Ingenieur und Wirtschaft: Der Wirtschafts-Ingenieur

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ingenieur und Wirtschaft: Der Wirtschafts-Ingenieur"

Transkript

1 Ingenieur und Wirtschaft: Der Wirtschafts-Ingenieur Eine Denkschrift fiber das Studium von Wirlschaft und Technik an Technischen Hochschulen von Dr. rer. pol. W. Prion o. Professor &. d. Technischen HochschuIe zu Berlin Berlin Verlag von Julius Springer 1930

2 AIle Rechte, insbesondere das der "Ubersetzung in fremde Sprachen, vorbehalten. Copyright 1930 by Julius Springer in Berlin. ISBN-13: e-isbn-13: DOl: /

3 Vorwort. In der Praxis liegen Wirtschaft und Technik eng beieinander; noch mehr: Das eine ist mit dem anderen aufs innigste verbunden. Nur mit Hille der Technik ist es der Wirtschaft moglich, ihre Aufgaben zu erfullen. Anderseits kann die Technik den Inhalt ihres Konnens nur durch die Wirtschaft ausschopfen. Beide durchdringen und beeinflussen sich gegenseitig: sie bilden ein unlosbares Ganzes. Diese Verbundenheit mangelt den beiden Lehren, die von diesen Dingen handeln, der Wirtschaftslehre und der Techniklehre. Hier: in der gedanklichen und systematischen Erfassung der Wirklichkeit, eben in der wissenschaftlichen Behandlung der Wirtschaft und der Technik ist die Einheit auseinandergerissen worden, gibt es eine Lehre von der Wirtschaft und eine solche von der Technik, ist sogar eine ortliche Absplitterung eingetreten: Die technischen Wissenschaften haben ihre Pflege an den Technischen Hochschulen gefunden. Naturlich ist dies nicht zufallig und nicht aus boser Laune geschehen. Abgesehen von dem Umfang, und Inhalt, den beide Wissensgebiete inzwischen angenommen haben, sind es die besonderen Grundlagen -- hier Philosophie und Recht, dort Mathematik und Naturwissenschaften - sowie die besonderen Methoden der wissenschaftlichen Erfassung der ihnen zugrunde liegenden Tatbestande, die diese Trennung fordern und herbeigefiihrt haben. Und es kann keinem Zweifel unterliegen, dab diese Arbeitsteilung zu einer wesentlichen Vorbedingung fur die Entwicklung der Wissenschaft auf beiden Gebieten geworden ist. Doch ebenso natiirlich ist, dab sich fur die Ausbildung derjenigen, die spater die Technik in der Wirtschaft zur Durchfiihrung zu bringen haben, gewisse Mangel ergeben mussen, wenn nicht eine bestimmte Zusammenfuhrung beider Lehren, eine Wiedervereinigung von Wirtschaftslehre und Techniklehre stattfindet: DaB sich bei einer solchen Synthese Schwierigkeiten einstellen, die sich aus dem Umfang der beiden Wissensgebiete, der Verschiedenartigkeit ihrer Gedankenarbeit sowie aus der Betonung des eigentlichen Berufszieles ergeben, liegt auf der Hand. Doch will es mir scheinen, als ob bei den neuerdings wieder in Gang gekommenen Erorterungen uber die wirtschaftliche Ausbildung der Ingenieure die Erkennung des Moglichen und Erwunschten dadurch getriibt wird, dab die Vertreter der beiden Gebiete sich nicht immer ganz verstehen und daher haufig aneinander vorbeireden, dab zudem zahlreiche MiBverstandnisse aus nicht einheit Hch verwendeten Begriffen unterlaufen sind - nicht zuletzt, wie mir scheint, auch eine Folge der Trennung von Techniklehre und Wirtschaftslehre. In der nachfolgenden Niederschrift soil der Versuch gemacht werden, eine Klarung der einschlagigen Fragen herbeizufuhren, wobei zugleich Wert darauf gelegt wird, die vielen MiBverstandnisse aus der Welt zu schaffen. Deshalb ist ausfuhrlich von der Wirtschaft und der Wirtschaftslehre die Rede. Doch nicht etwa in dem Sinne - und das m6chte ich den Lesern sagen, die diese Dinge schon kennen -, dab

4 IV Vorwort. das, was Wirtschaft ist und worauf sich die Lehre bezieht, geklart werden soli. Vielmehr soli es darauf ankommen, den technisch vorgebildeten Leser so weit in das, was wir Wirtschaft nennen, einzufiihren, dab ein einheitlicher Ausgangspunkt gefunden wird fur die Erorterung der Fragen, die mit der wirtschaftlichen Ausbildung der lngenieure zusammenhangen. Dem technisch vorgebildeten Leser darf ich vielleicht noch sagen, dab ich nicht lngenieur bin und ich die technischen Wissenschaften nicht studiert habe. Wenn ich es trotzdem unternehme, iiber diese Dinge hier zu sprechen, so liegt das daran, dab ich an einer Hochschule tatig bin, wo man die technischen Wissenschaften studiert und Ingenieur werden kann, und dab es an diesen Technischen Hochschulen Unterrichts- und Ausbildungsprobleme gibt, bei denen das Fach, das ich vertrete, eben die Wirtschaftslehre, eine gewisse Rolle spielt. Wie schon betont, mochte ich eigentlich nur iiber die Wirtschaftslehre sprechen; doch hangen die hier zu behandelnden Fragen so eng mit dem technischen Unterricht, mit der Technik und dem praktisch tatigen Ingenieur zusammen, dab ich nicht gut anders konnte, als so unvorsichtig zu sein, gelegentlich auch die Technik mit in den Kreis der Erorterungen zu ziehen. lch darf an alle lngenieure, die dies oder jenes besser wissen ala ich, die Bitte richten: 1. mir zu glauben, dab ich mich nur so weit auf das Gebiet dertechnik vorwage, als es unbedingt erforderlich ist, um den Umkreis, wo Technik und Wirtschaft zusammentreffen, zu klaren, 2. eine etwaige Richtigstellung meiner Ausfuhrungen, die die Technik betreffen, unter derselbenzielsetzung vorzunehmen und 3. zu versuchen, mich auch dort richtig zu verstehen, wo von Wirtschaft die Rede ist. Auf das letztere mochte ich entscheidenden Wert legen: deshalb habe ich mich insbesondere mit Ingenieuren auseinandergesetzt, die iiber Wirtschaft und Wirtschaftslehre geschrieben haben; deshalb bin ich auch in einfachen Dingen, die schon so oft gesagt (aber leider hiiufig mibverstanden) worden sind, sehr ausfuhrlich geworden; deshalb habe ich mich bemuht, hinter abstrakte Begriffe wie Wirtschaft, wirtschaftlich, Wirtschaftlichkeit und Wirtschaftslehre etwas Inhalt und Anschauung zu setzen - alles dies, um eine Grundlage fur den Fortgang der Erorterungen zu schaffen; nun aber hoffentlich nicht mehr mit MiBverstandnissen und Aneinandervorbeireden. Wie anderswo, so auch hier: wenn erst einmal die Sachlage geklart ist, so ist schon die halbe Reform getan. "Ober das, was noch ubrig bleibt, ist dann leicht eine Verstandigung zu erzielen. Und da ich nicht der Ansicht bin, dab ich mit meiner Meinung uberall und immer allein recht habe, so mochte ich im Interesse der Sache - und diese ist wichtig - wunschen, dab recht viele Meinungen geaubert wiirden. Fiir eilige Leser: Die Niederschrift zerfallt in zwei selbstandig gehaltene Teile: A. das Problem, B. das Studium, von denen jeder fur sich gelesen werden kann. Berlin, den 1. Juli w. Prion.

5 Inhaltsverzeichnis. Sette A. Das Problem. 1. Der lngenieur a) Die Reformen S. 1 - b) Der technische Unterricht S. 3 - c) Die Allgemeinbildung S. 9 - d) Die wirtschaftliche Ausbildung S Die Wirtschaft a) Wirtschaft im SiJlne dertechniker S.17 - b) Wirtschaft und Technik s c) Wirtschaft und Betrieb (Unternehmung) S d) Wirtschaftliches Denken in der Wirtschaftslehre und in der Technik S Der Ingenieur in der Wirtschaft a) Der Konstrukteur S b) Der Betriebs-Ingenieur S c) Der Wirtschafts-Ingenienr S d) Kaufmann oder Techniker in der Leitung von Betrieben S. 51 B. Das Studium. 1. Die Wirtschaftslehre im Studium der Technik-Ingenieure. 60 a) In der Vorpriifung S b) Wahlfacher in der Hauptpriifung S c) Der Inhalt der Vorlesungen S d) Vorschlage von Baas, Wilhelm, Schilling S e) Die Promotion mit Wirtschaftslehre S Das Studium Wirtschaft mit Technik I. Technische Hochschule Berlin a) Wirtschaft mit Technik S b) Der Studienplan S c) Der Inhalt der Vorlesungen S d) Die Priifungen S. 96 II. Das wirtschaftlich-technische Studium an anderen Bochschulen a) Dresden S gleiche S. 104 b) Miinchen S c) Vergleiche und Aus III. Kritik und Antikritik a) Einwande der Techniker-Verbande S b) Zusammenspiel der drei Facher: Technik, Wirtschaft und Recht S c) Die technischen Facher insbesondere S d) Die Vorschlage Lippart Frolich S. 129 IV. Die Titelfrage a) Die Ziele S b) Zusammenspiel der drei Facher: Technik, Wirtschaft, Recht S Der Verwaltungs-Ingenieur a) Der Technik-Ingenieur S b) Der Wirtschafts-Ingenieur S. 146 C. Die Praxis. 1. Die Vorbildung Die praktische Vorbildung der Technikstudenten. Die Ausbildung im Siemens-Konzern

6 VI Inhaltsverzeichnis. 2. Der Wirtschaftsstudent als Praktikant Die Ausbildungsrichtlinien Besichtigungen, Studienreisen und ihre Organisation 2. Die Ausbildung Die Ausbildung der Kaufleute und der Ingenieure.. 2. Die zuktinftige Ausbildung des Wirtschaftsingenieurs. 3. Die Fortbildung Ziele, Formen und Gebiete der Fortbildung. 2. Die Fortbildung des Wirtsehaftsingenieurs. N amenverzeichnis Sachverzeichnis.. Seite

GEDANKEN FUR EINE REFORM DER INGENIEURAUSBILDUNG IN ÖSTERREICH

GEDANKEN FUR EINE REFORM DER INGENIEURAUSBILDUNG IN ÖSTERREICH 13 GEDANKEN FUR EINE REFORM DER INGENIEURAUSBILDUNG IN ÖSTERREICH Dr.techn. Edmund Marchner Lehrbeauftragter für Operations Research und Assistent an der Lehrkanzel für Betriebswirtschaftslehre an der

Mehr

M edr Schriftenreihe Medizinrecht

M edr Schriftenreihe Medizinrecht M edr Schriftenreihe Medizinrecht Rechtliche und ethische Probleme bei klinischen Untersuchungen am Menschen Herausgegeben von H. K. Breddin E. Deutsch R. Ellermann H.l.lesdinsky Springer-Verlag Berlin

Mehr

B.I. -Hochschultaschenbuch Band 779

B.I. -Hochschultaschenbuch Band 779 B.I. -Hochschultaschenbuch Band 779 Ubungen in Grundlagen der Elektrotechnik II Das Magnetfeld und die elektromagnetische Induktion Aufgaben mit ausfiihrlichen Losungen von Prof. Dr.-Ing. Gunther Wiesemann

Mehr

1.1 Bitte geben Sie an, wie wichtig Ihnen die im Folgenden genannten Merkmale unabhängig von Ihrem Arbeitsplatz sind!

1.1 Bitte geben Sie an, wie wichtig Ihnen die im Folgenden genannten Merkmale unabhängig von Ihrem Arbeitsplatz sind! I Allgemeine Einschätzungen und Merkmale Ihrer Tätigkeit 1.1 Bitte geben Sie an, wie wichtig Ihnen die im Folgenden genannten Merkmale unabhängig von Ihrem Arbeitsplatz sind! Wie wichtig ist Ihnen, dass

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

Interner Titel: Interviews mit Lehrerinnen - 'Fachfremd' unterrichten

Interner Titel: Interviews mit Lehrerinnen - 'Fachfremd' unterrichten www.fallarchiv.uni-kassel.de AutorIn: Thomas Pforte (ehemals Thomas Eckert) Interner Titel: Interviews mit Lehrerinnen - 'Fachfremd' unterrichten Methodische Ausrichtung: Dokumentarische Methode Quelle:

Mehr

Anti-Fraud Management und Corporate Governance im Mittelstand

Anti-Fraud Management und Corporate Governance im Mittelstand Christine Butscher Anti-Fraud Management und Corporate Governance im Mittelstand Risiken, Erklärungsansätze, Gestaltungsvorschläge Metropolis-Verlag Marburg 2014 Das diesem Beitrag zugrunde liegende Vorhaben

Mehr

NEWSLETTER Nr. 12 Juli 2015. Was macht denn erfolgreich?!

NEWSLETTER Nr. 12 Juli 2015. Was macht denn erfolgreich?! NEWSLETTER Nr. 12 Juli 2015 Was macht denn erfolgreich?! Editorial Liebe Leserinnen und Leser, nun ist das Fest zu meinem 20-jährigen Unternehmensjubiläum schon länger her und die Sommerpause steht an.

Mehr

Klischees und untypische Berufe

Klischees und untypische Berufe abi>> unterrichtsideen ausgabe 2014 Schülermaterialien Typisch? Klischees und untypische Berufe B CHECKLISTE FIT FÜR MINT? Checkliste: Einzelarbeit für Schülerinnen Gute Noten in Mathe und dann doch ein

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Krank gesund; glücklich unglücklich; niedergeschlagen froh?

Krank gesund; glücklich unglücklich; niedergeschlagen froh? Krank gesund; glücklich unglücklich; niedergeschlagen froh? Stimmungen schwanken Seit Jahren macht sich im Gesundheitsbereich ein interessantes Phänomen bemerkbar es werden immer neue Krankheitsbilder

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

Gesammelte Elektrotechnische Arbeiten 1897-1912

Gesammelte Elektrotechnische Arbeiten 1897-1912 Gesammelte Elektrotechnische Arbeiten 1897-1912 Gesammelte Elektrotechnische Arbeiten 1897-1912 von Dr. F. Eichberg Mit 415 Textfiguren und 1 Tafel Berlin Verlag von Julius Springer 1914 Alle Rechte, insbesondere

Mehr

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verhalten Nun hast du das. Schuljahr mit Erfolg abgeschlossen. Dein Verhalten den anderen Kindern gegenüber war sehr rücksichtsvoll und kameradschaftlich.

Mehr

Sie sind gefragt! Das xxxxxxxxxxxxx aus Sicht seiner. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx. xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Sie sind gefragt! Das xxxxxxxxxxxxx aus Sicht seiner. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx. xxxxxxxxxxxxxxxxxx An alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx Tel: xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx Tel.: xxxxxxxxxxxxxxxxxx Fax: xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Mehr

Richtlinien für ein Tutorenprogramm an den Hamburger Hochschulen vom 19. März 1974 i. d. F. vom 7. Oktober 1977

Richtlinien für ein Tutorenprogramm an den Hamburger Hochschulen vom 19. März 1974 i. d. F. vom 7. Oktober 1977 Richtlinien für ein Tutorenprogramm an den Hamburger Hochschulen vom 19. März 1974 i. d. F. vom 7. Oktober 1977 Die Behörde für Wissenschaft und Kunst hat am 19. März 1974 nachstehende Richtlinien erlassen:

Mehr

Die Investitionen am Forex-Markt können große Gewinne zur Folge haben aber genauso besteht auch das Risiko Geld zu verlieren.

Die Investitionen am Forex-Markt können große Gewinne zur Folge haben aber genauso besteht auch das Risiko Geld zu verlieren. Vorwort des Autors: Die Investitionen am Forex-Markt können große Gewinne zur Folge haben aber genauso besteht auch das Risiko Geld zu verlieren. Ich bin weder Banker noch Finanzdienstleister und ich möchte

Mehr

DAS PARETO PRINZIP DER SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG

DAS PARETO PRINZIP DER SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG DAS PARETO PRINZIP DER SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG von Urs Schaffer Copyright by Urs Schaffer Schaffer Consulting GmbH Basel www.schaffer-consulting.ch Info@schaffer-consulting.ch Haben Sie gewusst dass... >

Mehr

GESCHICHTE DER ENGLISCHEN ERZIEHUNG

GESCHICHTE DER ENGLISCHEN ERZIEHUNG GESCHICHTE DER ENGLISCHEN ERZIEHUNG VERSUCH EINER ERSTEN KRITISCHEN GESAMTDARSTELLUNG DER ENTWICKLUNG DER ENGLISCHEN ERZIEHUNG VON BRUNO DRESSLER 1 9 2 8 SPRINGER FACHMEDIEN WIESBADEN GMBH KAPITEL V-VII

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Kurs. Tierkommunikation BASIS. Mag.a Christina Strobl-Fleischhacker www.de-anima.at

Kurs. Tierkommunikation BASIS. Mag.a Christina Strobl-Fleischhacker www.de-anima.at Kurs Tierkommunikation BASIS Mag.a Christina Strobl-Fleischhacker www.de-anima.at Urheberrechtsnachweis Alle Inhalte dieses Skriptums, insbesondere Texte und Grafiken, sind urheberrechtlich geschützt (Copyright).

Mehr

Duk-Yung Kim Georg Simmel und Max Weber

Duk-Yung Kim Georg Simmel und Max Weber Duk-Yung Kim Georg Simmel und Max Weber Duk-Yung Kim Georg Simmel und Max Weher Über zwei Entwicklungswege der Soziologie Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2002 Gedruckt auf säurefreiem und altersbeständigem

Mehr

Prof. Dr. K. W. Hennig: Doppelte Buchführung

Prof. Dr. K. W. Hennig: Doppelte Buchführung Prof. Dr. K. W. Hennig: Doppelte Buchführung Dr. Karl Wilhelm Hennig o. Professor der Betriebswirtschaftslehre an der Technischen Hochschule Hannover Doppelte Buchfuhrung Dritte erweiterte Auflage Springer

Mehr

Willi Nüßer (Hrsg.) Web Services und J2EE Chancen und Erfahrungen

Willi Nüßer (Hrsg.) Web Services und J2EE Chancen und Erfahrungen Heinz-Nixdorf Stiftungsprofessur Willi Nüßer (Hrsg.) Web Services und J2EE Chancen und Erfahrungen FHDW-Schriftenreihe Bericht Nr. 2/2004 FHDW-Schriftenreihe Band 2/2004 Willi Nüßer (Hrsg.) Web Services

Mehr

Bitte beantworten Sie die nachfolgenden Verständnisfragen. Was bedeutet Mediation für Sie?

Bitte beantworten Sie die nachfolgenden Verständnisfragen. Was bedeutet Mediation für Sie? Bearbeitungsstand:10.01.2007 07:09, Seite 1 von 6 Mediation verstehen Viele reden über Mediation. Das machen wir doch schon immer so! behaupten sie. Tatsächlich sind die Vorstellungen von dem, was Mediation

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien Ein Tag im Leben eines Studenten Lukas Rübenach studiert Chemie. Zusätzlich zu seinen Vorlesungen an der Universität macht er auch ein Praktikum, in dem er das theoretische Wissen anwenden kann. Durch

Mehr

Unser Unternehmen examio ist auf der Erfolgsspur - auch weil wir uns in unseren Kompetenzen perfekt ergänzen.

Unser Unternehmen examio ist auf der Erfolgsspur - auch weil wir uns in unseren Kompetenzen perfekt ergänzen. Unser Unternehmen examio ist auf der Erfolgsspur - auch weil wir uns in unseren Kompetenzen perfekt ergänzen. Examio macht konventionelle Lerninhalte fit für die Zukunft So sieht die Klausurvorbereitung

Mehr

Jenseits der Endlichkeit. Eine Einführung in die cantorsche Unendlichkeitslehre. Diplom-Informatiker Peter Weigel

Jenseits der Endlichkeit. Eine Einführung in die cantorsche Unendlichkeitslehre. Diplom-Informatiker Peter Weigel Jenseits der Endlichkeit. Eine Einführung in die cantorsche Unendlichkeitslehre. Diplom-Informatiker Peter Weigel Januar 2010 Peter Weigel. Jenseits der Endlichkeit. Eine Einführung in die cantorsche Unendlichkeitslehre.

Mehr

Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler

Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler WLI Schule Wie lerne Ich? Christoph Metzger, Claire E. Weinstein, David R. Palmer Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler Der Fragebogen ist beigelegt in : Metzger, C., 2006: WLI-Schule. Eine

Mehr

J.B. und ich unter Wasser

J.B. und ich unter Wasser Monatsbericht Nr. 3 Das eigentlicher Thema dieses Berichtes lautet: Du und deine neuen Freunde Aber zuerst zur Arbeit: Die Arbeit mit den Kindern macht sehr viel Spaß. Einige der Schüler lernen wirklich

Mehr

Verbenkonjugation für Minimalisten

Verbenkonjugation für Minimalisten Dr. Mohamed Abdel Aziz Verbenkonjugation für Minimalisten Ägyptisch-Arabisch 440 Verben aus dem Alltag Deutsch/phonetisch DIWAN-VERLAG II Copyright: DIWAN-VERLAG 1. Auflage 2014 Alle Rechte vorbehalten

Mehr

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde?

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde? 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 Interview mit T B: Ich befrage Sie zu vier Bereichen, und vorweg

Mehr

Geschichte des Central-Vereins Deutscher Zahnärzte

Geschichte des Central-Vereins Deutscher Zahnärzte Geschichte des Central-Vereins Deutscher Zahnärzte 1859-1909 Von Julius Parreidt Zahnarzt in Leipzig Springer-Verlag Berlin Heidelberg GmbH 1909 ISBN 978-3-662-40524-6 DOI 10.1007/978-3-662-41001-1 ISBN

Mehr

ELEKTRONEN. EXPERlMENTAL-VORTRAG BEL DER JAHRES VERSAMMLUNG DES VERBANDES DEUTSOHER ELEKTROTEOHNlKER AM 30. MAL 1922 VON

ELEKTRONEN. EXPERlMENTAL-VORTRAG BEL DER JAHRES VERSAMMLUNG DES VERBANDES DEUTSOHER ELEKTROTEOHNlKER AM 30. MAL 1922 VON ELEKTRONEN UND IONEN-STROME EXPERlMENTAL-VORTRAG BEL DER JAHRES VERSAMMLUNG DES VERBANDES DEUTSOHER ELEKTROTEOHNlKER AM 30. MAL 1922 VON DR. J. ZENNECK ORD. PROFESSOR DER EXPERIMENTALPHYSIK AN DER TECHNISCHEN

Mehr

Geyer. Kredite aktiv verkaufen

Geyer. Kredite aktiv verkaufen Geyer. Kredite aktiv verkaufen Gunther Geyer Kredite aktiv verkaufen Kunden erfolgreich gewinnen und betreuen 2., volisuindig Oberarbeitete Auflage GABLER Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme

Mehr

Redemittel für einen Vortrag (1)

Redemittel für einen Vortrag (1) Redemittel für einen Vortrag (1) Vorstellung eines Referenten Als ersten Referenten darf ich Herrn A begrüßen. der über das/zum Thema X sprechen wird. Unsere nächste Rednerin ist Frau A. Sie wird uns über

Mehr

Pfeiffer, Einführung in die Rückversicherung

Pfeiffer, Einführung in die Rückversicherung Pfeiffer, Einführung in die Rückversicherung Schriftenreihe "Die Versicherung" Herausgeber Prof. Dr. Heinz Leo Müller-Lutz, München Prof. Dr. Reimer Schmidt, Aachen Dr. Christoph Pfeiffer Einführung in

Mehr

Leitfaden für das Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gespräch

Leitfaden für das Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gespräch Leitfaden für das Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gespräch Dieser Leitfaden soll Sie bei der Vorbereitung und Durchführung eines Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gesprächs (MVG) unterstützen. Sinn und Zweck dieses Instruments

Mehr

Bernd KLEIN EINFÜHRUNG IN PYTHON3 IN EINER WOCHE PROGRAMMIEREN LERNEN. Im Internet: Musterlösungen zu den Übungen

Bernd KLEIN EINFÜHRUNG IN PYTHON3 IN EINER WOCHE PROGRAMMIEREN LERNEN. Im Internet: Musterlösungen zu den Übungen PYTHON3 Bernd KLEIN EINFÜHRUNG IN IN EINER WOCHE PROGRAMMIEREN LERNEN Im Internet: Musterlösungen zu den Übungen Danksagung Zum Schreiben eines Buches benötigt es neben der nötigen Erfahrung und Kompetenz

Mehr

Das erwartet Sie in jedem Vorstellungsgespräch

Das erwartet Sie in jedem Vorstellungsgespräch Das erwartet Sie in jedem Vorstellungsgespräch 1 In diesem Kapitel Das A und O ist Ihr Lebenslauf Kennen Sie die Firma, bei der Sie vorstellig werden Informiert sein gehört dazu Wenn Sie nicht zu den absolut

Mehr

Kommunikationswissenschaft studieren

Kommunikationswissenschaft studieren Kommunikationswissenschaft studieren Jens Vogelgesang Kommunikationswissenschaft studieren Jens Vogelgesang Springer VS ISBN 978-3-531-18027-4 DOI 10.1007/978-3-531-93473-0 ISBN 978-3-531-93473-0 (ebook)

Mehr

Alsheimer Studientechnik für Betriebswirte

Alsheimer Studientechnik für Betriebswirte Alsheimer Studientechnik für Betriebswirte Dr. Herbert Alsheimer Leiter des Fachbereichs Wirtschaft der Fachhochschule Frankfurt a. M. Studientechnik für Betriebswirte Zweite, neu bearbeitete und erweiterte

Mehr

Theo IJzermans Coen Dirkx. Wieder. Ärger. im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen

Theo IJzermans Coen Dirkx. Wieder. Ärger. im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen Theo IJzermans Coen Dirkx Wieder Ärger im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen Inhaltsverzeichnis 1 Wie wir unseren eigenen Stress produzieren... 9 2 Wir fühlen, was wir denken... 13

Mehr

Praktikumsbericht an der Hochschule Nimwegen

Praktikumsbericht an der Hochschule Nimwegen Praktikumsbericht an der Hochschule Nimwegen Name: E-Mail: Heimathochschule: Gasthochschule: Studienfach: Studienziel: Semester: Reiter, Thomas thomasreiter1987@gmail.com Pädagogische Hochschule Weingarten

Mehr

UTB S (Small-Format) 2976. Rede im Studium! Eine Einführung: von Tim-Christian Bartsch, Bernd Rex. 1. Auflage

UTB S (Small-Format) 2976. Rede im Studium! Eine Einführung: von Tim-Christian Bartsch, Bernd Rex. 1. Auflage UTB S (Small-Format) 2976 Rede im Studium! Eine Einführung: von Tim-Christian Bartsch, Bernd Rex 1. Auflage Rede im Studium! Bartsch / Rex schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG

Mehr

Philosophie als Studienfach in Japan

Philosophie als Studienfach in Japan ENDO Yoshito Universität Mainz/Keio Universität Fragestellung Als ich anfing, in Deutschland Philosophie zu studieren, fiel mir auf, dass es hier im Vergleich zu Japan viele Philosophiestudenten gibt und

Mehr

Burg-Gymnasium Hetlage 5 D-48455 Bad Bentheim --------------------------------------------------------------------------- Darum Latein!

Burg-Gymnasium Hetlage 5 D-48455 Bad Bentheim --------------------------------------------------------------------------- Darum Latein! Burg-Gymnasium Hetlage 5 D-48455 Bad Bentheim --------------------------------------------------------------------------- Darum Latein! 1. LATEIN IST NICHT TOT! Manchmal hört man die Meinung, Latein auf

Mehr

UTB 2787. Eine Arbeitsgemeinschaft der Verlage

UTB 2787. Eine Arbeitsgemeinschaft der Verlage UTB 2787 Eine Arbeitsgemeinschaft der Verlage Beltz Verlag Weinheim Basel Böhlau Verlag Köln Weimar Wien Wilhelm Fink Verlag München A. Francke Verlag Tübingen Basel Haupt Verlag Bern Stuttgart Wien Lucius

Mehr

Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr.

Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr. Österreich Schülerfragebogen International Association for the Evaluation of Educational Achievement Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr. 26 5010 Salzburg

Mehr

Interpretationskurs: Das menschliche Wissen Zweifel und Sicherheit (Descartes; Übersicht zur Sitzung am 24.10.2011)

Interpretationskurs: Das menschliche Wissen Zweifel und Sicherheit (Descartes; Übersicht zur Sitzung am 24.10.2011) TU Dortmund, Wintersemester 2011/12 Institut für Philosophie und Politikwissenschaft C. Beisbart Interpretationskurs: Das menschliche Wissen Zweifel und Sicherheit (Descartes; Übersicht zur Sitzung am

Mehr

1+1= mehr als 2: Einführende Unterrichtseinheit begleitend zum Kalender 2013 von Bildung trifft Entwicklung, EPiZ (Von Gundula Büker)

1+1= mehr als 2: Einführende Unterrichtseinheit begleitend zum Kalender 2013 von Bildung trifft Entwicklung, EPiZ (Von Gundula Büker) 1+1= mehr als 2: Einführende Unterrichtseinheit begleitend zum Kalender 2013 von Bildung trifft Entwicklung, EPiZ (Von Gundula Büker) Ziele: Die Schülerinnen und Schüler (SuS) finden ausgehend von ihren

Mehr

Ergänzendes Material zu Verständnis von Nebenwirkungsrisiken im Beipackzettel von Ziegler, Hadlak, Mehlbeer, König

Ergänzendes Material zu Verständnis von Nebenwirkungsrisiken im Beipackzettel von Ziegler, Hadlak, Mehlbeer, König Ergänzendes Material zu Verständnis von Nebenwirkungsrisiken im Beipackzettel von Ziegler, Hadlak, Mehlbeer, König Anschreiben Sehr geehrte Damen und Herren, Hiermit bitte ich Sie, an einer Befragung im

Mehr

Schwangerschaftsabbruch. Lösungshinweise Fall 1 (nach BGH NStZ 2008, 393 mit Anm. Schroeder JR 2008, 252)

Schwangerschaftsabbruch. Lösungshinweise Fall 1 (nach BGH NStZ 2008, 393 mit Anm. Schroeder JR 2008, 252) Schwangerschaftsabbruch Lösungshinweise Fall 1 (nach BGH NStZ 2008, 393 mit Anm. Schroeder JR 2008, 252) A. Strafbarkeit des A bezüglich S gem. 212 I; 22 I. Tatentschluss hinsichtlich der Tötung der S

Mehr

Die Zukunft der Hochschullehre

Die Zukunft der Hochschullehre Wedig von Heyden Die Zukunft der Hochschullehre Podiumsbeitrag Hochschule als Etappe lebenslangen Lernens Donnerstag, 14. Oktober 2004 Friedrichstrasse 169/170, Berlin-Mitte Vorweg mache ich eine kleine

Mehr

Jugend und Beruf. Ergebnisse der Online-Befragung. im Auftrag der. in Kooperation mit. durchgeführt von

Jugend und Beruf. Ergebnisse der Online-Befragung. im Auftrag der. in Kooperation mit. durchgeführt von Jugend und Beruf Ergebnisse der Online-Befragung im Auftrag der in Kooperation mit durchgeführt von IGS Organisationsberatung GmbH Eichenweg 24 50859 Köln www.igs-beratung.de Ansprechpartner: Marcus Schmitz

Mehr

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila Schüler und Lehrer Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila Dieses E-Book wurde erstellt für Tamara Azizova (tamara.azizova@googlemail.com) am 25.06.2014 um 11:19 Uhr, IP: 178.15.97.2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

SCHLAFMITTEL= THERAPIE

SCHLAFMITTEL= THERAPIE SCHLAFMITTEL= THERAPIE VON DR. ALBRECHT RENNER STÄDTISCHES KRANKENHAUS ALTONA 1925 VERLAG VON JULIUS SPRINGER BERLIN ERWEITERTER SONDERABDRUCK AUS ERGEBNISSE DER INNEREN MEDIZIN UND KINDERHEILKUNDE 23.

Mehr

Die NRW-Hochschulen: Öffentliches Bildungssystem und internationaler Wettbewerb

Die NRW-Hochschulen: Öffentliches Bildungssystem und internationaler Wettbewerb Die NRW-Hochschulen: Öffentliches Bildungssystem und internationaler Wettbewerb Rede von Hannelore Kraft MdL, Ministerin für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, beim Außerordentlichen

Mehr

Versicherungsmathematik

Versicherungsmathematik Versicherungsmathematik Karl-H. Wolff 1970 Springer -Verlag Wien New York Dr. KARL-H. WOLFF o. Professor an der Techillschen Hochschule in Wien 8 Abbildungen ISBN 13:97S-3 7091 7682 5 DOl: 10.1007/978-3-7091-7681-8...

Mehr

sehr geehrte Vertreter kooperierender Wissenschaftseinrichtungen,

sehr geehrte Vertreter kooperierender Wissenschaftseinrichtungen, Rede von Prof. Dr. Ralph Stengler, Präsident der Hochschule Darmstadt, anlässlich der Jubiläumsfeier des LOEWE Zentrums CASED zum 5. Jahr seines Bestehens Sehr geehrte Frau Staatsministerin Kühne Hörmann,

Mehr

Amtliche Bekanntmachung

Amtliche Bekanntmachung Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft Karlsruher Institut für Technologie Amtliche Bekanntmachung 2011 Ausgegeben Karlsruhe, den 26. Mai

Mehr

Prof. Dr. Matthias Knoll

Prof. Dr. Matthias Knoll Prof. Dr. Matthias Knoll ist Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Darmstadt. Sein Spezialgebiet ist die betriebliche Informationsverarbeitung mit den Schwerpunkten GRC-Management, IT-Prüfung

Mehr

Dieterich: Lohnbuchhaltung und Lohnabrechnung

Dieterich: Lohnbuchhaltung und Lohnabrechnung Dieterich: Lohnbuchhaltung und Lohnabrechnung Lohnbuchhaltung und Lohnabrechnung von Dipi. Kfm. G. F. Dieterich Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH ISBN 978-3-663-00763-0 DOI 10.10071978-3-663-02676-1 ISBN

Mehr

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht.

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. Stefan Leichsenring Die Entscheidung Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. "Unsere Lage hat sich in den letzten Monaten eigentlich nicht verschlechtert, sie ist genauso schlecht wie

Mehr

Hygiene im Büro und im kaufmännischen Betriebe

Hygiene im Büro und im kaufmännischen Betriebe BEIHEFTE ZUM ZENTRALBLATT FÜR GEWERBEHYGIENE UND UNFALLVERHÜTUNG HERAUSGEGEBEN VON DER DEUTSCHEN GESELLSCHAFT FÜR GEWERBEHYGIENE IN FRANKFURT A. M., PLATZ DER REPUBLIK 49 ========= BEIHEFT 20 =========

Mehr

DaF - Praktikum in Mexiko

DaF - Praktikum in Mexiko DaF - Praktikum in Mexiko Erfahrungen mit Land, Kultur, Menschen und im Colegio Alemán Avila Maschke 23.08.2011 03.10.2011 Das Praktikum wurde durch den DAAD gefördert Einleitung Von August bis Oktober

Mehr

BGB- Allgemeiner TM1. C.F.Müller Verlag Heidelberg. von Dr. Haimo Schack o. Professor an der Universität Kiel Richter am Oberlandesgericht

BGB- Allgemeiner TM1. C.F.Müller Verlag Heidelberg. von Dr. Haimo Schack o. Professor an der Universität Kiel Richter am Oberlandesgericht BGB- Allgemeiner TM1 von Dr. Haimo Schack o. Professor an der Universität Kiel Richter am Oberlandesgericht 9., neu bearbeitete Auflage C.F.Müller Verlag Heidelberg Vorwort Aus dem Vorwort zur 6. Auflage

Mehr

The Red Badge of Courage

The Red Badge of Courage The Red Badge of Courage Coach: Möchtest du X werden? Klient: Ja,natürlich aber obwohl ich glaube nee, ich kann es sowieso nicht. Ich bin leider ganz anders gestrickt und sowieso... Coach: Das ist doch

Mehr

Hochschulabsolventen gewinnen, fördern und erhalten

Hochschulabsolventen gewinnen, fördern und erhalten Norbert Thom Vera Friedli Hochschulabsolventen gewinnen, fördern und erhalten Praxishilfen für Unternehmungen herausgegeben von Prof. Dr. Rudolf Grünig, Freiburg Prof. Dr. Richard Kühn, Bern Prof. Dr.

Mehr

SpringerLink ebooks Nutzerbefragung TU Chemnitz. Uta Hauptfleisch Market Intelligence & Web Analytics August 2011

SpringerLink ebooks Nutzerbefragung TU Chemnitz. Uta Hauptfleisch Market Intelligence & Web Analytics August 2011 SpringerLink ebooks Nutzerbefragung TU Chemnitz Uta Hauptfleisch Market Intelligence & Web Analytics August 2011 SpringerLink ebooks : Nutzerbefragung an der UB Chemnitz Juli 2011 2 Zusammenfassung 1.

Mehr

Das Berufliche Gymnasium für Ingenieurwissenschaften

Das Berufliche Gymnasium für Ingenieurwissenschaften Das Berufliche Gymnasium für Ingenieurwissenschaften Liebe Leserin, lieber Leser, im ingenieurwissenschaftlichen und technischen Bereich fehlen bundesweit Fachkräfte. Dies führt zu einer attraktiven Situation

Mehr

Gelassenheit gewinnen 30 Bilder für ein starkes Selbst

Gelassenheit gewinnen 30 Bilder für ein starkes Selbst Gelassenheit gewinnen 30 Bilder für ein starkes Selbst Barbara Burghardt Gelassenheit gewinnen 30 Bilder für ein starkes Selbst Wie Sie Ihren inneren Reichtum neu entdecken 2., verbesserte Auflage Barbara

Mehr

Schlagwort-Reaktionen der Organischen Chemie

Schlagwort-Reaktionen der Organischen Chemie Teubner Studienbucher Chemie Thomas Laue, Andreas Plagens Namenund Schlagwort-Reaktionen der Organischen Chemie Teubner Studienbucher Chemie Herausgegeben von Prof. Dr. rer. nat. Christoph Elschenbroich,

Mehr

B: Weil zu viel auf dem Spiel steht sozusagen.

B: Weil zu viel auf dem Spiel steht sozusagen. 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 Interview mit X. B: Dann einmal als Einstieg: Wann sind

Mehr

Der universitäre Habitus im Bologna-Prozess

Der universitäre Habitus im Bologna-Prozess Peter Alheit, Universität Göttingen Der universitäre Habitus im Bologna-Prozess (Vortrag auf der Fachtagung Soziale Ungleichheiten, Milieus und Habitus im Hochschulstudium an der Hochschule Hannover am

Mehr

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Für Studenten wird es immer wichtiger, schon in jungen Jahren Klarheit über die Karriereziele zu haben und

Mehr

Erfahrungsbericht. Sommersemester 2014. Istanbul Kültür Universität

Erfahrungsbericht. Sommersemester 2014. Istanbul Kültür Universität Erfahrungsbericht Sommersemester 2014 Istanbul Kültür Universität Vorbereitung Schon bereits am Anfang meines Studiums an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein wusste ich, dass ich einen Auslandssemester

Mehr

Bestandesaufnahme und Bedürfnisanalyse

Bestandesaufnahme und Bedürfnisanalyse Bestandesaufnahme und Bedürfnisanalyse Bestandesaufnahme: Wie bist du auf Nachhilfe aufmerksam gemacht worden? Wie stehst du selber hinter Nachhilfe-Unterricht? 100 % 50 % 0 % Voll und ganz, weil ich aus

Mehr

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

Mehr

Das Abstraktionsprinzip beim Vergleich

Das Abstraktionsprinzip beim Vergleich Das Abstraktionsprinzip beim Vergleich von Dr. Alexander Maria Schäfer 1992 VERLAG ERNST UND WERNER GIESEKING, BIELEFELD Inhaltsverzeichnis Abschnitt: Einleitung 1 1 Der Vergleich als Mittel der Streitbeilegung

Mehr

Angaben zu den Autoren

Angaben zu den Autoren Angaben zu den Autoren Frank Beckenbach, Jg. 1950, 1969-1976 Studium der Volkswirtschaftslehre an der FU Berlin, 1976-1981 Assistent flir Politische Okonomie am Fachbereich Politische Wissenschaften der

Mehr

Gabriela Vetter. Fremdgehen was dann?

Gabriela Vetter. Fremdgehen was dann? Gabriela Vetter Fremdgehen was dann? Fremdgehen was dann? «Liebet und dann tut was ihr wollt» (Augustin) Gabriela Vetter Fremdgehen was dann? «Liebet und dann tut was ihr wollt» (Augustin) FO-Publishing-Verlag

Mehr

Ergebniszusammenfassung Studienbereichsrankings der gebührenerhebenden Bundesländer

Ergebniszusammenfassung Studienbereichsrankings der gebührenerhebenden Bundesländer www.marketing.uni-hohenheim.de Ergebniszusammenfassung Studienbereichsrankings der gebührenerhebenden Bundesländer Prof. Dr. Markus Voeth Universität Hohenheim Institut für Marketing & Management Lehrstuhl

Mehr

Arbeitsgemeinschaft im Steuerrecht Wintersemester 2010/2011 Fall 1

Arbeitsgemeinschaft im Steuerrecht Wintersemester 2010/2011 Fall 1 Fall 1 Nach Abschluss der Ausbildung zum staatlich geprüften Maschinenbautechniker arbeitete der polnische Staatsangehörige T zunächst fünf Jahre als Sachbearbeiter für technische Beschreibungen von Betriebsanlagen.

Mehr

STUDIENFÜHRER. Zahnmedizin STAATSPRÜFUNG. Zentrale Studienberatung

STUDIENFÜHRER. Zahnmedizin STAATSPRÜFUNG. Zentrale Studienberatung STUDIENFÜHRER STAATSPRÜFUNG Zahnmedizin Zentrale Studienberatung 1. STUDIENGANG: ZAHNMEDIZIN 2. ABSCHLUSS: Zahnarzt / Zahnärztin 3. REGELSTUDIENZEIT: 10 Semester und 6 Monate STUDIENBEGINN FÜR STUDIENANFÄNGER:

Mehr

Neben unterschiedlichen Beteiligten gibt es auch unterschiedliche Methoden und Instrumente, die genutzt werden können, um Feedbacks zu erhalten:

Neben unterschiedlichen Beteiligten gibt es auch unterschiedliche Methoden und Instrumente, die genutzt werden können, um Feedbacks zu erhalten: Individualfeedback Der Unterricht steht für die Lehrperson im Mittelpunkt ihrer Tätigkeit. Wird ein wirkungsvolles und glaubwürdiges Qualitätsmanagement angestrebt, so sollte auch der Unterricht in den

Mehr

Joel Greenblatt. Das. erfolgreicher Anleger BÖRSENBUCHVERLAG

Joel Greenblatt. Das. erfolgreicher Anleger BÖRSENBUCHVERLAG Joel Greenblatt Das erfolgreicher Anleger BÖRSENBUCHVERLAG Die Originalausgabe erschien unter dem Titel The Big Secret for the Small Investor ISBN 978-0-385-52507-7 Copyright der Originalausgabe 2011:

Mehr

Schülermentorenprogramm für den Natur- und Umweltschutz Ergebnisse aus den Ausbildungseinheiten

Schülermentorenprogramm für den Natur- und Umweltschutz Ergebnisse aus den Ausbildungseinheiten Probleme mit Motivation? Teste Dich einmal selbst! Unser nicht ganz ernst gemeinter Psycho-Fragebogen Sachen Motivation! Notiere die Punktzahl. Am Ende findest Du Dein persönliches Ergebnis! Frage 1: Wie

Mehr

Andreas Hoff. Vertrauensarbeitszeit

Andreas Hoff. Vertrauensarbeitszeit Andreas Hoff Vertrauensarbeitszeit Andreas Hoff Vertrauensarbeitszeit: einfach flexibel arbeiten Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme Ein Titeldatensatz for diese Publikation ist bei Der Deutschen

Mehr

Bernd Beispiel Fritz-Heckert-Str. 6 05678 Dresden Dresden, 28.09.2003

Bernd Beispiel Fritz-Heckert-Str. 6 05678 Dresden Dresden, 28.09.2003 05678 Dresden Dresden, 28.09.2003 Tel.: 0310-98 76 543, Beispiel@web.de Staatskanzlei des Landes Sachsen Referat IV - Netzwerke und Systeme - Frau Almut Schimmel Regierungsstr. 11 05101 Dresden Ihre Stellenausschreibung

Mehr

Technik II Junior-Ingenieur-Akademie

Technik II Junior-Ingenieur-Akademie Technik II Junior-Ingenieur-Akademie 1 von 26 Technik als Unterrichtsfach Im Fach Technik geht es im Besonderen darum: Technische Berufe, ihre Arbeitsfelder und Tätigkeiten kennen zu lernen. Auswirkungen

Mehr

Statistische Physik I

Statistische Physik I Statistische Physik I II Torsten Fließbach Statistische Physik Lehrbuch zur Theoretischen Physik IV 5. Auflage Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg III Autor: Prof. Dr. Torsten Fließbach Universität

Mehr

Dr.-Ing. Martin H. Ludwig INGENIEURBÜRO für Systemanalyse und -planung

Dr.-Ing. Martin H. Ludwig INGENIEURBÜRO für Systemanalyse und -planung INGENIEURBÜRO für Systemanalyse und -planung Dr. Martin H. Ludwig Ihr externer, betrieblicher Datenschutzbeauftragter Liebe Leserin, lieber Leser, Sie benötigen einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten

Mehr

Kommunikation gehört zur Wissenschaft

Kommunikation gehört zur Wissenschaft Interview mit dem Preisträger Deutsche Forschungsgemeinschaft Communicator-Preis 2000 Kommunikation gehört zur Wissenschaft Communicator-Preisträger Albrecht Beutelspacher über seine Popularisierung der

Mehr

KANDIDATINNEN & KANDIDATEN DER STV MATHEMATIK ÖH WAHL 2015

KANDIDATINNEN & KANDIDATEN DER STV MATHEMATIK ÖH WAHL 2015 KANDIDATINNEN & KANDIDATEN DER STV MATHEMATIK ÖH WAHL 2015 Jede Stimme zählt! Auch deine! Patrick BAMMER, Isabella GRILL, Florian GÜNTHER, Christina HESSENBERGER, Viktoria RACHER, Nerma TALETOVIC, Raphael

Mehr

Karrierewege von Professorinnen in Mathematik in Deutschland

Karrierewege von Professorinnen in Mathematik in Deutschland Karrierewege von Professorinnen in Mathematik in Deutschland Irene Pieper-Seier, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Gemeinsame Jahrestagung der DMV und GDM München 2010 Panel Frauen-Karriere-Mathematik

Mehr

Fachoberschule Klasse 13

Fachoberschule Klasse 13 Alle Infos in 5 Klicks: Blättern Sie in unserer Online-Broschüre, indem Sie über die Seiten wischen bzw. mit dem Mauszeiger die unteren Seitenecken bewegen. Fachoberschule Klasse 13 für Gesundheit und

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 04-2 vom 18. Januar 2008 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, zur Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung Aufstieg durch Bildung

Mehr

J. vom ScheidtlB. Fellenberg/U. Wöhrl. Analyse und Simulation stochastischer Schwingungssysteme

J. vom ScheidtlB. Fellenberg/U. Wöhrl. Analyse und Simulation stochastischer Schwingungssysteme J. vom ScheidtlB. Fellenberg/U. Wöhrl Analyse und Simulation stochastischer Schwingungssysteme Leitfäden der angewandten Mathematik und Mechanik Herausgegeben von Prof. Dr. G. Hotz, Saarbrücken Prof. Dr.

Mehr