Teilhabe durch Grundbildung - Abschlusstagung des Projekts EQUALS, 17./18. Juni 2010 in Bonn

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Teilhabe durch Grundbildung - Abschlusstagung des Projekts EQUALS, 17./18. Juni 2010 in Bonn"

Transkript

1 Neues Lernangebot: Ökonomische Grundbildung Leben & Geld Deutscher Volkshochschul-Verband e.v. (DVV) Fachtagung EQUALS 17.Juni 2010 DVV 2010 / Folie 1 Projektziel Entwicklung eines Angebotes zur wirtschaftlichen Allgemeinbildung für Bildungsbenachteiligte im DVV-Lernportal ich-will-lernen.de Von Armuts- und Verschuldungsrisiken besonders Betroffene sollen in ihren ökonomischen Alltagskompetenzen gestärkt werden, um selbstbestimmt und verantwortlich mit ihren Ressourcen umzugehen ihre Handlungsspielräume besser einzuschätzen und auszuschöpfen Einblick in die Rahmenbedingungen ökonomischen Handelns zu gewinnen und ihren Einfluss auf diese Bedingungen zu erkennen und zu nutzen Folie 2

2 Zielgruppen Das Angebot richtet sich an deutschsprachige, von Armuts- und Verschuldungsrisiken besonders betroffene Bildungsbenachteiligte, insbesondere an die Gruppen, die bereits das Lernportal ich-will-lernen.de nutzen: funktionale Analphabeten Erwachsene ohne Schulabschluss Schülerinnen und Schüler vor dem Schulabschluss Der Bedarf an Ökonomischer Grundbildung geht auch über diesen Lernerkreis hinaus. Deshalb soll das zusätzliche Lernmodul auch neue Zielgruppen ansprechen. Folie 3 Themen Leben & Geld Eine lebens- und arbeitsweltorientierte ökonomische Grundbildung muss vorrangig bei den konkreten ökonomischen Elementen privater Lebenssituationen der Lernenden ansetzen, also bei Themen wie Haushaltsgründung/-führung Bankgeschäfte Konsum/Werbung Schulden Arbeit Vorsorge/Versicherungen und zugleich Rahmenbedingungen und Möglichkeiten der Einflussnahme deutlich machen. Folie 4

3 Themen Leben & Geld (2) Haushaltsgründung/Haushaltsführung Einnahmen, Ausgaben, Haushaltsbuch Lebenshaltungskosten, Sparpotenziale Über Geld reden und Informationen einholen Die erste Wohnung Der Umzug Arbeitsteilung im Haushalt/Wert von Hausarbeit Themen Leben & Geld (3) Bankgeschäfte Kontoeröffnung: Bargeld, Buchgeld, Konto Bankgeschäfte: Geldeingang, Karte und PIN, Überweisung Sparen: Sparkonto, verschieden Anlageformen, Risiken Kredite: Kreditformen und -kosten, Kreditkarte, Rückzahlung

4 Themen Leben & Geld (3) Konsum/Werbung Reise und Freizeit Kaufverträge Telefon und Internet Verbraucherschutz und Zeichenkunde Sinnvoller vs. Sinnloser Konsum Marken- und Verkaufsstrategien Themen Leben & Geld (4) Schulden Kaufen auf Pump Schuldenfalle u.a. Handy Unangenehme Folgen Schuldenvermeidung Hilfen

5 Themen Leben & Geld (5) Arbeit/Arbeitslosigkeit/Berufswahl Neue Arbeitsstelle Mitbestimmung Kündigung Arbeitslosengeld I Arbeitslosengeld II Prekäre Arbeitsverhältnisse Arbeit und Teilhabe Übergang Schule - Beruf Themen Leben & Geld (6) Vorsorge/Versicherungen Gesetzliche Rente Private Vorsorge Grundsicherung/Schonvermögen Sinnvolle Versicherungen Versicherungsabschluss Ärger mit Versicherern Gesetzliche Versicherungen

6 Die Protagonisten Marianne Franke ist 32 Jahre alt. Sie war lange bei einem Elektriker beschäftigt. Eines Tages wird sie arbeitslos. Marianne Franke Wie findet sie wieder eine neue Stelle? Mariannes Katze Die Protagonisten Mario Nowak ist 19 und hat Tischler gelernt. Jetzt bekommt er seine erste Stelle in einer Tischlerei. Mario Nowak Was erlebt er bei der Arbeit? Marios Kollegen

7 Die Protagonisten Olga Peters ist 29 Jahre alt. Seit ihrer Trennung von ihrem Mann lebt sie mit ihren zwei Kindern allein. Sie hat einen Halbtags-Job und ist auf Arbeitslosengeld 2 angewiesen. Olga Peters Sie hat wenig Geld, trotzdem möchte sie mit ihren Kindern gut über die Runden kommen. Sie hat gute Ideen, wie man sparen kann. Olgas Kinder Die Protagonisten Franziska Blanke ist 19 Jahre alt. Sie macht eine Ausbildung zur Altenpflegerin. Franziska Blanke Sie will sich eine eigene Wohnung einrichten. Ihre Eltern haben versprochen, sie dabei zu unterstützen. Trotzdem fragt sie sich "Kann ich mir das überhaupt leisten?" Franziska im Altersheim

8 Die Protagonisten Dennis Pohl ist 23 Jahre alt. Nach der Hauptschule war er bei der Bundeswehr. Dort hat er den Führerschein gemacht. Dennis Pohl Jetzt arbeitet er bei einer Gebäudereinigungsfirma als Aushilfe. Alles, was neu und in ist, begeistert ihn. Sein Problem: Schon am 15. eines Monats wird sein Geld knapp. Dennis im Bus Die Protagonisten Jochen Schneider hat ganz andere Sorgen. Er ist 48 Jahre alt und arbeitet seit 20 Jahren in der Altenpflege. Jochen Schneider Im Altersheim ist er der Ausbilder von Franziska Blanke. Er verdient ganz gut, aber langsam macht sich Gedanken über seine Rente. Jochen Schneider bei der Arbeit

9 Alleinstellungsmerkmale der Ökonomischen Grundbildung in ich-will-lernen.de Von bereits bestehenden Angeboten, zum Beispiel in der Verbraucherbildung, unterscheidet sich Ökonomische Grundbildung für Benachteiligte in folgenden Punkten: niedrigschwelliger Einstieg in die Inhalte; ausgeklammert werden z. B. Bereiche wie Finanzanlagen oder Börsenspekulationen Aufbereitung der Inhalte innerhalb von Lerneinheiten, die zugleich Grundkompetenzen im Lesen, Schreiben und Rechnen etc. fördern. Stärkung der Alltagskompetenzen der Lernenden auch im Hinblick darauf Einblick in die Rahmenbedingungen ökonomischen Handelns zu gewinnen und ihre Einflussmöglichkeiten auf diese Bedingungen zu erkennen und zu nutzen Folie 17 Ausblick Ab morgen stehen 100 Lerneinheiten für den Bereich Leben und Geld zur Verfügung. Im Mai 2011 wird der eigenständige Bereich Leben und Geld mit 300 Lerneinheiten freigeschaltet.

10

11

12 Ihre Fragen Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Wir freuen uns auf Ihre Fragen und Beiträge! Kontakt: Christiane Tieben, Deutscher Volkshochschulverband e.v. Obere Wilhelmstr. 32, Bonn

Curriculum Leben & Geld. Bereich Alphabetisierung

Curriculum Leben & Geld. Bereich Alphabetisierung Curriculum Leben & Geld Bereich Alphabetisierung Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über alle Lerneinheiten im Lernbereich Leben & Geld / Alphabetisierung. Jede Lerneinheit hat eine eindeutige ID.

Mehr

Was kostet das Leben? Der richtige Umgang mit Geld.

Was kostet das Leben? Der richtige Umgang mit Geld. Was kostet das Leben? Der richtige Umgang mit Geld. Ablauf Schulden machen? Kein Problem! Schuldenfallen Ziele und Wünsche Einnahmen und Ausgaben Budgetplan erstellen Tipps zum Umgang mit Geld Jugendkontos

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 13. Kosten für ein Girokonto vergleichen. 1. Was passt? Ordnen Sie zu.

Schritte 4. Lesetexte 13. Kosten für ein Girokonto vergleichen. 1. Was passt? Ordnen Sie zu. Kosten für ein Girokonto vergleichen 1. Was passt? Ordnen Sie zu. a. die Buchung, -en b. die Auszahlung, -en c. der Dauerauftrag, - e d. die Überweisung, -en e. die Filiale, -n f. der Kontoauszug, - e

Mehr

Bei den Befragten, die aktuell selbstständig sind, sind dies sogar 48,4 %.

Bei den Befragten, die aktuell selbstständig sind, sind dies sogar 48,4 %. Landesarbeitsgemeinschaft Schuldner- und Insolvenzberatung Berlin e.v. Studie zum Fachtag Trotz Arbeit pleite Prekäre Beschäftigung und Überschuldung am 18.6.2015 Trotz Arbeit pleite?! 18. Juni 2015 Dramatische

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

Folge Deinem Stern und der Erfolg wird Dir sicher sein

Folge Deinem Stern und der Erfolg wird Dir sicher sein Folge Deinem Stern und der Erfolg wird Dir sicher sein Vorwort Früh übt sich, wer ein Meister werden will Vielleicht kennen Sie diesen Spruch und wissen auch, was er bedeutet? Alles, was wir im Laufe unseres

Mehr

für Kursleiterinnen & Kursleiter Lehrerinnen & Lehrer Online-Tutorinnen & Online-Tutoren

für Kursleiterinnen & Kursleiter Lehrerinnen & Lehrer Online-Tutorinnen & Online-Tutoren HANDBUCH für Kursleiterinnen & Kursleiter Lehrerinnen & Lehrer Online-Tutorinnen & Online-Tutoren Tutoren-Login unter: www.ich-will-lernen.de/tutor www.ich-will-lernen.de ist Deutschlands größtes offenes

Mehr

Knete, Kohle, Kröten. wir reden über Geld redet mit! Auswertung einer Umfrage zum Finanzverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Knete, Kohle, Kröten. wir reden über Geld redet mit! Auswertung einer Umfrage zum Finanzverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen Knete, Kohle, Kröten wir reden über Geld redet mit! Auswertung einer Umfrage zum Finanzverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen Erstellt im Rahmen der Schuldenprävention des SKM - Kath. Verein

Mehr

Vorzeitig in Rente. Keine Frage offen. von Detlef Pohl. 1. Auflage 2008

Vorzeitig in Rente. Keine Frage offen. von Detlef Pohl. 1. Auflage 2008 Vorzeitig in Rente Keine Frage offen von Detlef Pohl 1. Auflage 2008 Vorzeitig in Rente Pohl schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Haufe-Lexware Freiburg 2008 Verlag C.H.

Mehr

Modul 8: Schuldenspirale

Modul 8: Schuldenspirale Modul 8: Schuldenspirale Arbeitsblatt Anzahl Endlich eine eigene Wohnung 1 Endlich eine eigene Wohnung 2 Abstiegsszenario Jugendschuldenspirale 1 Seite 1 Seite 2 Seiten 1 Seite Fallbeispiel 1 Dennis ist

Mehr

Jugendverschuldung 1. Welches sind Ihrer Meinung nach die am meisten auftretenden Schuldenfal en für Jugendliche? (Mehrere Kreuze möglich)

Jugendverschuldung 1. Welches sind Ihrer Meinung nach die am meisten auftretenden Schuldenfal en für Jugendliche? (Mehrere Kreuze möglich) Jugendverschuldung Wir Schülerinnen der Kantonsschule Ausserschwyz sind dabei, ein Schulprojekt zum Thema Jugendverschuldung durchzuführen. Wir danken Ihnen für Ihre Bereitschaft, diesen Fragebogen auszufüllen.

Mehr

Plädoyer für höhere Versicherungen

Plädoyer für höhere Versicherungen 18 Juli 2009 Plädoyer für höhere Versicherungen Der Wunsch nach finanzieller Absicherung hat in Deutschland fragwürdige Ausmaße angenommen. In vielen Haushalten, auch bei Zahnärzten, ist in den letzten

Mehr

Der richtige Umgang mit der Bank

Der richtige Umgang mit der Bank Der richtige Umgang mit der Bank 98 Prozent der Erwachsenen haben ein Konto bei der Bank oder Sparkasse. Kreditinstitute umwerben selbst Neugeborene schon als Kunden. Ein Geschenkgutschein über 5 Euro

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Kinderleicht für die Kinder vorsorgen. ZukunftsPlan

Kinderleicht für die Kinder vorsorgen. ZukunftsPlan Frankfurter Sparkasse 60255 Frankfurt am Main ServiceLine 069 24 1822 24 frankfurter-sparkasse.de Stand 6.2006 Kinderleicht für die Kinder vorsorgen. ZukunftsPlan Frankfurter Sparkasse 60255 Frankfurt

Mehr

Fragebogen rund ums Geld

Fragebogen rund ums Geld Fragebogen rund ums Geld Ziele: Inhaltliche Vorbereitung des Moduls und thematischer Einstieg Methode: Fragebogen Methodisch-didaktischer Kommentar: Der Fragebogen dient als thematische Hinführung zum

Mehr

Inhalt. Einführung 9. Wie werde ich wieder Single? 11. Was muss ich beim Getrenntleben beachten? 25. Wie wird der Kindesunterhalt berechnet?

Inhalt. Einführung 9. Wie werde ich wieder Single? 11. Was muss ich beim Getrenntleben beachten? 25. Wie wird der Kindesunterhalt berechnet? 4 Inhalt Einführung 9 Wie werde ich wieder Single? 11 Wir können nicht mehr zusammen leben was ist zu tun? 11 Was sind die Voraussetzungen für eine Scheidung? 12 Kann eine einvernehmliche Scheidung funktionieren?

Mehr

Geld Budget -Lebenskosten. Mit Jugendlichen über Geld und Lebenskosten sprechen Andrea Fuchs, Prävention Dezember 2012. Referattitel.

Geld Budget -Lebenskosten. Mit Jugendlichen über Geld und Lebenskosten sprechen Andrea Fuchs, Prävention Dezember 2012. Referattitel. Geld Budget -Lebenskosten Referattitel Untertitel Mit Jugendlichen über Geld und Lebenskosten sprechen Andrea Fuchs, Prävention Dezember 2012 Grundkompetenz Warten können Was hat «Warten können» mit Geld

Mehr

Adressen und Zusatzinformationen:

Adressen und Zusatzinformationen: «Früher hatte ich Mitte Monat häufig kein Geld mehr für Freizeit und Ausgang. Seit ich mein Geld bewusster ausgebe, bleibt mir dieser Stress glücklicherweise erspart.» Marco H. Die Kosten für Produkte

Mehr

Geld leihen Lehrerinformation

Geld leihen Lehrerinformation Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Ziel Material Die SuS lesen einen kurzen Text zum Thema. Sie bearbeiten Fragen dazu auf einem Arbeitsblatt. Im Klassengespräch werden die Vor- und Nachteile von Krediten

Mehr

Geschäftskunden Kontoübersicht

Geschäftskunden Kontoübersicht Geschäftskunden Kontoübersicht Unsere Konten und Karten für Geschäftskunden im Überblick ZAHLEN Eignung Geschäftskonto (Kontokorrent) Das Basiskonto für geschäftliche Zwecke Eurokonto Das Geschäftskonto

Mehr

Die Weiterbildungsverlierer Weniger Weiterbildung für immer mehr atypisch Beschäftigte

Die Weiterbildungsverlierer Weniger Weiterbildung für immer mehr atypisch Beschäftigte Die Weiterbildungsverlierer Weniger Weiterbildung für immer mehr atypisch Beschäftigte Marvin Bürmann 10. iga.kolloquium Dresden, 16. März 2015 »Die gute Entwicklung bei der Weiterbildung zeigt, dass Deutschland

Mehr

Forsa-Umfrage im Auftrag des BMELV zum Verbraucherwissen von Schülerinnen und Schülern

Forsa-Umfrage im Auftrag des BMELV zum Verbraucherwissen von Schülerinnen und Schülern Forsa-Umfrage im Auftrag des BMELV zum Verbraucherwissen von Schülerinnen und Schülern Im September 2010 wurden 500 Schüler der Jahrgangsstufe Zehn an allgemeinbildenden Schulen in Deutschland durch das

Mehr

durchblick. Das Trainingsprogramm für den richtigen Umgang mit Geld.

durchblick. Das Trainingsprogramm für den richtigen Umgang mit Geld. durchblick. Das Trainingsprogramm für den richtigen Umgang mit Geld. Ein Angebot der Verbraucherzentrale NRW für Schulklassen und Gruppen mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen Februar 2015 Durchblick

Mehr

Wie wichtig ist Ihnen bei Banken. eine sichere Geld- und Sparanlage. 41 Sehr wichtig. ein günstiges Girokonto. Wichtig Weniger wichtig

Wie wichtig ist Ihnen bei Banken. eine sichere Geld- und Sparanlage. 41 Sehr wichtig. ein günstiges Girokonto. Wichtig Weniger wichtig 2. Erwartungen gegenüber Banken Sichere Geldanlagen, ein günstiges Konto, aber auch die Nähe und der persönliche Kontakt zur Bank sind den jungen Kunden wichtig. Wie wichtig ist Ihnen bei Banken eine sichere

Mehr

Diakonisches Werk der Kirchenkreise Syke-Hoya und Grafschaft Diepholz

Diakonisches Werk der Kirchenkreise Syke-Hoya und Grafschaft Diepholz Diakonisches Werk der Kirchenkreise Syke-Hoya und Grafschaft Diepholz Soziale Schuldnerberatung Unterrichtskonzept zur Durchführung des Finanzführerscheins Kleiner Finanzführerschein ab Klasse 8 1. Unterrichtseinheit

Mehr

So meistern Sie locker alle finanziellen Herausforderungen des Familienalltags

So meistern Sie locker alle finanziellen Herausforderungen des Familienalltags So meistern Sie locker alle finanziellen Herausforderungen des Familienalltags Inhaltsverzeichnis Vorwort Über das FinanzplanTeam Wer arbeitet im FinanzplanTeam? Mit wem arbeiten wir zusammen? Wer sind

Mehr

Privat- und Geschäftskonto auch mit schlechter Schufaauskunft. Sichern Sie sich für alle Fälle ein zugriffsicheres Bargeldkonto im europäischen

Privat- und Geschäftskonto auch mit schlechter Schufaauskunft. Sichern Sie sich für alle Fälle ein zugriffsicheres Bargeldkonto im europäischen Privat- und Geschäftskonto auch mit schlechter Schufaauskunft. Sichern Sie sich für alle Fälle ein zugriffsicheres Bargeldkonto im europäischen Ausland. Kreditkarten ohne Schufa Die Prepaid MasterCard

Mehr

Herzlich Willkommen. CASHLESS Schuldenprävention in München

Herzlich Willkommen. CASHLESS Schuldenprävention in München Herzlich Willkommen CASHLESS Schuldenprävention in München Ver- bzw. Überschuldung Verschuldung: jegliche Form der ausstehenden Zahlungsverpflichtung (Dispo, Ratenzahlung etc.) Überschuldung: Nach Abzug

Mehr

46 Was bedeutet Freizügigkeit? 47 Was bedeutet Garantie des Privateigentums? 48 Was bedeutet Niederlassungsfreiheit?

46 Was bedeutet Freizügigkeit? 47 Was bedeutet Garantie des Privateigentums? 48 Was bedeutet Niederlassungsfreiheit? AWT - Übungsfragen Die Fragen sind alphabetisch sortiert - nicht nach Themengebieten. Versuche die Fragen der Reihe nach zu beantworten. Wenn du die Antwort nicht weißt, informiere dich im Heft oder Buch.

Mehr

Kapitel 1 So lege ich mein Haushaltsbuch an

Kapitel 1 So lege ich mein Haushaltsbuch an Kapitel 1 So lege ich mein Haushaltsbuch an In diesem ersten Kapitel dreht sich alles um das Haushaltsbuch. Sie erfahren, wofür Sie ein Haushaltsbuch überhaupt brauchen. Wie legen Sie es an und wie erfassen

Mehr

Umgehen mit Wendepunkten im Leben/Vorsorgeverhalten Eine Studie von GfK im Auftrag von SwissLife Select

Umgehen mit Wendepunkten im Leben/Vorsorgeverhalten Eine Studie von GfK im Auftrag von SwissLife Select Umgehen mit Wendepunkten im Leben/Vorsorgeverhalten Eine Studie von GfK im Auftrag von SwissLife Select Growth from Knowledge GfK Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum.... Grundgesamtheit Österreichische

Mehr

a b Freude teilen Empfehlen Sie UBS Ihren Freunden und profitieren Sie gemeinsam von unserem Angebot «Bring a Friend»

a b Freude teilen Empfehlen Sie UBS Ihren Freunden und profitieren Sie gemeinsam von unserem Angebot «Bring a Friend» a b Freude teilen Empfehlen Sie UBS Ihren Freunden und profitieren Sie gemeinsam von unserem Angebot «Bring a Friend» Aus dem Vollen schöpfen Komplett und kostenlos: UBS bietet jungen Menschen die attraktiven

Mehr

Antrag auf Gewährung von Sozialhilfe. Zusatzblatt für die Personen 4-6. Beantragte Hilfe

Antrag auf Gewährung von Sozialhilfe. Zusatzblatt für die Personen 4-6. Beantragte Hilfe Antrag auf Gewährung von Sozialhilfe Zusatzblatt für die Personen 4-6 Beantragte Hilfe Hilfe zum Lebensunterhalt Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung Eingliederungshilfe für behinderte Menschen

Mehr

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Frau Dr. Eva Douma ist Organisations-Beraterin in Frankfurt am Main Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Busines

Mehr

VR-Willkommenspaket. im We. Sichern Sie sich jetzt Ihr persönliches Vorteilspaket

VR-Willkommenspaket. im We. Sichern Sie sich jetzt Ihr persönliches Vorteilspaket VR-Willkommenspaket le Vortei bis rt im We UR, 0 5 3 E Sichern Sie sich jetzt Ihr persönliches Vorteilspaket VR-Privatkonto -online- Service rund um die Uhr Erledigen Sie Ihre Bankgeschäfte ganz einfach

Mehr

Unser Schul-Service!

Unser Schul-Service! Unser Schul-Service! Unser Schul-Service Schüler werden fit für die Wirtschaft Zur Lösung von Alltagsproblemen ist eine fundierte Allgemeinbildung wichtig. Das gilt auch für das Wirtschaftsleben. Für uns,

Mehr

Das besondere Angebot der Deutschen Bank

Das besondere Angebot der Deutschen Bank Das besondere Angebot der Deutschen Bank Angebot für Studierende der ADI Akademie der Immobilienwirtschaft GmbH www.deutsche-bank.de/studenten In jeder Phase Ihres Studiums stehen Sie vor verschiedenen

Mehr

VR-MEINKONTO. das Konto, das mitwächst. Mit uns in die Zukunft! Groß. werden. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei.

VR-MEINKONTO. das Konto, das mitwächst. Mit uns in die Zukunft! Groß. werden. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. VR-MEINKONTO das Konto, das mitwächst. Mit uns in die Zukunft! Groß werden. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Groß werden. Es gibt nichts Schöneres, als die eigenen Kinder

Mehr

Kundenprofile Kreditgeschäft: Zum Buch: Erfolgreich durch die mündliche Abschlussprüfung

Kundenprofile Kreditgeschäft: Zum Buch: Erfolgreich durch die mündliche Abschlussprüfung Information zum Arbeiten mit diesen Kundenprofilen: Es wird nicht immer auf jede einzelne Frage, die im Buch gestellt wird eine explizite Antwort gegeben. Gewisse Spielräume müssen beim Gespräch vorhanden

Mehr

STARKE PRODUKTE. STARKER SUPPORT. FINANZIERUNGSEXPERTE AN IHRER SEITE. KonTo & KarTe Für Kids TaschengeldKonTo

STARKE PRODUKTE. STARKER SUPPORT. FINANZIERUNGSEXPERTE AN IHRER SEITE. KonTo & KarTe Für Kids TaschengeldKonTo STARKE PRODUKTE. STARKER SUPPORT. FINANZIERUNGSEXPERTE AN IHRER SEITE. KonTo & KarTe Für Kids TaschengeldKonTo das BesTe KonTo Fürs Taschengeld wir schaffen Für sie Und ihre Kids die rahmenbedingungen,

Mehr

STARKE PRODUKTE. STARKER SUPPORT. FINANZIERUNGSEXPERTE AN IHRER SEITE. KONTO & KARTE FÜR KIDS TASCHENGELDKONTO

STARKE PRODUKTE. STARKER SUPPORT. FINANZIERUNGSEXPERTE AN IHRER SEITE. KONTO & KARTE FÜR KIDS TASCHENGELDKONTO STARKE PRODUKTE. STARKER SUPPORT. FINANZIERUNGSEXPERTE AN IHRER SEITE. KONTO & KARTE FÜR KIDS TASCHENGELDKONTO DAS BESTE KONTO FÜRS TASCHENGELD WIR SCHAFFEN FÜR SIE UND IHRE KIDS DIE RAHMENBEDINGUNGEN,

Mehr

Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld

Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld Themenbereich 4 Geld/Geldinstitute 1. Aufgabenbereich Auslandsgeschäfte Bargeldloser Zahlungsverkehr EDV-Service Dienstleitungen Geldanlage Bereitstellung von Krediten Beispiele Bereitstellen von ausländischen

Mehr

Volljährig Was nun? Wissen was (finanziell) geht

Volljährig Was nun? Wissen was (finanziell) geht Volljährig Was nun? Wissen was (finanziell) geht Rupert Machreich HAK Zell am See seit Juni 2010 RVS Fil. Zell am See Jugend- u. Privatkunden Endlich 18! Was mache ich als erstes?! Party? Quelle: mrstyleking.com

Mehr

Analyse des Jugendmarktes im Hinblick auf wirkungsvolle Kundengewinnungs- und Kundenbindungsinstrumente

Analyse des Jugendmarktes im Hinblick auf wirkungsvolle Kundengewinnungs- und Kundenbindungsinstrumente Analyse des Jugendmarktes im Hinblick auf wirkungsvolle Kundengewinnungs- und Kundenbindungsinstrumente Elisa Buntzel, Paul Hillmann, Heiko Schäfer, Stephanie Schreier, Linda Wegele 2011 1 Anlass, Zielstellung

Mehr

Budget Lehrerinformation

Budget Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Ziel Material Sozialform Die Schülerinnen und Schüler diskutieren Fragen rund um Lebenskosten und. Sie erstellen (u. U. nach Anleitung) selbstständig ein Detail- und vergleichen die

Mehr

Bodo Schäfer. Der Weg zur finanziellen Freiheit

Bodo Schäfer. Der Weg zur finanziellen Freiheit Bodo Schäfer Der Weg zur finanziellen Freiheit Bei den meisten Menschen unterscheiden sich Träume und Realität gewaltig. Und sie glauben, dass dies vollkommen normal sei. Um diesem Irrtum ein Ende zu setzen,

Mehr

Inhalt. Vorwort... 7. Der Kassensturz... 9. Das richtige Konto finden... 26. Geld leihen mit Krediten... 51

Inhalt. Vorwort... 7. Der Kassensturz... 9. Das richtige Konto finden... 26. Geld leihen mit Krediten... 51 Inhalt Vorwort.......................... 7 Der Kassensturz..................... 9 Vermögen und Schulden................ 10 Einnahmen und Ausgaben............... 12 Versicherungen wichtige und unnötige

Mehr

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache Wir sind die Partei DIE LINKE Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit geschrieben in Leichter Sprache 1 Herausgeber: Bundes-Geschäfts-Führung von der Partei DIE LINKE Kleine Alexanderstraße 28 10178

Mehr

tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen

tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen Fragen und Antworten 1. Warum dieser Zukunftstag? Uns, dem Organisationsteam,

Mehr

Geld Budget - Lebenskosten. Mit Jugendlichen über Geld und Lebenskosten sprechen Andrea Fuchs, Prävention Oktober 2013. Referattitel.

Geld Budget - Lebenskosten. Mit Jugendlichen über Geld und Lebenskosten sprechen Andrea Fuchs, Prävention Oktober 2013. Referattitel. Geld Budget - Lebenskosten Referattitel Untertitel Mit Jugendlichen über Geld und Lebenskosten sprechen Andrea Fuchs, Prävention Oktober 2013 Grundkompetenz Warten können Was hat «Warten können» mit Geld

Mehr

DER EINFACH-INVESTIEREN- ANLAGECHECK

DER EINFACH-INVESTIEREN- ANLAGECHECK DER EINFACH-INVESTIEREN- ANLAGECHECK Die ersten Schritte zum erfolgreichen Sparen und Anlegen sind leicht. Nehmen Sie sich einfach etwas Zeit und füllen Sie die folgenden Listen aus. Bei Fragen zu Ihrer

Mehr

Ergebnisse aus der Projektarbeit

Ergebnisse aus der Projektarbeit Mehr qualifizierte Fachkräfte für die Altenpflege Nachqualifizierung als Chance für Hilfskräfte und Betriebe Dokumentation der Abschlussfachtagung für Projekt Servicestellen Nachqualifizierung Altenpflege

Mehr

Fragebogen zum Auslandssemester

Fragebogen zum Auslandssemester Fragebogen zum Auslandssemester Land Russland Stadt Kaliningrad Universität Immanuel Kant University Zeitraum WS 2011/12 Fächer in Gießen Russisch, Port, BWL Russisch Sprachkurse, BWL: IT und Fächer im

Mehr

Das Sparkonto. 2. Wenn du ein Sparkonto eröffnest, erhältst du als Nachweis ein.

Das Sparkonto. 2. Wenn du ein Sparkonto eröffnest, erhältst du als Nachweis ein. Das Sparkonto 1. Warum eröffnen Menschen Sparkonten? Weil sie Geld möchten. 2. Wenn du ein Sparkonto eröffnest, erhältst du als Nachweis ein. 3. Deine Ersparnisse sind auf einem Sparkonto sicherer als

Mehr

Mit Jugendlichen über Geld sprechen. Referattitel. Andrea Fuchs Schuldenprävention. Untertitel. September 2015

Mit Jugendlichen über Geld sprechen. Referattitel. Andrea Fuchs Schuldenprävention. Untertitel. September 2015 Mit Jugendlichen über Geld sprechen Referattitel Untertitel Andrea Fuchs Schuldenprävention September 2015 www.schulden.ch www.schulden-ag-so.ch -> Prävention Youtube-Link Mit Fragen für die anschliessende

Mehr

Da unser Girokonto kostenlos ist, können Sie sich woanders etwas mehr gönnen.

Da unser Girokonto kostenlos ist, können Sie sich woanders etwas mehr gönnen. Bank SIGNAL IDUNA GIR0,- Kostenfrei weltweit Bargeld abheben Da unser Girokonto kostenlos ist, können Sie sich woanders etwas mehr gönnen. Für Ihr Geld bieten wir ein Konto, das kein Geld kostet. Gut,

Mehr

Geld und Konsum. Materialien zur Politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen. www.demokratiewebstatt.at

Geld und Konsum. Materialien zur Politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen. www.demokratiewebstatt.at Geld und Konsum Materialien zur Politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen www.demokratiewebstatt.at Mehr Information auf: www.demokratiewebstatt.at Knete, Kies und Zaster Woher kommt das Geld? Vom

Mehr

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Telefonische Befragung bei 151 Kindern im Alter von 8 bis 12 Jahren Präsentation der Ergebnisse Mai 2009 EYE research GmbH, Neuer Weg 14, 71111 Waldenbuch, Tel.

Mehr

Ehrenamtliche. Nachhilfe. Für Kinder aus Familien in besonderen Lebenslagen

Ehrenamtliche. Nachhilfe. Für Kinder aus Familien in besonderen Lebenslagen Ehrenamtliche Nachhilfe Für Kinder aus Familien in besonderen Lebenslagen Worum es geht: Es gibt viele Familien in denen es Probleme gibt. Heute gehört so etwas oft dazu. Trennung der Eltern oder eine

Mehr

Finanzen im Griff?! Informationen für unsere jungen Kunden, die ihre Finanzen im Griff haben möchten.

Finanzen im Griff?! Informationen für unsere jungen Kunden, die ihre Finanzen im Griff haben möchten. Finanzen im Griff?! Informationen für unsere jungen Kunden, die ihre Finanzen im Griff haben möchten. Diese Broschüre wurde mit freundlicher Unterstützung des Jugendbeirats der Raiffeisenbank Neustadt

Mehr

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen

Mehr

Beispieltexte zum Thema: Sparen und Versichern

Beispieltexte zum Thema: Sparen und Versichern Beispieltexte zum Thema: Sparen und Versichern Interviewpartnerin weiblich, Akademikerin, 80 Jahre alt Ich habe nie Kredite aufgenommen, so weit ich mich erinnere, sondern wir haben geschaut, dass wir

Mehr

Was macht TARIFCHECK24?

Was macht TARIFCHECK24? Was macht TARIFCHECK24? TARIFCHECK24 ist ein großes Online- Vergleichsportal, bei dem Verbraucher nach passenden Tarifen aus verschiedenen Sparten suchen können Leistungsstarke Vergleichsrechner ermitteln

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Verbraucherführerschein: Geld und Konsum: Vermittlung lebenspraktischer Kompetenzen an Förderschulen Das komplette Material finden

Mehr

1 Girokonto. Onlinebanking. 1.1 Sachinformationen 1.1.6

1 Girokonto. Onlinebanking. 1.1 Sachinformationen 1.1.6 1.1 Sachinformationen 1.1.6 Onlinebanking Als weitere Form des bargeldlosen Zahlungsverkehrs gewinnt das Onlinebanking immer größere Bedeutung. Mit Onlinebanking ist gemeint, dass bestimmte Bankgeschäfte

Mehr

Checkliste: Geldanlageberatung

Checkliste: Geldanlageberatung Checkliste: Geldanlageberatung Bitte füllen Sie die Checkliste vor dem Termin aus. Die Beraterin/der Berater wird diese Angaben, die nur Sie geben können, im Gespräch benötigen. Ihnen hilft die Checkliste,

Mehr

epz Europäische euzbq Europäisches Zertifikat zur Berufsqualifikation www.gutgebildet.de Grundkompetenzen für den Übergang Schule - Beruf

epz Europäische euzbq Europäisches Zertifikat zur Berufsqualifikation www.gutgebildet.de Grundkompetenzen für den Übergang Schule - Beruf www.gutgebildet.eu euzbq Europäisches Zertifikat zur Berufsqualifikation Grundkompetenzen für den Übergang Schule - Beruf Landesverband Inhalt euzbq - Europäisches Zertifikat zur Berufsqualifikation Nicht

Mehr

Für jeden das Richtige: Sparkassen-PrivatKonten

Für jeden das Richtige: Sparkassen-PrivatKonten ISIC International Student Identity Card* Handykartenschutz mit Handy-/Laptop Versicherung* Reisebuchungs- mit 5 % Rückvergütung Frankfurter Sparkasse 6055 Frankfurt am Main Line 069 4 18 4 frankfurter-sparkasse.de

Mehr

17.03.2015. Erfahrungs- und Lernprozesse Jugendlicher im Umgang mit Geld und Kredit. Agenda

17.03.2015. Erfahrungs- und Lernprozesse Jugendlicher im Umgang mit Geld und Kredit. Agenda Erfahrungs- und Lernprozesse Jugendlicher im Umgang mit Geld und Kredit 26. Februar 2015 Prof. Dr. Jürgen Lackmann PH Weingarten, 17.03.2015 Prof. Dr. Jürgen Lackmann Folie 1 Agenda Stellenwert Finanzkompetenz

Mehr

HAUSHALTSRECHNUNG: Der große Finanzcheck

HAUSHALTSRECHNUNG: Der große Finanzcheck HAUSHALTSRECHNUNG: Der große Finanzcheck Inhaltsverzeichnis: Haushaltsrechnung die Tabelle zum Ausfüllen Tipps zum Ausfüllen der Haushaltsrechnung Häufige Fragen und alles, was Sie wissen müssen Die Haushaltsrechnung

Mehr

CheckPoint Berufseinstieg

CheckPoint Berufseinstieg CheckPoint Berufseinstieg Wir wünschen Ihrer Karriere das Beste. Sparkassen-Finanzgruppe Alles im Blick, alles im Griff Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem neuen Job! Das erste richtige Gehalt auf dem Konto

Mehr

Anregungen zum Einsatz der «10 goldenen Regeln im Umgang mit Geld» im Unterricht

Anregungen zum Einsatz der «10 goldenen Regeln im Umgang mit Geld» im Unterricht Anregungen zum Einsatz der «10 goldenen Regeln im Umgang mit Geld» im Unterricht Geld, Konsum und Schulden sind wichtige Themen für junge Menschen. Die «10 goldenen Regeln im Umgang mit Geld» helfen ihnen,

Mehr

Finanzkompetenz bei Kindern und Jugendlichen

Finanzkompetenz bei Kindern und Jugendlichen Finanzkompetenz bei Kindern und Jugendlichen 6. AWT-Uni-Tag, 6. Oktober 2010 Stefan Schmidt, Uni Regensburg Was meint Finanzkompetenz? Relativ breit angelegte Definition des Präventionsnetzes Finanzkompetenz:

Mehr

M02 B01 Knausern oder verprassen - Deine Einstellung zum Geld!

M02 B01 Knausern oder verprassen - Deine Einstellung zum Geld! M02 B01 Knausern oder verprassen - Deine Einstellung zum Geld! Feinziele Einstellung zu Konsum und Geldgeschäften Zielgruppe Jugendliche ab 9. Jahrgangsstufe an allgemeinbildenden Schulen Methode Fragebogen

Mehr

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Resonanz pädagogischer Fachkräfte auf ein interaktives Fortbildungsangebot zur Verwirklichung gesundheitlicher Chancengleichheit Grimm Iris,

Mehr

Service-Guide. Unser Service für Sie auf einen Blick.

Service-Guide. Unser Service für Sie auf einen Blick. Service-Guide Unser Service für Sie auf einen Blick. Inhalt Unser Konto Girokonto Mein Konto 4 Girokonto Mein Konto : alle Vorteile auf einen Blick 5 Geldautomat und giro-/maestro-/kreditkarten giro-/maestro-karte

Mehr

Checkliste für die Geldanlageberatung

Checkliste für die Geldanlageberatung Checkliste für die Geldanlageberatung Bitte füllen Sie die Checkliste vor dem Termin aus. Die Beraterin / der Berater wird diese Angaben im Gespräch benötigen. Nur Sie können diese Fragen beantworten,

Mehr

Wir haben für jeden das passende Konto. Sie haben die Wahl. Kontomodelle. Unser Filialnetz in der Kurpfalz

Wir haben für jeden das passende Konto. Sie haben die Wahl. Kontomodelle. Unser Filialnetz in der Kurpfalz Kontomodelle Unser Filialnetz in der Kurpfalz Wir haben für jeden das passende Konto. Sie haben die Wahl. Volksbank Kurpfalz H + G BANK eg Hauptstraße 46 69117 Heidelberg Telefon 06221 9090 Telefax 06221

Mehr

Das Barclaycard Produktsortiment: Kreditkarten und Konsumentenkredite für mehr finanzielle Flexibilität

Das Barclaycard Produktsortiment: Kreditkarten und Konsumentenkredite für mehr finanzielle Flexibilität Das Barclaycard Produktsortiment: Kreditkarten und Konsumentenkredite für mehr finanzielle Flexibilität Barclaycard Deutschland bietet seinen Kunden ein auf ihre individuellen Ansprüche zugeschnittene

Mehr

Finanzielle Bruchlandung -

Finanzielle Bruchlandung - Finanzielle Bruchlandung - Wie hab ich meine Schulden am besten im Griff? Andreas Schweighofer Kundenberater Raiffeisenbank Salzburg Lehen Sind deine Wünsche realisierbar? Sind deine Wünsche realisierbar?

Mehr

13. Informationsforum KreditServicing der Hypotheken Management GmbH in Frankfurt am Main

13. Informationsforum KreditServicing der Hypotheken Management GmbH in Frankfurt am Main Presseinformation 13. Informationsforum KreditServicing der Hypotheken Management GmbH in Frankfurt am Main Knapp 90 Teilnehmer gestalteten am 06.11.2014 erneut einen Tag des intensiven Austausches rund

Mehr

CURRICULUM ARBEITSLEHRE / LEBEN & ARBEIT 7 LEBEN UND ARBEIT

CURRICULUM ARBEITSLEHRE / LEBEN & ARBEIT 7 LEBEN UND ARBEIT 7 LEBEN UND ARBEIT 7.1 Aufgabe: Das Fach Leben und Arbeit wird in den Klassen 8, 9 und 10 von der Klassenlehrerin in einem Umfang von 2 Wochenstunden erteilt. Es setzt die Anforderungen des Schulgesetzes

Mehr

Sparen wozu? Ohne Sparen sind größere Anschaffungen, wie: neue Waschmaschine, Auto, etc. nicht möglich. Verfügbarkeit

Sparen wozu? Ohne Sparen sind größere Anschaffungen, wie: neue Waschmaschine, Auto, etc. nicht möglich. Verfügbarkeit Eintrag Sparen wozu? Ohne Sparen sind größere Anschaffungen, wie: neue Waschmaschine, Auto, etc. nicht möglich. Möglichkeit zum Sparen hängt ab von: Einkommen Festen Ausgaben Sparbereitschaft, Selbstdisziplin

Mehr

Unser Angebot. Eine Übersicht für Privatpersonen

Unser Angebot. Eine Übersicht für Privatpersonen Unser Angebot Eine Übersicht für Privatpersonen An Ihre Bedürfnisse angepasst. Einfache Lösungen, attraktive Konditionen und kompetente Beratung: Das erhalten Sie bei der Migros Bank. Die etwas andere

Mehr

Hintergrund die vorliegenden Daten der Monitor-Erhebung

Hintergrund die vorliegenden Daten der Monitor-Erhebung Die Teilnehmenden an Angeboten zur Alphabetisierung und Grundbildung Strategien zur Ansprache von Teilnehmenden Ergebnisse der Monitor-Erhebung 2009 Beide Aspekte, die Frage nach den Teilnehmenden an Angeboten

Mehr

Ihre Stimme zählt! Wie man wählt: Europawahl. Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen.

Ihre Stimme zählt! Wie man wählt: Europawahl. Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen. Ihre Stimme zählt! Wie man wählt: Europawahl Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen Präsentiert von Diese Wahlhilfebroschüre entstand durch die Kooperation folgender

Mehr

PostDoc Budgetiert Kapiert

PostDoc Budgetiert Kapiert PostDoc Budgetiert Kapiert Lehrmittel zum Umgang mit Geld W er eit Sch Lehrmittel zu beziehen bei: Die Schweizerische Post PostDoc Schulservice Postfach 934 3000 Bern 9 postdoc@post.ch www.post.ch/postdoc

Mehr

Regelwerk und Sanktionskatalog in der Wohngruppenarbeit Sozialberatung Ludwigsburg e.v. Referenten: Stefan Fuchs & David Heine

Regelwerk und Sanktionskatalog in der Wohngruppenarbeit Sozialberatung Ludwigsburg e.v. Referenten: Stefan Fuchs & David Heine Regelwerk und Sanktionskatalog in der Wohngruppenarbeit Sozialberatung Ludwigsburg e.v. Referenten: Stefan Fuchs & David Heine Präambel u Unser Ziel ist es, unseren Bewohnern zu ermöglichen, ihr Leben

Mehr

Entdecke das Leben! Ich sorg für dich. Mit unseren individuellen Vorsorge-Produkten ist Ihre Familie rundum abgesichert.

Entdecke das Leben! Ich sorg für dich. Mit unseren individuellen Vorsorge-Produkten ist Ihre Familie rundum abgesichert. Entdecke das Leben! Ich sorg für dich. Mit unseren individuellen Vorsorge-Produkten ist Ihre Familie rundum abgesichert. Mein Herzenswunsch: die Sicherheit meiner Familie. Sie geben alles für Ihre Familie.

Mehr

Information für Auszubildende, Studierende und Schüler:

Information für Auszubildende, Studierende und Schüler: Information für Auszubildende, Studierende und Schüler: Hartz-IV-Zuschuss zur Miete seit Jahresbeginn möglich Bekommen Sie als Schüler/in oder Student/in BAföG? Oder beziehen als Auszubildende/r Ausbildungsbeihilfe

Mehr

Für jeden das passende Konto Unsere Girokontomodelle

Für jeden das passende Konto Unsere Girokontomodelle Für jeden das passende Konto Unsere Girokontomodelle Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Volksbank Ettlingen eg www.volksbank-ettlingen.de Klaus Steckmann, Mitglied des Vorstandes

Mehr

PRIVATHAFTPFLICHTVERSICHERUNG: SCHWERPUNKT FAMILIEN- HAFTPFLICHT SCHUTZ FÜR DIE GANZE FAMILIE

PRIVATHAFTPFLICHTVERSICHERUNG: SCHWERPUNKT FAMILIEN- HAFTPFLICHT SCHUTZ FÜR DIE GANZE FAMILIE PRIVATHAFTPFLICHTVERSICHERUNG: SCHWERPUNKT FAMILIEN- HAFTPFLICHT SCHUTZ FÜR DIE GANZE FAMILIE INHALT 1. Welche Personen können mitversichert werden? 03 2. Was ist bei deliktunfähigen Kindern zu beachten?

Mehr

Das gebührenfreie GIR0,- Konto mit viel Leistung. Konto und Karten

Das gebührenfreie GIR0,- Konto mit viel Leistung. Konto und Karten Ihr direkter Weg zur Kundenbetreuung: Service-Hotline: (01 80) 3 33 13 00* Telefax: (01 80) 3 33 15 39* E-Mail: service@si-finanzen.de Internet: www.signal-iduna.de/chd und www.signal-iduna-giro.de DONNER

Mehr

Jonas Winkler Gantrischweg 14 3132 Riggisberg. Prozesseinheit 2 Eröffnung eines Senioren Sparkontos

Jonas Winkler Gantrischweg 14 3132 Riggisberg. Prozesseinheit 2 Eröffnung eines Senioren Sparkontos Jonas Winkler Gantrischweg 14 3132 Riggisberg Prozesseinheit 2 Eröffnung eines Senioren Sparkontos 1. Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltsverzeichnis...2 2. Flussdiagramm...3 4 3. Kurzbericht...5 3.1 Einführung

Mehr

ZKB inklusiv: Das Paket aus einer Hand

ZKB inklusiv: Das Paket aus einer Hand ZKB inklusiv: Das Paket aus einer Hand Von Konto bis Kreditkarte Neu: ZKB inklusiv Sparkonto Plus mit 1% Zins bis CHF 5 000.! Die Mehrzahl von Vorteil heisst ZKB inklusiv Profitieren Sie mit den Paketen

Mehr

Anne Frank, ihr Leben

Anne Frank, ihr Leben Anne Frank, ihr Leben Am 12. Juni 1929 wird in Deutschland ein Mädchen geboren. Es ist ein glückliches Mädchen. Sie hat einen Vater und eine Mutter, die sie beide lieben. Sie hat eine Schwester, die in

Mehr