Finanzgruppe Beratungsdienst Geld und Haushalt. RatgeberService BUDGET. Budgetkompass für Jugendliche

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1 Finanzgruppe Beratungsdienst Geld und Haushalt RatgeberService BUDGET Budgetkompass für Jugendliche

2 Finanzielle Bildung und wirtschaftliche Kompetenzen sind die Grundlagen für eine nachhaltige Lebensplanung, bei der auch die Interessen zukünftiger Generationen berücksichtigt werden müssen. Vor diesem Hintergrund wurde Geld und Haushalt als offizielle Maßnahme der im Jahr 2005 gestarteten UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet. Mehr dazu unter:

3 Finanzgruppe Beratungsdienst Geld und Haushalt Budgetkompass für Jugendliche RatgeberService BUDGET

4 Liebe Leserin, lieber Leser, Geld ist in aller Regel ein knappes Gut. Diese Erkenntnis gilt besonders für junge Menschen, deren finanzielle Quellen noch nicht so kräftig sprudeln. Deshalb besteht die Kunst darin, das Beste aus dieser Situation zu machen. Schlauer einkaufen ist der eine Weg, kluges Budgetmanagement ein anderer, um die finanziellen Herausforderungen des Alltags zu meistern. Wie s geht, zeigt Geld und Haushalt Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe mit dem Budgetkompass für Jugendliche, der in der Ratgeberreihe Budget erschienen ist. Denn Budgetmanagement ist kein Buch mit 7 Siegeln. Im Prinzip geht es darum, Einnahmen und Ausgaben in einem dauerhaften Gleichgewicht zu halten. Zu überprüfen, wofür das Geld ausgegeben wird gehört ebenso dazu, wie Sparziele festzu legen und sich damit die Möglichkeit zu eröffnen, selbst zu bestimmen, wann man sich Wünsche erfüllt. Ob als Schüler, Azubi oder angehender Student: Der Budgetkompass für Jugendliche richtet sich an alle, die sich Schritt für Schritt ihre finanzielle Unabhängigkeit erobern wollen. Um was es im Einzelnen geht, steht im Inhaltsverzeichnis. Dazu gibt es jede Menge Tipps und Informationen, Checklisten und nütz liche Adressen, die helfen, das eigene Budget erfolgreich zu managen. Den Budgetkompass für Jugendliche kann man in einem Stück durchlesen oder nur einzelne Abschnitte studieren je nachdem, was und wie viel einen gerade interessiert. Viel Spaß bei der Lektüre und Erfolg beim Umgang mit dem eigenen Budget wünscht Geld und Haushalt Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe 2

5 Inhalt Taschengeld das erste eigene Geld 4 Nebenjobs für ein paar Euro mehr 6 Finanzhilfen für Schüler und Studenten 8 Beihilfen für Auszubildende 10 Mit Köpfchen schlauer einkaufen 12 Im Test mein Konsumverhalten 14 Geldausgaben den Alltag finanzieren 16 Handy und Co. günstiger mobil telefonieren 18 Schulden damit sie nicht zur Falle werden 20 Stichwort Konto die Finanzen dauerhaft im Griff 22 Thema Sparen Vermögen bilden, aber richtig 24 Zu Hause ausziehen die erste Wohnung 26 Geld und Haushalt unsere Angebote 28 Wichtige Adressen auf einen Blick 31 3

6 Taschengeld das erste eigene Geld Einnahmenquelle Nr. 1 sind für die meisten Jugendlichen Taschengeld und Geldgeschenke. Doch wenn es um die Ausgabe größerer Summen geht, können bei allen, die noch keine 18 Jahre alt sind, die Eltern mitbestimmen. Was das Gesetz sagt Streng genommen unterscheidet das Gesetz beim Thema Geldgeschäfte nicht zwischen einem 8-jährigen Kind und einem 17-jährigen Jugendlichen: Beide gelten als minderjährig und damit als beschränkt geschäftsfähig. Ohne Zustimmung der Eltern können in diesem Alter zum Beispiel keine größeren Anschaffungen gemacht oder Verträge abgeschlossen werden. Und das ist auch gut so: Denn auf diese Weise werden Kinder und Jugendliche vor Rechtsgeschäften geschützt, deren Folgen sie unter Umständen nicht übersehen können. T!PP Wenn das Geld nie reicht, hilft oft ein altbewährtes Mittel: die Ausgaben- Kontrolle. Mehr dazu ab Seite 16. Wer aber 18 Jahre alt ist, darf nicht nur den Führerschein machen, sondern ist auch volljährig und für alles, was er tut, voll verantwortlich. Knifflig kann dies beispielsweise bei Ver trägen werden, wenn man sich nicht genau durchliest, was man unterschreibt. Deshalb: Sobald Geld im Spiel ist, heißt es erst denken, dann handeln! Das gilt allerdings für alle Alters gruppen. Taschengeld zur freien Verfügung? Auch das erste Taschengeld kann schon mit Köpfchen investiert werden. Zum Taschengeld zählen übrigens die Summen, die einem von den Eltern zur freien Verfügung überlassen werden. Darüber darf man in Grenzen selbst bestimmen. Wie hoch die Zahlungen ausfallen, liegt im Ermessen der Erwachsenen. Einen Rechtsanspruch auf Taschengeld gibt es nämlich nicht, nur Empfehlungen der Jugendämter. 4

7 Wie viel Taschengeld für wen? Ein Blick in die Tabelle verrät, wie viel Taschengeld im jeweiligen Lebensalter pro Monat empfohlen wird. Die letzte Entscheidung treffen allerdings die Eltern. Von deren wirtschaftlicher Lage hängt es maßgeblich ab, wie viel Taschengeld sie Sohn oder Tochter zahlen können. Wenn in der Familie das Geld knapp ist, müssen in der Regel auch die Kinder zurückstecken. Empfehlungen bundesdeutscher Jugendämter 12 Jahre 17 im Monat 13 Jahre 19 im Monat 14 Jahre 20 im Monat 15 Jahre 22 im Monat 16 Jahre 30 im Monat 17 Jahre 40 im Monat 18 Jahre 60 im Monat Geldgeschenke Geschenkt und damit meins? Ganz so einfach ist das bei Jugendlichen nicht. Prinzipiell haben die Erziehungsberechtigten immer ein Mitspracherecht. Wenn Mutter oder Vater nicht wollen, dass ihr Kind einen eigenen Fernseher besitzt, können sie das Geschenk von Oma einfach zurückgeben. Bei Geldpräsenten gilt: Das Geld gehört zwar dem Beschenkten, über die Verwendung dürfen Jugendliche jedoch nicht allein entscheiden. Das geht so weit, dass die Eltern Kaufver träge rückgängig machen können. Deshalb immer vorher mit Mutter oder Vater über geplante Anschaffungen sprechen und deren Einverständnis einholen! Geldgeschenke sind eine gute Gelegenheit, sich ein paar Gedanken über die eigene Finanzplanung zu machen. Gibt man das Plus sofort aus oder lohnt es sich doch mehr, für ein Ziel zu sparen? Reiche Jugendliche?! Deutschlands Kinder und Jugendliche verfügen über beacht - li che finanzielle Mittel. Verschiedene Befragungen haben ergeben, dass die durchschnittlichen Einnahmen der 13- bis 17-Jährigen im Monat bei rund 100 liegen. Darin enthalten sind neben dem Taschengeld auch Geldge schen ke und Selbstverdientes. Was es bei Letzterem zu beach ten gilt, steht auf den nächsten Seiten.

8 Nebenjobs für ein paar Euro mehr Durch Jobben lässt sich die Einnahmen-Seite verbessern. Idealerweise sollte das aber nur wenige Wochenstunden in Anspruch nehmen. Denn die Hauptarbeit leisten Jugendliche in der Schule oder während der Berufsausbildung. Was man vorab bedenken sollte Einen Job zu finden, ist alles andere als leicht. Schüler sind nicht die Einzigen, die sich bemühen, ein paar Euro zusätzlich zu erwirtschaften. Viele Studenten benötigen eine Nebenbeschäf tigung, um das Studium zu finanzieren. Selbst Auszubildende kommen manchmal mit ihrer monatlichen Vergütung nicht über die Runden. Und gemeinsam stehen die Jüngeren in Konkurrenz zu den Frauen und Männern, die auf der Suche nach einer Teilzeitarbeitsstelle sind oder sich aus anderen Gründen in einem Minijob etwas dazuverdienen wollen. Was ist meine Arbeit wert? Jobs vor allem gute sind rar gesät: Deshalb sind Stundenlöhne von 8 und mehr die Ausnahme. Man sollte sich aber in jedem Fall erkundigen, welche Bezahlung für die jeweilige Tätigkeit üblich ist (z. B. bei der Gewerkschaft). Für Aushilfsjobs sind zwei Drittel des üblichen Verdienstes die Grenze, eine Bezahlung darunter ist sittenwidrig. Gesetzliche Bestimmungen Was für einen Minderjährigen in Sachen Nebenjobs erlaubt ist, regelt das Jugendarbeitsschutzgesetz. Danach sind alle, die noch nicht 15 Jahre alt sind, Kinder. Ab dem 15. Lebensjahr und bis zum Erreichen des 18. Geburtstags gilt man vor dem Gesetz als Jugendlicher. Kinderarbeit ist im Prinzip in Deutschand verboten. Erst wer über 13 Jahre alt ist, darf mit Erlaubnis der Eltern einen Nebenjob annehmen. Der Rahmen dafür ist jedoch eingeschränkt: z. B. bis zu 2 Stunden pro Tag Zeitungen austragen, Nach hilfeunterricht geben oder babysitten, jedoch nicht vor der Schule oder während des Schulunterrichts und keinesfalls nach 18 Uhr! Diese Regeln gelten auch für Jugendliche, wenn sie noch vollzeitschulpflichtig sind. Jugendliche dürfen allerdings während der Schulferien jobben, maximal jedoch 4 Wochen im Jahr. 6

9 Wer in der Ausbildung steckt, sollte seinen Arbeitsvertrag genau durchlesen, bevor er sich einen Nebenjob sucht. In der Regel muss der Chef zustimmen, wenn man sich woanders ein paar Euro hinzuverdienen will. Steuern und Finanzamt Arbeitnehmer auch wenn sie nur jobben müssen bei ihrem Arbeitgeber eine Lohnsteuerkarte abgeben. Die gibt es beim Einwohnermeldeamt. Bis zu 840 im Monat können dann steuerfrei verdient werden. Wird beispielsweise der Ferienjob besser bezahlt, werden zunächst Steuern fällig. Diese kann man sich am Ende des Jahres wieder zurückholen. Dazu muss eine Steuererklärung abgegeben werden. Die erforderlichen Formulare sowie erläuternde Infos gibt es beim Finanzamt. Schüler und Studenten dürfen übrigens insgesamt ca pro Jahr steuerfrei verdienen. Doch Achtung: Für Kinder, die über 7680 pro Jahr verdienen, erhalten Eltern kein Kindergeld mehr. Mit Beginn des Wintersemesters 2008/2009 (ab 1. Oktober 2008) gelten beim BAföG neue Hinzuverdienstregelungen. Für Studierende bleiben Minijobs mit einem Verdienst bis zu 400 brutto anrechnungsfrei. Nur Einkünfte, die darüber hinausgehen, führen zu einer Kürzung des BAföG. Und was ist mit meinen Eltern? Es ist sinnvoll, die Eltern frühzeitig in Überlegungen einzubeziehen, wenn man vorhat, einen Nebenjob anzunehmen. Denn letztendlich ist man auf ihre Zustimmung angewiesen. Mit der folgenden Checkliste lässt sich prüfen, ob die Argumente für einen Nebenjob einen selbst und auch die Eltern überzeugen. Ein paar Fragen zum Nebenjob 1. Wie sind die Arbeitszeiten? 2. Wann sollen die Hausaufgaben erledigt werden? 3. Warum soll überhaupt gearbeitet werden? 4. Soll mit dem Nebenjob eine größere Anschaffung finanziert werden (Urlaub, Führerschein)? 5. Wenn das Taschengeld nie reicht: Wie macht man nach einem kritischen Ausgaben-Check (s. Seite 16) klar, dass man mehr Geld benötigt? 7

10 Finanzhilfen für Schüler und Studenten Niemand soll aus finanziellen Gründen auf den Besuch einer weiterführenden Schule, Fachhochschule oder Universität verzichten müssen. Deshalb gibt es das Bundesausbildungsförderungsgesetz, kurz BAföG genannt. i BAföG-Zahlungen erfolgen bargeldlos direkt aufs Girokonto. Das kann man schon als Schüler eröffnen. Wie, steht auf Seite 22. Wie viel Geld für wen? Die Kinder bei ihrer Ausbildung zu unterstützen ist eigentlich Sache der Eltern. Nur wenn deren Einkommen nicht ausreicht, springt der Staat ein. Bei der Frage BAföG ja oder nein wird daher immer überprüft, wie die Vermögensverhältnisse des Antragstellers sind und wie viel die Erziehungsberechtigten verdienen. Schüler-BAföG gibt es als Zuschuss. Voraussetzung: Man be - sucht eine weiterführende Schule und muss dazu notwendig auswärts untergebracht werden, weil zum Beispiel die Fahrt zeiten zur Schule unverhältnismäßig lang sind. Wie viel Geld gezahlt wird, hängt von der Art der besuchten Schule ab. Die Höchstsätze liegen zwischen 514 (weiterführende allgemein bildende Schule) und 618 (bei Besuch eines Abendgymnasiums oder Kollegs). Von Oktober 2008 an kann jeder BAföG- Bezieher rund brutto im Jahr hinzuverdienen. T!PP Viele Agenturen für Arbeit veranstalten Info-Abende zum Thema Schüler-BAföG. Einfach beim zuständigen Berufsinformationszent rum (BIZ) nachfragen. Studenten erhalten bis zu 643 monatlich vom Staat, davon wird eine Hälfte als Zuschuss, die andere Hälfte als zinsloses Darlehen gewährt, das nach Abschluss der Ausbildung zurückge zahlt werden muss. Allerdings sieht das Bundesausbildungsförderungsgesetz für gute Abschlussnoten und schnelles Studieren einen leistungsabhängigen Teilerlass vor. Bildungskredit Sich in Ruhe auf die Abschlussprüfungen vorbereiten der Bildungskredit macht s möglich. Wer sich im fortgeschrittenen Stadium der Ausbildung befindet, kann beim Bundesverwal- 8

11 tungs amt einen zeitlich befristeten, zinsgünstigen Kredit beantragen. Entsprechende Formulare gibt es bei den Ämtern für Ausbildungsförderung oder im Internet unter Der Kredit (maximal 7200 ) muss nach Abschluss der Ausbildung zurückgezahlt werden. Mit Schulden ins Berufsleben starten? Ob BAföG-Darlehen oder Bildungskredit, aus Sorge vor Schulden sollte niemand auf eine gute Ausbildung verzichten. Ein schnelles und zielgerichtetes Studium zahlt sich auch heute noch aus. Es erhöht die Job-Chancen und damit die Wahrscheinlichkeit, später ein gutes Einkommen zu erzielen. Und wer gut verdient, kann seine Schulden beim Staat leicht zurückzahlen. Wie geschenkt: Stipendien Stipendien werden von Stiftungen vergeben (vergleiche Internetadresse auf Seite 31), die darüber hinaus oftmals auch spezielle Mittel in Form von Büchergeldern bereitstellen oder die Teilnahme an besonderen Veranstaltungen ermöglichen. Bei den meisten Stiftungen kann man sich bewerben, bei einigen benötigt man eine Empfehlung durch Lehrer oder Professoren. Ein Gespräch mit einem Vertrauensdozenten kann hier weiterhelfen. T!PP Wer nach seinem 18. Le - bensjahr mindestens 5 Jahre gearbeitet hat oder nach einer Aus bildung 3 Jahre berufstä tig war, bekommt auf jeden Fall BAföG. Wie viel, lässt sich im Internet errechnen. Adresse siehe Seite 31. i Alles Wissenswerte über BAföG findet man auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter Fragen beantwortet die kostenlose Hotline unter der Rufnummer 08 00/

12 Beihilfen für Auszubildende Schule beendet und dann? Neben Hilfen für Schüler und Studenten gibt es auch für Auszubildende Geld vom Staat allerdings nur, wenn Eltern ihre Kinder nicht finanziell unterstützen können. i Hilfe und Unterstützung finden künftige Auszu bildende bei ihrer zustän digen Agentur für Arbeit. Infos zur Berufsausbildungs beihilfe können auf den Internet-Seiten -> Für Bürgerinnen und Bürger -> Ausbildung nachgelesen werden. i Mehr zum Thema vermögenswirksame Leistungen im Internet unter -> Privatkunden -> Sparen. Verdient: Ausbildungsvergütung Über 300 verschiedene Ausbildungsberufe gibt es in Deutschland. Entsprechend unterschiedlich ist auch die Bezahlung. In manchen Branchen erhalten Lehrlinge im ersten Jahr über 700, andere müssen sich selbst im dritten Ausbildungsjahr mit deutlich weniger begnügen. Üblich ist in allen Branchen eine Staffelung der Zahlungen. Anfänger bekommen weniger als diejenigen, die kurz vor Abschluss ihrer Ausbildung stehen. Spätestens als Azubi braucht man übrigens ein Girokonto. Berufsausbildungsbeihilfe Eltern in Ostfriesland, Ausbildungsplatz in Schwaben? Das ist unter Umständen ein Fall für die Berufsausbildungsbeihilfe. Wer in der Lehre wenig verdient, für eine Ausbildung umziehen muss und außerdem Eltern hat, die ihr Kind nicht finanziell unter stützen können, sollte auf jeden Fall mit der Arbeits agentur sprechen. Wichtig: den Antrag möglichst früh stellen, da es das Geld nämlich nicht rückwirkend gibt! Vermögenswirksame Leistungen Vermögenswirksame Leistungen werden in vielen Branchen und von vielen Arbeitgebern gezahlt. Die Höhe der Zahlungen regelt der Arbeits- oder Tarifvertrag. Zusätzlich gibt es unter Umständen noch Prämien vom Staat. Und so funktioniert es: Die Zahlungen des Arbeitgebers bis zu 470 im Jahr werden in einem Vertrag über vermögenswirksame Leistungen angelegt. Zur Wahl steht die Investition in einen Sparplan, in einen Investmentfonds, in einen Bausparvertrag oder in eine Lebensversicherung. 10

13 Neuregelungen für arbeitslose Jugendliche Der Regelsatz für das Arbeitslosengeld II, umgangssprachlich auch Hartz IV ge nannt, beträgt bundeseinheitlich 351 pro Monat. Auf diese Leistung hat Anspruch, wer zwischen 15 und 65 Jahre alt und grundsätzlich er werbs fäh ig ist, also täglich über 3 Stunden arbeiten kann. Außerdem muss man hilfe bedür ftig sein. Wer nicht von seinen Eltern unterstützt werden kann, kann unter Umständen Arbeits losengeld II beantragen auch ohne vorherige Erwerbstätig keit. Das Gesetz verpflichtet die Agenturen für Arbeit, sich intensiv um unter 25-Jährige zu kümmern. Wer einen Ausbildungsplatz oder Arbeit sucht, soll mit schneller Hilfe rechnen können. Daneben bietet die Agentur für Arbeit Qualifizierungs maßnahmen an, zum Beispiel um einen (höheren) Schulabschluss machen zu können. Übrigens: Wer seine Fragen persönlich bei der Arbeitsagentur klären möchte, sollte folgende Hinweise beachten. Checkliste: Behördengang zur Arbeitsagentur 1. Vor dem ersten Besuch bei der zuständigen Arbeitsagentur anrufen. Dort erfährt man den Namen des jeweiligen Ansprechpartners und wann man ihn erreicht. 2. Nach Möglichkeit mit dem zuständigen Sachbearbeiter telefonisch einen Termin vereinbaren. Nicht vergessen, den Namen des Sachbearbeiters zu notieren! 3. Man kann sich die Antragsformulare vorab zuschicken lassen. 4. Vor dem Besuch bei der Arbeitsagentur sollte man herausfinden, welche Papiere man vorlegen muss (steht im Antrag, andernfalls den Sachbearbeiter um Auskunft bitten). 5. Antragsformulare am besten gemeinsam mit dem Sachbearbeiter ausfüllen. 6. Für Behördenbesuche ausreichend Zeit einplanen (gilt besonders, wenn telefonisch keine Termine vergeben werden). Zur Sicherheit einen Tag freinehmen. 7. Damit das Warten nicht langweilig wird: Lesestoff oder Musik mitnehmen.

14 Mit Köpfchen schlauer einkaufen Schnell mal einen Handyton runterladen, in der Pause etwas Süßes kaufen viele Jugendliche geben ganz spon tan Geld aus. Das ist kein Problem, wenn das Taschengeld reicht. Falls nicht, kann manchmal weniger mehr sein... Bewusst einkaufen Zahlreiche Werbeaktionen richten sich direkt an Kinder und Jugendliche. Ob mit witzigen Geschichten oder guter Musik letztlich geht es immer darum, den Jugendlichen zum Kauf eines Produktes zu ermuntern. Die Werbebotschaften versuchen oft, ein ganz besonderes Lebensgefühl zu vermitteln. Wer sich schnell entscheiden muss, greift in der Regel zu dem, was er kennt. Preis- oder Qualitätsvergleiche finden dann nicht statt. Das erklärt, warum viele Menschen stets den gleichen Schokoriegel essen oder einer bestimmten Eissorte treu bleiben. Das eigene Konsumverhalten hat aber einen direkten Einfluss auf das Budget. Je spontaner man einkauft, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, mehr auszugeben als geplant. Mal das Falsche einzukaufen lässt sich verkraften. Doch wenn nach dem Shoppingbummel regelmäßig ein ungutes Gefühl bleibt, lohnt eine kritische Bestandsaufnahme. Eigene Entscheidung oder Modetrend? Geld lässt sich nicht unbegrenzt vermehren, aber bewusst ausgeben. Dazu sollte man für sich selbst herausfinden, was einem wichtig ist. Möchte man etwas besitzen, weil es alle haben? Ist es eine Sache wert, dafür immer wieder auf etwas anderes verzichten zu müssen? Allein schon, sich für oder gegen etwas zu entscheiden, fällt manchmal schwer. Was wie viel kostet, wo sich Geld sparen 12

15 lässt, warum manche Produkte mehr taugen als andere, erfährt man durch Vergleiche oder durch Gespräche mit Freundinnen, Freunden oder auch mit den Eltern. Bewusster konsumieren so funktioniert es Eine Möglichkeit etwas über die Qualität von Produkten zu erfahren, bietet das Kriterium der Nachhaltigkeit. Die Idee stammt aus der Forstwirtschaft: Niemand soll mehr Bäume schlagen, als nachwachsen. Bezogen auf Konsumgüter bedeutet das: Wurde sozial- und umweltverträglich produziert? An den Ladenkassen können auch Jugendliche ihren Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten. Zum Beispiel: i Rund um das Thema Nachhaltigkeit dreht sich die Ausgabe 26 des Ju gendmagazins Schekker. Zu finden im Internet unter -> Archiv -> Ausgabe August/ September Beim Kauf von Kleidung und Schuhen nicht nur auf den Preis schauen, sondern auf Langlebigkeit achten. Durch Blick auf die Etiketten herausfinden, in welchem Land die Kleidung produziert wurde: Je weiter weg Fabrikationsstätten liegen, desto länger die Transportwege (und damit die Belastung der Umwelt). Secondhand-Angebote nutzen oder leihen statt kaufen. Auf den Inhalt achten statt auf die Verpackung: Nur weil außen Glitzerpapier oder Blümchenmuster locken, spricht das nicht automatisch für die Qualität des Produktes. Nicht ständig neue Plastiktüten kaufen, sondern Stoffbeutel oder bereits vorhandene Tüten nutzen das schont Geld beutel und Umwelt.

16 Im Test mein Konsumverhalten Heute mit Freunden ausgehen, morgen eine Shopping-Tour das kann teuer werden, muss es aber nicht. Der Umgang mit Geld und Schulden ist bei jedem anders. Wie, das verrät der Test in diesem Kapitel. 8 Fragen zur Person Mancher lässt sich vom bunten Angebot gern verführen, andere interessieren sich kein bisschen für Mode und Marken. Das Konsumverhalten hat allerdings unmittelbare Auswirkungen auf das eigene Budget. Mit dem folgenden Test lassen sich eigene Verhaltensweisen überprüfen. Fragen lesen und einfach die zutreffende Antwort ankreuzen. 1. Verabredung mit Freunden. Was wird gemeinsam unternommen? A Zusammensitzen und reden oder eine Runde Sport! B Ins Café oder die Eisdiele gehen und gucken, was passiert! C Eine Shopping-Tour durch die Stadt! 2. Ebbe im Portmonee, aber heute erscheint die neue CD der Lieblingsband. Was tun? A Am besten Geduld, vielleicht gibt s die bald günstiger! B In ein paar Tagen gibt es Taschengeld. Ich warte bis dahin! C Ich leihe mir Geld von Freunden oder lasse mir von den Eltern einen Vorschuss geben! 3. Vergessen, Freund oder Freundin etwas Wichtiges zu sagen. Und jetzt? A Wir sehen uns in ein paar Stunden. Dann bespreche ich die Sache! B Sobald ich zu Hause bin, rufe ich über Festnetz an! C Handy raus, SMS schicken und hinterher noch schnell anrufen, ob alles klar ist! 14

17 4. Ein Freund braucht Geld. Die Reaktion? A Bei Geld hört die Freundschaft auf, ich verleihe nichts! B Wenn ich kann, bin ich für meine Freunde finanziell da! C Für gute Freunde mach ich alles, auch wenn ich pleite bin! 5. Die meisten in der Clique haben ein neues Handy. Und? A So was gibt es bei meinen Freunden nicht! B Ich freu mich für die, die es haben. Vielleicht wünsch ich mir so eins zum Geburtstag! C Dann muss ich mir auch eins kaufen! 6. Überraschung, ein Geldgeschenk. Wohin damit? A Ich spreche mit meiner Sparkasse darüber, wie ich mehr daraus mache! B Einen Wunsch erfülle ich mir, der Rest kommt auf mein Konto! C Super! Ich freue mich aufs Einkaufen! 7. Problem: Der vorgesehene Familienurlaub soll ausfallen. Und nun? A Das spart! Muss ich auch nichts ausgeben! B Gemeinsam finden wir vielleicht eine kostengünstigere Lösung! C Mist aber mir können sie hoffentlich noch eine Reise bezahlen! 8. Beim Einkaufen mehr Geld ausgegeben als geplant? A Das kann mir nicht passieren! C Keine Ahnung. Ich zahle meist mit Karte, da fällt das nicht weiter auf. B Wenn ich etwas Günstiges sehe, warum nicht? So kann ich unter Umständen sogar Geld sparen! Für die Auswertung Buchstaben zusammenzählen: A B C Jetzt weiterblättern und auf dem Umschlag die Auswertung lesen. 15

18 Geldausgaben den Alltag finanzieren Wer das Gefühl hat, ständig knapp bei Kasse zu sein, sollte es mal mit einem kritischen Ausgaben-Check probieren. Es lohnt auf jeden Fall den Versuch, denn jeder kann mit seinem Geld auskommen! Die Ausgaben kontrollieren Selbst wenn man nur einmal pro Tag etwas Geld ausgibt, läppert sich das im Monat auf 30 Bezahlvorgänge. Dazu kommen die ganz normalen Geld geschäfte unter Jugendlichen. Einem Freund mit ein paar Euro aushelfen, sich etwas von der Freundin borgen. Um sich nicht zu verzetteln, hilft nur eines: aufschreiben und Belege sammeln. Mein Ausgaben-Check Jeder kauft unterschiedliche Dinge Kinokarte, Süßig keiten, Musik, Klamotten so ganz genau weiß man das ohne Beobachtung meistens nicht. Jeder Euro kann allerdings nur einmal ausgegeben werden und fehlt dann für etwas anderes. Wo das Geld bleibt? Die Übersicht zeigt es. Die täglichen Ausgaben einfach aufschreiben. Schon nach einer Woche kennt man seine größten Kostentreiber. Wann? Mo Di Mi Do Fr Sa So Wofür? Essen, Trinken Süßes Musik Kino, Video Kleidung Handy Ausgehen 16

19 Jetzt geht s an die Planung Geld verschwindet nicht einfach so, es wird ausgegeben, wie man sieht. Daher lässt man sich am besten bei jedem Einkauf einen Kassenbon geben. Wer per Karte zahlt, erhält einen Beleg, der bis zur Abbuchung der Summe vom Konto aufbewahrt werden sollte. Grundsätzlich geeignet ist eine Planungs hilfe, in der man Einnahmen und Ausgaben gegenüberstellen kann. Am besten gleich kostenlos anfordern: Mein Taschengeldplaner als Broschüre oder als Handy- Software unter Mit Hilfe einer solchen Planungshilfe behält man seine Finanzen gut im Blick. Mehr noch: man sieht schnell, wofür das Geld ausgegeben wird. Bleiben dann keine Wünsche offen, wurde offensichtlich alles richtig gemacht. Shoppen ohne Reue Damit der Einkaufsbummel bezahlbar bleibt: Den geplanten Einkauf vorher in Ruhe überlegen, erst dann handeln. Preisobergrenze festlegen. Möglichst nicht spontan kaufen. Ggf. Sachen zurück legen lassen. Etwas anderes gilt, wenn die finanzielle Situation unzufrieden stimmt, d. h. zu viel ausgegeben wurde. Dann lohnt sich das Nachdenken: Was ist mir wichtig? Wofür möchte ich Geld ausgeben? Was wünsche ich mir? Wer sich darüber klar geworden ist, kann seine Ausgabenliste kritisch durchsehen. Meist lässt sich schon durch kleine Änderungen viel erreichen (z. B. Kino ja, aber kein Popcorn). Und für große Pläne lohnt es sich zu sparen. Mehr dazu ab Seite 24.

20 i Spartipps rund um die Telekommunikation stehen zum Beispiel auf den Internetseiten von Handy und Co. günstiger mobil telefonieren Immer mehr Jugendliche besitzen ein Handy und nutzen es gerne jederzeit und überall. Mit ein paar einfachen Spartipps lässt sich die monatliche Telefonrechnung senken und taschengeldfreundlich gestalten. Preis und Wert ermitteln Schon bei den täglichen Ausgaben können kritische Jugend liche viel sparen. So wird niemand für die Lieblings-Süßig keit in einem Geschäft doppelt so viel bezahlen wie in einem anderen. Doch der Preisvergleich, der für viele Jugendliche beim Kauf von Süßigkeiten oder Sammelkarten selbst verständlich ist, findet nicht in allen Lebensbereichen statt. Das hängt auch mit den Angeboten der modernen Medien gesellschaft zusammen. Viele interessante Produkte lassen sich nicht anfassen, ein Handyton bespielsweise oder ein Com puter spiel, das im Internet angeboten wird. Genauso wenig greifbar erfolgt auch die Bezahlung: Bargeldlos und häufig nur per Click oder Anruf. Kostentreiber Handy Schon die Wahl des Vertrags entscheidet beim Handy über die laufenden Kosten, die später regelmäßig bezahlt werden müssen: Wer mehr als zweieinhalb Stunden monatlich mit dem Handy telefoniert, für den ist ein Vertrag mit höherer Grundgebühr und niedrigen Gesprächsgebühren geeignet. Kommt es vor allem auf die Erreichbarkeit an, ist eine niedrige Grundgebühr mit höheren Gesprächsgebühren das Richtige. Die Stiftung Warentest rät allen, die über kein regelmäßiges Einkommen verfügen, zur so genannten Prepaid-Card. Zwar sind diese etwas teurer als herkömmliche Handy-Verträge. 18

21 Dafür hat man aber die Kosten genau im Blick. Prepaid heißt nämlich im Voraus bezahlt. Statt monatlich Gebühren zu zahlen, kauft man sich vorher ein Guthaben, das wie bei einer normalen Telefonkarte abtelefoniert wird. Günstiger kommunizieren! SMS-Schreiben schont die Handyrechnung. Termine bestätigen oder Treffpunkte vereinbaren kann man auch schriftlich. Das kostet mit rund 16 bis 20 Cent weniger als ein Telefonat (ca. 40 Cent). Dabei gilt: Knapp formulieren! Je nach Anbieter sind pro SMS nur eine bestimmte Menge von Zeichen erlaubt (zwischen 145 und 160). T!PP Im Internet unter www. geld-und-haushalt.de gibt es einen elektro nischen Taschengeldplaner zum kosten losen Download aufs Handy. Wer bereits ein Handy besitzt (oder günstig kaufen kann) ist mit den neuen Billigtarifen gut beraten. Diese verzichten auf teure Zusatzleistungen. Deshalb liegen die Telefonkosten niedri ger als bei herkömmlichen Anbietern. Unterschieden wird zwischen Angeboten mit Vertrag (und festgelegter Laufzeit) und Prepaid-Karten (Kauf eines Telefon-Guthabens). Vorsicht vor Handy-Abos! Eine neues Spiel oder den aktuellen Lieblingshit aufs Handy zu laden, kann jede Menge Geld kosten. Häufig verstecken sich hinter den tollen Angeboten Abonnements, für die montlich bezahlt werden muss. Und das selbst dann, wenn man nur einmal etwas gekauft hat. Daher gilt wie bei allen Verträgen: Erst das Kleingedruckte lesen. Und das ist durchaus wörtlich zu verstehen! Häufig sind Preise und wichtige Informationen per Sternchen irgendwo am unteren Rand von Prospektseite, Anzeige oder Internetauftritt versteckt. Wer versehentlich doch ein Abo bestellt, sollte dies sofort kündigen. Falls es Probleme gibt, helfen Verbraucher zentralen weiter. 19

22 Schulden damit sie nicht zur Falle werden Jetzt kaufen, später zahlen? Um Kunden zu gewinnen, spielt die Konsumwelt von heute mit jeder Menge Verführungstricks. Bei Jugendlichen werden so oft Wünsche geweckt, die allein mit eigenem Geld nicht bezahlbar sind. Zu viele Wünsche? Hier ein T-Shirt, dort eine CD wer beim Shoppen einfach zugreift, kann schnell den Überblick über seine Finanzen verlieren. Sich dann mal eben Geld bei Freunden, Eltern, Geschwistern oder Verwandten zu leihen, bringt wenig. Schließlich müssen Schulden zurückgezahlt werden. Und das kann nicht klappen, ohne das eigene Konsumverhalten zu ändern. Geschickte Planung hilft finanzielle Freiräume zu entwickeln. Viele Wünsche zu haben ist eigentlich kein Problem. Schwierig wird es nur, wenn man sie stets alle auf einmal erfüllen möchte ohne das Geld dafür zu haben. Bevor man etwas auf Pump kauft, sollte man sich daher ein paar kritische Fragen stellen. 1. Wozu brauche ich das Geld? 2. Wie kann ich den Betrag zurückzahlen? 3. Kann ich das benötigte Geld auch ersparen? Dispositionskredite aber nur im Notfall! Wer ein regelmäßiges Einkommen hat und volljährig ist, dem räumen Geldinstitute in der Regel einen Dispositionskredit ein. Dabei wird ein bestimmter Betrag festgelegt, bis zu dessen Höhe man das eigene Konto ohne vorherige Rücksprache mit dem Geldinstitut maximal überziehen darf. Doch Vorsicht in Anspruch genommene Dispositionskredite kosten Geld in Form von Zinsen. Das ist nur dann sinnvoll, wenn zum Beispiel eine unerwartete Rechnung ins Haus flattert und die Überziehung nur von kurzer Dauer ist. 20

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