Leitfaden zum Siedlungsflächen-Monitoring

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1 Bezirksregierung Arnsberg Leitfaden zum Siedlungsflächen-Monitoring Erläuterungen zum Verfahren Einführung in die neue Nutzeroberfläche 1. Auflage, Stand: 4/2014

2 Bezirksregierung Arnsberg, April 2014

3 Seite Einleitung Aufgaben des Siedlungsflächen-Monitorings und des Leitfadens 3 Nutzung und Migration der bisher erhobenen Daten 4 Neuerungen aufgrund der landesweiten Harmonisierung 4 Weiterentwicklung des Siedlungsflächen-Monitorings 8 Ansprechpartner bei der Bezirksregierung Arnsberg 8 Begriffsbestimmungen Flächenreserven 9 Inanspruchnahmen 9 Umplanungsflächen 10 Einführung in die neue Nutzeroberfläche Digitalisierungsgrundlagen 11 Bearbeitung der Monitoring-Datensätze 11 Grundsätzliche Hinweise zur Bearbeitung 11 Zugang zur Anwendung, Registrierung 11 Adresse der Startseite, Login 12 Wichtige technische Hinweise 13 Erstellen und Bearbeiten von Monitoringdaten mit der SFM-Anwendung Bildschirminhalte 14 Navigation im Kartenbild 14 Auswahl des Kartenhintergrunds 15 Adress- und Flurstücksuche 15 Hinzuschaltbare Elemente (Fenster) 15 Übersichtskarte 16 Themenauswahl (Fachdaten, Hintergrundkarte, Legende) 16 Eigene wms-dienste (Kartendienste) einbinden 17 Werkzeugleiste 17 1

4 Ergebniscenter Aufbau und Inhalt 20 Daten im Ergebniscenter sortieren 20 Daten im Ergebniscenter filtern 20 Werkzeugleiste im Ergebniscenter 21 Bearbeiten vorhandener Datensätze Grundlegende Werkzeuge 23 Bearbeiten der Geometrie 24 Bearbeiten der Sachdaten 26 Inhalt der Sachdatenmaske 26 Erläuterung der einzelnen Attributfelder 27 Fallbezogene Arbeitshilfen Erfassen neuer Reserveflächen 38 Vorhandene Reserveflächen erweitern 39 Form (Geometrie) einer vorhandenen Reservefläche ändern 39 Vorhandene Reservefläche um Teilfläche(n) ergänzen 40 Vorhandene (Teil-)Flächen vereinigen 41 Meldung der Inanspruchnahme einer Reservefläche 42 Meldung der Umplanung einer Reservefläche 43 Anhang Mindestkriterienkatalog der Staatskanzlei NRW für das Siedlungsflächen- Monitoring (Stand: April 2013) 2

5 Einleitung Aufgabe des Siedlungsflächen-Monitorings und des Leitfadens Seit der Novelle des Landesplanungsgesetzes (LPlG NRW) von 2010 ist die Durchführung eines Siedlungsflächen-Monitorings (SFM) in 4 Abs. 4 rechtlich normiert. Es ist eine Pflichtaufgabe der Regionalplanung, die in Zusammenarbeit von Regionalplanungsbehörden und Gemeinden wahrzunehmen ist. Ziel des SFM ist die Schaffung einer landeseinheitlichen, aktuellen, abgestimmten und belastbaren Informations- und Entscheidungsgrundlage für alle Ebenen der Raumplanung in der Region sowie für die Analyse und Bewertung der räumlichen Entwicklung. Dazu werden Geo- und Sachdaten der für eine Wohn- oder Gewerbenutzung gewidmeten, planerisch verfügbaren Siedlungsflächenpotenziale (Reserveflächen) erhoben. Eine Fortschreibung der erhobenen Daten erlaubt künftig auch eine dynamische Raumbeobachtung der Siedlungsentwicklung. Die Fortschreibung der SFM-Daten sollte möglichst kontinuierlich - mindestens periodisch in halbjährlichen Abständen - erfolgen, um für Entscheidungen in konkreten Planverfahren eine ausreichend aktuelle Grundlage zu schaffen. Die Aktualisierung erfolgt gem. 37 Abs. 2 LPlG dezentral durch die Planungsverantwortlichen bei den Gemeinden; die Bezirksregierung prüft die erfassten Daten auf Plausibilität und gibt sie anschließend für eine Nutzung in der SFM- Datenbank frei. Unabhängig von ihrer Nutzung in konkreten Planverfahren stehen die SFM-Daten sowohl den Gemeinden wie der Regionalplanung für die Analyse und Bewertung der räumlichen Entwicklung zur Verfügung. Die Gemeinden können anderen Akteuren ein Leserecht ihrer Monitoring- Daten gewähren. Die Bezirksregierung beabsichtigt, künftig einmal jährlich die Ergebnisse des SFM in aggregierter Form für die Gemeindeebene in einem Bericht an die Gemeinden und den Regionalrat bekannt zu machen. Nach der genannten Regelung im LPlG muss sie alle drei Jahre der Staatskanzlei berichten. Damit die Landesplanungsbehörde aus den SFM- Ergebnissen aller Planungsregionen eine landesweite Auswertung aggregieren kann, ist eine landesweite Harmonisierung der Erfassung von Flächenreserven im SFM erforderlich. Um diese zu ermöglichen, hat die Landesplanungsbehörde einerseits it.nrw beauftragt, für die technische Seite des SFM eine neue, web-basierte Nutzeroberfläche als Erfassungstool für Reserveflächen zu erarbeiten, die nicht nur eine minimale Einheitlichkeit für alle Planungsregionen in Nordrhein-Westfalen sicherstellt, sondern auch in der Nutzerfreundlichkeit verbessert werden konnte. Gleichzeitig bildet das neue Monitoring-Tool die neuen inhaltlichen Anforderungen der Landesregierung zum SFM ab, die in Form eine Mindestkatalogs festlegt, was Reserveflächen sind und welche Merkmale (Sachdaten) für diese landeseinheitlich als Mindeststandard zu erfassen sind. Dieser Mindestkatalog ist im Anhang wiedergegeben. Der vorliegende Leitfaden erläutert die Verwendung der neuen Benutzeroberfläche für das SFM der Bezirksregierung Arnsberg. Er basiert auf einer von IT.NRW gelieferten technischen Anleitung, die für die fachliche Arbeit der Planungsbehörden praxisorientiert ergänzt und angepasst wurde. Diese Ergänzung hat dankenswerterweise - stellvertretend für alle Regionalplanungsbehörden - der RVR übernommen. Da jenseits der Mindestanforderungen der Landesplanungsbehörde weiterhin regionsspezifische methodische Abweichungen des SFM im Detail bestehen, wurde der RVR-Leitfaden dann von der Bezirksregierung für die spezifischen Anforderungen des SFM in der Planungsregion Arnsberg überarbeitet. 3

6 Nutzung und Migration der bisher erhobenen Daten In den Jahren von 2007 bis 2013 wurde in der Planungsregion Arnsberg ein spezifisches Siedlungsflächen-Monitoring eingeführt. Es weist inzwischen flächendeckend alle Wohn- und Gewerbereserven der Gemeinden des Planungsraums nach. Während die Rohdaten im Wesentlichen von der Bezirksregierung Arnsberg erhoben wurden, erfolgte die endgültige Festlegung der Flächenreserven in enger bilateraler Abstimmung mit den Gemeinden. Die Aktualisierung der Datensätze, etwa bei Inanspruchnahmen von Flächen oder bei notwendigen Anpassungen der Reserveflächen nach FNP-Änderungen, ist Aufgabe der kommunalen Planungsträger. Für das nun eingeführte neue Monitoring nach landeseinheitlichen Kriterien werden selbstverständlich die im bisherigen alten Monitoring erhobenen und fortgeführten Daten genutzt. Durch Migration der Datensätze in die neue Datenbank ergibt sich eine tragfähige Basis für das zukünftige SFM; anschließend wird die bisherige Nutzeroberfläche abgeschaltet. Neuerungen aufgrund der landesweiten Harmonisierung Die Grundkonzeption und die technische Realisierung des SFM bleiben im Wesentlichen unverändert. Nutzer des bisherigen SFM der Planungsregion Arnsberg werden viele Elemente als unverändert oder leicht geändert - und verbessert - wiedererkennen. Durch die angestrebte landesweite Harmonisierung ergeben sich allerdings auch einige technische und inhaltliche Änderungen, insbesondere aufgrund des neuen Mindestkriterienkatalogs der Landesplanungsbehörde. Dieser Katalog unterscheidet in drei Kapiteln: (1) Die Erfassung des gesamten Bestandes der in den FNP planerisch gesicherten Bauflächen für die Wohn- und Gewerbenutzung. Diese Daten sind Gegenstand des SFM, werden jedoch außerhalb der netzbasierten Anwendung von der Regionalplanungsbehörde erhoben und aktualisiert. (2) Die Erfassung von Mindestkriterien (Merkmalen) von Reserveflächen, die zwingend und nach einheitlichen Vorgaben zu ermitteln und als Pflichtfelder zu buchen sind. Hier ergeben sich aus der landesweiten Vereinheitlichung für Arnsberg einige Veränderungen, die auch eine Nacherhebung zusätzlicher Attribute und neuer Pflichtfelder für die bereits erfassten Reserveflächen erforderlich machen. (3) Als dritte Kategorie kennt der Katalog optionale Merkmale, die nicht zwingend erhoben werden müssen, für die vielmehr eine regionsspezifische Einigung über ihre Erfassung getroffen werden muss. Um eine Vergleichbarkeit auch bei den optionalen Kriterien zu sichern, sind auch diese, falls sie in einer Region erfasst werden, nach den im Katalog angegebenen Definitionen und Differenzierungen zu erfassen. Des Weiteren ist vorgesehen, die Arbeit mit den Ergebnissen der im SFM erfassten Reserveflächen zu erleichtern, indem die Nutzeroberfläche durch ein sog. Reporting-Tool ergänzt wird; damit können Gemeinden ebenso wie die Regionalplanung standardisierte Abfragen und Auswertungen in Tabellen oder Kartenform unmittelbar aus der Datenbank erstellen und ausdrucken. Im Folgenden werden die wichtigsten Änderungen gegenüber der bisher (in Arnsberg) praktizierten Erfassung von Siedlungsflächen-Reserven zusammengestellt: 4

7 a) Flächennutzungsplan als Erhebungsgrundlage, neues Pflichtfeld Wie bisher gilt der Flächennutzungsplan als Grundlage für die Erhebung und Fortschreibung der Bauflächenreserven. Erhoben werden alle für Wohnzwecke oder für gewerbliche Nutzung vorgesehenen ungenutzten Bauflächen mit den entsprechenden FNP-Darstellungen, die in Tabelle 1 aufgeführt sind. Die Sachdaten zu den Reserveflächen werden zukünftig um die Angabe der FNP-Darstellung (siehe nachfolgende Tabelle 1, rechte Spalte) erweitert. Tabelle 1, FNP-Darstellung nach der Baunutzungsverordnung (BauNVO) Flächenart gewerblich nutzbare Flächen FNP-Darstellung gemäß BauNVO Gewerbliche Bauflächen (G) bzw. konkreter: Gewerbegebiete (GE), Industriegebiete (GI) Gemischte Bauflächen (M) bzw. konkreter: Kerngebiete (MK), Mischgebiete (MI) und Dorfgebiete (MD) mit überwiegend gewerblicher Nutzung Sonderbauflächen (S) bzw. konkreter: Sondergebiete (SO) mit entsprechender Zweckbestimmung (z.b. Handel, Logistik, Büro und Verwaltung) für Wohnzwecke nutzbare Flächen Wohnbauflächen (W) bzw. konkreter: Wohngebiete (WS, WR, WA, WB) Gemischte Bauflächen (M) oder konkreter: Kerngebiete (MK), Mischgebiete (MI) und Dorfgebiete (MD) soweit nicht als gewerblich nutzbare Fläche erfasst b) Mindestflächengrößen für Wohn- und Gewerbereserven Für die Erhebung von Wohn- und Gewerbereserven wurde von der Landesplanungsbehörde ein Schwellenwert (Untergrenze) von 0,2 ha festgelegt. c) Erhebung von Baulücken (Wohnreserven) Die Erhebung von einzelnen, isoliert liegenden Baulücken, also Wohnreserven unter 0,2 ha Größe soll nur noch optional erfolgen. Zur Arbeitsentlastung sieht der Mindestkriterienkatalog der Staatskanzlei einen unteren Schwellenwert von 0,05 ha vor. Wie bisher werden in Gewerbegebieten liegende Restflächen in der Größe < 0,2 ha nicht erfasst; sie spielen für eine gewerbliche Nutzung praktisch keine Rolle. Aufgrund der Erfahrungen mit der Erhebung der Baulücken empfiehlt die Bezirksregierung Arnsberg, Baulücken auch künftig grundsätzlich also vollständig, ohne Schwellenwert zu erfassen. Es hat sich gezeigt, dass dadurch ein erhebliches Potenzial an Wohnreserven nachgewiesen werden kann und beispielsweise für Zwecke des kommunalen Flächenmanagements 5

8 eine brauchbare Datengrundlage entsteht. Auch für die mit der BauGB-Novelle 2013 in 1a Nr. 2 eingeführten erhöhten Begründungspflichten zum Potenzial einer Innenentwicklung ist die Kenntnis der Reserven in Baulücken unverzichtbar. Bei einer fortgesetzten Erfassung der Baulücken, wird die Bezirksregierung in Berichten zum SFM, auch an die Staatskanzlei, diese Kategorie von den größeren Reserven getrennt ausweisen, um eine Ungleichbehandlung zwischen den Planungsregionen auszuschließen. Unabhängig von der Erfassung der Baulücken als Wohnreserven ist ihre Berücksichtigung in der Bedarfsprüfung im konkreten Planungsfall zu regeln. Aufgrund der Entscheidung der Landesplanungsbehörde, im landesweit einheitlichen SFM die Baulücken als optionale Kategorie zu behandeln, ist eine flächendeckende Erfassung und eine Anrechnung auf den Bedarf zunächst nicht vorgesehen. Im Interesse der landesweiten Vergleichbarkeit der Ergebnisse wird die Bezirksregierung Arnsberg daher die Bedarfsprüfung ohne eine Anrechnung von Flächenreserven in Baulücken vornehmen. Wegen der hohen Bedeutung der Baulücken als Innenentwicklungspotenzial (gerade in der eher dünn besiedelten Planungsregion Arnsberg) wird jedoch weiterhin für die Planbegründung von neuen Wohnbauflächen eine planerische Auseinandersetzung mit der Frage der Größe der Reserven in Baulücken und die Möglichkeiten ihrer Mobilisierung unverzichtbar bleiben. Dies gilt sowohl für die landesplanerische Anpassung im Verfahren danach 34 LPlG als auch für die Genehmigung der Bauleitpläne durch die obere Bauaufsichtsbehörde. Hinweis: Größere, für Wohnzwecke nutzbare Reserveflächen sind für das SFM nicht in einzelne Grundstücke (= Baulücken) zu zerteilen, sondern immer als zusammenhängende Wohnbaureserven zu erfassen. d) Erhebung von betriebsgebundenen Gewerbereserven Betriebsgebundene Gewerbereserven sind wie bisher zu erheben. Auch hier gilt die Mindestgröße von 0,2 ha. Es handelt sich dabei um Flächen, die für zukünftige Erweiterungen ortsansässiger Betriebe vorgehalten werden. Die Fläche muss sich im Eigentum des Unternehmens befinden und darf nur für dessen eigene Nutzung bestimmt sein. In Einzelfällen sollen Plausibilitätskontrollen durchgeführt werden. Der Name des Betriebes kann als zusätzliches Attribut angegeben werden. Über die Anrechnung dieser Reserven in der Bedarfsprüfung gibt es noch keine abschließende Klärung. Zunächst werden diese Reserven aufgrund ihrer Nichtverfügbarkeit am Markt weiterhin nicht mit den rechnerischen Bedarfen bilanziert. In Abhängigkeit von den künftigen Ergebnissen des SFM behält sich die Staatskanzlei eine Änderung vor. e) Keine Reserve als neue Flächenkategorie Zur Kategorisierung von Reserveflächen, die nach FNP-Darstellung zwar als Wohn- oder Gewerbereserve erfasst werden müssten, jedoch aus Gründen, die in einer abschließend definierten Liste aufgenommen sind, nicht als planungskonform bebaubare Fläche infrage kommen, wurde die neue Flächenkategorie Keine Reserve eingeführt. Die Wahl dieser Kategorie ist nur für Ausnahmefälle (Rest- oder Einzelflächen) vorgesehen. Wird diese Kategorie gewählt, ist in dem folgenden Sachdatenfeld Keine Reserve weil einer der vorgegebenen Gründe auszuwählen, durch den die mangelnde Eignung hervorgerufen wird. Die Bezirksregierung behält sich vor, diese Angaben stichprobenhaft zu prüfen. Hinweis: Es werden grundsätzlich Bruttoflächen erhoben. Auch nicht für die angestrebte Nutzung bebaubare Erschließungsflächen (Verkehrswege, Ausgleichsflächen etc.) zählen zu den 6

9 Flächenreserven und können mithilfe der Kategorie Keine Reserve nicht a priori aussortiert werden, um damit die Erhebung auf Nettobauflächen umzustellen. Nach einer weitgehenden Bebauung des Baugebietes können in Einzelfällen auch Erschließungsflächen allein stehen bleiben, die dann umkategorisiert werden können. f) Reserve Gemischt als neue Flächenkategorie Reserven in gemischten Bauflächen sind Flächenreserven, die sich künftig sowohl für eine Wohn- als auch für eine gewerbliche/industrielle Nutzung eignen und größer als 0,2 ha sind. Im weiteren Verlauf können die Anteile prozentual angegeben werden. Wird dazu keine Angabe gemacht, gilt das voreingestellte Verhältnis 50/50. g) Angabe des Bauplanungsrechtes Anstelle der bisherigen Angabe B-Plan Ja/Nein wird jetzt die planungsrechtliche Situation im Pflichtfeld Bauplanungsrecht mit der Auswahl FNP ohne bzw. mit BPlan erfasst. h) Angabe der Darstellung im FNP und im Regionalplan Ebenfalls neu ist das Pflichtfeld Darstellung im FNP. Auch hier ist aus einer vorgegebenen Auswahl der Eintrag zu wählen, der für diese Reservefläche zutreffend ist. Siehe hierzu auch Tabelle 1. Zusätzlich ist die Zuordnung einer Reservefläche zu dem im Regionalplan festgelegten Siedlungsraum (ASB oder GIB-Darstellung) bzw. zum Freiraum (als Sammelkategorie außerhalb des Siedlungsraumes) zu erfassen. Eine Zuordnung von Bauflächen oder Baugebieten gem. FNP-Ausweisung zu ASB bzw. GIB erfolgt auch dann, wenn diese aus dem Regionalplan entwickelt sind und über die zeichnerische Darstellung des Siedlungsbereichs hinausragen (= teilweise im Freiraum liegen). Derzeit ist noch nicht abschließend geklärt, ob eine automatisierte Zuordnung realisiert werden kann. i) Brachflächen Als differenzierendes Attribut von Reserveflächen (also im FNP für eine Wohn- oder Gewerbenutzung vorgesehene, ungenutzte Flächen) ist auch zu erfassen, ob es sich um eine Brachfläche handelt. Eine Brachfläche ist eine ehemals baulich genutzte Fläche (z.b. Gewerbe, Militär, Bahn etc.) mit oder ohne altem Gebäudebestand, auf der keine Nutzung oder wesentliche Restnutzung mehr stattfindet oder die momentan nicht planungskonform genutzt wird. Nicht als Brachfläche im SFM gelten Leerstände von Gebäuden, die kurzfristig (innerhalb von 2 Jahren) voraussichtlich wieder genutzt werden können sowie Brachen, die noch nicht im FNP für eine Wohn- oder Gewerbenutzung vorgesehen sind. 7

10 j) Weitere optionale Angaben zu den Reserveflächen Die Sachdaten beinhalten - abhängig von der Wahl der Flächenkategorie - weitere optionale Angaben, die im Zusammenhang mit der konkreten Beschreibung der Nutzeroberfläche auf den Folgeseiten erläutert werden. Weiterentwicklung des Siedlungsflächen-Monitorings Die inhaltliche und technische Umsetzung des SFM ist dynamisch angelegt. Wie erwähnt, ist eine Ergänzung um ein Reporting--Tool bereits in Vorbereitung. Sollte sich nach der Einführung des neuen SFM zeigen, dass die in diesem Leitfaden beschriebenen inhaltlichen oder technischen Vorgaben korrigiert werden müssen, dann können geringe Anpassungen im Erfassungstool von it.nrw vorgenommen werden. Dazu bitten wir, uns Verbesserungsvorschläge und/oder festgestellte Fehlfunktionen in der Anwendung mitzuteilen. Vor der Umsetzung einer vorgesehenen Änderung wird die Bezirksregierung die Kommunen informieren, so dass auch Anregungen von dieser Seite berücksichtigt werden können. Ansprechpartner bei der Bezirksregierung Arnsberg Bei planerisch-inhaltlichen Fragen zum Siedlungsflächen-Monitoring helfen Ihnen gern weiter: Barbara Knepper, Dezernat 32, / , und Michael Vollmer, Dezernat 32, / , Bei technischen Fragen zur Anwendung der neuen Nutzeroberfläche (Erfassungstool) wenden Sie sich bitte an: Frank Lieske, Dezernat 32, / und Heinrich von Canstein, Dezernat 32, /

11 Begriffsbestimmungen Flächenreserven Flächenreserven im Sinne der SFM-Erhebung sind noch unbebaute oder vorgenutzte, zur Nachnutzung anstehende Flächen mit Siedlungsflächenausweisung in den Flächennutzungsplänen. Es wird unterschieden in Reserve Wohnen, Reserve Gewerbe und Reserve Gemischt. Hinzu kommt eine besondere Kennzeichnung der Unterkategorien Betriebsgebundene (Gewerbe-)Reserven, sowie (Wohn-)Baulücken. Bei den Flächenreserven (einschl. Baulücken) werden ausschließlich die planerischen Flächenreserven für die beiden Nutzungsarten Wohnen und Gewerbe betrachtet. Flächenreserven für sonstige Nutzungen im Siedlungsraum, wie für den Gemeinbedarf, Verund Entsorgungsflächen, Sonderbauflächen für Freizeit und Sport sind nicht Gegenstand der Betrachtung des SFM. Es muss im FNP eine entsprechende rechtskräftige Festlegung als Baufläche (W, M, G oder S (Wirtschaft)) bestehen, bzw. eine konkretere Festlegung als Baugebiet vorliegen. Ausnahme: Reserveflächen für Wohnen oder Gewerbe innerhalb rechtskräftiger Bebauungspläne der Innenentwicklung ( 13a BauGB), sollen auch dann bereits erfasst werden, wenn der FNP noch nicht berichtigt worden ist. Sonderbauflächen oder Sondergebiete werden dann als Reservefläche betrachtet, wenn sie für eine gewerbliche Nutzung vorgesehen sind (z.b. SO für großflächigen Einzelhandel) und nicht (oder nicht mehr) in Nutzung stehen. Grund für die neue Aufnahme von Flächenreserven in Sondergebieten in den Merkmalkatalog der Landesplanungsbehörde ist die zunehmende Ausweisung von zweckgebundenen Gewerbeflächen in der kommunalen wie der regionalen Planung. Sie sind daher in der Flächenkategorie Reserven Gewerbe zu erfassen; durch die zusätzliche Vergabe des Attributs Sondergebiet mit Zweckbestimmung können sie von den sonstigen Gewerbereserven getrennt werden. Die Identifizierung der gewerblich genutzten Sondergebiete ( SO-Wirtschaft ) bleibt der Orts- und Firmenkenntnis der Gemeinden überlassen; die Bezirksregierung wird dazu allenfalls eine Plausibilitätsprüfung anstellen. Nicht erfasst werden Sondergebiete für Freizeitanlagen und Freizeitwohnen, auch wenn diese kommerziell, also gewerblich betrieben werden. Bei betriebsgebundenen Reserveflächen handelt es sich um Gewerbereserven, die für Erweiterungszwecke eines in der Kommune bereits ansässigen Betriebes vorgehalten werden. Eine Fläche kann nur dann als betriebsgebunden klassifiziert werden, wenn sie sich im Eigentum des Betriebes befindet und ausschließlich der geplanten eigenen betrieblichen Nutzung dienen soll. Inanspruchnahmen Inanspruchnahme ist die bauliche Nutzung einer bisherigen Reservefläche. Die Bebauung muss einen nennenswerten Teil der Fläche in Anspruch nehmen und der planungsrechtlich vorgesehenen Nutzung entsprechen. Eine Inanspruchnahme wird i.d.r. nur akzeptiert, wenn mit der Baumaßnahme zumindest begonnen wurde. 9

12 Umplanungsflächen Wird eine bisherige Reserve durch FNP-Änderung in eine andere Nutzungsart umgeplant - die nicht für eine Wohn- oder Gewerbenutzung vorgesehen ist - wird diese mit der neuen Kategorie Umplanungsfläche versehen und ist damit keine anrechenbare Reserve mehr. Ist eine solche Umplanung für die Zukunft vorgesehen, so kann sie diese Planungsabsicht der Verwaltung ein Ratsbeschluss ist dafür noch nicht notwendig bereits im SFM festgehalten werden. Die Fläche bleibt jedoch solange eine Reserve (und wird auch als solche bilanziert), bis die FNP-Änderung (bzw. Neuaufstellung) rechtskräftig ist; erst dann kann die Umplanung von der Bezirksregierung akzeptiert werden. Hinweis: Werden durch eine FNP-Änderung (bzw. Neuaufstellung) neue Wohn- oder Gewerbeflächen ausgewiesen (Nutzungsarten siehe Tabelle 1), so sind an dieser Stelle neue Wohnund/oder Gewerbereserven zu erfassen. 10

13 Einführung in die neue Nutzeroberfläche Digitalisierungsgrundlagen Das automatisierte Liegenschaftskataster (ALK), die Amtliche Basiskarte 1:5.000 sowie aktuelle Luftbilder dienen als Abgrenzungsgrundlage für die Flächen. Zusammenhängende Flächen werden bei gleicher Flächennutzungsplandarstellung und gleichen Flächenmerkmalen als eine Fläche betrachtet. Erhoben werden Bruttoflächen, d.h. zur Bebauung nutzbare Grundstücke einschließlich der zugehörigen Erschließungsflächen (Grünflächen, Stellplatzflächen, Straßen, etc.), soweit sie im FNP mit einer in Tabelle 1 aufgeführten Nutzungsart dargestellt werden. Bearbeitung der Monitoring-Datensätze mit der SFM-Anwendung Die Bearbeitung erfolgt mit einer internetbasierten Nutzeroberfläche. Es handelt sich um eine von IT.NRW neu entwickelte Anwendung, die über das DOI-Netz von allen kommunalen Arbeitsplätzen mit Internetanschluss genutzt werden kann. Zur Nutzung ist lediglich ein personalisierter Zugang mit Passwort erforderlich. Eine lokale Software-Installation ist nicht notwendig. Die Anwendung wird den Kommunen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Das System stellt die zur Beurteilung notwendigen Karten- und Luftbilder sowie weitere Kartendienste bereit. Es zeichnet sich durch eine hohe Bedienerfreundlichkeit aus und ermöglicht eine dezentrale Bedienung durch verschiedene Sachbearbeiter. Auch die Arbeitsteilung von Fachabteilungen (Planung, Liegenschaften, Vermessung, Wirtschaftsförderung etc.) ist möglich, sofern dies von der Kommune gewünscht wird. Die Monitoring-Daten werden auf Servern von IT.NRW gespeichert und gesichert. Die Kommunen sehen und bearbeiten ausschließlich die Datenbankinhalte ihres Gemeindegebiets. Grundsätzliche Hinweise zur Bearbeitung Orientieren Sie sich bei neu einzutragenden Flächen nach Möglichkeit an den Flurstücksbzw. den ALK-Grenzen. Aneinandergrenzende Flächen oder Flurstücke mit gleichen Informationen werden als eine Fläche (eine Geometrie) erfasst. Bitte in diesem Fall keine Erfassung als einzelne Bauflächen/Baulücken vornehmen. Es gelten die vereinbarten Mindestgrößen (siehe oben). Kleinere Flächen (z.b. Baulücken) sollen erhoben werden, werden aber bei der Bilanzierung nicht angerechnet. Mindergenutzte Flächen (Nachverdichtung) gelten dann als Reservefläche, wenn eine Bebauung aus (planerischer) Sicht der Kommune erwünscht ist. Abzugrenzen sind Bruttoflächen. Gemeint sind zur Bebauung nutzbare Grundstücke einschließlich der zugehörigen Erschließungsflächen (Grünflächen, Stellplatzflächen, Straßen, Wege, etc.). Zugang zur Anwendung, Registrierung Wenn Ihnen von der Regionalplanungsbehörde noch keine Zugangsdaten mitgeteilt wurden, müssen Sie durch einmalige Registrierung die Eröffnung eines Benutzerkontos anfordern. Gehen Sie hierzu wie folgt vor: 11

14 Rufen Sie die Seite https://lv.kommunen.nrw.testa-de.net/nutzerverwaltung/ auf. Vervollständigen Sie hier bitte die Angaben ab dem Punkt Benutzerregistrierung : Wählen Sie (weiter runter scrollen) unter Applikation Flächenmonitoring Arnsberg aus. Als letzten Punkt wählen Sie einen Benutzernamen und ein Passwort und beenden den Vorgang mit Klick auf Registrieren. Der Fachadministrator bei der Bezirksregierung Arnsberg wird nun automatisch über Ihrer Registrierung benachrichtigt. Es wird anschließend über die Freischaltung und Rechtevergabe bzgl. Ihres Kontos entschieden; Sie werden darüber per Mail in Kenntnis gesetzt. Die Ansprechpartner in den Planungsämtern der Städte und Gemeinden erhalten grundsätzlich Leseund Schreibrechte, andere Stellen mit berechtigtem Interesse erhalten mit Zustimmung der betroffenen Gemeinden ggf. Leserechte. Adresse der Startseite, Login Über die folgende Adresse können Sie nach abgeschlossener Registrierung die webgis- Anwendung öffnen (die o.g. Registrierungsadresse benötigen Sie fortan nicht mehr): https://lv.kommunen.nrw.testa-de.net/fm_arnsberg/ Es öffnet sich die Startseite, auf der Sie aufgefordert werden, Ihre bei der Registrierung gewählten Nutzerdaten anzugeben: Ein Klick auf Login startet die Anwendung. 12

15 Wichtige technische Hinweise Die Anwendung ist für die Browser Internet-Explorer (ab Version 9) und Mozilla-Firefox optimiert. Nutzern des Internet Explorers empfehlen wir lv.kommunen.nrw.testa-de.net unter Extras Internetoptionen Reiter Sicherheit als vertrauenswürdige Seite einzutragen. Sollte es dennoch zu Zugriffsproblemen kommen, liegt dies mit hoher Wahrscheinlichkeit an Ihrem Hausnetz bzw. der Firewall ihres Hauses. In diesem Fall muss die bei Ihnen dafür zuständige Stelle dafür sorgen, dass der Server lv.kommunen.nrw.testa-de.net mit der IP- Adresse freigeschaltet wird. Dies wird durch einen entsprechenden Eintrag in die hosts Datei des DNS (Domain Name Service) gewährleistet. Weitere Informationen zum Dienstleistungsportal für Kommunen NRW erhalten Sie unter 13

16 Erstellen und Bearbeiten von Monitoringdaten mit der SFM-Anwendung Bevor Sie die Anwendung benutzen, machen Sie sich bitte kurz mit der Handhabung vertraut. Die Darstellungsmöglichkeiten und Werkzeuge der Benutzeroberfläche werden im Folgenden beschrieben. Bildschirminhalte Die Anwendungsoberfläche beinhaltet neben der kartographischen Darstellung alle Werkzeuge und Menüs der Anwendung. Werkzeugleiste Adress und Flurstückssuche Kartenauswahl hinzuschaltbare Elemente Themenauswahl Navigation im Kartenbild Die Navigation im Kartenbild kann sowohl mit der Maus als auch mit der Tastatur erfolgen. Vergrößern und Verkleinern: Grundsätzlich sind nur vorgegebene Zoomstufen nutzbar. (Maßstäbe von 1:564 bis 1: ). Durch Drehen des Mausrads können Sie die Karte vergrößern oder verkleinern. Dies können Sie ebenfalls mit gedrückter linker Maustaste über den Schieberegler am linken Rand des Kartenfensters steuern. Auswahlbereich vergrößern: Wenn Sie einen bestimmten Bereich der Karte vergrößern möchten, können Sie hierzu die Shifttaste gedrückt halten und mit gleichzeitig gedrückter linker Maustaste ein Auswahlrechteck in der Karte aufziehen. Kartenausschnitt verschieben: Den Kartenausschnitt können Sie, mit gedrückter linker Maustaste in eine beliebige Richtung verschieben. Alternativ können Sie hierfür die Pfeil- Tasten Ihrer Tastatur verwenden. Mit der Adress- und Flurstücksuche wird die Karte automatisch auf den von Ihnen ausgewählten Ort zentriert und vergrößert. In der Fußzeile unterhalb des Kartenfensters finden Sie die Anzeige der aktuellen Koordinaten des Mauszeigers im Raumbezugssystem ETRS89 / UTM Zone 32N sowie den 14

17 aktuellen Kartenmaßstab. Mit Hilfe einer Klappliste können Sie unterschiedliche (vorgegebene) Maßstäbe einstellen. Auswahl des Kartenhintergrunds Mit diesen Schaltflächen können Sie die Hintergrundkarte auswählen. Sie können zwischen dem Luftbild (erst ab Maßstab 1: und größer), einer topografischen Karte (maßstabsabhängig unterschiedlich) oder einem topographiefreien Hintergrund wählen. Der aktive Kartenhintergrund wird durch eine rot umrandete Schaltfläche gekennzeichnet. Adress- und Flurstücksuche Die Suchleiste gibt Ihnen die Möglichkeit, nach Adressen oder Flurstücken zu suchen und die Karte auf diese zu zentrieren. Wählen Sie über den Optionsbutton am rechten Rand der Leiste das Suchthema (Adresssuche oder Flustückssuche) aus. Geben Sie in der Leiste nach Wahl eine Ortsbezeichnung, eine Adresse oder den Namen der Gemeinde ein. Bereits während der Eingabe erscheint unter dem Eingabefeld eine Vorschlagsliste. Mit Mausklick oder den Pfeiltasten können Sie nun die gewünschte Ortsbezeichnung oder Adresse auswählen. Der Kartenausschnitt wird danach auf die betreffende Adresse oder Ortsbezeichnung zentriert und gezoomt. Mit einem Klick auf das X-Symbol wird der Inhalt der Eingabezeile gelöscht und Sie können eine neue Eingabe vornehmen. Hinzuschaltbare Elemente (Fenster) Im unteren Bereich der Anwendung befinden sich drei Reiter mit hinzuschaltbaren Elementen. Dies sind die Übersichtskarte als Orientierungshilfe, das Themenauswahl-Fenster und das Ergebniscenter, indem die Attribute/Sachdaten zu ausgewählten Flächen eingesehen und bearbeitet werden können. 15

18 Übersichtskarte Die Übersichtskarte wird durch einen Klick auf den entsprechenden Reiter am unteren Kartenrand geöffnet. Es wird eine kleine NRW-Karte angezeigt, in der der aktuelle Kartenausschnitt erkennbar ist. Sie können in die Übersichtskarte klicken, um den Kartenausschnitt zu verschieben. Hierzu müssen Sie mit gedrückter linker Maustaste das Auswahlrechteck an die gewünschte Position in der Übersichtskarte verschieben. Maßstab und Größe der Karte bleiben dabei erhalten, ebenso die aktuell dargestellten Themen. Themenauswahl (Fachdaten, Hintergrundkarten, Legende) Neben der Zusammenstellung des Karteninhalts durch Themenauswahl können über dieses Fenster weitere Karten (wms-dienste) hinzugeladen und die Legende zu den dargestellten Karteninhalten eingesehen werden. In der Themenauswahl können die Inhalte des Kartenbildes festgelegt werden. Neben dem Themenblock Fachdaten, der die Inhalte der Monitoring-Datenbank darstellt, gibt es die weiteren Themenblöcke Regionalplan, Flächennutzungsplan, Verwaltungsgrenzen und Meine Karten, mit deren Hilfe unterschiedliche Hintergrundinformationen hinzugeschaltet werden können. Ein Kartenthema wird dargestellt, wenn in dem entsprechenden Auswahlfeld ein grüner Haken gesetzt wurde (Hinweis: Einige Kartenthemen werden nur maßstabsabhängig dargestellt.). Mit einem Klick auf den Namen eines Themenblocks kann dieser minimiert bzw. maximiert werden. Die Karte wird nach geänderter Themenauswahl automatisch neu gezeichnet. Ab einem definierten Maßstab werden einzelne Kartenthemen nicht mehr dargestellt (maßstabsabhängige Präsentation), da sie unleserlich würden, bzw. in Verbindung mit der dann angezeigten Hintergrundkarte zu Fehlinterpretationen führen könnten. Beispielsweise wird der Regionalplan nur bis zu einem Maßstab von 1: (und kleiner), der FNP erst ab einem Maßstab von 1: (und größer) dargestellt. 16

19 Durch Klicken auf den Reiter Legende kann die Beschreibung der Karteninhalte aufgerufen werden. Pro Fachdatensymbol stehen hier folgende Interaktionswerkzeuge zur Verfügung: Schaltet die Sichtbarkeit des Layers aus. Dieser kann nur über den Reiter Themen wieder zugeschaltet werden. Optionen, blendet einen Schieberegler ein, der die Transparenz der Ebene einstellt. Eigene WMS-Dienste (Kartendienste) einbinden Über den Button Weitere Kartenebene laden im Fenster Themen können eigene Kartendienste (z.b. WMS) eingebunden werden. Es öffnet sich ein weiteres Fenster, dass die Eingabe eigener wms-server-url oder die Auswahl aus einer vorgegebenen Favoritenliste erlaubt Die hinzugeladenen Kartendienste werden anschließend unter dem Themenblock Meine Karten aufgelistet. Werkzeugleiste Im oberen linken Bereich der Karte finden Sie eine Reihe von Schaltflächen, mit denen Sie die Anwendung steuern. Die Funktionen werden auf den folgenden Seiten erläutert. 17

20 Speichern Das Werkzeug ermöglicht es, die Darstellung (Kartenausschnitt, Themenauswahl) der aktuellen Sitzung zu speichern, um sie zu einem späteren Zeitpunkt reproduzieren zu können. Per Mausklick öffnet sich ein Fenster, in dem über den Button Zustand speichern eine sogenannte UUID (Universally Unique Identifier) erzeugt werden kann, die Sie sich manuell abspeichern sollten. Diese Kennziffer beinhaltet die notwendigen Sitzungsinformationen. Unter dem Reiter Zustand laden können Sie vorher zugeteilten UUIDs eingeben und somit früher festgelegte Darstellungen wieder herstellen. Messen Das Messen-Werkzeug kann verwendet werden, um Flächen oder Entfernungen in der Karte zu messen oder um die Position des Mauszeigers im geographischen Koordinatensysteme anzugeben. Wählen Sie in dem sich öffnenden Fenster den gewünschten Modus und in der eingeblendeten Klappliste die gewünschte Einheit. Klicken Sie dann auf die betreffenden Geometriepunkte in der Karte. Mit einem Doppelklick beenden Sie die Eingabe. Die Ergebnisse werden im Messfenster angezeigt. Info-Center; es öffnet sich die Onlinehilfe. Hilfe Drucken Ein Klick auf die Druckfunktion öffnet ein separates Fenster, das die Erstellung eines Kartenausdrucks ermöglicht. Wählen Sie hierzu zunächst das Ausgabeformat aus (pdf, png, jpeg) und betätigen Sie anschließend den Button "Ausdruck erstellen". Bei Bedarf können dem Druckexemplar noch Titel und Bemerkungen hinzugefügt werden. Bitte beachten Sie, dass die Erzeugung des Druckexemplares einige Zeit in Anspruch nehmen kann. Mit dem Werkzeug "Rückgängig" kann zum vorherigen Kartenausschnitt zurück gewechselt werden. Rückgängig Mit dem Werkzeug "Wiederholen" kann wieder zum ursprünglich gewählten Kartenausschnitt gewechselt werden. Wiederholen 18

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