Kurzmitteilung zum Sammler Nr. 8

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1 Walter Back Büro für Umwelttechnik Tel.: Fax: Kurzmitteilung zum Sammler Nr. 8 Wohlstand schaffen, anstatt zusätzliche Steuern einzutreiben! Es scheint aber für die Politiker wie für den Internationalen Währungsfonds (IWF) unabdingbar notwendig, um den Euro zu retten, die EU-Bürgerschaft mit einer zusätzlichen 10 % hohen Steuer auf jegliches Vermögen zu belasten. Andernfalls müsse man zu einer noch schlimmeren Maßnahme mittels einer Währungsreform greifen. Das sind Ideen des Internationalen Währungsfonds (IWF), welcher Staaten vor einer Pleite retten soll. Zunächst war auch ich auf der Seite derjenigen, die den ESM verhindern wollten, aber die in verschiedenen Ländern aufkeimende Feindschaft gegenüber Deutschland ist nicht zu unterschätzen, und die Aktivität der EU-Gegner ebenfalls nicht, die ihre Gegnerschaft zu Recht mit den Verstößen gegen das Europarecht begründen. Jedoch ist Gegnerschaft ohne ein Problemlösungsangebot für Europa keine akzeptierbare Reaktion, weder auf die derzeitige Not Europas, noch auf die künftigen Bedürfnisse der Menschen. Nur wenn die Europäische Zentralbank (EZB) unserem Problemlösungsvorschlag folgt und Sie als Europäerin / Europäer unser Streben nach Möglichkeit unterstützen, dann schaffen wir es, die drohende Enteignung zu verhindern und Europas Zukunftstüchtigkeit zu erhalten. Walter Back Büro für Umwelttechnik Walter Back Büro für Umwelttechnik Rhönstraße Stockstadt Datenblatt: Kurzmitteilung Sammler 8

2 Für eine notwendige hochmoderne Infrastruktur Geld zu drucken, die Europa eine Energiekosten-Einsparung von jährlich 400 Mrd. Euro ermöglicht und darüber hinaus allen Investoren hohen dauerhaften Gewinn bringt, wäre wirtschaftlicheres Handeln als das, was derzeit mit dem Euro geschieht. Deshalb sollten die EU-Politiker dies veranlassen. Wenn Millionen Menschen es fordern, wird die Realisierung dieses substanziellen Projektes auch durchsetzbar. Das notwendige Infrastrukturprogramm, um Europa für die nächsten Jahrhunderte fit zu machen Nicht nur Geldgeschenke für marode Banken, sondern EZB-Geldprämien für 20 Millionen europäische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die sich auch als Investoren betätigen, wären zu fordern. Folgendes sollten Sie über die Stiftung von der EZB verlangen: Treten Sie bitte zunächst in die Stiftung Walter Back zur Förderung technischen und sozialen Fortschritts für das Gemeinwohl (i. G.) ein. Die Fachleute der Stiftung werden dann in Ihrem Namen die Forderungen an die EU-Politiker stellen, die weitestgehend denen entsprechen, wie sie unter im Datenblatt Nr a ff. veröffentlicht sind. Je mehr Mitglieder die Stiftung erhält, umso schneller wird die politische Zustimmung zu bekommen sein. Vorschlag für den Antrag: Die EZB belohnt jeden Arbeitnehmer jährlich mit einer Anerkennungs-Prämie in Höhe von Euro, wenn dieser sich mit einer Einzahlung von Euro jährlich an den neuen EU-Verkehrs- und Energietransport- Investitionen beteiligt. - Bedingung ist, dass die Darlehensgeber diese Investitionsleistung mindestens 15 Jahre lang erbringen. Zahlungstermin 1 x pro Jahr. Zahlung spätestens am eines jeden Jahres. Eine weitere Begründung: Wer sein Geld über einen solch langen Zeitraum festlegt und auf eine Auszahlung des Zinses verzichtet, darf durch Inflation keinen Kaufkraftverlust seines Geldes erleiden. Davor muss der Staat seine Bürger schützen. Sie, als Bürger, müssen dies aber (über die Stiftung Walter Back zur Förderung technischen und sozialen Fortschritts für das Gemeinwohl (i. G.) auch vom Staat verlangen. Denn ohne Antrag gibt s kein Geld, das ist ja bekannt. Wer z. B. 30 Jahre lang Euro einzahlt (30 x 3.000), also insgesamt Euro, erhält 30 x Euro (also Euro) dazu. Da das jährlich aktuelle Guthaben und die jeweils anfallenden Zinsen mit 6 % jährlich gutgeschrieben werden, ergibt sich nach 30 Jahren ein Anteilsguthaben an der EU-Infrastruktur in Höhe von ,55 Euro (siehe nachstehende Tabelle). Dieses Guthaben bringt einen Zins von ,45 Euro jährlich (monatliche Auszahlung somit 1.885,54 Euro), welche die monatliche Rente beachtlich aufbessert. Jahr Bestand Einzahlung Prämie Zins (6%) Summe 1 0, , ,00 270, , , , ,00 556, , , , ,00 859, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,58 Guthaben nach 30 Jahren: ,55 x 6 % Zinsen = ,45 / 12 Monate = 1.885,54 monatliche Rente Datenblatt Nr a

3 Walter Back Büro für Umwelttechnik GbR Rhönstr Stockstadt Tel.: Fax: Die Vermögensbildungs-Idee in der Kurzübersicht Öl und Gas stehen eines Tages nicht mehr zur Verfügung. Durch den zunehmenden Verbrauch wird es immer knapper und teurer. Die Menschheit muss ihren Bedarf an Energie letztlich doch von Sonne und Wind beziehen. Der wirtschaftlichste und leichteste Weg des Umstiegs ist zurzeit gegeben. Die Öl- und Gasmultis sollten langsam umdenken und in die neue Infrastruktur investieren. Die für die Nutzung von Sonnen- und Windenergie notwendigen Erfindungen sind schon seit Jahren erprobt. Es fehlen nur die umweltfreundlichen Stromtransportmöglichkeiten. Für eine kontinuierliche Stromversorgung benötigt man jedoch noch zusätzlich Stromversorger, die den fehlenden Strom liefern, wenn Wind und Sonne dies nicht ausreichend tun (siehe Datenblatt 2.04). Um Benzin zu ersetzen, wäre dies die Erzeugung von Methanol-Treibstoff und für die Stromversorgung der Einsatz des absolut betriebssicheren Hochtemperaturreaktors (THTR), (siehe Datenblatt Nr zur VzT 6). Die zunehmende Arbeitslosigkeit und Altersarmut großer Bevölkerungsteile, wie auch der Klimawandel erfordern dringend, dass die nicht mehr in die heutige Zeit passenden Hemmnisse der Energieversorgung beseitigt werden. Damit all dies kostenneutral zunächst für die Einwohner Europas möglich wird, sollte deshalb vonseiten der Bürger zunächst Folgendes geschehen: Etwa 20 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die etwa 500 Euro monatlich in die Sozialversicherung und an Lohnsteuer zahlen müssen, sollten künftig nur noch die Hälfte davon einzahlen. So verblieben Euro pro Jahr in der eigenen Tasche, wovon man Euro pro Jahr selbst für Arzt und Medizin zahlen kann. Denn die Verwaltungskosten der sechs Institute für die ca. 69 Millionen Versicherten betragen schon seit Jahren über 60 Mrd. Euro (= 869 Euro pro Versicherungsnehmer, siehe Datenblätter 9.00, 9.03, 9.05 und ). Würden aber die sechs Kassen, 1. die Bundesanstalt für Arbeit, 2. der Gesundheitsfonds, 3. die gesetzlichen Krankenkassen (GKV), 4. die Rentenkassen, 5. die Pflegekassen und 6. die Unfallkassen (HVBG), in eine einzige Solidarkasse (d. h. in eine Bank, bei der jeder Versicherte ein Konto hat) umgewandelt, könnte man die Verwaltungskosten pro Kontoinhaber auf 60 Euro reduzieren, entsprechend einem Girokonto bei der Bank. Das wären dann nur etwa 4,1 Mrd. Euro an Verwaltungskosten anstatt 60 Mrd. Euro. Reicht das Geld nicht, um einen Notfall zu beheben, reicht eine Kasse. Bei Bedarf könnte dann jeder Versicherte auf sein Konto zugreifen, statt der Bürokratie-Monster, die sich selbst bislang üppig bedienen (siehe Datenblatt 9.05) und sich beim Bezahlen von Notfällen oft drücken. Dies wäre für die Gesellschaft wie für die Kranken ein riesiger Vorteil. Ist das eigene Geld auf dem Solidarkassenkonto verbraucht, kann man auf sein eigenes einbezahltes Geld auf dem Konto bei der BGZ zugreifen. Ist auch dieses Geld verbraucht, zahlt die Solidarkasse. Sobald ein Arbeitnehmer auf seinem Konto mehr als Euro angesammelt hat, steht der überschüssige Betrag für die allgemeinen Solidarleistungen der Kasse zur Verfügung. Reichen diese Gelder nicht für den echten Notfall, muss die staatliche Finanzkasse den nötigen Zuschuss leisten. Die Kontoverwaltung darf nicht mehr als 60 Euro pro Jahr kosten (wie ein Girokonto bei einer Bank). Das sind bei ca. 69 Millionen Kontoinhabern insgesamt 4,01 Mrd. Euro an Verwaltungskosten, und nicht 60 Mrd. Euro, wie sie bei den sechs oben genannten Kassen anfallen. Führende Wirtschaftswissenschaftler und Industriekapitäne haben die viel zu hohen Verwaltungskosten bereits um das Jahr 2000 gerügt. Datenblatt Nr b

4 Erläuterungen zur Vermögensbildung und zur kostengünstigsten Verwaltungs- und Geschäfte-Abwicklung mit der "Bank für Gemeinschaftseigentum und Zukunftssicherung" Sehr geehrte Damen und Herren, es geht uns darum, unseren Nachkommen eine Lebenswelt zu hinterlassen, für die wir durch verantwortungsvolles politisches Engagement - wie im Weiteren beschrieben - schon heute die Grundsteine für eine bessere Zukunft legen. Folgende Aktionen wären aus unserer Sicht wichtig für eine gute Zukunft: Aktion: Wer meinen für jeden äußerst vorteilhaften Vorschlägen folgt, zahlt 22 Euro auf das Konto "Stiftung Walter Back" bei der Sparkasse Aschaffenburg, IBAN: DE BIC: BYLADEM1ASA, ein. Auf diesem Konto verbleibt das Geld, bis die "Bank für Gemeinschaftseigentum und Zukunftssicherung" (BGZ) installiert ist. Im Verwendungszweck des Überweisungsformulars ist nur Ihre Postadresse, Telefon- und Fax- Nr. einzutragen (sehr wichtig!). Denn diese Daten auf Ihrem Einzahlungsbeleg benötige ich, um Ihre 20 Euro auf Ihr noch zu erstellendes Konto bei der BGZ überweisen zu können. Mit dieser Einzahlung belegen Sie, dass ich Ihr Konto bei der BGZ in Ihrem Namen eröffnen darf, und gleichzeitig, dass Sie der Stiftung Walter Back zur Förderung technischen und sozialen Fortschritts für das Gemeinwohl (i. G.) als passives Mitglied beigetreten sind. Dies ist der kostensparendste Verwaltungsakt für die ersten beiden Aktionen. Passives Stiftungsmitglied bedeutet: Sie gehen keinerlei Verpflichtung ein, denn wichtig ist nur die Anzahl der Mitgliedschaften, damit die Abgeordneten und Kandidaten für das EU- Parlament und den Bundestag, die für unsere Ziele eintreten, wissen, wie viele Stimmen sie bei der nächsten Wahl von den Stiftungsmitgliedern erhalten können. Für welche Partei ein Kandidat antritt, halte ich zunächst für zweitrangig. Sie wissen sicher selbst, solange eine Stiftung, eine Initiative, ein Interessensverband oder Verein nicht mehrere Millionen Mitglieder vorweisen kann, wird sie / er von der Regierung und den Abgeordneten wenig bis gar nicht beachtet. Nur selten erreicht man als kleine Stiftung das Stiftungsziel. Wenn eine oder mehrere ähnlich interessierte Stiftungen oder Vereine in Gänze der "Stiftung Walter Back zur Förderung technischen und sozialen Fortschritts für das Gemeinwohl" beitreten, erhöhen sich ihre Chancen, die Ziele zu erreichen, beträchtlich. 3. Aktion: Später lege ich die Kontoauszüge, die ich von der Sparkasse Aschaffenburg als Liste erhalte, der neu installierten BGZ zur Erstellung Ihres Kontos vor und überweise en bloc das dazugehörende Geld (20 Euro an die BGZ und 2 Euro an die Stiftungskasse). 4. Aktion: Sobald Sie dann (nach der Kontoeröffnung) bei der BGZ weitere Euro als Darlehen auf Ihr Konto eingezahlt haben, erhalten Sie von der BGZ den entsprechenden Kontoauszug. Seite 1 Datenblatt Nr. 8.01

5 Für die Euro bekommen Sie eine Zinsgutschrift von 4 % (120,80 Euro) als Festgeldzins. Ferner erhalten Sie eine weitere jährliche Zinsgutschrift in Höhe von 2 % (60,40 Euro) als Inflationsausgleich für eine mindestens 15-jährige Festgeldanlage (also insgesamt 6 % Zins pro Jahr). Diese 2%-Zusatzgutschrift wird von der Stiftung verlangt, weil Sie sich nicht mehr auf die staatlichen Renten- und Pensionszusagen in vollem Umfang verlassen können, weil die ungebremste Inflation einen Ausgleich erfordert - ferner dafür, weil Millionen Menschen auf mehrfache Art und Weise - mit staatlicher Duldung - (siehe Datenblätter der Gruppe 1) um ihr Erspartes gebracht wurden. Deshalb sehe ich den Staat in der Pflicht, helfend den Schaden gutzumachen. Diese Wiedergutmachungshilfe erreicht man aber höchstwahrscheinlich nur mit Hilfe der Stiftung, sobald sie mehrere Millionen Mitglieder und darüber hinaus Fachpersonal in ihren Reihen hat - Fachpersonal, das fähig ist, gemeinwohlorientierte Vorschläge zu machen und auch aufgrund der hohen Anzahl von Stiftungsmitgliedern, diese Vorschläge im Namen der Stiftung durchzusetzen. 5. Aktion: Eine der wichtigsten Zielvorgaben der Stiftung ist, möglichst viele Abgeordnete zu gewinnen, die sich verpflichten, für die Stiftungsziele zu stimmen. Das Hauptziel ist, dass das Volk mittels einer 2/3-Mehrheit die Wiederholung von solch volksschädlichen politischen Handlungen der Regierung und des Parlaments, wie in der Datenblättergruppe 1 beschrieben, mit Hilfe eines zusätzlichen Artikels im Grundgesetz, verhindern kann, ähnlich wie dies in der Schweiz möglich ist. 6. Aktion: Eine weitere Zielvorgabe der Stiftung ist: Jedermann, der ein Konto bei der BGZ besitzt, soll für das jeweilige Guthaben 4 % Zins plus 2 % Inflationsausgleich sowie jährlich eine Prämie von Euro für seine 15-jährige Investition in die europäische Infrastruktur erhalten. Dies ist eine weitaus sicherere und lukrativere Geldanlage als ein Aktienkauf. Bei einer Aktie kann deren Wert auch einmal auf null fallen. Bei einer Investition in die EU-Infrastruktur steigt der Wert ständig an, und am Ende sind die Investoren Miteigentümer der erstellten Infrastruktur, die ihnen Jahr für Jahr 6 % Gewinn laut nachstehender Tabelle bringt. (Siehe Beispiel laut Datenblatt Nr a) 7. Aktion: Dazu kommen nach Ende der Darlehenshingabe noch jährliche Zinseszinserträge des Guthabens, weil zunächst nur der angefallene Jahreszins ratenweise gezahlt wird (Ausnahme im Krankheitsfall, siehe unten: 11. Aktion). Die junge Generation braucht dann nicht mehr für Ihre Renten und Pensionen aufzukommen. 8. Aktion: Damit auch bei der BGZ-Bank äußerst niedrige Verwaltungskosten entstehen, werden die Guthabenzinsen jeweils nur einmal im Jahr zugebucht. Für die Prüfung der Rechnungen der Firmen, die für die Infrastruktur Leistungen erbringen, ist ein spezielles Gremium der Darlehensgeber zuständig. 9. Aktion: Die BGZ fordert für akzeptierte Rechnungen von den Baufirmen das benötigte Bargeld bei der EZB an. Aus den einzelnen Konten wird dafür kein Geld entnommen. Seite 2 Datenblatt Nr. 8.01

6 Die BGZ bezahlt mit diesem Geld die Rechnungen. Dadurch werden alle sonst üblichen Buchungsvorgänge beim einzelnen Konto vermieden. Für die EZB wird dies auch ein überaus lohnendes Geschäft, denn sie erhält für den gesamten Zeitraum die Zinsen für ihr bargeldloses Buchdarlehen, stellt aber erst Bargeld zur Verfügung, wenn die Lieferanten-Rechnungen von der BGZ zu bezahlen sind. 10. Aktion: Einmal jährlich wird festgestellt, wie viel Zins die EZB für das jeweilige Jahr zu erhalten hat und wird entsprechend zu ihren Gunsten verbucht. Das ist sehr vorteilhaft für den Darlehensgeber, denn es verändert die vereinbarten Zinsregeln und das geplante Wachsen des Guthabens nicht. 11. Aktion: Gerät ein Darlehensgeber durch Krankheit etc. in finanzielle Not, kann er jederzeit über das angesparte Vermögen sowie über die angefallenen Zinsen verfügen, nicht aber über die EZB- Prämien. Reicht dies für die Gesundheitskosten nicht, muss die Solidarkasse die Kosten übernehmen, denn sie erhält ja von allen Werktätigen die Hälfte der Sozialabgaben. Da das Geld in Infrastruktur-Sachwerten angelegt ist, verdienen die Sachwerte die Zinsen. Seinen erworbenen Sachwert, den er selbst nicht verbraucht hat, kann der Darlehensgeber nach 30 bis 40 Jahren verkaufen, vererben bzw. verschenken, oder man lässt ihn sich ratenweise zusammen mit den Zinsen einmal jährlich auszahlen. Der Verkauf in fremde Hände ist nicht gestattet und wäre mit dem Verlust der Prämien und der dafür erhaltenen Zinsen verbunden. Mittels der Datenblätter der Nummern 9.00, 9.03, 9.05 und (in Datenblattgruppe 9) habe ich auf meiner Internetseite im Einzelnen nachgewiesen, dass die Sozialkassen äußerst unwirtschaftlich handeln und es in diesem System riesigen Betrug und Selbstversorgung gibt. Dies gilt auch nach wie vor für viele Institute im öffentlichen Bereich, wie in der ZDF-Sendung "Frontal 21" vom 18. September 2012 um Uhr bezüglich des Sozialsystems und des Kommunalbereichs geschildert wurde. Dabei ist es doch so: Wer in Not gerät, braucht nur eine Kasse, bei der er ein Konto besitzt und von dem er nur das entnimmt, was er benötigt. Deshalb müssten die Kassen zusammengelegt werden, wenn jeder Beitragszahler pro Jahr Euro für Gesundheitsleistungen übernimmt, also die Arzt- und Apothekenrechnungen selbst bezahlt. Dann reicht die Zahlung der halben Beiträge, und er kann die andere Hälfte in die BGZ einzahlen und erreicht dadurch eine gesicherte Kranken- und Altersversorgung ohne jegliche Mehrbelastung gegenüber dem jetzigen Sachstand. Für die Erstellung der neuen Infrastrukturen würden die freigestellten Menschen aus all diesen Institutionen dringend gebraucht. Für die meisten Aufgaben wären sie den benötigten Anforderungen gewachsen. Weitere Details veröffentliche ich erst dann, wenn genügend Menschen in die Stiftung eingetreten sind. Ich garantiere, meine jetzigen und künftigen Vorschläge sind für eine sozialintelligente Gesamtabwicklung hervorragend geeignet. Natürlich bin ich auch für bessere Vorschläge jederzeit aufgeschlossen. Gez. Walter Back Seite 3 Datenblatt Nr. 8.01

7 Walter Back - Büro für Umwelttechnik Rhönstraße Stockstadt Firma Walter Back Büro für Umwelttechnik Rhönstraße Stockstadt Beitrittserklärung und Spendenbescheinigung zur "Stiftung Walter Back zur förderung technischen und Sozialen fortschritts für das gemeinwohl" (in gründung) Ihre Problemlösungsvorschläge, wie sie unter aufgeführt sind, finden grundsätzlich meine Zustimmung und Unterstützung. Ich werde hiermit passives / aktives Mitglied der oben genannten Stiftung. T e l. : F a x : HP: w w w. w b - i d e e n. d e Im Juli 2014 Ich zahle den Mitgliedsbeitrag in Höhe von 10 Euro im Voraus für den Zeitraum von fünf Jahren (2 Euro pro Jahr) auf das Konto Stiftung Walter Back - IBAN: DE BIC: BYLADEM1ASA der Sparkasse Aschaffenburg. Ich übernehme keine weiteren Aufgaben und Kosten, behalte mir aber vor, eigene Vorschläge und Anträge an die Stiftung (Fachgruppe Nr. ) einzureichen. Ich möchte mit meiner Fachkompetenz in der Fachgruppe Nr. mitarbeiten, damit die Stiftung Leitlinien zur Politik im Internet veröffentlichen kann, die ausschließlich dem Gemeinwohl dienen. Ich möchte in der Stiftung eine Organisationsaufgabe ehrenamtlich übernehmen.... Unterschrift Ausfüllen, per oder Brief versenden oder faxen an: absender: Titel, Vor- und Nachname:... Straße u. Hausnummer:... PLZ und Ort: Tel.-Nr.:... Fax-Nr.:... Bitte senden Sie mir die kostenlose infobroschüre Sammler nr. 24 Sonstige Vermerke / Vorschläge: Sie werden wohlhabender, gesünder und glücklicher. Näheres unter Bitte schalten Sie nebenstehende Kleinanzeige in einer Zeitung Ihrer Wahl. Denn je mehr Menschen unsere Ziele öffentlich durch ihre Stiftungsmitgliedschaft unterstützen, umso größer sind die Erfolgsaussichten und der Nutzen für jeden Einzelnen. Datenblatt Nr. 11

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