ISBN / 2. Auflage 2006

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1 ISBN / 2. Auflage 2006 Vorwort Für die Arbeit mit dem vorliegenden Lehrbuch möchten wir Sie auf Folgendes hinweisen: x Das Buch wurde in Übereinstimmung mit dem neuen Lehrplan für die Berufsfachschule I Wirtschaft und Verwaltung, Schwerpunkt Absatzwirtschaft und Kundenberatung in Rheinland-Pfalz erstellt. Im Interesse der Schüler erscheint es uns sinnvoll zu sein, das Rechnungswesen im Zusammenhang darzustellen. Aus diesem Grund wurde der Lernstoff des berufsbezogenen Unterrichts in einen Band zur Betriebswirtschaftslehre (Lernbereiche 1, 3, 4 und 6) und in einen Band zum Rechnungswesen (Lernbereiche 2 und 5) aufgeteilt. x Die Einführungskapitel im Buchführungsteil sind bewusst in kleinere Lernschritte aufgeteilt worden. Wir wollen damit erreichen, dass der Schüler behutsam in die Denkweise der Buchführung eingeführt wird und die Grundzusammenhänge genau erkennt. Aus unserer Praxis des Buchführungsunterrichts wissen wir, dass der Schüler, der die Grundlagen nicht beherrscht, bei dem streng logischen Stoffaufbau der Buchführung stets Schwierigkeiten haben wird. x Alle Probleme werden in dem Dreischritt: Beispiel, Aufgabenstellung und Lösung bearbeitet und bieten die Möglichkeit für einen interaktiven Lernprozess. Um den Lernprozess in der Anfangsphase durch optische Anschauungshilfen zu unterstützen, haben wir uns bei den Einführungsbeispielen sowohl bei den Buchungssätzen als auch bei den Buchungen auf den Konten um eine konsequente Farbzuordnung bemüht. Bei den Buchungen im Grund- und im Hauptbuch wurden bei den Einführungsbeispielen einheitlich die folgenden Farben gewählt: Aktivkonten: grau, Passivkonten: rot, Aufwandskonten: violett und Ertragskonten: blau. Da es im Laufe des Buchführungslehrganges immer wieder erforderlich ist, Beträge zu errechnen, werden im Lernbereich 5, Kapitel 3 die hierfür benötigten Rechenverfahren dargestellt. x Ein ausführliches Stichwortverzeichnis hilft, Begriffe und Erläuterungen schnell aufzufinden. x Im Lehrbuch werden folgende Symbole verwendet: Begriffe werden definiert und wichtige Zusammenhänge werden dargestellt. Die Stoffinhalte werden durch ein Aufgabenbeispiel mit Lösung verdeutlicht. Aufgaben sollen die Lernergebnisse sichern und die Lösung weiterer Anwendungssituationen ermöglichen. Wir hoffen, mit der Vorlage dieser Bücher die erforderlichen Unterrichtshilfen für die praktische Umsetzung der Lerninhalte geben zu können. Wir wünschen uns eine gute Zusammenarbeit mit allen Benutzern dieses Buches und sind für jede Art von Anregungen und Verbesserungsvorschlägen im Voraus dankbar. Die Verfasser

2 ISBN / 2. Auflage 2006 Inhaltsverzeichnis Abschnitt A: Konventionelle Finanzbuchführung Lernbereich 2: Erfassen und dokumentieren von Werten und Wertströmen 1 Buchführung, Inventur, Inventar und Bilanz 1.1 Buchführung Hinführung Buchführung im weiteren Sinne Buchführung im engeren Sinne (kaufmännische Buchführung) Wesen der kaufmännischen Buchführung Aufgaben der kaufmännischen Buchführung Inventur und Inventar Gesetzliche Grundlagen und begriffliche Klarstellungen Bedeutung und Zielsetzung der Inventur Praktische Hinweise zum Inventurvorgang Form, Inhalt und Aufbau des Inventars Bilanz Gesetzliche Grundlagen zur Aufstellung der Bilanz Deutungsmöglichkeiten der Bilanz Vergleichende Gegenüberstellung der Wesensmerkmale von Inventar und Bilanz Vertiefende Darstellung des Zusammenhangs zwischen Inventur, Inventar, Buchführung und Bilanz Wertveränderungen der Bilanzposten durch Geschäftsvorfälle (vier Grundfälle) Von der Bilanz zu den Konten Systematik der doppelten Buchführung 2.1 Buchungen auf den Bestandskonten Buchungen auf den Vermögenskonten (Aktivkonten) Buchungsregeln für die Buchungen auf den Vermögenskonten (Aktivkonten) Einseitige Buchungen auf den Aktivkonten Überleitung zum System der doppelten Buchführung Buchungen auf den Schuldkonten (Passivkonten) Buchungsregeln für die Buchungen auf den Schuldkonten (Passivkonten) Einordnung des Kontos Eigenkapital in die Gruppe der Passivkonten Erfolgsermittlung durch Eigenkapitalvergleich Buchungssatz Einfacher Buchungssatz Theoretische Grundlagen Praktische Anwendung (Buchung nach Belegen)

3 2.2.2 Zusammengesetzter Buchungssatz Eröffnung und Abschluss der Bilanzkonten (Bestandskonten) im System der doppelten Buchführung Schlussbilanzkonto Eröffnungsbilanzkonto Zusammenhang zwischen Bilanzkonten, Inventur, Inventar und Bilanz Erfolgskonten (Ergebniskonten) Buchung von Geschäftsvorfällen auf Erfolgskonten (ohne Warenkonten) Vorbemerkungen Einführung der Begriffe Aufwendungen und Erträge Buchungen von Aufwendungen und Erträgen auf dem Eigenkapitalkonto Einführung der Erfolgskonten (Ergebniskonten) Buchungsregeln und Beispiele für die Buchungen auf Erfolgskonten Abschluss der Erfolgskonten Geschäftsgang mit Bestands- und Erfolgskonten Doppelte Erfolgsermittlung (Ergebnisermittlung) Privatentnahmen und Privateinlagen Privatentnahmen/Privateinlagen von Geldmitteln Erfolgsermittlung durch Eigenkapitalvergleich unter Einbeziehung der Privatkonten Warengeschäft 3.1 Einführung der drei Warenkonten, Buchungen auf den Warenkonten und Abschluss der Warenkonten Einführung der drei Warenkonten Buchungen auf den Warenkonten Buchungen auf den Warenkonten ohne Veränderung des Warenbestandes Buchungen auf den Warenkonten mit Veränderung des Warenbestandes Eröffnung der Bestandskonten und Abschluss der Bestands- und Erfolgskonten in der doppelten Buchführung unter Einbeziehung der Warenkonten Inventurdifferenzen Allgemeines Inventurdifferenzen bei Waren Inventurdifferenzen bei der Kasse Kontenrahmen und Kontenplan 4.1 Allgemeines zum Kontenrahmen Bedeutung des Kontenrahmens Vom Kontenrahmen zum Kontenplan Schulkontenrahmen

4 Lernbereich 5: Erfassen und dokumentieren von Geschäftsvorgängen mit Kunden und Lieferanten 1 System und Buchung der Umsatzsteuer 1.1 Betriebswirtschaftliche und rechtliche Grundlagen Buchhalterische Erfassung der Umsatzsteuer Buchung der Umsatzsteuer im Verkaufsbereich Buchung der Umsatzsteuer im Einkaufsbereich Ermittlung und Buchung der Zahllast Ermittlung und Begleichung der Zahllast Ermittlung und Passivierung der Zahllast am Ende des Geschäftsjahres Ermittlung und Buchung des Vorsteuerüberhangs Buchung besonderer Geschäftsvorfälle im Ein- und Verkaufsbereich des Handelsbetriebs 2.1 Buchungen im Wareneinkaufsbereich Buchhalterische Behandlung von Sofortnachlässen und gesondert in Rechnung gestellten Bezugskosten Warenrücksendungen an Lieferer Gutschriften und Preisnachlässe von Lieferern Übersicht Buchung der nachträglichen Preisänderungen Abschluss der Unterkonten Nachlässe, Liefererskonti und Liefererboni Buchungen im Warenverkaufsbereich Buchhalterische Behandlung von Barverkäufen mit Sofortnachlass Buchhalterische Behandlung der Versandkosten Warenrücksendungen durch Kunden Gutschriften und Preisnachlässe gegenüber Kunden Übersicht Buchung der nachträglichen Preisänderungen Abschluss der Unterkonten Erlösberichtigungen, Kundenskonti und Kundenboni Grundlegende kaufmännische Rechenverfahren 3.1 Einfacher Dreisatz mit geradem und ungeradem Verhältnis Einfacher Dreisatz mit geradem Verhältnis Einfacher Dreisatz mit ungeradem Verhältnis Prozentrechnen Einführung in das Prozentrechnen Prozentrechnen vom Hundert Berechnung des Prozentwertes Berechnung des Prozentsatzes Berechnung des Grundwertes

5 3.2.3 Prozentrechnen mit dem verminderten und dem vermehrten Grundwert Prozentrechnen im Hundert (verminderter Grundwert) Prozentrechnen auf Hundert (vermehrter Grundwert) Zinsrechnen Einführung in das Zinsrechnen Berechnung der Jahres-, Monats- und Tageszinsen nach der allgemeinen Zinsformel Berechnung der Jahreszinsen Berechnung der Monatszinsen Berechnung der Tageszinsen Berechnung der Größen Kapital, Zinssatz und Zeit nach der allgemeinen Zinsformel Berechnung des Kapitals Berechnung der Zeit Berechnung des Zinssatzes Abschnitt B: Computergestützte Dokumentation von Geschäftsvorfällen im Rahmen der Finanzbuchhaltung am Beispiel der Anwendersoftware Lexware financial office Aufgaben der Buchführungsprogramme Vergleich zwischen konventioneller und computergestützter Buchführung Der Einsatz von Lexware financial office am Beispiel einer Großhandlung Voraussetzungen zur Nutzung des Finanzbuchhaltungsprogramms Arbeiten mit dem Finanzbuchhaltungsprogramm am Beispiel eines Geschäftsganges ohne Berücksichtigung von Kreditoren- und Debitorenkonten Beispielaufgabe Lösung der Beispielaufgabe Rücksicherung der Firmendaten Erfassung der Saldovorträge Erfassung der Belegbuchungen Abschlussvorbereitung Abschlussdokumente Lösung der Beispielaufgabe unter Verwendungen von Personenkonten Stichwortverzeichnis Lernbereich 1: Orientieren in Ausbildung und Beruf Lernbereich 3: Abbilden der Ziele und Organisationsstrukturen von Unternehmen Lernbereich 4: Darstellung von Rechtsgeschäften und sich daraus ergebende Zahlungsvorgänge Lernbereich 6: Kommunizieren und Organisieren in der kaufmännischen Verwaltung sind in dem Band: de la Motte/Hartmann/Härter/Speth Betriebswirtschaftslehre Merkur Verlag Rinteln, ISBN enthalten. 10

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