Virtual Classroom der Fachhochschule Wiesbaden

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Virtual Classroom der Fachhochschule Wiesbaden"

Transkript

1 Fachhochschule Wiesbaden der Fachhochschule Wiesbaden Prof. Dr. Reinhold Schäfer Prof. Dr. Grit Behrens Prof. Dr. Ralph Dörner Prof. Dr. Jutta Hahn Prof. Dr. Detlef Richter

2 Inhalt Ziele Aufgabenstellungen Technik Kooperationspartner Zusammenfassung 2

3 Ziele Gemeinsame Curricula Austausch einzelner Vorlesungen Kollaborative Projekte Expertenrunden Vorträge 3

4 Ziele Austausch von Fachwissen Internationalisierung von Veranstaltungen Einübung von sprachlichen Fertigkeiten Umgang mit kulturellen Unterschieden Gezielte Vorbereitung der Studierenden auf globalisierte Arbeitswelt 4

5 Aufgabenstellung: Vorlesung FH Wiesbaden IUPUI, USA PowerPoint ewhiteboard Dozent-Bild Monitor Ton Lautsprecher Monitor Student-Bild Lautsprecher Ton 5

6 Aufgabenstellung: Vorlesung FH Wiesbaden PowerPoint IUPUI, USA ewhiteboard Dozent-Bild Monitor Ton Lautsprecher Student-Bild Ton 6

7 Aufgabenstellung: Kollaborative Projekte FH Wiesbaden IUPUI, USA ewhiteboard ewhiteboard Student-Bild Monitor Ton Lautsprecher Monitor Student-Bild Lautsprecher Ton 7

8 Aufgabenstellung: Kollaborative Projekte FH Wiesbaden ewhiteboard IUPUI, USA ewhiteboard Gemeinsamer Entwurf der Software Beide Seiten editieren im selben Objekt (UML, Text, ) Getrennte oder gemeinsame Entwicklung Test im verteilten System Kollaboration über Shared Desktop Darstellung der Oberfläche über ewhiteboard 8

9 Der Raum 9

10 Der Raum 10

11 Der Raum 11

12 Die Technik Video ewhiteboard Audio Kreuzschiene Rechnernetzwerk Raumfunktionen Team Software Entwicklungstools 12

13 Die Technik 13

14 Die Technik Teamboard ewhiteboard Quelle: 14

15 Die Technik Steuerung über Crestron Touchpanel 15

16 Die Technik Aktiviere Diskussion: - Drücke Mikro-Button -Mikro Ein - Drücke Kamera-Button - Kamera fokussiert Tisch Beende Diskussion: - Drücke Mikro-Button -Mikro Aus - Drücke andere Position - Kamera Schwenkt 16

17 Die Technik Videoquellen (in Spalten) Video-Ausgabe- Geräte (in Zeilen) Lautstärke (Gegenseite) 17

18 Die Technik 18

19 Kooperationspartner Indiana University Purdue University Indianapolis, USA Transilvania University Brasov, Rumänien Royal Holloway University of London, London, UK 19

20 IUPUI Prof. Mahesh Merchant, Ph.D. 20

21 Zeitplan Implementierung (Juni 2006 März 2007) Pilotprojekt Vertiefungskurs Life Science Automation (Sommersemester 2007: 26. März) Weitere Vertiefungskurse: Digital Image Processing, Visualization, Mobile Applications, Web-based Applications und Virtual Reality (WS 2007/08+) Verfügbarmachen für gesamte Fachhochschule (ab WS 2007/08) Einsatz für Unternehmen (ab WS 2007/08) 21

22 Pilotprojekt Lehrveranstaltung Life Science Automation mit IUPUI und IMM, Mainz Projekt Lab-on-the-Chip Simulation 22

23 Zusammenfassung Schaffung eines Virtuellen Hörsaals für Lehrveranstaltungen, kollaborative Projekte und Expertenrunden Ausgezeichnete Möglichkeit zur Internationalisierung des Lehrangebots Exzellente Umgebung zur fachlichen und Softskill-Ausbildung unserer Studierenden 23

24 Vielen Dank für Finanzielle Unterstützung Technische Realisierung T-Systems Business Services GmbH Klima Both Frank GmbH Holzmedia GmbH Nachrichtentechnik Knabe GmbH Fachhochschule Wiesbaden 24

25 der Fachhochschule Wiesbaden Vielen Dank für die Aufmerksamkeit. 25

Neue Unterrichtsformen unter Einsatz von Videokonferenzen

Neue Unterrichtsformen unter Einsatz von Videokonferenzen Neue Unterrichtsformen unter Einsatz von Videokonferenzen Vorlesungsreihe Life Science Automation mit kollaborativen Projekten an der Hochschule RheinMain in Kooperation mit Forschungseinrichtungen, Unternehmen

Mehr

Virtual Classroom der Fachhochschule Wiesbaden

Virtual Classroom der Fachhochschule Wiesbaden Dept. of Design Computer Science Media Virtual Classroom der Prof. Dr. Reinhold Schäfer Dozentenplatz ewhiteboard Szenario: Vorlesung Ansicht: Peer-to-Peer ewhiteboard ewhiteboard Szenario: kollaborative

Mehr

TeleTeaching:JointLearning und TeleTeaching:DistantTeacher nach dem Emder Modell

TeleTeaching:JointLearning und TeleTeaching:DistantTeacher nach dem Emder Modell TeleTeaching:JointLearning und TeleTeaching:DistantTeacher nach dem Emder Modell Prof. Dr. Wolfgang Mauersberger Dipl.-Ing. Claus Frerichs Institut für Medien und Technik Fachhochschule Oldenburg / Ostfriesland

Mehr

Kathrin Braungardt, Stabsstelle elearning 2013. braungardt@uv.rub.de

Kathrin Braungardt, Stabsstelle elearning 2013. braungardt@uv.rub.de Beschreibung Adobe Connect: Plattform für synchrone Kommunikation und Kooperation: Mehrere Teilnehmende können gleichzeitig über das Internet miteinander kommunizieren und zusammenarbeiten. Hauptfunktionen:

Mehr

Mediensteuerung für das Videokonferenzsystem

Mediensteuerung für das Videokonferenzsystem Mediensteuerung für das Videokonferenzsystem Einleitung: Mit Hilfe der in der Aula installierten Videokonferenzanlage können Übertragungen in die Hörsäle 1, 2, und 3 der Sowi aufgebaut werden. Übertragen

Mehr

Immersive Interaktion in der Spieleindustrie

Immersive Interaktion in der Spieleindustrie Immersive Interaktion in der Spieleindustrie Prof. Dr. Paul Grimm Computer Graphics Applied Computer Science Erfurt University of Applied Sciences Eröffnung des Interaktionsloabors Fraunhofer IAO Über

Mehr

Bachelor-Arbeiten am Lehrstuhl Informatik VII. Dr. Frank Weichert. frank.weichert@tu-dortmund.de. technische universität dortmund

Bachelor-Arbeiten am Lehrstuhl Informatik VII. Dr. Frank Weichert. frank.weichert@tu-dortmund.de. technische universität dortmund Bachelor-Arbeiten am Lehrstuhl Dr. Frank Weichert frank.weichert@tu-.de F. Weichert Juli 2013 Bachelor Arbeiten am Lehrstuhl 1 Übersicht zum Lehrstuhl / Thematische Einordnung F. Weichert Juli 2013 Bachelor

Mehr

Chancen und Möglichkeiten der Nutzung von Augmented Reality Technologien im Industrie 4.0 Umfeld Vortrag auf dem Karlsruher Entwicklertag 2015

Chancen und Möglichkeiten der Nutzung von Augmented Reality Technologien im Industrie 4.0 Umfeld Vortrag auf dem Karlsruher Entwicklertag 2015 Karlsruhe Technology Consulting www.karlsruhe-technology.de Chancen und Möglichkeiten der Nutzung von Augmented Reality Technologien im Industrie 4.0 Umfeld Vortrag auf dem Karlsruher Entwicklertag 2015

Mehr

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Fachbereich 10 Informatik

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Fachbereich 10 Informatik Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Fachbereich 10 Studienordnung Schwerpunkt Systeme im Rahmen der Studiengänge Diplom- BSc in Beschlossen in der Fachbereichsratssitzung am 03.07.2002 1. Der Schwerpunkt

Mehr

Projektmanagement. Blended Learning Module im Rahmen der Ingenieurausbildung. Prof. Dr. Siegfried Schreuder Mainz, 20. Mai 2014

Projektmanagement. Blended Learning Module im Rahmen der Ingenieurausbildung. Prof. Dr. Siegfried Schreuder Mainz, 20. Mai 2014 Projektmanagement Blended Learning Module im Rahmen der Ingenieurausbildung Mainz, 20. Mai 2014 Projektmanagement Blended Learning Module im Rahmen der Ingenieurausbildung Bachelor-Studiengänge q Maschinenbau

Mehr

Grammatikentwicklung für Multilinguale Systeme. Überblick

Grammatikentwicklung für Multilinguale Systeme. Überblick Grammatikentwicklung für Multilinguale Systeme Konzeption und Programm für das Virtuelle Seminar WS 2000/2001 Hannover - Hildesheim-Osnabrück Folker Caroli, (IfAs, Universität Hildesheim) 1 Überblick 1)

Mehr

Einführung eines mikrocomputerbasierten Anlagensimulators für die Ausbildung auf dem Gebiet der Automatisierungstechnik

Einführung eines mikrocomputerbasierten Anlagensimulators für die Ausbildung auf dem Gebiet der Automatisierungstechnik Einführung eines mikrocomputerbasierten Anlagensimulators für die Ausbildung auf dem Gebiet der Automatisierungstechnik Dipl.-Ing. (FH) Gerald Giese 12.06.2013 Akademischer Mitarbeiter Fachbereich Technik

Mehr

IT-Management. Probestudium WS 15/16 Informatik und Wirtschaftsinformatik. Prof. Dr. Frederik Ahlemann Dr. Andreas Drechsler

IT-Management. Probestudium WS 15/16 Informatik und Wirtschaftsinformatik. Prof. Dr. Frederik Ahlemann Dr. Andreas Drechsler Probestudium WS 15/16 Informatik und Wirtschaftsinformatik IT-Management Prof. Dr. Frederik Ahlemann Dr. Andreas Drechsler Institut für Informatik und Wirtschaftsinformatik (ICB) Lern ziele für heute Kennen

Mehr

Die Virtuelle Fachhochschule (VFH) Prof. Dr.-Ing. Rolf Granow

Die Virtuelle Fachhochschule (VFH) Prof. Dr.-Ing. Rolf Granow Die Virtuelle Fachhochschule (VFH) Prof. Dr.-Ing. Rolf Granow FH Lübeck: elearning-strategie 1997-2008 National: Virtuelle Fachhochschule Online-Studiengänge im Verbund mit 7 Fachhochschulen aus 6 Bundesländern

Mehr

Opencast und Opencast Matterhorn

Opencast und Opencast Matterhorn Opencast und Opencast Matterhorn Rüdiger Rolf Universität Osnabrück virtuos - Zentrum für Informationsmanagement und virtuelle Lehre rrolf@uni-osnabrueck.de Opencast... ist eine Initiative, die, geleitet

Mehr

virtuos Leitfaden für die virtuelle Lehre

virtuos Leitfaden für die virtuelle Lehre virtuos Zentrum zur Unterstützung virtueller Lehre der Universität Osnabrück virtuos Leitfaden für die virtuelle Lehre Zentrum virtuos Tel: 0541-969-6501 Email: kursmanager@uni-osnabrueck.de URL: www.virtuos.uni-osnabrueck.de

Mehr

Virtual Chemistry 2.0. Realisierung eines virtuellen Chemielabors Manuel Stach, Marios Karapanos Fachhochschule Kaiserslautern

Virtual Chemistry 2.0. Realisierung eines virtuellen Chemielabors Manuel Stach, Marios Karapanos Fachhochschule Kaiserslautern Virtual Chemistry 2.0 Realisierung eines virtuellen Chemielabors Manuel Stach, Marios Karapanos Fachhochschule Kaiserslautern Was Sie erwartet: 1. Open MINT Labs: Kurzportrait 2. Das virtuelle Chemielabor

Mehr

E-Learning-Möglichkeiten: Lange Nacht der Hausarbeiten 2016. E-Learning-Center/ Stabsstelle E-Learning/ Ingrid Dethloff, 3.3.

E-Learning-Möglichkeiten: Lange Nacht der Hausarbeiten 2016. E-Learning-Center/ Stabsstelle E-Learning/ Ingrid Dethloff, 3.3. E-Learning-Möglichkeiten: Lange Nacht der Hausarbeiten 2016 E-Learning-Center/ Stabsstelle E-Learning/ Ingrid Dethloff, 3.3.2016 1 Für Dozenten und Studierende E-Learning-Center/ Stabsstelle E-Learning/

Mehr

Software Technik 3 Zusammenfassung

Software Technik 3 Zusammenfassung Software Technik 3 Zusammenfassung Phillip Ghadir Anforderungen REQ1- Prüfungsleistung Die Prüfungsordnung XYZ erfordert das Ablegen einer 90 minütigen, schriftlichen Prüfung über das Fach. Bestanden wird

Mehr

Praktikum BKSPP: Organisatorisches

Praktikum BKSPP: Organisatorisches Praktikum BKSPP: Organisatorisches Dr. David Sabel SoSe 2012 Adressen Organisatorisches Software Adressen, Termine Modulprüfung Büro und Email Raum 216, Robert-Mayer-Str. 11-15 sabel@ki.informatik.uni-frankfurt.de

Mehr

Anleitung Virtual Classroom für Teilnehmer

Anleitung Virtual Classroom für Teilnehmer Anleitung Virtual Classroom für Teilnehmer INHALT 1 Einführung... 1 2 Voraussetzungen... 1 3 Virtual Classroom öffnen... 1 4 Der Meeting-Raum... 2 4.1 Die Pods... 2 4.2 Die Menüleiste... 2 4.3 Audio-Einrichtung...

Mehr

E-Learning Workshop Multimedia in der Lehre

E-Learning Workshop Multimedia in der Lehre E-Learning Workshop Multimedia in der Lehre Agenda Theorieteil Grundlage/Begriffe Vorhandene Technologien Praxisteil Fallbeispiele Fragen/Diskussion Grundlagen/Begriffe Multimedia Digitale Inhalte (wie

Mehr

IT-Management. Probestudium WS 12/13 Informatik und Wirtschaftsinformatik. Prof. Dr. Heimo H. Adelsberger Dipl.-Wirt.-Inf.

IT-Management. Probestudium WS 12/13 Informatik und Wirtschaftsinformatik. Prof. Dr. Heimo H. Adelsberger Dipl.-Wirt.-Inf. Probestudium WS 12/13 Informatik und Wirtschaftsinformatik IT-Management http://www.wip.wiwi.uni-due.de/ Prof. Dr. Heimo H. Adelsberger Dipl.-Wirt.-Inf. Andreas Drechsler Institut für Informatik und Wirtschaftsinformatik

Mehr

Die dritte Dimension in der Medientechnik

Die dritte Dimension in der Medientechnik Die dritte Dimension in der Medientechnik Dr.-Ing. Matthias Bues Competence Team Visual Technologies Fraunhofer IAO, Stuttgart Visual Technologies was wir tun Interaktive Systeme von 3D bis 2D Neue Interaktionsformen

Mehr

Thema: Bereitstellen von Lehrveranstaltungen

Thema: Bereitstellen von Lehrveranstaltungen Informations- und Kommunikationstechnologie E-Learning Service Leitfaden für Adobe Connect (Stand 05/2013) Thema: Bereitstellen von Lehrveranstaltungen in Adobe Connect Adobe Connect ist ein Konferenzsystem,

Mehr

Audio @ Video @ Data Communications 1/8

Audio @ Video @ Data Communications 1/8 Medienzentrum Bundeshaus Schweiz Medientechnik AG für Werbefernsehen Schweiz Audio Video Mastering Armeefimdienst Schweiz Audio Video Mastering Décibel SA Schweiz Broadcast, Mastering, Audio Studios Eberhard

Mehr

Application Requirements Engineering

Application Requirements Engineering Application Requirements Engineering - Fokus: Ableitung von Produktanforderungen - Günter Halmans / Prof. Dr. Klaus Pohl Software Systems Engineering ICB (Institute for Computer Science and Business Information

Mehr

Augmented Reality als Dokumentationswerkzeug für Wartung, Service und Schulung

Augmented Reality als Dokumentationswerkzeug für Wartung, Service und Schulung WELCOME TO THE Augmented Reality als Dokumentationswerkzeug für Wartung, Service und Schulung November 2009 KET gibt es seit 10 Jahren. Ursprung: Produktentwicklung/Konstruktion (Automobil) Spezialisierung:

Mehr

Neue Wege für Workshops in Blended Learning Umgebungen am Beispiel der Koordinatenmesstechnik

Neue Wege für Workshops in Blended Learning Umgebungen am Beispiel der Koordinatenmesstechnik Neue Wege für Workshops in Blended Learning Umgebungen am Beispiel der Koordinatenmesstechnik Fachtagung Produktionsmesstechnik, 7. September 2011 Michael Marxer Koordinatenmesstechnik Ausbildung Virtueller

Mehr

Spezialisierungskatalog

Spezialisierungskatalog Spezialisierungskatalog Inhaltsverzeichnis: 1. Friedrich Schiller Universität 2. TU Ilmenau 3. FH Erfurt 4. FH Jena 5. FH Nordhausen 6. FH Schmalkalden 7. BA Gera 8. BA Eisenach 1. Friedrich-Schiller-Universität

Mehr

Fernstudium. Gestern. Heute. Morgen. Fernfachhochschule Schweiz. Prof. Dr. Kurt Grünwald. Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) www.ffhs.

Fernstudium. Gestern. Heute. Morgen. Fernfachhochschule Schweiz. Prof. Dr. Kurt Grünwald. Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) www.ffhs. Fernstudium Gestern. Heute. Morgen. Prof. Dr. Kurt Grünwald Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) Fernfachhochschule Schweiz www.ffhs.ch 16.06.2014 Fernstudium gestern heute morgen 2 Programm 1. Vorstellung

Mehr

Fachhochschule Esslingen Hochschule für Technik University of Applied Sciences. Standort Göppingen

Fachhochschule Esslingen Hochschule für Technik University of Applied Sciences. Standort Göppingen Fachhochschule Esslingen Hochschule für Technik University of Applied Sciences Standort Göppingen Geschichte der Hochschule Gründung der Königl. Baugewerkeschule in Stuttgart Königl. Württembergische Höhere

Mehr

Entwicklung von praxisnahen Laborübungen in der industriellen Bildverarbeitung

Entwicklung von praxisnahen Laborübungen in der industriellen Bildverarbeitung München Entwicklung von praxisnahen Laborübungen in der industriellen Bildverarbeitung Prof. Dr. Alexander Hornberg FH für Technik, Esslingen Alexander.Hornberg@fht-esslingen.de -1- Überblick Inhalt der

Mehr

Methoden zur adaptiven Steuerung von Overlay-Topologien in Peer-to-Peer-Diensten

Methoden zur adaptiven Steuerung von Overlay-Topologien in Peer-to-Peer-Diensten Prof. Dr. P. Tran-Gia Methoden zur adaptiven Steuerung von Overlay-Topologien in Peer-to-Peer-Diensten 4. Würzburger Workshop IP Netzmanagement, IP Netzplanung und Optimierung Robert Henjes, Dr. Kurt Tutschku

Mehr

LP (nach ECTS): 9. Sekr.: FR 5-14. Modulbeschreibung

LP (nach ECTS): 9. Sekr.: FR 5-14. Modulbeschreibung Titel des Moduls: ETS Praxis Verantwortliche/-r für das Modul: Prof. Dr. Schieferdecker Sekr.: FR 5-14 LP (nach ECTS): 9 Modulbeschreibung Email: ina@cs.tu-berlin.de Kurzbezeichnung: MINF-KS-ETSPX.W10

Mehr

Kooperationsprogramm der Hochschule Worms. Prof. Dr. Andreas Wilbers. Hochschule Worms University of Applied Sciences

Kooperationsprogramm der Hochschule Worms. Prof. Dr. Andreas Wilbers. Hochschule Worms University of Applied Sciences Hochschule Worms University of Applied Sciences Fachbereich Touristik/Verkehrswesen Erenburgerstraße 19 67549 Worms Kooperationsprogramm der Hochschule Worms Prof. Dr. Andreas Wilbers Aufnahmekapazität

Mehr

Sharing Digital Knowledge and Expertise

Sharing Digital Knowledge and Expertise Sharing Digital Knowledge and Expertise Die Spring und Summer Schools des GCDH Veranstaltungen 2012 2015 Summer und Spring Schools Workshop: Soziale Netzwerkanalyse Grundlagen und Interpretation Strickmuster

Mehr

Videokonferenztechnik an der UMMD

Videokonferenztechnik an der UMMD Videokonferenztechnik an der UMMD Dr.-Ing. Martin Kunert Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. Medizinisches Rechenzentrum Thomas Jonczyk-Weber Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Medizinische Fakultät

Mehr

AUL22 Entdecken Sie die wichtigsten Vorteile einer PC basierenden HMI-Lösung

AUL22 Entdecken Sie die wichtigsten Vorteile einer PC basierenden HMI-Lösung AUL22 Entdecken Sie die wichtigsten Vorteile einer PC basierenden HMI-Lösung Automation University Special 2015 Roman Brasser Commercial Engineer IA rbrasser@ra.rockwell.com +41 62 889 77 78 Teo Löwe Commercial

Mehr

Augmented Reality. Dresden, 22. Januar. 2013

Augmented Reality. Dresden, 22. Januar. 2013 Fakultät Informatik Institut für Software- und Multimediatechnik Juniorprofessur Software Engineering Ubiquitärer Systeme Dresden, 22. Januar. 2013 2 Gliederung Einführung Interaktion Präsentation Quellen

Mehr

Lehrveranstaltungsverzeichnis Dr. Jörn Schönberger

Lehrveranstaltungsverzeichnis Dr. Jörn Schönberger Lehrveranstaltungsverzeichnis Dr. Jörn Schönberger Verantwortlicher Veranstalter in Diplom-, Bachelor- und Master- Studiengängen WS 2013 / 2014 Vorlesung Optimierung in Produktion und Logistik (Introduction

Mehr

Videokonferenzanwendungen an der HU Berlin

Videokonferenzanwendungen an der HU Berlin Videokonferenz - Szenarien der Humboldt-Universität Punkt zu Punktverbindungen Person Person Akademisches Auslandsamt: Arbeitsgespräche zwischen Mitarbeitern Berlin - New York Person Gruppe Bibliothekswissenschaften:

Mehr

Vortrag zum Fortsetzungantrag

Vortrag zum Fortsetzungantrag 1 / 18 Vortrag zum Fortsetzungantrag Universität Rostock Fakultät für Informatik und Elektrotechnik Institut für Informatik Lehrstuhl für Informations- und Kommunikationsdienste 24.06.2008 2 / 18 Inhalt

Mehr

Inhalte, Berufsbilder, Zukunftschancen Prof. Dr. Jörg Müller, Institut für Informatik 18.6.2005 Was ist? beschäftigt sich mit betrieblichen, behördlichen und privaten Informations-, Kommunikationsund Anwendungssystemen

Mehr

(1) Für die Lehrveranstaltungen werden folgende Abkürzungen verwendet:

(1) Für die Lehrveranstaltungen werden folgende Abkürzungen verwendet: B. Besonderer Teil 28 Verwendete Abkürzungen () Für die werden folgende Abkürzungen verwendet: V = Vorlesung Ü = Übung L = Labor/Studio S = Seminar P = Praxis WA = Wissenschaftliche Arbeit EX = Exkursion

Mehr

Kollaborative Anforderungsanalyse im verteilten Softwareentwicklungsprozess

Kollaborative Anforderungsanalyse im verteilten Softwareentwicklungsprozess Kollaborative Anforderungsanalyse im verteilten Softwareentwicklungsprozess Prof. Dr. Armin Heinzl (Universität Mannheim), Janos Koppany (Intland GmbH), Niels Mache (struktur AG) Hintergrund CollaBaWü

Mehr

I. Allgemeine Vorschriften. 1 Grundsatz der Gleichberechtigung

I. Allgemeine Vorschriften. 1 Grundsatz der Gleichberechtigung Studienordnung für den postgradualen Studiengang "International Business Informatics" an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Gemäß 74 Absatz 1, Ziffer

Mehr

PAUL - Persönliche Arbeits- Und Lernumgebung

PAUL - Persönliche Arbeits- Und Lernumgebung In der täglichen Arbeits- und Lernwelt muss PAUL: Informationen aufnehmen Wie nehme ich welche Informationen auf? Schrift Ton Bild kommunizieren Wie kommuniziere ich mit wem? Öffentlich privat Schriftlich

Mehr

Prototypvortrag. Exploiting Cloud and Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provisioning. Projektseminar WS 2009/10

Prototypvortrag. Exploiting Cloud and Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provisioning. Projektseminar WS 2009/10 Prototypvortrag Exploiting Cloud and Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provisioning Projektseminar WS 2009/10 Eugen Fot, Sebastian Kenter, Michael Surmann AG Parallele

Mehr

Online-Simulation von steuer- und regelbaren Komponenten von Mehrachsfräsmaschinen 3

Online-Simulation von steuer- und regelbaren Komponenten von Mehrachsfräsmaschinen 3 Online-Simulation von steuer- und regelbaren Komponenten von Mehrachsfräsmaschinen 3 Dipl.-Ing. Jens Hoffmann 4 1 Einleitung Im Jahr 2011 legte die TU Dresden zum dritten Male einen Multimediafond auf.

Mehr

Auswertung zu 5510P MES-Praktikum

Auswertung zu 5510P MES-Praktikum Auswertung zu 5510P MES-Praktikum Liebe Dozentin, lieber Dozent, anbei erhalten Sie die Ergebnisse der Evaluation Ihrer Lehrveranstaltung. Zu dieser Veranstaltung wurden 10 Bewertungen abgegeben. Erläuterungen

Mehr

PROJEKT- UND HAUPTSEMINAR SSE

PROJEKT- UND HAUPTSEMINAR SSE PROJEKT- UND HAUPTSEMINAR SSE Einführungstermin Veranstaltung im Wintersemester 2011/12 FG System- und Softwareengineering Prof. Dr.-Ing. Armin Zimmermann Ablauf Heute Organisatorisches Projektseminar

Mehr

Master Technische Informatik

Master Technische Informatik Informationen für Bachelor-Studenten zum konsekutiven Studiengang Master Technische Informatik Hans W. Nissen, FH Köln Master Technische Informatik Folie 1 Grundlegendes zum Master Technische Informatik

Mehr

Informationsmanagement

Informationsmanagement Probestudium Wirtschaftsinformatik WS 10/11 Informationsmanagement http://www.wip.wiwi.uni-due.de/ Prof. Dr. Heimo H. Adelsberger Dipl.-Wirt.-Inf. Andreas Drechsler Institut für Informatik und Wirtschaftsinformatik

Mehr

Computersimulation. Studiengang im Überblick

Computersimulation. Studiengang im Überblick Computersimulation Studiengang im Überblick Computersimulation Die Simulationstechnik stellt heute eine unverzichtbare Methode dar, beliebige reale Vorgänge unter Zuhilfenahme von Computern zu reproduzieren.

Mehr

kmu4family Services WIR UNTERSTÜTZEN: Unternehmens Check zur Familienfreundlichkeit 15.05.2014 2

kmu4family Services WIR UNTERSTÜTZEN: Unternehmens Check zur Familienfreundlichkeit 15.05.2014 2 kmu4family Services WIR UNTERSTÜTZEN: Unternehmens Check zur Familienfreundlichkeit 15.05.2014 2 kmu4family Services WIR INFORMIEREN UND BERATEN: Informationsveranstaltungen Fachseminare Webinare mit Expertenchats

Mehr

Lehrstuhl für Graphische Systeme. Bachelor-Arbeiten am Lehrstuhl Informatik VII. Durchführung und erste Erkenntnisse.

Lehrstuhl für Graphische Systeme. Bachelor-Arbeiten am Lehrstuhl Informatik VII. Durchführung und erste Erkenntnisse. Durchführung und erste Erkenntnisse Frank Weichert Voraussetzungen Kenntnisse über Konzepte/Methoden graphischer Systeme Besuch einer einschlägigen Veranstaltung am LS7 Vorlesungen: o Mensch-Maschine-Interaktion

Mehr

fakultät für elektrotechnik und informationstechnik akkredidierte technische universität dortmund

fakultät für elektrotechnik und informationstechnik akkredidierte technische universität dortmund fakultät für elektrotechnik und informationstechnik zweistufiges modulares Studienangebot Bachelor und Master of Science erster berufsbefähigender Abschluss: Bachelor of Science weiter- qualifizierender

Mehr

VDI-GVC Empfehlung zu Verfahrenstechnik / Chemie- / Bioingenieurwesen (2004/2007)

VDI-GVC Empfehlung zu Verfahrenstechnik / Chemie- / Bioingenieurwesen (2004/2007) Vortrag bei der Tagung der Arbeitsgruppe Ausbildung der SGVC 19.10.2007, Hochschule für Life Sciences FHNW, Muttenz Prof. Dr.-Ing. Gerd Braun Locations Key Figures Cologne University of Applied Sciences

Mehr

Einführungsveranstaltung Master-Informatik

Einführungsveranstaltung Master-Informatik Einführungsveranstaltung Master-Informatik Donnerstag 1. Oktober 2015 Fahrplan Vorstellung des Master-Konzepts Fahrplan durch das Studium Prüfungsrelevante Informationen Forschung und Sonstiges Fragen

Mehr

Digital Rights Management (DRM) Verfahren, die helfen Rechte an virtuellen Waren durchzusetzen. DRM-Referenz-Modell

Digital Rights Management (DRM) Verfahren, die helfen Rechte an virtuellen Waren durchzusetzen. DRM-Referenz-Modell Digital Rights Management (DRM) Verfahren, die helfen Rechte an virtuellen Waren durchzusetzen Vorlesung im Sommersemester 2010 an der Technischen Universität Ilmenau von Privatdozent Dr.-Ing. habil. Jürgen

Mehr

Ein Übungskonzept für die Lehrveranstaltung IT-Projektmanagement mit dem Einsatz von Web 2.0-Anwendungen

Ein Übungskonzept für die Lehrveranstaltung IT-Projektmanagement mit dem Einsatz von Web 2.0-Anwendungen Ein Übungskonzept für die Lehrveranstaltung IT-Projektmanagement mit dem Einsatz von Web 2.0-Anwendungen Goethe-Universität Frankfurt 14.01.2011, Frankfurt am Main Übersicht Einführung Zielsetzung Anforderungen

Mehr

Beispiele für die E-Learning-gestützte IT-Grundlagenausbildung

Beispiele für die E-Learning-gestützte IT-Grundlagenausbildung Tim Becker Referate-Seminar zur im WS 05/06 an der JLU Gießen Beispiele für die E-Learning-gestützte Gießen, 19./20. Dezember 2005 Agenda 1. Einleitung und Überblick 2. Inhalte und typische Learning Objects

Mehr

DFN Webconferencing. 8. Tagung der DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung. Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

DFN Webconferencing. 8. Tagung der DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung. Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg DFN Webconferencing 8. Tagung der DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg J. Hornung, DFN-Verein, hornung@vc.dfn.de Inhalt 1. DFNVC-H.323 - Anwendungsszenarien und

Mehr

Implementierung eines Software Defined Radio auf einem FPGA

Implementierung eines Software Defined Radio auf einem FPGA Technik Auguste Feukam-Chindji Implementierung eines Software Defined Radio auf einem FPGA Diplomarbeit Fachhochschule Köln Cologne University of Applied Sciences 07 Fakultät für Informations-, Medien-

Mehr

CARSTEN EMRATH. Abschluss Diplom (FH) Fach Angewandte Informatik. Sun Certified Programmer for the Java 2 Platform, Standard Edition 1.

CARSTEN EMRATH. Abschluss Diplom (FH) Fach Angewandte Informatik. Sun Certified Programmer for the Java 2 Platform, Standard Edition 1. CARSTEN EMRATH Abschluss Diplom (FH) Fach Angewandte Informatik Sun Certified Programmer for the Java 2 Platform, Standard Edition 1.4 (SCJP) Geburtsjahr 1971 Profil-Stand Januar 2016 Triona Information

Mehr

Was sind 3D-Umgebungen?

Was sind 3D-Umgebungen? Inhalt Was sind 3D-Umgebungen (Virtuelle Welten)? Didaktische Aspekte: Wissensvermitlung und Interaktion Was ist ein Virtuelles Museum und wie kann man es verwenden? Die Dresdener Galerie: Fakten und Erkenntnisse

Mehr

IT-Sicherheitsausbildung an der RWTH Aachen

IT-Sicherheitsausbildung an der RWTH Aachen IT-Sicherheitsausbildung an der RWTH Aachen Martin Mink Lehr- und Forschungsgebiet Verlässliche Verteilte Systeme Workshop zur Ausbildung im Bereich IT-Sicherheit 11. August 2005, Köln Wer sind wir? Lehr-

Mehr

Information & Knowledge Management

Information & Knowledge Management Übergangsbestimmungen für das Masterstudium Information & Knowledge Management an der Technischen Universität Wien von der Studienkommission Informatik beschlossen am 20.9.2006 (1) Sofern nicht anderes

Mehr

Ergänzung von Lehrveranstaltungen durch Videoaufzeichnungen und 3D-Präsentationen sowie zugehörige Infrastrukturen und Services

Ergänzung von Lehrveranstaltungen durch Videoaufzeichnungen und 3D-Präsentationen sowie zugehörige Infrastrukturen und Services Ergänzung von Lehrveranstaltungen durch Videoaufzeichnungen und 3D-Präsentationen sowie zugehörige Infrastrukturen und Services Workshop E-Learning-Aktivitäten in der Math.-Nat. Fakultät 09.07.2009 Univ.-Prof.

Mehr

Videokommunikation. Als wären Sie vor Ort.

Videokommunikation. Als wären Sie vor Ort. Videokommunikation Als wären Sie vor Ort. So einfach wie telefonieren mit wenigen Klicks berufen Sie eine Konferenz ein. Erfolgreiche Fernbeziehung Distanz zur Sache verschafft bekanntlich Überblick. Distanz

Mehr

Einführung in die Softwaretechnologie

Einführung in die Softwaretechnologie R O O T S Einführung in die Softwaretechnologie Wintersemester 2011 Dr. Günter Kniesel Institut für Informatik III Römerstr. 164, D-53117 Bonn gk@cs.uni-bonn.de http://sewiki.iai.uni-bonn.de/teaching/lectures/se/2011/

Mehr

Einsatz von Videokonferenzen in Lehre und Organisation

Einsatz von Videokonferenzen in Lehre und Organisation Organisation Inhalte des Referats (1) Der Einsatz von Videokonferenzen in der Lehre (2) Videokonferenzen zur Unterstützung der Organisation (3) Überblick zum Einsatz von Videokonferenzen an der HS Zittau-Görlitz

Mehr

Dr.-Ing. Christoph Rensing

Dr.-Ing. Christoph Rensing Vorstellung der Ergebnisse aus der Umfrage Stand der E-Learning Entwicklung an den hessischen Hochschulen Schwerpunkt Infrastrukturen durchgeführt im September 2005 durch das Hessisches Telemedia Technologie

Mehr

Anwendungen des Matlab-Webservers als Simulationstool für virtuelle Laborumgebungen

Anwendungen des Matlab-Webservers als Simulationstool für virtuelle Laborumgebungen Anwendungen des Matlab-Webservers als Simulationstool für virtuelle Laborumgebungen Michael E. Auer / Andreas Pester Carinthia Tech Institute, University of Applied Sciences Richard-Wagner-Strasse 19,

Mehr

Online-Formate im Fernstudium Webinar zum Deutschen Weiterbildungstag, 19.09.2014. Fernstudium Schulmanagement/Master of Arts

Online-Formate im Fernstudium Webinar zum Deutschen Weiterbildungstag, 19.09.2014. Fernstudium Schulmanagement/Master of Arts Online-Formate im Webinar zum Deutschen Weiterbildungstag, 19.09.2014 Folie 1 Das DISC im Überblick» Human Ressources» Management & Law» Science & Engineering Querschnittsabt.» Self-directed Learning &

Mehr

Software-Praktikum. Gabriele Taentzer Philipps-Universität Marburg Sommersemester 2013

Software-Praktikum. Gabriele Taentzer Philipps-Universität Marburg Sommersemester 2013 Software-Praktikum Gabriele Taentzer Philipps-Universität Marburg Sommersemester 2013 Überblick Was ist das Ziel des Praktikums? Wie wird das Praktikum durchgeführt? Was wird bewertet? Welchen Softwareentwicklungsprozess

Mehr

AG Internet Technologies (inet) im Forschungsschwerpunkt IMS

AG Internet Technologies (inet) im Forschungsschwerpunkt IMS AG Internet Technologies (inet) im Forschungsschwerpunkt IMS http://inet.cpt.haw-hamburg.de 1 AG Internet Technologies http:/inet.cpt.haw-hamburg.de/ Interagierende Multimediale System Der Forschungsschwerpunkt

Mehr

Remote Controls von Teilchenbeschleunigern am Beispiel FLASH

Remote Controls von Teilchenbeschleunigern am Beispiel FLASH VIKTAS-Tag 2007 Remote Controls von Teilchenbeschleunigern am Beispiel FLASH Kay Rehlich, DESY Einführung Anforderungen Erfahrungen Schlussfolgerungen Kay Rehlich, 22. März 2007 1 FLASH Freier-Elektronen-Laser

Mehr

Interaktiver Multimediakurs zum Thema. Jörg Sprengepiel Lucas-Nülle Lehr- und Meßgeräte GmbH

Interaktiver Multimediakurs zum Thema. Jörg Sprengepiel Lucas-Nülle Lehr- und Meßgeräte GmbH Interaktiver Multimediakurs zum Thema Schaltungsentwurf mit NI Multisim Jörg Sprengepiel Lucas-Nülle Lehr- und Meßgeräte GmbH Agenda UniTrain-I System Kurse Elektronikentwicklung Kurs Schaltungsentwurf

Mehr

VIDEOKONFERENZEN AN DER. Universität Duisburg- Essen

VIDEOKONFERENZEN AN DER. Universität Duisburg- Essen VIDEOKONFERENZEN AN DER Universität Duisburg- Essen RAUMBESCHREIBUNG "Hörsaal LB 104" Inhaltsverzeichnis 1. EINRICHTUNG 3 2. RAUMBESCHREIBUNG ALLGEMEIN/ NUTZUNGSSZENARIEN 3 3. RAUMGESTALTUNG 4 3.1. Beleuchtung

Mehr

WebCT Desinger Konferenz. Integration von Vorlesungsaufzeichnungen in WebCT. Markus Lermen, M.A. und Melanie Njo, M.A. 29.

WebCT Desinger Konferenz. Integration von Vorlesungsaufzeichnungen in WebCT. Markus Lermen, M.A. und Melanie Njo, M.A. 29. Desinger Konferenz Integration von Vorlesungsaufzeichnungen in Markus Lermen, M.A. und Melanie Njo, M.A. 29.September 2005 2 Integration von 1. 2. 3. 4. 3 Pädagogik Online Didaktisches Konzept seit WS

Mehr

Darstellung und Anreicherung von Sammlungen in Augmented Reality

Darstellung und Anreicherung von Sammlungen in Augmented Reality Darstellung und Anreicherung von Sammlungen in Augmented Reality Dipl.-Bib. (FH) Sabine Wolf (FH Potsdam, Fachbereich Informationswissenschaften) Dr. Karsten Schuldt (Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft,

Mehr

elearning Programme der Universität Stuttgart

elearning Programme der Universität Stuttgart elearning Programme der Universität Stuttgart Barbara Burr Rechenzentrum Universität Stuttgart 27.2.2004 Überblick Medienstrategie der Universität Stuttgart Programm 100-online Programm self-study online

Mehr

Dr. Elke A. Siegl. Erfahrungen bei der Entwicklung von Online-Studiengängen

Dr. Elke A. Siegl. Erfahrungen bei der Entwicklung von Online-Studiengängen Dr. Elke A. Siegl Erfahrungen bei der Entwicklung von Online-Studiengängen Online-Studiengänge Qualitative Verbesserung des Lehrangebotes Quantitative Ergänzung Parallele Erarbeitung Online- Studienbetrieb

Mehr

E-Detailing Toolbox. Präsentation, 5. Februar 2013

E-Detailing Toolbox. Präsentation, 5. Februar 2013 E-Detailing Toolbox Präsentation, 5. Februar 2013 Inhalt 1. Definition «E-Detailing» 2. Erfolgreichere Produkt-Präsentationen (Wettbewerb!) 3. CLM 4. Die wichtigsten Technologien 5. Sinnvoller Einsatz

Mehr

Technische Aspekte tutorieller Unterstützung

Technische Aspekte tutorieller Unterstützung University of Stuttgart Institute of Parallel and (IPVS) Universitätsstraße 38 D-70569 Stuttgart Technische Aspekte tutorieller Unterstützung Dr. Cora Burger Überblick Gemeinsame Arbeitsbereiche Chat,

Mehr

Entwicklung einer Methode zur Bewertung der Transformierbarkeit von On-Premise Anwendungssystemen in Software as a Service Lösungen

Entwicklung einer Methode zur Bewertung der Transformierbarkeit von On-Premise Anwendungssystemen in Software as a Service Lösungen Fakultät für Informatik Technische Universität München Entwicklung einer Methode zur Bewertung der Transformierbarkeit von On-Premise Anwendungssystemen in Software as a Service Lösungen Bachelorarbeit

Mehr

Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA

Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA Forum Business Integration 2008, Wiesbaden Dr. Wolfgang Martin unabhängiger Analyst und ibond Partner Business Integration 1998 2008 Agenda Business

Mehr

Vorstellung Schwerpunkt Visual Computing (Medieninformatik)

Vorstellung Schwerpunkt Visual Computing (Medieninformatik) Vorstellung Schwerpunkt Visual Computing (Medieninformatik) André Hinkenjann Computergrafiklabor (CGLab) Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Andre.Hinkenjann@h-brs.de Tel. 02241-865-229 Lehrversanstaltungen Spez-VC

Mehr

Profil und Angebot der Wirtschaftsinformatik an der Universität Bamberg

Profil und Angebot der Wirtschaftsinformatik an der Universität Bamberg Profil und Angebot der Wirtschaftsinformatik an der Universität Bamberg 5. Oktober 2004 FIT-Workshop Firmengruppe C. Kreul, Hallerndorf Dr. Klaus Schmitz, klaus.schmitz@ce-bis.de Centrum für betriebliche

Mehr

Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier. Intelligente Technologien für das Management der Zukunft! 26.10.2015

Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier. Intelligente Technologien für das Management der Zukunft! 26.10.2015 Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier Intelligente Technologien für das Management der Zukunft! 26.10.2015 Professuren der Wirtschaftsinformatik Wirtschaftsinformatik I: Verteilte Künstliche Intelligenz

Mehr

Moderne Studienformate Die Zukunft von Hochschulen

Moderne Studienformate Die Zukunft von Hochschulen 10 Jahre VCRP Jubiläumsveranstaltung 09.11.2010 Moderne Studienformate Die Zukunft von Hochschulen Prof. Dr. Ralf Haderlein Leiter ZFH Gliederung! Herkunft! Ist-Stand! Herausforderung! Ziel-Definition!

Mehr

Vorlesungsaufzeichnungen + Karsten Morisse kamo@fhos.de

Vorlesungsaufzeichnungen + Karsten Morisse kamo@fhos.de Verwendung von Vorlesungsaufzeichnungen + elektronischen Prüfungen Karsten Morisse kamo@fhos.de Überblick Praxis-/Erfahrungsbericht Was haben wir gemacht? Wie haben wir es gemacht? Warum haben wir es gemacht?

Mehr

Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier. Intelligente Technologien für das Management der Zukunft! 11.4.2016

Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier. Intelligente Technologien für das Management der Zukunft! 11.4.2016 Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier Intelligente Technologien für das Management der Zukunft! 11.4.2016 Professuren der Wirtschaftsinformatik Wirtschaftsinformatik I: Verteilte Künstliche Intelligenz

Mehr

AALE 2010. FH-Prof. DI Dr. Udo Traussnigg CAMPUS 02 Fachhochschule der Wirtschaft

AALE 2010. FH-Prof. DI Dr. Udo Traussnigg CAMPUS 02 Fachhochschule der Wirtschaft FH-Prof. DI Dr. Udo Traussnigg CAMPUS 02 Fachhochschule der Wirtschaft Mechatronik Plattform Österreich 575 km 294 km FH Technikum Wien Mechatronik/Robotik FH Wr. Neustadt Mechatronik/ Mikrosystemtechnik

Mehr

Einsatzszenarien und Erfahrungen mit Adobe Connect. Holger Hansen

Einsatzszenarien und Erfahrungen mit Adobe Connect. Holger Hansen Einsatzszenarien und Erfahrungen mit Adobe Connect Übersicht RUB, UAMR, RCO und elearning Was ist Connect und warum Connect? (beispielhafte) Szenarien und Erfahrungen Perspektiven RUB = Ruhr-Universität

Mehr

Softskills-Kolloquium. Hasso-Plattner-Institut Wintersemester 2007/08

Softskills-Kolloquium. Hasso-Plattner-Institut Wintersemester 2007/08 Softskills-Kolloquium Hasso-Plattner-Institut Wintersemester 2007/08 Das Softskills-Kolloquium Neben der exzellenten fachlichen Ausbildung in IT-Systems Engineering legt das Hasso-Plattner-Institut großen

Mehr

Service Engineering. IVS Arbeitsgruppe Softwaretechnik. Abschnitt: Einführung zur Vorlesung

Service Engineering. IVS Arbeitsgruppe Softwaretechnik. Abschnitt: Einführung zur Vorlesung Service Engineering IVS Arbeitsgruppe Softwaretechnik Abschnitt: Einführung zur Vorlesung Seite 1 Überblick zur Vorlesung Seite 2 Organisation Die Vorlesungen finden jeweils Donnerstag von 13:00 bis 15:00

Mehr