Förderung gestaltet Zukunft. Thüringens neuer Finanzminister Dr. Wolfgang Voß sichert Mittelstand Unterstützung zu

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1 Das Wirtschaftsmagazin für Thüringen Nr. 01/ Jahrgang ,50 EURO BEWEGUNG Einigung über Mindestlohn in der Zeitarbeit BESTREBUNG Kunststoffe sind Alleskönner im 21. Jahrhundert BEDEUTUNG Erfindungen werden zu Innovationen und Patenten Förderung gestaltet Zukunft Thüringens neuer Finanzminister Dr. Wolfgang Voß sichert Mittelstand Unterstützung zu

2 Hier finden Sie Ihre Mitarbeiter! FACHKRÄFTE.service Thüringen Neuer Service Lernen Sie den neuen WIRTSCHAFTSSPIEGEL-FACHKRÄFTE.service kennen und probieren Sie ihn aus. Die Jobbörse funktioniert wie der Lokalteil einer Zeitung, allerdings mit der Reichweite eines Fernsehsenders und das im Internet. Jede Stellenanzeige wird durchschnittlich 25mal pro Tag aufgerufen, in den ersten Tagen gar bis zu einhundertmal. Hohe Präsenz Sie erreichen damit schon heute Ihre Mitarbeiter von morgen. Die Stellenangebote erscheinen auf verschiedenen Veröffentlichungsplattformen in Thüringen, also auf Internetseiten von beispielsweise Städten und Gemeinden, Werbe- und Interessengemeinschaften und sogar Schulen. Außerdem lis - ten wir Ihre Stellenanzeigen auf den vorderen Plätzen in den Suchmaschinen und binden diese in das deutschlandweit agierende jobcluster-portal ein. Breite Streuung Schauen sie rein, schauen Sie sich um, überzeugen Sie sich von der Leistungsfähigkeit.

3 Editorial. 3 Weichenstellung Zweifelsohne, die Krise ist überwunden, das Jahr 2010 war ein besseres als noch in der ersten Jahreshälfte erwartet und die Kreditklemme entschärft sich. Die Auftragsbücher in fast allen Branchen sind gut gefüllt und Kurzarbeit ist mittlerweile kaum ein Thema mehr. Jetzt braucht es vor allem Anschub-Kapital, um mit der Geschwindigkeit des Aufschwungs mithalten zu können. Dafür wurden sowohl von Seiten der öffentlichen Hand als auch verschiedenen Banken zahlreiche Finanzierungsmöglichkeiten geschaffen. Im Jahre 2010 wurden beispielsweise im Freistaat 400 Millionen Euro an Landesbürgschaften abgerufen. Allerdings war das insgesamt zur Verfügung stehende Volumen nur zu einem Viertel ausgelastet. Der neue Herr der Finanzen in Thüringen ist Finanzminister Dr. Wolfgang Voß. Er gehört nicht zu den Pessimisten, die davon ausgehen, dass die EU-Fördermittel ab 2014 ersatzlos gestrichen werden. Er rechnet mit degressivem Rückgang. Trotz hartem Konsolidierungskurs sichert er der Wirtschaft auch weiterhin Unterstützung zu, mit dem Ziel, Thüringen bis zum Jahr 2020 auf stabile finanzielle Fundamente zu stellen. Doch mit dem Blick auf 2020 zeichnet sich bereits heute ein eklatantes Fachkräfte-Defizit ab. Eine aktuelle Studie des Thüringer Wirtschaftsministeriums zeigt, dass 2020 etwa Arbeitnehmer in Thüringen fehlen werden. Das betrifft im heutigen Vergleich jeden fünften Arbeitnehmer. Wie hoch die Risiken sind und was hinter der sich anbahnenden demografisch bedingten Fachkräftekrise steckt, erfahren Sie in dieser Wirtschaftsspiegel-Ausgabe. Wir stellen Ihnen auch mit unserem neuen FACHKRÄFTE.service Thüringen ein Instrument zur Personal sicherung zur Seite. Auch in den kommenden Ausgaben werden wir Sie weiter über die Entwicklung beim Run auf Nachwuchs und Spitzenpersonal informieren. Stellen Sie also heute schon ihre Weichen für ihre qualifizierten Mitarbeiter von morgen. Wir helfen Ihnen dabei! Jürgen Meier, Herausgeber Wirtschaftsspiegel Ihr Jürgen Meier Herausgeber Wirtschaftsspiegel Foto oben: Wirtschaftsspiegel

4 4. Thüringen Aus dem Inhalt Finanzierung im Mittelstand Dr. Wolfgang Voß, der Thüringer Finanzminister, stellt sich den Wirtschaftsspiegel-Leserfragen Seite 8 6 Kredite und Bürgschaften sichern den Aufschwung 8 Interview mit Finanzminister Dr. Wolfgang Voß 13 Factoring als Alternative 14 Roland Berger empfiehlt umsichtiges Handeln Personal und Zeitarbeit 16 Bewegung in der Branche Einigkeit beim Mindestlohn 18 Die Chancen der Personaldienstleister Kunststoffe die Alleskönner des 21. Jahrhunderts Seite Ende der Drehtürmodelle festgelegt 22 Personalmangel mit Online- Fachkräfteservice begegnen Messen und Kongresse 26 Messe Erfurt setzt auf Wettbewerbe als Besuchermagnet 27 Vorbereitungen zum Erfurter Wirtschaftskongress erwicon Kunststoffe die Alleskönner 30 Wo Theorie und Praxis aufeinander treffen 31 In Thüringen muss alles zusammengebracht werden 33 Interview mit Dr. Ralf-Uwe Bauer, Leiter des TITK Rudolstadt 37 Das Mekka der Kunststoffbranche liegt im Oktober am Bodensee 39 Arbeitsagenturen sorgen für Fachkräfte der Zukunft 46 Die Gelbe Tonne wird zum Recycling-Wunder 47 Auch im Auto kommt immer mehr Bio zum Einsatz Impressionen 48 Die Neujahrsempfänge des BVMW und der Thüringer Bürgschaftsbank Innovationen 50 Interview mit dem Leiter der ThEGA, Prof. Dr. Dieter Sell 51 Thüringer Erfindergeist beweist olympische Qualitäten Expertenräte Zeitarbeit in Zahlen Seite Neuer Schwung im Vertrieb erhöht Verkaufschancen 62 Ein gekündigter Geschäftsführer bleibt Angestellter 63 Dokumentenmanagement dient den Kundenbeziehungen 64 Bürgschaftsbank und Beteiligungs - gesellschaft unterstützen gute Ideen 65 In der Onlinewirtschaft genauer hinschauen Rubriken 3 Editorial 4 Inhalt 24 Personalien 54 Nordthüringen 55 Südthüringen 56 Ostthüringen 57 Mitte-/Westthüringen 58 News im Bilde 66 Service 66 Impressum

5 GUT AUFGESTELLT! MIT THÜRINGEN-DYNAMIK Wir schließen Finanzierungslücken und fördern Investitionen und Arbeitsplätze in Ihrem Unternehmen. Unsere Förderprogramme machen Ihr Unternehmen fit für den Aufschwung! Um Ihre Chancen in Thüringen zu nutzen, benötigen Sie Kapital: für Investitionen in neue Maschinen und Anlagen, zeitgemäßes Equipment, für Material oder das erste Warenlager, zur Sicherung oder Schaffung von Arbeitsplätzen. Der Freistaat Thüringen investiert in die Zukunft Ihres Unternehmens mit THÜRINGEN- DYNAMIK, der passgenauen Darlehensförderung für Wachstum und Sicherung. Mehr Informationen unter 0361/

6 6. Titel Finanzierung für den Mittelstand Kredite und Bürgschaften sorgen für Aufschwung im Mittelstand Deutschland steckt mitten im Aufschwung, die Krise scheint überwunden, die Wirtschaft wächst. So zeigt sich die Bundesrepublik zum Beginn des neuen Jahres. Ein Bild, das auch auf Thüringen zutrifft. Es sind jedoch nicht nur die großen Industrieunternehmen, die mit positiven Zahlen glänzen. Getragen wird der Aufschwung vor allem vom Mittelstand, der in Deutschland rund 90 Prozent aller Betriebe ausmacht. Doch gerade der Mittelstand ist es auch, der zunehmend Probleme bei der Finanzierung anstehender Projekte hat. Zu den üblichen Fak - ten wie der zu geringen Eigenkapitaldecke oder fehlenden liquiden Mitteln, kommen vermehrt Engpässe für kurzfristige In ves ti tionen. In Folge von Basel III haben es die Banken schwerer, Kredite zu vergeben. Letztlich scheint es oft so, dass nur eine Banken fi nan zie rung erhält, wer sie eigentlich gar nicht nötig hätte. Mittelständler, die für einen neuen Auftrag eine Vorfinanzierung benötigen, werden von den Banken immer öfter zurückgewiesen. Auch wenn das Ausfall - risiko für die Bank gering ist. Allein der Fakt Eigenkapital zählt. Auch wird es für die Banken zunehmend unattraktiver, keine Unter neh - men mit kleinen Krediten zu versorgen. Diese Finanzierungslücke bedeutet nicht nur Schwierigkeiten für ein Unternehmen, sie gefährdet auch den Aufschwung. Diese Problematik hat die Politik erkannt und sich auf die Fahnen geschrieben, Abhilfe zu schaffen. Dennoch sieht beispielsweise die IHK Erfurt Handlungsbedarf. Vor allem die Liquiditäts- und Refinanzierungsregelungen von Basel III könnten dazu führen, dass Institute nicht mehr im bisherigen Umfang langfristige Kredite gewähren, sondern nur noch kurzfristige Laufzeiten und Zinsbindungen vereinbaren, warnt IHK-Hauptgeschäftsführer Gerald Grusser. Betroffen seien vor allem einlagenstarke Kredit ins ti - tute wie Sparkassen und Genossenschaftsbanken, die intensiv im Mittelstandsgeschäft vertreten sind und ihre Finanzierungsangebote nun entsprechend anpassen müssten. Um den Unternehmen hier zu helfen, sieht Thüringens Wirtschafts - minister Matthias Machnig in Bürgschaften eine Lösung. Nach seiner Auffassung muss die Wirtschaftsförderung in Thüringen künftig stärker auf Bürgschaften setzen. Spätestens ab 2014 verliert der Freistaat seinen Status als EU-Höchstfördergebiet. Das wird zu Ein - schnitten in den bisherigen Zuschussprogrammen führen, sagte er. Die entstehende Förderlücke müsse dann vor allem auch über Bürg - schaften geschlossen werden. Bürgschaften sind ein haushaltsschonendes und effizientes Förderinstrument für unsere Unternehmen, so der Minister. Das müssen wir künftig stärker als bisher nutzen. Das Problem dabei: Unter den derzeitigen EU-beihilferechtlichen Rahmenbedingungen ist eher mit einer Verschlechterung der Bürgschaftskonditionen zu rechnen. Das zeigt eine Studie der Unternehmensberatung PriceWaterhouseCoopers im Auftrag des Thüringer Wirtschaftsministeriums: Demnach fallen ab 2014 viele der bisherigen Genehmigungen und Erleichterungen für Bürgschaften weg. Foto: EZB

7 Titel. 7 Wenn die Kreditversorgung stockt, läuft der Auf schwung motor Mittelstand nicht mehr rund. Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle Foto: BMWi/Chaperon Außerdem erweist sich die Methode, mit der der Behilfewert einer Bürgschaft berechnet wird, in Wirtschaftskrisen als nachteilig. Denn da in diese Berechnung Unternehmensdaten und Rankings einfließen, die sich in Krisenzeiten verschlechtern, kann das Instrument Bürg - schaft gerade in beziehungsweise kurz nach Krisenzeiten nur sehr restriktiv eingesetzt werden. Das Land werde deshalb in den anstehenden Verhandlungen mit der EU für die ab 2014 geltenden Beihilfevorschriften darauf drängen, dass die Bürgschaftsvergabe erleichtert und die Berechnungs metho - de für Beihilfewerte geändert werde, sagte Machnig. Nicht nur die Wirtschaftspolitik in Thüringen steht auf der Seite des Mit telstandes. Auch in Berlin stehen die kleinen Unternehmen auf der Tagesordnung. Wir haben in unserer Mittelstandsinitiative eine Reihe von Ansatzpunkten gewählt, um die Situation des Mittel - standes weiter zu verbessern. Sie setzt da an, wo bei Ihnen vor Ort der Schuh drückt, betonte Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle beim Mittelstandstag seines Ministeriums. Auch er setzt bei der Finanzierungssicherung voll auf Bürgschaften. Die Programme von Bund und Ländern sehen vor, dass Kredite bei der Hausbank in Höhe von bis zu 80 Prozent durch öffentliche Banken abgesichert werden. Lediglich die restlichen 20 Prozent muss der Kreditnehmer über sein eigenes Kapital absichern. Wenn die Kreditversorgung stockt, läuft der Aufschwungmotor Mittelstand nicht mehr rund, stellt Brüderle weiterhin klar. Damit es soweit nicht kommt, stehen dem Mittelstand auch Beteiligungsprogramme zur Verfügung. Während die Bürgschaftsbanken der Länder für die Sicherheit bei der Hausbank sorgen, bieten sich die Beteiligungsbanken als Teil haber an. Ihre Einlagen erhöhen sofort das Eigenkapital, was sich positiv auf die Kreditwürdigkeit auswirkt. Obwohl diese Unterstützung von staatlicher Seite geboten wird, kann sie nicht kostenlos sein. Hier würden die EU-Wettbewerbshüter eine Marktverzerrung wittern und europäische Gesetze verletzt sehen. Im Gegensatz zu Finanzierungs - programmen privater Institutionen wie Beteiligungsgesellschaften der Banken, fallen die Kosten jedoch moderat aus. Wie hoch sie genau liegen, hängt von Faktoren wie Unternehmensgröße, vorhandenem Eigenkapital oder der Art der Investition ab. Bürgschaften für Aus fuhrsicherungen, so genannte Hermes-Kredite oder Investitionen in umweltschonende Technologien übernimmt die Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW. Reguläre Kreditbürgschaften oder Beteiligungen sind in Thüringen Aufgabe der Beteiligungsbank (MBG) oder der Bürgschaftsbank (BBT). Technologieförderung oder Förderung von Personalqualifikationen übernimmt beispielsweise die Thüringer Aufbaubank (TAB). Dass diese Hilfen den Thüringer Unternehmen bereitgestellt werden können, ist letztlich der Europäischen Union zu verdanken. Die Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sind ein wesentlicher Bestandteil der Wirtschaftsförderung in Thüringen. Der EFRE ist das Rückgrat unserer Wirtschafts - förderung, betont Minister Machnig. Mit diesen Mitteln könne ein breites Spektrum an Förderinstrumenten angeboten werden. Investitionen sind der Treibstoff für eine moderne Wirtschaft, sagte der Minister. Ohne Wirtschaftsförderung in den letzten Jahren wäre Thüringen nicht Spitze bei Produktion, industrieller Wert - schöpfung und geringer Arbeitslosigkeit. Seit 2007 konnte über den EFRE ein Investitionsvolumen von rund 2,8 Milliarden Euro im Frei - staat ausgelöst werden. Insgesamt erhält Thüringen in der Förder - peri ode 2007 bis 2013 rund 1,48 Milliarden Euro aus diesem Fonds. 970 Millionen Euro wurden bislang in allen Schwerpunkten des opera tionellen Programms EFRE bewilligt. Zu diesen Schwerpunkten zählen folgende Themengebiete: 1. Bildung, Forschung und Entwicklung, Innovation 2. Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft 3. Nachhaltige Regional- und Stadtentwicklung 4. Schutz und Verbesserung der Umwelt Rund Projekte konnten über diesen Fonds unterstützt werden. Etwa neue Arbeitsplätze und rund 750 neue Ausbildungsplätze sind entstanden. Dank der EU-Mittel steht unsere Wirtschaftsförder - ung auf einem festen Sockel, sagte Machnig. Aus dem EFRE wird die Investitionstätigkeit gerade von mittelständischen Unternehmen gefördert. So stehen für den Schwerpunkt Stärkung der Wettbe werbs - fähigkeit der Wirtschaft insgesamt 558,5 Millionen Euro zur Verfügung. Daraus werden Förderprogramme wie Thüringen-Invest, Thüringen-Dynamik oder die Außenwirtschaftsförderung gespeist. För derprogramme, die über die TAB oder die BBT an die Unter neh - men weitergegeben werden. (su/em)!

8 8. Titel Der Thüringer Finanzminister stellt sich den Wirtschaftsspiegel-Leserfragen Auf Konsolidierungskurs Die Straßen sind schon gebaut Dr. Wolfgang Voß (CDU) seit dem 8. Dezember 2010 ist er der Mann, der das Steuer im Thüringer Finanzhaushalt fest im Griff und den Kon so - lidierungskurs dabei immer im Blick hat. Dabei sagt er über sich selbst, die Finanzpolitik sei seine Leidenschaft und sein Amt eine Konsequenz seines Lebenslaufes. Im Wirtschaftsspiegel-Interview bekundet er das Überwinden der Krise, zieht positive Bilanzen aber spricht auch über steinige Wege. Sie haben Ihr Amt als Finanzminister angetreten, als die Haushaltslage des Landes noch in einer heftigen Debatte steckte. Wie ist jetzt die Bilanz des Jahres 2010 einzuordnen? Steht ein Plus am Ende, und vor allem, ist der Aufschwung auch bei den Steuern und Einnahmen angekommen? Ja, das kann man sagen! Wir haben für das Jahr 2010 Schulden aufnah men in Höhe von 821 Millionen Euro geplant, und sind letztlich bei 370 Millionen angekommen. Das resultiert zum größten Teil aus den Steuermehreinnahmen. Aber natürlich haben dann auch die rung genommen. In der letzten Sitzung des Parlaments im Jahr 2010 konnten durch 147 Millionen erwartete Steuer - mehreinnah men für 2011 auch die kom - menden Neuverschuldungen schon auf 472 von vorher 619 Millionen reduziert werden. Das zeigt ganz deutlich: Thü - ringen ist unterwegs in Richtung Kon - solidierung. Und das hat, mit Blick auf das Jahr 2020, Priorität! Schuldenhalbierung, Steuereinnahmen das klingt alles sehr positiv. Ist es an der Zeit, Entwarnung zu geben? Jahre laufen muss. Wir sind auf einem guten Weg dieser ist nach wie vor steinig und es gibt noch eine Menge zu tun! Die kommenden Haushalte im Blick: In welchen Ressorts der Landesregierung sehen Sie denn die größten Einspar poten - ziale? Darauf kann ich im Moment noch keine konkrete Antwort geben. Ich bin ein großer Freund geregelter Verfahren und die Haushaltauf stellung ist ein solches. Sie sollte klar und sauber kalkuliert werden, das erfordert einiges an Arbeit. Mein Haus fordert derzeit von den einzelnen Ressorts die jeweiligen Kal ku - lationen ab. Diese müssen bis März eingereicht werden. Dann werden die Pflichthaushalte erstellt und noch offene Punkte verhandelt. Angestrebt wird die endgültige Beschlussfassung vor der Sommerpause. verschiedenen Einsparmaßnahmen ihren Teil dazu beigetragen. Kommt das denn auch beim Steuerzahler an; also wird es Entlastungen geben? Oder werden die Mehreinnahmen ausschließlich zur Schuldentilgung und Schuldenab de - ckung verwendet? Wir haben die Entlastungen im Jahr 2010 vollständig zur Schulden re duzie - Leider nein! Sie dürfen da nichts durch einanderbringen. Es sind weiterhin insbesondere strukturelle Maßnah - men nötig, um eine dauerhafte Ausga - benentlastung zu realisieren. Zudem ist die konjunkturelle Entwicklung von verschiedenen Faktoren abhängig, die man oft selbst gar nicht beeinflussen kann. Ein langfristiges Konsolidierungskonzept ist ein Projekt, was über zehn Überdies hat Ihr Haus ja die Aufgabe, den kommunalen Finanzausgleich zu überwachen. Werden Sie auch den Kommunen Kompromisse im Finanz haushalt abverlangen? In den nächsten zehn Jahren wird es einen verstärkten Abbau der Sonder - zuweisungen geben. Darauf müssen sich auch die Kommu nen einstellen. Einsparpotenzial sehe ich dabei nicht zuletzt in der Personalpolitik. Wir müssen insgesamt der langfristigen Konsoli - dierung und der demografischen Ent - wicklung Rechnung tragen. Die Steuerkraft hängt sehr stark an der Wirtschaft des Landes. Das Krisenjahr 2009 ging an Thüringens Wirtschaft nicht

9 Thüringen. 9 Thüringen ist auf einem guten Weg aber der ist nach wie vor steinig. Und es gibt noch eine Menge zu tun. Thüringens Finanzminister, Dr. Wolfgang Voß (CDU) Fotos dieser Doppelseite: Sebastian Holzbrecher/Erfurt spurlos vorbei. Wie steht es nun nach der Krise um den Freistaat? Ist noch mit Spät - folgen zu rechnen? Die Wirtschaftskraft in Thüringen insgesamt steigt, trotz eines Ein bruches 2009, seit gut zwanzig Jahren stetig an. Das Bruttoinlandsprodukt 2010 lag, mit minus 4,3 Prozent weniger, unter dem Bundes durch schnitt von minus 5,9 Pro - zent. Das spricht für die Stabilität der Thüringer Wirtschaft, die auch den Kri - senzeiten standhält. Mittlerweile geht es wieder aufwärts, und auch da ist Thüringen ganz vorn dabei und liegt im deutschlandweiten Vergleich des Brut - to inlandsproduktes mit einer Steige - rung um 3,4 Prozent wieder über dem Durchschnitt. Darauf kann und sollte man stolz sein. Denn dass sich nach der Krise die Dinge so schnell wieder in eine derart positive Richtung wenden, damit war nicht zu rechnen. Auch an Steuereinnahmen lassen sich Kon junk - turbewegungen ablesen, allerdings zeitversetzt. Sicher sind wir noch nicht wieder auf dem Hoch von Auch wenn ich nicht davon ausgehe, dass wir das Vorkrisenhoch noch in dieser Legis - lat ur periode wieder erreichen werden. Aber: Die Krise ist überwunden! Die Konjunkturprogramme haben gegriffen, deutschlandweit, und eben auch hier bei uns in Thüringen. Die EU-Förderperiode läuft Ende 2013 aus. Wird es dann Einschnitte an Wirt schafts - förderstrukturen beziehungsweise an den Töpfen für die Wirtschafts förderung geben? Wenn die besonderen Förderungen für die neuen Länder für Infra struk tur und Wirtschaft sinken, wird man sehr genau prüfen müssen, wo man das verbleibende Geld hineinsteckt. Ich gehöre nicht zu den Pessimisten die davon ausgehen, dass die EU-Mittel ersatzlos gestrichen werden. Ich rechne zunächst mit einer Halbierung, und dann mit einem degressiven Auslaufen. Das heißt natürlich aber auch, es wird auf keinen Fall mehr Geld geben, sondern weniger! Wie geht es denn dann mit auslaufenden Förderungen weiter? Mit den bisherigen Fördermitteln wurden neue Stra ßen gebaut, Wasser- und Abwas ser systeme modernisiert und es wur den Leitungen für Telekom muni - kation gelegt. Also sind wir doch infrastrukturell heute bestens aufgestellt. Dafür haben wir das Geld gebraucht; dafür haben wir es ausgegeben. Jetzt ist es an der Zeit, dass sich die Wirt schaft mit der Absenkung der Mittel auseinandersetzt. Dies hat ja auch für die regionale Wirt - schaft Auftragseinbußen zur Folge. Wer - den Sie die Unternehmen auf diesem Weg begleiten? Natürlich; das machen wir ja bereits. Wir haben beispielsweise eine thüringenweite Vergabeplattform auf den Weg gebracht, welche es Firmen erleichtert, sich Überblick über öffentliche Aufträge aus dem gesamten Freistaat sozusagen auf einen Klick zu verschaffen. Dies spart Zeit sowie Kosten und generiert Aufträge. Mit einem Klick kann das gesamte Vergabe- und Baugeschehen des Landes aufgelistet werden. Es braucht nicht mehr verschiedene Me - dien sie ist schnell, aktuell und informativ, eben zukunftsfähig. (ausführliche Er läu terungen zur Thüringer Ver gabe platt - form siehe Seite 66) Gestatten Sie abschließend noch einen Blick auf die Arbeitsmarkt si tu a tion in Thü - ringen. Sind unsere Nachbar regionen wie Hessen und Bayern mit Blick auf den Steu - er zahler als Konkurrenten zu sehen? Im Gegenteil, wir profitieren von der Nähe. Wirtschaft muss sich integrieren und vernetzen. In Thüringen zeigt die Beschäf tigungszahl im bundesweiten Vergleich überdurchschnittlich weit nach oben. Sicher auch, weil viele Arbeitnehmer den Weg über die Lan - desgren zen hinaus gewagt haben. Aber grenzüberschreitend arbeiten und mobil sein wird eben zur Normalität. Wirtschaftsbe zieh ungen enden nicht an der Landesgrenze. Das ist unsere Zukunft. (mü)! Das Gespräch führte Chefredakteur Daniel Bormke

10 10. Titel Mikrokredite Kleinkredite Förder-App Die Landesregierung intensiviert die Ver - gabe von Kleinkrediten an Existenzgründer und kleine Unternehmen in Thüringen. Da - zu erhielt die Mikrofinanzagentur Thürin - gen von der Thüringer Auf bau bank eine Bank bürg schaft über Euro. Zum Angebot der EthikBank Eisenberg gehören von nun an kleine Kredite für kleine Unter neh men. Damit widmet sich die Bank einer oft vernachlässigten Ziel grup pe: Frei - beruflern, Klein- und Kleinstunternehmen sowie gemeinnützigen Organisationen. Wachstums förder ung, Investitionsförde - rung oder Qualifizierungsförderung. Unter - nehmen und Selbstständige, die sich intensiv mit dem Thema Förderung und Bei hilfen beschäftigen, stoßen schnell an die Gren zen der Übersichtlichkeit. Ü ber Mikrokredite werden Kleinunter - neh men und Gründer unterstützt, die oft Schwierigkeiten haben, an Kredite zu kommen, da für Banken Darlehen unter Euro kaum attraktiv sind. Dabei wird für den Großteil der Ex is - tenzgründungen wenig Startkapital benötigt nach Angaben der KfW benötigen 56 Prozent der Gründer weniger als Euro; bei 15 Prozent liegt der Fi - nanzie rungs bedarf unter Euro. Mit der Bürgschaft kön nen etwa 500 Mikrokredite im Freistaat zugesagt werden. Ent scheidend für eine positive Ent - schei dung sind Zuverlässigkeit und unternehmerische Motivation. (su/em)! Das Angebot umfasst zwei Kreditarten: den Betriebsmittelkredit KMU sowie den Geschäftskredit KMU, der betriebliche Investitionen bis zu Euro finanziert. Beide Angebote setzen voraus, dass die Kunden ihr Ge schäfts - konto bei der EthikBank führen. Mit den Tabukriterien der EthikBank wie Rüs tung oder Atomkraft dürfen sie nicht in Berühung kommen. Mit diesen Kreditangeboten kümmern wir uns um die kleinsten Ein hei ten des Wirt - schaftslebens. Das sind Klein unter neh - men, darunter viele Ein-Mann-Be triebe und Freiberufler, erläutert Vor stands - mitglied Sylke Schröder. (su/em)! Eine seit Januar angebotene Förder mit - tel-app des Software-Entwicklers b2pad verspricht Übersichtlichkeit und Trans - parenz der 350 wichtigsten För der mittel Verfügbar im App-Store von Apple für iphone, ipad und ipod touch wurde sie bereits über einhundert mal heruntergeladen. Unterneh men und Selbst ständige, aber auch Stu denten oder Vereine können sich zu Förder the - men wie Bildung, Gründung, Ener gie oder Umwelt informieren. Vom Er neu - er bare-energien-gesetz über den High- Tech-Gründerfond oder Möglich keiten der Kurzarbeit fasst die App alle relevanten Fördertöpfe zusammen. (su) Fotos: Gerd Altmann/pixelio.de, Rainer Sturm/pixelio.de, kiutel ltd. 2011

11 Erste deutsche Dampflokomotive Saxonia Konstrukteur: Prof. Johann Andreas Schubert Deutschland, Wernesgrün (Vogtland),1838 Für Sie vor Ort in Mitteldeutschland: in Chemnitz, Dresden, Erfurt, Halle, Leipzig und Magdeburg. Antrieb. Made in Germany. Mit der regional verwurzelten Sachsen Bank. Die Dampflokomotive steht für Antriebskraft und Fortschritt. So wie die Sachsen Bank mit ihrem leistungsstarken und zukunftsweisenden Produkt- und Dienstleistungsangebot. Als ein Unternehmen der LBBW-Gruppe bietet sie Ihnen die umfassende Kompetenz eines erfahrenen, flexiblen Finanzdienstleisters und die besondere Kundennähe einer eigenständig agierenden Regionalbank. Weitere Informationen unter Ein Unternehmen der LBBW-Gruppe

12 Sie fragen sich, was Ihre Forderungen wert sind? In 5 Schritten zu mehr Liquidität ERSTGESPRÄCH Sie sprechen mit uns über Ihren Bedarf ANGEBOTSERSTELLUNG Sie haben Interesse und übermitteln uns Ihre Rahmendaten (Fragebogen) und erhalten von uns ein qualifiziertes Angebot BONITÄTSPRÜFUNG Prüfung Ihrer Unterlagen gemäß Checkliste Crefo Factoring (Jahresabschlüsse, aktuelle BWA, aktuelle offene Postenliste, etc.) ANKAUFSZUSAGE Vertragsunterzeichnung und Festlegung der Abläufe ERSTAUSZAHLUNG UND BEGINN DER ZUSAMMENARBEIT Mit dem Erstankauf Ihrer Forderungen erhalten Sie sofort Liquidität Wir sagen es Ihnen. KONTAKT: Crefo Factoring Fulda-Erfurt-Magdeburg GmbH & Co. KG Alte Chaussee Erfurt/Waltersleben Tel.: 03 61/ Fax: 03 61/ Mail: Internet:

13 Titel. 13 Factoring bietet Antworten und Lösungen Finanzierungsalternative Factoring Factoring gehört schon lange nicht mehr zu den Exoten unter den Finanzierungsmodellen, sondern zum Standard eines modernen Finanzmanagements. Factoring gewährleistet durch eine dem jeweiligen Absatz angepasste Finanzierung (Umsatzkongruenz) und die schnelle Umwandlung von Umlaufvermögen (Forderungen aus Lieferungen und Leistungen) in Barliquidität (Liquidität) erhebliche Flexibilität. Foto: Dresdner Factoring AG Hinzu kommt, dass der Factor beim echten Factoring die Debitorenrisiken (Forderungsausfall) und das Debitoren - management (Mahnwesen) übernimmt und das Unternehmen so entlastet. Diese Vorteile wissen immer mehr vor allem auch mittelständische Unter - neh mer zu schätzen. Gerade der Mittel - stand hatte unter dem, was im Rahmen der Finanzmarktkrise seit 2008 fast nied lich als Kreditklemme bezeichnet wurde, zu leiden und sucht verstärkt nach einer Alternative zur klassischen Kreditlinie der Hausbank. Auch die Aus weitung branchenüblicher Lie fe - ran tenkredite läuft dem Liquidi täts - bedarf des Lieferanten entgegen und ruft nach einer flexiblen Finanzie rungs - form, die der klassische Bankkredit nicht bieten kann. Vorteile von Factoring 1. Sofortige Liquidität: Der Factor stellt bei Ankauf des Forde - rungsbestandes innerhalb von zwei Ar beits tagen üblicherweise 80 bis 90 Pro zent des Rechnungsbetrages zur Verfügung. Der Restbetrag wird ausgezahlt, sobald der Abnehmer seine Rech - nung vollständig bezahlt hat. 2. Ausfallschutz: Mit dem regresslosen Forderungs an - kauf geht das Ausfallrisiko für die verkauften Forderungen vollständig auf den Factor über. Der Forderungs ver - käufer ist so vor Forderungs aus fällen für verkaufte Forderungen gesichert. 3. Debitorenmanagement/Mahnwesen: Durch den Factor erfolgt die Übernah- me des gesamten Mahnwesens und Beitreibung offener Forderungen. Dies bedeutet allerdings nicht den Verlust des Mitspracherechts. Vielmehr legen Factor und Unter nehmen vorab fest, wie im Säumnisfall vorzugehen ist und wie Mahnungen aussehen. 4. Bilanzielle Auswirkungen: Während das Factoring durch den Ak - tiv tausch (Forderungen gegen Liqui - dität) zunächst bilanzneutral ist, wird durch die sinnvolle Verwendung der Liquidität zum Ausgleich kurzfristiger Lieferantenverbindlichkeiten ein Abbau des Fremdkapitals erreicht. Aufgrund des gleichbleibenden Eigenkapitales bei verkürzter Bilanzsumme ergibt sich eine Erhöhung der Eigenkapital quote. 5. Diversifikation der Finanzierungsstruktur: Factoring kann bestehende Betriebs - mittelfinanzierungen ergänzen oder ersetzen und stellt somit einen wichtigen Baustein für eine diversifizierte Unter - nehmensfinanzierung dar. Wann passt Factoring? Grundsätzlich passt Factoring auf die meisten Branchen der Wirtschaft; weniger im Fokus steht das Bau haupt ge wer - be, Gastronomie, Immobilienwirtschaft und Einzelhandel. Kerstin Steidte-Megerlin, Vorstand Dresdner Factoring AG Bonitätsprüfung: Factoring versus Bank kredit Voraussetzung eines Vertragsabschlusses mit einem Factor ist eine von diesem durchgeführte Bonitätsprüfung, welche sich allerdings von der Kredit prüfung einer Bank strukturell deutlich unterscheidet. Im Gegensatz zur Bank, welche primär die Kreditwürdigkeit prüft, liegt der Fokus des Factors wesentlich auf der Prüfung der Bonität der For de - rungsschuldner (Debitoren). Ablauf einer Zusammenarbeit Anfänglich überprüft der Factor, ob der Geschäftszweck für Factoring geeignet ist. Nach Einreichung von Mindest un - terlagen (BWA, OP-Listen, Jahresab - schlüsse), deren positiver Prüfung und einem Vertragsab schluss kauft der Fac - tor den bestehenden Forderungs be - stand einmalig bis zu 30 Tagen rückwirkend an und stellt damit sofortige Liquidität zur Verfügung.! Kerstin Steidte-Megerlin

14 14. Titel Ein Plädoyer für umsichtiges Handeln Ende Februar trafen die 50 Thüringer Schülerinnen und Schüler, die das Stipendium FairTalent der Roland Berger Stiftung erhalten, auf den Stiftungsgründer. Wirtschafts- und Finanzexperte Roland Berger begrüßte die Mädchen und Jungen bei einem Empfang in der Erfurter Staatskanzlei. Mit der Stiftung, die Berger mit 50 Millionen Euro aus eigener Tasche finanzierte, setzt er sich für gezielte Nachwuchsförderung ein. Der demografische Wandel und die Abwanderungs - quote stellen Thüringen vor besondere Herausfor - derungen. Bildung ist der wirksamste Schlüssel zur nachhaltigen Lösung dieses Problems. Prof. Dr. h.c. Roland Berger Wirtschafts- und Finanzexperte Er ist Visionär, selbst Unternehmer und berät seit vielen Jahren Politik, Finanziers und Wirt schaft bei strategischen Entscheidungen. Als Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrates bringt sich Prof. Dr. h.c. Roland Berger auch mit 74 Jahren noch in sein Unter nehmen, der Roland Berger Strategy Con sul tants, bis heute ein. Sein Beratungsunternehmen zählt heute weltweit Mitarbeiter. Und er engagiert sich für Nachwuchsför de - rung. Vor fast genau drei Jahren, im März 2008, gründete er die Roland Ber - ger Stiftung, unter anderem mit dem Ziel, Stipendien für sozial benachteiligte Jugendliche zu vergeben. Die 50 Milli onen Euro Stiftungs kapital brachte der erfolgreiche Unternehmer aus seinem Privatvermö gen auf. Im För der - fokus der Roland Berger Schüler stip en - dien stehen begabte, lernwillige, enga - ge mentbereite und zielstrebige Kinder und Jugendliche. erläuterte Berger En - de Feb ruar bei der Übergabe der Stipen - di en an 50 Thüringer Schülerinnen und Schüler. Mit Respekt aber neugierig, nahmen die Jungen und Mädchen im Alter zwischen sieben und 18 Jahren die Urkunden entgegen. Auf Einladung von Thüringens Ministerpräsidentin erfolgte die Übergabe im Barocksaal der Thüringer Staatskanzlei. Ein Termin, den die Landeschefin sichtlich begeistert wahrnahm, denn Integration und Chancengleichheit sind auch ihr ein ganz persönliches Anliegen: Talente zu entdecken, Talente zu fördern, das ist das Wichtigste, was wir für die Zu - kunftssicherung brauchen. Jeder muss die gleichen Bildungschancen haben. Doch Visionär Berger, der übrigens schon im Jahr 2008 das Ende der Welt - wirtschaftskrise für 2010 voraus sagte, denkt auch bei seinem Engagement wieder deutlich weiter: Der demogra - fische Wandel und die Abwan de rungs - quote stellen Thüringen vor besondere Herausforderungen. Bildung sei dabei der wirksamste Schlüssel zur nachhaltigen Lösung dieses Problems, so Berger. Kein Talent dürfe verlorengehen: Wir brauchen verantwortungsbereite und bestens ausgebildete junge Menschen diese 50 Mädchen und Jung en bringen die besten Voraus set - zung en dafür mit, einen glänzenden Schul abschluss zu machen. Sie sind heute Hoffnungsträger und morgen Ver - antwortungsträger Thüringens. Zwar stammen die Stipendiaten aus sozial benachteiligten Familien, doch ihre Leh rer haben ihnen eine besondere Bega bung bescheinigt. Wissensvermittlung, Persönlichkeits - entwic klung, Werteorientierung und die persönliche Betreuung durch einen ehrenamtlichen Mentor sind die tragenden Säulen des Schülerstipendiums. Berger möchte damit auffordern und Mut machen, diese Chancen auch als Unternehmer zu entdecken: Diese Re - ser ven an jungen Menschen gilt es zu nutzen. Bei der wirtschaftlichen und demografischen Lage in Deutschland braucht es ein höheres Maß an Bildung für eine Steigerung der Wertschöpfung und Innovationen. (bo)! Fotos: René Weigel/WS, Clemens Bilan/dapd

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