Europäischer Entwicklungsfonds (10. EEF)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Europäischer Entwicklungsfonds (10. EEF)"

Transkript

1 Europäischer Entwicklungsfonds (10. EEF) Informationen zum EU-Außenhilfeprogramm EEF Hintergrund Über den Europäischen Entwicklungsfonds (EEF) finanziert die EU ihre Entwicklungszusammenarbeit mit den Staaten der AKP-Gruppe (Afrika, Karibik, Pazifik). Die rechtliche Grundlage hierfür bildet das im Jahr 2000 unterzeichnete und 2003 in Kraft getretene Contonou-Abkommen mit einer 20-jährigen Laufzeit. Der EEF ist ein normalerweise in jeweils fünfjährige Laufzeiten aufgeteilter Fonds. Der 9. EEF deckte die Jahre 2000 bis 2007 ab. Für den Zeitraum gilt der 10. EEF, der am 1.Juli 2008 in Kraft trat. Der 10. EEF hat eine sechsjährige Laufzeit, um ihn mit den anderen, von 2007 bis 2013 laufenden EU-Außenhilfeprogrammen zu "synchronisieren". Empfängerstaaten Die 77 Empfängerländer des 10. EEF sind Afrika: Äthiopien, Angola, Benin, Botsuana, Burkina Faso, Burundi, Côte d'ivoire, Dschibuti, Eritrea, Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Kamerun, Kap Verde, Kenia, Komoren, Republik Kongo (Brazzaville), Demokratische Republik Kongo (Kinshasa), Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mauritius, Mosambik, Namibia, Niger, Nigeria, Ruanda, São Tomé und Príncipe, Senegal, Seychellen, Sierra Leone, Somalia, Swasiland, Sambia, Simbabwe, Tansania, Tschad, Togo, Uganda, Zentralafrikanische Republik Karibik: Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Domenica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Haiti, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago Pazifik: Cookinseln, Fidschi, Kiribati, Marshallinseln, Mikronesien, Nauru, Niue, Osttimor, Palau, Papua- Neuguinea, Salomonen, Samoa, Tonga, Tuvalu, Vanuatu Der Sudan und Äquatorialguinea haben das überarbeitete Cotonou-Abkommen (2008) nicht ratifiziert und können deshalb nicht unter dem 10. EEF gefördert werden. Budget Das Gesamtbudget für den 10. EEF beläuft sich auf 23,97 Mrd. Euro. Davon stehen 21,97 Mrd. Euro zur unmittelbaren Programmplanung zur Verfügung; weitere 2 Mrd. Euro sind Eigenmittel der Europäischen Investitionsbank (EIB). Gegenüber dem 9. EEF mit 13,5 Mrd. Euro bedeutet dies eine beträchtliche Mittelaufstockung. Der EEF wird nicht - wie die anderen EU-Außenhilfeprogramme - aus EU-Haushaltsmitteln finanziert. Vielmehr bringen die EU-Mitgliedstaaten die Mittel für diesen Fonds aus ihren nationalen Haushalten auf. Die Verwaltung liegt - wie bei den anderen Außenhilfeprogrammen - bei der Europäischen Kommission. Der deutsche Anteil am 10. EEF sinkt auf 20,5%, da sich erstmals auch die zwölf "neuen" EU-Staaten daran beteiligen. Vom gesamten Budget entfällt mit 17,77 Mrd. Euro der größte Teil auf die nationalen und regionalen Richtprogramme. Diese Mittel zur langfristigen Entwicklung teilen sich auf in Zuweisungen zur Unterstützung der Schwerpunktbereiche sowie Nicht-Schwerpunktbereiche der Zusammenarbeit (Envelope A) sowie - wesentlich geringere - Zuweisungen zur Reaktion auf unvorhersehbare Ereignisse (Envelope B). Für die AKP-weiten Programme

2 stehen 2,7 Mrd. Euro zur Verfügung. Der EU-Beitrag zur AKP-Investitionsfazilität beläuft sich auf 1,5 Mrd. Euro; wobei die EIB für diese von ihr verwaltete Fazilität weitere 2 Mrd. Euro aus Eigenmitteln beisteuert. Programmierung Die Förderung erfolgt im Rahmen normalerweise fünfjähriger länder- und regionalspezifischer Förderstrategien, ferner von Beiträgen zur AKP-Investitionsfazilität der Europäischen Investitionsbank (EIB) sowie Programmen für die Überseegebiete der EU-Mitgliedstaaten. Letztere sind im 10. EEF erstmals in den EEF integriert. Die einzelnen Förderstrategien basieren auf den mittelfristigen Entwicklungszielen und -strategien der Länder bzw. der Regionen und enthalten einen programmierbaren Richtbetrag für einen Fünfjahreszeitraum. Auf Grundlage der Richtbeträge werden länder- und regionenspezifische Richtprogramme formuliert. Sie definieren die Schwerpunktbereiche der Unterstützung, gleichzeitig enthalten sie Angaben über die für die Erreichung der Ziele am besten geeigneten Maßnahmen und Aktionen. Ein Novum gegenüber den vorherigen EEF ist die Aufstellung jährlicher Aktionsprogramme, welche an die Stelle der Finanzierungsvorschläge treten. Die - auch in den anderen EU-Außenhilfeprogrammen gebräuchlichen - jährlichen Aktionsprogramme nennen die Ziele, Interventionsbereiche, erwarteten Ergebnisse, Verwaltungsverfahren sowie den Gesamtbetrag der vorgesehenen Finanzierung. Außerdem enthalten sie eine Beschreibung der zu finanzierenden Maßnahmen, Angaben zur Höhe der Beträge und den Durchführungszeitplan für jede Maßnahme. Eine weitere Neuerung im 10. EEF betrifft die Anzahl und finanzielle Ausstattung der Schwerpunkte in den nationalen und regionalen Förderstrategien. Zusätzlich zur allgemeinen Budgethilfe ist für große Richtprogramme (mehr als 40 Mio. Euro für Envelope A) die Konzentration auf zwei Schwerpunktbereiche, für kleine Richtprogramme (unter 40 Mio. Euro) auf einen Schwerpunkt vorgesehen. Der - indikative - Anteil dieser Schwerpunktbereiche am länder- bzw. regionenspezifischen Budget soll ca. 85% betragen; die restlichen Gelder sollen für untergeordnete Schwerpunkte oder horizontale Themen verwendet werden. Für die meisten AKP-Staaten wurden 2008 Förderstrategien und Richtprogramme, die den Zeitraum abdecken, beschlossen. Die Richtprogramme werden im Jahr 2010 auf Basis einer Halbzeitbewertung aktualisiert. Der Großteil der Länderprogramme ist im Jahr 2008 ebenso beschlossen worden wie das Intra-AKP Programm sowie die fünf regionale Strategien bzw. Richtprogramme (1. Westafrika, 2. Ost- und Südafrika und der Indische Ozean, 3.Entwicklungsgemeinschaft südliches Afrika (SADC), 4. Karibik sowie 5. Pazifik). Ausschreibungen aus dem 10.EEF werden seit 2009 veröffentlicht. Ziele und Förderprioritäten Das übergeordnete Ziel des 10. EEF ist - wie bei den vorherigen EEF und im Einklang mit den Millenniums- Entwicklungszielen der Vereinten Nationen - die Bekämpfung von Armut in den AKP-Staaten. Eine wichtige Rolle nimmt hierbei die Verbesserung der Transportinfrastruktur ein, gefolgt von der Unterstützung in Bezug auf verantwortungsvolle Regierungsführung einschließlich Frieden und Sicherheit. Im Vergleich zum 9. EEF sind im 10. EEF weniger Mittel für Bildung vorgesehen, da dieser Sektor im Rahmen der Budgethilfe berücksichtigt wird. Andererseits werden die Mittel zur Förderung von Wirtschaftswachstum einschließlich

3 Handel und regionaler Integration erhöht. Dies erfolgt vor dem Hintergrund der Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (Economic Partnership Agreements, EPA), deren Abschluss die EU mit allen AKP-Regionen anstrebt. Tabelle: Indikative Mittelzuweisung und -verwendung EEF Länderprogramme (in Mio. Euro) Glossar BH EPA IA KA LE Budgethilfe Economic Partnership Agreement (Wirtschaftspartnerschaftsabkommen) Institutionenaufbau Kapazitätsaufbau Ländliche Entwicklung NAO NSA TKF VR National Authorising Officer (Nationaler Anweisungsbefugter) Nichtstaatliche Akteure Technische Kooperationsfazilität Verantwortungsvolle Regierungsführung Land Envelope A Envelope B Envelope A+B Afrika ,7 517, ,4 Angola Gesamt: 214 VR (42) Menschliche u. soziale Entwicklung (68,5; Projekthilfe) LE (68,5; Projekthilfe) Anderes: Wasser u. Abwasser; Privatsektor, regionale Integration, NSA, TKF, Umwelt, PALOP (35) Äquatorial guinea Gesamt: 17,2 VR (13,8; Projekthilfe) Anderes: TKF sowie IA in Bezug auf Luftverkehr, Telekommunikation u. Produktionskapazitäten in Unternehmen, (3,4; Projekthilfe) Äthiopien Gesamt: 644 Verkehr u. regionale Integration: Verkehr, Privatsektorentwicklung u. Handel (250; sekt. BH u. Projekthilfe) Makroökonomische Unterstützung u. VR (244; allg. BH u. weitere Instrumente) LE u. Nahrungsmittelsicherheit : Productive Safety Nets Programme PSNP, Agrarmarkt u. Viehbestand, Management natürlicher Ressourcen (130; sekt. BH u. Projekthilfe) Anderes: Bewahrung v. kulturellem, umweltbezogenen u. biologischem Erbe, Minenräumung, TKF (20; Projekthilfe) Benin Gesamt: 334 VR u. LE (85; sekt. BH, Projekthilfe u. evtl. gemeinschaftliche Finanzierung mit anderen Gebern) Infrastruktur u. regionale Integration: insbes. Verkehrssektor auf regionaler Ebene u. Verbesserung des Straßennetzes auch im ländlichen Raum (108; Projekthilfe, sekt. BH) Allg. BH (100) Anderes: Wettbewerbsfähigkeit u. sozialer Zusammenhalt, NSA, Umwelt, TKA (41; Projekthilfe) Botsuana Gesamt: 73 Entwicklung menschl. Ressourcen (62; sekt. BH) 13,9 227,9 0,3 17, ,2 340,2 4,3 77,3

4 Anderes: NSA, TKF (11; Programmhilfe) Burkina Gesamt: 529 Faso Allg. BH (320) Infrastruktur u. regionale Integration: Verkehr, Trinkwasser, Abwasser, Energie (140; Projekthilfe u. sekt. BH) VR (50; Projekthilfe u. sekt. BH) Anderes: regionale Integration u. Kooperation (u.a. in Bezug auf EPA sowie Umwelt), IA, Reserve (19; Projekthilfe) Burundi Gesamt: 188 Allg. BH (90) Wiederaufbau u. LE (52) Gesundheit (25; Sektorprogramm oder Projekthilfe) Anderes: VR (10; BH); NAO, NSA, EPA (11) Côte d'ivoire Gesamt: 218 Sozialer Zusammenhalt u. Wiederaufbau (125; Projekthilfe) Frieden und VR (55; Projekthilfe) Anderes: Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft, regionale Integration, TKF, NSA (38; Projekthilfe) 8,2 537,2 24,1 212,1 36,7 254,7 Dschibuti Gesamt: 40,5 0,6 41,1 Energie, Wasser u. Abwasser (34,4; Projekthilfe o. sekt. BH) Anderes: Dezentralisierung, NSA, TKF, Beitrag zu regionalen Programmen, EPA, Migrationsströme, Reserve (6,1) Eritrea Gesamt: 122 2,4 124,4 Gabun Gesamt: 49 1,2 50,2 Infrastruktur: Verkehr u. Abwasser (29; Projekthilfe) Bildung u. Ausbildung (10; sekt. BH) Anderes: natürliche Ressourcen, KA im öffentlichen u. privaten Sektor, TKF (10) Gambia Gesamt: 76 1,9 77,9 Infrastruktur u. regionale Integration: Verkehrsinfrastruktur (35; Projekthilfe u. sekt. BH) VR (11; Projekthilfe u. sekt. BH) Anderes: NSA, TKF, KA (8; Projekthilfe) Ghana Gesamt: 367 6,6 373,6 Allg. BH (175) VR: Dezentralisierung, NSA u. Stärkung nicht-exekutiver Governanceinstitutionen (95; sekt. BH u. Projekthilfe) Verkehrsinfrastruktur u. regionale Integration (76; Projekthilfe) Anderes: Handelserleichterung, regionale Integration u. EPA; Migration, Diaspora u. Sicherheit; Umwelt u. Management natürlicher Ressourcen; TKF (21; Projekthilfe u. evtl. BH) Guinea Gesamt: ,2 253,2 Guinea- Bissau Gesamt: 100 Allg. BH (32) Konfliktprävention in fragilen Staaten (27; Programmhilfe) Wasser u. Energie (26; Projekt- u. Programmhilfe) Anderes: EPA, NSA, TKF, Verkehrsinfrastruktur, VR (15; Projekthilfe) 2,8 102,8

5 Kamerun Gesamt: 239 Handel u. regionale Integration: Infrastrukturen, Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit, der Kapazitäten für Produktion u. Export landwirtschaftlicher Produkte sowie EPA ( ; Programmhilfe) VR: Justiz, öffentliche Finanzen, Forstwirtschaft u. natürliche Ressourcen, Wahlprozess (35-45; Programmhilfe) Anderes: LE, NSA, NAO, TKF (35,9) Kap Verde Gesamt: 51 Unterstützung zur Umsetzung der Wachstumsstrategie sowie der Strategie für Armutsreduzierung und des Programms für verantwortungsvolle Regierungsführung (32,6; allg. BH) Entwicklung der besonderen Partnerschaft Kap Verde / EU: Verstärkung der Sicherheit u. Zusammenarbeit mit Gebieten in äußerster Randlage (11,5; BH u. Projekthilfe) Anderes: TKF (1,8); NSA (2; Projekthilfe); PALOP Zusammenarbeit (1,1; Projekthilfe); Reserve (2; Projekthilfe) Kenia Gesamt: 383 Allg. BH (126,8) Regionale Integration u. Handel: insbes. Straßen (126,8; sekt. BH, Kofinanzierung u. Projekthilfe) Landwirtschaft u. LE (98,8; sekt. BH) Anderes: Handel u. Privatsektorentwicklung, VR, NSA, TKF (30,6; Programm- und Projekthilfe, gemeinschaftliche Finanzierung mit anderen Gebern) Komoren Gesamt: 45 Verkehrsinfrastruktur: Straßen, See- u. Flughäfen (27; Projekthilfe) Bildung (11,25; Projekthilfe) Anderes: VR u. Demokratie, TKF, NSA (6,75) Kongo Gesamt: 85 Regionale Integration: Verkehrsinfrastruktur (Wasserwege-, Schienenu. Straßennetz), EPA (57) VR: öffentliche Finanzen, Wirtschaft u. Handel, Transport, Forstwirtschaft (16) Anderes: Gesundheit, Rechtsstaatlichkeit, NSA, TKF, NAO (12) Kongo (Dem. Rep.) Gesamt: 514 Infrastruktur (251; Projekthilfe) VR (130; Projekthilfe) Gesundheit (51; Projekthilfe) Anderes: nachhaltige Forstwirtschaft und Schutz der Biodiversität (29); Unterstützung regionaler Initiativen einschl. EPA u. CEPGL (27); TKF (13); techn. Reserve und andere Initiativen (13) (ges. 82; Lesotho Gesamt: 136 Allg. BH (53,8) Infrastruktur: Wasser u. Abwasser, Transport (38,8; sekt. Unterstützung u. Projekthilfe) Menschliche Entwicklung: HIV/AIDS (27,2; sekt. Unterstützung u. Projekthilfe) Anderes: Dezentralisierung, TKF, VR, NSA, Handel (16,2; Projekthilfe) 6,9 245,9 3,1 54,1 16,4 399,4 3,1 48,1 3,9 88,9 47,7 561,

6 Liberia Gesamt: 150 Wiederaufbau von Infrastruktur u. Dienstleistungen: Elektrizität, Wasser, Verkehr sowie Gesundheit u. Bildung (125; Projekthilfe u. gemeinschaftliche Finanzierung mit anderen Gebern) VR, IA u. KA (20) Anderes: NSA, NAO (5) Gesamt: 577 Regionale Integration: Infrastruktur u. Transport (230,8; Programmhilfe u. sekt. BH) Allg. BH (173,1) LE, Landwirtschaft und Ernährungssicherheit (115,4; sekt. BH) Anderes: EPA, VR, NSA, TKF, NAO, Reserve (57,7) Malawi Gesamt: 436 Allg. BH (175) Ernährungssicherheit u. Landwirtschaft (125) Regionale Integration, v.a. Straßeninfrastruktur (70; sekt. BH u. Projekthilfe für KA) Anderes: VR, regionale Integration, EPA, Handel u. Investitionen, HIV/AIDS, Geschlechtergleichstellung, institutioneller KA (66) Mali Gesamt: 533 Wirtschaftliche Entwicklung in den Regionen im Norden sowie im Nigerdelta (266; sekt. BH u. Projekthilfe) Allg. BH (150) VR: Unterstützung der Reformen im öffentlichen Sektor (60; sekt. BH u. Projekthilfe) Anderes: Kultur, NSA, Ernährungssicherheit, EPA, Trinkwasser, TKF, NAO (57; Projekthilfe u. BH) Madagaskar Mauretanien Gesamt: 156 Regionale Integration u. Transport (56; Projekthilfe, später sekt. BH) VR (47; Projekthilfe, später auch sekt. BH) Allg. BH (40) Anderes: EPA und regionale Integration, Migration, NSA, HIV/AIDS (13; Projekthilfe) Mauritius Gesamt: 51 Allg. BH (43,5) Anderes: NSA, TKF (7,5; Projekthilfe, evtl. BH) Mosambik Gesamt: 622 Allg. BH ( ) Verkehrsinfrastruktur (130,6; Projekthilfe u. sekt. BH) Landwirtschaft, LE u. regionale Integration (74,6-93,3; sekt. BH u. Programmhilfe) Anderes: Gesundheit u. HIV/AIDS, VR, handelsbezogenen Unterstützung, TKF (105,8; Projekthilfe, sekt. BH u. Sektorprogramm) Namibia Gesamt: 103 (keine BH vorgesehen) LE (45,2; sekt. BH u. Projekthilfe) Entwicklung menschl. Ressourcen (42,15; sekt. BH) Anderes: VR, NSA, TKF (15,65) 11,8 161,8 11,2 588, ,3 559,3 2,6 158,6 12,4 63,4 12,1 634,1 1,9 104,9

7 Niger Gesamt: 458 Allg. BH (180) Wachstum in ländlichen Gebieten und regionale Integration, einschl. Infrastruktur u. Ernährungssicherheit (160; evtl. 55 als sekt. BH) VR u. wirtschaftliche sowie institutionelle Reformen (95; evtl. 50 als sekt. BH) Anderes: Handel, TKF, NAO (23) Nigeria Gesamt: 580 Ruanda Gesamt: 290 Allg. BH (175) Infrastruktur für regionale Anbindung: Verkehrs- und Energiesektor (50; sekt. BH, Projekthilfe u. Kofinanzierung) LE (40; sekt. BH u. Projekthilfe) Anderes: VR, Handel, regionale Integration u. Privatsektorentwicklung, TKF (25) Sambia Gesamt: 475 Allg. BH (232) Regionale Integration, Verkehrsinfrastruktur: Straßen- sowie Luftverkehrsnetz (117; sekt. BH u. Projekthilfe) Gesundheit (59; sekt. BH u. Projekthilfe) Anderes: Ernährungssicherheit u. landwirtschaftl. Diversifikation, VR, NSA, Handel/EPA, TKF, Reserve sowie Mittel für Beiträge zu regionalen Programmen u. Projekten (67) Sao Tomé und Principe Gesamt: 17,1 (keine BH vorgesehen) Verkehrsinfrastruktur (13,3; sekt. BH) Anderes: TKF, IA für den Bereich öffentliche Finanzen sowie für NAO, EPA, regionale Wirtschafsintegration, VR (3,8) Senegal Gesamt: 288 Allg. BH (150) Handel u. reg. Integration: Verkehrsinfrastruktur u. Wettbewerbsfähigkeit (75; Projekthilfe u. sekt. BH) Abwasser (40; Projekthilfe u. sekt. BH) Anderes: u.a. Migration, NSA, TKF (23; Projekthilfe) Seychellen Gesamt: 5,9 Umwelt/Wasser und Abwasser (5; Projekthilfe) Anderes: VR, TKF (0,9) Sierra Leone Gesamt: 242 Wiederaufbau der Transport- und Energieinfrastruktur (95; Kofinanzierung und/oder Projekthilfe) Allg. BH (90) VR u. IA (37; Projekthilfe) Anderes: EPA, Landwirtschaft, TKF u. Reserve (20; Projekthilfe) Simbabwe Gesamt: 130 Somalia Gesamt: 212 VR (60; sekt. BH, in Bezug auf NSA Projekthilfe) 15,2 473, ,4 294,4 14,8 489,8 1,1 18,2 9,8 297,8 0,4 6,3 26,4 268,4 8,6 138,6 3,8 215,8

8 Bildung (55; sekt. BH) Wirtschaftl. Entwicklung u. Ernährungssicherheit (55; Kofinanzierung u. Projekthilfe) Anderes (27): Transport (16); Unterstützung auf technischer u. Verwaltungsebene (11); Reserve (15) Sudan Gesamt: ,9 294,9 Swasiland Gesamt: 63 Menschliche Entwicklung: Gesundheit u. Bildung (21) Wasserversorgung, Abwasser, Bewässerung (29) Anderes: EPA, VR, NSA, TKF (13) Tansania Gesamt: 555 Allg. BH (305) Infrastruktur: Kommunikation u. Verkehr (139; sekt. BH) Handel u. regionale Integration (55,5; Projekthilfe) Anderes: NSA, NAO, Unterstützung der Wahlen 2010, TKF, VR, Energie- u. Klimaforschung, Reserve (55,5; Projekthilfe) Togo Gesamt: 123 Infrastruktur (57; Projekthilfe) Makroökonomische Unterstützung (32; allg. BH u. Schuldenerlass) VR u. institutionelle sowie wirtschaftliche Reformen (22; Projekthilfe) Anderes: NSA, TKF, Umwelt (12; Projekthilfe) Tschad Gesamt: 299 VR auf lokaler u. nationaler Ebene (99; Projekt- u. Programmhilfe) Nachhaltige Entwicklung: Infrastruktur (Transport, Energie u. Trinkwasser) u. ländlicher Sektor (182; Projekt- u. Programmhilfe) Anderes: Gesundheit, NAO, TKF (18; Projekt- u. Programmhilfe) Uganda Gesamt: 439 Allg. BH (186) Transportinfrastruktur (172; Projekthilfe und sekt. BH) LE (60; Projekthilfe und sekt. BH) Anderes: VR und Zivilgesellschaft, TKF, NAO (21) Zentralafrikanische Republik Gesamt: 137 VR sowie sozioökonomischer u. finanzieller Wiederaufbau (72,5; Projekthilfe) Allg. BH (34) Infrastruktur u. Erschließung der inneren Gebiete (19,5; Projekthilfe) Anderes: NAO; TKF; Umwelt u. Kampf gegen Wilderei (11) 0,9 63,9 10,1 565,1 1,8 124, ,9 460,9 5,8 142,8 Karibik 736,1 57,6 793,7 Antigua und Barbuda Gesamt: 3,4 Modernisierung des Finanzsektors sowie des öffentlichen Sektors (3,1; Projekthilfe) TKF (0,3) Bahamas Gesamt: 4,7 KA auf den Familieninseln (4,23) Anderes: TKF (0,47) Barbados Gesamt: 7,8 Forschung (8,33; sekt. BH) 0,2 3,6 0,3 5 0,2 8

9 Anderes: TKF (0,98); NAO (0,49) Belize Gesamt: 11,8 LE (10; Projekthilfe) Anderes: Handel, wirtschaftliche Governance, TKF (1,8) Dominica Gesamt: 5,7 Allg. BH (4,56) Anderes: TKF, NAO (1,14) Dominikanische Republik Gesamt: 179 Allg. BH (91,3) VR sowie Unterstützung wirtschaftlicher u. institutioneller Reformen (61,7; sekt. BH u. Projekthilfe) Anderes: binationales Programm zur Unterstützung der ländlichen Entwicklung der dominikatisch-haitianischen Grenzregion, TKF, Reserve (26; Projekthilfe) Grenada Gesamt: 6 Menschliche Siedlungsgebiete (5; sekt. BH) Anderes: TKF, NAO (1) Guyana Gesamt: 51 Allg. BH (30,2) Küstenmanagement u. -schutz (14,8; sekt. BH) Anderes: VR, NAO, TKF, Entwicklung eines Landnutzungsplans u. Landregistrierungssystems (6; Projekthilfe) Haiti Gesamt: 291 Infrastruktur (175; Projekthilfe; BH) Allg. BH (48) VR (36; Projekthilfe; sekt. BH) Anderes: NSA, NAO, institutionelle Unterstützung, Unterstützung kulturelle Initiativen (32; Projekthilfe) Jamaika Gesamt: 110 Allg. BH (60,5) VR: Sicherheit, Frieden, Justiz (33; sekt. BH) Anderes: KA für EPA, NSA, TKF, NAO (12,2; Projekthilfe) St. Kitts und Nevis Gesamt: 4,5 Sicherheit (3,8 Mio. Euro) Anderes: TKF, NSA, handelsbezogene Unterstützung, NAO (0,7 Mio. Euro) St. Lucia Gesamt: 8,1 Privatsektorentwicklung (6,9; sekt. BH) Anderes: TKF, NAO (1,2) St. Vincent und die Grenadine n Gesamt: 7,8 Modernisierung des Gesundheitssektors (6,2; Programmhilfe) Anderes: TKF, NAO (1,6) Suriname Gesamt: 19,8 Transport (17; Projekthilfe) Anderes: TKF (2,3; Projekthilfe) 0,6 12,4 1,8 7,5 15,3 194,3 3,2 9,2 4,4 55,4 13,6 304,6 12,9 122,9 0,2 4,7 2 10,1 1,9 9,7 0,6 20,4

10 Trinidad und Tobago Gesamt: 25,5 Wirtschaftliche Umgestaltung: Unterstützung des Übergangs zu einer Nicht-Energiewirtschaft (16,3; sekt. BH) Anderes: VR, TKF, Reserve (9,2; sekt. BH u. Projekthilfe) 0,4 25,9 Pazifik 335,8 25,7 361,5 Cookinseln Gesamt: 3 0,3 3,3 Wasser u. Energie (2,5; Projekthilfe) Anderes: TKF (0,5; Projekthilfe) Fidschi Gesamt: 30,2 1,4 31,6 Kiribati Gesamt: 12,7 Erneuerbare Energie u. Wasser (10,8; Projekthilfe) Anderes: TKF (1,9; Projekthilfe) Gesamt: 5,3 Erneuerbare Energie (4,5; Projekthilfe) Anderes: TKF (0,8; Projekthilfe) Gesamt: 8,3 Erneuerbare Energie (7,5; Projekthilfe) Anderes: TKF (0,8; Projekthilfe) Nauru Gesamt: 2,7 Erneuerbare Energie (2,3; Projekthilfe) Anderes: TKF (0,4; Projekthilfe) Niue Gesamt: 3 Erneuerbare Energie u. Energieeffizienz (2,5; Projekthilfe) Anderes: NSA, dörfliche Wirtschaftsentwicklung (0,5; Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen) Palau Gesamt: 2,9 Erneuerbare Energie (2,5; Projekthilfe) Anderes: TKF (0,4; Projekthilfe) Marshallinseln Mikronesien Papua- Neuguinea Gesamt: 130 LE (71,5) Entwicklung menschl. Ressourcen (39) Anderes: NAO, TKF, NSA u. Handel (19,5) Salomonen Gesamt: 13,2 LE mit KA (11,2; Projekthilfe u. Sektorprogramm) Anderes: TKF (2; Projekthilfe) Samoa Gesamt: 30 Wassersektor (25,5; BH) Anderes: NSA u. TKF (4,5) Timor- Leste Gesamt: 63 LE (35) Gesundheit (8; Projekthilfe, Kofinanzierung o. sekt. BH) Institutioneller KA (13; Projekthilfe o. Kofinanzierung von gemeinsamen Programmen mehrerer Geber) Anderes: NSA, TKF (7) Tonga Gesamt: 5,9 Wasser u. Energie (5; Projekthilfe) 1,1 13,8 0,5 5,8 0,7 9 0,2 2,9 0,3 3,3 0,3 3,2 12,3 142,3 3,3 16,5 1,3 31,3 1,1 64,1 0,9 6,8

11 Anderes: VR, Demokratisierung, NSA, TKF (0,9) Tuvalu Gesamt: 5 Wasser u. Energie (4,4; Projekthilfe) Anderes: TKF (0,6) Vanatu Gesamt: 21,6 Wirtschaftswachstum (10; Projekthilfe) Allg. BH (8,6) Anderes: NSA, KA, NAO, einschl. TKF (3; Projekthilfe) EEF Länderprogramme (gesamt) Quelle: Europäische Kommission 0,4 5,4 1,6 22, , ,2 Tabelle: Indikative Mittelzuweisung und -verwendung EEF Regionalprogramme (in Mio. Euro) Regionalprogramme Mittelverwendung AKP Globale Initiativen, d.h. Gesundheit (330) Überregionale AKP-Initiativen (1.695) Unterstützung von Institutionen (300) Reserve: Friedensfazilität (300) und nichtzugewiesenen Mittel (75) Ost- und Südafrika und der Indische Ozean Regionale Wirtschaftsintegration (548) Regionale Integration/Zusammenarbeit auf politischer Ebene (64) Anderes: Kapazitätsaufbau und Wissensaufbau, einschl. NSA; Verbesserung der inter-regionalen Zusammenarbeit (32) Westafrika Regionalen Integration/Wettbewerbsfähigkeit/EPA (418) Stärkung der VR und der regionalen Stabilität (119) Anderes (60) SADC Regionale Wirtschaftsintegration (92,8) Regionale Zusammenarbeit auf politischer Ebene (17,4) Anderes (5,8) Pazifik Regionale Wirtschaftintegration (45) Nachhaltiges Management natürlicher Ressourcen und der Umwelt (40) Organisationelle Stärkung und Partizipation der Zivilgesellschaft (10) Karibik Regionale Wirtschaftsintegration und EPAs( ) Anderes: Sozialpolitik und Schutzbedürftige (16-25) EEF Regionalprogramme (gesamt) Quelle: Europäische Kommission Budget Die Förderinstrumente Zur Umsetzung des 10. EEF bedient sich die Kommission verstärkt allgemeiner sowie sektorbezogener Budgethilfen. Diese Förderinstrumente können dann zum Einsatz kommen, wenn bestimmte politische und makroökonomische Anforderungen erfüllt sind. Während Budgethilfe zu Beginn des 9. EEF in 25 Ländern geplant war, sind es unter dem 10. EEF nun 44 Länder. Der Anteil der Budgethilfen an den Gesamtzuweisungen der Richtprogramme beträgt ca.

12 45% (30% allgemeine Budgethilfe, 15% sektorielle Budgethilfe). Die Haushaltshilfen werden i.d.r. von technischer Hilfe begleitet; eine besondere Rolle nehmen hier Evaluierungs- und Monitoringleistungen ein. Falls das Instrument der Haushaltsunterstützung nicht eingesetzt werden kann, finanziert die Kommission "traditionell" individuelle Programme bzw. Projekte. Außerdem kann sie aufgrund der Finanzierungsverordnung für den 10. EEF auch verstärkt auf Möglichkeiten der Kofinanzierung zurückgreifen. Mittel können dabei an internationale Organisationen, an im öffentlichen Interesse handelnde öffentliche oder private Stellen oder an das Empfängerland selbst vergeben werden. Ferner kann die Kommission Mittel anderer Geber verwalten. Teilnahme an Ausschreibungen und Zuschussprogrammen Beteiligungsmöglichkeiten für Unternehmen bestehen auf dem Weg der Teilnahme an Dienstleistungs-, Liefer- und z.t. auch Bauausschreibungen, die je nach Auftragsvolumen vielfach international ausgeschrieben werden. Für den Ausschreibungs- und Vergabeprozess gelten die Bestimmungen des EU-Vergabehandbuchs für Außenhilfen (PRAG). Erstmals zahlen in den 10. EEF auch die 12 neuen Mitgliedsstaaten ein. Somit sind für EEF-Ausschreibungen Unternehmen und Einrichtungen aller EU Mitgliedsstaaten - neben solchen aus den AKP-Staaten - teilnahmeberechtigt. Ausschreibende Stellen sind im Fall des EEF meist die Nationalen Anweisungsbefugten oder andere staatliche bzw. halbstaatliche Stellen, z.t. auch regionale AKP-Organisationen oder die EU-Kommission bzw. ihre Delegationen vor Ort. Für die Beschaffung im Rahmen der Kofinanzierung gelten folgende Verfahren: Tabelle: Beschaffungsverfahren im Rahmen der Kofinanzierung Einrichtung Beschaffungsverfahren Internationale Organisation Öffentliche oder private Stellen/Organe im Dienst des öffentlichen Interesses Empfängerland Kommission Quelle: Europäische Kommission Verfahren der jeweiligen internationalen Organisation Wahlmöglichkeit zwischen Verfahren der Kommission und dem der delegierten Einrichtung Wahlmöglichkeit zwischen Verfahren der Kommission, dem des Empfängerlandes oder dem eines anderen Gebers Verfahren der Kommission

13 Webseiten der Europäischen Kommission Beschluss Nr. 1/2006 des AKP-EG-Ministerrates vom 2. Juni 2006 zur Festlegung des mehrjährigen Finanzrahmens für den Zeitraum : Verordnung (EG) Nr. 617/2007 des Rates vom 14.Mai 2007über die Durchführung des 10. Europäischen Entwicklungsfonds nach dem AKP-EG-Partnerschaftsabkommen: Internes Abkommen zwischen den im Rat vereinigten Vertretern der Regierungen der Mitgliedstaaten zur Änderung des Internen Abkommens vom 18. September 2000 über die zur Durchführung des AKP-EG- Partnerschaftsabkommens zu treffenden Maßnahmen und die dabei anzuwendenden Verfahren (9.9.06): Informationen auf den Internetseiten der Generaldirektion DEVCO: Weitere Informationen Germany Trade & Invest Kirsten Hungermann (Leitung) T (0) /87 F (0) Germany Trade & Invest ist die neue Gesellschaft der Bundesregierung für Außenwirtschaft und Standortmarketing. Sie ist durch die Fusion der Bundesagentur für Außenwirtschaft und der Invest in Germany GmbH zum 1. Januar 2009 entstanden. Die Gesellschaft berät ausländische Unternehmen, die ihre Geschäftstätigkeit auf den deutschen Markt ausdehnen wollen. Sie unterstützt deutsche Unternehmen, die ausländische Märkte erschließen wollen, mit Außenwirtschaftsinformationen. Germany Trade & Invest Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbh Standort Bonn Villemombler Str Bonn Deutschland T. +49 (0) F. +49 (0) Internet:

Bayerisches Landesamt für Steuern. ESt-Kartei Datum: 18.11.2009 Karte 1.4 S 2285.1.1-1/14 St32/St33. 33a

Bayerisches Landesamt für Steuern. ESt-Kartei Datum: 18.11.2009 Karte 1.4 S 2285.1.1-1/14 St32/St33. 33a Berücksichtigung ausländischer Verhältnisse; Ländergruppeneinteilung ab 1. Januar 2010 In Abstimmung mit den obersten Finanzbehörden der Länder ist die Ländergruppeneinteilung mit Wirkung ab 1. Januar

Mehr

Einreisevoraussetzungen für Österreichische Staatsbürger

Einreisevoraussetzungen für Österreichische Staatsbürger Grundsätzlich ist zur Einreise in einen Drittstaat ein noch zumindest 3 Monate gültiger Reisepass erforderlich, sofern nicht anders angegeben. Jene Staaten, in die eine Einreise auch mit dem Personalausweis

Mehr

Verpflichtungen zur Deregulierung von Finanzdienstleistungen in Freihandelsabkommen

Verpflichtungen zur Deregulierung von Finanzdienstleistungen in Freihandelsabkommen Deutscher Bundestag Drucksache 17/1299 17. Wahlperiode 01. 04. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Gerhard Schick, Lisa Paus, Katrin Göring-Eckardt, weiterer Abgeordneter

Mehr

ROT. in den Nationalflaggen der Erde

ROT. in den Nationalflaggen der Erde ROT in den Nationalflaggen der Erde ROT in den Nationalflaggen der Erde Richard Fürstner Stand: Sept. 2014 www.wasistkunst.com Von 204 souveränen Staaten der Erde enthalten 161 Flaggen dieser Staaten die

Mehr

EASY HKL-Liste nach AS

EASY HKL-Liste nach AS Berlin Stand: 27.08.2013 287 Ägypten 122 Bosnien und Herzegowina 142 Litauen* 145 Malta* 146 Moldau* 461 Pakistan 474 Singapur* 299 Sonstige afrikanische Staaten 499 Sonstige asiatische Staaten 370 St.

Mehr

Anhang I. Verzeichnis der Schlüsselzahlen für Staatsangehörigkeiten

Anhang I. Verzeichnis der Schlüsselzahlen für Staatsangehörigkeiten Automatisches Mitteilungsund Auskunftsverfahren Anhang I Verzeichnis der Schlüsselzahlen für Staatsangehörigkeiten zu den Datenübertragungs-Regelungen für das Automatische Mitteilungs- und Auskunftsverfahren

Mehr

Einreisevoraussetzungen für Österreichische Staatsbürger

Einreisevoraussetzungen für Österreichische Staatsbürger In der Regel ist zur Einreise in einen anderen Staat ein noch zumindest 3 Monate gültiger Reisepass erforderlich. Für die Mitgliedsstaaten der EU, des EWR und der Schweiz genügt ein gültiger Reisepass

Mehr

Liste der Vertragsstaaten. des Abkommens vom 28. Juli 1951 und/oder des Protokolls vom 31. Januar 1967 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge

Liste der Vertragsstaaten. des Abkommens vom 28. Juli 1951 und/oder des Protokolls vom 31. Januar 1967 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge Liste der Vertragsstaaten des Abkommens vom 28. Juli 1951 und/oder des Protokolls vom 31. Januar 1967 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge Stand: 23. Oktober 2014 Vertragsstaaten: Vertragsstaaten des

Mehr

AFRIKA-ZONE. FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Russland 2018 Vorrundenformat und Auslosungsverfahren. Mitgliedsverbände (MV): 54

AFRIKA-ZONE. FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Russland 2018 Vorrundenformat und Auslosungsverfahren. Mitgliedsverbände (MV): 54 AUSGANGSLAGE Mitgliedsverbände (MV): 54 Teilnehmende Mitgliedsverbände (TMV): 53 Startplätze: 5 MITGLIEDSVERBÄNDE Ägypten Algerien Angola Äquatorial-Guinea Äthiopien Benin Botsuana Burkina Faso Burundi

Mehr

Länder welche im Marken-, Design- und Patentrecht das Prioritätsrecht gewähren 1

Länder welche im Marken-, Design- und Patentrecht das Prioritätsrecht gewähren 1 Länder welche im Marken-, Design- und Patentrecht das Prioritätsrecht gewähren 1 Land Prioritätsrecht? 2 Staatsvertragliche Grundlage Afghanistan - Ägypten Albanien Algerien Andorra + bilaterale Vereinbarung

Mehr

EASY HKL-Liste nach AS

EASY HKL-Liste nach AS Berlin Stand: 01.05.2014 287 Ägypten 122 Bosnien und Herzegowina 142 Litauen* 145 Malta* 146 Moldau* 461 Pakistan 474 Singapur* 299 Sonstige afrikanische Staaten 499 Sonstige asiatische Staaten 370 St.

Mehr

BtM-Nummern der Einfuhr- und Ausfuhrländer gemäß 18 Betäubungsmittel-Aussenhandelsverordnung Stand: 15.02.2007

BtM-Nummern der Einfuhr- und Ausfuhrländer gemäß 18 Betäubungsmittel-Aussenhandelsverordnung Stand: 15.02.2007 Seite 1/5 Afghanistan Afghanistan 301 70 01 Arabische Republik Ägypten Ägypten 301 73 95 Republik Albanien Albanien 301 70 18 Demokratische Volksrepublik Algerien Algerien 301 70 24 Fürstentum Andorra

Mehr

Unterzeichnerstaaten und Ratifiziererstaaten des Römischen Statuts zur Einrichtung eines Internationalen Strafgerichtshof

Unterzeichnerstaaten und Ratifiziererstaaten des Römischen Statuts zur Einrichtung eines Internationalen Strafgerichtshof Themenbericht Unterzeichnerstaaten und Ratifiziererstaaten des Römischen Statuts zur Einrichtung eines Internationalen Strafgerichtshof Derzeit haben 139 Staaten das Römische Statut des Internationalen

Mehr

Berücksichtigung ausländischer Verhältnisse; Ländergruppeneinteilung ab 1. Januar 2014

Berücksichtigung ausländischer Verhältnisse; Ländergruppeneinteilung ab 1. Januar 2014 BMF v. 18.11.2013 IV C 4 - S 2285/07/0005: 013 BStBl 2013 I S. 1462 Berücksichtigung ausländischer Verhältnisse; Ländergruppeneinteilung ab 1. Januar 2014 Bezug: BMF, Schreiben v. 4. 10. 2011 (BStBl 2011

Mehr

Deutsche ins Ausland Pauschalen REISEKOSTEN für Hin- und Rückreise Studierende/ Promovierende, Aufenthalt bis zu 3 Monate

Deutsche ins Ausland Pauschalen REISEKOSTEN für Hin- und Rückreise Studierende/ Promovierende, Aufenthalt bis zu 3 Monate zu 3 6 Afghanistan 825,00 900,00 1.100,00 1.150,00 Ägypten 425,00 450,00 550,00 600,00 Albanien 300,00 325,00 400,00 425,00 Algerien 425,00 475,00 575,00 600,00 Andorra 400,00 425,00 525,00 550,00 Angola

Mehr

Außenhandel. Statistisches Bundesamt. Rangfolge der Handelspartner im Außenhandel der Bundesrepublik Deutschland

Außenhandel. Statistisches Bundesamt. Rangfolge der Handelspartner im Außenhandel der Bundesrepublik Deutschland Statistisches Bundesamt Außenhandel folge der Handelspartner im Außenhandel der Bundesrepublik Deutschland 2014 Erschienen am 18.09.2015 Weitere Informationen zur Thematik dieser Publikation unter: Telefon:

Mehr

Für alle Tarife einmalig monatlich zusätzlicher Konferenzraum 9,00 - Persönliche Einwahlrufnummer 15,00 5,00. Nicht möglich

Für alle Tarife einmalig monatlich zusätzlicher Konferenzraum 9,00 - Persönliche Einwahlrufnummer 15,00 5,00. Nicht möglich Preisliste PROFImeet Pay-per-Use Flatrate enthaltene Teilnehmer - 10 Konferenzkosten enthaltene Teilnehmer - 0,00 /min 1) jeder weitere Teilnehmer 0,04 /min 1) 0,04 /min 1) 5 zusätzliche Flatrate Teilnehmer

Mehr

Promovierende, Hochschuladministratoren, Wissenschaftler (Promovierte, Professoren), Aufenthalt 3 bis 6 Monate

Promovierende, Hochschuladministratoren, Wissenschaftler (Promovierte, Professoren), Aufenthalt 3 bis 6 Monate Afghanistan 825,00 900,00 Ägypten 425,00 450,00 Albanien 300,00 325,00 Algerien 425,00 475,00 Andorra 400,00 425,00 Angola 1.050,00 1.125,00 Anguilla (brit.) 1.350,00 1.475,00 Antiguilla und Barbuda 1.350,00

Mehr

Automatischer Informationsaustausch (AIA)

Automatischer Informationsaustausch (AIA) Automatischer Informationsaustausch (AIA) Liste von Partnerstaaten / teilnehmenden und meldepflichtigen Staaten. Für in Spanien geführte Konten Disclaimer Dieses Dokument ist nicht als Ersatz für offizielle

Mehr

Staaten nach Klimazonen. Kalte Zone

Staaten nach Klimazonen. Kalte Zone Staaten nach Klimazonen Mehrfachnennungen sind möglich, da viele Staaten in mehrere Klimazonen aufgeteilt sind. Kalte Zone Eisregion Tundra Nördliche Nadelwälder (Taiga) kein Staat vorhanden Kanada Schweden

Mehr

Reisekostenzuschüsse für ausländische Stipendiaten Gültig ab

Reisekostenzuschüsse für ausländische Stipendiaten Gültig ab Hin- und bis zusammen mit der 811 Afghanistan 925,00 675,00 775,00 795 Ägypten 500,00 350,00 450,00 101 Albanien 325,00 250,00 250,00 791 Algerien 475,00 350,00 375,00 1 Andorra 300,00 300,00 150,00 701

Mehr

Körperschaftsteuer-Durchführungsverordnung (KStDV)

Körperschaftsteuer-Durchführungsverordnung (KStDV) Körperschaftsteuer-Durchführungsverordnung (KStDV) geändert durch Gesetz zur Umrechnung und Glättung steuerlicher Euro-Beträge (Steuer- Euroglättungsgesetz - StEuglG) vom 19.12.2000 (BGBl I S. 1790) Zu

Mehr

Verzeichnis. der Staatsangehörigkeit nach dem Schlüssel des Statistischen Bundesamtes in KIDICAP. Verfasser: Brigitte Moese

Verzeichnis. der Staatsangehörigkeit nach dem Schlüssel des Statistischen Bundesamtes in KIDICAP. Verfasser: Brigitte Moese Verzeichnis der Staatsangehörigkeit nach dem Schlüssel des Statistischen Bundesamtes in KIDICAP Verfasser: Brigitte Moese Stand: 12.03.2008 Seite 1 von 17 BAS015 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1

Mehr

Außenhandel. Statistisches Bundesamt. Rangfolge der Handelspartner im Außenhandel der Bundesrepublik Deutschland

Außenhandel. Statistisches Bundesamt. Rangfolge der Handelspartner im Außenhandel der Bundesrepublik Deutschland Statistisches Bundesamt Außenhandel folge der Handelspartner im Außenhandel der Bundesrepublik Deutschland 2015 Erschienen am 03.11.2016 Weitere Informationen zur Thematik dieser Publikation unter: Telefon:

Mehr

Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen

Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen 2003R1175 DE 09.08.2003 001.001 1 Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen B VERORDNUNG (EG) Nr. 1175/2003 DER

Mehr

Afrika auf einen Blick

Afrika auf einen Blick Afrika auf einen Blick 06.11.2014 Wirtschaftsindikatoren in kompakter Form / Zahlen zu Demographie, Volks- und Außenwirtschaft Bonn (gtai) - Mehr als eine Milliarde Menschen leben bereits heute in den

Mehr

DEUTSCH Preisliste für Versand und Versicherung mit DHL... 2 DHL Deutschland... 2 DHL Welt... 2

DEUTSCH Preisliste für Versand und Versicherung mit DHL... 2 DHL Deutschland... 2 DHL Welt... 2 Seite 1 von 13 Inhaltsverzeichnis / Table of content DEUTSCH... 2 liste für Versand und Versicherung mit DHL... 2 DHL Deutschland... 2 DHL Welt... 2 liste für Versand und Versicherung mit DHL Express...

Mehr

Ägypten 0,140 0,190. Afghanistan 0,290 0,290. Albanien 0,140 0,290. Andorra 0,090 0,190. Australien 0,090 0,190. Bahrain 0,190 0,290

Ägypten 0,140 0,190. Afghanistan 0,290 0,290. Albanien 0,140 0,290. Andorra 0,090 0,190. Australien 0,090 0,190. Bahrain 0,190 0,290 Entgeltübersicht Stand 2012.08.13 Henryphone Keine Aktivierungsgebühr Keine Grundgebühr Kein Mindestumsatz Taktung: 60/60 (jede Minute wird voll abgerechnet). Es gelten die AGB der eety-telecommunications

Mehr

Staatenliste zur Visumpflicht bzw. -freiheit bei Einreise in die Bundesrepublik Deutschland. Afghanistan

Staatenliste zur Visumpflicht bzw. -freiheit bei Einreise in die Bundesrepublik Deutschland. Afghanistan Anlage 1 zum DKG-Rundschreiben Nr. 159/2006 vom 30. Mai 2006 Staatenliste zur Visumpflicht bzw. -freiheit bei Einreise in die Bundesrepublik Deutschland - Stand 19.09.2005 - Staaten Afghanistan Ägypten

Mehr

2-20 Kanton Zürich: Bestand ständige ausländische Wohnbevölkerung nach Nationalität und Bewilligungsart am

2-20 Kanton Zürich: Bestand ständige ausländische Wohnbevölkerung nach Nationalität und Bewilligungsart am Bestand ständige ausländische nach Nationalität und Bewilligungsart am 31.10.2016 Gesamttotal 386'118 181'211 204'907 266'741 121'152 145'589 119'377 60'059 59'318 EU-28/EFTA 263'001 117'833 145'168 258'062

Mehr

Reisekostenpauschalen 2015

Reisekostenpauschalen 2015 Afghanistan 30,00 20,00 95,00 Ägypten 40,00 27,00 113,00 Albanien 23,00 16,00 110,00 Algerien 39,00 26,00 190,00 Andorra 32,00 21,00 82,00 Angola 77,00 52,00 265,00 Antigua und Barbuda 53,00 36,00 117,00

Mehr

sipgate VoIP-Tarife ( )

sipgate VoIP-Tarife ( ) sipgate basic Ihr Internet-Telefonanschluss sipgate VoIP-Tarife (07.2016) Tarife Deutschland Kosten 1,79 ct/min* 14,90 ct/min* eingehende Anrufe kostenlos Sonderrufnummern Kosten 50000 (Voicemail abhören)

Mehr

Land Festnetz* Zugangsnummer Mobil* Zugangsnummer

Land Festnetz* Zugangsnummer Mobil* Zugangsnummer C A L L W O R L D W I D E Tarife 2012 Auch online unter: http://www.happyhandy.at Land Festnetz* Zugangsnummer Mobil* Zugangsnummer Afghanistan Ägypten Albanien Algerien Andorra Angola Anguilla Antigua

Mehr

Berner Übereinkunft zum Schutze von Werken der Literatur und Kunst revidiert in Paris am 24. Juli 1971 (mit Anhang)

Berner Übereinkunft zum Schutze von Werken der Literatur und Kunst revidiert in Paris am 24. Juli 1971 (mit Anhang) Berner Übereinkunft zum Schutze von Werken der Literatur und Kunst revidiert in Paris am 24. Juli 1971 (mit Anhang) SR 0.231.15; AS 1993 2659 Geltungsbereich der Übereinkunft am 5. Januar 2004 1 Ägypten*

Mehr

Erklärung zur Versandkostentabelle

Erklärung zur Versandkostentabelle Erklärung zur telle Die tatsächlichen errechnen sich wie folgt: Multiplizieren Sie den Wert des "Versandgewicht" des Artikels (*) mit dem Wert in der Spalte " Gewicht ". Liegt der errechnete Wert unter

Mehr

Preisliste. Einrichtungsgebühr EUR EUR pro Nebenstelle kostenlos kostenlos pro zusätzlicher Rufnummer kostenlos kostenlos

Preisliste. Einrichtungsgebühr EUR EUR pro Nebenstelle kostenlos kostenlos pro zusätzlicher Rufnummer kostenlos kostenlos Preisliste Preisbrecher Einrichtungsgebühr EUR EUR pro Nebenstelle kostenlos kostenlos pro zusätzlicher Rufnummer kostenlos kostenlos Gesprächsgebühren pro Minute (Minutentakt) Cent/Min Cent/Min Interne

Mehr

Übersicht über die ab 1. Januar 2016 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten im Ausland

Übersicht über die ab 1. Januar 2016 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten im Ausland bei Afghanistan 30 20 95 Ägypten 40 27 113 Äthiopien 27 18 86 Äquatorialguinea 36 24 166 Albanien 29 20 90 Algerien 39 26 190 Andorra 34 23 45 Angola 77 52 265 Antigua und Barbuda 53 36 117 Argentinien

Mehr

Auslandsreise: Pauschbeträge für Verpflegungs- und Übernachtungskosten

Auslandsreise: Pauschbeträge für Verpflegungs- und Übernachtungskosten Auslandsreise: Pauschbeträge für Verpflegungs- und Auslandsreise: Pauschbeträge für Verpflegungs- und Übersicht über die ab 1. Januar 2005 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Ägypten

Mehr

Preisliste brain4kom Aktiengesellschaft (b4k)

Preisliste brain4kom Aktiengesellschaft (b4k) Preisliste brain4kom Aktiengesellschaft (b4k) Stand 2.0 (Mai 2015) 1. Standardleistungen b4k 1.1 Überlassung, monatlicher Grundpreis je Anschluss b4k Komfort plus 50 b4k Komfort 25 b4k Basis 10 49,99 in

Mehr

Ausländerinnen und Ausländer am Ort der Hauptwohnung in Berlin am nach Bezirken und Staatsanhörigkeiten

Ausländerinnen und Ausländer am Ort der Hauptwohnung in Berlin am nach Bezirken und Staatsanhörigkeiten 1 Ausländerinnen und Ausländer am Ort der Hauptwohnung in am 31.12.2012 nach Bezirken und Staatsanhörigkeiten Europa 371 177 70 440 46 524 20 954 45 403 20 406 22 938 38 762 55 984 7 183 7 046 12 626 22

Mehr

Staatenliste zur Visumpflicht bzw. -freiheit bei Einreise in die Bundesrepublik Deutschland

Staatenliste zur Visumpflicht bzw. -freiheit bei Einreise in die Bundesrepublik Deutschland Staatenliste zur Visumpflicht bzw. -freiheit bei Einreise in die Bundesrepublik Deutschland Staaten Afghanistan Ägypten Albanien Algerien Andorra*** Angola Antigua und Barbuda Äquatorialguinea Argentinien

Mehr

Gesetzlich zulässige Dritte für die Legitimationsprüfung im Ausland

Gesetzlich zulässige Dritte für die Legitimationsprüfung im Ausland Gesetzlich zulässige Dritte für die Legitimationsprüfung im Ausland Als gesetzlich anerkannte Dritte gelten Kreditinstitute und Rechtsanwälte mit Sitz in einem Staat der EU bzw. des EWR oder der Schweiz.

Mehr

Preisliste Preisliste Voip Basic (1029) Stand von: 04.02.2013

Preisliste Preisliste Voip Basic (1029) Stand von: 04.02.2013 In der Regel erfolgt die Abrechnung mit der Taktung 60/60. Taktungsabweichungen finden sich direkt im jeweiligen Eintrag. Die Preisangaben sind Netto-Minutenpreise zzgl. 19%MwSt. Interne Telefonie¹ kostenlos

Mehr

Liste Pauschalsätze Kooperationsanbahnung

Liste Pauschalsätze Kooperationsanbahnung Liste Pauschalsätze Kooperationsanbahnung Land Pauschale Ländergruppe (TS) Pauschale Ländergruppe (FK) Tagessätze (TS) I = 50 EUR Fahrtkosten (FK) 1 = 400 EUR II = 80 EUR 2 = 800 EUR III = 110 EUR 3 =

Mehr

Empfänger. Freistadt Rust Conradplatz Rust. Tel.: DVR Pflichtfelder sind mit * gekennzeichnet.

Empfänger. Freistadt Rust Conradplatz Rust. Tel.: DVR Pflichtfelder sind mit * gekennzeichnet. Empfänger Freistadt Rust Conradplatz 1 7071 Rust Tel.: 0043 2685 202 post@rust.bgld.gv.at DVR 0017582 Pflichtfelder sind mit * gekennzeichnet. Antrag auf Ausstellung einer Wahl-/Stimmkarte Mit diesem Formular

Mehr

InformationsZentrum für die Wirtschaft

InformationsZentrum für die Wirtschaft InformationsZentrum für die Wirtschaft Service für Leser des IZW-Beratungsbriefs/Fax-Abruf 089.25 54 36-90 Übersicht über die in 2006 geltenden Pauschbeträge für und Übernachtungskosten Pauschbeträge für

Mehr

Pauschbeträge 2015 für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten im Ausland

Pauschbeträge 2015 für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten im Ausland Pauschbeträge 2015 Verpflegungsmehraufwendungen und skosten im Ausland Pauschbeträge Verpflegungsmehraufwendungen bei Afghanistan 30 20 20 95 Ägypten 40 27 27 113 Äthiopien 27 18 18 86 Äquatorialguinea

Mehr

Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwand und Übernachtungskosten im Ausland 2014. Abwesenheit von mindestens 24 Stunden

Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwand und Übernachtungskosten im Ausland 2014. Abwesenheit von mindestens 24 Stunden Afghanistan 30 20 95 Ägypten 40 27 113 Äthiopien 30 20 175 Äquatorialguinea 50 33 226 Albanien 23 16 110 Algerien 39 26 190 Andorra 32 21 82 Angola 77 52 265 Antigua und Barbuda 53 36 117 Argentinien 36

Mehr

Übersicht über die ab 1. Januar 2014 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten im Ausland

Übersicht über die ab 1. Januar 2014 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten im Ausland bei Afghanistan 30 20 95 Ägypten 40 27 113 Äthiopien 30 20 175 Äquatorialguinea 50 33 226 Albanien 23 16 110 Algerien 39 26 190 Andorra 32 21 82 Angola 77 52 265 Antigua und Barbuda 53 36 117 Argentinien

Mehr

Rangliste der Pressefreiheit 2013 Platz Land Region Veränderung (Vorjahresrang)

Rangliste der Pressefreiheit 2013 Platz Land Region Veränderung (Vorjahresrang) Rangliste der Pressefreiheit 2013 Platz Land Region Veränderung (Vorjahresrang) 1 Finnland Europa/GUS 0 (1) 2 Niederlande Europa/GUS +1 (3) 3 Norwegen Europa/GUS -2 (1) 4 Luxemburg Europa/GUS +2 (6) 5

Mehr

Preise des Dienstanbieters Preise des Dienstanbieters inkl. 8% MwSt. Einmalige Kosten. chf

Preise des Dienstanbieters Preise des Dienstanbieters inkl. 8% MwSt. Einmalige Kosten. chf inkl. 8% MwSt. Einmalige Kosten Miete Internet-Box Miete TV-Box Versand pro Bestellung 49.- 29.- 9.- Tarife Fix (pro Minute) In der Schweiz International Gruppe 1 Gruppe 2 Gruppe 3 Gruppe 4 Andere Notruf-

Mehr

Länderübersicht. Ägypten 3. Äquatorialguinea 3. Äthiopien 3. Afghanistan 3. Alaska 2. Albanien 1. Algerien 2. Amerikanisch Samoa 3.

Länderübersicht. Ägypten 3. Äquatorialguinea 3. Äthiopien 3. Afghanistan 3. Alaska 2. Albanien 1. Algerien 2. Amerikanisch Samoa 3. Länderübersicht und n Länderübersicht Ägypten 3 Äquatorialguinea 3 Äthiopien 3 Afghanistan 3 Alaska 2 Albanien 1 Algerien 2 Amerikanisch Samoa 3 Andorra 2 Angola 3 Anguilla 2 Antigua 2 Argentinien 3 Aruba

Mehr

Übersicht über die ab 1. Januar 2015 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten im Ausland

Übersicht über die ab 1. Januar 2015 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten im Ausland bei Afghanistan 30 20 95 Ägypten 40 27 113 Äthiopien 27 18 86 Äquatorialguinea 50 33 226 Albanien 23 16 110 Algerien 39 26 190 Andorra 32 21 82 Angola 77 52 265 Antigua und Barbuda 53 36 117 Argentinien

Mehr

SAEGIS AUF SERION VIELFÄLTIGE DATENBANKEN. GLOBALE ABDECKUNG. THOMSON COMPUMARK. Internationales Register. Nordamerika. Mittelamerika.

SAEGIS AUF SERION VIELFÄLTIGE DATENBANKEN. GLOBALE ABDECKUNG. THOMSON COMPUMARK. Internationales Register. Nordamerika. Mittelamerika. REUTERS/ANDY GAO Internationales Register Internationales Register Nordamerika Bermuda Kanada Mexiko Vereinigte Staaten: Marken auf bundesstaatlicher Ebene, Marken auf staatlicher Ebene Mittelamerika Belize

Mehr

Verpflegungsmehraufwand Ausland 2013. Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwand 2013 mindestens 24 Stunden. Übernachtungspauschale

Verpflegungsmehraufwand Ausland 2013. Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwand 2013 mindestens 24 Stunden. Übernachtungspauschale Afghanistan 30 20 10 95 Ägypten 30 20 10 50 Äthiopien 30 20 10 175 Äquatorialguinea 50 33 17 226 Albanien 23 16 8 110 Algerien 39 26 13 190 Andorra 32 21 11 82 Angola 77 52 26 265 Antigua und Barbuda 42

Mehr

Automatischer Informationsaustausch (AIA)

Automatischer Informationsaustausch (AIA) Automatischer Informationsaustausch (AIA) Liste von Partnerstaaten / teilnehmenden und meldepflichtigen Staaten. Für in Italien geführte Konten Disclaimer Dieses Dokument ist nicht als Ersatz für offizielle

Mehr

Reisekosten Ausland ab 01.01.2014 - Checkliste

Reisekosten Ausland ab 01.01.2014 - Checkliste Reisekosten Ausland ab 01.01.2014 - Checkliste Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen Land bei einer Abwesenheitsdauer von mindestens 24 Stunden je für den An- und Abreisetag sowie bei einer Abwesenheitsdauer

Mehr

Übersicht über die ab 01. Januar 2016 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten

Übersicht über die ab 01. Januar 2016 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten Afghanistan Ägypten Äthiopien Äquatorialguinea Albanien Algerien Andorra Angola Antigua und Barbuda Argentinien Armenien Aserbaidschan Übersicht über die ab 01. Januar 2016 geltenden Pauschbeträge 25 95

Mehr

TARIFE - AUSLANDSTELEFONIE

TARIFE - AUSLANDSTELEFONIE Afghanistan +93 0,46 Afghanistan-Mobil +93 0,46 Albanien +355 0,21 Albanien-Mobil +355 0,21 Algerien +213 0,14 Algerien-Mobil +213 0,16 Amerikanisch-Samoa +1684 0,13 Andorra +376 0,05 Andorra-Mobil +376

Mehr

Übersicht über das Zahlungsverfahren beim Bundesamt für Justiz

Übersicht über das Zahlungsverfahren beim Bundesamt für Justiz Übersicht über das Zahlungsverfahren beim Bundesamt für Justiz Hinweis: Eine Gewähr dafür, welche Form der Beglaubigung zur Vorlage deutscher Führungszeugnisse im Ausland erforderlich ist, wird nicht übernommen.

Mehr

Allgemeine Verwaltungsvorschrift über die Neufestsetzung der Auslandstage- und -übernachtungsgelder {ARVVwV)

Allgemeine Verwaltungsvorschrift über die Neufestsetzung der Auslandstage- und -übernachtungsgelder {ARVVwV) Allgemeine Verwaltungsvorschrift über die Neufestsetzung der Auslandstage- und -übernachtungsgelder {ARVVwV) Nach 6 des Bundesreisekostengesetzes (BRKG) wird im Einvernehmen mit dem Auswärtigen Amt folgende

Mehr

Bezug: BMF-Schreiben vom 12.11.2001 (BStBl 2001 I S. 818 = SIS 02 01 52) und vom 29.10.2002 (BStBl 2002 I S. 1354 = SIS 03 01 69)

Bezug: BMF-Schreiben vom 12.11.2001 (BStBl 2001 I S. 818 = SIS 02 01 52) und vom 29.10.2002 (BStBl 2002 I S. 1354 = SIS 03 01 69) 1 : Das Bundesfinanzministerium hat die Übersicht über die ab 1. Januar 2005 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten bei Auslandsdienstreisen und -geschäftsreisen

Mehr

Automatischer Informationsaustausch (AIA)

Automatischer Informationsaustausch (AIA) Automatischer Informationsaustausch (AIA) Liste von Partnerstaaten / teilnehmenden und meldepflichtigen Staaten. Für in der Schweiz geführte Konten Disclaimer Dieses Dokument ist nicht als Ersatz für offizielle

Mehr

Übersicht über die ab 1. Januar 2017 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten im Ausland

Übersicht über die ab 1. Januar 2017 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten im Ausland bei Afghanistan 30 20 95 Ägypten 40 27 113 Äthiopien 27 18 86 Äquatorialguinea 36 24 166 Albanien 29 20 113 Algerien 51 34 173 Andorra 34 23 45 Angola 77 52 265 Antigua und Barbuda 53 36 117 Argentinien

Mehr

Teilstipendienrate und Studiengebühren für diesen Fall nicht relevant. Studienebührenhöchstsatz. Reisekostenpauschale. Teilstipendienrate

Teilstipendienrate und Studiengebühren für diesen Fall nicht relevant. Studienebührenhöchstsatz. Reisekostenpauschale. Teilstipendienrate Masterförderung - Fördersätze 2016 Die von der AKB-Stiftung bereitgestellten Mittel können von Masterstudierenden aller Fakultäten der Universität Göttingen, deren Vorhaben den genannten Kriterien entsprechen,

Mehr

Kombi 1 Kombi 2 Kombi 3 Internet. Beim Abschluss eines M-Budget Kombi-Angebotes (ausser mit M-Budget Mobile One) Mietkosten TV Box (Wert: Fr. 99.

Kombi 1 Kombi 2 Kombi 3 Internet. Beim Abschluss eines M-Budget Kombi-Angebotes (ausser mit M-Budget Mobile One) Mietkosten TV Box (Wert: Fr. 99. M-Budget Kombi-Angebote Kombi 1 Kombi 2 Kombi 3 Internet Max. Download-Geschwindigkeit 2 Mbit/s 10 Mbit/s 20 Mbit/s Max. Upload-Geschwindigkeit 0.2 Mbit/s 1 Mbit/s 2 Mbit/s TV Sender 120 120 120 Sender

Mehr

Auslandstage- und Auslandsübernachtungsgelder ab 1. Januar 2015

Auslandstage- und Auslandsübernachtungsgelder ab 1. Januar 2015 Auslandstage- und er ab. Januar 205. Die vom. Januar 205 an geltenden Auslandstage- und er können der nachstehenden Liste entnommen werden. Besteht nach der Art des Dienstgeschäftes die Möglichkeit der

Mehr

PROMOS Fachkurse PROMOS Sprachkurse im Ausland

PROMOS Fachkurse PROMOS Sprachkurse im Ausland [Stand: 03.11.2015] PROMOS Fachkurse PROMOS Sprachkurse im Ausland Voraussetzungen Immatrikulierte deutsche Studierende und Doktoranden der Universität Leipzig oder diesen gemäß BAföG Gleichgestellte sowie

Mehr

Informationen zur Anmeldung

Informationen zur Anmeldung Informationen zur Anmeldung Bitte lesen Sie die folgenden Informationen aufmerksam durch, bevor Sie das Anmeldeformular ausfüllen. Die gewählten Teilnehmer-Bezeichnungen verstehen sich folgendermaßen:

Mehr

Reisekosten. 2032.4-F Änderung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift über. die Festsetzung der Auslandstage- und Auslandsübernachtungsgelder

Reisekosten. 2032.4-F Änderung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift über. die Festsetzung der Auslandstage- und Auslandsübernachtungsgelder 2 FMBl Nr. 1/2015 Reisekosten 2032.4-F Änderung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift über die Festsetzung der Auslandstage- und Auslandsübernachtungsgelder Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums

Mehr

Übersicht über die ab 1. Januar 2016 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten im Ausland

Übersicht über die ab 1. Januar 2016 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten im Ausland Abdruck Anlage 2 Übersicht über die ab 1. Januar 2016 geltenden Pauschbeträge für und im Ausland Land bei Stunden je Afghanistan 30 20 95 Ägypten 40 27 113 Äthiopien 27 18 86 Äquatorialguinea 36 24 166

Mehr

Übersicht. über die bilateralen Investitionsförderungs- und -schutzverträge (IFV) der Bundesrepublik Deutschland

Übersicht. über die bilateralen Investitionsförderungs- und -schutzverträge (IFV) der Bundesrepublik Deutschland Bundesministerium für Wirtschaft Berlin, 7.10.2005 und Arbeit Übersicht über die bilateralen Investitionsförderungs- und -schutzverträge (IFV) der Bundesrepublik Deutschland A. In Kraft getretene Verträge

Mehr

Pauschbeträge 2015 für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten im Ausland

Pauschbeträge 2015 für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten im Ausland Pauschbeträge 2015 Verpflegungsmehraufwendungen und skosten im Ausland Pauschbeträge Verpflegungsmehraufwendungen bei Afghanistan 30 20 20 95 Ägypten 40 27 27 113 Äthiopien 27 18 18 86 Äquatorialguinea

Mehr

Auslandsreisekostentabelle 2013. Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten für 2013

Auslandsreisekostentabelle 2013. Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten für 2013 Unterdürrbacherstr. 101 97080 Würzburg Telefon 0931/98183 Telefax 0931/98115 Auslandsreisetabelle 2013 Email: stb-philipp-klein@t-online.de Pauschbeträge Verpflegungsmehraufwendungen und 2013 Pauschbeträge

Mehr

ALPHA Treuhand Steuerberatungsgesellschaft mbh. Pauschbeträge 2016 für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten im Ausland

ALPHA Treuhand Steuerberatungsgesellschaft mbh. Pauschbeträge 2016 für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten im Ausland Pauschbeträge 2016 Verpflegungsmehraufwendungen und skosten im Ausland Verpflegungsmehraufwendungen bei, aber Afghanistan 30 20 20 95 Ägypten 40 27 27 113 Äthiopien 27 18 18 86 Äquatorialguinea 36 24 24

Mehr

Preisangaben in EUR, inklusive Umsatzsteuer, pro Minute bzw. SMS, ausgenommen Mehrwertdienste. Die Tarife gelten rund um die Uhr.

Preisangaben in EUR, inklusive Umsatzsteuer, pro Minute bzw. SMS, ausgenommen Mehrwertdienste. Die Tarife gelten rund um die Uhr. Entgeltübersicht Tarif: Gratis Österreich Keine Aktivierungsgebühr. Keine Grundgebühr. Kein Mindestumsatz. Preisangaben in EUR, inklusive Umsatzsteuer, pro Minute bzw. SMS, ausgenommen Mehrwertdienste.

Mehr

Übersicht über die ab 1. Januar 2014 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten im Ausland

Übersicht über die ab 1. Januar 2014 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten im Ausland bei 8 Stunden Afghanistan 30 20 Ägypten 40 27 Äthiopien 30 20 Äquatorialguinea 50 33 Albanien 23 16 Algerien 39 26 Andorra 32 21 Angola 77 52 Antigua und Barbuda 53 36 Argentinien 36 24 Armenien 24 16

Mehr

Keine Aktivierungsgebühr Keine Grundgebühr Kein Mindestumsatz

Keine Aktivierungsgebühr Keine Grundgebühr Kein Mindestumsatz Entgeltübersicht Tarife allgemein Keine Aktivierungsgebühr Keine Grundgebühr Kein Mindestumsatz Preisangaben in, inklusive Umsatzsteuer, pro Minute bzw. SMS, ausgenommen Mehrwertdienste. Die Tarife gelten

Mehr

Reisekosten Ausland ab 01.01.2012

Reisekosten Ausland ab 01.01.2012 mind. 24 weniger als 24, Ägypten 30 20 10 50 Äthiopien 30 20 10 175 Afghanistan 30 20 10 95 Albanien 23 16 8 110 Algerien 39 26 13 190 Andorra 32 21 11 82 Angola 71 48 24 190 Antigua und 42 28 14 85 Barbuda

Mehr

congstar GmbH Preisliste congstar komplett

congstar GmbH Preisliste congstar komplett congstar GmbH Preisliste congstar komplett Vorbemerkungen Die nachstehenden Preise gelten für die Tarife a) congstar komplett 1, congstar komplett 1 regio, congstar komplett 1 flex und congstar komplett

Mehr

Reisekosten - Reisekosten Ausland ab 01.01.2010, Checkliste

Reisekosten - Reisekosten Ausland ab 01.01.2010, Checkliste Reisekosten - Reisekosten Ausland ab 01.01.2010, Checkliste 1 Reisekosten Ausland ab 01.01.2010 Land Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen bei einer Abwesenheitsdauer je Kalendertag von Pauschbetrag

Mehr

Mobiltelefonie Roaminggebühren Stand 01.2011 über Drei.at

Mobiltelefonie Roaminggebühren Stand 01.2011 über Drei.at Mobiltelefonie Roaminggebühren Stand 01.2011 über Drei.at Abgehende Gespräche Ankommende Gespräche Ankommende Video Gespräche SMS pro pro Minute pro Minute pro Minute gesendete Gruppe Nachricht > EU (Gruppe

Mehr

Reisekosten. 2032.4-F Änderung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift über. die Festsetzung der Auslandstage- und Auslandsübernachtungsgelder

Reisekosten. 2032.4-F Änderung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift über. die Festsetzung der Auslandstage- und Auslandsübernachtungsgelder FMBl Nr. 16/2013 325 Reisekosten 2032.4-F Änderung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift über die Festsetzung der Auslandstage- und Auslandsübernachtungsgelder Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums

Mehr

Kongressreiseprogramm Zuschuss zu den Aufenthaltskosten 2015 (Tagespauschale) Land Region Pauschale protag

Kongressreiseprogramm Zuschuss zu den Aufenthaltskosten 2015 (Tagespauschale) Land Region Pauschale protag Kongressreiseprogramm Zuschuss zu den Aufenthaltskosten 2015 (Tagespauschale) Afghanistan Afghanistan 50,00 Ägypten Ägypten 56,00 Albanien Albanien 45,00 Algerien Algerien 61,00 Andorra Andorra 51,00 Angola

Mehr

Reisekosten im Ausland 2014

Reisekosten im Ausland 2014 Reisekosten im Ausland 2014 Ab 01. Januar 2014 gelten die in der nachfolgenden Übersicht ausgewiesenen Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und für Auslandsdienstreisen und Geschäftsreisen. Bei

Mehr

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE Seite 1/6 da da Gewährung Albanien 121 8.113 7.865 96,9% 248 3,1% 3.455 - - 9 0,3% 43 1,2% 25 0,7% 77 2,2% 2.831 81,9% 547 15,8% 5.472 138 Bosnien und Herzegowina 122 8.474 5.705 67,3% 2.769 32,7% 6.594

Mehr

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE Seite 1/7 Albanien 121 54.762 53.805 98,3% 957 1,7% 35.721 - - 7 0,0% 33 0,1% 36 0,1% 76 0,2% 31.150 87,2% 4.495 12,6% Bosnien und Herzegowina 122 7.473 4.634 62,0% 2.839 38,0% 6.500 - - 1 0,0% - - 12

Mehr

Länderliste zur Anlage von Niederlassungen

Länderliste zur Anlage von Niederlassungen Länderliste zur Anlage von Niederlassungen In folgenden Ländern kann die D&B D-U-N-S Nummer für Niederlassungen (Business Units) uneingeschränkt vergeben werden. LAND ADMIRALTY INSEL ANDORRA ARGENTINIEN

Mehr

Übersicht für die ab 1. Januar 2011 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten

Übersicht für die ab 1. Januar 2011 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten Übersicht die ab 1. Januar 2011 geltenden Pauschbeträge Verpflegungsmehraufwendungen und Pauschbeträge aber Afghanistan 30 20 10 95 Ägypten 30 20 10 50 Äthiopien 30 20 10 175 Albanien 23 16 8 110 Algerien

Mehr

weniger als 24 Stunden, aber mindestens 14 Stunden abwesend mindestens 24 Stunden abwesend EUR EUR EUR EUR EUR Afghanistan

weniger als 24 Stunden, aber mindestens 14 Stunden abwesend mindestens 24 Stunden abwesend EUR EUR EUR EUR EUR Afghanistan Afghanistan 25 20 10 95 30 Ägypten 25 20 10 50 30 Äthiopien 25 20 10 175 30 Äquatorialguinea 41 33 16 226 30 Albanien 19 15 8 110 30 Algerien 32 26 13 190 30 Andorra 26 21 10 82 30 Angola 64 51 26 265

Mehr

Preisliste Verbindungspreisliste-Business-Anschluss (1058) Stand von: 16.07.2015

Preisliste Verbindungspreisliste-Business-Anschluss (1058) Stand von: 16.07.2015 In der Regel erfolgt die Abrechnung mit der Taktung 60/60. Taktungsabweichungen finden sich direkt im jeweiligen Eintrag. Die Preisangaben sind Netto-Minutenpreise zzgl. 19%MwSt. Interne Telefonie¹ kostenlos

Mehr

Übersicht über die ab 01. Januar 2015 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten Gültig ab: 01.

Übersicht über die ab 01. Januar 2015 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten Gültig ab: 01. EUR EUR EUR Afghanistan Afghanistan 25 95 1605 Ägypten Ägypten 33 113 2007 Albanien Albanien 19 110 1560 Algerien Algerien 39 190 2880 Andorra Andorra 26 82 1518 Angola Angola 64 265 4305 Antigua und Barbuda

Mehr

Übersicht über die ab 1. Januar 2013 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten

Übersicht über die ab 1. Januar 2013 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten Übersicht über die ab 1. Januar 2013 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und (Änderungen gegenüber der Übersicht ab 1. Januar 2012 - BStBl 2011 I S. 1259 - in Fettdruck) Land Afghanistan

Mehr

Sunrise select: Benutzerfreundliches Telefonieren zu geringen Festnetzkosten

Sunrise select: Benutzerfreundliches Telefonieren zu geringen Festnetzkosten Sunrise select: Benutzerfreundliches Telefonieren zu geringen Festnetzkosten Sunrise select für Ihren Festnetzanschluss zum Telefonieren, Faxen und Surfen. Günstig Nationale Gespräche kosten 6,9 Rappen

Mehr

Kleiner Ratgeber für Ihre Urlaubsplanung Wir wollen, dass Sie sicher reisen.

Kleiner Ratgeber für Ihre Urlaubsplanung Wir wollen, dass Sie sicher reisen. Kleiner Ratgeber für Ihre Urlaubsplanung Wir wollen, dass Sie sicher reisen. Einen schönen und sicheren Urlaub wünschen Ihnen das Auswärtige Amt und seine Auslandsvertretungen. Dieser kleine Ratgeber gibt

Mehr

Übersicht nach dem Bundesfinanzministerium gültig für Reisen ab 1. Januar 2015

Übersicht nach dem Bundesfinanzministerium gültig für Reisen ab 1. Januar 2015 Im Überblick: und bei Geschäftsreisen ins Ausland Übersicht nach dem Bundesfinanzministerium gültig für Reisen ab 1. Januar 2015 Land Afghanistan 30 20 95 Ägypten 40 27 113 Äthiopien 27 18 86 Äquatorialguinea

Mehr

Übersicht über die ab 1. Januar 2009 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten

Übersicht über die ab 1. Januar 2009 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten Afghanistan 30 20 10 95 Ägypten 30 20 10 50 Äthiopien 30 20 10 110 Albanien 23 16 8 110 Algerien 48 32 16 80 Andorra 32 21 11 82 Angola 42 28 14 110 Antigua und Barbuda 42 28 14 85 Argentinien 42 28 14

Mehr

Deutsche ins Ausland AUFENTHALTSKOSTEN Studierende und Promovierende bei Workshops und bei der Teilnahme an

Deutsche ins Ausland AUFENTHALTSKOSTEN Studierende und Promovierende bei Workshops und bei der Teilnahme an EU-* bis zu 6 e, pro Afghanistan 800,00 71,00 19,00 Ägypten 800,00 38,00 19,00 Albanien 800,00 68,00 19,00 Algerien 800,00 60,00 30,00 Andorra 62,00 20,00 Angola 1025,00 83,00 26,00 Argentinien 800,00

Mehr

Auslandsübernachtungsgeld Auslandstagegeld Land/Ort. bis zu... Euro mit Nachweis *) in Euro. - Dienstleistungszentrum -

Auslandsübernachtungsgeld Auslandstagegeld Land/Ort. bis zu... Euro mit Nachweis *) in Euro. - Dienstleistungszentrum - - Dienstleistungszentrum - FACHBEREICH Reisekosten THEMATIK Anlage 2 zur Verwaltungsvorschrift zur Auslandsreisekostenverordnung (ARV) Fundstelle des Originaltextes: Allgemeine Verwaltungsvorschrift über

Mehr

Preis/min Land. Preissmodel_KFN_ xls / Tarifblatt Ausland Seite 1 von 9

Preis/min Land. Preissmodel_KFN_ xls / Tarifblatt Ausland Seite 1 von 9 Afghanistan 1.00 Afghanistan Mobile 1.00 Ägypten 0.50 Ägypten Mobile 0.70 Alaska 0.10 Albanien 0.50 Albanien Mobile 0.70 Algerien 0.50 Algerien Mobile 0.70 Andorra 0.20 Andorra Mobile 0.70 Angola 0.50

Mehr