Content Management System NPS. Schulungsunterlagen für Redakteure

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1 Content Management System NPS Schulungsunterlagen für Redakteure

2 Hochschulrechenzentrum Webadministration Johann Wolfgang Goethe Universität Senckenberganlage Frankfurt Telefon: 069 / E Mail: frankfurt.de Stand:

3 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine Hinweise Einrichtung Ihrer Arbeitsumgebung: Darstellung auswählen Minuten Timeout Wo können Sie arbeiten? Voraussetzung für die Arbeit im NPS Einloggen Einführung in Begrifflichkeiten und Struktur des Systems Arbeitsweise und Symbole Arbeitsweise Erläuterung der verschiedenen Symbole Dateien, Felder, Vorlagen, Struktur des Layouts und einzelne Elemente Verzeichnisstruktur Einführung in die Benutzeroberfläche Aufbau der Benutzeroberfläche Die Menüleiste Die Button Leiste Die Eigenschaftenanzeige Die Detailansicht Persönliche Einstellungen Ansicht Startverzeichnis Hauptordner festlegen Vorschau Editoren Lokale Anwendung HTML Editor (WYSIWYG Editor) Interner Editor (Quellcode Editor) Arbeiten mit dem System Erstellen von Dateien Auswahl einer entsprechenden Vorlage Datei anlegen Eingabe von Schlüsselwörtern und Beschreibung Dateien bearbeiten Allgemein Die linke Navigationsleiste Bearbeiten des Contentbereichs Die rechte Spalte Dateien importieren Generische Dokumente oder Bilder importieren Nur Content importieren ZIP Import Office nach HTML Bilder einbinden Bilder vorbereiten...36

4 4.4.2 Bilder importieren Bilder bearbeiten Dateien verschieben Dateien und Ordner löschen Dateien freigeben Teilbaum freigeben Hilfe Online Manual Für das NPS Für den WYSIWYG Editor Webseite FAQ Weitere Schulungsunterlagen Schulungen HRZ Webadministration Abbildungsverzeichnis...41

5 Vorwort Diese Schulungsunterlagen wurden speziell für die Redakteure in den Einrichtungen der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main zusammengestellt. Sie umfassen alle wichtigen Bearbeitungsschritte und sind mit Screenshots aus dem Content Management System (CMS) verse hen. Die wichtigsten Begriffserklärungen sind hervorgehoben. Bei Fragen und Anregungen stehen Ihnen die CMS Betreuer der Einrichtungen oder die Webadmi nistration des Hochschulrechenzentrums gerne zur Verfügung. Als Vorlage für diese Schulungsunterlagen dienten die Unterlagen der Universität Augsburg, die uns freundlicherweise von Herrn Mathias Ihn Danner, EDV Betreuer der juristischen Fakultät Augsburg, und Frau Dr. Annja Zahn, Webmasterin des Rechenzentrums der Universität Augsburg zur Verfügung gestellt wurden. Wir hoffen, Ihnen mit dieser Hilfe den Einstieg in das neue Redaktionssystem zu erleichtern. Für Hinweise und Anregungen, wie wir das Skript verbessern können, sind wir jederzeit offen und dankbar. Nun wünschen wir Ihnen viel Erfolg beim Pflegen Ihrer Seiten und Ihrem neuen Auftritt. Ihre Webadministration des HRZ

6 1 Allgemeine Hinweise 1.1 Einrichtung Ihrer Arbeitsumgebung: Bitte beachten Sie, dass Sie sich vorher mit dem Hochschulrechenzentrum bzw. mit Ihrem NPS Betreuer in Verbindung setzen müssen, damit die notwendigen Systemeinstellungen vorgenommen werden, sonst können Sie sich weder anmelden noch Inhalte bearbeiten. Für die Schulung haben wir Ihre Arbeitsumge bung schon entsprechend eingerichtet. 1.2 Darstellung auswählen Bevor Sie mit Ihrer Arbeit im CMS beginnen, sollten Sie unbedingt überprüfen, ob für Ihren Account die richtige Darstellung ausgewählt ist. Bitte überprüfen Sie dies unter dem Menüpunkt Ansicht > Darstel lung festlegen. Hier sollte unbedingt der Punkt Redaktion ausgewählt werden, da nur mit dieser die Änderungen die Sie an Ihre Seite vornehmen auch in der Vorschau nachzuvollziehen sind Minuten Timeout Die Anzahl von Redakteuren, die gleichzeitig am NPS Redaktionssystem angemeldet sein können, ist auf 35 begrenzt. Um ruhende Redakteurssitzungen zu vermeiden, wurde ein Timeout von 30 Min. einge baut. Wenn Sie also eingeloggt sind, aber 30 Minuten lang keine Aktion im System vornehmen, wird Ihre Sitzung beendet. Dies heißt nicht, dass generell nur Sitzungen bis zu 30 Minuten zugelassen sind. Wenn Sie aktiv im System arbeiten, können Sie prinzipiell unbegrenzt arbeiten. Der Timeout greift nur, wenn keine Aktionen mehr registriert werden. 1.4 Wo können Sie arbeiten? Wenn Sie an einer Schulung teilgenommen haben, können Sie weiterhin im Ordner /schulung in Ihrem Ordner arbeiten und ausprobieren. Wenn Sie gleich die Seiten Ihrer Einrichtung bearbeiten möchten, tei len Sie uns bitte per E Mail an frankfurt.de mit, für welches Verzeichnis Sie freigeschaltet werden möchten. Am besten schreiben Sie uns den Pfad der Webseiten, die Sie jetzt bearbeiten. Wir brau chen die Nummer des Fachbereichs, Namen des Instituts und ggf. der Professur. 1.5 Voraussetzung für die Arbeit im NPS Unterstützt werden die Browser Firefox, Mozilla, Netscape, Internet Explorer (vorzugsweise ab Version 6.x) und seit NPS 6.0 auch Safari. Opera ist zur Zeit nicht geeignet. 1

7 1.6 Einloggen Bevor Sie mit dem Bearbeiten von Seiten loslegen können, müssen Sie sich am System anmelden. Dazu öffnen Sie einen Browser1 Ihrer Wahl. Hinweis: Wenn Sie die Schrift vergrößern wollen, empfiehlt sich die Benutzung von Mozilla Firefox, da sich im Internet Explorer im NPS die Schriftgröße nicht ändern läßt. In die Adresse Zeile geben Sie ein: https://nps.server.uni frankfurt.de/ Das Protokoll https zeigt Ihnen an, dass der Datentransfer zur Sicherheit der übertragenen Daten über eine verschlüsselte Verbindung stattfindet. Ein Einloggen ist nur innerhalb der Universität oder unter Verwendung des VPN Clients 2 der Universität Frankfurt möglich. Abbildung 1: Login Screen Geben Sie nun Ihren Loginnamen und Ihr Passwort ein, die Sie vom HRZ bekommen haben. Dies sind in der Regel dieselben Daten, die Sie auch zum Abrufen Ihrer E Mails benutzen. Nach dem Bestätigen der Eingaben sind Sie am System angemeldet und sehen alle Ihnen verfügbaren Strukturen und Menüs. Manche Inhalte können Sie zwar sehen und auch anklicken, aber nicht bearbeiten. Dies ist so eingestellt, damit Sie auf fremde Seiten verlinken, diese aber nicht verändern können. 1 Programm, mit dem man sich Webseiten ansehen kann, z.b. Mozilla Firefox oder Internet Explorer 2 frankfurt.de/campusnetz/vpn/index.html 2

8 2 Einführung in Begrifflichkeiten und Struktur des Systems 2.1 Arbeitsweise und Symbole Arbeitsweise Das CMS, in dem sie Ihre Webseiten bearbeiten, ist vom Web Server3 getrennt. So können Sie Ihre Seiten bearbeiten und die Vorschau ansehen, ohne dass jeder sie lesen kann. Sie können Ihren Auftritt auch über Wochen weiterentwickeln, ohne ihn veröffentlichen zu müssen. Um erstellte oder geänderte Seiten zu veröffentlichen, müssen Sie diese freigeben. Freigeben bedeutet, dass die Seiten auf den Webserver exportiert werden dürfen und damit weltweit zu gänglich sind. Wenn Sie eine Seite, die bereits exportiert wurde, ändern wollen, müssen Sie eine Arbeitsversion (d.h. eine zu bearbeitende Kopie der Seite) erzeugen. Die bisherige Seite bleibt also weltlesbar. An der Arbeits kopie können Sie in Ruhe Änderungen vornehmen. Falls mehrere Personen die Webseiten redaktionell bearbeiten, kann jeweils eine Seite immer nur von ei ner einzelnen Person gleichzeitig bearbeitet werden. Soll ein anderer Redakteur die Seite bearbeiten, so muss er zunächst die Arbeitsversion übernehmen. Es ist zweckmäßig eine Übernahme abzusprechen und diese erst dann auszuführen, wenn der vorherige Redakteur seine Änderungen gespeichert hat. Wenn Sie die Änderungen an Ihrer Seite beendet haben, müssen Sie die Seite wieder freigeben. In diesem Moment wird die bisherige Arbeitskopie zur aktuellen Webseite, und die bisherige Webseite wird archi viert.4 Sie können also auf sie zurückgreifen, falls dies nötig sein sollte. Da nur Webseiten auf den Webserver gelegt werden können, die vollständig sind und auf denen alle Links funktionieren, prüft das System die Seiten bevor sie freigeben werden können. Findet das System unvollständige Links oder fehlen verpflichtende Angaben zur Seite, kann diese nicht freigegeben werden. Sie erhalten dann eine Liste der Fehler und müssen diese erst korrigieren. Ebenso können bereits freigegebene Seiten nur dann wieder gelöscht werden, wenn zuvor alle Links die auf Ihre Seite verweisen, gelöscht wurden. Dabei geht es nur um Links von Seiten im NPS. In welchem Status sich Ihre Seite befindet (also z.b. ob Arbeitskopie oder freigegeben), wird in den Ei genschaften auf der rechten Seite der Oberfläche angezeigt Erläuterung der verschiedenen Symbole Im NPS begegnen Ihnen verschiedene Symbole, die wir Ihnen nun kurz erläutern wollen. Jede Datei ist im Dateibaum mit einem kleinen Balken versehen. Ist der Balken grün, so ist die Datei frei gegeben und wird (wenn das System online ist) auf den Server exportiert. Ist die Datei mit einem roten Balken gekennzeichnet existiert eine Arbeitsversion. 3 Rechner, der Ihre Seiten weltweit zugänglich macht 4 Es werden bis zu drei Versionen archiviert, die sie gegebenenfalls wiederherstellen können. 3

9 Ist sowohl ein roter, als auch ein grüner Balken zu sehen, existiert eine bereits freigegebene Version auf dem Webserver, als auch eine nicht freigegebe Arbeitsversion, die gerade von einem Redakteur editiert wird. Hier finden Sie alle wichtigen Symbole mit Erläuterung zusammengestellt: Pflichtattribut (Name, Titel, Vorlage etc.) freigegebene Version Arbeitsversion Es existiert sowohl eine freigegebene Version, als auch eine noch nicht freigegebene Versi on (Arbeitsversion) Ordner Dokument Layout Grafik Ressource Link Hilfefunktion NPS verlassen 2.2 Dateien, Felder, Vorlagen,... Zunächst sollten Sie einige Begriffe rund um NPS kennenlernen. Begriff Erklärung Datei Als Datei wird zunächst jedes "Objekt", das im CMS liegt, bezeichnet. Eine Da tei hat verschiedene Felder (= Eigenschaften/Attribute), wie u.a. ein eindeutiger Name. Feld Die einzelnen Eigenschaften einer Datei nennt man Feld. So sind z. B. Name und Titel einer Datei Felder, denen bestimmte Werte zugeordnet sind. Bsp.: Name = info01.html, Titel = Informationen zu FB01 4

10 Begriff Erklärung Vorlage Jeder Datei muss beim Anlegen eine bestimmte Vorlage eindeutig zugeordnet werden. Eine Vorlage ist eine Zusammenfassung von verschiedenen Attributen. Eine Pressemitteilung hat z.b. immer dieselben Merkmale und den gleichen Aufbau. Damit diese nicht immer neu definiert werden müssen, fasst man die Merkmale zusammen und legt die grundlegenden Informationen in einer Vorla ge fest. Dateiversion Bei der Dateiversion ist zwischen der gerade in Bearbeitung befindlichen Ar beitsversion und der bereits exportierten, freigegebenen Version zu unterschei den. Die freigegebene Version wird auf den Webserver exportiert. Weiterhin ist jede Vorlage, und damit jede Datei, durch einen Dateityp charakterisiert. NPS unterscheidet fünf mögliche Dateitypen, die Grundlage für eine oder mehrere Vorlagen sind. 5

11 2.3 Struktur des Layouts und einzelne Elemente Die Struktur der Webseite besteht aus verschiedenen Bereichen, die getrennt gepflegt werden. Zunächst zeigen wir Ihnen die einzelnen Bereiche. Anschließend gehen wir darauf ein wie man sie verändern kann. Abbildung 2: Layouteinteilung der Universität Frankfurt Gelbe Bereiche sind in der Regel nicht veränderbar. Orange gekennzeichnete Bereiche sind begrenzt zu bearbeiten. Der rote Bereich ist im Wesentlichen frei zu gestalten. Vereinfacht gesagt, kann nur der Inhaltsbereich (Bereich des Hauptinhalts) der jeweiligen Einrichtung völlig frei geändert werden. Daneben besteht die Möglichkeit, bestimmte Bereiche der Webseite für den Bereich der jeweiligen Einrichtung abweichend zu denen anderer Einrichtungen zu gestalten, das betrifft zum Beispiel die linke Navigation. Desweiteren können vordefinierte Bereiche der rechten Navigation (Bereich Cross Navigation) zur Web seite dazugeschaltet werden (inhaltlich ist das z.b. der Download Bereich, Kontaktdaten, weiterführende Infos, usf.). Diese Bereiche werden mit angezeigt, sofern hier Informationen eingestellt sind. 6

12 2.4 Verzeichnisstruktur Die Struktur der Verzeichnisse auf dem Web Server orientiert sich im Wesentlichen an der Struktur in UnivIS. In ROOTPUB, dem Wurzelverzeichnis, finden Sie die einzelnen Bereiche unter denen wiederum die indi viduelle Struktur angelegt ist. Das HRZ oder Ihr CMS Betreuer wird Ihnen genau sagen, wo Sie Ihren Be reich finden und welche Webinhalte Sie pflegen können. ROOTPUB Begriffserklärung ROOTPUB ist die Wurzelpublikation und die oberste Ebene des CMS-Servers. Hierunter befinden sich alle Bereiche, die im CMS der Universität Frankfurt gepflegt werden. 7

13 3 Einführung in die Benutzeroberfläche 3.1 Aufbau der Benutzeroberfläche Zunächst erhalten Sie einen Überblick über die Bereiche, die Sie sehen, sobald Sie sich am System an melden. Im linken Bereich können Sie durch die Verzeichnisstruktur navigieren, im rechten Bereich erhalten Sie jeweils verschiedene Details zum angewählten Objekt. Menüleiste Button Leiste Verzeichnis struktur Abbildung 3: Die Bereiche des NPS Navigators Eigenschaften/ Felder 3.2 Die Menüleiste Die Menüleiste ist das wichtigste Werkzeug für Einstellungen und Befehle. Die Funktionen der verschie denen Menüs sind im Folgenden beschrieben. Das Menü Datei dient im Wesentlichen dem Erstellen von neuen Dateien, bzw. dem Hochladen von Da teien von Ihrem Rechner ins NPS. Mithilfe der Befehle im Menü Bearbeiten können Sie Dateien ausschneiden, kopieren, einfügen oder lö schen. 8

14 Über das Menü Ansicht kann man eine Vielzahl von Einstellungen vornehmen um die Ansicht der NPS Oberfläche den eigenen Arbeitserfordernissen anzupassen. Im Menü Workflow befinden sich die Befehle, die sich auf das NPS Prinzip von Freigeben und Zurück ziehen von Dateien beziehen. Desweiteren können Sie sich hier Ihre noch offenen Aufgaben anzeigen las sen, die Zuständigkeit für eine Datei übernehmen oder abgeben oder Inhalte verwerfen. Der Verlauf listet die zuletzt von Ihnen besuchten Dateien und Ordner auf. Das Menü Lesezeichen eignet sich sowohl zum Anlegen als auch zum Aufrufen von Lesezeichen. Das Menü Extras bietet vor allem die Möglichkeit persönliche Einstellungen vorzunehmen. Dieses wird genauer in Kapitel 3.4 beschrieben. Außerdem kann man sich hier die Versionen einer Datei ansehen (d.h. evtl. existierende Arbeitsversionen, sowie freigegebene und archivierte Versionen). Daneben finden sich noch einige seltener benutzte Funktionen. Im Menü Hilfe schließlich gibt es eine kontextabhängige Hilfefunktion und Links zu wichtigen Handbü chern zum NPS Die Button-Leiste Für die wichtigsten Funktionen der Menüs finden sich Symbole auf der Button Leiste. Neues Dokument Neuer Ordner Datei importieren Bearbeitung abschließen Suchen Ausschneiden Kopieren Einfügen Löschen Interne Vorschau Baumansicht Spaltenansicht Miniaturansicht Externe Vorschau Ansicht aktualisieren Hilfefunktion NPS verlassen 9

15 3.3 Die Eigenschaftenanzeige Der Bereich Eigenschaften/Felder ist der zen trale Ansatzpunkt zum Bearbeiten sämtlicher Dateien. Die verschiedenen Aspekte einer Webseite, seien es die oben gezeigten Berei che oder generelle Eigenschaften werden als Felder bezeichnet. Durch einen Klick auf die durch Punkte gekennzeichneten Links hinter jedem Feld öffnet sich ein neues Browser fenster um das Feld bearbeiten zu können. Die Funktionen der einzelnen Feldbereiche werden in Kapitel 4.2 erklärt. Abbildung 4: Die Eigenschaften (Felder) einer Webseite Die Detailansicht Durch klicken des Buttons Details, der sich oben rechts neben der Überschrift Eigenschaften befindet, gelangt man in eine Übersicht weiterer Felder mit Detailinformationen zur ausgewählten Datei. Abbildung 5: Die Karteiriter der Detailansicht 10

16 Details: Unter Details finden Sie eine ähnliche Auflistung wie in der Eigenschaften Übersicht. Eine wichtige Zusatz information ist im Bereich Felder, ganz unten zu fin den. Dort kann ein Gültigkeitsdatum für die Website vergeben werden. Das Datum gibt an, in welchem Zeitraum die Webseite auf dem Server freigegeben ist, d.h. von wann bis wann die Seite für Besucher zu Abbildung 6: Gültigkeitsdatum der Webseite sehen ist. Links: Eine weitere nützliche Funktion unter Details ist die Übersicht Links. Dort können sowohl die Links ein gesehen werden, die vom Dokument ausgehen und auf andere Dateien, Verzeichnisse oder externe Webseiten verweisen, als auch die Links, die auf die eigene Datei zeigen. Das Feld Links auf diese Datei ist vor allem beim Lö schen von Dokumenten nützlich, wie in Kapitel 4.6 noch näher erläutert wird. Sortierung: Hier haben sie die Möglichkeit eine erweiterte Sortier funktion einzustellen. Quelltext: Der Reiter Quelltext zeigt Ihnen den Contentbereich der Webseite im HTML Quelltext an und stellt einen Button zur direkten Bearbeitung zur Verfügung. Administration: Abbildung 7: Übersicht der Links In dieser Ansicht können sie einsehen, welche Redak teure in welcher Form Zugriff auf die Webseite haben. Diese Angaben können in der Regel nicht verän dert werden. Hilfe: NPS interne Hilfe. 11

17 3.4 Persönliche Einstellungen Ansicht Unterhalb des Menüpunkts Ansicht können Sie die Darstellung des NPS Navigators verändern. Für das grundlegende Arbeiten können Sie zwischen der Spaltenansicht diese ist voreingestellt und der Baumansicht wählen. Abbildung 8: Menü Ansicht Abbildung 9: Die Baumansicht Welche Ansicht Sie tagtäglich verwenden möchten, können Sie in der Menüleiste unter Extras Persön liche Einstellungen unter Ansicht und Layout festlegen. Unter Farbe und Schrift können Sie z.b. die Farben an Ihre Wünsche anpassen. Abbildung 10: Persönliche Einstellungen 12

18 Abbildung 11: Menü Ansicht und Layout Startverzeichnis Hauptordner festlegen Ihren eigenen Hauptordner5 können Sie ebenfalls in den Persönlichen Einstellungen unter dem Menü punkt Grundeinstellungen festlegen. Ihren Hauptordner legen Sie fest, indem Sie in den Menüpunkt Grundeinstellungen wechseln und dort in der zweiten Zeile am Ende die Suche nach Ihrer Publikation starten. Eine Auswahl und die Bestätigung mit OK legen den Hauptordner fest. 5 Das ist der Ordner den das System direkt nach der Anmeldung anzeigt sinnvollerweise der Ordner in dem Sie Bearbei ter Rechte haben. 13

19 Abbildung 12: Hauptordner festlegen In dem Menü Grundeinstellungen müssen keine weiteren Änderungen von Ihnen vorgenommen werden. Ebenfalls in den Persönlichen Einstellungen, unter dem Punkt Lokale Anwendung können Sie für eine Reihe von Dateitypen Editoren Ihrer Wahl in NPS einbinden. So können Sie hier z.b. den html Edi tor einbinden, den Sie bisher verwendet haben (siehe Kapitel 3.5) Vorschau Abbildung 13: Die "interne Vorschau" Unter dem Menüpunkt Ansicht gibt es die Möglichkeit, die eingepflegten Inhalte und Änderungen zu kon 14

20 trollieren. Mit Vorschau kann man sich den zukünftigen Content der Webseite im aktuellen Browserfens ter anzeigen lassen. Es besteht nun die Möglichkeit Inhalte der Webseite durch Klicken auf die Link symbole direkt zu editieren. Die zweite Variante ist das Öffnen einer externen Vorschau, durch Klicken auf Seperate Vorschau, eben falls unter dem Menüpunkt Ansicht. Hier wird ein neues Browserfenster geöffnet, das bis auf die URL in der Adresszeile das Aussehen der Seite nach dem Export auf den Webserver, also nach der Freigabe, widerspiegelt. Dieses Fenster können Sie geöffnet lassen und durch drücken des Aktualisieren Buttons des Browsers die aktuellen Veränderungen an Ihrer Seite überprüfen. Abbildung 14: Die "seperate Vorschau" Die Seperate Vorschau ist auch bequem über die Symbolleiste zu erreichen (Seite 9). 15

21 3.5 Editoren Zum Bearbeiten Ihrer bereits angelegten oder neuen Dateien haben Sie drei Möglichkeiten zur Auswahl. Voreingestellt zur Bearbeitung des Contentbereiches Ihrer Webseite ist der HTML Editor. Möchten Sie mit einem anderen Editor arbeiten, können Sie über den Button Bearbeiten mit zwischen folgenden drei Optionen wählen: Lokale Anwendung Unter Lokale Anwendungen können Sie mit Hilfe ei nes externen Editors Ihre Dateien bearbeiten. Einen solchen externen Editor, wie z.b. den html Editor Phase5, müssen Sie jedoch zunächst ins NPS einbin den. Dies ist möglich, wenn Sie in der Menüleiste Ex tras anklicken, dann Persönliche Einstellungen, als nächstes auf Lokale Anwendungen klicken. Sie kön nen dann für eine Reihe von Dateien verschiedene Editoren Ihrer Wahl ins NPS einbinden. Beachten Sie das NPS den vollständigen Pfad zur Programmdatei Abbildung 15: Eine lokale Anwendung festlegen auf Ihrem lokalen Rechner benötigt, und das diese beim Arbeiten auf einem anderen Rechner nicht mehr zur Verfügung stehen kann HTML-Editor (WYSIWYG-Editor) Dieser HTML Editor ist ein Java Applet, welches im Browser geladen wird und deshalb je nach System beim erstmaligen Aufruf etwas Zeit braucht um angezeigt zu werden. Beim erneuten Aufruf wird dies wesentlich schneller gehen. Das Menü des HTML Editors ist Programmen wie z.b. Word oder OpenOffice sehr ähnlich. Insofern sollte das Einfügen und Editieren von Inhalten kein Problem darstellen. Eine Anleitung vom Hersteller finden Sie ebenfalls im Hilfe Menü.6 6 frankfurt.de/internet/www/faq.html 16

22 Abbildung 16: Der HTML Editor Die wichtigsten Menüpunkte: Datei: hier können Sie die Dokumentenstruktur gestalten Bearbeiten: Sie können Inhalte einfügen, kopieren oder auschneiden Einfügen: an dieser Stelle lassen sich Tabellen, Links oder auch Bilder einfügen Format: dazu haben Sie fett, kursiv, tief oder hochgestellt zur Auswahl Absatz: Formatvorlagen, Textausrichtung, Nummerierung und Aufzählungszeichen Extras: hier steht Ihnen die Rechtschreibprüfung zur Verfügung Durch drücken des OK Button werden Ihre Änderungen abgespeichert Hinweis: Voraussetzung für das reibungslose Funktionieren des HTML Editors ist, daß auf Ihrem Rech ner die erforderliche Java Virtual Machine (JVM) installiert ist. Eine aktuelle Java Version finden Sie auf FTP Server7 der Universität Frankfurt. Bei Problemen wenden Sie sich bitte an die HRZ Webadministra tion. 7 frankfurt.de/internet/ftp/index.html 17

23 3.5.3 Interner Editor (Quellcode-Editor) Hierbei handelt es sich um einen einfachen Text Editor in dem man HTML Code programmieren kann. Abbildung 17: Der interne Quellcode Editor 18

24 4 Arbeiten mit dem System Wenn Sie neue Inhalte anlegen oder bestehende verändern möchten, sollten Sie beachten, das die jeweili ge Datei vollständig sein muss, um freigegeben werden zu können. Die Vollständigkeit der erforderlichen Attribute wird von NPS überprüft, und unter Eigenschaften im Bereich Status ausgegeben. Gegebenen falls erhalten Sie hier die entsprechenden Fehlermeldungen, die Ihnen die erforderlichen Schritte zwecks Korrektur anzeigen. Bitte beachten Sie, das NPS nur auf systeminterne Fehler hinweisen kann. Vor der Freigabe sollte die bearbeitete Datei auch inhaltlich zufriedenstellend sein, da sie nach der Freigabe, wie in Kapitel 4.7 beschrieben, auf der Homepage zur freien Ansicht zur Verfügung steht. Abbildung 18: NPS Fehlermeldung Um die von Ihnen bereits getätigten Änderungen in der Vorschau nachzuvollziehen, bzw. zu überprüfen, ist keine Freigabe der Dateien und Ordner notwendig. Die Standardeinstellungen in NPS 6.0 zeigen so wohl in der internen als auch in der seperaten Vorschau die Ansicht der aktuellen Dateiversionen an. 4.1 Erstellen von Dateien Nun noch einmal zurück zum Anfang, dem Erstellen einer neuen Webseite im NPS. Die einzelnen Inhaltsbereiche der Webseiten werden, wie alle anderen Bestandteile der Seiten, als Dateien bezeichnet. Zur Erzeugung einer neuen Seite legen Sie einen neuen Ordner oder ein neues Dokument an. Gehen Sie hierfür zunächst in das Unterverzeichnis, in dem Sie Ihre Website anlegen wollen. 19

25 Im Auswahlmenü Datei haben Sie nun die Möglichkeit eine neue Datei anzulegen. Im Regelfall empfiehlt sich hier zunächst das Anlegen eines neuen Ordners, in dem dann noch weitere Dateien angelegt werden können. Abbildung 19: Einen neuen Ordner anlegen Im Content Manager gibt es insgesamt fünf Dateitypen: Dokumente, Ordner, Bilder, Ressourcen und Layouts. Durch den Typ ist der Verwendungszweck eines Objekts auf der Website weitgehend festgelegt; beispielsweise sind alle verwendeten Grafiken vom Typ Bilder. Dateien vom Typ Ordner unterscheiden sich wesentlich von den Objekten anderen Typs, da in diesen Un terobjekte angelegt werden können. Somit bilden Ordner die wesentlichen Gliederungsknoten in einer Publikationshierarchie, vergleichbar mit Verzeichnissen in einem Verzeichnisbaum. Ein Ordner kann be liebig viele Dateien beinhalten. Im Unterschied zu einem Verzeichnis, wie es vielleicht aus Betriebssystemen wie Windows bekannt ist, hat ein Ordner in NPS jedoch auch einen editierbaren Inhalt. Wird der Ordner veröffentlicht, so entsteht eine so genannte Indexdatei (index.html), die auf Ihrer Website als Ausgangsseite dient und Verweise auf untergeordnete Seiten enthält. Sie trägt dazu bei, die Webseite zu strukturieren. Dateien vom Typ Doku ment haben diese Funktion nicht, sondern enthalten üblicherweise nur den von Ihnen erstellten Inhalt weitere Unterobjekte können hier nicht angelegt werden. 20

26 Der dritte und vierte Da teityp im Content Mana ger sind Bilder und Res sourcen. Dateien vom Typ Bilder können belie big importierte Grafiken sein. Ressourcen hinge gen sind generische Do kumente mit beliebigem Inhalt. Eine Datei, die als Ressource in den Content Manager importiert wird, wird üblicherweise dem Abbildung 20: Namen für Ordner vergeben Besucher Ihrer Website zum Download angeboten (wie PDF oder ZIP Dateien). Ressourcen werden generell unmodifiziert ver öffentlicht. Layouts schließlich dienen dazu, der Website ein einheitliches Aussehen zu geben. Sie werden nicht ver öffentlicht, sondern bilden den Rahmen, in dem alle anderen Dateitypen publiziert werden. In der Regel können und müssen Sie sich nicht mit dem Erstellen oder Editieren von Layouts beschäftigen. Im nächsten Schritt werden Sie dazu aufgefordert, einen Namen einzugeben. Der Name der Datei, den Sie an dieser Stelle vergeben, ist der Pfad im NPS. Er wird später auch in der Webadresse, der URL, zu sehen sein. Um diese Adresse kurz zu halten, sollten auch die Datei und Ordnernamen kurz und prägnant sein und in der Regel nicht mehr als acht Buchstaben umfassen. Deswei teren ist es empfehlenswert nur Kleinschreibung zu verwenden. Verwenden Sie bitte keine Sonderzeichen, Umlaute und keine Leerzeichen. Wenn Sie Wörter trennen möchten, tun Sie dies mit einem Unterstrich (_). Der Name ist nicht der Titel der Datei oder des Ordners, der oben links in der Titelleiste des Browsers ausgegeben oder abgespeichert wird, wenn Sie Lesezeichen anlegen. Diesen können Sie im weiteren Ver lauf noch eingeben Auswahl einer entsprechenden Vorlage Zur Wiederholung: Vorlagen sind Zusammenfassungen von Feldern, Attributen und Eigenschaften einer Datei, die für eine Vielzahl gleicher Dateien vordefiniert werden. Mit der Auswahl der Vorlage wird fes gelegt, welche Eigenschaften der neuen Datei zugeordnet werden. NPS unterscheidet fünf mögliche Da teitypen (Dokument, Ordner, Bild, Ressource und Layout). 21

27 Abbildung 21: Auswahl der Vorlage Diese Typen sind Überkategorien für die ausuwählenden Vorlagen. So stehen Sie für den Typ Ordner die Objektklassen publication, newsyear, homearticle, fachbereich, memoir zur Auswahl. In der Regel benö tigen Sie hier die Vorlage publication zum Anlegen von Verzeichnissen, in denen weitere Dateien abge legt werden können. Die restlichen aufgeführten Vorlagen werden nur in besonderen Fällen benötigt Datei anlegen Möchten Sie eine einzelne Webseite erzeugen, z.b unterhalb des bereits erstellten Ordners, wählen Sie den Dateityp Do kument. Nach der Auswahl muss nach dem gleichen Muster wie bei dem Erstellen eines Ordners, zunächst der Name vergeben werden. Danach erfolgt auch hier die Auswahl einer entspre chenden Vorlage. Abbildung 23: Vorlage Dokument Abbildung 22: Auswahl neues Dokument Für den Dateityp Dokument stehen Ihnen contact, document und veranstaltungen zur Auswahl. In der Regel verwenden Sie hier zunächst die Vorlage do cument, die eine normale HTML Seite generiert. Die Vorlagen contact und veranstaltungen werden für die rechte Spalte benötigt und in Kapitel näher beschrieben. Nach Bestätigen mit dem OKButton werden Sie aufgefordert, einen Titel zu vergeben. Das ist nun der Titel, der in der Navigation, im Browserrahmen und den Lesezeichen auftaucht. Dieser sollte also ebenfalls möglichst kurz und aus sagekräftig sein. 22

28 4.1.3 Eingabe von Schlüsselwörtern und Beschreibung Desweiteren können in den übrigen Feldern Schlüssel wörter und eine Beschreibung eingegeben werden. Diese so genannten Meta Tags sind für ihre Platzie rung in Suchmaschinen relevant. Gerade die Beschrei bung kann wichtig sein, da viele Suchmaschinen die sen in ihrer Trefferliste anzeigen. Versuchen Sie diesen Tag sinnvoll einzusetzen indem Sie ihre Webseite in zwei bis drei knappen Sätzen beschreiben und dabei sparsam Schlüsselwörter verwenden. Abbildung 24: Schlüsselwörter und Beschreibung Nun stehen Ihnen zwei verschiedene Wege zur Verfü gung um die Bearbeitung fortzusetzen: 1. Sie können den bisherigen Arbeitsschritt durch Drücken der OK Taste zunächst abschliessen. Die von Ihnen erstellte Datei wird in der Verzeichniss truktur des Content Manager abgelegt. 2. Sie können über den Karteireiter Feldgruppe weitere Bearbeitungsschritte auf Ihre Datei anwenden (z.b. ob diese in der linken Navigation angezeigt wird oder nicht), und danach erst die aktuelle Bearbeitung mit dem OK Button abschliessen. Abbildung 25: Feldauswahl 23

29 Wir folgen in den Schulungsunterlagen der ersten Vorgehensweise, da diese auch den häufigen Arbeits schritten bei der Aktualisierung von Dateien im täglichen Betrieb am nächsten kommt. Falls Sie des öfte ren neue Dateien anlegen und mit dem Umgang der einzelnen Feldgruppen geübt sind, kann die zweite Variante von Vorteil sein, da hier die einzelnen Arbeitsschritte verkürzt werden. 4.2 Dateien bearbeiten Allgemein In der rechten Spalte des NPS Navigators finden Sie unter Eigenschaften als ersten Punkt die Rubrik Allgemein. Dort können alle Felder bearbeitet wer den, die Sie beim Erstellen der Datei erzeugt haben. Für ein nachträgliches Bearbeiten fahren Sie mit der Maus über das gewünschte Feld, und klicken dies nach dem Prinzip eines Hyperlinks im Internet an. Alle Felder die in blauer Schrift erscheinen können geändert werden, Felder in schwarzer Schrift geben den Status der Datei wieder. Ein Klick auf ein edi tierbares Feld öffnet ein neues Fenster, mit dem Abbildung 26: Das Feld Allgemein entsprechenden Auswahlmenü. Hier kann der Name der Datei verändert werden, der Vorgang muss mit OK bestätigt werden, da nach schliesst sich das Fenster wieder. Diesem Prin zip folgen alle Felder in der Spalte Eigenschaften. Abbildung 27: Dateifeld bearbeiten Die linke Navigationsleiste Die Elemente der linken Navigationsleiste werden vom NPS automatisch nach der Verzeichnisstruktur 24

30 generiert. Einige dieser Elemente lassen sich bearbeiten. Dazu wählt man den entsprechenden Eintrag un ter linke Navigation aus. Navigationselemente ein bzw. ausblenden Grundsätzlich werden alle Dateien in einem Ord ner, sowie der Ordner selbst, in der linken Navi gationsleiste mit ihrem Titel angezeigt. Daher ist es wichtig einen aussagekräftigen Titel zu wäh len. Oft gibt es Dateien, die nicht in der linken Navigationsleiste erscheinen sollen. Man kann die Anzeige ausschalten, in dem man das ja bei Zeige in Navigation anklickt. Es er scheint ein Auswahlmenü in dem man auch nein auswählen (Standardeinstellung ist ja ) kann, und die Datei oder der Ordner wird nicht mehr in der linken Leiste angezeigt. Abbildung 28: Das Feld linke Navigation Ordner und Dokument nicht anzeigen Bilder und Generische Dokumente (wie z.b. PDF oder Word Dokumente) werden seit Version NPS 6.0 nicht mehr in der linken Navigation angezeigt. Um jedoch zu vermeiden, dass durch eine hohe Anzahl an Bildern oder PDF Dokumente die Verzeichnisstruktur Ihre Webseite zu unübersichtlich wird, empfehlen wir diese in einem Ordner abzuspeichern, der dann nicht in der linken Na Abbildung 29: Zeige in Navigation vigation angezeigt wird. Sortierung ändern Die Dokumente und Ordner werden zuerst nach dem Kriterium Sortierschlüssel sortiert. Unter linke Na vigation finden sie ein gleichnamiges Eingabefeld. Hier können z.b. fortlaufen de Zahlen eingetragen wer den: 001, 002, 003,..., 010, 011,... Wird kein Sortierschlüssel eingegeben oder haben zwei oder mehrere Dokumente Abbildung 30: Sortierschlüssel eingeben 25

31 den gleichen Sortierschlüssel, dann werden die Objekte nach dem Attribut Titel alphabetisch aufsteigend sortiert. Umleitungslink In der linken Navigationleiste können auch Links eingetragen werden, die sowohl auf Seiten im NPS als auch auf externe Seiten verweisen. Dazu klickt man auf das Feld Umleitungslink und trägt diesen in nach folgenden Eingabefenster ein. Wie ein Link angelegt wird, erfahren Sie auf Seite 29. Ein Umleitungslink bietet sich dann an, wenn z.b. von der Startseite eines Fachbereiches auf Institute, die ihren Webauftritt noch nicht in NPS migriert haben, verlinken will Bearbeiten des Contentbereichs Der Contentbreich beinhaltet alle Felder, die für das Aussehen und Inhalt des mittleren Be reichs Ihrer Webseite zuständig sind, wie z.b. die Bildzuweisung und deren Hintergrund. Prinzipiell können Sie Bilder an jeder beliebi gen Stelle auf Ihrer Webseite einbinden. Dies tun Sie mit einem Editor Ihrer Wahl. Mit der Option Bildzuweisung können Sie ein Bild im Contentbereich über der Bread Crumb Navi gation platzieren. Sinnvoll ist dies z.b. für die Startseite Ihrer Einrichtung. Bei der Ausrich tung des Bildes können Sie zwischen links bündig und zentriert wählen. Weitere Infor Abbildung 31: Feld Contentbereich mationen bzgl. der Bildgröße und Hinter grundfarbe erhalten Sie in den Tipps und Tricks zur Webseitengestaltung. Um nun den wichtigsten Teil Ihrer Webseite, die eigentlichen Inhalte einzufügen oder zu aktualisieren, klicken Sie auf die drei Punkte des Feldes Hauptinhalt. 26

32 Als Standard öffnet sich hier der HTML Editor der im NPS integriert ist. Dieser Editor bietet Ihnen umfangreiche Möglichkeiten an, um Ihre Webseite zu gestalten. Eine ausführliche Anleitung finden Sie in den Erläuterungen zum WYSIWYG-Editor die zum Download8 angeboten wird. Abbildung 33: Editor Auswahl Abbildung 32: Hauptinhalt bearbeiten Falls Sie einen anderen Editor benutzen möchten, können Sie diesen mit dem Feld Bearbeiten mit, links unterhalb des HTML Editors auswählen. Hier können Sie zwischen dem html-, dem internen Editor oder einen lokalen Anwendung entscheiden, um den Inhalt des Dokuments zu bearbeiten (siehe Kapitel 3.5). Nun zurück zum eigentlichen editieren des Contentbereiches. Sollen bereits bestehende Seiten bearbeitet werden, wird automatisch noch ein Zwischenschritt eingeführt. Das System sieht bei bereits existierenden Dateien und Ordnern immer vor, dass es neben der eigentlichen Datei, eine weitere Dateiversion, die so genannte Arbeitsversion gibt. In der Arbeitsversion werden Änderungen an der Webseite auf dem Redaktionssystem vorgenommen. Wenn diese Arbeitsversion vom Bearbeiter nach Fertigstellung freigegeben wird, wird die alte Version der Datei mit einer Versionsnummer abgespeichert und die bisherige Arbeitsversion zur aktuellen Datei. So ist sichergestellt, dass immer auf frühere Versionen der Seiten zurückgegriffen werden kann, wenn dies notwendig sein sollte (dieser Vorgang wird ausführlich in den erweiterten Schulungsunterlagen 9 erklärt). Sollen also bestehende Webseiten geändert werden, klickt man sich einfach durch die Verzeichnisstruktur bis zur betreffenden Datei. Die angeklickte Datei erscheint dann blau unterlegt und rechts im Fenster erscheinen die Angaben zum Objekt (siehe Kapitel 2.1.2). 8 frankfurt.de/internet/www/faq.html 9 frankfurt.de/internet/www/faq.html 27

33 4.2.4 Die rechte Spalte Es besteht die Möglichkeit bei jeder Publikation bzw. bei jedem Dokument eine (blaue) rechte Leiste ein zubinden. Darin lassen sich verschiedene vordefinierte Bereiche wahlweise anlegen. Folgende Bereiche (Boxen) sind vorgesehen: Goethe Zitat Bild für die rechte Spalte Bild als Link Links zur Literatursuche Mehr Informationen (freie Links auf andere Webseiten) Downloads (z.b. PDF Dokumente) Aktuelle Termine/Veranstaltungen Kontaktdaten weitere Informationen/Titel für weitere Informationen Spalte ein- bzw. ausschalten Ist eine der oben genannten Bereiche (Boxen) aktiviert, so blendet sich die rechte Spalte automatisch ein. Ist dagegen keine der genannten Bereiche aktiviert, so wird die rechte Spalte nicht angezeigt. Einzelne Elemente anzeigen Wenn man die Spalte anzeigen möchte, kann man einzelne Boxen oder Container aktivieren. Dieses erfolgt nach der gleichen Vorgehens weise wie bei der ganzen Spalte. Welche der Boxen angezeigt werden, kann beliebig festge legt werden. So kann z.b. auf der Startseite nur die Zitate Box gezeigt werden, auf einer ande ren Termine und Kontakt und auf einer dritten Seite können alle Boxen angezeigt werden. Hat eine Box keinen Inhalt, wird Sie nicht an gezeigt, auch wenn diese aktiviert ist. Unter Eigenschaften > rechte Spalte lassen sich die einzelnen Container jeweils aktivieren Abbildung 34: Feld rechte Spalte bzw. deaktivieren. Zitat anzeigen Das Goethe Zitat gehört zu den gestalterischen Elementen und kann je nach Wunsch in die Seite inte griert werden. Die Zitate werden von der Pressestelle zentral zur Verfügung gestellt. Über das Versions feld Zitat anzeigen kann man die Anzeige zulassen oder unterdrücken. 28

34 Bild für die rechte Spalte Unterhalb des Zitats, oder als Ersatz für dieses, kann man auch ein Bild in die rechte Spalte einfügt wer den. Wie Sie Bilder in NPS integrieren wird in Kapitel 4.4 Bilder einbinden erklärt. Hinweis: Das Bild in der rechten Spalte darf nicht breiter als 235 Pixel sein. Ist es breiter, kann es an die ser Stelle nicht eingefügt werden. Bild als Link Hier besteht die Möglichkeit einen Link einzutragen, der aus dem Bild für die rechte Spalte einen Link generiert. Links zur Literatursuche In der gleichen Menüauswahl können Sie Freie Links auf andere Webseiten editieren. Bei Anklicken des Feldes öffnet sich das fol gende Menü: Als Titel muss der Text eingegeben werden, der später als verlinkter Text, also als Be schreibung des Links, erscheinen soll. Wird kein Text eingegeben, ist diese Beschreibung auf Ihrer Webseite nicht zu sehen. Das Ziel des Links kann sowohl innerhalb des CMS liegen (dazu können Sie den Ordner Button verwenden, um eine Datei im CMS zu suchen) oder Sie können hier eine Abbildung 35: Titel neuer Link Adresse (es muss die vollständige URL angegeben werden!) anlegen.10 Ein Anker ist meist nicht nötig, bietet aber für versierte Nutzer die Möglichkeit, direkt auf einen be stimmten Unterpunkt innerhalb einer Seite zu verweisen (vorausgesetzt dieser wurde vorher definiert). Unter Frame kann durch die Auswahl neues Fenster eingestellt werden, ob sich beim Klicken auf den Link ein eigenes Browserfenster öffnet. Die Standardeinstellung öffnet den Link im aktuellen Browser fenster. 10 Weitere Informationen zum Thema Links finden Sie in den Tipps & Tricks zur Seitengestaltung, Kapitel 4 29

35 Durch den Button Hinzufügen wird der ange legte Link der Linkliste hinzugefügt. Alle bis her für den Kasten Mehr Informationen ange legten Links werden in dieser Übersicht abge bildet, und können so bequem verwaltet wer den. Durch den Button Markierte Löschen kön nen überflüssige Links wieder entfernt wer den. Es können beliebig viele Links untereinander festgelegt werden. Nach Bestätigen mit OK wird der Link dann auch später in der Über sicht angezeigt. Abbildung 36: Linkliste Links zu Mehr Informationen Hier können Sie Links zum Thema Mehr Informationen eintragen. Diese Links werden genauso erzeugt wie die Links zur Literatursuche. Der Container soll sich nur durch den Inhalt der Links unterscheiden. Downloadbereich Hier können Links auf Dokumente zum Download, wie z.b. Vorlesungsankündigungen oder Antragsfor mulare, angezeigt werden. Die Download Links werden in der schon bekannten Menüauswahl editiert. Nach dem Bestätigen wird eine Download Box mit einem Link auf den zugewiesenen Inhalt in der rech ten Spalte angezeigt. Die Dateien, die Sie zum Download bereitstellen, sollten aus Gründen der Übersichtlichkeit in einem ei genen Verzeichnis (Bsp.: downloads o. ä.) abgespeichert werden. Dabei ist zu beachten, dass an dieser Stelle ja bereits existierende Dateien beliebigen Dateiformats (PDF, DOC, ) eingestellt werden sollen. Diese werden mit dem Befehl Datei importieren ins System einge stellt (nicht neues Objekt anlegen!), der in Kapitel näher beschrieben wird. Die Dateien werden alphabetisch nach ihrem PDF Dateinamen, also dem Objektnamen sortiert. Wenn Sie eine andere Sortierung wünschen, können Sie den Objektnamen entsprechend verändern, indem z.b. Zah len vorangestellt werden: 01, 02, 03, usw. 30

36 Kontakt Es gibt verschiedene Möglichkeiten seine Kontaktdaten in der Kontaktbox anzeigen zu lassen. Standard mäßig wird die Kontaktbox angezeigt. Möchte man dies nicht, muss man bei Kontaktbox anzeigen nein einstellen. Wird die Kontaktbox angezeigt, so wird automatisch der Inhalt aus dem darüber liegenden Ordner übernommen. Wird auf die oberste Ebene zurückgegriffen, so wird die Adresse der Universität angezeigt. Daneben gibt es die Möglichkeit, seine eigenen Kontaktdaten einzugeben. Dazu muss man eine neue Da tei in dem entsprechenden Ordner erzeugen. Für die Dateneingabe in diesem Objekt gibt es wiederum zwei Möglichkeiten: 1. Daten aus LSF einfügen Zunächst legen Sie in Ihrem Ordner ein neues Dokument mit der Vorlage Kontakt an, und vergeben da nach einen Dateinamen. Zur späteren Identifikation bietet sich hier Kontakt an. Nun steht Ihnen folgendes Auswahlmenü zur Verfügung: Um die Kontaktdaten aus LSF einzulesen, wählen Sie LSF Infor mationen und geben den gesuchten Namen ein. Die Daten werden dann automatisch in das Feld rechte Spalte ein gelesen und können später auch noch edi tiert werden. Es lassen sich hier nur Personen namen auslesen, keine Abbildung 37: Feldgruppe Kontakt Institute oder sonstigen Einrichtungen. Danach muss in der Feldgruppe Contentbereich das Pflichtfeld E Mailadresse ausgefüllt werden. Dies ist die E Mail Adresse, die beim Anklicken des unter Webmaster hinterlegten Formulars angesprochen wird (unten auf der Webseite). Hinweis: Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen, wenn vorhanden, eine funktionale Adresse zu verwenden. Bei Bedarf kann der E Mailname auch verändert werden. Bitte beachten Sie, dass nur E Mail Adressen aus dem Bereich der Universität eingefügt werden können. 31

37 Abbildung 38: E Mailadresse 2. Eigene Daten eingeben: Sie können die Kontaktbox auch beliebig editieren, in dem Sie das Feld rechte Spalte auswählen, und dort Ihre eigenen Daten eingeben. Zur Formatierung wird hier allerdings HTML Code benötigt. Mit dem folgenden Beispiel Quellcode lässt sich die in Abbil dung 40 zu sehende Ausgabe in der rechten Spalte generieren: Postadresse:<br> Universität Frankfurt<br> Frankfurt <p> E mail: <a frankfurt.de"> frankfurt.de</a> <p> Besucher/innenadresse:<br> Bockenheimer Landstr. 133<br> Frankfurt<br> Abbildung 39: Feld rechte Spalte Abbildung 40: Kontakt Vorschau 32

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