Der Content-Service der imm cologne zu Design und Wohnkultur The imm cologne's content service for design and interior lifestyle

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der Content-Service der imm cologne zu Design und Wohnkultur The imm cologne's content service for design and interior lifestyle"

Transkript

1 Der Content-Service der imm cologne zu Design und Wohnkultur The imm cologne's content service for design and interior lifestyle 09_dt Business by Design Inhalt 2 Editorial Big Business Zahlenspiele 4 Selbstverwirklichung durch kreatives Wohnen 6 Marktlücke für Große geschlossen 8 Möbelkauf wird Männersache 10 Interview Designer Stefan Diez über die Risiken der Durchschnittlichkeit und die Unrentabilität immer kürzerer Entwicklungszyklen 24 Making-of CH04 Houdini (e15): Stuhl ohne Haken 28 Markt Daten und Fakten zur Lage der deutschen Möbelbranche: Home Styling ist in Möbel kaufen auch? 32 Unternehmen Walter Knoll: Gemeinsam mit Designern nach Leerstellen suchen 36 Interview Oliver Kleine über das Engagement der Marke LEONARDO im Wohndesign 40 Interview Dirk-Uwe Klaas, Verband der Deutschen Möbelindustrie, über den Mentalitätswandel der Konsumenten 46 Interview Leo Lübke, interlübke/cor, darüber, warum es sich auszahlt, auf Qualität und Design zu setzen 54 Markt Green Design: Möbelwirtschaft auf grüner Welle ins Umsatzplus 60 Interview Giovanni Gervasoni über sein Erfolgsrezept für den deutschen Markt 66 Pure Village (II) Pure Village bündelt namhafte Designmarken und kreative Einrichtungsideen im Herzen der imm cologne 70 Die Messe imm cologne ist die wichtigste internationale Möbeldrehscheibe für Deutschland 74 Online Content-Service Hinweis in eigener Sache 76 Impressum

2 2 I Der Content-Service der imm cologne zu Design und Wohnkultur: 09_Business by Design Foto: Koelnmesse; Frank Erler (IMM10_BD0101_01) Herausgeber: Koelnmesse GmbH imm cologne Presse Markus Majerus Messeplatz Köln Telefon Telefax

3 Editorial Big Business Editorial I 3 Die Einrichtungsbranche lebt schon lange nicht mehr von der Bedarfsdeckung, sondern von der Befriedigung unterschiedlichster Bedürfnisse von der Sofalandschaft über die Wohnküche und das Home-Office bis zur Wellness-Matratze. Bei der bedarfsgerechten Gestaltung der Produkte wie bei der Bedarfsweckung spielt das Design heute eine wirtschaftlich entscheidende Rolle. Insofern ist es eine Notwendigkeit, sich mit dem Zusammenspiel von Design und Wirtschaft, von Gestaltungstrends und Herstellerangeboten, von Designer und Unternehmer zu beschäftigen. Genau dafür soll diese aktuelle Content- Mappe Material und interessante Anregungen liefern. Weniger wahrgenommen wird, dass Designer ihre Finger auch in Bereichen der Markenentwicklung, der Vermittlung von Materialinnovationen an die Industrie und der Diskussion um Nachhaltigkeitskonzepte für die Produktion, den Transport und die Nutzung unserer Konsumgüter haben. So hat der öffentliche Diskurs um Green Design und Bio-Konzepte zu interessanten Nischenmärkten und Einzelhandelskonzepten geführt, von denen zum Teil nicht nur Idealismus, sondern auch Zukunftspotenzial ausgeht, wie der Überblicksbeitrag zum Green Design Business darlegt. Die Erfahrung zeigt, dass das Zusammenspiel von Design und Wirtschaft vor allem von den guten Beziehungen zwischen Kreativen und Unternehmern abhängt. Das belegen auch unsere zahlreichen best-practice-beispiele mit Statements führender Unternehmerpersönlichkeiten. Und das profunde Interview mit Stefan Diez, einem der angesagtesten deutschen Designer, schildert anschaulich, wie eng die Interessen von Designern und Unternehmen verknüpft sind und wo die Chancen und Risiken in einem solchen mehr oder weniger gut entwickelten Netzwerk zu suchen sind. Die imm cologne versteht sich nicht nur als Schaufenster marktrelevanter Designentwicklungen, sondern auch als Kommunikationsplattform für den Austausch von Gestaltern, Projektentwicklern, Herstellern und Händlern. Nicht zuletzt suchen wir auch die Resonanz durch den Endkunden, der sich an den Publikumstagen zu Tausenden Anregungen für seine private Welt holt. An diesen Schnittstellen sind sich Design und Markt so nah wie sonst nirgends. Dabei ist die gefühlte Stimmung erstaunlich viel besser, als die schwierige Marktlage erwarten lässt. Klar ist: Es geht mehr denn je darum, gute Geschäfte zu machen, und die imm cologne wird zeigen, welche Designkonzepte geeignet sind, nicht nur eine gute Show zu liefern, sondern auch einen nachhaltigen Umsatz zu erzielen. Der Verbraucher sucht Produkte, die nachhaltig sind und von guter Qualität, Produkte, die eine Geschichte zu erzählen haben bzw. einen Rucksack mit sich herumtragen, wie Stefan Diez sagt. So wie sein Stuhl Houdini für das deutsche Möbel-Label e15. Das Making-of hierzu zeigt im Übrigen, wie der Ideenreichtum der Designer und die Innovationskraft der Hersteller ganz nebenbei einen wirksamen Kopierschutz mit sich bringen können. Wir hingegen würden uns wünschen, oft kopiert und zitiert zu werden. Sämtliche Texte und Bildmaterialien (honorarfrei) sind bei Nennung der Quelle bzw. des Copyrights frei verwendbar, natürlich nur für redaktionelle Zwecke und für rein journalistische Veröffentlichungen. Die gelayoutete Version ist ein Service an die Presse nicht mehr und nicht weniger. Da bei Wirtschaftsthemen die Visualisierung manchmal eine Herausforderung ist, haben wir in dieser Content-Mappe einige Anregungen integriert. Bei Veröffentlichung bitten wir um eine Mitteilung und gegebenenfalls um die Zusendung von Belegexemplaren. Mit freundlichen Grüßen aus Köln Markus Majerus P.S.: Zu den neusten Einrichtungstrends werden Sie in unserer nächsten Content-Mappe (Veröffentlichung Mitte November) viele professionelle Einschätzungen und konkrete Beispiele finden.

4 4 I Der Content-Service der imm cologne zu Design und Wohnkultur: 09_Business by Design Zahlenspiele Selbstverwirklichung durch kreatives Wohnen 680 Euro investierte der Deutsche 2008 durchschnittlich in Couch, Schrank und Küchentisch und investierte damit weit mehr Geld in seine Bibliothek als in seinen Bücherstapel, der um Bücher im Wert von 9,614 Mrd. Euro (Gesamtumsatz 2008) aufgestockt wurde. Deutlich weniger Geld für das dolce vita mit Möbeln & Co gaben die Italiener mit 559 Euro aus.* Mit fast 100 Unternehmen ist der Bereich smart auf der imm cologne 2010 in den Hallen 7 und 8 fast ausgebucht. Unter dem Label Junges Wohnen zeigen im Smartbereich bekannte Marken wie CS Schmal, Tvilum-Scanbirk ApS, Welle Möbel, Wiemann und Parisot ihre innovativen Einrichtungskonzepte. imm cologne, Publikumstage 23. und * Quellen: und Buchhandel in Zahlen 2008 (herausgegeben vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels)

5 Zahlenspiele I 5 Foto: Koelnmesse, Karsten Jipp (IMM10_BD1301_01)

6 6 I Der Content-Service der imm cologne zu Design und Wohnkultur: 09_Business by Design Zahlenspiele Marktlücke für Große geschlossen Die Deutschen werden immer länger. 43 Prozent der Männer sind über 1,80 Meter groß, und auch der Anteil bei Frauen mit über 1,80 Körpergröße liegt bei immerhin 2 Prozent. Da wird der Platz in einem Standard-2-Meter- Bett oftmals knapp. Decken in der Größe 155 x 220 cm sind schon heute keine Seltenheit mehr, und auch der Fachhandel bietet ein immer breiteres Sortiment an Betten, Matratzen und Lattenrosten in der Komfortgröße 2,20 cm an.* Kontinuierlich gewachsen ist in den letzten Jahren auch die Halle 9 mit dem Bereich sleep. Zentraler Bestandteil der Halle ist wieder die Präsentation des Fachverbandes Matratzen-Industrie e.v., der zur imm cologne das Jahr des guten Schlafes ausrufen wird. imm cologne, Publikumstage 23. und * Quelle: 2006

7 Zahlenspiele I 7 Foto: Koelnmesse, Karsten Jipp (IMM10_BD1301_02)

8 8 I Der Content-Service der imm cologne zu Design und Wohnkultur: 09_Business by Design Zahlenspiele Möbelkauf wird Männersache Alleine sind sie in Möbelgeschäften noch nicht so häufig anzutreffen, aber ihre Zahl wächst stetig. 10 Prozent aller Männer in Deutschland haben schon einmal alleine Möbel eingekauft. Zum einen liegt es daran, dass der Anteil männlicher Singles mit über 4,3 Mio. Haushalten sehr groß ist. Zum anderen hat die Männerwelt nach den ursprünglich weiblichen Themen Mode und Kosmetik nun auch das Thema Haus & Heim für sich entdeckt. Langsam aber sicher entsteht so eine rein maskuline Zielgruppe für den Möbelhandel, in der auch besonders design-affine Männer angesprochen werden. Eine Ideenschau der weltweit interessantesten Designentwicklungen, die demnächst auf den Markt kommen, wird in den Hallen 3, 10 und 11 präsentiert. Dafür stehen über 300 Unternehmen, darunter so emotionsstarke Marken wie COR, interlübke, Ligne Roset, Walter Knoll, Domaniecki, de Sede, Kettnaker, Fraubrunnen, Girsberger, Team 7, Riva oder Gervasoni. imm cologne, Publikumstage 23. und Schlicht genial Der studierte Grafikdesigner Karsten Jipp arbeitet als Art Director in einer großen Corporate Design Agentur. Er lebt und fotografiert in Berlin, wo er die Fotografie für sich als Ventil völlig sinnfreier Kreativität entdeckte und mit seinen auf der Plattform photocase veröffentlichten Schnappschüssen und künstlerischen Inszenierungen innerhalb kürzester Zeit eine große Fangemeinde gewann. Seine Fotos enthüllen die Absurdität des Alltäglichen genauso wie die Poesie der kleinen Dinge, versinnbildlichen Freude oder Tristesse, Größenwahn und Verletzlichkeit. Dabei sind sie voller Humor und nie ganz ohne Sympathie. Markenzeichen der von ihm entwickelten Bildsprache ist die Selbstinszenierung als Protagonist (allzu) menschlicher Befindlichkeiten. Er schlüpft in jede Rolle und scheut vor keiner Manipulation zurück, um seine überraschend klarsichtige Perspektive auf die Welt festzuhalten. Dass seine Bilder genauso spontan wie inszeniert wirken, liegt aber einzig in seiner Arbeitstechnik begründet: Nur zehn Sekunden bleiben ihm mit der Auslöse-Automatik, um sich in Position zu bringen. * Quelle:

9 Zahlenspiele I 9 Foto: Koelnmesse, Karsten Jipp (IMM10_BD1301_03)

10 10 I Der Content-Service der imm cologne zu Design und Wohnkultur: 09_Business by Design Stefan Diez ist einer der international am meisten beachteten Designer Deutschlands. Seine oftmals überaus erfolgreichen Entwürfe vereinen klassische Eleganz, handwerkliche Perfektion und einen ambitionierten, aus dem Material abgeleiteten Formwillen, wie er gerade wieder mit seinem Stuhl CH Houdini für das Label e15 unter Beweis gestellt hat in Freising bei München geboren, absolvierte er eine Lehre als Schreiner und studierte im Anschluss Industriedesign an der Kunstakademie Stuttgart. Er arbeitete kurz bei Richard Sapper (USA) und nach seinem Studium zwei Jahre bei Konstantin Grcic (München), bevor er 2003 sein eigenes Designstudio in München gründete. Stefan Diez wurde mit zahlreichen Designpreisen ausgezeichnet, angefangen vom Design Report Award 2002 für das Storage- System Big Bin über den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland (2006) für sein für Rosenthal-Thomas gestaltetes Oven-to-Table-Programm Genio bis hin zum Material Innovation Award der imm cologne 2007 für UPON bench von Schönbuch und jüngst den if gold award (2009) für den Stuhl 404F von Thonet erregte er auf der imm cologne mit seiner Interpretation des Installationsformats ideal house Aufsehen. In meinem ideal house ist das Leben eine Vielfalt von selbst gemachten Welten und Konzepten, wo die Möbel denselben Stellenwert haben wie unsere Kleidung, unsere Autos, unsere Musik und die Städte, in denen wir leben. Deshalb ist mein Ideal House voller Details und ein Gegensatz zu stereotypen Lebenskonzeptionen, kommentiert Diez das Projekt in seinem Blog. Er lebt und arbeitet in München. Neben seinen Projekten vor allem im Bereich Möbel und Tableware u. a. für Authentics, Rosenthal, Thonet, Moroso, Schönbuch, Wilkhahn und e15 gestaltet Diez auch viele Ausstellungen. Seit 2007 ist er Professor für Produktdesign an der hfg Karlsruhe. Weitere Informationen: Foto: Thonet; 404 H (IMM10_BD0201_12)

11 Interview Stefan Diez Am Ende muss die Gleichung ja aufgehen. Interview Stefan Diez I 11 Koelnmesse; Andreas Körner (IMM10_BD0201_01)

12 12 I Der Content-Service der imm cologne zu Design und Wohnkultur: 09_Business by Design Koelnmesse; Andreas Körner (IMM10_BD0201_02)

13 Interview Stefan Diez I 13 Stefan Diez Über das Klassiker-Denken will man sich allzu oft um das Neuerfinden drücken. Herr Diez, Sie zählen zwar immer noch zu den jungen, aber eben auch zu den erfolgreichen Designern. Kribbelt es da vor kreativem Tatendrang oder bleiben Sie eher gelassen, wenn Sie über die Möbelmessen schlendern? Also ich weiß nicht. Mich bringt eine Messe eher durcheinander, und ich habe hinterher so etwas wie einen Messekater egal von welcher Messe. Und wenn es so eine Vanity Fair wird, fühle ich mich danach richtig platt, weil mir vieles plötzlich sehr banal vorkommt. Ist Design banal? Ich finde es einfach schade, dass der öffentliche Fokus so auf dem Möbeldesign liegt und das Industriedesign weit weniger beachtet wird mal abgesehen von den if- und Red Dot-Katalogen. Darüber wird viel zu wenig geschrieben. Aus irgendeinem dummen Grund Koelnmesse; Andreas Körner (IMM10_BD0201_06) drängt sich alles ums Möbeldesign, um diese paar Stühle, die am Ende völlig überbewertet die gesellschaftliche Relevanz von Design stark verzerrt widerspiegeln. Schon die Studenten werden heute aufs Möbeldesign getrimmt und wissen, wie sie den Medien zuarbeiten und in welche Blogs sie kommen müssen, um die kritische Masse zu überwinden und öffentliche Aufmerksamkeit in einer globalisierten Szene zu erlangen. Als wir studierten, hat uns Richard Sapper nichts über Möbeldesign erzählt. Das stand gar nicht im Fokus. Er hat viel lieber von seinen Projekten mit Shimano oder der IBM erzählt. Warum wird man als Designer entdeckt? Die Szene ist sehr stark mediengeprägt. Aufgegriffen wird, was für das Publikum interessant sein könnte oder worüber sich gut schreiben lässt. Letztlich ist es auch eine Frage der Bilder: Kann man das gut fotografieren?

14 14 I Der Content-Service der imm cologne zu Design und Wohnkultur: 09_Business by Design Koelnmesse; Andreas Körner (IMM10_BD0201_05)

15 Interview Stefan Diez I 15 Kann sich der Designer oder die Designerin gut ausdrücken? Was in dieser Hinsicht nicht kompatibel ist, ist ganz schwierig unterzubringen. Andersherum passiert es im Möbeldesign auch immer wieder, dass ein Produkt, das für die Veröffentlichung in den Medien entworfen wurde, in der Realität optisch viel zu dominant ist. Dann ist man ganz erschrocken, dass fünf Stühle um den Tisch herum so eine Wirkung entfalten. Waren für Ihren Erfolg nicht auch visuelle Aspekte ausschlaggebend? Doch, natürlich. Bei dem ideal house etwa, das wir für die imm cologne 2006 gemacht haben, stand mehr die Art der Darstellung unserer Produkte im Vordergrund. Das ideale Haus, das es ja eigentlich sein sollte, hat am Ende ausgesehen wie eine riesige Werkstatt, denn zu der Zeit war bei uns einfach noch vieles im Entstehen, und kaum ein Produkt von mir auf dem Markt. Und durch die Darstellung der Zwischenschritte und des Umfelds wurden die Produkte greifbar und verständlich, auch ohne dass man sie in den Mittelpunkt bzw. auf einen Thron setzen musste. Mein erster Vorschlag für das ideal house war sogar ganz ohne Möbel und Produkte geplant. Ich konnte ihn aber nicht durchsetzen. Hat sich durch das ideal house-projekt für Sie etwas verändert? Ganz enorm. Viele erhielten Einsicht in unsere Arbeit, das Interesse war danach groß, und die Koelnmesse hat weder Kosten noch Mühen gescheut, um das Projekt zu promoten. Der Kontakt zu Wilkhahn bestand zwar schon, aber anschließend kamen auch andere Kunden wie Thonet hinzu. Letztlich ging es auch beim ideal house in der nachgeschalteten Kommunikation um Bilder. Diejenigen, die tatsächlich da waren, haben aber viel mehr geboten bekommen. Das war mir wichtig. Man muss sich damit arrangieren und neue Perspektiven im Umgang entwickeln. Wenn also das Denken in Bildern heute so entscheidend ist, hat Industriedesign per se einen schweren Stand, da es nun einmal nicht so attraktiv ist und es zudem weniger Medien gibt, die es transportieren Für Industriedesign interessiert sich erst mal niemand. Kein Mensch weiß, wer den Staubsauger gemacht hat, den er benutzt. Das liegt natürlich nicht nur an den Medien und Konsumenten, sondern auch daran, dass die Firmen viel zu lange primär marketingorientiert gedacht haben. Damit war der Maßstab immer der durchschnittliche Kunde und der ist nun einmal nicht pointiert, sondern ein total uninteressantes, konstruiertes Etwas. Damit konzentriert sich alles auf den Kompromiss. Dabei sind die Randpositionen und die zugespitzten Meinungen viel spannender! Und ich bin überzeugt, dass auch der ganz normale Kunde daran viel mehr gefallen findet. Müssen sich Unternehmen nicht über ihre Kunden definieren? Das kann doch nur ein Aspekt sein. Das Problem scheint mir, dass die meisten Firmen sich in den letzten 30 Jahren nicht mehr mit ihrer eigenen DNA oder mit ihrer eigenen Haltung beschäftigt haben; sie haben sich ausschließlich darauf konzentriert, so viel wie möglich vom Kuchen abzubekommen und sich dabei ganz weich und geschmeidig gemacht. Und dabei ist vieles mittelmäßig geworden. Das bekannteste Beispiel ist wohl Braun. Dabei war das Design von Dieter Rams und seinen Kollegen, das ja den Erfolg erst begründet hat, bestimmt nicht marketinggetrieben, sondern visionär und aus einer Leidenschaft heraus entwickelt. Apple ist ein weiteres gutes Beispiel. Da hat man ja auch nicht den Kunden gefragt, was er gerne hätte jemand hat eine gute Idee gehabt und damit den Markt geprägt. Diese Energie war früher auch in vielen deutschen Unternehmen vorhanden, aber sie ist oft verloren gegangen. Man glaubt eben, etwas für den Markt machen zu müssen. Aber es gibt zurzeit doch durchaus wieder viele gewagte Designentwicklungen Ja, aber diese Szene konzentriert sich wieder zu sehr auf das Möbeldesign, was schnell zu einer Überfrachtung dieser Seite führt. Ich bin mir aber sicher, dass es einen Umschwung geben wird und viele Designer eine Zukunft jenseits des Möbelbereichs sehen und suchen. Wir bemühen uns gerade sehr darum.

16 16 I Der Content-Service der imm cologne zu Design und Wohnkultur: 09_Business by Design Wie in Ihrer Zusammenarbeit mit Merten? Ja, auch wenn die Zusammenarbeit nach 1 ½ Jahren leider nicht mehr weitergeführt wurde. Aber gerade ist wieder Bewegung in die Sache gekommen. Man wird sehen. Warum geriet das ins Stocken? Ich vermute hauptsächlich deshalb, weil die Firma mittlerweile zum französischen Schneider-Konzern gehört, und die haben nun einmal eine eigene Marketing- Abteilung und andere Strategien. Nach einem solchen Verkauf steht plötzlich das ganze Marketing und sogar die Fortsetzung einer Marke auf dem Prüfstand. Wenn man als Designer in solche Mühlen gerät, kann man nicht mehr vernünftig arbeiten. Designer sind grundsätzlich daran interessiert, mit einem Kunden eine längerfristige Beziehung aufzubauen, denn es braucht Zeit, eine Idee umzusetzen. Sind solche Arbeitsbeziehungen in Deutschland noch zu finden? In Deutschland gibt es viel zu tun, was Design anbelangt. Immerhin sind die meisten dieser Unternehmen noch da sie müssen aber neu erfunden werden. Aber eine aufgekaufte Marke wird in der Regel kaum mehr weiterentwickelt, weil der Käufer ja gerade dieses fixe Bild verkaufen will. Stimmt natürlich. Und damit sind wir bei der Retro- Idee. Die ist wirklich die reine Pest, weil man sich über dieses Klassiker-Denken um das Neuerfinden drücken möchte. Man kann das eine gewisse Zeit lang machen, weil das Markenbild auch dann noch hält, wenn die Marke längst schon nicht mehr das darstellt, womit sie verbunden wird. In den Köpfen der Leute ist die Marke immer noch intakt. Aber selbst eine Marke wie Rosenthal muss irgendwann gegen die Wand fahren auch ohne jede Wirtschaftskrise, wenn sie es nicht schafft, sich für einen Akzent zu entscheiden und meint, über den Namen Masse machen zu müssen. Das geht nicht ewig gut. Aber der Konsument verlangt doch heute Qualität zum günstigen Preis Vor 30 Jahren konnten die Menschen nicht so viel konsumieren, weil alle Produkte sehr viel hochwertiger waren und, gemessen am Gesamteinkommen, auch teurer. Die Zahl der Rasierapparate, die man sich leisten konnte, war limitiert. Rosenthal war immer ein Luxusartikel. Heute ist es echt billig! Es ist schwierig, als Nischenhersteller in den Massenmarkt zu investieren und eine Klientel anzusprechen, die sich für die Geschichte, die mit dem Produkt verbunden wird, gar nicht interessiert also für die Produktkultur und die Story, die auch über Journalismus geschaffen wird, für diesen Rucksack, den Produkte mit sich herumtragen. Dass der Scherben von guter Qualität ist, merkt vielleicht auch der Laie, aber selbst wenn der Teller nur 22 Euro kostet, ist das immer noch zehnmal mehr als bei Ikea. Wie gesagt, der Rucksack ist für den Beschaffungsmarkt unnötiger Ballast, für denjenigen, der bewusst kauft, unersetzlich. Der allgemeine Trend läuft also darauf hinaus, dass die Schere zwischen teuren Qualitätsprodukten und günstigen Massenprodukten weiter auseinander klafft. Ohne diese Situation wäre ein Phänomen wie das Limited Edition Design doch gar nicht möglich, oder? Das ist wieder ein eigenes Thema. Bei den Limited Editions wird klar, wie eng, wie nah sich Design und Kunst bereits angenähert haben. Vieles, was heute als Kunst verkauft wird, ist nichts anderes als ein ganz normales Produkt, das eine Geschichte bekommen hat. Es ist nur deshalb so interessant, weil es nur ein einziges Mal existiert. Natürlich ist es elitär, aber genaugenommen ist es nur ein Produkt. In den wenigsten Fällen bietet Kunst heute etwas Kritisches oder kommt zu irgendwelchen verblüffenden Ergebnissen. Oftmals ist es schlicht ein gemachtes, ein synthetisches Produkt. Beim Industriedesign ist es nicht viel anders, hier geht es auch meist um die inhaltliche und emotionale Aufladung. Der Unterschied liegt oft nur noch in der Auflagenhöhe.

17 Interview Stefan Diez I 17 Koelnmesse; Andreas Körner (IMM10_BD0201_03) Dieser Ansatz ist aber eher ungewöhnlich. Meistens wird die Verbindung doch von der anderen Seite her gestiftet, indem behauptet wird, Design nähere sich immer mehr der Kunst an, weil es immer elitärer werde. Meiner Meinung nach verhält es sich genau anders herum. Ich finde, dass sich die Kunst viel zu stark an das Design annähert. Für die Industrie gehört das Vermarktungsdenken quasi dazu: Wir geben dem Produkt eine Geschichte, und sei es eine Zahnbürste, und erwarten dabei nicht mehr von ihm, als man von so einer Zahnbürste eben erwarten kann, nämlich dass sie ihre Funktion in einer bestimmten Weise erfüllt. Und an diesem Punkt unterscheidet sich die Kunst nicht mehr sehr vom Design. Sehen Sie das Thema Limited Edition Design eher kritisch? Nicht unbedingt. Ich halte nur den Kurzschluss durch den Verkauf über die Galerie für potenziell problematisch. Dadurch wird ein Rad am Wagen ausgeschlos- sen, nämlich der Produzent, Hersteller oder Verleger, der den Designprozess so komplex und schwierig macht. Der Designer, der seinen Kunden, sprich den Galeristen, kennt, arbeitet anders als derjenige, der für einen großen Markt entwirft und dafür den Produzenten als Vermittler und Vertriebspartner braucht, denn der muss immer die Perspektive der Marke einnehmen. Die Frage ist also nicht, ob ein Designer so etwas macht oder nicht denn es kommen ja wirklich tolle Sachen dabei heraus, sondern ob er diese Abkürzung in Zukunft immer häufiger nimmt, weil ihm der andere Weg zu mühsam ist. Das aber würde bedeuten, die Unternehmen nicht mehr mit zu nehmen auf diesem Weg und damit die Firmen, die den Großteil an Konsumgütern produzieren und es ermöglichen, dass von diesen Dingen auch bei den ganz normalen Leuten etwas ankommt.

18 18 I Der Content-Service der imm cologne zu Design und Wohnkultur: 09_Business by Design Foto: Thonet; 404 F (IMM10_BD0201_13) Foto: Wilkhahn; Chassis (IMM10_BD0201_10) Foto: e15; CH04 Houdini (IMM10_BD0201_11)

19 Interview Stefan Diez I 19 Foto: Koelnmesse; ideal house, imm cologne 2006 (IMM10_BD0201_14)

20 20 I Der Content-Service der imm cologne zu Design und Wohnkultur: 09_Business by Design Koelnmesse, Andreas Körner (IMM10_BD0201_07)

21 Interview Stefan Diez I 21 Wie sieht in dieser Beziehung der Design-Standort Deutschland aus? Auch wenn man Deutschland nicht sofort mit Möbeldesign assoziiert, müsste es für Designer eigentlich sehr attraktiv sein. Vor allem, wenn man Industriedesign ernst nimmt. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Ländern gibt es hier immer noch die Industrie dazu. Und wir nennen uns ja nicht umsonst Industriedesigner, also könnte man sich ja auch denken, dass wir an einer Zusammenarbeit interessiert sind. Mit diesen Unternehmen muss bloß ein neuer Dialog aufgebaut werden. Vielleicht liegt die fehlende Auseinandersetzung aber auch daran, dass große Unternehmen für Ideen von außen überhaupt keine Schnittstellen mehr haben. Vielleicht fehlt es an der richtigen Plattform. Die Möbeldesigner haben ja immerhin die Salone Satellite in Mailand oder das Forum D 3 design talents auf der Kölner imm cologne. Ich mag die design talents auf der imm cologne. Es ist gut, dass die Kölner Messe das kuratieren lässt und nicht einfach nur einen Designshop neben dem anderen aufbaut, wie das in Mailand immer mehr der Fall ist. Das ist so unübersichtlich und von der Präsentation her überwiegend so enttäuschend, dass ich es mir dieses Jahr gar nicht mehr angesehen habe. Dabei müssen sich viele eklatant für ihren Auftritt verschulden, und dann wollen sie um jeden Preis Aufmerksamkeit erhalten. Es ist also wichtig, dass die Kölner Rahmenbedingungen da etwas entspannter sind? Was die Kölner Messe da gemacht hat, fand ich vom Niveau her erfreulich schön und mit den 30, 40 Präsentationen auch von der Größe her überschaubar. Als Aussteller kriegt man, glaube ich, sogar das Hotel bezahlt. Ich weiß das, weil ein ehemaliger Mitarbeiter von mir mit ausstellen durfte. Das fand ich den richtigeren Weg. Ja, die Messe sponsert das Format, wodurch es natürlich authentisch wird, weil sie damit kein Geld verdienen müssen. Aber wenn die industrielle Infrastruktur für Möbeldesign andernorts interessanter ist, lockt Sie das Ausland dann nicht doch? Gar nicht. Aus München wegziehen? Nein, Spaß beiseite. Ich finde Deutschland im Augenblick wirklich kein schlimmes Land, und im europäischen Vergleich ist es derzeit sogar ziemlich souverän aufgestellt. Auch die föderale Struktur hat Vorteile, vor allem für die Städte: Der Wohnraum ist erschwinglich, es gibt keine Immobilienblase, und selbst mitten in der Stadt gibt es genug Grün, sodass ich von meinem Büro in fünf Minuten an die Isar zum Baden gehen kann. In Metropolen wie London mit den hohen Fixkosten sähe das anders aus. Über Auftragsmangel brauchen Sie sich aber nicht zu beklagen, oder? Nein, das nicht. Aber die Finanzierung ist immer ein Thema, nicht nur für Designer, die gerade erst anfangen. Man muss heute schon viele Produkte auf dem Markt haben, um von Royalties gut leben zu können. Das Anfangshonorar ist eigentlich nicht mehr als eine Anschubfinanzierung, ein Trostpflaster sozusagen, denn es deckt nur einen kleinen Teil der Kosten. Dann kann ein Designer es sich auch nicht ohne weiteres leisten, für einen schwächelnden Auftraggeber zu arbeiten? Weil er gezwungen ist, erfolgreich zu sein? Ja, anders geht es nicht. In die Projekte, für die wir jetzt bekannt sind, haben wir vor Jahren Geld und Zeit investiert. Und manchmal ist es reiner Zufall, ob das Projekt aufgeht oder nicht. Wie meinen Sie das? Als Designer hat man irgendwann keine Kontrolle mehr über die Darstellung seines Produkts oder über die Art, wie es vertrieben wird. Aus meiner Sicht ist es auch ein Fehler, den Vertrieb über Provisionen zu beteiligen. Damit haben sie bei Rosenthal jahrelang immer wieder Pastateller verkauft statt die neuen Kollektionen. Für den Vertrieb ist es anstrengender und weniger attraktiv, ein neues und vielleicht nicht ganz so einfaches Produkt zu erklären, vor allem, wenn die Marge kleiner

22 22 I Der Content-Service der imm cologne zu Design und Wohnkultur: 09_Business by Design ist. Da setzt er lieber auf Klassiker, auf Einfaches und Bewährtes, das sich von allein verkauft. Da spielen natürlich auch die Medienveröffentlichungen eine Rolle Natürlich, und deshalb ist auch ein Geschirr wie New Wave von Villeroy & Boch so erfolgreich, weil es so offensichtlich anders ist als alles Bisherige: eine neue Form, ein Porzellan, das sich gut fotografieren lässt. Denn das Problem der Flatware-Industrie ist doch, dass sich so ein weißer, flacher Teller schlecht vom weißen Blatt abhebt. Rückenwind von den Medien macht es dem Vertrieb natürlich leichter, sich auf etwas Neues einzulassen. an den ganzen neuen Sachen, und dann, denke ich, werden die Intervalle automatisch wieder länger. Denn zum einen verdienen Unternehmer und Designer bei einem schnellen Entwicklungszyklus weniger, weil das Produkt über den kürzeren Zeitraum einfach weniger oft verkauft wird; der Hersteller muss für mehr Produkte auch mehr Investitionen einsetzen; und drittens wird die Produktqualität schlechter. Letztlich werden die Kräfte nur anders verteilt. Am Ende muss die Gleichung ja aufgehen. Text und Interview: Claudia Wanninger Fotos: Andreas Körner Man sollte denken, dass ein bekannter Designer einen gewissen Druck auf das Unternehmen ausüben kann, oder? Druck sicherlich nicht. Einfluss ist eher der positive Effekt einer längerfristigen Zusammenarbeit. Natürlich interessiert mich, wie sich zum Beispiel Wilkhahn weiterentwickelt. Das Unternehmen ist stark geprägt von einer eigenen Designhaltung, die in den 80er-Jahren entwickelt wurde. Die Aufgabe, so eine Marke bei der Weiterentwicklung zu unterstützen, kann man nur langfristig und mit vielen neuen Produkten erfolgreich angehen. Und was kommt dabei heraus? Wir arbeiten mit Wilkhahn gerade an einem neuen Produktkonzept, aber das wird wohl noch ein paar Jahre dauern, bis es auf den Markt kommt. Aber die Zeit muss man sich nehmen. Wenn man zu viel Druck ausübt und einem Unternehmen nicht den Raum lässt, sich auf neue Ideen einzustellen, erreicht man das Gegenteil, eine Art Allergiereaktion. Nicht nur die Unternehmensleitung muss eine Idee verstehen sie muss durch das Management bis in den Vertrieb durchsickern. Bis dort jemand mitbekommt, was man oben reinspricht, dauert es Jahre. Ist es nicht riskant, sich bei den immer schneller werdenden Innovationszyklen so lange Zeit zu lassen? Vielleicht, aber irgendwann verdient keiner mehr genug

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Ausgezeichnetes Konzept für Produktpräsentation erhöht Verkaufschancen

Ausgezeichnetes Konzept für Produktpräsentation erhöht Verkaufschancen Presseinformation Hansgrohe SE gewinnt mit neuem Präsentations-Display ShowTec den POPAI Award in Gold einheitlicher Auftritt setzt Produkte in Szene Ausgezeichnetes Konzept für Produktpräsentation erhöht

Mehr

SALES PUBLISHING / EDITORIAL SHOPPING

SALES PUBLISHING / EDITORIAL SHOPPING SALES PUBLISHING / EDITORIAL SHOPPING Redaktionelle Zielgruppenkommunikation, die Produkte und Dienstleistungen verkauft Strategiegipfel Corporate Publishing, Cross Media, Content Marketing Grand Hotel

Mehr

Hab, aber Gut? Interview: Oliver Link Bildkonzept: hoch5 Büro für Konzeption und Gestaltung, Henrike Stefanie Gänß, www.hoch5.info

Hab, aber Gut? Interview: Oliver Link Bildkonzept: hoch5 Büro für Konzeption und Gestaltung, Henrike Stefanie Gänß, www.hoch5.info Hab, aber Gut? Die Architektin und Designerin Henrike Stefanie Gänß machte bei sich selbst Inventur und fotografierte ihren gesamten Besitz (erste Galerie). Dann sortierte sie alles Unwichtige heraus (zweite

Mehr

Die Chairholder Highlights auf der imm cologne 2015

Die Chairholder Highlights auf der imm cologne 2015 Die Chairholder Highlights auf der imm cologne 2015 Das Team von Chairholder war für Sie auf der Internationalen Möbelmesse in Köln. Diese ist nicht nur die erste Interior- Design-Messe eines jeden Jahres,

Mehr

Die Hauptfalle heißt Jargon Zitate muss man bei politischen Reportagen ganz kurz halten.

Die Hauptfalle heißt Jargon Zitate muss man bei politischen Reportagen ganz kurz halten. Szene ist Arbeit Wer eine gute politische Reportage schreiben will, muss die Hölle meiden und einen Ort suchen, der spannender ist. Wo packende Szenen zu finden sind, verriet Dirk Kurbjuweit den Teilnehmern

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr

Ersetzt gute Werbung gutes Design? Gestaltung und Marketing

Ersetzt gute Werbung gutes Design? Gestaltung und Marketing Ersetzt gute Werbung gutes Design? Gestaltung und Marketing von Victoria Lemke Geschichte und Theorie der Gestaltung II Die Gestaltung muss sich in der heutigen Zeit mit mehreren Hindernissen und Problemen

Mehr

Übersetzung Video Michael (Mi), 8jährig (2:30-15:40)

Übersetzung Video Michael (Mi), 8jährig (2:30-15:40) Übersetzung Video Michael (Mi), 8jährig (2:30-15:40) Assessment mit Mutter (Km) in Kinder- und Jugendberatung 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34

Mehr

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde?

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde? 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 Interview mit T B: Ich befrage Sie zu vier Bereichen, und vorweg

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

Oberbürgermeister Hunsteger-Petermann. Eröffnung des Möbelhauses Finke. 16. September 2015, 10 Uhr. Sehr geehrter Herr Finke!

Oberbürgermeister Hunsteger-Petermann. Eröffnung des Möbelhauses Finke. 16. September 2015, 10 Uhr. Sehr geehrter Herr Finke! Oberbürgermeister Hunsteger-Petermann Eröffnung des Möbelhauses Finke 16. September 2015, 10 Uhr 1 Sehr geehrter Herr Finke! Sehr geehrter Dr. Christa! Sehr geehrte Damen und Herren! Der Ostwestfale gilt

Mehr

Hallo Zukunft. GlobalHome. Die Zukunft kann sich darauf einrichten.

Hallo Zukunft. GlobalHome. Die Zukunft kann sich darauf einrichten. Hallo Zukunft. GlobalHome. Die Zukunft kann sich darauf einrichten. GlobalHome. Hallo Zukunft. das Festlegen Loslassen. Die Welt ändert sich schnell, die Welt ändert sich ständig. Selfness, Silver Society,

Mehr

Sie stellen Gewohntes infrage, können sich für etwas begeistern. Neue Blickwinkel sehen Sie als Chance für gute Ideen.

Sie stellen Gewohntes infrage, können sich für etwas begeistern. Neue Blickwinkel sehen Sie als Chance für gute Ideen. 01 Sie stellen Gewohntes infrage, können sich für etwas begeistern. Neue Blickwinkel sehen Sie als Chance für gute Ideen. Welche Dinge faszinieren auf Dauer? Es sind die Produkte, denen man anmerkt, welche

Mehr

Entwickeln Sie Ihre Vision!

Entwickeln Sie Ihre Vision! zur Buchseite 170 bis 173 Entwickeln Sie Ihre Vision! 1 Stellen Sie sich einen Architekten vor, der ein großes, beeindruckendes Bauwerk erstellen möchte. Mit was beginnt er? Mit einem Bild im Kopf, einem

Mehr

wohnen Imm cologne 2010 Schwungvoller Start ins neue Möbeljahr von Astrid Waligura 036 TOP Magazin

wohnen Imm cologne 2010 Schwungvoller Start ins neue Möbeljahr von Astrid Waligura 036 TOP Magazin Imm cologne 2010 Schwungvoller Start ins neue Möbeljahr von Astrid Waligura 036 TOP Magazin Voll im Trend: Integrierte Technik in Wohn- und Schlafräumen Fotos: Koelnmesse Rund oder eckig, hart oder weich,

Mehr

proalpha Software AG: Ein attraktiver Arbeitgeber ausgezeichnet mit dem TOP JOB Gütesiegel

proalpha Software AG: Ein attraktiver Arbeitgeber ausgezeichnet mit dem TOP JOB Gütesiegel proalpha Software AG: Ein attraktiver Arbeitgeber ausgezeichnet mit dem TOP JOB Gütesiegel Name: Funktion/Bereich: Organisation: Andreas Traut Konzerngeschäftsleitung Academy, Personalentwicklung proalpha

Mehr

» Ein. » Willkommen. Unternehmen, zwei starke Marken.« bei den MeisterWerken.«

» Ein. » Willkommen. Unternehmen, zwei starke Marken.« bei den MeisterWerken.« 2 3» Ein Unternehmen, zwei starke Marken. Willkommen bei den MeisterWerken.«Willkommen im Sauerland. Willkommen bei uns, den Mitarbeitern der MeisterWerke. Lernen Sie uns auf den folgenden Seiten besser

Mehr

Besuch der Wirtschaftsschule in Senden. Impulsreferat "Jugend im Netz" Zielgruppe Jahrgangsstufen 7 mit 11. am 14. Mai 2012

Besuch der Wirtschaftsschule in Senden. Impulsreferat Jugend im Netz Zielgruppe Jahrgangsstufen 7 mit 11. am 14. Mai 2012 Die Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Beate Merk Besuch der Wirtschaftsschule in Senden Impulsreferat "Jugend im Netz" Zielgruppe Jahrgangsstufen 7 mit 11 am 14. Mai

Mehr

STUDIO La Bottega verfolgt immer ein Ziel: den status quo kontinuierlich zu ändern. La Bottega ist ein Kreativlabor, ein stetiges Experimentieren auf der Suche nach innovativen Produkten, Materialien und

Mehr

Fotografie Bildbearbeitung Post Production Kreativ-Retusche Composing Beauty-Retusche Rendering CGI Digital Couture

Fotografie Bildbearbeitung Post Production Kreativ-Retusche Composing Beauty-Retusche Rendering CGI Digital Couture [machen = faszinieren] Da gibt es doch sicher schon Fotos, die wir nehmen können? Auf wie viel Identität und emotionale Wirkung können Sie bei Ihrem Produkt oder Service verzichten? Fotografie Bildbearbeitung

Mehr

Teamentwicklung - Lust oder Frust?

Teamentwicklung - Lust oder Frust? schulwitz consulting personal- und organisationsentwicklung In der Meer 30 D - 40667 Meerbusch Tel. 0 21 32/ 75 74 91 Fax 0 21 32/ 75 74 90 Mobil 0172/ 28 29 226 schulwitz@t-online.de Teamentwicklung -

Mehr

Willkommen in dem weltweit aktuellsten SieMatic Studio: Damals wie heute: Eine SieMatic ist unverwechselbar.

Willkommen in dem weltweit aktuellsten SieMatic Studio: Damals wie heute: Eine SieMatic ist unverwechselbar. Damals wie heute: Eine SieMatic ist unverwechselbar. Durchschnittlich wechselt man alle 17,5 Jahre seine Küche. Kaum zu glauben, aber SieMatic bekommt immer wieder Briefe und Fotos von treuen Kunden, die

Mehr

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht.

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. Stefan Leichsenring Die Entscheidung Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. "Unsere Lage hat sich in den letzten Monaten eigentlich nicht verschlechtert, sie ist genauso schlecht wie

Mehr

Menschen gestalten Erfolg

Menschen gestalten Erfolg Menschen gestalten Erfolg 2 Editorial Die m3 management consulting GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich einer anspruchsvollen Geschäftsethik verschrieben hat. Der konstruktive partnerschaftliche

Mehr

Die komplette Produktwelt interaktiv erleben GRASS bewegt auf der interzum 2011 in Köln

Die komplette Produktwelt interaktiv erleben GRASS bewegt auf der interzum 2011 in Köln Die komplette Produktwelt interaktiv erleben GRASS bewegt auf der interzum 2011 in Köln Grün fluoreszierender GRASS-Cube gibt den Puls an Bewegungs-Systeme real und interaktiv erleben Besucher aus aller

Mehr

Wie Sie mit Werbeartikeln von Lamy die schönsten Aufträge schreiben.

Wie Sie mit Werbeartikeln von Lamy die schönsten Aufträge schreiben. Wie Sie mit Werbeartikeln von Lamy die schönsten Aufträge schreiben. 8 gute Gründe mit Lamy zu werben 1. Lamy ist ein starker Markenartikel 2. Lamy ist 100% Made in Germany 3. Lamy bietet höchste Qualität

Mehr

KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess

KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess Kerstin Stangl 0010455 1 Allgemeines über KVP 1.1 Was ist KVP? KVP hat seinen Ursprung in der japanischen KAIZEN Philosophie (KAIZEN, d.h. ändern zum Guten). KAIZEN

Mehr

Qualität und Innovation als Kapital

Qualität und Innovation als Kapital Presseinformation, Februar 2010 Jahresbericht 2009: Hawa AG mit leichtem Umsatzrückgang Qualität und Innovation als Kapital Die Hawa AG spürt die weltweite Wirtschaftskrise und schliesst, wie viele in

Mehr

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Quick Guide The Smart Coach Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Was macht einen Smart Coach aus? Vor einer Weile habe ich das Buch Smart Business Concepts gelesen, das ich wirklich

Mehr

Mit Leidenschaft für unsere Kunden.

Mit Leidenschaft für unsere Kunden. Mit Leidenschaft. Leidenschaft entsteht, wenn Menschen in einer offenen und vertrauensvollen Atmosphäre gemeinsam an einem Ziel arbeiten: für jede Aufgabenstellung die beste Lösung zu finden. Als eines

Mehr

Die Premium-Brand-Philosophie als internationale Herausforderung. Hanspeter Ueltschi

Die Premium-Brand-Philosophie als internationale Herausforderung. Hanspeter Ueltschi Die Premium-Brand-Philosophie als internationale Herausforderung Hanspeter Ueltschi 1 Wer wir sind BERNINA ist seit der Gründung vor über 100 Jahren ein unabhängiges, familiengeführtes Unternehmen. Die

Mehr

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 4 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales

Mehr

messe erleben. verbindungen schaffen.

messe erleben. verbindungen schaffen. messe erleben. verbindungen schaffen. eine messe ist mehr als nur eine ausstellung. erleben sie emotionen euphorie ein erlebnis exklusivität. interesse modern freude expo outline eindrucksvoll originell

Mehr

Fachbericht. Shop-Konzepte so dynamisch wie Märkte: Kreativität für mehr Umsatz

Fachbericht. Shop-Konzepte so dynamisch wie Märkte: Kreativität für mehr Umsatz Fachbericht Wolfgang von Hagen ist Sales Director bei der decor metall GmbH. Das Unternehmen entwickelt und produziert individuelle Display- und Ladenbau-Lösungen auf Basis von flexiblen Shop-Systemen.

Mehr

Handeln Sie Ihr Unternehmen im WEB nicht unter Wert! Willkommen bei BROWSE, der Software, die Online Handel ganz persönlich macht!

Handeln Sie Ihr Unternehmen im WEB nicht unter Wert! Willkommen bei BROWSE, der Software, die Online Handel ganz persönlich macht! V I R T U A L P A S S I O N F O R R E T A I L Handeln Sie Ihr Unternehmen im WEB nicht unter Wert! Willkommen bei BROWSE, der Software, die Online Handel ganz persönlich macht! FAKT 1 Verlieren Sie im

Mehr

id / 2D / 3D / Werkstatt GfG / Gruppe für Gestaltung GmbH

id / 2D / 3D / Werkstatt GfG / Gruppe für Gestaltung GmbH id / 2D / 3D / Werkstatt GfG / Gruppe für Gestaltung GmbH Seite 02 / 0 3 id / 2D / 3D / Werkstatt id / 2D / 3D In der GfG ist die Kreation von Produkten, Raumerlebnissen, Kommunikationsszenarien oder visuellen

Mehr

Vidilo Werbefilmproduktion Darum Videos!

Vidilo Werbefilmproduktion Darum Videos! Vidilo Werbefilmproduktion Darum Videos! Inhalt 3 Kommunikation mit Videos Warum Video das ideale Kommunikationsmittel ist. 7 Für jeden Zweck das passende Video Wie Sie Videos für Ihr Unternehmen einsetzen

Mehr

FOKUS KENNZEICHNEN UND ETIKETTIEREN VERPACKUNG & MEHR 29.9. 1.10.2015 NÜRNBERG

FOKUS KENNZEICHNEN UND ETIKETTIEREN VERPACKUNG & MEHR 29.9. 1.10.2015 NÜRNBERG FOKUS KENNZEICHNEN UND ETIKETTIEREN VERPACKUNG & MEHR 29.9. 1.10.2015 NÜRNBERG REDEN WIR ÜBER ERFOLG. UND MEHR. ERFOLGE ENTSTEHEN IM DIALOG Ganz besonders auf der FachPack, der europäischen Fachmesse für

Mehr

Menschen überzeugen und für sich gewinnen

Menschen überzeugen und für sich gewinnen Menschen überzeugen und für sich gewinnen Menschen für sich gewinnen ist eine grundlegende Fähigkeit in Ihrem Geschäft. Wie bereits zuvor erwähnt, ist es äußerst wichtig, dass Sie Ihre Coaching-Fähigkeiten

Mehr

Drei Seiten für ein Exposé. Hans Peter Roentgen

Drei Seiten für ein Exposé. Hans Peter Roentgen Drei Seiten für ein Exposé Hans Peter Roentgen Drei Seiten für ein Exposé Hans Peter Roentgen Copyright 2011 Sieben Verlag, 64372 Ober-Ramstadt Unverkäufliche Leseprobe. www.sieben-verlag.de Vorwort Exposés

Mehr

HARALD GLÖÖCKLER STORE BERLIN öffnet seine Pforten:

HARALD GLÖÖCKLER STORE BERLIN öffnet seine Pforten: PRESSEMITTEILUNG HARALD GLÖÖCKLER STORE BERLIN öffnet seine Pforten: Der erste HARALD GLÖÖCKLER STORE eröffnet am 15. April am geschichtsträchtigen S-Bahnhof Friedrichstraße in den S-Bahn-Bögen Der erfolgreiche

Mehr

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel Unser Marktstand Unsere Gruppe hat am Mittwoch, 27.9, in der 2. Aktionswoche der fairen Wochen, den Stand auf den Marktplatz zum Zentrum für Umwelt und Mobilität aufgebaut und dekoriert. Wir dekorierten

Mehr

Kaltscherklapp. Liebe Leser, Beilage zu Neues aus Langen Brütz Nr. 6 Januar 2013

Kaltscherklapp. Liebe Leser, Beilage zu Neues aus Langen Brütz Nr. 6 Januar 2013 Kaltscherklapp Beilage zu Neues aus Langen Brütz Nr. 6 Januar 2013 Liebe Leser, als 24 Seiten Neues aus Langen Brütz gefüllt waren und ich eine Woche lang darüber glücklich war, regte mich ein Besucher

Mehr

Pflegehelden Pflege und Betreuung rund um die Uhr. Pflege von Herzen. Für ein besseres Leben. 24 Stunden

Pflegehelden Pflege und Betreuung rund um die Uhr. Pflege von Herzen. Für ein besseres Leben. 24 Stunden Pflegehelden Pflege und Betreuung rund um die Uhr Einfach, Pflege von Herzen. Für ein besseres Leben. 24 Stunden Betreuung zuhause. Von Mensch zu Mensch. zuverlässig und bewährt. Pflege zuhause: Die bessere

Mehr

Q U A L I T Ä T TRIFFT P R Ä Z I S I O N

Q U A L I T Ä T TRIFFT P R Ä Z I S I O N QUALITÄT TRIFFT PRÄZISION SPIELRAUM UNTERNEHMEN Als Familienunternehmen in der 3. Generation ist es unser Bestreben, langfristige Geschäftsbeziehungen aufzubauen. Zuverlässigkeit, Professionalität und

Mehr

Multi Level Marketing Die 5 größten Network Marketing Fallen

Multi Level Marketing Die 5 größten Network Marketing Fallen 1 Multi Level Marketing Die 5 größten Network Marketing Fallen 2 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 4 Wichtige Informationen über das Network Marketing... 5 Auf der Suche nach einer seriösen Partnerfirma...

Mehr

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Seite 1 von 5 Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Verdienen Sie jetzt 250,- Euro und mehr am Tag ganz nebenbei! Auch Sie können schnell und einfach mit Binäre Optionen Geld verdienen! Hallo

Mehr

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung 1. Kapitel Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung Und ich hatte mir doch wirklich fest vorgenommen, meine Hausaufgaben zu machen. Aber immer kommt mir was

Mehr

DER PERFEKTE AUFTRITT

DER PERFEKTE AUFTRITT DER PERFEKTE AUFTRITT ODER WIE IMPRESSBIND AUS DOKUMENTEN KLASSIKER MACHT impressbind 280 impressbind 140 BINDESYSTEME GIBT ES VIELE ABER WELCHES IST AM SCHNELLSTEN, EINFACHSTEN UND LIEFERT DIE BEEINDRUCKENDSTEN

Mehr

CLEVER GRÜNDEN - ERFOLGREICH HANDELN

CLEVER GRÜNDEN - ERFOLGREICH HANDELN CLEVER GRÜNDEN - ERFOLGREICH HANDELN 01 Inhalt Top-Themen 04 Librileo Kinderbücher im Abo Viele Eltern wissen, wie wichtig pädagogisch hochwertige Bücher sind. Auch wissen viele Eltern, wie aufwendig die

Mehr

PerfectHair.ch-Shop. Medieninformation

PerfectHair.ch-Shop. Medieninformation Medieninformation PerfectHair.ch-Shop 1 Mediencommuniqué... 2 2 Facts & Figures PerfectHair.ch... 3 3 Die Köpfe hinter PerfectHair.ch... 4 4 Die Produkte bei PerfectHair.ch... 6 5 Bilder des ersten PerfectHair.ch-Shops...

Mehr

Design Center für Farb- und Raumgestaltung

Design Center für Farb- und Raumgestaltung Design Center für Farb- und Raumgestaltung by Ein Erfolgsrezept zum Nachahmen! Das Konzept DecorWerk basiert auf jahrelanger Erfahrung und garantiert: positive Geschäftsentwicklung durch: - Erweiterung

Mehr

ONE FOR ALL. ALL IN ONE.

ONE FOR ALL. ALL IN ONE. www.anugafoodtec.de Internationale Zuliefermesse für die Lebensmittelund Getränkeindustrie KÖLN, 24. 27.03.2015 ONE FOR ALL. ALL IN ONE. Food Processing Food Packaging g Food Safety Food Ingredients Services

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Wir machen Marken erlebbar.

Wir machen Marken erlebbar. Wir machen Marken erlebbar. [Denn wir schaffen Räume für Ihre Ideen.] Einen Raum zu gestalten bedeutet, im Kopf des Betrachters ein Bild hervorzurufen, Stimmungen zu erzeugen und unverwechselbare Erlebniswelten

Mehr

»Design ist Kunst, die sich nützlich macht«c a r l o s O b e r s

»Design ist Kunst, die sich nützlich macht«c a r l o s O b e r s Design in Funktion »Design ist Kunst, die sich nützlich macht«c a r l o s O b e r s Premium. Wir finden die beste Lösung für Sie. Fantasievolle Linienführung. Edle Funktionalität. RED DOT- Design-Award.

Mehr

DANKE PRIVATE BANKING. für Ihr Vertrauen. Das besondere Banking

DANKE PRIVATE BANKING. für Ihr Vertrauen. Das besondere Banking DANKE für Ihr Vertrauen PRIVATE BANKING Das besondere Banking Sie leisten viel und haben hohe Ansprüche an sich und Ihre Umwelt. Sie wissen, wie wichtig Partnerschaften im Leben sind, die auf Vertrauen

Mehr

EXPO REAL Diskussionsforum Oblast Moskau. Eingangsstatement. Stefan Albat

EXPO REAL Diskussionsforum Oblast Moskau. Eingangsstatement. Stefan Albat EXPO REAL Diskussionsforum Oblast Moskau Montag, 05.10.2015 um 10:00 Uhr Messe München Messegelände, Halle B1, Stand Nr. 220, 81823 München Eingangsstatement Stefan Albat Stv. Hauptgeschäftsführer vbw

Mehr

PRESSEINFORMATION Seite 1 von 5

PRESSEINFORMATION Seite 1 von 5 PRESSEINFORMATION Seite 1 von 5 Merten GmbH Wiehl, den 11. April 2010 Gebündelte Innovationskraft und zukunftsweisende Produkte erleben der Messestand von Schneider Electric, Merten, Ritto und ELSO auf

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

INTERESSENVERBAND FÜR HOCHWERTIGE UNTERHALTUNGSELEKTRONIK UNSER LEITBILD

INTERESSENVERBAND FÜR HOCHWERTIGE UNTERHALTUNGSELEKTRONIK UNSER LEITBILD INTERESSENVERBAND FÜR HOCHWERTIGE UNTERHALTUNGSELEKTRONIK UNSER LEITBILD Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert. (Oscar Wilde) 3 HIGH END SOCIETY UNSER SELBSTVERSTÄNDNIS

Mehr

Marketing für Jungunternehmer

Marketing für Jungunternehmer Husum, 07. September 2012 Marketing für Jungunternehmer Jenni Eilers corax gmbh Agentur für Kommunikation und Design Marketing für Jungunternehmer 2 Machen Sie etwas Neues! Kaum eine Gründung oder erfolgreiche

Mehr

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln 10.03.2015 Worauf es ankommt, bisher unbekannte Kontakte via Twitter für sich zu begeistern Genau wie andere soziale Netzwerke ist auch Twitter eine gute Gelegenheit,

Mehr

Video-Thema Manuskript & Glossar

Video-Thema Manuskript & Glossar MODELS MIT SKILLS Bei der ersten deutschen Agentur für Hip-Hop-Models müssen die Models nicht nur gut aussehen, sondern auch gut tanzen können. Dafür dürfen die Models der Agentur "Hip Hop Models Berlin"

Mehr

MANN 2: Es passt einfach zu meinem Gesicht, und meine Freundin findet das auch.

MANN 2: Es passt einfach zu meinem Gesicht, und meine Freundin findet das auch. BART IST WIEDER SALONFÄHIG Bärte galten lange als altmodisch. Wenn man als Mann jung und dynamisch wirken wollte, war es unmöglich, einen Bart zu tragen. Jetzt ist der Bart wieder modern. Sowohl Hollywoodstars

Mehr

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 2: Die Geburtstagsfeier

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 2: Die Geburtstagsfeier Manuskript Jojo muss ihren Geburtstagskuchen nicht alleine essen. Zu dem wichtigen Geschäftstermin muss sie am nächsten Tag trotzdem fahren. Das ist kein Grund, nicht zu feiern. Doch ein Partygast feiert

Mehr

Cool inszeniert. -Kühlmöbel für den Point of Sale

Cool inszeniert. -Kühlmöbel für den Point of Sale Cool inszeniert -Kühlmöbel für den Point of Sale Konsequenter Auftritt in Ihren Markenwelten Mehr als nur Statisten Es gibt etliche Möglichkeiten, den Point of Sale in den Markenauftritt zu integrieren.

Mehr

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011 STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD KONZERNUMSATZ 2,44 MRD KONZERN-EBIT 2 EINFACH WACHSEN Der Vorstandsvorsitzende von Deutsche Post DHL ist überzeugt, dass die konsequente Umsetzung der Strategie 2015 Früchte

Mehr

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Pressemitteilung Hamburg, 12.02.2014 accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Kontinuierliches Wachstum des Business Intelligence Dienstleisters erfordern neue Angebote für Kunden und mehr Platz

Mehr

Offen für Neues. Glas im Innenbereich.

Offen für Neues. Glas im Innenbereich. Offen für Neues. Glas im Innenbereich. Leichtigkeit durch Transparenz. Innovative Glasanwendungen im Innenbereich Glas ist einzigartig. Denn kein anderes Material ist in der Lage, Räume mit Licht zu gestalten

Mehr

Arnd von Wedemeyer, Notebooksbilliger: Ich mache das, weil es mir gefällt

Arnd von Wedemeyer, Notebooksbilliger: Ich mache das, weil es mir gefällt Arnd von Wedemeyer, Notebooksbilliger: Ich mache das, weil es mir gefällt Von Olaf Kolbrück 20.10.2015 14:14 Gegründet hat Arnd von Wedemeyer Notebooksbilliger.de der Legende nach im Kinderzimmer. Auch

Mehr

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 18: Hormone

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 18: Hormone Manuskript Jojo und Mark sprechen das erste Mal nach der Vernissage miteinander und Mark erklärt seine Situation. Währenddessen wartet Joe bei Dena auf Reza. Dena versucht, Joe näherzukommen. Ob sie bei

Mehr

GRASS PRESSEINFORMATION»MESSEREPORT INTERZUM«MAI 2009

GRASS PRESSEINFORMATION»MESSEREPORT INTERZUM«MAI 2009 Seite 2 GRASS setzt ein leuchtendes Zeichen auf der interzum 2009 Köln, 16. Mai 2009 - Auch in diesem Jahr bot die interzum mit fast 50.000 Fachbesuchern aus aller Welt die perfekte internationale Bühne,

Mehr

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL Seite 1 1. TEIL Adrian, der beste Freund Ihres ältesten Bruder, arbeitet in einer Fernsehwerkstatt. Sie suchen nach einem Praktikum als Büroangestellter und Adrian stellt Sie dem Leiter, Herr Berger vor,

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

Fachpressemappe montana:

Fachpressemappe montana: Fachpressemappe montana: Trendwelten und Basisprodukte Die Marke montana:homestyle Von gestern bis heute Daten & Fakten Internetauftritt Fax: Aufnahme in den Presseverteiler Trendwelten und Basisprodukte

Mehr

WAS NICHT GEHT, ERFAHREN SIE WOANDERS

WAS NICHT GEHT, ERFAHREN SIE WOANDERS WAS NICHT GEHT, ERFAHREN SIE WOANDERS Unternehmen WIR MACHEN MARKEN ZUM ERLEBNIS und laden Sie mit dieser Broschüre herzlich ein, in die Welt von AMBROSIUS einzutauchen. Überzeugen Sie sich von unseren

Mehr

PRESSEMITTEILUNG / SCHÜCO, BAU 2015 DATUM / 03.2015

PRESSEMITTEILUNG / SCHÜCO, BAU 2015 DATUM / 03.2015 PRESSEMITTEILUNG / SCHÜCO, BAU 2015 DATUM / 03.2015 _9694 PRESSE / NEUSS, 03.2015 Schüco mit erfolgreichstem BAU-Messeauftritt aller Zeiten Die D art Design Gruppe gestaltete erneut die Messestandarchitektur

Mehr

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Name: Professor Dr. Armin Trost Funktion/Bereich: Partner Organisation:

Mehr

Wir waren dabei. WINDOW Mannequins

Wir waren dabei. WINDOW Mannequins Wir waren dabei WINDOW Mannequins Messestand außen 2 www.jakobs.eu ENTER THE WORLD OF WINDOW Auf 380 qm Ausstellungsfläche präsentierte WINDOW ausschließlich Neuheiten www.jakobs.eu 3 Die ökologische Schaufensterfigur

Mehr

if communication design award 6 Auszeichnungen für Martin et Karczinski

if communication design award 6 Auszeichnungen für Martin et Karczinski if communication design award 6 Auszeichnungen für Martin et Karczinski if communication design award Wie hoch der Stellenwert des if communication award weltweit ist, zeigen 1.290 eingereichte Beiträge

Mehr

Doing Design: Marke stärken, Horizont erweitern

Doing Design: Marke stärken, Horizont erweitern Ihre Ansprechpartnerin für journalistische Fragen: Heike Bering Tel. +49 (0)711 7451 759-15 heike.bering@context-kommunikation.de Ihr Ansprechpartner bei ID AID: Sven von Boetticher Tel. +49 (0)711 27

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 32: BIN ICH PARANOID?

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 32: BIN ICH PARANOID? MANUSKRIPT Manchmal haben wir das Gefühl, dass wir von allen Seiten überwacht und beobachtet werden. Bilden wir uns das ein oder ist es wirklich so? Weiß der Staat, was wir tagtäglich machen, oder sind

Mehr

Interview mit Dr. Spiegel Chancen durch Open Innovation

Interview mit Dr. Spiegel Chancen durch Open Innovation Interview mit Dr. Spiegel Chancen durch Open Innovation > Durch neue Technologien entsteht eine Kultur des offenen Dialogs zwischen Partnern, Kunden und Mitarbeitern: Ein reger Wissensaustausch, Feedback

Mehr

Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben. Te c h n i k i n P r ä z i s i o n

Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben. Te c h n i k i n P r ä z i s i o n Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben Te c h n i k i n P r ä z i s i o n Vorwort Wofür steht CHRIST? Was verbindet uns? Unsere Vision! Durch moderne Technik Werte schaffen. Das Familienunternehmen

Mehr

Günstiger Wohnraum ist knapp Wie kann man die Not lindern?

Günstiger Wohnraum ist knapp Wie kann man die Not lindern? Montag, 28. Dezember 2015 BZ-Interview Günstiger Wohnraum ist knapp Wie kann man die Not lindern? Studenten, Niedriglöhner, Flüchtlinge sie alle brauchen günstigen Wohnraum. Klar ist: In Deutschland muss

Mehr

Mann, ich würde echt gern ein Haus kaufen. Aber ich habe nichts für die Anzahlung gespart und könnte mir auch die Raten nicht leisten.

Mann, ich würde echt gern ein Haus kaufen. Aber ich habe nichts für die Anzahlung gespart und könnte mir auch die Raten nicht leisten. Mann, ich würde echt gern ein Haus kaufen. Aber ich habe nichts für die Anzahlung gespart und könnte mir auch die Raten nicht leisten. Können Sie mir helfen? Klar! Weil ja der Wert Ihres Hauses für immer

Mehr

Behavioral Economics im Unternehmen

Behavioral Economics im Unternehmen Behavioral Economics im Unternehmen Ganz einfach Gewinne steigern Rationale Kunden? Um am Markt zu bestehen, muss jedes Unternehmen die Kunden von den eigenen Produkten überzeugen. Letztendlich muss sich

Mehr

Warum Üben großer Mist ist

Warum Üben großer Mist ist Warum Üben großer Mist ist Kennst Du das? Dein Kind kommt aus der Schule. Der Ranzen fliegt in irgendeine Ecke. Das Gesicht drückt Frust aus. Schule ist doof! Und dann sitzt ihr beim Mittagessen. Und die

Mehr

11.07.2013. Zertifizierungsprogramm Smart Home. Zertifizierung. Einigkeit und Recht und Normung aus dem deutschen SmartHome-Land

11.07.2013. Zertifizierungsprogramm Smart Home. Zertifizierung. Einigkeit und Recht und Normung aus dem deutschen SmartHome-Land 11.07.2013 Zertifizierungsprogramm Smart Home Einigkeit und Recht und Normung aus dem deutschen SmartHome-Land Schaffen wir es an einem Strang zu ziehen? Alexander Schaper Berlin 09. Juli 2013 Zertifizierung

Mehr

Unsere Küchen sind perfekt.

Unsere Küchen sind perfekt. Unsere Küchen sind perfekt. *Kochen müssen Sie noch selbst! Ґ fast * Sehr verehrte Bauherrin, sehr verehrter Bauherr, bei einem Hausbau oder Umbau muss man viele Entscheidungen treffen unter anderem geht

Mehr

[ know-how ] [ philosophie ] [ team ] [ leistungen ] [ referenzen ] [ kontakt ]

[ know-how ] [ philosophie ] [ team ] [ leistungen ] [ referenzen ] [ kontakt ] Lust auf Erfolg? setcubed ist dabei! Sie möchten Ihr Unternehmen hervorragend in Szene setzen und sich mit aller Deutlichkeit vom Wettbewerbsumfeld abheben? Können Sie ganz einfach und höchst wirtschaftlich.

Mehr

Dr. Florian Grohs und Oikocredit Zwei Kompetenzführer und Pioniere nachhaltiger Geldanlagen

Dr. Florian Grohs und Oikocredit Zwei Kompetenzführer und Pioniere nachhaltiger Geldanlagen Dr. Florian Grohs und Oikocredit Zwei Kompetenzführer und Pioniere nachhaltiger Geldanlagen Name: Dr. Florian Grohs Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: Oikocredit Deutschland Liebe Leserinnen

Mehr

ambiente Die Planungssoftware Wohnen Polster Schlafen Junges Wohnen Büro

ambiente Die Planungssoftware Wohnen Polster Schlafen Junges Wohnen Büro ambiente Die Planungssoftware Wohnen Polster Schlafen Junges Wohnen Büro Planen, visualisieren, konfigurieren und präsentieren in Perfektion Zeigen Sie, was Sie zu bieten haben. Immer häufiger werden ausschlaggebende

Mehr

Ron Louis David Copeland. Wer f... will, muss freundlich sein

Ron Louis David Copeland. Wer f... will, muss freundlich sein Ron Louis David Copeland Wer f... will, muss freundlich sein 16 1 Wie man gut bei Frauen ankommt... Peter kam mit einem Problem zu uns:»anscheinend kann ich Frauen nicht dazu bringen, dass sie mich gern

Mehr

IHR steinway investment

IHR steinway investment IHR steinway investment Die Zeiten ändern sich, an den Märkten geht es auf und ab, aber seit mehr als eineinhalb Jahrhunderten ist jedes handgefertigte Steinway Instrument im Wert gestiegen. Wie sieht

Mehr

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Ludwig-Maximilians-Universität München Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer, vielen Dank, dass Sie sich Zeit für diese Befragung nehmen. In

Mehr

DESIGNPREIS DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND 2013

DESIGNPREIS DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND 2013 Durchgeführt von Im Auftrag des INTERNATIONAL PLATFORM FOR ARCHITECTURE INTERIOR & PRODUCT DESIGN PREIS PREISE Der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland ist die höchste offizielle deutsche Auszeichnung

Mehr

In leichter Sprache Gewalt beim Pflegen und Betreuen Was Sie darüber wissen sollten

In leichter Sprache Gewalt beim Pflegen und Betreuen Was Sie darüber wissen sollten Bremer Forum gegen Gewalt in Pflege und Betreuung Wer sind wir? Wir sind Menschen, die sich mit diesem Thema beschäftigen, weil sie beruflich, ehrenamtlich oder privat damit zu tun haben. Wir treffen uns

Mehr