BASISTEIL B: Institutsbezogene BASISTEIL Struktur- und Leistungsdaten B: Institutsbezogene Struktur- und Leistungsdaten

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1 BASISTEIL B: Institutsbezogene BASISTEIL Struktur- und Leistungsdaten B: Institutsbezogene Struktur- und Leistungsdaten B-1 Name des Instituts Zentralinstitut für Klinische Chemie und Laboratoriumsdiagnostik B-2 B-2 Leitung Leitung und und Organisationsstruktur Organisationsstruktur Institutsdirektor: Prof. Dr. F. Boege C3-Professor: Prof. Dr. Dr. C. C. Heuck Ärztlicher Qualitätsbeauftragter: Dr. M. Falck Qualitätsbeauftragte für den technischen Dienst: B. Bückner Leitung Forschung: Dr. C. Mielke Leitung Lehre: Dr. U. Fahron Leitung med. Konsil: OA Dr. D. Hermsen Leitung Zentrallabor: Dr. M. Falck Leitende MTAs: V. Merz und E. Berg Hygienebeauftragter: Dr. D. Hermsen Sicherheitsbeauftragte: B. Bückner Strahlenschutzbeauftragter: Dr. D. Hermsen B-3 Räumliche Ausstattung Das Institut umfasst die Ebene 02 der Klinik für Innere Medizin, Neurologie und Radiologie (MNR-Klinik, Gebäude 13.51) mit einer Gesamtfläche von 1500 qm. Davon werden 820 qm als Laborfläche genutzt. Diese teilt sich in Bereiche des Zentrallabors, der Lehre (Seminarraum) und der Forschung (z. T. S1-Laboratorien). Diese Bereiche sind jeweils räumlich getrennt und gekennzeichnet. Außerdem ist dem Institut ein 200 qm großes Kurslabor im Untergeschoss der MNR- Klinik (Ebene U1) zugeordnet, welches Platz für die praktische Ausbildung von bis zu 72 StudentInnen bietet.

2 B-4 Personalqualifikation im ärztlichen Dienst (Stichtag: ) Institut Anzahl der beschäftigten Ärzte/Ärztinnen gesamt Anzahl in Weiterbildung Anzahl mit abgeschlossenen Weiterbildungen s. o B-5 Weitere Personalstrukturen (Zahl der Mitarbeiter(innen) pro Berufsgruppe) NaturwissenschaftlerInnen: 9 (Herr Prof. Dr. Dr. Heuck ist Chemiker und Arzt) Technischer Dienst: insgesamt 66 Voll- und Teilzeitkräfte auf 54 Vollstellen, davon: - 60 Medizinisch-Technische AssistenInnen - 1 Arzthelferin - 1 Laborantin - 3 Chemisch-Technische Assistentinnen - 1 Biologisch-Technische Assistentin B-6 Medizinisches Leistungsspektrum des Instituts in Das Institut ist der zentrale Leistungserbringer auf dem Gebiet der Labormedizin. Das Leistungsspektrum umfasst die gesamte Laboratoriumsmedizin ohne mikrobiologische, virologische und transfusionsmedizinische Diagnostik. Dazu gehören: klinisch-chemische Analysen, Spurenelement-Analysen, Blutbilder, Durchflusszytometrie, Gerinnungsanalysen, Plasmaproteine, Hormon-Analysen, Autoimmundiagnostik, Tumormarker-Diagnostik, Harndiagnostik, Konkrementuntersuchungen, Liquordiagnostik, "Therapeutic Drug Monitoring", Drogennachweis und molekular-biologische Diagnostik. Das Zentrallabor erbringt im Jahr ca Netto-Analysen, der Anteil der notfallmäßig erbrachten Analysen beträgt ca. 40 %. Durchschnittlich werden pro Tag ca. 700 Patientenproben eingesandt und bearbeitet. Notfallanalysen sind über 24 Stunden an sieben Wochentagen verfügbar.

3 3 B-7 Besondere Lehr- und Forschungsschwerpunkte des Instituts in Forschung: Zellbiologie von DNS-Topoisomerasen: - Ihre Lokalisation, Mobilität und Proteininteraktionen in lebenden Zellen - Reparatur von Topoisomerase-induzierten DNS-Schäden durch Tyr-DNS- Phosphodiesterase-1 (TDP-1) - Rolle der Topoisomerasen bei der UVA-induzierten Destabilisierung von Genom und mitochondrialer DNS Beta-adrenerge Rezeptoren: Mobilität in vivo und der Effekt kardiopathogener Rezeptorautoantikörper Lehre: Etablierung der neuen ÄAppO im Rahmen des Humanmedizinstudiums mit Kleingruppenunterricht, Lehre anhand von Leitsymptomen, POL Pilotprojekt e-learning nach dem Modell CASUS inklusive "online"-prüfung Federführende Koordination der wissenschaftlichen Graduiertenausbildung B-8 Ergänzende Leistungsangebote, ggf. auch ambulante Beratungs- und / oder Therapieangebote 1 (sofern von Relevanz) Medizinische Beratung der einsendenden Ärzte und Ärztinnen (insbesondere für die Bereiche Endokrinologie, Immunologie, Hämostaseologie) Analytik von Kleintierproben für Forschungsgruppen der HHU in Düsseldorf 1 Z. B. Psychotherapeutische Leistungen des Instituts für Psychosomatische Medizin

4 4 B-9 Diagnostische Möglichkeiten 2 (unter Berücksichtigung der apparativen Ausstattung und deren Verfügbarkeit) (sofern von Relevanz) Diagnostische Diagnostische Möglichkeiten Möglichkeiten Notfallanalytik Apparative Ausstattung Verfügbarkeit Apparative Ausstattung Verfügbarkeit über 24 h über sichergestellt 24 h sichergestellt Modular PE, Sysmex SE-9000, IMX, BCS, ABL ja nein 735, Dimension, Axsym, Kleingeräte Klinische Chemie Modular PP, Hitachi 917 Hämatologie Gerinnungsanalytik Sysmex XE alpha, Coulter Epics XL, Fluoreszensmikroskop, Kleingeräte 2 BCS, Aggregometer Immunologie 2 Immulite 2000, 2 BN II, BN Prospect, 2 Beckman CZE, IMX, Helena IFE, Modular EE Spurenelemente, HPLC, IR, PCR 2 PE AAS, PE HPLC, Merck HPLC, PE IR- Spectrometer, Thermocycler, Kleingeräte Harn- und Stuhlanalytik Sysmex UF 100, Miditron, Kleingeräte Therapeutisches Drug- Monitoring Axsym, Dimension, IMX B-10 Maßnahmen der Qualitätssicherung B-10 Maßnahmen der Qualitätssicherung - Genaue und schriftliche Festlegung der Kompetenzen sowie der Verfahrens- und Organisationsabläufe im Rahmen der Zertifizierung - Verwendung von validierten Methoden - Verwendung von Referenzmaterial für die Rückführung der Ergebnisse auf nationale und internationale Messnormale, Verwendung von CE-gekennzeichneten Medizinprodukten gemäß EU in-vitro-diagnostica-direktive - Durchführung der internen Qualitätssicherung für alle Parameter gemäß der Richtlinien der Bundesärztekammer (RiliBäk) - Vierteljährliche Teilnahme an Ringversuchen der Organisationen INSTAND, DGKL - Regelmäßige Überprüfung des QMS durch interne und externe Audits - Regelmäßige und spezielle Schulungen der MitarbeiterInnen - Durchführung eines Beschwerdewesens - Dokumentenlenkungssystem 2 (z. B. Computertomographie, Magnetresonanztomographie, Herzkatheterlabor, Szintigraphie etc.)

5 5 SYSTEMTEIL D: Institutsbezogenes SYSTEMTEIL Qualitätsmanagement D: Institutsbezogenes Qualitätsmanagement D-1 An welchen Maßnahmen zur Bewertung der Qualität hat sich das Institut beteiligt (Selbst- und Fremdbewertung nach EFQM, Zertifizierung nach DIN EN ISO u. a. Verfahren)? Akkreditierung (ZLG) nach DIN EN ISO erteilt. DIN EN ISO in Vorb. D-2 D-2 Welche Welche Qualitätsprojekte Qualitätsprojekte 3 wurden wurden in in durchgeführt? durchgeführt? Projekttitel Zielsetzung Zeitraum Projekttitel Zielsetzung Zeitraum Point of care testing (POCT) Einbindung aller POCT-Geräte des UKD in ein zentralüberwachtes, EDV-unterstütztes Qualitätskontrollsystem gemäß den Richtlinien der Bundesärztekammer (RiliBäk) Sept. Phlebotomisten-Pilotprojekt (mit der ME05) Verbesserung der Präanalytik, demgemäß ein geschulter Dienst für einen standardisierten Ablauf in Probenvorbereitung, -gewinnung und -einschleusung verantwortlich ist. Seit Juli Order-Entry Vereinfachung der Analysenanforderung, Verbesserung der Einsenderfreundlichkeit Ab Sept. Sample Tracking System (UKD-Patent) Org.-Unterstützung, Transparenz und Dokumentation des Probentransports Ab Nov. 3 Hierachieübergreifende, zeitlich begrenzte Mitwirkung von Mitarbeiter(inne)n zur Analyse und Lösung vorgegebener Problemstellungen bereichsübergreifender Prozesse (z. B. Erarbeitung eines klinikweiten Hygienekonzeptes für das UKD).

6 6 D-3 Wurden Qualitätszirkel 4 in in durchgeführt, wenn wenn ja, ja, welche? welche? Wöchentliche Qualitätszirkel im Zentrallabor (alle Leitungsebenen) sowie in den einzelnen Laborbereichen mit allen dort Beschäftigten zur Verbesserung der Arbeitsabläufe und Qualitätssicherung vor Ort. D-4 Welche Fortbildungen hat das Institut für externe Teilnehmer(innen) angeboten? (Veranstaltungstitel, Datum, Ort) D-4.1 Ärztliche Fortbildungen (nur CME- (= Continuos Medical Education-) zertifizierte Veranstaltungen): Keine D-4.2 Fortbildungen anderer Berufsgruppen: StudentInnen der Humanmedizin i. R. von Dissertationen: Kursus für Literaturrecherchen StudentInnen der Zahnmedizin i. R. d. Studiums: Physikalisch-chemischer Kursus Medizinisch-technische LaborassistentInnen (MTLA) i. R. der Weiterbildung zum FachassistentInnen.: Bereich Klinische Chemie SchülerInnen der MTLA-Schule i. R. ihrer 3-jährigen Ausbildung: Klinische Chemie, Hämatologie, Gerinnung, EDV/Statistik GymnasialschülerInnen i. R. ihrer Schulausbildung: Berufspraktikum BerufsschülerInnen i. R. ihrer Ausbildung: Berufspraktikum 4 Zeitlich andauernde Mitwirkung von Mitarbeiter(inne)n eines Arbeitsbereiches an der Lösung frei gewählter, auf den jeweiligen Arbeitsbereich bezogener Problemstellungen (z. B. Standardisierung und Verbesserung der Abläufe innerhalb des Zentrallabors unter systematischer Schwachstellenermittlung und Fehlerbeseitigung).

7 7 D-5 In welchem Umfang haben Mitarbeiter(innen) an Fortbildungen außerhalb des Instituts teilgenommen? D-5.1 Fortbildungen der Ärzte (Tage / pro Jahr / pro Mitarbeiter/in im Durchschnitt): 5,5 Tage / / Arzt / Ärztin D-5.2 Fortbildungen anderer Berufsgruppen (Tage / pro Jahr / pro Mitarbeiter/in im Durchschnitt): 1,5 Tage/ / MitarbeiterInnen D-6 Welche institutsinternen Besprechungen und Konferenzen wurden regelmäßig und wie häufig durchgeführt? D-6.1 Interne Besprechungen und Konferenzen: Qualitätsmanagement-Forum für alle Bereiche (wöchentlich) Qualitätsmanagement-Besprechungen in den Einzelbereichen (wöchentlich) Besprechung der wissenschaftlichen MitarbeiterInnen (wöchentlich) Übergabe des Notfalllabors an die Diensthabenden des jeweiligen Wochenendes (wöchentlich) D-6.2 Beteiligung des Instituts an an hausinternen Gremien mit mit Bedeutung für für das das Gesamtklinikum? Gesamtklinikum: Klinikumskonferenz (Prof. Dr. Boege) Laborkommision (Prof. Dr. Boege, Dr. Falck) Finanzkommision (Prof. Dr. Boege) Budget-Besprechung (Prof. Dr. Boege, Dr. Falck) Forschungskolleg der Medizinischen Fakultät (Sprecherfunktion Prof. Dr. Boege) Unterrichtskommission des 2. Klinischen Studienjahres (Leitung Prof. Dr. Boege, Dr. Fahron) Studientutorien (Prof. Dr. Boege, Dr. Fahron) Außerdem sind MitarbeiterInnen des Instituts Mitglieder im wissenschaftlichen und nicht-wissenschaftlichen Personalrat (Dr. Fahron, Dr. Falck, Korsten)

8 8 D-7 In welchen (inter)nationalen Gremien fand eine Mitarbeit von Mitarbeiter(inne)n des Instituts statt? "World Health Organisation" (WHO) (Prof. Dr. Dr. Heuck, Gremien werden hier bei Bedarf kurzfristig mit den zur Verfügung stehenden Fachleuten besetzt) D-8 Publikationen in D-8.1 Anzahl der Originalarbeiten: 2 D-8.2 Summe der Impact-Faktoren: 13 D-8.3 Anzahl der Monographien / Buchbeiträge: 1 D-8.4 Herausgeberschaften folgender wissenschaftlicher Fachzeitschriften: Keine D-8.5 Wissenschaftliche Auszeichnungen, Ehrungen und Preise: Keine

9 9 D-9 Promotionen / Habilitationen in D-9.1 Anzahl der abgeschlossenen Promotionen: 0 D-9.2 Anzahl der abgeschlossenen Habilitationen: 0 D-10 Qualitätsbeauftragte(r) des Instituts (Name, Titel, Funktion, Telefonnummer, Adresse, -Adresse): Dr. rer. nat. Manfred Falck Oberassistent/admin. Stellv. des Institutsdirektors/Qualitätsbeauftragter Zentralinstitut für Klinische Chemie und Laboratoriumsdiagnostik Moorenstr. 5, (Geb ) Düsseldorf Tel.: 0211/

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