Factoring eine Finanzierungsalternative wird zunehmend wichtiger und beliebter

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1 Eine Publikation der Dr. Friedrich E. Hörtkorn GmbH Versicherungsmakler Ausgabe_2006 Factoring eine Finanzierungsalternative wird zunehmend wichtiger und beliebter Früher galt Factoring nur als ein Finanzierungsinstrument für Unternehmen, die bei ihren Banken keinen Kredit mehr bekamen. Mittlerweile hat sich das Image des Factoring gewandelt. Immer mehr Unternehmen, die sich finanzierungsseitig auf Bankkredite fokussierten, nutzen die vielen Vorteile des Factoring. Die Branche hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung hinzugewonnen. In der Zeit von 2000 bis 2004 hat sich das Factoringvolumen in Deutschland nahezu verdoppelt ist die Branche dann nochmals um über 20 % gewachsen. Dass Factoring in den letzten Jahren den Nerv der Zeit trifft, liegt nicht zuletzt auch an der breiten Diskussion um Basel II. Das Thema Finanzen, lange Zeit ungeliebtes Finanzierungsinstrumente der Unternehmen Unternehmer bewerten, wie wichtig sie zukünftig sein werden: viel wichtiger gleich bleibend weniger wichtig Quelle: Financial Times / SFS / Corporate Financing in Focus 2003 Kind der mittelständischen Wirtschaft, wurde zur Chefsache gemacht. Es wurde erkannt, dass mit dieser Form der Umsatzfinanzierung sehr attraktive Effekte hinsichtlich umsatzkongruenter Liquidität, hundertprozentiger Forderungsabsicherung und verbesserter Bilanzrelationen erzielt werden können. weiter auf Seite 3 Das Containerschiff Hyundai Fortune treibt brennend vor Aden diese Nachricht ging um die Welt. Der Schaden beläuft sich auf mehrere hundert Millionen Euro. Viele Imund Exporteure sind hiervon betroffen. Eine Transportversicherung reguliert solche Schäden. mehr auf Seite 6

2 Editorial Sehr geehrte Geschäftsfreunde, Wir können den Wind nicht beeinflussen aber wir können dafür sorgen, dass die Segel richtig gesetzt werden. Dieser Spruch aus der griechischen Antike ist in der Gegenwart aktueller denn je. Der Wind, dass heißt immer neue Gesetze, Vorschriften und ein zum Teil erschreckend schneller Wandel der Umstände zwingt uns Unternehmer in immer schwierigeres Fahrwasser. Um in diesem Umfeld wachsen zu können, ist es wichtiger denn je, die Weichen sprichwörtlich die Segel zu stellen. Richtungsweisende Investitionen stärken unsere Position am Markt und gewährleisten, dass Sie als unsere Kunden optimal betreut werden können. Anfang dieses Jahres wurde mit Einführung einer neuen Softwarestruktur und durch die Einrichtung einer eigenen Telefon- und Terminmanagementabteilung die Möglichkeit zum weiteren Wachsen unserer Firmengruppe geschaffen. Das personelle Know-how wird in unserem neu errichteten Schulungszentrum ausgebaut um somit den Blickwinkel auf Ihre Risiken zu erwei- tern. Veränderungen spiegeln sich nicht zuletzt in dem neuen Erscheinungsbild des Hörtkorn-Journals wider. Sie finden auch dieses Mal ein interessantes Portfolio an Themen und Informationen. Über Ihre Meinung und Anregungen zu unserem neuen Journal freue ich mich. Ich wünsche Ihnen eine interessante Lektüre Ihr Christian Hörtkorn Gesellschafter - Geschäftsführer Dr. Friedrich E. Hörtkorn GmbH I n h a l t 1 Titel Factoring eine Finanzierungsalternat ive wird zunehmend wichtiger und beliebter. 2 Editorial 4 Finanzdienstleistung Die Anforderungen unserer Kunden und Partner sind so anspruchsvoll und individuell, wie die Märkte, in denen sie sich bewegen 5 Kraftfahrt GAP-Deckung 02 Im Ausland und der TÜV läuft ab was tun? Kraftfahrt Risk Management ein Instrument um Kosten zu sparen 6 Transport Transportversicherung ist Kapitalsicherung Ihre Güter sind Ihr Kapital! Neue Logistik AGB 7 International Handelspartner Indien: Kostenfreies Seminarangebot für Sie 8 Das geplante Antidiskriminierungs gesetz: Amerikanische Verhältnisse bald auch in Deutschland? Versicherungsschutz immer wichtiger. 9 D&O Managerhaftung eine immer größere Herausforderung 10 Sach- und Haftpflicht Veräußerung von Immobilien Auswirkungen auf den Versicherungsschutz 11 Betriebliche Altersversorgung Wie können bestehende Versorgungsverpflichtungen auf externe Versorgungsträger übertragen werden? 12 Altersvorsorge Die Basis-Rente: Ein attraktives Modell zum Aufbau einer Eigenvorsorge für Selbständige ohne Pfändungsmöglichkeit bei Arbeitslosigkeit 14 Privatversicherung Versicherung für hochwertigen Privatbesitz 15 Herzlich willkommen in Heilbronn 16 Kurioses und Hörtkorn Intern Impressum Herausgeber: Dr. Friedrich E. Hörtkorn GmbH, Versicherungsmakler, Oststraße 38 42, Heilbronn, Telefon +49 (0) Fax +49 (0) , Redaktion: Anita Klaiber-Fritschle,Steffen Egolf, Francesco Gradilone, (V.i.S.d.P) Bilder: Alle Fotos, soweit nicht gekennzeichnet, Ebby May, Seite 16 Steffen Egolf; Illustrationen Andreas Koschmieder Gestaltung und Produktion: art communication tool Andreas Koschmieder, Bönnigheim Druck: Druckerei Wachter Medien, Bönnigheim Trotz sorgfältiger Prüfung der Informationen kann eine Garantie für die Richtigkeit nicht übernommen werden. Nachdruck nur mit Genehmigung der Redaktion.

3 Fortsetzung von Seite 1 Factoring ist der fortlaufende Verkauf von kurzfristigen Geldforderungen aus Warenlieferungen und Dienstleistungen an einen Factor. Rechtlich gesehen ist Factoring somit als ein Kaufgeschäft einzuordnen und durch folgende Funktionen gekennzeichnet: I. Finanzierungsfunktion: Von den an den Factor abgetretenen Forderungen finanziert der Factor in der Regel 90 % vor. Die restlichen 10 % erhält der Kunde, wenn sein Abnehmer bezahlt hat, spätestens jedoch 120 Tage nach Fälligkeit der Rechnung. Der entscheidende Nutzen des Factoring entsteht hierbei durch den hohen Liquiditätszufluss. Diese Liquidität kann zur Skontierung des Einkaufs oder zur Reduzierung der Kontokorrentlinien verwendet werden, wodurch sich gleichzeitig eine Verkürzung der Bilanz ergibt und die Eigenkapitalquote steigt. Im Gegensatz zum Bankkredit erhöht sich die Liquidität mit steigendem Forderungsvolumen und sichert damit die Finanzierung des Umsatzwachstums. II. Delkrederefunktion: Der Factor übernimmt im Rahmen der angekauften Forderungen zu 100 % das Ausfallrisiko. Nach einer festgeschriebenen Frist, in der Regel 120 Tage nach Fälligkeit überweist der Factor die restlichen noch einbehaltenen 10 % der Forderungssumme. Vorteilhaft ist hierbei, dass der Kunde die Zahlungsunfähigkeit des Abnehmers nicht nachzuweisen braucht. Wesentlicher Nutzen dieser Funktion ist die ständige Prüfung der Abnehmer des Kunden durch den Factor und die damit einhergehende Reduzierung des Ausfallrisikos. III. Servicefunktion: Vereinbart der Kunde mit dem Factor einen sogenannten Full- Service-Vertrag, übernimmt der Factor auch die gesamte Debitorenbuchhaltung. Für den Kunden entfällt zukünftig der Aufwand für das Inkasso, das Mahnwesen und die Rechtsverfolgung der Forderungen. Beim sogenannten Inhouse- Verfahren verbleiben die Debitorenbuchhaltung und das Mahnwesen treuhänderisch beim Kunden. Beide Verfahren werden je nach Offenlegungsvereinbarung der Forderungsabtretung gegenüber den Abnehmern in offenes oder stilles Factoring unterschieden. Ist Factoring zu teuer? Häufig hören wir den Einwand, dass Factoring zu teuer ist. Erfahrungen zeigen aber immer wieder, dass eine professionelle Aufwand-Ertrag-Analyse in Zusammenarbeit mit dem Interessenten ein sehr günstiges Bild von dieser Finanzierungsform aufzeigt. Allerdings sollten Sie sich von einem Spezialisten beraten lassen. Die Komplexität der verschiedenen Factoring-Varianten und auch die Komplexität des Marktes erfordert dies. Sprechen Sie Roland Seifert an, er ist Ihr Fachmann in unserer Kreditversicherungsabteilung und seit vielen Jahren auf Factoringfinanzierungen und Kreditversicherungen spezialisiert. Wolfgang Pitzke, (links) Telefon: ( ) Helmut Lang, (mitte) Telefon: ( ) Roland Seifert, (rechts) Telefon: ( )

4 Finanzdienstleistung Die Anforderungen unserer Kunden und Partner sind so anspruchsvoll und individuell, wie die Märkte, in denen sie sich bewegen. Wussten Sie schon, dass wir Ihnen Ihre Investitionen nicht nur versichern, sondern auch finanzieren? Wir vermitteln Ihnen günstige Leasingkonditionen für: > PKW > Nutzfahrzeuge > Maschinen > Informations- und Kommunikationstechnik Auch bei der Beschaffung Ihrer Fahrzeuge mit Großabnehmerrabatten sind wir Ihnen gerne behilflich. Fragen Sie bei Ihrer nächsten Investition nach unseren günstigen Leasingangeboten! Sie wollen neue Ertragsmöglichkeiten erschließen? Wir treffen für Sie eine Vorauswahl an attraktiven Kapitalanlagen. Dabei sind wir im Gegensatz zu Banken - unabhängig von den Anbietern. Ihr Vorteil: Durch unsere Markttransparenz erhalten Sie eine objektive Chancen/Risiken-Analyse zu den verschiedenen Beteiligungsmöglichkeiten. Übrigens: Sie erhalten bei uns so gut wie alle am Markt angebotenen Kapitalanlagen. Fragen Sie uns! Sie wollen Ihre Vermögensstruktur optimieren? Wir erstellen für Sie eine Beteiligungsübersicht oder eine Wertpapierdepotanalyse. Auf dieser Basis erarbeiten wir mit Ihnen gemeinsam ein maßgeschneidertes Anlage- und Vorsorgekonzept. Wir unterstützen Sie nicht nur beim Erwerb geeigneter neuer Kapitalanlagen, sondern auch bei der Veräußerung von Beteiligungen auf dem Zweitmarkt. Sie wollen Freibeträge vollständig ausschöpfen? Sowohl mit Immobilien als auch mit beweglichen Wirtschaftsgütern können Sie interessante Nachsteuerrenditen erzielen. Sie erhalten umfassende Informationen über Freibeträge, Bewertungsabschläge und steuerliche Vorteile. Peter Friedenauer (links) Telefon: ( ) , Axel Hermann (rechts) Telefon: ( ) , Sie wollen Steuerzahlungen beim Verschenken bzw. Vererben an Ihre Angehörige vermeiden? Wir zeigen Ihnen, welche Kapitalanlagen sich besonders für eine Vermögensübertragung im Wege der Schenkung bzw. Erbschaft eignen. Denn Ihre Nachkommen sollen von Ihrem Vermögen profitieren, nicht der Staat. Unsere Finanzspezialisten in allen Fragen rund um s Geld freuen sich auf Ihren Anruf. 04

5 Kraftfahrt GAP-Deckung Die GAP-Deckung (engl. gap = Lücke) ist eine zusätzliche Versicherungsleistung für Leasingfahrzeuge, die entweder über den Kraftfahrtversicherungsvertrag oder über den Leasingvertrag abgedeckt sind. Die GAP-Deckung ersetzt im Schadenfall (bei Diebstahl oder Totalschaden) die Differenz zwischen dem Wiederbeschaffungswert des Fahrzeuges und seinem Abrechnungswert laut Leasingvertrag. Diese Differenz kann bei PKW der oberen Mittelklasse leicht Euro überschreiten und muss vom Versicherungsnehmer übernommen werden, sofern im Versicherungsvertrag keine GAP-Deckung eingeschlossen ist. Für PKW gibt es diese Deckung bereits seit geraumer Zeit, neu ist, dass nun auch Nutzfahrzeuge, wie Lastkraftwagen bei einigen Gesellschaften versichert werden können. Sie haben ein Fahrzeug geleast und sind sich nicht sicher, ob die GAP Deckung abgesichert ist? Ihre Kraftfahrt-Abteilung hilft gerne rufen Sie uns an! Francesco Gradilone Telefon: ( ) Kraftfahrt Im Ausland und der TÜV läuft ab was tun? In der Regel gilt: Wird das Fahrzeug nur vorübergehend ins Ausland gebracht und läuft in dieser Zeit die Frist für die nächste Untersuchung ( 29, 47 a StVZO) ab, so unterliegt es im Ausland nicht den Pflichten gemäß 29 und 47 a StVZO. Erst bei der Wiedereinreise kann der Ablauf der Fristen Bedeutung erlangen. Um den Pflichten nach 29 und 47 a StVZO dann zu genügen, reicht aber die unverzügliche, also ohne schuldhaftes Zögern durchgeführte Vorstellung des Fahrzeuges zur Haupt- oder Abgasuntersuchung. Nachteile aus dem Straßenverkehrsrecht oder dem Ordnungswidrigkeitenrecht erwachsen dem Halter nicht, wenn er dies beachtet. Es sei denn, sein Fahrzeug befindet sich in einem Zustand, der eine sofortige Stilllegung notwendig machen und rechtfertigen würde, z.b. verkehrsgefährdende Mängel. Dann setzt er auch den Versicherungsschutz auf s Spiel. Man kann bei der Wiedereinreise bei jeder amtlich anerkannten Überwachungsorganisation im Bundesgebiet zur Prüfung vorfahren. Die Untersuchungen sind nicht an den Zulassungsbezirk gebunden. Im Gegensatz zu früher hat der Verordnungsgeber den amtlich anerkannten Überwachungsorganisationen untersagt, die Hauptund Abgasuntersuchung ( 29, 47 a StVZO) im Ausland durchzuführen. Kraftfahrt Kraftfahrt Risk Management ein Instrument um Kosten zu sparen Der Fuhrpark ist ein wesentlicher Bestandteil Ihres Unternehmens. Mit dem Betrieb Ihrer Fahrzeuge hängen erhebliche Gefahren und Kosten zusammen. Unfälle, und Diebstähle im Bereich von Kraftfahrzeugflotten gefährden Ihre unternehmerischen Ziele. Eine entsprechende Kraftfahrtversicherung deckt zwar einen Großteil der Kosten, die bei einem Schadenfall entstehen ab aber eben nicht alle! Bei jedem Schaden entstehen Ihrem Unternehmen neben den direkten Schadenkosten auch sogenannte indirekte Kosten. Dazu zählen beispielweise der Arbeitszeitverlust bei Unfallabwicklung, die Wertminderung am Fahrzeug, evtl. eine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und Kosten für Krankheitsvertretung. Nicht zu unterschätzen ist auch der mögliche Imageschaden für Ihr Unternehmen. Unfälle verursachen Ärger mit dem Kunden, weil Termine nicht eingehalten werden oder Kundeneigentum beschädigt wird. Sie haben es in der Hand mit einem effektiven KFZ Risk Management Ihre Kosten zu senken Wir helfen Ihnen dabei! Wir kooperieren mit einem Partner, der sich auf aktives Risk Management spezialisiert hat und Sie professionell bei der Senkung der Schadenkosten unterstützt. Das Kraftfahrt Risk Management umfasst > Analyse der Schäden und des Fuhrparks > Ableitung und Umsetzung von Maßnahmen > Beratung und Qualifizierung des Fuhrparkverantwortlichen und der Fahrer. Profitieren Sie von dieser Möglichkeit, die Qualität Ihres Fuhrparks zu steigern und Ihre Kosten zu senken. Sichern Sie sich Wettbewerbsvorteile! 05

6 Transport Transportversicherung ist Kapitalsicherung Ihre Güter sind Ihr Kapital! Die beiden Bilder des brennenden Containerschiffs Hyundai Fortune auf der Titelseite verdeutlichen die Notwendigkeit einer Transport-Versicherung. Alle Produktions- und Handelsbetriebe, die national oder international Güter beziehen und/oder versenden und ein Interesse daran haben, dass diese Güter die Gefahren des Transportes sowie die damit verbundenen Lagerungen überstehen, benötigen eine Transport-Versicherung. Bereits beim Verladen oder auch beim Entladen kann die Ware vom Gabelstapler fallen. Lkw, Bahn, Schiff und Flugzeug sind keine 100%ig sicheren Transportmittel und es kommt täglich zu Beschädigungen oder Verlusten der transportierten Güter. Aufgrund der Transportwege und Entfernungen wird das Gut oftmals mehrfach zwischen den verschiedenen Transportmitteln umgeladen und zwischengelagert. Diese Faktoren erhöhen zwangsläufig die Gefahr einer Beschädigung oder eines Verlustes des Gutes. In der Regel ist die Haftung der mit dem Transport beauftragten Verkehrsträger unzureichend. Der Spediteur/Frachtführer haftet bei nationalen Lkw-Transporten mit der Regelhaftung nach 431 HGB. Dort ist die Haftung für Verlust oder Beschädigung auf einem Betrag von 8,33 SZR, dies entspricht ca. 10 je kg, begrenzt. Die gleiche Haftungshöhe findet bei grenzüberschreitenden Lkw-Transporten nach den Bestimmungen der CMR Anwendung. Grundsätzlich haften Verkehrsträger nicht in den Fällen von Höherer Gewalt und bei unabwendbaren Ereignissen. Mit einer Transport-Versicherung ist ein Produktions- und Handelsbetrieb richtig abgesichert. Versicherungsschutz besteht > für alle Güter, die Sie produzieren und/oder mit denen Sie handeln > für Transporte von Haus zu Haus, vom Absender bis zum Empfänger, weltweit > mit allen verkehrsüblichen Transportmitteln, wie Lkw, Bahn, Schiff und Flugzeug > einschließlich aller Be-, Entladevorgänge und transportbedingte Zwischenlagerungen und auch für verfügte Lagerungen > auf Messen und Ausstellungen weltweit > zur Deckungsform ALL RISK gegen die Gefahren des Verlustes und der Beschädigung während des Transportes und der Lagerungen, optional auch gegen Güterfolgeschäden und reine Vermögensschäden > etc. Der Transport-Versicherer ersetzt unter anderem die Reparaturoder die Wiederbeschaffungskosten, imaginärer Gewinn, den Beitrag zu Havariegrosse, Schadenminderungs-, Schadenabwendungs- und Schadenfeststellungskosten. Weitere Erweiterungen, z. B. Mehrwert-Versicherung, sind durch Individualvereinbarungen möglich. Profitieren Sie von unserem Know How und unserer langjährigen Erfahrung. Gerne erstellen wir mit Ihnen gemeinsam eine detaillierte Risikoanalyse und offerieren Ihnen ein auf Ihr Unternehmen zugeschnittenes Transport-Versicherungsangebot. Bild: / J.Ridder Transport Verkehrshaftung Neue Logistik AGB Ein Arbeitskreis um Professor Thomas Wiese (Hochschule Bremerhaven), bestehend aus Vertretern der Speditionswirtschaft, Verlader und der Assekuranz, hat Logistik-AGB in Ergänzung zu den ADSp entworfen, die den gewachsenen Ansprüchen der Logistikdienstleistungen Rechnung tragen sollen. Diese Logistik-AGB müssen kritisch betrachtet werden, denn die wenigsten Logistikaufträge sind Zurufgeschäft. Insofern ist ein Individualvertrag, der die Haftung klar regelt, verbunden mit dem passenden Versicherungsschutz die bessere Lösung. Sollten Sie sich für die neuen Logistik-AGB interessieren, so können Sie diese bei uns abrufen. Gerne informieren wir Sie ausführlich zu diesem Thema. Sprechen Sie uns an! Wolfgang Dankwerth (Bild) Telefon: ( ) Francesco Gradilone Telefon: ( )

7 International Handelspartner Indien: Kostenfreies Seminarangebot für Sie Wer auf ausländischen Märkten erfolgreich sein will, muss seinen Markt kennen. Das gilt insbesondere für Indien, das zwar ausgezeichnete Geschäfte verspricht, aber eben auch so ganz anders als Deutschland ist. Dazu gehört das Wissen um rechtliche und steuerliche Bedingungen ebenso wie die Kenntnis der Institutionen des Landes. Außerdem gilt es, die reichlich vorhandenen Stolpersteine auf den Kommunikations- und Handelswegen einer anderen Kultur geschickt zu umgehen. Als international tätiger Versicherungsmakler möchten wir Ihnen in einem Halbtagesseminar insbesondere die indische Kultur und deren Fettnäpfe nicht nur im Wirtschaftsleben anschaulich und unterhaltsam näher bringen. Unsere Referentin ist eine ausgewiesene Kennerin der indischen Kultur. Das für Sie kostenfreie Seminar richtet sich an Geschäftsführer, die mit Indien bereits in Wirtschaftsbeziehungen stehen oder dies in absehbarer Zeit planen. Aus dem Inhalt: Zahlen, Daten, Fakten über Indien > Politik, Geschichte, Wirtschaft Geschäftsabwicklung in Indien und mit Indern > Planung & Entscheidungsverhalten in Indien > Führung & Teamarbeit, die Unterschiede zu Deutschland > Hierarchie in Indien, was ist anders? > Meetingkultur, was stellen wir immer wieder fest? > Motivation und Konfliktverhalten der Inder was tue ich, wenn das vereinbarte Ergebnis nicht zustandekommt? wie sage ich einem Inder, dass ich mit seiner Leistung nicht zufrieden bin? > Wie kommunizieren wir mit Indern? > Wie vereinbaren wir Ziele und Aufgaben, damit wir auch das bekommen, was wir uns vorstellen? > Wie schaffen wir Qualität bei Mitarbeitern in Indien? > Telefon und - mit Indern Andere Gewohnheiten & Verhaltensweisen > Warum verhält sich ein Inder so anders? Bewusstmachen der eigenen Kultur > Wo sind unsere Fallen und Fettnäpfe? Wie sehen uns die Inder? > Erarbeiten der wichtigsten Unterschiede, wie können wir damit umgehen? > Gibt es auch Gemeinsamkeiten? Haben Sie Interesse? Wir laden Sie gerne ein, wenn der Termin der Veranstaltung feststeht. Bitte schicken Sie ein Mail an Stichwort: Indien. Sie erhalten dann eine persönliche Einladung. International Auch deutsche mittelständische Unternehmen mit Niederlassungen in sog. Common-Law Ländern, also z. B. USA und Großbritannien, sind einem erheblichen Risiko durch Schadenersatzansprüche aus dem Arbeits- bzw. Anstellungsverhältnis ausgesetzt. Sehr häufig werden lokal Manager aus Deutschland beschäftigt, die nicht ausreichend vertraut sind mit den Sitten und Gebräuchen des Gastlandes. Dabei betragen Das geplante Antidiskriminierungsgesetz: Amerikanische Verhältnisse bald auch in Deutschland? Versicherungsschutz immer wichtiger. die Schadenersatzforderungen inklusive der Rechtsverteidigungskosten in den USA im Schnitt USD bis USD Die Zahl der Klagen, die in den USA eingereicht werden, ist im letzten Jahr auf etwa bzw. 1,25 pro Angestellte gestiegen. Anspruchsgrundlage ist dabei die sog. Employment Practices Liability (EPL). Ein besonders drastisches Beispiel finden Sie auf Seite 8. Auch in Deutschland ist geplant, ein Antidiskriminierungsgesetz, das auf verschiedenen EU-Richtlinien basiert, einzuführen. Damit wäre es möglich, derartige Ansprüche auch in Deutschland geltend zu machen. Deutschen Unternehmen mit Niederlassungen oder Tochtergesellschaften in den o. g. Ländern empfehlen wir dringend, eine sog. Employment Practices Liability Insurance (EPLI) gegen derartige Ansprüche abzuschließen. Wir beraten Sie gerne! 07

8 Beispiel: USA/EPLI: Diskriminierungsklage gegen Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein Wie schon zuvor in einer Reihe vergleichbarer Fälle an der Wall Street droht nun einer Tochtergesellschaft der Allianz AG, der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein, eine Milliardenklage wegen Diskriminierung von Frauen am Arbeitsplatz. Gewährt das angerufene New Yorker Bundesgericht den Status einer Sammelklage, könnte die Klägergruppe aus bis zu 500 weiblichen Angestellten bestehen, was im Fall des Prozesserfolgs zu Schadenseratzleistungen in Höhe von bis zu USD 1,4 Mrd. führen könnte. Den Vorgesetzten der Klägerinnen wird vorgeworfen, dass Frauen in diesem Unternehmen Beförderungen verweigert und sie schlechter als ihre männlichen Kollegen bezahlt würden. So bekleideten z. B. nur vier Frauen den Rang eines Geschäftsführenden Direktors gegenüber 254 männlichen Angestellten diesen Rangs. Auch sei die gesamte Unternehmenskultur frauenfeindlich, Besuche von Striptease-Clubs aus geschäftlichen Anlässen oder anzügliche Bemerkungen, wie etwa die öffentlich durch ihren Vorgesetzten erfolgende Bezeichnung einer Angestellten als Pamela Anderson der Handelsabteilung seien an der Tagesordnung. In ähnlich gelagerten Fällen bei der Investmentbank Morgan Stanley, Merrill Lynch und Smith Barney, einer Sparte des Finanzkonzerns Citigroup, war es in den vergangenen Jahren zu Vergleichen in mehrstelliger Millionenhöhe gekommen. Dieselbe Rechtsanwaltskanzlei bereitet nach eigenen Angaben auch Diskriminierungsklagen gegen die Niederlassung von Dresdner Kleinwort Wasserstein in Großbritannien vor. (Quellen: FAZ, 10. Januar 2006; Handelsblatt, 27. Januar 2006) Torsten Fütterer, (links) Telefon: ( ) Sherrill Lindemann, (mitte) Telefon: ( ) Julia Wendling, (rechts) Telefon: ( ) Abteilungsfax ( ) D&O (Directors & Officers) Managerhaftung eine immer größere Herausforderung Manager haften heute in bisher ungekanntem Ausmaß: Nie war ihre Tätigkeit derart stark reguliert, nie war gleichzeitig der unternehmerische Erfolgsdruck so hoch. Gepaart mit zunehmendem Anspruchsbewusstsein von Aktionären und Gesellschaftern stellt dies eine höchst bedrohliche Entwicklung des persönlichen Risikos dar. Die Summe der D&O Schäden in Deutschland der letzten Jahre wird auf mehrere Milliarden Euro geschätzt, 2003 zahlten D&O Versicherer allein in Deutschland mehrere hundert Millionen Euro aus und retteten viele Manager vor dem privaten Ruin. Highlights der Managerhaftung in den letzten Jahren 1998 KonTraG > Das 1998 in Kraft getretene KonTraG, das unter anderem zu erweiterten Pflichten der Geschäftsleitung im Bereich Risikomanagement und der 08 Berichtspflicht zur künftigen Entwicklung des Unternehmens, zu erweiterten Offenlegungs- und Aufsichtsratspflichten führte; 2002 Corporate Governance Kodex > der Corporate Governance Kodex von 2002, mit einer Reihe von vor allem an Vorstand und Aufsichtsrat börsennotierter Aktiengesellschaften gerichteten sorgfaltskonkretisierenden Empfehlungen; 2002 TransPuG > das TransPuG von 2002, das unter anderem Erklärungspflichten bei Nichtbefolgung des Corporate Governance Codex und erhöhte Anforderungen an Publizität und Konzernabschluß vorschreibt; 2002, 4. Finanzmarktförderungsgesetz > das 4. Finanzmarktförderungsgesetz von 2002, das Schadenersatzpflichten für Unternehmen normiert, die in Pflichtmitteilungen kursrelevante Tatsachen verschweigen oder missbrauchen, die unverzügliche Veröffentlichung von Aktienverkäufen von Vorstands- und Aufsichtsratsmitgliedern verlangt sowie die strafrechtliche Ahndung von Kursmanipulationen und Informationspflichtverletzungen vorsieht; 2003, 10-Punkte Programm zur Verbesserung des Anlegerschutzes > das 10-Punkte - Programm der Bundesregierung zur Verbesserung des Anlegerschutzes von 2003, dessen Umsetzung durch untenstehende Gesetze bereits begonnen hat und das darüber hinaus Internationalisierung der Bilanzregeln, die Weiterentwicklung des Aufsichtsrechts und eine Verschärfung der Strafvorschriften für Delikte im Kapitalmarktbereich anstrebt; 2005 UMAG > das UMAG vom das u.a. die Schadenersatzklagen von Aktionären gegen den Vorstand und Aufsichtsrat von Aktiengesellschaften erleichtert.

9 Europäische Union Als Reaktion auf die Vertrauenskrise in die Finanzmärkte hat die Europäische Union 1999 den Financial Service Action Plan vorgestellt, dessen Maßnahmen noch nicht vollständig verwirklicht sind. Insgesamt wird die Umsetzung des Aktionsplans zu einer Flut weiterer europäischer Regelungen führen. Fazit Der Bedarf der Unternehmensführer nach Absicherung seiner Haftpflichtrisiken aus seiner organschaftlichen Tätigkeit wird also immer größer und eine adäquate D&O Versicherung immer wichtiger. Volker Seiffert Telefon: ( ) Insbesondere: Der Mittelstand Mittelständler stehen vor Herausforderungen, die bisher nur börsennotierte Unternehmen betrafen. Durch Basel II gezwungen, ihr Unternehmen den Idealvorstellungen von Rating Agenturen zu unterwerfen, wird gleichzeitig die Kapitalsuche am freien Markt Prospektpflichten und direkte Haftung des Geschäftsführers nach dem Wertpapierhandelsgesetz nach sich ziehen. Unternehmensnachfolge, unterschiedliche Gesellschafterinteressen und immer schärferer Wettbewerb bergen weitere Gefahren. Auch die deutschen Insolvenzverwalter schauen konsequent auf Managementfehler im Vorfeld einer Insolvenz und versuchen, den Geschäftsführer/Vorstand persönlich haftbar zu machen. Sach- und Haftpflicht Veräußerung von Immobilien Auswirkungen auf den Versicherungsschutz Im Zusammenhang mit der Veräußerung von Grundstücken und Gebäuden kommt es häufig zu Unstimmigkeiten zwischen dem Veräußerer, Erwerber und den Versicherungsgesellschaften. Streitpunkt ist unter anderem das Schicksal des bestehenden Versicherungsvertrages und damit verbunden das Prämienschicksal. Dies resultiert oftmals daraus, dass die einschlägigen Rechtsvorschriften aus dem Versicherungsvertragsgesetz (VVG) nicht oder nur unzulänglich bekannt sind. Grundlegend unterscheiden die Rechtsvorschriften zwischen dem Interesse des Versicherungsnehmers an einer versicherten Sache (z.b. Feuerversicherung für das Gebäude) und der Schutz des Vermögens des Versicherungsnehmers als Ganzes (z. B. Haftpflichtversicherung). Sachversicherung Die Regelungen über die Veräußerung eines Gebäudes finden sich im 69 ff VVG. Danach tritt der Erwerber in die sich aus dem Versicherungsverhältnis ergebenden Rechte und Pflichten des Versicherungsnehmers ein. Die Veräußerung einer Sache führt somit nicht automatisch zum Wegfall eines versicherten Interesses. Versichert gilt nämlich nicht die Sache an sich, sondern lediglich das Interesse an der Sache, welches durch die Veräußerung auf den Erwerber übergeht. Veräußerung Der Veräußerungsvorgang vollzieht sich in mehreren Schritten: Wer eine Immobilie veräußert, schließt mit dem Käufer einen notariellen Kaufvertrag ab, in welchem u.a. der Kaufpreis und der Zeitpunkt des Übergangs von Nutzen und Lasten auf den Erwerber definiert wird (= Zeitpunkt des wirtschaftlichen Übergangs). Als nächster Schritt wird eine sogenannte Auflassungsvormerkung im Grundbuch eingetragen. Die bestehenden Besitzverhältnisse werden zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht tangiert. Erst durch die Eintragung ins Grundbuch wird der Eigentumserwerb abgeschlossen (= eigentumsrechtlicher Übergang) und die Rechtsfolgen treten ein. Vor Umschreibung im Grundbuch ändert sich für den Veräußerer das Verhältnis zum Versicherer nicht. Ihm steht kein außerordentliches Kündigungsrecht zu und er muss nach wie vor für die laufende Prämie aufkommen. Eine Nutzung der Immobilie durch den Erwerber ändert hieran nichts. Auch für die eventuell erneut fällige Jahresprämie bleibt der Veräußerer Vertragspartner des Versicherers. weiter auf Seite 10 09

10 Fortsetzung von Seite 9 Hieraus ergibt sich, dass zwischen dem Erwerber und dem Versicherer vor Umschreibung im Grundbuch keinerlei Vertragsbeziehung besteht, aus welcher eventuelle Rechte und Pflichten abgeleitet werden können. Nachteilige Konsequenzen aus diesem Sachverhalt können sich beispielsweise für den Erwerber ergeben, wenn bereits eine Auflassung aber noch keine Eintragung ins Grundbuch erfolgt ist und die Immobilie im Insolvenzfall des Veräußerers durch zufälligen Untergang beschädigt wird. Die Rechtssprechung hat hierzu jedoch anerkannt, dass dem Käufer einer Immobilie bereits in der Phase zwischen Gefahrenübergang und Eigentumserwerb ein sog. Sacherhaltungsinteresse zugestanden wird, welches in der Gebäudeversicherung des Veräußerers im Wege der Fremdversicherung berücksichtigungsfähig ist. Prämie Mit dem Eigentumsübergang wird auch der Erwerber Prämienschuldner für die auf die laufende Versicherungsperiode entfallende Prämienforderung. Soweit der Vertrag vom Erwerber nicht gekündigt wird, sieht die gesetzlichen Regelungen eine gesamtschuldnerische Haftung des Veräußerers und des Erwerbers vor. Der Versicherer kann somit die fällige Prämienforderung für die laufende Versicherungsperiode bei beiden Beteiligten einfordern. Intern findet zwischen Veräußerer und Erwerber ein Prämienausgleich statt, der sich an einer vorab definierten Regelung zum Lastenübergang orientiert oder sich mittels einer ergänzenden Auslegung des Kaufvertrages ergibt. Kündigungsmöglichkeiten Nach 70 VVG besteht im Falle der Veräußerung nur für den Erwerber die Möglichkeit zur außerordentlichen Kündigung des bestehenden Versicherungsverhältnisses. Dieser kann innerhalb einer Frist von einem Monat nach Erwerb (Eintragung ins Grundbuch) gekündigt werden. Hat der Erwerber keine Kenntnis vom Bestehen der Versicherung, so bleibt ihm das Kündigungsrecht allerdings bis zum Ablauf eines Monats ab tatsächlicher Kenntniserlangung erhalten. Die Kündigung kann nur mit sofortiger Wirkung oder zum Ende der laufenden Versicherungsperiode erklärt werden. In aller Regel ist letzteres die optimalere Vorgehensweise, da dem Versicherer bis dahin die Prämienforderung gegenüber dem Veräußerer zusteht und der Erwerber gegenüber in der Regel kaufvertraglich zur anteiligen Erstattung verpflichtet ist. Bei einer Kündigung mit sofortiger Wirkung wäre dieser Prämienanteil auf jeden Fall verloren. Wird das bestehende Versicherungsverhältnis vom Erwerber gekündigt, entfällt die gesamtschuldnerische Haftung von Veräußerer und Erwerber. Die Prämienschuld verbleibt in diesem Fall bei dem Veräußerer. Eine Kündigungsmöglichkeit besteht auch seitens des Versicherers. Dieser ist ebenfalls nicht verpflichtet, das Versicherungsverhältnis mit dem Erwerber fortzuführen und kann mit einer Frist von einem Monat ab Kenntniserlangung der Veräußerung kündigen. Anzeigepflicht Um die Rechte des Versicherers im Falle einer Veräußerung rechtzeitig wahrnehmen zu können, ist die Veräußerung vom Erwerber und Veräußerer unverzüglich anzuzeigen. Hierbei genügt es, wenn einer von beiden die Anzeige fristgerecht erstattet. Die Information muss neben der Veräußerungsinformation auch Informationen zur Person des Erwerbers beinhalten. Haftpflicht-Versicherung Besteht neben der Sachversicherung (z. B. Feuerversicherung) auch eine Haftpflichtversicherung für die Objekte (z.b. Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung) gehen diese nicht nach 69 ff. VVG auf den Erwerber über. Wie bereits Eingangs aufgeführt, gilt hierbei nicht allein das Interesse des Versicherungsnehmers an der versicherten Sache, sondern das Vermögen als ganzes geschützt. Eine bestehende Haftpflicht-Versicherung erlischt somit zum Zeitpunkt der Grundbucheintragung wegen Interessenwegfalls. Die Verkehrssicherungspflichten in Bezug auf das Grundstück trägt bis zu diesem Zeitpunkt der Veräußerer. Eine Vereinbarung im Kaufvertrag hinsichtlich dem vorzeitigen Übergang von Besitz, Nutzen, Lasten etc. ändert hieran nichts, da dies gegenüber Dritten keine Wirkung entfaltet. Nach herrschender Meinung wird der Erwerber für den Zeitraum zwischen Auflassung und Grundbucheintragung als Mitversicherter in der bestehenden Haftpflichtversicherung angesehen und hierdurch auch das Interesse des Erwerbers zum Schutz von Ansprüchen gegenüber Dritten gewahrt. Unabhängig davon hat der Erwerber für eine nahtlos anschließende Weiterdeckung des Haftpflichtrisikos zu sorgen. Besondere Konstellationen Hinweisen möchten wir, dass bei sog. Real-Estate-Gesellschaften die Rechtsfolgen nicht greifen, da hier nicht die Immobilie an sich veräußert wird, sondern lediglich ein Austausch der Gesellschafteranteile erfolgt. Empfehlungen: > Veräußerer: den Versicherer über die Veräußerung informieren prüfen, wann die Versicherungsverträge ordentlich kündbar sind dem Erwerber Kopien der Versicherungsunterlagen aushändigen das Prämienschicksal im Kaufvertrag regeln im Vorfeld mit dem Erwerber die Übernahme der Versicherung vor Grundbucheintragung erörtern > Erwerber: nach bestehenden Versicherungen erkundigen (auch hinsichtlich Leistungsansprüchen, Umfang und ob die Versicherungsprämie bereits bezahlt ist) vom Versicherer ein Angebot zur Vertragsübernahme vorlegen lassen erst nach Grundbucheintragung kündigen erst zum Ende der laufenden Versicherungsperiode kündigen erforderliche Anschlussdeckungen installieren Steffen Egolf Telefon: ( )

11 Verpflichtungen aus Pensionszusagen schlagen sich in Form von Pensionsrückstellungen in der Bilanz des Unternehmens nieder. Hierdurch entsteht in der Anwartschaftsphase ein Steuerstundungseffekt für das Unternehmen. Doch die Bilanzberührung von Pensionszusagen kann auch unerwünschte Auswirkungen erzeugen beispielsweise in Zeiten ausbleibender Gewinne, bei der Nachfolgeplanung oder bei einer Veräußerung des Unternehmens. Es kann deshalb sinnvoll sein, Überlegungen anzustellen, bestehende Pensionsverpflichtungen auf einen bilanzneutralen Durchführungsweg zu übertragen. Weitere Beweggründe für solche Überlegungen sind beispielsweise: > Bilanzverkürzung im Zusammenhang mit BASEL II und den damit verbundenen Eigenkapitalvorschriften > Ausfinanzierung von bestehenden Pensionsverpflichtungen > Abwälzung des Langlebigkeitsrisikos auf einen externen Versorgungsträger > Einsparung von PSV-Beiträgen durch Ablösung über eine Pensionsfonds- Versorgung Sowohl bei einzelvertraglichen Zusagen (z. B. Pensionszusage an einen Gesellschafter-Geschäftsführer) als auch bei kollektiven Versorgungswerken eignet sich für eine wertgleiche Übertragung in einen Durchführungsweg ohne Bilanzberührung in hervorragender Weise der Betriebliche Altersversorgung Wie können bestehende Versorgungsverpflichtungen auf externe Versorgungsträger übertragen werden? Pensionsfonds. Für den Pensionsfonds gibt es eine Spezialvorschrift, den 3 (66) EStG. Hier ist geregelt, dass die Leistungen des Arbeitgebers (... ) an einen Pensionsfonds zur Übernahme bestehender Versorgungsverpflichtungen oder Versorgungsanwartschaften durch den Pensionsfonds steuerfrei sind d. h. keinen lohnsteuerrechtlichen Zufluss bei der versorgungsberechtigten Person auslösen, wenn der Arbeitgeber einen Antrag stellt, in dem er sich verpflichtet, im Jahr der Übertragung der Pensionszusage auf den Pensionsfonds Betriebsausgaben nur in Höhe der aufgelösten Pensionsrückstellungen geltend zu machen. Der darüber hinausgehende Betrag (den der Pensionsfonds für die wertgleiche Übernahme einer Pensionsverpflichtung verlangt) muss ab dem Jahr der Übertragung auf die folgenden zehn Wirtschaftsjahre als Betriebsausgabe verteilt werden. Kann die zu übertragende Pensionsverpflichtung durch eine laufende Beitragszahlung abgebildet werden (z. B. sogen. Future Service bei abzulösenden Pensionszusagen für Anwärter) oder handelt es sich um eine laufende Betriebsrente für einen Rentner, welche erstmals vor dem gezahlt wurde, kommt neben dem Pensionsfonds auch die Unterstützungskasse für die Ablösung in Frage. Bei bestehenden Pensionszusagen für Anwärter bietet sich für die Ablösung auch eine Kombination von Pensionsfonds (für den Past Service ) und Unterstützungskasse (für den Future Service ) an. Stellt ein Unternehmen seinen Betrieb ein zum Beispiel weil sich kein Nachfolger für den Chef findet oder eine Veräußerung nicht zustande kommt, dann gibt es häufig ein Problem: Was tun mit den unverfallbaren Betriebsrentenanwartschaften und den laufenden Betriebsrenten? Für eine Lösung sorgt hier die in 4 (3) Betriebsrentengesetz geregelte Liquidations-Direktversicherung, wonach laufende Versorgungsanwartschaften sowie unverfallbare Anwartschaften aus Pensionszusagen und Unterstützungskassen-Zusagen von einem Unternehmen der Lebensversicherung übernommen werden können, wenn das verpflichtete Unternehmen liquidiert wird. Nach 3 (65) Satz 2 EStG ist unter den genannten Voraussetzungen der Einmalbeitrag für die Liquidations- Direktversicherung steuerfrei, das heißt der Einmalbeitrag für die Liquidations- Direktversicherung löst bei der versorgungsberechtigten Person keinen lohnsteuerrechtlichen Zufluss aus. Die Leistungen unterliegen der nachgelagerten Besteuerung. Durch die im Zuge des Alterseinkünftegesetzes in Kraft getretene Änderung des Betriebsrentengesetzes, wonach eine Abfindung von ab dem erstmals gezahlten laufenden Renten an Arbeitnehmer mit Ausnahme von Kleinstrenten nicht mehr zulässig ist, hat die Liquidations-Direktversicherung noch einmal zusätzlich an Attraktivität gewonnen. Wir beraten Sie gerne individuell. 11

12 Altersvorsorge Die Basis-Rente: Ein attraktives Modell zum Aufbau einer Eigenvorsorge für Selbständige ohne Pfändungsmöglichkeit bei Arbeitslosigkeit Im Gegensatz zu angestellten Arbeitnehmern können Selbständige die Vorteile einer betrieblichen Altersversorgung nicht nutzen. Seit hat der Gesetzgeber jedoch die Möglichkeit geschaffen, dass auch diese Personen von attraktiven Modellen zur Eigenvorsorge Gebrauch machen können. Mit dem Inkrafttreten des Alterseinkünftegesetzes (AltEinkG) zum können alle Selbständige mit der neu eingeführten Basis-Rente oder Rürup- Rente hohe Steuervorteile erzielen. Mit der Basis-Rente können Ledige Vorsorgeaufwendungen von bis zu ,00 p. a. als Vorsorgeaufwendungen steuerfrei geltend machen. Hierbei werden bei einem Beginn der Basis-Renten-Versorgung im Jahr 2006 zwar nur 62 % als absetzbare Förderung anerkannt (siehe nachstehende Tabelle), doch steigt dieser Prozentsatz jährlich um 2 %, so dass % erreicht sein werden. Die Beitragszahlungen zur Basis-Rente können als Sonderausgaben von den Einkünften abgezogen werden, wobei Selbständige, die noch Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung einzahlen, den Abzugsbetrag um diese Aufwendungen kürzen müssen. Freiberufler müssen ggf. den Abzugsbetrag noch um Aufwendungen zu einem berufsständischen Versorgungswerk kürzen. In diesem Zusammenhang muss stets eine sogenannte Günstigerprüfung durch einen Vergleich zu den Sonderausgaben nach altem Recht, d. h. nach der vor 2005 geltenden Rechtslage, durch den steurlichen Berater stattfinden. Joachim Schuster Telefon: ( ) Die nachstehende Tabelle liefert einen Überblick über die steuerliche Förderung der Basis-Renten bei einem Ledigen: Jahr Prozentsatz Einzahlung * Von der Steuer (Euro) absetzbar (Euro) * Bei Ehepaaren erhöht sich die Einzahlung auf Euro, wenn sie gemeinsam veranlagt werden. Bitte beachten Sie: Die Berechnung der tatsächlichen Steuerersparnis sollte von Ihrem steuerlichen Berater unter Berücksichtigung der Günstigerprüfung vorgenommen werden. 12

13 Die Merkmale der Basis-, Privat- und Riester -Rente im Vergleich: Basis-Rente Private Rente Riester -Rente Staatliche Förderung 62 % Steuerabzug in 2006, keine Sonderausgabenabzug Zulagen pro Erwachsenen bis auf 100 % ansteigend in 2025 mehr möglich und pro Kind 138 1, ansteigend, Sonderausgabenabzug Auszahlung Lebenslange Rente frühstens Einmalige Kapitalauszahlung Lebenslange Rente frühstens ab dem ab dem 60. Lebensjahr oder lebenslange Rente, 60. Lebensjahr, 30 % Teilauszahlung Termin frei wählbar zu Rentenbeginn ist möglich Vererbbarkeit Begrenzt möglich nur an Volle individuelle Vererbbarkeit Rückzahlung des Eigenanteils Ehepartner und Kinder (keine oder Übertragung des Guthabens freie Vererbbarkeit in Bezug auf Riester -Vertrag des auf das eingezahlte Kapital) hinterbliebenen Ehepartners Besteuerung der Leistung 52 % der gezahlten Rente in Bei Kapitalauszahlungen gilt: 100 % der gezahlten Rente 2006, ansteigend 50 % des Wertzuwachses 2, bis 100 % in 2040 Bei Renten wird nur der Ertragsanteil (18 % mit 65) zugrundegelegt Rückkauf Nicht vorgesehen Uneingeschränkt möglich Mögliche Zusagen und Steuerersparnis müssen zurückgezahlt werden Flexibilität Auszahlung nein, Einzahlung Volle Flexibilität Beiträge, Laufzeiten und flexibel je nach Tarif Leistungen nicht veränderbar Im Falle der keine Anrechnung auf u. U. Anrechnung auf Arbeits- keine Anrechnung auf Arbeitslosigkeit Arbeitslosengeld II losengeld II nach Abzug von Arbeitslosengeld II Freibeträgen, Verwertungsausschluss kann vereinbart werden. Zusatzversicherungen Hinterbliebenenabsicherung, offene Gestaltung: Keine Rente und Beitragsbefreiung Hinterbliebenenrente, Auszahlung bei Berufsunfähigkeit im Todesfall, Berufsunfähigkeit, Pflegevorsorge 1) im Jahr 2006/2007 2) Halbeinkünfteverfahren bei mindestens 12 Jahren Laufzeit und Mindest-Schlussalter 60, sonst volle Steuerpflicht des Ertrages. Die Leistungen aus der Basis-Rente unterliegen der nachgelagerten Besteuerung. Bei erstmaligem Rentenbezug im Jahr 2006 beträgt der steuerpflichtige Anteil 52 % der ausgezahlten Rente. Der zu versteuernde Prozentsatz der gezahlten Rente steigt stufenweise bis auf 100 % im Jahr 2040 an. Um in der beschriebenen Weise steuerlich gefördert zu werden, muss die Basis- Rente folgende Voraussetzungen erfüllen: > Zahlung einer lebenslänglichen Rente; ein Übergang auf eine Hinterbliebenenversorgung bei Tod des Versicherten ist möglich > keine Kapitalisierungsoption möglich > frühestmöglicher Beginn der Rentenzahlung ab Vollendung des 60. Lebensjahres > keine Beleihungs- und Veräußerungsmöglichkeit Der zentrale Vorteil der Basis-Rente liegt in ihrer steuerlichen Absetzbarkeit. Außerdem zeichnet sich die Basis-Rente durch ihre hohe Flexibilität aus. Neben der Möglichkeit einer flexiblen Einzahlung von Beiträgen können auch Zusatzversicherungen in Form einer Berufsunfähigkeits-, Witwen- und Waisenrente mit der Basisrente kombiniert werden. Außerdem erfolgt keine Anrechnung der Basis- Rente auf das Arbeitslosengeld II nach dem Hartz-IV- Gesetz. Für eine umfassende Beratung und die Erstellung individueller Vorschläge steht Ihnen unsere Abteilung Altersversorgung gerne zur Verfügung. 13

14 Privatversicherung Versicherung für hochwertigen Privatbesitz Sie wissen Ihr Unternehmen bei uns in besten Händen haben Sie sich auch ausreichend Gedanken über Ihre privaten Risiken gemacht? Haben Sie Kunstgegenstände, ein Feriendomizil oder einen Oldtimer? Für gehobene Ansprüche bieten wir Ihnen in Zusammenarbeit mit spezialisierten Versicherungsunternehmen Lösungen für Ihren hochwertigen Privatbesitz an. Haus und Kunst Die Police für Gebäude, Hausrat, Kunst und Wertgegenstände bietet durch maßgeschneiderten Versicherungsschutz ein Rundum-Sorglos-Paket. Vorteile: > Hohe Kapazitäten > Individuelle und bedarfsgerechte Lösungen > Mehrere Wohnsitze im Rahmen einer Police versicherbar > Keine Anrechnung von Unterversicherung > Liberaler Umgang mit Sicherheitsanforderungen; bis Versicherungssumme reichen grundsätzlich Standardsicherungen > Bis zu Deckungssumme für Haftpflicht Feriendomizil Umfangreicher Versicherungsschutz für Ferienimmobilien nach deutschem Recht und mit deutschen Bedingungen auch im europäischen Ausland. Marc Oliver Meyer Telefon: ( ) Vorteile: > Police nach deutschem Recht und in deutscher Sprache > Berücksichtigung der länderspezifischen Versicherungssteuer und Gegebenheiten > Schadenregulierung nach deutschem Standard > Separater Abschluss möglich (Hauptwohnsitz kann über anderen Risikoträger versichert sein) > Immobilienversicherung auch für vermietete Objekte möglich Oldtimer Ob liebevoll in Eigenregie restauriert oder in perfektem Zustand erworben ein Oldtimer ist der ganze Stolz seines Besitzers. Wer viel Zeit und Liebe in ein Fahrzeug steckt und Original-Ersatzteile mit Mühe und großem Aufwand gesucht und gefunden hat, der will ihn auch gut versichert wissen, denn sonst wird jede Ausfahrt, die mit einem Kratzer oder mit einem Unfall endet, zum Albtraum. Vorteile: > Hohe Kapazitäten > Individuelle und bedarfsgerechte Lösungen > Große Sammlungen können in einem Vertrag versichert werden > Nachlässe für Sammlungen in der Kaskoversicherung schon ab 3 zu versichernden Fahrzeugen > Museen sind versicherbar > Exoten können im Rahmen dieser Police versichert werden (in Verbindung mit mindestens vier weiteren Liebhaberfahrzeugen) > Keine Kilometerbegrenzung bei Veteranen und Oldtimern > Stand- und Bewegungsrisiko versicherbar 14

15 Herzlich willkommen in Heilbronn Im Herzen Europas Im Zentrum wir Menschen Die Stadt Heilbronn bildet im Norden Baden- Württembergs zusammen mit den Landkreisen Heilbronn, Hohenlohe, Main-Tauber und Schwäbisch Hall die Region Heilbronn-Franken. Mit einer Grundfläche von über qkm ist sie die größte der zwölf Regionen des Landes. Nach der Einwohnerzahl rangiert die Stadt selbst mit rund Einwohnern und die Region mit rund Einwohnern an fünfter Stelle in Baden-Württemberg. Heilbronn ist aufgrund seiner geographisch zentralen Lage gut in das europäische Verkehrsnetz eingebunden. Durch den Wasserweg Neckar verfügt Heilbronn über den siebtgrößten Binnenhafen Deutschlands. Als Oberzentrum der Region Heilbronn-Franken ist die Stadt in ihrer Wirtschaftskraft, Kultur, Historie und Landschaft mit einer vielfältigen Struktur gesegnet. Das Freizeitangebot unserer Region genügt allen Ansprüchen für einen erlebnisreichen Urlaub oder Kurzaufenthalt. Traditionsreiche Stadtbilder in der Region, kulturhistorische Schlösser, Burgen, Klosteranlagen, Ruinen z.b. entlang der Burgenstraße, vielfältige Freizeiteinrichtungen und eine intakte Landschaft machen die Stadt und ihre Region zu einem beliebten Ausflugs- und Reiseziel. Darüber hinaus bietet die Region Heilbronn-Franken ein reichhaltiges kulturelles Angebot. Theaterspielstätten, wie das Theater Heilbronn, das Theaterschiff, Orchester wie das Württembergische Kammerorchester Heilbronn, Museen und Galerien, Konzert- und Musiktage wie das Gaffenberg Kulturtage-Festival in Heilbronn sind weitbekannte Publikumsmagneten. Als Hauptstadt des Weines im Anbaugebiet Württemberg ist Heilbronn mit seinen rund 510 Hektar Rebfläche eine der größten Weinbaugemeinden Deutschlands. Entsprechend vielfältig sind die Angebote rund um den Wein, seien es nun Weinproben in den Kellereien oder der Wein Villa, Weinfeste wie das jährliche Heilbronner Weindorf oder die Besen, die Weinwirtschaften der Wengerter. Heilbronn ist zudem die weltweit erste Unicef-Kinderstadt 2005/2006. Der Neckar, die Lebensader der Stadt fließt mitten durch das Zentrum. Gleich nebenan laden die Neckartreppen zum Einsteigen auf die Personenschiffe ein. Die Fahrt auf dem Alten Neckar führt entlang einem unendlich grünen Band zu der imposanten Hafenanlage und weiter ins romantische Neckartal mit seinen Burgen und Schlössern, die als Zeugen einer bewegten Vergangenheit in die Landschaft ragen. Durch den Gewinn der Goldmedaille der entente florale 2000 hat Heilbronn seinen Ruf als Stadt im Grünen herausragend bestätigt. Entdecken Sie unsere Stadt und ihre bezaubernde Region. Genießen Sie die Vielfalt an Kultur, Kunst, Wein und Essen und einer unverbrauchten Natur, erleben Sie die schwäbisch-fränkische Gastfreundschaft bei einem guten Glas Heilbronner Wein. Unsere Stadt und Region ist immer einer Reise wert. 15

16 >> Liebe Versicherung! Meine Eltern sind heute zum kegeln. Sie wissen nicht, dass ich diesen Brief schreibe. Ich möchte Sie fragen, können Sie mir versichern, dass ich immer regelmäßig meine Schularbeiten mache? Meine Mutter will mir das nicht glauben. Und können Sie mir versichern, dass ich im Sommer versetzt werde. >> Eine Lebensversicherung können Sie mit 98 leider nicht mehr abschließen" Wieso nicht, in diesem Alter sterben doch die wenigsten. Was kostet das? Copyright Verlag Versicherungswirtschaft GmbH, Karlsruhe/www.vvw.de Zum 10-jährigen Jubiläum Helmut Rubein, Firmenberater Geschäftsstelle Chemnitz Beate Schlichenmaier Finanzdienstleistung Julia Wendling International Andreas Wagner Firmenberater Geschäftsstelle Berlin Karola Chauhan Service Vertrieb Michael Maier Service Vertrieb Brigitte Middel Rechtsschutz Am Gunter Glaser Schaden am Jochen Herold Sach Am Matthias Franke Firmenberater Am Erika Zsiga Buchhaltung Am Ingeborg Kippschull Service Vertrieb Am Jörg Doll Rechnungswesen neue Mitarbeiter Roland Seifert Kredit/Factoring Intern Zum 20-jährigen Jubiläum Joachim Schuster Leben/Kranken Am Zum 25-jährigen Jubiläum Ingrid Freidinger Kraftfahrt Am Siegfried Kolibius Buchhaltung Am Geschäftsstelle Berlin Binzstraße Berlin Geschäftsstelle Mannheim Seckenheimer Str Mannheim Geschäftsstelle Stuttgart Heidenheimer Str Leonberg Telefon (030) Telefax (030) Telefon (06 21) Telefax (06 21) Telefon ( ) Telefax ( ) So erreichen Sie uns: Zentrale Heilbronn Dr. Friedrich E. Hörtkorn GmbH Versicherungsmakler Oststr Heilbronn Telefon ( ) Telefax ( ) Geschäftsstelle Chemnitz Marianne-Brandt-Straße 9 ehemals Platanenstraße Chemnitz Telefon (03 71) Telefax (03 71) Geschäftsstelle Nürnberg Siemensstraße Nürnberg Telefon (09 11) Telefax (09 11) Verband Deutscher Versicherungs- Makler e.v. Member of IBA International Insurance Brokers Association

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