Beste berufliche Aussichten

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1 nr. 11 (märz juni 12) I kostenlos etc.schule & CAMPUS SCHÜLER- U N D STU DENTENMAGAZI N FÜ R BADEN-BADEN U N D DEN L AN DKREIS R ASTATT Beste berufliche Aussichten Musiktipp: Quarter Integrationstag in Gaggenau Messe Einstieg Karlsruhe

2 2 // inhalt / impressum / schule etc. Inhalt 12-9 Schule etc. Lernpartnerschaft zwischen RWG und Kaufland Preis des Landeswettberbs für Mathematik Ludi Latini an der Klosterschule Entschleunigter Weg zum Abitur Klinikum Mittelbaden wird Partner der Förderschulen HLA Gernsbach: Für beste berufliche Aussichten Todesfabrik Auschwitz-Birkenau Professionelle Recherche für Hausarbeiten und Refe rate Rastatt Youth Guide ist online Stressfrei zum Abitur gelangen Filmwettbewerb für Abiklassen Streitschlichter nahmen Dienst auf 14 Wie man das Lernen vermiest 19 Aufruf zur Klassenarbeit Job&Studium Jungkaufleute in die Wirtschaft entlassen Messe Einstieg Karlsruhe Ratgeber zur Studien- und Berufswahl Run auf Duale Hochschule Französische Orthophonisten und deutsche Logopäden Elan Gründerzentrum auf Facebook Lange Nacht der Mathematik und Campustag an der HSKA Hotelfachschüler besuchten Intergastra Abitur was nun? Hinter den Kulissen von Verstehen Sie Spaß? 10 Ausbildungsmesse im Murgtal 12 Interview: Von der Schule ins Arbeitsleben 14 Trendberufe bekommen ein Studium 18 Bewerbungen auf Englisch Teil 1 20 Interview mit Patrick Meinhardt, MdB blablamag Integrationstag des JGR in Gaggenau 5. Jugendkonferenz des Jugendforums Baden-Baden 10 Jahre Theater AG im Jugendzentrum Komm in Bühl Poetry Slam Künstlerbücher: Making of -Workshop Mode Musik Tipps 22 Führerschein und erstes Auto 24 Jugendreisen: Ab in den Sommer 26 Tanz, Ballett und Musical 31 Erfolgreiche Baden-Badener Schachjugend etc. SCHULE & CAMPUS Redaktion & MitarbeiterInnen dieser Ausgabe Nicole Berger, Klaus Eichberger, Volker Gerhard, Reginald Hanicke, Christiane Krause, Marianne Mäntele, Beatrix Ottmüller, Michael Schneider (V.i.S.d.P.), Stefan Schneider, Thomas Veith Fotos Titel: HLA Gernsbach, Volker Gerhard, Quarter, Einstieg GmbH Verlag Schauplatz Verlag, Lange Str. 19, Baden-Baden Telefon 07221/38239 Fax 07221/ Internet + Anzeigen Aquensis Verlag Pressebüro Baden-Baden GmbH Pariser Ring Baden-Baden Anzeigenleitung: Annette Dresel Telefon Telefax Druck Online Printers GmbH, Neustadt a. d. Aisch Vertrieb City Service Thomas Maier Tel Lernpartnerschaft zwischen RWG und Kaufland Ein neues Zeichen für die moderne Berufsorientierung und praxisnahe Umsetzung und Erlebbarkeit von Lerninhalten, möchte das Richard- Wagner-Gymnasium mit der Lernpartnerschaft mit Kaufland setzen, erläuterte der Schulleiter Reiner Krempel. Man kann dabei auf die kurzen Wege zwischen RWG und Kaufland bauen. Interessant sei diese Lernpartnerschaft nicht nur für das Fach Wirtschaft und die Erkundung einer Handelsfiliale von der Werbestrategie, dem Sortiment, der Anordnung der Waren bis zur Bilanz, sondern auch für Fächer wie Biologie (Besonderheiten von Bio-Produkten) oder auch Physik (Möglichkeiten der Energieeinsparung), so Reiner Krempel. Kaufland wiederum möchte sich als Ausbildungsbetrieb zeigen, der auch Karrieremöglichkeiten für Gymnasiasten bis zum Studium an einer Berufsakademie bereithält, wie der Leiter der Baden-Badener Filiale Daniel Busch herausstellt. Vermittelt wurde diese Lernpartnerschaft durch das Institut Unternehmen und Schule Bonn und der Geschäftsführer des Institutes Christoph Merschhemke zeigte, dass man bei der Lernpartnerschaft neue Wege gehen möchte und auch die klassische Besichtigung hinter sich lassen möchte: Die Schüler das Innenleben des Handelkonzerns in eigener Regie kennenlernen, unterstützt durch ein Modulsystem. > Volker Gerhard etc. SCHULE& CAMPUS ist auch in den Filialen von Peters gute Backstube in Baden-Baden, Baden-Oos, Sandweier, Steinbach, Bühl, Gaggenau, Kuppenheim, Hügelsheim, Rastatt und Sinzheim erhältlich!

3 schule etc. // 3 Preis des Landeswettbewerbs für Mathematik Leo und Simon Katz heißen in diesem Jahr die Preisträger, die für das Baden-Badener Markgraf-Ludwig-Gymnasiums erfolgreich am Landeswettbewerb für Mathematik teilgenommen haben. Sie gewannen zwei erste Preise. Gratuliert wurde ihnen von Schulleiter Roland Reiner und seinem Stellvertreter Marco Kuhn. Erfreut aber nicht überrascht nahmen sie ihren Preis entgegen, denn beide Schüler haben in den vergangenen Jahren bereits mehrfach an dem jährlich statt - findenden Wettbewerb für jungen Mathematikbegabte mit hervorragenden Ergebnissen mit - gewirkt. Als Belohnung erhielten die Preisträger eine Urkunde für die besondere Leistung. In diesem Jahr hatten 587 Schülerinnen und Schüler aus Realschulen und Gymnasien bis einschließlich Klassenstufe 10 an dem Wett - bewerb als Gruppe oder einzeln teilgenommen. Der Jüngere der Geschwisterkinder Simon stand seinem älteren Bruder Leo dabei in nichts nach: Wir fanden es beide gar nicht schwierig, erklärten die beiden. Der ältere Bruder Leo hat nun schon Pläne fürs nächste Jahr: Jetzt will ich am Bundeswettbewerb teilnehmen, formuliert er diese selbstsicher. In der ersten Runde werden insgesamt 6 Aufgaben aus den klassischen Unterrichtsgebieten Geometrie, Algebra und Zahlentheorie gestellt. Dabei werden vier der sechs Aufgaben gewertet. Um einen ersten Preis zu gewinnen, ist eine erfolgreiche Bearbeitung von diesen vier Aufgaben nötig. Die ersten und zweiten Preisträger können sich außerdem durch die Teilnahme an der zweiten Runde für ein mehrtägiges Seminar qualifizieren, das im Mai und Juni 2012 stattfinden wird. < Ludi Latini an der Klosterschule Am einem Sonntagvormittag im März versammelten sich rund 300 Freunde der lateinischen Sprache in der liebevoll umgestalteten Aula der Klosterschule v. Hl. Grab in Baden-Baden, um dort vorolympische Spiele der besonderen Art zu erleben. Delectare et prodesse erfreuen und nützen so lautete in der Antike das Ziel der Künstler. Viele Schülerinnen und Schüler hatten mit ihren Lehrerinnen Dr. Marianne Kah und Dr. Antje Schäfer sowie den Lehrern Hans Schwarz und Albert Waizenegger ein buntes Programm einstudiert und mit viel Begeisterung zum besten gegeben. Man merkte, dass der Akzent bewusst auf der Spielfreude lag denn es war eine willkommene Abwechslung vom Schulalltag. In zwei lus ti gen Theaterszenen bekamen die Lehrer mal zur Freude der Schüler ihren Teil ab. Mit er - frischender Unbekümmertheit beamten sich die Akteure zurück in eine altrömische Schule. Die selbstgebastelte Zeitmaschine ermöglichte den Coup. Max und Moritz alias Maximus et Mauritius spielten mit bilingualer Unterstützung der Mitschüler Lehrer Lämpel einen wohl bekannten Streich. Eine schwungvolle Modenschau, in der die hippsten Kreationen der alten Römer vorgeführt wurden, brachte manchen zum Schmunzeln. Gedichte von Lebensfreude carpe diem, Liebesglück und Liebesleid wurden vorgetragen und auch wort - Die Nachhilfelehrer für zu Hause. Für alle Fächer und Klassen! Kapiert! gewaltig im Solo besungen. Spätestens, als man erstaunlichen Paral lelen zu Groenemeyers Lied Nach mir lauschen konnte, war allen klar: es gibt Themen, die im mer aktuell sind. Nachdem sich Gäste und Akteure in der Pause bei leckeren Kostproben aus alten römischen Kochbüchern gestärkt hatten, stellten sich die Jüngsten zu einem Pferderennen der besonderen Art an die Startboxen. Heftig angefeuert liefen sie zum Schluss ihre Runden durch die zum Cir cus maximus umgestaltete Aula: Den Siegern des Bonsai-Ben Hur winkten selbst - geflochtene Lorbeerkränze. Abgerundet wurde das vielseitige Programm durch flotte Musik der Jazz-AG unter Leitung von Lothar Pelz und pfiffig vorgetragene Lieder, welche die Klasse 8a mit Musiklehrer Benno Grupp mit passender Leichtigkeit erklingen ließ. Wenn eines an diesem Morgen deutlich wurde, dann dies: Latein lebt und alle hatten ihre Freude daran. < AKADEMIE STUDIENVORBEREITENDES JAHR (SVJ) unabhängig vom Studienfach Infos unter Telefon oder Effekti Nachhilfe

4 4 // schule etc. Wie man das Lernen vermiest AUS DEM TEUFELSKREIS VON ERWARTUNGEN UND ÜBERFORDERUNGEN AUSBRECHEN Alisha ist in Schanghai/China geboren und im Alter von 7 Jahren mit Ihrer Mutter nach Sydney/Australien ausgewandert. Mit einem netten und sonnengebräunten Australier wird eine neue Familie gegründet. Doch Alishas Mutter ist sehr ehrgeizig; im Grunde möchte sie für ihre Tochter nur das Beste: Den sozialen Aufstieg. Bis zum Abitur wird Alisha massiv unter Druck gesetzt. Die Forderung nach sehr gu - ten Noten, Klavier- und Geigenunterricht, dazu noch Ballett sorgen für einen vollen Termin kalender; Freundschaften und selbstbestimmte Freizeit kommen dabei zu kurz. Mit Beginn ihres Studiums im College lernt Alisha ihren ersten Freund kennen, sie vernachlässigt das Studium, hängt nur noch in ihrem Zimmer herum und experimentiert mit Drogen. Heute ist Alisha exmatrikuliert und weigert sich, eine Drogentherapie zu beginnen. Diese Geschichte ist nicht erfunden, sondern leider wahr. Übertriebener Druck von Seiten der Eltern kann zwar kurzfristig einen Erfolg realisieren, aber langfristig wird das eigene und selbständige Lernen regelrecht vermiest. Selbst - morde oder Drogen - abhängigkeit von Jugendlichen können die Folgen sein. Doch die Eltern stehen selbst unter Druck: Die Verweildauer in einem Unternehmen wird immer kürzer und die Anzahl der Arbeitnehmer in Leih- und Zeitarbeit steigt permanent. Die Tatsache, dass sich berufstätige Eltern selbst immer wieder bewähren müssen, sorgt für eine Übertragung dieses Drucks auf die Kinder und Jugend - lichen. Burn-Out ist zu einer Berufskrankheit geworden und viele Kinder leiden unter emotionaler Verarmung und mangelnder Empathie, so der Kinderpsychiater Michael Winterhoff, bekannt als Autor des Buches Warum aus Kindern Tyrannen werden. Nicht selten entlädt sich Gewalt gegen sich selbst oder gegen Dritte in Form von Schlä gereien oder Mobbing. Nachhilfeschulen sind oft die erste Anlaufstelle, wenn das Kind nicht mehr funktioniert. Erfahrene Pädagogen müssen nun sehr genau herausfinden, was die Ursachen für Lernstörungen sind. Oftmals stinkt wie immer der Fisch vom Kopf her. Überfordernde Ansprüche der Eltern, nicht selbstbestimmte Freizeit und fehlende Rituale, wie beispielweise ein gemein - sames Essen, können dem individuellen Lerntempo eines Kindes entgegen stehen. Klärende Gespräche mit Eltern und Kindern sind nun notwendig, um aus dem Teufelskreis von Erwartungen und Überforderungen auszubrechen. Oftmals gelingt das, denn das beiderseitige Verständnis und die An erkennung der Interessen des Anderen sorgen für eine neue Lernkultur. Und die Eltern brauchen sich auch nicht zu schämen, wenn sie anderen erklären müssen: Mein Kind macht den Hauptschul abschluss und das ist auch gut so! > Thomas Veith Foto: Jens Schmidt/fotolia.com Entschleunigter Weg zum Abitur Ab dem Schuljahr 2012/2013 bietet das Ausbildungsangebot der Robert-Schuman-Schule auch die Chance ein Wirtschaftsgymnasium zu besuchen. Das 3-jährige Bildungsangebot zum Abitur richtet sich an Schüler mit Realschul-, Werkrealschulabschluss oder Fachschulreife mit einem Notendurchschnitt von mindestens 3,0 oder besser, wobei in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik kein Fach schlechter als ausreichend bewertet sein darf, natürlich reicht prinzipiell auch die Versetzung in Klasse 10 des 8-jährigen Gymnasiums oder das Versetzungszeugnis in die Eingangsklasse eines beruflichen Gymnasiums. Die Vorteile eines WGs für spätere Wirtschaftsstudenten liegen auf der Hand. Auf eine weitere wichtige Komponente machte Bürgermeister Michael Geggus aufmerksam: Der dreijährige Ausbildungsgang bedeutet auch eine Entschleunigung des Weges zum Abitur im Vergleich zum 8-jährigen Gymnasium. Eine Chance, die übrigens bei momentaner Gesetzeslage in Baden-Württemberg kein staatliches Gymnasium in Baden-Baden bieten könnte. Für Oberbürgermeister Gerstner ist das Wirtschaftsgymnasium ein weiterer wichtiger Baustein für den Stand- und Wohnort Baden-Baden, denn nur vielfältige und variantenreiche Ausund Weiterbildungsangebote würden die Attraktivität des städtischen Profils für die Familien stärken. Wichtig sei der Schule gewesen, jungen, nichtmotorisierten Baden-Badenern hier die Chance eines Wirtschaftsgymnasiums zu geben und das neue Ausbildungsangebot schließe eine Lücke und bringe Synergien für die Ausbildungsangebote der Robert-Schuman-Schule, unterstrich die Leiterin Reinhilde Keilbach-Siegle. Eine neue Chance zeigte der Ausbildungsleiter der Schule Walter Friedmann gleich auf: So kann man die zweijährige Berufsfachschule (Voraussetzung: Hauptschulabschluss) an der Robert- Schuman-Schule besuchen und wenn der Notendurchschnitt nicht unter 3,0 liegt, gleich an der selben Schule weitermachen bis zum Abitur. Ein Besuch einer Berufsfachschulklasse zeigte die Attraktivität und Wichtigkeit dieses Weges in Baden-Baden, weit mehr als zehn Finger hoben sich bei der Frage, wer auf dem Wirtschafts - gymnasium weitermachen wolle. > Volker Gerhard

5 schule etc. // 5 Für beste berufliche Aussichten DIE HLA GERNSBACH BIETET JETZT VOLLKOMMEN NEUE PERSPEKTIVEN Klinikum Mittel - baden wird Partner der Förderschulen Die Berufsvorbereitung der Schüler und Schülerinnen der Rheintalschule Bühl, Augusta-Sybilla-Schule Rastatt und Erich Kästner-Schule Gaggenau soll weiter intensiviert werden. Im Rahmen des 2008 von der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe (IHK) initiierten Projektes Wirtschaft macht Schule unterzeichneten Landrat Jürgen Bäuerle, die Schulleiterinnen sowie der Geschäftsführer des Klinikums Mittelbaden ggmbh, Jürgen Jung, eine entsprechende Kooperationsvereinbarung zwischen den Förderschulen des Landkreises und dem Klinikum. Bei dieser Vereinbarung handelt es sich um eine typische Win-win-Situation. Auf der einen Seite erhalten die lernbehinderten Schüler Einblicke in das Berufsleben und auf der anderen Seite profitiert die Arbeitgeberseite, wie hier das Klinikum Mittelbaden, von den einsatzwilligen und motivierten Schülern, die auf diese Weise Berufsfelder für sich entdecken, betonte Landrat Jürgen Bäuerle. Klinikumsgeschäftsführer Jürgen Jung warb seinerseits für einen Strauß von beruflichen Möglichkeiten, den sein Haus im Bereich der Pflege und Betreuung über hauswirtschaftliche bis hin zu technischen Berufen biete. Ulrike Jasse, die Schulleiterin der Erich Kästner-Schule Gaggenau, betonte die Wichtigkeit einer solchen Bildungspartnerschaft für die Förderschulen, um durch noch mehr Praktika, Betriebsbesichtigungen und vor allem das Ar - beiten in Realsituationen die Berufsvorbereitung weiter zu stärken. Das Projekt Wirtschaft macht Schule der IHK verfolgt das Ziel, die Berufs- und Zukunftsperspektiven der Schüler allgemeinbil - dender Schulen wie auch beruflicher Schulen und Förderschulen durch die Begleitung eines Unternehmens weiter zu verbessern. < Dass DAX-orientierte Firmen sich externe Be - rater ins Haus holen, um das Unternehmen unter Umständen neu aufzustellen und so fit für die Zukunftzu machen, ist heute kaum noch der Rede Wert. Bei Schulen ist das sicher noch etwas anderes. Die Handelslehranstalt Gernsbach ist nun einen solchen Weg in abgespecketer Form gegangen. Nicht, weil ihr bisheriges Angebot als schlecht anzusehen wäre, sondern weil sie einfach noch besser werden wollte und dies auch in der Außendarstellung vermitteln möchte. Mit der tatkräftigen Unterstützung des Vaters eines Schülers der HLA, der aus dem Marketing bereich kommt, haben sich Schul - leitung, Kol legium, Elternvertreter und auch Schüler im vergangenen Jahr zu nächst daran gemacht, die noch vorhandenen Schwachstel len zu analy sieren, berichtet der Leiter der HLA Gernsbach Oberstudiendirektor Stephan Blum. Als solche wurden insbesondere fehlende Auslandskontakte sowie noch unzu reichende zusätzliche Förderung der Schüler bei deren Problemfächern ausgemacht. Insgesamt hat sich so die Perspektive verändert, viel stärker als zuvor werde nun aus Sicht der Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler der HLA gedacht. Und so werden jetzt die Auslandskontakte der Schule über Auslandspraktika, Auslands- Studienfahrten und Betriebsbesichtigungen bei global agierenden Unternehmen kontinuierlich ausgebaut. Ein Höhepunkt für die Schüler: ein einwöchiger New-York-Aufenthalt Ende März zum Besuch der amerikanischen Übungsfirmenmesse inklusive einem attraktiven Rahmen - programm wie dem Besuch eines NBA-Basketballspiels. Im Projekt Individuelle Förderung werden regelmäßige individuelle Förderstunden in Mathematik und Deutsch angeboten. Lernskripte, die von den Schülern gemeinsam mit ihren Lehrern entwickelt wurden, erleichtern die Stofferarbeitung. Und über die Lernplattform Moodle können die Schüler auch von zu Hause aus auf Lernmaterialen zugreifen. Im Projekt Lernen lernen schließlich wird den Schülern gezeigt, wie sie besser lernen, um noch mehr schulischen Erfolg zu erzielen. Ab dem Schuljahr 2012/13 kann die HLA Gernsbach nun zudem eine vollkommen neue Perspektive (Blum) anbieten: Mit der Einrichtung der zweijährigen Berufsoberschule (Wirtschaftsoberschule) kann an der HLA künftig auch die allgemeine Hochschulreife erworben werden. Für Studiendirektor Bernhard Platz, Abteilungsleiter Berufskolleg, eine gute Alternative zum dreijährigen Wirtschaftsgymasium und ein Zugewinn für die Region. Voraussetzung für die Aufnahme ist der Erwerb der Mittleren Reife an einer Werkreal-, Die HLA Gernsbach bietet ihren Schülerinnen und Schülern beste Aussichten Foto: HLA Gernsbach Real- oder Berufsfachschule gleichwertig ist die Versetzung nach Klasse 11 (G9) bzw. Klasse 10 oder 11 (G8), jeweils mit einem entsprechenden Notendurchschnitt sowie eine abgeschlossene mindestens zweijährige Berufsausbildung im kaufmännischen Bereich oder eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren. Außerdem aufnahmeberechtigt ist, wer den Abschluss des kaufmännischen Berufskollegs II mit dem Abschluss Wirtschaftsassistent vorweisen kann. Wer zwei Fremdprachen bis zur Abschluss - prüfung lernt, erhält die allgemeine Hochschulreife, mit nur einer Fremdsprache kann zumindest die fachgebundene Hochschulreife erworben werden. Und wer über eine entsprechend gute Fachhochschulereife und einen Abschluss zum Staatl. gepr. Wirtschaftsassistenten verfügt, kann zudem direkt in die zweite Klasse der Berufsoberschule eintreten. Dass sich die Anstrengungen, noch besser zu werden, auszahlen, hat Schulleiter Stephan Blum bereits schriftlich: Trotz einer verstärkten Konkurrenz in der regionalen Schullandschaft, kann die HLA Gernsbach stabile Anmeldezahlen vorweisen. > Michael Schneider Weitere Informationen zu den einzelnen Schularten die die HLA Gernsbach anbietet, telefonisch unter 07224/ oder auf: Wer mehr erfahren möchte, wie es den Schülern auf ihrem New-York-Trip ergangen ist, kann dies auf blogspot.com erfahren.

6 6 // schule etc. Schüler der Abschlussklassen der HRS Iffezheim Todesfabrik Auschwitz-Birkenau VORTRAG VON DR. GIDEON GREIF AN DER HAUPT- UND REALSCHULE IFFEZHEIM Dr. Gideon Greif (re.) mit Pfarrer Hans Scholz Einen sehr bewegenden Vortrag hielt Dr. Gideon Greif kürzlich für die vier Abschlussklassen der Haupt- und Realschule Iffezheim. Der israelische Historiker, der in Tel Aviv studierte und an der Universität Wien promovierte, arbeitete u.a. bei der Knesset, dem israelischen Parlament, sowie viele Jahre im Yad Vashem Holocaust Museum in Jerusalem. Seit 2011 ist er Professor and der Universität von Austin/Texas, USA. Darüber hinaus initiierte er eine Vielzahl pädagogischer Projekte für Lehrer, z.b. aus Polen, Kanada, Deutschland, führt Schülerprojekte in verschiedenen europäischen Staaten durch und hält Vorträge an Schulen. Die Kollegen der Fachschaft Geschichte wählten aus seinem breitgefächerten Angebot den Vortrag: Todesfabrik Auschwitz-Birkenau: Die industrielle Massenvernichtung in einem Vernichtungslager Sehr detailliert beschrieb er das, was im Imperium Auschwitz-Birkenau, wie er es nannte, kaltherzig geplant, effizient und straff durch - organisiert wurde: die systematische Ermordung von allein dort eineinhalb Millionen Menschen. Ab dem Frühjahr 1944, als die ungarischen Juden nach Auschwitz deportiert wurden, bis zur Befreiung des Lagers durch die Soldaten der Roten Armee am 27. Januar 1945 waren es täglich bis Menschen, die in dieser Todesfabrik ermordet wurden Mit Schaubildern und präzisen, dennoch schülergerechten Erläuterungen, führte Dr. Greif durch die erste Hälfte seines Vortrags. Besonders bemerkenswert war, wie er die Schülerinnen und Schüler dabei einbezog, sie zum Dialog anregte und auf ihre Fragen einging. Im zweiten Teil, geprägt von einer Auswahl aus den 207 Fotos, die von einer damals 20-jährigen Jüdin, die Auschwitz überlebt hatte, im Lager Dora durch Zufall entdeckt wurden, richtete sich der Fokus stärker auf die Einzelschicksale. Diese Aufnahmen wurden von zwei SS-Fotografen gemacht, wohl hauptsächlich zu Propagandazwecken, denn auf ihnen wirken die Menschen nicht verängstigt, Lüge und Vertuschung hatten offensichtlich gewirkt und sie wussten nicht, dass den meisten von ihnen nur noch wenige Minuten oder Stunden zum Leben blieben. Dr. Greif zeigte Fotos von ganzen Familien, zum Teil drei und vier Generationen, die alle in Auschwitz dem Rassenwahn des Nationalsozialismus zum Opfer fielen. Besonders berührten die Schülerinnen und Schüler natürlich die Bilder von Kindern, aufgenommen nur wenige Minuten vor ihrem Tod. Die etwa 120 Schülerinnen und Schüler folgten dem Vortrag mit großem Interesse und vielen Fragen. Ganz sicher trug er viel zu einem vertieften Wissen bei, nicht nur intellektuell, sie lernten auch auf der menschlichen, der emotionalen Ebene. Dafür bedankte sich Schulleiter Carsten Bangert bei Dr. Greif und hob die hohe Authentizität seines Vortrags hervor. Er dankte auch Pfarrer Scholz von der Paulusgemeinde Gernsbach, dessen Vermittlung ihn ermöglichte. Benedikt Merkel, der Schülersprecher, brachte zum Ausdruck, wie bewegend es für die Jugendlichen war, so anschaulich über den Holocaust informiert worden zu sein. Dem Förderverein der Haupt- und Realschule ist es ein großes Anliegen, den Schülerinnen und Schülern über das menschenverachtende, zu Verfolgung und Massenmord führende NS- Regime auch außerhalb des Unterrichts Kenntnisse und Einblicke zu vermitteln. Er übernahm Dr. Greifs Honorar, wie auch im Herbst bereits den Großteil der Buskosten für die Fahrt der vier Abschlussklassen zum ehemaligen Konzentrationslager Natzweiler-Struthof. Die Unterstützung dieser außerunterricht - lichen Veranstaltung durch den Förderverein hat bereits eine gute, mehrjährige Tradition, ebenso wie die Einladung von Zeitzeugen, bzw. aktuell Dr. Greif, einem ausgezeichneten Historiker mit der Begabung, seine Kenntnisse jungen Menschen zu vermitteln. < Professionelle Recherche für Hausarbeiten und Referate Mit wenigen Klicks das gebündelte Wissen des Munzinger-Archivs: Wer im Online-Katalog (OPAC) der Stadtbibliothek recherchiert wird neben den vorhandenen Medien nun auch die Treffer des Munzinger-Archives angezeigt bekommen. Mit wenigen Klicks gelangt man auf den vollständigen Datensatz. Auch von zuhause aus ist der Zugriff mit Eingabe der Leseausweisnummer und des Benutzerpasswortes jederzeit möglich: Mit diesen Datenbanken wollen wir vor allem Schülern und Auszubildenden die professionelle Recherche bei Hausarbeiten und Referaten ermöglichen und sie stehen natürlich jedem Nutzer der Bibliothek offen und bieten aktuelle, geprüfte und zitierfähige Informationen, erklärt die Leiterin der Stadt bibliothek Sigrid Münch. Und Bürgermeister Michael Geggus ergänzt: Hier lernt man den wichtigen Unterschied zwischen geprüften, zuverlässigen Informationen im Vergleich zur allgemeinen Internet-Recherche kennen. Neben dem internationalen Biographischen- Archiv stehen Länderinformationen, politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Fakten, Länderchroniken, aktualisierte Meldungen über Neuigkeiten aus aller Welt und das kritische Lexikon der deutschen und fremdsprachigen Gegenwartsliteratur zur Verfügung. Allein das Biographische Archiv verfügt über Datensätze, jährlich kommen etwa dazu. Gibt man bei der Recherche im OPAC-Katalog der Stadtbibliothek einen Suchbegriff ein, werden automatisch Einträge aus dem Archiv, die unter den Suchbegriff fallen, angezeigt, die dann mit einem Klick detailliert zur Verfügung stehen. Niko Schachner von der Stadtbibliothek achtete bei der Einarbeitung der Munzinger- Datenbanken in das Bibliotheks system auf Übersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit. Seit fast 100 Jahren stellt das Munzinger- Archiv systematisch Infor mationen bereit, die professionell recherchiert und bewertet werden. Die Informationen stehen den Nutzern der Stadt - bibliothek auch von zu Hause aus via OPAC kostenlos zur Verfügung. > Volker Gerhard

7 schule etc. // 7 Von Jugendlichen für Jugendliche: Die Schüler der Klasse 10 d des LWG haben den Rastatt Youth Guide im Rahmen des Englischunterrichts entwickelt, der nun im Internet Gleichaltrigen Lust auf einen Besuch in der Barockstadt macht. Fotos: Stadt Rastatt Rastatt Youth Guide ist online SCHÜLER DES LUDWIG-WILHELM-GYMNASIUMS ENTWICKELN ERSTEN RASTATTER ONLINE-JUGENDSTADTFÜHRER AUF ENGLISCH you should come to Rastatt : Diese Empfehlung wird den Besuchern der englischsprachigen Website Rastatt Youth Guide auf den Weg gegeben, die von der Klasse 10d des Ludwig-Wilhelm-Gymnasiums (LWG) erstellt wurde und seit wenigen Tagen im Internet zu sehen ist. Im Rahmen des Englischunterrichts entwickelten die Schülerinnen und Schüler unter der Leitung ihrer Lehrerin Felicia Wulz Ideen für einen Online-Stadtführer. Dieser soll das Interesse jugendlicher Touristen oder Schülergruppen aus dem Ausland für Rastatt wecken. In Projektarbeit wurde recherchiert, Copyright-Fragen geklärt, Texte erstellt und überarbeitet. So entstanden Tipps zu Freizeitaktivitäten, Ausgeh- und Einkehrmöglichkeiten in und um Rastatt sowie zu Sehenswürdigkeiten, kulturellen Veranstaltungen und Unterkünften. Altersempfehlungen für Kneipen und Clubs fehlen im Rastatt Youth Guide ebenso wenig wie Preis - kategorien, die den jugendlichen Geldbeutel im Blick haben. Darüber hinaus bietet die Sparte Do s and Dont s den ausländischen Gästen eine Art Knigge-Kurs zu den in Deutschland übli- chen Umgangsformen und Verhaltensweisen, der ihnen den einen oder anderen Tritt ins Fettnäpfchen ersparen soll. Die professionelle Gestaltung der Website lag ebenfalls in Schülerhand: Jessica Nokielski und Jonathan Körber brachten die Texte ihrer Mitschüler in Form und integrierten eine Slideshow und aktuelle Wetterdaten zu Rastatt. Auch für die Rastatter Bürger lohnt sich ein Klick auf Rastatt/Home.html. Die Seite wurde auch auf der Startseite der Stadt Rastatt unter verlinkt und kann von dort aufgerufen werden. < Startseite des Rastatt Youth Guide Campustag Die Hochschule interaktiv erleben Sa., Uhr Informationen und Beratung zu Studium, Karriere und Beruf Experimente und Demonstrationen Forschung und Technik entdecken Moltkestr Karlsruhe Tel. (0721) Foto: U. Krebs/HsKA

8 8 // schule etc. Schulleiter Andreas Büchler (li.) mit Lehrern und Schülern der beiden beruflichen Gymnasien Foto: M. Schneider Stressfrei zum Abitur gelangen PÄDAGOGIUM BADEN-BADEN WARTET MIT ZAHLREICHEN NEUERUNGEN AN DEN BERUFLICHEN GYMNASIEN AUF Auf eine bereits 125-jährige Geschichte kann das Pädagogium Baden-Baden in diesem Jahr bereits zurückblicken und beweist einmal mehr, dass man oberhalb des Marktplatzes alles tut, um keinen Staub anzusetzen. So hat sich die Schul - leitung um Andreas Büchler anlässlich des Jubiläums intensive Gedanken gemacht, um den Besuch der beiden beruflichen Gymnasien (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymna - sium) noch attraktiver zu gestalten. Ausgangspunkt für die Neuerungen bei den beruflichen Gymnasien war der Umstand, dass in der Eingangsklasse 11 Schülerinnen und Schüler mit einer unterschiedlichen Vorbildung zusammentreffen: Realschule, Berufsfachschule, Werk realschule bzw. Klasse 9 oder 10 eines allgemeinbildenden Gymnasiums. So soll noch stärker als bisher der Eingangsklasse eine Steu - erungsfunktion zukommen, die es allen Schülern ermöglicht, möglichst stressfrei bis zum Abitur zu gelangen. Eine der wesentlichen Neuerungen für die Klasse 11 ist die tägliche so genannte Stillarbeit von bis Uhr. Die Schüler können dabei im Klassenverbund ihre Hausaufgaben erledigen, zum Teil sind dies auch explizite Gruppenaufgaben. Die Schüler können sich so bei der Erledigung der Hausaufgaben unterstützen, zudem stehen ihnen dabei Schülermentoren zur Seite. Im Anschluss besteht dann für alle Oberstufenklassen die Möglichkeit, eine Lernberatung bei den jeweiligen Fachlehrern in Anspruch zu nehmen. Für das Fach Mathematik gibt es zudem eine besondere, für einige Schüler dann verpflichtende Lernberatung, da dieses Fach den meisten Schülern immer noch die meisten Schwierigkeiten mache. und Ziel der individuellen Lernstrukturberatung mit dem Lernenlernen-Team und der Einbeziehung des Schulsozialpädgogen ist, die Schüler zu befähigen, ihren Arbeitsalltag und den eigenen Lernprozess selbstständig und vernünftig zu organisieren. Weitere Novitäten sind die Nutzung des Ilias-Portals, das inzwischen an den meisten Universitäten verwendet wird, für E-Learning sowie die komplette Planung aller schulischer Termine inklusive Klassenarbeiten. Schließlich das Matheprojekt, u.a. mit Übungsaufgaben in den Sommerferien, einer Mathe-Projektwoche, einem begleitenden Tuto rium sowie Leistungsgruppen im Rahmen einer Mathe-Doppelstunde. Daneben gibt es zahlreiche fakultative Angebote, wie das Praktikum in einer sozialen Einrichtung an einem Nachmittag pro Woche über ein halbes Jahr speziell am Sozialwissenschaftlichen Gymnasium oder ein achtwöchiger Sprachkurs nebst Praktikum in Dublin oder Vancouver. Neben dem bisher bestehenden Sozialstipendium, wird nun anlässlich des Jubiläums mit dem Klaus J. Büchler Stipendium auch eine neue, leis tungsbezogene Möglichkeit geschafften, das Päda fast kostenfrei zu besuchen. Jeweils ein Schüler des allgemeinbildenden und der beruflichen Gymnasien sowie einer des Internats kann ab dem Schuljahr 2012/2013 in den Genuss von diesem gelangen. Voraussetzungen sind ein Notendurchschnitt von mindestens 2,5 sowie soziales Engagement innerhalb oder außerhalb der Schule. > Michael Schneider Weitere Informationen bei der Schulstiftung Pädagogium Baden-Baden Tel / FILMWETTBEWERB FÜR ABIKLASSEN Was macht euch aus, wer seid ihr? Diese Frage stellt die Fachjury des Filmwett bewerbs AMA The Abi Movie Award aktuell den Abiklassen. Aufgabe ist es, einen 3-minütigen, youtube-fähigen Trailer mit Kamera oder Handy zu produzieren. Preisgelder in Höhe von Euro sind zu gewinnen. Initiator des Wettbewerbs ist die Bildungseinrichtung EC Europa Campus. An den Stu - dienzentren Karlsruhe und Mannheim bietet EC Europa Campus akkreditierte Studien - gänge mit dem Ziel des staatlichen Hochschulabschlusses des Bachelor of Arts in den Studienrichtungen Medien-, Kommunikations-, und Eventmanagement, Sport- und Gesundheitsmanagement sowie Marketing- und Tourismusmanagement. Die Jury des Wettbewerbs, zu der ARD-Moderator Holger Wienpahl, SWR-Studio leiter Gerhard Meier-Röhn und Eurosport-Kommentator Jürgen Höthker gehören, wählt aus allen Einreichungen die Siegerfilme aus. Teilnehmen können die Abiklassen bis zum 15. Mai 2012 unter

9 schule etc. // 9 Streitschlichter nahmen Dienst auf An der Realschule Baden-Baden arbeitet jetzt die Arbeitsgemeinschaft Streitschlichter. Elf engagierte Schüler absolvierten die Ausbildung. Theoretische Grundlagen, Übungen zum aktiven Zuhören und zahlreiche Rollenspiele führten die Schüler zur Erarbeitung der fünf Phasen einer Streitschlichtung. Für die Schüler der Realschule besteht nun die Möglichkeit, sich in den großen Pausen an die eingeteilten Streitschlichter im Streitschlichter- Raum zu wenden. Die Streitschlichter prüfen, ob der vorliegende Streitfall für eine Streitschlichtung geeignet ist. Die Schlichtung ist jeweils in der 6. Stunde. Während einer Schlichtung helfen die unparteiischen Schlichter den Streitenden durch die fünf festgelegte Phasen zu einer gemeinsamen und für alle zufriedenstellende Lösung zu kommen. Die Phasen sind: Einleitung, Sichtweisen der Konfliktparteien, Vertiefung und Konflikthintergrund, Lösungssuche und Vereinbarung. Die getroffenen Vereinbarungen halten die Streitschlichter schriftlich fest und überprüfen sie nach einem angemessenen Zeitraum im Beisein aller Beteiligten. Streitschlichtung beruht auf der Erkenntnis, dass die Schüler Konflikte der Gleichalterigen kennen und nicht die Position eines Richters einnehmen. Lösungen werden von den Beteiligten selbst erarbeitet und nicht durch Erwachsene vorgegeben. Eine finanzielle Unterstützung für die Aus - bildung der Streitshlichter erhielt die AG durch die Sparkasse Baden-Baden Gaggenau. < Klassenarbeit Der Jugend gehört die Zukunft, wird oft und gerne gesagt. Aber wie sieht die aus? In 20, 30 oder 50 Jahren? Wer von euch hat sich darüber wirklich schon einmal ernsthaft Gedanken gemacht? Wie leben, arbeiten, wohnen wir in der Zukunft. Vor Kurzem haben die Volkshochschule Baden-Baden und die GRENKE Stiftung ein Forum Zukunft gegründet, das sich mit diesem Thema, insbesondere auch unmittelbar vor Ort befasst. Gemeinsam mit diesen beiden Institutionen ruft etc. SCHULE&CAMPUS nun Schülerinnen und Schüler auf, sich ebenfalls Gedanken über ihre Zukunft zu machen. Konkret sollen sich Teams, bestehend aus drei bis maximal fünf Schüler - Innen einer Klasse (jeweils aus einer Schule aus dem Stadtkreis Baden- Baden und einer aus dem Landkreis Rastatt), auf zwei Seiten einer etc. SCHULE&CAMPUS-Ausgabe mit dem jeweiligen Jahresthema des Forum Zukunft befassen; für 2012 lautet dies Bevölkerungswachstum und demografischer Wandel. Ob Bericht, Foto-Reportage, Interview, Essay oder Kommentar bleibt euch überlassen. Oder ihr dreht ein fünf- bis zehnminütiges Video, das dann auf unserer Homepage und vielleicht auch auf der eurer Schule online gestellt wird. Entsprechend dem aktuellen Jahresthema wäre zum Beispiel eine Stra - ßenumfrage möglich, wie sich Jugendliche vorstellen, in 50 Jahren zu leben oder ein Interview mit einer/einem Politiker/in, eine Reportage über Wohnformen der Zukunft, bei denen Alt und Jung gemeinsam leben. Das sind nur einige Ideen, ihr habt selbst bestimmt noch viele andere. Das etc. SCHULE&CAMPUS-Team und der Projektleiter für das Forum Zukunft seitens der VHS Baden-Baden und ehemalige ARTE- Redakteur Peter Wien stehen euch sofern gewünscht gerne beratend zur Seite. Zunächst einmal müsstet ihr euch bewerben, für die nächste etc. SCHULE& CAMPUS-Ausgabe, die Ende Juni erscheint, bis zum 30. April, entweder per oder per Post (etc. SCHULE& CAMPUS, Lange Str. 19, Baden-Baden). Euer Beitrag für diese Ausgabe müsste dann bis 15. Juni fertig sein.

10 Bereits die erste Ausbildungsmesse in der Gernsbacher Stadthalle im letzten Jahr stieß auf große Resonanz AUSBILDUNG ZUM ANFASSEN ZWEITE AUSBILDUNGSMESSE IM MURGTAL AM MITTWOCH, 18. APRIL IN DER STADTHALLE GERNSBACH Nach dem Erfolg bei der Premiere im vergangenen Jahr wird es auch in diesem Frühjahr eine Ausbildungsmesse im Murgtal geben: Am Mittwoch, 18. April, heißt es wieder in der Gerns - bacher Stadthalle Hol dir deinen Superjob. Zwischen 15 und 21 Uhr präsentieren sich mehr als 50 Aussteller und bieten Ausbildung zum Anfassen. Experten geben Einblicke in die Berufsfelder, zeigen weitergehende Studienmöglichkeiten auf und geben Tipps, wie man sich richtig bewirbt und sich auf ein Vorstellungs - gespräch vorbereitet. Initiiert wird die Messe von sechs Partnern: Die Agentur für Arbeit Rastatt, der Förderverein der Realschule Gernsbach, das Unternehmen Glatfelter, die IHK Karlsruhe, das Mer - cedes Benz-Werk Gaggenau und die Volksbank Baden-Baden Rastatt wollen den Jugend lichen aus der Region die vielfältigen Möglichkeiten für das spätere Berufsleben aufzeigen. Die Messezeit von Nachmittag bis in den Abend soll auch Eltern die Möglichkeit geben, sich zusammen mit ihren Kindern zu informieren. VORTRAGS UND AKTIONSPROGRAMM Uhr Der perfekte Auftritt (Agentur für Arbeit Rastatt) Uhr Beruf: Elektroniker Automatisierungstechnik (Daimler AG Mercedes-Benz Werk Gaggenau) Uhr Beruf: Bankkaufmann/-frau (Volksbank Baden-Baden Rastatt) Uhr Beruf: Papiertechnologe/-techno - login (Glatfelter GmbH & Co. KG Gernsbach) Uhr Beruf Zerspanungsmecha niker (Daimler AG Mercedes Benz Werk Gaggenau) Uhr Die Ausbildung im Bauge werbe (Reif Bauunternehmung Rastatt) Uhr Ihr Weg in den Beruf mit Zukunft (Bundespolizeiakademie) Uhr Altenpflege ein Beruf mit Zukunft (Helmut-Dahringer-Haus Gaggenau) Uhr Beruf Immobilienkaufmann/-frau (Immobilien Regional AG Baden-Baden) Informationen Beratung Ausbildungsstellen Einen Beratungstermin erhalten Sie unter Agentur für Arbeit Rastatt Karlstraße Rastatt Telefon: (07222)

11 job&studium // 11 Mehr als 70 Berufsbilder und Ausbildungsmöglichkeiten werden auf der Messe in Gernsbach vorgestellt. Dies sind rund 20 mehr, als im vorigen Jahr. Daher stellen die Organisationen nun sogar Zelte vor der Halle auf, da die Fläche in der von der Stadt Gernsbach kostenlos zur Verfügung gestellten Stadthalle nicht mehr ausreicht. Von Altenpflegerin und Bankkaufmann über Ergotherapeut, Fachkraft für Eventmanagement, IT-Systemelektroniker, Mediengestalter oder Pharmakant bis hin zum Polizeibeamten oder Zerspanungsmechaniker reicht die große Auswahl der sich präsentierenden Ausbildungsberufe. Experten der Firmen stehen für alle Fragen zur Verfügung, geben Einblicke in die Berufs- und Prüfungsinhalte und berichten aus der Praxis. Außerdem wird auch über Duale Studiengänge und Bachelor-Abschlüsse informiert. Flankiert wird dieses große Informations- und Beratungsangebot von einem Vortrags- und Aktionsprogramm. Damit aber nicht genug: Die Organisationen haben auch bei der zweiten Auflage der Ausbildungsmesse Murgtal ein attraktives Show- und Unterhaltungsprogramm auf die Beine gestellt. Die Schulband der Werner von Siemens Realschule Kuppenheim, und Querbeat, die Schulband der Merkurschule Ottenau, werden jeweils zwei Auftritte haben. Als Special Guest konnte die Sängerin Zazou Mall gewonnen werden, die bei Deutschland sucht den Superstar im Jahr 2011 im Top 10-Finale war. Die DSDS- Kandidatin aus der Schweiz wird um Uhr und um 19 Uhr auf der Bühne singen. < Zazou Mall TOP 10-Finalistin der RTL Show DSDS 2011 DIE AUSSTELLER adam&eve Fitness GmbH Rastatt Aldi GmbH & Co. KG Agentur für Arbeit Rastatt Anne-Frank Schule Rastatt AOK Mittlerer Oberrhein ARKU Maschinenbau GmbH Baden-Baden Autohaus Haitzler GmbH Gernsbach Badisches Tageblatt GmbH Baden- Baden BARMER GEK Rastatt BBS Baden-Badener Sprachschule GmbH Bundespolizeiakademie burster Präzisionsmesstechnik GmbH & CO. KG Carl-Benz-Schule Gaggenau Daimler AG Bildungszentrum Haus Lautenbach Daimler AG Mercedes-Benz Werk Gaggenau DB Netz AG Deutsche Telekom AG Karlsruhe DOW Deutschland Anlagengesellschaft mbh Werk Rheinmünster Elter Orthopädie- und Rehatechnik EnBW Kraftwerke AG Forbach Europäische Medien- und EventAkademie GmbH Fiducia IT AG Karlsruhe Finanzamt Rastatt Fitterer s Märkte Baden-Baden Fokus Personalservice GmbH Rastatt Gaggenauer Altenhilfe e.v. Helmut-Dahringer-Haus Glatfelter Gernsbach GmbH & Co. KG GMW Personaldienstleistungen GmbH Handelslehr anstalt Gernsbach Handwerkskammer Karlsruhe Hansa-Heemann AG Bruchsal Haus Edelberg Dienstleistungs GmbH Karlsruhe IB-GiS mbh, Medizinische Akademie Baden- Baden Immobilien Regional AG Baden-Baden Industrie- und Handelskammer Karlsruhe Innung für Klemptnerei Sanitär Heizungsbau (Schweikhard GmbH Baden-Baden) Kreishandwerkerschaft Baden-Baden Rastatt Kronimus AG Iffezheim KWH Automobiltechnik GmbH Gaggenau Lidl Vertriebs-GmbH & Co. KG Bietigheim Louis-Lepoix-Schule Baden-Baden Merkur Akademie International Karlsruhe Metzgerei Krug Gaggenau Ottenau Peter s gute Backstube GmbH & Co. KG Bühl Polizeidirektion Rastatt / Baden-Baden Protektorwerk Florenz Maisch GmbH & Co. KG Reif Bauunternehmung GmbH & Co. KG Rastatt Spedi tion Merkel Wetzel GmbH Kuppenheim Stadtwerke Gaggenau Steinbeis Business Academy Gernsbach Volksbank Baden-Baden Rastatt Weimer Pharma GmbH Rastatt Weisenburger Bau GmbH Rastatt

12 12 // job&studium Dominik (li.) und Peter beim Schreiben des Berichtshefts Fotos: St. Schneider VON DER SCHULE INS ARBEITSLEBEN RESÜMEE NACH DEN ERSTEN SECHS MONATEN AUSBILDUNG Die beiden 17-jährigen Freunde Peter und Dominik aus Bühl befinden sich seit ihrem bestandenem Realschulabschluss im Sommer 2011 in der Ausbildung. Peter lernt seither Groß- und Au ßenhandelskaufmann bei dem mittelständischen Unternehmen Muffenrohr GmbH in Ottersweier. Dominik befindet sich bei der Bühler Filiale der Aldi Süd GmbH und Co. KG. in der Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann. Die beiden Ausbildungen gehen jeweils 3 Jahre. Wieso habt Ihr Euch für Euren Ausbildungs - beruf entschieden? Peter: Ich wollte keinen handwerklichen Beruf lernen, da ich kein Interesse an körperlicher Arbeit habe. Dominik: Ich wollte im Warmen arbeiten. Außerdem zahlt Aldi in der Ausbildung sehr gut und später bestehen gute Aufstiegschancen. Man kann sich z. B. zum Filialleiter fortbilden lassen. Peter: Mich haben die Bereiche Wirtschaft und Handel schon immer interessiert. Die Arbeit am PC macht mir auch viel Spaß. Dominik: Ich mag Kundenkontakt und führe gerne Verkaufsgespräche. Wie sieht Euer Ausbildungsablauf aus? Peter: Ich komme alle paar Wochen in eine an - Robert-Schuman-Schule Baden-Baden Berufsoberschule für Sozialwesen (SO) Neu seit Schuljahr 2010/2011 Abiturerfahrung seit 1990 Auf dem zweiten Bildungsweg ohne Schulgeld zum Abitur Sie haben einen mittleren Abschluss und eine Berufsausbildung. Wir führen Sie in 2 Jahren zur allgemeinen Hochschulreife. Europäisches Flair mit Fremdsprachenvielfalt (E, F, Sp) Elternunabhängiges Schüler-BAföG Vermittlung von Handlungskompetenz auf hohem Niveau Innovative Dienstleistungen (Studieninfotag, Schnupperstudium) Robert-Schuman-Schule Telefon: und Rheinstr Baden-Baden Internet: dere Abteilung und lerne so den ganzen Betrieb kennen. Dominik: Ich wurde gleich in alles eingelernt, da wir keine Abteilungen haben. Mein Chef ist mein Ausbilder und zeigt mir alles. Peter: Ich hab eine 40 Stunden Arbeitswoche und einmal wöchentlich und jede zweite Woche zweimal wöchentlich Schule. Dominik: Bei mir sind es nur 37 Stunden Arbeit pro Woche, doch dafür habe ich zwei Mal Schule und arbeite in zwei Schichten. Wer bildet Euch aus? Habt Ihr einen speziellen Ausbilder? Dominik: Der Filialleiter ist für uns Auszubildenden zuständig und unsere Kollegen helfen uns auch, wenn wir Fragen und Probleme haben. Peter: In jeder Abteilung habe ich einen Betreuer und dann gibt es bei uns noch einen Gesamtbetriebsausbilder, der sich um alle Auszubildende kümmert. Vor sechs Monaten wart Ihr noch Schüler und jetzt steht Ihr mitten im Berufsleben. Was hat sich für Euch am meisten geändert? Dominik: Ich muss meine Zeit bewusster ein - teilen, da ich durch die Schichtarbeit mal früher und mal später mit Arbeiten anfange. Peter: Meine Freizeit. Ich hab weniger Zeit für meine Freunde. Dominik: Meinen Jahresurlaub muss ich schon im Januar einreichen. Es ist ungewohnt, im Januar schon zu planen, wann man wie viel Urlaub braucht. Peter: Bei der Arbeit muss ich Verantwortung übernehmen und für meine Fehler gerade stehen. Meinen Urlaub muss ich in einem bestimmten Zeitfenstern nehmen, auch wenn mir das nicht immer günstig liegt. Dominik: Ich bekomme nicht mehr alles von meinen Eltern bezahlt und musste daher schnell lernen, mein Geld einzuteilen. (lacht) Manchmal klappt es auch. Habt Ihr es bereut, mit einer Ausbildung angefangen zu haben? Peter: (nachdenklich) Hätte ich früher nur mehr in der Schule gelernt. Dominik: Nein, habe nichts bereut. Musste mich nur ein wenig eingewöhnen. Zum Schluss noch die wichtigste Frage: Wie sieht es bei Euch mit der Übernahme nach der Ausbildung aus? Habt Ihr gute Chancen? Peter: Wenn unsere Noten stimmen, also min - destens 2,0 oder besser sind und unsere Betreuer mit uns zufrieden sind, werden wir übernommen. Dominik: Bei uns ist es ähnlich. Die Noten müssen stimmen und der Filialleiter muss mit un - serer Arbeit zufrieden sein. Vielen Dank für Euren Einblick in Euer Ausbildungsleben. Ich wünsche Euch noch viel Erfolg und Spaß bei der Arbeit. > Interview: Stefan Schneider

13 job&studium // 13 MEINE HERREN, DIE KONKURRENZ IST WEIBLICH 41 JUNGKAUFLEUTE IN DIE WIRTSCHAFT ENTLASSEN Im Rahmen der Abschlussfeier für die Teilnehmer der Winterprüfung 2012 konnte die Robert- Schuman-Schule in Baden-Baden insgesamt zehn Klassenpreise und dreimal ein Lob für überdurchschnittliche Leis tungen vergeben. Oberstudiendirektorin Reinhilde Kailbach- Siegle, Schulleiterin der Robert-Schuman-Schule Baden-Baden, griff diese hervorragenden Leistungen der Auszubildenden in ihrer Rede auf. Meine Herren, die Konkurrenz ist weiblich., stellte sie treffend fest, denn die besten Prüfungsergebnisse erzielten ausschließlich junge Damen. Sie ging weiter darauf ein, dass die Abgänger künftig vorrangig mit der Konkurrenz aus dem Ausland zu rechnen hätten. Fremdsprachenkenntnisse und lebenslanges Lernen seien wichtiger denn je, was auch Maik Meyer, Ausbildungsberater der IHK Karlsruhe in seinem Grußwort bestätigte. Diesen Anforderungen an den Arbeitnehmer der Zukunft stellen sich bereits heute das Kultusministerium sowie die Robert-Schuman-Schule: Seit diesem Schuljahr ist Englisch Pflichtfach für die meisten kaufmännischen Berufe der Robert-Schuman-Schule. In diesem Zusammenhang dankte Kailbach- Siegle den Kolleginnen und Kollegen sowie der Abteilungsleiterin, Studiendirektorin Ursula Nachbauer, die die Auszubildenden mit großem Engagement unterrichten und zu diesen tollen Ergebnissen führen. Sie zitierte den Philosophen Max Brod: Lernen kann man stets nur von jenem, der seine Sache liebt, nicht von dem, der sie ablehnt. Ein Lob erhielten: Hamdi Gasi (Deutsche Bank Baden-Baden); Vanessa Hofmann (Schöck Bauteile GmbH, Steinbach); Nadine Gauss (Stadt Bad Teinach-Zavelstein) Ein Preis wurde folgenden Prüflingen zuerkannt: Bankkaufleute: Anna- Lisa Klumpp (1,5) sowie Philipp Magagna (1,8) beide Volksbank Baden-Baden; Bürokaufleute: Sabine Gnjezda (1,5), Erzdiözese Freiburg, Bühl und Amelie Egloff (1,6) PC Schmiede Baden-Baden; Industriekaufleute: Tanja Daul (1,7) und Manuel Kistner (1,7) beide Daimler AG Baden-Baden, Celia Baumann (1,8) Rauch Landmaschinenfabrik GmbH Sinzheim; Landesfachklasse Veranstaltungskaufleute: Janina Ziegler (1,4) HHP GmbH, Karlsruhe, Kathrin Lehr (1,4) Prime Consult for your business GmbH, Michelfeld, Sophia Friese (1,5) EnBW SIS GmbH, Karls ruhe Die Feier wurde musikalisch umrahmt durch musikalische Darbietungen von Lara Flamme, Schülerin der Berufsoberschule für Sozialwesen der Robert-Schuman-Schule. < BAU DIR DEINE KARRIERE Nutze deine Chance! Bewirb Dich jetzt bei uns für 2012 als MAURER/IN 3-jährige Berufsausbildung BETONBAUER/IN 3-jährige Berufsausbildung

14 Hermann Knödler informiert über die neuen Studiengänge an der Baden-Badener EurAka TRENDBERUFE BEKOMMEN EIN STUDIUM KOOPERATION DER HWTK MIT DER EURAKA Es ist soweit: Zwei Studiengänge zum Bachelor of Arts (B.A.) werden ab dem Wintersemester 2012/2013 (Beginn Oktober) auf dem Campus der Europäischen Medien- und Eventakademie (EurAka) angeboten. Ein solides wirtschaftswissenschaftliches Studium mit zwei Vertiefungsrichtungen kann man auf dem Campusgelände unter der Regie der privaten Hochschule für Wirtschaft, Technik und Kultur (HWTK) in Kooperation mit der EurAka studieren. Eine Fachrichtung ist das Event-, Messe- und Kongressmanagement, die andere das Hotelund Tourismusmanagement. Seit über 30 Jahren hat der private Träger HWTK Erfahrung mit Bildungsprojekten. In Baden-Baden kooperiert die HWTK mit der Europäischen Medien- und Eventakademie (EurAka) und bietet ein Studium Vollzeit plus an, das staatlich anerkannt ist. Vollzeit plus bedeutet auch, dass das Studium etwas anders organisiert ist wie das gewöhnliche Studium. Es gibt keine langen Semesterferien, sondern das Vollzeitstudium hat die üblichen Ferienzeiten. An zwei Tagen in der Woche findet der Studienunterricht statt. An einem dritten Tag kommt das plus ins Spiel. An diesem Tag wird das Wissen der Medien- und Eventakademie bzw. ihrer Hotelfachschule angezapft und es werden praxisbezogene Akzente in der Veranstaltungs- und Produktionstechnik gesetzt. Der Foto: V. Gerhard Vorteil von drei Studientagen für die Studenten liegt auf der Hand. Man vergisst nicht wieder alles während langer Semesterferien und bei dem dreitägigen Ablauf können trotzdem während der Studienphase vertiefende Praktika oder Berufserfahrungen koordiniert und organisiert werden. Und das plus des Zusatzangebots, kann ein wirkliches Plus bei der Bewerbung werden. Wer weiß, wie eine richtige Beschallung funktioniert, wer einmal im Tonstudio war, sich mit den Produktions- und Veranstaltungstechniken der Zeit auskennt oder auch in Fragen der Veranstaltungssicherheit nicht auf den Mund gefallen ist, lässt sich auch im Management nicht so leicht ein X für ein U vormachen. Und natürlich können im Campus vielfältige Kontakte für Praktika oder Berufseinstiege geknüpft werden. Das ganze Studium im Kontext des Campus zeichnet sich durch eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis aus. Also das Modell der Kooperation der HWTK mit der Medien- und Eventakademie hat seinen Charme solides wirtschaftswissenschaftliches Wissen mit vielen praktischen Extras, die im Campus existieren. Das Studium kostet 570 Euro im Monat an Studiengebühren. Der Präsident der HWTK Hermann Knödler, der selbst über zwei Doktortitel verfügt, hat als Wirtschaftswis- senschaftler etliche Untersuchungen parat und erklärt: Bildung ist die Investition mit der höchsten Rendite. Und die Berufsperspektiven dieser beiden Studiengänge in Wachstums- und Zukunftsbranchen sind vielfältig. Sie reichen vom Hotelmanagement, der Unternehmensberatung bis zum Manager von Freizeitanlagen, Reiseveranstalter oder Stadtmanager oder bei dem anderen Schwerpunkt z.b. von dem Medien- und Eventmanager bis zum Konferenz-, Kongressoder Veranstaltungsmanager. Natürlich kann nach dem Bachelor ein Masterstudiengang an einer öffentlichen bzw. pri - vaten Hochschule oder direkt bei der HWTK drangehängt werden. > Volker Gerhard Weitere Informationen Hochschule für Wirtschaft, Technik und Kultur Friedrichstraße 189, Berlin Ansprechpartner für Baden-Baden Dr. Dr. Hermann Knödler Tel / Europäische Medien- und Event-Akademie Jägerweg 8, Baden-Baden Tel / Fax 07221/ DIE NEUEN STUDIENGÄNGE IM ÜBERBLICK Bachelor of Arts Business Administration mit Fachrichtung Event-, Messe- und Kongressmanagement Bachelor of Arts Business Administration mit Fachrichtung Hotel- und Tourismus - management Studienort Baden-Baden auf dem Campus der Medien- und Eventakademie Zugangsvoraussetzung Allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife nach Absprache Studienzeit 3 Jahre Wir bilden aus: Gesundheits- und Krankenpflege Gesundheits- und Kinderkrankenpflege Gesundheits- und Krankenpflegehilfe Operationstechnische Assistenz SCHULE FÜR PFLEGEFACHBERUFE Balger Straße Baden-Baden MITTELBADEN KLINIKUM Studienschwerpunkte Allgemeine und spezielle Betriebswirtschaftslehre, Recht, Volkswirtschaftslehre und je nach Fachrichtung vertiefende und ergänzende Studienfächer Studiengebühren 570 Euro im Monat (36 x 570 Euro) Abschluss Bachelor of Arts Möglichkeit eines Masterstudiengangs beim Institut oder an einer staatlichen Hochschule

15 WAS WILL ICH WERDEN? TIPPS ZUR STUDIEN- UND BERUFSWAHL GIBT ES AUF DER MESSE EINSTIEG KARLSRUHE AM 4. UND 5. MAI Wie soll es nach der Schule weitergehen? Ein Studium beginnen, sich für eine Ausbildung bewerben oder doch lieber erst mal ein freiwilliges soziales Jahr absolvieren? Wenn es für Jugendliche auf den Schulabschluss zugeht, stehen viele Fragen an. Unterstützung bei der Studien- und Berufswahl erhalten Schüler und Abiturienten auf der Einstieg Karlsruhe in der dm Arena der Messe Karlsruhe in Rheinstetten. Rund 160 Hochschulen, Unternehmen und Beratungsinstitutionen informieren dort an zwei Tagen von 9 bis 16 Uhr über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten und geben Tipps zur Berufs orientierung, zur Bewerbung und zur Studienfinanzierung. Auf drei Bühnen finden darüber hinaus rund 50 Vorträge und Talkrunden zu Berufsprofilen, Ausbildungswegen und Studienmöglichkeiten statt. Auf der Einstieg Bühne erhalten die Schüler Tipps zur Bewerbung, zum Vorstellungsgespräch und zu zahlreichen Fragen rund ums Studium. Messebesucher, die noch überhaupt nicht wissen, wie ihre berufliche Zukunft aussehen soll, können sich am Einstieg Messestand (U 1) in 15-minü - tigen Speed-Coachings von den Beratern der Einstieg Studien- und Berufsberatung helfen lassen. Auch Eltern, die in Sachen Berufswahl wichtige Ansprechpartner für ihre Kinder sind, erhalten hier individuelle Beratung. Eine weitere Hilfe bietet der kostenlose Einstieg Berufswahltest, der bereits im Vorfeld der Messe online zur Verfügung steht. Der Link zum On line-test lautet Die Tageskarte für die Einstieg Karlsruhe kostet 5 Euro. Lehrer können bis zum 27. April für ihre Schüler Rabatt-Gutscheine für den Besuch am Messefreitag bestellen (online unter < Besucher-Infos: RATGEBER BIETET HILFE ZUR STUDIEN- UND BERUFSWAHL etc. SCHULE & CAMPUS verlost 3 Ex. Aus dir wird was! Wer einen der drei Ratgeber gewinnen will, schickt einfach eine Mail mit dem Betreff Aus dir wird was! an: Wichtig: Vergesst nicht, eure Postanschrift anzugeben. Sonst können wir euch den Ratgeber nicht zuschicken. Einsendeschluss ist Freitag, der 27. April DRITTE AUFLAGE VON AUS DIR WIRD WAS! ERSCHIENEN Was mach ich bloß nach dem Abi? Direkt an die Uni, erst mal ab ins Ausland oder doch eine Banklehre beginnen? Hilfe zur Berufswahl sowie kompaktes Wissen zu Ausbildung, Studium, Bewerbung, Freiwilligendiensten und Auslandsaufenthalten bietet ab Februar die aktualisierte dritte Ausgabe des Einstieg Berufswahl-Ratgebers Aus dir wird was! Alles zur Studien- und Berufswahl (10 Euro; ISBN ). In neuem übersichtlichem Design fasst der Ratgeber auf 124 Seiten zielgruppengerecht alles zusammen, was nach dem Schulabschluss ansteht. Aus aktuellem Anlass hat die Redaktion umfassende Informationen zum neuen Bundesfreiwilligendienst (BFD) aufgenommen. Ob Freiwilliges Soziales Jahr, dualer Bachelor- Studiengang oder Work & Travel-Angebot, uns ist es wichtig, alle Fakten und Begriffe im Kosmos der Berufswahl für Jugendliche und Eltern transparent zu machen, sagt Autor Denis Buss. Vor der Entscheidung für Ausbildung oder Stu - dium ist jedoch vor allem wichtig, dass man sich selbst gut kennt und über seine Möglichkeiten Bescheid weiß. Weitere Informationen zum neuen Ratgeber von Einstieg gibt es auf Dein AUSBILDUNGSPLATZ vor Ort. Jetzt anmelden! Physiotherapie Logopädie Podologie Kosmetische Fußpflege NEU: Berufsfachschule Kinderpflege i.g. Gleichzeitig studieren an der IB-Hochschule. Ausbildungsbegleitender Studiengang Angewandte Therapiewissenschaft B.Sc.. IB-GIS mbh. Medizinische Akademie Breisgaustraße Baden-Baden. Tel

16 16 // job&studium RUN AUF DIE DUALE HOCHSCHULE KARLSRUHE IM JAHR DER DOPPELTEN ABITURJAHRGÄNGE Etwa Jugendliche und Eltern nutzten am Tag der offenen Tür im März die Gelegenheit die Duale Hochschule Baden-Württemberg Karls - ruhe von innen kennen zu lernen. In einer zentralen Einführungsveranstaltung im Audimax stellte Rektor Prof. Dr. Georg Richter zunächst die Studienangebote der DHBW Karlsruhe vor. Dabei ging es auch um Aufbau, Ablauf, Theorie und Praxis, Inhalte, Bewerbungsverfahren und Zukunftsperspektiven des dualen Studiums. Auf dem Campus präsentierten sich dann die Fakultäten Technik und Wirtschaft mit ihren Studiengängen, Labors und Einrichtungen. Den begeisterten Schülern wurde dabei so manches geboten, wie z.b. der Start eines Wetterballons, das Zusammenfügen von Getrieben, das automatische Fräsen von Werkzeugen in Simultanbearbeitung durch das 5-Achs-Bearbeitungszentrum Hermle in der Modellfabrik, sowie eine Feuerlöschübung mit der IAS, dem Institut für Arbeits- und Sozialhygiene Stiftung, einer von 75 Partnerunternehmen der Dualen Hochschule Karlsruhe, die in diesem Jahr auf dem Tag der offenen Tür vertreten waren. Für viele Interessenten, die nach dem Schulabschluss noch nicht genau wissen, was sie studieren sollen, waren die Erfahrungsberichte von Studierenden und die Beratung durch Professoren und Unternehmensmitgliedern sehr hilfreich. Im Vordergrund stand das gegensei - tige Kennenlernen von Nachwuchskräften und Partnerunternehmen. Die DHBW Karlsruhe ist auf die steigenden Studierendenzahlen zum doppelten Abiturjahrgang 2012 und der ausgesetzten Wehrpflicht gut vorbereitet. Durch den Masterplan Hochschule 2012 der Landesregierung hat sie in den vergangenen Jahren über 500 zusätzliche Studienplätze in zukunftsträchtigen Studiengängen wie z.b. International Business, Unternehmertum und Physician Assistant geschaffen. Aber auch für Kurzentschlossene bot der Infotag eine tolle Chance, noch einen der begehrten Studienplätze, für das im Oktober beginnende Studienjahr, zu ergattern. Mit dem Motto Mit Technik die Zukunft gestalten lockten renommierte Unternehmen aus dem technologischen Bereich mit ihren Ständen vor dem Audimax. Mit dabei waren Firmen wie die ALDI GmbH & Co. KG, die BBBank eg, die dm-drogerie markt GmbH + Co. KG, die E.G.O. Elektro-Gerätebau GmbH, die ENBW, die Michelin Reifenwerk AG&Co KGaA, die Neff GmbH, die R+V allgemeine Versicherung AG, die SAP AG und viele mehr. Die Jugendlichen waren in diesem Jahr vorab erstaunlich informiert, stellten Kerstin Schwarz und Monika Kary am Informationsstand der DHBW Karlsruhe fest. Sie freuten sich, dass so viele Jugendliche gekommen waren. Aber auch viele Eltern waren im Schlepptau dabei. Die interessierten sich eher um Notendurchschnitte, Bewerbungsverfahren und die Schüler, ob die Prüfungen im Studium denn schwer seien. Auch die Unternehmen berichteten von guten Gesprächen. Wir wollen Interesse wecken, begeistern und motivieren, schildert Tobias Ste faniak, Ingenieur für Sicherheitstechnik, IAS, der im Hof die Feuerlöschübung betreute. Stärken konnte sich das Standpersonal in der Ausstellerlounge, in der Vorstandsmitglieder des Fördervereins der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Karlsruhe e.v. Getränke ausschenkten und Fingerfood anboten sowie über ihre Arbeit und über zukünftige Aktivitäten des Vereins informierten. < EUROPA WIRD EINS FRANZÖSISCHE ORTHOPHONISTEN UND DEUTSCHE LOGOPÄDEN In Frankreich beginnt die Ausbildung zur Sprachtherapeutin mit dem concours d entreé, einer Prüfung, die dem deutschen Zulassungstest zum Medizinstudium ähnelt. Wer den Prüfungstermin verpasst oder die Prüfung nicht besteht, kann die Ausbildung zum Sprachtherapeuten nicht beginnen. Deshalb bietet die Schule für Logopädie in Baden-Baden für Schüler aus Frankreich einen neuen Weg an. Interessenten aus Frankreich können ihre Ausbildung zum Sprachtherapeuten in Baden-Baden machen und sich diese Ausbildung später in Frankreich anerkennen lassen. Die Deutschkenntnisse der Bewerber sollten auf einem fortgeschrittenem Kompetenzniveau (C1) liegen. Eine fehler- oder akzentfreie Aussprache ist jedoch nicht notwendig, da es innerhalb der Ausbildung Sprechunterricht gibt, in dem alle (auch die badischen) Schüler die standard-hochdeutsche Aussprache trainieren. Im Unterricht wird dann auch auf die Besonderheiten der Französischen Sprache eingegangen. Die Ausübung des Berufs mit einem deutschen Berufsabschluss ist in Frankreich prinzipiell möglich. Man muss seinen Abschluss allerdings beim Ministerium für Gesundheit in den jeweiligen Departements anerkennen lassen. Was im Bereich der Physiotherapie schon lang zur Normalität gehört, soll nun in Baden-Baden auch für die Logopädie begonnen werden. Interessenten können sich direkt an die Schule wenden. < ELAN GRÜNDERZENTRUM JETZT AUCH AUF FACEBOOK Ansprechpartner sein für Gründerinnen und Gründer, Berater und Unterstützer in der wichtigen Anfangsphase das ist die anspruchsvolle Aufgabe, die sich Rainer Hampp als Geschäftsführer des Elan Gründerzentrums Baden-Baden gestellt hat. Zusammen mit einem qualifizierten Kreis von gestandenen Unternehmern steht er Existenzgründern in Baden-Baden auch außerhalb des Gründerzentrums ehren- amtlich für Beratungen zur Verfügung. Nicht für jedes Anliegen ist ein umfangreiches Einzelgespräch notwendig, berichtet Hampp über seine Erfahrungen, oft sind es Fragen allgemeinerer Natur, deren zeitnahe Beantwortung für die Unternehmensgründerinnen und -gründer eine große Hilfe sind, oder die Vermittlung von wertvollen Kontakten. Hinzu kommt ein weiterer wichtiger Punkt, den keine persönliche Beratung bieten kann: Der Austausch von Unternehmensgründern untereinander. Was unter den Mietern im Elan Gründerzentrum bereits hervorragend funktioniert, soll jetzt auch außerhalb des Hauses erleichtert werden. Das Internet bietet sich heute als Medium für schnelle und unkomplizierte Kommunikation an. Mit unserer Facebook-Seite stellen wir die Plattform für ein virtuelles Gründerzentrum zur Verfügung, erläutert Hampp sein Anliegen. Hier werden wir ab sofort Informationen veröffentlichen und zeitnah Fragen rund ums Thema beantworten. Wir wünschen uns außerdem einen regen Austausch der Nutzer untereinander und hoffen auf hohe Akzeptanz und viele,gefällt mir. Schließlich ist Kommunikation auch online keine Einbahnstraße. <

17 job&studium // 17 LANGE NACHT DER MATHEMATIK UND CAMPUSTAG AN HSKA Der Campustag am Samstag, 12. Mai (von 10 bis 15 Uhr) ist eine sehr gute Gelegenheit, sich über die Studienangebote der Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft (HsKA) zu informieren und einen Blick hinter die Kulissen des Hochschullebens zu werfen. Studierende und Dozenten stellen Forschungsprojekte vor, führen durch die Labore und beantworten Fragen rund ums Studium. Zahlreiche Infostände und Beratungsangebote ergänzen das Programm. Mit rund Studierenden ist die HsKA die größte Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg und bietet ein vielseitiges Spektrum an Studienmöglichkeiten in technischingenieurwissenschaftlichen, Informatik-, Wirtschafts- und bauspezifischen Disziplinen. Bereits am Freitag, 27. April findet die 7. Lange Nacht der Mathematik statt von 15 Uhr bis Mitternacht. Die Veranstaltung richtet sich an Schüler innen und Schüler ab Klassenstufe 10 sowie an alle Mathematik-Interessierten und möchte auf unterhaltsame und spielerische Weise zeigen, wie viel fältig die Mathematik ist. < HOTELFACHSCHÜLER BESUCHTEN DIE INTERGASTRA IN STUTTGART Die Intergastra Messe findet alle zwei Jahre in Stuttgart statt und bietet den Besuchern Einblicke in das vielfältige Spektrum der Hotellerie und Gastronomie. Eine wichtige Gelegenheit für die 31 Schüler der Europäischen Hotelfach - schule Baden-Baden, die gemeinsam mit Ihren Dozenten Erwin Witt, Gerhard Eckarth und Rainer Öldorf zu der großen Fachmesse nach Stuttgart fuhren. Die angehenden Hotelmanager aus Baden- Baden konnten dort sehen, welche Möglichkeiten des Einkaufs und der Produktion sie später für Ihren Betrieb nutzen können. In Gruppen Foto: Gerhard Eckarth erkundeten die Schüler die acht unterschiedlichen Hallen. Ein interessantes und lehrreiches Erlebnis, denn jede der Hallen hatte ihren eigenen Schwerpunkt. Das Spektrum reichte von Hotel- und Gastronomieausstattung wie Gläser, Porzellan, Besteck, Stühle, Tische etc. bis hin zu Hallen mit Weinangeboten, Kaffee- und Kaffeemaschinenherstellern, Convenience und Backwaren herstellern. Besonders beliebt war die Halle mit Neuheiten von Speiseeisangeboten, die von Be suchern ungeniert verkosten werden konnten. Neben Podiumsdiskussionen mit Sterne kö - chen und Vorträgen erhöhten Mixwettbewerbe, Tischdeck-Wettbewerben und Showeinlagen den Erlebnisfaktor. Zurück in Baden-Baden werden die Schüler diese zahlreichen Eindrücke in einem Bericht für den Unterricht verarbeiten. Jeden ersten Donnerstag im Monat findet um 18 Uhr im Jägerweg 10 ein Infoabend zum Ausbildungsstart 2012 für die zweijährige Ausbildung zum/zur Assistent/in für internationales Hotel management statt. < Kontakt: Brigitte Jugl Tel /

18 18 // job&studium oder ein Foto beizulegen; folglich sind das Anschreiben und der Lebenslauf die ein - zigen Unterlagen, mit denen man einen Entscheider beeindrucken kann. DAS ANSCHREIBEN (Covering Letter oder kurz Cover Letter) Steht die Entscheidung, an welches Unternehmen oder an welche Organisation die Bewerbung geschickt wird, ist es jetzt sehr wichtig zu erfahren, an welche Person die Bewerbung geschickt werden soll. Dies erfährt man durch ein Telefonat oder auf der Website. Bei Bewerbungen per geht man wie folgt vor: Die Betreffzeile enthält die Position, falls vorhanden mit einer Referenznummer. Der Text in der ist dann der Covering Letter; dieser besteht aus folgenden Teilen: USA, England, Kanada, Australien mit Englisch kommt man ziemlich weit Bewerbungen auf Englisch T E I L 1 : COV E R I N G L E T T E R Etwa 340 Millionen Menschen sprechen Englisch als Muttersprache; in mehr als 50 Staaten ist es Amtssprache, ebenso bei den Vereinten Nationen und der EU. Aufgrund der Bedeutung als Welt wirt schaftssprache sind Im beruflichen Alltag fundierte Englischkenntnisse ein absolutes Muss. Was tun nach dem ersten Schulabschluss? Viele Schülerinnen und Schüler zieht es ins englischsprachige Aus land, entweder nach Kanada, USA oder Australien. Doch wie kann eine solche Reise finanziert werden? Sommerjobs, Reisebegleitung oder Work&Travel bieten eine Möglichkeit, ein fremdes Land und deren Sprache kennen zu lernen und Foto: Peter Atkins/fotolia.com gleichzeitig Verdienstmöglichkeiten zu nutzen. In den USA werden Kinder in den Sommerferien oft in Camps geschickt, damit die Eltern weiter arbeiten können. Eine weitere Möglichkeit bietet sich in Großbritannien bei Jugendreiseunternehmen, wie zum Beispiel Rainbow-Tours oder RUF-Jugend reisen. Doch ein solcher Auslandsaufenthalt muss frühzeitig geplant und zudem müssen englische Bewerbungsunterlagen erstellt werden. Bei Bewerbungen im englischsprachigen Raum benötigt man als schriftliche Unter - lagen nur ein Anschreiben (Covering Letter) und einen Lebenslauf (Curriculum Vitae, kurz: CV oder Resume). Es ist nicht üblich, Zeugnisse EINLEITUNG (opening sentence / opening phrases) Hier nehmt ihr Bezug auf eine Anzeige oder ein Gespräch und formulieret eure Motivation für diese Bewerbung. HAUPTTEIL (middle, main / centre phrases) Beachtet jetzt den Fokus des Unternehmens und die Anforderungen an die Position. Stellt klar, dass Ihr die Qualifikationen besitzt, die bei der ausgeschriebenen Posi - tion gewünscht werden. DER SCHLUSS (closing sentence / closing phrases) Beim Verabschieden könnet ihr noch mals Euer Interesse an der Position verdeut lichen. In einigen Ausnahmefällen werden auch Varianten des Covering Letter eingefordert: Beispielsweise ist es mittlerweile üblich, bei einem Praktikum (Internship) oder bei einer geplanten College-Aufnahme einen Letter of Motivation zu verlangen. > Thomas Veith BEISPIEL (Example) Opening Sentence Referring to our recent telephone con versation I would like to apply for a work placement (internship position) within your organisation. I have almost finished my A-Level which I ll be finish ing in about three month. Middle Phrases During several internships I gained valuable experience in a number of areas as accounting, market research and office management. Closing Phrases I would be very happy to discuss further questions in a personal interview.

19 job&studium // 19 ABITUR WAS NUN? Für Abiturienten, die noch in der Orientierungsphase sind, bietet die Vorbeck-Akademie ab Oktober 2012 ein Studienvorbereitendes Jahr (SVJ) an. Während zwei Semestern erhalten die Studierenden das Werkzeug und die Kompetenz, um sich optimal auf ein Studium unabhängig vom Studienfach vorzubereiten. Sie erweitern ihr Wissen in den Bereichen: Englisch, Systematisches lernen, Zeitmanagement, Grundlagen des Wirtschaftsrechts, Wissenschaftliches Arbeiten, Präsentationen, Rhetorik, Deutsch und Schreibtraining. Außerdem unterstützen die Dozenten die Studierenden, bei Bedarf, bei der Wahl des passenden Studienfachs. In verschiedenen Workshops und Exkursionen erhalten die Studierenden Einblick in bspw. Interkulturelle Kompetenz, Persönlichkeitsbestimmung, Landeskunde, Betriebe, Europäische Institutionen usw. Die Studierenden können auch zusätzliche Sprachmodule in Französisch und Spanisch wählen. Für Schülerinnen, die gerne eine Ausbildung mit Sprachen machen möchten, bietet die Vorbeck-Schule in Gengenbach seit über 85 Jahren die staatl. anerkannte Ausbildung zur Europasekretärin (Voraussetzung Abitur) oder zur Wirtschaftskorrespondent/in (Voraussetzung Mittlere Reife) in den Sprachen Englisch, Französisch, Spanisch an. Neben den Sprachen liegt ein Schwerpunkt der Ausbildung auf BWL, Büromanagement und EDV. Als eine von wenigen Schulen in Deutschland bietet die Vorbeck- Schule noch das Unterrichtsfach Stenografie an, da einige Unternehmen das Feedback gaben, dass sie dies noch immer als wichtig erachten. Nach der Ausbildung arbeiten die Schüler/innen in internationalen Unternehmen im In- und Ausland, in der Verwaltung, bei Banken, Fluggesellschaften und in europäischen Institutionen. Im Rahmen ihrer Ausbildung bietet die Vorbeck-Schule Studienreisen über das Leonardo- Förderprogramms an. Siebzehn Schülerinnen werden in den Osterferien nach London, Madrid und Paris reisen und erhalten neben interessantem Unterricht auch Einblicke in die Kultur des Landes. Interessierte Schüler/innen können sich für BOGY- und BORS bewerben, um einen Eindruck von den Ausbildungsinhalten zu bekommen. Am 21. April findet ein Tag der offenen Tür statt. < HINTER DEN KULISSEN VON VERSTEHEN SIE SPASS? AUSZUBILDENDE DER EUROPÄISCHEN MEDIEN- UND EVENT-AKADEMIE WAREN ZU GAST BEI EINER PROBE DER SWR-SHOW Als ein großes Privileg bezeichnet der Dozent Axel Thomae die Gelegenheit, hinter die Kulissen der SWR-Show Verstehen Sie Spaß? blicken zu dürfen. Mit zehn angehenden Fachkräften für Audiotechnik der Europäischen Medien- und Event-Akademie besuchte er im März eine Stellprobe zur ersten Ausgabe dieses Jahres, live aus der Messe Friedrichshafen. Thomae, selbst jahrelang Toningenieur und technischer Leiter der Produktion unter Kurt und Paola Felix sieht diesen Einblick in die Fernsehproduktionswelt als wichtigen Bestandteil der Berufsausbildung. Der Blick hinter die Kulissen ist auch ein Blick in die zukünftige Arbeitswelt., so Thomae. Die angehenden Tontechniker werden überall dort arbeiten, wo Audio-Technik zur Live- Übertragung von Musik, Sprache oder sonstiger akustischer Signale zum Einsatz kommen. Als hoch spezialisierte Fachkräfte sind sie im Hintergrund für den reibungslosen Ablauf und hohe Klangqualität zuständig. Deshalb ist die zweijährige technische Ausbildung der Europäischen Medien- und Event- Akademie breitgefächert angelegt und behandelt alle elementaren Bereiche der Audiotechnik im Live- und Studiobereich. Beim Besuch der großen Samstagabend-Show Verstehen Sie Spaß? lernen die Auszubildenden alle Aspekte einer Fernsehproduktion kennen. Ungefähr 100 Mitglieder arbeiten im Verstehen Sie Spaß? -Team. Allein acht Leute sind für den Ton zuständig. Die Herstellung des Sendetons und der Beschallung bei dieser Produktion ist sehr aufwändig, weiß Thomae aus Erfahrung. Sie besteht aus einer Mischung aus live, Playback, versteckten Mikrofonen und Publikumsreaktionen. Dazu kommt ein vielfältiges Musikprogramm und komplizierte Aufbauten, wie zum Beispiel für den Auftritt des Chors Perpetuum Jazzile. Die Musiker aus Slowenien benötigen 45 Mikrofone. Die angehenden Audiotechniker aus Baden-Baden hatten im Backstage-Bereich den ganzen Tag lang die Möglichkeit, sich über die moderne Technik, die dahinter steht, zu informieren. Dazu gehörte auch ein Blick in den Übertragungswagen, den größten und moderns ten HDTV- Wagen, den der SWR besitzt. < Robert-Schuman-Schule Baden-Baden Veranstaltungskaufmann/-frau Kaufmann/-frau für Tourismus und Freizeit Duale Ausbildungsgänge Suchen Sie die außergewöhnliche Herausforderung in Ihrem Beruf? Organisieren Sie gerne Veranstaltungen? Haben Sie Freude daran, Ihre Region zu vermarkten? Dann sind Sie genau der/die richtige Auszubildende für die neuen Berufe. Robert-Schuman-Schule Telefon: und Rheinstr Baden-Baden Internet:

20 20 // job&studium BILDUNG IST FÜR MICH DIE SOZIALE FRAGE DES 21. JAHRHUNDERTS INTERVIEW MIT PATRICK MEINHARDT, MDB, ÜBER DEN UMGANG MIT DER INFORMATIONSFLUT, KLASSISCHE SPRACHEN UND DIE GLEICHWERIGKEIT VON HANDWERKSMEISTER UND BACHELOR Herr Meinhardt, Sie sind Mitglied des Deutschen Bundestages (MdB) und bildungspolitischer Sprecher Ihrer Partei, der FDP. Können Sie uns einen kleinen Einblick in Ihren Tagesablauf als Abgeordneter geben? Patrick Meinhardt : Ein Arbeitstag im deutschen Bundestag beginnt zwischen 6.30 und 7 Uhr und endet nicht vor 23 Uhr. Viele Be sprechungen beginnen bereits um 7.30 Uhr. Als bildungspoli - tischer Sprecher der FDP-Fraktion führe ich die Arbeitsgruppen-Sitzungen. Danach folgen Landesgruppen-Sitzungen, dabei geht es um bundespolitische Themen, die auch für Baden-Württemberg interessant sein können. Fraktionssitzungen schließen sich an; auch die Plenarsitzungen müssen vorbereitet werden. Im Vorfeld führe ich dann viele Einzelgespräche mit anderen Abgeordneten und Referenten. Als Vorsitzender der Parlamentariergruppe Östliches Afrika empfange ich viele Botschafter. Wie gehen Sie persönlich in Ihrem Arbeitsalltag mit dem Thema Informationsflut um? Patrick Meinhardt: Pro Tag erhalten wir drei Mal Post; diese hat jedes Mal eine Höhe von je 20 cm. Dann erhalten wir pro Tag ca. 400 bis 500 s. An dieses Thema muss man daher sehr hart und konsequent herangehen. Priorität hat für mich alles, was in meiner Region passiert; tagesaktuell lese ich die Tageszeitungen online. Was passiert in Mittelbaden, in meinem Wahlkreis und in meiner Heimatstadt Baden-Baden? Unser Haus bietet Medienspiegel an. Mein eigenes Büro achtet sehr auf Themen aus den Bereichen Bildung und Afrika und bereitet diese für mich auf. Welche Fremdsprachen sind für Sie in Ihrer täglichen Arbeit von Bedeutung? Patrick Meinhardt : In meiner politischen Tätigkeit in erster Linie Englisch. Ein gewöhnlicher Dialog ist kein Problem, aber man muss sich immer wieder Fachbegriffe aneignen und manchmal unmittelbar vor einem solchen Gespräch diese nochmals nachlesen. Aufgrund meiner klassischen fremdsprachlichen Ausbildung in Latein, Alt-Griechisch und Hebräisch, kann ich die meisten europäischen Sprachen gut verstehen. Leider musste ich feststellen, dass eine klassische Grundbildung in Sprachen und den Naturwissenschaften allgemein nur sehr wenig ausgeprägt ist, was ich sehr schade finde. Daher habe ich eine eigene Parlamentariergruppe gebildet, die das Ziel hat, die klassischen Sprachen zu fördern. Als Gründer und Geschäftsführer einer Nachhilfeschule haben Sie ja auch den direkten Kontakt zu Schülerinnen und Schülern und kennen deren Lernprobleme. Welche Tipps können Sie uns dazu geben? Patrick Meinhardt : Es ist zunächst einmal wichtig herauszufinden, wie der einzelne Schüler oder die Schülerin lernt. Denn das ist genau der Punkt, der in der Schule meist zu kurz kommt. Denn erst nachdem der eigene Lernmodus und das Lerntempo festgestellt worden ist, kann daraus dann eine individuelle Lernstrategie entwickelt werden: Wie baue ich meinen Nachmittag auf? Wie bereite ich mich auf eine Prüfung vor? Das Wie ist meist wichtiger als das Was. Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Loben! Ein Lob zur richtigen Zeit kann Hemmschwellen abbauen und dadurch einen neuen Motivationsschub erzeugen. Mein dritter Punkt richtet sich an die Eltern: Ein falscher Ehrgeiz der Eltern kann sehr leicht zu einer Leistungsüberforderung bei den Kindern führen. Es muss nicht immer gleich das Gymnasium sein, denn es gibt heute so viele Möglichkeiten hintereinander aufzubauen, so dass man herausfinden muss, wo sich das Kind in seinem Lernumfeld am wohlsten fühlt. Sie und Ihre Partei setzen sich für das Recht der Bürger auf Bildung ein und gleichzeitig möchten Sie den Einzelnen in die Verantwortung nehmen. Welche konkreten politischen Maßnahmen gehen damit einher? Patrick Meinhardt: Bildung ist für mich die soziale Frage des 21. Jahrhunderts. Die Politik hat die Rahmenbedingungen zu setzen und deshalb bin ich stolz darauf, dass es uns gelungen ist, in dieser Legislaturperiode die Ausgaben für Bildung um 12 Milliarden Euro zu erhöhen; das ist die höchste Steigerungsrate, die es je nach 1945 für Bildung und Forschung gegeben hat. Ein zweiter wichtiger Punkt ist die Frage, wer über die Mittel zu entscheiden hat; es kann nicht sein, dass in Hinterzimmern der Ministerien über Investitionen in Schulen bestimmt wird. Vielmehr sollten die Schulen mehr Entscheidungskompetenz bekommen, damit Schülerinnen und Schüler individuell gefördert werden können. Laut einer OECD-Studie haben wir in Deutschland immer noch eine viel zu geringe Weiterbildungsquote. Daher sind wir vergleichsweise noch ein Entwicklungsland, wenn es darum geht, zu erkennen, wie wichtig Weiterbildung für die eigene persönliche Entwicklung ist. Leider gibt es bei uns drei Gruppen, die eine sehr niedrige Weiterbildungsquote aufweisen: Das sind sehr junge Menschen ohne Ausbildung, Migranten und über 50-Jährige. Es geht jetzt darum, für diese Menschen ein attraktives Anreizsystem zu schaffen. Leider wurde in der Vergangenheit die Weiterbildungsprämie nur Mal in Anspruch genommen. Jetzt haben wir diese Prämie, Das komplette Interview könnt ihr euch auf als Podcast anhören. Patrick Meinhardt, MdB seit 2005 und bildungspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion auf Initiative der FDP, auf 500 Euro erhöht und damit erreicht, dass 1 Euro staatliche För derung dazu führt, dass nun 2 Euro an privaten Bildungsinvestitionen durch die Teilnehmer selbst realisiert werden können. Das ist für mich das richtige Projekt, um Anreize zu schaffen. Für das Thema Bildungssparen bin ich der Berichter - statter im Deutschen Bundestag; wir wollen erreichen, dass die Investition in Bildung eine ähnliche Wertigkeit erhält, wie das Bausparen. Kürzlich wurde über eine Gleichwertigkeit von Handwerksmeister und dem Bacholor entschieden. Welche weiteren Maßnahmen sind aus Ihrer Sicht notwendig, um die Wertigkeit von Schulabschlüssen und Ausbildungen in Europa anzugleichen? Patrick Meinhardt: Wir brauchen auf der europäischen Ebene Vergleichspunkte beim Europäischen Qualifikationsrahmen. Die Diskussionen der letzten Wochen haben verdeutlicht, dass es sehr schwierig ist, zwei- und dreijährige Ausbildungen auf vergleichbare Niveaustufen abzubilden. Beispielsweise werden Schulabschlüsse anderer europäischer Staaten mit unserem deutschen Abitur gleichgesetzt, obwohl diese deutlich darunter liegen. Zweiter Punkt ist es, für Menschen mit einer Berufsausbildung den Zugang zum Studium zu ermöglichen. In der Vergangenheit war eine Bafög-Finanzierung nur bis zum 30. Lebensjahr möglich. Das haben wir geändert: Es gilt jetzt das 35. Lebensjahr, denn wir wissen, dass oftmals nach einem Bachelor die erste berufliche Praxis folgt, bevor man dann mit Praxiserfahrung ein Masterstudium startet. Wir als FDP fordern sogar überhaupt keine Grenze, denn für uns gilt lebenslanges Lernen wirklich bis zum Ende einer beruflichen Tätigkeit. Auch beim Schulwechsel gibt es Probleme beim Überschreiten von Ländergrenzen innerhalb Deutschlands. Daher setzen wir uns für einen Bildungsstaatsvertrag unter den Bundesländern ein, um die Vergleichbarkeit von Bildungsabschlüssen sicherzustellen. Es würde auch in einem ersten Schritt durchaus genügen, wenn sich zunächst sechs oder sieben Länder zusammenschließen, denn dann würden die anderen Länder sicher folgen. > Interview: Thomas Veith

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