Geprüfte/-r Verkehrsfachwirt/-in IHK

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Geprüfte/-r Verkehrsfachwirt/-in IHK"

Transkript

1 Berufsbegleitende Weiterbildung zum/zur Geprüfte/-r Verkehrsfachwirt/-in IHK Handlungsspezifische Qualifikation: Güterverkehr Ihre Ansprechpartner Frau Irene Mielke-Zehe Telefon Herr Andreas Köllner Telefon

2 Inhaltsverzeichnis Seite 3 Die bfz ggmbh am Standort Nürnberg Partner der beruflichen Bildung Das Kompetenzfeld Transport, Verkehr und Logistik Lehrgang zur Vorbereitung auf die IHK-Prüfung Seite 4 Ziel Zielgruppe Lerninhalte Seite 5 Durchführung Lernmethode Fachreferent/innen Seite 6 Zulassungsvoraussetzungen Anmeldeverfahren Seite 7 Lehrgangszeiten/-kosten Seite 8 Ausbildungsförderung (Meister-BAföG) Seite 9 Ausbildungsförderung (Bildungsprämie) Seite 10 Überprüfen der Zulassungsvoraussetzungen Zahlungsmodul Kündigungs- und Widerrufsrecht Seite 11 Weitere Lehrgänge Anlagen 2

3 Die bfz ggmbh am Standort Nürnberg Partner der beruflichen Bildung Seit 30 Jahren ist die bfz ggmbh in Nürnberg erfolgreich an der Gestaltung des regionalen Arbeitsmarktes beteiligt. Zeitgemäße Konzeptionen, enge Kontakte zur regionalen Wirtschaft und ein bewährtes Beratungs- und Bildungsangebot sind wesentliche Bestandteile unserer Tätigkeit, sei es in gewerblich, kaufmännisch oder sozial orientierten Fort- und Weiterbildungslehrgängen. Das Kompetenzfeld Transport, Verkehr und Logistik Im Mittelpunkt des Kompetenzfeldes Transport, Verkehr, Logistik steht der Gedanke, neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft sowie aktuelle Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt aufzugreifen und in sinnvolle Konzepte der beruflichen Weiterbildung einzubinden. Der regelmäßige Kontakt zu, bzw. Austausch mit Spezialisten aus verschiedenen Fachgebieten gewährleistet dabei den Praxisbezug und die Qualität unserer Seminare und Lehrgänge. Ziel aller Fort- und Weiterbildungsangebote ist es, Ihnen neue Ideen und Impulse für den Arbeitsalltag zu geben, Sie bei Ihrer beruflichen wie persönlichen Weiterentwicklung zu unterstützen und Ihnen aktuelles Fachwissen für die tägliche Arbeit anzubieten. Lehrgang zur Vorbereitung auf die IHK-Prüfung Der Lehrgang will Beschäftigten im Verkehrsgewerbe die vielfältigen Aufgaben in der Verkehrswirtschaft aufzeigen. Die vermittelten Kenntnisse helfen den Teilnehmer/innen, ihre bisherige Arbeitsaufgabe besser zu bewältigen und die Zusammenhänge in der Verkehrswirtschaft besser zu verstehen. Außerdem dienen die erworbenen Kenntnisse dazu, sich im Unternehmen für erweiterte Einsatzbereiche zu empfehlen. Mit der Teilnahme an der Prüfung zum/zur Verkehrsfachwirt/in vor der IHK Nürnberg für Mittelfranken erlangen die Teilnehmer/innen den offiziellen Nachweis Ihrer Qualifikation. Ziel Den Teilnehmer/innen werden die Kenntnisse und das praktische Rüstzeug vermittelt, das sie befähigt, die immer komplexer werdenden Aufgaben und Anforderungen der Verkehrswirtschaft zu bewältigen. 3

4 Zielgruppe Mitarbeiter/innen aus den verschiedenen Bereichen der Verkehrswirtschaft. Lerninhalte Betriebswirtschaftliche Steuerung Kosten- und Leistungsrechnung Personalwirtschaft Recht und Haftung Verkehrswirtschaft in der Volkswirtschaft Strukturen und Leistungserstellung der Verkehrsunternehmen/ Logistik Außenwirtschaft Verkehrsdienstleistungen Verträge und Versicherungen in Güterverkehr und Logistik Standort-/Marktanalyse und Entwicklung von Produkten für Dienstleistungsunternehmen in Güterverkehr und Logistik Leistungserstellung und Auftragsabwicklung in Güterverkehr und Logistik Anwendung und Einsatz der Marketinginstrumente in Güterverkehr und Logistik Sicherheits-, Qualitäts- und Umweltmanagement in Güterverkehr und Logistik Unternehmensziele und Unternehmensorganisation Führung, Kommunikation und Kooperation Die Lehrgangsinhalte sind mit dem Rahmenstoffplan des DIHK abgestimmt und berücksichtigen die Prüfungsanforderungen der IHK. 4

5 Durchführung Der Lehrgang wird als berufsbegleitendes Teilzeitstudium durchgeführt, in dem das prüfungsrelevante Wissen mit umfassenden und gut aufbereiteten Teilnehmerunterlagen vermittelt wird. Lernmethode Teilnehmerorientierte Lehrmethoden, insbesondere Kurzreferate mit Praxisfällen, Gruppen- und Einzelarbeiten. Fachreferent/innen Jeder Bildungsträger ist nur so gut wie seine Mitarbeiter/innen und Referent/innen. Sowohl auf aktuelles Fachwissen als auch auf die methodisch-didaktischen Fähigkeiten unserer Seminarleiter/innen und Lehrkräfte legen wir noch jeher größten Wert. Daher arbeiten wir nur mit erfahrenen und fachkompetenten Lehrkräften zusammen und überprüfen regelmäßig die Qualität der von uns eingesetzten Referent/innen. Diesen internen Maßstab haben wir dokumentiert und transparent gemacht: Die bfz ggmbh ist seit 1996 nach der DIN EN ISO 9001 zertifiziert 5

6 Zulassungsvoraussetzungen (1) Zur Ablegung der schriftlichen Prüfungsleistungen im Prüfungsteil Grundlegende Qualifikationen ist zuzulassen, wer 1. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung als Speditionskaufmann/-frau, Reiseverkehrskaufmann/-frau, Kaufmann/-frau für Verkehrsservice, Servicekaufmann/- frau im Luftverkehr, Kaufmann/-frau im Eisenbahn- und Straßenverkehr, Luftverkehrskaufmann/-frau oder Schifffahrtskaufmann/-frau oder eines anderen kaufmännischen Ausbildungsberufs der Verkehrswirtschaft und danach eine mindestens einjährige Berufspraxis oder 2. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf und eine mindestens zweijährige Berufspraxis oder 3. eine mindestens fünfjährige Berufspraxis nachweist. Die Berufspraxis im Sinne des Satzes 1 muss inhaltlich wesentliche Bezüge zu den in 1 Abs. 2 genannten Funktionen eines Verkehrsfachwirtes haben. (2) Abweichend von Absatz 1 kann zur Prüfung auch zugelassen werden, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weis glaubhaft macht, dass er Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen erworben hat, die die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen. (3) Zur mündlichen Prüfung des Handlungsbereichs Führung, Kommunikation und Kooperation ist zuzulassen, wer die schriftlichen Prüfungsleistungen gemäß 3 Abs. 2 Nr. 1 und 2 bestanden hat. (4) Zur Prüfung im Prüfungsteil Spezifische Qualifikationen ist zuzulassen, wer den erforderlichen Abschluss des Prüfungsteils Grundlegende Qualifikationen, der nicht länger als fünf Jahre zurückliegt, und in den in Absatz 1 Nr. 1 bis 3 genannten Fällen zusätzlich zu den dort genannten Praxiszeiten mindestens noch ein weiteres Jahr Berufspraxis nachweist. Anmeldeverfahren Anmelden für die Weiterbildung zum/zur Verkehrsfachwirt/-in (IHK) können Sie sich mit dem beiliegenden Formular. Bitte legen Sie einen tabellarischen Lebenslauf mit Lichtbild sowie Kopien der für die Weiterbildung relevanten Ausbildungs- und Arbeitszeugnisse bei. 6

7 Lehrgangszeiten/-kosten Beginn: Dienstag, 24. September 2013 Ende: 28. März 2015 Dauer: Ort: Unterrichtszeiten: Ferienzeiten: Lehrgangsgebühren: 494 Seminarstunden (Präsenzunterricht) 126 Seminarstunden (Heimstudium) bfz ggmbh Fürther Straße 212 Gebäude B Nürnberg Dienstag: 18:00 Uhr bis 21:15 Uhr Samstag: 08:00 Uhr bis 14:45 Uhr (ca. 2-3 x monatlich) wir berücksichtigen die bayerische Schulferienverordnung 2.952,00 (inkl. Lernmaterial) Beachten Sie bitte, dass für die Prüfung bei der Industrie- und Handelskammer gesonderte Prüfungsgebühren anfallen, die bei 320,00 liegen. 7

8 Ausbildungsförderung Meister-BAföG Als Teilnehmer/-in erhalten Sie über das so genannte Meister-BAföG einen einkommens- und vermögensunabhängigen Zuschuss in Höhe von 30,5% zu den Lehrgangs- und Prüfungsgebühren. Voraussetzung ist lediglich, dass Sie nicht bereits über eine gleichwertige oder höhere Qualifikation verfügen. Die Antragsformulare für diese Ausbildungsförderung finden Sie in unseren Anlagen. Bitte beachten Sie bei der Beantragung auf die Aktualität der Formblätter. Weitere Information erhalten Sie im Internet unter der Adresse: 8

9 Bildungsprämie Die Bildungsprämie besteht derzeit aus zwei Komponenten: Der Prämiengutschein Einen Prämiengutschein können Sie erhalten, wenn Sie mindestens 15 Wochenstunden erwerbstätig sind und Ihr zu versteuerndes Jahreseinkommen derzeit Euro (oder Euro bei gemeinsam Veranlagten) nicht übersteigt.** Auch Berufsrückkehrer/-innen oder Mütter und Väter in Elternzeit können einen Prämiengutschein bekommen. Mit dem Prämiengutschein übernimmt der Bund 50% der Weiterbildungskosten, maximal jedoch 500 Euro. Sie können den Prämiengutschein einmal jährlich unbürokratisch und schnell in einem Beratungsgespräch erhalten; anschließend können Sie ihn mit der Anmeldung beim Bildungsträger abgeben und erhalten eine reduzierte Rechnung. Wichtig: Erst beraten lassen, dann anmelden! Das Weiterbildungssparen Mit dem Weiterbildungssparen wird im Vermögensbildungsgesetz (VermBG) eine Entnahme aus dem angesparten Guthaben erlaubt, um Weiterbildung zu finanzieren auch wenn die Sperrfrist noch nicht abgelaufen ist. Die Arbeitnehmersparzulage geht dabei nicht verloren. Damit können Sie aufwändigere und oftmals langfristigere Weiterbildung leichter finanzieren. Mit den Beraterinnen und Beratern überlegen Sie, welche Weiterbildung Ihren Fähigkeiten und beruflichen Wünschen am ehesten entspricht und erhalten einen Spargutschein. Mit Ihrem Finanzdienstleister (Bausparkasse, Bank oder Versicherung) besprechen Sie die finanziellen Details. Wichtig: Die Einkommensgrenzen gelten hier nicht! Jeder/jede Beschäftigte, der/die ein mit Arbeitnehmersparzulage gefördertes Ansparguthaben hat, kann diese Komponente der Bildungsprämie in Anspruch nehmen. Sie können beide Komponenten miteinander kombinieren, also mit dem Prämiengutschein die Kursgebühren reduzieren und die restlichen Kosten über das Weiterbildungssparen finanzieren. Eine Förderung durch die Bildungsprämie ist bei Anspruch nach dem AFBG (Meister-BAföG) nicht möglich. Die Beratungsstellen sowie weitere Information finden Sie im Internet unter der Adresse: ** Die Einkommensgrenze erklärt sich aus dem Vermögensbildungsgesetz. Das zu versteuernde Jahreseinkommen ersehen Sie in Ihrem Einkommenssteuerbescheid des Finanzamtes. 9

10 Überprüfung der Zulassungsvoraussetzung durch die IHK Bitte senden Sie den ausgefüllten Antrag (siehe Anlage) auf Überprüfung der Zulassungsvoraussetzung für die Prüfung zum/zur Verkehrsfachwirt/-in (IHK) an: Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken Walter-Braun-Straße Nürnberg Zahlungsmodus Sie können aus zwei verschiedenen Zahlungsmodellen wählen: Variante A gewährt Ihnen 5 Prozent Rabatt bei Gesamtüberweisung der Gebühren zum Lehrgangsbeginn. Bei Variante B wird die Lehrgangsgebühr auf Monatsraten über die Dauer des gesamten Lehrgangs aufgeteilt, die per Einzugsermächtigung eingezogen werden. Kündigung Während des Lehrgangs besteht eine Kündigungsmöglichkeit mit einer Frist von 3 Monaten zum Monatsende. An Teilnehmergebühren fallen dann lediglich die anteiligen Kosten an. Die Kündigung muss schriftlich erfolgen. Widerrufsrecht Die Teilnehmer haben ein Widerrufsrecht innerhalb von 14 Tagen nach Unterzeichnung des Teilnahmevertrags bzw. bis spätestens 10 Tage vor Lehrgangsbeginn. Der Widerruf muss schriftlich erfolgen. Eventuell gezahlte Lehrgangsgebühren werden für den Fall des Widerrufs zurückerstattet. 10

11 Weitere Lehrgänge und Seminare: NEU: Aus- und Weiterbildungspädagoge/-pädagogin (IHK) Ausbildung der Ausbilder (IHK) Fachkraft für Lagerlogistik (IHK) Fachlagerist/-in (IHK) Kaufmann/-frau für Dialogmarketing (IHK) Maschinen- und Anlagenführer/-in (IHK) Personalfachkaufmann/-frau (IHK) nlp-resonanz -Practitioner (Institut Kutschera) Servicefachkraft für Dialogmarketing (IHK) Sozialwirt/-in (bfz/hochschule) Spezialist/-in für das Qualitätsmanagement (TAWCert) Verfahrensmechaniker/-in für Kunststoff- und Kautschuktechnik (IHK) Verkehrsfachwirt/-in (IHK) Wirtschaftsfachwirt/-in (IHK) Gerne senden wir Ihnen, Ihren Bekannten, Freunden oder Kollegen Informationsmaterial zu diesen Lehrgängen! 11

12 Anmeldeformular Lehrgang bitte ankreuzen Ausbildung der Ausbilder IHK Aus- und Weiterbildungspädagoge/-pädagogin IHK Immobilienfachwirt/-in IHK nlp-resonanz-coach (Institut Kutschera) Personaldienstleistungsfachwirt/-in IHK Verkehrsfachwirt/-in IHK Starttermin bitte angeben Teilnehmerdaten Ausbildung der Ausbilder IHK für abgeschlossene Fachwirte Fachwirt/-in im Gesundheits- und Sozialwesen IHK nlp-resonanz-practitioner (Institut Kutschera) Personalfachkaufmann/-frau IHK Sozialwirt/-in (bfz/hochschule) Wirtschaftsfachwirt/-in IHK Bei den nlp-resonanz-ausbildungen handelt es sich um eine kombinierte Ausbildung, wobei hier beide Module einzeln gebucht werden können. Voraussetzung für die IHK-Prüfungen Personalfachkaufmann/-frau (IHK) und Aus- und Weiterbildungspädagoge/-pädagogin (IHK) ist die abgeschlossene Ausbildereignungsprüfung nach AEVO. Bitte kreuzen Sie hier bei Bedarf den Lehrgang Ausbildung der Ausbilder (IHK) zusätzlich an. Name, Vorname Geburtsdatum Straße PLZ Ort Telefon (privat) Telefon (geschäftlich) Mobil (wichtig bei Kursabsagen) (wichtig bei Unterlagenversand) Rechnungsdaten falls abweichend von Teilnehmerdaten Firma (mit Angabe der Unternehmensform z. B. GmbH, AG, etc.) Höhe der Gebühren in falls nur ein Teil der Kosten getragen werden Straße PLZ Ort Rechnungsempfänger/-in Telefon Anlage dieser Anmeldung nur bei Lehrgängen mit IHK-Abschluss (Ausbildung der Ausbilder ausgenommen) ausgefüllter Antrag auf Überprüfung der Zulassungsvoraussetzungen der IHK aktueller, tabellarischer Lebenslauf mit Lichtbild Zeugnisse und Bestätigungen des Arbeitgebers über die von der IHK vorgeschriebene Berufspraxis (Kopie) Nachweis über die abgeschlossene Berufsausbildung (Kopie) Newsletter Versand eines Newsletters per (ca. 4-5 pro Jahr) Ja, ich stimme dem Versand eines -Newsletters zu. o.g. -Adresse verwenden folgende -Adresse verwenden: Nein, ich stimme dem Versand eines -Newsletters nicht zu. Die von Ihnen zu diesem Zweck genannte -Adresse wird ausschließlich zum Versand des -Newsletters verwendet und wird in keinem Fall an Dritte weitergegeben. Die Speicherung erfolgt innerhalb der bbw Gruppe. Wie wurden Sie auf uns aufmerksam? Suchmaschine (Internet) Seminarportal (Internet) Empfehlung durch Printmedien Google Arbeitgeber Nürnberger Nachrichten Bing WIS der IHK Referent/Trainer Regionales Monatsblatt Yahoo KURSNET der Arbeitsagentur Absolvent/-in Doppelpunkt Andere: Andere: Andere: Andere: Ort, Unterschrift bfz/ bbw Nürnberg F / Seite 1 von 2 Seiten

13 Einfach per Fax oder in einem Fensterumschlag zusenden bbw ggmbh Team Privat- und Firmenkunden Fürther Straße Nürnberg Telefax: bfz/ bbw Nürnberg F / Seite 2 von 2 Seiten

14 Interner Vermerk der 1. Prüfung: Überprüfung der Zulassungsvoraussetzungen für Fachwirte und Fachkaufleute Gepr. Bilanzbuchhalter/-in (Verordnung ) Gepr. Fachkaufmann/-frau für Büromanagement (Verordnung ) Gepr. Fachkaufmann/-frau für Einkauf + Logistik (Verordnung ) Gepr. Fachkaufmann/-frau für Marketing (Verordnung ) Gepr. Personalfachkaufmann/-frau (Verordnung ) Gepr. Bankfachwirt/-in (Verordnung ) Fachwirt/-in für Finanzberatung (Verordnung ) Gepr. Handelsfachwirt/-in (Verordnung ) Gepr. Immobilienfachwirt/-in (Verordnung ) Gepr. Industriefachwirt/-in (Verordnung ) Fachwirt/-in im Gesundheits- und Sozialwesen (Verordnung ) Gepr. Verkehrsfachwirt/-in (Verordnung ) Gepr. Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen (Verordnung ) Gepr. Wirtschaftsfachwirt/-in (Verordnung ) Fachberater/-in für Finanzdienstleistungen (Verordnung ) Gepr. Fremdsprachenkorrespondent/-in Englisch (Verordnung ) Name: Straße: Geburtsdatum: Vorname: PLZ, Wohnort: Geburtsort: Firma: Anschrift: Telefon: Tätigkeitsbereich: seit: Wurde eine Abschlussprüfung mit Erfolg abgelegt? Ja Nein Im Ausbildungsberuf: Wehr-, Zivildienst von am: bis Bisherige berufliche Tätigkeiten: von bis Firma Tätigkeitsbereich: von bis Firma Tätigkeitsbereich: von bis Firma Tätigkeitsbereich: Für Teilnehmerinnen und Teilnehmer die nicht in Mittelfranken wohnen oder arbeiten: Bitte geben Sie an wo Sie den Vorbereitungslehrgang besuchen wollen. Sonstige bestandene Prüfungen (z.b. Hochschuldiplom, Meisterprüfungen usw.) Art der Prüfung: abgelegt vor: am: Ort/: Unterschrift:

15 Wichtiger Hinweis: Lassen Sie vor Beginn eines Lehrgangs prüfen, ob Sie zu dem zum Lehrgang vorgesehenen Prüfungstermin die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen. Die gültige Rechtsverordnung/ Rechtsvorschrift finden Sie unter Fortbildungsprüfungen im Geschäftsbereich Berufsbildung auf unserer Internetseite Fügen Sie bitte folgende, für die Bearbeitung erforderliche Unterlagen vollständig bei: 1. Kopie des Prüfungszeugnisses über den Berufsabschluss (oder Kopie des Abschlusses einer Fachhochschule oder Prüfungszeugnisse einer Universität) 2. Bestätigung des derzeitigen Arbeitgebers, aus der hervorgeht, seit wann und in welchem Bereich Sie dort beschäftigt sind und welche Tätigkeiten zu Ihrem Aufgabengebiet gehören und/oder 3. Kopien von Zeugnissen früherer Arbeitgeber, mit denen Sie die einschlägige Berufspraxis nachweisen können. Die Zulassungsvoraussetzungen müssen spätestens zum Zeitpunkt der Prüfung, bei Teilprüfungen zum Zeitpunkt der ersten Teilprüfung, vorliegen. Bei Fragen zur Prüfung wenden Sie sich bitte an: Jessica Mally Tel. 0911/ Sabrina Harrer Tel. 0911/ Viola Heim Tel. 0911/ Claudia Hößler Tel. 0911/ Büromanagement Fremdsprachenkorrespondenten Englisch Immobilienfachwirte Verkehrsfachwirte Wirtschaftsfachwirte Bankfachwirte Handelsfachwirte Fachwirte Versicherungen + Finanzen Industriefachwirte Fachberater Finanzdienstleistungen Fachwirte Finanzberatung Fachwirte Gesundheits + Gesundheitswesen Bilanzbuchhalter Fachkaufleute Einkauf + Logistik Fachkaufleute Marketing Personalfachkaufleute

16 . Leistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) sog. Meister-BAföG Merkblatt Dieses Merkblatt berücksichtigt die Rechtslage ab Falls Ihre Förderung vor dem begonnen hat, wenden Sie sich bitte an Ihr Amt für Ausbildungsförderung bzw. die zuständige Stelle. Sehr geehrte Antragstellerin, sehr geehrter Antragsteller! Das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) verfolgt das Ziel, Teilnehmer an Maßnahmen der beruflichen Aufstiegsfortbildung finanziell zu unterstützen. Das Gesetz ist ein umfassendes Förderinstrument für die berufliche Fortbildung in nahezu allen Berufsbereichen, und zwar unabhängig davon, in welcher Form sie durchgeführt wird (Teilzeit/ Vollzeit, schulisch/ außerschulisch, Fernunterricht). Füllen Sie die Antragsformulare bitte sorgfältig und gut lesbar aus. Beachten Sie die Hinweise und fügen Sie die erforderlichen Belege und Nachweise bei. Nur dann kann die Bewilligungsstelle Ihren Antrag zügig bearbeiten und Zahlungen rechtzeitig leisten. Alle Fragen sind zu beantworten, ggf. auszunullen bzw. zu entwerten. Nichtzutreffendes bitte streichen. Sie vermeiden dadurch unnötige Rückfragen, die die Antragsentscheidung verzögern! Umfassende Informationen zum Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG), sog. Meister-BAföG, können Sie auch der Broschüre Das neue Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) Gesetz und Beispiele entnehmen. Antragsformulare und umfassende Informationen erhalten Sie auch unter 1. Welche Maßnahmen werden gefördert? Gefördert wird eine, in Ausnahmefällen auch eine weitere berufliche Fortbildungsmaßnahme, die einen nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) oder der Handwerksordnung (HwO) anerkannten Ausbildungsberuf oder einen vergleichbaren bundes oder landesrechtlich geregelten Berufsabschluss voraussetzt, auf bundes, landes oder kammerrechtlich geregelte Abschlüsse bzw. auf Abschlüsse nach den Richtlinien der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) oder gleichwertige Fortbildungsabschlüsse an staatlich anerkannten Ergänzungsschulen oberhalb des Niveaus einer Facharbeiter, Gesellen, Gehilfenprüfung oder eines Berufsfachschulabschlusses vorbereitet, mindestens 400 Unterrichtsstunden umfasst (Mindestdauer), in Vollzeitform nicht länger als 36 Monate dauert (maximaler Zeitrahmen) und in der Regel in jeder Woche an 4 Werktagen Lehrveranstaltungen mit mindestens 25 Unterrichtsstunden stattfinden (Fortbildungsdichte), in Teilzeitform nicht länger als 48 Monate dauert (maximaler Zeitrahmen) und in der Regel innerhalb von 8 Monaten Lehrveranstaltungen mit mindestens 150 Unterrichtsstunden stattfinden (Fortbildungsdichte). Im Bereich der Altenpflege ist die Teilnahme an Fortbildungsmaßnahmen förderfähig, wenn bei Präsenzlehrgängen die fachlich zuständige Landesbehörde am Sitz des Trägers und bei Fernunterrichtslehrgängen die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht bestätigt, dass die Fortbildung inhaltlich im Wesentlichen einer Fortbildungsregelung eines anderen Landes in diesem Bereich entspricht. Unterrichtsstunden: Jeweils 45 Minuten einer Lehrveranstaltung gelten als Unterrichtsstunde. Unterrichtsstunden sind Präsenzlehrveranstaltungen, in denen die nach den Fortbildungsregelungen und Lehrplänen vorgesehenen beruflichen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten durch hierzu qualifizierte Lehrkräfte planmäßig geordnet vermittelt werden. Stunden einer fachpraktischen Unterweisung werden als Unterrichtsstunden anerkannt, wenn ihre Inhalte in der Prüfungsregelung verbindlich vorgegeben sind, sie unter Anleitung einer Lehrkraft in der Regel in der Fortbildungsstätte durchgeführt und durch theoretischen Unterricht in nennenswertem Umfang begleitet werden. Zusätzlich werden die im Lehrplan des Bildungsträgers verbindlich vorgesehenen Klausurenkurse und Prüfungssimulationen mit bis zu 10 Prozent der nach diesem Gesetz förderfähigen Gesamtstunden der Unterrichtsstunden, höchstens aber 50 Stunden, als förderfähig anerkannt. Förderfähig ist nur die für das Erreichen des jeweiligen Fortbildungsziels angemessene Anzahl von Unterrichtsstunden. Reine, vom Träger als solche ausgewiesene Wiederholungsstunden, Repetitorien, unbetreute Chatroomstunden, Selbstlernphasen, Praktika und fakultative Zusatzmodule, die häusliche Vor und Nachbereitung des Unterrichtsstoffes usw. sind keine Unterrichtsstunden im Sinne des AFBG. Fernunterrichtslehrgänge können ebenfalls gefördert werden, wenn sie den Anforderungen des Fernunterrichtsschutzgesetzes entsprechen. Mediengestützte Lehrgänge sind unter bestimmten Voraussetzungen ebenfalls förderfähig. 2. Welche Leistungen werden gewährt? Maßnahmebeitrag: Unterhaltsbeitrag: Kinderbetreuungszuschlag: Bei Voll und Teilzeitmaßnahmen umfasst die Förderung die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren (Zuschuss und Darlehensanteil) sowie die Kosten des Meisterstücks/der Prüfungsarbeit (Darlehen). Bei Vollzeitmaßnahmen umfasst die Förderung zusätzlich zu den Maßnahmebeiträgen auch einen monatlichen Beitrag zum Lebensunterhalt (Zuschuss und Darlehensanteil). Bei Vollzeit und Teilzeitmaßnahmen erhalten Alleinerziehende für die Betreuung des Kindes/der Kinder einen Zuschuss. Leistungen während der Prüfungsphase: Bei Vollzeitmaßnahmen kann während der Prüfungsphase ein Darlehen maximal in Höhe des Unterhaltsbeitrages zuzüglich des Kinderbetreuungszuschlags gewährt werden (Formblatt G).

17 3. Welche Stellen sind zuständig? Förderanträge sind schriftlich an die nach Landesrecht zuständige Behörde zu richten. Für die Entgegennahme von Förderanträgen und für die Betreuung im Einzelfall sind in der Regel die kommunalen Ämter für Ausbildungsförderung bei den Kreisen und kreisfreien Städten am ständigen Wohnsitz der Antragstellerin bzw. des Antragstellers zuständig. Die jeweiligen Adressen finden Sie unter bafoeg.info 4. Welche Antragsfristen sind zu beachten? Anträge sollten rechtzeitig vor Beginn der Maßnahme gestellt werden. Maßnahmebeiträge (Lehrgangs- und Prüfungsgebühren, Kosten des Meisterstücks/ Prüfungsstücks): Anträge müssen spätestens bis zum letzten Unterrichtstag der Maßnahme oder eines jeden Maßnahmeabschnitts beim zuständigen Amt eingegangen sein. Unterhaltsbeiträge, Kinderbetreuungszuschlag und Leistungen während der Prüfungsvorbereitungsphase: Anträge müssen frühzeitig vor Beginn der Maßnahme/der Prüfungsvorbereitungsphase gestellt werden. Diese Leistungen werden ab Beginn des Monats gewährt, in dem der Lehrgang tatsächlich beginnt. Sie werden frühestens jedoch vom Beginn des Antragsmonats an gewährt. Eine rückwirkende Bewilligung dieser Leistungen ist nicht möglich. Die Leistungen für die Prüfungsvorbereitungsphase müssen gesondert beantragt werden. 5. Bewilligungsverfahren und Bescheid: Die zuständige Behörde entscheidet auf Antrag der Teilnehmerin/des Teilnehmers an einer Aufstiegsfortbildung über die Höhe, Art, Dauer und Zusammensetzung der Förderung (Bescheid). Bei Vollzeitmaßnahmen werden auf den Unterhaltsbeitrag Einkommen und Vermögen der Teilnehmerin und des Teilnehmers sowie Einkommen ihrer Ehegatten angerechnet. Einkommen und Vermögen der Eltern bleiben außer Betracht. Bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sind die aktuellen, für den Bewilligungszeitraum glaubhaft gemachten Einkommensverhältnisse entscheidend. Bei der Anrechnung des Einkommens der Ehegatten wird von den Einkommensverhältnissen im vorletzten Kalenderhr ausgegangen. Vermögen der Teilnehmerin/des Teilnehmers wird auf den Unterhaltsbeitrag angerechnet, soweit es die Freibeträge in Höhe von Euro für die Teilnehmer zuzüglich Euro für den Ehegatten sowie Euro je Kind je Teilnehmer übersteigt. Auf der Grundlage des Bescheides erhalten Sie ein Darlehensangebot von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Zur Vermeidung unbilliger Härten kann auf besonderen Antrag über die üblichen Freibeträge hinaus von Ihrem Einkommen und Vermögen sowie vom Einkommen des Ehegatten ein weiterer Teil anrechnungsfrei gestellt werden. 6. Wo und wie sind die Darlehen zu beantragen? Der Förderbescheid ist Grundlage für einen Darlehensvertrag mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), Bonn. Der Darlehensvertrag kann nur innerhalb von drei Monaten abgeschlossen werden. Diese Frist ergibt sich aus dem Bescheid. Die im Bescheid ausgedruckten Beträge sind Maximalbeträge. Die Teilnehmerin/Der Teilnehmer kann auch ein geringeres Darlehen als im Bescheid ausgewiesen ist, beantragen. Die Rückzahlungspflicht beginnt zwei Jahre nach Ablauf der Fortbildungsmaßnahme, spätestens jedoch sechs Jahre nach dem Beginn des ersten Maßnahmeabschnitts dieser Fortbildungsmaßnahme. Das Darlehen ist ab Beginn der Rückzahlung zu verzinsen. Der Zinssatz ist variabel, es kann aber auch mit der KfW ein Festzins vereinbart werden. Das Darlehen ist innerhalb von längstens zehn Jahren mit einer monatlichen Mindestrate von 128 Euro zurückzuzahlen. 7. Welche Erlassmöglichkeiten gibt es? Erlass bei Bestehen der Abschlussprüfung: Wird die Abschlussprüfung erfolgreich bestanden, können auf Antrag 25 Prozent des auf die Lehrgangs und Prüfungsgebühren entfallenden Restdarlehens erlassen werden. Der Antrag ist bei der KfW zu stellen. Erlass bei Existenzgründung: Existenzgründern wird unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag 33 Prozent bzw. 66 Prozent des auf die Lehrgangs und Prüfungsgebühren (Maßnahmebeitrag) entfallenden Restdarlehens erlassen. Der Antrag ist ebenfalls bei der KfW zu stellen. 8. Welche Formblätter und Nachweise sind für die Beantragung von Leistungen nach dem AFBG erforderlich? Bei Teilzeitmaßnahmen: Formblatt A (Antrag) Formblatt B (Bescheinigung) Anlage zum Formblatt B (Bestätigung der Zulassungsvoraussetzungen) Formblatt F (Teilnahmenachweis) Bei Vollzeitmaßnahmen: Formblatt A (Antrag) Anlage zum Formblatt A (Angaben zum Einkommen und Vermögen) Formblatt B (Bescheinigung) Anlage zum Formblatt B (Bestätigung der Zulassungsvoraussetzungen) Formblatt F (Teilnahmenachweis) Formblatt G (Prüfungsvorbereitungsphase) bei Verheirateten: Formblatt C (Einkommenserklärung der Ehegattin/des Ehegatten) Bei Aktualisierungen des Einkommens der Ehegattin/ des Ehegatten: Formblatt D Des Weiteren muss ggf. ausgefüllt bzw. vorgelegt werden: Bei Ausländerinnen/ Ausländern: Formblatt E (Zusatzblatt für Ausländerinnen/ Ausländer)

18 Eingangsstempel Förderungsnummer Formblatt A wird von der zuständigen Behörde ausgefüllt Stand: 2011 Zeile 1 2 Antrag auf Förderung einer beruflichen Aufstiegsfortbildung nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) Wenn, bei welchem Amt? 1. Antragstellerin/Antragsteller Bitte jedes Feld sorgfältig in Druckschrift ausfüllen bzw. ankreuzen und Nichtzutreffendes streichen. Beachten Sie bitte die Hinweise auf Seite 4 und die allgemeinen Hinweise im Merkblatt. Haben Sie bereits früher einen Antrag auf Leistungen nach dem AFBG gestellt? bisherige Förderungsnummer FORMBLATT A Familienname, Geburtsname wenn abweichend, Vorname(n) 3 Wohnanschrift, Straße und Hausnummer (ständiger Wohnsitz) männlich weiblich 4 Postleitzahl und Wohnort Bundesland Telefon (tagsüber erreichbar) 5 Geburtsdatum Geburtsort 6 Staatsangehörigkeit C Bitte Nachweise beifügen 7 8 deutsch andere, und zwar Staatsangehörigkeit der/des Ehegattin/Ehegatten/eingetragenen Lebenspartnerin/Lebenspartners, und zwar Familienstand Staatsangehörigkeit der Eltern, und zwar seit 9 ledig verheiratet verpartnert dauernd getrennt lebend verwitwet geschieden Anschrift während der Fortbildung (nur auszufüllen, wenn abweichend vom ständigen Wohnsitz) Straße und Hausnummer Postleitzahl und Wohnort Telefon: Der Bescheid soll nicht an mich, sondern übersandt werden an Familienname, Vorname(n) Wohnanschrift 160 (Straße und Hausnummer) 161 Postleitzahl und Wohnort 3. Bankverbindung Bankleitzahl Kontonummer Name und Sitz des Geldinstituts Name und Vorname der Kontoinhaberin/des Kontoinhabers IBAN BIC 4. Ich beantrage die Förderung für folgende Fortbildungsmaßnahme/folgenden Maßnahmeabschnitt: C Bezeichnung des angestrebten beruflichen Fortbildungsabschlusses Name und Anschrift des Veranstalters (Straße und Hausnummer) PLZ und Ort Beginn der Maßnahme/des Maßnahmeabschnitts voraussichtliche Prüfungsstelle Telefon Ende der Maßnahme/des Maßnahmeabschnitts 23 1

19 Zeile Bereitet der Lehrgang abgesehen von dem angestrebten Abschluss in Ziff auf einen weiteren Abschluss (z.b. Zertifikat oder öffentlich-rechtliche Prüfung) vor? Wenn, welcher Abschluss/welche Abschlüsse 25 5a. Für die Maßnahme habe ich beantragt oder erhalte zusätzlich zum AFBG 26 Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) 27 Arbeitslosengeld bei beruflicher Weiterbildung nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch (z.b. von der Agentur für Arbeit) oder nach dem Beruflichen Rehabilitierungsgesetz 28 Arbeitslosengeld bei Arbeitslosigkeit nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch Bitte Nachweise beifügen 29 Gründungs- oder Existenzgründungszuschuss nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch 30 Leistungen auf Grund einer vorhergehenden Krankheit oder eines Unfalls (Rehabilitation) 31 Begabtenförderung nach den Richtlinien des Bundesministeriums für Bildung und Forschung 32 5b. Andere Kostenerstattung aus öffentlichen Mitteln oder vom Arbeitgeber 33 beantragt bei/zahlende Stelle Euro 6. Kosten des Maßnahmeabschnitts (Als Nachweis bitte Rechnungskopien der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren und der Materialkosten des Meisterstücks / der Prüfungsarbeit, ggf. Kalkulation beifügen bzw. nachreichen.) 34 Die Maßnahme/der Maßnahmeabschnitt findet statt in Vollzeitform Teilzeitform Ich beantrage für die Vollzeitmaßnahme 35 nur Maßnahmebeitrag nur Unterhaltsbeitrag Unterhalts- und Maßnahmebeitrag Bitte Nachweise beifügen 7. Fortbildungsplan Ich beabsichtige, folgende Maßnahme/Maßnahmeabschnitte zu absolvieren bzw. ich habe bereits absolviert: (Bitte alle Maßnahmeabschnitte aufführen) von/bis Bezeichnung der Maßnahme/des Maßnahmeabschnitts Vollzeit Teilzeit Unterrichtsstunden z. B. 4/08-11/08 z. B. Meistervorbereitungslehrgang Teil III und Teil IV X Gesamtzahl der Unterrichtsstunden: Hinweis: Liegt der Prüfungstermin nach dem Maßnahmeende, können Teilnehmer/innen an Vollzeitmaßnahmen auf gesondertem Antrag ggf. den Unterhaltsbetrag für bis zu weitere drei Monate auf Darlehensbasis erhalten (Formblatt G). Lückenloser tabellarischer schulischer und beruflicher Werdegang, Lebenslauf (inclusive evtl. Hochschulabschlüsse und vorheriger (auch abgebrochener) Fort- und Weiterbildungen): (Bitte die jeweiligen Prüfungszeugnisse beifügen außer Zeugnisse allgemeinbildender Schulen): von bis Monat/Jahr besuchte Maßnahme/Bezeichnung/Tätigkeit Abschluss Bitte Nachweise beifügen Falls der Platz nicht ausreicht, verwenden Sie bitte ein Beiblatt. Haben Sie für eine oder mehrere dieser Maßnahmen bzw. 46 für eine sonstige Maßnahme eine Förderung nach dem AFBG erhalten? 47 wenn, wann für welche Förderungsnummer Zuständiges Amt 48 2

20 Zeile 8. Der Maßnahmeabschnitt stimmt mit dem unter Ziffer 7 aufgestellten Fortbildungsplan überein (nur ausfüllen bei Folgeanträgen): 49, weil 9. Kinder, soweit sie von Ihnen unterhalten werden und/oder in Ausbildung sind (weitere Kinder bitte auf zusätzlichem Blatt Entfällt, wenn kein Unterhalt und keine Kinderbetreuungskosten beantragt werden. Bitte Nachweise beifügen 50 Familienname, Vorname(n) 1. Kind 2. Kind 3. Kind 51 Geburtsdatum Behinderung Wohnung bei den Eltern/ einem Elternteil nicht im Haushalt der Teilnehmerin/ des Teilnehmers bei den Eltern/ einem Elternteil nicht im Haushalt der Teilnehmerin/ des Teilnehmers bei den Eltern/ einem Elternteil nicht im Haushalt der Teilnehmerin/ des Teilnehmers 54 Gemeinsames Kind wenn, Kind nur im Verhältnis zum Ehegatten/eingetragenen Lebenspartner zur/zum Teilnehmerin/Teilnehmer wenn, Kind nur im Verhältnis zum Ehegatten/eingetragenen Lebenspartner zur/zum Teilnehmerin/Teilnehmer wenn, Kind nur im Verhältnis zum Ehegatten/eingetragenen Lebenspartner zur/zum Teilnehmerin/Teilnehmer 57 Name und Art der Ausbildungsstätte/ Ausbildungsverhältnis derzeitige Klasse/Semester Ausbildungsbeginn Monat/Jahr Monat/Jahr Monat/Jahr voraussichtliches Monat/Jahr Monat/Jahr Monat/Jahr Ausbildungsende voraussichtlicher Art Art Art Abschluss als Ausbildungsmaßnahmen zur beruflichen Förderung als behinderter Mensch Art der Einnahme/n (Belege bitte beifügen) 64 Einnahmen mtl. Euro Euro Euro Bitte Nachweise beifügen 65 Nur für alleinerziehende Teilnehmerinnen/Teilnehmer an einer Fortbildungsmaßnahme Während der Maßnahme/der Maßnahmeabschnitte betreue ich das Kind/die Kinder Familienname, Vorname(n) in meinem Haushalt. Das Kind/Die Kinder ist/sind unter 10 Jahre/n und ich wohne nicht in häuslicher Gemeinschaft mit anderen Personen, die nicht Kinder im Sinne von Nummer 9 sind. Fragen brauchen nur bei Vollzeitmaßnahmen beantwortet zu werden: 10. Angaben zum Einkommen / Vermögen 66 Ich erziele während der Fortbildung voraussichtlich Einkommen gem. Anlage zum Formblatt A 67 Ich verfüge zum Zeitpunkt der Antragstellung über Vermögen gem. Anlage zum Formblatt A 68 Ich habe noch nicht bewilligte Sozialleistungen (z.b. Waisenrente) beantragt Nachträgliche Einnahmen/bewilligte Sozialleistungen werde ich unverzüglich und unaufgefordert mit der Anlage zum Formblatt A als Änderungsmitteilung nachweisen. 3

21 Zeile 11. Angaben zur Kranken- und Pflegeversicherung während der Maßnahme Angaben zur Krankenversicherung 69 Ich bin gesetzlich familienversichert Ich bin selbst gesetzlich versichert. (Bitte Krankenversicherungsbescheinigung bzw. Versicherungsvertrag in Kopie beifügen.) Ich bin privat versichert. (Bitte Bescheinigung des Versicherungsunternehmens beifügen, mit Angaben zu Ihrem Monatsbeitrag zum Zeitpunkt der Antragstellung sowie zu der Frage, ob Ihre Vertragsleistungen auch gesondert berechenbare Unterkunft und wahlärztliche Leistungen bei stationärer Krankenhausbehandlung umfassen.) Angaben zur Pflegeversicherung 72 Ich bin selbst beitragspflichtig pflegeversichert, bei (Bitte Nachweis vorlegen) Mir ist bekannt, dass eine regelmäßige Teilnahme an der Maßnahme verpflichtend ist und zum Nachweis der regelmäßigen Teilnahme nach der Hälfte der Laufzeit der Maßnahme, spätestens jedoch nach sechs Monaten ein Teilnahmenachweis (Formblatt F) vorgelegt werden muss. dass ich bei einer Teilnahme an einer Fortbildungsmaßnahme verpflichtet bin, jede Änderung meiner Fortbildung (z.b. Nichtantritt, Abbruch, Unterbrechung, Änderung, Kündigung, nicht regelmäßige Teilnahme etc.) mitzuteilen. dass ich verpflichtet bin, jede sonstige förderrelevante Änderung, wie z.b. Anschrift, Bankverbindung bei Vollzeitmaßnahmen, zusätzlich jede Änderung meiner wirtschaftlichen Verhältnisse (z.b. des von mir erzielten Einkommens) sowie meiner Familiensituation (z.b. Scheidung, Wohnortwechsel) über die in diesem Antrag Erklärungen abgegeben worden sind, unverzüglich der zuständigen Behörde schriftlich anzuzeigen, dass unrichtige oder unvollständige Angaben oder die Unterlassung von Änderungsanzeigen strafrechtlich verfolgt oder als Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße geahndet werden können und dass zu Unrecht gezahlte Beträge zurückgefordert werden; dass meine Angaben in dieser Erklärung überprüft werden können. dass im Falle der Bewilligung von Bankdarlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) die für die Darlehensrückerstattung erforderlichen Daten zwischen der Kreditanstalt für Wiederaufbau und der AFBG-Behörde ausgetauscht werden. Ich bestätige, dass ich die Hinweise zum Antrag auf Förderung nach dem AFBG zur Kenntnis genommen habe und versichere, dass meine Angaben richtig und vollständig sind und im Druckteil keine Änderungen vorgenommen wurden. Ort, Unterschrift der Antragstellerin/des Antragstellers X Unterschrift nicht vergessen Einverständniserklärung Ich bin damit einverstanden, dass mein Name, meine Adresse, meine Telefonnummer sowie ggf. meine -Adresse zur Kontaktaufnahme für eine Evaluierung des Meister-BAföG s verwendet und an ein zu diesem Zweck vom Bundesministerium für Bildung und Forschung beauftragtes Forschungsinstitut weiter geleitet werden können. 75 Ja Nein Unterschrift der Antragstellerin/des Antragstellers X Unterschrift nicht vergessen Hinweise zum Ausfüllen des Formblattes A Die Beantwortung der Fragen ist, soweit nichts anderes angegeben ist, zur Durchführung des AFBG erforderlich ( 67a Zehntes Buch Sozialgesetzbuch, 19 Abs. 2, 21 Abs. 2 AFBG, 4 Abs. 3 Bundesdatenschutzgesetz sowie die entsprechenden Regelungen der Datenschutzgesetze der Länder). Die Daten werden maschinell verarbeitet und gespeichert. Über Art und Umfang der über Sie gespeicherten Daten können Sie Auskunft verlangen. C Ausländerinnen und Ausländer bitte Pass oder Passersatz sowie Nachweis über Aufenthaltstitel (z. B. Niederlassungserlaubnis) vorlegen, ggf. ist zusätzlich Formblatt E auszufüllen. C Für Maßnahmen oder Maßnahmeabschnitte, die ab dem beginnen, wird Förderung nach dem AFBG für eine, in Ausnahmefällen auch eine weitere Fortbildung geleistet. Eine Fortbildungsmaßnahme kann aus mehreren Maßnahmeabschnitten (z.b. Teil I bis IV des Meisterlehrgangs) bestehen. Bitte bei Maßnahmen in Vollzeit eine Vereinbarung mit der Agentur für Arbeit vorlegen, dass die Maßnahme abgeschlossen werden Kinder der Teilnehmerin/des Teilnehmers sind eheliche, für ehelich erklärte, an Kindes statt angenommene und nichteheliche Kinder. Einnahmen sind zum Beispiel Ausbildungsvergütungen, Einnahmen aus einem Arbeitsverhältnis, Ferien- oder Gelegenheitsarbeit und Unterhaltsleistungen, soweit nicht vom erklärenden Elternteil. 4

22 Hinweis für die Antragstellerin/den Antragsteller: Bitte trennen Sie das Merkblatt vor dem Ausfüllen von Formblatt A ab. Es ist für Ihre Unterlagen bestimmt. Leistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) sog. Meister-BAföG Merkblatt Sehr geehrte Antragstellerin, sehr geehrter Antragsteller! Das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) verfolgt das Ziel, Teilnehmer an Maßnahmen der beruflichen Aufstiegsfortbildung finanziell zu unterstützen. Das Gesetz ist ein umfassendes Förderinstrument für die berufliche Fortbildung in nahezu allen Berufsbereichen, und zwar unabhängig davon, in welcher Form sie durchgeführt wird (Teilzeit/ Vollzeit, schulisch/ außerschulisch, Fernunterricht). Füllen Sie die Antragsformulare bitte sorgfältig und gut lesbar aus. Beachten Sie die Hinweise und fügen Sie die erforderlichen Belege und Nachweise bei. Nur dann kann die Bewilligungsstelle Ihren Antrag zügig bearbeiten und Zahlungen rechtzeitig leisten. Alle Fragen sind zu beantworten, ggf. auszunullen bzw. zu entwerten. Nichtzutreffendes bitte streichen. Sie vermeiden dadurch unnötige Rückfragen, die die Antragsentscheidung verzögern! Umfassende Informationen zum Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG), sog. Meister-BAföG, können Sie auch der Broschüre Das neue Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) Gesetz und Beispiele entnehmen. Antragsformulare und umfassende Informationen erhalten Sie auch unter 1. Welche Maßnahmen werden gefördert? Gefördert wird eine, in Ausnahmefällen auch eine weitere berufliche Fortbildungsmaßnahme, die einen nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) oder der Handwerksordnung (HwO) anerkannten Ausbildungsberuf oder einen vergleichbaren bundes- oder landesrechtlich geregelten Berufsabschluss voraussetzt, auf bundes-, landes- oder kammerrechtlich geregelte Abschlüsse bzw. auf Abschlüsse nach den Richtlinien der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) oder gleichwertige Fortbildungsabschlüsse an staatlich anerkannten Ergänzungsschulen oberhalb des Niveaus einer Facharbeiter-, Gesellen-, Gehilfenprüfung oder eines Berufsfachschulabschlusses vorbereitet, mindestens 400 Unterrichtsstunden umfasst (Mindestdauer), in Vollzeitform nicht länger als 36 Monate dauert (maximaler Zeitrahmen) und in der Regel in jeder Woche an 4 Werktagen Lehrveranstaltungen mit mindestens 25 Unterrichtsstunden stattfinden (Fortbildungsdichte), in Teilzeitform nicht länger als 48 Monate dauert (maximaler Zeitrahmen) und in der Regel innerhalb von 8 Monaten Lehrveranstaltungen mit mindestens 150 Unterrichtsstunden stattfinden (Fortbildungsdichte). Im Bereich der Altenpflege ist die Teilnahme an Fortbildungsmaßnahmen förderfähig, wenn bei Präsenzlehrgängen die fachlich zuständige Landesbehörde am Sitz des Trägers und bei Fernunterrichtslehrgängen die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht bestätigt, dass die Fortbildung inhaltlich im Wesentlichen einer Fortbildungsregelung eines anderen Landes in diesem Bereich entspricht. Unterrichtsstunden: Jeweils 45 Minuten einer Lehrveranstaltung gelten als Unterrichtsstunde. Unterrichtsstunden sind Präsenzlehrveranstaltungen, in denen die nach den Fortbildungsregelungen und Lehrplänen vorgesehenen beruflichen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten durch hierzu qualifizierte Lehrkräfte planmäßig geordnet vermittelt werden. Stunden einer fachpraktischen Unterweisung werden als Unterrichtsstunden anerkannt, wenn ihre Inhalte in der Prüfungsregelung verbindlich vorgegeben sind, sie unter Anleitung einer Lehrkraft in der Regel in der Fortbildungsstätte durchgeführt und durch theoretischen Unterricht in nennenswertem Umfang begleitet werden. Zusätzlich werden die im Lehrplan des Bildungsträgers verbindlich vorgesehenen Klausurenkurse und Prüfungssimulationen mit bis zu 10 Prozent der nach diesem Gesetz förderfähigen Gesamtstunden der Unterrichtsstunden, höchstens aber 50 Stunden, als förderfähig anerkannt. Förderfähig ist nur die für das Erreichen des jeweiligen Fortbildungsziels angemessene Anzahl von Unterrichtsstunden. Reine, vom Träger als solche ausgewiesene Wiederholungsstunden, Repetitorien, unbetreute Chatroomstunden, Selbstlernphasen, Praktika und fakultative Zusatzmodule, die häusliche Vor- und Nachbereitung des Unterrichtsstoffes usw. sind keine Unterrichtsstunden im Sinne des AFBG. Fernunterrichtslehrgänge können ebenfalls gefördert werden, wenn sie den Anforderungen des Fernunterrichtsschutzgesetzes entsprechen. Mediengestützte Lehrgänge sind unter bestimmten Voraussetzungen ebenfalls förderfähig. 2. Welche Leistungen werden gewährt? Maßnahmebeitrag: Unterhaltsbeitrag: Kinderbetreuungszuschlag: Bei Voll- und Teilzeitmaßnahmen umfasst die Förderung die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren (Zuschuss- und Darlehensanteil) sowie die Kosten des Meisterstücks/der Prüfungsarbeit (Darlehen). Bei Vollzeitmaßnahmen umfasst die Förderung zusätzlich zu den Maßnahmebeiträgen auch einen monatlichen Beitrag zum Lebensunterhalt (Zuschuss- und Darlehensanteil). Bei Vollzeit- und Teilzeitmaßnahmen erhalten Alleinerziehende für die Betreuung des Kindes/der Kinder einen Zuschuss. Leistungen während der Prüfungsphase: Bei Vollzeitmaßnahmen kann während der Prüfungsphase ein Darlehen maximal in Höhe des Unterhaltsbeitrages zuzüglich des Kinderbetreuungszuschlags gewährt werden (Formblatt G).

23 3. Welche Stellen sind zuständig? Förderanträge sind schriftlich an die nach Landesrecht zuständige Behörde zu richten. Für die Entgegennahme von Förderanträgen und für die Betreuung im Einzelfall sind in der Regel die kommunalen Ämter für Ausbildungsförderung bei den Kreisen und kreisfreien Städten am ständigen Wohnsitz der Antragstellerin bzw. des Antragstellers zuständig. Die jeweiligen Adressen finden Sie unter oder können Sie unter der gebührenfreien AFBG-Hotline 0800/ telefonisch erfragen. 4. Welche Antragsfristen sind zu beachten? Anträge sollten rechtzeitig vor Beginn der Maßnahme gestellt werden. Maßnahmebeiträge (Lehrgangs- und Prüfungsgebühren, Kosten des Meisterstücks/Prüfungsstücks): Anträge müssen spätestens bis zum letzten Unterrichtstag der Maßnahme oder eines jeden Maßnahmeabschnitts beim zuständigen Amt eingegangen sein. Unterhaltsbeiträge, Kinderbetreuungszuschlag und Leistungen während der Prüfungsvorbereitungsphase: Anträge müssen frühzeitig vor Beginn der Maßnahme/der Prüfungsvorbereitungsphase gestellt werden. Diese Leistungen werden ab Beginn des Monats gewährt, in dem der Lehrgang tatsächlich beginnt. Sie werden frühestens jedoch vom Beginn des Antragsmonats an gewährt. Eine rückwirkende Bewilligung dieser Leistungen ist nicht möglich. Die Leistungen für die Prüfungsvorbereitungsphase müssen gesondert beantragt werden. 5. Bewilligungsverfahren und Bescheid: Die zuständige Behörde entscheidet auf Antrag der Teilnehmerin/des Teilnehmers an einer Aufstiegsfortbildung über die Höhe, Art, Dauer und Zusammensetzung der Förderung (Bescheid). Bei Vollzeitmaßnahmen werden auf den Unterhaltsbeitrag Einkommen und Vermögen der Teilnehmerin und des Teilnehmers sowie Einkommen ihrer Ehegatten/eingetragenen Lebenspartnern angerechnet. Einkommen und Vermögen der Eltern bleiben außer Betracht. Bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sind die aktuellen, für den Bewilligungszeitraum glaubhaft gemachten Einkommensverhältnisse entscheidend. Bei der Anrechnung des Einkommens der Ehegatten/eingetragenen Lebenspartnern wird von den Einkommensverhältnissen im vorletzten Kalenderhr ausgegangen. Vermögen der Teilnehmerin/des Teilnehmers wird auf den Unterhaltsbeitrag angerechnet, soweit es die Freibeträge in Höhe von Euro für die Teilnehmer zuzüglich Euro für den Ehegatten/eingetragenen Lebenspartner sowie 1800 Euro je Kind je Teilnehmer übersteigt. Auf der Grundlage des Bescheides erhalten Sie ein Darlehensangebot von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Zur Vermeidung unbilliger Härten kann auf besonderen Antrag über die üblichen Freibeträge hinaus von Ihrem Einkommen und Vermögen sowie vom Einkommen des Ehegatten/eingetragenen Lebenspartners ein weiterer Teil anrechnungsfrei gestellt werden. 6. Wo und wie sind die Darlehen zu beantragen? Der Förderbescheid ist Grundlage für einen Darlehensvertrag mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), Bonn. Der Darlehensvertrag kann nur innerhalb von drei Monaten abgeschlossen werden. Diese Frist ergibt sich aus dem Bescheid. Die im Bescheid ausgedruckten Beträge sind Maximalbeträge. Die Teilnehmerin/Der Teilnehmer kann auch ein geringeres Darlehen als im Bescheid ausgewiesen ist, beantragen. Die Rückzahlungspflicht beginnt zwei Jahre nach Ablauf der Fortbildungsmaßnahme, spätestens jedoch sechs Jahre nach dem Beginn des ersten Maßnahmeabschnitts dieser Fortbildungsmaßnahme. Das Darlehen ist ab Beginn der Rückzahlung zu verzinsen. Der Zinssatz ist variabel, es kann aber auch mit der KfW ein Festzins vereinbart werden. Das Darlehen ist innerhalb von längstens zehn Jahren mit einer monatlichen Mindestrate von 128 Euro zurückzuzahlen. 7. Welche Erlassmöglichkeiten gibt es? (Hinweis: Erlasse sind bei der Einkommensteuererklärung anzugeben.) Erlass bei Bestehen der Abschlussprüfung: Wird die Abschlussprüfung erfolgreich bestanden, können auf Antrag 25 Prozent des auf die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren entfallenden Restdarlehens erlassen werden. Der Antrag ist bei der KfW zu stellen. Erlass bei Existenzgründung: Existenzgründern wird unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag 33 Prozent bzw. 66 Prozent des auf die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren (Maßnahmebeitrag) entfallenden Restdarlehens erlassen. Der Antrag ist ebenfalls bei der KfW zu stellen. 8. Welche Formblätter und Nachweise sind für die Beantragung von Leistungen nach dem AFBG erforderlich? Bei Teilzeitmaßnahmen: Formblatt A (Antrag) Formblatt B (Bescheinigung) Anlage zum Formblatt B (Bestätigung der Zulassungsvoraussetzungen) Formblatt F (Teilnahmenachweis wird zu einem späteren Zeitpunkt von der bewilligenden Stelle angefordert) Bei Vollzeitmaßnahmen: Formblatt A (Antrag) Anlage zum Formblatt A (Angaben zum Einkommen und Vermögen) Formblatt B (Bescheinigung) Anlage zum Formblatt B (Bestätigung der Zulassungsvoraussetzungen) Formblatt F (Teilnahmenachweis wird zu einem späteren Zeitpunkt von der bewilligenden Stelle angefordert) Formblatt G (Prüfungsvorbereitungsphase) Bei Verheirateten/eingetragenen Lebenspartnerschaften: Formblatt C (Einkommenserklärung der Ehegattin/der eingetragenen Lebenspartnerin bzw. des Ehegatten/des eingetragenen Lebenspartners) Bei Aktualisierungen des Einkommens der Ehegattin/der eingetragenen Lebenspartnerin bzw. des Ehegatten/des eingetragenen Lebenspartners: Formblatt D Des Weiteren muss ggf. ausgefüllt bzw. vorgelegt werden: Bei Ausländerinnen/Ausländern: Formblatt E (Zusatzblatt für Ausländerinnen/Ausländer)

Antrag auf Förderung einer beruflichen Aufstiegsfortbildung

Antrag auf Förderung einer beruflichen Aufstiegsfortbildung Eingangsstempel Förderungsnummer Formblatt A wird von der zuständigen Behörde ausgefüllt Stand: 2013 Zeile 1 2 Antrag auf Förderung einer beruflichen Aufstiegsfortbildung nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz

Mehr

Meister-BAföG (AFBG) PRODUKTINFORMATION (STAND 21.05.2015) Eine Förderung von Bund und Land

Meister-BAföG (AFBG) PRODUKTINFORMATION (STAND 21.05.2015) Eine Förderung von Bund und Land PRODUKTINFORMATION (STAND 21.05.2015) Meister-BAföG (AFBG) Eine Förderung von Bund und Land Sie wollen beruflich aufsteigen? Eine Fortbildung machen? Egal ob Meister/in, Techniker/in, Betriebswirt/in oder

Mehr

Meister BAföG. Personenkreis:

Meister BAföG. Personenkreis: Meister BAföG Das von Bund und Ländern gemeinsam finanzierte Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) sog. Meister BAföG begründet einen individuellen Rechtsanspruch auf Förderung von beruflichen Aufstiegsfortbildungen,

Mehr

Berufsbegleitende Weiterbildung zum/zur. Aus- und Weiterbildungspädagoge/- pädagogin (IHK)

Berufsbegleitende Weiterbildung zum/zur. Aus- und Weiterbildungspädagoge/- pädagogin (IHK) Berufsbegleitende Weiterbildung zum/zur Aus- und Weiterbildungspädagoge/- pädagogin (IHK) Ihr Lehrgangs- und Fortbildungsziel ist unsere Kompetenz Sehr gute Erreichbarkeit durch 23 Standorte in Bayern

Mehr

Ausbildung der Ausbilder (IHK)

Ausbildung der Ausbilder (IHK) Investieren Sie in Ihre berufliche Zukunft! Berufsbegleitende Weiterbildung Ausbildung der Ausbilder (IHK) 7. März bis 18. April 2015 (4 Samstage) 30. März bis 2. April 2015 (Blocktage) Ihre Ansprechpartnerin

Mehr

Technischer/n Betriebswirt/in (IHK)

Technischer/n Betriebswirt/in (IHK) Investieren Sie in Ihre berufliche Zukunft! Berufsbegleitende Weiterbildung zum/zur Technischer/n Betriebswirt/in (IHK) 17. Januar 2015 - November 2016 Ihre Ansprechpartnerin Gabriele Olschok 09141 8633-18

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Statistische Berichte Ausbildungsförderung K IX j Aufstiegsfortbildungsförderung (MeisterBAföG) in MecklenburgVorpommern 2007 BestellNr.: B453 2007 00 Herausgabe: 11. August 2008 Printausgabe: EUR 2,00

Mehr

Antrag. An die Kfz-Innung Mittelfranken KdöR. Hermannstr. 21/25 90439 Nürnberg. Teilnehmer-Nr. Antrag auf Zulassung zur Meisterprüfung

Antrag. An die Kfz-Innung Mittelfranken KdöR. Hermannstr. 21/25 90439 Nürnberg. Teilnehmer-Nr. Antrag auf Zulassung zur Meisterprüfung An die Kfz-Innung Mittelfranken KdöR Hermannstr. 21/25 90439 Nürnberg Antrag auf Zulassung zur Meisterprüfung (Bitte deutlich ausfüllen) Teilnehmer-Nr. (Bitte nicht ausfüllen) Ich beantrage die Zulassung

Mehr

Antrag auf Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz

Antrag auf Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz Der Magistrat Magistrat der Stadt Rüsselsheim Unterhaltsvorschussstelle Mainstraße 7 65428 Rüsselsheim Telefon: 06142 83-0 Durchwahl: 06142 83-2145 Frau Krug Durchwahl: 06142 83-2146 Frau Steiner Durchwahl:

Mehr

Das Meister-BAföG. Das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz BILDUNG

Das Meister-BAföG. Das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz BILDUNG Das Meister-BAföG Das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) BILDUNG Sie wollen beruflich aufsteigen? Eine Fortbildung zum Meister/zur Meisterin machen? Eine Fortbildung zum Techniker/zur Technikerin

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Statistische Berichte Ausbildungsförderung K IX - j Aufstiegsfortbildungsförderung (Meister-BAföG) in Mecklenburg-Vorpommern 2006 Bestell-Nr.: B453 2006 00 Herausgabe: 7. August 2007 Printausgabe: EUR

Mehr

Gepr. Wirtschaftsfachwirt/in (IHK)

Gepr. Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) Investieren Sie in Ihre berufliche Zukunft! Arbeitsplatzsicherung durch Weiterbildung! Berufsbegleitende Fortbildung zum/zur Gepr. Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) in Lichtenfels vom 19. Novermber 2011 bis

Mehr

KG 51R F K. 1 Antragsteller(in): 2 Ehegatte des Antragstellers / der Antragstellerin: unter der angegebenen Anschrift wohnhaft seit

KG 51R F K. 1 Antragsteller(in): 2 Ehegatte des Antragstellers / der Antragstellerin: unter der angegebenen Anschrift wohnhaft seit Kindergeld-Nr. F K Steuer-ID Antrag auf Kindergeld für Personen, die eine Rente oder Versorgungsbezüge von einem deutschen Träger beziehen (Art. 67, 68 der Verordnung (EG) Nr. 883/2004) KG 51R Telefonische

Mehr

Fachwirt/-in im Sozial- und Gesundheitswesen (IHK)

Fachwirt/-in im Sozial- und Gesundheitswesen (IHK) Investieren Sie in Ihre berufliche Zukunft! Berufsbegleitende Fortbildung zum/zur Fachwirt/-in im Sozial- und Gesundheitswesen (IHK) Mai 2012 bis Dezember 2013 Ihr Ansprechpartner Elvira Eichhorn 09231

Mehr

KG 51R F K. 1 Antragsteller(in): 2 Ehegatte des Antragstellers / der Antragstellerin: unter der angegebenen Anschrift wohnhaft seit

KG 51R F K. 1 Antragsteller(in): 2 Ehegatte des Antragstellers / der Antragstellerin: unter der angegebenen Anschrift wohnhaft seit Kindergeld-Nr. F K Steuer-ID des Antragstellers/der Antragstellerin in Deutschland Antrag auf Kindergeld für Personen, die eine Rente oder Versorgungsbezüge von einem deutschen Träger beziehen (Art. 67,

Mehr

Stempel und Unterschrift der Behörde

Stempel und Unterschrift der Behörde Anmeldende Behörde Ansprechpartner Straße Telefon PLZ, Ort Fax E-Mail Thüringer Verwaltungsschule Hinter dem Bahnhof 12 99427 Weimar I. Anmeldung zum spätester Anmeldetermin: 3 Monate vor Lehrgangsbeginn

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Statistische Berichte Ausbildungsförderung K IX - j Aufstiegsfortbildungsförderung (Meister-BAföG) in Mecklenburg-Vorpommern 2009 Bestell-Nr.: B453 2009 00 Herausgabe: 29. Oktober 2010 Printausgabe: EUR

Mehr

Antrag auf deutsches Kindergeld - Ausland -

Antrag auf deutsches Kindergeld - Ausland - Kindergeld-Nr. F K Steuer-ID Antrag auf deutsches Kindergeld - Ausland - Telefonische Rückfrage tagsüber unter Nr.: Dieser Vordruck ist nur zu verwenden, wenn mindestens ein Elternteil bzw. ein Kind im

Mehr

Prüfungsausschuss für Rechts- und Wirtschaftswissenschaften einschließlich Wirtschaftspädagogik an der Fachhochschule Frankfurt am Main

Prüfungsausschuss für Rechts- und Wirtschaftswissenschaften einschließlich Wirtschaftspädagogik an der Fachhochschule Frankfurt am Main Prüfungsausschuss für Rechts- und Wirtschaftswissenschaften einschließlich Wirtschaftspädagogik an der Hochschulzugangsprüfung für beruflich Qualifizierte für den Studienbereich Rechtsund Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Fachwirt/-in für Güterverkehr und Logistik (IHK)

Fachwirt/-in für Güterverkehr und Logistik (IHK) Berufsbegleitende Weiterbildung zum/zur Fachwirt/-in für Güterverkehr und Logistik (IHK) Ehemals: Gepr. Verkehrsfachwirt/-in (IHK) Neue Prüfungsordnung Ihre Ansprechpartner Frau Irene Mielke-Zehe Telefon:

Mehr

Verbesserungen beim Meister-BAföG: 4 Beispiele aus der Praxis*

Verbesserungen beim Meister-BAföG: 4 Beispiele aus der Praxis* Büro Stv. FV Christel Humme, MdB Büro Stv. FV Christel Humme, MdB felds 'Textzitat' ändern möchten.] 25.03.2009 Verbesserungen beim Meister-BAföG: 4 Beispiele aus der Praxis* Vorbemerkung: Mit dem Zweiten

Mehr

neues Meister-BAföG ab 01.07.2009 Norddeutsches Optik Colleg Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung

neues Meister-BAföG ab 01.07.2009 Norddeutsches Optik Colleg Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung neues Meister-BAföG ab 01.07.2009 Norddeutsches Optik Colleg Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung Inhaltsverzeichnis 1. Förderungsbereiche..........................................................

Mehr

Antrag auf Förderung einer beruflichen Aufstiegsfortbildung nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG)

Antrag auf Förderung einer beruflichen Aufstiegsfortbildung nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) Stand: 2016 Zeile 1 Eingangsstempel Antrag auf Förderung einer beruflichen Aufstiegsfortbildung nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) Förderungsnummer Formblatt A jedes Feld sorgfältig

Mehr

MERKBLATT BAFÖG-MK. Dieses Merkblatt soll helfen, den Antrag auf BAföG-Leistungen vollständig auszufüllen.

MERKBLATT BAFÖG-MK. Dieses Merkblatt soll helfen, den Antrag auf BAföG-Leistungen vollständig auszufüllen. MERKBLATT BAFÖG-MK Dieses Merkblatt soll helfen, den Antrag auf BAföG-Leistungen vollständig auszufüllen. - 2 - Zunächst ein paar allgemeine Informationen: Schüler-BAföG wird als Zuschuss gewährt (kein

Mehr

Fachwirt/in im Gesundheitsund Sozialwesen

Fachwirt/in im Gesundheitsund Sozialwesen fit durch Fortbildung 5. DHV- Vorbereitungslehrgang zur Prüfung als geprüfte/r Fachwirt/in = die Meisterprüfung im Sozial- und Gesundheitswesen Fachwirt/in im Gesundheitsund Sozialwesen 7. Nov. 2015 bis

Mehr

Sie wünschen sich Rückenwind für Ihre berufliche Qualifizierung?

Sie wünschen sich Rückenwind für Ihre berufliche Qualifizierung? MEISTER-BAföG AFBG Sie wünschen sich Rückenwind für Ihre berufliche Qualifizierung? Die Zukunftsförderer Erste Schritte auf dem Weg zum Meister Mit dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG), das

Mehr

Industriemeister/-in. Metall (IHK) Blended Learning Lehrgang. Berufsbegleitende Fortbildung zum/zur

Industriemeister/-in. Metall (IHK) Blended Learning Lehrgang. Berufsbegleitende Fortbildung zum/zur Blended Learning Lehrgang. Berufsbegleitende Fortbildung zum/zur Industriemeister/-in Metall (IHK) Unterricht einmal pro Monat Fr 16:00 21:00 Uhr / Sa 09:00 17:00 Uhr Zusätzlich 2 Vollzeitwochen, Zusätzlich

Mehr

Staatlich geprüfte/n Fremdsprachenkorrespondent /in

Staatlich geprüfte/n Fremdsprachenkorrespondent /in Zweijährige schulische Vollzeitausbildung zum/zur Staatlich geprüfte/n Fremdsprachenkorrespondent /in (Abschluss: staatlich geprüfte/r Fremdsprachenkorrespondent/in) Berufsfachschule für Fremdsprachenberufe

Mehr

Logistikmeister/-in (IHK)

Logistikmeister/-in (IHK) Berufsbegleitende Weiterbildung zum/zur Logistikmeister/-in (IHK) in Straubing, Deggendorf, Landshut vom 14. November 2015 bis 31. Oktober 2017 Ihr Ansprechpartner Thomas Huber Privat- und Firmenkundenberater,

Mehr

Personalfachkaufmann/-frau (IHK)

Personalfachkaufmann/-frau (IHK) Berufsbegleitende Fortbildung zum/zur Personalfachkaufmann/-frau (IHK) 08. Oktober 2016 20. April 2018 Ihr Ansprechpartner Ines Jeske Tel.: 0951/93224-29 E-Mail: jeske.ines@ba.bfz.de Ute Endres Tel.: 0951/93224-36

Mehr

Geprüfter Wirtschaftsfachwirt IHK online (m/w) Blended Learning Konzept Kooperation mit der IHK Nordschwarzwald und IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg

Geprüfter Wirtschaftsfachwirt IHK online (m/w) Blended Learning Konzept Kooperation mit der IHK Nordschwarzwald und IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg Syda Productions- Fotolia.com Geprüfter Wirtschaftsfachwirt IHK online (m/w) Blended Learning Konzept Kooperation mit der IHK Nordschwarzwald und IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg IHK-Aufstiegslehrgang Als

Mehr

K IX - j / 09. Aufstiegsförderung nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz. in Thüringen 2009. Bestell - Nr. 02 401

K IX - j / 09. Aufstiegsförderung nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz. in Thüringen 2009. Bestell - Nr. 02 401 K IX - j / 09 Aufstiegsförderung nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) in Thüringen 2009 Bestell - Nr. 02 401 Zeichenerklärung 0 weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten Stelle,

Mehr

wissen wandeln wachsen Kompetenz für Ihren Erfolg

wissen wandeln wachsen Kompetenz für Ihren Erfolg Deutsche Angestellten-Akademie wissen wandeln wachsen Kompetenz für Ihren Erfolg Aufstiegsfortbildung mit IHK-Prüfung Geprüfte/-r Personaldienstleistungsfachwirt/-in berufsbegleitend in Kooperation mit

Mehr

Fachakademie für Wirtschaft Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/-in - Vollzeit

Fachakademie für Wirtschaft Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/-in - Vollzeit - Vollzeit Zielgruppe: Kaufmännische Angestellte aus Wirtschaft und Verwaltung. Zielsetzung: Das Studium zum staatlich geprüften Betriebswirt ermöglicht unter Einbeziehung bereits erworbener Abschlüsse

Mehr

Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zur/m. Geprüfte/-r Industriemeister/-in Metall

Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zur/m. Geprüfte/-r Industriemeister/-in Metall Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zur/m Geprüfte/-r Industriemeister/-in Metall Vorbereitung auf qualifizierte Sach- und Führungsaufgaben in der Industrie. Die Prüfung erfolgt vor dem Prüfungsausschuss

Mehr

Statistischer Bericht

Statistischer Bericht STATISTISCHES LANDESAMT Statistischer Bericht Aufstiegsfortbildungsförderung (AFBG) im Freistaat Sachsen 2014 K IX 2 j/14 Inhalt Vorbemerkungen 3 Erläuterungen 3 Tabellen 1. Geförderte und finanzieller

Mehr

Handelsfachwirt/in. fit durch Fortbildung. geprüfte/r Handelsfachwirt/in. Die Meisterprüfung im Handel. Ab 11. April 2016 in Freiburg und Lörrach

Handelsfachwirt/in. fit durch Fortbildung. geprüfte/r Handelsfachwirt/in. Die Meisterprüfung im Handel. Ab 11. April 2016 in Freiburg und Lörrach fit durch Fortbildung Vorbereitungslehrgang zur Prüfung als geprüfter geprüfte/r Handelsfachwirt/in Die Meisterprüfung im Handel Handelsfachwirt/in Ab 11. April 2016 in Freiburg und Lörrach Kaufm. Berufsbildungsstätte

Mehr

Fachwirt/-in im Sozial- und Gesundheitswesen (IHK)

Fachwirt/-in im Sozial- und Gesundheitswesen (IHK) Investieren Sie in Ihre berufliche Zukunft! Berufsbegleitende Fortbildung zum/zur Fachwirt/-in im Sozial- und Gesundheitswesen (IHK) März 2012 bis Oktober 2013 Ihr Ansprechpartner Martin Löhnert Tel.:

Mehr

Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Fachwirt (IHK)/Geprüfte Technische Fachwirtin (IHK)

Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Fachwirt (IHK)/Geprüfte Technische Fachwirtin (IHK) Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Fachwirt (IHK)/Geprüfte Technische Fachwirtin (IHK) Die Prüfung zum Geprüften Technischen Fachwirt (IHK)/zur Geprüften Technischen Fachwirtin (IHK) ist eine

Mehr

Informationen zur Prüfung Geprüfter Logistikmeister/Geprüfte Logistikmeisterin

Informationen zur Prüfung Geprüfter Logistikmeister/Geprüfte Logistikmeisterin Informationen zur Prüfung Geprüfter Logistikmeister/Geprüfte Logistikmeisterin Die Prüfung zum Geprüften Logistikmeister/zur Geprüften Logistikmeisterin ist eine öffentlichrechtliche Prüfung auf der Basis

Mehr

allealtersgruppenhinwegdemfachkräftemangelindeutschlandzubegegnen,

allealtersgruppenhinwegdemfachkräftemangelindeutschlandzubegegnen, Deutscher Bundestag Drucksache 16/10996 16. Wahlperiode 20. 11. 2008 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes A. Problem

Mehr

Anmeldung zum Fortbildungslehrgang und Antrag auf Zulassung zur Prüfung Geprüfte/-r Industriemeister/-in der Fachrichtung Metall

Anmeldung zum Fortbildungslehrgang und Antrag auf Zulassung zur Prüfung Geprüfte/-r Industriemeister/-in der Fachrichtung Metall Ihr Partner für erfolgreiche berufliche Weiterbildung Anmeldung zum Fortbildungslehrgang und Antrag auf Zulassung zur Prüfung Geprüfte/-r Industriemeister/-in der Fachrichtung Metall Lehrgangsort: Mannheim

Mehr

Es gibt verschiedene Möglichkeiten die Sachkunde nachzuweisen. Z. B. kann bei der IHK eine Sachkundeprüfung abgelegt werden.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten die Sachkunde nachzuweisen. Z. B. kann bei der IHK eine Sachkundeprüfung abgelegt werden. Stand: 22. November 2011 Die Sachkunde 1. Wer benötigt die Sachkunde? Grundsätzlich benötigt jeder, der gewerbsmäßig als Versicherungsvermittler oder als Versicherungsberater tätig werden möchte, die Erlaubnis

Mehr

Oskar-Karl-Forster-Stipendium Förderungskreis: Begabte und bedürftige Studentinnen und Studenten an bayerischen Hochschulen

Oskar-Karl-Forster-Stipendium Förderungskreis: Begabte und bedürftige Studentinnen und Studenten an bayerischen Hochschulen Allgemeine Studienberatung Oskar-Karl-Forster-Stipendium Förderungskreis: Begabte und bedürftige Studentinnen und Studenten an bayerischen Hochschulen Es handelt sich hierbei um eine einmalige Beihilfe

Mehr

Aufstiegs-BAföG (AFBG)

Aufstiegs-BAföG (AFBG) PRODUKTINFORMATION FÜR MAßNAHMEN AB 01.08.2016 (STAND 19.07.2016) Aufstiegs-BAföG (AFBG) Eine Förderung von Bund und Land Sie wollen beruflich aufsteigen? Eine Fortbildung machen? Egal ob Meister/in, Techniker/in,

Mehr

V o r z e i t i g e Z u l a s s u n g. von Auszubildenden

V o r z e i t i g e Z u l a s s u n g. von Auszubildenden MERKBLATT Aus- und Weiterbildung V o r z e i t i g e Z u l a s s u n g von Auszubildenden Gemäß 13 Abs. 1 der Prüfungsordnung für die Durchführung von Abschluss- und Umschulungsprüfungen der Industrie-

Mehr

Meister-BAföG AFBG Die Förderung für Ihre Karriere

Meister-BAföG AFBG Die Förderung für Ihre Karriere Meister-BAföG AFBG Die Förderung für Ihre Karriere Wie gefördert wird Die nach Landesrecht zuständige Behörde entscheidet über: 1. Zuschüsse und Darlehen zur Finanzierung der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren

Mehr

Meister-BAföG: Aufstiegsfortbildungsförderungs-Gesetz (AFBG)

Meister-BAföG: Aufstiegsfortbildungsförderungs-Gesetz (AFBG) Berufsinformationszentrum Ludwig-Quellen-Str. 20 90762 Fürth Tel. 0911 2024 480 Merkblatt 1.12 Stand: Juni 2013 Meister-BAföG: Aufstiegsfortbildungsförderungs-Gesetz (AFBG) Verbesserungen beim Meister-BAföG

Mehr

HCU Hamburg -Studierendenverwaltung- Hebebrandstr. 1 22297 Hamburg

HCU Hamburg -Studierendenverwaltung- Hebebrandstr. 1 22297 Hamburg HCU Hamburg -Studierendenverwaltung- Hebebrandstr. 1 22297 Hamburg Eingangsstempel Bitte Zutreffendes ankreuzen Bitte sorgfältig in Druckschrift ausfüllen 1 Angaben zu den Einkommens- und 2 Vermögensverhältnissen

Mehr

Start: 9. Mai 2015 in Nürnberg. Vorbereitungslehrgang auf die IHK-Prüfung Geprüfter Fachwirt, Geprüfte Fachwirtin für Personenverkehr und Mobilität

Start: 9. Mai 2015 in Nürnberg. Vorbereitungslehrgang auf die IHK-Prüfung Geprüfter Fachwirt, Geprüfte Fachwirtin für Personenverkehr und Mobilität Start: 9. Mai 2015 in Nürnberg Vorbereitungslehrgang auf die IHK-Prüfung Geprüfter Fachwirt, Geprüfte Fachwirtin für Personenverkehr und Mobilität Das ideale Fachstudium für Mitarbeiter im ÖPNV Fachwirt

Mehr

BAföG. alles rund um das bafög! Erstantrag Wiederholungsantrag. Mein Studium. MainSWerk.

BAföG. alles rund um das bafög! Erstantrag Wiederholungsantrag. Mein Studium. MainSWerk. BAföG MainSWerk Studentenwerk Frankfurt am Main Anstalt des öffentlichen Rechts Postanschrift Postfach 90 04 60 60444 Frankfurt am Main Besucheranschrift: Bockenheimer Landstraße 133 60325 Frankfurt am

Mehr

Wirtschaftsfachwirt/-in (IHK)

Wirtschaftsfachwirt/-in (IHK) Berufsbegleitende Fortbildung zum/zur Wirtschaftsfachwirt/-in (IHK) 15. Oktober 2016 28. Oktober 2017 Ihr Ansprechpartner Petra Simon-Wolf & Lisa Hofmann 06021 4176 162 / - 222 / - 218 simon-wolf.petra@ab.bfz.de

Mehr

Familienname Vorname Geburtsname. Geb.-Datum Geb.-Ort Telefon-Nr. (Vorwahl/Ruf-Nr.) privat dienstlich E-Mail

Familienname Vorname Geburtsname. Geb.-Datum Geb.-Ort Telefon-Nr. (Vorwahl/Ruf-Nr.) privat dienstlich E-Mail Anmeldung zur Fortbildungsprüfung Industrie- und Handelskammer Chemnitz Geschäftsbereich Bildung Postfach 464 09004 Chemnitz Bearbeitungsvermerke (wird von der IHK ausgefüllt) Zugelassen am: Identnummer:

Mehr

Akademie. Geprüfter Fachkaufmann Einkauf und Logistik Geprüfte Fachkauffrau Einkauf und Logistik. Ostwestfalen. Schwerpunkt Einkauf

Akademie. Geprüfter Fachkaufmann Einkauf und Logistik Geprüfte Fachkauffrau Einkauf und Logistik. Ostwestfalen. Schwerpunkt Einkauf Geprüfter Fachkaufmann Einkauf und Logistik Geprüfte Fachkauffrau Einkauf und Logistik Schwerpunkt Einkauf 16.03.2015 05.10.2016 Bielefeld Fachkaufleute Einkauf und Logistik Berufsprofil und berufliche

Mehr

Antrag auf Zulassung zur Zertifizierung zum Abschluss Geprüfter Unternehmensberater bav (iofc) Certified Company Pension Plan Consultant CPP (iofc)

Antrag auf Zulassung zur Zertifizierung zum Abschluss Geprüfter Unternehmensberater bav (iofc) Certified Company Pension Plan Consultant CPP (iofc) Institute of Financial Consulting e. V. IFC Prüfungsausschuss Rechtsanwalt Joachim Kroll Krokamp 29 24539 Neumünster Senden Sie bitte den Antrag vollständig ausgefüllt und unterschrieben zusammen mit allen

Mehr

Wirtschaftsfachwirt/ -in (IHK)

Wirtschaftsfachwirt/ -in (IHK) Investieren Sie in Ihre berufliche Zukunft! Berufsbegleitende Weiterbildung zum/zur Wirtschaftsfachwirt/ -in (IHK) 10. Januar 2015 November 2016 Ihre Ansprechpartnerin Gabriele Olschok 09141 8633-18 olschok.gabriele@wem.bbw.de

Mehr

Hinweise zur Handhabung der Prüfungsanmeldung "Zusatzqualifikation Fremdsprache für kaufmännische Auszubildende" - Englisch

Hinweise zur Handhabung der Prüfungsanmeldung Zusatzqualifikation Fremdsprache für kaufmännische Auszubildende - Englisch Hinweise zur Handhabung der Prüfungsanmeldung "Zusatzqualifikation Fremdsprache für kaufmännische Auszubildende" - Englisch Inhalt Dieses PDF-Dokument besteht aus zwei Teilen: 1. Hinweise zur Handhabung

Mehr

Willy Müller Förderstiftung

Willy Müller Förderstiftung Antrag für Förderbeitrag Die Willy Müller Förderstiftung unterstützt und fördert junge Menschen in handwerklichen, gewerblichen oder Dienstleistungsberufen mit Stipendien und Darlehen in ihrer beruflichen

Mehr

Techn. Fachwirt/in. = die Fortbildung für Kaufleute und Techniker. fit durch Fortbildung. 5. DHV-Vorbereitungslehrgang zur Prüfung als geprüfte/r

Techn. Fachwirt/in. = die Fortbildung für Kaufleute und Techniker. fit durch Fortbildung. 5. DHV-Vorbereitungslehrgang zur Prüfung als geprüfte/r fit durch Fortbildung 5. DHV-Vorbereitungslehrgang zur Prüfung als geprüfte/r Techn. Fachwirt/in = die Fortbildung für Kaufleute und Techniker April 2016 bis Frühjahr 2019 Kaufm. Berufsbildungsstätte des

Mehr

ALLES RUND UM DAS BAföG! Erstantrag Wiederholungsantrag

ALLES RUND UM DAS BAföG! Erstantrag Wiederholungsantrag MainSWerk Studentenwerk Frankfurt am Main Anstalt des öffentlichen Rechts Postanschrift Postfach 90 04 60 60444 Frankfurt am Main Besucheranschrift: Bockenheimer Landstraße 133 60325 Frankfurt am Main

Mehr

Fortbildung zum Forstwirtschaftsmeister/zur Forstwirtschaftsmeisterin; 22. Vorbereitungslehrgang für die Forstwirtschaftsmeisterprüfung 2014

Fortbildung zum Forstwirtschaftsmeister/zur Forstwirtschaftsmeisterin; 22. Vorbereitungslehrgang für die Forstwirtschaftsmeisterprüfung 2014 Fortbildung zum Forstwirtschaftsmeister/zur Forstwirtschaftsmeisterin; 22. Vorbereitungslehrgang für die Forstwirtschaftsmeisterprüfung 2014 Verordnung über die Anforderungen in der Meisterprüfung für

Mehr

ANTRAG auf Gewährung eines Stipendiums nach dem Landesgraduiertenförderungsgesetz (LGFG)

ANTRAG auf Gewährung eines Stipendiums nach dem Landesgraduiertenförderungsgesetz (LGFG) ANTRAG auf Gewährung eines Stipendiums nach dem Landesgraduiertenförderungsgesetz (LGFG) Eingang: 1. Name: 2. Matrikel-Nr.: 3. IBAN: BIC: ANGABEN ZUM WISSENSCHAFTLICHEN ARBEITSVORHABEN Ich beantrage ein

Mehr

Antrag auf Übernahme von Krankenhilfekosten

Antrag auf Übernahme von Krankenhilfekosten Stand 22.06.2011 Antrag auf Übernahme von Krankenhilfekosten nach den Vorschriften des SGB XII in Verbindung mit SGB IX Antrag abgegeben: Unterschrift Annehmende/r: Tag der Antragsstellung: Eingangsstempel

Mehr

für die Zulassung zur Abschlussprüfung ohne vorangegangenes Berufsausbildungsverhältnis

für die Zulassung zur Abschlussprüfung ohne vorangegangenes Berufsausbildungsverhältnis MERKBLATT für die Zulassung zur Abschlussprüfung ohne vorangegangenes Berufsausbildungsverhältnis Aus- und Weiterbildung 1. Ohne Berufsausbildungsverhältnis können Sie zur Abschlussprüfung zugelassen werden,

Mehr

Gepr. Betriebswirt/in

Gepr. Betriebswirt/in fit durch Fortbildung Vorbereitungslehrgänge zur Prüfung als Gepr. Betriebswirt/in = die Fortbildung für Fachwirte- und Fachkaufleute 5. Nov. 2013 bis Sommer 2015 in Lörrach Kaufm. Berufsbildungsstätte

Mehr

Fachwirt/-in im Sozial- und Gesundheitswesen (IHK)

Fachwirt/-in im Sozial- und Gesundheitswesen (IHK) 1 Berufsbegleitende Fortbildung zum/zur Fachwirt/-in im Sozial- und Gesundheitswesen (IHK) 01. Oktober 2011 bis 22. Februar 2014 Ihr Ansprechpartner Elke Wiora Tel.: (07303) 96 39 15 Fax: (07303) 96 39

Mehr

IT Fachwirt IT Fachwirtin

IT Fachwirt IT Fachwirtin IT Fachwirt IT Fachwirtin - 1-1. Die Weiterbildung zum IT Fachwirt erweitert Ihre Perspektiven Die IT Anwendungen nehmen überproportional zu, demzufolge wachsten die IT-Systeme und IT Strukturen seit Jahren.

Mehr

GEPRÜFTER IMMOBILIENFACHWIRT / GEPRÜFTE IMMOBILI- ENFACHWIRTIN

GEPRÜFTER IMMOBILIENFACHWIRT / GEPRÜFTE IMMOBILI- ENFACHWIRTIN MERKBLATT Aus- und Weiterbildung GEPRÜFTER IMMOBILIENFACHWIRT / GEPRÜFTE IMMOBILI- ENFACHWIRTIN Verordnung vom 25.01.2008 Geprüfte Immobilienfachwirte sind qualifiziert, sowohl in größeren Immobilienunternehmen

Mehr

Herzlich willkommen in der AOK Rheinland/Hamburg - Die Gesundheitskasse

Herzlich willkommen in der AOK Rheinland/Hamburg - Die Gesundheitskasse Herzlich willkommen in der AOK Rheinland/Hamburg - Die Gesundheitskasse AOK Rheinland/Hamburg - Kunde Tel. *: E-Mail Adresse*: Name und Anschrift des AOK-Kunden Artnehmer Beruf: Auszubildender Geburtsdatum:

Mehr

Informationen zur Prüfung Geprüfter Betriebswirt (IHK)/Geprüfte Betriebswirtin (IHK)

Informationen zur Prüfung Geprüfter Betriebswirt (IHK)/Geprüfte Betriebswirtin (IHK) Informationen zur Prüfung Geprüfter Betriebswirt (IHK)/Geprüfte Betriebswirtin (IHK) Die Prüfung zum Geprüften Betriebswirt (IHK)/zur Geprüften Betriebswirtin (IHK) ist eine öffentlichrechtliche Prüfung

Mehr

Möglichkeiten der Finanzierung. Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) Nebentätigkeit

Möglichkeiten der Finanzierung. Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) Nebentätigkeit Möglichkeiten der Finanzierung Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) 1. BAföG für die Erstausbildung Für Auszubildende an Fachschulen ist das Amt für Ausbildungsförderung, in dessen Bezirk sich die

Mehr

Antrag auf Einbürgerung (Stand April 2014)

Antrag auf Einbürgerung (Stand April 2014) Antrag auf Einbürgerung (Stand April 2014) Eingangsdatum Bitte ankreuzen oder ausfüllen. Nichtzutreffendes mit entfällt oder nicht zutreffend kennzeichnen. Sollte der Platz bei einem Angabefeld nicht ausreichen,

Mehr

Geprüfter Industriemeister Metall IHK online (m/w) Blended Learning Konzept Kooperation mit der IHK Nordschwarzwald und IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg

Geprüfter Industriemeister Metall IHK online (m/w) Blended Learning Konzept Kooperation mit der IHK Nordschwarzwald und IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg Monkey Business - Fotolia.com Geprüfter Industriemeister Metall IHK online (m/w) Blended Learning Konzept Kooperation mit der IHK Nordschwarzwald und IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg IHK-Aufstiegslehrgang

Mehr

Antrag auf Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz (UVG)

Antrag auf Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz (UVG) Aktenzeichen Eingangsstempel der Behörde Kassenzeichen Antrag auf Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz (UVG) Die Leistungen werden beantragt ab dem 1. Die Leistungen werden beantragt für das Kind

Mehr

Informationen zur Prüfung Geprüfter Industriemeister/Geprüfte Industriemeisterin Fachrichtung Elektrotechnik

Informationen zur Prüfung Geprüfter Industriemeister/Geprüfte Industriemeisterin Fachrichtung Elektrotechnik Informationen zur Prüfung Geprüfter Industriemeister/Geprüfte Industriemeisterin Fachrichtung Elektrotechnik Die Prüfung zum Geprüften Industriemeister/zur Geprüften Industriemeisterin Fachrichtung Elektrotechnik

Mehr

ANTRAG AUF STUNDUNG / RATENZAHLUNG

ANTRAG AUF STUNDUNG / RATENZAHLUNG Antragsteller/in: Anschrift: Telefon-Nr.: Kreis Herzogtum Lauenburg Fachdienst Finanzen, Organisation und IT Team Zahlungsverkehr Barlachstraße 2 23909 Ratzeburg ANTRAG AUF STUNDUNG / RATENZAHLUNG Der

Mehr

Anlage zum Antrag auf Berücksichtigung eines Härtefalls

Anlage zum Antrag auf Berücksichtigung eines Härtefalls HAUPTABTEILUNG 4 Studienangelegenheiten Technische Universität Kaiserslautern Anlage zum Antrag auf Berücksichtigung eines Härtefalls Gebäude 47 Gottlieb-Daimler-Straße 67663 Kaiserslautern Telefon (0631)

Mehr

Vorname 2. Geburtsdatum 3. ledig führt eine Lebenspartnerschaft getrennt verheiratet verwitwet geschieden lebend

Vorname 2. Geburtsdatum 3. ledig führt eine Lebenspartnerschaft getrennt verheiratet verwitwet geschieden lebend Amt für Unterhaltssicherung Eingangsstempel Antrag auf Sonderleistungen Seite 1 von 4 Wichtige Hinweise: Stellen Sie den Antrag spätestens drei Wochen vor Antritt des Grundwehr-/Zivildienstes. Das Antragsrecht

Mehr

Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis nach 34e Abs. 1 Gewerbeordnung

Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis nach 34e Abs. 1 Gewerbeordnung Absender (Industrie- und Handelskammer) über den Einheitlichen Ansprechpartner Schleswig-Holstein Düsternbrooker Weg 64 24105 Kiel Bei Personengesellschaften (z. B. BGB-Gesellschaft, OHG, GmbH&Co. KG)

Mehr

Geprüfte/r Wirtschaftsfachwirt/in (IHK)

Geprüfte/r Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) Geprüfte/r Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) Berufsbegleitende Aufstiegsfortbildung über 21 Monate Beruflich aufsteigen mit der vhs.böblingen-sindelfingen zertifiziert nach EFQM vhs Böblingen-Sindelfingen,

Mehr

// ANTRAG AUF BETRIEBSRENTE FÜR WAISEN

// ANTRAG AUF BETRIEBSRENTE FÜR WAISEN // ANTRAG AUF BETRIEBSRENTE FÜR WAISEN Der Antrag ist für jede Waise getrennt zu stellen. Ein Anspruch auf Waisenrente besteht, wenn und solange die Waisen einen entsprechenden Rentenanspruch in der gesetzlichen

Mehr

NBank Wir fördern Aufsteiger! Olaf Haushälter, Annette Tatje, Hannover,

NBank Wir fördern Aufsteiger! Olaf Haushälter, Annette Tatje, Hannover, NBank Wir fördern Aufsteiger! Olaf Haushälter, Annette Tatje, Hannover, 21.03.2017 Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz AFBG Zuständigkeit für Niedersachsen und Bremen Jährlich ca. 9.000 Neuanträge Volumen

Mehr

Aufstiegsfortbildung. Geprüfte/-r Industriefachwirt/-in. Informationen für Kundinnen und Kunden. (im Distance-Learning-Konzept)

Aufstiegsfortbildung. Geprüfte/-r Industriefachwirt/-in. Informationen für Kundinnen und Kunden. (im Distance-Learning-Konzept) Aufstiegsfortbildung Geprüfte/-r Industriefachwirt/-in (im Distance-Learning-Konzept) Informationen für Kundinnen und Kunden Aufstiegsfortbildung bei der Deutschen Angestellten-Akademie Der/die Industriefachwirt/-in

Mehr

Antrag auf Genehmigung zur Beibehaltung der deutschen Staatsangehörigkeit

Antrag auf Genehmigung zur Beibehaltung der deutschen Staatsangehörigkeit Kreis Stormarn - Der Landrat -Fachdienst Öffentliche Sicherheit - 41/507 23843 Bad Oldesloe Antrag auf Genehmigung zur Beibehaltung der deutschen Staatsangehörigkeit Ich beabsichtige, die Staatsangehörigkeit

Mehr

Fachwirt/-in im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK)

Fachwirt/-in im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK) Berufsbegleitende Fortbildung zum/zur Fachwirt/-in im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK) April 2016 bis Oktober 2017 Ihre Ansprechpartner: Stefan Bongartz (0881) 92496-19 bongartz.stefan@wm.bbw.de Bildungswerk

Mehr

geprüfte Fachwirtin/geprüfter Fachwirt für kaufmännische Betriebsführung im Handwerk

geprüfte Fachwirtin/geprüfter Fachwirt für kaufmännische Betriebsführung im Handwerk Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung zum anerkannten Abschluss: geprüfte Fachwirtin/geprüfter Fachwirt für kaufmännische Betriebsführung im Handwerk Aufgrund der Beschlüsse des Berufsbildungsausschusses

Mehr

Antrag auf ergänzende Förderung und Betreuung

Antrag auf ergänzende Förderung und Betreuung Antrag auf ergänzende Förderung und Betreuung für die Jahrgangsstufen 1-4 an Grundschulen und Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt Nur vom Jugendamt auszufüllen! Bezirksamt Eingangsdatum:

Mehr

Wirtschaftsfachwirt/-in (IHK)

Wirtschaftsfachwirt/-in (IHK) Berufsbegleitende Fortbildung zum/zur Wirtschaftsfachwirt/-in (IHK) September 2015 bis Oktober 2016 Ihr Ansprechpartner Ines Jeske 0951/93224-29 jeske.ines@ba.bbw.de Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft

Mehr

Informationen zu Fördermöglichkeiten

Informationen zu Fördermöglichkeiten Informationen zu Fördermöglichkeiten Stand Januar 2012 Änderungen vorbehalten Meister-BAföG Ideal für Berufspraktiker Nicht nur für Meister! Etwas Wichtiges vorweg: Der Begriff Meister-BAföG ist irreführend.

Mehr

Informationen zur Prüfung Geprüfter Fachwirt für Versicherung und Finanzen/ Geprüfte Fachwirtin für Versicherung und Finanzen (IHK)

Informationen zur Prüfung Geprüfter Fachwirt für Versicherung und Finanzen/ Geprüfte Fachwirtin für Versicherung und Finanzen (IHK) Informationen zur Prüfung Geprüfter Fachwirt für Versicherung und Finanzen/ Geprüfte Fachwirtin für Versicherung und Finanzen (IHK) Die Prüfung zum Geprüften Fachwirt für Versicherung und Finanzen/zur

Mehr

Bei uns können Sie an verschiedenen für die Weiterbildungsförderung zugelassenen Qualifizierungen

Bei uns können Sie an verschiedenen für die Weiterbildungsförderung zugelassenen Qualifizierungen Förderung und Finanzierung Ihrer Fortbildung 1. Bildungsgutschein Zur Finanzierung von individuell notwendigen Weiterbildungsmaßnahmen vergibt die Bundesagentur für Arbeit seit 01.01.2003 so genannte Bildungsgutscheine.

Mehr

Erklärung zu den Verhältnissen eines über 18 Jahre alten Kindes

Erklärung zu den Verhältnissen eines über 18 Jahre alten Kindes Name und Vorname des/der Kindergeldberechtigten Kindergeld-Nr. F K Steuer-ID des/der Kindergeldberechtigten Telefonische Rückfrage tagsüber unter Nr.: Erklärung zu den Verhältnissen eines über 18 Jahre

Mehr

Die Bildungsprämie bringt Sie weiter! 3. Förderphase des Programms Bildungsprämie

Die Bildungsprämie bringt Sie weiter! 3. Förderphase des Programms Bildungsprämie Die Bildungsprämie bringt Sie weiter! 3. Förderphase des Programms Bildungsprämie Investieren Sie in Ihre Zukunft! Mit Weiterbildung verbessern Sie Ihre Chancen am Ar beitsmarkt. Die Bildungsprämie unterstützt

Mehr

Meister-BAföG Das neue Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz. Gesetz und Beispiele

Meister-BAföG Das neue Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz. Gesetz und Beispiele Meister-BAföG Das neue Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) Gesetz und Beispiele Unter der Telefonnummer 0800-MBAFOEG bzw. 0800-6223634 bietet das Bundesministerium für Bildung und Forschung eine

Mehr

für die Zulassung zur Abschlussprüfung ohne vorangegangenes Berufsausbildungsverhältnis

für die Zulassung zur Abschlussprüfung ohne vorangegangenes Berufsausbildungsverhältnis MERKBLATT für die Zulassung zur Abschlussprüfung ohne vorangegangenes Berufsausbildungsverhältnis Aus- und Weiterbildung 1. Ohne Berufsausbildungsverhältnis können Sie zur Abschlussprüfung zugelassen werden,

Mehr

Antrag auf Zulassung zur Patentanwaltschaft

Antrag auf Zulassung zur Patentanwaltschaft An den Vorstand der Patentanwaltskammer Postfach 26 01 08 80058 München Antrag auf Zulassung zur Patentanwaltschaft Hiermit beantrage ich meine Zulassung als Patentanwältin / Patentanwalt. I. Persönliche

Mehr

Geprüfte/-r Wirtschaftsfachwirt/-in (IHK) in Vollzeit

Geprüfte/-r Wirtschaftsfachwirt/-in (IHK) in Vollzeit Fortbildung zum/zur Geprüfte/-r Wirtschaftsfachwirt/-in (IHK) in Vollzeit 22. Juni 2015 bis 2. Oktober 2015 Ihr Ansprechpartner Thomas Huber Privat- und Firmenkundenberater, Bereich Lehrgänge Tel.: 09421

Mehr

Anmeldung zum Fortbildungslehrgang Technische Fachwirtin (HWK)/ Technischer Fachwirt (HWK)

Anmeldung zum Fortbildungslehrgang Technische Fachwirtin (HWK)/ Technischer Fachwirt (HWK) Anmeldung zum Fortbildungslehrgang Technische Fachwirtin (HWK)/ Technischer Fachwirt (HWK) Ich bitte um Teilnahme am Fortbildungslehrgang Technische Fachwirtin (HWK)/Technischer Fachwirt (HWK). Name, Vorname

Mehr

3. Angaben zu einer bisherigen Tätigkeit als Versicherungsvermittler

3. Angaben zu einer bisherigen Tätigkeit als Versicherungsvermittler IHK Ulm Versicherungsvermittler Olgastraße 97-101 89073 Ulm Antrag auf Befreiung von der Erlaubnispflicht gemäß 34 d Abs. 3 GewO - Antragsteller: Juristische Person (z. B. GmbH, AG, e.g., e.v.) - Hinweise:

Mehr

Antrag auf Einbürgerung nach 10 StAG 8 StAG 9 StAG

Antrag auf Einbürgerung nach 10 StAG 8 StAG 9 StAG Antrag auf Einbürgerung nach 10 StAG 8 StAG 9 StAG Ort, Datum Bitte den Antrag mit Schreibmaschine oder in Druckschrift ausfüllen. Beantworten Sie bitte a l le Fragen. Zutreffendes bitte ankreuzen oder

Mehr