugen Frauen Farbe auf ihre Lippen. Das gemeine Volk aber lehnte bis Ende des 19. Jahrhunderts bemalte Lippen ab. Es betrachtete die Frauen mit roten Mündern als ordinär und sündhaft. Diese Meinung war bis in die 1920er- Jahre weit verbreitet. Erst die Schauspielerin Sarah Bernhardt machte die roten Lippen salonfähig und damit populär. Der vollständige Durchbruch kam nach dem 2. Weltkrieg, als die Amerikaner das bisherige Provisorium als Drehlippenstift mitbrachten. Hildegard Knef warb für den Volkslippenstift, für schlappe 1,50 Mark. Zu ihrem Visagisten René Koch sagte sie öfter in ihrer Berliner Schnoddrigkeit: Mach mir mal Farbe uff de Lippen, damit icke och wees, wo vorne is. So verbreitete sich der Stift als sanfte Waffe der Frau immer mehr, sodass im Jahr 2012 die immense Summe von 64 Millionen Euro dafür ausgegeben wurde. Nun ist das kleine rote Würstchen 130 Jahre alt. Es reicht für ca. 280 Anwendungen und wiegt fünf Gramm, ein sehr leichtes, aber schönes Schwergewicht. Fritz Luther

2 2 Herbstzeitlese Editorial Liebe Leserinnen und Leser, es ist wieder soweit: Wir hatten Redaktionsschluss, d.h. spätestens jetzt liegen alle Artikel, Anzeigen und Bilder für die neue Ausgabe der Herbstzeitlese vor. Nun muss die Zeitung nur noch gestaltet werden. Und während ich am Computer sitze und versuche, die Dinge in Form zu bringen, gehen mir allerlei Gedanken durch den Kopf. Eine Zeitung macht sich nicht von ganz allein. Umso mehr freue ich mich über das ehrenamtliche Team, auf das ich mich verlassen kann, in dem diskutiert, gearbeitet und gelacht wird. In den letzten Wochen haben wir oft über eine Neugestaltung gesprochen. Auch wenn es dabei unterschiedliche Auffassungen gibt, so sind wir uns doch einig, dass dem Blatt ein frischeres Aussehen gut tun würde. Bislang allerdings ist all das nur graue Theorie, denn was uns für eine konkrete Umsetzung fehlt, ist das Geld. Das, was über die Anzeigen reinkommt, deckt gerade einmal die Kosten. Dass für die Verteilung der Exemplare keine Ausgaben anfallen, liegt wiederum an den engagierten Redaktionsmitgliedern, die auch das noch übernehmen. Lange Rede, kurzer Sinn: Um uns optisch zu verändern, brauchen wir Bares. Alle anderen Kapazitäten sind vorhanden. Doch woher nehmen? Vielleicht haben Sie eine Idee, eine Quelle oder einen Hinweis für eine Anschubfinanzierung? Alles in der Richtung ist willkommen: ein kleines, aber regelmäßiges Sponsoring, eine einmalige Zuwendung oder gerne auch die ganz dicke Überweisung. Übrigens, unsere Kontonummer bei der LzO lautet , BLZ Herzlich, Ihre 20 Jahre NABU Oldenburger Land e.v. Natur unkompliziert vermitteln Natur mit der NABU-Bezirksgruppe Oldenburger Land erleben, das kann jeder! Denn in zahlreichen ganzjährigen Veranstaltungen führt der Oldenburger Naturschutzbund junge und alte Interessierte zu besonderen informativen Naturerlebnissen. Mit ihren inzwischen beliebten Fledermaus-Wanderungen im Oldenburger Schlossgarten um nur eine Veranstaltung von vielen zu nennen, gelingt es den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, den Menschen das Thema Natur relativ unkompliziert zu vermitteln, so Rüdiger Wohlers. In diesem Jahr feierte der NABU in Oldenburg sein 20-jähriges Bestehen. Seit ihrer Gründung 1993 leitet der nun 51-jährige Rüdiger Wohlers diese Bezirksgeschäftsstelle Oldenburger Land des Naturschutzbundes Deutschland. Als er damals in Oldenburg anfing, zählte der Naturschutzbund von Wangerooge bis zum Dümmer nur 690 Rundum gut versorgt im Nordwesten Mit Energie und Telekommunikation von EWE Bei EWE erhalten Sie aber nicht nur alles rund um Energie und Telekommunikation aus einer Hand. Als Kunde können Sie sich auch auf viele exklusive Angebote, ausgezeichneten Service und eine kompetente Beratung freuen. Schauen Sie doch mal im nächsten EWE KundenCenter oder ServicePunkt vorbei mit EWE sind Sie klar im Vorteil! Energie. Kommunikation. Mensch. Kleiner Fuchs beim Sonnenbad Mitglieder. Gegenwärtig sind es bereits etwa mit steigender Tendenz. Auch die Zusammenarbeit mit Schulen, Kindergärten und Jugendgruppen verläuft vorbildlich. Dieses großartige Ergebnis ist der nicht nachlassenden Energie und Freude an der Arbeit von Rüdiger Wohlers und seinen engen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen sowie den vielen ehrenamtlich Aktiven zu verdanken. Unermüdlich reisen sie quer durch das Oldenburger Land, um kleine Gruppen zu gründen ohne Vereinsmeierei, in denen sich Menschen zum Schutz der Natur und deren Erhaltung zusammenfinden und neue Projekte in Angriff nehmen. Rüdiger Wohlers ist es wichtig, den Menschen das Bewusst- Foto: NABU Oldenburger Land e.v. sein für die weisheitsvoll geschaffene Natur, ihre Schönheit, aber auch deren Wichtigkeit für die Menschen zu schärfen. Auf seinen Reisen hat er beobachtet, dass es in der Bevölkerung eine Renaissance des Naturschutzes gibt. Täglich treffen im Büro Anfragen ein, die sich auf ganz konkrete Dinge beziehen. Zu den vielen Aufgaben der Geschäftsstelle gehört u.a. auch Öffentlichkeitsarbeit, wie Stellungnahmen gegenüber der Politik und Verwaltung, Informationen in der Presse und der informativen Internetseite (www.nabuoldenburg.de). Aus der Vielfalt der interessanten Projekte soll an dieser Stelle kurz ein neues hervorgehoben werden: Lebendiger Friedhof, in Zusammenarbeit mit Ev. Luth. Kirchengemein- Leserbrief Liebe Elise, ich will mich sehr darüber bedanken, dass du diesen unglaublichen Zeitungsbericht geschrieben hast (gemeint ist der Artikel Trauermarsch im 3/4-Takt in der Herbstzeitlese Nr. 101). Es ist nämlich ungewöhnlich, dass ein 10-jähriger Junge eine Freundin hat, die ihn so oft in der Zeitung erscheinen lässt. Als kleinen Ausgleich habe ich eine Geschichte für dich. Mein Hamster Gustav. Sie ist keine gewöhnliche Geschichte, die mir einfach so eingefallen ist. Es ist ein Schulaufsatz. Mama und Papa fanden ihn so gut, dass ich ihn abgetippt habe. Viel Spaß beim Lesen wünscht dir dein Jakob. Anmerkung der Redaktion: Jakobs Aufsatz können Sie auf unserer Website unter nachlesen. den in Oldenburg und Varel. Hierbei geht es um den Artenschutz auf Friedhöfen. Gerade an diesen Ruheplätzen gibt es wunderbare Möglichkeiten, schon durch kleine Veränderungen der Grabbepflanzung die Artenvielfalt zu vermehren: statt Kurzrasen eine ungemähte Blumenwiese oder in einer Ecke einen Totholzhaufen liegen lassen. Auf Steinplatten mit Begonien bepflanzten Schalen wird sich selten ein Schmetterling einfinden. Im Zentrum dieses Projektes steht der 150 Jahre alte Friedhof in Varel. In Zusammenarbeit mit der Jugendfeuerwehr konnten hier 50 neue Nistkästen angebracht werden. Der Friedhofsgärtner der Gesamtkirchengemeinde Eversten in Oldenburg hat bereits sein Interesse an diesem Projekt gezeigt. Ingrid Plümer Schauen Sie doch mal rein: Illustration: Fritz Luther Impressum Herausgeber: WERKSTATT Verein für Medienarbeit e.v., Bahnhofstraße 11, OL Tel: Förderkreis Herbstzeitlese Spendenkonto: BLZ (LzO) Redaktion: Imme Frahm- Harms (V.i.S.d.P.), Reinhold Boehme, Ulrike Ende, Wolf Herzog, Fritz Luther, Ingrid Plümer, Elise Samolewitz Ansprechpartner für Anzeigen: Uwe Bergeest Auflage: Exemplare Verteilung in: Oldenburg, Bad Zwischenahn, Edewecht, Wiefelstede, Rastede, Wardenburg und Hatten, u.a. in Filialen der LzO, in Kirchengemeinden, Seniorenheimen, Apotheken, den Kliniken sowie im Kulturzentrum PFL, in den Bürgerämtern und dem Informationszentrum der Stadt Oldenburg.

3 Herbstzeitlese 3 De plattdüütsche Eck Gah Jo goot! Gah Jo goot!, seggt wi so geern. Un denn blänkert as so n Steern dör de Wulken still un groot, Gott sien Gröötnis Gah Jo goot! Uk so!, antert lüttje Jann, so dra as he snacken kann. Uk so!, klingt dat dör de Welt. Morgen ward dar mehr vertellt. Gah Jo goot!, dat maakt veel Moot, klaar as an de See de Floot, as Water in n depen Soot, klingt dat Gröötnis Gah Jo goot! Uk so!, kummt dat tro torügg, stevig as een holten Brügg. Uk so!, geiht t van Hart to Hart, leggt sik över Pien un Smart. Gah Jo goot!, is heel un deel in us Moderspraak de Seel, dwars dör de Tiet bit to n Dood seggt dat Leven Gah Jo goot! Uk so!, röppt dat risch un kort, liekers as een apen Poort. Uk so!, is een iesern Band för de Lüe van t Ammerland. Text: 1. Strophe aus Eekenhinnerk von Carl Bruns 2. und 3. Strophe: Wilfried Harms, Wiefelstede Neues von Anton Wo steckst du? Wieder mal muss der Kaninchenstall gesäubert werden. In der Zwischenzeit hoppelt Anton im Innenhof herum und markiert mit seinen Duftdrüsen unterm Kinn das Revier. Während ich noch frisches Heu in den Stall lege, ist es auf einmal verdächtig still hinter mir. Der neugierige Zwerghase ist im Hausflur verschwunden. Dummerweise habe ich vergessen, die Eingangstür zu schließen. term Tisch: nichts. Anton, wo steckst du? Da! Ein leises Klopfgeräusch. Es kommt aus der Ecke vom Kleiderschrank. Offensichtlich steckt er dahinter fest. Ich rufe meine Familie zur Hilfe. Mit vereinten Kräften gelingt es uns, den Schrank etwas nach vorn zu kippen. Das scheint ihm schon zu helfen. Sein Klopfen wird lauter. Beeil dich, Anton, sonst wirst Pflegeberatung Gut zu wissen ifh. Rund dreiviertel aller Pflegebedürftigen leben zu Hause und werden von ihren Angehörigen umsorgt. Dabei kommt es nicht selten vor, dass ein Pflegefall plötzlich und völlig unvermutet eintritt. Häufig fühlen sich Familienmitglieder erst einmal überfordert. Um diese Notsituation aufzufangen, gibt es eine gesetzlich geregelte und zudem kostenlose Pflegeberatung. Beratungen gibt es z. B. zu folgenden Themen: * praktische Anleitung zu Pflegehilfsmitteln * häusliche Pflegesituation vor der Entlassung aus dem Krankenhaus oder der Reha-Einrichtung * häusliche Sturzprävention * finanzielle Aspekte der Pflegesituation * häusliche Schulungen für bestimmte Pflegetechniken * Unterstützungs- und Entlastungsangebote für pflegende Angehörige * ambulante, teilstationäre und stationäre Betreuung und Versorgung Angeboten wird diese Leistung in Oldenburg für Kassenpatienten beispielsweise über Pflegekassen, Seniorenberatungszentren, Pflegedienste, AWO, Diakonie, Caritas oder auch im Mehrgenerationenhaus. Privatversicherte können sich an die Pflegeberatung Compass wenden. In den Landkreisen und den kreisfreien Städten gibt es sogenannte Pflegestützpunkte, an die man sich wenden kann. Alle Pflegeberaterinnen und -berater machen unabhängig vom Anliegen auch Hausbesuche. Weitere Informationen dazu erhalten Sie im Seniorenservicebüro der Stadt Oldenburg, Straßburger Straße 8, bzw. unter der Telefonnummer Betreutes Wohnen in zentraler Lage Ambulanter Pflegedienst im Stadtteil Eversten DRK Seniorenwohnanlage/Ambulanter Pflegedienst Tel.: (0441) Das Pflegeteam Häusliche Krankenpflege kompetent individuell zuverlässig S. Eiben & P. Minneker Nadorster Straße Oldenburg Telefon SEIT 1993 NEU: Individuelle Serviceleistungen nach Ihren Wünschen. Bei uns sind Sie in sicheren Händen! Rufen Sie uns an oder kommen Sie einfach vorbei. Pflegefachtag in OL Nochmal gut gegangen Komm, Anton, es gibt frisches Futter! Keine Reaktion. Ich laufe in den Flur. Nirgends ist sein schwarzes Fell zu entdecken. Anton? Er wird doch nicht die Treppe hochgehüpft sein? Jetzt ist höchste Eile geboten. Ich renne die Stufen rauf. Oben steht zum Glück nur die Tür zum Kinderzimmer offen. Ich suche unterm Bett, un- Illustration: Urike Ende du plattgedrückt!, schreien wir verzweifelt, denn lange können wir den Schrank nicht mehr halten. Gleich darauf flitzt er voll Panik zu uns nach vorne und schüttelt sich erst einmal kräftig. Sein schwarzes Fell ist ganz staubig, aber sonst ist unserem kleinen Abenteurer zum Glück nichts passiert. Ulrike Ende Am Do., 12. Sept. 2013, findet der Pflegefachtag der AZURITund HANSA-Gruppe in der Weser-Ems-Halle in Oldenburg statt. Das zentrale Thema: Demenz. Highlight der Veranstaltung ist der Vortrag des bekannten Pflegewissenschaftlers Prof. Erwin Böhm. Er prägte ein neues Verständnis im Umgang mit an Demenz Erkrankten. Eintrittskarten für den Pflegefachtag (30 Euro, erm. 15 Euro inkl. Verpflegung) sind u.a. im HANSA Seniorenwohnstift Kreyenbrück (Fürstenwalder Straße 25, Tel.: ) erhältlich. Weitere Informationen unter

4 4 Herbstzeitlese Lassen Sie sich keine Märchen auftischen Vorsicht: Internet-Kriminalität Die Ausstellung Lassen Sie sich keine Märchen auftischen gibt zahlreiche Hinweise für den Schutz vor Internet-Kriminalität. Sie umfasst die Themen Betrug im Internet, Gefahren im Umgang mit sozialen Netzwerken, Phishing und Schutz der persönlichen Daten im Internet sowie das Verhalten in Web-Shops. Der Präventionsrat Oldenburg zeigt die Ausstellung in verschiedenen Oldenburger Bank-Filialen (vom in der OLB, Gottorpstraße, und vom in der LZO am Schlossplatz). Durch die Adaption von Märchenmotiven können Probleme und Gefahren des Internets anhand der bekannten Mechanismen aus den Märchen übertragen werden. Zum Beispiel spielen im Märchen Rotkäppchen und der böse Wolf Unkenntnis und Leichtgläubigkeit, vorgetäuschte Identität, Unaufmerksamkeit und Gier eine zentrale Rolle. Für die Kampagne des LKA wird das Märchen in seiner Grundstruktur belassen, jedoch für den Themenbereich Internet-Kriminalität umgearbeitet. Zur Visualisierung wurde das Rotkäppchen eigens illustriert und erfährt dabei in seinem Kleidungsstil und seiner sozialen (virtuellen) Welt eine Anpassung an die heutige Zeit. Elemente und Symbole wie z.b. Warenkorb oder -Button wurden in die Bilder eingearbeitet. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich diese Ausstellung anzuschauen. Medienwissen ist zu einer Schlüsselkompetenz wie Lesen, Schreiben und Rechnen geworden. Kinder und Jugendliche lernen inzwischen sowohl in der Schule als auch in der Freizeit den Umgang mit dem Internet nebenbei und sind ihren Eltern sowie Großeltern im Umgang mit den Online-Medien häufig einen Schritt voraus. Um die Wissensunterschiede zwischen den Generationen auszugleichen, wurde die Kampagne für Erwachsene entwickelt. Weitere Informationen und Hinweise auf jeweils aktuelle Veranstaltungen finden Sie unter Eine Information des Präventionsrats Oldenburg Spezialitäten rund um den Pfifferling Am Markt1 Oldenburg Tel.: Fahrstuhl vorhanden Die Ammerländer Wirtschaftssenioren Wo guter Rat nicht teuer ist Was hat der Landkreis Ammerland, das die Stadt Oldenburg nicht hat? Ehrenamtlich arbeitende Wirtschaftssenioren. Genauer gesagt, die Ammerländer Wirtschaftssenioren, die sich vor sechs Jahren zusammengetan haben. Heute sind es drei Frauen und 24 Männer ehemalige Unternehmer, Führungskräfte der Wirtschaft, Bank-/Kaufleute, Handwerksmeister etc., die anfragende Unternehmen bei ihrer strategischen Planung unterstützen. Eine besondere Aufmerksamkeit gilt zudem der Beratung von Existenzgründern unter dem Motto Alt hilft Jung. Insgesamt bringen es die 27 Berater auf mehr als 800 Jahre Berufserfahrung. Der erste Kontakt läuft immer über die Wirtschaftsförderer des Landkreises. So konnten im Jahr 2012 allein 33 Gründerinnen und Gründer auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit erfolgreich beraten und begleitet werden. Dabei geht es um die Erstellung von Businessplänen, Finanzierungshilfen, Marketing etc. Manche Gründer nutzen nur zwei oder drei Termine, andere halten den Kontakt über einen längeren Zeitraum. Wie lange die Zusammenarbeit dauert, entscheidet der Ratsuchende selbst. Auch immer mehr Firmenchefs entdecken und nutzen die gebündelte Kompetenz der Wirtschaftssenioren. Es spricht sich herum: Seit 2010 hat sich die Zahl der Anfragen aus der Ammerländer Wirtschaft um 250 Prozent erhöht. Inhaltlich geht es dabei um Analysen, Einschätzungen und konkrete Lösungsvorschläge bei der Unternehmensführung, Rationalisierung, beim Controlling, Kundendienst, im Vertrieb, Personalwesen um nur einige Bereiche zu nennen. Zum Gespräch kommen sie immer zu Peter Parnicke (li.) und Irene Metzner bei der Beratung eines Existenzgründers Foto: Ammerländer Wirtschaftssenioren zweit, das hat sich bewährt. Einer mit der nötigen fachlichen Erfahrung, der andere als Finanzberater. Gut zuhören, bei Bedarf motivieren oder auch mal von etwas abraten, das können sie. Und das ist schon das Wichtigste. Zum Abschluss einer Beratung bitten die Senioren um eine kritische Beurteilung. Schließlich wollen auch sie ihr Angebot stetig verbessern. Um überhaupt auf dem Laufenden zu bleiben, treffen sie sich einmal monatlich zum Austausch oder zu fachspezifischen Vorträgen. Auch halten sie Kontakt zu unterschiedlichsten Betrieben im Landkreis. Eine Beratung kostet kein Honorar, es wird nur eine einmalige Kostenpauschale von 30 Euro berechnet. Anfragen können per an gerichtet werden. Weitere Informationen und Kontaktdaten finden Sie unter Auch für Oldenburg wäre dies ein lohnendes Projekt. Vielleicht sollten sich am Thema interessierte Senioren beim Oldenburger Amt für Wirtschaftsförderung melden (Industriestraße 1, Eingang H, Oldenburg, Telefon: ). Imme Frahm-Harms Buch-Tipp Ertrotztes Glück Wenn im Untertitel einer Biografie der Zusatz steht Eine Liebeserklärung an das Leben, dann ist das ein großes Versprechen. In diesem Fall eines von Edith Koschnick, das sie ihrem großem Erstlingswerk Ertrotztes Glück unterstellt. Dabei handelt es sich um die authentische Geschichte einer Frau, die durch viele Selbstzweifel und zahlreiche Hindernisse letztendlich doch zu sich selbst findet. Ertrotztes Glück ist in mehrfacher Hinsicht ein außergewöhnliches Buch. Es ist so voller Inhalt, Abwechslung und Lebendigkeit, dass einem manchmal fast schwindelig wird. Es geht um Lydia Seligkeit, eine enge Freundin der Autorin. Ihre Kindheit ist geprägt vom miefigen Alltag und Umfeld einer Kleinstadt im Sauerland in den 1950er-Jahren und von einem durch und durch konservativen Elternhaus. Der Vater ist Pastor. Zeitlebens war er immer für alle da. Nur nicht für seine eigenen Kinder. Die Mutter, die den Adoptivsohn zum Lieblingskind erkoren hat, macht es den Geschwistern auch nicht gerade leichter. In einem atemberaubenden Tempo folgen wir dem holprigen, manchmal etwas flippigen Weg dieser Frau, die so ganz anders ist als ihre Eltern. Gegliedert ist das Buch in sechs Teile und viele einzelne Kapitel mit kurzen, prägnanten Überschriften: Kindheit, Sexualität, Kuhfladen. Lydia, die Pferdenärrin, muss durch Vieles hindurch: zwei missglückte Ehen, berufliche Krisen und etliche andere Prüfungen. Wer dem Lebensweg eines Menschen einmal folgen will, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen. Imme Frahm-Harms Edith Koschnick: Ertrotztes Glück. Isensee Verlag Seiten. ISBN ,90 Euro.

5 Herbstzeitlese 5 Gastbeitrag Nakende Jüffer Es sind mal wieder zwei Monate vergangen, und die neueste Ausgabe der Herbstzeitlese liegt an der vertrauten Stelle zur kostenlosen Mitnahme bereit. Und schon wächst im Kopf die freudige Erwartungshaltung, mit welchen eindrucksvollen Beiträgen und interessanten Artikeln das Redaktionsteam diesmal die geneigten Leser anspricht und manchmal auch überrascht. Dass die Zielgruppe in der Leserschaft in erster Linie den älteren Teil der Bevölkerung darstellt, ist schon unübersehbar an den vielfältigen Angeboten der Inserenten zu erkennen. Ein Mangel an Pflegeleistungen und Seniorenheimen scheint in Oldenburg und umzu wahrlich nicht zu bestehen. Das ist doch sicherlich beruhigend für die im Lebensalter bereits fortgeschrittenen Leserinnen und Leser, die sich mit dem Thema Was wird dann? wohl schon alle mehr oder weniger intensiv, meistens wohl auch mit einem nicht ganz so behaglichen Gefühl, auseinandergesetzt haben. Aber da bieten die vielen Artikel aus den verschiedensten Lebensbereichen und den unterschiedlichsten Interessensgebieten doch schnell die gewünschte Ablenkung. Reiseberichte, Buchbesprechungen, Veranstaltungshinweise und nicht selten auch gesellschaftskritische Kommentare finden sicher immer wieder ihre auch im Alter noch wissbegierigen Leser. Und das alles kostenlos und ohne Abonnement-Verpflichtung! Es war gerade die 100. Ausgabe dieser Zeitung, die mich mal über den für eine Seniorenzeitung doch so passenden Namen Herbstzeitlese nachdenken ließ. Natürlich bedarf es nicht allzu viel Fantasie, um den Ursprung dieses Titels in So sieht unser Redaktionsmitglied und Illustrator Fritz Luther die Nakende Jüffer dem Liliengewächs Herbstzeitlose zu finden. Und das kleine Signet mit den drei Blüten bei den Titelangaben auf der ersten Seite bestätigt diese Annahme unzweifelhaft. Als bekennender Plattdeutscher reizte es mich aber, mal nachzuforschen, ob es auch einen plattdeutschen Namen für diese im Herbst hellviolett blühende Blume gibt. Um es vorweg zu nehmen: Im ammerländischen und oldenburgischen niederdeutschen Sprachgebrauch war ich damit nicht erfolgreich. Fündig geworden bin ich dagegen in dem Werk Die plattdeutschen Namen unserer Kulturgewächse und der wildwachsenden Pflanzenarten, das der Oekonomierat Huntemann aus Wildeshausen 1931 herausgegeben hat. Immerhin fand ich dort mit Nakende Jüffer (Nackte Jungfer) zumindest eine ostfriesische Bezeichnung für diese Blume. Wie der ostfriesische Volksmund mal auf diese Bezeichnung gekommen ist, könnte damit zu erklären sein, dass die Blüten der Herbstzeitlose sich erst dann voll entfalten, wenn sie ihre Blätter bereits wieder eingezogen hat. Natürlich war ich wieder mal begeistert von einem erneuten Beleg für außerordentlich bildhafte Ausdrücke in der plattdeutschen Sprache. Wilfried Harms Agenda21-Gruppe Wasser sorgt sich um Erhalt Der Teich im Eversten Holz Als Spaziergänger im Eversten Holz kommt man an einem größeren Teich vorbei, der entlang der Gartenstraße liegt und je nach Wasserstand und Jahreszeit mehr oder weniger idyllisch aussieht. Zurzeit ist er normal gefüllt und zeigt im Mittelteil einen Teppich von Teichrosen mit ihren gelben Blüten und dekorativen schwimmenden Blättern. An den kurzen Enden wirkt das Wasser seltsam tot. Gibt es schädliche Einleitungen? Trotzdem tummeln sich meist Enten auf dem Teich. Im Frühjahr versuchen Entenmütter, ihre Jungen großzuziehen, was angesichts der natürlichen Feinde (Greifvögel, Wasserratten, aber auch Hunde) meist nur sehr unvollkommen gelingt. Fische dürfte es in dem durch Verschlammung flach gewordenen Gewässer und vielleicht auch wegen der Wasserbeschaffenheit kaum geben. Nur begrenzt idyllisch: Der Teich im Eversten Holz Foto: Irmgard Welzel Dennoch ist der Teich ein wichtiges Biotop und als Teil der Parklandschaft unbedingt erhaltenswert. Das meint auch die örtliche Agenda21-Gruppe Aqua-Wasser, die der Stadtverwaltung und den Politikern eine Entschlammung vorgeschlagen hat. Es gibt dazu unterschiedliche Verfahren, die zum Teil erhebliche Kosten verursachen. Angesichts der verschiedenen Zuständigkeiten (Land Niedersachsen als Eigentümer, Stadt Oldenburg als Träger der laufenden Unterhaltung wie beim Schlossgarten) dürfte es leider noch eine Weile dauern, bis eine Lösung gefunden ist. Es ist bekannt, dass der Teich in alten Zeiten als Pferdeschwemme gedient hat, d.h., dass die herzoglichen Jagdgesellschaften nach der Jagd ihre Pferde zur Reinigung in den Teich geritten haben. Das Eversten Holz ist nämlich der Rest eines Urwaldes, in dem die Oldenburger Grafen schon im Mittelalter auf die Pirsch gingen. Die bronzene Plastik auf dem heutigen Marktplatz Eversten gibt davon noch Kunde. Reinhold Boehme Sommerfreuden Mückenalarm Ganz schön lästig Auf einmal ist sie in der Wohnung: die kleine Mücke. Sie setzt sich bevorzugt in eine Gardinenfalte oder hinter den Schrank, wo sie keiner finden kann. Alsbald schwirrt sie mit ihrem typischen Sirren durch die Wohnung, bis sie ein Opfer gefunden hat. Jeder, der plötzlich diesen fiesen Ton an seinem Ohr hört, springt wie elektrisiert auf und versucht mit seinen Händen oder mit anderen Schlagwerkzeugen (Fliegenklatsche, Zeitungsrolle, Handtuch, Unterhemd etc.) den Angreifer zu erwischen. Illustration: Ulrike Ende Nachts sitzt sie oft im Schlafzimmer und landet beim Schlafenden auf der großen Zehe oder am Ohrläppchen. Am anderen Morgen wacht der so Malträtierte nichtsahnend auf und wundert sich, dass sein Zeh juckt. Ängstlich fragt er sich, wo habe ich mich bloß angesteckt, ich war doch nicht im Schwimmbad oder im Hotel. Es juckt wie verrückt. Er holt die Lupe und rückt der Ursache auf den Leib. Da entdeckt er einen roten Fleck mit einer Einstichstelle. Es ist nur ein Mückenstich! Ulrike Ende

6 6 Herbstzeitlese Der Alte tut s noch Sendepause Fünfzehn Jahre lang waren wir ein einigermaßen eingespieltes Team, teilten so manche gesellige Stunde miteinander. Plötzlich war damit Schluss. Sendepause von jetzt auf nun? Vorsichtiges Drücken der Einschalttaste der Fernbedienung, deren vielfältige Funktionen mir in anderthalb Jahrzehnten immer vertrauter wurden, blieb erfolglos. Sollte dieses hochklassige TV-Gerät seinen Geist aufgegeben haben? Da tröstete auch nicht, von immer kurzfristiger werdenden Partnerschaften auch in anderen technischen Bereichen zu hören. Nachbarin Ella, auf technischem Gebiet wesentlich versierter als ich, probierte ergebnislos verschiedene Tricks aus, versuchte gezielt, meine Gedanken auf einen Neuerwerb zu lenken, pries dabei in hohen Tönen die dann aktuellen Möglichkeiten wie z.b. Entertain. Zunächst führten mich aber Von wegen ausgedient... meine nächsten Schritte zum Fachhändler in der Nähe. Der konnte meinen laienhaften Schilderungen ganz gut folgen, sprach von einer aufwändigen Foto: Irmgard Welzel Reparatur im dreistelligen Bereich. Natürlich versäumte er nicht, die zeitgemäße TV-Generation gefällig im Laden präsentiert ins beste Licht zu rücken. Handelseinig wurden wir dennoch nicht. Dass in meiner Bücherwand seit mehr als vier Jahrzehnten ein kleiner, eigentlich ausgedienter Fernseher sein Dasein fristet, kam mir plötzlich in den Sinn. Dieses treudeutsche Markenfabrikat, ein Relikt aus längst vergangenen Zeiten mit eigener Geschichte, war sogar noch angeschlossen. Gespannt probierte ich alle sieben Programmtasten aus. Der Plastikstift für den Sendersuchlauf war allerdings zerbrochen. Als Ersatz musste ein winziger Schraubenzieher aus dem Modellbaukasten herhalten. Der funktionierte sogar. Die Mattscheibe bot aber nur Schneegriesel. Doch plötzlich verdichteten sich die Pünktchen zu Streifen und Wellenlinien. Schemenhaft waren Gestalten zu erkennen. Der Ton knatterte nervenzerfetzend. Kaum zu glauben, dass dann langsam Farbe einfloss und allmählich ein scharfes Bild entstand. Sogar der Ton ließ sich regulieren. Von gewissen Einschränkungen und Geduldsproben abgesehen, war und ist ein Fernsehempfang wieder möglich. Wen wundert`s, dass dieses Altgerät die Aufmerksamkeit mancher Besucher, die sich das Schmunzeln oft nicht verkneifen können, auf sich zieht. Erst neulich gab`s wieder großes Gelächter, als ich meinen Kaffeegästen auch noch die abenteuerliche Bedienung vorführte. Offen bleibt die Frage, wie lange ich mich noch mit dieser museumsreifen Flimmerkiste als einer Art Geduldsspiel arrangieren möchte... Elise Samolewitz 100 Jahre Sportabzeichen... und kein bisschen müde Aktionswoche Kriegskinder Eine Spurensuche in Oldenburg Die Idee, vielseitige sportliche Leistungen durch ein besonderes Abzeichen auszuweisen, hatte der Sportwissenschaftler und Funktionär Carl Diem 1912 in Schweden kennen gelernt. Auf seine Vorschläge hin wurde ein solches Abzeichen als Nachweis sportlicher Vielseitigkeit 1913 im damaligen Deutschen Reich eingeführt. Es konnte zunächst nur von deutschen Männern, die einem Sportverein angehörten, erworben werden. Dafür mussten bestimmte Mindestleistungen in fünf verschiedenen Bereichen (Schwimmen, Laufen, Springen, Werfen) erbracht werden. Erst im Laufe der Zeit kamen Frauen als Bewerberinnen dazu, und die zu erzielenden Leistungen wurden altersbezogen festgelegt, so dass zunehmend auch ältere Menschen die Möglichkeit hatten, das Sportabzeichen zu erwerben. Inzwichen geht die Altersstaffelung bis über 90! Viele sportlich interessierte Frauen und Männer, aber auch Kinder und Jugendliche in den Schulen nehmen am Training teil und verbessern damit ihre Fitness und Kondition. In allen Städten und Landkreisen gibt es Sportabzeichen-Beauftragte, die sich um alles kümmern, was mit dem Erwerb des Abzeichens zu tun hat. Trainingsund Prüfungsangebote gibt es bei vielen örtlichen Sportvereinen, oft auch bei den Kreisund Stadtsportbünden. In Oldenburg finden z.b. Übungsstunden mit Abnahmemöglichkeit im Sommerhalbjahr jeweils montags von 17 bis 18:30 Uhr im Marschweg-Stadion statt. Seit dem Jubiläumsjahr 2013 sind die Prüfungsanforderungen neu geordnet worden. In den vier Bereichen Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination kann der Bewerber bzw. die Bewerberin seine/ihre Fitness in mehreren verschiedenen Einzeldisziplinen nachweisen. Je nach Leistung kann dann das Abzeichen in Bronze, Silber oder Gold erworben werden. Neugierig gewordene Erstbewerber können sich die neuen Bedingungen bei den Sportabzeichen-Obleuten (s.o.), den Sportvereinen oder auch im Internet unter www. deutschessportabzeichen.de besorgen. Probieren Sie es, ggf. nach einem Gespräch mit Ihrem Arzt, und starten Sie das Projekt Sportabzeichen evtl. im Baukastensystem. Das meint: Anfangen mit dem Training in ein oder zwei Disziplinen, die Ihnen liegen, Fortsetzung und Erweiterung im nächsten Jahr! Reinhold Boehme ifh. Die Aktionswoche Kriegskinder des Klinikums und des inforums ( Juni 2013) übertraf alle Erwartungen. Rund 900 Besucher nahmen an Vorträgen, der Ausstellung und der Diskussion teil. Hintergrund ist die Erkenntnis, dass immer mehr Ältere wegen früher Traumata aus dem Zweiten Weltkrieg in Behandlung sind. Bombennächte, Hunger, Verlust der Eltern oder gar der Heimat Der letzte Weg in guten Händen Unser Bestattungsunternehmen bietet langjährige Erfahrung bei Erd-, Feuer- und Seebestattungen, Überführungen (In- und Ausland), Bestattungsvorsorgen, Umbettungen und Exhumierungen. Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung und wenden Sie sich im Trauerfall oder zur Bestattungsvorsorge vertrauensvoll an unser Institut. Wir beraten und betreuen Sie in allen Bestattungsangelegenheiten fachlich und kompetent. Selbstverständlich erledigen wir für Sie alle notwendigen Formalitäten mit Behörden und anderen Institutionen wie Krankenkassen, Rententrägern und Versicherungen. Durch unsere modernen Räumlichkeiten sind wir in der Lage, die hygienische Versorgung der Verstorbenen nach modernsten Werner Welp Bestattungsinstitut e.k. Inh. Cornelia Welp Zeughausstraße Oldenburg Tel Kriegskinder sind Zeugen einer bewegten Zeit. Es ist offensichtlich ein Thema, das vielen am Herzen liegt, erzählt Helga Deters vom inforum. Mich hat besonders berührt, dass den Zuhörern egal, ob im Erzählcafé oder während der Tagesveranstaltung die Erzählungen der Zeitzeugen sehr nahe gegangen sind. Rita Wick ergänzt: Ich war zudem davon beeindruckt, dass auch die jüngere Generation bei der Eröffnungsveranstaltung dabei war. Privatdozent Dr. Jürgen Bauer zog ein durchweg positives Fazit: Das Interesse an dem Thema ist da, und wir haben hier in Oldenburg einen wichtigen Anfang gemacht. Wir planen im kommenden Jahr für die Mediziner und die Pflege weitere Veranstaltungen, um über diese Problematik zu informieren und zu sensibilisieren. Seit 1931 Erkenntnissen pietätvoll durchzuführen. Für Trauerfeiern steht unser moderner, würdevoller Andachtsraum mit 70 Sitzplätzen zur Verfügung. Somit bieten wir den Betroffenen ein ganz modernes, spezialisiertes Fachunternehmen. Auch nach der Bestattung können Sie sich jederzeit mit Ihren Fragen und Problemen an uns wenden. Wir sind immer für Sie da. Bestattungsinstitut

7 Herbstzeitlese 7 Eine sinnvolle Aufgabe Jobpaten unterstützen Jugendliche Im Jahre 2004 wurde in Oldenburg unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Gerd Schwandner die Agentur :ehrensache eingerichtet. Diese Agentur beherbergt viele soziale, nutzbringende Projekte, die meistens von ehrenamtlich arbeitenden Mitbürgern und Mitbürgerinnen getragen werden. Dazu zählt auch das Jobpaten-Modell. In diesem Projekt begleiten Menschen mit langjähriger Berufserfahrung Haupt- und Oberschüler ab der 7. Klasse aus verschiedenen Oldenburger Schulen beim Einstieg in ihr Berufsleben. Diese ehrenamtliche Arbeit ist hilfreich, weil sich herausgestellt hat, dass sich manche Jobpate Joachim Brumund mit seinem Patenschüler Foto: Agentur :ehrensache Schüler und Schülerinnen oft hilflos auf dem Weg zu ihrer Berufsfindung fühlen. Schon bei der Wahl des Betriebspraktikums am Ende der 7. Klasse zeichnet sich die Unsicherheit ab. Die Jugendlichen werden oft bedingt durch ihr soziales Umfeld allein gelassen und finden nur mangelnde Unterstützung bei der Suche nach einem geeigneten Ausbildungsplatz. Nicht selten ist dann schon am Anfang ihrer Ausbildung das Scheitern vorprogrammiert, was häufig zur Jugendarbeitslosigkeit führt. Um das zu verhindern, zeigen Jobpaten diesen jungen Menschen Perspektiven auf und unterstützen sie helfend während dieser entscheidenden Lebensphase der Berufsorientierung. Um Jobpate oder -patin zu werden, bedarf es nicht unbedingt pädagogischer Vorkenntnisse. Voraussetzung aber sind fachliche und soziale Kompetenzen. Die gewonnenen Lebenserfahrungen der Helfer sollten gewährleisten, dass sich zwischen dem Schüler und dem Jobpaten ein enges Vertrauensverhältnis entwickelt, das die Basis für eine gewinnbringende Zusammenarbeit bildet. Die Begleitung durch einen Jobpaten umfasst zwei Jahre. Ein gemeinsames Zusammentreffen sollte mindestens einmal im Monat stattfinden. Der Zeitaufwand für die Begleitung ist individuell verschieden. Die Jobpaten und -patinnen werden, bevor sie ihre Arbeit beginnen, umfassend durch Schulungsabende, Lehrgänge und Informationen vorbereitet. Ein erfahrenes Projektteam begleitet die neben ihrer Berufstätigkeit arbeitenden Jobpaten. Zur Zeit unterstützen ca. 100 aktive Jobpaten rund 150 Jugendliche. Das Motto der Agentur :ehrensache lautet: Jedes Engagement ist einzigartig und etwas Besonderes. Wer sich aufgerufen fühlt, an diesem Projekt oder einem anderen ehrenamtlich mitzuarbeiten, kann sich unter der Rufnummer oder bei der Agentur informieren. Ingrid Plümer Antwort auf Leserbrief (Nr. 102) Sehr geehrter Herr Schneider wir haben uns sehr über Ihre Zuschrift gefreut, über das darin enthaltene Lob, aber auch über die kritischen Anmerkungen und Änderungsvorschläge. Ein solcher Brief zeigt uns, dass die Herbstzeitlese wirklich gelesen wird. Nach Diskussion in unserer Redaktion habe ich die Aufgabe übernommen, Ihnen zu antworten. Das Umkrempeln sowohl im äußeren Bild als auch in der inneren Gestaltung (Sie nannten es das geschriebene Wort ) wird sich über einen gewissen Zeitraum hinziehen. Gründe dafür sind einerseits finanzieller Art, andererseits auch die z. T. sehr unterschiedlichen Positionen der einzelnen Redaktionsmitglieder. Unsere bisherigen Leitvorstellungen, wie sie auch in Kurzform in unserer Homepage nachzulesen sind, verpflichten uns zu Unabhängigkeit und Überparteilichkeit. Wir möchten auch nicht nur Oldenburger Stadtthemen aufgreifen, sondern auch aus der Region berichten. Dabei kommt es durchaus zu kritischen Bestandsaufnahmen, wie in dem von Ihnen erwähnten Artikel zum Thema Armut. Zu unter den Nägeln brennenden Tagesthemen mit lokalspezifischem Hintergrund etwa die Anton-Günther-Denkmalsdebatte, die Art der Erneuerung der Cäcilienbrücke und Ähnliches äußern wir uns auch, aber eher selten, weil wir meinen, solche Dinge sind in der Tagespresse besser aufgehoben. Dabei wollen wir durchaus informieren, aber auch unterhalten. Wir hoffen dabei immer, dass wir nicht nur die Generation 70plus erreichen, sondern auch jüngere Leserinnen und Leser. Was die Bilder zu Artikeln angeht, so sind wir sicher, dass wir auch bisher schon nicht schlecht waren (Zeichnungen, Fotos), durch die Mitarbeit von Irmgard Welzel als erfahrene Fotografin aber bestimmt noch besser werden. Mit herzlichen Grüßen von der Redaktion i.a. Reinhold Boehme

8 8 Herbstzeitlese Eine Oase für alle Oldenburger Spaziergang durch das Eversten Holz Es ist ein kühler Sommermorgen, so wie die meisten in diesem Jahr. Ich beschließe, an diesem Morgen einmal ganz bewusst durch das Eversten Holz zu gehen. Nicht nur so als Abkürzung von der Innenstadt schnell durchs Holz nach Hause. Nein, heute will ich ganz gemächlich mit offenen Augen und Ohren diese schöne Oase mitten in der Stadt genießen. In Kürze : Viertelfest am Bahnhof Am Sonntag, 25. August, gibt es ein offenes Bahnhofs-4tel (11-17 Uhr). Die Besucher können sich schon jetzt freuen auf Live-Musik, Aktiv-Theater, einen Straßenkrimi, Flohmarkt, eine Streit-Bar und zahlreiche offene Türen. Viele der Aktivitäten werden im Rahmen von Reportagen und Interviews im oeins Radio auf UKW 106,5 live übertragen. Nacht der Museen Am Samstag, dem 7. September 2013, findet die nächste Nacht der Museen in Oldenburg von Uhr statt. Viele Museen bieten spezielle Führungen. Infos unter Immer schön in Bewegung bleiben! Foto: Manfred Ende Das hohe Blätterdach der Bäume und die sauerstoffreiche Luft empfangen mich, und wieder stelle ich mir die Frage, warum ich nicht täglich dieses gesunde Angebot annehme, da es doch direkt vor meiner Haustüre liegt. Tief atme ich ein und lausche dem Vogelgezwitscher, das Rotkehlchen singt am lautesten und für meine Ohren am schönsten. Da höre ich hinter mir ein Stampfen und rasselndes Atemgeräusch, das mich aus meinem Naturerleben herausreißt. Eine schwergewichtige, um Atem ringende Frau überholt mich, ihr Gesicht ist bereits krebsrot, gebannt halten sich ihre Augen am Boden fest, so sieht sie nicht das lebendige Grün. Ich empfinde Mitleid mit ihr, sie sieht so gequält aus. Mein Blick bleibt an den alten Bäumen hängen, wie viele Jahrzehnte die wohl schon erlebt haben? Lautes Hundegebell holt mich aus meinen Gedanken. Schon stürzt ein großer schwarzer Hund aus dem Gebüsch, der mich gewaltig erschreckt. Heiko!, brüllt es, das muss das Herrchen sein. Ein Glück, nun gilt Heikos Interesse nicht mehr mir. Irgendwie ist mir das beschauliche Dahinschreiten abhandengekommen. Klack, klack, hart schlagen die Nordic-Walking-Stöcke auf dem Waldboden auf. Jetzt überholen mich sportliche und gesundheitsbewusste Menschen. Bei einigen sieht dieses Ausschreiten richtig gesund aus, bei anderen wiederum, als hielten sie sich mit Müh und Not an ihren Stöcken fest. Ich bin mir da nicht sicher, ob diese Sportart für alle Menschen das Richtige ist. Mir wird es auf den Hauptwegen zu bunt. Ich schlage die engen Wege ein, die am Rande eines Wasserlaufes liegen. Hier ist es ruhiger und auch der Waldboden viel weicher. Von Weitem dringen das Kinderlachen und Geschrei vom Kinderspielplatz an mein Ohr. Das höre ich gern, und ich freue mich, dass es hier im Eversten Holz solch einen schönen kindgerechten Spielplatz gibt. Mein Leih-Enkelchen kann nicht oft genug auf diesem Platz herumtoben. Die lehrreichen Informationstafeln interessieren den Kleinen mächtig. Neulich fanden wir den Igel auf der Tafel, an dem fand er großes Gefallen. Immer wieder musste ich vom Igel erzählen, der des Nachts in seinen Garten kommt, wenn der Mond scheint, und in seinem Garten nach Fressen schnüffelt. Auf dem Nachhauseweg erzählte er pausenlos Igel pommt in Hennings Gaten, wenn Mooond scheint. Ob Schwergewichtige oder Leichtfüßige, Sportler aller Arten, Radfahrer oder auch Hunde, das Eversten Holz bleibt zu allen Jahreszeiten für jedermann eine wunderschöne, naturnahe Insel in unserer Stadt. Ingrid Plümer Herzlich willkommen! Das Team der Herbstzeitlese sucht Sie! Wenn Sie Lust am Schreiben und gemeinsamen Arbeiten in der Redaktion haben (Di. 9:30-11:30 Uhr), dann freuen wir uns auf Sie. Nehmen Sie Kontakt auf: Erscheinungstermin Am 24. September 2013 erscheint die 104. Ausgabe der Herbstzeitlese. Sie wird in den darauf folgenden Tagen an den bekannten Verteilstellen ausgelegt.

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