Lohnausfallversicherung Kollektiv-Taggeldversicherung gemäss Bundesgesetz über den Versicherungsvertrag (VVG)

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1 Lohnausfallversicherung Kollektiv-Taggeldversicherung gemäss Bundesgesetz über den Versicherungsvertrag (VVG) Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) Ausgabe: Januar 2014 (Version Juli 2015) Versicherungsträger: Sanitas Privatversicherungen AG

2 Versicherungsbedingungen Lohnausfallversicherung (Taggeldversicherung) Nach Ablauf der Lohnfortzahlung gemäss der Vereinbarung über die Anstellungsbedingungen der Bankangestellten (VAB). Wo im Folgenden aus Gründen der leichteren Lesbarkeit nur männliche Personenbezeichnungen verwendet werden, sind darunter stets auch die entsprechenden weiblichen Bezeichnungen zu verstehen. c. Sind Gesundheitsschädigungen nur zum Teil auf versicherte Krankheiten zurückzuführen, werden die Leistungen angemessen gekürzt. d. Unfälle, Berufskrankheiten sowie unfallähnliche und weitere Körperschädigungen, die vom Unfallversicherer (Bundesgesetz über die Unfallversicherung, UVG) als entschädigungspflichtig anerkannt werden, gelten als versichert. Art. 5 Örtlicher Geltungsbereich Art. 1 Allgemeine Grundlagen Grundlage bildet der Arbeitsvertrag mit der Credit Suisse AG und den angeschlossenen Gesellschaften. Versicherungsträger ist die Sanitas Privatversicherungen AG. Art. 2 Gegenstand Das versicherte Taggeld überbrückt eine allfällige Einkommenslücke, entstehend nach Ablauf der Lohnfortzahlung des Arbeitgebers (gemäss VAB) und dem Beginn der Invalidenrente der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) und der Pensionskasse der Credit Suisse Group (Schweiz). Art. 3 Versicherte Personen a. Obligatorisch versichert sind Mitarbeiter der Credit Suisse AG und ihrer Tochtergesellschaften, die: fest angestellt sind mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von mindestens 8 Stunden. einen befristeten Vertrag von mehr als 3 Monaten Einsatzzeit haben. Pensionierte mit einem Jahresgehaltvertrag werden weiterhin bis maximal AHV-Alter versichert. b. Nicht versichert sind Mitarbeiter mit einem befristeten Vertrag bis zu drei Monaten Einsatzzeit, mit einem Vertrag auf Abruf und pensionierte Mitarbeiter, die noch auf Stundenlohnbasis erwerbstätig sind. Art. 4 Versicherte Krankheiten und Unfälle a. Als Krankheit im Sinne der Versicherung gilt jede vom Willen des Versicherten unabhängige, medizinisch wahrnehmbare Schädigung der Gesundheit, die nicht auf einen Unfall zurückzuführen ist. Massgebend ist der Entscheid des Vertrauensarztes. b. Gesundheitsschädigungen infolge Schwangerschaft und Geburt gelten als Krankheit, sofern die Versicherte bei Beginn der Schwangerschaft das Arbeitsverhältnis bereits angetreten und dieses bis zum Eintritt des Krankheitsfalles angedauert hat. a. Der Versicherungsschutz gilt weltweit. b. Für private Reisen und Aufenthalte im Ausland gilt der Versicherungsschutz jedoch während höchstens 12 Monaten. c. Für Reisen und Aufenthalte im Ausland im Auftrag der Credit Suisse AG bzw. ihrer Tochtergesellschaften gilt der Versicherungsschutz während höchstens 6 Jahren. Auf Antrag der versicherten Person kann die Credit Suisse AG die Dauer des Versicherungsschutzes verlängern. Der Antrag muss vor Ende des 6. Jahres gestellt werden. Art 6 Dauer des Versicherungsschutzes a. Beginn des Versicherungsschutzes Der Versicherungsschutz für den Mitarbeiter beginnt am Tag, an dem er die Arbeit bei der Credit Suisse AG bzw. der Tochtergesellschaft antritt. Für nicht voll arbeits fähige Personen tritt der Versicherungsschutz jedoch erst mit der vollen Arbeitsaufnahme in Kraft. b. Ende des Versicherungsschutzes Der Versicherungsschutz für den Mitarbeiter erlischt bei seinem Austritt aus der jeweiligen Gesellschaft bei Arbeitsunterbrüchen, für die der Versicherte keinen Lohn bezieht, 30 Tage, nachdem der Lohnanspruch aufhört, wobei der Versicherungsschutz während des Aussetzens der Arbeit infolge Krankheit, Unfall oder Dienstleistung in der Schweizer Armee oder im schweizerischen Zivilschutz (ausgenommen Aktivdienste) bestehen bleibt; mit dem Erreichen des technischen Pensionierungsalters der Pensionskasse der Credit Suisse Group (Schweiz). c. Versicherungsfälle, die bei Erlöschen des Versicherungsschutzes noch nicht abgeschlossen sind. Die Taggelder werden auch über das Austritts datum hinaus (Nachleistung) geleistet. Die Leis tungs dauer richtet sich nach Art. 10 lit.d. 2

3 d. Laufende Fälle Ist der Mitarbeiter zur Zeit des Austritts aus der jeweiligen Gesellschaft arbeitsunfähig, werden die Leistungen durch Sanitas aus der Kollektivversicherung erbracht. Die durch die Credit Suisse AG bezahlte Lohnfortzahlung und Leistungen aus der Lohnausfallversicherungen werden für den maximalen Leistungsanspruch von 365 Tagen angerechnet. Die Höhe der Leistungen richtet sich nach Art. 10 lit. a und b. Art. 7 Übertritt in die Einzelversicherung a. Bei Austritt aus der Credit Suisse AG und ihrer Tochtergesellschaften hat der in der Schweiz wohnhafte Versicherte das Recht, in die Einzelversicherung der Sanitas Privatversicherungen AG und Wincare Zusatzversicherungen AG überzutreten. Das Übertrittsrecht ist innert 30 Tagen nach dem Austritt bzw. nach dem Ende des Leistungsbezuges geltend zu machen. Dieses Recht gilt auch für Mitarbeiter mit mehr als 15 Dienstjahren, die nicht mehr der Lohnausfallversicherung angehören. b. Im Rahmen der zum Zeitpunkt des Übertrittes geltenden Bedingungen und Tarife der Einzelversicherung gewährt Sanitas die zur Zeit des Übertrittes ver sicherten Leistungen (diese Leistungen werden in dem Masse reduziert, als die versicherte Person ihre Erwerbstätigkeit herabsetzt oder aufgibt). Art. 9 Einschränkungen des Versicherungsschutzes Von der Versicherung ausgeschlossen sind: a. Folgen von kriegerischen Ereignissen in der Schweiz, im Ausland. Bricht jedoch ein Krieg aus und wird der Versicherte im Lande, wo er sich aufhält, davon überrascht, bleibt der Versicherungsschutz noch während 14 Tagen, vom Kriegsausbruch an gerechnet, in Kraft; b. Einwirkung ionisierender Strahlen. Ausnahmen: Deckung besteht jedoch für Gesundheitsschädigungen infolge ärztlich verordneter Strahlenbehandlungen wegen einer versicherten Krankheit; c. Unfälle bei vorsätzlicher Begehung eines Verbrechens oder Vergehens; d. Selbsttötung, Selbstverstümmelung oder der Versuch dazu, ausgenommen wenn der Versicherte zur Zeit der Tat ohne eigenes Verschulden gänzlich unfähig war, vernunftgemäss zu handeln; e. Unfälle beim Lenken von Luftfahrzeugen und beim Fallschirmabsprung, wenn der Versicherte vorsätzlich gegen behördliche Vorschriften verstösst oder die erforderlichen amtlichen Ausweise und Bewilligungen nicht besitzt; c. Bei Arbeitsunfähigkeit zur Zeit des Übertrittes besteht von diesem Datum an Anspruch auf Leistungen der Kollektivversicherung. Die Dauer der Taggeldleistungen richtet sich nach Art. 6 lit. c. Bei Rückfällen innert 12 Monaten werden die Tage, für die Taggelder aus dieser Taggeldversicherung erbracht worden sind, an die Leistungsdauer der Kollektivversicherung angerechnet. d. Kein Übertrittsrecht besteht: bei Stellenwechsel und Übertritt zur Krankentaggeldversicherung des neuen Arbeitgebers oder nach Erreichen des technischen Pensionierungsalters der Pensionskasse der Credit Suisse Group (Schweiz). bei Reisen und Aufenthalten im Ausland im Auftrag der Credit Suisse AG, die länger als 6 Jahre dauern, solange der Arbeitnehmer weiterhin im Ausland ist. Art. 8 Grobfahrlässig herbeigeführte Krankheiten oder Unfälle Bei allen versicherten Krankheiten oder Unfällen, die vom Versicherten grobfahrlässig herbeigeführt worden sind, wird auf das gesetzlich zustehende Kürzungsrecht verzichtet. f. Unfälle im ausländischen Militärdienst; g. Teilnahme an kriegerischen Handlungen; h. Teilnahme an Terrorakten und bandenmässigen Delikten; i. Beteiligung an Raufhändel, es sei denn, der Versicherte sei als Unbeteiligter oder bei Hilfeleistungen für einen Wehrlosen durch die Streitenden verletzt worden; j. Teilnahmen an Unruhen. Art. 10 Taggeld Der Anspruch auf ein Taggeld besteht für die Dauer der ärztlich bescheinigten Arbeitsunfähigkeit, frühestens jedoch nach Ablauf der Lohnfortzahlung durch die Credit Suisse AG und ihrer Tochtergesellschaften. a. Anspruch bei Krankheit Die Höhe des Taggeldes beträgt 90% des versicherten Lohnes. Bei unregelmässigem Arbeitspensum wird der versicherte Lohn aufgrund des durchschnittlichen Lohnes über eine bestimmte Zeitperiode berechnet. In der Regel entspricht diese Periode den letzten drei Monaten. 3

4 b. Anspruch bei Unfall Die Höhe des Taggeldes beträgt 10% des versicherten Lohnes bis zum Höchstlohn gemäss UVG und 90% für den übersteigenden Teil. Vorausbescheinigungen der Arbeitsunfähigkeit werden längstens für 14 Tage anerkannt. e. Teilweise Arbeitsunfähigkeit Bei teilweiser Arbeitsunfähigkeit von mindestens 25% wird das Taggeld entsprechend dem Grad der Arbeitsunfähigkeit bezahlt. Für die Bemessung der Leistungsdauer und Wartefrist zählen die Tage teilweiser Arbeitsunfähigkeit voll. c. Wartefrist Die Wartefristen entsprechen der Lohnfortzahlung gemäss VAB und betragen: im 1. bis zum vollendeten 4. Dienstjahr: 90 Tage im 5. bis zum vollendeten 10. Dienstjahr: 180 Tage im 11. bis zum vollendeten 14. Dienstjahr: 240 Tage nach dem vollendeten 14. Dienstjahr: 365 Tage* * keine Taggeldleistungen mehr Beim Übertritt in die Einzelversicherung sind folgende Wartefrist-Reduktionen möglich: im 1. bis zum vollendeten 4. Dienstjahr: Reduktion von 90 auf 60 Tage im 5. bis zum vollendeten 10. Dienstjahr: Reduktion von 180 auf 90 Tage im 11. bis zum vollendeten 14. Dienstjahr: Reduktion von 240 auf 120 Tage nach dem vollendeten 14. Dienstjahr: Reduktion von 365 auf 120 Tage f. Leistungen Dritter Stehen dem Versicherten auch Leistungen von staatlichen oder betrieblichen Versicherungen zu oder hat ein haftpflichtiger Dritter solche erbracht, werden diese Leistungen bis zur Höhe des versicherten Taggeldes des Versicherten ergänzt. Tage mit reduziertem Leistungsbezug zählen für die Bemessung der Leistungsdauer voll. Die vorstehende Bestimmung ist auch auf entsprechende Versicherungsinstitutionen mit Sitz im Ausland anwendbar. Erbringt Sanitas anstelle eines haftpflichtigen Dritten Taggeldzahlungen zur Deckung des Verdienstausfalls, tritt sie im Umfang ihrer Leistungen in die Rechte des Versicherten oder Anspruchsberechtigten ein. Bestehen für Taggelder zur Deckung des Verdienstausfalls mehrere Versicherungen, wird der versicherte Lohnausfall aus diesen Allgemeinen Versicherungsbedingungen lediglich im Verhältnis zu den von allen beteiligten Versicherern zusammen garantierten Leistungen gedeckt. d. Leistungsdauer Das Taggeld wird während höchstens 365 Tagen abzüglich der Lohnfortzahlung nach VAB bezahlt. Bei Mitarbeitern mit einem befristeten Vertrag endet die Leistungsdauer spätestens nach Ablauf der vereinbarten Einsatzzeit. Die Leistungsdauer verkürzt sich um allfällige in den letzten 12 Monaten bereits erbrachte Lohnfortzahlungen und Leistungen der Lohnausfallversicherung. Stichtag für die Berechnung der Anspruchsdauer ist der erste Tag der Arbeitsunfähigkeit. Abwesenheiten infolge Krankheit und Unfall werden nicht kumuliert. Nach Erreichen des technischen Pensionierungsalters der Pensionskasse der Credit Suisse Group (Schweiz) wird das Taggeld noch für höchstens 90 Tage erbracht. Ausländischen Versicherten, die weder eine Niederlassungsbewilligung noch den Status des Jahres aufenthalters besitzen und sich im Ausland aufhalten (ausgenommen Spitalaufenthalte), wird das Taggeld längstens für die Dauer ausgerichtet, für welche die Credit Suisse AG und ihre Tochtergesellschaft aufgrund arbeitsvertraglicher Bestimmungen zur Lohnzahlung verpflichtet ist. Für Grenzgänger gilt diese Einschränkung nicht, solange sie sich an ihrem Wohnort oder in dessen Umgebung aufhalten. Ein erkrankter Versicherter, der sich ohne Zustimmung der Sanitas und Credit Suisse AG ins Ausland begibt, hat in jedem Fall erst vom Zeitpunkt seiner Rückkehr an Anspruch auf Leistungen. Art. 11 Ermittlung der versicherten Leistungen aufgrund des Verdienstes Massgebend für die Bemessung der Leistungen ist der versicherte Lohn, soweit er bei der Credit Suisse AG bzw. ihren Tochtergesellschaften erzielt worden ist. Für die Berechnung des versicherten Lohnes wird der fixe Jahreslohn inkl. Familien-, Kinder-, Ausbildungsund Schichtzulagen bis höchstens CHF pro Versicherten berücksichtigt. Variable Lohnteile (wie z.b. Award, Bonus) werden nicht angerechnet. Art. 12 Prämie Die Prämien werden je zur Hälfte vom Arbeitgeber und vom Versicherten übernommen. Der Prämienanteil des Versicherten wird monatlich vom Lohn abgezogen. Die Prämien betragen: Anzahl Dienstjahre Prämie in des versicherten Lohnes MA Bank 1. vollendetem 4. Dienstjahr 5. vollendetem 10. Dienstjahr 11. vollendetem 14. Dienstjahr ab vollendetem 14. Dienstjahr

5 Art. 13 Obliegenheiten im Schadenfall Gibt eine Krankheit voraussichtlich Anspruch auf Versicherungsleistungen, ist so bald wie möglich ein Arzt beizuziehen und für fachgemässe Pflege zu sorgen. Der Versicherte hat den Anordnungen des behandelnden Arztes und des Pflegepersonals Folge zu leisten. Er ist verpflichtet, sich einer Untersuchung durch den Vertrauensarzt zu unterziehen. Die Sanitas ist berechtigt, zusätzliche Belege und Auskünfte, insbesondere ärztliche Zeugnisse, zu verlangen. Der Versicherte räumt ihr das Recht ein, direkt und auf ihre Kosten solche Belege und Auskünfte einzufordern. Er entbindet die Ärzte von der beruflichen Schweigepflicht gegenüber dem Vertrauensarzt. Art. 14 Folgen bei reglementwidrigem Verhalten Werden die Pflichten gemäss Art. 13 schuldhaft verletzt und dadurch Ausmass oder Feststellung der Krankheitsfolgen nachteilig beeinflusst, kann Sanitas das Taggeld entsprechend kürzen, es sei denn, der Versicherte beweist, dass das reglementwidrige Verhalten die Folgen und die Feststellung der Krankheit nicht beeinflusst hat. Art. 15 Unverschuldete Reglementverletzung Ist die Verletzung der Pflichten gemäss Art. 13 den Umständen nach unverschuldet, treten die vorgesehenen Nachteile nicht ein. Art. 16 Abtretung von Ansprüchen Die Ansprüche auf die versicherten Leistungen können vor ihrer endgültigen Festsetzung ohne ausdrückliche Zustimmung von Sanitas weder übertragen noch verpfändet werden. Art. 17 Änderung Sanitas ist in Absprache mit der Credit Suisse AG befugt, diese Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) zu ändern. Art. 18 Inkrafttreten Diese Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) treten am 1. Januar 2014 in Kraft. 5 E-CSKTG de

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